Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein willDer schwedische Schriftsteller Henning Mankell (Foto) gab gestern in Berlin eine Pressekonferenz, um von seinen Erlebnissen im Rahmen seiner Teilnahme an der „Gaza-Versorgungsaktion“ zu berichten. Er war im entscheidenden Zeitpunkt auf dem Schiff „Sophia“, wollte aber dennoch zu den strittigen Vorfällen auf der „Marmara“, von jeder Ahnung unbeleckt, im Rahmen der Konferenz eine Einschätzung abgeben.

Der Fürsprecher der Vernichtung Israels verhielt sich dabei ziemlich ungeschickt. Reinhard Mohr beschreibt auf SpiegelOnline treffend, um was es sich bei Henning Mankell in Wirklichkeit handelt: um einen Antisemiten, der dazu auch noch feige ist. Ihm war klar, dass die Welt etwas dazu hören wollte, was auf dem Schiff „Mavi Marmara“ vorgefallen ist. Doch leider:

Dazu kann Mankell aber gar nichts erklären, denn er befand sich, wie er vor etwa 100 Journalisten aus aller Welt ausführt, auf dem von schwedischen Aktivisten gecharterten Schiff „Sophia“. Die Schweden leisteten allenfalls passiven Widerstand, und zu den „denkbar grausamsten Mitteln“ der enternden Israelis gehörte, dass ein Aktivist eine Paintball-Kugel abbekommen hat, ein anderer mit einer Tazer-Waffe außer Gefecht gesetzt wurde. Das sei „sehr schmerzhaft“ gewesen, sagt Mankell. Gewiss.

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Alan Posener schreibt in der WELT zum Mankell-Auftritt:

Mankell erklärt, dass er bis zum Betreten der Lufthansa-Maschine, die ihn vorgestern aus Israel ausflog, nichts von den Vorgängen an Bord der „Marmara“ erfahren hatte und bis heute, wie er sagt „so sehr damit beschäftigt war, mit Journalisten zu reden“, dass er keine Zeit gefunden habe, sich die Videos anzuschauen, auf denen zu sehen ist, wie sich einige Passagiere auf eine gewaltsame Auseinandersetzung vorbereiten und dann auf die israelischen Soldaten brutal mit Eisenstangen und Ketten eindreschen. Dafür weiß der erfahrene Krimi-Autor erstaunlich gut über die Motive der Israelis Bescheid: „Das israelische Militär war darauf aus, Mord zu begehen.“

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Aus irgend einem Grund hat er sich über seine Mitstreiter, wie z.B. die IHH, auch nicht so recht schlau gemacht. Fragen hierzu sind aber böse:

Nilüfer Narli von der Universität Istanbul hält es für bewiesen, dass die IHH die Hamas finanziert. Und IHH-Sprecher Ümer Faruk Korkmaz sagte breit lächelnd bei einer Pressekonferenz, es sei bei der sogenannten Hilfsaktion für Gaza darum gegangen, „Israel vorzuführen“. Von dieser Zeitung auf diese Fakten angesprochen, antwortet Mankell zuerst unwirsch, die Fragen zeugten von „Aggressivität“. Dann aber sagt er, wenn sie zuträfen, werde er „sehr sauer“ sein.

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Heftig wehrt sich der Autor gegen den Vorwurf, im Kalkül der Hamas die Rolle eines „nützlichen Idioten“ zu spielen, wie Lenin die westlichen Verharmloser des Bolschewismus nannte. „Ich bin kein nützlicher Idiot!“

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Mankell, der natürlich und wahrhaftig überhaupt kein Antisemit ist, weiß auch wie die Lösung aussieht:

Die einzige Frage sei, ob die Israelis „freiwillig einer Abwicklung des Apartheidstaates zustimmen werden. Oder ob es zwangsweise geschehen wird.“ In der Pressekonferenz spricht Mankell von einer „südafrikanischen Lösung“ – was aber nichts anderes heißt als die Übernahme des ganzen Landes durch die Palästinenser.

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Aber – so erfahren wir im Spiegel – kann Mankell die direkte Frage nach einer Lösung des Nah-Ost-Konfliktes nicht wirklich beantworten. Antisemiten fordern die Vernichtung Israels nun einmal bevorzugt zwischen den Zeilen (siehe oben).

Zugleich sei er natürlich „sehr kritisch“ gegenüber der radikalen Palästinenserorganisation Hamas, aber Gespräche mit ihnen müsse es geben, um den Nahost-Konflikt zu lösen. Wie das aussehen könnte? „Ich weiß es nicht.“

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Oder waren wir zu voreilig? Denn schließlich wurde eine Karte noch nicht gespielt.

Aber „eine Lösung muss es geben“. Hauptsache Dialog.

Und damit dieser so richtig gut in Gang kommt, wird Mankell im Herbst bei der nächsten Hilfsflotte-Aktion seinen Mut wieder unter Beweis stellen, an dem der Spiegel zweifelt:

Ein deutscher Kollege sagt: „Als einige Journalisten ihre USB-Sticks und Mikrochips Mankell zum verdeckten Transport nach Europa zusteckten, gab er sie kurz darauf zurück.“

Spiegel-Video zum Mankell-Pressekonferenz (danke für die Bearbeitung an Antivirus):

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134 KOMMENTARE

  1. Von der Physionomie her gesehen, ist der Mann ein schwerer Alkoholiker.

    That´s the point!

  2. #1 Manfred Mehnert (04. Jun 2010 00:33)

    Danke für den Link: Mankell spricht mehrfach „Er weiß es nicht!“ und spricht dennoch weiter ………

  3. #6 abderit (04. Jun 2010 00:37)

    Grad schon gepostet:

    Alter schützt vor faschistoidem stupidem Gutmenschentum nicht (vgl. Ströbele):

    Mankell will die Übersetzung seiner dämlichen Krimis ins Hebräische verbieten:

    http://www.elpais.com/articulo/internacional/Mankell/estudia/prohibir/traduccion/libros/hebreo/elpepuint/20100603elpepuint_17/Tes
    :::::::::
    ;;;;;;;;;
    da muß ich ihm (mankell) recht geben häbreisch
    ist für solche absonderungen eines kranken geistes absolut TABU. 😉

  4. Wenn der Idiot schon einmal in Deutschland ist sollte er gleich mal nach Auschwitz und Buchenwald fahren. Würde ihm sicherlich guttun.

  5. SPON titelt mit dem Zitat von Mankell „Die Israelis hätten auf die Schiffsschrauben zielen können“
    D.h. der Typ ist auch noch saudämlich. Denn womit kann man eine Schiffsschraube zerstören? Eigentlich nur mit größeren Kaliber … also Torpedo!

    Aber er hat Recht – Torpedaos wären vielleicht besser gewesen!

  6. OT

    Graz/Österreich: 22-Jährige am Heimweg von vier Ausländern vergewaltigt

    Eine 22-jährige Grazerin ist in der Nacht auf Donnerstag am Nachhauseweg von vier Männern überfallen worden. Das Quartett soll die junge Frau über eine Böschung gestoßen und danach vergewaltigt haben.

    Die Täter sprachen ihr Opfer laut Polizei am Gehweg entlang der Mur unterhalb des Roseggerkais an und fragten die junge Frau, ob sie Sex mit ihnen haben wollte. Als die Grazerin verneinte, stießen die Männer sie über die Böschung. Zu den Details der Attacke konnte die traumatisierte 22-Jährige noch nicht befragt werden.

    Die vier Männer sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt und vermutlich ausländischer Herkunft (möglicherweise Ex-Jugoslawien) sein. Ein Täter trug ein blau-weiß kariertes Hemd. Hinweise werden vom Landeskriminalamt Steiermark unter der Telefonnummer 059 133/60 3333 erbeten.

    http://www.krone.at/Steiermark/Sex-Attacke_in_Graz-22-Jaehrige_am_Heimweg_von_vier_Maennern_ueberfallen-Story-203187

    Weitere „Einzelfälle“ hier: http://tiny.cc/xl56j

  7. #5 status quo ante (04. Jun 2010 00:37)
    Also bitte! Mankell mit einem Penner zu vergleichen, ist eine unglaubliche Beleidigung. Jeder schwerst abhängige, alkoholkranke Obdachlose hat mehr Resthirn als Henning Mankell 😉

  8. Zugleich sei er natürlich “sehr kritisch” gegenüber der radikalen Palästinenserorganisation Hamas, aber Gespräche mit ihnen müsse es geben, um den Nahost-Konflikt zu lösen. Wie das aussehen könnte? “Ich weiß es nicht.”

    Ich übersetze es auf das Gemeinte:

    Zugleich bin ich sehr kritisch gegenüber gewaltbereiten Messerstecher, aber Gespräche mit ihnen muss es geben, um das Gewalt-Konflikt zu lösen. Wie das aussehen könnte? “Ich weiß es nicht.”

    68er Sozialrichter, -Lehrer, -Beamten, keine Ahnung vom Leben!

    Ich hab mal einem mit gezücktem Messer totgelabert, ihm klar gemacht, dass das genau der Grund ist, warum ich vorbehalte ihm gegenüber habe, das war aber vor 20 Jahren…

  9. Wer sich so klar rassistisch und explizit gegen Angehörige des Judentums äussert muss natürlich zweifelsfrei als Anti-Semit bezeichnet werden.

  10. Aus Wiki (Kommentar überflüssig):
    “ Mankell war in der schwedischen 68er-Bewegung politisch aktiv und beteiligte sich unter anderem an Protesten gegen den Vietnamkrieg, Portugals Kolonialkrieg in Afrika und gegen das Apartheidsregime in Südafrika.[2] Er war auch in der kulturpolitischen Vereinigung Folket i Bild/Kulturfront engagiert.[2] Während seiner Zeit in Norwegen kam Mankell in Kontakt mit der maoistischen Arbeidernes Kommunistparti und beteiligte sich aktiv…“

  11. #4 Cherub Ahaoel (04. Jun 2010 00:37)

    „Mankell spricht mehrfach “Er weiß es nicht!” und spricht dennoch weiter ………“

    Das Problem ist, er weiß es nicht und alle wollen es trotzdem!

    Soll ich jetzt Anfangen mit, keiner weiß es, aber alle Wollen es trotzdem?

  12. Er ist Kriminalautor und jetzt phantasiert er, wie es in der israelischen Regierung zugehen wird.

    Herr Mankell, schauen Sie mal hinter die Kulissen.

  13. Freuen wir uns daran! Aussterbendes Gemütswesen! Gutmenschen, 68er vernichten sich selbst, da sie nichts zur eigenen Erhaltung beitragen…

    Schade nur, das wir willenlos Mitleiden 🙁

  14. „dass ein Aktivist eine Paintball-Kugel abbekommen hat, ein anderer mit einer Tazer-Waffe außer Gefecht gesetzt wurde.“

    „Das israelische Militär war darauf aus, Mord zu begehen.“

    Ironie on:
    Richtig Herr Mankell, wenn da nicht klare genozidalen Tendenzen erkennbar waren dann weiß ich auch nicht.

    Ironie off:
    jetzt wird klar warum mankell solch ein guter autor bez. krimi-autor ist. er kann vortrefflich fantastisieren, vor allem gewalt kann sich dieser dummkopf ertklassig herbei halluzinieren.

  15. #19 Moderater Taliban (04. Jun 2010 01:28)

    Köhler ist, das wird jetzt offenbar, vor allem an seiner Gefallsucht gescheitert. Er wollte allen gefallen, ob nun dem bundesdeutschen Normalbürger („Bürgerpräsident“) oder dem judenhassenden Krimiautor.

    Womöglich hat er das erkannt und schnell die Reißleine gezogen.

  16. Von Gabriele – vom einem der Themenstränge welche von vielen viel zu gering beachtet werden…….oder gar gewohnheitsmässig ignoriert werden.

    Zitat:

    Anmerkung: Keine Sorge, ich bin nicht islamophob, ich leide also nicht unter einer neurotischen Störung, die mit unbegründeten Angstzuständen einhergeht. Ich denke vielmehr, dass es menschenverachtende Zynik ist, wenn man zu Recht besorgten und kritischen Menschen angesichts der geschilderten Geschehnisse eine Phobie unterstellen würde.

    Zitat Ende

  17. #12 WahrerSozialDemokrat (04. Jun 2010 01:12)

    Deine Verlinkung zu Helmut Schmidt bringt mich zum Träumen.

    Ich -als Konservativer- sehe Schmidt als einen der größten deutschen Politiker seit Bismarck an.

    Seine Partei ist mir zuwieder! Aber ich glaube, da fühle ich mittlerweile mit dem großen Politiker Helmut Schmidt.

    Schmidt hat während seiner politischen Verantwortung das repräsentiert, was ich von israelischen Politikern kennengelernt habe:

    Absolute Souveränität, Entscheidungsfreude und Übernahme von Verantwortung.

    Das so ein Mann, von einem Helmuth Kohl, der uns Erika und den Rest der Türkei beschert hat, abgelöst wurde, ist eine Schande.

    Wohl gemerkt, ich habe in meinem Leben nur einmal SPD gewählt: das war Helmut Schmidt!

  18. „#20 Orianus (04. Jun 2010 01:29)
    Mankell erfindet Geschichten. Das ist seine Profession.“

    ja sicher – zumal der Urgroßvater Johann Hermann Mankel, aus Niederasphe, einem Ortsteil von Münchhausen im hessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf stammt … sozusagen ist Mankell fast „von Münchhausen“ lol

  19. #24
    Ich finde mittlerweile Schmidt auch nicht mehr so grandios, seitdem ich weiß, daß wir immer noch Zinsen für die Konjunkturprogramme des „Weltökonomen“ bezahlen, und er außerdem bei jedem Interview einen Kuschelrespektkurs mit dem Islam fordert.
    Aber immerhin, so einen Charakter würde als Führungsfigur dringend gebraucht.

  20. wg. Erdogans Krankenbesuch:
    ich schätze mal, diese pazifistischen Kämpfer bekommen siche noch die ?stiklâl Madalyas? (Unabhängigkeitsmedaille) verliehen.

  21. Mankell gibt im SPon an:

    Elf Stunden dauerte dann die Fahrt in den Hafen von Aschdod, wo schließlich einer nach dem anderen abgeführt wurde, gefilmt von Kamerateams der israelischen Armee. Auch dies sei, so Mankell, ein Verstoß gegen die Uno-Völkerrechtskonvention für Kriegsgefangene.

    Ja, was denn nu, war das nicht eine „Friedensflotte“, der Mann vergisst, daß er sich widerrechtlich an einer Blockadenbrechung beteiligt hat, bei dem G8-Gipfeltreffen wurden auch Blockadebrecher verhaftet und arrestiert.

    Dazu sei ihm alles gestohlen worden: Papiere, Geld, Kamera, Kreditkarten und andere Utensilien. Sämtliche Gefangenen wurden vor die Alternative gestellt: „Entweder Deportation oder Ausweisung.“ Als Grund für seine Verhaftung wurde ihm die „illegale Einreise nach Israel“ genannt.

    Allein schon wieder die Wortwahl – Deportation, was soll das ? In Israel gibt es keine KZ und seinen Ramsch hat er bestimmt am Ende wiedergekommen, bei Blockadebrechern ist man auch in Deutschland nicht zimperlich, ich kann mich noch gut erinnern, daß da von Wasserverweigerung und tagelangem Lichtbrennenlassen die Rede war, was willst du Sack eigentlich, eine 5 Sterne Empfang, sei froh, daß sie dich nicht verhauen haben.

    Aber Hauptsache er macht Israel schlecht….widerlicher Antisemit und nützlicher Idiot.

  22. #3 David08 (04. Jun 2010 00:37)
    Von der Physionomie her gesehen, ist der Mann ein schwerer Alkoholiker.

    That´s the point!

    EIN GEDANKE – SPONTAN 🙂

  23. Märtyrer wurden sie in Türkei jetzt genannt.

    Komisch Märtyrer,im Hilfskonvoi?

    Verdächtig viele Märtyrer aus den Ländern des dunklen Zeitalters,(GAHILIA).
    Alles dunkel!
    Kopf dunkel,Länder dunkel,Kleidung dunkel,Religion dunkel.
    Alles dunkel.
    Frau dunkel,Mann dunkel,Kind dunkel.
    Seele auch dunkel ?

    Gute nacht Freunde

  24. Helmut Schmidt hat – nachträglich – im Zusammenhang mit der von ihm zu verantwortenden Familienzusammenführung einräumen müssen, dass zu viele Ausländer ins Land gekommen seien.

    Immerhin, er hat diesen Fehler offen eigestanden.

    Dass er heute einen Kuschelkurs mit dem Islam predigt, ist daher in gewisser Weise folgerichtig. Es bleibt auch nix übrig, als die, die sich tatsächlich assimilieren wollen, zu integrieren.

    Aber was geschieht mit all den anderen? Da ist auch Herr Schmidt bislang eine Antwort schuldig geblieben.

  25. OT: taz – „Karawane“-Flüchtlingsfestival

    In Jena macht ein Festival auf die Lage von Flüchtlingen aufmerksam. 3.000 Gäste aus Europa und Afrika werden erwartet…

    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/afrika-in-thueringen/

    aha, ein Gutmensch-Asylanten-Verein… klicken wir doch mal direkt dahin, aber bitte festhalten – Realsatire total:

    http://www.karawane-festival.org/de/

    „Vereint gegen koloniales Unrecht,
    in Erinnerung an die Toten der Festung Europa“

    Unter diesem Motto wird vom 4.-6. Juni 2010 ein Festival in Jena stattfinden. Das Wort ‚Festival‘ steht in diesem Zusammenhang für die Ausdrucksform unseres politischen Kampfes, die zentralen Elemente neokolonialer Ausbeutung und die damit verbundenen Folgen in kreativer und sehr bestimmter Form in die Öffentlichkeit zu tragen…

    jetzt kommts ganz dicke:

    Wofür wir stehen!

    …Die heutigen Deportationen aus Deutschland zielen auf Menschen aus den dominierten Ländern, der sogenannten „Dritten Welt“. Dadurch wird die Solidarität zwischen Flüchtlingen und MigrantInnen sowie Deutschen und Flüchtlingen unterminiert.

    Die weltweiten Kämpfe gegen Krieg und Ausbeutung sollen dadurch geschwächt werden. In Erwägung dessen haben wir beschlossen, uns selbst zu organisieren und die Barrieren zu überwinden.

    Solidarität und Einheit zwischen uns sind der einzige Weg, den Angriffen des Staates und der Deportationsmaschinerie zu widerstehen. Wir, die Unterdrückten und Ausgebeuteten, beschlossen, uns zu solidarisieren und zu vereinen, um gegen jede Herrschaft zu kämpfen, die der Menschheit aufgezwungen wird.

    Stopp aller Deportationen – ist und bleibt unser erstes und übergeordnetes Ziel hier in Deutschland, das mit allen folgenden Punkten in Verbindung steht.

    1. Abschaffung des „Status“ der Illegalität!
    2. Unbegrenztes freies Bleiberecht!
    3. Freier Zugang zu Bildung und Arbeit!
    4. Schluss mit der Kriminalisierung von Flüchtlingen und MigrantInnen, Schluss mit den Polizeikontrollen und der Polizeibrutalität!
    5. Schließung aller Lager, Flüchtlingslager, Ausreisezentren und Abschiebegefängnisse!
    6. Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes, des Gutscheinsystems, der eingeschränkten Gesundheits- und Sozialversorgung und aller Sondergesetze, insbesondere der „Antiterror“ und „Sicherheitsgesetze“!
    7. Schlussmit sexualisierter Gewalt und Ausbeutung!
    8. Schlussmit der Zerstörung unserer Familien!
    9. Widerstand gegen jede erzwungene Integration!
    10. Aufklärung über die kolonialistischen Verbrechen statt „weißer“ Geschichtslügen!
    11. Schlussmit der ökonomischen Intervention und Aggression in unseren Heimatländern durch den „Westen“; Kampf gegen ihre Ausplünderung und der dadurch erzwungenen Migration und dem Geschäft mit unseren Leben!
    12. Schlussmit Waffenhandel und „Militärhilfen“!
    13. Nieder mit Krieg und Besatzung!

    Wir kämpfen in Solidarität und Einigkeit für alle genannten Ziele, für unsere Würde, für unsere Grundrechte und alle Rechte, derer wir beraubt wurden.

    noch Fragen…? 😉

  26. Und wieder ist Berlin, natürlich rein zufällig unter einem sozialistisch regierten Senat Tummelplatz für Judenhasser aus aller Welt.
    Vorgestern Wanseekonferenz, gestern Hamaskonferenz, heute FriedensaktivistInnen- Pressekonferenz.
    Und Morgen ? Empfang und Schampusparty im Roten Rathaus mit armabersexyWowi, der Wandlitzfraktion und der Hamas/Hizbollahfraktion vom Haus der Kulturen der Welt, oder was ?

  27. @ unrein

    Es gibt auch SpinnerInnen, die meinen, jede Beziehung zwischen Mann und Frau, die nicht den Standards von Feminazi entspricht, sei ein „koloniales Ausbeutungsverhältnis“. Der Mann als böser „Kolonisator“, die Frau als ausgebeutete „Sklavin“. Das passiert, wenn man fixe Ideen bis in die Krankhaftigkeit hinein steigert.

  28. @ 7berjer

    Wowi, Gysi und Mazini stoßen mit bestem Halal-Schampus an. Extremismus in Party-Stimmung, nur sollte vorher darauf geachtet werden, daß Mazini am Ende nicht womöglich Bombenstimmung verbreiten möchte.

  29. Das israelische Militär war darauf aus, Mord zu begehen Das ist nicht nur ein nützlicher Idiot der Hamas, das ist ein geistiger Krimineller. Der Typ will, dass Israel als Staat aufhört zu existieren. Dazu sind offensichtlich alle Mittel recht. Auch verlogene und verleumderische Propaganda. Für solche Typen habe ich nur tiefste Verachtung übrig.

  30. Wer hat Lust dabei mitzumachen, Wulff als Bundespräsident zu verhindern? Auch wenn er aalglatt und der Prototyp des „Traumschwiegersohns“ ist, er bietet genügend Angriffsflächen! Mit Nichts können wir dem Bundeshosenanzug jetzt mehr ein Bein stellen, als wenn wir ihren Wunschkandidaten wegmobben. Eine Petition gegen Wulff und für Gauck gibt es schon. Je mehr Dreck man an die Wand schmeißt, um so mehr Dreck bleibt hängen…

  31. Graue Haare und immer noch unendlich blöd = Mankell, dessen Krimis ich boykottiere, ob zu Land oder Luft, seit er diese unsäglichen Aussagen zum Staat Israel machte.

    Bullshit-Posener hatte man einen lichten Tag.

  32. Der neue Roman von den Mankell wird wohl mit einen Schiff zu tun haben.
    Zum Beispiel wird eben auf so einen Schiff ein Vergehen stattfinden, das halt getötete Personen an Board sind,…nun fragt man sich woher kamen sie ursprünglich und wer ist Schuld an ihren Ableben, da ihre Itentität nicht festgestellt werden konnte, kam halt ein wohlgeordneter Beamter auf die Idee, eine nicht wohl gesonnene Macht von außerhalb hatt die Opfer natürlich völlig illegal in den Hafen gebracht um von irgentwas abzulenken, nur keiner weiß von was?
    Aber da nun mal unentifizierte Tode vorhanden sind …..muß man sich was einfallen lassen……….

    Bei Walander wird wohl bald die Titanic zum 100 ersten Jubiläum endlich in Newe York einlaufen………

    Gruß

  33. #39 francomacorisano (04. Jun 2010 03:29)

    Wer hat Lust dabei mitzumachen, Wulff als Bundespräsident zu verhindern? Auch wenn er aalglatt und der Prototyp des “Traumschwiegersohns” ist, er bietet genügend Angriffsflächen! Mit Nichts können wir dem Bundeshosenanzug jetzt mehr ein Bein stellen, als wenn wir ihren Wunschkandidaten wegmobben. Eine Petition gegen Wulff und für Gauck gibt es schon. Je mehr Dreck man an die Wand schmeißt, um so mehr Dreck bleibt hängen…

    Gauck wäre ein guter Kandidat gewesen, wenn er sich nicht von SPD und Grünen hätte instrumentalisieren lassen. Ich unterzeichne garantiert keine Petition, die dem Machtkalkül des linken Machtkartells in die Hände spielt, auch wenn ich Gauck für den besseren Präsidenten als Wulff halten würde.

  34. #42 7berjer (04. Jun 2010 04:06)

    Ps.
    Wo ist denn eigentlich unser @ gw abgeblieben, der seinerzeit die EDL als prollige grölende Fussballhooligans sehen wollte ?

    Hier, zum mitschreiben:

    There were about 2000 of us, including the EDL, JewishEDL set up by the wondrous Joe Bloggs who set up the LGBT EDL.

    There were hundreds of lovely young people – possibly half the Tottenham football club supporters, which really gave the rally a huge injection of energy and happiness: good to know the future is in their hands!

  35. ………… um den Nahost-Konflikt zu lösen. Wie das aussehen könnte? “Ich weiß es nicht.”

    Oh doch, ich schon. Raus mit den Palis aus Gaza und Israel.

  36. war nicht dabei auf dem schiff und macht sich wichtig.als ich das interview von ihm laß,musste ich mir einen abgrinsen,selten so einen wichtigtuer gesehen.

  37. Hoffentlich sind das nicht die ersten Anzeichen von Alzheimer. Ich mag seine Bücher.

  38. #12 WahrerSozialDemokrat
    #24 David08
    #34 Orianus

    Helmut Schmidt? Bitte nicht vergessen, er ist der Herausgeber des linken Käseblattes ZEIT und bestimmt bis heute zusammen mit diLorenzo die Richtung dieser Idiotenjournaille, die immer wieder mit den dümmsten Artikeln zum Thema Islam glänzt. Helmut Schmidt war schon während seiner Amtszeit als Kanzler nichts als ein Blender und Selbstdarsteller, der durch und durch linke Positionen vertrat. Während seiner Amtszeit begann endgültig der Weg in den Schuldenstaat, in die Massenarbeitslosigkeit und die Auslieferung von Deutschlands Souveränität an einen europäischen Überstaat. Heute spielt er den weisen Staatsmann, früher war er nichts als ein Rüpel, der mit Vorliebe Konservative (F.J. Strauß, Dregger, Stoltenberg) beschimpfte und beleidigte.

  39. Gewöhnlicher Mord oder Politmord?

    Angesichts all der Vorfälle seit Uebernahme der Macht durch Erdogans AKP und vorallem in letzter Zeit, lässt den Mord an Bischof Padovese in einem ganz anderen Licht erscheinen. Ohne als Verschwörungstheoretiker auftreten zu wollen stell ich mir die Frage, gemeiner Mord oder Mord durch den türkischen Staatsapparat? Einige Zufälle und Ungereimtheiten passen doch all zu gut zueinander. Ein Satz aus der Kriminalistik gibt mir da zu denken:”Wenn Zufälle zu Fälle werden!“,

  40. Ich werde wohl den Mankell- Schund entsorgen, der das Bücherregal meiner Freundin verunziert!

  41. #32 zahal:

    Bei diesen Bildern kommen ungute Erinnerungen hoch. Der liebe Führer, der sich bei seinen tötungsbereiten „Friedens“-Aktivisten bedankt. Jetzt weiß man wenigstens, wie weit der „Friedens“- und „Hilfs“-Begriff im Islam dehnbar ist. Mir wird ganz schwindlig, wenn ich daran denke, wie viele Millionen Menschen auf diese von islamischen Staaten wie der Türkei gesteuerte Massenpropaganda hereinfallen. Siehe auch Facebook in Deutschland. Und das ganze wird von linksverdrehten europäischen Medien auch noch mitverbreitet.

    Auch der Bundeshosenanzug zeigt sich tief betroffen. Dieses ganze Schmierentheater ist verlogen bis ins Mark der beteiligten Politiker und Medienschmutzfinke. Ich freue mich auch schon auf die dröhnende Stille, die das ganze Wochenende über vom Zentralrat der Juden respektive Herrn Kramer erschallen wird.

    It’s a wild world, Leute. Und wir werden viel zu tun haben in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren..

  42. #10 manuel.manuel (04. Jun 2010 00:51)

    Wenn der Idiot schon einmal in Deutschland ist sollte er gleich mal nach Auschwitz und Buchenwald fahren.

    und im anschluß die tour durch eine Handvoll besonders muslimisch „bereicherter“ Gebiete.

    von algier-Marseille über Mohammed-Brüssel ,köln-ehrenmordfeld, Bürlün-halbmondberg, bis zu seiner eigenen Hauptstadt stockholm sind alle hier mehrmals in PI unrühmlich aufgetaucht.

    dann ins Dschihad-sommerlager nach Kosovo und anschließend abschieben nach Gaza.

    BTW:
    ich kann dieses verf** verharmlosende Wort „Aktivisten“ nicht mehr hören/lesen!

    Das ist genauso ein tatsachenverdrehendes Schlagwort wie „aufständische“.

    es handelt sich bei ersteren um politisch motivierte Selbstdarsteller teils mithang zur gewalt.
    bei 2erem um Terroristen-gesocks , meist mindfundamentalistischem islamistischem Hntergrund.

  43. Kann Jemand die Email und die Postadresse dieses Herren besorgen, ich würde ihm gerne einmal schreiben?

    Daknke

  44. Irgendwie ist es drollig, wie es unsere Gutmenschen stets verstehen, sich auf ungefährlichen Schlachtfeldern zu tummeln! Eine Antifa- Demo vor einer Milli- Görus Zentrale- das wäre mal ein Anblick!

  45. der Herr wird übrigens in ein paar minuten seine version der Geschehnisse live im morgenmagazin (ARD/ZDF) zum besten geben dürfen.

  46. Nilüfer Narli war doch die gewesen die auch das ‚Abstammungsgesetz‘ der Türkei als rassistisch kritisiert hatte. Vielleicht sollte man mal ein Interview mit ihr führen 😛

    Da ich nicht davon ausgehen kann dass mein Leserbrief an den Spiegel veröffentlicht wird, poste ich ihn hier:

    „Liebe Spiegel Mitarbeiter,

    bei der Berichterstattung im Israel Konflikt hat sich der Spiegel, aber auch einige andere Zeitungen blamiert:

    1. Die ersten Artikel über den Angriff auf die Schiffe sollten offenbar möglichst schnell veröffentlicht werden und übernehmen deshalb nahezu vollständig die Sicht der Free Gaza Gruppe. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt andere Informationen nicht verfügbar waren muss den Journalisten klar gewesen sein dass diese Gruppe natürlich nicht neutral sein wird und auch keine homogene Gruppe darstellt.

    2. Nachdem die Videos vom Angriffes einen gesamten Tag über bei youtube(!) online waren veröffentlichte sie auch der Spiegel.

    3. Durchweg wurden Wertungen eingebaut, ohne Quelle wurde von ‚Spin Doktoren‘ geredet als sei die Free Gaza Gruppe glaubwürdiger. Ich lasse mir eine subjektive Meinung gerne in Kommentaren gefallen aber nicht in der Berichterstattung.

    4. Der Spiegel, aber auch andere Medien haben durch ihre subjektive Berichterstattung dazu beigetragen einen Konflikt weiter anzuheizen. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt wurden Menschen in Deutschland bei Spontandemonstrationen verletzt. Zeitungen sollten normalerweise gegenüber Quellen wie Youtube den Vorteil haben dass sie besser recherchiert und neutraler sind.“

  47. mannomann, Lobbyisten mit Geld wie Fliegenscheiße rufen schnell mal nen public -affair-Anwalt an der ganz schnell ganz viele Türn und Ohren öffnet. Da ist Geld, Geltungsbedürfnis, schlichte Kriminalität, moralische Verkommenheit aber so manches mal auch Sendungsbewustsein vorhanden dass gerne vorgeschoben wird um „Dinglichkeiten“ annehmen zu können. Solche Pressekonferezen mit Leuten die zwar nichts zu sagen haben aber viel reden sidn Teil einer solchen Inszenierung. Deckt die Hintermänner auf.
    – Alles alte Bekannte.

  48. letztendlich wird Mankel sich auf die bewährte Position deutscher Altnazis zurückziehen, er habe von allem nichts gewusst.

  49. Die „Friedens-Aktivisten“ haben jetzt leider ein Abgrenzungsproblem zu radikalen Islamisten. Es ist ja schon interessant, mit wem man sich ins gleiche Boot setzt. Antisemitische und holocaustleugnende Mitkämpfer, die recht schnell Knüppel und Messer zur Hand haben: Da könnte man doch vielleicht stutzig werden?
    Die blitzschnelle weltweite Israel-Haue kann auch verpuffen und sich ins Gegenteil wenden. Hoffen darf man.

  50. Der Kerl war mir unsympathisch, als ich zum allerersten Mal von ihm gehört habe, natürliche Intuition.
    Und daß so ein Charakteraffe (man schaue sich doch nur die verbogene Schnauze und die linke Visage an) Millionen von Lesern hat, zeigt, in welcher verblödeten Welt wir leben.

  51. Und ich habe diesen Idioten unterstützt, indem ich seine Bücher und Hörbücher gekauft habe.

  52. Gerade aktuell im „Morgenmagazin“ er hetzt wie es ihm beliebt – jetzt wurde an Land Brutal gehandelt –

    Das verdammte pro islamische TV (ARD) kotzt einen nur noch an.

  53. #33 Moderater Taliban; Das einzige was an Schmidt grandios ist, ist dass er grandios überbewertet wird. Hauptsächlich ihm haben wir die ganze Chose zu verdanken.Schliesslich hat schon sein Vorgänger einen Importstop für Türken beschlossen, aber nicht umgesetzt, genausowenig Schmidt.

  54. @ #13 kongomüller: großartig und entlarvend, einfach brilliant! Danke für den Link, das Video ist abgespeichert!

  55. „Ich bin kein nützlicher Idiot!“

    Richtig erkannt! Korrekt wäre gewesen: „Ich bin ein Idiot!“

  56. Wenn auch aus dem Jahre 2006…

    So wird man Nahostkorrespondent – Eine Anleitung

    Von Claudio Casula

    Mach dir keine Sorgen: Obwohl der israelisch-arabische Konflikt schon etliche Jahrzehnte währt und hochkomplex ist, ist für den Berichterstatter kaum Grundwissen erforderlich. Es ist auch gar nicht nötig, den unwissenden Leser oder Zuschauer mit Fakten zu nerven und das ganz dicke Brett zu bohren. Ein simples Bild ist gefragt.

    http://philippika.blogspot.com/2006/04/so-wird-man-nahostkorrespondent-eine.html

  57. Dieser Antisemit hat in den Regalen der Buchhandlungen nichts mehr zu suchen. Werde heute noch die Buchhandlungen damit konfrontieren. Abgesehen davon finde ich seine
    Bücher alles andere als spannend.

  58. Gerade im ZDF Morgenmagazin, dieser Mankell ist ein Phänomen, er konnte aus 500 m Entfernung im Morgengrauen auf hoher See von seinem Islamistendampfer Sophia erkennen, dass die Israelis nicht die Möglichkeit genutzt haben das Steuer oder Antriebssystem des sagenumwobenen Islamistendampfers Marmara so zu manipulieren dass ein Waffeneinsatz zu ihrer Selbstverteidigung, bei der Enterung unnötig geworden wäre. Er relativiert auch nicht die Videos, die deutlich aufzeigen wie kooperationsbereit die Marmara Passagiere und ihre gewaltaffinen Auftraggeber aus Erdogans neu enstehendem Sultanat waren,die die Möglichkeit der stressfreien Weiterleitung ihrer Hilfsgüter auf dem Landweg an die Bedürftigen, nach Kontrolle durch die Militär- und seeblockadebetreibenden Israelis gegen die HAMAS von vornherein ausschlugen. Obschon er seit seinem gestrigen Interview, in dem er darstellte noch keine Zeit gefunden zu haben die Videos zu sehen und seine „unglücklichen“ und von „Wut“ geprägten Aussagen zur Nichtübersetzung seiner Geschichten ins Hebräische mit den Worten relativierte: „Er habe ja nichts gegen das jüdische Volk, sondern nur gegen dessen Apartheitspolitik in Palästina“, weigert er sich immer noch seine Rolle als nützlicher Idiot anzuerkennen, da er ja nur Mensch sei.
    Manchmal ist es gut zu wissen, das Geschichtenschreiber nur Geschichten schreiben wollen…

  59. @ #76Obambi
    Volle Zustimmung. Allerdings glaub ich nicht, dass Ihr Unterfangen Erfolg haben wird. Der zottelige Antisemit hat gerade ein neues Buch herausgebracht und Geld stinkt bekanntlich nicht.
    Es ist leider so, dass wir momentan einen Linkstrend erleben und viele Linke sind Antisemiten. Dieser Mann ist ein typischer Linker: überhaupt keine Ahnung haben, trotzdem seine Ideologie in jedes Mikro blöken, dass er erreichen kann. CFR handhabt dies seit Jahren auch so.

  60. Wenn der Begriff „Gutmensch“ irgendwann mal ins Lexikon aufgenommen werden sollte, kann man Mankell’s Bild daneben setzen.

  61. Also in Deutschland erlebe ich in letzte Zeit
    viel öffter das man sich mit dem Israel solidarisiert, ich spreche jetzt von Deutschen
    ohne Migrationshintergrund. Das liegt wohl daran das die Deutschen beginnen langsam aufzuwachen. Das Benehmen von „Friedlichen Muslimen“ in Deutschland und anders wo auf die Welt, totale Respectlosigkeit(!) von anderen Menschen oder anderen Kulturen führt wohl dazu das viele auch wenn es unter vorbehaltenen Hand gesagt wird.

    Woran kann das liegen Frage ich mich, das sogar ARD im Kommentar, pro Israelisch abgibt?!

    Liegt wohl daran das was in Deutschland in den
    letzten 2-3 Jahren passiert ist, mit den Übergriffen auf Deutschen, sinnlose Gewalt
    zusammen schlagen von Rentnern etc.

    Da erkennen die Deutschen wohl, das es nicht
    hier um Israel geht, sondern um Sie selbst!

  62. Der Mann ist kein „nützlicher Idiot“, das wäre eine Beleidigung für „Idioten“. Er ist ein Täter!
    Seine Bücher habe ich alle weggeworfen und kläre meine Umwelt über diesen mann auf!

  63. Die erstklassige „Recherche“ des Juden- und Israelhassers äh….legitimen Israelkritikers Mankell

    „1948, als ich geboren wurde, erklärte Israel seine Unabhängigkeit auf besetztem Gebiet. Es gibt keinerlei Gründe dafür, dass dies eine völkerrechtlich legitime Handlung war.“
    „Man besetzte ganz einfach palästinensisches Land.“

    „Und man fährt fortlaufend fort, diesen Landbesitz zu vergrößern, etwa durch den Krieg 1967.“

    „Israel wird es genauso ergehen wie Südafrika unter der Apartheidzeit.“

    Hier sind sie dokumentiert, die wirren Gedanken eines alten Schweden:

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2010/06/01/wirre-gedanken-eines-alten-schweden/

    Wie recht er mit seiner These hat, dass Israel ein Apartheidsystem ist, kann man dann hier nachprüfen (Es lohnt sich):

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/11/26/also-doch-apartheit-in-israel
    Mankell dürften durch exzessiven Alkoholmissbrauch wohl inzwischen die kognitiven Fähigkeiten abhanden gekommen sein, denn er istwohl einer der ganz wenigen Schriftsteller von Rang, die dem Terrorherrscher und Schlächter Mugabe „staatsmännische Fähigkeiten“ attestieren und in ihm einen „Demokraten“ sehen, der sein „Land vorangebracht hat!“

  64. Wir (die Generation der Erben) sollten endlich beginnen, die „historische Schuld der Deutschen an den Juden“ als Chance zu begreifen!

    Die Chance besteht in der Solidarität mit Israel.

    Solidarität ist niemals eingleisig. Ob die Israelis derzeit uns Deutsche brauchen, kann ich nicht beantworten, aber wir brauchen Israel um unser Land, unser Volk zu retten.

  65. Bitte schreibt doch an die ARD Zuschauerredaktion

    info@DasErste.de

    und fragt dort nach der weiteren Zusammenarbeit mit Henning Mankell und weist sie darauf hin, daß Herr Mankell ein Antisemit ist.

    Danke!

  66. Fortsetzung zu Nr. 81 (mal wieder zu schnell geklickt – )

    … obwohl Alkoholismus natürlich nichts mit der Gesinnung zu tun hat.
    Anders ausgedrückt:

    Mit einem verkorksten 68er-Brägen ist man auch nüchtern ein williger Helfer der modernen Lösung der uralten Behauptung, wonach Juden an allem Schuld sein sollen.

    Das einzige, was dieses Dreckspack lernen musste, um nicht umgehend als kackbraun aufzufallen: den Begriff „Israel“ zu verwenden und den Begriff „Jude“ nicht in den Mund zu nehmen.

    Klappt bis jetzt hervorragend. Anti-Israel-Demos sind brechend voll, Pro-Israel Demos dagegen brauchen Glück, um kein Trio zu werden …

  67. #75 KDL
    „Ich bin kein nützlicher Idiot!“
    „Richtig erkannt! Korrekt wäre gewesen: “Ich bin ein Idiot!”“

    Vielleicht auch: „Ich bin ein unnützer Idiot!“ 😉

  68. Zur Überschrift des Artikels: Mankell will kein Antisemit sein.

    Wer will schon Antisemit sein.

    Wenn man Menschen dazu ermuntern will, sich zu einer krankhaften Geisteshaltung zu bekennen, dann muß man diese Geisteshaltung schon per Gesetz als Normalfall deklarieren.

    Dann werden auf einmal fast alle zu Antisemiten.

  69. #88 le waldsterben (04. Jun 2010 09:40)

    … obwohl Alkoholismus natürlich nichts mit der Gesinnung zu tun hat.

    Um es mit Broder auszudrücken:

    Alkohol hat nichts mit Alkoholismus zu tun! 🙂

  70. Die Bücher und Filme von dieser Schweinebacke boykottieren.

    Man kann dem Bösen ausweichen, aber man kann nicht den daraus entstehenden Konsequenzen ausweichen!

  71. Hier die ganz aktuelle Aussage Bruguieres zu den Terror-Verlinkungen der „Hilfsorganisation“ IHH, die bestätigen, dass IHH eine terror charity mit engen Kontakten zu al-qiada, zum Millenium-plot von Ressam, Waffen in der Türkei-Niederlassung lagerte, ect.

    AP INTERVIEW: Turkish Aid Group Had Terror Ties
    Posted by Women Against Shariah
    Labels: Antisemitism, France, Israel, Propaganda, Terror, Turkey / Comments: (0)
    It’s only what the Israelis have been saying for weeks. And what a Dutch Institute International Studies report found four years ago. The flotillas to Gaza were subsidized by a jihadi-linked group. Many of the people on the ship were Al Qaeda mercenaries. Now Hamas is refusing to accept the aid, mostly junk and old medicine.

    So, is anyone surprised?

    From Yahoo News:

    PARIS € The Turkish Islamic charity behind a flotilla of aid ships that was raided by Israeli forces on its way to Gaza had ties to terrorism networks, including a 1999 al-Qaida plot to bomb Los Angeles International Airport, France’s former top anti-terrorism judge said Wednesday.

    The Istanbul-based Foundation for Human Rights and Freedoms and Humanitarian Relief, known by its Turkish acronym IHH, had „clear, long-standing ties to terrorism and Jihad,“ former investigating judge Jean-Louis Bruguiere told The Associated Press in a telephone interview.

    Bruguiere, who led the French judiciary’s counterterrorism unit for nearly two decades before retiring in 2007, didn’t indicate whether IHH now has terror ties, but said it did when he investigated it in the late 1990s.

    „They were basically helping al-Qaida when (Osama) bin Laden started to want to target U.S. soil,“ he said.

    Some members of an international terrorism cell known as the Fateh Kamel network then worked at the IHH, he said. Kamel, an Algerian-Canadian dual national, had ties to the nascent al-Qaida, Bruguiere said.

    Among Kamel’s followers was Ahmed Ressam, an Algerian who was arrested in the U.S. state of Washington in December 1999 on his way to bomb Los Angeles International Airport as part of an al-Qaida plot.

    „IHH had a role in the organization that led to the plot,“ Bruguiere said, reiterating sworn testimony he made in a U.S. Federal Court during Ressam’s trial. Ressam is serving a 22-year prison sentence.

    Bruguiere issued an international warrant for Kamel, Ressam’s former mentor, who was extradited from Jordan to France in 1999 and sentenced to eight years in prison on terror-related charges.

    IHH vehemently denies ties to radical groups. The group is not among some 45 groups listed as terrorists by the U.S. State Department’s Office of the Coordinator for Counterterrorism. Nine people on board the IHH flotilla were killed by Israeli forces on Monday.

    „We are a legal organization,“ IHH board member Omer Faruk Korkmaz said late Wednesday in response to Bruguiere’s statements. „We have nothing to do with any illegal organization,“ he said.

    „We don’t know Ahmed Ressam or Fateh Kamel,“ Korkmaz said. „We don’t approve of the actions of any terrorist organization in the world.“

    French investigators found in the 1990s that „several members of Fateh Kamel’s network worked at the IHH as a cover,“ Bruguiere said. „It was too systematic and too widespread for the NGO (non-governmental organization) not to know“ their real goal, he said.

    The former judge, renowned for tracking down convicted terrorist Carlos the Jackal, said he didn’t believe the IHH could have been infiltrated by terrorists without its knowledge.

    „It’s hard to prove, but all elements of the investigation showed that part of the NGO served to hide jihad-type activities,“ Bruguiere said. „I’m convinced this was a clear strategy, known by IHH.“

    The judge said he was personally involved in a raid with French and Turkish police at IHH headquarters in Istanbul in 1998, where they found weapons, false documents and other „incriminating“ material.

    „It was clearly proven that some of the NGO’s work was not charity, it was to provide a facade for moving funds, weapons and mujahedeen to and from Bosnia and Afghanistan“ € areas focused on by Islamic militants then.

    In Istanbul, Korkmaz, of IHH, confirmed the late ’90s police raid but denied that any weapons were found and said there was no evidence found of links to militancy.

    Bruguiere would not specify how many members of Kamel’s terror cell worked at IHH or give their names, but he said one of the suspects, a man from Bosnia, appeared in another terror-related case as recently as 2005 € though there was no indication at the time that the man still had ties to IHH.

    Elements within the charity supported jihadi operations in the 1990s, Bruguiere said, before adding: „I don’t know whether they continued to do so“ more recently.

    „But it seemed clear at the time that it was thanks to a measure of political backing within the Turkish government that it (IHH) could continue to operate,“ despite the strong suspicions against it, Bruguiere said.

    Bruguiere retired from the judiciary in 2007 when he took part in an election to become a lawmaker in the conservative party of French President Nicolas Sarkozy.
    He lost his bid.

    Bruguiere, 67, is now the coordinator for the European Union in a terrorism finance tracking program jointly run with the United States.

    In Washington, U.S. State Department spokesman P.J. Crowley told reporters on Wednesday that „we know that IHH representatives have met with senior Hamas officials in Turkey, Syria, and Gaza over the past three years. That is obviously of great concern to us.“

    But, he said the U.S. could not „validate“ that IHH has connections to al Qaida
    http://womenagainstshariah.blogspot.com/

    andere ältere Materialien von ihm habe ich in den letzten Tagen zu berichten über die flotilla fortlaufend gepostet.

  72. Manchmal habe ich folgende Vision:

    Deutschland. 2020. Die Straßen voller toter Leiber, die Luft schwanger vom Geruch verbrannten Fleisches. Ein israelischer Panzer rollt an einer verhalten jubelnden Menge von ein paar wenigen Männer und vielen verschleierten Frauen und Mädchen vorbei. Noch immer ängstlich, zaghaft lüften die Frauen ihre Burkas, blicken sich fragend um. „Soll es wirklich vorbei sein? Sind wir endlich frei?“. Als ein zweiter, ein dritter und ein vierter israelischer Panzer folgen aus den grüßend israelische Soldaten winken, wird die Nachricht für die Umstehenden greifbar: „Die Mullahs sind tot! Lange lebe die Freiheit!“ erschallt es nun aus den Mündern der Umstehenden. Frauen werfen ihre Burkas in den blutverkrusteten Staub und fallen nach jahrelangem Verbot von öffentlichen Liebkosungen den wenigen überlebenden Männern in die Arme und küssen sie. Ein kleines Mädchen, nun knapp einer Zwangsheirat entkommen läuft neben einem der Panzer her und reicht einem israelischen Soldaten eine Blume. Dieser lächelt und weiß: Die Deutschen werden uns das nie vergessen. Knirschend fahren die Ketten des Panzers über den berstenden Schädel eines toten Mujaheddin als der Panzer um die Ecke biegt. Es kommt ein warmer Wind auf, er riecht nach Freiheit.

    Ende Anfang

  73. #90 frohundheiter (04. Jun 2010 09:43)

    Wer will schon Antisemit sein.

    Bis auf NationalsozialistInnen und MohammedanerInnen natürlich offiziell keiner, daher gibt es für die antisemitischen GutmenschInnen den antisemitischen Euphemismus „AntizionistInnen“!

  74. Hier mal einiges zu Ressam , seinem terror plot in Nordamerika, und dem Bosnien-dschihad, wo Leute wie Atmani und Fatih Kamel das zentrale netzwerk befehligten. IHH war dabei involviert.

    In September 1994 Fateh Kamel, along with two Moroccan-born Canadians, Mohamed Omary and Abdallah Ouzghar, left Montreal to join the war in Bosnia. [1] Stationed in the Bosnian town of Zenica, which at the time was an Islamist stronghold, Fateh Kamel fought within the ranks of the El Muzahid unit, composed exclusively of foreign fighters, under the command of the Algerian Abu El Maali. While in Zenica, Fateh Kamel also met French converts Lionel Dumont and Christophe Caze, the future members of the ultra-violent French Jihadist group known as the „Gang de Roubaix“. After Bosnia, Fateh Kamel joined Osama bin Laden in Khartoum, where he acted as an interface between the GIA and al-Qaeda. [2] He eventually returned to his Montreal headquarters and participated at the highest levels in the coordination and logistical support to operational cells in Europe, the Balkans and North America. Two other Afghanistan and Bosnia veterans, the Moroccan Karim Said Atmani and Hamid Aich whom Kamel had also met in Zenica clandestinely arrived in Montreal in late 1995 (following the Dayton Accords) and proceeded to join his burgeoning network. Fateh Kamel’s network specialized in the procurement of funds and forged documents, particularly Canadian passports, for international jihadists. Helping them was a group of semi-affiliated local thieves, led by Said Atmani and a young Algerian named Ahmed Ressam

    http://jamestown.org/terrorism/news/article.php?articleid=2369744

  75. „Das israelische Militär war darauf aus, Mord zu begehen.“

    Mit Paintball?

  76. OT Geschichte: Damit der Dokumentarfilm nicht vergessen wird:

    Grausame Sieger

    Augenzeugen hatten nach dem Zweiten Weltkrieg von der gezielten Tötung deutscher Zivilisten berichtet – Bilder von tschechischen Verbrechen gab es nicht. In Prag ist nun ein Amateurfilm aufgetaucht, der Erschießungen auf offener Straße zeigt. Jahrzehntelang waren die Aufnahmen versteckt worden.

    […]

    Aufgenommen hatte sie der Prager Bauingenieur und Hobbyfilmer Jiri Chmelnicek. Er wohnte im Viertel und wollte die Befreiung der Stadt dokumentieren. Chmelnicek filmte Panzer, die durch die Straßen rollten, Soldaten und Flüchtende. Und irgendwann dann auch Kolonnen von Deutschen. Rotarmisten und tschechische Milizionäre hatten sie aus ihren Häusern in der Kladenska Straße gejagt.

    Die Deutschen, auch das zeigt der Film, wurden anschließend in einem nahe gelegenen Kino, dem „Borislavka“, zusammengetrieben. Dann schwenkt die Kamera an den Straßenrand. Mit dem Rücken zum Objektiv stehen über 40 Männer und mindestens eine Frau, im Hintergrund ist eine Wiese zu sehen. Es fallen Schüsse, nacheinander sacken die aufgereihten Menschen zusammen, fallen nach vorn auf einen kleinen Wall vor ihnen. Am Boden liegend, flehen Verwundete um Gnade. Dann rollt ein Lastwagen der Roten Armee heran, seine Reifen zermalmen Leichen und Schwerverletzte. Später sind andere Deutsche zu sehen, die auf der Wiese ein Massengrab ausheben müssen.

    […]

    Helena Dvorackova, Tochter des Hobbyfilmers Jiri Chmelnicek, war eine der Ersten, die die Bilder der Hinrichtungen sah. Wie alt sie damals war, als der Vater zu Hause die Leinwand aufbaute, und den Film laufen ließ, weiß sie nicht genau. „Ich weiß auch nicht mehr, ob er etwas dazu sagte, aber es gab ja auch nicht viel zu sagen.“

    Ihr Vater hielt die Filmrolle jahrzehntelang zu Hause versteckt, die kommunistische Polizei war deswegen sogar bei ihnen gewesen, irgendjemand hatte mitbekommen, dass an dem Tag gedreht worden war. Sie haben nach dem Film gefragt, ihm gedroht und versucht ihn mit Versprechungen zu locken. Doch er hat ihn nicht rausgerückt. Er wollte, dass die Welt irgendwann einmal erfährt, was an jenem Maitag in Borislavka wehrlosen Menschen angetan wurde.

    http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a9842/l1/l0/F.html#featuredEntry

  77. In anderen Ländern, wo die Medien noch nicht grün-links-sozialistisch gleichgeschaltet sind, kommen realistischere Töne (bzw. realistischere Zeilen). Selbst aus Moskau, von der Moscow-Times:

    There is a very good reason why Israel is blockading Gaza. The territory is governed by Hamas, which has the professed goal of destroying Israel and is recognized by some Western governments as a terrorist organization. If activists had wanted to send a flotilla to Osama bin Laden carrying “humanitarian aid” of suspect content, would the authorities be obliged to let it pass unchecked?

    http://www.themoscowtimes.com/opinion/article/would-my-flotilla-to-khodorkovsky-be-shot/407327.html

    In der New York Times findet sich folgendes Zitat über die I.H.H.:

    „This is an Islamist charity, quite fundamentalist, quite close to Hamas,“ said Henri J. Barkey, a professor of international relations at Lehigh University. „They say they do charity work, but they’ve been accused of gunrunning and other things, and their rhetoric has been inflammatory
    against Israel and sometimes against Jews.“

    http://www.nytimes.com/2010/06/02/world/middleeast/02activists.html

  78. Der gute Mann verliert auch in Bild das ansehen.

    Der beliebte Bestseller-Autor Henning Mankell (62, „Wallander“) steigert sich immer mehr in seine absurde Wut auf Israel hinein: Nach der Kaperung eines angeblichen Gaza-„Hilfskonvois“ erwägt der Schwede, seine Bücher nicht mehr ins Hebräische übersetzen zu lassen – obwohl er auch dort viele Fans hat.

    BILD meint: Ohne Worte.

    http://www.bild.de/BILD/news/standards/gewinner-verlierer/gewinner-verlierer.html

    Da hat er sich wohl die Finger verbrant!

  79. Die qaida-terrorzelle in Bosnien rund um Atmani, die über fati kamel geleitet wurde und für IHH aktiv war, lebte im Bosniendschihad zusammen an der Adresse: SARAJEVO, STREET ADBESTHANA Nr. 4.
    Sie hatte erschlichene Bosnische Reisepapiere und Staatsbürgerschaften.

    Hier offizielle Bosnische Domkumente:
    1. ATMANI SAID, SON OMAR AND MOTHER FATIMA, BORN 01-10-1966, IN TANGER MARACCO, CITIZEN # 0110966173521 EXPLAINED THE RESULTS OF THE CENTRAL SECURITY SERVICE SARAJEVO # 19-13-200-23 FROM 31-01-1995 SIGNED ON THE SIDE OF THE CHIEF OF STAFF SENAD POVLAKIC. APPROVED RESTITUTION SIGNED IN THE MKR ( BIRTH REGISTARY) IN THE OPSTINA IN OLD TOWN SARAJEVO. THIS DECISION ABOUT THIS INDIVIDUAL WAS TAKEN CARE OF BY THE MUP ( MINISTRY OF INTERIOR) REPUBLIC OF bih # 07/2-204-1 FROM 16-01-1995. MUP # 07-2-204-1 FROM 16-01-1995. REPORTERD BY CSB ( CENTRAL SECURITY SERVICE ) SARAJEVO. ALL INFORMATION IS IN THE MKR ( BIRTH REGISTARY) IN THE OPSTINA IN OLD TOWN SARAJEVO 1995 UNDER # 2. HE HAD A PASSPORT bih # 552438 FROM 02-02-1995 AND # 1232551 FROM 12-06-1999 BEFORE MENTIONED WAS 01-02-1995. FINISHED REGISTRATION FOR RESIDENCE PERMIT IN THE OPSTINA OLD TOWN SARAJEVO, STREET ADBESTHANA # 4 WHEREHE WAS 31-01-1995. WAS ISSUED A ID CARD # 291/95, WHICH IS VALID FOR 10 YEARS.

    28. AMDOUNI MEHREZ, son of Mahmoud Ben Sasi, born December 18, 1969 in Tunis-Asima, Tunisia. Unique registration number 1812969173628. The Minister of the Sarajevo Canton Ministry of Interior, Dahic Ismet signed the Decision number 02/3.1-200-295 dated June 15, 1998 which allows him to enter subsequently his name into the register of births of the Centar Municipality. This Decision was made based on the Decision of the Ministry for Civil Affairs and Communications of the Republic of Bosnia Herzegovina number 03-204-10-5479/97 dated December 23, 1997 according to which he was given Bosnian citizenship. The Ministry for Civil Affairs and Communications of the Republic of Bosnia Herzegovina notified about this the Sarajevo Canton Ministry of Interior through the act number 03-204-10-5479/79 dated December 23, 1997. Amdouni Mehrez was entered 1998 into the birth registry of the Centar Municipality under the number 11066. He owned a passport of Bosnia and Herzegovina number 0801888 issued September 16, 1998. He registered his residency July 27, 1998 in the Stari Grad Municipality – Sarajevo, Abdesthan Street number 14. He was arrested September 09, 1999 in Istanbul based on the international warrant of the Italian INTERPOL because of terrorist activities.
    (Nr 14 Abdesthan street ist ein Tippfehler!)
    Er ist ein nachgewiesener IHH-„Helfer“

    9. MAATI GAMAL, son of Abou El Maati and mother Wali Suher, born January 24, 1966, in El Mansoura-Egypt, JMB 2401966173515, profession agronomist. He had the approval by CSB Sarajevo, No. 19/13-200-25 of January 31, 1995, signed by the Department chief Senade Povlakic, to again register in the registry book in municipality Center. This Decision was based on the Decision of MUP R bih No. 7/2-204-24 of January 3, 1995, about which MUP rbih informed CSB Sarajevo by the act No. 7/2-204-24 of January 28, 1995. The above person was entered in the registry book of Center-Sarajevo in 1995 No. 247. He had passport No. BH 552439 of February 2, 1995, issued at JMB 2401966173620. Gamal registered for residency in municipality Stari Grad-Sarajevo, February 1, 1995, Abdesthana St. 4, from where he went to Zenica on February 25, 1997 and registered for residence in Zenica on March 27, 1997 with address Uzunovica put 3. Gamal Maati was issued, in municipality Stari Grad, an ID card No. 299/95 valid for 10 years.

    Beside the above, he had the approval to re-enter in the MKR (registry book) of municipality Center, by CSB Sarajevo, signed by the department chief Beganovic – Zutic Mirsade., No. 19-136/95. This decision was based on the decision of MUP rbih No. 09/2-204-426/92 of March 18, 1992, about which MUP rbih informed CSB Sarajevo by the act. No. 07/2-204-2813. He was entered in the registry book of municipality Center-Sarajevo in 1996 No. 10947.

    36. Choulah Zoheir, son of Sadik and mother Selima, born on 13.09.1973 in Annaba-Algeria; personal ID# 1309973173523. The mentioned was approved by the CSB Sarajevo – act number: 19/13-200-7/95 from 05.01.1995 – signed by Chief of the Department Senada Povlakic – to be subserviently registered in to the birth registry book of ”Center” municipality. This decision was made based the bih MUP’s number: 07/2-204-1791 from 04.01.1995 regarding the acceptance of the above mentioned person in to citizenship, regarding which the bih MUP informed the CSB Sarajevo – act number 07/2-204-1791 from 05.01.1995. In 1995, at municipal building ”Centar”, the above-mentioned, was added to the list of the birth registry book – list number 11. The mentioned possessed the following bih passports No. BH593971 issued 09.01.1995, No. BH284003 issued 30.12.1995, No. BH920502 issued 26.01.1996, BH 920818 issued 26.01.1996 and No. 0950789 issued 11.02.1999. The above mentioned individual registered his place of residence on 06.01.1995 in Sarajevo – municipality Stari Grad, ul. Abdeshana br. 4, and then on 17.12.1998 in Sarajevo – Novi Grad, ul. S. Pacariza Hodze br. 295E. He also lived on the address S. Pacariza Hodze br. 16 (old address Prvomajska 295E), and after certain time was departed to France. The above mentioned had his bih citizenship revoked. His current address of residence is 7. Avenue des Peuplieri Genevieve des Bois – Pariz.

    21. AL MOHAMMED KHALED, father’s name Salem and mother Fadila maiden Al Abdulah, born 22 October 1962, in Kuwait – Kuwait. JMB number 2210962173515. Based on the decision of the Sarajevo CSB number: 19/05-1-200-245 from 26 December 1995 and signed by the section chief Beganovic Zutic Mirsad the named received approval for an additional entry into the municipal registry center. This decision was brought by on the basis of the decision’s of the R bih MUP number: 07/2-204-108 from 30 April 1994, for which the R bih MUP under act number: 07/2-204-108 from 30 April 1994 notified the Sarajevo CSB. The mentioned person was entered into the Sarajevo registry at the municipal center in 1994 under number 10/94. On 30 April 1994 he had registered his residence at Stari Grad municipality – Sarajevo as Abdeshana Street 4, after which on 29 November 1995 he had registered in the Zenica municipality on Armija R bih Street 13.

    Das hier ist kein anderer als KSM, Khalid Scheik Mohammed, der master-mind des 9/11
    So eng ist der link von IHH, zum Millenium bombing, französischen terror plots und al-qaida.

  80. Ich hab schon in der Bücherwand nachgeschaut, ob von dem Terrorhelfer ein Buch drin steht, das müßte dann schleunigst ins Altpapier, hab aber glücklicherweise nichts gefunden…..

  81. Ich würde gerne noch mehr Mankell-Krimis lesen (4 habe ich schon und fand sie sehr gut und spannend) aber nun werde ich selbstverständlich darauf verzichten.
    Einen Mankell den ich mir vor 3 Wochen zugelegt habe, habe ich heute bei Hugendubel wieder zu Geld gemacht.
    Ich unterstütze keine Antisemiten – auch wenn sie gute Krimis verfassen.

  82. Wenn das eine Promotionnummer für sein neues Buch sein soll wird es wohl nur in Muselsprache erscheinen

    Ich muß zugeben Ich hab Catweasel vor der Geschichte nicht gekannt und so wie der aussieht kann er auch keine große Nummer sein

  83. Ach noch so ein nützlicher Idiot für Erdogans göbbelinische Probagandaflottille!

    Merke:

    Wer Erdogan in den Arsch kriecht kommt braun wieder raus, ob er will oder nicht.

    Gilt auch für „Mutti“ (Das Merkel)

  84. Verhandeln,Gepräche,Dialog bla,bla,bla.Alles besser wissen,aber selber keine Lösung haben.So sind sie die Gutmenschen und Intellektuellen.Wann kommen die Europäischen Zecken endlich mal aus ihrem Elfenbeinturm heraus und merken das man mit Terroristen(hier gerne Rebellen oder Friedensaktivisten genannt) nicht verhandeln kann?Mein Gott wie naiv und dumm sie doch immer wieder sind.

    Nur die dümmsten Kälber suchen sich ihren eigenen Schlachter aus!

  85. Und wir GEZ-Gebühren-Zahler finanzieren dem auch noch sein schönen sorgenfreies Leben!
    🙁
    Ich möchte nicht wissen, wieviel Gez-Gebühren allein das ZDF für die Verfilmung der Mankell-Krimis auf sein Konto überweist.

  86. Man hätte alle die internationalen Idioten gern reinlassen sollen nach Gaza, nur nicht wieder raus.

  87. Mord mit einer Paintballwaffe, das sollte wohl der Titel von Mankells nächstem Roman werden.

    Als seine Krimis bei mir im Supermarkt verramscht wurden war ich überrascht. Jetzt bin ich es nicht mehr.

    Henning und seine besten Freunde Jim (Beam) und Jonny (Walker) freuen sich bestimmt schon ganz doll auf die Wiedersehensfeier.

    Wenn nicht vorher noch ein schießwütiger, jüdischer Paintballspieler versucht Ihn mit seinen Farbkugeln totzumarkieren sollte dem nichts im Wege stehen….

  88. #108 BernhardGoetz

    Ich vergleiche Gutmenschen immer mit Gartenzaunquerulanten, denn genau das sind Gutmenschen. Wie der Querulant in einem Dorf der die ganze Nachbarschaft (die nur in Ruhe leben will) wegen an den Haaren herbeigezogenen Nichtigkeiten terrorisiert und mit Klagen überzieht, verhalten sich auch die Gutmenschen. Die Gutmenschen meinen wie die Nachbarschaftsquerulanten nur sie hätten Recht und alle anderen müßten sich ihrer Meinung unterwerfen, die verbeisen sich dermaßen in das Thema und ihre eingene Weltsicht, so dass sie starrsinig ihrer Linie folgen, und auf keinerlei Kritik oder Fakten eingehen (z.B. die vielen von gewissen „Südländern“ grundlos, in Wahrheit wegen antideutschen Rassismus, abgestochenen Deutschen), und nicht eher ruhen bis sie allen anderen ihre Meinung aufgezwungen haben.

  89. Hey Leute – was regt ihr Euch auf. Der Mann ist ein Schreiberling – das kann er gut.
    Das ist genau das gleiche wie ein Statement von Günter Grass. Der konnte (wenigstens) ein Buch von Bedeutung schreiben – soweit Klasse. Nur was interessiert seine Meinung zur Atomkraft?

    Klar ist, dass Schreiberlinge glauben, eine Meinung zu allen Dingen haben zu müssen. Ihre Eitelkeit drängt sie, diese auch jedem ungefragt aufzudrängen. Nur relevant sind diese Meinungen deshalb dennoch nicht.

    Für mich ist ein guter Schriftsteller ein Mensch, der gute Bücher schreibt, ein guter Tischler einer der gute Möbel baut und ein guter Fleischer einer, der wohlschmeckende Würste fabriziert. Die Meinungen derselben zu Gaza, Israel und der Welt interssieren mich dabei nicht im Geringsten

  90. @ Nashon

    Woran kann das liegen Frage ich mich, das sogar ARD im Kommentar, pro Israelisch abgibt?!

    Ich glaube, da machen Sie sich leider Illusionen – oder aber ich habe was verpasst.

    Neulich im ARD-Nachtmagazin hat des Honni-TV alias ARD tatsächlich fertiggebracht, ohne eingehendere Erläuterungen zu behaupten, die Israelis hätten Friedensaktivisten erschossen, die den Palis Hilfsgüter bringen wollten. Das war de facto die ganze Meldung.

    Hintergründe über die Aktion gab es – klaro – keine. Auch kein Wort über die IHH, über gezieltes Fallenstellen, über Instrumentalisierung usw.

    Für den Zuschauer hat sich das so angehört, als ob Israelis aus Jux und Dollerei oder aber aus blanker Bösartigkeit so eine Art Boot voll mit Mutter Teresas böswillig abgeballert hätten.

    Ich kann mich nicht mehr bewusst an den „Schwarzen Kanal“ der DDR erinnern, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass der das noch getoppt hätte.

    Wenn man weiß, wer bei Honni-TV 2.0 in den Gremien sitzt, ist das alles aber auch kein Wunder. Ebenso wie die regelmäßig veranstalteten salopp so genannten „Happy Islam-Days“ in der ARD, wo dem Zuschauer eingebimst werden soll, dass es kein größeres Lebensglück gibt, als in direkter Nachbarschaft einer Großmoschee zu wohnen.

    Die sind völlig durchgeknallt da, wirklich. Und was mich wirklich wundert ist, dass die auf die Masche von Erdogan und seine schlecht inszenierte Neuauflage von „Ab 5 Uhr 20 wird jetzt zurückgeschossen“ reihenweise reingefallen sind. Das fällt doch jedem Teenager auf, dass das ganze Spektakel von Anfang an so inszeniert war. Das muss man doch wenigstens mal ALS MÖGLICHKEIT in Betracht ziehen. Aber das ist dann wahrscheinlich schon wieder zu anstrengend.

    Gibt auch komische Parallelen zur Kunduz-Berichterstattung, wo sich ein Großteil der deutschen Presse in geradezu bizarrer ideologischer Unterwürfigkeit und Schafsnasigkeit von den Taliban hat instrumentalisieren lassen, um die Afghanistan-Politik der Bundesregierung zu beeinflussen, mit dem bösen Nebeneffekt, dass die Bundeswehr in der Folge gezielt angegriffen wurde (mit 7 toten Soldaten), weil sich gezeigt hat, dass die deutsche Presse völlig irrational den eigenen Leuten in den Rücken fällt und damit schwächt. Und zwar völlig jenseits jeglicher angebrachter und notwendiger Sachlichkeit bei der Untersuchung des eigentlichen Sachverhalts.

    Also als reine Informationsquelle sind deutsche Medien eigentlich nicht mehr ernsthaft zu gebrauchen, man muss entweder ausländische Presse lesen/TV sehen oder aber sich in speziellen Fach-Foren schlau machen.

    Deutsche Presse ist eher dazu gut, um ideologische Mechanismen zu verstehen. Wir leben ja mitten in einer politischen Dramaturgie, die mehr Gewicht hat als politische Inhalte oder sachliche Informationen. Unsere Presse gibt da immer den Stand der Dinge wieder – man merkt, in welche ideologisch angeleimten Gewässer gerade wieder der Kahn gesteuert wird. Das ist nicht ganz unwichtig zu wissen, aber als reine Informationsquelle ist die deusche Presselandschaft zu mindestens über 95% unbrauchbar. Wenn man sich mit Journalisten unterhält, merkt man, dass sie mit einer bemerkenswerten Selbstverständlichkeit daraus auch überhaupt keinen Hehl machen. Die wollen tatsächlich Leser SCHULEN. IDEOLOGISCH SCHULEN. Das hat für die meisten Journalisten absoluten Vorrang vor dem Informationsaspekt.

    Bezeichnend ist ja auch der TV-Werbespot der ZEIT, wo Giovanni di Lorenzo sagt „Nachrichten allein bedeuten gar nichts. Man braucht jemanden, der sie interpretieren kann“ (sinngemäß).

    Di Lorenzo glaubt also allen Ernstes, dass der Leser nicht an reinen Informationen interessiert ist, sondern jemanden wie ihn (ausgerechnet) benötigt, der ihm als ideologische Super-Nanny bei der Meinungsbildung „behilflich“ ist.

  91. „Das israelische Militär war darauf aus, Mord zu begehen.“

    Stimmt erstens nicht und zweitens hätten diese saublöden Hunde nichts anderes verdient.
    Immerhin führen sie einen Vernichtungskrieg gegen Israel und sind noch zu blöd um es zu merken (falls man ihnen das denn glauben möchte).
    Und dabei ist es mir auch kack-egal, ob es sich bei dem selbsternannten „Friedenskonvoi“ nun um einen Waffentransport handelte, oder ob sie wirklich nur Hilfsgüter an Bord hatten.
    Auch wenn sie ihnen nur Essen und Medizin geliefert hätten, würde das nichts an dem ändern, was sie damit bewirkt haben. Indem sie den Palästinensern Hilfsgüter welcher Art auch immer liefern, ermöglichen sie es der Hamas, sich länger zu halten. Und diese zusätzliche Zeit nutzt die Hamas – denn das liegt in der Natur einer terroristischen Organisation – dazu, unschuldige Menschen zu töten.
    Für mich macht es also keinen sehr grossen Unterschied, ob man der Hamas Brot liefert, oder einen Israeli in den Kopf schiesst.

    „Ich bin kein nützlicher Idiot“

    Idiot-Sein alleine ist ja auch schon was.

  92. Ein Gewohnheitsverbrecher, der den Poet macht, bleibt Gewohnheitsverbrecher.

    HOSSA !

  93. Delirium Tremens läßt grüßen. Ich bin heilfroh, bislang kein einziges Buch von Mankell gelesen, keine Romanverfilmung angesehen zu haben. Wie Günter Gra-SS glaubt wohl auch er, das „Gewissen der Nation“ zu verkörpern.

    Zur Inspiration für seine Werke, wo es um Säuglinge in explodierenden Koffern, sich selbst verbrennende Teenager und andere Bestialitäten geht, kann er ja noch ein paar Erlebnisreisen mehr auf der „Free-Gaza“-Flottille buchen.

  94. Quidquid agis, prudenter agas et respice finem .

    Was immer du tust, tu es mit Bedacht, und bedenke, wohin es führt.

    Man sollte alle , die sich gegen die Aktion der Israelis und für solche Unterstützungstransporte aussprechen fragen , ob sie denn die Juden bzw. Israelis ersäufen ,erschießen oder vergasen wollen ,oder was soll ihrer Meinung nach mit ihnen geschehen ,wenn Israel ,wie versprochen ,
    eleminiert wird !

    oder…
    wollen sie dann wirklich ,oder wenn wieviele Isreaelis und Juden , hier in Deutschland oder sonstwo aufnehmen !

    Vielleicht ist ja die Türkei bereit ,die dann vertrieben Juden/Israelis aufzunehmen….
    …oder was passiert dann mit denen ????

    Bitte um Anwort für die ENDLÖSUNG ! !

    Quidquid agis, prudenter agas et respice finem .

  95. „Er war im entscheidenden Zeitpunkt auf dem Schiff “Sophia”, wollte aber dennoch zu den strittigen Vorfällen auf der “Marmara”, von jeder Ahnung unbeleckt, im Rahmen der Konferenz eine Einschätzung abgeben.“

    Das geht wirklich nicht an, eine Einschaetzung zu Lasten Israels abgeben, wenn man nicht auf dem selben Schiff gewesen ist. Fuer Einschaetzungen zugunsten Israels bedarf es hingegen keinerlei Sachkenntnis.

  96. Ich habe zwei Mankell-Verfilmungen gesehen, beide waren krank und einfach miese, unglaubwürdige Krimis. Seit seinem „sie hätten doch auf die Schiffsschraube zielen sollen“ weiß ich warum: Der Mann ist ein Volltrottel. Selbst wenn das möglich wäre, mit Maschinengewehren eine unter Wasser laufende Schiffsschraube so zu beschädigen, dass das Schiff liegen bleibt: Welcher Volltrottel macht ein Schiff von der Größe auf hoher See irreperabel manövrierunfähig (auf die blödsinnige Idee kommen ja nicht mal somalische Piraten). Herr Mankell: sie sind nicht nur Antisemit, sondern auch als Krimiautor schlicht unfähig. Als solcher sollten Sie zumindest einfachste Kenntnisse über Ballistik und Seefahrt haben.

  97. ist wie mit den deutschen Medien und vielen deutschen Politikern,
    sie wollen keine Antisemiten sein… sind es aber gewaltig.

  98. Mankell, deutsche und europäische Politiker und Konsorten sind die Pasenclowns der Hamas. Wollen die Tatsachen aber wie psychopaten abstreiten……

  99. #131 Konfuzius_2010 (05. Jun 2010 00:16)
    Natürlich, jeder der Israel kritisiert ist ein Antisemit.
    ——————————————–

    Natürlich, jeder der die re-islamisierte Türkei, den Paten und pathologischen Judenhasser Erbakan und seine politischen Ziehsöhne, die Islam-Fundis und Terroruntersützter, Erdogan und Gül, kritisiert ist ein Rassist.

    Und jeder, der die Gewalt- und Terror-Pseudo-Religion Islam kritisiert ist ein Nazi, mindestens!

    Was glaubst Du, wie hoch nach dieser links-grünen (mittlerweile auch CDU) Zählweise die Anzahl der „Rassisten“, „Nazis“ im Verhältnis zu der Anzal der Antisemiten ist?

    Denn die Letzteren sind ja nach Definition der links-grünen (postkommunistischen) Mischpoke nur „Israel-Kritiker“, die nix aber auch gar nix gegen die Juden haben, aber sehr wohl etwas gegen den „Apartheid-Staat“ Israel haben dürfen (müssen).

  100. Mankell ist ein ganz übles, verlogenes Subjekt.
    Archetypischer linker Gutmensch.

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