Weil mit Moslems „teilen“ in Wirklichkeit gleichbedeutend mit einem „schmeißt die Katholiken raus“ wäre, hat der Bischof von Cordoba, Demetrio Fernandez Gonzalez (Foto), eine Teilung der dortigen Kathedrale mit Moslems abgelehnt. Fernandez sagte, eine Teilung wäre gleichbedeutend mit einem „Gute Nacht“, und das wäre unverantwortlich.

Kath.net schreibt:

Demetrio Fernandez Gonzalez, Bischof von Cordoba in Südspanien, wird keine muslimischen Gottesdienste in der Kathedrale von Cordoba zulassen.

Die Kathedrale von Cordoba mit den Moslems „zu teilen“, wie es einige muslimische Gruppen vorschlagen, sei ein Euphemismus, sagte der Bischof in einem Interview. Das heiße in Wirklichkeit: „Schmeißt die Katholiken raus.“ Er werde den Vorschlag nicht umsetzen. Fernandez wörtlich „Wenn ich die Moslems in der Kathedrale von Cordoba beten lasse, heißt das für die Katholiken ‚Auf Wiedersehen’ und ‚Gute Nacht’. Das wäre unverantwortlich.“

Die katholische Kirche in Cordoba habe ein gutes Verhältnis mit den Moslems und wolle mit jenen zusammenarbeiten, die den Islam in der Suche nach „Frieden, Gerechtigkeit und Koexistenz“ leben, sagte der Bischof. Das sei aber etwas anderes, als ein Gotteshaus zu teilen. Das sei weder für Moslems noch für Katholiken möglich. „Es gibt Dinge, die geteilt werden und andere, die nicht geteilt werden, und die Kathedrale von Cordoba wird nicht mit den Moslems geteilt“, sagte der Bischof wörtlich.

Bei aller Freude: Wie kann die katholische Kirche ein gutes Verhältnis zum Islam propagieren, wenn überall auf der Welt Christen von gläubigen Moslems abgeschlachtet werden?

(Spürnasen: venefex und Sebastian)

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79 KOMMENTARE

  1. Deutliche und zutreffende Worte.

    Und die genannten, „die den Islam in der Suche nach „Frieden, Gerechtigkeit und Koexistenz“ leben, “

    werden wohl ihr Leben lang bei der Suche nicht sehr fündig werden. Diejenigen, die das Gegenteil suchen, schon eher.

    Leider.

  2. Ich bin auch sehr kritisch gegenüber dem Islam. Trotzdem gibt es auch genug gemäßigte Muslime, mit denen man durchaus ein gutes Verhältnis pflegen kann. Ich bin als Christ ja auch nicht dafür verantwortlich, wenn ein anderer Christ eine Straftat begeht.

    Generell aber zum Artikel: Natürlich sollte man eine Kirche nicht mit den Muslimen teilen. Allein schon das Kreuz wird von diesen ja abgelehnt und die tatsächliche Kreuzigung als Irrlehre abgetan.

    Man muss nicht immer alles vermengen. Pluralismus, auch religiöser, sofern friedlich, ist nichts schlimmes.

  3. Welch mitdenkender Bischof !
    Endlich mal einer, der erkennt, was es bedeutet, denen den kleinen Finger zu reichen:

    Nein, nicht die Hand, der ganze Arm würde abgerissen werden, denn Agressoren begnügen sich nicht mit peanuts.

    Bin gespannt, wann die erste Moschee im Angebot ist, teilen mit den Christen. 🙂

    Es geht, mit affenartiger Geschwindigkeit, bergab, aber ein paar Bewahrer des Abendlandes gibt es noch.

    Hut ab, Herr Gonzalez !!

  4. Wer sagt denn, dass Moslems nicht gerne teilen? Sie teilen sogar sehr gerne, bevorzugt Ungläubige, und zwar in Kopf und Rumpf…

  5. Oje, bleibt nur zu hoffen, dass er seinen klar denkenden Kopf auch weiterhin behält!

  6. Das man solche Möglichkeiten diskutiert zeigt
    einmal nun deutlich wo wir angekommen sind. In
    einem „Muslimischen“ Land wäre diese unmöglich gewesen, aber hier zu lande (in Europa) kann man machen was man will.

  7. Mit Moslems teilen?
    Das heißt rausgeschmissen zu werden.

    Beispiel: Mohammedaner-Kuckuck im Riesenrad.

    Ort der Handlung: Aarhus, Dänemark, Vergnügungspark, Riesenrad
    Zeit: Sonntag, 6. Juni, Nachmittag
    Personen: Dänischer Mann mit 3 Kindern, verschleierte Frau mit 1 Kind in der Warteschlange, männliche Hilfskraft (Ordner) des Fahrgeschäfts

    Hergang: Die letzte 6-Personen-Gondel hält, dänische Kinder steigen ein, Mohammedanerfrau mit Kind drängt sich seitlich vor dänischem Mann rein, dann nimmt dänischer Mann zuletzt Platz. Mohammedanerfrau fängt an zu zetern: sie fahre nicht in einer Kabine mit einem fremden Mann, er solle sofort aussteigen. Dänischer Mann sagt, er lasse seine Kinder doch nicht alleine und sie habe sich ja vor ihm reingedrängt; wenn sie wolle, könne sie ja aussteigen. Frau zetert hysterisch weiter, erhebt drohend Faust gegen den Mann. Hilfskraft erscheint ob des lauten Geschreis, lässt sich von ihr in schrillem Gekeife erklären, was sie will. Dänischer Mann wird nicht gefragt. Hilfskraft ordnet an, dass Mann mit seinen Kindern auszusteigen habe. Dänischer Mann steigt unter Protest mit seinen Kindern aus, sie müssen sich wieder in die Warteschlange stellen. Riesenrad fährt ohne sie los.

    Glaubhaft? Der dänische Mann ist mein Sohn, die 3 Kinder meine Enkel.

  8. Gibt es auch Initiativen, die Hagia Sophia im heutigen Istanbul wieder mit den orthodoxen Christen zu teilen, die diesen Sakralbau ja errichtet haben?

  9. @9 zylix

    Sehr schön, hab selbiges in Rust auch schon erlebt.

    Sind Vergnügungsparks nicht Haram?

  10. Schön, dass es in der katholischen Kirche noch Pfarrer mit cojones (Eier) gibt, die begreifen, dass der Islam kein Blutsbruder ist sondern der Todfeind.

  11. @4 Thomas
    Es mag gemäßigte Muslime geben, die sind aber keine richtigen Muslime. Es gibt ja auch Christen, die lügen, betrügen, sogar morden etc.
    Das Problem ist, dass der Islam aus 2 sehr widersprüchlichen Teilen besteht: dem Mekkanischen und dem Medinischen.
    In der mekkanischen Zeit waren die herabgesandten Suren noch relativ friedlich und Mohammed konnte man auch noch als Vorbild verwenden. Er war monogam, ein ehrbarer Kaufmann, ein duldsamer Prediger und Mahner …
    In der medinischen Zeit kehrt sich das in das Gegenteil: Hasserfüllte Suren mit jeder Menge Aufrufe zur Gewalt, Mohammed selbst ein Karawanenräuber, beutegeiler Kriegsherr, Vergewaltiger, Kinderschänder, Mörder. Und all die Informationen dazu stehen auf islamischen Seiten im Internet!
    Leider besagt das Abrogationsprinzip, dass die späteren Suren/Taten wesentlich sind, nicht die frühen. Das ist die überwiegende Ansicht aller Islamgelehrter (Ausnahme: Aleviten). Und wenn man dieses Prinzip nicht umkehrt, kann man den Islam an sich nur verbieten. Da ändern auch die vielen friedlichen Moslems nichts daran.

  12. Ich habe einen Traum…..

    Gesetzesvorschläge

    Kriminelle Ausländer sind bei der zweiten Straftat (auch Bewährung) in ihr Herkunftsland abzuschieben. Bei doppelter Staatsbürgerschaft, ist die deutsche Staatsbürgerschaft unverzüglich zu entziehen. Es wird ein lebenslanges Einreiseverbot für den Straftäter verhängt, das bei Missachtung mit nicht unter 25 Jahren Gefängnis geahndet wird. Die Kosten der Abschiebung sind vom Straftäter zu tragen. Hierzu werden Wertgegenstände und Konten gepfändet, sowie bei unzureichender Deckung, die in der BRD lebenden Familien, der Betroffenen zur Deckung der Kosten herangezogen.

    Ausländer können frühestens nach 15 Jahren die Deutsche Staatsbürgerschaft beantragen. Hierzu ist es notwendig, daß mindestens 12 Jahre eine sozialpflichtige Beschäftigung in der BRD bestanden hat. Ferner sind die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift, sowie der Eid auf die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland ein unabdingbares Kriterium für die Antragsstellung. Eine Doppelte Staatsbürgerschaft ist zukünftig ausgeschlossen.

    Angriffe gegen die Vollzugsorgane wie Polizei, Zoll sowie der Bundeswehr bedeuten einen unmittelbaren Angriff auf den Deutschen Staat und werden hart bestraft. Die Mindeststrafe beträgt bei leichten Fällen nicht unter 2 Jahren und bei schweren Fällen nicht unter 8 Jahren Gefängnis. Eine Bewährungsstrafe wird in schweren Fällen ausgeschlossen.

    Das Verunglimpfen des Deutschen Staates und seiner Symbole (Nationalfarben, Flagge, Währung) sowie seiner Bundesbürger (Rassistische Beleidigungen) oder Herabwürdigung des Staates und seiner Symbole bzw. Tätliche Angriffe auf Bundesbürger oder Hoheitszeichen werden künftig mit Gefängnisstrafen nicht unter 5 Jahren geahndet. Eine Bewährungsstrafe wird ausgeschlossen.

    Das treten mit den Füßen gegen den Kopf eines Opfers oder die Gewalteinwirkung mit Gegenständen jeglicher Art gegen den Kopf, wird künftig ohne Ausnahmen als versuchter Mordversuch gewertet und entsprechend bestraft. Die Strafe für Mord wird künftig mit 60 Jahren Gefängnis geahndet. Eine vorzeitige Entlassung kann frühestens nach 45 Jahren erfolgen. Mordversuche werden künftig mit 20 Jahren Gefängnis geahndet. Bewährung oder eine vorzeitige Entlassung werden ausgeschlossen.

    Zukünftige Einreisegesetze:

    Die dauerhafte Einreise für Menschen aus nicht EU-Staaten ist nur bei einem gültigen Arbeitsvertrag erlaubt. Ferner sind Geldmittel in Höhe von 10.000 Euro nachzuweisen. Wird der betreffenden Person gekündigt, oder kündigt die betreffende Person Ihr Arbeitsverhältnis und findet innerhalb von 3 Monaten keine neue Anstellung, hat die Person das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland nach Ablauf dieser Frist umgehend und auf auf eigene Kosten zu verlassen. Transferleistungen jeglicher Art werden ausgeschlossen. Die Verletzung dieser Regelung zieht ein lebenslanges Einreiseverbot nach sich.

    Regelung für Fälle vor der Gesetzgebung:

    Personen aus nicht EU-Staaten haben nach 3 Monatiger Arbeitslosigkeit das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland unaufgefordert zu verlassen. Eventuelle Transferleistungen werden nach diesem Zeitraum automatisch eingestellt. Bei bestehender längerer Arbeitslosigkeit bei Bekanntgabe dieses Gesetzes, wird eine Frist für die Vorbereitung der Ausreise von 6 Wochen gewährt. Nach dieser Frist werden die Transferleistungen automatisch eingestellt. Die betreffenden Personen haben das Land nach dieser Frist unverzüglich und auf eigene Kosten zu verlassen. Verstöße gegen dieses Gesetz werden mit Zwangsabschiebung und einem lebenslangen Einreiseverbot geahndet. Verstöße gegen das Einreiseverbot werden mit Gefängnis nicht unter 25 Jahren bestraft.

    In Zukunft kann die Bundeswehr zur Sicherung des Inneren Friedens der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen einer Amtshilfe angefordert werden.
    Die Wehrpflicht wird beibehalten. Parallel wird eine Berufsarmee mit 300.000 Soldaten aufgebaut.

    Die Zwangsgebühren der GEZ werden abgeschafft. Als Ersatz wird Pay TV der öffentlich –rechtlichen Sender mit Decoder für monatlich 10 Euro angeboten. Um der Informationspflicht nachzukommen, wird ein Programm mit allen wichtigen Nachrichten und Geschehnissen gesendet. Dieser Kanal wird Kostenlos, unverschlüsselt und werbefrei gesendet.

    Vor wichtigen, zukunftweisenden Entscheidungen, werden Volksbefragungen durchgeführt. Eine entsprechende Grundgesetzänderung wird vorgenommen.

    Als Zahlungsmittel wird die DM wieder eingeführt. Eine Grundgesetzänderung schreibt fest, daß diese Währung nie wieder abgeschafft werden darf. Einzige Ausnahme: ein Volksentscheid mit 70% Zustimmung des Deutschen Volkes. Die Deutsche Mark zählt ab sofort zu den Nationalen Symbolen und wird besonders durch die Gesetze der BRD geschützt.

    Ach können Träume schön sein…..

  13. Politisch gesehen geschieht durch das Verhalten des Westens nur eines: die Verbreitung des aggressiven Islam. Niemand bei klarem Verstand kann leugnen, dass genau dies stattfindet. Moscheen in Europa, aus denen Jihad gegen die „Ungläubigen“ und gegen Freiheit der Meinung, der Presse, der Gedanken und der Religion und auch offen zu Mord und Terror gepredigt wird, schiessen wie Pilze aus dem Boden.Gesellschaftlich gesehen ist es der reine Wahnsinn, dass die westliche Demokratie auf diese Weise mitwirkt, wenn auch einfach durch Duldung, dass unsere Gesellschaft polarisiert wird, unterwandert wird, dass Strassenzüge und Stadtteile von einer Kultur eingenommen werden, die weltweit Gewalt, Unterdrückung, Diktatur und Terror verbreitet, die im Kern verfassungswidrig ist und im Kern zudem den Umsturz unserer Gesellschaft will.

  14. Lese gerade „Kampf der Kulturen“ von S.P. Huntington.
    Wenn er auch nur 10% Recht hätte, wäre schon klar, dass Multikulti und besonders mit dem Islam völlig unrealistisch ist.
    Dessen Einflusszone ist ein mit dem „Westen“ völlig unvereinbarer Kulturkreis.
    Ein Miteinander ist absolute Illusion. Mohammedaner sind für „Westler“ wie Aliens – und umgekehrt.

  15. Ich fürchte, dass dies nicht der letzte Versuch gewesen ist, die sog. „Moschee-Kathedrale“ von Cordoba in die Hände zu bekommen. Gerade Cordoba besitzt wegen der Bedeutung als Regierungssitz aus der Kalifenzeit einen gigantischen Symbolgehalt.
    Einmal mit den Moslems „geteilt“, geht es unweigerlich irgendwann ganz in deren Besitz über, schon demographisch gesehen.
    Das Beispiel „Wunder von Marxloh“ zeigt übrigens ganz deutlich, wie selbst bei größten gutmenschlichen Anstrengungen, MultiKulti zu „entwickeln“, alles auf streng muslimische Dominanz hinausläuft.

  16. OT

    All die Kommentatoren hier bei PI, die schon künftige Bürgerkriege heraufziehen sehen, dürfen sich jetzt offiziell bestätigt sehen.
    jetzt warnt auch bereits die EU vor Bürgerkriegen und der Rückkehr der Diktatoren.
    Es ist zwar „nur“ der Kopp-Verlag, der darüber berichtet, aber außerhalb Deutschlands berichten auch andere Medien darüber, z.B. die Londoner Daily Mail.
    Nur unsere Qualitätsmedien schweigen natürlich wieder.

    http://info.kopp-verlag.de/index.html

  17. #4 Thomas

    Ich stimme Ihnen zu, solange der Bevölkerungsanteil der islamischen Bevölkerung im niedrigeren bereich liegt.

    Liegt dieser hoch, z.B. über 50 %, sind die „gemäßigten Moslems“ kein Trost. Es war ja auch kein großer Trost für die Griechen in istanbul, dass 1955 bei den Ausschreitungen der Türken in Istanbul gegen sie ein großer Teil der Bevölkerung „gemäßigt“ war.

    Es reichen einige Banden, um an einen Ort Terror gegen Minderheiten auszuüben. Wenn die Mehrheit „friedliebend“ und nicht „friedschaffend“ ist, nützt sie den verfolgten nichts.

  18. #9 zylix (16. Jun 2010 13:14)
    Wobei ich die „Hilfskraft“ sogar etwas verstehen kann: Der hatte bestimmt schon die massiven Proteste muslimischer Organisationen vor Augen („Westergard“), womöglich umrahmt von Drohungen gegen den Vergnügungspark. Die Konsequenz, den dänischen Mann mit Kindern eine Gondel später fahren zu lassen, wiegt nicht so schwer wie der vermutlich ohne größere Solidarität auszuhaltende Proteststurm.

  19. Viele katholen Priester haben baalische „Untertöne“ …… das ist dann der Part wo der Bischof diplomatisierend auch den unbedarften Koranisten vorgaukelt, dass Koranistentum irgendwie doch sinnvoll sei…… und viele Kathole doch im Grunde feige sind.

  20. #23 Dionysos (16. Jun 2010 13:38)
    über 50 Prozent?
    Schon bei 20 Prozent ist die Sache verfahren!

  21. Nach diesem Vorbild wäre Köln reif für eine „Toleranz-Initiative“:

    Jeden Sonntag ein christlicher Gottesdienst in der Kölner Ehrenfeld-Moschee !!!!

    Lasst uns doch die Moscheen gemeinsam nutzen! Bunt ist besser!

    Am Samstag gibts dann einen jüdischen Gottesdienst in der Ehrenfeld-Moschee – zum Zeichen des Friedens;

    Die Moslems haben ja ihr Freitagsgebet – da gibt es nicht mal zeitliche Konflikte;

  22. Wenn das der Papst erfährt, bekommt der Bischof einen Einlauf mit der Kettensäge.
    Denn wir müssen doch den Dialog pflegen.

  23. @27 Denker

    Tolle Idee…LOL…dafür würde ich sogar Sonntags extra nach Köln zum Gottesdienst kommen.

    😉

  24. ‚Teilen‘ funktioniert nur auf gleicher Augenhöhe, so wird beispielsweise die Stadtpfarrkirche von Bautzen ökumenisch sowohl von den Katholiken als auch den Reformierten genutzt.

    Bei den ‚Kopp‘-Nachrichten wird darüber hinaus übrigens berichtet, daß der Bischof seine Ablehnung zusätzlich mit der Christenverfolgung in den islamischen Ländern begründet.

    Stimmt, wenn die Moslems die ursprüngliche Moschee von Cordoba wieder mitbenutzen möchten, dann könnten sie ja mal ein Zeichen setzen und z.B. die Hagia Sophia in Byzanz räumen und dort wieder christlichen Gottesdienst zulassen. Da würde ich mich sogar ins Flugzeug setzen, um bei der Weihe dabei zu sein!

  25. …wolle mit jenen zusammenarbeiten, die den Islam in der Suche nach „Frieden, Gerechtigkeit und Koexistenz“ leben…

    HÄ? Wie viele sollen das sein?

    Eine christliche Kirche, die als solche geweiht ist, wird durch die Abhaltung von Gottesdiensten anderer Religionen nicht zweckentfremdet, sondern entweiht! Ich möchte mal einen Christen sehen, dem es gestattet wird, in einer Moschee zu beten.

  26. #23 Dionysos

    Da haben Sie natürlich völlig Recht mit Ihrer Aussage. Gewalttoleranz ist kein Lösungsansatz, und hilft den Verfolgten, wie Sie sagen, tatsächlich nicht.

    Ich habe täglich mit Muslimen zu tun. Allerdings hervorragend gebildeten. Ich denke dass wie überall Bildung einen guten Einfluss auf das kritische Umgehen mit Religion hat.

    Leider ist es gerade Bildung, die vielen Muslimen fehlt – aufgrund ihrer Herkunft aus Schwellenländern. Ob da der Islam Ursache oder Wirkung ist, darüber könnte man wahrscheinlich Bücher füllen.

    Und zu #9 zylix: Man muss sich nicht alles gefallen lassen. Vor allem nicht vor den Kindern. Ein wenig Rückgrat sollte vorhanden sein. Wir befinden uns immer noch in einem freiheitlichen Wertesystem – keine muslimische Frau hat das Recht, jemanden aufgrund irrsinniger „religiöser“ Anschauungen aus der Gondel zu mobben. Ist kein Saudi-Arabien hier.

  27. @ #35 Le_Strange (16. Jun 2010 13:51)

    Ich möchte mal einen Christen sehen, dem es gestattet wird, in einer Moschee zu beten.

    Genau das sollten wir vorschlagen! (Und auf die moslemische Reaktion warten)

    In einer Protz-Moschee jeden Sonntag einen christlichen Gottesdienst abhalten!

    Dabei können wir die Multi-Kulti-Argumente VOLL gegen die Moscheegemeinde benutzen! Wir müssen uns nix neues ausdenken.

    Wenn die Moscheengemeinde das ablehnt, können wir in die „Empörungsphase“ und sogar in die „Anklagephase“ (Rassismuskeule) übergehen.

  28. @ #37 Thomas (16. Jun 2010 13:54)

    Ich habe täglich mit Muslimen zu tun. Allerdings hervorragend gebildeten. Ich denke dass wie überall Bildung einen guten Einfluss auf das kritische Umgehen mit Religion hat.

    Leider ist es gerade Bildung, die vielen Muslimen fehlt – aufgrund ihrer Herkunft aus Schwellenländern.

    Tut mir Leid, aber das „Mangelbildungs-Argument“ als Ursache für Hass gegen Andersdenkende zieht nicht mehr: seit dem 11.09.2001

    Stichwort: Mohammed Atta:

    Er wuchs in Kairo auf und schloss ein Architekturstudium mit einem Diplom ab. Danach zog er nach Deutschland und studierte von 1992 bis 1999 Städtebau/Stadtplanung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Von 1998 bis 2001 wohnte Atta gemeinsam mit Ramzi Binalshibh und Said Bahaji, die mutmaßlich ebenfalls der Hamburger Terrorzelle angehörten, in der Marienstraße 54 in Hamburg-Eißendorf.

    Ich würde sagen: Mohammed Atta war ein intelligenter und gebildeter Mensch mit erfolgreich-abgeschlossenem Universitätsdiplom

    Mangelnde Bildung war nicht sein Problem – und bessere Bildung der moslemischen Massen wird den Hass auf Andersdenkende NICHT verhindern.

  29. #36 Thomas (16. Jun 2010 13:54)

    „Ursache oder Wirkung“, „Schwellenländer“…
    Klar, darüber kann man viel diskutieren.
    Allerdings möchte in diesem Zusammenhang nur auf ein paar Dinge hinweisen: Die reichen Öl-Staaten der muslimischen Welt kann man sicher nicht als „Schwellenländer“ bezeichnen; sie hatten in der Vergangenheit alle Möglichkeiten, sich zu pluralistischen Gesellschaften zu entwickeln. Hier ist offensichtlich der Islam ein wesentliches Hindernis.
    Wenn in der muslimischen Welt praktisch die eine Hälfte der Bevölkerung von jedwedem Fortschritt ausgeschlossen ist, weil sie duch mehr oder weniger starke Restriktionen diskrimiert wird (die Burka ist da noch am geringfügigsten), dann kann aus einem Schwellenland niemals mehr werden. Es entwickelt sich im Gegenteil eher zurück.
    Angenommen, in Europa würden Frauen vergleichbaren Benachteiligungen wie heute und schon lange in der muslimischen Welt unterworfen, könnte man sich ernsthaft den trotz allem immer noch vorhandenen Wohlstand vorstellen?
    Es muß also irgendwas mit dem Islam zu tun haben….

  30. „Fernandez sagte, eine Teilung wäre gleichbedeutend mit einem “Gute Nacht”, und das wäre unverantwortlich. “

    Was ist da gemeint mit “Gute Nacht”? Alle von Menschen angestrebte Erkenntnis bedarf wohl einer oder einiger Vorgaben.

    Ob das dann die Axiome der Mathematiker sind, die Gebote der Abwendung von Nazikonzepten oder die Gebote der political correctness
    ist vielleicht nur zweitrangig.

    Sozialer Konsens bedarf zuallererst des sozialen Konsenses. Der ist nun mal nur über allgemein anerkannte Vorgaben zu erreichen.

    Die Vorgabe der Gegenwart lautet: Israel hat Recht. Weg mit jeglichem Antisemitismus, weg mit jeglicher Kritik an Israel und seinen gesegneten Führern.

  31. @VENEFEX und SEBASTIAN

    Bei aller Freude: Wie kann die katholische Kirche ein gutes Verhältnis zum Islam propagieren, wenn überall auf der Welt Christen von gläubigen Moslems abgeschlachtet werden?

    Ich stimme Euch ja im Kern zu, aber das was Demetrio Fernandez Gonzalez nennt man schlichtweg diskret. Natürlich hat er einen Seitehieb gelandet mit der Aussage „Die katholische Kirche in Cordoba habe ein gutes Verhältnis mit den Moslems und wolle mit jenen zusammenarbeiten, die den Islam in der Suche nach „Frieden, Gerechtigkeit und Koexistenz“ leben“. Das reicht doch vollkommen aus.

    Ihr könnt doch nciht erwarten, dass der MAnn derart „auf die Kacke Schlägt“, dass Christen in Mohamedanischen Ländern noch mehr um ihr Leben fürchten müssten.

    Schaltet doch mal das Gehirn ein. Demetrio Fernandez Gonzalez weiß gut, was das für Barbaren sind, gerade deshalb ist er diskret. Man man man. Wenn man Euch ran lassen würde, würde genau das Gegenteil von dem passieren, was Ihr intendiert.

  32. #4 Thomas (16. Jun 2010 13:09)

    Ich bin auch sehr kritisch gegenüber dem Islam. Trotzdem gibt es auch genug gemäßigte Muslime, mit denen man durchaus ein gutes Verhältnis pflegen kann.

    Darum gilt hier bei PI auch der Grundsatz, den schon Erdogan (und nicht er alleine) verbreitete;

    Es gibt gemäßigte Moslems, aber keinen gemäßigten Islam. Frei nach Erdogan: Islam ist Islam.

  33. wow danke für deinen gesetzesvorschlag gute idee vorallem das mit der bundeswehr
    finde die sollte sowieso im inland patroliren und bei iwelchen antifa demos dabeisein sobald sich nur einer prügelt von der seuche direkt nen beinschuss zur warnung wenn dann noch mehr von denen ankommt mehr gewalt.
    gewalt ist keine lösung
    mehr gewalt allerdings schon.

  34. #45

    dem stimme ich, auch aus der Absolutheit der koranischen Lehre heraus gesehen, völlig zu. Man steht als Muslim vor den 2 Möglichkeiten: den Koran in seiner echten, radikalen Form zu leben. Oder ihn zu relativieren ( Stichwort historischer Kontext).

  35. Wenn diese Bitte an die evangelische Kirch
    herangetragen worden wäre, hätte der Pope
    sicherlich schon im vorauseilenden Gehorsam
    das Kreuz vom Turm entfernen lassen und den
    Jesus vom Kreuz entfernt.
    Kirchenbänke könnten als Heizmaterial für
    Muselwohnungen dienen.

  36. #41 Dr. T

    Sowohl die Hagia-Sophia als auch die Chora-Kirche sind schon lange keine Moscheen mehr, sondern Museen.

    Natürlich, deswegen hat man ja auch ein paar Brülltürme dazugestellt, oder?!

  37. Es gibt Dinge, die geteilt werden und andere, die nicht geteilt werden, und die Kathedrale von Cordoba wird nicht mit den Moslems geteilt“, sagte der Bischof wörtlich.

    RUMMS, das saß!

  38. #17 Steuerzitrone (16. Jun 2010 13:31) Ich habe einen Traum…..

    Solche Träume haben wir alle 🙂 Bis eine LRG-Furie den Traum wieder platzen lässt … PLOP ….

  39. warum hat man die Moschee auf 9/11 Grund wohl C O R D O B A genannt ??

    Als Zeichen der Musel-Eroberung !!!

  40. Der Gegenvorschlag hätte lauten können, dass Christen gern ihre Kathedralen den Muslimen für Gottesdienste öffnen. Im Gegenzug findet alljährlich zu Ostern und Weihnachten je ein ökumenischer christlicher Gottesdienst in der Kaaba in Mekka statt.

  41. Ein Mann mit Eiern in der Hose. Viva Espania!

    Für Spanien habe ich noch Hoffnung!

  42. #41 Dr. T (16. Jun 2010 14:12)

    Sowohl die Hagia-Sophia als auch die Chora-Kirche sind schon lange keine Moscheen mehr, sondern Museen.

    Das ist richtig. Es gibt allerdings genügend andere Moscheen, die früher mal Kirchen waren und somit für eine Teilung in Frage kämen (sozusagen als Gegenleistung für eine Teilung der Cordoba-Kathedrale). Ein guter Kandidat wäre die Ummayaden-Moschee in Damaskus (mit dem Grab Johannes des Täufers).
    Zur Hagia Sophia gibt es massive Forderungen seitens türkischer Muslime, sie wieder als Moschee verwenden zu dürfen. Ich habe noch nicht gehört, dass eine der Organisationen, die hinter der Forderung steht, eine gemeinsame Nutzung durch Christen und Muslime in Erwägung gezogen hätte, lasse mich aber gern eines Besseren belehren.

  43. #41 Dr. T
    „Sowohl die Hagia-Sophia als auch die Chora-Kirche sind schon lange keine Moscheen mehr, sondern Museen.“

    Allerdings ist die Hagia-Sophie innen mit gigantischen runden Tafeln verziert, um es mal euphemistisch auszudrücken.
    „Auf den runden Tafeln an den acht Hauptpfeilern stehen die Namen Allahs, des Propheten Mohammed und der Kalifen Abu Bekr, Osman, Husein, Hasan, Ali, Omar.“

    Kann ich bei der EU eine Petition einreichen, dass die Minarette, Tafeln und die Sultansloge entfernt werden und die Kathedrale den Christen wieder zurückgegeben wird?

  44. @#41 Dr. T (16. Jun 2010 14:12)

    Sowohl die Hagia-Sophia als auch die Chora-Kirche sind schon lange keine Moscheen mehr, sondern Museen.

    Das ist ohne Zweifel richtig, ändert aber nichts an der Sache. Auch wenn die Hagia Sophia als Museum geführt wird, ist sie der heutigen Verfassung nach wie vor eine Moschee, wovon nicht nur die Benennung als „Ayasofya Camii Müzesi“ („Hagia-Sophia-Moschee-Museum“), sondern auch die kalligrafischen Tafeln mit Koransuren zeugen, mit denen man sie nach ihrer Entweihung, Plünderung und den in ihr begangenen Zerstörungen im Sinne des „Propheten“ verändert hat.

    Es wäre wohl ein Trugschluß zu glauben, daß wirkliche Moslems auch nur eine Moschee für einen Gottesdienst und eine Anbetung jener öffnen würden, die der Koran, in völliger Unkenntnis der Zusammenhänge übrigens, als „Götzendienst“ (Idolatrie und sog. Beigesellung) diffamiert.

    Diverse Pseudo – „Multi – Kulti“ – Propagandaveranstaltungen, wie der sog. „Tag der offenen Moschee“, in denen, unter Vereinnahmung des „Tages der deutschen Einheit“, im Grunde lediglich für den Islam geworben wird, haben damit in keiner Weise etwas zu tun.

  45. #26 Cherub Ahaoel (16. Jun 2010 13:40) Viele katholen Priester haben baalische “Untertöne” …… das ist dann der Part wo der Bischof diplomatisierend auch den unbedarften Koranisten vorgaukelt, dass Koranistentum irgendwie doch sinnvoll sei…… und viele Kathole doch im Grunde feige sind.
    —————————

    und wenn ich an ihre täglichen kommentare denke, meine ich, dass sie schwer behandlungsbedürftig sind.

  46. #29 ComebAck (16. Jun 2010 13:45) @#25 Cherub Ahaoel (16. Jun 2010 13:40)

    #Sagense mal was wollen Sie eigentlich hier ?

    Christenbashing oder was ?
    ——————-

    ist ein religiöser spinner mit katholikenverfolgungswahn.

  47. #37 Thomas (16. Jun 2010 13:54) #23 Dionysos

    Da haben Sie natürlich völlig Recht mit Ihrer Aussage. Gewalttoleranz ist kein Lösungsansatz, und hilft den Verfolgten, wie Sie sagen, tatsächlich nicht.

    Ich habe täglich mit Muslimen zu tun. Allerdings hervorragend gebildeten. Ich denke dass wie überall Bildung einen guten Einfluss auf das kritische Umgehen mit Religion hat.
    ———————–

    oh je, sie sind auch auf das märchen von der mehr bildung reingefallen.

    bin laden: hochgebildet.
    sein stellvertreter – arzt
    11.9. mörder – studenten
    möchtegernattentöter london und schottland – ärzte

    im gegenteil, bildung kann durch koranstudium noch mehr radikalisieren als der analphabetische hinterantaolische ziegenhirte. der muss seinen lebensunterhalt bestreiten und hat keine zeit zum koranstudium.

  48. #47 Thomas (16. Jun 2010 14:49) #45

    dem stimme ich, auch aus der Absolutheit der koranischen Lehre heraus gesehen, völlig zu. Man steht als Muslim vor den 2 Möglichkeiten: den Koran in seiner echten, radikalen Form zu leben. Oder ihn zu relativieren ( Stichwort historischer Kontext).
    ———————

    tut mir leid, ich muss schon wieder widersprechen.

    relativieren ist vom koran her verboten. er gilt für alle zeiten unveränderbar, er gilt nicht nur für mohammedaner, er gilt auch für sie und mich.

    das hat sich mohammed schlau ausgedacht und aus genau diesem grund steht der islam dort, wo er seit 1400 jahren steht. er ist eine auf ausbeutung und unterdrückung aufgebaute ideologie mit pseudoreligiösen zügen, er bedient die miesesten und niedrigsten instinkte vor allem der männer, eine kriegerideologie.

    die meisten anderen religionen bemühen sich, ihre gläubigen zu bessern. der islam macht das gegenteil und deshalb war er so erfolgreich. alles das, was das strafgesetz uns verbietet, befiehlt der islam und erklärt es für heilig:

    mord
    raub
    diebstahl
    vergewaltigung
    unterdrückung
    erniedrigung
    erpressung

    von nicht mohammedanern. ja vielen menschen spricht er ja das lebensrecht überhaupt ab, wenn sie keine christen oder juden sind.

    allein die eroberung indiens hat 200 millionen tote erbracht.

    wenn man, wie das im moment westliche politiker tun, dem islam raum gibt, macht er das, was er am besten kann: erobern.

    das zurückdrängen des islam aus spanien und dem balkan hat millionen tote gekostet.

  49. Im Koran steht:

    Sure 2,191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. … So ist die Vergeltung für die Ungläubigen!“
    Sure 2,193: „Kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion nur noch Gott gehört.“

    Und als Ungläubige werden definiert:

    “Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist der Dritte von dreien” (Sure 5:73) oder die christliche Lehre zu Jesus so beurteilt: “Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.” (Sure 5:17).

    Von daher ist eine Co-Existenz im gleichen Haus unter diesen Dogmen auch für mich nicht nachvollziehbar.

    Der Kirchenmann argumentiert meiner Meinung nach richtig.

  50. #37 Thomas (16. Jun 2010 13:54)

    …Ich denke dass wie überall Bildung einen guten Einfluss auf das kritische Umgehen mit Religion hat.
    Leider ist es gerade Bildung, die vielen Muslimen fehlt …

    Tut mir leid, aber dem muss ich widersprechen.
    In meiner Universitätszeit habe ich 12 muslimische Doktoranden näher kennen gelernt. Mit Abstrichen kann ich einen davon als gemäßigt bezeichnen.

    Ich weiss nicht auf welche Weise und wie intensiv Du die von Dir genannten Moslems kennen gelernt hast – aber die wirkliche (und meist erschreckende) Einstellung erkennt man erst nach intensiverem Kennenlernen. Beim ersten Kontakt sind gebildete Moslems wohl freundlicher als das pöbelnde Straßengangmitglied, ja, aber man muss nur mal über kritische Themen sprechen.

  51. Ich kann diesen ganzen Moslem Schiss nicht mehr hören. Keinen Zentimeter darf man denen noch nachgeben! Die müssen endlich in die Pflicht genommen werden, auch in die Staatspflicht, von denen muss man endlich in Europa alles fordern. Sie stehen in der Bringschuld, nicht der Gastgeber. Das kann doch alles nicht wahr sein, was sie sich alleine hier in Deutschland alles in den letzten 7 Tagen geleistet haben. Sind die Politiker alle im Urlaub?

  52. Was heißt denn „in die Pflicht nehmen“?

    Wieso und warum?

    Schickt sie nach Hause, schnellstens, da können sie Moscheen bauen!

  53. „Es gibt Dinge, die geteilt werden und andere, die nicht geteilt werden, und die Kathedrale von Cordoba wird nicht mit den Moslems geteilt“

    Sollten die Mohammedaner das anders sehen, sollen sie erstmal Mäcker für Ungläubige öffnen.

    <a href=http://www.middle-east-info.org/league/saudi/apartheidhighwaymecca.gif target=Highway to Hell Mekka

    Schliesslich darf diese Hochburg moralischer und weltlicher „Kultur“ der Menscheit nicht verschlossen sein, wir möchten daran Teilhaben.
    :mrgreen:

  54. #69 nicht die mama (16. Jun 2010 18:43)

    brrrmmpfff…Vertagt 🙁

    <a href=http://www.middle-east-info.org/league/saudi/apartheidhighwaymecca.gif target=Autobahn nach Mekka

  55. Der Bischof von Cordoba, Demetrio Fernandez Gonzalez erweist sich im Gegensatz zu den sozialistischen Wahldhimmis Spaniens, als mutiger Mann mit ordentlich viel Cojones.
    Er hat die Salamitaktik der Mohammedaner durchschaut. Die Chorizo bleibt ganz. Basta !
    Cordoba muß zum Hort des Widerstandes, gegen die Invasion der Mohammedaner werden.

    Hasta la victoria !

  56. Bravo Herr Bischof. Ist schön, wenn ein Geistlicher Klartext redet.
    Dialog sollte es schon geben finde ich.
    Aber eben auch klare Grenzen.
    Das Problem dürfte auch ein finanzielles sein: Die Kirchen müssen ja auch unterhalten, geheizt, renoviert etc. werden. Bei immer weniger Christen können manche Diözesen dafür nicht mehr so einfach aufkommen. Stichwort demografischer Wandel, aber auch Entchristlichung der Gesellschaft etc.
    In Frankreich z.B. wurden schon einige Kirchen in Moscheen umgewandelt…

  57. „… wie einige muslimische Gruppen vorschlagen…“

    Wie dreist!
    Ein mutiger Mann. Obwohl : eigentlich selbstverständlich, dass er sein (es ist eine Kathedrale, Leute!!!) Gebetshaus nicht einfach abtritt. Das würde ja beteuten, Jesus wird zugedeckt, sämtliche Heiligendarstellungen, das Kreuz wird zugedeckt, usw….
    Undenkbar.

  58. #69 nicht die mama (16. Jun 2010 18:43)
    Ja, wir wollen da auch mal hin. (ähm naja….)
    Und dann fordern wir das Recht auf den Minirock und das Schinkenbrötchen vor Ort.
    Da können wir einfach keine Kompromisse machen!
    Ach ja, und natürlich fordern wir auch Toleranz und Verständnis für händchenhaltende Männer und Frauenpaare. Bei uns ist das so! Das muss überall gehen! Auch in „Mäcker“. 🙂

  59. Politiker und Richter müssten den Koran endlich etwas genauer unter die Lupe nehmen! Ein paar erbauliche Zitate aus dem „heiligen“ Buch der Moslems gefällig? Bitte sehr:
    Die Juden sind von Allah verflucht (4,47), Affen und Schweinen gleich (2,65 und 5,60). / Ungläubige sind „schlimmer als das Vieh“ (8,55) und müssen bekämpft werden, „bis alles an Allah glaubt“ (8,39). / Über den „Lohn der Ungläubigen“ gibt es keine Zweifel: „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stosst“ (2,191 und 4,89) – was vom Propheten selbst, sobald er genügend Macht hatte, auch eifrig und wirkungsvoll in die Tat umgesetzt wurde. An Nachahmern heute fehlt es ja auch nicht…
    Worüber wollen die “Ungläubigen” denn mit den Rechtgläubigen diskutieren?

  60. Auch die evangelische Landeskirche BW schwimmt auf der gutmenschlich-muselmanophilen Welle. Bei einem Kirchenchor-Ausflug kam ich im Bus zufällig neben den Pfarrer zu sitzen. Wir fuhren durch die Randgebiete mehrerer kleiner Städte, wo ich zu meinem Erstaunen eine Moschee nach der anderen sah; mein Gott, auch die allerwinzigsten Ortschaften werden schon unterwandert!
    Da hub der Pfarrer weinerlich an: „Da sieht man’s wieder, die Moslems werden ganz an den Stadtrand verdrängt!“ Mir platzte der Kragen und ich trompetete los: „Ja, sollen die denn ihre menschen- und frauenverachtende totalitäre Ideologie auf dem Marktplatz verkünden und die Einheimischen aus der Innenstadt verdrängen dürfen?“ Dem Pfarrer blieb einfach der Mund offen stehen.

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