Dialogexpertin Margot Käßmann hatte es auf dem Münchener Kirchentag noch genau erklärt: Es ist zweifellos intelligenter, sich mit den Taliban bei Kerzenschein zum Friedensdialog ins Zelt zu setzen, als unschuldige Tanklastzüge zu bombardieren. Der afghanische Präsident Karsai hat den Rat befolgt, aber offenbar die Kerzen vergessen. So sorgten die Gäste selber für die Illumination.

Der SPIEGEL berichtet:

Die Konferenz sollte Frieden für Afghanistan bringen, doch schon der Auftakt der „Dschirga“ in Kabul geriet zum Desaster. Kurz nach der Ansprache von Präsident Hamid Karzai sprengten sich zwei Selbstmordattentäter in die Luft, ein dritter wurde festgenommen. In anderen Berichten war von Raketen sowie Gefechten zwischen Extremisten und der Polizei die Rede.

Die erste von insgesamt drei Raketen landete auf einem benachbarten Feld, was bei einigen Delegierten Panik auslöste. „Setzen Sie sich wieder hin, es wird nichts passieren“, forderte Karzai die Versammelten auf, von denen einige aus Angst vor einem Angriff aufgesprungen waren. „Ich habe mich daran gewöhnt“, sagte der Präsident, der mindestens drei Attentatsversuche überlebt hat. „Jeder ist daran gewöhnt.“ Nach seiner Rede verließ Karzai den Versammlungsort. Die Delegierten der Dschirga hatten sich in einem riesigen Zelt auf dem Gelände der Polytechnischen Universität Kabul versammelt.

Hubschrauber kreisten über dem Ort der Gefechte. Über Opfer des Anschlags ist noch nichts bekannt. Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahed sagte, vier Selbstmordattentäter hätten sich in der Nähe des Veranstaltunsorts im Osten Kabuls verschanzt. Sie lieferten sich Gefechte mit den Sicherheitskräften. Die Behörden teilten mit, die Polizei habe „Terroristen“ eingekesselt.

Die „Friedens-Dschirga“ findet unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen statt. Nach Angaben des Innenministeriums sind 12.000 zusätzliche Sicherheitskräfte in Kabul eingesetzt, um Anschläge zu verhindern. Afghanische Soldaten und Polizisten werden von der Internationalen Schutztruppe Isaf unterstützt.

Die rund 1600 Delegierten wollen bei der Sitzung den Grundstein für eine Aussöhnung mit den Taliban legen. Die Versammlung ist auf drei Tage angesetzt. Karzai hat die Aussöhnung mit den Taliban zur wichtigsten Aufgabe seiner zweiten Amtszeit erklärt und die Versammlung einberufen.

Die Taliban lehnen die Stammesversammlung jedoch ab und nehmen deshalb auch nicht an ihr teil. In der vergangenen Woche hatten sie in einer Botschaft allen Teilnehmern mit dem Tod gedroht. Sie kritisieren, das Treffen diene lediglich dazu, unrealistische Pläne abzusegnen. Die Teilnehmer der Konferenz stünden im Sold der Invasoren und dienten ihren eigenen Interessen, hieß es in einer Erklärung.

Karzai hatte in seiner Eröffnungsrede an die Taliban appelliert, die Waffen niederzulegen. „Ich rufe Dich wieder dazu auf, mein Bruder, mein lieber Talib, kehre zurück. Dies ist Dein Land.“ Er betonte, dem Terrornetz al-Qaida könne nicht vergeben werden. An die Adresse der Delegierten sagte der Präsident, er hoffe, dass sie nach den drei Tagungstagen eine hoffnungsvolle Nachricht an das Volk hätten. Doch dann kam alles anders.

Der liebe Bruder Talib möchte aber offenbar lieber mit der lieben Schwester Margot Käßmann ins Zelt, als zum Stammespalaver mit alten vollbärtigen Männern. Da kann man den lieben Bruder sogar ein Stück weit verstehen. Jetzt warten wir auf die wegen Suff ausgeschiedene ehemalige Bischöfin. Wann geht es endlich nach Afghanistan, um das Blutvergießen zu beenden? Einen Versuch wäre es doch wert. Nur der Flachmann sollte ausnahmsweise besser zuhause bleiben.

(Vielen Dank allen Spürnasen)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

59 KOMMENTARE

  1. Das wäre gar nicht passiert, wäre Frau Käßmann endlich in Afghanistan und würde mit den Taliban beten. Wir sollten sie dorthin fliegen. Ganz bestimmt werden die Taliban durch das Gebet mit Käßmann lieb und brav.
    Landesmäßig gekleidet in die Burka sieht man dann auch ihren Flachmann nicht.

  2. #1 MatthiasW (02. Jun 2010 14:11)

    Gleich und gleich gesellt sich gern. Übrigens war Schröder doch kleingewachsen. Irgendwie habe ich den Eindruck, wenn die Kaessmann irgendwo auftritt, sitzt der Schröder ihr im Ohr.

    Die Käßmann ist die weibliche Ausgabe von Schröder. Schröder wurde zu Beginn auch bejubelt. Weitere Ähnlichkeiten aufzuzählen erspare ich mir jetzt lieber.

    Es verwundert mich nicht, daß sie bei rot weiterfuhr. Da bei der SPD rot für freie Fahrt einlädt. Das hat ihr Schröder bestimmt bei dieser Fahrt eingeflüstert.

    Also Fazit: Der Begleiter von Frau Käßmann ist jetzt erkannt.

  3. Nun, af-pak ist mittelfristig(in wenigen Jahren) ohnehin zum Untergang, bzw. zum fortwährenden Bürgerkrieg verurteilt.
    Alle NATO-Gefallenen waren und sind „vergeudetes“ Leben bis zum Abzug.

    Zu den af-pak-„aktivisten“(lol) :

    „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich!“

    Wen sollte dies nach der überfälligen Rückkehr unserer „Jungs“ weiter bekümmern ?

    Genau…. 😛

    Alter Jäger

  4. … Es ist zweifellos intelligenter, sich mit den Taliban bei Kerzenschein zum Friedensdialog ins Zelt zu setzen, als unschuldige Tanklastzüge zu bombardieren ….

    Gibt es auch schuldige Tanklastzüge, die man angreifen kann?
    Diese Frau ist wirklich völlig von der Socke – eine perfekte Kandidatin für das Amt des deutschen Bundespräsidenten eben.

  5. Hamid Karsai nennt sich Präsident von was und wem?

    Der Faktenlage nach ist er nur der Präsi von seinem Klo.

  6. Karzai ist der neue Nadschibullah !!!

    02.03.1987:

    SPIEGEL: Herr Generalsekretär, Sie haben offenbar Schwierigkeiten, den von Ihnen einseitig proklamierten Waffenstillstand durchzuhalten. Bombenanschläge, Flugzeugabschüsse, Raketenüberfälle auf Kabul zeigen, daß die moslemische Widerstandsbewegung Ihr Angebot nicht akzeptiert. Ist das bereits das Ende der Friedenshoffnungen für Afghanistan?

    NADSCHIBULLAH: Dank für die Anteilnahme und Sorge, aber die Lage ist zufriedenstellend. Wir bleiben unserem Kurs treu, mit unbeirrbarem Friedenswillen die Atmosphäre in unserer Region zu entgiften.

    SPIEGEL: Wie viele Mudschahidin und Flüchtlinge haben von Ihrem Angebot zur „nationalen Aussöhnung“ bislang Gebrauch gemacht?

    NADSCHIBULLAH: Über 30000 Emigranten und 60000 frühere Widerstandskämpfer sind allein während des letzten Monats nach Afghanistan zurückgekehrt und haben sich der Regierung angeschlossen. Über 100 bewaffnete Gruppen verhandeln derzeit mit uns. Andere warten ab, nur die Extremisten setzen diesen Kampf fort. Das sind etwa 15000.

    SPIEGEL: So wenige? Dann müßten Sie doch bald keine größeren Probleme mehr haben.

    NADSCHIBULLAH: Uns macht allein die Einmischung von außen zu schaffen. Wenn diese jenseits unserer Grenzen organisierte Aggression aufhört, haben wir auch keine Probleme mehr im Landesinnern.

    23.05.1988:

    SPIEGEL: Die Opposition greift nicht nur mit Waffen an, sie geht jetzt auch politisch in die Offensive. Die Führer der Mudschahidin haben bereits eine Exilregierung gebildet. Was wollen Sie dagegen unternehmen?

    NADSCHIBULLAH: Ich glaube im Gegenteil, daß die Opposition sich auf nationaler wie internationaler Ebene immer mehr isoliert und einem Selbstmord entgegentreibt. Wir hatten hier in Kabul eine Loja Dschirga, einen Rat der Ältesten, der die neue Verfassung verabschiedete. Wir haben eine breite Koalitionsregierung proklamiert. Wir hatten Parlamentswahlen, an denen sich jeder beteiligen konnte. Die Verfassung erlaubt es jedermann, von seinen politischen und gesellschaftlichen Rechten vollen Gebrauch zu machen.

    SPIEGEL: Haben Sie auch die Führer des Widerstandes zur Teilnahme an Ihrer geplanten Koalitionsregierung eingeladen?

    NADSCHIBULLAH: Selbstverständlich, das haben wir stets deutlich genug klargemacht.

    SPIEGEL: Die Reaktion war bisher negativ, kann sich denn der Präsident Nadschibullah als Minister etwa einen Gulbuddin Hekmatjar vorstellen, den extremsten Führer der Mudschahidin im Exil?

    NADSCHIBULLAH: Wir haben, wie schon gesagt, alle bekannten politischen Persönlichkeiten, ob sie im Land oder im Ausland leben, eingeladen, sich an einer breiten Koalitionsregierung zu beteiligen und so ihren Beitrag für die Sicherheit sowie den Frieden im Lande zu leisten.

    http://www.islamfortoday.com/President_Najibullah_hanged.bmp

  7. Tja, da hätte der Lieblingsafgane von Schröder/Fischer (Nein nicht was ihr jetzt denkt, kein schwarzer Afgane), ich meine dem Karzai eben ein paar Milliarden mehr mitbringen sollen. Schließlich hat man dem moderaten Talibanentum jede Menge Pfannyquetschkartoffel- Steuergelder zur Wiedereingliederung in die Ehrenwerte Gesellschaft versprochen.
    Kein Wunder das dann, auf das Allah hu Dings da, direkt das Bumm folgt.

  8. Die Delegierten der Dschirga hatten sich in einem riesigen Zelt auf dem Gelände der Polytechnischen Universität Kabul versammelt.

    Nach der Friedens-Dschirga umbenannt in: Pyrotechnische Universität Kabul.

  9. ……….Nachtrag zu vorhin: Die DEUTSCHE Islamkonferenz unterscheidet sich von Karsai`s Afghanischer lediglich in der Sprache, jedoch nicht in der Zielrichtung.

  10. Karzai wird es genauso ergehen wie einst Nadschibullah!

    Alle Feinde Nadschibullahs sind noch am Leben und zum Teil in der afghanischen Regierung (Dostum zum Beispiel oder Hekmatjar)
    Diese Killer haben einst Nadschibullah aufgehängt – und werden auch Karzai aufhängen, wenn die Zeit dafür reif ist;

    und wir schauen zu wie dumme Schuljungen – wenigstens wird die Bundeswehr zu Verstärkungszwecken quasi halbiert: von jetzt 250.000 runter auf 120.000;

    Das freiwerdende Geld können wir am besten in Dostum und Hekmatjar investieren – Scheckbuchdiplomatie

  11. Es geht um die Kontrolle über die Mohnfelder, und ganz gewiss nicht um den Willen Allahs oder so Kram. Und Karsai (der die Mohnfelder jetzt kontrolliert) spielt nur auf Zeit. Die Taliban hatten zumindest die „nachhaltigere“ Methode das Volk zum Opiumanbau zu versklaven (Religion), aber Karsai hat die Produktion binnen eines Jahres verdreifacht (Technik und Düngemittel/Pestizide) Dafür wir die freie Gesellschaft unter Karsai das geschäft binnen weniger Jahrzente unmöglich machen, das ist für die Heroinproduktion nicht nachhaltig. Mal sehen wer sich durchsetzt im Roteblumenland.

  12. Koranismus basierte immer auf Hass und Verängstigung ——-

    Die sinnvolle Richtung ist jedoch Zorn, denn wirklicher Zorn sorgt für Friede.

    Hass kann keinen Frieden erzeugen.

    Und selbst, wenn der Koran nur zu einem Drittel Hasssprüche enthielte, so wäre das Buch immer noch ein Hassbuch.

  13. Oh weh, wie sind die Moslems doch doof.. Kriegen es nicht hin, zusammen in Frieden zu leben. Nicht nur in Afghanistan.
    Erschreckend ist nur, dass wir (der Westen) immer mehr vor denen kuschen, statt ihre Dummheit und Schwäche auszunutzen.

  14. Da aber KÄSSMANN wie ein Loch Alkohol säuft, wird’s wohl nichts mit dem Taliban-Candlelight-Dinner……

  15. Andererseits: Wehe wenn die sich einig wären und sich nicht mehr gegenseitig umbringen, sondern nur noch Scheißungläubige..

  16. @ #18 Proxima Centauri (02. Jun 2010 14:48)

    Andererseits: Wehe wenn die sich einig wären und sich nicht mehr gegenseitig umbringen, sondern nur noch Scheißungläubige..

    Wieso? Die USA wollen doch sowieso ein paar Atombomben loswerden …

  17. Leider gibt es da auch noch so schlaue die Frau Kässmann für das Amt des Bundespräsidenten vorschlagen,bzw,Präsidentin.So wird der Bock zum Gärtner gemacht.Abenteuerland BRD,da graust es einem nur noch.

  18. #20 Proxima Centauri (02. Jun 2010 14:48)

    ….dann wären die Fronten in diesem Glaubenskrieg wenigstens klar abgesteckt.
    Kombattant 1: Freie Welt
    Kombattant 2: Islamische Welt

  19. Mal ne OT-Frage an die Runde: Kann es eventuell sein, dass der Counter im Sack ist?? Ich meine, vor gerade mal 3 Stunden zeigte der irgendwas mit 12.000 an und mittlerweile sind wir schon bei 25.000. Nicht, dass mich das nicht unheimlich freuen würde, aber komisch kommt es mir schon vor…

  20. #17 Daß diese dauerlügende Presse immer noch von „Hilfskonvoi“ redet, zeigt, mit wem man es hier zu tun hat. Ein Krieg kann auf vielerlei Art ausgetragen werden. Und der Krieg des Islam und der radikalen Linken gegen Israel wird auf der Symbol- und PR-Front genauso geführt, wie Hamas und Hisbollah mit ihrem Arsenal. Das gewünschte Ergebnis ist in allen Fällen dasselbe, nur daß bis auf Mankell kaum einer von den europäischen Weichwürsten es sich traut, es auszusprechen.

  21. @#25 Krefelder
    Die wenigstens Menschen surfen ausgiebig morgens um 9 aber viele in der Mittagspause. Deshalb wohl der Sprung.

  22. Karzai ist auch nur ein Hampelmann. Sobald die Alliierten abgezogen sind (nachdem wir Milliarden für den „Wiederaufbau“ ausgegeben haben) wird er schön den Bückling vor den Taliban machen.

  23. O T !
    Eben in den ZDF- Nachrichten:
    Verteidigungsmuster Guttenberg lässt prüfen, ob die Bundeswehr wegen den Sparmaßnahmen nicht weiter verkleinert wird.
    Wann wird sie denn ganz aufgelöst ? Der Grundwehrdienst ist schon auf lächerliche 6 Monate geschrumpft worden und jetzt das. Feine Aussichten. Die Armee des Landes mit der höchsten Bevölkerung Europas,ist zur Gurkentruppe geschrumpft.

  24. wenn Alkohol-Furien im selbst angezogenen Priester-Talar mit dem Spatzen-Gehirn zu Denken anfangen … dann wird es gefährlich

  25. #23 australier (02. Jun 2010 14:52) Leider gibt es da auch noch so schlaue die Frau Kässmann für das Amt des Bundespräsidenten vorschlagen,

    wie auf der „Farm der Tiere “ von Orsonn Wells
    Dort machte man doch auch die Drecksschweine im Frack zu den Politikern

  26. Margot Käßmann

    Vielleicht wird die benebelte Prinzessin Naiv ja bald Bundespräsidentin.

  27. Die Taliban sind Friedensaktivisten und die heilige Margot ist ihre Prophetin. Nachdem frau Käßmann dem Alkohol abgeschworen hat steht ihr eine Karriere als erste burkatragende mohammedanische Bundespräsidentin nicht mehr im Weg.

    Trotz allem bin ich der Meinung, dass die bUndeswehr in Afghanistan nicht mehr gebraucht wird, außerdem haben wir für UN-Missionen kein Geld mehr

  28. Lasst doch mal die Bundespräsidentin in spe in Ruhe!
    Sie wollte den Talibansumpf nur trocken legen!

    Derweil erschüttert ein neuer Skandal den Katholikensumpf. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Zollitsch soll wohl auch kleine Jungs mißbraucht haben!!!

    Die Katholiken mit ihrer Doppelmoral, dem faschistischen Absolutheitsanspruch und den pädophilen Priestern sind so krank und abartig wie die Muselmanen!!!

  29. Ja, da könnte Frau Käßmann endlich nachdrücklich beweisen, daß sie ihren Glauben begriffen hat, in dem sie zu den Taliban pilgert und mit ihnen um Frieden betet.

  30. Nur der Flachmann sollte ausnahmsweise besser zuhause bleiben.

    „weihwasser“ hat noch keinem gechadet.
    vielleicht ist dies die lösung, um die
    lieben taliban in den stuhlkreis zu bringen.

    allerdings müsste frau kässmann mit ein
    paar tanklastzügen runterfahren.
    nur mit einem winzigen flachmann, dürfte die mission schwierig werden.

    im vorfeld des „kässmann-peacetalk“,
    könnte sie einige moderatere talibane in den
    ballermann nach mallorca einladen.
    dies käme den gesprächen sicher zu gute.

    YES WE CAN make peace!

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST DIE VORSTUFE ZUR PRIMITIVITÄT

  31. Wunderschöne Kerzen haben die auf dem Foto. Oder ist das Höhenfeuerwerk?
    Bombastische Geschenke für den Frieden.

  32. Weg mit den Linken, Gutmenschen und Antisemiten.

    BITTE UNTERSCHREIBEN – WICHTIG, WICHTIG, WICHTIG…

    Petitionsausschuss des deutschen Bundestages!!!!

    Wir fordern den Ausschluss der Bundestagsabgeordneten Groth und Höger aus dem Bundestag!

    Die Bundestagsabgeordneten (Partei Die Linke) Frau Annette Groth und Frau Inge Höger beteiligten sich aktiv an der Aktion „Free Gaza“! Die gesamte Aktion wurde zur Solidaritätsbekundung für die Hamas, einer terroristischen Vereinigung, die sich auf der „Liste von Personen, Vereinigungen und Körperschaften, zur Bekämpfung des Terrorismus nach Ansicht des EU-Ministerrates“ befindet. Sinn und Zweck der Aktion war nicht etwa ein armes Land mit Hilfsgütern zu versorgen. Es sollte ein Korridor für den Nachschub für eine Terrororganisation geöffnet werden.

    Diese Aktion ist eine bewusste Provokation Israels. So war von Anfang an von “Dschihad gegen Israel” die Rede und eine Frau erklärte: „Entweder wir erlangen die Schahada (den Märtyrertod) oder den Durchbruch nach Gaza!“.

    Die sich auf dem Schiff befindenden Personen inklusive die beiden dt. Bundestagsabgeordneten nahmen somit wissentlich in Kauf, bei einer eventuellen Aufbringung des Schiffes durch die IDF aktiv gegen diese vorzugehen. Die an Bord gefundenen Waffen wie Messer und Stahlrohre zeugen von der Bereitschaft im Fall einer militärischen Auseinandersetzung zu töten.

    Unsere Demokratie bietet genügend Möglichkeiten, sich politisch zu artikulieren, zu protestieren und zu demonstrieren. Aber explizit die vom deutschen Volk gewählten Bundestagsabgeordneten – ganz gleich welcher Partei diese angehören – haben die Pflicht, in der Öffentlichkeit für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland einzustehen und müssen sich ihrer Vorbildwirkung bewusst sein.
    Bei dieser Aktion jedoch haben sie Deutschland in Misskredit gebracht und dem Ansehen geschadet.

    Sincerely,

    http://www.petitiononline.com/gaza10/petition.html

  33. Das ist ganz großer Stil: vom „Knalleffekt“ zur „Illumination“, das Bild dazu und dann das Ganze mit Margots „Flachmann“ sanft ausklingen lassen. Exzellent geschrieben, vielen Dank, PI, ihr habt meinen Tag gerettet.

  34. Bei der Einfuehrung und dem Bild musste ich schmunzeln.
    Da dachte ich die kerzen haben sie vergessen aber doch schon Feuerwerk mitgebracht.

  35. #1 Bonn
    (02. Jun 2010 14:10)
    Käßmann for Bundespräsident!

    ….und um die Taliban nicht zu verärgern,

    unter der Burqa.

  36. Dialogexpertin Margot Käßmann hatte es auf dem Münchener Kirchentag noch genau erklärt: Es ist zweifellos intelligenter, sich mit den Taliban bei Kerzenschein zum Friedensdialog ins Zelt zu setzen, als unschuldige Tanklastzüge zu bombardieren.

    intelligenter – ja klar. Das LRG und links angehauchte LinkInnen sind stets intelligenter, als die rechten Untermenschen.

    In Wirklichkeit ist es beschämend und kein Zeichen von Intelligenz, dass die KäßmannIn ersthaft in die Diskussion über die Nachfolge Köhlers gebracht wurde.

    Der Bundespräsident als Repräsentant einer auf kindliche Unschuld machende, vollkommen verlogenen deutschen „Gutmenschenmehrheit“. Friede, Freude, Eierkuchen als Prinzip sozusagen.

    Wo waren denn die KäßmannInnen, als die sowjetischen Barbarenhorden den Prager Frühling ausradierten und ihre Tyrannenherrschaft in Afghanistan etablierten? Wo waren denn die KäßmannInnen, als die sowjetischen Tyrannen zusammen mit den deutschen nationalsozialistischen Zwillingsbrüdern Polen unter sich aufteilten?
    Und wo waren die KäßmannInnen, als die sowjetischen Barbarenhorden ganz Osteuropa unterjochten?

  37. @ #3 Medea

    Das wäre gar nicht passiert, wäre Frau Käßmann endlich in Afghanistan und würde mit den Taliban beten. Wir sollten sie dorthin fliegen.

    Ich bin dafür! Kann man irgendwo einen kleinen Beitrag spenden? Bedingung ist aber:

    Die Tür zur Pilotenkabine bleibt zu!

  38. Wie SPIEGEL-ONLINE war auch der Deutschlandfunk ganz hingerissen von diesem exotischen Wort „Dschirga“, so dass es in einem kurzen Beitrag gar nicht oft genug wiederholt werden konnte. Ich muss da immer an kleine Jungen denken, die Karl May lesen und rote Backen kriegen, wenn sie die so geheimnisvoll klingenden Wörter aus fernen Ländern lesen.

    Dass der ganze Zirkus wieder nur so ein Stammes-Bazar ist, auf dem gekauft und verkauft wird, während der Terror ohne Unterbrechung weitergeht, interessiert unsere Journalisten in ihren wilden Träumen doch nicht.

  39. Karzai hatte in seiner Eröffnungsrede an die Taliban appelliert, die Waffen niederzulegen. “Ich rufe Dich wieder dazu auf, mein Bruder, mein lieber Talib, kehre zurück. Dies ist Dein Land.”

    Sagt das nicht alles?

  40. Die Tanklastzüge und deren Fahrer waren sicherlich unschuldig!!

    Aber die Räuber und Terroristen, die den 2 unschuldigen Fahrern die Köpfe abgeschnitten und die Tanklastzüge entführt haben um sie als rollende Bomben in das deutsche Feldlager zu fahren, sicherlich nicht!

    Das Bombardement war richtig, was haben angebliche Zivilisten des Nachts um 2 Uhr in einem Kriegsgebiet bei Terroristen zu suchen?? Entweder waren das Terrorhelfer die die Tankwagen für die Terroristen flott machen wollten oder Terroristen…Sonst war da keiner vor Ort!!

  41. Warum können wir das zu den Afghanen hier in Deutschland nicht sagen: „kehr zurück nach Afghanistan, das ist DEIN Land…“

  42. Afghanistan kann von mir aus in einem Blutsee absaufen. Raus aus dem Drecksland. Geht uns nix an, was die Steinzeitbarbaren da machen. Wenn se aufmucken, Bomben, bis nix mehr zuckt, aber keinen Fuß da rein setzen!

  43. #15 Denker (02. Jun 2010 14:41) Genau, den Rest rüsten wir hier auch noch ab, die gesparte Kohle geben wir dann in die neue Nato und die Jungs können den Rest dann für uns mit erledigen. Auf jeden Fall hat dann der deutsche Pazifismus endlich Ruhe und es sterben keine Deutsche Soldaten für den Dreck der Welt.

  44. @ #52 hundertsechzigmilliarden

    Warum können wir das zu den Afghanen hier in Deutschland nicht sagen: “kehr zurück nach Afghanistan, das ist DEIN Land…”

    Wenn ein Moslem und ein Deutscher das gleiche sagen, ist das einmal ursprünglich und tiefreligiös und einmal rassistisch und religionsfeindlich.

  45. also balla balla für diese ganze puschmoke trifft ehr zu. Da sollte die Käsmann hin und die Blödmänner/ frauen die auf der Tükentschunke gewesen sind, die erreichen bestimmt was

  46. @ #55 Pro_D

    Mensch, Bonn, du kannst einem mit deinen Scherzen aber einen Schrecken einjagen…

    Käßmann for Bundespräsident!

    Ohne Scherz: Das ist kein Scherz.

  47. Gott bewahre Deutschland vor dieser unsäglichen Person namens Käßmann!

    Man sende sie ohne Rückticket nach Affghanistan zum Kaffeeklatsch mit Talibanesen. Enjoy 😀

Comments are closed.