Italien, Schweiz, Tschechien und zuletzt die Niederlande: Unsere europäischen Nachbarvölker machen, was sie wollen, und ihr Kreuzchen mit Vorliebe da, wo es die deutschen Tugendwächter verboten haben. Nach dem Wilders-Schock vom Mittwoch könnte das nächste Ungemach schon morgen drohen. In Belgien.

Dort droht ein dicker Mann an die Macht zu kommen, der sich von blutigem Fleisch, fetten Würsten und höchstwahrscheinlich auch gebratenen Mohammedanerkindern ernährt. Die Kleine Zeitung aus Österreich warnt die Ihren schon mal vor der nächsten Ohrfeige:

Bart De Wever isst nicht nur am liebsten Fleisch – blutiges Tatar, Schweinespeck und fette Würste aus den Ardennen. Deftig fällt auch seine Antwort auf die Frage aus, wie es denn weitergehen soll mit seinem Heimatland, das zu zerbrechen droht an einem bizarren Sprachenstreit, der es nun bereits seit Jahrzehnten im Würgegriff hält. „Lasst Belgien verdampfen“ sagt der schwergewichtige flämische Nationalist, dem alle Umfragen voraussagen, dass er aus den morgigen vorgezogenen Wahlen als Sieger hervorgehen wird.

Mit gut einem Viertel der Stimmen könnte De Wevers separatistische Neue Flämische Allianz (NVA) stärkste politische Gruppierung in Flandern werden, wo zwei Drittel der wahlberechtigten Belgier leben. Und das lässt bei Befürwortern der nationalstaatlichen Einheit natürlich die Alarmglocken schrillen.

Die Befürworter der nationalstaatlichen Einheit, das sind natürlich in erster Linie linke Journalisten im Ausland und ein Heer von EU-Bürokraten, die besonders um die eigenen fetten Würste bangen, wenn das Kunstgebilde Belgien zusammenbricht und damit das symbolträchtige Vorbild für ein zwangsvereinigtes Europa. Der reiche flämische Norden nutzt einen „Sprachenstreit“, um sich vom armen Süden zu trennen. So lautet die Version der Befürworter der Einheit. Dabei spielen Fakten eine untergeordnete Rolle. Denn die Flamen wollten schon Autonomie, als die Verhältnisse noch genau anders herum waren. Früher gab es den reichen, industriell geprägten wallonischen Süden und den verarmten, bäuerlichen Norden in Flandern. Erst mit dem Ende des Schwerindustrie-Zeitalters kehrte sich alles um. Der bürgerlich-konservativ geprägte Norden verstand es, sich auf die Moderne einzustellen und mit Fleiß und Intelligenz einen stabilen Wohlstand aufzubauen. Im Süden herrschte auch nach dem Zusammenbruch der Industrie weiterhin sozialistischer Gewerkschaftsgeist reaktionärster Art. Die Welt hatte sich den Bedürfnissen der Arbeiterklasse anzupassen. Statt Bildung und Umschulung hieß es Fordern und Fordern. Der jetzt erstarkte und vormals verachtete Norden sollte gefälligst für den armen Süden zahlen. Der hat darauf aber keine Lust mehr, zumal eine Überschwemmung mit importiertem Orientariat Belgien ohnehin schon an die wirtschaftliche, soziale und emotionale Grenze gebracht hatte. Zurück zur Kleinen Zeitung, die von all dem nichts wissen will und mit großer Sorge sieht, dass die Perspektive eines flämischen Nationalstaates bei vielen Belgiern besser ankommt als die Selbstauflösung im multikulturellen Einheitsbrei:

Rund 42 Prozent der wahlberechtigten Flamen halten das für eine gute Idee. Sie meinen, Flandern habe genug Geld in die Wallonie gepumpt. Es ist der Frust über das Unvermögen der klassischen Parteien, den Zwist um mehr Eigenständigkeit für die Flamen und die Rechte der Frankophonen zu lösen, der die Menschen im Norden empfänglich für die Parolen des zwar hemdsärmeligen, aber nicht fremdenfeindlichen De Wever macht.

Anders als Frankreichs Jean Marie Le Pen, HC Strache oder Hollands islamfeindlicher Wahlsieger Geert Wilders kann der Flame durchaus mit einer vielfarbigen Gesellschaft leben, vorausgesetzt die Zuwanderer lernen die Landessprache und respektieren die Gleichwertigkeit von Frauen und Homosexuellen. De Wever geht damit klar auf Distanz zum rechtsradikalen Vlaams Belang, der die Hälfte seiner 20 Mandate einbüßen könnte.

Und noch etwas zur Beruhigung: Die Ardennen, wo die fetten Würste für den Kandidaten produziert werden, liegen in Wallonien. Zumindest den Austausch von Waren wird der Nationalist mit dem blutigen Mund also auch nach einer Spaltung Belgiens – im eigenen Interesse – weiterhin erlauben.

(Spürnase: André)

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96 KOMMENTARE

  1. @ Nummer 2 : Die Gutmenschen haben nicht nur Angst, die wissen dass der Zug für sie abgefahren ist und es nicht mehr funktioniert die Leute für dumm zu verkaufen.

    Ein Wiederstand fängt langsam an sich breit zu machen, weisst du eigentlich wieviele Leute schon Pi kennen und heimlich lesen bzw wieviele langsam anfangen öffentlich sich gegen Islam etc zu bekennen, da kriegen unsere rotlackierten Antifa Faschisten Hundesohn-Kinder aber Muffensausen sag ich dir.

    Eines werde ich schon mal ankündigen, bevor alles den Bach runtergeht, will ich trotzdem einem Antifa Kid mindestens die Leviten lesen 🙂

  2. Ja was ist denn in Europa los. Macht jetzt
    die Bevölkerung das was die Politiker nicht
    wollen.
    Das grenzt ja an Revolution. Dagegen muss
    sofort etwas unternommen werden. Die Presse,
    das Fernsehen. Alle müssen jetzt zusammenstehen und das zarte Pflänzchen von
    Demokratie sofort ersticken.
    Wo kämen wir denn hin, wenn alle machten was
    sie wollen.
    Bei uns wurde heute der Herr Wilders als
    islamfeindlich beschrieben. Das Wort
    “ islamkritisch “ kommt denen nicht mehr
    von der Lippe.

  3. Typisch linke Realitätsverdrehung. Die überwiegend links wählenden Frankophonen sollen, die Guten sein, die Flamen dagegen die Bösen.

    Kein Wort darüber, dass Wallonien massiv von Flandern subventioniert wird, die Wallonen aber zum Dank nur Verachtung für die Flamen übrig haben und flämische Gemeinden dem frankophonen, kriminalitäts- und islamverseuchten Molloch Brüssel einverleiben wollen.

    Die ach so weltläufigen Frankophonen können übrigens überwiegend nur Französisch, während viele Flamen, für die Frankophonen nur kulturlose Bauerntrampel, mindestens drei Sprachen beherrschen.

    Ich hoffe sehr, dass De Wever und Dedecker gute Ergebnisse einfahren.

  4. Belgien wird auseinanderbrechen. Ich frage mich, an welche Länder Belgien aufgeteilt wird. Ob die deutschen Politiker soviel Eier in der Hose haben, den deutschsprachigen Teil anzuschließen? Frankreichs Bürger haben sich bereit erklärt, die Wallonie heim zu holen.

  5. ich kann die flämischen Belgier verstehen, wenn das wahr ist, was ein Bekannter (ein Flame) von mir sagte. Die flämischen Belgier würden den größen Teil des Bruttosozialprodukts erzeugen, während die französischen Belgier nen Lenz machen…

  6. Der Wind beginnt sich in Europa zu drehen.

    Und ich hoffe es wird ein Sturm werden und die verlogenen Gutmenschen und Islamversteher hinwegfegen.

    Und aus einem Sturm wird ein Orkan werden und den Islam in die Steppen und Wüsten Asiens zurücktreiben.

    Ihr werdet sehen!

  7. #7 FfD

    Eine andere Sauerei ist, dass der französischsprechende Teil ihre Araber und Neger in die flämischen Gebiete schickt, um die Gemeinschaft zu schwächen.

  8. Ihr habt die Wahl in Unganrn vergessen !

    Somit

    Italien, Schweiz, Tschechien und zuletzt die Niederlande

    5 Länder, in denen „rechte“ -ICH NENNE SIE VERNÜNFTIGE- Parteien zugelegt haben. Eine wundervolle Entwicklung !!

  9. Anders als Frankreichs Jean Marie Le Pen, HC Strache oder Hollands islamfeindlicher Wahlsieger Geert Wilders kann der Flame durchaus mit einer vielfarbigen Gesellschaft leben, vorausgesetzt die Zuwanderer lernen die Landessprache und respektieren die Gleichwertigkeit von Frauen und Homosexuellen.

    Als ob das nicht die überwältigende Mehrheit von uns Islamkritikern, allen voran Geert Wilders ähnlich sehen würde! Sofern diese Menschen verschiedener Herkunft alle unsere Werte und Normen übernehmen und einhalten…

    Das Problem damit, lieber kleiner dummer Schreiberling von der kleinen politisch korrekten Schmierblatt-Zeitung, ist eben nur, dass die überwältigende Mehrheit der Muslime überhaupt kein Lust darauf hat, ihr archaisch-aggressives Weltbild aufzugeben.

  10. Wenn dieser Kunststaat endlich zusammenbricht haben wir vielleicht eine Chance das ganze künstliche EU-Gebilde gleich mit einzudampfen…
    Für das Selbstbestimmungsrecht der Völker! (Auch des Deutschen übrigens :))

  11. Kann die EU denn nicht mehr Programme im Kampf gegen Rechts auflegen für die politische EU-Volks(um)erziehung?
    Dafür zahlen wir doch gerne die eine oder andere Milliarde mehr.
    🙂

  12. Ich bin mal gespannt, wann die ersten deutschen Politiker in die neue „Europäische Richtung“ umschwenken.

    Sicherlich wird es wie immer dabei nicht um ihre Überzeugung, sondern um ihren eigenen Posten/Machterhalt gehen.

    Noch mehr bin ich gespannt darauf, ob wir bald einen Politiker wie Geert Wilders in Deutschland erleben werden, der sich aus Überzeugung gegen das sozialschmarotzende Muselgrantengesindel wenden wird.
    Den/Die werde ich wählen und unterstützen!
    🙂

  13. Julius Cäsar:

    Gallia est omnis divisa in partes tres, quarum unam incolunt Belgae, aliam Aquitani, tertiam qui ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur. (…) Horum omnium fortissimi sunt Belgae (…)

    😉

    Für unsere Nichtlatriner:

    Gallien in seiner Gesamtheit ist in drei Teile geteilt, von denen den einen die Belgier bewohnen, den anderen die Aquitanier und den dritten jene, die welche in ihrer eigenen Sprache Kelten, in unserer Gallier heißen. (…) Von diesen allen die tapfersten sind die Belgier (…)

  14. Das Beispiel Belgien ist der Supergau für Multikulti. Hier können nicht zwei europäische Völker unter einem Dach leben. Wie soll dass erst mit total fremden Kulturen aus dem Orient funktionieren? Es kann nicht fuktionieren. Es muß mit Mord und Todschlag enden. Siehe Libanon, Israel, Sowjetunion, Indien, Irak, Parkistan, Afghanistan, China, Nigeria. Man kann die Reihe immer weiter Fortsetzen. Fazit: Wer Multikulti befürwortet ist ein potenzieller Völkermörder. Auf Völkermord steht nach wie vor in vielen Ländern die Todesstrafe. Und das ist gut so.

  15. #19 Titanic:
    >> Das Beispiel Belgien ist der Supergau für Multikulti. Hier können nicht zwei europäische Völker unter einem Dach leben. Wie soll dass erst mit total fremden Kulturen aus dem Orient funktionieren? Es kann nicht fuktionieren. <<

    Es kann schon funktionieren; wie etwa in der Schweiz. Allerdings funktioniert es garantiert nirgendwo, wo Mohammedaner einen gewissen Prozentsatz an der Bevölkerung ausmachen. Dann ist spätestens ganz schnell Schluss mit Multi-Kulti. In Montréal kann man auch ganz gefahrlos und ganz friedlich von china town nach little italy gehen und es herrschte Jahrzehnte lang Friede, Freude, Eierkuchen. Durch immer mehr mohammedanische Asylanten ist in den letzten Jahren aber allerhand Stress entstanden, mit steigender Tendenz. Und obwohl die Zustände noch mit London, Brüssel, Paris oder Berlin nicht einmal annähernd vergleichbar sind, regt sich in der angestammten Bevölkerung immer mehr der Unmut. So wird in der Provinz Québec gerade ein Burkaverbot durchgesetzt. Soooo schrecklich tolerant ist man in Kanada nach 9/11 gegenüber der Religion des Friedens™ nämlich nicht mehr. 😉
    Dass die Mohammedaner dort nun tagein tagaus plärren, sie würden ganz schrecklich unterdrückt, kannst Du Dir sicher denken! :mrgreen:

  16. #19 Titanic

    Da hast du Recht. Als Beispiele vielleicht noch Tschechoslowakei und Yugoslawien.

  17. #21 WahrerSozialDemokrat

    Schwule dürfen von mir aus gerne demonstrieren, aber es sollte nicht so ausarten wie in den USA, wo sich Schwule gegenseitig anpinkeln, die Penisse lutschen und Analverkehr praktizieren – alles öffentlich auf der Straße vor kleinen Kindern.

  18. >>Anders als […] Hollands islamfeindlicher Wahlsieger Geert Wilders kann der Flame durchaus mit einer vielfarbigen Gesellschaft leben, vorausgesetzt die Zuwanderer lernen die Landessprache und respektieren die Gleichwertigkeit von Frauen und Homosexuellen. <<

    Ist der denn nachgerade übergeschnappt?! Es gibt keinen Europäer weit und breit, der sich so vehement für den Schutz der Homosexuellen einsetzt wie Geert Wilders! Was soll das, wieso werden hier konsequent die Tatsachen verdreht?! Der Islam will mich am Baukran sehen und die einzigen, die dieses Horrorszenario verhindern wollen, werden von den klammheimlichen Schwulenhassern als das beszeichnet, was sie selbst sind!

    Es ist der gleiche Geist, den der heutige Antisemitismus speist, wenn völlig einseitig und hanebüchen auf Israel eingedroschen wird, während in Türkenland Säuglinge sterben und in der gesamten islamischen Welt Menschenjagd auf Andersdenkende veranstaltet wird.

    Es wird systematisch versucht, die Opfergruppen des Nationalsozialismus auszurotten, damit der Gutmensch sich noch besser fühlen kann, ohne die historische Schuld und den Ballast mit sich herumzuschleppen und durch diese unbequemen Leute ständig daran erinnert zu werden. Natürlich nur indirekt durch die willkommene Hilfe des Museltums, mit dem man sich gleich doppelt gut fühlen kann, wenn man sich als ihr Beschützer aufspielt, den sie ja so dringend nötig haben, um ihren "Frieden" zu verbreiten. :kotz:

  19. der wind begeht sich zudrehen wir geert wilders schon sagte bei GB „es ist eine minute vor zwölf“.
    jedoch was haben wir deutschen für eine alternative die npd? die gegen amerika ist gegen israel? pro nrw die zwar für unsere werte einstehen jedoch keine wirkliche führungsperson haben oder die republikaner die zwar an sich auch gut sind jedoch keiner wirklich kennt und wahrnimmt.

    wir bruachen eine gute partei mit einem aussagekräftigen politker der sich nicht von msm und anderen proleteriatsschrott einschüchtern lässt oder sonstwas und für unsere westlichen werte einsteht.

    ich für meinen teil werde eine ordentliche partei wählen wie npd >pro nrw, köln, deutschland etc< republikaner jedoch nur um ein zeichen zusetzen und darauf zu hoffen das sich eine gescheite partei bildet die man mit allen kräften unterstützem muss/kann/sollte

  20. Wer für Freiheit und Gerechtigkeit in einem Europa der Nationen kämpft, kämpft für seine Kinder und riskiert sein eigenes Leben!

    Wer für Multikulti in einem Europa des Globalismus und Gleichmacherei kämpft, kämpft für sich und riskiert das Leben seiner Kinder!

    Kinderlose brauchen sich darüber keine Gedanken zu machen und feiern einfach Party!

    P.S. Bin selber kinderlos, aber die Zukunft der Kinder meiner Freunde ist mir nicht egal!

  21. Der reiche flämische Norden nutzt einen “Sprachenstreit”, um sich vom armen Süden zu trennen. So lautet die Version der Befürworter der Einheit.

    Ja und? Wäre daran irgendwas nicht legitim?

  22. Wer kann schon den Belgiern verdenken, daß auch sie keine Absicht haben Ethnosuizid zu begehen.

  23. Hier ein Hoffnungsschimmer aus Arnstadt in Thüringen, gegen den das rote „Netz gegen Nazis“ giftet:

    http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/ein-buergermeister-auf-haiders-spuren-8898

    Auf der gleichen Seite auch ein Interview mit einem „Prof.“, der wegen der WM und schwarz-rot-goldenen Fahnen wieder Nationalismus und Rassismus der Deutschen fürchtet, ganz im Sinne von Blutgreis Ströbele.

    http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/fuehrt-fussball-nationalstolz-zu-rassismus-5555

  24. Rundum gibt es vernünftige Wahlergbnisse – nur Deutschland bleibt die Insel der Unseligen

  25. Unübertrieben war Belgien DAS friedliche Wohlstandsländchen Europas und hat sich nach nur 20 Jahren Gutmenschenherrschaft zu DEM Musterbeispiel gescheiterter Integration und Verfall durch Migration Europas entwickelt.
    Die Belgier müssen die toleranteste Volk der Welt gewesen sein, dass sie haben das mit sich machen lassen.

  26. >>Schwule dürfen von mir aus gerne demonstrieren, aber es sollte nicht so ausarten wie in den USA, wo sich Schwule gegenseitig anpinkeln, die Penisse lutschen und Analverkehr praktizieren – alles öffentlich auf der Straße vor kleinen Kindern.<<

    Das finde ich ebenfalls abscheulich! An dieser Stelle möchte ich die Heterosexuellen aber auch mal auffordern, ihre Sauereien auf dem Mardi Gras-Festival zu unterlassen. 😉 Verantwortungslosen Exhibitionisten gibt es -leider- in allen Bereichen der sexuellen Orintierung.

  27. Ein wenig beneide ich unsere europäischen Nachbarn.
    Wen können wir wählen ? Nur deutschlandfeindliche Flachpfeifen, wohin man schaut.

  28. #9 Veritas (12. Jun 2010 16:21)
    ich kann die flämischen Belgier verstehen, wenn das wahr ist, was ein Bekannter (ein Flame) von mir sagte. Die flämischen Belgier würden den größen Teil des Bruttosozialprodukts erzeugen, während die französischen Belgier nen Lenz machen…

    Erinnert das nicht an den ausgesaugten deutschen Steuermichel und die die Mittelmeersonne genießenden Griechen sowie das große Heer der integrations- und legale arbeitververweigernden Migranten bestimmter Herkunft ?

    Der Unterschied ?

    Michel ist noch im Tiefschlaf – sein flämischer Cousin wohl schon aufgewacht.

  29. #30 Kater Murr (12. Jun 2010 17:32)

    Ein Grundproblem von Rassisten ist Nationalstolz nicht zu kennen!

    Wer auf seine Familie Stolz ist, braucht auch nicht deren Ehre, zwischen den Beinen der Frauen, zu verteidigen!

    Rassisten und Ehrverteidiger sind Minderwertigkeitsgeplagte! Man könnt auch sagen Frontallappen-Legastheniker!

  30. #33 IK

    Das Mardi Gras Festival ist aber auch eine Lesben und Schwulen-Parade soweit ich weiß.

    Aber trotzdem hast du Recht. „Liebe machen“ gehört in privaten Räumen.

  31. Och Leutz nicht schon wieder..

    Den Schwuchteln, Tucken und Tunten ist auch keint Thema, kein Thread und keine Sache so heilig wie Ihre eigene Nabelschau und Arschfickerei.

    Kein Thread wird von diesen versnobten, sich moslemlike in der ewigen Pseudo-Opferrolle suhlenden verschont. Diese Analfixiertheit MUSS einfach tagtäglich thematisiert werden….

    MannoMann…. könnt Ihr nicht einfach in Euren Lusthöhlen fummeln und uns hier wirklich wichtiges besprechen lassen??!!!!

    Der HOMO an sich ist EBEN KEIN BESSERER MENSCH!!!!
    Das könnt Ihr Leckschwestern so oft behaupten wie Ihr wollt.
    Kampf dem ANALFASCHISMUS!

  32. @Germania23 & WahrerSozialdemokrat

    Das Mardi Gras Festival ist einfach nur eine Karnevalsveranstaltung, auf der es mitunter heftig zur Sache geht. Völlig neutral was die sexuelle Orientierung angeht. Da ist also alles mögliche zu finden. ^^

  33. Es geht hier auch nicht um „Lusthöhlen“ oder sonstwas, sondern darum, dass man Geert Wilders zu Unrecht Schwulenhass unterstellt, obwohl man den eher bei Linken findet. -.-

    Muss die antiislamische Sache eigentlich ständig durch so Faschisten wie dem anusanalmäuschen karikiert werden? Durch dein Verhalten fütterst du die PI-Gegner doch nur und merkst es nicht einmal. Du schadest der Sache nur und bist nicht minder gefährlich als ein Gutmensch.

  34. Komm faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!

    Ich werde mich gewiss nicht länger mit Deiner Abartigkeit befassen.

    Hier geht es um Belgische Wahlen!

    Und das interessiert mich brennend, ob die Belgier wenigstens zu einem gemeinsamen NEIN gegen weitere Islamisierung finden.

  35. Hier geht es um Belgische Wahlen!

    Und das interessiert mich brennend, ob die Belgier wenigstens zu einem gemeinsamen NEIN gegen weitere Islamisierung finden.

    Mich auch, weil mein Überleben davon abhängt! Darf ich das noch sagen oder verstößt das ebenso gegen ihre Form der political correctness, wie wenn man darauf hinweist, dass man Herrn Wilders ungerechtfertigter Weise Homophobie vorwirft, um ihn wieder mal in die Nazi-Ecke zu drängen? Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie das gar nicht störe, weil Sie sich dort selbst heimisch fühlen!

  36. #3 Islamkritiker2010 (12. Jun 2010 16:07) Ich sags ja unsere Euro Nachbarn werden uns irgendwann alle retten.

    Nein niemals .. 🙂 Sie werden uns ihre Islamisten-Bereicherer über die Grenze schieben ….

  37. ***********************************************
    #49 Chessie (12. Jun 2010 18:21)

    #3 Islamkritiker2010 (12. Jun 2010 16:07) Ich sags ja unsere Euro Nachbarn werden uns irgendwann alle retten.

    Nein niemals .. 🙂 Sie werden uns ihre Islamisten-Bereicherer über die Grenze schieben ….
    ************************************************

    Das befürchte ich auch… allerdings vermute ich stark, dass bevor die uns ihren Mist rüberschieben können, bereits unsere Politschweine alle eingeladen haben werden

  38. @ #30 Kater Murr

    Von den fahnenschwingeden Südafrikanern, die erst vor einem Jahr Ausländer jagten und verbrannten kann natürlich keine Gefahr des Rassismus und Nationalismus ausgehen, das ist nur weißen vorbehalten.
    Nur bei weißen Menschen wie den Deutschen können Fahnen zu Rassismus und Nationalismus führen, sagen Anti-Rassimus „Aktivisten“.

  39. Hoffentlich fliegt dieses eklige EUdSSR-Konstrukt der Internationalsozialisten auch endlich auseinander.

    Es gibt sogar faschistoide Wirrköpfe, die uns eine „gemeinsame europäische Zweitsprache“ auf oktroyieren wollen. Widerlich !

    Nun entstehen Vorformen solcher Umverteilungsmechanismen in unvorhergesehenen Nachtsitzungen – und eigentlich sollte es niemanden überraschen. Und doch sind die Bürger, zumal die Deutschen, überrascht. Schockiert sogar, wenn man den Umfragen glaubt.

    Warum? Niemand hat sie darauf vorbereitet. Der Euro sollte zwar „stark wie die Mark“ werden. Aber dass auch die Bundesrepublik über ein umfassendes Umverteilungsinstrumentarium zwischen Bund und Ländern sowie unter den Ländern verfügt, blieb in diesem Zusammenhang unerwähnt.

    Ein nationenverbindendes europe building hat nicht stattgefunden. Eine gemeinsame Zweitsprache hat niemand versucht durchzusetzen, folglich gibt es keine gemeinsamen Medien, keinen einheitlichen Kommunikationsraum, keine wirkliche Demokratie auf EU-Ebene.

    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,druck-694445,00.html

  40. Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!

    Mit mir auch nicht, Sie nationalsozialistischer Mösenkauer!

  41. Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!
    Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!

  42. #50 ananasmaus (12. Jun 2010 18:21)

    „Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!“

    Ich finde Ihre Art mit einem Mitmenschen zu reden unterirdisch! Ich bin hier nun auch nicht gerade als Freund der Schwulen bekannt, aber Sie gehören genau zu den Menschen die ich in #38 WahrerSozialDemokrat (12. Jun 2010 17:40) beschrieben habe!

    Rassisten und Ehrverteidiger sind Minderwertigkeitsgeplagte! Man könnt auch sagen Frontallappen-Legastheniker!

  43. #56 WahrerSozialDemokrat (12. Jun 2010 18:29)

    Schön, dass Sie dazu auch eine Meinung haben.
    Und??

    Was machen die Belgier??
    Heute schon Pralinen gekaut?

  44. Mit mir auch nicht, Sie nationalsozialistischer Mösenkauer!!! + !
    Mit mir auch nicht, Sie nationalsozialistischer Mösenkauer!!! + !
    Mit mir auch nicht, Sie nationalsozialistischer Mösenkauer!!! + !

    *kicher*

  45. Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!
    Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!
    Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!
    Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!
    Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!
    Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!
    Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!
    Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!
    Vergiss es faschistoide Leckschwester… mit mir nicht!!!

  46. @WahrerSozialDemokrat

    Ich bin hier nun auch nicht gerade als Freund der Schwulen bekannt,

    Wer sind denn „die Schwulen“? Wir haben uns bisher doch halbwegs gut vertragen oder nicht? Wenn Sie das Berufsschwulentum meinen, muss ich Ihnen allerdings zustimmen. Das sind nur politisch instrumentalisierende Gutmenschen von der Couleur der Antifanten. Aber das hat nichts mit den Menschen und deren Neigung zu tun. Idioten gibt es überall, da sind weder Homos noch Heteros von frei.

    Ich würde mir wünschen, dass man da differenziert und die Homo-Verbände als solche kritisiert, nicht aber die Homosexuellen, die sich von den Spinnern nicht vertreten fühlen! Wenn Sie die auch nich in deren Fänge treiben, können Sie einpacken.

    Zusammen mit Freunden und Freundesfreunden sind wir mit die mächtigste Wählergruppe überhaupt. Viele von uns haben übrigens Wilders gewählt.

  47. Naja bin kein Freund von der Ministaaterei, hatten wir schonmal in Europa und ist einfach nicht sinnvoll, dass die Flamen nicht mehr für den Süden zahlen wollen, ist ihr gutes Recht … mein total illusorischer Vorschlag wäre daher der Süden an Frankreich, der Norden an die Niederlande …

  48. @Hupfer

    Entschuldigen Sie bitte, ich habe mir nur einen kleinen Spaß erlaubt. ^^
    Bei 9 Zeilen ist dann auch die Grenze meiner Beleidigungskapazitäten erreicht.

  49. *************************************
    #60 Hupfer (12. Jun 2010 18:38)

    Wow, ihr beiden treibt das Niveau bei PI ja richtig in die Höhe!

    *************************************

    Ja, sorry Mann…. so ist das wenn die Analfaschisten hier auftauchen.
    Aber egal…. gleich ist Ruhe hier…

    Ich geh an die Glotze , da fahren gleich ECHTE KERLE im Kreis

  50. Aber das Problem bleibt die Hauptstadt Brüssel. Sie ist eine frankophone Insel mitten im Herzen Flanders. Von den Flamen auch der „Ölfleck“ genannt, der sich immer weiter ausbreitet, weil Frankophone ins Brüsseler Umland ziehen, das zurzeit größtenteils noch mehrheitlich flämischsprachig ist.

  51. Bart De Wever isst nicht nur am liebsten Fleisch – blutiges Tatar, Schweinespeck und fette Würste aus den Ardennen.

    Wieder mal ein journalistisches Armutszeugnis linkspopulistischer Medien.
    Was bitte haben seine Essgewohnheiten mit seiner Funktion als Politiker zu tun?

  52. Ja, sorry Mann…. so ist das wenn die Analfaschisten hier auftauchen.
    Aber egal…. gleich ist Ruhe hier…

    Ich geh an die Glotze , da fahren gleich ECHTE KERLE im Kreis

    Hahahaha, also ich würde mir mal Gedanken machen… Entweder ist ananasmaus ein Provokateur oder er denkt tatsächlich so. Letzteres wäre ein Grund zu größter Sorge… 😉

  53. #61 IK (12. Jun 2010 18:38)

    Deswegen sage ich ja immer, es gibt mehr Schwule als Homosexuelle!

    Doch nun muss ich tatsächlich auch #ananasmaus Recht geben, dafür kommt bestimmt mal wieder ein Thema wo es wirklich hinpasst!

    #57 ananasmaus (12. Jun 2010 18:31)
    „Heute schon Pralinen gekaut?“

    Ich versuche anständig zu bleiben, bleiben Sie es auch! (Mag den Witz aber auch nicht verstanden haben!)

  54. @Hupfer

    >>Du musst dich doch nicht auf das unterirdische Niveau von ananasmaus begeben…<<

    Ja, entschuldigung… es war echt nur ein blöder Scherz. Ich fand seine Reaktion mit den 9 Zeilen auch ehrlich gesagt ganz süß. ^^ Aber nun widmet er sich ja den "echten Kerlen". *g*

  55. Hmmmm das ist aber wirklich Schmierenjournalismus nach Stürmer-Art, wenn man einen Politiker dadurch diskreditieren will, dass man sich an seinen Essgewohnheiten oder seinem Körpergewicht hochzieht.

  56. IK

    Ja, jetzt ist er in seiner Welt unter echten Kerlen. Vielleicht liegen Hass und Liebe ja manchmal dicht bei einander. 😉

  57. #65 ananasmaus (12. Jun 2010 18:42)

    „Ich geh an die Glotze , da fahren gleich ECHTE KERLE im Kreis“

    In engen kleinen Autos und in Lederklamotten mit eingeklemmten Schwanz! Und kommen am Ende da an, wo sie losgefahren sind und alles über Funk fremdgesteuert!

    Lol! Echte Kerle 😉

    War aber jetzt wirklich witzig gemeint! 🙂

  58. Ja, jetzt ist er in seiner Welt unter echten Kerlen. Vielleicht liegen Hass und Liebe ja manchmal dicht bei einander.

    Ist bei so Männerbünden ja total üblich.
    Ob sich Linksautonome gegenseitig beim „pogen“ anbumsen, sich Rechtsradikale schweißgebadet in den Armen liegen oder Mohammedaner Hand in Hand, schmusend durch die Straßen gehen und sich bei jedem Furz `n Bussy geben müssen…

    Da kann man als normaler Homo nicht mehr mithalten, die stehlen uns doch echt die Show, hömma! o.O Ja, da fühle ICH mich sogar schon unangenehm berührt von, ts.

  59. @ #5 r2d2

    Dann weiß wenigsten die SZ schon was sie am Montag druckt.

    Ich hoffe auf den Tag, wo das automatische Empörungsartikel-Programm versagt und die Süddeutsche den dicken Zeigefinger einem Land zeigt, in dem gar nicht gewählt worden ist. Ach wär das schön zu sehen, wie ’s Prantl sich winden würde.

  60. Was ist das denn hier für ein Kindergarten?
    Setzen! Sechs! Thema verfehlt!

    👿

  61. #29 WahrerSozialDemokrat (12. Jun 2010 17:28) #23 Germania23 (12. Jun 2010 17:18)

    D’accord!
    =============================================
    D’accord!?????????????????????
    Wir sprechen über die Flamen.

  62. #63 Zerberus (12. Jun 2010 18:39)

    Solange der deutschsprachige Teil heim ins Reich findet, ist mir der Rest egal.

  63. Ich bin hin und wieder auch ein Fan deftiger Worte 😉
    Aber wieso darf diese „ananasmaus hier ihr Tourettesyndrom ausleben?

  64. #22 Graue Eminenz   (12. Jun 2010 17:04)  
    Es (=Multikulti) kann schon funktionieren; wie etwa in der Schweiz. 

    (eingeklammerter Zusatz ist von mir)

    Hallo Graue Eminenz,
    Soweit ich die Schweiz kenne, sind die Landesteile durch sehr hohe Gebirgszüge voneinander getrennt.

    Unter diesen Bedingungen, daß 4000 Meter hohe Berge als Abgrenzung zwischen dem eigenen Volk und den anderen als Trennstück liegen, würde Multikulti auch in jedem anderen Land der Welt wunderbar funktionieren.

    Die „anderen“ sind sicher gute liebe Menschen, aber Hauptsache, sie befinden sich hinter 4000 m hohen Bergen, so denken viele Schweizer, und genauso ist auch glücklicherweise die Wirklichkeit.

    Aber wer hat schon derartig günstige Geländegegebenheiten wie die Schweizer?

  65. Soweit ich die Schweiz kenne, sind die Landesteile durch sehr hohe Gebirgszüge voneinander getrennt.

    Du hast den Rösti-Graben vergessen.

    Die Schweiz hat vier verschiedene Sprachen und 26 verschiedene Kulturräume. Aber die sind sich eben alle sehr ähnlich, sodass das Zusammenleben meistens sehr gut funktioniert.

  66. #22 Graue Eminenz (12. Jun 2010 17:04)

    Was soll denn an der Schweiz multikulti sein?

    Das ist eine gemeinsame Kultur, die sich in manchen traditionellen Eigenheiten und Sprache unterscheidet, aber sich grundsätzlich zu denselben Werten bekennt und die gleichen kulturellen Ziele hat. Das gilt übrigens für ganz Nord- und Mitteleuropa und großenteils auch für Südeuropa.

  67. #21 Titanic
    Wie so Israel? In Israel leben so viel ich weiss Juden aus allen Ländern, aber alle gleichgesinnt. Dann sind Drusen (Araber mit isr. Staatsbürgerschaft und wehrpflichtig) und kleine religöse Minderheiten (Christen aller Art). Mir sind bis jetzt keine Konflikte zw. diesen Gruppen bekannt.

  68. Da hat er wohl recht denn wer blau-gelb, grün und rot wählt hat von vorne herien verloren und will so oder so keine Veränderung. Also, Belgier, bitte richtig wählen.

  69. #71 Verytas (12. Jun 2010 18:43)

    Bart De Wever isst nicht nur am liebsten Fleisch – blutiges Tatar, Schweinespeck und fette Würste aus den Ardennen.

    Ja, was sollen die denn sonst schreiben? Dass der am liebsten Grünkernmousse, Tofu, Bio-Ziegenkäse aus der Provence oder eingelegte Tomaten aus der Tosakana isst?

    Sowas sieht das Klischee-Handbuch nun mal nicht vor. So wie bei Neonazis in keiner Beschreibung das obligatorische Wort „Stiernacken“ fehlen darf, so ist es bei allem, was nicht dem LRG-Katalog entspricht, irgendwas mit Fett und Schweinefleisch. Machen wir ja umgekehrt zugegebenermaßen auch so: der Künast habe ich schon eine Überdosis Brottrunk unterstellt, weil die irgendwie so aussieht als ob das ihr Hauptnahrungsmittel wäre.

    Pass auf, eine Zeitung wird sicher noch investigativ enthüllen, dass der Mann vor zwanzig Jahren mal in der Nähe eines Blasmusikaufzugs geparkt hat. Und wie jeder Grundschüler heute weiß: wo Blasmusik ist, da ist Hitler nicht weit.

    Sowas lernt man auf jeder Journalistenschule.

  70. Hoffen wir das Beste für Belgien und Europa.
    Ist schon bekannt, ab wann mit ersten Wahlergebnissen zu rechnen ist?

    Ich freu mich jetzt schon auf den verbalen Amoklauf unserer Linken und Eurokraten.

  71. Je mehr die EU und die Kulturzerstörer werden, desto schneller erhalten die Rechten Konservativ-Bürgerlichen in Europa Zuauf von den Bürgern.
    Das freut wohl nicht nur mich.

    Für ein Europa der Vaterländer, Völkerfreundschaft und Handel sind nicht von diesem antidemokratiechen und antikulturellem Konstrukt „EU“ abhängig, wie die Vergangenheit deutlich bewiesen hat.

    Deutschland kann nicht den Vorreiter machen, „wir“ waren die Nazis.
    Wenn andere europäische Völker bei diesem Problem als erste nach neuen Lösungen suchen, schlägt die Nazikeule ins Leere.

    Ps: Ist das ananasmäuschen neu? Oder warum les ich die heut das erste mal?

  72. Glückwunsch an Bart de Wever!
    Die Flamen haben sich gegen Sozialismus, Bevormundung und Ausbeutung entschieden!
    In der Slowakei hat mitte-rechts ebenfalls gewonnen, den Linken schwimmen auf breiter Front die Felle weg!

    Ich freu mich jetzt schon auf die Reaktion unserer Systempresse 😀

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