Fitna als Radikalkur

Ich bin jetzt 25 Jahre alt, wohlbehütet in einem kleinen hessischen Dorf nahe Frankfurt aufgewachsen. Den Islam kannte ich nur aus meiner Schulzeit, in der ich einmal in Religion etwas über die „Fünf Säulen des Islams“ lernte. Bis vor drei Jahren kannten weder ich noch meine Freunde oder Familie die Probleme mit jugendlichen Gewalttätern mit Migrationshintergrund. Der erste „tragische Einzelfall“ ereignete sich im Sommer 2007.

(Gastbeitrag von Phoebe zur PI-Serie „Mein Weg zur Islamkritik“)

Damals wurde mein Freund nach Feierabend Opfer einer kulturellen Bereicherung. Davon übrig blieb zum Glück nur eine Narbe am Arm. Er war seinerzeit Markleiter in einer Stadt mit hohem Ausländeranteil und sozialen Brennpunkten. Die dortige Kundschaft stammte überwiegend aus dem türkisch arabischen Kulturkreis. Gleich zu Beginn wurde ihm erzählt, dass dieser Markt schon mehrere Male im Jahr überfallen worden wäre und er etwas aufpassen müsse. Die Polizei in diesem Bezirk war wie immer machtlos. Jeden Tag war ich froh, wenn er abends gesund und unverletzt aus dieser Stadt herauskam.

Der zweite „tragische Einzelfall“ ereignete sich nur drei Monate später: Ich bekam abends einen Anruf einer Ärztin mit den Worten: „Ihr Freund ist ins Krankenhaus eingeliefert worden, kommen Sie bitte schnell.“ Der Überfall ereignete sich wie vorher auch schon nach Feierabend, als er wie gewohnt den Markt abschließen wollte. Plötzlich bedrohten ihn zwei Türken/Araber (in der hiesigen Lokalpresse war wie üblich der Begriff „Südländer“ zu lesen) mit einem Messer. Als er sich wehrte, stachen sie auf ihn ein und verletzten ihn fast lebensgefährlich. Bis heute fehlt natürlich von den Tätern jede Spur. Seitdem verlässt er das Haus nur noch mit einem Butterflymesser.

Bis dato habe ich mich nie für Politik/Religion interessiert und noch nicht mal diese „tragischen Einzelfälle“, die bei meinem Freund schwere Depressionen auslösten, ließen mich von meinem ebenfalls vorhandenen Multikultitraum abbringen. Ich war die klassische Gutmenschin und CDU-Wählerin par excellence, schön drauf gedrillt, was mir die Medien und Presse ein viertel Jahrhundert eingetrichtert haben. Und wenn ich dann mal etwas vom Islam „aufschnappte“, relativierte ich dies in alter gewohnter Manier mit dem berühmten Satz „Aber die Christen waren auch böse, die haben damals bei den Kreuzzügen auch sehr viele Menschen umgebracht“.

Zwar habe ich mich ebenfalls oft über unsere „Schätzchen“ aufgeregt, traute mich aber nie mit einer Person darüber offen und ehrlich zu sprechen. Ich wollte ja nicht in meiner Familie als Nazi gelten. Ich leugnete Tatsachen und legte das ganze so aus, frei nach dem Motto: „Die haben ihre Religion nur missbraucht“ oder „Fundamentalisten gibts überall“ oder „Islamismus hat nichts mit Islam zu tun“…

Indirekt auf dieses Thema zu sprechen kam dann letztes Jahr mein jüngerer Bruder, der durch die Diskussion um Thilo Sarrazin auf PI aufmerksam wurde. Er hat mir immer wieder gesagt: „Du hast doch dieselbe Einstellung wie ich, deswegen musst du unbedingt mal den Sarrazin lesen“ oder „Kennst du Geert Wilders? Er ist ein toller Politiker, der würde dir auch gefallen, so einen brauchen wir hier auch, google doch die beiden mal nach!“ – Ich muss aber zu meiner Schande gestehen, dass ich immer abgeblockt habe. Ich wollte davon einfach nichts hören, wissen oder sehen!

Ich hätte niemals gedacht, dass ein Abend im März diesen Jahres alles verändern würde. Für den einen oder anderen mag das vielleicht dramatisch klingen, aber ich habe es wirklich so erlebt und auch so empfunden. Heute würde ich es als Radikalkur meines Bruders ansehen, denn er war es schließlich, der mir den Film „Fitna“ von Geert Wilders im Internet zum ersten Mal gezeigt hat.

Durch diesen Film wurde ich schonungslos über den Islam aufgeklärt. Manche schrecklichen, barbarischen Szenen geistern mir heute noch im Kopf herum. Ich denke „Fitna“ war der Auslöser, den ganzen Islam endlich einmal kritisch zu hinterfragen und ihn nicht nur als klassische Religion anzusehen. Nachdem ich mir den Film angeschaut habe, durchforstete ich wie eine Wilde das Internet, suchte mir bei youtube jede Menge Talkshows zum Thema „Islam“ aus und begann PI zu lesen, die Seite, die mir vorher mein Bruder immer empfohlen hatte.

Heute gehört der Blog zu meinem Alltag dazu. Bei WO hole ich mir die tägliche Nachrichtendosis ab, obwohl ich jetzt dank PI auch weiß, dass man die linkgsgerichteten MSM distanziert betrachten soll. Dies ist übrigens auch so ein Punkt, über den ich heute besonders schmunzeln muss… Hätte jemand noch vor ungefähr einem halben Jahr etwas von MSM, CFR oder LRGs erzählt, ich hätte ihn wahscheinlich mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf angeschaut und nur Bahnhof verstanden.

An die Anfangszeit von PI kann ich mich daher noch sehr gut erinnern. Fast täglich bombadierte ich meinen Bruder mit Fragen: „Wieso wird die Claudia Roth ‚Claudia Fatima Roth‘ genannt?“ oder „Warum heißt NRW Kalifat Al Laschet?“ oder „Was ist die Antifa?“ Fragen über Fragen! Ich verstand vieles nicht, von dem was ich gelesen habe, aber dank PI bin ich nun endlich aufgeklärt worden. Ich bin froh, dass es euch gibt, macht bitte weiter so!

Nun kann ich über meine Freundin nur lachen und sie bemitleiden, dafür, dass sie mit solch einer großen Überzeugung „grün“ wählt. Sie erinnert mich ein Stück weit auch an mich selbst, denn ich war ja früher nicht anders. Ich weiß nicht, ob ich sie eines Tages davon überzeugen kann, anders zu wählen oder sich mal mit dem Thema „Islam“ zu beschäftigen, aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, denn bei mir hat es ja auch funktioniert.

Bisher erschienen:

» Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht
» Warum man Toten Fragen stellen sollte
» Mein Verbrechen ist mein armenischer Name
» Schon immer für Menschenrechte eingesetzt
» Islamkritiker nach Gewalttat an meiner Schwester
» Jeden Morgen Weltrevolution




Türkei sperrt Luftraum für israelische Flüge

ErdoganEinem Bericht der Nachrichtenagentur Anadolu zufolge dürfen israelische Flugzeuge den türkischen Luftraum nicht mehr durchqueren. Erklärt wird dieses Vorgehen von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan dadurch, dass Israel die bewaffnete Gaza-„Hilfsgüterflotte“ nicht passieren ließ. Als Wiedergutmachung fordert Erdogan 1. eine Entschuldigung von Israel, 2. eine internationale Untersuchung des Vorfalls und 3. die vollständige Aufhebung der Blockade des Gaza-Streifens.

Erdogan erläutert:

„Alle unsere Maßnahmen sind vereinbar mit nationalem und internationalem Recht … Und wir werden weitere treffen, falls nötig.“ Die Beziehungen mit Israel könnten jedoch sofort normalisiert werden, sobald dieses die Bedingungen der Türkei akzeptiere.

Mit seinen Forderungen ist er völlig einer Meinung mit Bundesaußenminister Guido Westerwelle, der Anfang vergangener Woche eine „komplette Öffnung“ des Gaza-Streifens gefordert – und somit zum Selbstmord Israels aufgerufen – hatte (PI berichtete). Der israelische Handelsminister Benjamin Ben-Elieser meint dazu:

„Wenn es um Sicherheit geht, würde ich Deutschland keine Ratschläge geben“,

dasselbe sollte auch andersherum gelten.

Bereits am Sonntag hat die Türkei einem israelischen Flugzeug mit mehr als 100 Offizieren an Bord die Nutzung ihres Luftraums untersagt. Die Maschine musste auf dem Weg zur Holocaust-Gedenkstätte in Auschwitz einen Umweg nehmen.

(Spürnasen: Denker, Jo, penck und jack)




Palästinenser schlägt Israeli in Berliner Diskothek

Matrix Club BerlinIn einer Berliner Diskothek hat ein Palästinenser einen Mann gewürgt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen, nachdem dieser gesagt hatte, er komme aus Israel. Zwar ermittelt der Staatsschutz wegen des Verdachts auf antisemitische Tätigkeit, doch wird der schnell zu dem Schluss kommen, dass diese Tat nichts mit Antisemitismus und noch weniger mit dem Islam begründet werden kann, sondern die „verständliche“ Reaktion eines Palästinensers auf das „brutale“ israelische Vorgehen ist.

Der Spiegel berichtet:

er Angriff ereignete sich in der Nacht zum Montag in der Friedrichshainer Discothek „Matrix“ nahe der Haltstelle Warschauer Straße.

Nach Angaben der Berliner Polizei eskalierte die Situation kurz vor 3 Uhr nachts. Ein 22-Jähriger israelischer Tourist wurde von einem anderen Discobesucher nach seiner Herkunft gefragt. Nachdem er sagte, dass er aus Israel käme, würgte ihn der Unbekannte und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht.

Auch der 18-Jährige Begleiter des 22-Jährigen, der zu Hilfe eilte, wurde von dem Täter geschlagen. Der Unbekannte warf zudem den Berichten zufolge mit einem Bierglas nach dem jungen Mann, verfehlte ihn jedoch.

Der Angreifer gab nach Aussage der Opfer an, Palästinenser zu sein.

Nach den angeblichen No-Go Aereas für Afrikaner, Muslime und Deutsche könnte sich jetzt herausstellen, dass es in erster Linie bereits wieder solche gefährlichen Zonen für Juden in Deutschland gibt. Aus gutem Grund gibt es bereits „Hauarrest“ für jüdische Kinder, wenn die Türken wütend sind.

(Spürnasen: Bavaria, BorderPatrol, Steuerzitrone, udo123454321, Johnn A., Mister Maso, Connie S., Antivirus und Antipode)




Limbachs Märchenstunde

Eine freundlich-sympathische ältere Dame, die ebenso gut pensionierte Grundschullehrerin wie Leiterin der Stadtbibliothek einer gemütlichen Provinzstadt hätte sein können, war am 22. Juni zu Gast beim Berliner SPD-Kreisverband Lichterfelde-West. Allerdings ging es nicht um die Zubereitung von Bio-Tee aus heimischen Gartenkräutern, sondern um ein knallhartes Thema: „Konturen einer modernen Integrationspolitik für Berlin. Einwanderungsland Deutschland: Ein gebrochenes Tabu?“

Sie sehe sich nicht als Integrationsexpertin, stellte sie gleich zu Anfang klar, habe sich jedoch der Anfrage der SPD in Lichterfelde-West auch aus heimatlichen Gefühlen nicht verschließen wollen, sei sie doch in diesem beschaulichen Wohnviertel im Berliner Südwesten einstmals selbst zur Schule gegangen. Ein wohlwollendes, freundliches Murmeln ging durchs Publikum. Denn die nette ältere Dame war nicht irgendwer, sondern Prof. Dr. Jutta Limbach, langjährige Hochschullehrerin, von 1989 bis 1994 Berliner Justizsenatorin, anschließend sieben Jahre lang Inhaberin eines der höchsten und sicher einflussreichsten deutschen Staatsämter, nämlich Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes. Zuletzt war sie Präsidentin des Goethe-Instituts, somit Leiterin des Aushängeschildes für deutsche Sprache und Kultur im Ausland. Also: Nix Grundschullehrerin in Klein-Posemuckel, sondern Elite de luxe. Und damit Top-Entscheiderin über unser aller Leben, unsere Gesellschaft, unsere Kultur, unsere Staatsverfassung und unsere Zukunft.

Beste Voraussetzungen für einen fundierten und faktenreichen Vortrag zu einem hochaktuellen und brisanten Thema. Diese Aussicht hatte auch ein einsames Mitglied der PI-Gruppe Berlin dazu bewogen, dem Vortrag beizuwohnen. Ebenso rund 60 weitere Personen, die den Veranstaltungsraum bis auf den letzten Platz füllten – ein Zeichen dafür, dass das Thema selbst dem eingefleischtesten SPDler im schönen und noch „unbereicherten“ Lichterfelde-West auf den Nägeln brennt.

Leider glaubte Prof. Dr. Limbach jedoch offenbar, mit einem Küchenvortrag „aus der lameng“ (wie der Berliner sagt) ihrer Aufgabe und den Erwartungen der Zuhörer gerecht werden zu können. Weder Struktur noch Linie waren in ihrem Vortrag erkennbar, und schlimmer noch, auch keinerlei politisches Denken. Limbach plauderte sich von einem Thema zum nächsten und reihte ein Schlagwort ans andere. Begeistert erzählte sie von ihrer Teilnahme an einem Infokreis für türkische Frauen, forderte eine „moderne“ Integrationspolitik, konstatierte stolz, dass Deutschland faktisch ein Einwanderungsland sei, was inzwischen sogar die CDU akzeptiert habe und verwies hier mit Lob für dessen „eindeutige Haltung“ auf den Kölner Ex-Bürgermeister Fritz Schramma. Auch die von der Realität längst überholte Plattitüde, Integration sei vor allem Aufgabe der Mehrheitsgesellschaft, durfte nicht fehlen, ebenso wie der Hinweis auf „unsere“ Vorurteile und die täglichen Diskriminierungen, denen „hervorragend ausgebildete und bestes Deutsch sprechende“ Migranten ausgesetzt seien. Als Beispiel dafür schilderte sie eine Situation in ihrem Wohnumfeld im gutbürgerlichen Steglitz, wo sie kürzlich beobachtet habe, wie Anwohner eine vorbeilaufende Kopftuchträgerin mit misstrauischen Blicken gemustert hätten. „Wir“, so forderte sie, müssten noch offener werden für das Fremde, wie wir uns – mit großem Gewinn – auch schon fremden Gerichten wie Pizza, Döner und Gyros geöffnet hätten.

Zwar gäbe es „definierte Grenzen des Zusammenlebens“, man müsse „fördern und fordern“, aber es seien bereits ermutigende Initiativen der Zivilgesellschaft zu erkennen, diese Anfangsschwierigkeiten zu überwinden. Ein wenig grantig wurde Prof. Limbach, als sie auf Vorwürfe gegen die Multikulti-Fraktion einging, diese verharmloste Ehrenmorde und Zwangsheiraten: die Justiz würde diese Erscheinungen schon adäquat behandeln. Auch das Berliner Gebetsraum-Urteil wurde erwähnt, mit dem beruhigenden Hinweis, der klagende muslimische Schüler habe ja keine Unruhe stiften, sondern lediglich auf seine säkularer eingestellten Glaubensgenossen einwirken wollen, damit diese öfter beteten. An dieser Stelle hoffte der einsame PI-ler, dass auch andere Zuhörer hellhörig würden und war gespannt auf die nun folgende Diskussion. Und tatsächlich, das durch eine Dreiviertelstunde Feld-, Wald- und Wiesenerzählung eingelullte Publikum wurde bei Beginn der Diskussion schnell wieder wach. Und keineswegs alle Zuhörer mochten den Limbach’schen Optimismus und ihre Begeisterung über die multikulturelle Gesellschaft teilen.

Zunächst hinterfragte eine Zuhörerin das Mantra „Einwanderungsland Deutschland“ mit dem Hinweis auf klassische Einwanderungsländer wie USA, Kanada und Australien, die knallharte Zuwanderungskriterien durchsetzen. Deutschland sei in diesem Sinne gerade kein Einwanderungsland, weil hier die Zuwanderung völlig ungesteuert zugelassen würde (bzw. worden sei). Von der Verfassungsrichterin wollte die Fragestellerin wissen, ob es nicht ein Grundfehler in Deutschland gewesen sei, Zuwanderung stets aus der Sicht des Individuums gleichsam als universelles Menschenrecht zu betrachten, statt auch einmal nach dem berechtigten Interesse der deutschen Aufnahmegesellschaft zu fragen.

In ihrer Antwort gestand Prof. Limbach insofern Fehler in der Vergangenheit ein, als man seinerzeit gar keinen Wert auf gebildete Zuwanderer gelegt habe, sondern möglichst billige Arbeitskräfte holen wollte, die die Arbeit verrichteten, die die Deutschen selbst nicht mehr machen wollten. Inzwischen sei man aber mit dem Zuwanderungsgesetz auf gutem Wege. Überhaupt sei gar nicht so sehr die Politik gefordert, sondern eher (schon wieder!) die „Zivilgesellschaft“, die bei der Gestaltung der Integration ihren Bürgersinn einbringen müsse.

Ein weiterer Zuhörer meldete sich zu Wort und erzählte von seinen Kindheitserlebnissen. Er sei mit einer ganzen Reihe von Ausländerkindern zur Schule gegangen und alle hätten sich seinerzeit gut verstanden (wörtlich und im übertragenen Sinne). Woher kämen nun all die Probleme, von denen man immer wieder höre – ob da manches aufgebauscht werde?

Auch bei der nächsten Wortmeldung, der eines SPD-Vertreters auf dem Podium, war leises Unbehagen spürbar: In der Vorbereitung des Diskussionsabends habe man sich intensiv darüber ausgetauscht, inwieweit die Tatsache der Einwanderung auch die Mehrheitsgesellschaft und die Mehrheitskultur verändert habe und wie sie diese noch verändern werde? Müsse man etwa, so frage er sich, vor dem Hintergrund der Bestrebungen, Englisch als Gerichtssprache in Deutschland zuzulassen, nicht ebenso auch Türkisch als Gerichtssprache anerkennen? Und wie sollten wir in Zukunft unser Schulsystem gestalten, wenn in einigen Bezirken Berlins vor allem aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse die Hälfte der Grundschüler nicht in die dritte Klasse versetzt werden könne?

Die Schulproblematik und das Schlagwort von der „sich ändernden Mehrheitsgesellschaft“ wurden auch im nächsten Fragebeitrag einer pensionierten Lehrerin aufgenommen. Sie frage sich, wie weit sich – bei aller Offenheit und Toleranz – die Mehrheitsgesellschaft denn nun anpassen solle und wo die Grenzen der Toleranz seien. Als Lehrerin an einer Neuköllner Schule habe sie z.B. auch im Hochsommer langärmelige Bekleidung tragen müssen, um von türkischen und arabischen Schülern nicht als Schlampe tituliert zu werden. Führe diese Art der Anpassung aber nicht dazu, dass wir uns zunehmend von unserer liberalen Gesellschaft verabschiedeten? Als Frauenrechtlerin fürchte sie, dass diese immer mehr unter den Druck archaischer, patriachalischer und religiöser Strukturen gerate und dass ihre Töchter und Enkelinnen den Kampf um die Emanzipation der Frau bald schon wieder völlig von vorn beginnen müssten. Sie wies auch auf ein ihrer Ansicht nach fragwürdiges Gerichtsurteil im einem Strafprozess gegen eine migrantische Frau hin, die ihren gewalttätigen Ehemann tötete und dafür eine besonders harte Strafe erhielt, mit dem Hinweis, in ihrem speziellen kulturellen (= muslimischen) Umfeld habe die Frau mit Misshandlungen rechnen müssen.

Auf diesen Beitrag folgte der traurige „Höhepunkt“ des Abends, nämlich der Auftritt eines Pfarrers und Vertreters von „Kirche und Asyl“, der das Gutmenschentum in 100% Reinkultur verkörperte und der in einer realitätsfesteren Umgebung als der eines gutbürgerlichen SPD-Kreisverbandes wahrscheinlich als Karikatur seiner selbst wahrgenommen worden wäre. Leider meinte der Herr Pfarrer alles ernst. Völlig ungerührt von den zuvor geäußerten Bedenken und Ängsten anderer Fragesteller gab er zunächst die Frage „eines afrikanischen Freundes“ wieder, warum wir nicht statt Integration „Verständigung“ sagen, das würde doch alles viel einfacher machen. Dann verwahrte er sich gegen den ersten Diskussionsbeitrag, in dem eine strikte Steuerung der Zuwanderung verlangt worden war, und wies auf das tragische Schicksal der Flüchtlinge aus Afrika hin, die, wenn sie nur mit ihrem nackten Leben aus dem Meer gerettet worden sind, einfach wieder nach Libyen oder ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden. Wir hätten hier doch Platz für alle, und gerade diese Menschen seien mit ihren Fähigkeiten für uns so wichtig, doch statt sie mit offenen Armen aufzunehmen, erteilten wir ihnen Arbeitsverbote. Den Vortrag von Limbach könne er jedoch nur loben, schloss der Gottesmann, denn sie habe unseren Blick geweitet, so dass wir das Thema Integration nicht nur aus unserer eigenen Perspektive, sondern auch aus der der anderen sehen könnten.

Nein, widersprach der nächste Zuschauer, dieses Lob an Frau Limbach könne er nicht weitergeben, denn ihr Vortrag sei allen drängenden Problemen ausgewichen. Als Sozialarbeiter habe er auch mit Zuwanderern aus Russland und Ex-Jugoslawien zu tun gehabt, und dabei sei ihm aufgefallen, dass diese sich leichter integriert hätten als Migranten aus dem islamischen Kulturkreis. Möglicherweise sei doch der Islam selbst als Integrationshindernis zu betrachten.

Das konnte Prof. Limbach nun nicht im Raum stehen lassen! Wohlweislich habe sie in ihrem Vortrag dieses Thema nicht berührt, da man ja stets mit der zunehmenden Islamophobie konfrontiert werde. „Der Islam“ aber (den es im Übrigen ebenso wenig gäbe wie „den Westen“ oder „das Christentum“) sei nicht der Grund. Auch könne man generell nicht von einer schlechteren Integration muslimischer Migranten sprechen. Die Zuwanderer aus Russland dominierten ganze Sparten der Kriminalitätsstatistik, und Italiener sprächen viel schlechter Deutsch als Türken.

Auch die nächste Diskussionsteilnehmerin hatte eher Kritisches anzumerken. Müsse man nicht die Integration als gescheitert ansehen, wenn Einwanderer den Gedanken nicht ertrügen, ihr Kind oder Enkelkind könnte ein Kind des Landes heiraten, in das man selbst ohne Zwang eingewandert sei? Dies sei doch der Grund dafür, dass selbst noch in der dritten, vierten und fünften Generation Ehepartner aus der sog. Heimat geholt würden, so dass mit jeder Generation die „Integration“ wieder von vorn beginne, unter immensen Kosten für die Mehrheitsgesellschaft. Müsse man sich nicht fragen, ergänzte die Teilnehmerin, ob nicht doch etwas ganz gewaltig schieflaufe, wenn selbst ihr eigener (arabischer) Ehemann sich in Neukölln ob der dortigen Parallelgesellschaften nicht mehr wohl fühle?

Prof. Limbach reagierte „angepiekt“, ausweichend, abwiegelnd, hatte jedoch keinerlei konstruktive Antworten auf die geäußerten kritischen Anfragen. Auf den Hinweis eines weiteren Zuhörers, dass wir alle schon wegen der demografischen Umwälzungen notwendigerweise auf Zuwanderung angewiesen seien, stimmte sie wiederum sofort zu und forderte sogar Deutschland auf, noch stärker einladend zu wirken, auch um zur Problemlösung in anderen Ländern beizutragen! Diese ungewollt ausgesprochene Wahrheit schien bei den phrasen-dauerbeschallten Zuhörern allerdings nicht mehr in ihrer skandalösen Brisanz anzukommen; nach über zwei Stunden wollte man wohl inzwischen einfach nur noch nach Hause (oder an den WM-Bildschirm). Der freundlich-tröstende Hinweis des Moderators, Frau Limbach wäre sicher eine gute Bundespräsidentin geworden, erklang in einer Mischung aus Aufbruchsstimmung und Ratlosigkeit.

Frau Prof. Limbach dürfte sich den Abend sicher etwas „netter“ vorgestellt haben, und auch dem unkritischsten SPD-Wähler dürfte nach diesem Armutszeugnis einer seiner (ehemaligen) Führungspersönlichkeiten die Integrationsproblematik doch in einem etwas kritischeren Licht erscheinen. Ein ungetrübtes Schönreden der Probleme darf einfach nicht mehr stattfinden und so möchten wir an alle PI-Leser und insbesondere die lokalen PI-Gruppen appellieren, dergleichen Veranstaltungen in Ihrer Nähe zu besuchen und mit kritischen Fragen und sachlichen Redebeiträgen eine Politik der kleinen Nadelstiche zu betreiben, bis die Lügenblase der Einwanderungsapologeten und Islambeschöniger endlich platzt. Denn wie sagte George Orwell, der große Kämpfer gegen totalitäre Ideologien von rechts und links:

“Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.”

(Bärin, PI-Gruppe Berlin)




Special Dschihad-Force aufgedeckt

Die israelische Staatssicherheitsbehörde Shin Bet hat eine Terrorzelle bestehend aus sieben israelischen Arabern festgenommen, die sie als „die gefährlichste, die wir je aufgedeckt haben“ bezeichnet.

Die mit der Al-Kaida in Verbindung stehenden Araber, die bereits für einen Taxifahrermord im letzten Jahr verantwortlich sind, wollten IDF-Soldaten entführen, und christliche „Häretiker“ dafür ermorden, dass sie Mohammed „beleidigen“.

Die Dschihadisten Ahmed Ahmed (21), Jalib Janam (26), Wassim Allam (23), Khidar Ziddana (22), Ahbed Abu-Salim (19), Adi Azzam (23) und Oman Kakhibi (22) stammen alle aus der heute arabischen Stadt Nazareth. Heute stehen sie in Haifa vor Gericht. Alle sieben bezogen ihre extremistische Ideologie über Informationsquellen aus dem Internet und versuchten, mit dem Kampf gegen Israel den „jüdischen Arabermördern“ zuvorzukommen.

Das erste Opfer war der 54-jährige jüdische Taxifahrer Yafim Weinstein, der in einen Hinterhalt gelockt und ermordet wurde. Mitglieder der Dschihadisten-Gruppe wollten sich auch in Somalia in einem Terrorcamp ausbilden lassen, um später die christlichen „Häretiker“ bekämpfen zu können. Sie hatten sogar vor, einen Christen zu köpfen und seine Ermordung auf Video aufzuzeichnen. Das Grab für den Ungläubigen Mohammed-Beleidiger war bereits geschaufelt.

Die Gruppenmitgleider bewarfen auch jüdische und christliche Geschäfte in Nazareth mit Molotow-Cocktails und Granaten. Nebenher wurde dabei ein jüdischer Pizzajunge ermordet und sein Mofa gestohlen – dazu die 100 Schekel (20 Euro), die er bei sich hatte.

Mit illegal beschafften Waffen hatten sie geplant, IDF-Soldaten zu entführen. Alle Vorbereitungen wurden in Vorfreude auf Film aufgezeichnet.

(Spürnase: Daniel Katz)




Iran: Kinder flehen für das Leben ihrer Mutter

Das ist der Islam, den uns Qualitätsjournalisten als Religion des Friedens aufschwätzen wollen: Im Iran flehen Kinder um das Leben ihrer Mutter, die beschuldigt wird, mit zwei Männern Sex gehabt zu haben, die ihren Ehemann töteten. Sakine Mohammadi Ashtiani wird seit fünf Jahren gefangen gehalten, wurde zunächst zu 99 Peitschenhieben verurteilt. Weil aber der Islam für Ehebruch die Steinigung der Frau vorsieht, soll den Kindern jetzt auch noch die Mutter auf diese unvorstellbar grausame Weise genommen werden.

In einem Appell in neun Sprachen wenden sich die verzweifelten Kinder an die Weltöffentlichkeit. Sie hoffen, dass zahlreiche Proteste an die iranischen Behörden die unmittelbar bevorstehende Todesfolter noch verhindern könnten:

Lasst diesen, unseren Alptraum nicht Wirklichkeit werden.

Ein Protest gegen die Steinigung unserer Mutter.

Heute bitten wir um die Hilfe aller Menschen dieser Welt. Es sind nun 5 Jahre vergangen, in denen wir voller Angst, Entsetzen und der Liebe unserer Mutter beraubt, gelebt haben. Kann diese Welt so grausam sein, diese Katastrophe zu sehen und nichts dagegen zu tun ?

Wir, Fasride und Sajjad sind die Kinder von Sakine Mohammadi e Ashtiani.

Unsere Kindheit war geprägt von dem Schmerz und der Angst um unsere inhaftierte Mutter. „ Steinigung „ welch ein schrecklicher Begriff, wir sind nicht in der Lage dies auszusprechen. Wir umschreiben es ständig, sagen nur, unsere Mutter ist in größter Gefahr getötet zu werden. Sie braucht unser aller Hilfe. Heute, wo fast alle Versuche einer Rettung gescheitert sind und selbst der Anwalt unsrer Mutter keinen Ausweg mehr sieht, wenden wir uns an Sie, die Menschen dieser Welt.

Bitte helfen Sie unserer Mutter wieder nach Hause zu kommen.

Wir hoffen vor allem auch auf die Hilfe der im Ausland lebenden Iraner, um das Leben unserer Mutter zu retten und diesem Alptraum ein Ende zu bereiten. Schreiben Sie an die iranischen Behörden, verhindern Sie die Steinigung und fordern Sie die Freilassung unserer Mutter.

Fasride und Sajjad Sakine Mohammadi e Ashtiani

Unterstützt vom Komitee gegen Steinigung
Mina Ahadi

Bitte sorgen Sie für die Verbreitung dieses Aufrufs und lassen Sie sich nicht durch lügende Qualitätsjournalisten beirren, die sich mit Falschmeldungen über ein angebliches Aussetzen von Steinigungen im Iran zum Komplizen der Foltermörder machen, wie die ARD Tagesschau vom August 2008. Dort wurde wahrheitswidrig gemeldet, die Steinigungen, die traditionellen Ursprungs seien und nicht vom Islam vorgeschrieben würden, würden im Iran nicht mehr vollzogen.

Dem gegenüber berichtet die israelische Seite Ynet News, die im Gegensatz zur deutschen Presse über das Schicksal der iranischen Kinder und ihrer Mutter schreibt:

Das iranische Strafrecht bestimmt, das Frauen, die zur Steinigung verurteilt wurden, bis zur Brust eingegraben und dann mit kleinen Steinen beworfen werden, bis sie sterben. Das Gesetz verbietet den Gebrauch von großen Steinen, die einen schnellen Tod herbeiführen könnten.

Posten Sie Ihren Protest gegen die unvorstellbar grausame Ermordung von Sakine Mohammadi Ashtiani im Namen des Islam bei der iranischen Botschaft in Deutschland – und fragen Sie auch einmal den Imam Ihres Vertrauens, warum dieser „Missbrauch“ der „Religion des Friedens“ unter Muslimen in aller Welt so viel duldsamer hingenommen wird als ein paar harmlose Karikaturen.

(Spürnase: Hausener Bub)




Rezension: “Die Türkei in Europa”

Mit „Die Türkei in Europa“ (Roberto de Mattei: Die Türkei in Europa: Gewinn oder Katastrophe? Resch Verlag Gräfelfing 2010, 152 S., € 13,90) hat der italienische Politikwissenschaftler Roberto de Mattei ein Werk vorgelegt, das ebenso gründlich wie pointiert mit den Legenden aufräumt, mit deren Hilfe man uns den Beitritt der Türkei zur Europäischen Union schmackhaft zu machen versucht.

(Von „Manfreds politische Korrektheiten“)

Da ist zum Beispiel der Mythos von der „westlichen“ Türkei. Geboren wurde dieser Mythos während des Kalten Krieges, als er politisch nützlich war und dazu taugte, das Land zu einem Pfeiler der NATO zu machen. Tatsächlich sind höchstens Teile der Eliten „westlich“ in einem einigermaßen strengen Sinne, und deren Einfluss schwindet dahin.
Die gewachsene Identität der Türkei umfasst aber mindestens vier Komponenten, und davon ist die westliche, sofern von ihr überhaupt die Rede sein kann (und sie nicht einfach ein ähnliches ideologisches Kunstprodukt ist wie die „europäische“, von der man unsereinen zu überzeugen versucht), die historisch jüngste. Älter, tiefer und prägender sind – und zwar in dieser Reihenfolge – die islamische, die osmanische und die nationaltürkische, die leicht zu einer pan-türkischen ausgebaut werden kann und ausgebaut wird.

De Mattei zeigt, dass diese Komponenten wesentlich als Ergänzungen aufzufassen sind, nicht etwa als Gegensätze, und dass sie durchweg eine antichristliche und antieuropäische Stoßrichtung haben. Der Islam, und seit dem späten Mittelalter das Osmanentum als dessen Speerspitze, war mindestens tausend Jahre lang, bis zur türkischen Niederlage vor Wien 1689, der Hauptfeind Europas und des Christentums gewesen, und dieser Tradition ist man sich in der Türkei bis heute über alle politischen Grenzen hinweg bewusst.

Die Pflege der eigenen islamischen Identität ist in der Türkei gleichbedeutend mit der Pflege der nationalen Einheit, und zu dieser Identität gehört untrennbar die Feindschaft gegen das Christentum. Die Aufforderung an die EU, „kein christlicher Klub“ zu sein, enthält aus dieser Sicht die Aufforderung, ihrerseits keine Identität zu haben, jedenfalls keine nichtmuslimische, und wie wir wissen, kommen Europas sogenannte Eliten dieser Aufforderung nur allzu bereitwillig nach.
Die Islamisten, die mehr und mehr die Oberhand in der türkischen Innenpolitik gewinnen, können bei ihrer Politik also auf einen breiten nationalen Konsens vertrauen.

De Mattei nennt ihre „weiche“ Methode der schleichenden Islamisierung der Gesellschaft – der eigenen türkischen wie der europäischen – in einer geglückten Formulierung die „gramscianische“ (unter Bezug auf den italienischen Marxisten Antonio Gramsci und sein Konzept der „kulturellen Hegemonie“) im Gegensatz zur „leninistischen“ der „harten“ Islamisten vom Schlage Bin Ladens. Er zeigt, wie das Projekt „EU-Beitritt“ ihnen dazu dient, sowohl mit der damit verbundenen „Demokratisierung“ im eigenen Land die Kemalisten mattzusetzen, als auch die religiös-ethnische Unterwanderung Europas voranzubringen.

Ein EU-Beitritt würde die Türkei bereits aus demographischen Gründen zum mächtigsten Land Europas machen: Im Jahr 2023 wird es schätzungsweise 90 Millionen Türken allein in der Türkei geben, die in praktisch jedem westeuropäischen Land über eine fünfte Kolonne aus Migranten verfügen wird, und die Türkei achtet darauf (Erdogan: „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“), dass diese Kolonne auch als solche erhalten bleibt.

Dabei ist noch die im Westen wenig beachtete, aber zielstrebig vorangetriebene pan-türkische Politik der Türkei zu berücksichtigen, die auf die Einigung aller Turkvölker unter Führung der Türkei abzielt. Es liegt in der Logik dieser Politik, auch Usbeken, Kasachen, Kirgisen etc., die das wünschen, die türkische Staatsangehörigkeit zu gewähren – und dies bedeutet, wenn die Türkei erst in der EU ist, de facto europaweite Niederlassungsfreiheit nicht nur für die eigentlichen Türken, sondern auch für ihre zentralasiatischen Verwandten, insgesamt also für rund 200 Millionen Menschen muslimischen Glaubens.

Die Türkisierung und Islamisierung Europas ist ein sich selbst verstärkender Prozess: Je weiter er schon gediehen ist, desto schwerer wird es, sein Fortschreiten aufzuhalten. Der EU-Beitritt der Türkei ist mithin der Schlüssel zur Zerstörung der christlichen und liberalen Kultur Europas.

De Matteis knappe, nur 122 Seiten starke Analyse beleuchtet, kenntnisreich untermauert, alle wesentlichen Gesichtspunkte, die mit der Beitrittsfrage zusammenhängen, auch solche, die selbst in der islamkritischen Szene selten beachtet werden. Insbesondere hebt er völlig zu Recht die Rolle des Islam als des Dreh- und Angelpunkts des türkischen Selbstverständnisses hervor, statt sie in der üblich gewordenen Weise zu bagatellisieren, und stellt ihn überzeugend in den Kontext historischer, geopolitischer und sozialer Entwicklungen.
Seine Analyse der türkisch-islamischen Strategie ist stichhaltig und entlarvt, wie nebenbei, die kindische Naivität – eine Naivität, die von Verrat kaum zu unterscheiden ist – der europäischen Beitrittsbefürworter.




Union fordert Intelligenztests für Zuwanderer

Oha, das riecht nach lautem Gebrüll der Guten. Die Union hat doch tatsächlich gefordert, in Zuwanderungsfragen mehr auf den Nutzen für Deutschland zu schauen und weniger auf humanitäre Gründe. Zur Qualifikation soll neben einer Berufsausbildung ein Intelligenztest verlangt werden.

Der Spiegel schreibt:

Unionspolitiker pochen darauf, bei der Zuwanderung stärker auf den Nutzen Deutschlands zu schauen und provozieren mit einem neuen Vorschlag: Der innenpolitische Sprecher der Berliner CDU, Peter Trapp, sagte der „Bild“-Zeitung: „Wir müssen bei der Zuwanderung Kriterien festlegen, die unserm Staat wirklich nützen. Maßstab muss außer einer guten Berufsausbildung und fachlichen Qualifikation auch die Intelligenz sein. Ich bin für Intelligenztests bei Einwanderern.“ Diese Frage dürfe nicht länger tabuisiert werden.

Der Chef der CSU-Europagruppe, Markus Ferber, sprach sich für eine einheitliche europäische Neuregelung der Zuwanderungspolitik aus und verwies in diesem Zusammenhang auf das Beispiel Kanadas: „Kanada ist da viel weiter und verlangt von Zuwandererkindern einen höheren Intelligenzquotienten als bei einheimischen Kindern. Humane Gründe wie Familiennachzug können auf Dauer nicht das einzige Kriterium für Zuwanderung sein.“

Der Artikel endet mit einem Hinweis auf eine angeblich sinkende Einwanderung, was wohl gleichbedeutend mit der Schlussfolgerung ist, eine Neuregelung wäre doch nicht nötig…

» Telegraph: Nobelpreisträger fordert Einreisegebühr von 50.000 Dollar für Migranten

(Spürnase: Julius H., Comeback, knorx)




Hamburg: Migrantenmob greift Polizisten an

Ein Paradebeispiel der linksgrünen Multikulti-Politik ereignete sich am Wochenende in Hamburg: Am S-Bahnhof Neuwiedenthal wurden Polizeibeamte im Rahmen eines „Routineeinsatzes“ von einem Mob aus rund 30 Migranten beschimpft, bespuckt, mit Steinen und Flaschen beworfen sowie äußerst brutal angegriffen und teilweise lebensgefährlich verletzt.

Die Hamburger Morgenpost berichtet:

Ein 46-jähriger Kommissar erleidet lebensgefährliche Schädelbrüche. Einem 44-jährigen Hauptmeister wird die Nase gebrochen, drei weitere Polizisten werden durch Steinwürfe und Schläge verletzt. Offenbar hatten sie vorher die Polizisten gezielt in die Falle gelockt.

Gegen 21.30 Uhr bekommt die Besatzung von ‚Peter 47/2‘ der Wache Neuwiedenthal den Funk-Einsatz: ‚Schlägerei am Bahnhof Neuwiedenthal‘. Reine Wochenend-Routine in dieser Gegend, denken die beiden erfahrenen Polizisten. Minuten später müssen sie um ihr Leben kämpfen Am Bahnhof stellen beide zunächst nichts fest. Dann sehen sie an der Ecke Rehrstieg/Striepenweg den 27-jährigen Pjotr R. Der Mann hat sein Glied entblößt und beschimpft die Polizisten.

Als die Beamten aussteigen, werden sie von einer Horde Schläger angegriffen. Ein 46-jähriger Kommissar geht zu Boden. Dann nimmt ein Täter Anlauf und tritt ihm mit voller Wucht gegen den Kopf, rennt danach sofort davon. Der Polizist erleidet am Auge einen lebensgefährlichen Schädelbruch. Außerdem sind Kiefer und Jochbein gebrochen. Sein Kollege (35) kommt mit Hals- und Nackenverletzungen davon.

Dann trifft ein ziviler Streifenwagen ein. Auch hier wird der 46-jährige Beamte, ein Oberkommissar, sofort angegriffen und am Gesicht verletzt. Schließlich erreicht ‚Peter 47/1‘ den Tatort. Ein Schläger springt dem Einsatzleiter, einem 44-jährigen Hauptkommissar, in den Rücken. Seinem Kollegen (44) wird das Nasenbein gebrochen. Erst als Dutzende Peterwagen aus ganz Hamburg eintreffen, beruhigt sich die Lage. Die Beamten nehmen 16 Verdächtige fest. Sie heißen Igor, Diyan, Ali, Noor oder Talep und sind Deutsche. Die meisten sind bereits polizeibekannt. Der Mann, der dem Kommissar gegen den Kopf getreten haben soll, ist ein tunesischstämmiger Deutscher (31). Er konnte entkommen. Alle anderen Verdächtigen wurden wieder entlassen. Ihnen konnten außer der allgemeinen Beteiligung an der Schlägerei noch keine konkreten Attacken gegen die Polizisten nachgewiesen werden.

Innensenator Christoph Ahlhaus verurteilte die Attacke: ‚Das Maß ist voll. Der aktuelle Vorfall belegt einmal mehr die Notwendigkeit der Strafverschärfung für Gewalttaten gegen Polizeibeamte.‘ Polizeipräsident Werner Jantosch besuchte gestern die verletzten Polizisten, sagte: ‚Dieser hinterhältige Angriff macht mich fassungslos. Gewalt gegen Polizeibeamte ist besonders niederträchtig.‘ Joachim Lenders von der Deutschen Polizeigewerkschaft bezeichnete die Täter als ‚Unterschicht‘ und ‚Abschaum‘.

Vorsicht Bürgerkrieg!

Weitere Fotos der Täter:

Video vom Anfang der Auseinandersetzung:

Montagmorgen machen wir gerne unser heiteres „MSM-Ratespiel“: Welche der unten aufgeführten „Qualitätsmedien“ verschweigt den Migrationshintergrund der Täter?

» Spiegel Online: Schläger greifen Polizisten an
» Frankfurter Rundschau: Polizisten von Jugend-Horde überfallen
» Welt Online: 30 Randalierer greifen Polizisten in Hamburg an
» Abendblatt: Beispielloser Angriff auf Hamburger Polizisten
» Süddeutsche: Fünf Polizisten bei Randale teils schwer verletzt
» HNA: Polizisten bei Schläger-Angriff in Hamburg verletzt
» Rheinische Post: 30 Jugendliche attackieren Polizisten
»Westfälischer Anzeiger: Polizisten bei Schläger-Angriff verletzt
» n-tv: Randalierer attackieren Polizisten
» TZ-Online: Polizisten bei Schläger-Angriff in Hamburg verletzt
» General Anzeiger: Polizisten bei Schläger-Angriff verletzt

Wir lösen auf: ALLE!

(Herzlichen Dank den vielen Spürnasen)