Feisal Abdul RaufMit dem Vorhaben, ausgerechnet in unmittelbarer Nähe von Ground Zero ein riesiges Islamzentrum zu errichten (PI berichtete mehrfach), offenbaren die Vertreter der friedlichsten und frauenfreundlichsten aller Weltreligionen eine Chuzpe, die selbst langjährigen PI-Lesern noch die Sprache verschlägt. Drei Aspekte machen dieses Projekt zu einer kaum noch zu überbietenden Verhöhnung der 9/11-Opfer und deren Angehörigen.

(Von La Valette)

Und zwar:

– Die Wahl des Ortes
– Das geplante Eröffnungsdatum am 11. September 2011, genau zehn Jahre nach den Anschlägen
– Die Wahl des Namens “Cordoba House” – in Cordoba wurde von den islamischen Eroberern die erste Moschee in Spanien gebaut.

Man muss schon ziemlich naiv sein, um zu glauben, dass dies alles Zufälle sind – und nicht etwa geplante Demütigungen der Opfer der Anschläge, der Bürger der Vereinigten Staaten und aller Bewohner westlicher Länder, die sich mit den Werten des Abendlandes identifizieren. Doch der Islam und seine Apologeten im Westen scheinen uns schon für ziemlich blöd zu halten. So hält Hannes Stein, den ich einmal für einen vernünftigen Autor gehalten habe, bei Welt Online den Protest gegen das Moscheeprojekt für übertrieben, da besagte Moschee ja nicht direkt auf dem Ground Zero-Gelände gebaut werden soll, sondern nur in dessen Nähe. Im selben Artikel wird Michael Bloomberg, der Bürgermeister von New York, mit der Aussage zitiert:

“Ich glaube, es ist fair zu sagen, dass niemand schreien würde, wenn jemand auf diesem Grundstück eine Kirche oder Synagoge errichten wollte. Und es ist eine Tatsache, dass die Muslime dasselbe Recht haben.”

Diesen Vergleich kann man nur noch als zynisch bezeichnen, denn in einem jüdischen oder christlichen Gotteshaus würde im Gebet der Toten gedacht. In einer Moschee des Islam, eben jener Religion, in deren Namen jene Opfer ermordet wurden, würden sie verhöhnt.

Wirklich interessant ist aber ein Blick auf den Imam, der hinter diesem Cordoba Haus-Projekt steht. Sein Name ist Feisal Abdul Rauf (Foto oben) und er scheint auf den ersten Blick ein vorbildlicher Vertreter jenes “moderaten” Islam zu sein, der allenthalben beschworen wird. Welt Online portraitiert ihn denn auch als mustergültigen Gottesmann. Der gebürtige Kuweiter sei hochgebildet, habe Physik studiert und sich dem “interreligiösen Dialog verschrieben”. Weshalb er gerade von Juden – etwa Rabbi David Rosen vom American Jewish Committee – als Gesprächspartner sehr geschätzt werde.

Mit so einem weltgewandten Gentleman als Imam, kann man auch eine Moschee am Ground Zero verkaufen. Wäre ich ein LRG (Links-Reaktionärer Gutmensch), würde ich nun das Argument bringen, dass ja auch Moslems unter den Opfern von 9/11 waren, zu deren Andenken ein Moscheebau durchaus zu rechtfertigen wäre. Doch einige Jahre Auseinandersetzung mit der Friedensreligion und ihren Vertretern erzeugen ein gewisses Misstrauen gegen den schönen Schein. Man traut dem attraktiven Anstrich nicht mehr so ganz und fängt an, daran zu kratzen. Das sollte man jedoch mit Vorsicht tun, denn oft kommt einem dann die ganze Taqiyya-Fassade entgegen.

So stellt sich bei Rauf heraus, dass der gesuchte Gesprächspartner des Rabbi Rosen nicht allen Glaubensgenossen des ehrenwerten Rabbiners gleichermaßen wohl gesonnen ist. Es stellte sich nämlich heraus, dass Rauf einer malaiischen “Friedensbewegung” angehört, die zu den Hauptsponsoren der Gazaflotte gehört. Den Besucher des Internetauftritts dieser „friedlichen“ Bewegung begrüßt ein finster blickender Mahathir bin Mohamad, Premierminister Malaysias von 1981-2003. Dieser Moslem fiel in der Vergangenheit schon öfters durch rassistische und antisemitische Äußerungen über Juden auf. So behauptete er, „sie sind nicht bloß hakennasig, sondern verstehen Geld instinktiv“. Spielbergs Film „Schindlers Liste“ hat bin Mohamads Regierung in Malaysia verbieten lassen, da er „zu pro-jüdisch“ sei. Interessant ist seine Aussage unter dem Bild:

“Frieden bedeutet für uns einfach die Abwesenheit von Krieg. Von diesem einfachen Ziel dürfen wir niemals abweichen.” (Original englisch)

In dieser Aussage findet sich das wieder, was den moralischen Widerspruch des Pazifismus widerspiegelt: Um des “lieben Friedens” willen jedes Unrecht hinnehmen. Nach deren Philosophie stellt jahrelanges Terrorisieren israelischer Zivilisten mittels Kassam-Raketen aus dem Gazastreifen keine Störung des “Friedens” dar, Militäraktionen Israels, um dies zu unterbinden, dagegen schon. Jeder wirklich friedliebende Mensch, der noch über ein bisschen Gerechtigkeitsempfinden verfügt, kann sich von solchem “Pazifismus” nur angewidert abwenden. Der Schulterschluss zwischen Islam und Friedensbewegung ist jedoch logisch, denn beide operieren mit gleichermaßen verlogenen Friedensbegriffen. Erwähnt sei hier nur der Begriff “Hudna”.

Weiteres Suchen im Internet offenbart, dass die Kontakte zu heuchlerischen Friedensfreunden noch zu den eher lässlichen Sünden Raufs gehören. Walid Shoebat, langjährigen PI-Lesern kein Unbekannter, hat sich die Mühe gemacht, Aussagen des Imams in englischer Sprache mit Äußerungen zu vergleichen, die er auf islamischen Websites in Arabisch tätigte. Das Ergebnis ist dazu angetan, Novizen der Islamkritik einen Einführungskurs über den Begriff Taqiyya zu erteilen. So verweist Shoebat auf einen Artikel Raufs in der Zeitung New York Daily News vom 25. Mai 2010, in dem er sein Image als Verfechter des interreligiösen Dialogs pflegte:

Meine Kollegen und ich sind die Antiterroristen. Wir sind die Leute, die die große Mehrheit der Muslime, die Terroristen hassen, sich gegen die radikale Rhetorik erheben. Unsere Absicht ist es, die muslimische Bevölkerung Amerikas mit der Mitte der Gesellschaft zu verflechten.

Nur zwei Monate davor, in einem Artikel vom 24. März 2010 für „Rights4all“, der Website der Medienabteilung der Universität von Kairo, wollte er allerdings vom religiösen Dialog noch nichts wissen. Unter der Überschrift „Der prominenteste Imam in New York: Ich glaube nicht an den religiösen Dialog‘“. Schreibt er da:

Diese Formulierung ist unpräzise. Religiöser Dialog, so wie er üblicherweise verstanden wird, ist eine Reihe von Veranstaltungen mit Diskussionen in großen Hotels, bei denen nichts herauskommt. Religionen führen keine Dialoge und Dialog ist in der Haltung ihrer Anhänger nicht präsent, egal, ob es sich dabei um Christen oder Muslime handelt. Das Image der Muslime im Westen ist komplex, was beendet werden muss.

Nur einen Tag nach seinem Artikel in New York Daily News tritt Rauf auf der populären islamischen Website Hadiyul-Islam offen für die Einführung der Scharia ein. Dies wird noch übertroffen von einem Fernsehauftritt bei 60 Minutes, wo er den USA durch deren Politik, die seiner Meinung nach für den Tod von zahlreichen Unschuldigen weltweit verantwortlich ist, eine Mitschuld an den Verbrechen des 11. September gibt, gipfelnd in der Aussage: „Tatsächlich ist Osama Bin Laden ein Produkt der USA.“

Dies sind nicht gerade Aussagen eines Gottesmannes, der sich die Versöhnung zwischen den Religionen auf die Fahnen geschrieben hat. Welcher Teufel den republikanischen Bürgermeister New Yorks geritten hat, dem Cordoba House-Projekt seine Zustimmung zu geben, bleibt sein Geheimnis. Auf jeden Fall stehen diejenigen, die gegen diese Verhöhnung der Opfer von 9/11 protestiert haben, auf der richtigen Seite. Islamkritiker der gesamten westlichen Welt sollten sich mit ihnen solidarisieren.

Wie sein Penzberger Kollege Idriz zeigt der Imam Rauf, dass bei Blicken hinter die tolerante und friedliebende Fassade seiner Aushängeschilder immer die hässliche, intolerante und gewalttätige Fratze des wahren Islam zum Vorschein kommt. Dies bestätigt auch Walid Shoebat. In einem Interview mit Pajamas TV stellt er fest, dass die einzelnen Muslime als Individuen größtenteils friedlich und nicht an der Einführung der Scharia interessiert sind. Den islamischen Theologen und den Interessengruppen wie z.B. CAIR ist jedoch nicht zu trauen. Sie vertreten reinstes Djihad-Denken. Rauf selbst ist der Gründer einer solchen Gruppe. Sein Vater war bei der Muslimbruderschaft und er hat sich nie von ihm distanziert.

Hier das Interview mit Walid Shoebat, in dem er beschreibt, wie unterschiedlich die Aussagen von führenden Muslimen in englischer und in arabischer Sprache sind.

Ihre Bestrebungen seien, Stück für Stück Teile der islamischen Gesetzgebung, der Scharia, in weltliche Gesellschaften einzuschleusen. Shoebat zitiert auch einige entlarvende Aussagen von Imam Rauf aus dessem Artikel für „Rights4all“. Und er führt aus, wie unverfroren das Vorhaben ist, ausgerechnet am Ground Zero eine Moschee hinzusetzen. Man könne keinem islamischen Verband trauen, und so dürfte man ihnen generell nirgendwo in den USA die Erlaubnis erteilen, eine Moschee zu bauen.

Nach einigen Jahren der Beschäftigung mit dieser als Religion getarnten totalitären Ideologie entspricht der Glaube an einen “moderaten Islam” ungefähr dem Glauben an trockenes Wasser.

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68 KOMMENTARE

  1. So pervers dieses Vorhaben auch ist, aber es liegt jetzt ganz in den Händen der Amerikaner, sich dagegen zu wehren und den Moscheebau zu stoppen. Gelingt ihnen das mangels Initiative nicht, ist ihnen auch nicht mehr zu helfen.

  2. …würde zumindest eine gewisse Bestimmtheit ergeben, dass dort kein Flugzeug mehr „landet“.

    Mein Vorschlag für solch eine „New Yorker Moschee“ wäre in China Town oder in Jersey, bei den Italoamerikanern. Dann würde ganz schnell die Integrationsfähigkeit auf die Probe gestellt, notfalls mit Zement an den Füßen des Imams auf dem Grund des Hudsons

  3. Es macht einen wirklich sprachlos, dass ausgerechnet die Vertreter jener „Religion“ dort ein Islamzentrum errichten wollen, die für das ganze Übel verantwortlich ist.

    Oder sind die Moslems überzeugt, dass es sich bei den Anschlägen von 9/11 um einen Akt „fieser Juden“ gehandelt hat, um die Moslems in Miskredit zu bringen?

    Irgendjemand muss den Moslems doch mal ihre Grenzen aufzeigen!

  4. Der Täterreligion das gleiche Recht zuzubilligen wie den wahren Religionen ist eine zusätzliche Verhöhnung der Opfer. New Yorker haut mit der Faust auf den Tisch und laßt euch diese Sauerei nicht gefallen.

  5. Es ist schon sonderbar, was dort geplant wird. Aber wer trägt denn die Verantwortung, denn das Grundstück wurde den Moslems verkauft. Aus meiner Sicht ist Obama hier die treibende Kraft. Wer die Bilder von damals gesehen hat, der weiß, dass Menschen aus Verzweiflung und einer unglaublichen Angst aus rund 400 Meter Höhe in die Tiefe gesprungen sind. Feuerwehrleute hatten bei den Aufschlägen der Körper Tränen in den Augen. Ich bin gewiss nicht reaktionär, aber wenn eines der Kinder von Obama aus dieser Höhe von dem WTC gesprungen wäre, würde Obama einfach ein Gesetz kreieren, dass dort keine Moschee gebaut wird, sondern ein Gedenkzentrum, eine Kirche oder eine Synagoge.

    In diesem Sinne

  6. …eine Chuzpe, die selbst langjährigen PI-Lesern noch die Sprache verschlägt.

    Allerdings.
    Ganz ehrlich, als ich hier zum erstem Mal von einem Islamzentrum am Ground Zero gehört habe, da dachte ich „Oha, da hat PI ja wohl mächtig tief in die Satire-Kiste gegriffen“.
    Verstärkt wurde der Eindruck durch das geplante Datum der Eröffnung, den 11.9.2010.

    Niemals hätte ich von den Amis gedacht, dass sie sich derart vorführen lassen.
    Nun steht ja auch dem neuen gesetzlichen Feiertag „Day of Ordinary Muslims“ am 11.9., dem sogenannten „DOOM“ nichts mehr im Wege…
    OK, das war nun wirklich satirisch gemeint… 🙂

    Ich hoffe nur, dass die Amerikaner rechtzeitig erkennen, welche Symbolik hinter dieser Landnahme steckt und sie verhindern.
    Aber ich bin mir nicht mehr sicher.
    Schließlich haben sie auch einen kommunistischen Araber zum Präsidenten gewählt.

  7. Mit Verlaub, das Errichten einer Moschee auf dem Ground Zero Gelände entspricht in seiner moralischen Verderbtheit und schamlosen Unverfrorenheit dem potentiellen Bau einer Neonazi-Kneipe auf dem KZ Gelände in Auschwitz.

  8. Wieso lassen die Amis sich das gefallen? Haben die so eine Angst vor Obama?

    Leider wird erst 2012, also ein Jahr nach dem „geplanten“ Bau wieder gewählt. Aber bis dahin kann noch sehr viel passieren. 2012 is eh Schluss, wussten schon die alten Mayas 🙂

  9. Wenn die dieses Projekt wirklich umsetzen dürfen, dann werde ich meine friedliche Grundeinstellung neu überdenken müssen! Das ist dann eine Kapitulationserklärung meiner Gemeinschaft, zu der ich dann nicht mehr zugehören möchte!

  10. http://newstime.co.nz/rick-barber-for-congress-stop-the-mosque-at-ground-zero.html
    SEND A MESSAGE TO MAYOR MICHAEL R. BLOOMBERG

    You can add this link and/or refere to:
    “City of New York Auto Acknowledgment Correspondence
    service request number is 1-1-570704560 (and 1-1-571086815)”

    ~ 03:00 TWO faces to the West … 03:45 Quran 3:28
    Tafsir Ibn Kathir (THE greatest Quran commentator) — “… believers are allowed to show friendship outwardly
    but NEVER INWARDLY.”
    Abu Darda — “We smile in the face of some people although our hearts CURSE THEM.”
    Source: AnsweringMuslims.com

    (video)

  11. Schon Heinrich Heine hat gedichtet: Text in kursiv Sie tranken heimlich ihren Wein und predigten öffentlich Wasser.

    Typen wie Rauf und Idriz ist nicht zu trauen. Und der Vergleich Bloomberg’s zwischen Synagoge und Kirche einerseits und Moschee andererseits ist total bescheuert. Schließlich wurden die Anschläge weder in einem jüdischen noch einem christlichen Gotteshaus geplant, wohl aber in einem islamischen Gebetsraum in der Uni Hamburg.

  12. Genau! Lasst uns mal in Berlin-Neukölln Europas größte Schweinemastanlage errichten und dafür eine Moschee abreißen.

    Ach, Moment … Schweinezucht wird da ja schon betrieben …

  13. wenn dort wirklich eine moschee ensteht, dann ist die wellt am ende…
    nun ist es an den amerikanern

  14. Im großen SkynetIslam-Rechenzentrum steht heute auf allen Monitoren:

    USA … deleted.
    France … deleted.
    Great Britain … deleted.
    Netherlands … deleted.

    Germany … in progress.

  15. #15 JacquesDeMolay II. (25. Jun 2010 11:16)

    Wohl er die Islam-BORGS !

    Borg:
    „Wiederstand ist zwecklos, sie werden assimiliert“

    Picard:
    „Sie dringen in unseren Raum ein und wir weichen zurück. Sie assimilieren ganze Welten und wir weichen zurück. Doch jetzt nicht! Hier wird der Schlussstrich gezogen! Bis hierher und nicht weiter! Und ich, ich werde sie bezahlen lassen für ihre Taten!“

  16. OT, gab es da nicht damals ein Bericht von PI ?

    http://www.kompetent-fuer-demokratie.de/nordrhein-westfalen_50.html#537

    Anfang 2009 fällt Mitarbeitern der Klaus Kuhn Edelstahlgießerei in Radevormwald auf, dass einer ihrer Auszubildenden als Mitglied der „Bürgerbewegung Pro NRW“ öffentlich in Erscheinung tritt. Kurz vor den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen wird bekannt, dass von den rund 25 Azubis drei weitere als Direktkandidaten für die rechtsradikale, fremdenfeindliche Gruppierung kandidieren. Frank Lessing (Geschäftsführer) und Andreas Döbler (Ausbildungsleiter) sprachen am 21. Juni auf der Tagung „Betriebe und Demokratie – gegen Extremismus“ im Innenministerium NRW über die Beratung durch die „Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus“ im Regierungsbezirk Köln, die durch kompetent. für Demokratie gefördert wird. Michael Klarmann sprach für „kompetent. für Demokratie“ in Düsseldorf mit beiden.

  17. Wer hat denen denn das Grundstück verkauft?
    Aber so ist das:

    “Frieden bedeutet für uns einfach die Abwesenheit von Krieg. Von diesem einfachen Ziel dürfen wir niemals abweichen.” (Original englisch).

    Damit ist es immer gesichert, dass wir Geschäfte machen können.

    Der Moloch Mamon bestimmt das Verhalten vieler im Westen. Die religiösen im Islam lassen sich von dieser Strategie nur zu Ihrem Vorteil leiten.

    Dazu kommt die Toleranz eben auch gegenüber den Intoleranten:

    “Ich glaube, es ist fair zu sagen, dass niemand schreien würde, wenn jemand auf diesem Grundstück eine Kirche oder Synagoge errichten wollte. Und es ist eine Tatsache, dass die Muslime dasselbe Recht haben.”

    Damit hat man den „Krieg“ (auch um Moral und Wahrheit) bereits verloren.

  18. Die sog. „Freie Welt“, ordnet sich ohne Zwang einem Barbarenkult, Namens Islam unter.
    Wer hat da Vorteile, wem nutzt dies?

  19. Osama Bin Laden IST (auch) ein Produkt der USA.
    Sie haben ihn während des „Freiheitskampfes“ der Afghanen finanziell unterstützt, ihm Söldner aus Saudi-Arabien, aus dem Jemen, Syrien und so ziemlich allen Diktaturen im nahen Osten vermittelt und das Pack auch noch militärisch geschult bzw schulen lassen.
    Als alles vorbei war, die Russen weg waren, haben die USA natürlich nie was damit zu tun gehabt. Und die Freiheitskämpfer, fanatische Moslems, in einem zerstörten, verminten, verarmten Land sitzen lassen. Was dann dort passiert ist weiß jeder. Das Bin Laden derart zurückschlägt, war aber anscheinend eine Überraschung.
    Von daher kann man die Aussage, dass Osama ein Produkt der USA ist, !teilweise! akzeptieren. Allerdings muss man dann auf die Hintergründe verweisen, die Aufschluss über seine Radikalisierung geben.
    Nein, ich verteidige weder Osama noch Obama (mir ist die Namensähnlichkeit vorher noch nie aufgefallen) oder seine Vorgänger, alle haben Dreck am Stecken. Die einen mehr, die anderen weniger.

  20. BITTE UM MITHILFE:
    Kann mir jemand eine Liste mit Opfern von Migrantengewalt der letztem 10 Jahre posten? Inklusive der letzten beiden Hamburger Opfer bitte!
    Ich möchte eine Website machen, wo nichts weiter draufsteht, als die Namen der Opfer bzw. die Geschnisse. Als digitales Mahnmal sozusagen.

  21. „Mit dem Vorhaben, ausgerechnet in unmittelbarer Nähe von Ground Zero ein riesiges Islamzentrum zu errichten (PI berichtete mehrfach), offenbaren die Vertreter der friedlichsten und frauenfreundlichsten aller Weltreligionen eine Chuzpe, die selbst langjährigen PI-Lesern noch die Sprache verschlägt.“

    Auch mir verschlägt das die Sprache. Jede arabische Äußerung muß unter dem richtigen Aspekt interpretiert werden. Der ergibt sich aus folgendem:

    “ „Only two days after Goldstein’s massacre, Rabbi Yaacov Perrin, states,

    „One million Arabs are not worth a Jewish
    fingernail.“ “

    Das gilt es zu verstehen und zu akzeptieren. Es wird uns den Frieden bringen, nach dem wir uns alle so sehnen.

  22. @ #24 JacquesDeMolay II. (25. Jun 2010 11:35)

    BITTE UM MITHILFE:
    Kann mir jemand eine Liste mit Opfern von Migrantengewalt der letztem 10 Jahre posten? Inklusive der letzten beiden Hamburger Opfer bitte!
    Ich möchte eine Website machen, wo nichts weiter draufsteht, als die Namen der Opfer bzw. die Geschnisse. Als digitales Mahnmal sozusagen.

    Kannst zunächst mal die PI-Sortierung durchstöbern:

    http://www.pi-news.net/category/migrantengewalt/

    Da ist schon ziemlich viel Info drin fürs erste.

  23. Der Verwendung des jiddischen begriffs Chuzpe möchte ich widersprechen.
    Laut Wikipedia ist Chuzpe eine Mischung aus zielgerichteter, intelligenter Unverschämtheit, charmanter Penetranz und unwiderstehlicher Dreistigkeit.
    In diesem Fall ist weder Intelligenz, Charme oder Unwiderstehlichkeit vorhanden, sondern
    plumpe Schamlosigkeit, stumpfsinnige Penetranz und widerliche Dreistigkeit.
    Mit jüdischen oder jiddischen Worten sollte man Mohammedanisches nicht schmücken, es sei denn, man ist ein Schmock. 🙂

  24. Ich möchte eine Website machen, wo nichts weiter draufsteht, als die Namen der Opfer bzw. die Geschnisse.

    Das ist rassistische Volksverhetzung!

  25. „Und es ist eine Tatsache, dass die Muslime dasselbe Recht haben.”

    Einen Scheißdreck haben die…Ich könnte schon wieder kotzen…echt..
    Ich hoffe die Amerikaner lassen sich das nicht gefallen!

  26. Ich sage es mal ganz zynisch: Der große Listenschmied Allah hat die Reverse Engineering-Truppe unter Führung von Mohammed A. losgeschickt, um dort Platz zu machen für eine Moschee.

    Ohne Zynismus: Sowas hat natürlich keiner planen können, schon gar kein Moslem. Aber wenn dort tatsächlich eine Moschee gebaut werden sollte, dann sieht das tatsächlich nach einem ganz perfiden Plan aus.

  27. #23 Temper

    Ja du hast Recht, bin Laden wurde tatsächlich von den Amerikanern aufgebaut – für ihren Stellvertreterkrieg gegen die UdSSR, der in Afghanistan geführt wurde. Allerdings war beim besten Willen nicht zu erwarten, dass er sich so entwickeln wird. Jedenfalls damals nicht. Heute sollte auch dem dümmsten Geheimdiienstler klar sein, dass man auf Moslems nicht bauen darf.

  28. Na dann machen wir doch in Deutschland weiter.Liebe Moslems,sprengt das riesige Essener Rathaus in die Luft.Anschliessend dürft ihr dort eine grosse schöne Moschee bauen.Das ganze ist eine Verhönung der Opfer des 9.11 in den USA,aber an Frechheit nicht mehr zu überbieten.

  29. #35 KDL

    So war es auch gemeint.
    Aber dass einer wie der Laden-Bin es nicht gut aufnimmt, wenn man ihm quasi ins Gesicht spuckt (und das haben die USA getan, indem sie ihn fallen ließen), sollten sie nach 10 Jahren Stellvertreterkrieg doch gelernt haben?
    Ein Selbstgeschaffenes Problem, ähnlich wie im Iran.
    Ich hoffe nur, das diese vergangenen fehltritte sich nicht noch bitterer Rächen werden, als sie es ohnehin schon tun.

  30. Mehr Verachtung kann der Islam gar nicht zum Ausdruck bringen – umgekehrt aber kann der Westen auch nicht deutlicher demonstrieren, dass er gänzlich desorientiert ist…

    Jagt den Kölner Dom in die Luft – dann bekommt Ihr 10 Jahre später dort eine Sultan-Fatih-Moschee spendiert.

    Ich kann es nicht begreifen, dass der gesamte Westen vor dieser widerlichen Blödsinns-Ideologie im Zustande geistiger Umnachtung im Dreck herumkriecht.

    Vielleicht muss der Islam noch ein paar Atombomben werfen…

  31. Man könne keinem islamischen Verband trauen, und so dürfte man ihnen generell nirgendwo in den USA die Erlaubnis erteilen, eine Moschee zu bauen.

    Diese Aussage Shoebats lässt sich 1:1 auf Deutschland übertragen.

  32. “Ich glaube, es ist fair zu sagen, dass niemand schreien würde, wenn jemand auf diesem Grundstück eine Kirche oder Synagoge errichten wollte. Und es ist eine Tatsache, dass die Muslime dasselbe Recht haben.”

    Hmmmmm…..

    Nur dass es WEDER Christen NOCH Juden waren, die den Anschlag damals verübten 😉
    Da kann man gar nicht so viel Essen wie man kotzen möchte!!!!

  33. Nach einigen Recherchen habe ich herausgefunden, was diese Sekte glaubt und worauf sie sich beruft.

    Diese Sekte hat überhaupt keinen Bezug zum jüdischen und christlichen Glaubenskontext.
    Und der islam ist überhaupt nicht friedfertig sondern das ist eine Anpassung an das christliche Glaubenslehre.
    Deswegen sollten vor allem die Christen vor der Hut sein vor diesem trojansichen Pferd.
    islam ist grundsätzlich eine Auslegeware im Gegensatz dazu ist die christliche Lehre keine Auslegeware und auch nicht zugehörig zum Bazar.Der islam ist eine bazarsekte und immer Auslegeware. Und damit ist der islam keine Religion sondern eine Kriegersekte.

    Also beruht diese islmische Lehre auf babylonischen Wurzeln und ist demnach eine dämonische Lehre.
    Deren Gottesname beruht auf einen babylonischen König mit dem Namen Alulim, daraus leitet sich der verehrete Gott ab.

    Hier gibt es einige englischprachige Links für Recherche

    http://prophetofdoom.net/Prophet_of_Doom_01_Would_You_Believe.Islam

    http://www.beholdthebeast.com/islam__quran_and_666.htm

    http://www.apostatesofislam.com/

  34. FUCK ISLAM, FUCK MUSLIMS and I hope, that the US people are clever enough to stop this completely psycho idea. If this happens; I think its time to think that even americans have lost their faith and beliefs.
    Kick these fucking IMAMS out of US or jsut kill them.

  35. Ich hoffe, dass sich die Amerikaner diese Sauerei nicht bieten lassen werden.
    Hoffentlich sabotieren sie den Bau, zünden die fertige Moschee an, oder treiben eine Schweineherde durch, ganz egal, Hauptsache sie wehren sich gegen diese Demütigung.

  36. Und wenn sich die Muselmanen sich auf Erzeengel Gabriel berufen, verstehen sie in ihrer Blindheit nicht das sie die Prophezeihung von Daniel erfüllen, nämlich Teil der Sekte des Antichristen, des Lügenprophets zu sein welcher im Buch Daniel vorausgesagt ist.
    Die Weiterführung vom Buch Daniel ist die Offenbarung des Johannes, das sollte jeder gute Christ wissen und verstehen.

  37. Eine einfache mathematische Gleichung dazu:

    BOING gegen AIRBUS
    _________________________

    Arabische Emirate

    Bei Geld wird schon einmal die Religion vergessen und verraten.
    Das gehört zum Business dazu………

  38. Sie führen den Westen mit gebundenen Händen vor – gebunden mit den Fesseln der vom Westen selbst propagierten, aber völlig falsch definierten Toleranz.

  39. Der Vatikan betrachtet den islam als eine heretische Abspaltung von der Orthodoxen bzw. oströmischen Kirche, schließlich war der heilige Augustinus ein Nordafrikaner und es gab eine riesige christliche Gemeinde in Nordafrike aber sie wurden alle abgeschlachtet von den islamisten.
    Der letzte Rest der riesigen Nordafrikanischen Kirche
    sind die Kopten und die Äthiopier.
    Die äthiopische Kirche leitet sich vom Apostel Philippus ab.
    So sind die islamisten die eigentlichen Apostaten.
    Hier können wir die lateinische Terminologie in richtiger Weise verwenden.
    Das wäre die ganze Wahrheit.

  40. Die Wahl des Namens “Cordoba House” – in Cordoba wurde von den islamischen Eroberern die erste Moschee in Spanien gebaut.

    Spätestens da hätten aber die Alarmglocken klingen müssen. Wer hat denn diesen Namen vorgeschlagen? Auch dieser Imam?

  41. Das ist wieder ein gutes Beispiel für die völlig andere Denkweise der christlich-westlichen und der arabisch-muslimischen. Wir versuchen immer noch mal reinzubuttern, die Hand dem Gegner zur Versöhnung ein weiteres Mal auszustrecken. (Dies umso mehr, als der Gutmensch ihn in seiner Hybris insgeheim als den schwachen „Mitspieler“ ansieht). Das kann unter gleichdenkenden Kulturen funktionieren und wenn es funktioniert, haben beide langfristig was davon. In der Spieltheorie kann sich teilweise und kurzfristig auch assoziales Verhalten durchsetzen. Der schnelle Erfolg ist dann garantiert; als alles umfassendes Prinzip taugt dieser Egoismus nicht, da sich langfistig alle gegenseitig schaden. Normalerweise lernt man das als Individum in den ersten Lebensjahren. Der Islam hat diesen Entwicklungsschritt in seinem antiwestlichen Minderwertigkeitskomplex weder kulturell, noch individuell durchlaufen. Und er wird es – gefangen in dieser Opposition – auch nie tun können. Wir werden die ersten sein müssen, die ihre Denkweise ändern!
    Ich glaube, daß es noch sehr lange dauert, bis sich hier wirklich durchgesetzt hat, daß man mit dem Islam nach anderen Regeln spielen muß. Der Virus muß sich erst noch viel mehr und schmerzhafter in unsere Lebewelt einnisten, eh ein Umdenken stattfindet. Das Tafelsilber wird dann schon längst weg sein… diese Moschee wird nicht die letzte sein.

  42. Wie schon auf Transparenten von Anhängern der Friedensreligion am Londoner Ground Zero zu lesen war:

    Islam will dominate the world

    Und zwar, weil die 1. Welt von Appeasement regiert wird.

  43. #46 Klotho (25. Jun 2010 13:19)

    Der Vatikan betrachtet den islam als eine heretische Abspaltung von der Orthodoxen bzw. oströmischen Kirche

    Da ist was dran.
    Nicht umsonst wurden dort im Mittelalter Übertritte zum „Basurmanentum“ mit Verbrennen bestraft.

  44. Eine Moschee am Ground Zero. Geht es noch perverser?
    Das wäre nur noch zu toppen durch eine Heinrich Himmler Gedenktafel am KZ.

    Ich verstehe nicht, dass die Amerikaner das mitmachen.

  45. Ich bin schon mal auf die Ausschreitungen gespannt. Ich kann mir wirlich nicht vorstellen, daß sich das die New Yorker bieten lassen. Wenn doch, dann ist denen auch nicht mehr zu helfen.

  46. #51 r2d2

    Das wäre nur noch zu toppen durch eine Heinrich Himmler Gedenktafel am KZ.

    In Anlehnung des von mir oben Geschriebenen könnte man sich folgendes vorstellen: Wenn Nazi-Deutschland so 1941 „Schluß“ gemacht hätte, wäre es später eine Mittelmacht geworden, mit der sich die Amis auf gleiche Weise auseinander setzen müssten, wie heute mit dem Islam. Ein bisschen Entgegenkommen hier, ein wenig über den Holocaust hinwegsehnen dort und überhaupt: Faschismus will doch nur Frieden.
    Es mußte aber erst ganz ganz dicke kommen, eh die Welt den Mut fand etwas Ablehnungswürdiges auch so zu behandeln. Das steht uns jetzt leider mit dem Islam bevor, der mit seiner Jahrhunderte langen Übung in Taquia viel geschmeidiger daherkommt.

  47. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde

    hier ein Brief mit Link bzgl. Gaza.

    From: GermanMediaWatch@yahoogroups.de

    CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen

    wollen in der kommenden Woche einen

    interfraktionellen Antrag zu Gaza in den Bundestag einbringen.

    In diesem wird die Bundesregierung aufgefordert,

    mit Nachdruck die sofortige Aufhebung der Gaza-Blockade zu unterstützen.

    Unsere Volksvertreter haben leider vergessen,

    warum es diese Blockade gibt. Es war das letzte

    Mittel zum Schutz der israelischen Bevölkerung!

    Statt Israel in den Ruin zu treiben, sollte man endlich zu seinem Wort stehen.

    German Media Watch wird somit via

    Petitionsausschuss einen Gegenantrag einreichen.

    Den Wortlaut findet man unter:

    http://petitiononline.com/DBT2010/petition.html

    Wir bitten nun jeden, der der selben Meinung ist,

    unseren Petitionstext zu unterschreiben und an so

    viele Menschen wie möglich weiterzuleiten.

    Herzliche Grüße und vielen Dank für die Unterstützung

    Kerstin Heimbold & Markus Vallen

    Und noch ein Zitat aus NAI vom 10.06.2010:

    “Hamas könnte die Blockade sofort beenden!

    Der Mehrheitsführer des US-Repräsentantenhauses, Steny Hoyer, gab diese Woche eine Mitteilung heraus, in der die Welt daran erinnert wird, dass die israelische Blockade des Gazastreifens sofort beendet werden könnte, wenn nur die Hamas einige einfache Schritte unternehmen würde, die von Israel und der westlichen Welt annehmbar sind. „Laßt uns einmal klarstellen, die Hamas müsste nur Israels Existenzrecht anerkennen, der Gewalt gegen Israel absagen und Gilad Shalit freilassen.“ Er sprach sich zudem kritisch über Menschen aus, die über Israel wegen des Enterns der Gazaflotille herziehen, denn “der Staat hat sein volles Recht der Selbstverteidigung wahrgenommen“, so Hoyer”

  48. Ich hatte es schon mal geschrieben: Der Name CORDOBA bekommt auch dann nochmals eine neue Bedeutung, weil im Jahr 1011 n.Chr. (also exakt 1000 Jahr vor dem geplanten Baubeginn der Moschee am Ground Zero) ein Pogrom an den jüdischen Bürgern in Cordoba stattfand. Ist aber natürlich Zufall – weil Islam ja Frieden heißt.

  49. Ich kann mir nicht vorstellen das am Groud Zero jemals eine Moschee stehen wird. Das wäre nun wirklich der Gipfel der Instinklosigkeit und Frechheit und würde jeden Islamisten nur noch in seinem Hass bestärken, denn Schwäche erkennen diese Typen sofort.

  50. Am 11.September 2010 wird in NYC wieder eine Demo gegen die geplante Moschee stattfinden. Wäre das nicht einen Kurztrip wert?

  51. So verfahren ALLE Eroberer.

    Erst zerstören sie die Wahrzeichen der Eroberten und dann bauen sie auf den Ruinen ihre eigenen Wahrzeichen.
    Eine deutliche Symbolisierung ihres Sieges über die bisherigen „Herrscher“.
    Sichtbar für Jedermann wirkt das als Ansporn für die Sieger „machen wir weiter, seht her, wir haben Erfolg“ und als demütigende Mahnung an die Besiegten „seht Ihr, WIR sind stärker, bleibt also brav“.
    Dazu passt auch der Moscheename „Cordoba“ als Erinnerung an die Eroberung Andalusiens.
    Dass Andalusien am anderen Ende der Welt liegt stört keinen Mohammedaner.
    Mohammedaner unterteilen nicht in Nationen sondern nur in Ummah und Nichtummah, in Mohammedaner und Nichtmohammedaner und in islamisiertes und nichtislamisiertes Land.

    Wetten, dass es in naher Zukunft irgendwo in einem anderen Neu-Muselmanistan eine Moschee Namens „Mohammed-Atta-Moschee“ geben wird?

  52. bevor Mohamedaner im Westen einen Friedhof nutzen tauschen sie die von Ungläubigen verseuchte Erde aus. Wir dürfen noch dankbar sein, daß sie Selbiges nicht vom Ground Zero verlangen. Aber irgentwann wird uns auch das als Normalität verkauft werden.

  53. #48 Klotho (25. Jun 2010 13:19)
    „Der Vatikan betrachtet den islam als eine heretische Abspaltung von der Orthodoxen bzw. oströmischen Kirche.“

    Und die Zeugen Jehowas betrachten den Vatikan als die „Hure Babylon“.

  54. Hilfe wie erbärmlich , wenn sowas passiert , dann wird selbst schon in den USA die eigentliche Demokratie kleingehalten 🙁

  55. Tja, 911 war anscheinend noch nicht am 11.9.2001 beendet, die Krönung hat noch gefehlt.
    Ein wunderschöner Epilog.

    Ich gehe aber weiterhin davon aus, dass dieses Islamzentrum dort nicht gebaut wird, denn sogar für verständnisvolle, tolerante Bürger, Medien, Theologen, Finanzjongleure und Politiker sollte doch klar sein, dass so ein Schlag ins Gesicht, stellvertretend für alle Bereicherten, nicht folgenlos bleiben kann.

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