Mazyek erwägt FDP-Austritt

Die FDP hat sich nicht als der unterwürfige Dhimmi erwiesen, wie die neuen Herren es erwartet hatten. Deshalb erwägt der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek (l.), den Austritt aus der FDP. So hat er jedenfalls Parteichef Westerwelle geschrieben.

Ad hoc News berichtet:

Der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek denkt an Austritt aus der FDP. In einem Brief an FDP-Chef Guido Westerwelle, der dem Tagesspiegel (Montagausgabe) vorliegt, schreibt Mazyek, er sei eingetreten, weil er von der FDP als Bürgerrechtspartei überzeugt gewesen sei, die Freiheitsrechte hochhalte. „Zu meiner Enttäuschung ist davon bis auf wenige Ausnahmen heute kaum mehr was zu spüren oder zu sehen“, schreibt Mazyek. Sicherheitsgesetze, die unter FDP-Ägide erlassen worden seien, Online-Einschränkungen und die Länder-Kopftuchgesetze, die die FDP mit verantworte, sprächen „leider eine deutliche und traurige Sprache“, heißt es in dem Brief. In der Integrations- und Islampolitik gebe die FDP „in großen Teilen ein Bild von Substanzlosigkeit und mangelnder politischer Kompetenz ab“. „Ich frage mich, ob ich da noch in der richtigen Partei bin.“ Mazyek ist seit zehn Jahren FDP-Mitglied und in der Partei vor allem kommunalpolitisch engagiert. Von 2002 bis 2008 war er Mitglied des FDP-Kreisvorstands in Aachen.

Unabhängig davon, dass wir nicht recht wissen, für welche „Kopftuchgesetze“ die FDP verantwortlich sein soll: Wenn die FDP jetzt noch tatsächlich täte, was der beleidigte Mohammedaner ihr vorwirft, könnte sie auch für Ungläubige wieder wählbar werden.

(Spürnase: Hausener Bub)




Das Problem mit dem Verteidigungsspiel

Mit Blick auf die letzten Leistungen würde ich sagen, dass Israel und seine Unterstützer einen mehr als durchschnittlichen Job im Zurückschlagen des internationalen Lynchmobs machen, der nichts mehr liebt als Propagandalügen über Israel. Die Schlüsselwaffe in diesem Kampf um Wahrheit war insbesondere dieses Video der IDF Commandos beim Abseilen auf das Deck der Mavi Marmara und in ein Hornissennest mörderischer „Friedensaktivisten.“

Diese Art des Erklärens der faktischen Wahrheit ist so weit wie möglich gut, geht jedoch tatsächlich nicht gerade allzu weit: Man beschränkt sich auf das Antworten auf Lügen, Übertreibungen und Anschuldigungen. Israel ist am einsteckenden Ende einer bösartig negativen Politkampagne, und wie jeder Propaganda-Stratege weiß, antwortet man auf negative Propaganda nicht indem alle Energie für den Versuch aufgewendet wird zu erklären, warum die Lügen nicht wahr sind – man wird selbst negativ und spielt offensiv zurück.

Wie hätte das ausgesehen, hätte die Israelische Regierung offensiv gespielt? Zuallererst wäre massive Kritik an der islamistischen Regierung der Türkei erforderlich gewesen, die meisterlich diese Krise kreiert hat und nun Israel dafür denunziert. Der verbrecherische türkische Premierminister versteht natürlich den Nutzen der Offensive. Er sagte, dass Israel ein „Massaker“ verursacht und sich des „Staatsterrorismus“ schuldig gemacht habe – „Piraterie“. Israel habe einen „Schlag gegen den Weltfrieden und internationales Recht geführt“. Er drohte, „sollte Israel nicht umgehend alle Gefangenen und Verwundeten freilassen, werde der Riss in der Beziehung größer“, und meint, dass „Israel sich nicht wieder in der Welt zeigen könne, bevor man sich nicht entschuldigt und der Selbstkritik unterzogen habe.“

Welch Leistung! Wäre es nicht bemerkenswert gewesen, wäre Israel durch eigene Anschuldigungen und Forderungen der Story zuvorgekommen? Hier sind ein paar Ideen in der Art wie sie Israel hätte wählen können – hätten sie denn die Härte gehabt, sich wirklich zu verteidigen.

1. Den türkischen Botschafter ausweisen und seine Rückkehr von einer umfassenden, glaubwürdigen und öffentlichen türkischen Untersuchung der Terrororganisation welche die „Hilfsflotte“ geplant und finanziert hat, abhängig machen.

2. Öffentlich Reparationszahlungen von der Türkei für die Kosten der Operation verlangen, inklusive der medizinischen Rechnungen der Verbrecher und Judenhasser denen so liebevolle medizinische Versorgung in israelischen Spitälern geboten wurde.

3. Forderung einer UN Untersuchung warum die Türkei Terrororganisationen finanziert, welche in Angriffen auf Israel involviert sind.

4. Finanzierung einer kurdischen Menschenrechts NGO in Israel – es gibt viele kurdische Juden welche glücklich wären, dabei mitzuhelfen – dies würde das Bewusstsein über die Lage der Kurden in der Türkei erhöhen (Kurz: diese werden horrormäßig behandelt). Diese Organisation muss die Apartheitskonditionen des kurdischen Lebens in der Türkei öffentlich machen und durch Gegendarstellungen, Studien, Videos und Presseausgaben aufwühlen und die brutale und rassistische Behandlung seiner eigenen Minderheiten durch die Türkei denunzieren.

5. Finanzierung eines türkischsprachigen Dokumentarfilmes über den Genozid an den Armeniern, diesen bei YouTube raufladen und in der Türkei massiv promoten. Wenn Erdogan Israel kriminell und mörderisch nennen will, besteht kein Grund warum Israel diese Bitte nicht mit sensitivsten Streitfragen erwidern sollte.

Das Modell der Hasbara, oder öffentlichen Diplomatie, welche Israel seit Dekaden angewendet hat, gründet auf der Überzeugung von Vernunft, Fakten, Kontext, Wahrheit, Fairness und Rechtfertigung. Jeder, der die Vorgänge in Israel in den letzten Jahren mitverfolgt hat, versteht wie profund diese Strategie fehlschlug. Aufgrund nachvollziehbar geschichtlichen Gründen haben viele Juden den gefährlichen Glauben verinnerlicht, dass der beste Weg auf Verurteilungen und Lügen zu Antworten darin liegt zu zeigen, wie unbedrohlich und willens sich selbst zu kritisieren und zu überprüfen man doch ist. Das Problem damit ist nicht nur, dass dies nicht nur nicht funktioniert; tatsächlich lädt dies zu weiteren Attacken ein, indem jene belohnt werden, welche den jüdischen Staat diffamieren und gegen ihn aufhetzen.

Die Hasbara Strategie Israels muss sich zu einer wandeln, welche auf Stärke und Selbstzufriedenheit aufbaut und eine Leidenschaft aufweist, die eigenen Diffamierer energisch zu verurteilen. Dies ist der Unterschied zwischen dem Führen einer Debatte und dem Reagieren darauf, Lügen zu wiederlegen und diese gelten zu lassen, Offensive und Defensive, die Tagesordnung zu machen versus auf dieser zu sein. Wenn die Israelis wünschen, ein gutes Modell für das Vorgeben der Bedingungen in Kontroversen zu sehen, müssen sie nur auf die brillante Leistung des türkischen Premierminister in dieser Woche schauen.

(Übersetzung aus dem Englischen von „die Realität“. Der Originalartikel „The Problem with palying defense“ von Noah Pollak wurde im Original exklusiv auf commentarymagazine.com – auch die Bibel der Neokonservativen genannt – publiziert und ist hier online zu finden. Noah Pollak ist Assistant Editor des Middle East Quarterly.)

PostScript: Einer der engagiertesten Pro-Israel US-Präsidenten seit Harry Truman sagte einmal: „Wenn du nicht mit Israel bist, dann bist du gegen Israel. Und wenn du nicht mit jeder Faser deines Sein und jedem dir zur Verfügung stehenden Instrument dem gegenübertrittst, was dem jüdischen Staat schaden will, ermächtigst du seine Zerstörer.“




Rentnerin erschlagen

In der hessischen Gemeinde Linsengericht wurde eine Rentnerin auf dem Friedhof erschlagen. Dringend tatverdächtig ist ein 28-jähriger „Deutsch-Marokkaner“, der bereits als Intensivtäter bekannt ist. Die Gutmenschenpresse arbeitet bereits auf Hochtouren an seiner Entschuldigung: Der Obdachlose soll alkohol- und drogenabhängig sein.

Die Frankfurter Neue Presse berichtet:

Nach dem Fund einer nackten Frauenleiche auf einem Friedhof in Linsengericht (Main-Kinzig-Kreis) sitzt ein Tatverdächtiger wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Der 28- jährige Tatverdächtige soll am Freitagabend eine 67 Jahre alte Rentnerin erschlagen haben.«Er schweigt zu den Vorwürfen», sagte Polizeisprecher Josef Michael Rösch am Sonntag in Offenbach.

Der Deutsch-Marokkaner wurde nach Hinweisen aus der Bevölkerung gefasst. Ein Passant hatte den Verdächtigen am Freitagabend beobachtet, als er mit nacktem Oberkörper über die Friedhofsmauer stieg und floh. Anschließend entdeckten Polizisten die Leiche der Frau hinter der Trauerhalle.

Bei dem Verdächtigen handelt es sich nach Polizeiangaben um einen alkohol- und drogenabhängigen Obdachlosen. Er gilt als Intensivtäter. Vor seiner Festnahme am Samstagnachmittag in Gelnhausen-Hailer hatte die Polizei öffentlich nach dem Mann gefahndet. Wegen früherer Vergehen lag ein Haftbefehl gegen ihn vor. Er ist wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten bekannt.

Zum Geschehen auf dem Friedhof äußerte sich der Mann nach seiner Festnahme nicht. Dazu sei er zu betrunken gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Bei der Festnahme habe er auf einer Bank gelegen und sich nicht gewehrt. Unklar blieb zunächst, warum die getötete Frau nackt gefunden wurde. Konkrete Anhaltspunkte für eine Vergewaltigung gebe es derzeit nicht, sagte Polizeisprecher Rösch am Sonntag.

Man kann seinen Ekel kaum noch in Worte fassen. Nur so viel: Warum lief der Mann frei herum, und warum überhaupt ist er hier?

(Danke an alle Spürnasen)




Verglichen mit dem Ghetto ist Gaza ein Club Med

Henryk M. Broder hielt anlässlich der Auszeichnung des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki mit der Ludwig-Börne-Medaille für sein Lebenswerk die Laudatio und sprach dabei einige unbequeme Wahrheiten aus. Die Deutschen sprechen gerne und oft über den zweiten Weltkrieg, voller „Sündenstolz“ darüber, wie sie das Nazitum überwunden, die Schatten der Vergangenheit bekämpft und sich dadurch in den Sattel eines ethisch-moralischen Vorbildes gegenüber allen anderen hochgeschwungen haben.

Auch und besonders gegenüber Israel zeigen sie diese Haltung. Man will den Israelis „wohlmeinend“ beibringen, was Deutschland eben schon gelernt hat. Mit der Hochstilisierung Gazas zu einem Ghetto, wird der reale Holocaust verniedlicht, so als wäre das Leben für Juden im Dritten Reich nicht schlimmer gewesen als für heutige Palästinenser. Die Wahrheit ist: Verglichen mit dem Warschauer Ghetto ist Gaza ein Club Med. Doch wer will sie hören?

Broder sagte in seiner Ansprache:

Sie und ich, wir alle leben in einem Deutschland, in dem tote Juden über alles geliebt, während die überlebenden und ihre Nachkommen als Störer empfunden werden. Dabei stimmt es nicht, dass die Deutschen vergessen und nicht erinnert werden wollen. Das Gegenteil ist der Fall. Sie können von der Vergangenheit nicht genug bekommen.

Die „Kollektivscham“, mit der man sich zu der Zeit von Adenauer, Brandt und Kohl geschmückt hat, ist längst einem „Sündenstolz“ gewichen, der fröhlich mit seiner grausamen Geschichte kokettiert, um daraus moralisches Kapital zu schlagen. „Gerade wir als Deutsche…“ ist die Floskel, mit der fast alle Reden anfangen, die bei Auschwitz einsetzen und im Nahen Osten aufhören. „Gerade wir als Deutsche“ sind dazu prädestiniert, andere zu warnen, unsere Fehler zu wiederholen. „Gerade wir als Deutsche“ wissen, dass ein Krieg keine Konflikte löst und Gewalt immer neue Gewalt erzeugt. „Gerade wir als Deutsche“ haben aus der Vergangenheit gelernt, wenn auch nicht, dass man das Böse bekämpfen, sondern dass man überhaupt nicht kämpfen soll.

Wenn die heutigen Linken mit „Hilfsschiffen“ nach Gaza fahren, sich für die „armen Palästinenser“ einsetzen oder „Zionisten raus aus Palästina!“ rufen, klingt das indessen bereits wieder wie „Juden raus nach Palästina!“ – „Boykottiert Waren aus Israel“ klingt wie „Kauft nicht bei Juden“. Marcel Reich-Ranicki hat das Warschauer Ghetto selbst miterlebt und kann am ehesten beurteilen, wie falsch die heutige Israel-Verurteilung ist.

Und vor zwei Jahren hätten Sie um ein Haar den deutschen Fernsehpreis bekommen. Da können nicht einmal Iris Berben und Peter Sloterdijk mithalten. Ich hätte mir gewünscht, dass Sie auf den Tisch geschlagen und „grässlich!“ gerufen hätten, wie Sie es so oft im „Literarischen Quartett“ getan haben, oder „Unsinn!“ und vielleicht dazugefügt hätten: „Hört auf mit diesem Quatsch. Ich war im Warschauer Ghetto. Ich weiß, wie es da zuging. Verglichen mit dem Warschauer Ghetto ist Gaza ein Club Med.“

Doch was auf Israel mit der Bedrohung von außen zukommt, könnte noch um einiges schlimmer sein als das „Pfui“ der linken, moralisch angeblich geläuterten und über jeden Zweifel erhabenen Bessermenschen.

Wir müssen uns fragen, ob es zu den Aufgaben und Pflichten von Abgeordneten des Bundestages gehört, auf einem Schiff nach Gaza zu dampfen, das von einer islamistischen Organisation gechartert wurde.

Wenn wir nicht über die fortschreitende Dämonisierung und Delegitimierung von Israel reden, werden wir in der Paulskirche bald eine Gedenkfeier für die Opfer der zweiten Endlösung abhalten können. …

In Nordrhein-Westfalen soll demnächst eine Stiftung gegründet werden, deren Initiatoren es sich vorgenommen haben, jedem Schüler in NRW und später in der ganzen Republik eine Studienreise nach Auschwitz zu ermöglichen. Damit sollen sie gegen antisemitisches Gedankengut immunisiert werden. Die Idee ist nicht schlecht, aber nicht ganz zu Ende gedacht. Sie basiert auf der Überlegung, dass ein zweites Auschwitz verhindert werden muss. In diesem Falle müssten die Schüler aber nicht nach Oswiecim in Polen sondern nach Afula, Metulla, Kfar Saba und Sderot geschickt werden. Der passende Name für das Projekt wäre: „Besuchen Sie Israel, solange es noch existiert.“

Statt tote Juden zu betrauern, täten wir gut daran, dem lebenden Israel beizustehen.

(Spürnase: Daniel Katz)




Türken zeigen Folterbilder vom SED-Schiff

Türken zeigen Folterbilder vom SED-SchiffFünf Schiffe der Terroristenflotte hatte die israelische Marine friedlich und ohne Gegenwehr betreten. Auf dem sechsten Schiff, der türkischen Mavi Marmara, liefen die Israelis in die Falle der mohammedanischen Terroristen und der deutschen SED-Bonzen. Bald gab es Berichte, denen zufolge die ersten Soldaten, die sich inmitten des blutrünstigen Mobs abseilen mussten, nicht nur zusammen geschlagen, abgestochen und schwer verletzt wurden, sondern man auch versuchte, Geiseln zu nehmen – möglicherweise als Gastgeschenk für die in Gaza auf die „Friedensaktivisten“ wartende Hamas.

Viele Verletzungen wie Knochenbrüche sollen den israelischen Soldaten nach eigenen Aussagen erst nach ihrer Verschleppung unter Deck beigebracht worden sein. Beweise gab es bisher nicht, denn die Israelis zeigen aus Prinzip selten Bilder von Gewaltopfern.

Weniger Hemmungen haben die Moslems. Die türkische Zeitung Hürriyet veröffentlicht jetzt Bilder von misshandelten israelischen Soldaten, die bereits unter Deck verschleppt wurden. Für die Türken ist dies ein Triumph, für den kleinen Rest der Welt, der sich noch Verstand bewahrt hat, der Beweis für Kidnapping und Misshandlung israelischer Soldaten – unter keifendem Beifall scheinheiliger deutscher ParlamentarierInnen der SED, die auf diesem Schiff anwesend waren und sich fragen lassen müssen, wie es sein kann, dass sie wieder einmal von nichts gewusst haben wollen.

PI hat sich entschlossen, die schrecklichen Bilder, nachdem sie nun einmal veröffentlicht sind, zu zeigen, um jeden Zweifel am Charakter der „Friedensmission“ auszuräumen:

Mit an Bord des Folterschiffes uind stets an der Seite der Täter, die sie auch nach ihrer Rückkehr decken, waren die deutschen Antisemiten Matthias Jochheim, Annette Groth (SED), Norman Paech (SED), Inge Höger (SED) und Nader el Saqa (Foto unten v.l.n.r.), die für ihre Hakenkreuzfahrt mit Blumen von der SED empfangen wurden:

Wenn Sie den israelischen Opfern des hinterhältigen Überfalls einen Gruß senden oder sich für die Schande, die diese Kommunisten erneut über Deutschland gebracht haben, entschuldigen wollen, können Sie dies hier tun: flotillafacts.com. Über 2.000 Bürger fordern bereits, die Judenhasser aus dem deutschen Bundestag zu entfernen: petitiononline.com.




Alle Israelis nach Deutschland und Polen?

Der so genannte Madagaskarplan 1.0 war eine vom nationalsozialistischen Regime Deutschlands kurzzeitig verfolgte RELATIV gutmenschliche Erwägung, europäische Juden auf die vor der Ostküste Afrikas gelegene Insel Madagaskar zu vertreiben. Er wurde allerdings nie umgesetzt. Stattdessen wurden sechs Millionen europäische Juden im Holocaust ermordet.

Auch viele der heutigen Judenhasser Antizionisten zerbrechen sich den Kopf, was mit den sechs Millionen Juden in Israel geschehen soll. Die Wiederholung der Zahl „sechs Millionen“ ist reiner Zufall, wenn auch nicht ohne Symbolwert, insbesondere weil die Juden in Israel fast ausnahmslos Holocaustüberlebende sind oder die Nächsten-an-der-Reihe des Holocaust (wenn die Allierten nicht gesiegt hätten) waren, oder ihre Nachkommen sind.

Für sie haben Islamisten wie Iran und Hamas und ihre allernächsten Satelliten den nächsten Völkermord schon formuliert, Mohammed sei Dank. Die Hamas zitiert in ihrer Charta den Propheten Mohammed mit folgendem Ausspruch:

Der jüngste Tag wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: „Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn.“

Im Gegensatz zu den genozidalen Islamisten und zu Muslimen sprechenden Bäumen und Steinen streben jedoch viele gutmenschliche Judenhasser keinen Völkermord an, sondern eine humanere Lösung, nämlich eine Vertreibung einen Auswanderungszwang für sechs Millionen Juden. Sowas wie eine Großdeponie für Sondermüll die Zwischenlagerung der Judenfrage Israels, also einen Madagaskarplan 2.0 oder euphemistisch ein Judenentsorgungspark®.

Helen Thomas (Foto oben mit US-Präsident Barack Obama) ist eine der BefürworterInnen der relativ humanen Judenentsorgung. Sie ist nicht Irgendwer oder gar eine Hellen NormalignorantIn, sondern u. v. A. das dienstälteste Mitglied des White House Press Corps, einer Gruppe von Korrespondenten, die regelmäßig von den Pressekonferenzen der US-Regierung im Weißen Haus berichten. Thomas hat jeden Präsidenten der Vereinigten Staaten seit John F. Kennedys begleitet und war das erste weibliche Mitglied der White House Correspondents’ Association. Helen Thomas wurde über die Jahrzehnte zu einer Institution und Berühmtheit. Neben den Schlussworten „Thank you, Mr. President“ eröffnete Thomas auch regelmäßig die Pressekonferenzen der US-Präsidenten mit der ersten Frage. In den 1990er-Jahren hatte sie Gastauftritte in den Filmen „Dave“ und „Hallo, Mr. President“. 1998 wurde Thomas erste Preisträgerin des nach ihr benannten Helen Thomas Lifetime Achievement Award der White House Correspondents’ Association. Sie ist heute keinesfalls eine demente Greisin, sondern sogar Kolumnistin bei Hearst, einen der weltweit größten Medienkonzerne. Am 9. Februar 2009 zählte Thomas zu den ausgewählten Journalisten, die in Barack Obamas erster Pressekonferenz als Präsident der Vereinigten Staaten aufgerufen wurden.

Hellen Thomas formuliert knapp und volkstümlich, wie auf dem aktuellen Video bei einer offiziellen Veranstaltung im Weißen Haus dokumentiert: Die Juden sollen aus Palästina abhauen. Nach Hause, nach Deutschland und Polen. Kleinliche Anmerkung: „Zu Hause“ ist dort, wo der letzte Völkermord an den volgelfreien Juden geplant und ausgeführt wurde.

Überraschung! – Die Juden in Israel können sich für dieses großzügige Angebot nicht erwärmen.

Nach dem Sturm der Entrüstung in den USA hat Hellen Thomas ihre Äußerungen inzwischen bedauert. In Wahrheit glaube sie an Frieden, gegenseitigen Respekt und Toleranz, bla, bla, bla.

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)




TV-Interview mit Bat Ye’or und Sam Salomon

Bat Ye'orDer kanadische Fernsehmoderator Michael Coren vom Sender CTS lud am 3. Juni die jüdische Schriftstellerin Bat Ye’or und den zum Christentum übergetretenen ehemaligen islamischen Rechtsgelehrten Sam Salomon zum „israel-kritischen“ Interview.

Bereits bei der Vorstellung Bat Ye’ors, die als ägyptische Jüdin ohne alles fliehen musste, macht Coren eine „israelkritische“ Seitenbemerkung – „dann ging es Ihnen ja so, wie den Leuten auf der Rachel Corrie“. Israel würde ja mit allen rundherum Krieg führen – nein, berichtig Bat Ye’or, das Gegenteil ist der Fall.

Coren unterstellt „Sam“ aus der Vogelperspektive des „aufgeklärten Katholiken“, er würde den Islam zu Unrecht der Intoleranz anklagen. Islam-Experte Sam erklärt, warum seine Sorge begründet ist und warum die Intoleranz bereits in den Glaubensgrundlagen des Islam selbst begründet ist. Den Christen heute in diesem Zusammenhang die Kreuzzüge vorzuwerfen ist Blödsinn. Auch das sogenannte „goldene Zeitalter“ in Spanien wird völlig verklärt dargestellt.

Schon früher hielten sich die Muslime gerne „ungläubige Sklaven“. In Spanien hielten sie sich Juden – genauso geschieht es heute in Saudi-Arabien, dort hält man sich Christen. Die Toleranz des Islam ist ein Mythos, genauso ist der Islam als Friedensreligion ein Mythos – so etwas hat es noch nie gegeben.

Einen reformierten Islam im Sinne einer reformieren Kirche, die sich auf die ursprünglichen Texte berief, kann es nicht geben. Der Islam besinnt sich zwar auch auch neu auf den Koran, aber das führt in diesem Fall nicht zu einer Aufklärung, sondern zum Gegenteil. Der Koran als Ausdruck des Willens Allahs ist intolerant in sich selbst.

Im letzten Teil ermuntert Coren die empörten Zuschauern dazu, ihre Meinung über Islamkritiker und Juden nach der Show Luft zu verschaffen.

» Kontakt zu Michael Coren: info@michaelcoren.com

» Solomon, Ye’or, Littman…and a Surprise Guest Appearance

(Gefunden von Stephanie auf tundratabloid.blogspot.com)




Tropenparadise wollen einfach nicht untergehen


Mist mit den Fakten: Der Eisbär weigert sich auszusterben, die Gletscher schmelzen zu langsam, die Winter werden immer länger und jetzt weigern sich auch noch die Südseeinseln, trotz real existierender (?) global warming unterzugehen. Schlecht fürs Geschäft mit der Angst! Michael Miersch beschreibt in der WELT den Untergang der Drohkulisse.

Er schreibt:

Angeblich versinkende Südseeinseln sind ein starkes Kapitel in der großen Erzählung von einer herannahenden Klimakatastrophe. Wie schwindende Eisbären und die schmelzende Gletscher weckt die Botschaft von den untergehenden Tropenparadiesen heftigere Gefühle als dürre Temperaturkurven. Dass die Bestände der Eisbären sich erfreulich vermehren, haben Zoologen schon vor Jahren dokumentiert (obwohl Al Gore und seine Freunde weiterhin das Gegenteil behaupten). Dass die Gletscher im Himalaja längst nicht so schnell schmelzen wie der Weltklimarat behauptet, bewiesen indische Wissenschaftler vergangenen Herbst. Und jetzt versinkt auch noch das Insel-Szenario.

Forscher von den Fidschi-Inseln und aus Neuseeland veröffentlichten diese Woche einen Vergleich historischer und aktueller Luftaufnahmen von 27 Pazifik-Inseln. Ergebnis: 23 davon sind seit den 50er-Jaren gleich groß geblieben oder gewachsen. Sogar der Inselstaat Tuvalu, der immer wieder als dem Untergang geweiht dargestellt worden war, besitzt heute mehr Landfläche als damals. Sieben seiner neun Atolle wurden größer. Ähnlich gut sieht es für Malediven im indischen Ozean aus, deren Ministerpräsident vor dem Kopenhagener Klimagipfel medienwirksam unter Wasser posiert hatte. Und auch die Küstenlinie von Bangladesch weitet sich aus, statt zu schrumpfen.

Die guten Nachrichten werden jedoch nicht überall freudig aufgenommen. Manche haben Angst um die Angst. Was wird nur aus den Klimazielen Europas, wenn immer mehr Fakten die Szenarien und Prognosen widerlegen? Im „über-grünen Deutschland“ (Newsweek) sank die Zahl der Klimaängstlichen von 62 auf 42 Prozent der Bevölkerung. Die Erschütterung des Weltbildes haben sich die Untergangspropheten selbst zuzuschreiben. Hätten sie nicht jede unbewiesene Hiobsbotschaft sofort in die Welt hinaus posaunt, stünden sie jetzt nicht vor den Trümmern ihrer Drohkulissen.

Nichtsdestotrotz wird dieser Tage die nächste Weltklimekonferenz vorbereitet. 5.000 Deligierte werden dann Kohlendioxyd produzieren, um die Welt vor eben dem zu retten.

(Foto: Das Kabinett der Malediven hat im Oktober letzten Jahres medienwirksam auf dem Meeresgrund getagt – um auf die Klimaerwärmung hinzuweisen.)


(Spürnasen: penck und Pittiplatsch)