NRW: Graue Wölfe heulen für Zülfiye Kaykin

NRW: Graue Wölfe heulen für Zülfiye KaykinDie womöglich künftige NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat einen aufschlussreichen Brief der „Union der Türkischen Vereine in Deutschland“ erhalten, der PI vorliegt. Darin wird die schnellere Integration von Zuwanderern gefordert. Um dies zu bewerkstelligen, wird die Ernennung der 41-jährigen Duisburgerin Zülfiye Kaykin (Foto neben Kraft) zur Integrationsministerin erbeten.

Kaykin gehörte bereits dem sogenannten Zukunftsteam von Hannelore Kraft an. PI-Lesern ist Kaykin keine Unbekannte – und zwar im Zusammenhang mit dem „Wunder von Marxloh“, das sich bekanntlich mittlerweile zu einem Scherbenhaufen entwickelt hat.

Für sich genommen, kann man sich der Forderung nach „schnellerer Integration“ nur anschließen. Doch auch hier gilt: Wenn zwei das gleiche sagen, meinen sie noch lange nicht dasselbe. Was der Verein und dessen Vorsitzender, Isa Ilyasoglu, unter Integration verstehen dürften, aber auch, was sie keinesfalls darunter verstehen, wird deutlich, wenn man sich mit Ilyasoglu ein wenig näher beschäftigt.

Auszüge des Briefes (vollständiger Text im pdf-Format):

Wir haben große Hoffnung unter Ihrer Regierung, große Leistung für Integration und Akzeptanz der Zuwanderer in NRW vollbracht wird. Bis jetzt waren die Bemühungen nicht ausreichend, um eine gelungene Integration der Menschen mit Migrationshintergrund zu präsentieren. Es waren dafür mehrere Gründen, die man aufzählen kann. Wir glauben dennoch, dass wir alle ab heute nach Vorne anschauen und allesamt Hand in Hand noch enger zusammenarbeiten müssen.

Aus diesem Grund sind wir der Meinung, dass die neue Regierung wegen der schnelleren und besseren Problemanalysen- und Lösung der Integrationsthemen einen/eine Integrationsminister/ Integrationsministerin in Kabinett haben soll, die/der in Integrationssachen kompetent ist. Solch einer/eine Minister/Ministerin kann mit den zusammen noch einfache und schnellere Ergebnisse liefern. Außerdem würden die Migranten in Deutschland so ein Gefühl haben, dass sie in Deutschland noch bessere Akzeptanz erfahren. Wir sind der Meinung, dass die Vermittlung solcher Gefühle der Integration sicherlich viel helfen wird. Bisher hat man über diese wichtigen Punkte nicht ernsthaft gedacht.

Deshalb würden wir gerne Frau Kaykin in Ihrem Ministerkabinett als Integrationsministerin sehen. Frau Kaykins bisherige Bemühungen für die Integration halten wir für vorbildlich. Sie würde mit Ihrer Position für die muslimischen Frauen ein hervorragendes Vorbild sein. Andererseits würde solch eine Ministerin für die Akzeptanz der Migranten unheimlich viel helfen. Beim Gelingen der Integration spielt die Akzeptanz für uns alle eine wichtige Rolle.

Mit freundlichen Grüßen,

Dipl. Ing. Isa Ilyasoglu
Union der türkischen Vereine in Deutschland

Der Verein dürfte kompetent sein, die richtige Integrationsministerin vorzuschlagen, zeigt er doch nur allzu deutlich auf, was er unter Integration versteht. Nicht so sehr mit diesem Brief, der lediglich die Kompetenz aufzeigt, auf der Klaviatur des Multikulti-Vokabulars eine wohlgefällige Melodie zu spielen. Einen ersten wirklichen Hinweis auf dessen Sichtweise bzgl. der Integration erhält man durch die Webseite der „Union der türkischen Vereine in Deutschland“, die ausschließlich in türkischer Sprache verfasst ist.

Aber zunächst zu der empfohlenen Ministerkandidatin selbst. Zülfiye Kaykin hat sich schon durch das eine oder andere Projekt ganz hervorragend als Integrations-„Expertin“ empfohlen. So sah sie sich bei einer Veranstaltung der rechtsextremen Grauen Wölfen zum Schweigen verpflichtet:

Die laut Verfassungsschutz „rassistisch, gewaltbereit, totalitär organisiert“ und „von Verschwörungstheorien“ geprägten Grauen Wölfe könnten allerdings vielleicht auch noch für die SPD in Nordrhein-Westfalen zum Problem werden. SPD-Chefin Kraft hatte noch vor der Wahl die „Deutsch-Türkin“ Zülfiye Kaykin als Expertin für Integrationsthemen in ihre Wahlkampfmannschaft geholt. Kaykin, für die NRW „Schmelztiegel und Einwanderungsland“ ist, war zu dieser Zeit noch hauptamtliche Geschäftsführerin der DITIB Bildungs- und Begegnungsstätte in der Duisburger Merkez-Moschee, diesem „Wunder von Marxloh“. (www.derwesten.de; 15.4.2010) Nur wenige Tage vor ihrer Ernennung durch Kraft hatte in den Räumlichkeiten der Merkez-Moschee eine Gedenkveranstaltung zu Ehren des Gründervaters der Grauen Wölfe, Alparslan Türkes, stattgefunden. Manch braver deutsche Gutmensch war da aus allen Wolken gefallen, man hatte gar „Befremden über diese Entwicklung“ zum Ausdruck gebracht. (www.xtranews.de; 27.4.2010) Kaykin berief sich auf Nicht-Zuständigkeit und erklärte ihren mangelnden Protest gegen die Veranstaltung mit einer Schweigeverpflichtung.

Kaykin wurde auch schon in Marxloh gerne in den Vordergrund geschoben, um der Moscheegemeinde ein positives Image zu verleihen. Das hinderte aber interne Machtkämpfe nicht. So berichtet der WDR, nachdem sogar dort Zweifel an dem „Wunder“ aufkamen:

Die Begegnungsstätte sieht das anders, will sich aber nicht offiziell äußern. Man wolle den guten Ruf der Moschee nicht gefährden, heißt es. Mitglieder des Beirates der Begegnungsstätte, die nicht genannt werden wollen, sprechen jedoch von Versuchen, die Geschäftsführerin der Begegnungsstätte, Zülfiye Kaykin, wegzumobben. Von Machtspielen ist die Rede. Der Vorstand des Moscheegemeindevereins warf Kaykin finanzielle Unregelmäßigkeiten in den Vereinsgeschäften vor.

Die finanziellen Unregelmäßigkeiten, die angeblich dazu dienten, Kaykin wegzumobben, haben sich nach ihren Angaben nun erledigt. Die ehemalig Gemobbte möchte nun in den Vorstand der Moschee, die sich vom Wunder zum Problem von Marxloh entwickelt hat:

„Es ging bei der Pressekonferenz um meine Berufung in das Zukunftsteam, meine derzeitige berufliche Tätigkeit stand deshalb nicht im Mittelpunkt“, erklärt Kaykin ausweichend, die sich „beruflich neu orientieren“ und für den Moschee-Vorstand kandidieren will. Als Geschäftsführerin könnte sie letzteres nicht. Auf die Frage, ob ihre überraschende Kündigung etwas mit finanziellen Ungereimtheiten und dem bekannten Streit unter Verantwortlichen der Moschee zu tun haben könnte, sagte Kaykin, es gebe keine finanziellen Unregelmäßigkeiten: „Das ist vom Dachverband überprüft worden.“

Für Hannelore Kraft spielt es offenbar gar keine Rolle, dass sie Kaykin in einer Funktion vorgestellt hat, die sie nur noch pro Forma innehatte. „Dies hat für die Berufung von Zülfiye Kaykin in mein NRW-Zukunftsteam keine Relevanz. Ich habe sie wegen ihrer bundesweit anerkannten Arbeit in der Integrationspolitik berufen.“

In Kaykins Denkwelt ist ein Symbol der Unterdrückung und der Ablehnung dieser Gesellschaft wie das Kopftuch tatsächlich geeignet, es mit dem Kruzifix gleichzusetzen.

Hinsichtlich der Frage, ob Musliminnen im öffentlichen Dienst das Tragen eines Kopftuchs erlaubt sein soll, sprach sie sich für die gleiche Regelung wie für Kreuze in Klassenzimmern aus. Diese sind grundsätzlich erlaubt und müssen nur abgenommen werden, wenn sich jemand darüber beschwert.

Kaykin hat möglicherweise die Tatsache erfolgreich verdrängt, dass Christen Kritik an ihrer Religion vielleicht nicht goutieren, aber sie nicht jede „Beschwerde“ zum Anlass nehmen, ihre religiösen Gefühle verletzt zu sehen und mit der Axt im Wohnzimmer des Kritikers aufzutauchen. Folge dieses Vorschlages – neben dem inhaltlichen Unsinn – wäre die durch die „Integrationsexpertin“ wohl übersehene oder heimlich angestrebte Ungleichbehandlung der verschiedenen Religionen. Die Mode des „Kirchenbashings“ hätte und hat den Angriff auf jedes beliebige christliche Symbol zur Folge. Die bekannte Gewaltbereitschaft von Muslimen hätte zur Folge, dass es wohl keine oder nur sehr kurz anhaltende „Beschwerden“ bezüglich islamischer Symbole gäbe.

Doch wer ist der Verein der Union türkischer Verbände in Deutschland und dessen Vorsitzender Isa Ilyasgolu?

Türkische Verbände gründen eine „Gegeninitiative“

Föderation der Aramäer: “Türkische Verbände in Deutschland verhalten sich minderheitenfeindlich“

Zwischenzeitlich haben sich in Deutschland mehrere türkische Verbände, unter dem Vorsitz eines Politikers der türkischen Partei MHP Milliyetci Hareket Partisi (Graue Wölfe), Isa Ilyasoglu, ebenfalls zu einer zu einer Gegeninitiative „Initiative der türkischen Vereine in NRW“ zusammengeschlossen. Bedenklich ist die Mitwirkung der rechtsextremen türkischen Organisation ATB Avrupa Türk Birligi, dessen politischer Überbau die islamfaschistische Partei BBP Büyük Birlik Partisi in der Türkei ist.

Die Jugendorganisation der Partei BBP war in zahlreiche Morde gegen christliche Priester und des armenischen Journalisten Hrant Dink in der Türkei verwickelt. Der Rädelsführer und Sprecher dieser Gegeninitiative, Herr Isa Ilyasoglu, war bei den Wahlen in der Türkei Kandidat der ultrarechten Partei MHP (Graue Wölfe), dessen prominentes Mitglied, Mehmet Ali Agca, 1981 einen Attentat auf den Papst Johannes Paul II verübt hatte.

Es ist wohl nicht zu weit hergeholt, Ilyasoglu eine Vorstellung von Integration zu unterstellen, die ein wenig von dem abweicht, was die nichtmuslimische Bevölkerung sich darunter vorstellt. Diese dürfte wohl eher die Vorstellung haben, die der ebenfalls türkischstämmige Kölner Lokalpolitiker Kubilay Demirkaya gemäß CDU-Politik.de so beschreibt:

Integration ist mehr als Partizipation am Arbeitsmarkt. Integration ist vor allem eine Frage des Bekenntnisses zu unserer deutschen Werte- und Rechtsordnung. Letzteres ist eine Herkulesaufgabe an der sich noch einige Integrationspolitiker die Zähne ausbeißen werden“ so Demirkaya weiter.

Doch mit dieser Sichtweise kann sich der Ingenieur Ilyasoglu scheinbar nicht so recht anfreunden:

Demirkaya, selbst bekennender Alevit, setzte sich in der Vergangenheit intensiv für eine verbesserte Integration ein. Hierzu zählte auch, dass er die unter der türkischen Jugend immer stärker werdenden, als rechtsextremistisch eingestuften türkischen Grauen Wölfe kritisierte.

Kubilay Demirkaya hatte zuletzt durch die Veröffentlichung der mutmaßlich rassistischen Äußerungen des türkischen Generalkonsuls gegenüber Deutschen, für dessen „Beurlaubung“ gesorgt und sich damit den Zorn türkischer Medien eingehandelt. Die türkische Presse in Deutschland hatte den Kölner CDU Politiker Kubilay Demirkaya als vermeintlichen „Verschwörer“ an den Pranger gestellt. Der Vorsitzende der „Initiative der türkischen Vereine NRW“, Isa Ilyasoglu, der kürzlich in der Türkei für die faschistische Partei der Grauen Wölfe „MHP“ kandidierte, übte kürzlich in den türkischen Medien massive Kritik an Demirkaya aus.

In einer bundesweit ausgestrahlten ARD Sendung hatte Demirkaya der DITIB öffentlich die Verbreitung nationalistischen Gedankenguts vorgeworfen (Anmerkung von PI: Video bei „youtube“ nicht mehr verfügbar)

Die türkische Presse befasst sich mit dem Ergebnis der Wahl in NRW und zeigt sich von Zülfiye Kaykin begeistert:

Die HÜRRIYET (11.05.) hingegen beschreibt den Einzug der sechs türkischstämmigen Abgeordneten als einen „historischen Erfolg“. Nachdem die türkischstämmige Bevölkerung bislang noch nie einen Vertreter in den Landtag entsenden konnte, seien es nun nach 50 Jahren gleich sechs Abgeordnete. Nach Aygül Özkan (CDU), die vor kurzem zur niedersächsischen Sozialministerin ernannt wurde, sei dieser Ausgang der Landtagswahl ein Meilenstein auf dem Weg zu einem weiteren Minister türkischer Herkunft, so die Zeitung weiter. Am selben Tag befasst sich auch die ZAMAN mit dem Ausgang der Landtagswahl und titelt erfreut: „Nach den türkischstämmigen Landtagsabgeordneten ist nun ein türkischstämmiger Minister fällig“. Zum hohen Stimmanteil der nordrhein-westfälischen SPD verkündet die HÜRRIYET (10.05.): „Zweite türkischstämmige Ministerin in Deutschland ist bereits unterwegs“. Gemeint ist Zülfiye Kaykin, integrationspolitische Beraterin von Hannelore Kraft und Mitglied des Kompetenzteams.

Wie CDU-Politik.de weiter berichtet, bekam der oben genannte Einsatz Demirkaya nicht allzu gut:

Wie die Kölnische Rundschau am 26. August berichtete wurde der Ehrenfelder CDU-Vize Kubilay Demirkaya während des Wahlkampfes vor einem gut besuchten Copy-Shop auf offener Straße von türkischen Nationalisten angegriffen und niedergeschlagen.

[…] wie auch die türkische Presse beschreibt, waren Sympathisanten der angesprochenen Gruppierung beim Überfall beteiligt – diese hatten dem Opfer bereits in ihrem Cafe Hausverbot erteilt, nachdem der obige Bericht des WDR ausgestrahlt worden war.

[…] Demirkaya (CDU) erklärte, dass es sich hierbei um einen Einzelfall handelt. „Die Mehrheit der türkischen Mitbürger in Ehrenfeld sind friedfertige Menschen, die diesen Übergriff aufs schärfste verurteilen.

Es scheint, Zülfiye Kaykin wird von einem Mitglied der „Grauen Wölfe“ als Ministerin eingefordert. Demirkaya wird augenscheinlich von den türkischen Nationalisten – um es harmlos auszudrücken – abgelehnt. Es könnte ein gutes Zeichen von Hannelore Kraft sein, statt Frau Kaykin Herrn Demirkaya zum Integrationsminister zu berufen. Neben seinem unbestreitbar positiven und mutigen Einsatz für ein Gelingen des Zusammenlebens wäre die Berufung eines CDU-Mitgliedes auch ein Signal der Minderheitenregierung, die Verantwortung für das größte Bundesland nicht entlang von Parteigrenzen zu sehen.




Heiliger Stuhl in islamisch-korrekter “Geiselhaft”

Cristiano Magdi AllamPapst Benedikt, der bei seiner Regensburger Rede noch Klartext sprach, wird seither in den Fängen seiner eigenen islamisch-korrekten Kurie als Geisel gehalten, urteilt der christdemokratische Abgeordnete im Europäischen Parlament Cristiano Magdi Allam, der 1952 in Ägypten als Moslem geboren und in der Osternacht 2008 im Petersdom getauft wurde (PI berichtete). Ausgelöst wurde Allams Kritik durch das “Schweigen” des Vatikans zum islamischen Ritualmord am Apostolischen Vikar Luigi Padovese in der Türkei.

Das Katholische Magazin für Kirche und Kultur berichtet:

Bischof Padovese “wurde im Auftrag des islamischen Terrorismus ermordet” so Allam. Der Diplomatie des Vatikans wirft der ehemalige Chefredakteur des “Corriere della Sera” vor, so ängstlich und daher “zu islamisch korrekt” zu sein, dass man sogar “die Folgen” seiner öffentlichen Taufe fürchtete. “Der Heilige Vater legte damals jedoch wahres Zeugnis nicht nur für den Glauben, sondern auch für die Wahrheit ab”, so Allam.

Die vatikanische Bürokratie hingegen, die nach der Logik der Staatsräson handle, was konkret bedeute, dass sie keine Gegensätze mit anderen Staaten haben will, “unterwirft sich viel zu leicht dem Standpunkt islamischer Regierungen”. Als Begründung dafür werde der Wunsch angeführt, die Lage der Christen in den mehrheitlich islamischen Ländern nicht noch mehr zu erschweren. Eine Position, die Cristiano Magdi Allam kategorisch zurückweist. “Wenn diese Begründung Gültigkeit hätte und durch die Ergebnisse bestätigt würde, könnte man sie durchaus in Betracht ziehen”, so Allam. “Die Wahrheit ist aber, dass Monsignore Padovese im Auftrag des islamischen Terrorismus ermordet wurde und das zurückhaltende, ja ängstliche Verhalten des Vatikans, trägt nicht zum Schutz der Christen in den islamischen Ländern bei,” so der Europaabgeordnete Cristiano Magdi Allam.

Wenn diese Einschätzung zutreffend ist, müsste der Papst vor seiner eigenen Kurie geschützt werden.




Totschläger, Box-Trainer und Kinderschänder

FatmirDer 46-jährige aus dem Kosovo stammende Fatmir M. (Foto) war 2001 in Deutschland wegen Totschlags zu zehn Jahren Haft verurteilt worden, weil er als Sicherheitsmann einer Disco während einer Schlägerei einen Gast getötet hatte. Vorzeitig entlassen professionalisierte er seine Freude am Schlagen und wurde Boxtrainer in der Schweiz. Doch auch sonst hat Fatmir offenbar Mühe, seine Hände in den Griff zu bekommen. Er verging sich an der 14-jährige Tochter seiner Freundin, als diese aus dem Haus war.

Blick berichtet:

Fatmir M.* legte sich zu ihr ins Bett und begann die Schülerin unter ihrem Trainer zu befummeln. Betastete ihre Brüste und das Gesäß. Dann erkundigte er sich beim Mädchen, ob es noch Jungfrau sei und legte sich auf sie.

Als glücklicherweise das Mobiltelefon klingelte, gelang es der bedrängten Schülerin, aus dem Bett zu steigen. Doch Fatmir M. ließ nicht von ihr ab. Er riet dem Mädchen, es nicht zuzulassen, dass ihr Freund es in „die Titten“ beiße. Er solle lieber dort lecken. Dies tat der Boxtrainer gleich selber. Darauf zog er ihr die Pyjamahose herunter.

Das Zürcher Bezirksgericht verurteilte Fatmir wegen sexuellen Handlungen mit einem Kind zu elf Monaten Gefängnis bedingt. Totschlag, Kinderschändung, was kommt als nächstes?

(Spürnase: Jo)




Private Klage gegen türkischen Premierminister

ErdoganWährend der anti-israelische Lynchmob wie islamofaschistische Terrororganisationen die Lücke in der israelischen Panzerung bis aufs Mark auszunutzen versuchen, wird die stille islamische Revolution der Türkei sang und klanglos übersehen. Die langfristigen Konsequenzen werden für Regierungen, Diplomaten und Militärs verheerend sein, doch Staaten können das. Die Kohle kommt ja von selbst, ob mit oder ohne strategischem Denken.

(Gastbeitrag von die Realität)

Ganz anders in der Privatwirtschaft. Wer den Karren an die Wand fährt, ist weg vom Fenster. Weitsicht ist das Gebot der Stunde. Daher überrascht es zumindest aus privatwirtschaftlicher Sicht wenig, dass nun wegen seinen Ausfällen zum Flottenvorfall vor der Küste von Gaza eine private Klage gegen den türkischen Premierminister vorliegt. Aus geschichtlicher Perspektive gleicht es einer Revolution und aus politisch korrekter Sicht ist es eine völlige Unmöglichkeit.

Der CEO der Yilmaziar Holding, Ahmed Reyiz Yimaz, lässt verlauten, dass das Unternehmen Erdogan verklagen werde, weil er dazu beigetragen hat, dass ein israelischer Richter 2,6 Millionen Dollar einfrieren ließ. „Der Grund dafür war nur die Politik unseres Premierministers““, sagte Yilmaz zu Bloomberg. „Er trägt für sein Land Verantwortung und er kann nicht unverantwortliche Sachen sagen.“

Doch mit Einsicht ist beim kalt kalkulierenden Erdogan nicht zu rechnen. Seine ganze Politiklaufbahn ist geprägt von islamischen Hetzereien, für die er sogar schon einmal von der Politik ausgeschlossen wurde. Der CEO Yilmaz muss sich damit abfinden, dass sich Erdogan als kleiner Kalif sieht. Erdogan ist kein Staatsdiener, wie es in einer Demokratie die Funktion von Politikern sein sollte. Man erkennt bereits daran, wie verlockend der Islam für europäische Etatisten ist, die einen Islamisten wie Erdogan daher nur zu gerne hofieren. Gott sei Dank gibt es noch den freien Markt der mutigen Unternehmer, die sich gegen die politischen Unterlasser stellen.




21-Jährige in Köln vergewaltigt

Die 21-Jährige hatte mit Freunden das Spiel Deutschland:Serbien angeschaut, und machte sich spät auf den Weg zu einem Freund, bei dem sie übernachten wollte. Auf dem Weg wurde sie von drei als Südländer beschriebenen Männern angehalten und von einem vergewaltigt.

Der Stadtanzeiger berichtet:

In der Nacht zum letzten Samstag (19. Juni) ist eine 21-Jährige in der Kölner Innenstadt auf offener Straße von drei bisher unbekannten Tätern angegriffen und von einem der Männer vergewaltigt worden.

Nachdem die junge Frau in der Innenstadt mit einigen Freunden Fußball geguckt und gefeiert hatte, machte sie sich gegen 2.30 Uhr auf den Weg zur Wohnung eines Bekannten, in der sie verabredungsgemäß übernachten wollte. Als sie die „Hohe Straße erreicht hatte, kamen vermutlich in Höhe der Minoritenstraße drei Männer auf sie zu. Plötzlich wurde die mit einem „Away – Deutschlandtrikot“ (schwarz mit roten Applikationen) bekleidete Frau von einem der Unbekannten, der ihr den Mund zu hielt, angegriffen.

Seine Mittäter hielten die Frau an Armen und Beinen fest. Gemeinsam schleppten sie die junge Frau über die Minoritenstraße bis hin zur Tunisstraße Ecke Breitestraße. Hier wurde die 21-Jährige durch einen der Täter vergewaltigt, während seine Komplizen sie festhielten. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Nach Angabend es Opfers hatten alle drei Männer schwarze kurze Haare und ein südländisches Aussehen.


(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Schon immer für Menschenrechte eingesetzt

Ich war immer schon ein freiheitsliebender Mensch und wurde sehr früh von kapitalistischem Gedankengut geprägt. Friedrich August Hayek und Milton Friedman bestärkten mich in meiner Auffassung, dass Privateigentum die Grundvoraussetzung für ein freies und selbstbestimmtes Leben ist. Ebenso wichtig war mir der Einsatz für die Menschenrechte. Als Student in den frühen 80er-Jahren wurde ich in der Münchner Gruppe der IGFM aktiv.

(Gastbeitrag von La Valette zur PI-Serie „Mein Weg zur Islamkritik“)

Unsere Aktionen richteten sich unter anderem gegen die damals noch real existierende Berliner Mauer und Menschenrechtsverletzungen mit Themenschwerpunkt Ostblock. Obwohl Begriffe wie Political Correctnes damals noch nicht zu meinem Wortschatz gehörten, bekam ich erste Eindrücke von linker Borniertheit. Neben ihrer zeitgeistwidrigen Kritik an den Menschenrechtsverletzungen in sozialistischen Arbeiter- und Bauernparadiesen, besaß die IGFM doch tatsächlich die Frechheit, auch Menschenrechtsverletzungen durch afrikanische Befreiungsbewegungen anzuprangern, wie das barbarische Necklacing (dabei wurde dem Opfer ein alter, benzingetränkter Autoreifen um den Hals gehängt und angezündet) des Südafrikanischen ANC. Das ging ja wirklich nicht, denn Menschen schwarzer Hautfarbe können nichts böses tun und wer so etwas behauptet, kann nur ein rechter Rassist sein.

So sahen sich aufrechte Antifaschisten gezwungen, den Auftritt der IGFM auf einem evangelischen Kirchentag massiv zu stören. Als die Kirchentagsleitung von der IGFM gebeten wurde, dies zu unterbinden, schloss sie sich der linken Kritik an. Ein Verhalten, das bei PI-Lesern wohl kaum noch Verwunderung auslösen dürfte. Was am Einsatz für Menschenrechte rechtsradikal sein soll, entzieht sich damals wie heute meinem Verständnis.

Islamkritik war für uns damals kein Thema. Da wir den Sowjetischen Einmarsch in Afghanistan verurteilten, unterstützten wir die islamischen Mujahedin. Ich glaubte damals noc,h als Christ mich mit den gläubigen Moslems, deren Religion ja auch auf Abraham zurückgeht, gegen die gottlosen Kommunisten solidarisieren zu müssen. Meine erste kleine Lektion in Islamkritik erteilte mir Hussien G., ein marokkanischer Sportstudent, der auf dem Weg zu seinem Bruder nach Schweden eine Nacht bei mir zu Gast war. Ich wollte uns einen Tee kochen, hatte aber gerade nur Tee mit einem künstlichen Rumaroma zuhause. Ich sagte Hussien, dass dieser Tee trotz des Aromas keinen Alkohol enthalte. Er antwortete mir, dass ich mir da keine Gedanken machen sollte. Er glaube zwar an Gott, halte aber nichts vom Islam. Tatsächlich trug der vollkommen westlich gekleidete Hussien an seiner Jeansjacke das Yin-Yang Symbol und erwies sich im Gespräch als profunder Kenner westlicher Kultur. Da nun das Thema Islam nun mal angeschnitten war, kam er richtig in Fahrt: „Ihr im Westen seid zu sehr auf den Iran fixiert. Natürlich ist das, was Khomeini und seine Mullahs da machen, sehr schlimm. Das darf euch aber nicht zu dem Irrglauben verleiten, dass der übrige Islam harmlos sei.“ An diesem Abend hörte ich zum ersten Mal von den ägyptischen Moslembrüdern und ihren Machenschaften. Obwohl mein nordafrikanischer Gast eine sympathische und glaubwürdige Erscheinung war, versank das Gesagte zunächst einmal tief in meinem Unterbewußtsein.

In der Arbeitswelt begegneten mir auch Moslems, mit denen ein gutes kollegiales Miteinander durchaus möglich war. Das endgültige Erwachen kam für mich, wie wohl für viele von uns, am 9. September 2001. Seit ich über einen Internetanschluss mit Flatrate verfüge, habe ich immer freiheitliche Blogs gelesen. Über irgendwelche Links bin ich vor fünf Jahren bei PI gelandet und hängen geblieben. Ich erinnere mich noch, als die erste Million Leser gefeiert wurde. Über PI habe ich zur PI-Gruppe München gefunden und unsere Aktivitäten geben mir das beruhigende Gefühl, dass die Islamisierung Deutschland und des Abendlandes kein unabwendbares Schicksal ist. Ich habe Verständnis für viele Argumente zur Entschuldigung des Islam, da ich früher genauso gedacht habe. Es ist ja keine Todsünde, dazuzulernen. Was mich aber wütend macht, ist Fakten- und Lernresistenz, die dann noch mit dem arroganten Gehabe eines Oberlehrers daherkommt.

Bisher erschienen:

» Islamkritiker nach Gewalttat an meiner Schwester
» Jeden Morgen Weltrevolution




“KOMMA”-Magazin geht online

Das Monats-Magazin KOMMA, das seit nunmehr zehn Jahren laut eigener Darstellung „kein Blatt vor den Mund nimmt und sich für die Freiheit in einer immer unfreieren Gesellschaft einsetzt“, ist seit heute 12 Uhr auch online unter komma-magazin.de erreichbar. Die aktuelle KOMMA-Ausgabe Nr. 71 (Foto) wirbt auf dem Cover für das neue Buch des Aachener MM-Verlags „Die leise Diktatur – Das Schwinden der Freiheit“, in dem namhafte Autoren die Gefahren für freie Meinung, Überzeugung, Glaube, Erziehung, Sicherheit, nationale Identität und die Bedrohung durch den neuen Antisemitismus analysieren (vorzubestellen unter info@mm-verlag.com, Tel.: 0241/60911-0 oder Fax: 0241/60911-15).




Hurra, Akademie der Weltreligionen gegründet!

Im Vorprogramm multikulturelles Musizieren. Frau Halima Krausen - vorne rechts, lachend - von der aus Teheran gesteuerten schiitischen Moschee an der Außenalster, ist froh gestimmtAm 23. Juni, unmittelbar vor dem Achtelfinale-WM-Spiel Deutschland gegen Ghana, wurde mit einem Festakt an der Hamburger Universität die „Akademie der Weltreligionen“ gegründet. Mehrere 100 Menschen des akademischen, des politischen und des religiösen Milieus feierten in schönen Reden, dass ab sofort das Potential der religiösen Vielfalt der Stadt kreativ genutzt werden solle. Worte wie Respekt, Toleranz, gegenseitiges Verstehen, religiöse Diversität, diversity management, Pluralität als Ressource füllten den Hörsaal der Pädagogischen Fakultät mit ihrer dünnen akademischen Luft.

(Gastbeitrag von Fleet)

Die anwesenden Vertreter von Judentum, protestantischer und katholischer Christenheit, Buddhismus und Hinduismus erfüllten ihre Alibifunktion brav, konnten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in erster Linie um den Islam geht. Während seitens der Schura ein großer Büchertisch mit Agitationsmaterial aufgebaut worden war, zeichneten sich die anderen „Weltreligionen“ durch agitatorische Abstinenz aus. Bescheiden lässt man eben dem Islam den Vortritt. Denn auch wenn geplant ist, anderen Religionen irgendwann einmal ihren Lehrstuhl und ihre Gastprofessuren zu geben, so ist heißt es doch jetzt erst mal: Wir beginnen mit dem Islam, dort stecken wir alles eingeworbene Geld (von der Stadt Hamburg, der EU, der Körberstiftung u.v.m.) rein, indem wir eine islamische Professur mit allem Drum und Dran einrichten…

Die lange Vorarbeit der Schura – alles begann schon 1999 – zahlt sich endlich aus. Nachdem Islam-Lobbyistin Christa Goetsch (Zweite Bürgermeisterin, GAL – Die Grünen und zugleich Mitglied des Kuratoriums im Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstitut) im Koalitionsvertrag mit von Beust (CDU) die Etablierung der Akademie festgeschrieben hatte, kam es nun endlich zur Umsetzung des ersten Teils des Beschlusses: Hamburg wird einen Lehrstuhl für islamische Theologie einrichten. Mustafa Yoldas, der Vorsitzende der Schura, hat ja schon angemahnt, dass der Mann von der gesamten Umma akzeptiert sein, Arabisch können und am besten in einem islamischen Land studiert haben müsse, damit es ihm nicht so ergehe wie Herrn Kalisch an der Universität Münster.

In seiner Rede ließ Professor Wolfram Weiße, der Direktor der Akademie der Weltreligionen, die Katze aus dem Sack. Er hoffe, dass, befördert durch die Akademie der Weltreligionen, die Schura Hamburg als Religionsgemeinschaft anerkannt werde, auf dass es zu einem Staatsvertrag mit dieser kommen möge.

Das ist es, was sie wollen: den Islam den christlichen Kirchen gleichstellen und als staatstragend etablieren. Integration nach dem Geschmack der Islamverbände! Das pluralistisch anmutende Dach „Akademie der Weltreligionen“ bietet einen wunderbaren Schutzschirm für die zu erwartende gezielte Förderung des Islam in Hamburg.

Und alle machen mit und finden es wundervoll. Alle, das heißt: alle Parteien der Hamburger Bürgerschaft, alle Fakultäten der Universität, die großen Stiftungen der Stadt, die Kirchen, die jüdische Gemeinschaft, die Buddhisten, die Aleviten, das Institut für Lehrerbildung.

Dazu muss man wissen, dass in der „Schura“ (das ist ein Zusammenschluss aller möglichen islamischen Organisationen) die aus Teheran gesteuerten Schiiten und die vom Verfassungsschutz zu Recht beobachtete Milli Görüs den Ton angeben. Man muss das wissen, um zu ermessen, welch großartiger Sieg dem politischen Islam am 23. Juni 2010 in Hamburg gelungen ist.

Auf die konkrete Besetzung der Professur für Islamische Theologie sind wir gespannt.

(Foto oben: Im Vorprogramm multikulturelles Musizieren. Frau Halima Krausen – vorne rechts, lachend – von der aus Teheran gesteuerten schiitischen Moschee an der Außenalster, ist froh gestimmt)




Mohring wegen Deutschland-Krawatte kritisiert

Mike Mohring mit Deutschland-KrawatteWeil der thüringische CDU-Fraktionsvorsitzende Mike Mohring während einer Debatte im Erfurter Landtag am Tag des WM-Vorrundenspiels Deutschland gegen Serbien am 18. Juni eine Krawatte mit den Deutschlandfarben trug (Foto l.) und die Bedeutung des Patriotismus für den Zusammenhalt in der Gesellschaft betonte, ist ihm vom Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow, unterstellt worden, „am braunen Rand der Gesellschaft“ zu fischen.

Die JF berichtet:

Der Fraktionsvorsitzende der CDU im thüringischen Landtag, Mike Mohring, hat die Bedeutung des Patriotismus für den Zusammenhalt in der Gesellschaft betont. „Die Bürgerinnen und Bürger wollen sich mit Deutschland identifizieren. Und je unverkrampfter und fröhlicher sie dies können, desto besser ist es für den Zusammenhalt und den Gemeinsinn in unserem Land“, sagte Mohring der JUNGEN FREIHEIT.

Hintergrund ist die Kritik des Fraktionschefs der Linkspartei, Bodo Ramelow, an Mohring, weil dieser während der Landtagssitzung am vergangenen Freitag eine schwarzrotgoldene Krawatte getragen hatte. Ramelow warf ihm daraufhin vor, mit diesem offen getragenen Fan-Artikel die Würde des Hauses zu verletzten. „Damit zeigen Sie deutlich, daß Sie Fußball mehr interessiert als der ‘Thüringen Monitor’“, sagte Ramelow laut der Südthüringer Zeitung.

Deutsche wollen sich mit ihrem Land identifizieren

Beim „Thüringen Monitor“ handelt es sich um eine Studie, die die Einstellungen der Thüringer zu Demokratie untersucht. Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) hatte in der Sitzung eine Regierungserklärung zu der Untersuchung abgegeben. An diesem Tag spielte auch Deutschland bei der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika gegen Serbien.

Mohring wies Ramelows Kritik an der Krawatte gegenüber der JF zurück: „Wer unsere nationalen Symbole wie die Flagge und die zugehörigen schwarzrotgoldenen Farben in den Bereich bloßer Fan-Artikel rückt, dem widerspreche ich ausdrücklich“, sagte der CDU-Politiker. Ramelow habe offensichtlich nicht begriffen, daß sich die Deutschen mit ihrem Land identifizieren wollen.

Mohring hatte bereits im Januar zu mehr Nationalstolz aufgerufen. Die Integration der immer heterogeneren Gesellschaft werde besser gelingen, „wenn wir dem Stolz auf unser Land mehr Raum geben.“

Ramelow hingegen warf dem CDU-Fraktionschef am Mittwoch vor, mit seinen Äußerungen bewußt „am braunen Rand der Gesellschaft“ zu fischen. Mohring solle die „vorgetäuschte Farbenfreude“ besser weglassen und „in Zukunft einen unibraunen Binder tragen“, sagte Ramelow.

Kritik kam auch von der Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Anja Siegesmund. Sie warf dem CDU-Politiker vor, er versuche, „sich bundesweit als Alphatier der Rechtskonservativen zu etablieren“. Dies sei aber eine leicht durchschaubare Strategie. „Schon mit seiner schwarzrotgoldenen Krawatte hat Mohring sein stilsicheres Image ramponiert, was sich nun auf der politischen Ebene fortsetzt“, sagte Siegesmund.

Zuletzt hatte sich 2008 der frühere Außenminister Frank-Walter Steinmeier öffentlich mit einer Deutschlandkrawatte gezeigt. Ein „Fischen am braunen Rand“ wurde ihm damals nicht unterstellt.

(Spürnase: DS)




Anti-israelische Seeblockade vor Göteborg

Seeblockade SchwedenDer Verbund der schwedischen Hafenarbeiter blockiert aus Protest gegen die Seeblockade vor Gaza seit Mittwoch israelische Waren im Hafen von Göteborg – es ist ja schließlich auch allgemein bekannt, das israelische Terroristen ständig Bomben nach Schweden schmeißen, oder wie war das nochmal? Oder sind es doch eher die Schweden, die der Hamas Terrorhilfe leisten… Schließlich folgt der Hafenarbeiterverbund mit seiner Aktion einem „Aufruf palästinensischer Gewerkschaften“.

Radio Schweden International berichtet:

Derzeit halten Gewerkschaftsmitglieder rund fünfzehn Container mit Waren aus oder für Israel fest. Welche Waren die Container enthalten, ist nicht bekannt, da die Reedereien ihre Kunden nicht nennen wollen. Schweden importiert jedoch vor allem Obst, Gemüse und Haushaltsprodukte aus Israel.

Na dann, „wohl“ bekomm’s:

(Spürnase: Fighter)




Freundin von Mesut Özil zum Islam konvertiert

„Aus Liebe“ zu ihrem Mesut ist seine Freundin Anna-Maria Lagerblom (Foto l.) zum Islam übergetreten. Die kleine Schwester von Sarah Connor (Bildmitte) schenkte ihm ihre Konvertierung vor der WM. Da Glaube bei uns zur Beliebigkeit verkommen ist, ist ihr vermutlich egal, an welchen Gott sie „glaubt“. Aber wer – außer ein Moslem – erwartet so einen Schritt vom Partner?

Die BILD berichtet:

Die kleine Schwester von Pop-Queen Sarah Connor (30) konvertierte für Özil zum Islam! Anna-Maria entschied sich der Liebe wegen für den neuen Glauben. In einer kleinen, sehr privaten Zeremonie wurde sie Muslima. Ihre Mama merkte es, weil Anna-Maria plötzlich kein Schweinefleisch mehr aß und sich für den Koran interessierte. Anna-Maria hat auch einen neuen Namen angenommen: „Melek“ („Engel“).

„Meine Schwester und ich haben lange und eindringlich diskutiert, denn auch ich war zuerst sehr überrascht über ihr Vorhaben“, sagt Sarah Connor zu BILD. „Aber ich respektiere nun ihre Entscheidung.“ Im Bremer Connor-Clan (protestantisch) gab es mit Anna-Maria viele Gespräche – und jetzt ein versöhnliches Ende. Sarah: „Letztendlich ist doch die Hauptsache, dass die beiden sich lieben. Anna-Maria und Mesut sind Teil unserer Großfamilie. Ob nun muslimisch oder christlich, spielt in unserem Clan zumindest keine Rolle.“

Ob Anna-Maria weiß, dass Melek neben dem Schweinefleisch auf ihren Partys jetzt auch auf Alkohol verzichten muss?

(Spürnase: unwichtig)




Messerattacke ist “allgemein begreiflich”

Aha! So verroht sind wir also schon, dass eine Messerattacke in den Kopf und lebensgefährliche Verletzung des Opfers „allgemein begreiflich“ ist, wenn das Opfer sich scheiden lassen wollte und der Täter aus Südland stammt. Die sind eben temperamentvoll. So argumentierte jetzt in Österreich das OLG.

Der ORF berichtet (Hervorhebungen von uns):

Weil sich seine Ehefrau von ihm trennen wollte und ihm am 12. Oktober 2009 die Scheidungspapiere präsentierte, hatte der 46-jährige Familienvater zu einem Messer gegriffen. Er stach seiner Frau damit über ein Dutzend Mal in Kopf, Brust und Hals. Danach attackierte er die lebensgefährlich Verletzte noch mit einem 50 Zentimeter langen Stahlrohr, ehe sich einer seiner Söhne dazwischen warf.

Die Justiz billigte den Mann zu, in einer „allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung“ gehandelt zu haben.

Einspruch hatten sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung nur wegen der Höhe der Strafe erhoben, nicht aber wegen der Anklage wegen versuchten Totschlags. Nach kurzer Beratung bestätigte der Berufungssenat daher die sechs Jahre Haft.

„Gerade Ausländer oder Personen mit Migrationshintergrund befinden sich häufig in besonders schwierigen Lebenssituationen, die sich, auch begünstigt durch die Art ihrer Herkunft, in einem Affekt entladen kann“, hieß es in der Anklageschrift wörtlich.

Und weiter: „Obwohl Affekte von Ausländern in Sittenvorstellungen wurzeln können, die österreichischen Staatsbürgern mit längerem Aufenthalt fremd sind, können sie noch allgemein begreiflich sein.“
(…)
Das Justizministerium gab jedenfalls nach dem Urteil einen Erlass an die Gerichte aus, „dass weder die Ausländereigenschaft im Allgemeinen noch die Herkunft aus einem bestimmten Land für sich genommen den Grad der Heftigkeit einer Gemütsbewegung und die allgemeine Begreiflichkeit einer heftigen Gemütsbewegung zu begründen vermögen“.

Interessant sind die Kommentare unter dem Beitrag. Einer findet das Urteil in Ordnung, weil angeblich der Gemütszustand des Täters, nicht dagegen seine Handlungsweise „allgemein begreiflich“ sein soll. Man könnte es auch „Haarspalterei“ nennen…

(Spürnase: Ludwig St.)




Hamburgs Messermörder heißt wirklich Mathias A.


Gestern berichteten wir über die Eindeutschung des Messermörders von Hamburg durch die BILD-Zeitung. Das war insofern falsch, als dieser tatsächlich „Mathias A.“ heißt. Dafür entschuldigen wir uns. Es bleibt aber bei dem Vorwurf, dass die BILD durch Präsentation des deutschen Namens und Weglassen weiterer Informationen ihre Leser absichtlich in die Irre führt. Der Mörder war auch kein Moslem, sondern gehört zur christlichen Religionsgemeinschaft der Aramäer. Mehr…

(Spürnase: Florian G.)