Angesichts der ständigen bewaffneten Bedrohung städtischer Mitarbeiter durch nicht näher bezeichnete Bevölkerungsgruppen wünschen sich die Beamten des Ordnungsamtes für Außeneinsätze Stichschutzwesten zum Schutz ihres Lebens. Der zuständige Stadtrat Marc Schulte (SPD, Foto r.) lehnt ab. Beamte, die nicht um ihr Leben fürchten, könnten sich zu Heldentaten ermutigt fühlen und womöglich dem Gesetz Geltung verschaffen. Das ist nicht gewünscht.

Die Berliner Zeitung berichtet:

Aus Angst fordern Ordnungsamt-Mitarbeiter bessere Ausstattung wie Schutz-Westen. Stadtrat ist dagegen.

Im Einsatz wird er oft bedroht und beschimpft. Für Kiez-Cop Uwe K.* vom Ordnungsamt Charlottenburg sind diese Szenarien Alltag. Dennoch spricht sich der zuständige Stadtrat gegen stichsicherer Westen aus, wie sie der Personalrat fordert.

Uwe K. ist fassungslos. „Der erste angestochene Kollege landet auf dem Schreibtisch vom Stadtrat“, sagt der Ordnungsamt-Mitarbeiter. „Es ist verantwortungslos, uns bei Razzien möglichen Attacken schutzlos auszusetzen.“

Während dieser Einsätze tragen die Polizisten Schutzwesten, Uwe K. und seine Kollegen jedoch nicht. Regelmäßig ist er zwischen Hardenbergplatz und Bahnhof Zoo auf Streife, verteilt Anzeigen wegen unerlaubten Verkauf von Speisen oder Glücksspiel. Im Preußenpark eskalierte die Situation. „Es ging um das Grillverbot. Plötzlich standen 30 Männer um uns, bedrohten uns. Alle Reifen unseres Dienstfahrzeugs wurden aufgeschlitzt.“ Der Familienvater ist besorgt. „Natürlich mischen wir uns nicht Konflikte ein, sondern rufen die Polizei, aber vieles passiert im Affekt.“

Seit der letzten WM fordern die Mitarbeiter des Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf stichsichere Westen. Erst kürzlich reichte Florian P. Block von der FDP-Fraktion eine Kleinen Anfrage zum Thema ein. Bezirksstadtrat Marc Schulte wiegelt ab: „Ich bin gegen die Westen. Wer eine Schutzweste trägt, könnte sich ermutigt fühlen, den Helden zu spielen.“ Für Uwe K.* sind das Ausreden. Der Bezirk scheue Kosten. „Aber die 200 Euro pro Weste sollte die Sicherheit der Mitarbeiter wert sein.“

Hier irrt der gute Mann vermutlich. Es ist durchaus glaubwürdig, dass es den Berliner Machthabern nicht um 200 Euro geht, sondern genau darum, was sie sagen: Kein Einheimischer soll sich ermuntert fühlen, gegenüber den neuen Herren der Stadt das Haupt zu erheben.

» schulte@charlottenburg-wilmersdorf.de

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75 KOMMENTARE

  1. wie durch das „seit der letzten wm“ der anschein entstehen soll, es handele sich um messerstechende fußballfans…die 30 grillfans waren bestimmt auch nur fußballfans, die bei bratwurst und bier ein spiel geschaut haben…

  2. Alle Reifen unseres Dienstfahrzeugs wurden aufgeschlitzt

    Schön, dass der Steuerzahler das finanzieren darf, wenn die Araber-Gang sich mal wieder bei den Ordnungskräften rächt. Ich kann das nicht ab. Gleich alle gemeinsam ausweisen, wenn sie den Täter nicht nennen.

  3. Keine Weste, aber als Toter das Bundesverdienstkreuz. Am besten um gewisse Viertel ne Mauer ziehen und dann die Bevölkerung nur noch mit Schweinefleisch, Bier und billigem Fusel versorgen (also über die Mauer schmeißen).

  4. Eine Stadt, die die halbe Türkei am Fressen halten muss, kann sich keine Sicherheitsausrüstung leisten!

  5. Gott ist der Stadtrat hässlich – der sieht schon aus wie ein Kotzbrocken!
    So einer brauch bestimmt keine Schutzweste, dem kommt bestimmt niemand zu nahe, der sieht für mich aus als ob er ganz arg stinkt?

  6. @3 noalis: Gut abgelacht ueber deinen Vorschlag. Ich pack noch ne Bibel obendrauf und nen Buch mit Mohammed-Bildern 😉

  7. OT: Rache oder Bandenzoff:

    Messerstecherei in der Hamburger Neustadt: Junge schwer verletzt

    Das Opfer soll ein Mitglied der „Neustadt-Jungs“ sein, deren Mitglied Elias mit einem Messer den 19-Jährigen Mel D. am Jungfernstieg erstach. Abendblatt per Google

  8. Achso pochen auf einhalten der Gestze ist jetzt rhetorisch verdreht „den Helden spielen“.

    Die Begründung ist sowas von lächerlich. Ein Stichschutzweste macht einen nicht unverwundbar. Es ist nur ein Schutz gegen einen unerwarteten ersten Angriff, der einem noch die Chance einräumt zu flüchten oder sich zu verteidigen.

    Wenn die von einer Gruppe Bereicherer eingekreist werden, die zuvor schon die Reifen vom Dienstwagen aufgeschlitzt haben, hilft die Weste auch nichts mehr wenn sie die zu Döner verabeiten wollen!

  9. Also der Dienstherr sollte in jedem Fall notwendige Dinge wie diese Westen stellen. Wenn die Gefahr jedoch wirklich so präsent ist, sollten die Bediensteten die 200 € für eine Weste vielleicht auch selbst finanzieren. Sicher ist sicher.

  10. PS: Wer in Berlin noch zum Ordnungsdienst oder Polizei geht hat fast selber Schuld. Da kann man sich ja bald wirklich nur noch mit Militär durchsetzen.

  11. Da ich auch im Sicherheitsbereich arbeite, kann ich die Forderung des Kollegen nur unterstützen,
    jeder Türsteher trägt schon eine Unterziehweste und mal ganz nebenbei, für 200€ kriegt man auch nur Müll. Gute Westen liegen so bei 800€ und selbst die sollten selbstverständlich sein für die Mitarbeiter. Ich würde sogar soweit gehen und Teaser als Standardausrüstung zu fordern, wen will man den mit so einem Döschen Pfeferspray verjagen, wenn es denn wenigstens noch CS-Gas wäre, aber nein das ist ja verboten.
    Aber das ist die Doppelmoral in dieser Sche..ßrepublik. Medienwirksam heulen wenn was passiert, aber im Vorfeld die Hinweise arrogant ignorieren.
    Vielleicht sollte der Stadrat mal einen Monat seinen Schreibtisch mit einem Kollegen im Streifendienst tauschen. Dann wären die Westen wohl innerhalb von 24 h verfügbar.

  12. An den Rathäusern in den Kiezen hängt der Regenbogenlappen, die Berliner Polizei darf zur WM keine Deutsche Flagge zeigen, aber dem orientalischen Pöbel hat ein Beamter gefälligst aus dem Wege zu gehen.
    Der Frust der Beamten wird sich bei denen entladen, die nicht gleich messern.

  13. och wie nett, aber Zivilcourage verlangen unsere Politiker vom Volk.

    Es reicht nicht, den Kopf zu schütteln, das muss geändert werden, und zwar bei all diesem Gutmenschen.

  14. Dieser vollgefressene Ochsenfrosch von der SPD furzt den ganzen Tag in seinen Sessel und setzt die Leute, für die er verantwortlich ist unnötiger Gefahr aus. Was für ein dekadentes Dreckschwein!

  15. der kerl ist ein klassisches weichei, solche leute finden sich bevorzugt in der spd.
    soll er doch selber auf streife gehen und für sicherheit sorgen.
    jede stadt wählt die politiker, die sie verdient hat.
    daher: kein mitleid mit berlin.

  16. Schutzwesten gelten als „SCHUTZWAFFEN“ und sind deshalb abzulehnen, denn es könnten sich friedfertige Mitbürger bedroht und zu Notwehrmaßnahmen provoziert fühlen. 🙁

  17. Dabei trägt Marc Schulte bei Tag und bei Nacht selbst eine Schutzweste: 30cm körpereigenes Fett.

  18. Wenn ich ein druch und durch böser, machtgieriger, korrupter Herrscher wäre, würde ich mir auf jeden Fall Deutsche als Untertanen und Bedienstete suchen. Die lassen wirklich alles mit sich machen und Meuterei und Rebellion hat man auch bei größten Ungerechtigkeiten oder bei noch so großer eigener Inkompetenz in 1000 Jahren nicht zu erwarten.

  19. „Passivbewaffnung“ ist verboten.

    Übrigens bin ich dafür auch den unnötigen Personenschutz für sämtliche Politiker abzuschaffen, kostet nur.

  20. EINFACH SELBER KAUFEN

    Ist zwar typisch für den Bezirksstadtrat, aber für die betroffenen Ordnungsamt-Mitarbeiter halb so schlimm: Wenn das Ding nur 200.- Euro kostet, dann sollte ihm sein Leben diese Investition schon wert sein. Mit etwas Geschick, kann er das von der Steuer absetzen. Und der Stadtrat kann wohl wenig dagegen machen, wenn ein Ordnungsamtler seine private Stichschutz-Weste trägt. Sie zu verbieten, gäbe keine gute Presse

    Ich würde mir die Stichschutz-Weste kaufen.

  21. Was sagt die „Personalvertretung“ dazu?
    Warum ruft diese nicht zum Streik auf?
    Sind Menschen vom Ordnungsamt weniger wert wie Polizisten??
    Fragen über Fragen

  22. An einem Tag gleich zwei PI-Berichte über unser Tollhaus Bundeshauptstadt Berlin.
    Das was dort abläuft, zeigt wohin die Reise geht
    bzw. gehen soll.

    Gewalt in Berlin-Schöneberg

    „Die Deutschen sind die Verlierer“

    Drei Monate ist es her, dass ein deutscher Schüler eine Woche lang mit Polizeischutz zur Riesengebirgs-Oberschule im Berliner Stadtteil Schöneberg geleitet werden musste. Doch der Fall ist keine Ausnahme: Wer deutsch ist, muss hier oft einstecken, sagen die Jugendlichen.
    http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,415547,00.html

  23. Sie werden wie folgt zitiert :

    Bezirksstadtrat Marc Schulte wiegelt ab: „Ich bin gegen die Westen. Wer eine Schutzweste trägt, könnte sich ermutigt fühlen, den Helden zu spielen.“

    Beim ersten Fall von Verletzungen unserer Ordnungshüter, sollte man SIE Herr Schulte degradieren und sie zu täglicher 10stündiger ZWANGS-Strassen-Streife verdonnern

    Es zeigt , was IHNEN ein Leben ihrer Streifen-Polizisten wert ist : GARNICHTS

  24. #13 WahrerSozialDemokrat

    super Umfrage! es zeichnet sich schon ein klarer Sieger ab, die Süddeutsche natürlich… dicht gefolgt von gaaanz vielen anderen.

  25. Darum schreibe ich immer, daß ein Volk von 79,5 Mio. von 500.000 Verrätern geknechtet wird.
    Wäre es nur der Bundestag und die Brenneckes, dann kämen wir nicht auf diese Zahl.
    Aber all diese Sackgesichter, wie dieser hier, diese Gutmenschen-Bürgermeister, Stadträte und Landtags-Absahner, die sind es, die voller Freude unser Volk in den Abgrund führen und Mitarbeitern diese tatsächliche Lebensversicherung verweigern.

    Hoffentlich führt jemand Buch, damit wir, am Tag x, keinen vergessen.

  26. #11 vorian

    Die „Beamten“ haben keinen Frust.

    Die haben den Selbsthaß auf alle normalen Deutschen als Einstellungsvoraussetzung akzeptiert.

  27. Eine Reduzierung der Todesangst unter Vertretern des Ordnungsamtes könnte auf bestimmte „nicht näher bezeichnete Bevölkerungsgruppen“ provozierend wirken!

    Allein die Existenz von Polizei und Ordnungskräften ist schon Provokation genug, was schon zu zahlreichen verletzten und sogar toten Provokateuren geführt hat.

    Kampf den Provokateuren! 🙁

  28. Alternativ würde ich vorschlagen, dass diese Mitarbeiter der Stadt mit UZI Maschinenpistolen ausgerüstet werden. Ich wurde daran ausgebildet, das würde die „Bereicherer“ sicher vom Reifenaufschlitzen abhalten…

    Wenn nicht das erste Mal, dann ganz sicher das zweite Mal….

  29. #21 lorbas

    Die BRD, aber insbesondere Berlin ist zu einem linken u. antideutschen Herrschaftterritorium verkommen. Jeder kann dort seine rassistische Einstellung gegenüber Deutschen ungestraft, frei und von der Politik wohlwollend gefördert ausleben. Insbesondere für deutsche Jugendliche ist das Leben im bereicherten Berlin nur noch ein Alptraum. Die Politik unternimmt nichts dagegen, weil die die Deutschen genauso, wenn nicht noch mehr hassen.

  30. SCHUTZJACKEN VON MIGUEL CABALLERO

    Wer sich für modische Schutzbekleidung interessiert, sollte unbedingt bei Miguel Caballero nachschauen.

    Caballero ist ein kolumbianischer Schneider (aus Bogota – small wonder) und produziert sehr erfolgreich schußsichere Klamotten, denen man das nicht ansieht. Sogar ein kugelsicheres Polohemd ist im Angebot. Eine schußsichere Sportjacke – sieht sehr gut aus – ist, soweit ich weiß, bei ihm nicht wirklich teurer als etwa eine sehr gute normale Lederjacke.

    In Europa ist er unter anderem in London im Luxuskaufhaus Harrod’s vertreten. Die schußsicheren Klamotten finden sich dort in der Abteilung „riding and outdors“, was irgendwie Sinn macht. Mancherorts ist es bei uns leider schon soweit, daß man das für „riding und outdors“ grundsätzlich braucht.

    Hier der Link zu Caballero:

    http://www.miguelcaballero.com

    Caballero gibt’s in Europa sonst noch in Italien (versteht man irgendwie), Spanien (aha!) und der Slowakei (naja, wilder Osten). vielleicht sollte ihm mal jemand einen Wink geben, daß sich auch in Deutschland eine Filiale durchaus rechnen könnte.

    Einfach mal eine Preisliste anfordern. Die reagieren auf Anfragen sofort. Ich habe einmal nach stich-sicheren Jacken gefragt, denn diese Stichschutzwesten, von denen wir immer sprechen, sind halt irgendwie unbequem, und darüber passt dann kein Jackett mehr. Antwort: Unsere Jacken haben auch sehr gute „stabbing properties“ – Stichschutz-Eigenschaften.

    Wenn ich mal wieder in London bin, werde ich bestimmt bei Harrod’s vorbeischauen. Denn wenn schon eine neue, modische Jacke, warum dann nicht Caballero? Wenn es hier sowieso immer“heißer“ wird.

  31. „Zu „Schutzwaffen“, auch „Passivbewaffnung“, genannt zählt die Polizei Gegenstände, die dazu bestimmt sind, den/die Träger vor Zugriffen durch die Behörden zu schützen. Dazu gehören in der Regel, alle Arten von Schutzhelmen (für Motorrad oder Fahrrad, auch Bau – oder Bergsteigerhelme). Es gehören dazu Schutzbrillen und alle Arten von Gesichtsschutz ( zB. Atemschutzmasken, Tücher, Motorradunterziehhauben, gelegentlich auch Sweat-Shirts mit Kapuze). Weiterhin gehören dazu die verschiedensten Protektoren (z. B. Mundschutz, Tiefenschutz, Knieschützer und Ellbogenschützer).

    Zur „Passivbewaffnung“ können je nach Lesart auch Schutzwesten gehören oder jede Art von Kleidung, die Schläge dämpft oder beim Einsatz von Elektroschockwaffen vor Verletzungen schützt.“

    Quelle: Advocat-Frankfurt.de

    Unterbindungsgewahrsam

  32. Bezirksstadtrat Marc Schulte wiegelt ab: „Ich bin gegen die Westen. Wer eine Schutzweste trägt, könnte sich ermutigt fühlen, den Helden zu spielen.“
    im umkehrschluß?
    wer ohne weste durch stiche verletzt wird ist a) selbst dran schuld
    b) kein held
    c) kein bundesverdienstkreuz

    so gibt es aber auch eine sorgfaltspflicht des arbeitgebers für gefahrengeneigte tätigkeiten, gegenüber dem arbeitnehmer. kommen diese ihr nicht nach sind sie im schadensfall regreßpflichtig.
    abgesehen davon dürfen diese mitarbeiter keine ungeschützten tätigkeiten ausführen. wenn doch droht, ihnen bei schädigung leistungsverlust da ihnen die gefahr bekannt war.

  33. Die städtischen Mitarbeiter und die Polizei sind nicht zu beneiden, aber wenn ich immer wieder die Wahlergebnisse betrachte, scheinen sie nicht lernfähig zu sein.

  34. CABALLERO ZUM II.

    #34 Abu Sheitan (19. Jun 2010 16:14) “Zu „Schutzwaffen“, auch „Passivbewaffnung“, genannt zählt die Polizei Gegenstände, die dazu bestimmt sind, den/die Träger vor Zugriffen durch die Behörden zu schützen.“

    Das ist der Charme der Jacken, Hemden, etc von Miguel Caballero: Kein Mensch erkennt sie als kugelsicher und gegen Messerstiche schützend.

  35. „Angesichts der ständigen bewaffneten Bedrohung städtischer Mitarbeiter durch nicht näher bezeichnete Bevölkerungsgruppen wünschen sich die Beamten des Ordnungsamtes für Außeneinsätze Stichschutzwesten zum Schutz ihres Lebens.“

    Diejenigen, die hier meinen, Stichschutzwesten zum Schutz ihres Lebens beanspruchen zu können, solten sich ihrer Herkunft bewußt werden. Sie sind fast alle Kinder und Enkel der Veranstalter des Holocaust. Mit dieser Herkunft haben sie jedes Recht zum Schutz ihres Lebens verwirkt.

  36. Wenn interessiert’s???

    Die Ratten – auch einige PI-Leser – wollen lieber mit dem Schiff Deutschland sinken und über vergangene Tage trauern.

    Beiboot Schweiz soll sich lieber von Galeone Deutschland und Schlachtschiff EU fernhalten, ansonsten blüht Ihnen das gleiche Schicksal.

    initiant

    PS: Die Schweiz entstand, seit 1291, unter anderem auch durch diverse Beitritte angrenzenden Gebiete (Deutschland, Italien…) – demokratisch, also durch den Willen des Volkes.

    Auch Fürstentum Liechtenstein ist an die Schweiz angeschlossen, demokratisch und freiwillig, und behält dennoch seine Souveränität:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liechtenstein

  37. Auszug aus dem Artikel der BZ über dieses Thema

    „Seit der letzten WM fordern die Mitarbeiter des Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf stichsichere Westen. Erst kürzlich reichte Florian P. Block von der FDP-Fraktion eine Kleinen Anfrage zum Thema ein. Bezirksstadtrat Marc Schulte wiegelt ab: „Ich bin gegen die Westen. Wer eine Schutzweste trägt, könnte sich ermutigt fühlen, den Helden zu spielen.“ Für Uwe K.* sind das Ausreden. Der Bezirk scheue Kosten. „Aber die 200 Euro pro Weste sollte die Sicherheit der Mitarbeiter wert sein.“

    Guten Tag Herr Schulte,

    Ich möchte meinen Unmut über Ihre Äußerung als Verantwortlicher für die genannten Personen loswerden.

    Wie kann ein Politiker sich über die Sicherheit seiner Bediensteten so wenig Sorgen machen?

    Ich habe den Eindruck, ihre Verantwortung endet mit dem Verlassen ihres Büros und die Ordnungskräfte sind nur Bauern in ihrem inneren Schachspiel.

    Sie als Bezirksstadtrat haben die Pflicht, sich um den Schutz dieser Personen zu kümmern, nicht um vermeintliches Heldentum zu unterbinden.

    Vielleicht aber gilt hier nur ihre „Meinung“, für die dann andere ihre Haut zu Markte tragen dürfen.

    Und immer dran denken: SIE sind UNSER Staatsdiener, nicht umgekehrt!

    Ich behalte mir eine Veröffentlichung im Internet vor.

    uuund abgeschickt

  38. „… und womöglich dem Gesetz Geltung verschaffen.“

    Gesetz? Stand dies nicht mit auf der langen Liste an Dingen, welche in Berlin an die Südländer angepaßt wurden/werden?

  39. Man sollte diesen Marc Schulte einmal allein ohne Schutzweste auf Streife schicken. Von mir aus in Berlin, kann aber auch in Köln sein.

  40. In unserer Stadt stehen die Polizisten monatelang vor der Grundschule und achten mit strengen Blick ins Innere der Fahrzeuge darauf, daß auch korrekte Kindersitze vorhanden sind.
    Das ist auch enorm gefährlich, sie könnten sich an der frischen Luft erkälten und eine Lungenentzündung bekommen.
    Helden sehen so aus!

  41. „Die Entreicherer“ sollen sich nicht provoziert fühlen!
    Wenn man angegriffen wird, wird alles was man zu seiner Verteidigung unternimmt, als Streiteskalation ausgelegt! Kein Witz!
    Fotos, Video’s u.ä. zur Dokumentation des Vorfalls heizen nur das Geschehen an und sind somit unzulässig. Auch kein Witz im Irrenhaus D. Dies ist offenbar schlimmer, als der Angriff des „Kulturbereicherers“ selbst.
    Also, beim nächsten „Date“ nicht wehren und einfach zusammenschlagen lassen, so die Justiz!
    Oder filmen und gleich an die Öffentlichkeit damit. Das könnte noch helfen. Fragt sich nur, wer sich traut, das zu senden… Damit schließt sich der Kreis.
    Deutsche, Freiwild im eigenen Lande…
    Alles klar?

  42. Als Arbeitnehmer hat man Pflichten. Eine davon ist wohl, dass man seine Aufgaben nach besten Wissen und Gewissen erfüllt.
    Dem gegenüber stehen die Pflichten der Arbeitgeber/ des Dienstherrn. Zu diesen Pflichten gehört entsprechend geeignete Dienstkleidung und Schutzausrüstung zu bereit stellen.

    Als Sicherheitsmitarbeiter oder städtischer Angestellter mit Sicherheitsaufgaben würde ich mich schlicht weigern ohne Schutzausrüstung auch nur eine Zwangsmaßnahme in einem der bekannten Brennpunkte anzuwenden.

    Soll sich der Bürgermeister doch selber mit seinem Anzug und seinen klugen Sprüchen in die Horde stürzen.

  43. Es wäre äußerst diskriminierend, wenn man die kulturelle Bereicherung durch den muslimischen Messerstecher nicht zulassen würde! Er könnte sich beleidigt fühlen, wenn man nicht tot umfällt oder in seinem eigenen Blut liegt.

    Ich fordere den Rassismus-Paragraphen gegen die Ordnungshüter anzuwenden!!

  44. Der KlassenKamperprobte Stadtrat Marc Schulte wird sich sicher mit Freuden bereiterklären, seine Bediensteten bei ihrer Arbeit zu begleiten und mit seinem Körper zu beschützen.

    Tja, liebe Ordnungsamt-Leibeigene, wen werdet Ihr in Zukunft wohl wählen?

    Die, die bereit sind, Euch auf dem Altar von Multikulti zu opfern?

    Die, die dafür sorgen, dass jeglicher Müll im Land verbleiben darf, gefördert wird und dafür sorgen, dass Ihr nächstens Hartz-Fear bekommt, weil Euer Job für nen Gastarbeiter-Enkel Migranten gebraucht wird?

    Oder doch vielleicht diejenigen, die sich für die Belange der Deutschen, für Eure Belange, einsetzen und dafür als „Nazis“ diffamiert werden?

    Na?

  45. #41 1. Advent 2009 (19. Jun 2010 16:47)
    Gestern in Paris:

    Nachdem das Volksfest (18. Juni > Erinnerung an de Gaulles Aufruf zum Widerstand) im Quartier “La Goutte d’Or” verboten wurde, trafen sich die Leute beim Arc de Triomphe. Hier sind erste Bilder:

    http://www.bivouac-id.com/2010/06/19/le-rassemblement-du-18-juin-2010-jy-etais-photos-et-videos/

    ————————————

    BRAVO !!

    Bilder die Mut machen sollten. Und selbst ein „Michel“ hat sich da verlaufen. Genau das sind die richtigen Signale an unsere Dressureliten. Bei uns in Deutschland, leider (noch ?) undenkbar.
    Aber es wird. Steter Tropfen höhlt den Stein.

    Lasst uns doch auch mal, zB. Mettwurstpicknicks veranstalten ! Dazu Brötchen und leckerer Moselwein, das wäre doch was oder ? Dabei würde sich auch das eine oder andere Plakat mitführen lassen. Aus durchschnittlich 50.000 PI- Lesern pro Tag, liessen sich doch ein paar 100 Leute zu einem „Mettwurst- Flashmob“ zusammentrommeln lassen oder ?

    🙂 🙂 🙂

  46. Leute, schreibt geharnischte eMails an diesen Idioten.
    Nur mit öffentlichem Druck bringt man so eine rote Socke zum Nachdenken.

  47. @#43 Mekkakopp

    guter Brief und den Punkt genau getroffen, aber das wird diese Socke weder kapieren, noch irgendwie von dem abbringen was er macht.

    So lange es in D genug Leute gibt, die diese Idioten wählen geht die Entwicklung so weiter. Zu viele Ignoranten, die überhaupt nicht wissen, was abgeht – leider!

  48. Erbärmlich was diese Jungs den „guten Menschen“ wert sind.

    Gegen ein vernünftiges Messer helfen diese Art Westen ohnehin nicht, doch zum Glück hat kaum einer der bekannten Klientel ein gutes Messer. Daher reicht auch eine halbwegs dicke Zeitung als Stichschutz vollends aus. Die Stiche sind auch meist halbherzig da sie in der Regel von Feiglingen ausgeführt werden die zur gleichen Zeit zustechen und wegrennen wollen. Mit der Zeitung rechnet keiner von denen und so hat man die Überraschung dann aus der eigenen Seite.

    Was geht ab in diesem Land? Ein Jammer sich mit solch Unehrenhaftem auseinandersetzen zu müssen.

  49. Man fragt sich, was ist das für eine dämliche Logik?

    Stellen Bauarbeiter wegen der Stahlkappenschuhe ihre Füße unter herabkrachende Betonteile?

    Stürzen sich Feuerwehrleute wegen ihrer Ausrüstung ins Feuer?

    Lassen Leute mit einer Alarmanlage im Haus nächstens Türen und Fenster sperrangelweit offen?

    Dieser Mann hat wohl noch nie etwas von Fürsorgepflicht gehört? Meine Güte, das ist so dämlich was dieser Stadtrat von sich gibt, es ist kaum zu fassen aber wahrscheinlich ist das DIE Qualifikation, die ihn auf diesen Posten brachte. Für etwas muß die Quote für Behinderte ja gut sein.

  50. In Hamburg will man nach einem erschlagenem und einem erstochenem Fahrgast kein Geld für
    Sicherheitspersonal in öffentlichen Verkehrsmitteln ausgeben, weil die Kassen
    leer sind.
    Das braucht man nämlich für die Sozialhilfe
    der Täter.
    O.K. und für die Elboper.

  51. Ich war gerade in Neukölln. Die letzten Deutschen, die es da noch gibt, sind allesamt asoziale Alkoholiker, jeder mit mindestens einem unangeleinten Kampfhund ohne Maulkorb unterwegs, die Straßen voll mit Hundekot. Ordnungsamt habe ich in 4 Stunden nicht gesehen. Dafür amtliche Beschilderung in deutsch und türkisch.

  52. Die Berliner haben sich GENAU DIESE und keine andere Regierung gewählt.

    Dort herrschen exakt diejenigen Verhältnisse, die die Berliner wollen. Was gibt’s da noch zu diskutieren?

  53. #41 1.Advent 2009
    Super! Fast habe ich schon nicht mehr an die Franzosen geglaubt. Jetzt habe ich Hunger, ratet mal auf was.

    Zum Thema:
    Die Denkweise von dem Typ ist dermassen verquer, das ist doch pathologisch!

  54. Ich wette, wenn ein Bereicherer bei dem fetten Kommunisten in den Bauch sticht, kommt nur Pudding raus.

    Ich frage mich immer wieder, aus welchem Panoptikum unsere Politiker entstammen. Oder wirkt sich ein ekelhafter Charakter tatsächlich aufs Aussehen aus?

  55. Bezirksstadtrat Marc Schulte wiegelt ab: „Ich bin gegen die Westen. Wer eine Schutzweste trägt, könnte sich ermutigt fühlen, den Helden zu spielen.“

    Aha, das was man post mortem „Zivilcourage“ nennt und wofür man als Leiche noch ein Bundesverdienstkreuz bekommt, ist für diesen Schluffi also „Held spielen“. Gut zu wissen.

    Und seit 2002 ist er also „verpartnert“. Auch noch ein Poet. Bei dieser Wortwahl möchte man Näheres zu seine/m „verpartnerten“ PartnerIn lieber gar nicht wissen. Jemand, der so redet, führt wahrscheinlich über sein Intimleben eine Excel-Tabelle.

    Naja, jeder Jeck ist anders.

    Hoffentlich merken sich sämtliche Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten die Muttersöhnchen-Visage dieses Maulhelden, vor allem dann, wenn ihm mal eine arabische Großfamilie auf die Pelle rückt.

  56. Wie kommt denn ausgerechnet unser hochwertiges Qualitätsmagazin DER SPIEGEL auf Kybelines Umfrage?

    Deren Recherche-Abteilung ist doch legendär und weltberühmt – hat sie doch neulich erst sensationell herausgefunden, dass die Eifel gar nicht in Rheinland-Pfalz liegt sondern in Nordrhein-Westfalen. Und dass Arne Friedrich gar nicht Verteidiger in der Nationalmannschaft ist, sondern Mittelfeldspieler. Ehrlich wahr. Wer’s nicht glaubt: einfach mal den SPIEGEL lesen. Da stehen Dinge drin, die glaubt ihr gar nicht. Da kann Bernstein von der Nixon-Affaire einpacken. Wer mal wissen wollte, wie investigativer Journalismus funktioniert: der SPIEGEL macht es allen vor.

    Bei einer solche blitzgescheiten Truppe wie der SPIEGEL-Recherche-Abteilung kann doch jeder Zielfahnder weltweit einpacken. Ich wette, sämtliche Artikel über Al Qaida sind genauso kreativ recherchiert. Wenn schon, denn schon 😉 .

  57. 200,- Euro die erscheinen mir etwas gering angesetzt. Was macht der gute Stadtrat aber, wenn sich die Beamten die Westen privat kaufen???

  58. Deren Recherche-Abteilung ist doch legendär und weltberühmt – hat sie doch neulich erst sensationell herausgefunden, dass die Eifel gar nicht in Rheinland-Pfalz liegt sondern in Nordrhein-Westfalen. Und dass Arne Friedrich gar nicht Verteidiger in der Nationalmannschaft ist, sondern Mittelfeldspieler.
    Alles verdutschte Gartenzwerge auf dem absteigenden Ast.

  59. Köln: “Streit um eine Zigarette” – 36jähriger von drei Räubern überfallen
    Besonders dreist sind die Umstände: Nach der obligatorischen “Frage nach einer Zigarette” wurden die drei Räuber (mutmaßlich Südländer, da Messerträger etc.) handgreiflich. Das Opfer wurde regelrecht nach Wertsachen abgetastet. Nur das Auftauchen von Passanten verhinderte schlimmeres und führte zur Ergreifung der Täter. Das alles geschah wohlgemerkt am hellichten Tage in einem beliebten Park.
    http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/koeln/article/meldung-100618-125728-48-859.html

  60. Dieser Vogel ist doch noch bei Mutti zu Hause. So sieht der jedenfalls aus.Wie kann man so einen in den Stadtrat wählen??? In seiner Umhängetasche ist bestimmt noch die leergefressene Brotbüchse drin.Schwu….l!

  61. Herrn Schulte ab sofort alleine in Uniform auf Streife schicken, mit der Verpflichtung bei Ordnungswidrigkeiten konsequent ein zu schreiten.

    Warum sind es eigentlich immer die optischen Weichkekse, die aus ideologischen Gründen anderen das Leben schwer machen?
    Ich meine, man kann doch inzwischen Wetten drauf abschließen, wie Männer und Frauen, die mit besonderen Gutmenschenallüren auffallen, aussehen.
    Man soll ja nie nach dem Äußeren gehen, aber das fällt wirklich auf.
    Es sind nie die Don Johnson oder Tom Selleck Typen, die als Dhimmi-Oberlehrer enden, sondern die Leute die in der Schule blass,picklig und pummelig waren und gehänselt wurden.
    Vielleicht sollten unsere Schulpsychologen mal darauf achten, um späteres Unheil zu verhindern.

    Kim Jong Il sieht ja auch aus wie ein Milchbrötchen. Den kann man mit Schrader und Heiner Bielefeldt in eine Galerie hängen (ich meine natürlich als Bild).

  62. Also, wer immer noch glaubt, dass den Linken das Wohl des Landes und seiner friedlichen Bewohner auch nur ansatzweise am Herzen liegt, der ist berufsmäßiger „Illusionist“!

  63. Es wird noch dank der Entwaffnungs und Deeskalationskacke darauf hinauslaufen, dass bald autochtone Milizen entstehen, welche stadtbekannte Mihigrusel-Gangs eben aus den Büschen mittels Snipergewehr „entsorgen“, da der Hass und die Verzweiflung immer mehr anwächst, da die halbe Republik mit Schaum vorm Mund gegen imaginäre „Nazis“ kämpft, obwohl täglich unzählige Leute von den ach so armen Minderheiten verprügelt, abgezogen, diskriminiert oder im schlimmsten Fall vergewaltigt bzw. abgestochen werden.

    So schlimm es sich anhört, aber meinen Segen hätten derartige Truppen, so groß ist mittlerweile meine Wut auf diesen Staat. Wenn Susi Schneckenschiss mit 1kmh zu viel über die Landstraße poltert oder Klein Hänschen seinen Fiffy ausversehen in den Park scheissen lässt dann greifen die tollen Gesetzeshüter mit aller Härte durch, aber wenn Muselbanden und Antifanten ganze Stadtviertel mit Terror und brennenden Autos überziehen dann wird von „Deeskalation“ gesprochen, und der böse Bulle darf sich bloss nicht gegen die armen missverstandenen „Jugendlichen“ wehren, es könnte ja sein dass die sich noch einen blauen Fleck einfangen.Von der Justiz will ich erst gar nicht anfangen…

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