Nach Hamburg, Berlin und Köln zeigen morgen, Donnerstag 17. Juni um 17 Uhr auf dem Leipziger Augustusplatz, auch Bürger in Leipzig ihre Solidarität mit Israel. Dort scheint es auch besonders nötig zu sein: Bei einem antisemitischen Aufmarsch der Linkspartei / SED am 2. Juni wurden Bürger, die sich zu Israel bekannten, aus der Demonstration tätlich angegriffen, wobei die Polizei wie in alten Zeiten Partei für die Kommunisten nahm. Am kommenden Sonntag um 13 Uhr gibt es eine Pro-Israel-Demo in Frankfurt.

Aus dem Aufruf des Leipziger Bündnis gegen Antisemitismus:

Kundgebung am 17. Juni von 17 bis 21 Uhr auf dem Leipziger Augustusplatz

»Israel ist schuld!« krakeelt es aus allen Ecken. Denn Israel, heißt es, agiere »verbrecherisch«, »ermorde« wahllos »Zivilisten« und betreibe »Staatsterrorismus«. Israel, Israel, immer wieder Israel! Die Verteidigung der israelischen Seeblockade am 31. Mai wird aus dem Kontext gerissen und die üblichen anti-israelischen Ressentiments abgespult.

Denn nicht nur in Deutschland stand a priori fest, wer für die Toten im Mittelmeer verantwortlich war. Dass jedes Jahr tausende Menschen auf der Flucht vor Armut, Verfolgung und Krieg vor den Küsten Europas jämmerlich ertrinken, juckt niemanden. Wenn aber selbsternannte »Friedensaktivisten« auf angeblich »humanitärer Mission« sterben, ist der Aufschrei groß und Israel wird als »Piratenstaat« dämonisiert. In dubio contra reum – Im Zweifel gegen den Angeklagten. Und an vorderster Front die FriedensfreundInnen der Linkspartei.

Israelhass in Leipzig

Auch in Leipzig sollte sich der geballte Israelhass entladen. Am 2. Juni fand in der Leipziger Innenstadt eine Demonstration unter dem Motto »Free-Gaza-Blockade durchbrechen« statt. Neben der Gesellschaft für Völkerverständigung nahmen verschiedene linke Gruppen, wie die SAV und die Studierendenorganisation Linke.SDS, an der Demonstration teil. Auch der sächsische Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Leipziger Stadtverbandes der Linkspartei Volker Külow beteiligte sich an den Protesten.
Während der Demo kam es zu gewalttätigen Übergriffen. Dabei wurden Menschen, die sich am Rand der Demo-Route befanden, von mehreren Demonstrationsteilnehmern tätlich angegriffen und verletzt. Ziel des Angriffs waren Menschen, die sich durch das Zeigen der israelischen Fahne mit Israel solidarisch erklärten. Die Linke samt Volker Külow ließen eine klare Distanzierung von den Gewalttaten vermissen.

Anstatt die israelsolidarische Gruppe vor den Angreifern zu schützen, ging die anwesende Polizei mit körperlicher Gewalt und Pfefferspray gegen diejenigen vor, die zuvor Opfer des Angriffs geworden waren. Von wem die Gewalt ausging, schien die Staatsdiener nicht zu interessieren. Dass vor ihren Augen eine Israelfahne gewaltsam entwendet, zerrissen und zertrampelt wurde, ist nicht zu entschuldigen. Die gewaltsame Eskalation blieb für den Großteil der Angreifer folgenlos. Dies ist ebenso scharf zu verurteilen, wie die Tatsache, dass es die Mehrheit der Demo-TeilnehmerInnen, die sich ja offiziell zu Frieden und Menschenrechten bekennen, offensichtlich nicht zu stören schien, dass antisemitische Schläger in ihren Reihen mitmarschierten.

Die Freiheit, die sie meinen

Dass es den Leipziger FriedensfreundInnen und den TeilnehmerInnen der Gaza-Flotte tatsächlich um Menschlichkeit, Frieden und Freiheit ging, und letztere den notleidenden PalästinenserInnen in Gaza wirklich helfen wollten, ist ein ekelerregender Mythos.
Israel hatte mehrfach und noch bevor der Pseudo-Hilfskonvoi in See stach, angeboten, die Güter nach gründlicher Prüfung auf dem Landweg in den Gazastreifen zu transportieren. Israel hat ein berechtigtes Interesse daran, durch Kontrolle der Schiffsladungen eine militärische Aufrüstung der antisemitischen Hamas – welche nicht müde wird, Israel zu verteufeln und mit Raketen zu beschießen – zu verhindern und ist dazu auch völkerrechtlich verpflichtet. Dies wurde und wird bewusst ignoriert. Statt also Israels Angebot anzunehmen, setzten die FlottenteilnehmerInnen auf Konfrontation und nahmen damit eine gewaltsame Eskalation und die Gefährdung von Menschenleben bewusst in Kauf.

Den »Free-Gaza«-AktivistInnen, unter denen sich auch Bundestagsabgeordnete der Linken befanden, ging es nicht um »humanitäre Hilfe«, sondern darum, durch ihre »politische Aktion« eine militärische Reaktion Israels zu provozieren und damit den Gewalthabern in Gaza propagandistische Schützenhilfe zu leisten.
Auch Freiheit und Menschenrechte sind den Israelhassern herzlich egal. Denn, wie kann man ernsthaft vorgeben, sich für Menschenrechte einzusetzen und gleichzeitig ein repressives, islamistisches Regime unterstützen, das den Gazastreifen besetzt hält, nicht nur israelische Zivilisten, sondern auch seine eigene Bevölkerung terrorisiert und ZivilistInnen als menschliche Schutzschilde missbraucht? Ein freies Gaza kann es unter der Terrorherrschaft der Hamas nicht geben.

Gegen die Auslandseinsätze der Linkspartei!

Auch von friedlichen, unbewaffneten MenschenrechtsaktivistInnen, die Opfer israelischer Aggression wurden, kann keine Rede sein. Sicherlich, nicht alle Passagiere, des von der islamistischen Organisation IHH gecharterten Schiffes »Mavi Marmara«, waren auf Gewalt aus. Es stellte für sie aber offensichtlich kein Problem dar, mit AntisemitInnen, opferbereiten IslamistInnen und IsraelhasserInnen in einem Boot zu sitzen. Besonders die Teilnahme linker Bundestagsabgeordneter und deren fadenscheinige Rechtfertigungsversuche sind in diesem Zusammenhang in aller Deutlichkeit zu verurteilen. Verschiedene Videoaufnahmen zeigen, wie ein mit Messern und Eisenstangen bewaffneter Lynchmob an Bord versuchte, die israelischen Soldaten zu töten. Ex-Abgeordneter Norman Paech aber, der einst die Raketen der Hamas mit »Feuerwerkskörpern« verglich, rationalisiert diesen Gewaltexzess als legitime Verteidigung. Die Abgeordneten Inge Höger und Annette Groth hatten kein Problem damit, sich der Geschlechtertrennung an Bord entsprechend auf einem gesonderten »Frauendeck« einsperren zu lassen. Und letztere schwärmt auch noch im Nachhinein von der »unglaublich guten Atmosphäre« an Bord, die auch die antisemitischen Gesänge (»Oh ihr Juden, (…) die Armee des Propheten Mohammed wird zurückkommen (…) Intifada bis zum Sieg«) beim Auslaufen des türkischen Friedensdampfers nicht trüben konnten. Und auch die Bemerkungen der Parteivorsitzenden der Linkspartei Gesine Lötzsch, dass sie und ihre Fraktion »stolz&öaquo; sind auf den »mutigen« Auslandseinsatz ihrer ParteikollegInnen sind, verdeutlichen einmal mehr, dass sich Menschenrechtsrhetorik und Israelfeindschaft prima vertragen.

Es ist absurd, dass aufklärungsresistente Israelhasser und Verharmloser des djihadistischen Antisemitismus nun eine unabhängige Aufklärung der Vorfälle fordern, obwohl ihr vernichtendes anti-israelisches Urteil unverrückbar feststeht.

Free Gaza from Hamas! – Solidarität mit Israel!

Dass Israelhass, antizionistische und antisemitische Positionen in einem Leipziger Bündnis toleriert werden, dass sich den Kampf für Menschenrechte auf die Fahnen geschrieben hat; dass die Leipziger Polizei gewaltsame Übergriffe gegen friedliche israelsolidarische DemokritikerInnen nicht unterbindet und die Fahne des israelischen Staates für »Gutmenschen« eine Provokation darstellt, welche offenbar gewaltsames Vorgehen rechtfertigt, ist nicht hinnehmbar. Das Verhalten Volker Külows, dass eine klare Verurteilung der antisemitischen Vorfälle vermissen lässt, ist dabei, wie das Verhalten der Linkspartei auf Bundesebene, unter aller Kritik.

Wer für eine Verbesserung der Lebensverhältnisse in Gaza und eine friedliche Lösung des Nahostkonflikts eintreten will, sollte sich für die Befreiung des Gazastreifens von der Herrschaft der Hamas einsetzen. Denn solange Islamisten die Bevölkerung Gazas und Israels terrorisieren, wird es keinen Frieden in der Region geben. Die Forderung muss also »Free Gaza from Hamas!« lauten.

Wir rufen alle, die dem friedensbewegten Antizionismus und antisemitischer Gewalt entgegentreten wollen, dazu auf, sich mit Israel zu solidarisieren und sich an der Kundgebung am Donnerstag, den 17. Juni um 17 Uhr auf dem Leipziger Augustusplatz zu beteiligen.

In Frankfurt/ Main ruft die Prozionistische Linke ebenfalls zu einer Demonstration „gegen das Bündnis aus Rechtsradikalen, Linken und Islamisten“ auf. Die Veranstaltung beginnt am kommenden Sonntag 20.06.10, 13 Uhr: Beginn der Demonstration auf der Berger Straße (U-Bahn-Station Bornheim-Mitte)

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46 KOMMENTARE

  1. oh oh

    In Leipzig lässt sich von Kommunisten niemand mehr was sagen (s.a.1989). Wenn dort aus Demonstrationen der Linken heraus das Volk angegriffen wird, sind wir auch ganz schnell wieder bei 200.000 auf dem Ring !!

    Also gehts morgen nach Leipzig !

  2. tja es war wohl was dahinter als israelis sorge wegen der wiedervereinigung hatten. ex DDR ist ne hochburg des juenhasses, vorallem linksfaschistischen judenhasses. wobei sie natrlich nicht die merheit der „OSSIS“ darstelt
    sonder prozentuell stärker da steht. 1933 -1990
    linke diktatur zeigt wirkung.

  3. Ich könnte mir vorstellen das gerade im Osten der Gegenwind besonders groß ist!
    Bloss im Unterschied zum Westen sind die Israel Feinde im Osten fast nur Deutsche (wie vor 1945) die Volksfront aus Roten und Braunen Nazis läßt grüßen!!
    20 % SEDPDS/10% NPDKameraden!
    Da hasst vereint was tzsammengehört!
    Hoffentlich finden sich viele mutige Deutsche von unserer Seite!
    PS Hoffentlich gibts bald mal ne Oro Israel Demo in Hannover!

    Neu aus Köln
    Das nächste Wortprotokoll liegt vor siehe:
    ua. Google Street-View ,Köln KLagemauer, Ratssitzung Livestream‘ im Internet
    Das Wortprotokoll der 10 Kölner Ratssitzung

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisrae lisch

  4. Weils so gut passt, mein Protokoll der Pro Israel Demo in Köln vom Sonntag:

    Im und am Bahnhof:

    Schon im Bahnhof ist viel Polizei zu sehen und zwar auch Bereitschaftspolizei. Da Fußball nur in einem echten Land im Süden gespielt wird, sind die wohl wegen der Demo da. 12 Polizeibullis auf dem Vorplatz, 12 in einer Seitenstrasse, Beamte legen schwere Schutzkleidung an. Eine Person mit Israelfahne kommt aus dem Bahnhof, um 13:50 eine ganze Gruppe.

    Domplatte:

    Mehr als ein dutzend Mannschaftswagen. Ich sehe das erste Protestplakat … gegen Todeslager in China. Ok, mit Falun Gong hätte ich nicht gerechnet! Etwa ein dutzend Leute links dahinter mit Pali-Fahne, rechts die sog. Klagemauer. Heute nur über Gaza, die berüchtigte antisemitische Schmiererei ist nicht dabei. Links beim römisch-germanischen Museum sind viel israelische Fahnen zu sehen.

    Kundgebung:

    Der Platz wirkt etwas leer, obwohl hier zigmal mehr Menschen stehen als bei den beiden Paliflaggen. Aus dem Flaggenmeer ragen heraus, eine deutsche Fahne, eine knallrote und eine von der …. Antifa? Hääää??? Der Antifant hat auch eine Israelfahne in der Hand, was mich noch mehr verwirrt. Und dann ist da der Mann mit einer Weste der Linkspartei und einem Davidstern darauf. Die werde ich im Auge behalten! Touristen aus Asien gucken interessiert und fotografieren, ev. auch den beeindruckenden Dom im Hintergrund.

    Um 14:10 wird die erste Rede gehalten.

    Gute rechtliche Argumentation der Rednerin zu Selbstverteidigung – Recht auf Blockade – Warnung an die Blockadebrecher und Angebote zu Lieferung der sog. Hilfsgüter via Israel. Wiederholte Kritik an einseitiger Darstellung in dem Medien, an der Klagemauer und bes. der Stürmerkarikatur. Großer Beifall bei Forderung nach Ausschuss der drei SED´ler aus dem Bundestag.

    Dann spricht eine Staatssekretärin der CDU. Sie fordert eine Untersuchung auch der Verbindungen der Flotte zu Islamismen und bis dahin keine Vorverurteilungen. Kritisiert bes. die Zurückweisung der Hilfsgüter durch die Hamas. Weniger Beifall als bei der ersten Rednerin.

    Nächster Redner ist ZdJ – Präsident Graumann. Ich höre kaum zu, sondern werfe ein paar blicke aufs buntgemischte Volk. Osteuropäer sind deutlich hörbar, aber es wird auch viel Dt. gesprochen. Hebräisch ebenfalls. Vom Baby bis zur Oma waren alle Altersgruppen babei, wobei die 20 bis 30 jährigen besonders zahlreich vertreten ist. Sehr wenige religiöse. Der von der Linkspartei ist immer noch da, ebenso die Antifas. Auch ein Plakat einer christlichen Gruppe wird hochgehalten und eines gegen die Medien, insbes. den WDR, das eine Person zeigt, die sich vor einem Bohrturm verneigt. Der Text besagt, dass sich wegen wirtschaftlicher Interessen Iran und Co. kaum Kritik anhören müssen. Wegen des wolkenlosen Himmels haben sich etliche Teilnehmer – bes. die älteren Herrschaften in den Schatten des röm-germ. Museums geflüchtet. Ich bin zur Domplatte zurück, um nach der Gegendemo Ausschau zu halten.

    Gegendemo:

    Krasser Unterschied. Wenige Dutzend Leute, alles Südländer, Frauen tief verschleiert, keine Reden nur Parolen v. A. „Internationale Solidarität“. Völlig arme Vorstellung.

    Demozug:

    Auch die Antifas die an der pro-Israel Demo skandieren Parolen: „Was wir fordern ist nicht viel- Solidarität mit Israel“ und Einmal Auschwitz ist zuviel – Solidarität mit Israel“?? Pro-Israeli Antifa. Was es nicht alles gibt! Ach ja, der von der Linkspartei marschiert auch mit, muß wohl ein Dissident sein. Erkennbare Reaktionen aus der Bevölkerung zum Demozug bemerke ich kaum. Es ist auch nicht viel los, vmtl. gucken die alle die WM. Ein angetrunkener dt. Fußballfan hat wohl einen dummen Spruch gemacht, was von Demonstranten und einem seiner Kumpels mit mehr oder weniger deutlichem Missfallen kommentiert wird. Dann kommen uns einige Südländer mit Bierdosen in der Hand entgegen, denen zwei Polizisten auffällig hinterher schauen und einer folgt ihnen sogar. Lustiges Detail: am Dom waren viele Skater. Was sehe ich im Demozug? Eine Israelflagge die an einem Skateboard befestigt ist. Vorbei am einer Kneipe mit freundlich winkenden kroatischen(?) Fans. Ein paar Meter weiter stehen drei, vier Fans mit Pakistanflagge, deren Blick ich nicht mit freundlich beschreiben würde.

    Schlusskundgebung Rudolfplatz.:

    16:00: noch mehr Reden –gäähn. Um 16:10 gibt’s Abwechslung, die Gegendemonstranten kommen an und das traurige Häufchen versammelt sich halblinks hinter dem Stadttor. Die Polizei hat aber schon reagiert und sorgt für 20-30m Sicherheitsabstand und ratet mal was ich im Niemandsland sehe? Tische an denen Gäste von Cafes in aller Ruhe essen und trinken, wären beide Seiten Parolen austauchen, u.a. „Nazis raus“ auf die Palis gemünzt. Stichwort Cafes. Während die Palis die moderne Version des „Kauft nicht bei Juden“ Plakats hochhalten, wird das Mac Doof auf unserer Seite der Demarkationslinie von den Demoteilnehmern intensiv zahlreich genutzt wird. Gegen Ende wird die Rede doch noch interessant. Angeblich sind „wir“ 700 und die „Palästinafreunde“ nur 60, gefühlt sind es eher 16! Dann gibt’s noch ein Dankschön an die zwei Personen, die die Demo in drei, vier Tagen organisiert haben und die Bitte den Platz nicht in Richtung der Palis zu verlassen. Die sind nach einer Viertelstunde bis auf 10-12 verschwunden, Polizei ist noch reichlich in der Nähe, also geht es auf dem direkten Weg zurück zum Bahnhof.

  5. Prozionistische Linke? Ich hoffe mal nicht, dass das Antideutsche sind. Da bekäme ich nämlich ne Allergie.

    PI: Soweit wir wissen, sind das sogenannte „Antideutsche“

  6. Ich schätze daß am 17.6. auf den Leipziger Augustusplatz ungefähr 100-200 Menschen kommen werden?
    Wer bietet mehr?

  7. @ Henry the 9th
    Danke für den aufschlussreichen Bericht. So wird die Demo aus verschiedenen Blickwinkeln beschrieben.

  8. An 9 KDL

    Der Merkel würde ich sogar 100 Euro zahlen und einen Smart dazu, weil der ist bequemer.

    Wobei es mir um den Smart leid tun würde. 🙁

  9. Gut das sich in Frankfurt etwas regt.

    Es ist mutig von der Prozionistischen Linken dort eine Veranstaltung durchzuführen.

    Ich werde mit meiner Familie hingehen und hoffe viele Frankfurter Pi-ler kommen auch.

  10. #16 StephanieM (16. Jun 2010 12:33)

    Hier auch eine Besichtigung der „Trümmer“ von Gaza.

    Aus meiner / „Objektiv Palestine Today“ Amr Moussa, Strip begleitet von seiner Tour durch die verwüsteten Gebiete in den Gaza-Streifen:

    Furchtbare Trümmerhaufen. es graust einem direkt:

    http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ar&u=http://www.paltoday.ps/arabic/News-64161.html&ei=RukPTJP2Dsn94Abjj4CfDA&sa=X&oi=translate&ct=result&resnum=1&ved=0CBwQ7gEwAA&prev=/search?q=http://www.paltoday.ps/arabic/News-64161.html&hl=de&cli

    Bitte nicht die Petitionen vergessen.

    Für ALLE, die Israel unterstützen möchten.

    Eine neue PETITION, schon fast 10.000 Unterzeichner:

    http://www.petitiononline.com/crm114/petition.html

  11. #5 Henry the 9th (16. Jun 2010 11:17)

    Danke für die Mühe und dem Bericht.

    Aber es ist schon neuer Ärger in Sicht und neue Schiffe unterwegs, Israel hat die UN und EU gebeten, etwas zu unternehmen, mal sehen, was sie zu tun bereit sind……

    http://aro1.com/ablenkung-schajete/

  12. „#1 srg (16. Jun 2010 11:07) oh oh

    In Leipzig lässt sich von Kommunisten niemand mehr was sagen (s.a.1989). Wenn dort aus Demonstrationen der Linken heraus das Volk angegriffen wird, sind wir auch ganz schnell wieder bei 200.000 auf dem Ring !!

    Also gehts morgen nach Leipzig !“

    Dann bis morgen! Sind Fahnenstangen ok? sonst muss ich die wieder abmachen…

  13. Übrigens setzt Erdogan weiter auf Konfrontation:

    Headline News
    Mittwoch, 16. Juni 2010 von nai news

    Türkei erwägt Sanktionen gegen Israel

    Hochrangige Staatsbeamte der Türkei haben sich am Montag versammelt, um über mögliche Sanktionen gegen Israel zu beraten. Die Vorschläge reichten von einer Reduzierung diplomatischer Beziehungen, wie den Abzug des Botschafters, über einer Verweigerung von Visa für Israelis bis zu einem völligen Bruch der diplomatischen Beziehungen beider Länder. Die Türkei erwägt desweiteren, israelische Handelsschiffe nicht mehr in türkischen Häfen andocken zu lassen und israelische Teams bei Sportveranstaltungen im Land auszugrenzen sowie einen akademischen Boykott Israels durchzuziehen. Die Türkei verlangt von Israel eine formelle Entschuldigung für den Tod von neun türkischen Landsleuten an Bord eines „Hilfsschiffes“ der Gaza-Flottille.

    Geht es noch? Israel sollte endlich Gegenmassnahmen ergreifen, leider wird es zur Zeit mit den neuen “Friedensschiffen” beschäftigt sein.

  14. #15 Gegengift (16. Jun 2010 12:27)
    Antideutsche auf der Demo? Okay, ohne mich.

    Ihr müsst euch doch nicht mit denen verbrüdern, es geht letztendlich doch um die Solidarität mit Israel und Präsenz.

  15. Die „Antideutschen“ sind so ziemlich die verwirrteste Splittergruppe in der ganzen Zecken-Sekte, die sich mit den „Anti-Impis“ z.T. heftige Gefechte liefern. Dasselbe gibt es sogar bei den Spinnern von der anderen Feldpoststelle: Die „NaSoFis“ = Nationalsozialisten für Israel. Man soll’s kaum glauben, aber Gottes Tierpark ist groß.

  16. Die täglichen Vorkommnisse:

    Headline News
    Mittwoch, 16. Juni 2010 von nai news

    Armee fängt Eindringlinge ab

    Die israelische Armee hat am Morgen eine Gruppe von 11 bewaffneten Eindringlingen an der Grenze zu Ägypten rund 40 Kilometer nördlich von Eilat abgefangen. Nach mehreren Warnungen eröffneten die Soldaten das Feuer, dabei kam einer der Eindringlinge um, die restlichen Männer warfen ihre Waffen weg und flohen. Dabei wurden auch Säcke zurückgelassen, deren Inhalt die Armee zur Zeit noch untersucht. Die Versuche von Terroranschlägen an der Grenze zu Ägypten sind in den letzten Monaten gestiegen. Erst im April wurde eine Bombe gefunden und rechtzeitig unschädlich gemacht.

    Montag, 14.06.2010:
    – Eine aus dem nördlichen Gazastreifen abgefeuerte Qassam-Rakete schlug in der Region Eschkol ein. Schäden richtete sie nicht an.

    Humanitäres:
    – Hamas lässt die Free Gaza-Güter weiterhin nicht in den Gazastreifen liefern.
    – 64 LKW-Ladungen humanitärer Hilfe (1.183t) und 120.000l Treibstoff wurden in den Gazastreifen geliefert.

    Dienstag, 15.06.2010:

    Friedfertigkeiten:

    – Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 14 gesuchte Araber. Dabei wurden bei einer Durchsuchung in Silwad (nordöstlich von Ramallah) ein Jagdgewehr, ein Scharfschützen-Gewehr und eine Granate gefunden.
    – Shin Bet-Chef Yuval Diskin sagte, die Terror-Organisationen im Gazastreifen verfügten über rund 5.000 Raketen mit Reichweiten bis zu 40km, die entweder durch Schumggel oder durch Eigenherstellung erworben wurden.
    – Südwestlich von Hebron wurde ein Grenzpolizist verletzt, als rund 40 Araber bei Krawallen Steine auf die Sicherheitskräfte warfen.

    Die Hamas begrüßt den Terrorangriff am südlichen Berg Hebron von Montag, bei dem ein israelischer Polizist getötet und drei weitere verwundet wurden. Eine vom politischen Büro der Gruppe in Damaskus ausgegebene Erklärung vermerkte, dass der Anschlag beweise, dass das palästinensische Volk die Besatzung nicht tolerieren werde und dass „Widerstand der einzige Weg zur Befreiung Palästinas“ sei.

    Der Terrorangriff bei Hebron wurde von einer Gruppe mit einem neuen Namen ausgeführt, den „Freiheitsflotten-Märtyrern“. Behaupten die Typen jedenfalls. Jetzt stellt sich die Frage, ob die Terrorschiffer – insbesondere die Mankells, MdBs usw. – sich von diesen nach ihnen benannten Terroristen und ihrem Mord distanzieren werden. (Meine Vermutung: Die werden es nicht tun, sie werden die Tat eher rechtfertigen.)

    Elder of Ziyon macht übrigens darauf aufmerksam, dass der Anschlag nur ein paar Wochen nach dem Abbau einer Straßensperre in der Umgebung erfolgte, die den Tätern den Fluchtweg abgeschnitten hätte. Wieder so ein Beispiel dafür, dass jedes Mal, wirklich jedes einzelne Mal, an dem ein Checkpoint beseitigt wird, die Zahl der Terroranschläge steigt. Wovon man in den Qualitätsmedien natürlich nichts vernimmt.

    Humanitäres:
    – Die IDF hat eine detaillierte Aufstellung der humanitären Lieferungen der Woche vom 6.-12. Juni 2010 ins Netz gestellt.
    – 93 LKW mit humanitärer Hilfe fuhren in den Gazastreifen; außerdem wurden Gas und Treibstoff geliefert.

  17. #25 Jim Panse (16. Jun 2010 15:27)
    Die “Antideutschen” sind so ziemlich die verwirrteste Splittergruppe in der ganzen Zecken-Sekte, die sich mit den “Anti-Impis” z.T. heftige Gefechte liefern. Dasselbe gibt es sogar bei den Spinnern von der anderen Feldpoststelle: Die “NaSoFis” = Nationalsozialisten für Israel. Man soll’s kaum glauben, aber Gottes Tierpark ist groß.

    Aber jeder Verwirrter hat auch ab und zu einen lichten Augenblick. 🙂 🙂 🙂

  18. Türkei. Außenminister Ahmet Davutoglu protegiert die Mavi Marmara

    Der Figaro bringt einen Artikel von Laure Marchand über den türkischen Außenminister: Ahmet Davutoglu, Baumeister der Emanzipation der türkischen Diplomatie.

    Et son ministre (Ahmet Davutoglu) a sponsorisé tacitement l´opération maritime vers Gaza afin d´en „faire une sorte de porte-voix“ de la Turquie selon l´éditorialiste Mehmet Ali Birand.

    Und sein Minister Ahmet Davutoglu hat stillschweigend die Operation zur See nach Gaza protegiert bzw. finanziert, um nach Aussage des Leitartiklers Mehmet Ali Birand aus ihr „eine Art von Sprachrohr“ der Türkei „zu machen“.

    http://www.eussner.net/artikel_2010-06-15_10-33-04.html

    Lesenswert.

  19. 22 Arent

    Dann bis morgen! Sind Fahnenstangen ok? sonst muss ich die wieder abmachen…

    Keine Ahnung. Hab leider keine Fahne. Aber wenn man die Fotos der anderen Demos sieht, dann sind dort schon recht hohe und auch große Fahnen zu sehen. Die dazugehörigen Fahnenstangen dürften mind. Besenstielstärka haben. Also wohl O.K.

  20. #28 Zahal (16. Jun 2010 16:15)
    Türkei. Außenminister Ahmet Davutoglu protegiert die Mavi Marmara

    Und sein Minister Ahmet Davutoglu hat stillschweigend die Operation zur See nach Gaza protegiert bzw. finanziert, um nach Aussage des Leitartiklers Mehmet Ali Birand aus ihr “eine Art von Sprachrohr” der Türkei “zu machen”.

    http://www.eussner.net/artikel_2010-06-15_10-33-04.html

    Lesenswert.
    ______________________________________________________________________

    Danke für den Link, mit dem guten Artikel von Frau Eussner.
    Nicht nur, daß die deutschen Blätter die schmutzigen Manöver des kranken Mannes, oder besser gesagt des Irren Mannes vom Bosporus herunterspielen oder verharmlosen. Sie ängstigen sich auch noch darüber, da ihr „Türkei in die €UdSSR“- Projekt zu scheitern droht. Wie durchsichtig, ist doch das schon fast panikartig zu bezeichnende Verhalten der Medien und eines großen Teils der Politik, bei denen der Einsatz für einen Beitritt schon längst zur Obsession geworden ist. Noch mal, die WELT, von gestern:

    http://tinyurl.com/2vn4hgn

  21. @Zahal
    Die Nachrichten in Bezug auf die Türkei in NAI habe ich ebenfalls gelesen. Noch ein Grund mehr für mich, absolut garnix aus der Türkei zu kaufen. Die Türkei hat in einem europäischen Staatenbündnis nichts zu suchen! Das Verhalten der Türkei gegenüber Israel ist ein ganz eindeutiges Beweisstück dafür.
    Letztes Wochenende war ich in Berlin zu beiden Kundgebungen für Israel, über die PI ebenfalls berichtete, mit meiner großen Israel-Fahne. Jetzt Sonntag fahre ich nach Frankfurt/Main zur Demo für Israel. Habe heute mir die Fahrkarte nach Frankfurt/Main am Fahrkartenautomat der DB gekauft. Es ist so wichtig, für Israel auf die Straße zu gehen.

  22. PI kooperiert also mit den Antideutschen! Schaut euch doch mal die Seite von der „Prozionistischen Linken“ an!

    Und mein letzter Kommentar wo ich genau das gesagt habe wurde gelöscht…

    Tja PI, immer die heulen dass die Linken euch mundtot machen wollen, und was macht ihr wenns unbequeme Meinungen gibt?

    Ich bin hier raus, und kann nur jedem empfehlen das gleiche zu tun..

  23. #32 Anfortas (16. Jun 2010 19:05)
    Ich geh morgen auf die Leipziger Kundgebung. Wer noch?

    Ich.

  24. #35 fortunaresistere

    PI ist ein Nachrichtenmagazin.

    Im Gegensatz zu den MSM Medien berichtet es eben auch über Veranstaltungen der „Gegenseite“.

    Das die PZL nun eine Veranstaltung in Frankfurt abhält, die für Israel ist, widerspricht sicherlich dem Linken Mainstream.

    Aber soll PI nur, weil die Linken ein Thema aufgreifen, das sonst durch uns besetzt ist, die Veranstaltung verschweigen?

    Dann wäre Pi nicht besser als die Medien, die wir täglich kritisieren.

    Nebenbei bemerkt: Es ist mutig von den Pro Zionistischen Linken ausgerechnet in Frankfurt die Veranstaltung abzuhalten.

    In Frankfurt kann normalerweise keine öffentliche Veranstaltung für Israel abgehalten werden, da gewisse Kreise um einen gewissen Herrn das notfalls mit Mitteln wie damals 1933 verhindern. Da werden auch schon mal jüdischen Vereinen nahstehende Menschen als „Nazis“ denunziert und rund um ihre Wohnung Antifaaufkleber angebracht als Warnung.

    Nach Ihrer Meinung darf also auch Hartmut Kraus als Marxist nicht mehr auf islamkritischen Veranstaltungen reden? Mina Ahadi als Kommunistin auch nicht?

    Marx und Lenin waren Islamgegner und warnten vor der Gefahr! Das die heutigen sogenannten Linken mit dem Islam paktieren, liegt wohl daran,das sie die Basiswerke ihrer Ideologie nicht kennen, und Marx,Engels und Lenin wohl für Rockstars aus den 60ern halten…

    Manchmal muss man eben nach der Regel leben: „Der Feind meines Feindes ist zwar nicht mein Freund, aber wenn wir einmal der gleichen Meinung sind, wollen wir das nutzen.“

    Ich gehe hin. Ich war in meinem leben noch nicht links, aber es geht um die Sache. Ich war auch auf der Pro Israel Demo vor zwei Jahren wo Friedmann redete. Den habe ich noch nie gemocht. obwohl ich Unionsmitglied war, bin dennoch hin.

    Und man muss sich auch nicht als Pi-Ler zu erkennen geben. Das wollen die sicher auch nicht.

  25. gut gemacht.die türkei soll sehen das israel
    nicht allein ist. danke für alle teilnehmer

  26. #30 7berjer (16. Jun 2010 17:22)

    ja, das Dhimmieverhalten ist ekelhaft, Westerwelle war gerade in Saudi-Arabien, hat sich über die Gaza Zustände beklagt und eine Aufklärung gefordert…..dafür bekommt dann auch ein saudischer Einfaltspinsel den Immanuel Kant Preis, alles des lieben Geldes wegen, die verkaufen uns, wenn wir dabeistehen…..Von Europa kann sich Israel nichts erhoffen, aber sie streben ihrem eigenen Untergang zu, du wirst es sehen.

    Dabei ist die Lage gerade brandgefährlich für Israel.

    #31 elcat (16. Jun 2010 18:00)

    Du bist eine reine Seele, das weiss ich nicht erst seit heute – toda Chawerim.

  27. Hier passt es besser hin:

    DIG-Reise nach Israel

    Die DIG-Hannover möchte sich mit ihrer diesjährigen Herbst-Studienreise „Auf den Spuren der Zukunft“ bewegen und das Land, das in den Medien wie Presse und Fernsehen fast ausschließlich als ein Land der dauernden Konflikte geschildert wird, von seiner anderen, fortschrittlichen, kreativen, liebenswerten, friedfertigen Seite betrachten.

    Die Reise findet in den Herbstferien des Landes Niedersachsen statt, in der Zeit vom 8. bis zu 19. Oktober 2010.

    Weitere Informationen: info@dig-hannover.de oder Postfach 1267, 30954 Hemmingen.

    Und noch eine neue Petition an Obama:

    Sign Our Petition to Stand in Defense of Israel!

    Add your name to the group of 30,409 people who have already signed using the Internet!

    http://tool.donation-net.net/entrance/enter.cfm?dn=1032&source=2059&id=531645&commid=149970546&CFID=8901671&CFTOKEN=91444935

  28. #35 fortunaresistere (16. Jun 2010 19:56)
    #25 Jim Panse (16. Jun 2010 15:27)
    #15 Gegengift (16. Jun 2010 12:27)
    #7 1Eternia (16. Jun 2010 11:46)

    Wo es nur geht, da sollten wir auch die pro-israelischen Anti-Deutschen benutzen, um Israel zu stärken. Ich schlage folgendes Transparent vor:

    „GANZ NORMALER DEUTSCHER FÜR ISRAEL“

    Wir stehen in der Pflicht, Größe zu zeigen vor dem Hintergrund dieses einen gemeinsamen politischen Nenners und dafür über so viele eigene Schatten zu springen wie sinnvoll ist.

    Möglichst viele Menschen müssen gemeinsam für unseren Schützling Israel im das Rampenlicht der Öffentlichkeit sichtbar sein. Und ich denke nicht, dass diese super Pseudotheoretiker es deshalb zu Handgreiflichkeiten kommen lassen.

    Und wenn die so super anti-deutsch sind, dann sollten die Normalen bei evtl. Handgreiflichkeiten wohl die hiesige Polizei auf ihrer Seite haben. Außerdem wäre es interessant, mit den einfachen Betonköpfen dieser Fraktion auch ins Gespräch zu kommen.
    Meine Ansicht: je mehr sie uns über ihre Vorurteile über uns verraten, desto fundierter können wir diese über diese Extremisten diskutieren. Also: Gelegenheit nutzen und als „GANZ NORMALER DEUTSCHER FÜR ISRAEL“ in die Öffentlichkeit.

  29. Wäre heute auch gern nach Leipzig, zur Kundgebung für Israel gefahren. Aber das geht nicht wegen meiner Arbeitszeit. 🙁

  30. #43 Marmor

    Aha, sehr schlaue Argumentation.. wenn also Nazis sich gegen die Islamisierung Europas einsetzen dann können wir auch Seit and Seit mit ihnen demonstrieren??

    Der Zweck heiligt nicht bekanntlich die Mittel, und die Kooperation mit Linksfaschisten, Nazis und anderen Extremisten, die UNS DEUTSCHE ablehnen ist ja wohl nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern der Prinzipien.

    Wenn du keine hast, und „Israel über alles bei dir gilt“ dann bist du hier leider auf dem Forum sehr einsam…

    Keine Unterstützung für (Links-)faschisten!

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