Niederlande-Wahl: Triumph für Wilders-Partei

Wahlsieger Geert WildersBei den vorgezogen Wahlen in den Niederlanden liegen nach der 21 Uhr-Prognose die Rechtsliberalen (VVD) um Mark Rutte und die Sozialdemokraten (PvdA) gleichauf bei 30 Sitzen, gefolgt von der Freiheitspartei (PVV) von Geert Wilders mit 24 Sitzen. Die Partei des bisherigen Ministerpräsidenten Jan Peter Balkenende CDA verliert 20 Sitze und ist nur noch viertstärkste Kraft.

Statement von Geert Wilders vor seinen Anhängern, Teil 1:

Teil 2:

Wilders im Interview mit dem Fernsehsender NOS.nl:

UPDATE: +++ Balkenende erklärt nach der Wahlniederlage um 22.40 Uhr seinen Rücktritt von allen Ämtern. Er übernehme die volle politische Verantwortung und werde auch kein Mandat im Parlament anstreben, sagte Balkenende vor Anhängern. Balkenende bleibt noch im Amt, bis eine neue Regierung gebildet worden ist. +++ VVD-Chef Rutte bietet Geert Wilders Verhandlungen über eine Regierungskoalition an. +++ Rede von Geert Wilders um 22.50 Uhr vor seinen Parteifreunden: „Dies ist nicht nur ein großartiger Erfolg für uns, sondern für die ganze Niederlande.“ +++

Tagesthemen zum Wahlausgang:

21.30 Uhr-Prognose:

Vorläufige Prognose 21 Uhr:

(Videobearbeitung: Antivirus)




Grausame Verbrechen an zwei Taxifahrerinnen

Am Bodensee gab es in den letzten Tagen zwei grausame Verbrechen an Taxifahrerinnen. Die eine wurde ermordet, die andere vergewaltigt und lebensgefährlich verletzt. Die WELT bleibt sich bei der Berichterstattung treu: Kommentatoren, die auf den Migrationshintergrund des Täters aufmerksam machen, werden gnadenlos gelöscht.

Die WELT berichtet:

Grausame Verbrechen an zwei Taxifahrerinnen in der Bodenseeregion: Nach der Ermordung einer 32-Jährigen und einer Messer-Attacke auf eine 44 Jahre alte Kollegin an zwei verschiedenen Orten hat die Polizei am Mittwoch mit Hochdruck nach dem Täter gefahndet.

Der auf 25 bis 30 Jahre geschätzte und als auffallend schlank beschriebene Mann soll beide Bluttaten auf dem Gewissen haben. «Mit hoher Wahrscheinlichkeit» handele es sich um denselben Täter, teilte die Polizei mit. «Es gibt Übereinstimmungen.»

In Hagnau (Bodenseekreis) hatte der Unbekannte am Mittwochmittag auf einem Parkplatz am belebten Strandbad eine 32-jährige Fahrerin mit Messerstichen in den Hals getötet. Am Tag zuvor soll er in Singen (Kreis Konstanz) eine 44-jährige Fahrerin in ihrem Taxi entführt, mit einem Messer schwer verletzt und vergewaltigt haben. Die Fahndung nach dem Mann verlief zunächst erfolglos.

Die alleinerziehende Mutter von zwei Kleinkindern lag tot in Hagnau in einem Großraumtaxi, das in Ufernähe abgestellt war. Zeugen entdeckten die Frau zusammengesackt und blutüberströmt in ihrem Wagen. Trauer und Entsetzen herrschten bei dem Taxiunternehmen der Ermordeten in Friedrichshafen. Die Getötete, seit zwei Jahren in der Firma, sei mit ihrem mutmaßlichen Mörder zunächst vom Bahnhof Friedrichshafen auf die Blumeninsel Mainau gefahren, berichtete der Chef. Dann sei es zurück mit der Bodenseefähre nach Meersburg gegangen. «Ich habe noch mit meiner Mitarbeiterin telefoniert, alles schien völlig normal», sagte er der Nachrichtenagentur dpa.

Der Betrieb stellte die Arbeit ein, die Autos wurden mit Trauerflor geschmückt. Der Notfallnachsorgedienst des Roten Kreuzes habe die Kollegen betreut. Die Helfer kümmerten sich auch um die beiden Kinder der Ermordeten.

Mit einem Messer hatte der Täter auch die Taxifahrerin in Singen attackiert und schwer am Hals verletzt, bevor er sie vergewaltigte. Der Gesuchte war am Dienstagmittag am Bahnhof eingestiegen und hatte sie in Richtung des Vulkanberges Hohentwiel vor den Toren der Stadt dirigiert. Am Ziel angekommen, zwang er sie, weiter auf einen Feldweg zu fahren.

Eine Polizeistreife fand die Frau erst am frühen Mittwochmorgen. Sie hatte über Nacht viel Blut verloren, schwebte nach einer Notoperation aber nicht mehr in Lebensgefahr.

So hatte ein Kommentator geschrieben:

18:24 Uhr,
gelöschte Wahrheit sagt:
@Julia
Der Migrationshintergrund wurde hier bereits von Lesern gepostet aber von der Welt gelöscht. Die Welt möchte nicht,dass der Täter gefunden wird. Die Welt Moderatoren sind Pro Täterschutz und verhöhnen oft die Opfer. Alle Medien schreiben nur, dass der Täter schlank sei und kurze Haare habe. Verschwiegen wird, was man auf der Polizeiseite findet: “Er hat kurze Haare und spricht deutsch mit osteuropäischem Akzent.”

Und so versucht die WELT weiter, ihre Leser zu verblöden. Einer formuliert es treffend:

09.06.2010, 19:10 Uhr

Caro sagt: Keine Täterbeschreibung ist auch eine…

Mal sehen, wie lange dieser Kommentar überlebt:

09.06.2010,19:28 Uhr

Klaus B. sagt: Im Polizeibericht erfährt man der Täter habe“osteuropäischen Akzent“. Ganz schön groß dieses „Osteuropa“, seitdem der Nahe Osten auch dazugehört 😉


(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Zuwandererkinder schlechter in der Schule?

Die WELT macht es sich sehr einfach, um ja nichts Falsches zu sagen. Laut der früheren Berliner Ausländerbeauftragte, Barbara John, sind Migrantenkinder die Verlierer des Schulsystems. Die WELT schmückt zur Vervollständigung der Leser-Verblödung den Artikel mit einem Vietnamesenkind, ohne zu sagen, dass wir hier einen Gewinner des Schulsystems haben.

Natürlich schickt es sich nicht, Klartext zu reden und zu sagen, dass nur moslemische Zuwanderer die Schule nicht packen.

Die WELT schreibt:

Noch immer verlassen mehr als doppelt so viele Jugendliche mit Migrationshintergrund die Schule ohne Abschluss wie Deutsche. Nur wenige machen Abitur.

Kinder aus Einwandererfamilien sind im deutschen Schulsystem weiterhin die großen Verlierer. Die frühere Berliner Ausländerbeauftragte, Barbara John, kritisierte, der große Abstand zu deutschen Kindern habe sich nicht verringert, obwohl sich die schulischen Erfolge insgesamt seit den PISA-Tests verbessert hätten.

Sie forderte eine konsequente Sprach- und Lernförderung von Einwandererkindern zusätzlich zum Schulunterricht sowie mehr gemeinsame Schuljahre bis zur Trennung nach Gymnasien, Real- und Hauptschulen. Jedem Kind müsse garantiert werden, dass es in der Schule qualifiziert lesen, schreiben und rechnen lerne.

Ja, das wirds bringen. Wenn man die Klugen und die Doofen länger zusammensteckt, werden die Doofen alle automatisch klüger und machen später Abitur.

John, die dem Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes angehört, legte eine Untersuchung ihres Verbandes vor, wonach 2008 immer noch mehr als doppelt so viele Jugendliche mit Migrationshintergrund (15 Prozent) ohne Abschluss von der Schule gingen wie Deutsche (6,2 Prozent). Das Verhältnis hat sich in den vergangenen zehn Jahren nicht geändert, obwohl der Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss seit 1998 von neun auf sieben Prozent gesunken ist.

Entsprechend sind jugendliche Migranten beim Abitur unterrepräsentiert. Fast jeder dritte deutsche Schüler macht inzwischen Abitur, aber nur jeder zehnte Schüler mit Migrationshintergrund. An der Universität schließlich fallen Migranten, die ihr Abitur in Deutschland gemacht haben, kaum noch ins Gewicht. Ihr Anteil an den Studenten beträgt 2,9 Prozent und von diesen brechen mehr ihr Studium ab als deutsche Kommilitonen.

Die Studie ist Teil einer Bildungsinitiative des Forums der Migrantinnen und Migranten im Paritätischen unter dem Titel „AB In die Zukunft“ (sic). Ziel ist die Erhöhung des Abiturientenanteils unter den Einwanderern. Jedes dritte Kind unter fünf Jahren hat einen Migrationshintergrund.

Natürlich geht es nur um moslemische Zuwanderer. Aber das darf man ja nicht sagen, sonst kommt gleich Sebastian Edathy vorbei.

(Spürnase: Volker L.)




Papiermoscheen in Hamburger Gymnasium

Papiermoscheen in Hamburger GymnasiumLiebes PI-Team, in unserer Dhimmi-Erziehungsanstalt, dem Marienthal-Gymnasium in Hamburg, findet man nirgendwo religiöse Symbole oder sonstwas. Aber anscheinend werden nun in der 5. Klasse kleine Papiermoscheen gebastelt (Foto). Schön, wenn sich die Kids von klein auf an ihre neuen Herrscher gewöhnen. Nicht, dass sich tatsächlich einige Kuffar in den Weg stellen!

Die Höhe war jedoch, als bei der letzten Schulsprecherwahl eine kandidierende Migrantengruppe tönte: „Wählt uns allein schon, weil wir keine Deutschen sind“. Diese deutschenfeindliche Parole wurde mit Kopfeinziehen und beschämten Lächeln von der Lehrerschaft hingenommen. Als Deutscher darf man da keine Anstalten machen, will man kein Nazi sein und nach dem Unterricht mit einem gebrochenem Kiefer im Gebüsch liegen.

» info@gymnasium-marienthal.de

(Eingesandt von Bailando)




Allah-kranker Bischofsmörder wollte Papst töten

PapstattentatDer eben doch nicht katholische angeblich geisteskranke Moslem Murat Altun, der am 3. Juni den Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz in der Türkei und apostolischen Vikar für Anatolien, Bischof Luigi Padovese ermordet hat, ist anscheinend auch nicht wirklich krank – außer man bezeichnet islamischen Fundamentalismus als pathologischen Zustand.

Der Attentäter ist nur ein gewöhnlicher dschihadistischer Extremmoslem auf der Suche nach dem Paradies. Altun, der nach dem Mord am Bischof „Ich habe den großen Satan getötet – Allahu akbar“ jubilierte, soll ursprünglich ein Attentat auf den Papst geplant haben.

Die Krone schreibt:

Padovese hätte einer Einladung von Papst Benedikt XVI. folgen sollen, der alle Bischöfe der Region zu einer Vorbereitungsmesse für eine Sondersynode für den Nahen Osten nach Zypern eingeladen hatte.

Der aus Italien stammende Padovese hatte den Flug nur wenige Stunden vor seiner Abreise nach Zypern für sich und seinen muslimischen Chauffeur Altun storniert. Da musste sich Altun eben mit dem Bischof begnügen.

Der Vatikan-Kenner Filippo di Giacomo meinte dazu, Padovese sei sich offenbar der Gefahr bewusst gewesen, die von dem 26-Jährigen ausgehe. Er habe daher riskiert, „selbst zum Opfer zu werden, um eine größere Tragödie zu verhindern, also ein Attentat auf den Papst“. Auch in der katholischen Gemeinde in der Türkei gab die Stornierung des Zypern-Flugs Anlass zu Spekulationen. Vielleicht wollte sich Altun mit der Tat dafür rächen, dass er nicht an den Papst herankommen konnte.

Eine solche verpasste Dschihad-Chance ist schon ein „Grund“, den Arbeitgeber zusammen mit einem Komplitzen mit 20 Messerstichen zu ermorden und am Ende zu köpfen. Schließlich war es Altuns großes Ziel, den „Satan“ zu erledigen, oder was der Islam eben für den Satan hält…

Nach der Bluttat sei der Täter auf das Dach des Hauses geklettert und habe gerufen: „Ich habe den großen Satan getötet. Allah ist groß.“

Die katholische Nachrichtenagentur Asia News sieht in der Art, wie Padovese ermordet wurde, einen Ritualmord, der auf islamische Fundamentalisten hinweise. Diese könnten im Auftrag des sogenannten „tiefen Staates“ („Derin Devlet“) gehandelt haben, einer in Geheimdiensten, Sicherheitskräften und anderen Institutionen agierenden ultranationalistischen Gruppe.

Die „Derin Devlet“ scheint in der Türkei eine politische Geheimbewegung zu sein, die angeblich bereits das Militär, die Sicherheitskräfte und die Justiz unterwandert hat. Ähnliches gab es in der Türkei bereits im osmanischen Reich und nach diesen Zuständen sehnt man sich ja zurück.

(Spürnase: Jemand)




„Wir Deutschen sind grad so stolz“

Damit die Welt erfahre, dass vom berüchtigten Volk der Denker und Dichter keine intellektuelle Gefahr mehr droht, wird die deutsche Nationalmannschaft sich zum Gestammel der beiden Gewohnheitsverbrecher Bushido und Kay One (Foto) in schlechte Stimmung bringen. Laut Text glauben die zwei, fürs ganze Land zu sprechen. Oje oje oje Oje oje oje Oje oje oje Oje oje oje Oje oje oje.

BILD-online berichtet:

Beim Sommermärchen 2006 stimmte sich die Nationalelf mit dem Soul-Hit „Dieser Weg“ von Xavier Naidoo ein.

Nun soll ein Rap-Song das neue Kabinen-Lied für unsere WM-Stars in Südafrika werden.
Stuttgarts Sami Khedira (23) legte vor dem Training in Südafrika den neuen WM-Song von Skandal-Rapper Bushido (31) und Rap-Kollege Kay One (25) in der Kabine auf. Titel: „Fackeln im Wind“.
Unter anderem heißt es in dem Sprechgesang: „Wir hol‘n uns den Pokal. Und das zum vierten Mal.“
Khedira: „Das Lied kam bei den Jungs hier richtig gut an. Das ist der Song, der nicht nur die Nationalmannschaft, sondern auch mich und ganz Deutschland unterstützen und nach vorne bringen soll.“

Vor wenigen Monaten lernte Khedira den Sänger nach einem Konzert kennen.
Khedira nennt Bushido sogar „Bruder“.

Und so klingt Musik in der multikriminellen Gesellschaft:

Etwas altmodisch dagegen präsentiert sich das Land des Minarettverbots. Die Schweiz kommt wieder einmal ganz ohne Quotenkriminelle aus:

Hier noch einmal der komplette Bushidotext zum Auswendig lernen. Achtung: Wird an den türkisch-arabischen Checkpoints auf deutschen Straßen abgefragt. Wer´s nicht kann, verliert mangels Nationalstolz die deutsche Staatsbürgerschaft und wird umgehend ausgewiesen.




Stockholm: Schule abgebrannt

In Stockholm, in einer Gegend mit hohem Zuwandereranteil, wie die Presse offen bekennt, ist eine Schule abgebrannt. Dabei wurden Feuerwehrleute durch steinewerfende Jugendliche am Löschen gehindert. Es handelte sich um eine Schule, in der Hochbegabte gefördert werden sollten. Böse Zungen würden sagen, dass die Schule dort sowieso nicht gebraucht wurde.

Der zugewanderte Nachwuchs dachte wohl ebenso.

Die WELT berichtet:

Bei nächtlichen Unruhen in einer Stockholmer Vorstadt mit hohem Zuwandereranteil ist ein Schulgebäude komplett niedergebrannt. Wie der Rundfunksender SR berichtete, wurden die Löscharbeiten verzögert, weil die Feuerwehrleute sich durch steinewerfende Jugendliche bedroht fühlten.

Einsatzwagen der Polizei wurden ebenso beworfen wie ein Linienbus, hieß es weiter. Mehrere geparkte Autos brannten aus. In dem m Vorort Rinkeby waren bei ähnlichen Unruhen in der voraufgegangenen Nacht zwei Jugendliche festgenommen worden.

Die in den 60er-Jahren entstandene Vorstadt im Nordwesten der schwedischen Hauptstadt wird mehrheitlich von Bürgern mit Migranten- Hintergrund bewohnt. Die in der Nacht zum Mittwoch in Brand gesetzte „Rinkeby-Akademie“ soll besonders begabte Schüler aus dem Stadtteil fördern.

Selbst der Süddeutschen ist der hohe Zuwandereranteil in der Gegend herausgerutscht. Als wenn das miteinander zu tun hätte!

(Spürnasen: Leonhard B., Julian W., hadschihalefomar, mannimmond, Hauke St., Sertorius, Rocksau, cruzader, Martin)




Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Anti-Israel-Demo in Nürnberg2000 faktenresistente Israel-Hasser zogen am vergangenen Samstag durch Nürnbergs Innenstadt. Sie bekundeten die typisch bedingungslose muslimische Solidarität, wenn Glaubensgenossen der Ummah aus ihrer Sicht Unrecht widerfährt.

(Text & Fotos: byzanz)

Objektivität ist bei der Schuldfrage bekanntlich nicht gefragt. Die Schablone heißt: Muslime sind die Opfer, die Ungläubigen die Verbrecher. Es geht einzig und allein darum, den Gegner zu stigmatisieren, ihn mit einseitiger und aggressiver Propaganda zu diffamieren und einzuschüchtern. Die islamische Ideologie verlangt nun einmal Macht und Herrschaft über die Ungläubigen. In diesem Fall sind es die Juden, denen es an den Kragen zu gehen hat. Und schon kommen bösartige Attacken, viele wohlweislich auf türkisch geschrieben. Beispielsweise: „Zum Teufel mit Israel“:

Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Das folgende Plakat ist auch hochinteressant: „Israel aufgepasst: Die Osmanen werden Euch eine Ohrfeige geben”. Da darf man gespannt sein, was Erdogan mit seinem Kumpel Ahmadinedschad gemeinsam ausheckt.

Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Aufschlussreich auch diese Botschaft: “Unser neuer Kurs: Israel. Unsere Ladung: Tollwutmedikamente”

Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Nachdem der oberste osmanische Führer Israel jetzt nach langen Jahren der Kooperation zum Feind erklärt hat, bekennt sich das Fußvolk schön brav zu einer türkisch-palästinensischen Solidaritätsgemeinschaft. Und das, nachdem sich in der Türkei in der Vergangenheit kaum jemand für die palästinensischen Belange interessiert hat.

Anti-Israel-Demo in Nürnberg Anti-Israel-Demo in Nürnberg Anti-Israel-Demo in Nürnberg Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Israel titulierte man in Sprechchören wechselweise als Frauen-, Kinder- und Massenmörder. Die Hetzschilder wurden von erstaunlich vielen Musliminnen getragen, die ziemlich zugehüllt daherkamen.

Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Andere als Mörder diffamieren und sich selber als „Humanisten“ bezeichnen. Schon passt das selbstgestrickte simple Weltbild:

Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Als unverzichtbarer Teil der muslimischen Vernebelungsstrategie darf natürlich der Begriff „Frieden“ nicht fehlen. Interessanterweise aber mit blutunterlaufenen Buchstaben geschrieben:

Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Die USA werden trotz Obamas Anbiederungsgesten zum Islam weiterhin als Feind gesehen.

Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Obwohl von Israel aus jeden Tag dutzende Tonnen Lebensmittel nach Gaza transportiert werden, wird der hochsubventionierte Küstenstreifen wahlweise als KZ, Ghetto oder Brandort hingestellt.

Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Die muslimischen Realitätsverweigerer haben es offensichtlich auch noch nicht begriffen, dass sich Israel aus dem Gazastreifen zurückgezogen hat. Aber aus ihrer Sicht ist die „Besatzung“ wohl erst dann beendet, wenn der Staat Israel aufgehört hat zu existieren.

Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Besonders engagiert zeigten sich bei dieser Demo die weiblichen Teilnehmer, die mit Kopftuch und Kinderwagen gegen den ideologischen Gegner zu Felde zogen:

Anti-Israel-Demo in Nürnberg Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Anti-Israel-Demo in Nürnberg Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Die Innenstadt der fränkischen Metropole wirkte an diesem Tag durch das Meer von türkischen Fahnen höchst befremdlich, wie in einem Zustand der Besetzung.

Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Für unfreiwillige Komik sorgte ein Wagen der „Bierbiker“, der den Zug der abstinenten Allah-Kämpfer kreuzte:

Anti-Israel-Demo in Nürnberg Anti-Israel-Demo in Nürnberg

Der Verfasser dieser Zeilen geriet absolut zufällig in diese Szenerie. Eigentlich besuchte er Nürnberg wegen „Rock im Park“. Dort zeigte die Band Rammstein auch Flagge, aber eine andere:

Rammstein-Konzert in Nürnberg

Bei Rock im Park herrschte fröhliche Ausgelassenheit, ein höchst angenehmer Kontrast zu der verbissenen Dogmatik der muslimischen Gaza-Aktivisten.




Ich-will-Opfer-sein-Syndrom, um jeden Preis!

George CosbucGeorge Cosbuc wurde am 20. September 1866 in Hordou (jetzt Cosbuc) im Haus des griechisch-katholischen Pfarrers Sebastian Cosbuc geboren. Er verstarb am 9. Mai 1918 in Bukarest. George Cosbuc war Dichter, Übersetzer, Lehrer und Journalist und ab 1916 Mitglied der Rumänischen Akademie. Bis kurz vor der Geburt von Cosbuc wurde sein Land von Herrschern regiert, die vom imperialistischen osmanisch-islamischen Reich ernannt wurden, davor war es dem osmanisch-islamischen Reich tributpflichtig. Der osmanische Sultan war auch zugleich Kalif, also sowohl geistlicher als auch politischer Führer des islamisch-theokratischen Kolonialmacht Staatswesens.

Bereichert mit islamischer Kultur, schrieb Cosbuc das heute wie damals gültige Gedicht El-Zorab, über das „Ich-will-Opfer-sein-Syndrom, um jeden Preis!“:

EL-ZORAB von George Cosbuc
(Übersetzung aus dem Rumänischen)

Zum Pascha kommt ein Araber
Die Augen erloschen, die Stimme schwach
Ein Beduine bin ich, aus Bab-el-Mandeb komm ich her
Um zu verkaufen meinen EL-ZORAB

Jeder kommt geeilt aus seinem Zelt
Nur um meinen Hengst zu sehen
Wie ich ihn führe
Das Spiel der Zügel zu betrachten
Und wie galant im Trab er rennt

Ich liebe ihn mehr als mein Augenlichte selbst
Verkaufen würde ich ihn nicht einmal tot
Doch meine Kinder vor Hunger sterben
Ihre Münder sind verdorrt
Meines Weibes Milches Quelle ist erloschen
Und uns allen droht der Tod

Verloren sind wir, Pascha,
Und zwar alle.
Erbarme dich unserer voller Gnade
Kaufe meinen Hengst, denn ich bin arm
Gebe mir Geld soviel du kannst
Wenn Du gefallen an ihm findest
Gebe mir so viel Du magst

Er führt den Hengst in grossen Kreisen
Im schnellen Trab und langsam schreitend
Des Paschas Augen vor Entzückung glänzen
Über seinem Barte streichelnd
Mit leerer Seele bleibt er stumm

Ein Tausend Dinar sollst du haben !
Nimmst du an ?

Gewiss mein Herr, welch Güte!
Mehr als ich je zu träumen wagte
Gott soll Dich dafür behüten
Oh du guter Mann !

Mit grossen Augen nimmt er dann das Gold in seinen Händen

Gerettet sind wir von nun an und reich !
Das Leben im Zelte ist beendet !
Das Betteln ist vorbei !
Jetzt werden wir den Armen helfen
Ihnen milde Gaben schenken !

Im schnellen Schritt geht er davon
Vor Glücke fast von Sinnen
Betrachtet er das Geld in seiner Hand
Doch Gedanken gehen durch seinen Kopf
Und wie erstarrt da hält er inne

Mit gesenktem Haupte zitternd
Langsam schreitet er zurück
In die Augen des Pferdes blickend
Das Weinen kaum noch unterdrückt
Umarmt er dessen schönen Hals
Vergräbt das Antlitz in der Mähne
Und wimmert leise vor sich hin

Du Sohn der Löwen
Meines Lebens Sinn
Weißt du, dass ich dich verkaufe ?

Meine Kinder werden nicht mehr mit deiner Mähne spielen
Dich lachend dann zum Flusse bringen
Dir voller Entzücken Datteln aus den Händen geben
Zu mir mit ausgestreckten Händen rennen
Damit ich sie auf deinen Rücken
In den Sattel setzen kann

Was soll ich meinen Kindern sagen,
Meinem Weib, wenn sie nach EL-ZORAB fragen wird?
Alle Araber werden lachen
Über den armen Ben-Ardun

Auch mein Weib Raira
Wird ihren EL-ZORAB nicht mehr erblicken
Der auf ihr Befehl in die Knie knickte
Um sie zu lassen in den Sattel

Mich, Ardun, Dein Ben-Ardun
Wirst du nicht mehr tragen Stund für Stund
Von einem Ort zum anderen in Blitzes Schnelle
So schnell wie nur der Wind es kann
Niemand wird mehr lächeln
Wenn er mich auf deinem Rücke sieht
Oder meine Ankunft spüren
Indem er sein Ohr zum Boden führt

Oh du mein Pferd, mein ganzer Stolz
Von jetzt an werde ich dich nicht mehr sehen
Dein Spiel der Zügel, deine Kraft dein Stolz
Dein Galopp so wie ein Donner
Wie ein Gewitter, das über die Wüste tobt

Und wessen wirst du nun jetzt sein ?
Wem sollst du nun gehören ?

Wer wird dich vor Wind und Regen hüten ?

Schlagen werden sie dich mit ihren Ruten
Hungern wirst du und sie werden dich beschimpfen
Selbst in den Krieg wirst du mit ihnen ziehen

Damit du mit ihnen umkommst werde ich dich nicht verkaufen !

Pascha gebe mir mein Pferd zurück !

Was soll ich tun ? Guter Mann bist du von Sinnen ?
Was für unverschämte Worte kommen denn aus deinem Munde?
Hüte deine Zunge gut
Sonst verfüttere ich dich an meine Hunde !
Das Pferd das ist jetzt meins !

Deines mein Herr wird er niemals sein !
Ich habe ihn aufgezogen er ist mein
Nur ich kann ihn bändigen
Aus einem Löwen mache nur ich ein Lamm !
Auf mein Wort gehorcht er dann
Er gehört nur mir, nur mir allein !
Gott soll dafür hier mein Zeuge sein
Mein Herr du kannst bessere Pferde haben
Aber für mich gibt es keine anderen
Nur diesen einen „EL-ZORAB“ !

Oh Gott im Himmel, Allah, hier
Dein ganzes Mitleid schicke mir
Und richte zwischen mir und ihm !

Der Pascha gibt ein Zeichen geschwind:
Reisst ihm die Kleider vom Leib und peitscht ihn aus !

Die Diener kommen aus den Zelten raus
Um ihn zu strafen, wie ein Kind

Des Arabers Augen sind vor Leid erstarrt
Aus seiner Tasche zieht er dann ein Dolch hervor
Ein Meer aus Blut, eine wahre Quelle
Strömt aus des Pferdes Halses blitzesschnelle
Und erfüllt den ganzen Ort

Des Paschas Augen sind erloschen
Die Diener ziehen sich vor Schreck zurück
Der Araber auf dem Boden kniend
Küsst er dann das warme Blut

Dann steht er auf
Er wirft die Klinge fort
Und voller Reue sagt er dann sein letztes Wort

Meine Kinder werden Rache üben !
Und wie es vorhin kam aus deinem eigenen Munde
Verfüttere mich nun an deine Hunde !

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)




Leugnung kommunistischer Straftaten verboten

Eine Regelung, an die im linksverliebten Deutschland niemand im Traum dächte, wird jetzt in Ungarn Wirklichkeit (Foto: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán): Das Leugnen von Verbrechen kommunistischer Regime wird wie das Leugnen des Holocausts unter Strafe gestellt: Demnach wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren belegt, wer „den vom nationalsozialistischen oder vom kommunistischen System begangenen Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, in Zweifel zieht oder in ihrer Bedeutung herabmindert“. Mehr…

(Spürnase: Thomas D.)