Fabian Schmidt-AhmadZu diesem Thema veranstaltete die Berliner Burschenschaft Gothia am 16. Juni einen Vortragsabend mit dem studierten Soziologen und Mitarbeiter der „Jungen Freiheit“, Fabian Schmidt-Ahmad. Der Referent teilte seinen Vortrag in drei Abschnitte ein: Vorgeschichte, Charakteristik des Islams und demographische Entwicklung.

(Von „Philippus Tertius“)

Zunächst wies er auf den ungeklärten historischen Hintergrund des frühen Islam hin. Die moderne Islamwissenschaft geht davon aus, dass der grundlegende Text dieser Religion, der Koran, auf eine syrisch-aramäische Vorlage zurückgeht, die christlich, aber monophysitisch (= die alleinige göttliche Natur Gottes unterstreichend, seine Menschwerdung in Jesus aber ablehnend) war. Das orthodoxe Christentum hatte sich hingegen durch die Konzilien von Nicäa 325 und von Konstantinopel 381 auf die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes festgelegt. Die 694 vollendeten Inschriften des ältesten islamischen Kultbaus, des Felsendoms in Jerusalem, seien klar monophysitisch-christlichen Inhalts, und wenn dort von einem muhamad ibn abd allah die Rede sei, dann sei dies als „der gesegnete Knecht Gottes“ zu übersetzen, nicht aber als ein Eigenname. Gemeint sei Jesus. Fehlübersetzungen aus dem Aramäischen seien auch für eine Reihe anderer Missverständnisse – Jungfrauen, in Wahrheit Weintrauben – verantwortlich. Die Person Mohammed hingegen, über die zeitgenössische Zeugnisse fehlen, habe niemals existiert. Sie sei erst später, wohl im 9. Jahrhundert, entstanden, als man die Texte von Koran und Hadithen festlegte, um eindeutige, klare Aussagen zu erhalten und den Abnabelungsprozess vom Christentum zu vollenden. Dies geschah im Zuge der Verschriftlichung, durch die Editoren von Basra und Kufa.

Das Vorgetragene entspricht der modernen – allerdings erst am Anfang stehenden – Forschung, wie sie in dem Buch „Good bye Mohammed“ von Norbert G. Pressburg (s. linke PI-Sidebar) dargelegt wird. Auch der Islamwissenschaftler Sven Kalisch bestreitet heute die Existenz Mohammeds.

Zur Charakteristik des Islam führte der Referent folgendes aus: Der Koran gilt als unmittelbar von Allah geschaffenes Buch, nichts darf hinzugefügt oder weggelassen werden, er ist gültig von Ewigkeit zu Ewigkeit. Die heterogene Überlieferung im Einzelnen enthält zahlreiche Unverständlichkeiten und Widersprüche. Man muss sie glauben; die Bereiche der Vernunft und des Verstandes gelten nur für das menschliche Leben, der Rest ist Gottvertrauen. Das führte geistesgeschichtlich und auch sonst zu einer passiven Einstellung. Der Islam sei jedoch eine wirkungsvolle Herrschaftstechnik. Wenn man an etwas glauben muss, das man nicht versteht, bedarf es der Erklärung durch berufene Autoritäten. Das tägliche Gebet findet in einer Unterwerfung unter eine absolute Autorität statt. Das war immer für Herrscher attraktiv. Von christlicher Seite werde oft gesagt, man bedürfe eines reformierten, aufgeklärten Islam und müsse zu den Quellen zurückkehren und Quellenkritik nach dem Vorbild des Humanismus betreiben. Dies aber, führte der Referent aus, sei gleichbedeutend mit einem Aufruf, der Islam möge „sich selbst den Genickschuss verpassen“: An den Quellen lauere der Identitätsverlust, denn dort stoße man auf die syroarabischen Urchristen. Die Chancen für eine Reformation stünden daher sehr schlecht, bestenfalls könne es einen „herunter gedimmten“ Islam geben, eine Auswahl dessen, was angenommen wird und was nicht.

Im dritten Teil sprach Fabian Schmidt-Ahmad über die demographische Entwicklung. Für unsere Zukunft sei vor allem das Verhältnis Türkei/Deutschland von Bedeutung.

Das Märchen, die Türken hätten nach dem Kriege Deutschland wiederaufgebaut, werde türkischerseits weitgehend geglaubt. In Wahrheit gab es bis 1960 kaum Türken in Deutschland. Die entwickelte deutsche Wirtschaft verursachte allerdings bei ihren Nachbarn starke Handelsbilanzdefizite. Deshalb entschloss man sich, Gastarbeiter anzuwerben, damit diese für Kapitalfluss in ihre Heimatländer sorgten. Dieses Unternehmen war somit als Form von Entwicklungshilfe gedacht. Die Gastarbeiter erhielten Arbeit, Geld – und Ausbildung. Das klappte z. B. bei den Italienern recht gut, wer in Deutschland bei VW oder Mercedes gelernt hatte, baute später Autos bei Fiat. Die Ökonomie war ein nachgeordneter Gesichtspunkt, die Entscheidung eine politische. Gewinn und Verlust hielten sich ursprünglich die Waage, erst seit den 70er-Jahren wurde das Gastarbeiterwesen zum Verlustgeschäft.

Bei der Anwerbung der Türken – die Bevölkerung der Türkei wuchs damals rasant, von 1927: 13,6 über 1945: 18,8, 1960: 27,7, 1980: 50,6, 2000: 67,6 auf jetzt 72 Mill. Einwohner – hatte die damalige Bundesregierung durchaus Bauchschmerzen. Im Vertrag von 1961 wurde festgelegt: nur Unverheiratete werden zugelassen, Familiennachzug ist ausgeschlossen. Sie sollten nachweislich gesund sein, nur zwei Jahre bleiben dürfen und aus der europäischen Türkei stammen. Das kemalistische, weitgehend europäisierte Istanbul galt als problemlos; die in mittelalterlichen Zuständen lebenden Anatolier wollte man nicht.

Dieser Vertrag wurde langfristig nicht eingehalten. 1973 kam es zu dem von allen Bundestagsparteien gebilligten Anwerbestopp. Danach (und schon vorher) wurde jedoch niemand zurückgeschickt, der Nachzug von Familienangehörigen und Bräuten (jetzt verlangt man ein Mindestalter von 18 Jahren und Sprachkenntnisse, aber 11% der türkischen Frauen sind heute Analphabetinnen) wurden erlaubt – alles in einer Grauzone, es gab keine zentrale Erfassung.

Die Türkei galt bis 1998 als Entwicklungsland, 1987 erhielt sie von der EG, in der Deutschland größter Nettozahler war und ist, die höchste Summe, die irgendein Land jemals bekommen hat. Noch heute erhält sie Gelder aus dem Strukturanpassungsfonds. „Das ‚Erdogan-ist-unser-Führer‘ – Gebilde“ würde zusammenbrechen, wenn nicht die EU, d.h. wir, zahlen würden.

Es gäbe nun, fuhr der Referent fort, durchaus Modernisierungserfolge: die Geburtenrate liegt, leicht abgeschwächt, bei +1,1%, und in Istanbul werden prozentual etwa so viele Kinder geboren wie in einer deutschen Stadt. Das, so der Referent, müsse doch eigentlich strukturell günstig sein: weniger Schulen, Krankenhäuser, Wohnungen werden gebraucht. Stattdessen läuft jedoch eine Kampagne gegen den Geburtenrückgang in der Türkei: Jede Frau soll heute mindestens drei Kinder bekommen.

Erdogan will, bei drohendem Infrastruktur- und Finanzkollaps, Wachstum. Warum?

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemispäre verlassen, um in die nördliche einzufallen. Und gewiß nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

So der algerische Staatschef Houari Boumedienne 1974 vor den Vereinten Nationen. Das, so der Referent, sei im Bewusstsein der Leute tief verankert, Wie ein Bekannter erzählte, machte man in Istanbul schon 1980 keinen Hehl daraus. Muslime haben ein viel stärkeres Geschichtsbewusstsein als wir. Sie wissen durchaus, was 732, was 1683 geschehen ist. „Jetzt, über die EU, schaffen wir es“, das stellt sich ihnen als Naturprozess dar. Kolonialismus ist angesagt.

Nun ist allerdings in der Türkei die Bevölkerung fast stabil, auch in Tunesien und Ägypten, der youth bulge flacht in den mohammedanischen Ländern ab. Einen Trumpf aber gibt es da noch: das SGB II. Erdogans großes Ziel sei es, möglichst viele Leute in die deutschen Sozialsysteme zu drücken, natürlich nicht Städter aus Istanbul, sondern früher in der Landwirtschaft beschäftigte Personen. In dieser ist es vorteilhaft, viele Kinder zu haben, für Städter sind Kinder teuer. Nach den Beobachtungen des Bevölkerungswissenschaftlers Gunnar Heinsohn haben Ehepaare in Tunis durchschnittlich zwei Kinder. Für diese müssen sie selber sorgen. In Frankreich hingegen sind es bei dort lebenden Tunesiern fünf bis sieben Kinder, für die der Sozialstaat sorgt. Rekordhalter bei der Bevölkerungsexplosion sind übrigens die Palästinensergebiete; sie erhalten über die Vereinten Nationen Geld von Amerika und von der EU, d.h. vielfach von uns. Man könne geradezu von einem Zuchtprogramm sprechen – auch bei uns, durch die sozialen Sicherungssysteme. Deren Genuss wird von Muslimen vielfach als zakat, ihnen als solcher zustehender Tribut, empfunden.

Die Anzahl der Mohammedaner in Deutschland ist wenig bekannt. Die letzten Zahlen stammen von 1987. Bei der geplanten Volkszählung soll nicht nach Religionszugehörigkeit gefragt werden. Heute werden etwa 4,1 Millionen gemutmaßt. Die Zahlen, wann regionale oder bundesweite Mehrheiten erreicht sein werden, schwanken zwischen 2025 und 2050. Türken und ihre Nachkommen werden eine immer größere Gruppe. Um sie wird gebuhlt, besorgte Bürger werden mit der Keule des Rassismusvorwurfs abgetan. Besonders tun sich CDU und FDP hervor, sie haben, wie alle Parteien, große türkische Plattformen, werden aber nur von jeweils 2,1% gewählt. Nichtsdestoweniger werden die Forderungen: doppelte Staatsbürgerschaft, EU-Beitritt, unbeschränkte Einreise erhoben – und unterstützt. Auch eigene Schulen, Universitäten usw. werden gefordert – da würde Erdogan sogar in die eigene Tasche (über die EU gefüllte) greifen. Denn „Assimilation ist ein Verbrechen“, wie er in seiner Kölner Rede vom 10.2.2008 sagte. In der Türkei gibt es nicht genug Lehrer, aber nach Deutschland sollen welche geschickt werden. Es gibt inzwischen sogar ein Ministerium für Auslandstürken.

Was in türkischen Kreisen so gesprochen wird: „Transferieren, aber nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren. – Ihr habt ihnen das Land aufgebaut, aber sie hassen euch.“ Untereinander sprechen sie anders als zu uns – Beispiel Vural Öger. Das Schicksal der Armenier sollte eine Warnung sein. Sie gehörten zur bodenständigen Urbevölkerung. Sie konnten wirtschaften, sie konnten verwalten. Aber die Muslime wollten nicht für Christen arbeiten. So kam es zu Pogromen und zum Völkermord.

Anschließend an seinen Vortrag beantwortete Schmidt-Ahmad noch eine Reihe von Fragen. Befragt, wie man der Gefahr begegnen könne, erwiderte er, dass man sich mit der Geschichte auseinandersetzen und das richtige Bewusstsein entwickeln müsse. Eine vernünftige Bevölkerungspolitik hatte er schon vorher empfohlen: „Nur kein Fatalismus, der Islam ist nicht stark. Und die geistige Auseinandersetzung mit ihm ist nicht knifflig. Der Islam ist ein Museum!“ Einhelliger Beifall belohnte den Referenten.

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58 KOMMENTARE

  1. guter Artikel aber
    das war mir neu: hast Du mal ne Quelle dafür:
    „Deshalb entschloss man sich, Gastarbeiter anzuwerben, damit diese für Kapitalfluss in ihre Heimatländer sorgten. Dieses Unternehmen war somit als Form von Entwicklungshilfe gedacht.“
    Ich dacht immer, die Konzerne brauchten billige Arbeitskräfte…

  2. Kurz gesagt wurde die Person Mohammed und die „Religion“ Islam erfunden, um hemmungslos lügen, betrügen, vergewaltigen, versklaven, abschlachten, plündern, überfallen, missbrauchen, erobern und unterdrücken zu können und dabei nicht nur kein schlechtes Gewissen zu haben, sondern des himmlischen Lohnes sicher sein zu können.

  3. OT Die Süddeutsche erklärt uns, den Unterschied zwischen Islam und Islamismus.

    Hintergrund: Islamismus
    Düsseldorf (dpa) – Im Gegensatz zum Islam, der eine Religion ist und mit dem Christentum oder dem Judentum wesentliche Elemente gemeinsam hat, ist Islamismus eine politische Ideologie.

    Sie trennt nicht Religion und Staat, sondern geht davon aus, dass Gott mit seiner Offenbarung an den Propheten Mohammed eine perfekte Anleitung für alle Lebenszusammenhänge gegeben hat. Wenn die Bestimmungen des Korans zu hundert Prozent streng befolgt würden, so die Überzeugung, gäbe es keine Ungerechtigkeit oder auch Armut auf der Welt.

    Die Zahl der Islamisten in Deutschland wird auf 36 270 geschätzt.

    http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1004023

    Versteh ich nicht? Islamismus ist es, die Bestimmungen des Klorans, 100% zu befolgen???

  4. Jungfrauen, in Wahrheit Weintrauben

    Wenn das wahr wäre!!!!!!!häten wir das Problem gelöst.

    Wer würde sich schon wegen 72 Weintrauben in`
    s Paradies bomben?

  5. Wenn der „Prophet“ nicht gelebt hat, wer hat dann die ganzen Juden umgebracht ?
    Das sind mir aber ein bisschen viel Legenden.
    Daß das Ganze auf christlichem Mist gewachsen ist, ist mir schon klar.
    Auch daß konvertierte ihre eigenen Vorstellungen von Inschriften auf ihre neuen Tempel bringen.
    Auch die katholische Kirche hat in vielen Breichen heidnische Traditionen gepflegt.

    MFG, ^v^

  6. Ich halte es für leichtfertig den Islam als schwach abzutun. Ich denke es ist eine viel gefährlichere Ideologie als Scientology, Nationalsozialismus und Kommunismus zusammen.

    Täglich werden Millionen von Menschen in den Madrassen auf den Jihad und Kampf gegen Westen programmiert. Sie unterwandern unsere Gesellschaften und setzen sich in unsere Parlamente, Justizsysteme und Militär.
    Mit der Türkei und Iran, der kurz davor steht Atomwaffen fertigzustellen, wenn er nicht schon welche hat, formt sich eine gefährliche, hochbewaffenete Speerspitze des radikalen Islams, die immer dreister und herausfordernder wird.

    Der Westen verrät Israel und sich selbst und wird von Volksverrätern und verblendeten Pazifisten und Linken geschwächt, gelähmt und zersetzt.

    Wir sind in einer sehr bedrohlichen Lage.

    Ich denke bei so einem Feind hilft keine Diplomatie, keine halbherzigen Drohungen, keine Sanktionen.

    Wir können eigentlich nur hoffen das nach der nächsten großen Terrorattacke (diesmal vielleicht eine dreckige Bombe in einer europäischen Großstadt?) die USA endlich aufwacht und die Bdrohung für die freien Länder des Westens erkennt und mit brachialcher Gewalt dem Gegner großmöglichsten Schaden zufügt und ihnen ein für alle Mal zeigt, dass derjenige der mit Feuer spielt von uns in Asche verwandelt wird. Das ist die einzige Sprache die sie verstehen und jeder Militärstratege weiß, es gilt die Devise: Vernichte deinen Feind vollständig. Wenn wir diesen Kampf gewinnen wollen müssen wir jetzt die Samthandschuhe ausziehen.

  7. #7 Uthred (22. Jun 2010 10:23)

    Die fic…. doch alles!

    Stimmt allerdings. Und in so eine kleine Weintraube passt auch ihr kleines Gehirn, das sie zwischen den Beinen hängen haben, rein

    Schade, wieder eine Illusion weniger

  8. #10 Deutschherr (22. Jun 2010 10:32)

    Wir können eigentlich nur hoffen das nach der nächsten großen Terrorattacke (diesmal vielleicht eine dreckige Bombe in einer europäischen Großstadt?) die USA endlich aufwacht

    Die USA vielleicht. Deutschland NIE.

    Was sollte auch schon dabei sein, wenn eine beleidigte und wegen ihrer Friedensreligion unterdrückte Minderheit in Deutschland mal böse wird. Hätten wir sie halt besser integrieren müssen.

  9. Nun ist allerdings in der Türkei die Bevölkerung fast stabil, auch in Tunesien und Ägypten, der youth bulge flacht in den mohammedanischen Ländern ab. Einen Trumpf aber gibt es da noch: das SGB II. Erdogans großes Ziel sei es, möglichst viele Leute in die deutschen Sozialsysteme zu drücken

    Oder anders ausgedrückt: Der Hartz IV-Uterus ist mächtiger als jede Atombombe, da ist Erdogan schlauer als Ahmedinedschad, zumal die zu unterwerfenden Staaten ihren Untergang selber finanzieren, während die USA und Israel für das iranische Atomprogram keinen Cent zahlen!

  10. Heute Abend stellt MdB Puprecht Rolenz sein Buch „Besser für beide“ (…soll nach Polenz Meinung der Beitritt der Türkei zur EU sein, Anm. d. Verf.) um 19.30 Uhr in der Bürgerhalle
    der Bezirksregierung in Münster/Westf. vor.
    Es soll auch diskutiert werden können.
    Mich würde ja interessieren, wie er mit der deutlichen Kritik von Ralph Giordano umgeht.

  11. Schöne Zusammenfassung eines Vortrags, der mir allerdings doch recht oberflächlich zusammengewürfelt erscheint, was allerdings bei der Komplexität und der Vielzahl der angesprochenen Themen nicht verwundert.

  12. Ich halte Mohammed für real: Weil ich nicht glauben kann, dass irgend jemand in der Lage wäre, sich einen solche Ausbund an Brutalität, Perversion und Wahnsinn auszudenken!

  13. Die USA vielleicht. Deutschland NIE.

    Bin ich mir nicht so sicher. Grade wenn ich mir so die Generation meines Bruders, der 17 ist und aufs Gymnasium geht, angucke, da gibt es immer mehr die keinen Bock mehr haben sich als ausländerfeindlich defamieren zu lassen, nur weil sie „the elusive obvious“ ansprechen, ein immer weniger lebenswertes Deutschland mit der ständigen Angst im Nacken ein Opfer der wahllosen Attacken auf Deutsche der islamischen Eroberer zu werden.
    Dazu die ständige, so leicht zu durchschaunde Propaganda der Multikulti-Landesverräter in den Medien die uns eine heile, bunte Welt herbeifantasieren.
    Ich denke grade in der jungen Generation, die mit dem Terror an Schulen, Bahnhöfen und Parties aufwachsen wächst eine große Skepsis bezüglich der Vorteile muslimischer Immigration heran die sich irgendwann in Wut entlädt. Diese jungen Leute haben auch eine dickere Haut wenn es um die Nazikeule geht, so langsam zieht das nämlich nicht mehr. Den Leuten ist sehr wohl klar das Islamkritik nichts mit Nazis zu tun hat.
    Das Problem ist die große Masse die nichts über den Islam und die Bedrohung die der Jihad darstellt weiß und sich nur über die apologetischen Massenmedien informieren. Da kommt PI ins Spiel um den Leuten einen kleinen, leicht verständlichen Realitätsschock zu verpassen.
    Informieren, organisieren und Stärke zeigen, dann kann es auch klappen mit dem Widerstand.

  14. Natürlich ist die Islamisierung Europas eine reale Gefahr.

    Nur die Träumer vom Verfassungsschutz glauben das noch nicht. Dabei bräuchten sie doch nur in Köln-Chorweiler manchmal vor die Türe zu gehen oder ein paar Stadtspaziergänge in Köln zu machen.

    Der VS spricht in dem neuesten Bericht immer noch von der „angeblich“ drohenden „Islamisierung Europas“. Na, denen werden die Augen noch aufgehen.

    Auszug aus dem VS-Bericht:

    2. Europaweite „Anti-Islamisierungskampagne“
    Auch 2009 thematisierten rechtsextremistische und rechtspopulistische Parteien in verschiedenen Staaten der EU die angeblich drohende „Islamisierung Europas“. Als Zentrum der Aktivitäten diente dabei das im Januar 2008 gegründete Bündnis „Städte gegen Islamisierung“, dem als ausländische Partner insbesondere der flämische „Vlaams Belang“ (VB) und die „Freiheitliche Partei Österreichs“ (FPÖ) angehören.

    Dabei haben sie natürlich die Niederlande, Italien, die Schweiz und andere europäische Staaten nicht angeführt, in denen es ebenfalls bedeutende antiislamisierungsaktive Gruppen gibt.

  15. @#2 Herostratos
    „…Ich dacht immer, die Konzerne brauchten billige Arbeitskräfte…“ dachte ich früher auch, weil man es mir so beigebracht hatte. Aber google mal bspw. nach „Deutsch-Italienisches Anwerbe Abkommen“ oder Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006:
    Diese Anwerbeabkommen sind wohl eher auf Betreiben der Entsendeländer geschlossen wurden – die Initiative zur Anwerbung von Gastarbeitern ging nicht von Deutschland aus.
    Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.“ Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.“
    Diesbezüglich gibt es ja auch einige Zitate von dem damaligen Kanzler Helmut Scxhmid, die ich aber nicht parat habe…

  16. Der Islam ist für sich selbst genommen harmlos, denn die Ideologie verhindert jeden Fortschritt. Zivilisationen, die im Mittelalter leben, können es mit dem 21.Jhd nicht aufnehmen.

    Gefährlich wird er nur durch die Volksveräter hierzulande, die ihn technologisch aufrüsten und unsere Länder durch seine Anhänger kolonisieren, bis wir ausgestorben sind.

    Wir müssen unsere korrupten Politiker loswerden, dann wird sich alles zum Guten wenden.

  17. „Eines Tages werden Millionen Menschen die
    südliche Hemispäre verlassen,um in die nördliche
    einzufallen.
    Und gewiß nicht als Freunde.
    Denn sie werden als Eroberer kommen.
    Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren
    Kindern bevölkern.
    Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

    So Sagte es der algerische Staatschef Houari
    Boumedienne 1974 vor den Vereinten Nationen.

    Ich glaube Houari war ein Prophet!

  18. Warum habe ich nur das Gefühl das Alles schon länger gewußt, zumindest in einigen Teilen geahnt zu haben?

  19. Der Islam ist gefährlich, solange Millionen wie Kleinkinder blind glauben. Philosophisch und theologisch steht er tatsächlich auf tönernen Füßen. „Sich selbst den Genickschuss verpassen“ ist eine treffende Formulierung, denn eine Aufklärung und Hermeneutik könnte der Islam nicht überleben. Der Islam muss mit Gewalt die Gläubigen gefangen halten. Befreien sich Menschen durch den Gebrauch des eigenen Verstands aus dem Gefängnis Islam, ist er nur noch eine Ideologie der Doofen.

  20. #2 Herostratos (22. Jun 2010 10:13)

    Heike Knortz hat beschrieben, dass es bei der ganzen Sache weniger um die Bedürfnisse für die deutsche Wirtschaft (geschweige denn der Volkswirtschaft) ging, als vielmehr um „diplomatische Tauschgeschäfte“:

    Heike Knortz: Diplomatische Tauschgeschäfte. „Gastarbeiter“ in der westdeutschen Diplomatie und Beschäftigungspolitik 1953-1973, Köln 2008

  21. @Herostratus: Das war mir auch neu. Der Effekt ist bekannt, Rücküberweisungen von Wirtschaftsflüchtlingen halten viele Volkswirtschaften im Süden überhaupt erst am Leben, prominentestes Beispiel ist Mexiko. 2006 232 Mrd. Dollar, doppelt so viel wie die Entwicklungshilfe (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Rücküberweisung_(Migranten))

    Zur Demographie hätte ich mir auch etwas mehr gewünscht. dass bis 2050 Mehrheiten erreicht werden könnten, halte ich für ein Gerücht.

    http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/3546140/

    Diese Krieg-durch-Gebärmutter-Sprüche sind da, sprechen aber nicht für die Intelligenz ihrer Urheber. Es hat viele viele Versuche gegeben, Geburtenraten zu beeinflussen, mit wirtschaftlichen Anreizen kann sowas sehr eingeschränkt funktionieren (die DDR war da relativ erfolgreich, ohne je die magische 2,1/Frau zu überschreiten), mit politischen Aufrufen sicher nicht.

    Die Einwanderer passen offensichtlich ihre Geburtenraten einigermaßen schnell den vorgefundenen Bedingungen an wie aus obigen Link ersichtlich. D.h., solange man Einwanderung nicht zu einfach macht, werden die nie irgendwelche umstürzlerischen Anteile an der Bevölkerung erringen, d.h. nicht über 15-20% kommen.

  22. Ein ausserordentlich interessanter Vortrag nach meiner Meinung. Gut auch, dass er die neuen Forschungsergebnisse erwähnt hat.

    Ich wusste übrigens nicht, dass die Türkei Gelder von der EU bekommt.

    Sind wir eigentlich total meschugge, dass wir an unsere zukünftigen Eroberer jetzt schon zahlen. Oder handelt es sich dabei schon jetzt um ein Stillhalteabkommen?

  23. DAMIT ZEIGT SICH EINES GANZ DEUTLICH:

    Wer zur Quelle will muss sich mit dem Judentum befassen und die katholische Dreieinigkeitdogma und das islamische Dogma verwerfen.

    :mrgreen:

  24. #31 Die Realität (22. Jun 2010 11:48)
    DAMIT ZEIGT SICH EINES GANZ DEUTLICH:

    Wer zur Quelle will muss sich mit dem Judentum befassen und die katholische Dreieinigkeitdogma und das islamische Dogma verwerfen

    Pinchas Lapide gibt darüber sehr gute Erklärungen, ich denke nicht, daß man ganz zurück muss, aber mit vielen Fehlinterpretationen aufräumen, die zum Schaden des Judentums gerierten.

    Als Anfang vielleicht das Buch: Ist die Bibel richtig übersetzt? Entscheidend für unser Verständnis der Bibel ist die Übersetzung ins Deutsche. Diese weist aus Sicht des jüdischen Religionsphilossophen folgenreiche Fehler und Missverständnsiise auf, die er durch den Vergleich mit der Originalsprache belegt. Die jüdische Sichtweise eröffnet interessante Neu-und Andersdeutungen für diesen zentralen Text der jüdischen und christlichen Kultur.

    Er erläutert auch, warum sich das Christentum vom Judentum absetzte und zu dessen ärgsten Feind wurde.

  25. Hier mal ein OT:

    Iran Zendan, der jüngste Film des kürzlich entführten exil-iranischen Regisseurs Daryush Shokof ist ab sofort frei zugänglich auf der Webseite von STOP THE BOMB zu sehen. Daryush Shokof und seine Filme kamen in die Schlagzeilen, nachdem Shokof am 24.5.2010 verschleppt und für 13 Tage gefangengehalten wurde. Die Entführer warfen Shokof vor, mit seinen Filmen „den Islam, die islamische Regierung und Khomeini“ zu beleidigen. Die Entführer drohten Shokof, bevor sie ihn am 6.6.2010 wieder frei ließen: „Wenn du diese Filme zeigst, bist du tot.“

    Daryush Shokof erklärt jedoch: „Meine Entführung hat mich nur stärker und entschlossener gemacht, gegen das menschenverachtende Regime der Islamischen Republik Iran zu kämpfen. Meine beiden Filme sind den friedliebenden Menschen im Iran und ihrem Kampf um die Freiheit gewidmet.“

    Also die Filme in voller Länge hier:

    http://de.stopthebomb.net/de/start/deutschland/shokof.html

  26. Heruntergedimmter Islam. So, so.

    Wir stechen also etwas zaghafter zu vergewaltigen Kinder nur 4 mal die Woche.

    Den Rest denke ich nur.

  27. Veranstaltungs-Hinweis/Solidaritätsaktionen

    Der spanische Ex-Premier Aznar ist einer der wenigen, die sich gegenwärtig öffentlich mti Israel solidarisieren. Hierzu hat er mit anderen Persönlichkeiten eine Initiative gegründet:

    http://www.friendsofisraelinitiative.org/index.php

    Fällt Israel, fällt auch der Westen, also Solidarität mit Israel hilft auch Europa. Unterschreiben bitte.

  28. Insgesamt sicher ein guter Vortrag, wenngleich:

    Die Person Mohammed hingegen, über die zeitgenössische Zeugnisse fehlen, habe niemals existiert. Sie sei erst später, wohl im 9. Jahrhundert, entstanden, als man die Texte von Koran und Hadithen festlegte, um eindeutige, klare Aussagen zu erhalten und den Abnabelungsprozess vom Christentum zu vollenden. Dies geschah im Zuge der Verschriftlichung, durch die Editoren von Basra und Kufa.

    Ich halte es da mehr mit Dr. Hans-Peter Raddatz und Prof. Tilman Nagel, die beide von einem historischen Mohammed ausgehen. Die Idee, das Kriegshandwerk eines unbedeutenden Wüstenvolkes, Beutemachen, Töten und Getötetwerden mit dem Nimbus des Heiligen zu versehen, ist so außergewöhnlich, ja weltgeschichtlich einzigartig und zugleich von solch unbändiger Eigendynamik, dass ihr Hereintreten in die Geschichte schwerlich aus einem doch langwierigen Prozess der Neuinterpretation frühchristlicher Texte erklärbar scheint.
    Hingegen ist die Hypothese, dass nicht ein, sondern mehrere Mohammeds (mindestens zwei) existierten, keineswegs neu. Schon lange wird in der Orientalistik versucht, damit die tiefen inneren Widersprüche des Koran zu überbrücken, etwa zwischen „mekkanischen“ und „medinensischen“ Suren. Prof. Sven Kalisch scheint dieser Auffassung zugeneigt.

  29. Mohammed hat nie existiert?

    Damit verharmlost Fabian Schmidt-Ahmad den Massenmord an den Juden in Medina, zu dem Mohammed angestiftet hatte.

  30. Ich habe darüber nachgedacht wie man auf die weltweite Bedrohung durch den Islam reagieren sollte. Anstatt „brachialer Gewalt“ wie ein Kommentator weiter oben empfiehlt, bin ich der Meinung, das es im 21. Jahrhundert auch bessere Lösungen geben muss.

    Was für Lehren haben wir eigentlich aus dem sogenannten „Kalten Krieg“ gezogen? Der Kalte Krieg ist vielen als etwas negatives in Erinnerung, aber letztendlich führte er doch auf friedlichem Wege zum Untergang des real existierenden Sozialismus. Selbst der Spiegel nannte den Kalten Krieg rückblickend eine Periode die „eigentlich ein langer Friede“ war. Nach dem die Hitlerdiktatur durch einen mörderische heissen Krieg besiegt worden war, wurde der Kommunismus in einem „Kalten Krieg“ besiegt. Warum nicht aus dieser erfolgreichen Taktik lernen?

    Was ich sagen will: Vielleicht sollten wir eine Situation wie im Kalten Krieg schaffen. Wir sollten uns aus Ländern wie Afghanistan und Irak zurückziehen und im Gegenzug Moslems und Konvertiten ausschaffen und uns komplett gegen den Islam abschotten, so wie sich die Machtblöcke Ost und West abschotteten. Verbunden mit der unmißverständlichen Drohung: Kommt ihr uns ins Gehege und versucht uns eins über zu bügeln, dann kracht es – aber richtig! Dann wird die Kaaba und eure „heiligen“ Stätten eines unserer ersten Ziele sein und es wird dort nur noch einen riesigen Krater geben der euch und der Welt zeigen wird wie ohnmächtig euer Götze wirklich ist.

    Wenn derartig die Fronten geklärt sind, braucht man nur noch abzuwarten, bis das minderwertige Gesellschaftssystem an seinen inneren Widersprüchen zerbricht und sich in diesen Ländern die Aufklärung durchsetzt. Forcieren kann und sollte man dies durch positive Propaganda, so wie es im kalten Krieg geschah. Wir sollten die Vorzüge unserer Lebensweise viel stärker und offensiver propagieren und die Islampropaganda widerlegen.

    Würde man so eine Blocksituation schaffen, dann würde das islamische Weltreich in kürzester Zeit in sich zusammen brechen. Wir sollten also vom Kalten Krieg etwas lernen. Der Kalte Krieg war und ist ein echter Fortschritt gegenüber dem heissen. Um einen heissen Krieg mit unzähligen Toten zu vermeiden, sollten wir zurück zur erfolgreichen Taktik des Cold War kehren.

  31. #2 Herostratos (22. Jun 2010 10:13)

    das war mir neu: hast Du mal ne Quelle dafür:
    “Deshalb entschloss man sich, Gastarbeiter anzuwerben, damit diese für Kapitalfluss in ihre Heimatländer sorgten. Dieses Unternehmen war somit als Form von Entwicklungshilfe gedacht.”

    Woyu für eine allgemeinkundige Tatsache eine Quelle?

    Die Türkei hatte Geburtenüberschüsse und keine Arbeit. Wenn man dann seine Überschüsse anderweitig entsorgen kann und die auch noch arbeiten und die Familie unterhalten, kommen Devisen und man ist Fresser los.

    Hinzu kam, daß Erbakan damals das türkische Wirtschaftswunder versprochen hatte und hoffte, mit denen, die zurückkommen, angelernte Kräfte für die eigene Wirtschaft zu haben.

    Entwicklungshilfe pur.

    Zu berücksichtigen ist aber auch, was aus dem obigen Text ebenfalls folgt, daß eine Rückkehr nie gewollt war, weder von Erbakan noch von den Hochverrätern in den Quasselbuden. Oder was meinst Du, warum die in Absurdistan zur Schule und – wo möglich in die Ausbildung – geschickt wurden und man uns fast 30 Jahre erzählte, die würden auf ihre Rückreise vorbereitet werden?

  32. “Nur kein Fatalismus, der Islam ist nicht stark.“

    Das weiß Erdogan auch, deshalb soll die Schwäche der Museumsreligion mit der Masse Mensch ausgeglichen werden. Deshalb ruft er nach mehr Geburten pro Frau, wie damals Hitler.
    Die Geburtenüberschüsse, die für Erdogan als Soldaten für den heiligen Krieg fungieren, sollen weiterhin nach Deutschland und andere Zuwanderungsländer kommen und die Ungläubigen für sich arbeiten lassen. Dafür braucht es keine Stärke.

  33. Egal, ob es Mohammed gab oder nicht – Seine gelehrigen Jünger sind real und gefährlich!

  34. Der Geburtenjihad ist sicherlich eine nicht zu unterschätzende Waffe, dennoch sollte man bedenken, das man nicht als Moslem geboren wird. Es ist keine „Rasse“ sondern nur ein idiotischer Glaube.

    Ich bin überzeugt das es im Islam einen starken inneren Druck gibt. Wir sehen das an der zunehmenden Zahl von „Ehrenmorden“. Besonders die jungen Frauen wollen weg von dieser Scheisse und lieber ein Selbstbestimmtes Leben führen. Der Islam ist kein so monolithischer Block wie er uns weiss machen will. Es gibt auch innerliche Zersetzungsprozesse die wir fördern müssen. Wir müssen den Moslems klar machen das wir nur ihre totalitäre Ideologie und ihre dadurch hervorgerufenen inakzeptablen Verhaltensweise. Wir müssen uns stärker für Aussteiger stark machen und ihnen zeigen das es sich lohnt diese Drecksreligion zu verlassen.

  35. @ X-Wing:

    guter Beitrag, gerade der Iran als Paradebeispiel für einen muslimischen Staat ohne Einmischung des Westens ist das beste Beispiel für die Schwäche dieser Ideologie. Schöner Beitrag zum Land der leeren Moscheen von der deutschen Welle hier:

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2294178,00.html

    Ähnlich wie im Kalten Krieg führt die Überschätzung des Gegners zu Kurzschlussreaktionen (im Kalten Krieg der Vietnam-Krieg, die Dominotheorie und der McCarthyismus, heute v.a. Afghanistan).

  36. Mohammed nicht real?

    Für mich waren es nicht null Mohammeds, sondern mindestens zwei. In Mekka: (ehrbarer) Kaufmann, monogam, duldsamer Prediger, …

    In Medina: Karawanenräuber, Mörder, Schlächter von Kriegsgefangenen, Vergewaltiger, beutegeiler Kriegsherr, extrem polygam (12 Frauen + mind. 10 Sex-Sklavinnen), …

    Das alles keine Erfindung von Islamkritikern sondern aus islamischen Quellen! Es ist ja nicht so, dass die es nicht zugeben. Nur lesen das viel zu wenige, vor allem nicht die Redakteure der MSM.

  37. @ #46 X-wing

    dennoch sollte man bedenken, das man nicht als Moslem geboren wird. Es ist keine “Rasse” sondern nur ein idiotischer Glaube.

    Stimmt – aber sag das mal dem Krampf-gegen Rächtz-„Experten“ Alexander Häusler von der „Arbeitsstelle Neonazismus“ (sic!) – siehe Beitrag #4 von cliff179!
    Genau der Alexander Häusler, der mit einem Miet-Nazi auf der Pro-NRW-Veranstaltung aufgetaucht ist. Hauptsache „Keep Business running!“
    Für Häusler & Co. ist Islamkritik „Rassismus“, Islam mithin eine unabänderliche, genetisch determinierte und vererbte Eigenschaft.
    Daß Häusler „Rasse“ (welche eigentlich? Europide, Negride, Mongolide?) und Religion verquickt, stellt ihn in die Tradition der Nazi-Weltsicht.
    Die zweite, ebenso alte und plumpe argumentative Waffe ist natürlich der Vorwurf der „Ausländerfeindlichkeit“.
    Wer wollte dem widersprechen angesichts der Heerscharen wild mit Samuraischwertern herumfuchtelnder Japaner, bombenbastelnder Italiener, Senioren überfallender Schweizer und bis zur Unkenntlichkeit vermummter Brasilianerinnen…hach, immer diese Aus-Fremd-Südländer…

    Daß der Kalte Krieg eine kalkulierte Taktik gewesen sein soll und keine durch das Gleichgewicht des Schreckens erzwungene Notwendigkeit, wäre mir neu. Der Vergleich hinkt m. E. auch wegen der vielen Stellvertreterkriege und der häufigen Eskalationsmöglichkeiten zum Heißen Krieg.
    Aber ich verstehe, worauf Du hinaus willst. Nur – mit den Legionen korrupter, pflichtvergessener und volksverräterischer Politiker ist solch eine Abschottungsstrategie – „Festung Europa“ – völlig unmöglich. In einigen Staaten Europas sind die Wähler aber offenbar noch nicht so gehirnerweicht wie hierzulande.

  38. Das scheint ein guter Vortrag gewesen zu sein.

    Studentische Verbindungshäuser sind ohnehin gute Orte für solche Veranstaltungen. Man sollte daraus eine Kampagne machen (BPE- oder PI-Vortrags“reisen“ durch die Kneipsäle studentischer Korporationen). Mir selbst fehlen leider mittlerweile die Kontakte für so etwas.

  39. Wir haben doch schon immer gewusst, dass die Burschenschaften alle ganz pöhse Naaazi sind…
    :mrgreen:
    Gut getroffen, hoffentlich haben die Burschenschaftsstudenten bald ausstudiert und gehen in die Politik.

    Allerdings ist die Frage, ob Mohammed nun real war oder nicht, zweitrangig:
    Für Mohammedaner ist Mohammed eine Realität und seine Anweisungen bindend.
    Ebenso, wie ihr imaginärer Freund Allah für sie real ist und dessen Befehle in „Mein Koran“ befolgt werden müssen.

  40. Wie Heise schreibt, sind linke Kreise dagegen, daß bei der nächsten Volkszählung nach der Religion gefragt wird. Der Michel soll nicht erfahren dürfen, wieweit die Islamisierung fortgeschritten ist.

  41. # 2 Hersotratos

    das ist eben die Geschichtslüge: Deutschland brauchte diese türkischen Gastarbeiter nie! Deutschland wurde von den USA dazu „gezwungen“, denn Deutschland war ja zu dieser Zeit ein besetztes Land ohne Friedensvertrag.

    Deutschland warb in Spanien, Portugal, Italien Arbeiter an, viele hatten Vorkenntnisse und oft eine Ausbilduang. Zumindest eine Schulbildung. Die Türkei wandte sich an die USA im Rahmen der Nato und bat um Unterstützung, sie wollten Gastarbeiter auch nach Deutschland schicken. Die Türkei galt damals als Bollwerk gegen den Osten.

    Die Firmen und Industriebetriebe wollten diese bildungsfernen, ungebildeten Türken überhaupt nicht. Und sie bekamen ja den gleichen Lohn wie die Gebildeten aus den anderen südlichen Ländern. Den Türken bleib soviel vom Lohn übrig, dass damals viel Geld in die Türkei floss. Man sagt, dass gegen Ende der 60er Jahre monatlich über 500 Millionen DEM in die Türkei überwiesen wurden.

  42. Was seid Ihr nur für Schweine!
    72 Weintrauben!
    Jetzt stelle man (oder frau) sich mal vor, da ist so ein in sich zerrissener Selbstmordattentäter, der sich in die Luft sprengt.
    Und vielleicht dann nur ein paar Umstehende verwundet…
    Der kommt dann in den Himmel und bekommt zur Belohnung statt der 72 Jungfrauen nur 72 Weintrauben?
    Pfui – Pfui – Pfui!

  43. “Nur kein Fatalismus, der Islam ist nicht stark. Und die geistige Auseinandersetzung mit ihm ist nicht knifflig. Der Islam ist ein Museum!”

    Stimmt zwar, der Islam ist als Weltanschauung kein intellektuell überzeugendes Programm.
    Dennoch (oder gerade deswegen?) ist es die weitaus am stärksten wachsende Religion.

    Wenn sich totalitäre Idioten überproportional vermehren und die Meinung der Massen beherrschen, kommt man mit „geistiger Auseinandersetzung“ irgendwann nicht mehr weiter. Das müsste man in Deutschland eigentlich gut verstehen.

  44. #32 sulli (22. Jun 2010 11:40)

    Zur Demographie hätte ich mir auch etwas mehr gewünscht. dass bis 2050 Mehrheiten erreicht werden könnten, halte ich für ein Gerücht.

    Die Einwanderer passen offensichtlich ihre Geburtenraten einigermaßen schnell den vorgefundenen Bedingungen an wie aus obigen Link ersichtlich. D.h., solange man Einwanderung nicht zu einfach macht, werden die nie irgendwelche umstürzlerischen Anteile an der Bevölkerung erringen, d.h. nicht über 15-20% kommen.

    Sie sind reichlich naiv und wissen offenbar besser Bescheid als Leute, die sich beruflich damit beschäftigen, Sulliman.

    Es geht im übrigen dabei gar nicht so sehr um Einwanderung, sondern um die Geburtenrate der bereits im Land befindlichen Mohammedaner. Die ist, insofern haben Sie recht, perfekt an HartzIV und Kindergeld angepasst.

    Die „kritsche Masse“ ist bei 20% längst überschritten. Wir bekommen es doch jetzt schon zu spüren, wo sich die Polizei nicht mehr in Moslemviertel wagt und viele Bürger sich nachts nicht mehr auf die Straße trauen.

    Schauen Sie mal nach Frankreich, England, Schweden, Dänemark, Holland.

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