Aus volkspädagogischen Gründen gehört es sich für sterbende europäische Länder, ihre Nationalmannschaften ganz zum Gefallen multikulti-verliebter StudienrätInnen zusammen zu stellen. Auf dem Spielfeld machen allerdings auch monokulturelle Mannschaften wie die aus Serbien, Mexiko oder Ghana einen soliden Eindruck.

Serben bekreuzigen sich, bevor sie das Spielfeld betreten, die Spieler aus dem christlichen Ghana berichten stolz, dass sie gemeinsam feiern und gemeinsam beten. In den zwangsweise multikultivierten Mannschaften Westeuropas wäre das schwer vorstellbar. Dort kämpft man noch um die Mindeststandards eines halbwegs akzeptablen Umgangs miteinander. Großes Vorbild war stets Frankreich. Dort kam es im Spiel gegen Mexiko zum Eklat. Der Spiegel enthüllt interessante Einzelheiten, wie so ein StudienrätInnentraum nach dem Aufwachen in der Realität aussieht. Nikolas Anelka (Foto Mitte, es handelt sich nicht um die franz. Nationalmannschaft) wurde nach Ausfällen gegen den Trainer jetzt vorzeitig nach Hause geschickt.

Grund für den Rauswurf ist offenbar ein heftiger Disput zwischen Anelka und Nationaltrainer Raymond Domenech. In der Halbzeitpause der Vorrunden-Begegnung zwischen der Équipe Tricolore und Mexiko (0:2) soll es zu einem Wortgefecht der beiden gekommen sein. Das berichtet die Sportzeitung „L’Equipe“, die Anelkas obszöne Beschimpfung in Richtung Domenech auf ihrer Titelseite druckte. „Fick dich in den Arsch, du Hurensohn“, war dort zu lesen.

Anelka soll damit die Forderung seines Coachs kommentiert haben, der von seinem Stürmer einige taktische Veränderungen gefordert und ihn angemahnt hatte, nicht immer vorne stehen zu bleiben. Domenech habe laut des Berichts umgehend auf die Verbalattacke reagiert und zu Anelka gesagt: „Okay, du gehst raus.“ Tatsächlich lief mit Beginn der zweiten Halbzeit André-Pierre Gignac vom FC Toulouse anstelle des Chelsea-Stürmers auf. Wenn die Vorwürfe stimmten, meldete sich der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy aus dem russischen St. Petersburg zu Wort, „ist das inakzeptabel“.

Cliquenwirtschaft im französischen Team

Anelka gilt als enfant terrible des französischen Fußballs. Der schon häufig als Exzentriker aufgefallene Angreifer war bereits vor der WM 2002 in Japan und Südkorea vom damaligen Nationaltrainer Jacques Santini aus dem Kader geworfen worden. Der jetzige Fall ist aber offensichtlich nur die Spitze des Eisberges im französischen Team.

Es gilt mittlerweile als offenes Geheimnis, dass sich in der Équipe Tricolore mehrere Gruppen gebildet haben, die sich untereinander nicht leiden können. Nach dem Spiel gegen Mexiko sprach der eher stille Yoann Gourcuff mit Journalisten – und duckte sich scheu weg, als hinter ihm Anelka und Franck Ribéry vorbeiliefen. Da habe der Klassenbeste „dem Rüpel der Schule“ Platz gemacht, „um keinen Schlag auf den Hinterkopf zu bekommen“, schrieb „L’Equipe“.

Also alles wie im richtigen Leben in einer westeuropäischen Hauptschule. Nicht zufällig sind beide Klassenrüpel, Kinderpuffbesucher Ribéry wie Anelka, bekennende Anhänger der „Religion des Friedens“. Entsprechend benehmen sie sich.

(Vielen Dank allen Spürnasen!)

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187 KOMMENTARE

  1. Das hat aber alles nichts mit dem Islam zu tun….. ach ja und die Welt ist eine Scheibe!

  2. Eines weiß ich: Die nächste Nationalmannschaft der Franzosen wird „weißer“ sein als die jetzige.

  3. Erst betrügt Ribéry seine Frau mit einer Nutte, nun nimmt Anelka dreckige Wörter in den Mund. Nicht gerade vorbildliche Muslime, die beiden Konvertiten.

  4. >>“Fick dich in den Arsch, du Hurensohn”<<

    Er hätte natürlich PC-gemäß sagen müssen: Isch figg deine Mudda, alta."

    Wo immer man hinschaut, gibt es Probleme mit den Vertretern der Fiedensreligion.

  5. Das CDU-FDP Verlautbarungsorgan FAZ hat bezüglich „Multikulti-Elf“ und „Internationalmannschaft“ folgenden Kommentar im Angebot:

    http://www.faz.net/s/Rub6E7B1822210D44A697865B062A1E8F69/Doc~E5A29870807F84559A4293AF5416A2681~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Neue deutsche Werte

    Eine Niederlage verändert nicht alles: Das Auftreten der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Südafrika ist gut für das Land.

    Ein multikulturelles Hoch auf deutsche Tugenden.

  6. Entschuldigt, aber dieser Beitrag ist einigermaßen lächerlich. Frankreichs schlechtes Abschneiden liegt mit Sicherheit nicht an im Beitrag skizzierten.Sondern schlicht an der totalen Unfähigkeit ihres Übungsleiters.

    Ihr vernüpft Dinge, die nichts miteinander zu tuen haben. Da kann ich wirklich nur mit dem Kopf schütteln.

    Aber gut, legtim ist es, wenn man kritisiert dass Ausländer in fremden Landesauwahlen nichts zu suchen haben, dafür aber sportliche Gründe anzuführen ist lächerlich und zeugt, muss man leider so hart sagen, von ausgeprägter Ahnungslosigkeit.

  7. Foto: Ersatzbank Frankreichs bei der nächsten WM.
    Aufgenommen mit einer Kamera aus der Zukunft.

  8. Ich frage mich auch, ob Angie oder Jogi die Nationalmannschaft zusammenstellen durfte……..

  9. Der Ghetto-Dreck schlägt auch in der deutschen Mannschaft erste Wurzeln. Khedira dröhnt ja die Kabine der Spieler gerne mal mit Bushido voll.

  10. #7 Felix78 (20. Jun 2010 13:11)
    Nein, es ist legitim, auch die einzelnen Spieler einer Nationalmannschaft zu betrachten. Und gerade bei Frankreich, deren Multi-Kulti-Team bei der WM 1998 mit großen Jubelgesängen gefeiert wurde (z. B. taz).
    Wenn es nicht läuft, soll man aber besser nicht auf die Spieler und deren Hintergrund schauen?

  11. naja felix78 eig ja schon wenn sich mehrere gruppen bilden in einer mannschaft die sich nicht mögen ist ein miteinander nunmal nicht möglich und frankreich verliert, was auch andauern geschiht.
    also von daher schon.
    und das frankreich eher eine afrikanische mannschaft ist als eine europäische lässt sich auch wohl kaum beschreiten

  12. Ich konnte diese franzöische MultiKulti Mannschaft noch nie leiden und war froh , daß sie das letzte Endspiel gegen Italien und 11 echte Italiener verloren haben und daß dabei auch auch noch Musel Zidane vom Platz gestellt wurde, war für mich ein Innerer Reichsparteitag ( ooops !).

    Ein Trainer wie Raymond Domenech ist natürlich trotzdem schlechter als gar kein Trainer und wenn man sieht was er zusammenmurkst, kann man es verstehen, wenn ein Spieler mal ausrastet, egal ob Muselkonvertit oder nicht

  13. Werbung für Solarstrom, Bushido im Ohr und zu blöd, die Nationalhymne mitzusingen.
    Patrioten wünschen Ghana den Sieg!
    Weg mit der Gurkentruppe aus Germanistan!

  14. Entschuldigung, Felix, Dein Beitrag ist nicht nur lächerlich, sondern zeugt auch von Unkenntnis.

    Eine Mannschaft erreicht dann seine Spitzenleistung, wenn alle Spieler Ihren Auftrag erfüllen, abgestimmt im Team spielen und wenn notwendig Änderungen des Trainers sofort umsetzen.
    Wenn dies nicht befolgt wird, je im Gegenteil der Trainern beschimpft wird, muss man sich nicht wundern, dass die Mannschaft wegen schlechter Leistung ausscheidet.

    Und wer benimmt sich so total daneben?

    Das hat eben doch etwas mit Kultur und in diesem Zusammenhang auch mit Religion zu tun.

  15. #7 Felix78 (20. Jun 2010 13:11)

    Ihr vernüpft Dinge, die nichts miteinander zu tuen haben. Da kann ich wirklich nur mit dem Kopf schütteln.

    Ja, so sind WIR nun mal. Nicht nur ungläubig, sondern auch unbelehrbar.

    Zum Frankreich-Team und ihren Ergebnissen in Südafrika antworte ich darum mit den Worten einen über jeden Zweifel erhabenen Mannes.

    „Ich konnte und wollte (und will) eine klammheimliche Freude nicht verhehlen.“ (Jürgen Trittin)

  16. @#7 Felix78
    Es ist nachvollziehbar, dass du den Artikel kritisierst, dennoch kannst auch du nicht definitiv bezeugen dass das skizzierte Problem gänzlich an den Haaren herbeigezogen ist.
    Klar erinnert der Artikel an einen Bildartikel der anstatt einer Bildnote eine PInote beinhaltet.
    Ferner bin ich davon überzeugt, dass das Problem innerhalb der französischen Nationalmannschft auf keinen Fall komplett aufgedeckt wird.
    Mal sehen was die Zukunft bringt und ob sich die deutsche Nationalmannschaft in einigen Jahren mit einem ähnlichen Problem konfrontiert sieht.

  17. @Felix78

    Da hast vollkommen recht! Domenech kann nix und sein Nachfolger wird leider auch nicht besser!

    Leider macht man es uns durch solche Artikel nicht leicht, PI zu verteidigen, wenn es mal wieder als Hetzportal bezeichnet wird. Denn trotz Fehlen der nötigen Kenntnis der Sache wird hier offesichtlich automatisch, aus Reflex sozusagen, ein Zusammenhang mit dem Islam hergestellt. Der Islam ist sicherlich für viel Leid und Übel dieser Welt verantwortlich, aber eben nicht für jedes!

    Ohne diese Aussetzer könnte ich ruhigeren Gewissens diese Seite an viele Ähnlichgesinnte empfehlen. So aber nicht!

  18. Auf dem Spielfeld machen allerdings auch monokulturelle Mannschaften wie die aus Serbien, Mexiko oder Ghana einen soliden Eindruck.

    Eine bemerkenswerte und, m.E. auch zutreffende Beobachtung.

    Was also hindert uns daran, die Reihen der Schwarz-Rot-Bunt-ELF ausschließlich mit türkischen, wahlweise durchgehend mohammedanischen Kulturbereicheren zu besetzen und beim Absingen der Hymne aus 11 Kehlen ein „Fick Dich in den Arsch, Du Hurensohn! (Bilal Abdul Salam aka Nicolas Anelka) ertönen zu lassen?

  19. #1 Antimusel (20. Jun 2010 13:05)

    Das hat aber alles nichts mit dem Islam zu tun….. ach ja und die Welt ist eine Scheibe!

    Die Welt ist ein Ball! Hätte besser gepaßt. 😉

    Ich würde aber hier sagen, dass der Trainer und die FFF kein glückliches Händchen bei der Auswahl der Spieler hatten! Die Zerstrittenheit in der französischen Nationalmannschaft ist nun schon länger bekannt! Da muss man halt rechtzeitig aussortieren, das mag dann rassistisch sein, dient aber dem Zusammenhalt und der Geschlossenheit der verbleibenden Mannschaft! Wenn man entsprechend darauf rechtzeitig reagiert hätte und klare Richtungsweisen gegeben hätte, hätten sich die Störenfriede untergeordnet oder würden, weil sonst zukunftslos in einer anderen Nationalmannschaft spielen! Und es gäbe wieder vernünftigen Fußball…

    So gesehen ist Fußball ein gutes Beispiel dafür, das übergeordneter Multikulti ohne klare Zielvorgaben zum scheitern verurteilt ist! Und Frankreich ist halt einfach ein bis zwei Weltmeisterschaften voraus! Und auch in Deutschland wird es so kommen, Nationalhymne schon privatisiert und wenn dann noch drei bis vier Özils mehr dazu kommen kippt das Ganze!

    Der Ball ist halt auch nur mit Luft gefüllt…

  20. Der schon häufig als Exzentriker aufgefallene Angreifer…

    Wenn SpOn statt Angreifer „Stürmer“ geschrieben hätte, hätte die gutmenschliche „Reichsschrifttumskammer“ den nächsten „inneren Reichsparteitag“ erlebt. 😉

  21. Und das ist erst der Anfang!

    Wenn wir erst in den Entwicklungsabteilungen von VW, Siemens, Bosch und BASF MohammedanerInnenquoten mit Rütli-Hintergrund bekommen werden (wie im rot-toten Berlin), dann wird unser Land auf das Drittweltniveau der mohammedanischen Herkunftländer absinken, die Chinesen, Inder, Vietnamesen, Koreaner und Japaner wird es freuen, Europa als Wettbewerber nicht mehr ernst nehmen zu müssen!

    Multikulti ist Staatsbankrott, Verarmung, Chaos, BürgerInnenkrieg und Völkermord!

  22. Ich hoffe doch sehr, dass Deutschland gegen Ghana verliert und dann nach Hause fährt.
    Wenn ich andere Länder sehe, die voller Stolz die Hymne singen und sich für ihr Land zerreissen, wird mir bei Deutschland nur noch schlecht.
    Ich kann mich mit dieser Mannschaft nicht identifizieren. Wenn ich Özil sehe, der während der Hymne Koranverse betet, möchte ich ihm nicht zujubeln. Da jubele ich lieber Ghana, Mexiko, Nordkorea oder auch Algerien zu. Da spürt man richtig den Nationalstolz, auch wenn man von den jeweiligen Regierungen halten kann was man will.

  23. Muss Himan84 und Felix78 leider zustimmen. Der Artikel ist imho Schwachsinn und mit ein Grund, warum die Besucherzahlen in letzter Zeit eher stagnieren.

    Schade.

  24. @#19 Himan84
    Warum solltest du PI verteidigen müssen?
    Wegen Artikeln oder gar Kommentaren, die deiner Meinung nach nicht differenziert genug sind?
    Glaubst du allen Ernstes, dass du jemals eine Plattform an „deine Klientel“ empfehlen könntest auf der sich um die 50.000 User tummeln und somit nie gänzlich einer Meinung sein können?
    Wenn du selbst einen Blog schreiben würdest, wäre es auch vorstellbar, dass du einen geschriebenen Artikel nach z.B. 2 Monaten anders siehst und du dich fragst welcher Teufel dich geritten hat Dinge so zu formulieren wie du sie formuliert hast.
    Was ich zum Ausdruck bringen wollte?

    PI lebt zwar von einer bestimmten Gedankenrichtung, aber hinter PI stehen auch „nur“ Menschen und somit ist es unverzichtbar, dass wir auch auf PI eine Meinungspluralität akzeptieren , die schlicht und ergreifend in der Natur des Menschen liegt.
    ERgo: Man sollte sich endlich davon verabschieden, dass seine eigenen Auffassungen den PI-Artikeln oder gar den Kommentaren 1:1 entsprechen.

  25. http://www.storyfoot.com/images/edf2000.jpg

    Hier ein Bild der besten europäischen Nationalmannschaft der letzten 20 Jahre.

    Man beachte auch die mittlere Reihe, den dritten von Links, wohl ebenfalls der beste Nationalspieler der letzten zwei Jahrzehnte.

    Dann beachte man dessen Religion, Kultur, Einstellung zur Nationalhymne und lache über diesen PI-Bericht.

  26. Dritte Welt mitten in Europa:

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/die-bildungskluft-waechst/1861736.html

    Menschen mit Migrationshintergrund sind von Bildungsferne deutlich häufiger betroffen als der Schnitt der Bevölkerung. Nur 1,5 Prozent der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund haben keinen allgemeinen Schulabschluss. Doch unter den Migranten sind es 13 Prozent. Ohne beruflichen Abschluss sind zwölf Prozent aller Männer und Frauen, die keinen Migrationshintergrund haben, unter den Migranten aber 39 Prozent. Bei türkischstämmigen Männern zwischen 20 und 30 haben 41,3 Prozent keinen Berufsabschluss, bei den türkischstämmigen Frauen sogar 47,5 Prozent.

    Der Anteil von Jugendlichen, die nach der Schule im Übergangssystem zur Berufsbildung sind, weil sie keinen Ausbildungsplatz haben, ist der Studie nach deutlich rückläufig, liegt aber immer noch bei 34 Prozent. Von den deutschen Ausbildungsinteressenten ohne Hauptschulabschluss münden drei Viertel ins Übergangssystem ein, von denen mit Hauptschulabschluss die Hälfte (48 Prozent). Bei den ausländischen Jugendlichen sind es 88 Prozent und 67 Prozent.

    Gelingt es dem Bildungswesen nicht, die Migranten zu erreichen, wird sich das Problem verschärfen. Denn ihr Anteil an der Bevölkerung wächst. In Ballungsräumen wie in Frankfurt am Main haben heute bereits bis zu 72 Prozent der Kleinkinder unter drei Jahren einen Migrationshintergrund.

  27. @#7 Felix78 (20. Jun 2010 13:11)

    Du bist also der Meinung das Gruppenbildung, aufgrund von Religionen, in einer Mannschaft nichts mit deren schlechten Leistungen zu tun hat?

    Epic Fail my Friend, epic fail.

  28. @27
    Ja, ich habe mir den Spieler angesehen, der wohl wirklich einer der besten Spieler der letzten Jahre war. Ich habe aber auch noch seine Aussage vor der WM in Erinnerung, als er betonte wie sehr er seine „Heimat“ Algerien liebe….

  29. Gut, daß Hamburg im Zuge der Sparmaßnahmen jetzt noch mehr Polizeipräsidien und Wachen SCHLIESSEN will, trotz der eskalierenden Gewalt auf den Straßen und in den U/S Bahnen.

    Das Geld könnte man MÜHELOS einsparen, würde man einige kriminelle Moslems schlicht nach Hause schicken anstatt ihnen Segelreisen, Streetwork und Kampfsport (sic!) zu verschreiben.

  30. Das Wort „Migrationshintergrund“ ist eine Abstraktion, mit deren Hilfe sich bestehende Probleme gekonnt verheimlichen lassen.

  31. @#28 Rheo Tetisch
    Ich verstehe ihren Einwand nicht.
    Warum?
    Es hat keiner geschrieben, dass muslemische Fusballspieler schlechter seien als nichtmuslimische.
    Der Vollständigkeit halber muss aber noch erwähnt werden, dass Zidane ein Kabyle und kein Araber ist, was aber selbstverständlich nicht heisst, dass er als Araber nicht trotzdem einer der besten Spieler seiner Zeit gewesen wäre.
    So umreisst der etwas flacksig geschriebene Artikel nicht das Thema Moslem= schlechter Fussballspieler, sondern umreisst die Möglichkeit, dass die divergierenden religiösen Überzeugungen innerhalb einer Mannschaft zu Zersplitterungen führen kann.

  32. Was ist der Zweck einer Nationalmannschaft?

    Eine Nationalmannschaft soll für ihre Nation spielen. (Betonung liegt auf „ihre“)

    Sie vertritt „ihre Nation“ und zweifelsohne auch deren Werte. Ansonsten würde es keinen Sinn machen, von einer Nationalmannschaft zu sprechen.

    Ein Nationalspieler muss sich daher mit dieser Nation identifizieren.

    Erst dann kann er überhaupt Nationalspieler werden.

    Es werden aber heutzutage keine Nationalspieler mehr gesucht, sondern Quotenspieler. Mit welcher Nation die sich letztendlich identifizieren, ist anscheinend wurscht.

    Wenn der Begriff „National“ nicht mehr erwünscht ist, ist es besser den Begriff Nationalmannschaft durch einen anderen zu ersetzen.

    Mir fällt im Moment keiner ein, aber den Linken wird bestimmt einer einfallen. Die haben Erfahrung darin. (Jahresendflügelfigur)

  33. Wisst ihr was? Wenn ich das alles hier lese, dann fällt mir nur ein Ausruf ein:

    „Ich will zurück, nach Hause, nach Deutschland!“

  34. #12 klausklever

    Haha, kein einziger Kommentar war Pro-Wulff. Der Typ ist ja auch nur noch eine Zumutung. Hoffentlich verliert er gegen Gauck, dann geht die Merkel den Bach runter, NRW ist schon unregierbar und dann wird die BRD unregierbar. 🙂

  35. Sehe gerade einen Heimatfilm auf NDR. Das ist Deutschland ohne Multikulti. Das ist das Deutschland in dem ich aufgewachsen bin. Das ist das Deutschland meiner Großeltern.

    Man wird wehmütig wenn man solche Filme sieht. Auch wenn es damals Kitsch war, heute ist es Nostalgie.

    Wirklich traurig, daß das alles vorbei ist. Für immer vorbei.

  36. Die spanisches Nationalmannschaft ist monokulturell und hat ihr Spiel gegen die multikulturelle Nationalmannschaft der Schweiz verloren.

    Ich bitte um Erläuterungen!!!

  37. #41 Jaime I El Conquistador (20. Jun 2010 14:14) Die spanisches Nationalmannschaft ist monokulturell und hat ihr Spiel gegen die multikulturelle Nationalmannschaft der Schweiz verloren.

    Ich bitte um Erläuterungen!!!

    Der Islam war in Spanien, ist doch klar.

  38. Anelka ist doch gar nicht mehr Anelka: Er ist zur Hassreligion konvertiert und nennt sich Bilal Abdul Salam.

    Kein Wunder, dass er sich so benimmt.
    Kennt man ja von Muslimen, die sind überproportional aggressiv, wie sogar Herr Pfeiffer nachgewiesen hat.

    Die Presse sollte Anelka bei seinem Teufelsanbeternamen nennen.

  39. @ Alle, die hier behaupten, das wäre an den Haaren herbeigezogen und kein typisches PI-Thema:

    Im Gegenteil!
    Das Beispiel der französischen „National“Mannschaft taugt ganz ausgezeichnet, um auch dem dumpfbackigsten politisch uninteressierten deutschen Fußballfan klarzumachen, wie eine „multi“(eigentlich: islamisch)kulturelle Gemeinschaft zwangsläufig scheitern muss.

    Falls jemand zufällig vorhin auf Sport1 die Sendung „Doppelpass“ verfolgt hat: Da saß eine Runde Fußball“experten“ und diskutierte eine halbe Stunde lang völlig verdutzt darüber, wieso eine ehemals große Fußballnation so jämmerlich auftreten kann. Die Diskussion war natürlich völlig für die Katz, da kein einziges Mal, noch nicht einmal andeutungsweise, auf die ethnische und religiöse Zusammensetzung des Teams eingegangn wurde; hätte man dies getan, wären praktisch alle Punkte in einem Satz zu beantworten gewesen.

    Ein paar Beispiele gefällig?
    Man wundert sich, warum die französischen Spieler anscheinend nicht für ihr Land kämpfen und sich nicht anstrengen.
    Erklärung: Sie erkennen Frankreich nicht als ihr Land an, sie spielen nur für Frankreich, weil man da mehr verdienen und erreichen kann als in ihren Heimatnationn, an welchen ihr Herz hängt (Algerien etc.). Dass selbst die französische Ikone Zinedine Zidane mit dem Herz eher an Algerien als an Fr. hängt, war ja vor einigen Monaten Thema auf PI.

    Es gäbe „Grüppchenbildung“ innerhalb der Mannschaft. Zum Beispiel sei der junge Spielmacher Gourcouff vom Rest der Mannschaft isoliert.
    Wie üblich bestehen die beiden „Grüppchen“ hier aus Muselmanen und „Ungläubigen“, denn Gourcouff ist einer der ganz wenigen ethnischen Franzosen im Team, der auch noch nicht konvertiert ist.

    Der Trainer genieße keinen Respekt.
    Ich kann die Arbeit Domenechs nicht beurteilen, er scheint wirklich ein merkürdiger Kauz zu sein, doch ist die Frage, inwieweit er mit dieser Mannschaft überhaupt vernünftig arbeiten kann, wenn er nicht respektiert wird und solche Unsympathen wie Anelka in der Mannschaft hat, die den alten Kuffar nicht respektieren. Vermutlich genießt der ethnische Franzose Domenech in seiner „Mannschaft“ die gleiche Autorität, die deutsche Polizisten in Kreuzberg oder deutsche Lehrer an einer Innenstadt-Hauptschule haben…

    Innerhalb der Mannschaft werde zu viel Wert auf Status, Respekt und Rangfolge gelegt…
    Taja, an welchen Kulturkreis erinnert das nur? Das ist die Gegen“kultur“ zu deutschen Mannschaften, in welchen heutzutage teilweise bis zur Selbstverleugnung auf Friede, Freude, Eierkuchen und Teamgeist gesetzt wird, siehe Philipp Lahms Erklärungen zum Schutz des offensichtlich gnadenlos überforderten Badstubers.

    Frankreichs Fußball dient in fast jeder Hinsicht als negatives Beispiel für die Folgen der Islamisierung; wer das nicht erkennt, hat echt nicht die geringste Ahnung, worum es auf PI geht.

  40. Ich kann mich an kein einziges gutes Länderspiel Anelkas erinnern. Und Simulant Ribery kassiert für 20 Spiele pro Saison (die Hälfte durchwachsen)Millionen von Bayern.
    Wenn ich diese lustlose Mohammedanertruppe sehe, die Kaugummi knatscht, statt die Nationalhymne zu singen, kommt mir das Kotzen.
    Kassieren, kassieren, kassieren, aber keine Leistung bringen. Mohammed hat das Arbeiten nicht erfunden.

  41. @ felix

    natürlich hat das einen hintergrund.die moslems vermiesen die stimmung im team.das hat sich in letzter zeit entwickelt.das was in frankreich vor sich geht,können die halt nicht mehr ignorieren. islam ist friedhof und islam zerstört die stimmung im französischen team.islam,egal wo er ist, ist einfach nur schlecht!

  42. In Deutschland auf einen Deutschen zu stoßen, wird immer mehr zum gigantischen Glücksgefühl.

    Ich fürchte in der „Deutschen“ Fußballmannschaft, befinden sich mehrere trojanische Pferde.

  43. #39 inga (20. Jun 2010 14:10)

    Frau Ribéry bei Frankreich/Uruguay

    Das ist doch nur die zukünftige französische Fahne. Die brennenden Vorstädte dort waren nur der Anfang.
    Bald weht Frau Ribery auch über dem Elysee Palast.

  44. @ Saumagenfresser

    Eine nennenswerte Gruppe der „Musel“ kann überhaupt nicht ausgemacht werden, von Ribery und Anelka abgesehen.

    Ben Arfa, Benzema und Nasri (drei der technisch besten) wurden ja zuhause gelassen.

    Also nochmal die Frage an den Chefanalytiker:

    Von welchen Museln in der franzöischen Nationalmmanschaft sprichst du ?

  45. #45 Saumagenfresser (20. Jun 2010 14:21)

    Die Diskussion war natürlich völlig für die Katz, da kein einziges Mal, noch nicht einmal andeutungsweise, auf die ethnische und religiöse Zusammensetzung des Teams eingegangn wurde; hätte man dies getan, wären praktisch alle Punkte in einem Satz zu beantworten gewesen.

    Ist klar, aber auch alle Journalisten am Tisch ihren Job losgeworden.

  46. Auch wir hatten schon echte Rüpel in der deutschen Mannschaft, denke da spontan an Effenberg. Das hat nun bestimmt nichts mit der Religion zu tun.
    In unserem Team zumindest haben sie die moslemischen Spieler eher durch gute Leistungen hervorgetan, als durch mieses Benehmen.

    Insgesamt tun uns die Spieler mit Migranten-Hintergrund (auch aus Brasilien) eher gut!

  47. Dabei war es mal anders…..

    Bitte so ab 07:05 min schauen was Gerd Müller da so macht …
    http://tiny.cc/swsnl

    Mohammed hat das Arbeiten nicht erfunden.

    ….natürlich nicht und wenn es das Öl nicht geben würde wären die eh schon Geschichte die „M-Countrys“ …

  48. #19 Himan84 (20. Jun 2010 13:28)
    Wieso siehst du da einen Reflex? Wie schon eher geschrieben, kann man „multi-kulturelle“ Faktoren nicht bejubeln (wenn es gut läuft), sondern darf sich genauso mit solchen Hintergründen befassen, wenn es nicht so gut läuft.
    Bei Frankreichs Nationalmannschaft fällt als erstes auf, dass fast keine weißen Franzosen mehr darin sind. Ebenfalls ist zu vermuten, dass es neben Ribéry und Anelka noch etliche andere muslimische Spieler bzw. dorthin konvertierte Spieler gibt.
    (Von den immer häufigeren Problemen im deutschen Amateurbereich vor allem bei türkischstämmigen Spielern/Mannschaften hast du wohl gehört?)
    Gleichzeitig ist die französische Gesellschaft immer stärker vom Gegensatz zwischen Islam und freiheitlicher Gesellschaft gekennzeichnet. Die brennenden banlieus nur mal so als Beispiel.
    Ist also nur ein Reflex, wenn bei offensichtlichem Mißerfolg und den genannten Fakten auch Gründe in der sozio-kulturellen Zusammensetzung der Nationalmannschaft gesucht werden können?

  49. Nicht zufällig sind beide Klassenrüpel, Kinderpuffbesucher Ribéry wie Anelka, bekennende Anhänger der “Religion des Friedens”. Entsprechend benehmen sie sich.

    Bestimmt ist auch dieser Podolski schon zum Islam übergetreten und hat deswegen absichtlich den Elfer verschossen.

  50. #48 Rheo Tetisch (20. Jun 2010 14:27)
    Naja, mir fällt noch Thierry Henry ein der zur Muselgang zählen dürfte, und wenn man sich die anderen anschaut lege ich meine Hand dafür ins Feuer das noch der ein oder andere dem Irrglauben anhängt.

  51. hehe
    http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,701680,00.html
    Was bleibt vom Tage übrig? Ausgerechnet Hans-Olaf Henkel lag mit seinem Prominententipp für das Deutschlandspiel richtig, den er in der „taz“ abgegeben hatte. Das Match werde 0:1 ausgehen, prophezeite Deutschlands TV-Leistungsprediger Nummer eins, weil „unsere Spieler wie die meisten deutschen Sozialpolitiker, Linksjournalisten und ‚taz‘-Leser meinen, sich auf Leistungen vergangener Zeiten ausruhen zu können“. Uff!

  52. @ 52 Prollitplocker
    Bestimmt ist auch dieser Podolski schon zum Islam übergetreten und hat deswegen absichtlich den Elfer verschossen.

    Vielleicht hätten Sie den Elfer schiessen sollen,dann hätten wir bestimmt gewonnen….

  53. „ie Spieler aus dem christlichen Ghana berichten stolz, dass sie gemeinsam feiern und gemeinsam beten“

    Na ja, Ghana ist wie alle Länder Schwarzafrikas ein durch die Kolonisation geschaffenes Zufallsprodukt mit vielen verschiedenen ethnischen Gruppen (die zuvor teilweise erbitterte Feinde waren wie Ashanti und Fanti), Sprachen und Religionen – etwa zu gleichen Teilen Christen, Muslime und Anhänger von einheimischen afrikanischen Religionen.

    Aktuelle Spieler mit Vornamen wie Ali oder Abdul werden wohl auch keine Christen sein… ist ja letztlich sportlich auch egal. Jedenfalls taugt Ghana kaum als Beispiel für eine „monokulturelle“ Mannschaft.

    „Ein paar Beispiele gefällig?
    Man wundert sich, warum die französischen Spieler anscheinend nicht für ihr Land kämpfen und sich nicht anstrengen.“

    Ich könnte mich als Franzose wohl auch nicht mit der Nationalmannschaft identifizieren, aber andererseits gewannen ganz ähnlich zusammengesetzte französische Mannschaften die Welt- und Europameisterschaft und wurden beim letzten Mal Vize-Weltmeister.

    Wieso beispielsweise die deutsche Mannschaft bei der EM 2004 schon in der Vorrunde ausschied, erklärt Dein Ansatz auch nicht… die „Migranten“ und „Muslime“ in der Mannschaft werden wohl kaum daran schuld gewesen sein (mangels Existenz).

  54. @ 48 Rheo Tetisch

    Ich habe keine Ahnung, wie viele Spieler der Mannschaft genau offiziell als Moslem gelten, genau so wenig wie Sie das exakt sagen können, da in Frankreich ja bekanntlich die Religionszugehörigkeit nicht offiziell festgehalten wird, doch definitiv sind es mhr als die von Ihnen genannten.

    Das ist auch überhaupt nicht entscheidend, wer denn nun streng praktizierender Moslem ist, genau so wenig, wie mein „praktizierter Atheismus“ daran etwas ändert, dass ich dem christlich-jüdisch-europäischen Kulturkreis entstamme und dessen Werte verinnerlicht habe.

    Beim Spiel gegen Mexiko stand so weit ich mich erinnere nur ein einziger Feldspieler (Toulalan) für Frankreich auf dem Platz, der augenscheinlich auch aus Frankreich stammte, während der Rest aus Nord- oder Schwarzafrika stammte, und zwar aus muslimisch geprägten Gesellschaften, mag da nun auch der eine oder andere vorbildlich integrierte und vernünftige (Henry vielleicht?) dabei sein, das „Mannschaftsklima“ insgesamt ist eindeutig NICHT von traditionellen französischen Werten geprägt, sondern mehrheitlich von afrikanichen und/oder muslimischen Werten und Anschaungsweisen und Verhaltensmustern.

    Und das dürften auch Sie noch nicht mal rheo- tetisch bestreiten, oder?

  55. @ Rheo Tetisch

    Mohammedanische Fußballer in Frankreichs Nationalmannschaft außer Ribery, Anelka und früher Zidan:
    David Trezeguet, Lilian Turam, Patrik Viera, Gabriel Sise, Thierry Henry.

    Da verwundert es doch nicht, dass sie nicht mehr „für Frankreich“ spielen.
    Im letzten Spiel standen von 11 Spielern nur drei Weiße auf dem Platz (davon ein Konvertit, Ribery). Die Nationalmannschaft als Abbild der französischen Bevölkerung und Gesellschaft? Lachhaft. In Frankreich ist das längst gekippt.

  56. Wie erklären sie sich dann den Erfolg der besten Vereinsmannschaften der Welt ?

    Barcelona, Inter Mailand, Chelsea London …überall mehr schwarz als weiss. Wieso spielt das dort keine Rolle ?

    Und erklären sie dann bitte, wie sowas hier zustande kommt…

    http://www.storyfoot.com/images/edf2000.jpg

  57. @ 57 Prach

    Wieso beispielsweise die deutsche Mannschaft bei der EM 2004 schon in der Vorrunde ausschied, erklärt Dein Ansatz auch nicht… die “Migranten” und “Muslime” in der Mannschaft werden wohl kaum daran schuld gewesen sein (mangels Existenz).

    Ja, und mein Ansatz erklärt auch nicht den Untergang von Atlantis.

    Die französische Mannschaft hat einige der besten Einzelspieler der Welt. Mit Sicherheit bessere Spieler als Deutschland momentan und erst recht als 2004. Die Frage ist, warum diese Truppe keine Mannschaft bildet und sich dermaßen gegenseitig selbst hängen lässt und lustlos auftritt und in unbekannt aggressiver Manier gegen den eigenen Trainer vorgeht.

    Im Übrigen werfen Sie in gutmenschentypischer Manier mal wieder alle Migranten“ in einen Topf… dass ein Klose, Cacau oder auch damals Asamoah beispielsweise sich auch als „Migranten“ vorbildlich mit der deutschen Mannschaft identifizieren, dürftn nur die Wenigsten bestreiten.

  58. Selber schuld. Wenn er meint dem Herrenmenschen sagen zu müssen, wie er sich taktisch zu verhalten hat.

  59. Selbst schuld, wer Muslime in die Mannschaft nimmt, muss auch mit den Konsquenzen rechnen, dass da kein echtes Team bei zustande kommt muss doch jedem klar sein, der sich mit dem islamischen Kulturkreis auskennt.

    Ein krasser Unterschied zu Cacau bspw, er ist eben Christ, und hat gar keine Problem sich bestens in das deutsche Team zu integrieren.

  60. Integrieren ist das Zauberwort, ich bin dafür bei Nationalmannschaften eine Inländerquote von mindestens 50% einzuführen, sowohl für den Kader als auch für die Startaufstellung, dann klappt das auch wieder mit dem Zusammenhalt, und auf Musels wenns geht gleich komplett verzichten, das gibt ausschließlich Ärger.

  61. „Die Frage ist, warum diese Truppe keine Mannschaft bildet und sich dermaßen gegenseitig selbst hängen lässt und lustlos auftritt und in unbekannt aggressiver Manier gegen den eigenen Trainer vorgeht.“

    Ach ja, denken wir mal an die WM 1986, da gab es das Münchner Grüppchen und das Kölner Grüppchen in der deutschen Nationalmannschaft, Uli Stein beleidigte Beckenbauer und wurde nach Hause geschickt usw. usw. Vielleicht würgt sich die französische Mannschaft ja auch wieder bis ins Finale durch, wer weiß?

    Abgesehen davon war Frankreich in Sachen Fußball jahrzehntelang absolut zweitklassig und konnte sich meist überhaupt nicht für die WM qualifizieren… vielleicht einfach wieder eine Normalisierung?

  62. @ 61 Rheo Tetisch

    Das „Mehr schwarz als weiß“ im Falle von Barca z.B. ist doch sehr gewagt.

    Aber ich erkläre es mir (in meinem kranken, verdrehten, rssistischen Hirn) so, dass in Vereinsmannschaften gewisse Disziplinierungsmöglichkeiten, auch wirtschaftlicher Natur, bestehen, welche die erfolgreiche Einbindung herausragender Spieler aus besagten Kulturkreisen in existierende Mannschaften erlauben und den Vereinsmanagern die Möglichkeit geben, ein funktionierendes Gleichgewicht aus „spielkultureller Bereicherung“ und „europäischer Diziplin“ zu schaffen… das wäre auch exakt das (theoretische) Erfolgsrezept für eine Integration der „Südländer“ in Europa; wenn man ihnen klare Vorgaben machen würde, an welche sie sich unbedingt zu halten haben, und deren Einhaltung man mittels Einwanderungssteuerung (im Verein: Einkaufspolitik) oder wirtschaftlichem Druck wie z.b: Kürzung von Sozialleistungen, bis hin zur Ausweisung (im Verein: Geldstrafen, Verkauf) kontrollieren könnte.

    Das Problem beginnt dann, wenn die „Südländer“ die Übethand gewinnen und es keinen effektiven Druck mehr auf sie gibt, sich an die vorgegebenen Normen zu halten… in gewisser Weise ähnelt die frz. Mannschaft also einem außer Kontrolle geratenen europäischen Großstadtghetto, in welchem die wenigen verbliebenen Einheimischen marginalisiert werden und sämtliche Ordnung vor die Hunde geht.

  63. was, die in den blauen Trikots waren die französische Nationmannschaft?? Ich hatte gedacht, das ist die Nationalmannschaft von der Republik Kongo!!!

  64. @ # 45 Saumagenfresser
    Stimme dir voll zu!
    Zu Domenech:
    Mag sein, dass er manchmal unglücklich agiert, aber: vor 4 Jahren wurde die Mannschaft unter seiner Regie Vize-Weltmeister, er kann also kein ganz Schlechter sein.
    Alles auf den Trainer zu schieben, wie es die Mohammedaner-Clique in dieser Mannschaft tut, ist also äußertst billig. Was Bilal Ribery bislang hingerotzt hat, war Leistungsverweigerung- kann da der Coach etwas für? Ribery kann sich wohl am besten auf minderjährigen Prostituierten bewegen, auf dem Fußballplatz geht er lieber spazieren.
    In der Tat hat sich innerhalb der Mannschaft dank der Mohammedaner eine Gegenkultur gebildet. In einer Sportzeitschrift habe ich gelesen, dass Gourcuff systematisch von Ribery und Co geschnitten wird. Das ist keine Mannschaft, da ist kein Zusammenhalt, jeder denkt nur an sich, dank Multikulti gibt es keine Werte mehr. Dieses Fußballteam ist ein Abbild der europäischen Gesellschaften.

  65. # 68 JamboRambo

    die Deutschen haben die Quote schon eingeführt: 48% der deutschen Mannschaft sind Zuwanderer oder deren Abkömmlinge!!

    Die Moslemquote wurde aber bereits schon weit überschritten!!

  66. #60 Hestia (20. Jun 2010 14:53)

    Und ich dachte immer der Islam rekrutiert mit Vorliebe in Gefängnissen!

    Evtl. könnte es auch so mit der französischen Nationalmannschaft wieder klappen, wenn man nur noch Muslime spielen lassen würde, mit einem muslimischen Trainer! Das kommt davon, wenn man unter Jugendsport vorwiegend Migrantensport versteht und so über zwei Generation die autochthonen Jugendlichen diskriminiert, dann gibt es halt keine guten autochthonen gute Nachwuchsspieler mehr!

    Das zeichnet sich auch hier ab, Fußball ist in der Jugendabteilung vorwiegend Migrantensport geworden, wo die autochthonen Jugendlichen durch Gewaltexzesse förmlich raus gedrängt werden, ähnlich wie DSDS vorwiegend als Migranten Singstreitwettbewerb geplant war, beginnt hier der Umbau der Gesellschaft!

  67. @ #7 Felix78

    Thema verfehlt 😉
    Es geht nicht um die schlechte Leistung. Es geht darum, dass nachweislich die Solidarität mit der Homogenität anwächst und mit der „Vielfalt“ schwindet.

  68. #70 Saumagenfresser

    Mein Gott, Profifußball ist doch nur noch Kommerz mehr nicht. Da finden sich in Mitteleuropa ein paar fußballspielende Millonäre in einer „Nationalmannschaft“ zusammen um bei der WM ihren Markwert zu steigern mehr nicht. Das ändert nichts an der Tatsache, das Multikulti gescheitert ist, da hilft auch keine Multikulti-Millionärs-Kicker Mannschaft.

  69. #64 Rheo Tetisch (20. Jun 2010 14:55)
    „Barcelona, Inter Mailand, Chelsea London …überall mehr schwarz als weiss. Wieso spielt das dort keine Rolle ?“
    Hä? Es hat hier doch niemand etwas gegen Schwarze!!!!
    Ich erwarte, dass Cacau (Christ!!!)am Mittwoch von Anfang an spielt, und dass er die Nationalhymne mitsingt, statt wie gewisse andere, den Koran zu beten.
    Meine Lieblingsmannschaft ist Brasilien, auch mehr schwarz als weiß. Tolle Mannschaft, tolle Hymne. Dort finden Sie Spieler, die selbst dann zu einem Testspiel anreisen, wenn sie verletzt sind, patriotische Spieler, die mit Herzblut Fußball spielen.
    So what????
    Einen anderen Problemkreis, den Sie ansprechen, ist die Tatsache, dass einige Spieler, die bei Mailand, Chelsea und Co gut spielen, in der Nationalmannschaft nichts bringen, siehe England. Nun: im Verein gehts um Millionengehälter, das ist der Stoff, der auch den unpatriotischsten Fußballer antreibt, dementsprechend fallen die Leistungen in der Nati, in der man nicht so viel Geld schneiden kann, oft dürftiger aus. Dazu fehlt einigen Fußball-Diven die Kompetenz, sich unterzuordnen, so dass sich viele so genannte Stars gegenseitig auf die Füße treten, statt zusammen zu spielen.

  70. @johannwi

    „Wieso siehst du da einen Reflex? Wie schon eher geschrieben, kann man “multi-kulturelle” Faktoren nicht bejubeln (wenn es gut läuft), sondern darf sich genauso mit solchen Hintergründen befassen, wenn es nicht so gut läuft.“

    Dein multi-kulti Faktor scheint im Vereinsfussball aber nicht sonderlich an
    Gewicht zu haben. Sonst wären die homogeneren Vereine wohl etwas erfolgreicher bzw. die zusammengewürfelten Top-Clubs nicht so überlegen.

    „(Von den immer häufigeren Problemen im deutschen Amateurbereich vor allem bei türkischstämmigen Spielern/Mannschaften hast du wohl gehört?)“

    Wir sprechen hier doch vom Profibereich, da jedenfalls scheint dies nicht ausschlaggebend.

    „Ist also nur ein Reflex, wenn bei offensichtlichem Mißerfolg und den genannten Fakten auch Gründe in der sozio-kulturellen Zusammensetzung der Nationalmannschaft gesucht werden können?“

    Es ist jedenfalls nicht ausgeschlossen. Bei den Franzosen ist es aber naheliegender, den nicht vorhandenen Trainer zu beschuldigen. Immerhin haben die Franzosen ’98 und ’00 Turniere gewonnen. Trotz Multi-kulti-Truppe!

    Einen solchen Artikel würde ich bei SPIEGEL, Welt und co. nunmal glaubwürdiger finden. Auf einer islamkritischen Seite hingegen ist es verfehlt.

    @nitro

    Es ging mir um den von PI verfassten Artikel, nicht um die Kommentare auf PI. Für die Kommentare müssen sich PI-Blogger ja auch nicht rechtfertigen, da gebe ich dir recht. Wenn aber die Artikel an Qualität verlieren, so wie dieser, so hab ich da meine Probleme mit.

  71. #75 hundertsechzigmilliarden

    Glaub ich nicht, der DFB kennt nur die echten Statistiken! Ein Blick vom Zwanziger in die Mitgliedskartei des DFB dürfte aussagekräftiger bezüglich Fortschreitung der Islamisierung Deutschlands sein, als die verlogen Bevölkerungsstatistiken der Bundesregierungen.

  72. Als Nazi und Rassist drücke ich es mal so aus.

    Von (m)einer Nationalmannschaft erwarte ich, dass sie mein Land vertritt. Mein Land, in dem ich aufgewachsen bin und dessen Werte die meinen sind. (meistens jedenfalls)

    Ist doch nicht so schwer zu begreifen.

    Wenn sie dann gewinnen, okay. Wenn sie verlieren, auch okay.

    Ist es abwegig zu denken, dass Menschen, die mir erklären, dass z.b. mein Hund unrein ist, mein Schweinebraten ebenfalls und im Falle meiner Tötung mein Mörder dafür im Paradies mit 72 Jungfrauen belohnt wird, unmöglich mein Land repräsentieren können?

    Jetzt komme mir keiner mit, aber es sind doch nicht alle so. Doch, sie sind alle so. Die, die nicht so sind, sind auch keine Moslems.
    Koran ist Koran. Unabänderlich. Wer Augen hat zu lesen, der lese.

  73. #63 Hestia (20. Jun 2010 14:53) Nachtrag: Quelle für die Angaben über mohammedanische Fußballspieler

    http://www.spox.com/myspox/blogdetail/muslimische-fussballspieler-,30192,70.html

    Diese Quelle kann man seinem Allerwertesten zuführen.

    Kaka ein Muslim steht da drin. Der gehört einer brasilianischen christlichen Sekte an, der er jeden Monat seinen Zehnten (!) überweist. Jesus T-shirts trägt etc.

    Und woher wissen sie über die Religionszugehörigkeit von Thurma, Vieira, Trezequet ?

    Im übrigen ist Thuram bekennder französicher Patriot der die Hymne am lautesten gesungen hat.

  74. #12 klausklever

    „Wulff will mehr Migranten nach Deutschland locken“

    WELT-Online zensiert alle Kommentare zum Wulff-Artikel!

    weit über 100 Kommentare waren es, und alle waren gegen Wulffs Absicht Deutschland für noch mehr Einwanderung zu öffnen gerichtet.

    Man muß sich das mal vorstellen, da labert der Wulff, Deutschland muß noch weltoffener werden und seine Grenzen für noch mehr Einwanderung öffnen, und das angesichts der Tatsache, dass jedes Jahr ca. 700000 Einwanderer nach Deutschland kommen!
    Wenn Ausländer Wulff hören könnten die glatt meinen, Deutschland wäre verschlossen wie Nord-Korea! Wulff lebt anscheinend in einer Scheinwelt, er hat wohl noch nicht registriert, dass in fast allen den west-deutschen Städten ab 2020 mehr Ausländer als Deutsche leben.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article8108343/Wulff-will-mehr-Migranten-nach-Deutschland-locken.html

  75. Die Situation bei den Bleus ist dramatisch, und es ist nicht absurd zu behaupten, dass es ein PI-Thema ist.
    Ich habe mir die Startaufstellung des letzten Spiels angesehen: Im Tor durfte ein Hurensohn stehen und auf dem Feld nochmals 1-2 Hurensöhne. Der Rest war rechtgläubig, drei selbstdeklarierte Konvertiten eingerechnet. Yoann Gourcouff spielt den letzten Mohikaner und sitzt nur noch auf der Bank, da er von der Mannschaft nicht akzeptiert wird. Er hat das Pech, Franzose zu sein und spricht keinen akzentfreien Banlieue-Slang. Im Grunde lehnt diese Mannschaft Frankreich ab, und es finden sich kaum noch Spieler, die die Marseillaise zu singen bereit sind. Integration bedeutet bei den Bleus, zu konvertieren. Nur dann hat man eine Chance, im Team akzeptiert zu werden. Soviel zum Thema Integration. Viele Franzosen schämen sich für ihre Nationalmannschaft. Sogar Sarkozy hat den Braten gerochen und fühlte sich genötigt, den Vorfall zu kommentieren.

  76. Fußball an sich hat eine gewisse Vorbildfunktion, denn es gibt überall viele Fußballfans, besonders unter den Kindern und Jugendlichen.
    Deshalb haben muss auch hier eine bestimmte „Mirgrantenquote“ erfüllt werden, so wie im öffentlichen Dienst, in den Medien, in der Werbung, Unterhaltung etc.
    Da braucht man sich nichts vormachen, glaube ich.
    Eine rein „weiße“ deutsche Nationalmannschafft ohne multikulturelle „Farbtupfer“ hätte sofort Kritiker und Hetzer in den Medien zur Folge, selbst wenn sie noch so gut spielte.
    Dann noch ein „Reichsparteitag“-Spruch und die Deutschen wären wieder in den Medien unten durch.

    Der Unterschied ist aber:
    Im Fußball kann man keine Nieten einstellen, wenn man erfolgreich sein will.
    Jeder Spieler, egal welche Ethnie, hat sich an die Regeln zu halten, Leistung zu zeigen, dem Trainer zu folgen und sich in das Team einzufügen, quasi selbst „zu integrieren“. Sonst bringt er dem Team nichts und fliegt raus. Auch wenn er ein „Quotentürke“ ist.
    Diese Regeln gelten eben nur für erfolgreiche Fußballteams, nicht für die Multi-Kulti-Gesellschaft.

    Folglich sind die Berichte in den Medien, nach denen „MultiKulti auch im Fußball unabdingbar für Erfolg“ ist, natürlich Unfug.
    Das Team hat Erfolg, weil es Leistung bringt und eingespielt ist. Nicht, weil jeder sein eigenes, individuelles ethnisches Süppchen kocht.

    Dass die Moslems in den Mannschaften nunmal lieber den Koran rezitieren anstatt die Nationalhymne zu singen, wundert mich nicht.
    Die spielen nicht in der National-11 weil sie Deutschland toll finden, sondern weil sie dafür bezahlt werden. Ausserdem steigt durch jeden Sieg ihr Wert, so dass sich ihre Chancen vergrößern, einen noch lukrativeren Vertrag zu bekommen.

  77. #7 Felix78 (20. Jun 2010 13:11)

    Ich staune! Woher nehmen Sie denn die Gewißheit, das die beschriebenen Hintergründe nichts mit dem Zustand der Nationalmannschaft zu tun haben? Welche Informationen haben Sie, die wir hier nicht haben?

  78. #85 BePe

    Berichtigung:

    „WELT-Online zensiert alle Kommentare zum Wulff-Artikel!“

    Kommentare wurden doch nicht zensiert,

    alle Kommentare sind noch da, war wohl nur ein Softwarefehler.

    WELT-Online schreibt:

    „Aufgrund technischer Probleme sind alle Kommentarfunktionen bei WELT ONLINE vorübergehend deaktiviert. Wir arbeiten an der Lösung.“

  79. Hier wird einfach reflexartig jeder Beitrag gerechtfertig, obwohl es sich offensichtlich um Bullenscheisse handelt.

    Fussballmannschaften haben große Zeiten und schlechte Zeiten, das jetzt wieder mit Moslems zu begründen.

    Sorry, aber da wirds langsam krankhaft Leute.

  80. Das Illustrationsbild mit den sitzenden Typen könnte die freie Fortsetzung vom „Tanz der Vampire“ sein, wobei dieser Film „Hass der Finsterlinge“ heißen dürfte.
    Eine hässliche, bigotte und reaktionäre Bande von perversen Serienmörder.

  81. #19 Himan84 (20. Jun 2010 13:28)
    Ohne diese Aussetzer könnte ich ruhigeren Gewissens diese Seite an viele Ähnlichgesinnte empfehlen. So aber nicht!

    Du Lügenmaultoasch, zieh ab, bevor ich dir dei Ziegenboan brech!

    #41 Jaime I El Conquistador (20. Jun 2010 14:14)
    Die spanisches Nationalmannschaft ist monokulturell und hat ihr Spiel gegen die multikulturelle Nationalmannschaft der Schweiz verloren.
    Ich bitte um Erläuterungen!!!

    Du oller Schafskopf, weil die Gurkentruppe Espania auch ohne muselmanische mentalitätsdefizitäre Inzuchtstreitigkeiten mit welchen die Moselfuckers andere unterbuttern, einfach grottenschlecht genug war’n!
    @ Rheo Tetisch
    @ Kodiak
    @ Felicitas
    Ihr seid’s ja olles inzuchtgeschädigter als die Moslembrut selber. Klar zerstören die assikulturellen Muselfuckers den Teamgeist. Deswegen kann auch die Topmannschaft verlieren, wenn ayatollianischen Ziegenmacken gegenüber anderer Spielern undiszipliniert noch zusätzlich als Belastung das Team zerstören. Scheissmulackenmentalität!

  82. # 94 Triadev

    Gut, dass ist jetzt halt Satire im PI-Sinne.

    Ernst meinen können sie das nicht.

  83. #92 Rheo Tetisch

    Natürlich haben Fußballmannschaften mal gute und mal schlechte Zeiten, es wird sich auch mal gezofft, aber das, was bei der „französischen“ Mannschaft abläuft, habe ich so noch nicht erlebt. Da steckt mehr dahinter, als nur die normalen, manchmal vorkommenen Reibereien unter ehrgeizigen Profi-Fußballern. Immer daran denken, zwischen 1998 und 2010 hat sich viel verändert in Frankreich, Stichwort Unruhen 2005. Und die Zustände in den islamischen Banlieues haben sich seitdem eher verschlechtert.

  84. # 96 Bepe

    Ich will dann erklärt haben, warum die französiche Nationalmmanschaft zwischen 1994-und 2006 die beste der Welt gewesen ist ?

    Mit noch mehr oder gleichviel Schwarzen und angeführt vom Ober-Musel Zidane.

    Wer liefert dafür eine Erklärung ?

  85. Ich will dann erklärt haben, warum die französiche Nationalmmanschaft zwischen 1994-und 2006 die beste der Welt gewesen ist ?

    Wie kommen sie auf so einen Schwachsinn?

    Frankreich war nur 1mal Weltmeister (98) und das im eigenen Land. 2000 waren sie auch noch gut, aber danach…? Fehlanzeige. Gut 2006 nochmal zweiter geworden, aber sonst wirklich nix besonderes gerissen.

  86. #97 Rheo Tetisch
    Noch mal für dich, weil du einiges gerne zu überlesen scheinst.
    Zidane ist Kabyle und kein Araber, Kulturmoslem so zu sagen. 1994-2006? Wohl eher 1998-2000.
    Sei´s drum. Der Artikel hat lediglich die Frage aufgeworfen ob nun die Konvertiten zu einer Spaltung innerhalb der Mannschaft beigetragen haben. Der Artikel ist reisserisch aber dennoch ist die Frage nicht von der Hand zu weisen. Auch nicht die Annahme dass z.B. die Konvertiten auf die Barrikaden gegangen sind nachdem andere rechtgläubige franz. Nationalspieler nicht nominiert worden sind wie Ben Arfa oder Nasri.

  87. #97 Rheo Tetisch (20. Jun 2010 16:10)

    Seit dem hat sich in Frankreich einiges geändert und die Muslime treten in der Öffentlichkeit provokanter, auffälliger und aggressiver und fordernder auf. Das Gewaltmonopol besitzen sie in gewissen Viertel schon.

    Und das schlägt sich in alle Lebensbereichen dann durch, wo sie die Mehrheit bilden, warum nicht auch in der Nationalmannschaft. Was früher noch ein friedliches miteinander war, hat sich in vielen Bereichen halt gewandelt…

  88. Interessant, dass man Zidane jetzt zum Kulturmoslem macht.

    Immer so wie es ins Bild passt.

    Als Hans-Wurst würde er von ihnen zu den blutrünstigen Mohammedanern gezählt werden, oder nicht ? 😀

  89. Yoann Gourcouff spielt den letzten Mohikaner und sitzt nur noch auf der Bank, da er von der Mannschaft nicht akzeptiert wird.

    Tja und der ist dem Namen wohl armenischer Herkunft (sieh Djorkaeff, Polnereff oder Aznavour) Honi soit qui mal y pense…

  90. Mir ist fürchterlich egal, ob die Franzosen mit oder ohne Teppichflieger besser oder schlechter sind.

    Teppichflieger gehören einfach nicht da hin. Weder da noch sonstwo.

    Eine Diskussion darüber ist vollkommen sinnlos.

    Der Islam ist keine Religion, sondern ein im Mittelalter steckengebliebenes totalitäres Etwas. Nie und nimmer in offene Gesellschaften zu integrieren.

    Einziges Ziel dieser „(Religion)“???????????
    ist die Vernichtung der „Ungläubigen“, egal aus welcher Religion sie kommen.

    Ich habe kein Problem mit Ausländern, Religionen und/oder anderen Meinungen.

    Zu meinem Bekanntenkreis zählen Spanier, Portugiesen, Polen, Griechen, Engländer, Holländer, Amerikaner. (Schwarze und Weiße).

    Die sind nicht alle meiner Meinung – das müssen sie auch nicht – aber sie achten die meine, so wie ich ebenfalls ihre Meinung achte.

    Leute, die mich aber umbringen wollen, weil ich ihre Meinung nicht teile, können mir gestohlen bleiben.

    Der Islam ist DAS Problem überhaupt. Er gehört dahin, wo er hergekommen ist. Ins Mittelalter.

  91. Nicht nur vor dem WM aus! Die „französische“ Nationalmannschaft hat die Teilnahme am öffentlichen Training verweigert!“ Gerade in der ARD. Der für die Nationalmannschaft verantwortliche Offizielle ist zurückgetreten!

    Frankreich-Team verweigert Training

    Die französische Nationalmannschaft hat am Sonntag in Knysna die Teilnahme am öffentlichen Training bei der WM-Endrunde in Südafrika verweigert.

    Der Verbandsoffizielle Jean-Louis Valentin erklärte daraufhin seinen Rücktritt.

    http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_wm2010/newspage_252242.html

  92. HÄ?

    Was geht denn hier ab? Ist PI zur offenen Fußball-Diskussions-Gruppe verkommen?
    Das mit dem fußball sollte mal schön außen vor bleiben. Ich kenn mich da eh nicht aus.

    #74 hundertsechzigmilliarden (20. Jun 2010 15:10)
    Da war ich auch sehr erstaunt: Bei der Aufstellung waren nur 2 weiße Köpfe dabei. Offenbar hat Frankreich nur noch Schwarze als Sportler zu bieten.
    Wenn Fr. ausscheidet, ist das kein Grund zur Trauer. Hier knallten sogar Silvesterknaller, als Mexicos Tore fielen.

  93. Multikulti hilft der französischen Internationalmannschaft sich so richtig ehrlos gegenüber der Grande Nation zu zeigen und sich so richtig lächerlich zu machen.

    Die transnationalen TeilnehmerInnen der Mannschaft haben das offizielle Training verweigert und dürften somit möglicherweise disqualifiziert werden.

  94. http://www.lefigaro.fr/

    Rien ne va plus dans le camps des Bleus

    Alors qu’ils devaient s’entraîner en public cet après-midi à Knysna, les Bleus ont refusé de prendre part à la séance et sont repartis. Un refus qui a fait sortir de ses gonds Jean-Louis Valentin. Le directeur délégué de l’équipe de France veut démissionner.

  95. #103 Lillith67 (20. Jun 2010 16:47)
    Schlimmer, er ist ein Ursprungsfranzose (pfui, ein weisser Franzose in der Frz Mannschaft!) :aus der Bretagne.
    Die Franzosen ertragen einfach diese Arroganz der Spieler nciht mehr, abgesehen davon , dass es ihnen sowieso schon schwer fällt , sich mit ihnen zu identifizieren (es ist streng verboten, weil Autobahn, das zu sagen!)

  96. #20 Himan84 (20. Jun 2010 13:28)
    @Felix78
    Da hast vollkommen recht! Domenech kann nix und sein Nachfolger wird leider auch nicht besser!
    —————————————
    Scheinst ja ´ne Menge Ahnung vom Fußball zu haben.

    Der Nachfolger von Domenech wird der Weltmeister von 1998, Laurant Blanc, der auch eine erfolgreiche Trainerkarriere gestartet hat und mit Girondins Bordeaux 2009 französischer Meister wurde.

    Aber zurück zu französischen Mannschaft. Die besitzt immer noch so viel Potential und Klasse, dass sie auch mit einem Trainer-Clown, wie Domenech , zumindest die Vorrunde der WM 2010 mit Bravour hätte überstehen müssen.
    Es scheint also offensichtlich am inneren Gefüge der Mannschaft und am fehlenden „Team Spirit“ zu liegen, wenn die Multi-Kulti Truppe Frankreich jetzt kläglich und vollkommen unerwartet schon in der Vorrunde scheitert.

    Der Konvertit Anelka, war schon immer ein Störfaktor in der Mannschaft und es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum der Trainer bislang den ständigen Versager Anelka einem Thierry Henry vorgezogen hat.

    Anelka mag ja schon immer ein Rüpel gewesen sein, seine neue Religion bestärkt ihn jedoch lt. islamischen Glaubensdogma in seinem pathologischen Überlegenheitssyndrom. Und das ist Fakt!

    Deswegen kannst Du Dir die billige Nummer :
    „Ohne diese Aussetzer könnte ich ruhigeren Gewissens diese Seite an viele Ähnlichgesinnte empfehlen. So aber nicht!“
    sparen.

    Wie sagte doch Dieter Nuhr zu Recht: „Wenn Du keine Ahnung hast – einfach mal Fresse halten!“

  97. Randale an Universität

    Studenten haben in Bangladesch in der Hauptstadt Dhaka an der Technischen Universität für Randale gesorgt, weil sie die Spiele der WM in Südafrika im Fernsehen verfolgen wollten.

    Bei den Protesten wurden vier Personen durch Steinwürfe verletzt. Die Universität wurde vorübergehend geschlossen. „Die männlichen Studenten haben ihre Unterkünfte bereits verlassen. Die weiblichen Studenten müssen ihre Zimmer bis zum Sonntagmorgen räumen“, sagte ein Lehrer der Universität.

    Bei den Unruhen gingen auch zahlreiche Fenster von Büroräumen der Universität zu Bruch.

    http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_wm2010/newspage_251895.html

    Es hat sich zum Glück noch nicht überall herumgesprochen, dass Fußball westlich dekadent ist!

    Hat die Universität keinen Fernseher? Das würde zeigen wie fortschrittlich sie ist, denn die Zukunft ist medienfrei! Diese Dauerberieselung ist unislamisch. Die Studenten müssen noch viel lernen!

  98. #97 Rheo Tetisch

    Sie haben anscheinend keine Ahnung vom Fußball? 😉 90+94 war Frankreich überhaupt nicht bei der WM dabei, und 2002 haben sie sich in der Vorrunde blamiert und sind mit einem Punkt ausgeschieden! Und die beste Fußballmannschaft der Welt war in dem von ihnen angesprochenen Zeitraum Brasilien!!! 2mal Weltmeister und 1mal Vize-Weltmeister!

  99. Der Islam kommt.

    Der Teamgeist geht.

    Ist euch schon aufgefallen? Auch Özil und Khedira, irgendwie kämpfen die beiden nicht, sie spielen recht halbherzig.

  100. 1.Zidane
    2.Drogba
    3.Ribery
    4.Kaka
    5.Ibrahimovic
    6.Chikahoui
    7. van persie
    8.benzema
    9.messi
    10.Anelka
    11.Nasri.
    12.Trezeguet
    13.Turam
    14.Viera
    15.Evra
    16.Saha
    17.Gallas.
    18.Sagna
    19.Kalou.
    20.Toure
    21.Diarra
    22.Lass
    23.kanoute

  101. Als Luxemburger hat man natürlich schon auf Grund der Kenntnis des Französischen Kontakte nach drüben. Keine Frage, die Islamisierung ist dort eine riesige Hypothek.
    Selbst in Kleinstätten in Lothringen z.B. gibt es schon regelrechte Muselghettos. Ganze Hochhaussiedlungen mit fast ausschliesslich nordafrikanischen Museln. Maskierte Gebärmaschinen sind zwar selten, aber Kopfwindeln sind an der Tagesordnung.
    Die meisten Jugendlichen hätten – so hat man mir gesagt – zwar direkt nichts mit dem Islam am Hut, was das Beten, den Moscheebesuch und sonstige „fromme Dinge“ angeht, sondern sie würden nichts auslassen was auch biofranzösische Franzosen aus der Unterschicht halt bevorzugt tun, saufen, raufen und huren was das Zeug hält, natürlich nicht zu vergessen auch stehlen und hehlen im grossen Stil. Arbeiten ist nicht unbedingt ihr Ding, denn einerseits will kein Biofranzose Musel einstellen, andererseits sind die Jungmusel in der Regel Nieten in der Schule.
    Kommen sie mit dem Gesetz in Konflikt, oder können sie ihren Kopf irgendwo nicht durchsetzen, dann kommt die alte Rassistenleier. Sie würden weil sie halt Musel sind drangsaliert, benachteiligt u.s.w..
    Dann instrumentalisieren sie halt den Islam, der sie im Übrigen nur soweit interessiert wie er ihnen Vorteile bringt.
    Freilich gibt es dann auch noch die ultrareligiösen, wandelnde Zeitbomben im wahrsten Sinne des Wortes. Diese Jihadisten fallen aber nicht so stark auf, weil sie „höhere Ziele“ haben, und auch mit mit der Hurerei, Sauferei und der Kleinkriminaität nichts am Hut haben. Die denken in anderen Kategorien und sind viel gefährlicher und auch scheinbar viel angepasster. Sie gehen in die Moscheen, beten 5x am Tag, sogar bei der Arbeit, …., die Gebärmaschine trägt Burka, zumindest aber Kopfwindel, sie verachten alles Christliche und alles Französische.

  102. „11 Feinde sind sie“

    „Die Stimmung ist nicht erst seit Beginn der WM miserabel. Gallas schmollt, weil Evra die Kapitänsbinde bekam. Der Abwehrmann des FC Arsenal boykottiert die Medien. Spielmacher Yoann Gourcuff wird von vielen seiner Kollegen derart gemobbt, dass Domenech ihn gegen seine Überzeugung aus der Stammelf nahm.“

    Diese Mannschaft scheint total kaputt zu sein, mit dem Trainer hat das wohl auch nur am Rande zu tun.

    http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article1328913/Frankreich-suspendiert-seinen-poebelnden-Star-Anelka.html

  103. #114 inga (20. Jun 2010 17:46)
    Es sollte ein offenes Training vor Publikum sein. Super! Sie scheinen sich mit allen möglichen Mitteln unbeliebt machen zu wollen.

  104. @ Bepe

    Verlieren Sie sich doch nicht im Klein Klein.

    Dann erklären Sie bitte einfach den WM-Sieg 1998, den EM-Sieg 2000. Das EM-Halbfinale 96 und das WM-Finale 2006.

    Wie geht das, mit so einer Afrika-Musel Auswahl ?

    Können sie nicht. Deswegen werden Sie jetzt erwidern, dass auch Griechenland mal Europameister war, oder ähnliches.

  105. frankreichs spieler sind immer noch top
    immer noch bessere indivudalspieler als deutschland(leider)

    auch wenn es zur zeit schlecht läuft gerade algerische/schwarze spieler (man denke nur an zidane oder an nasri oder benzema)

    @112
    ja 2002 war aber zidane verletzt…

  106. http://www.sportune.fr/sport-business/news_sport_business/87me-tf1-condamne-le-geste-de-gallas-13625

    TF1 hat 87 millionen Euro in die WM investiert, und geht davon aus, dass die Spieler anders als mit stinkefingern reagieren sollten, wenn man sie um ein Interview bittet.
    Gallas ist laut Presse der arroganteste, unangenehmste Spieler.

    Auch Ribery wird angegriffen. Er soll sich in der Mannschaft als Bandenchef aufführen , wird so (caïd) auch gennant, und Gourcuff (lt. Zeitungen „ein leichtes Opfer) mobben.

  107. #116 Rheo Tetisch

    Verlieren Sie sich doch nicht im Klein Klein.“

    Wieso ich, sie haben doch behauptet Frankreich wäre die beste Mannschaft gewesen. Ich habe nur darauf hingewiesen dass es Brasilien war, dass können nicht als „Klein-Klein“ abqualifizieren!

  108. Frankreich oder Brasilien? Nicht so einfach zu sagen meiner Meinung nach; aber immerhin hat Frankreich die Südamerikaner zweimal bei einer Weltmeisterschaft geschlagen (1998 und 2006). aber da kann man vermutlich lange diskutieren; Fakt ist aber wohl, dass Frankreich um die Jahrtausendwende ne verdammt gute Mannschaft hatte. Und Tatsache ist auch, dass es schon 2006 ordentlich kriselte in der Mannschaft und es Zidane (und andere Haudegen) waren, die den Karren wieder aus dem Dreck gezogen haben. Zidane hat sich um sein Land verdient gemacht, Religion hin oder her. Und er war ein begnadeter Fußballer, Religion hin oder her. Dass die gegenwärtige Mannschaft charakterlich zum Teil unter aller Kanone ist, steht auf einem anderen Blatt.

  109. Multi-Kulti haben unsere Eliten nicht aus Spaß fabriziert, sondern um den gesellschaftlichen Zusammenhalt innerhalb dieses Landes zu zerstören. (divide et impera). Was ein ganzes Land betrifft, gilt auch für Gruppen und Fußballmannschaften: zu viele unterschiedliche Mitglieder bewirken das Risko, dass die Gruppe zerfällt und sich in Untergruppen aufteilt, das Ende jeglichen Zusammennhalts und Zusammenspiels.

  110. @ Bepe

    Mit 1994 meinte ich auch die Zeit nach dem WM-Turnier, seitdem Zidane dort spielte. 96-2006 wäre vielleicht unmissverständlicher gewesen.

    Aber lassen wir eben sämtliche Superlative weg.

    Eine Erklärung für den enormen Erfolg dieser Multi-Kulti Truppe können sie nicht liefern.

  111. Was ein ganzes Land betrifft, gilt auch für Gruppen und Fußballmannschaften: zu viele unterschiedliche Mitglieder bewirken das Risko, dass die Gruppe zerfällt und sich in Untergruppen aufteilt, das Ende jeglichen Zusammennhalts und Zusammenspiels.

    Gibt’s dafür irgendein Indiz außer der momentanen Selbstzerstötung der französischen Nationalmannschaft? Zumindest vom Teamgeist her scheint das gegenwärtige deutsche Team beispielsweise recht harmonisch. Da hat ein Lothar Matthäus gegen Ende seiner Karriere mehr Unruhe in die damalige Nationalmannschaft getragen als es sämtliche deutschen Kicker mit Migrationshintergrund momentan tun.

  112. Interessant, dass hier einige Ghana den Sieg gegen Deutschland gönnen. Da habe ich das Gefühl, ich bin im falschen Märchen, nämlich in einem Forum der Antifanten und Deutschenhasser. Die wünschen sich ebenfalls nichts sehnlicher als Niederlagen Deutschlands und feiern jedes Tor ggegen Deutschland (ich habe mal einen jungen Kollegen gehabt, der auch so dachte). Ist das sowas wie eine feindliche Übernahme von PI?

  113. Eine Erklärung für den enormen Erfolg dieser Multi-Kulti Truppe können sie nicht liefern.“

    Wat weiß ich, bin kein Fußballfanatiker, im übrigen interessiert mich der hoch kommerzialisierte Legionärsfußball nur noch am Rande bis gar nicht. Multikulti ist gescheitert, was im Fußball passiert ist vollkommen ohne Belang! Trotz der erfolgreichen Multikulti-Franzosentruppe brannten 2005 die Vorstädte, soviel zum in Deutschland hochgejubelten Thema, Fußball könne gesellschaftlich was bewirken. Alles was so eine Fußball-WM bewegt, sind Bierfässer und die Umsatzkurven von Alkohlfirmen, 4 Wochen saufen, und nach dem Endspiel Katerstimmung, das ist alles was von einer WM bleibt!

  114. #120 Rheo Tetisch (20. Jun 2010 17:49)
    @ Bepe

    Dann erklären Sie bitte einfach den WM-Sieg 1998, den EM-Sieg 2000. Das EM-Halbfinale 96 und das WM-Finale 2006.
    ——————————-

    Musel Apologet Tetisch,

    Eckpfeiler des WM Teams von 1998 waren Torhüter Fabien Barthez, Abwehrspieler und Mannschaftskapitän Laurent Blanc ,der überragende Regisseur Zinédine Zidane und Didier Dechamps, der Stratege und verlängerte Arm des Trainers auf dem Platz.

    Schau Dir doch mal die Bilder des Weltmeisters von 1998 an und vergleiche die doch einfach mal mit der aktuellen Mannschaft aus dem Jahre 2010.

    Der Umbruch, d.h., dass die Migranten die französische Nationalmannschaft dominierten, erfolgte erst um das Jahr 2006!

    Im übrigen konnte sich die Mannschaft erst am allerletzten Spieltag für die WM 2006 qualifizieren, und sie erreichte das Finale auch nur dank einem überragenden Zidane.

    Also, red´ hier keinen unqualifizierten Scheiß auf dem Blog!

  115. #128 BePe (20. Jun 2010 19:04)

    #12 klausklever

    Wulff will mehr Migranten nach Deutschland locken”

    Wullf kommt bald brutal in der Wirklichkeit an!!

    Berlin: Jeder dritte unter 18-Jährige lebt von Hartz IV

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article8090890/Jeder-dritte-unter-18-Jaehrige-lebt-von-Hartz-IV.html

    Solange die die Steuerzahler ausquetschen können, und das ausgequetschte zum Verteilen an die „Bereicherer“ ausreicht, kommt der, wie die gesamte Baggage, nicht in der Wirklichkeit an. Zur Haftung kann man die (Fehl-)Entscheider nicht mal symbolisch zwingen, und ein Plätzchen in einem Steuerparadies mit schönem Wetter und ohne Auslieferungsabkommen findet sich für unsere Staatslenker bestimmt auch.

  116. #130 KDL (20. Jun 2010 19:11)

    Interessant, dass hier einige Ghana den Sieg gegen Deutschland gönnen

    Stimmt nicht ganz.

    Nicht Ghana gegen Deutschland, sondern Ghana gegen Multikultihumbatäteräland.

    Das ist ein Unterschied. Mich vertreten keine koranverse betenden Kultis und keine Abwiegler wie Löw und Zwanziger, der besser falscher Fuffziger heißen sollte.

  117. Die französische Mannschaft ist wirklich die widerlichste Mannschaft des ganzen Teams. Ich hoffe, die fliegen in der Vorrunde raus. Ich bin nur noch für die echten Nationalmannschaften.

  118. #20 Himan84 @Felix78

    Da hast vollkommen recht! …
    Leider macht man es uns durch solche Artikel nicht leicht, PI zu verteidigen, wenn es mal wieder als Hetzportal bezeichnet wird.

    Ach, mir kommen immer die Tränen, wenn ich solche Beiträge wie eure lesen muss! Da sind Menschen ehrlich besorgt um das Wohl von PI wie Felix78 und du, Himan84 oder auch Bernd54 oder Walter37, und wie danken es euch PI und die anderen Kommentatoren:

    Mit unsachlichen Artikeln und Hetz-Kommentaren!

    Pfui PI36 und ihr Kommentatoren12, 74, 89 usw…!

  119. #134 FluxKompensator (20. Jun 2010 19:22)

    Es tut mir nur leid für die Deutschen in der deutschen Mannschaft. Denen würde ich den Sieg gönnen, aber so wird das nichts.

  120. @ Dietrich von Bern

    Schau Dir doch mal die Bilder des Weltmeisters von 1998 an und vergleiche die doch einfach mal mit der aktuellen Mannschaft aus dem Jahre 2010.

    Sie sind wesentlich weniger gut informiert wie sie denken.

    1998, WM Finale gegen Brasilien:

    3 „Neger“ Dessaily, Thuram, Viera (EW)
    1 „Molukke“ Karembeu
    1 „Musel“ Zidane
    1 Baske Lizarazu
    1 Armenier Djorkaeff

    Die „Neger“ Henry und Trezequet die im Turnier für Frankreich trafen waren auch schon dabei, der „Neger“ Lama Ersatztorwart und so weiter und so fort.

    Sie reden ebenso Blech, wenn sie von 2006 als Jahr der Migrantenwelle reden.

    Sachlich falsch, dass belege ich Ihnen mit folgendem Foto. Dem des EM-Siegers von 2000, die im Übrigen noch deutlich stärker war als 1998.

    http://www.storyfoot.com/images/edf2000.jpg

    Ein Kenner mit ihrem Weitblick wird keine Probleme haben, auf diesem Foto die Ölaugen, Molukken und Musels rauszufiltern nehme ich an 😀

  121. Es tut mir nur leid für die Deutschen in der deutschen Mannschaft. Denen würde ich den Sieg gönnen, aber so wird das nichts.

    So, die deutsche Mannschaft wäre also stärker ohne Cacau, Khedira, Özil. Das ist doch zumindest mal ne originelle Meinung. Bezzweifle allerdings, dass die Müllers, Neuers und Schweinsteigers das genauso sehen. Glaub, dass die ganz glücklich sind mit der Mannschaft, wie sie ist.

  122. Also sorry die Beschreibung von Anelka ist mehr als treffend. Domenech ist wirklich ein Riesenarschloch. Den hätte man schon in der Quali zur WM 06 feuern müssen, spätestens aber nach der EM 08 als Frankreich Gruppenletzter wurde. Was der regelmäßig für einen Unsinn verzapft.
    Ribery zum Beispiel wurde jahrelang auf rechts verschwendet, nur weil Domenech so ein Sturkopf ist. Und der Chancentod Govou ist bei ihm Stammspieler. Da stehen doch jedem Fußballfan die Haare zu Berge.
    Frankreich hat wie Deutschland ein Trainer- und kein Spielerproblem. Die korrupten Verbandsfunktionäre stopfen sich das Geld lieber in die eigenen Taschen anstatt es für die besten Trainer ihres Landes auszugeben. Heraus kommen dann so drittklassige Trainer wie Domenech und Löw.
    Hat jemand die Pressekonferenz nach dem Serbien-Spiel gesehen? Löw hat ein andauernd von Bosniaken und Kroaten geschwafelt. Bis ihm mal jemand erklärt hat, wer eigentlich der Gegner war. Und am Ende hat er ernsthaft behauptet, die gelben Karten verfielen nach der Vorrunde. Mehrmalige Hinweise der Journalisten hat er erst arrogant bei Seite gewischt und als es nicht mehr anders ging, sagte er: „Gut wir werden das prüfen“. OMFG

    Und dann erst die Auswechslungen von Löw im Serbien-Spiel. Podolski der an diesem Tag kein Scheunentor mehr getroffen hätte, darf weiterspielen und Özil und Müller, die an jedem Angriff nach vorne beteiligt waren, werden ausgewechselt. Dann wechselt er Marin ein, lässt ihn aber erst auf Rechts spielen! Sieben Minuten später degradiert er Marin dann zum linken Verteidiger hinter Podolski! Und wenn wechselt er für Badstuber ein? GOMEZ!!!! Löw hat sie doch nicht mehr alle. Vorne stehen sich jetzt die gelernten Stürmer Cacau und Podolski und der seit Monaten extrem formschwache Gomez auf den Füßen. Wer soll da die Vorlagen machen bitte? Tony Kroos von der Bank aus? Nach der Auswechslung von Özil und Müller in der 70. war das Spiel der deutschen Mannschaft folgerichtig tot. Zerstört nicht etwa von Serbien sondern vom eigenen Bundestrainer.

  123. Ganz ehrlich – ich finde den Beitrag auch daneben. PI muss sich entscheiden. Wollen wir eine Gesellschaft ohne Ausländer oder eine Gesellschaft ohne Islam? Das eine ist Rassismus und Ausländerfeindlichkeit, das andere Abwehr einer grausamen Ideologie! Dass Frankreich so schlecht abschneidet, hat sicher nichts mit der Multikulturalität der Truppe zu tun, eine ähnlich „gemischte“ Mannschaft hat für Frankreich WM 98 und EM 2000 gewonnen.

    Und auch unsere Jungs haben sich bisher tadellos benommen und auch und gerade Leute wie Özil waren gut für die Mannschaft. Wollen wir integrierte Einwanderer nicht in der Nationalmannschaft haben? Soll die „arisch“ sein? Dass ist nicht meine Vorstellung von unserer Gesellschaft. Und das Letzte was eine Nationalmannschaft braucht, ist es, gemeinsam zu beten. Das soll jeder selbst tun. Die Frage, ob man die Nationalhymne mitsingt oder nicht, die finde ich da schon wesentlicher, wenn auch nicht entscheidend.

  124. #134 FluxKompensator

    Also diese Aussage ist schon deshalb Unsinn, weil auch Ghana ein Multikultiland ist. Nur weil die alle schwarz sind (und für uns alle gleich aussehen), sind sie noch lange keine „Monoethnie“.

    OK, den schleimigen Zwanziger kann ich auch nicht ausstehen. Er sagte mal bei einer Rede vor den Grünen(!): „Wenn ich nicht bereits in der CDU wäre, wäre ich bei den Grünen“. Das glaube ich ihm sofort.

    Mit Löw bin ich auch nicht zufrieden, nicht zuletzt weil er den besten Stürmer, Kuranyi zuhause gelassen hat und stattdessen so eine Nullnummer wie Klose mitgenommen hat. Ansonsten kann ich #139 Hayek nur Recht geben.

    Gegen Multikulti habe ich im Gegensatz zu dir nichts, jedenfalls im Prinzip nicht. Solange die Spieler sich perfekt in die Mannschaft integrieren, sind sie willkommen. OK, mit Özil als Türken habe ich gewisse Probleme, aber er ist nun mal ein hervorragender Fußballer (auch im Ausland anerkannt). Und bedenke, dass er wegen seines Spiels für Deutschland anonyme Morddrohungen von Türken erhalten hat wegen seines „Verrats an seinem Heimatland“.

  125. # Tetisch

    Sie reden immer noch Unsinn.

    Djorkaeff und Lizarauzu in einen Topf mit irgendwelchen Afrikanern oder Musels aus Nordafrika werfen zu wollen, ist doch grotesk.

    Zumal die absoluten Führungsspieler, Le Blanc und Didier Dechamps autochthone Franzosen waren. Wobei der autochthone Franzose Didier Dechamps der überragende Stratege der Mannschaft und der verlängerte Arm des Trainers war.

    Die Situation von heute ist also völlig anders. Spielmacher Yoann Gourcuff, der wohl am ehesten die Fähigkeiten hat, das Erbe von M. Platini und Zidane anzutreten, wird offensichtlich von Angehörigen einer ganz bestimmten Religion, deren Angehörige leicht erregbar und ständig beleidigt sind, gemobbt.

    Im übrigen habe ich überhaupt nichts gegen „Neger“, wie Thierry Henry, zumal dieser aus unserem westlichen Kulturkreis kommt.

    Ich habe allerdings etwas gegen Moslems, die sich nicht mit ihrem Gastland bzw. ihrer Heimat (bei Konvertiten) und der Nationalmannschaft identifizieren und sich nur als Angehörige der islamischen Gemeinschaft betrachten. Die „Nationalmannschaft“ dient diesen Herren nur als Alibi-Funktion und als Vehikel, um ihren Marktwert auf internationaler Bühne zu steigern.

  126. #25 adalbert78 (20. Jun 2010 13:39)

    Ich kann mich mit dieser Mannschaft nicht identifizieren. Wenn ich Özil sehe, der während der Hymne Koranverse betet, möchte ich ihm nicht zujubeln. Da jubele ich lieber Ghana, Mexiko, Nordkorea oder auch Algerien zu. Da spürt man richtig den Nationalstolz, auch wenn man von den jeweiligen Regierungen halten kann was man will.

    Nach der Logik bejubeln Sie also auch nationalistische Iraner?

  127. Ich habe allerdings etwas gegen Moslems, die sich nicht mit ihrem Gastland bzw. ihrer Heimat (bei Konvertiten) und der Nationalmannschaft identifizieren und sich nur als Angehörige der islamischen Gemeinschaft betrachten.

    Und das sehen du und PI bei Zidane, Ribery, Anelka, Özil und Khedira gegeben? Macht euch doch nicht lächerlich.

  128. #139 Ruhig Blut (20. Jun 2010 19:48)

    Wieso Cacau? Der ist doch deutsch?! Außerdem geht es nicht um gut oder nicht gut. Verstehe den Zusammenhang zu meinem Kommentar überhaupt nicht.

  129. Khedira ist zu 50 % Deutscher, Aogo und Boateng genauso. Jerome Boateng war sogar noch nie in Ghana, warum sollen die denn nicht für Deutschland spielen?

    Ribery ist zufälligerweise Franzose, so ganz ohne Migrationshintergrund, hier wird ja wieder einmal alles wild durcheinander geworfen…

  130. #144 Dietrich von Bern (20. Jun 2010 20:30) # Tetisch

    Sie reden immer noch Unsinn.

    Djorkaeff und Lizarauzu in einen Topf mit irgendwelchen Afrikanern oder Musels aus Nordafrika werfen zu wollen, ist doch grotesk.

    Immerhin nähern wir uns aber so langsam ihrem eigentlichen Problem.

  131. #143 KDL (20. Jun 2010 20:21) Solange die Spieler sich perfekt in die Mannschaft integrieren, sind sie willkommen.

    So sieht’s doch aus. PI sollte sich auf die nicht integrationswilligen Muslime konzentrieren. Die Herrschaften die zu Heerscharen in unseren Innenstädten rumlungern, anstatt zur Schule oder zur Arbeit zu gehen. Die unbescholtene Bürger aus rein rassistischen Motiven anmachen. Die aus den nichtigsten Anlässen schwere Straftaten begehen und zur Belohnung von unserer Schandjustiz gehätschelt werden, wo in echten Rechtsstaaten harte Gefängnisstrafen und Abschiebungen fällig werden. Das sind doch die Probleme. Und nicht gut integrierte Migranten die sich für unser Land gerade in Südafrika den Arsch aufreißen. Diese Spieler haben sich ihren Platz durch Leistung verdient und nicht durch irgendeine bescheuerte Quote. Wenn sie es sind, die die beste Leistung bringen, können in der Nationalmannschaft meinetwegen 100% Migranten kicken. So Zeug wie Rasse, Religion, Politik oder mit welchem Klopapier sich die den Hintern abwischen, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle. Religion ist immer noch Privatsache. Zum Problem wird es nur wenn es wie im Fall unserer muslimischen Banden Kriminalität und Rassismus bedingt.

  132. Himan84
    Felix78
    Persia_68

    Ist die Antifa schon politisch korrekt durchnummeriert? 😀

  133. #143 KDL (20. Jun 2010 20:21)

    Gegen Multikulti habe ich im Gegensatz zu dir nichts,

    Vielleicht ist es falsch rübergekommen.

    Ich habe nichts gegen Multikulti, wenn es denn wirklich Multikulti im positiven Sinne ist.

    Ich schrieb es bereits in einem früheren Kommentar, dass ich Bekannte aus verschiedenen Ländern, auch verschiedenen Hautfarben habe.

    Ich habe nur etwas gegen diesen deutsch-europäischen Pseudo-Multikulti. Es leben in Deutschland außer Moslems genug Menschen anderen Glaubens. Ich selber kenne z.B. Juden und Buddhisten persönlich.

    Sie achten meine Meinung und ich achte ihre Meinung. Nie käme jemand auf die Idee, mich umzubringen, nur weil ich eine andere Meinung habe.

    Das ist bei der „Religion des Friedens“ ganz anders. Wer mir vorschreiben will, wie ich zu leben und was ich zu essen habe, der alles dass, was ich für wert- und schützenswert erachte, verachtet und vernichten will, den werde ich ebenfalls niemals achten.

    Den Einwand, es gibt auch andere, lasse ich nicht gelten.

    Koran ist Koran. Wort für Wort. Entweder man handelt danach oder man ist kein Moslem und muss mit dem Tod bestraft werden. Sage nicht nur ich, sondern alle die etwas davon verstehen. Moslems selber sagen, dass es so ist.

    Dieses Multi-Kulti ekelt mich an. Dieses Multi-Kulti muss bekämpft werden. Dieses Multi-Kulti gehört dahin, wo es hergekommen ist. Ins finsterste Mittelalter.

    PS. Cacau (deutscher Nationalspieler) find ich GUT.

  134. @ #151 HalsuberKopf

    Himan84
    Felix78
    Persia_68

    Ist die Antifa schon politisch korrekt durchnummeriert?

    Mann, du kannst das in einem Satz sagen, wozu ich fünf brauche! Diese Nummerngirls erinnern mich immer an Moskau, wo ich vor 30 Jahren mal in einem Schnapsladen_Nr XXX war, um ein ‚Souvenir‘ zu kaufen.

  135. #147 Apollon (20. Jun 2010 20:43)

    Außerdem geht es nicht um gut oder nicht gut.

    Ich hab es verstanden. Argumentiere genauso. Kann sein, dass manche es nicht verstehen WOLLEN!!!!!

  136. Serbien ist keine Monokultur(nur das serbische Team momentan) es gibt hier 17 Minderheiten und die Serben stellen 63% der Gesamtbevoelkerung in der Republik(incl. des besetzten Kosovo).

  137. Ob Mono oder Multikulti spielt im Fußball keine große Rolle. Die Stimmung im Team muss nur passen. Und das auch Monokulturen absolut scheiße spielen könnnen, sieht man ja an Italien. Diese Schwalbenköniginnen sind nun wirklich mehr als widerlich. Wenn sie gewinnen, dann durch Catenaccio oder durch Betrug. In der Regel in Kombination. Man bin ich froh wenn dieses Drecksteam in der Vorrunde rausfliegt.

  138. #152 FluxKompensator

    Dann sind wir uns ja weitgehend einig. Vor allem, was das Thema Islam anbetrifft.

    #150 Hayek

    Völlig richtig, jeder, der sich ehrlich integrieren will ist willkommen – selbst wenn er Moslem ist. Letzterer muss sich dazu aber vom Hassbuch, dem Koran lösen. Jedenfalls, was die politischen Aspekte in diesem Machwerk anbetrifft.

  139. #157 KDL (20. Jun 2010 21:27)

    Dann sind wir uns ja weitgehend einig. Vor allem, was das Thema Islam anbetrifft

    Missverständnisse kann man beseitigen.

    …..selbst wenn er Moslem ist. Letzterer muss sich dazu aber vom Hassbuch, dem Koran lösen.

    Genau da hab ich mein Problem. Wenn er (der Moslem) sich davon (Koran) löst, ist er kein Moslem mehr. Dann steht er selber auf der Todesliste.

  140. Özil – um mal das hervorstechendste Beispiel im deutschen Team zu nehmen – scheint ein netter Mensch zu sein, in Deutschland geboren und sozialisiert, nicht zu Gewaltausbrüchen neigend; auf den Bildern mit seiner Freundin sieht diese auch nicht gerade unterdrückt aus. Im U21-Team hat er Deutschland zum Sieg bei der Europameisterschaft geführt. Damit ist für mich die Frage erledigt, ob er deutscher Nationalspieler sein kann. Wenn ihm das Beten von Koranversen vor dem Spiel hilft, soll er das gerne tun.

  141. Das Problem bei der frz. Mannschaft ist, dass sie grösstenteils absolut bildungsfern sind.
    Ribéry hat heute gesprochen, er konnte kaum einen klaren, fehlerlosen Satz sprechen.
    Grausam. Ob der überhaupt lesen und schreiben kann?
    Der Islam steht da doch im Hintergrund.
    Sie verdienen zu viel, haben selten Bildung, das Sozialverhalten entspricht also -hinter einer Promi-Fassade- oft dem, was sie aus ihren Vierteln kennen.
    Ich warte jetzt auf die nächste Schlagzeile.

  142. #154 FluxKompensator (20. Jun 2010 21:10)

    Denke auch eher, dass es manche nicht verstehen wollen. Und außerdem muss mir niemand erzählen, dass wir Multikulti in der Nationalmannschaft brauchen, um gewinnen zu können. Soweit ich informiert bin, hat Deutschland 3x die Weltmeisterschaft gewonnen und zwar ganz ohne Koranverse und so.

  143. Eine Nationalmannschaft sollte das bestmögliche Team aus den Fußballern sein, die unsere Gesellschaft hervorbringt. Charakterlich sollten sie natürlich auch passen und es als Verpflichtung ansehen, den Adler zu tragen. Da sehe ich bei der gegenwärtigen Truppe eigentlich keine Probleme. Und was „Multikulti“ angeht: Die leben doch alle schon ewig im Land, in der gleichen Gesellschaft, mit der auch keiner von ihnen ein Problem zu haben scheint; da kann man doch kaum von verschiedenen Kulturen sprechen, als sei die Hälfte erst gestern aus dem tiefsten Regenwald am Amazonas eingeflogen worden ^.^

  144. Welches Interesse hat ein Moslem daran, dass das Land, für das er in der WM antritt gewinnt ???
    Richtig, keines!!

    Einen Moslem in eine westliche Nationalmannschaft aufzunehmen ist ein sträflicher Leichtsinn.
    In diesem Fall muss die Nationalmannschaft „weiss“ sein.

  145. Sträflicher Leichtsinn also – was droht denn da? Ein Kettensägenmassaker in der Kabine?
    Und Zidane oder Özil haben schon Titel für ihr Land geholt; beide hätten im übrigen auch für ein muslimisches spielen können.
    Dazu: Ribery ist weiß und Moslem. Cacau weder das eine noch das andere. Hm.

  146. Inga, glaubst Du, er hat Frankreich noch nicht angefeuert? Weiß nicht mehr, ob es Klose oder Podolski war – einer von beiden sagte glaub ich mal, das Tor gegen Polen hätte doch etwas sonderbare Gefühle ausgelöst. Und in manchen südamerikanischen Städtchen drückt man der deutschen Nationalelf ebenso die Daumen wie der chilenischen oder argentinischen. Sehe ich nicht wirklich als Problem.

  147. #150 Rheo Tetisch (20. Jun 2010 20:55)

    „Immerhin nähern wir uns aber so langsam ihrem eigentlichen Problem.“
    ——————————————

    Und das wäre?

    Vielleicht können Sie mir auf die Sprünge helfen.

  148. #147 Hayek (20. Jun 2010 20:41)
    Ich habe allerdings etwas gegen Moslems, die sich nicht mit ihrem Gastland bzw. ihrer Heimat (bei Konvertiten) und der Nationalmannschaft identifizieren und sich nur als Angehörige der islamischen Gemeinschaft betrachten.

    Und das sehen du und PI bei Zidane, Ribery, Anelka, Özil und Khedira gegeben? Macht euch doch nicht lächerlich.
    ————————————–

    Wie definiert sich denn die umma?

    Wäre schön, wenn Du uns das erklären könntest.

  149. OT
    Paris: Asiatische Migranten, vor allem Chinesen, protestieren gegen immer stärkere Aggressionen durch meist muslimische “Jugendliche” – 8500 Demonstranten im Viertel Belleville
    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2010/06/20/01016-20100620ARTFIG00171-paris-la-communaute-chinoise-denonce-l-insecurite.php
    In der Meldung wird politisch korrekt nicht gesagt, wer die “jeunes”/”Jugendlichen” sind, aus den zahlreichen Leserkommentaren geht aber hervor, dass es wie in Deutschland die meist muslimische Zuwandererjugend ist.
    Besonders perfide sind offenbar die sexuellen Belästigungen von asiatischen Frauen durch diese “Jugendlichen”. Wegen ihres oft illegalen Aufenthalts wagen die Frauen nicht, die sexuellen Übergriffe durch die “Jugendlichen” anzuzeigen. Das wird hemmungslos ausgenutzt.
    Als bemerkenswert wird der Protest der asiatischen Migranten vor allem deshalb gesehen, weil sie sonst eher “ruhig” und “unauffällig” leben. Es muß sich also eine Menge Wut angesammelt haben.

  150. #165 Ruhig Blut (20. Jun 2010 23:10)

    Und Zidane oder Özil haben schon Titel für ihr Land geholt; beide hätten im übrigen auch für ein muslimisches spielen können.
    ——————————-

    Hätte Zidane auch die WM mit Algerien gewonnen?

    Und hätte Özil mit der Türkei den gleichen (vermeintlichen) Erfolg gehabt, wie mit Deutschland.

    Die haben sich einfach mit ihren Beratern zusammengesetzt, die Chancen ausgerechnet bzw. bilanziert und sich dann für das Land entschieden, das ihnen die größten Chancen versprach, ihren Marktwert zu erhöhen.

    Das war für Zidane halt eben nicht Algerien, sondern Frankreich und für Özil nicht die Türkei, sondern Deutschland.

    Und ihre Entscheidungen waren natürlich richtig. Zidane wurde Welt- und Europameister, ein Top Weltstar und Özil wurde schon mit Deutschland Junioren-Europameister und spielt jetzt auf der WM Bühne 2010, während seine türkischen Kameraden sich zu Hause in der Nase bohren und die WM auf den Bildschirmen verfolgen müssen.

    Alles nur Business und keine Frage des Herzens.

  151. #24 Eurabier (20. Jun 2010 13:37)

    „…Und das ist erst der Anfang!

    Wenn wir erst in den Entwicklungsabteilungen von VW, Siemens, Bosch und BASF MohammedanerInnenquoten mit Rütli-Hintergrund bekommen werden….“

    ———————————————–

    Selbst der große Yusuf al Qaradawi, würde dir in dieser Beziehung recht geben !

    http://tinyurl.com/2vkjr89

    🙂 🙂

  152. #169 johannwi (21. Jun 2010 00:28)

    OT
    „..Paris: Asiatische Migranten, vor allem Chinesen, protestieren gegen immer stärkere Aggressionen durch meist muslimische “Jugendliche” – 8500 Demonstranten im Viertel Belleville….
    ..Als bemerkenswert wird der Protest der asiatischen Migranten vor allem deshalb gesehen, weil sie sonst eher “ruhig” und “unauffällig” leben. Es muß sich also eine Menge Wut angesammelt haben.

    ——————————–

    Und was sagt uns das ?
    Mulltikulti kann funktionieren, allerdings ohne Mohammedaner. 🙂

  153. #169 johannwi (21. Jun 2010 00:28)
    Die Araber, in Frankreich zumindest, können die Asiaten nicht leiden.
    Ausserdem fangen sie an , sich in Nordafrika auszubreiten, haben dort schon zahlreiche Geschäfte (sagen sie…) und die rassistischen Sprüche und Vorurteile werden hemmungslos verbreitet.

  154. Auf dem Spielfeld machen allerdings auch monokulturelle Mannschaften wie die aus Serbien, Mexiko oder Ghana einen soliden Eindruck

    Serbien ist keine monokulturelle Gesellschaft und da spiegelt sich auch in der Mannschaft wieder. Noch stärker ist das in Ghana. Ghana ist ein Vielvölkerstaat (wie wohl die meisten afrikanischen Länder) und auch in der ghanaischen Mannschaft sind zahlreiche Ethnien und Religionen vertreten. Auch Mexiko ist keine monokulturelle Gesellschaft. Die Mestizen stellen zwar mit 60 Prozent die Mehrheit, ansonsten ist das aber bunt gemischt.

  155. http://www.kicker.de/news/fussball/wm/startseite/526567/artikel_Nur-noch-Leere-in-Frankreich.html

    Von einer Mannschaft soll laut Medienberichten schon lange keine Rede mehr sein, das Team zerfällt in mehrere Grüppchen. Opfer der Rudelbildung soll der feinsinnige Regisseur Yoann Gourcuff gewesen sein. Gegen den 23-Jährigen soll laut der „L’Equipe“ ein regelrechtes Komplott im Team herrschen, besonders Bayern-Star Franck Ribery und Kapitän Patrice Evra (Manchester United) sollen zu den Intimfeinden Gourcuffs gehören. Und so verwunderte es nicht, dass ausgerechnet der als „neuer Zidane“ gefeierte Bordeaux-Star als „Bauernopfer“ für den schwachen Auftakt (0:0 gegen Uruguay) herhalten musste und gegen Mexiko auf die Bank verbannt wurde.

  156. >Wulff will mehr Migranten nach Deutschland locken.
    Deutschland müsse sich der Welt stärker öffnen<
    Lieber Himmel, Deutschland steht doch der ganzen Welt offen wie ein Scheunentor!
    Ein seit Jahrzehnten exzellente Programme bietendes Privattheater meiner Stadt wird bald schließen müssen, weil keine Unterstützungsgelder mehr da sind. So dient die Immigration der Vernichtung unserer Kultur: Millionen werden ausgegeben, um die täglich anwachsende Schar der Zigeuner und Afrikaner, die bei uns anlanden, zu beherbergen und zu alimentieren. Sogar Schulden wird die Stadt machen müssen "für das Soziale"; für alles andere (Kunst, Renovierung von Schulen, Zustopfen der Löcher im Straßenbelag) ist kein Pfennig Geld mehr da. – Nein, es sollen nur noch Einwanderer kommen, die unserem Land Nutzen bringen! Ich halte es mit Sarrazin: Keine Transferleistungen an Ausländer mehr!

  157. Kinderpuffbesucher Ribéry
    …..aber bitteschön!
    Ribéry ist doch das Opfer!!! 😉

  158. Nicht zufällig sind beide Klassenrüpel, Kinderpuffbesucher Ribéry wie Anelka, bekennende Anhänger der “Religion des Friedens”. Entsprechend benehmen sie sich.
    Quelle???

  159. #181 Wuff

    Erkennen Sie als Quelle die Wikipedia an?

    Demnach ist Anelka 2004 zum Islam konvertiert und und Ribery 2002!

  160. Kinderpuff??

    Man sollte bei einem solch sensiblen Thema schon mal auf Polemik verzichten können!
    Die erheblich erwachsener aussehende Prostituierte, um die es gehen dürfte, war Ende 17, als Ribery ihre Dienstleistungen in Anspruch genommen hatte !

  161. Da unsere deutsche Nationalmannschaft ja nur zum Teil eine Nationalmannschaft ist, die sich selbstverständlich auch eindeutig zu diesem Land bekennt, indem auch seine Hymne gesungen wird, ist meine Begeisterung leider etwas gedämpft. Wenn diese Mannschaft demnächst verliert, tut mir das für die echten Nationalspieler in dieser Mannschaft zwar leid, ich freue mich aber auch irgendwie für die leidenschaftlichen Orginale aus Ghana. 😉
    Solche begeisternden Typen sind wirklich eine echte Bereicherung für eine deutsche Nationalmannschaft! Echte Nationalspieler brauchen ein Herz für ihre Nation! Leute wie Cacau spielen nicht nur gut, sie sind auch glaubwürdige Vorbilder für wirkliche Integration!

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