Dündar KarahamzaIm mit ca. 150 Zuhörern vollbesetzten Saal im „Treffpunkt Leben“ in Reutlingen erzählte Dündar Karahamza authentisch und mit viel Überzeugung die Geschichte seines Lebens (siehe PI-Hinweis). Er beschreibt den gespannt zuhörenden Gästen, wie er in Deutschland erstmals durch seine Frau mit gelebtem Christentum konfrontiert wird, was zur Folge hat, dass er sich zunächst verstärkt dem Islam zukehrt.

(Bericht der BPE-Ortsgruppe Reutlingen/Tübingen)

Er erfährt jedoch keine Ablehnung und Feindschaft, sondern die Christen der Gemeinschaft seiner Frau beten für ihn und respektieren Dündar als Mensch. Diese Zuwendung und Freundlichkeit hilft ihm schließlich, sich für das Evangelium zu öffnen. Ihm wird klar, dass er im Islam keine persönliche Beziehung zu Gott hat, sondern er ständig damit beschäftigt ist, seine islamischen Pflichten zu erfüllen.

Es sind nicht die politischen oder religiösen Endlos-Diskussionen, es sind nicht die besseren Überzeugungen und besseren Argumente, die ihm die Augen öffnen. Er liest in der Bibel und kann diesem Wort nichts entgegen setzen. So wendet er sich schließlich vom Islam ab und wird Christ.

Karahamza zeigt uns in seiner Rede dennoch deutlich, dass der Islam unter einem anderen Geist steht, der den Moslems keinen inneren Frieden beschert, sondern letztlich ständiges Suchen und Zweifel. Seine Botschaft: wir Deutschen, vor allem die Christen, sollten die Anwesenheit der vielen Muslime in unserem Land weniger als Bedrohung, sondern eher als Chance begreifen, denn die Menschen, die im Regelwerk des Islam, der sie unterdrückt, gefangen sind, sind fast immer offen für ein Gespräch über den Glauben, wenn denn die Christen für ihre Werte und ihren Glauben einstehen.

In der anschließenden ausführlichen Fragerunde werden Fragen der Zuhörer zu diversen Themen erörtert. Den Zuhörern wird erklärt, dass das Thema Gewalt, ganz speziell auch Gewalt gegenüber Frauen, ein ernstzunehmendes Thema im Islam ist, da es auf die Aussagen im Koran basiert und von Muslimen schon deswegen anders gesehen wird, weil alle Ungläubigen aus islamischer Sicht im „Haus des Krieges“, die Muslime dagegen im „Haus des Islams“ leben. Die Trennung von Kirche und Staat in unseren Ländern ist im islamischen System aufgehoben und hängt auch mit der Tatsache zusammen, dass Mohammed nicht nur Religionsstifter, sondern auch Staatsgründer war.

Wir durften zudem aus Karahamzas Ausführungen lernen, dass der intensive christlich-islamische Dialog, der hier von den Kirchen betrieben wird, nur unter den Vorzeichen möglich ist, dass Christen ihren Glauben offen bekennen und nicht eine verlogene scheinbare Einheit demonstrieren, indem sie ihre zentralen Positionen im Glauben aufgeben. Karahamza: „Wenn Christen so auftreten, dann werden sie für Muslime unglaubwürdig. Kein Muslim wird ihnen abnehmen, dass ihnen ihr Glaube wichtig ist, den sie so leichtfertig aufgeben.“

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61 KOMMENTARE

  1. “Mein Leben als Moslem – mein Leben als Christ”

    Was kommt als nächstes, mein Leben als Mensch ohne Anweisung oder Schriften?

    Entschuldigt bitte mein Sarkasmus.

  2. wir Deutschen, vor allem die Christen, sollten die Anwesenheit der vielen Muslime in unserem Land weniger als Bedrohung, sondern eher als Chance begreifen, denn die Menschen, die im Regelwerk des Islam, der sie unterdrückt, gefangen sind, sind fast immer offen für ein Gespräch über den Glauben….

    Ja genau…wärend ich gemessert werde versuche ich den Südländer zum Christentum zu bekehren..Für mich sind und bleiben die Moslems eine Bedrohung, weil sie Menschen Prügeln,Morden etc…

  3. Da kann er total froh sein!!!

    Und so gehen Muslime mit einem Gläubigen um:

    „Die französische Tageszeitung „Libération“ meldete in ihrer Samstag-Ausgabe, dass sich der ehemalige Weltklassespieler Zinédine Zidane in die Personalie Gourcuff eingemischt hat. Er hätte vor dem Spiel gegen Mexiko Kontakt mit den Spielern Evra, Gallas, Henry und Ribéry aufgenommen, um ihnen eine Taktik ohne Gourcuff aufzuzeigen.“

    http://www.wort.lu/wort/web/sport/artikel/2010/06/97878/ex-nationalspieler-lizarazu-eine-irrenanstalt.php

    Den letzten Christen aus der Mannschaft vertreiben. High was für ein Spaß!

  4. Es sind so viele nette Menschen, warum lassen die sich alle vor den Karren von Ideologie und Religion spannen? Die könnten alle eine eigene „Religion“ gründen, die wirklich lebenswert wäre, bis sie merken das Religion und Ideologie eine Begrenzung darstellt. Um zu kontrollieren …

  5. #2 Sozialkritiker (21. Jun 2010 21:08)

    Du hast einen Knall. Knick in der Birne, nehme ich mal an!

  6. Sorry für das folgende off:

    FAKT extra, Das Erste, 21.06.2010, 21:45 Uhr

    Mitleid als Masche – Die Tricks der Profibettler

    Betteln in der Fußgängerzone, eine Rose als Dank für eine Spende, Scheibenputzen an Ampeln – Betteln hat zahlreiche Gesichter. Doch in vielen Fällen steckt dahinter System.

    http://www.mdr.de/fakt/7429525.html

  7. “ … wir Deutschen, vor allem die Christen, sollten die Anwesenheit der vielen Muslime in unserem Land weniger als Bedrohung, sondern eher als Chance begreifen …“

    Da ist der Wunsch der Vater des Gedankens, dies hat nie irgendwo funktioniert. Die Masse der Moslems wird davon weder etwas merken noch die entsprechenden Folgerungen ziehen.

  8. steuerzitrone
    genau das sagt er, die vielen gutmenschen und die kotzanbiederer und kultur und religionsnihilisten sind das problem, wenn wir ganz klar zu unseren werten stehen christliche oder zu denen unseres staates freiheit und ein wertesystem leben und klar auftreten um so weniger probleme unsere eigenen deppen rennen uns das messer in den arsch

  9. ausradiert gehören diese parasitären messerstecher, ich will nicht zu sehen wie meine familie gemmessert wird…

  10. Vor zwei Jahren habe ich Dündar Karahamza selbst in einem Vortrag erlebt, den er gehalten hat. Ihr könnt es mir glauben, der Mann ist authentisch. Der fremde Geist, unter dem die Moslems stehen, ist niemand anders als Satan selbst. Laut Sure 19,70f des Koran bringt er jeden, der an ihn glaubt, in die HÖLLE.

  11. #8

    mann nennt das auch organisiertes verbrechen, es sind meistens sinti und roma die auf betteln angwesiesen sind, dank rumänien und blugarien jetzt zur EU gehört dürfen wir uns alle bereichern lassen, habe gehört das sie viel schneller zum messer greifen als muselanten und bei denen auch so etwas wie ehrenmord etc. gibt…ich frage mich ob europa überhaupt noch zu retten ist bei dem ansturm von migranten???

  12. OT:

    Heute bekam ich eine Mail von Herrn Salomon, seines Zeichens Beauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin für die Bekämpfung des Antisemitismus Vorsitzender des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)

    Er schreibt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    in letzter Zeit haben Hasspropaganda und Morddrohungen gegenüber Juden besonders im Internet massiv zugenommen.
    Unsere Recherche in öffentlich sichtbaren Beiträgen sozialer Netzwerke wie beispielsweise Facebook und in Webblogs bringt antisemitische Äußerungen einschließlich volksverhetzender Tatbestände ans Licht. Wir haben die zuständigen Behörden über unsere Suchergebnisse informiert.
    Unsere Rechercheergebnisse finden sich im Anhang.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Levi Salomon

    Den Bericht gibt es hier:

    http://www.megaupload.com/?d=RLGT0XV1

    Viel Vergnügen!

  13. also mal alle zusammen, irgendwas muss man ja entgegensetzen, wie wärs ausländern die die deutsche sprache nicht beherrschen kostenlos deutschunterricht anzubieten, in drei tagen können die mehr als nur unsere muselmanischen kulturbereicherer die nur nach sozialhilfe schreien und nach jahren nur sagen können: nix deutsch, – und wenn man den beweis erbringt, dass ausländer die hier bleiben wollen nach zwei drei jahren perfekt deutsch sprechen können -selbst erlebt- ein gutes gegenargument gegen diesen müll

  14. Mit Dündar Karahamza gibt es jedenfalls keinen Ärger wie mit den anderen Moslems. Ich wünsche ihm Gottes Segen und Bewahrung.

  15. OT:

    Etwas älter, deswegen nicht uninteressanter- im Gegenteil!

    http://www.washingtontimes.com/news/2007/jun/05/20070605-092649-8531r/

    Last year more than 155,000 Germans emigrated from their native country. Since 2004 the number of ethnic Germans who leave each year is greater than the number of immigrants moving in. While the emigrants are highly motivated and well educated, „those coming in are mostly poor, untrained and hardly educated,“ says Stephanie Wahl of the German Institute for Economics.

    In a survey conducted in 2005 among German university students, 52 percent said they would rather leave their native country than remain there. By „voting with their feet,“ young, educated Germans affirm that Germany has no future to offer them and their children. As one couple who moved to the United States told the newspaper Die Welt: „Here our children have a future in which they will not have to fear unemployment and social decline.“ There are two main reasons why so-called „ethno-Germans“ emigrate. Some complain that the tax rates in Germany are so high that it is no longer worthwhile working for a living there. Others indicate they no longer feel at home in a country whose cultural appearance is changing dramatically. usw.

  16. Hahaha ….

    Die „Deutschen“ werden immer dreister !

    ++

    Im Nordwesten Pakistans hat die Polizei einen bewaffneten und mit einer Burka verkleideten Deutschen festgenommen. Er wollte das Stammesgebiet Nord-Waziristan verlassen. Die Stammesgebiete an der Grenze zu Afghanistan gelten als Hochburg von Taliban- und al-Qaida-Extremisten. In Nord-Waziristan soll es eine kleine Gruppe von Deutschen geben, die Kontakt zu al-Qaida haben sollen. Das Auswärtige Amt in Berlin erklärte, es prüfe den Fall. Der mit einer Pistole bewaffnete, etwa Anfang 30 Jahre alte Deutsche war in Begleitung von zwei weiteren Männern und eines Mädchens (6). Ein zweiter Mann trug ebenfalls einen für Afghanistan landestypischen blauen Vollschleier mit einem Gitternetz vor den Augen.

    ++

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=13027246.html

    ++

  17. brauche von dem typen einen mp3 mitschnitt, da viele unserer leute des lesens nicht mehr fähig sind, sie wissen nicht wie man ein buch in den dvd player einlegt oder ob das ding einen usb anschluss hat, eine mp3 ist doch platformübergreifender zumindest geistig

  18. Sozialkritiker,

    Deine Utopien in allen Ehren, aber Religionen gründet man nicht wie Vereine!

    Ausserdem:
    Das Christentum ist gut, wären nur die Christen besser!

    Aber:
    Die Moslems sind nicht alle schlecht, wäre nur der Islam besser!

  19. „Seine Botschaft: wir Deutschen, vor allem die Christen, sollten die Anwesenheit der vielen Muslime in unserem Land weniger als Bedrohung, sondern eher als Chance begreifen, denn die Menschen, die im Regelwerk des Islam, der sie unterdrückt, gefangen sind, sind fast immer offen für ein Gespräch über den Glauben, wenn denn die Christen für ihre Werte und ihren Glauben einstehen.“

    Diese Herausforderung überlasse ich neidlos den Christen in Deutschland, die hier Überzeugungsarbeit leisten möchten. Ich mag keine Muslime, ich habe sie nicht nach Deutschland eingeladen und es ist mir völlig schnurz, was sie für Befindlichkeiten haben und inwieweit das Christentum für sie eine Alternative darstellt. Es ist mir herzlich gleichgültig, was in Muslimen vorgeht, sie sind definitiv eine Bedrohung für freiheitlich denkende Menschen und sollten dahin verwiesen werden, wo der Islam kulturell verwurzelt ist. Muslime sind keine Chance für Deutschland, sondern ein Desaster.
    Schön, wenn der eine oder andere aus diesem Irrsinn aufwacht, aber ich fühle mich als Deutscher nicht von dieser „Botschaft“ angesprochen.

  20. Gott schütze diesen mutigen Mann!

    Er hat übrigens recht, es gibt wirklich viele Muslime die sich über Religion unterhalten möchten, leider fehlen mir manchmal gute Argumente die ich erst im Nachhinein irgendwo lese.

  21. #6 Sozialkritiker (21. Jun 2010 21:14)

    Es sind so viele nette Menschen, warum lassen die sich alle vor den Karren von Ideologie und Religion spannen? Die könnten alle eine eigene “Religion” gründen, die wirklich lebenswert wäre, bis sie merken das Religion und Ideologie eine Begrenzung darstellt. Um zu kontrollieren …

    Das Bedürfnis Religion ist im Menschen wohl evolutionär-biologisch angelegt. Kann man wohl nix machen, außer sie belächeln oder gar bedauern…
    Solange sie mir nichts vorschreiben können sie weiterhin ihr Märchen leben….von mir aus.

    #22 Franz Franzson (21. Jun 2010 21:47)

    Hey warum stehe ich unter Moderation?

    Und du meinst PI beantwortet das?
    Suchs dir aus: Kommentar zu links/ zu rechts…
    Scheint hier in letzter Zeit ein schmaler Grat zu sein ^^

  22. Danke für den Bericht! Immer mehr PI-Gruppen werden aktiv…

    #16 ToursundPoitiers (21. Jun 2010 21:28)

    Mit Dündar Karahamza gibt es jedenfalls keinen Ärger wie mit den anderen Moslems.

    Dündar Karahamza ist aber kein Moslem (mehr), sondern Christ.

  23. #20 Beeltejeuce (21. Jun 2010 21:45)

    Hier leben auch 36.000??, aber lest selber:

    Ich hab`s gelesen. Vor allem die Kommentare.
    Wenn jemand kotzen möchte, bitte diese Kommentare lesen.

  24. #29 Franz Franzson (21. Jun 2010 22:11)

    #20 Franz Franzson (21. Jun 2010 21:44) Your comment is awaiting moderation.

    Ich weiss nicht was ich verbrochen habe.

    Das hat nix mit Verbrechen zu tun, sondern mit einem automatischen „Moderations“-Filter, der sich manchmal auch irrt und harmlose Begriffe, die in einem Kommentar vorkommen, zum Anlass einer vorläufigen Sperrung nimmt.

    Außerdem wird jeder Kommentar, der mehr als 2 Links enthält, unter Moderation gestellt.

  25. #40 Israel_Hands (21. Jun 2010 22:17)

    (…)

    Das hat nix mit Verbrechen zu tun, sondern mit einem automatischen “Moderations”-Filter, der sich manchmal auch irrt und harmlose Begriffe, die in einem Kommentar vorkommen, zum Anlass einer vorläufigen Sperrung nimmt.

    Außerdem wird jeder Kommentar, der mehr als 2 Links enthält, unter Moderation gestellt.

    Achso dann wars wohl das Wort, vielen Dank. Habe den bösen Mann mit dem schwarzen Oberlippenbart unter der #25 erwähnt

  26. Wäre besser wenn Europäer sich auch mal mit dem Christentum auseinandersetzen, und nicht nur wegen hörensagen ablehnen.

  27. #2 Sozialkritiker (21. Jun 2010 21:08)

    Stimmt – in der Schrift ist die Prophetie zu finden, dass die Worte nicht mehr gelesen werden müssen, sondern in die Herzen geschrieben sein werden.

  28. Mit Burka verkleideter Deutscher festgenommen

    Er war bewaffnet und trug eine Burka: Im Nordwesten Pakistans hat die Polizei einen verdächtigen Deutschen festgenommen.

    Im Nordwesten Pakistans hat die Polizei nach Angaben aus Sicherheitskreisen einen bewaffneten und mit einer Burka verkleideten Deutschen festgenommen. Wie am Montag weiter verlautete, wurde der Mann in Gewahrsam genommen, als er das Stammesgebiet Nord-Waziristan verlassen wollte.

    Die Stammesgebiete an der Grenze zu Afghanistan gelten als Hochburg von Taliban- und Al-Qaida- Extremisten. In Nord-Waziristan soll es eine kleine Gruppe von Deutschen geben, die Kontakt zu Al-Qaida haben sollen. Das Auswärtige Amt in Berlin erklärte, es prüfe den Fall.

    Der mit einer Pistole bewaffnete, etwa Anfang 30 Jahre alte Deutsche sei in Begleitung von zwei weiteren Männern und eines sechs Jahre alten Mädchens gewesen. Die Gruppe sei in ihrem Fahrzeug in Bannu rund 140 südwestlich der Stadt Peshawar angehalten worden.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article8133168/Mit-Burka-verkleideter-Deutscher-festgenommen.html

  29. #6 Sozialkritiker (21. Jun 2010 21:14)

    Es sind so viele nette Menschen, warum lassen die sich alle vor den Karren von Ideologie und Religion spannen?

    Als Nicht-Ideologe und Nicht-Religionist hat man’s hier nicht leicht. Denk gut drüber nach, ob Du Dir das hier alles antun willst.

  30. #42 ajki
    Wäre besser wenn Europäer sich auch mal mit dem Christentum auseinandersetzen, und nicht nur wegen hörensagen ablehnen.

    Exakt. Muslime respektieren generell Menschen mehr, die ihren eigenen Glauben (Christentum) kennen und respektieren – meine Erfahrung, die sich immer wieder bestätigt. Ich vermute, viele hätten auch mit Ungläubigen weniger ein Problem, wenn sie nicht so viel Hohn unsererseits über das Christentum und die Kirche mitkriegen würden; sie sehen das als Schwäche.

  31. Der mit einer Pistole bewaffnete, etwa Anfang 30 Jahre alte Deutsche war in Begleitung von zwei weiteren Männern und eines Mädchens (6).

    Die Kleene ist vermutlich seine neu erworbene Braut.

  32. Seine Botschaft: wir Deutschen, vor allem die Christen, sollten die Anwesenheit der vielen Muslime in unserem Land weniger als Bedrohung, sondern eher als Chance begreifen, denn die Menschen, die im Regelwerk des Islam, der sie unterdrückt, gefangen sind, sind fast immer offen für ein Gespräch über den Glauben, wenn denn die Christen für ihre Werte und ihren Glauben einstehen.

    Sorry, auch wenn ich Herrn Karahamza für seinen Mut respektiere, das ist Gutmenschengewäsch.

    Wir sollen mal wieder schuld sein, wenn sich die Mohammedaner hier benehmen wie die Axt im Wald, unverschämte Forderungen stellen und uns, als Ureinwohner und Eigentümer dieses Landes, dazu nötigen ihnen, als Zuzügler, am laufenden Band Zugeständnisse zu machen und mit den Zuzüglern darüber zu diskutieren, wie denn ein gemeinsames Auskommen möglich wäre??

    Nein, no way.
    Wer zu anderen ins Haus kommt, hat sich den Hausherren gefälligst anzupassen und nicht andersrum.

    Wenn sich die mohammedanischen Zuzügler mal an diese goldene Regel halten würden anstatt sich wegen jedem Sche*ss wichtig zu machen und zu drohen, dann werden sie auch nicht mehr als Bedrohung wahrgenommen.
    So lange sich die Mohammedaner benehmen wie gewohnt, sind und bleiben sie eine tatsächliche Bedrohung und werden so behandelt.

    ——————

    #44 Prollitplocker (21. Jun 2010 23:51)

    Findest Du?

    Als nicht-missionierender Atheist hab ich hier keine Probleme, ebenso wie nicht-missionierende Christen keine Probs haben.
    Jedem Tierchen sein Pläsierchen, solange niemand versucht, anderen seinen Glauben oder Unglauben aufzudrücken ist alles bestens.

  33. #46 Paula (22. Jun 2010 00:24)

    Die neue Gender-Familie, Elter eins , zwei und drei.
    Eines der islamischen Wunder sozusagen, wär interessant zu wissen, welcher Elter das Kind geboren hat.

  34. #42 ajki
    Wäre besser wenn Europäer sich auch mal mit dem Christentum auseinandersetzen, und nicht nur wegen hörensagen ablehnen.

    Exakt. Muslime respektieren generell Menschen mehr, die ihren eigenen Glauben (Christentum) kennen und respektieren – meine Erfahrung, die sich immer wieder bestätigt. Ich vermute, viele hätten auch mit Ungläubigen weniger ein Problem, wenn sie nicht so viel Hohn unsererseits über das Christentum und die Kirche mitkriegen würden; sie sehen das als Schwäche.

    Und könnte mir mal jemand erklären, wieso man sich überhaupt einer Religion zuwenden sollte?: Religion an sich ist nichts als ein Zeichen von Unsicherheit/Schwäche/Ahnungslosigkeit, wenn der Geist am Ende ist und der Mensch sich die Natur nicht mehr erklären kann, muss es zwingend etwas oder jemanden „da oben“ geben… – eine Irre Angelegenheit…

  35. (…) denn die Menschen, die im Regelwerk des Islam, der sie unterdrückt, gefangen sind, sind fast immer offen für ein Gespräch über den Glauben, wenn denn die Christen für ihre Werte und ihren Glauben einstehen.

    Ein Schlüsselsatz, der im letzten Teil gleichzeitig ein Problem offenlegt.

  36. #14 cholera   (21. Jun 2010 21:23)  
    #8
    mann nennt das auch organisiertes verbrechen, es sind meistens sinti und roma die auf betteln angwesiesen sind, dank rumänien und blugarien jetzt zur EU gehört dürfen wir uns alle bereichern lassen, habe gehört das sie viel schneller zum messer greifen als muselanten und bei denen auch so etwas wie ehrenmord etc. gibt…ich frage mich ob europa überhaupt noch zu retten ist bei dem ansturm von migranten???
    Ich bin auch Rumänin und ich schäme mich sehr dafür dass die meisten Migranten aus Rumänien „Tigeuner“sind.Für mich heißen sie immer noch so weil historisch betrachtet die Wahrheit entspricht.(Sie stammen aus heutigem Indien-Pakistan;rumänisches „tigan“=Ti Ganges; stammend von Ganges Fluß).Diese Leute sind für mich das beste Bespiel dafür, dass man zwei verschiedene Kulturen nicht schmelzen kann..Nach hundreten von Jahren es ist uns (Balkanländer) nicht gelungen diesen Volk zu integrieren.Sie sind und bleiben Nomaden und sie kommen meistens nach Deutschland wo sie das Opferrole perfekt spielen. Bitte unterschätzen diesen Menschen nicht : sie sind sehr intelligent und überleben fähig !( im Gegenteil zu Muselmanen ! Sic!)
    Bitte entschuldigen Sie mein Grammatik : Ich habe kein Deutsch in der Schule gehabt und auch keinen Deutschkurs besucht !

  37. Es war ein sehr interessanter Vortrag, der sich auch positiv abhob von verdummenden Veranstaltungen vom Arbeitskreis Christlicher Kirchen Reutlingen. Solche Christen wie Dündar Karahamza brauchen wir.

  38. Die Religionen Islam und Christentum basieren auf Ge- und Verboten, lassen den Menschen einen kleinen Korridor der eigenen, freien Entscheidung. Dieser ist beim Christentum recht groß, beim Islam – konzeptbedingt – so gut wie nicht erkennbar. Die Nähe zwischen Christentum und Atheismus/Agnostikern ist aus der Toleranz der Denkansätze ableitbar. Das Christentum ist in der politischen Praxis weithin entmachtet; der Gott des Alten Testaments ist ohnehin erledigt. Oder wie darf ich das verstehen: he, Abraham, töte doch mal bitte deinen Sohn, ich möchte nur sehen, ob du mich lieber hast als ihn.

    Nur die Reformfähigkeit des Christentums hat sein Überleben gesichert. Der Islam wird – vielleicht nach vorübergehendem Sieg – endgültig von der Erdoberfläche verschwinden; zu offensichtlich ist die unintelligente Gehorsamsdogmatik, die den Anforderungen der immer komplexer werdenden Gesellschaften langfristig nicht genügen wird.

    Ich plädiere für ein Zweckbündnis Atheisten/Christen; den Rest wird man später ausdiskutieren können.

    Und laßt mir den Sozialkritiker leben. „Birne kaputt“ ist wohl nicht der richtige Ton unter Verbündeten…

  39. Ein klasse Bericht! Vielen Dank dafür! Ganz meine Meinung!

    Ein entscheidendes Moment bei der Sache: Muslime die Wahrheit sagen, OHNE dass diese sich als Person abgelehnt fühlen! Genau das ist der schmale Grat, der zum Erfolg führt – und genau das versuche ich auch zu leben.

    Es gibt viele Muslime, die noch nie etwas von Jesus, dem Kreuz, der Vaterliebe und der Gnade Gottes gehört haben, und die auch nicht wissen, daß die Bibel an allen entscheidenden Stellen das GEGENTEIL des Koran sagt!

    Und daß Israel das auserwählte Volk und Land Gottes ist, gehört auch dazu!

  40. …. dass der intensive christlich-islamische Dialog, der hier von den Kirchen betrieben wird, nur unter den Vorzeichen möglich ist, dass Christen ihren Glauben offen bekennen

    Das ist genau der Punkt, der den Aufbau eines effektiven Widerstandes so schwierig macht. Wann immer es um Aktionen (auf dem Boden des Grundgesetzes) oder Aufklärung geht, heißt es: „… wir dürfen uns nicht auf einen Krieg der Religionen einlassen“ oder „Es sei eine rein kulturelle Auseinandersetzung“ oder das beliebteste Argument: „Religion ist überholt“, „… es sind überwiegend Atheisten hier“ und „Bezug zum Christentum oder Jesus ist peinlich“. Wenn so argumentiert wird und wir nicht bereit sind unsere christlich jüdischen Werte und Wurzeln zu verteidigen, haben wir schon verloren. Es IST ein Krieg der Religionen, nicht ohne Grund war 20008 das Jahr der weltweiten Christenverfolgung. Diese Christen sind ausschließlich wegen ihres Glaubens verfolgt worden und noch heute werden regelmäßig Christen und andere Andersgläubige in islamischen Ländern abgeschlachtet. Wenn wir uns nicht auf unsere Wurzeln besinnen, haben wir dem Islam nichts entgegenzusetzen und er wird dieses Vakuum ohne große Gegenwehr ausfüllen.

  41. Wenn so argumentiert wird und wir nicht bereit sind unsere christlich jüdischen Werte und Wurzeln zu verteidigen, haben wir schon verloren

    Sehe ich genau anders herum. So lange wir krampfhaft versuchen uns in gemäßigten Religionen zu verstecken, die gegenüber dem Islam unterlegen, da gewaltfrei, sind, können wir nur verlieren.
    Das einzige Mittel ist die absolute Loslösung von religiösen beklemmenden und verklärenden Ansichten.
    Erst dann kann ich sagen, hier gibt es keine Religion, die öffentlich praktiziert wird, hier herrscht die Freiheit der Gedanken und nicht die absurde Fehlinterpretierte Falschlehre eines Ziegenfickers.

    Das Christentum und das Judentum werden als schwach angesehen, dies liegt daran, dass es in der neuen Zeit eine wenig gewaltbereite Religion ist und diese Friedliebigkeit sich auch auf die Gläubigen überträgt. Schauen wir uns nun die Religion der Gewalt und der Unzucht an, haben wir dominante und militante Wurzeln – was glaubst du, welche im übertragenen Sinne „Personen werden stärker sein und ihren Glauben besser verteidigen?“

  42. #7 Koltschak (21. Jun 2010 21:14)

    War das jetzt eine christliche, oder eine medizinische Meinung, wenn man das überhaupt als Meinung durchgehen lässt?

    Wissen sie, ich kann ganz gut austeilen, ich kann aber auch genauso gut einstecken. Aber was sie hier betreiben, das spottet jeder Beschreibung. Das ist unterstes Niveau, das ist noch nicht mal in der Gosse anzusiedeln. Man kann es ja noch nicht einmal verwerten, so abgrundtief schlecht ist es. Wenn sie Frust abbauen wollen, gehen sie spazieren. Und wie hier jemand sehr schön schrieb, im Herzen steht es geschrieben, nicht in Büchern. Man kann sich das ganze Leben lang als Christ schimpfen, und dennoch hat man nicht das geringste kapiert.

  43. Besonders angenehm für mich war daß man die drei kritische Fragen eines Moslems offen und erfreut aufnahm, sie als konstruktiv empfand und ihm konkret darauf antwortete. Man freute sich sogar über kritisches Hinterfragen. Dies war eine offene Diskusionskultur wie sie auch sein sollte. Ganz im Gegensatz zu Veranstaltungen vom Arbeitskreis Christlicher Kirchen Reutlingen, wo kritische Frager als Störer dargestellt werden und diffamiert werden.

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