Wo der Islam an die Macht kommt, ist Schluss mit Multikulti, Diversität und Toleranz. Ob in Gaza, Libanon, Bosnien oder Kosovo: Zuerst gilt es, die Zeugnisse früherer Kultur und Zivilisation zu zerstören. Nichts darf daran erinnern, dass das für Allah eingenommene Land einst zivilisierte Besitzer hatte.

Im Nordteil Zyperns, der seit 1974 widerrechtlich von der Türkei besetzt gehalten wird, wüteten die Hoffnungsträger des halluzinierten Euroislam nicht anders als ihre Glaubensbrüder im Kosovo oder die Taliban, die die buddhistischen Zeugnisse in Afghanistan auslöschten. Das Kölner Domradio berichtet:

Wenn der Papst in den Tagen seines Besuchs Zypern durchquert, färhrt er vorbei an Dörfern mit großen Moscheen und verwitterten Kirchen. Von der einst blühenden christlichen Landschaft ist im international nicht anerkannten türkischen Teil Zyperns nicht mehr viel übrig. Doch die Kirche kämpft um ihre Kunstschätze.

Geblieben sind vor allem Spuren des Verfalls: Kirchen mit gekappten Turmkreuzen, teils einfach verlassen, teils in Scheunen oder Fabrikhallen umgewandelt. Gotteshäuser und Klöster des zyprischen Nordens wurden 1974 im Zuge des türkischen Einmarschs meist fluchtartig verlassen. „Es geht um etwa 550 orthodoxe Sakralbauten“, erklärt Ioannis Eliades (42). Seit der Direktor des Byzantinischen Museums von Nikosia als griechischstämmiger Zyprer wieder in den Norden reisen darf, in die Heimat seiner Kindheit, hat er die meisten dieser Kirchen nach und nach aufgesucht. Und was er vorgefunden hat, treibt ihm bis heute die Tränen in die Augen.

„Fenster und Türen wurden ausgerissen, unsere Heiligtümer sind schutzlos dem Wetter ausgesetzt.“ Die Plünderer hätten sämtliche beweglichen Gegenstände geklaut: „Kelche, Weihrauchfässer, Ikonen – alles.“ Fresken und Mosaiken seien brutal herausgeschlagen worden. Eliades geht von ingesamt rund 20.000 geraubten Einzelstücken aus, die auf dem internationalen Schwarzmarkt gelandet sind.

Auch das zentrale Heiligtum Zyperns fiel Plünderern zum Opfer. Nahe der antiken Stadt Salamis, wo einst laut Bibel der Heilige Paulus an Land ging, liegt die Grabstätte seines Begleiters, des Zypern-Apostels Barnabas. Die wundersame Entdeckung des Grabes soll im 5. Jahrhundert die Unabhängigkeit der zyprischen Kirche als eigene apostolische Kirche begründet haben. Heute ist die Kirche Sankt Barnabas ein Museum -„und zwar ein schlechtes“, klagt Eliades. Tatsächlich sind Ikonen in buntem Durcheinander in dem ergrauten Kirchenraum aufgehängt – „ohne jegliche sakrale Ordnung“.

„Manchmal tätigen wir Scheinkäufe“

Einzelne der verloren geglaubten Kunstschätze hat das Byzantinische Museum inzwischen für die Kirche Zyperns zurückgewinnen können. Ursprünglich zur Bewahrung der wertvollsten Ikonen der Insel gegründet, ist seine wichtigste Aufgabe nun die Rückführung der geraubten Kunstschätze. „Es ist sehr schwierig, die Stücke auf dem Schwarzmarkt ausfindig zu machen“, erklärt der Direktor. „Manchmal tätigen wir Scheinkäufe, um den Tätern auf die Schliche zu kommen.“

Mit dieser Methode ist auch in Deutschland vor zwölf Jahren ein türkischer Händler aufgeflogen, in dessen Wohnung die Polizei rund 300 Kunstwerke fand – beziehungsweise deren Reste. Allerdings hängt der Fall bis heute an einem Münchner Gericht fest, da nach deutschem Recht die zyprische Kirche nachweisen muss, dass sie der Eigentümer ist. „Vor 1974 haben wir leider keine systematischen Dokumentationen durchgeführt, weshalb die Beweisführung sehr schleppend vorangeht“, sagt Eliades.

Auf den Fall der „Geiseln in Deutschland“ wird auch der deutsche Papst bei seinem Besuch im erzbischöflichen Palast während seiner Zypernreise Anfang Juni aufmerksam gemacht werden: Das Museum wird eine kleine Sonderausstellung für den hohen Besucher zusammenstellen. „Natürlich hoffen wir, dass Benedikt XVI. sich mit seinem politischen Gewicht für unsere Rechte einsetzt“, sagt der Museumsdirektor. (…)

Das allerdings dürfte ein frommer Wunsch bleiben. Um ein deutsches Gericht zu bewegen, einen türkischen Verbrecher zu verurteilen, muss nach aller Erfahrung eine höhere Macht als der Papst intervenieren. Vielleicht würde es sein Chef schaffen. Aber sicher ist auch das nicht.

(Spürnase: Kölschdoc)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

78 KOMMENTARE

  1. Dokumentationen über die Kirchenzerstörungen in Nordzypern, Kosovo etc. habe ich vor einiger Zeit Verwandten und Bekannten zukommen lassen.

    Die Reaktion war totale Ignoranz.

    Niemand WILL erkennen, was uns auch HIER bald erwartet. Lieber sich im Rotweingürtel einmümmeln und an das Gute im Mohamedaner glauben, denn sooo schlecht kann doch die Welt nicht sein.

    Doch, kann sie.

  2. Tja und auf Seite 1 der heutigen Bild ist zu lesen, „Der Ppast ruft zum Dialog mit den Muslimen auf“, „sie sind unsere Brüder trotz aller Unterschiede“ soll er gesagt haben und das im Angesicht dessen was hier berichtet wird!
    Tja, deutsche Dhimmi, Opfer Kartoffel im höchsten Amt, da gibt es ja noch viel mehr von.

  3. Wo der Islam an die Macht kommt, ist Schluß mit Multikulti, Diversität und Toleranz. Ob in Gaza, Libanon, Bosnien oder Kosovo…

    Oder im Konstanti…äh, wollt sagen, im Istanbuler Stadtteil „Fatih“!

  4. Barbaren vernichten die Reste der Kultur der Länder die sie eroberten….

    …. der Pabst wird kein politisches Gewicht mehr einsetzen können, denn die Demontage der Katholischen Kirche durch die Linksfaschisten die Seit an Seit mit den grünen Faschisten marschieren ist nahezu abgeschlossen. In userer MSM Leftstream Meinungsdiktatur haben vernünftige Stimmen keinen Platz mehr.

    Wir lassen uns vernichten und die rot/grünen Faschisten kennen keine Gnade mit den Schwachen, den Bürgerlichen.

    Vae victis! Mohammed ante portas!

  5. Wenn man sich um ein Gebäude nicht mehr kümmert und es verlassen dasteht, so passiert hier das Gleiche wie in Zypern.

  6. Das war den sog. „Friedensaktivisten“ auch schon klar, daß Nordzypern unrechtmäßig von der Türkei besetzt wird. War ihnen aber egal. Sie starteten sogar Ihre unsägliche „Free Gaza“-Aktion von dort…

    ———–

    OT:
    Was Britische Journalisten herausgefunden haben, könnte sich zu einem der größten Pharmaskandale der vergangenen Jahre entwickeln.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article7910012/Bezahlte-Pharmaindustrie-fuer-Panik-vor-Schweinegrippe.html

  7. Wer sich immer gefragt hat, wie sich die Menschheit trotz Hochkulturen immer wieder in die Barbarei zurückentwickelt hat, findet in der Situation wie wir sie gerade erleben vermutlich seine Antworten.

  8. Für das, das der Taliban die buddhistischen Zeugnisse in Afghanistan auslöschte soll er in Ewigkeit verflucht sein!

  9. Zypern:

    Politische Erwartungen an Papst Benedikt XVI.

    „Die Dimension als religiöse Pilgerfahrt ist grundlegend für die Reise“

    Von Michaela Koller

    NICOSIA, 5. Juni 2010 (ZENIT.org).- Vatikansprecher Federico Lombardi hat am Freitagabend in Nicosia die spirituelle Dimension der Zypernvisite Papst Benedikts XVI. betont. „Die Dimension als religiöse Pilgerfahrt ist grundlegend für die Reise“, sagte der Direktor des Vatikan-Pressesaals vor Journalisten. Er habe bei der ökumenischen Feier zum Auftakt den Eindruck gewonnen, dem Papst ginge es sehr um die Begegnung bei seinem Aufenthalt an der Schnittstelle zwischen Europa, Asien und Afrika. „Es ist ihm wichtig hier zu sein, um Kulturen, Religionen, Menschen und Problemen zu begegnen“, betonte Pater Lombardi.

    Papst Benedikt XVI. ginge es bei der interkonfessionellen Begegnung, abgesehen von einem Dialog des Lebens, der Kulturen vor allem um einen theologisches Fortschreiten desselben, „um gemeinsame Werte zu verteidigen, was vor allem die Würde der Person in einer säkularisierten Welt betreffe. Er hob auch die ökumenische Offenheit der orthodoxen Kirche von Zypern hervor: „Kardinal Walter Kasper sagte vorhin, dass er allein viermal zu ökumenischen Versammlungen au Zypern war“, verriet der Vatikansprecher über ein Gespräch mit dem Präsidenten des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Lombardi kam auch auf den interreligiösen Dialog zu sprechen. Der Mufti der türkischen Muslime in Nordzypern wünscht sich, dem Papst begegnen zu können. „Ja, es gibt eine konkrete Möglichkeit, dass sie sich treffen könnten.“ Ob die Zusammenkunft wirklich stattfindet, dazu könne er zu dem Zeitpunkt noch nichts sagen.

    Papst Benedikt XVI. hatte bei seinem Hinflug nach Zypern, von Journalisten auf die Teilung der Insel angesprochen, betont, dass es um den Aufbau eines grundlegenden Friedens gehen müsse und auf die pastorale Dimension seiner Reise verwiesen. Dennoch sind die Erwartungen in seinem Gastland klar politisch. Deutlich äußerte sich der reformkommunistische Präsident der Republik Zypern Demetris Christofias, der den Papst eingeladen hatte. „Unglücklicherweise ist weiterhin ein großer Teil des spirituellen und kulturellen Erbes von Zypern, einschließlich des Friedhofs und des Klosters von Stavropeic des Apostels Barnabas so wie auch die religiösen Stätten der Maroniten unter Besatzung der türkischen Armee“, sagte er am Samstagvormittag in seiner Grußadresse im Präsidentenpalast.

    Es sei besonders irritierend, dass seit 36 Jahren das kulturelle und religiöse Erbe in den besetzten Gebieten zerstört werde, was einen Verlust für die gesamte Menschheit bedeute. Trotz der Unabhängigkeit bestehe die Okkupation seit 1974 betreffe mehr als 36 Prozent des Territoriums. „Nicosia ist die letzte geteilte Hauptstadt Europas“, betonte der Präsident. In Erinnerung an die Reise ins Heilige Land vor einem Jahr, wünschte er, das Friedensgebet des Papstes dort, angesichts der israelischen Sperranlage, möge zugleich auf Zypern erhört werden.

    Er erinnerte an die bereits erreichten Rahmenvereinbarungen hinsichtlich einer Lösung der Zypernfrage, die mit der nordzypriotischen Vertretung erarbeitet worden sind. Sie sehen eine Föderation beider Teile vor, unter einer einzigen staatlichen Souveränität. Christofias hielt der türkischen Regierung in Ankara die mangelnde Bereitschaft vor, auf dieser Grundlage verhandeln zu wollen. Die türkischen Bestrebungen um Aufnahme in die Europäische Union begrüßte er ausdrücklich in seiner Ansprache vor dem Papst. Der zypriotische Präsident verbindet damit konkrete Erwartungen: „Die internationale Gemeinschaft muss ihren Einfluss auf die Türkei geltend machen“, appellierte er.

    Am späteren Vormittag geriet auch der Besuch in der Grundschule Sankt Maron, die mehrheitlich von maronitischen Schülern besucht wird zu einer politischen Demonstration: Auf der Bühne, auf der Schülerinnen und Schüler szenische Ausdruckstänze aufführten, prangte die Forderung „Freiheit für Agia Marina“ auf einem Spruchband. Die nordzypriotische, ehemals mehrheitlich maronitisch besiedelte Gemeinde ist für die Angehörigen dieser einen arabischen Dialekt sprechenden Minderheit nicht mehr zugänglich, außer für zwei Stunden am Sonntag. Das Gebiet liegt in der militärischen Sperrzone der Türken.

    Bereits bei der ökumenischen Feier am Freitag in Paphos hatte der orthodoxe Erzbischof Chrysostomos II. von Zypern die Besatzung in seiner Ansprache den türkischen Angriff als barbarisch bezeichnet und von ethnischer Säuberung gesprochen: „Aber zugleich, seit 1974, macht Zypern und seine Kirche die schwierigsten Zeiten seiner Geschichte durch. Die Türkei, die uns barbarisch überfallen hat und, mit der Gewalt seiner Waffen, 37 Prozent unseres Territoriums besetzt hält, macht weiter, mit der Duldung der sogenannten zivilisierten Welt, um seine unheiligen Pläne durchzusetzen, zunächst die besetzten Gebiete zu annektieren und dann ganz Zypern“, sagte der Erzbischof.

    Wie im Fall der Insel sei die Türkei auch woanders verfahren. Die Türkei habe einen Plan der ethnischen Säuberung umgesetzt. Es habe die orthodoxen Christen aus ihre uralten Heimat vertrieben und habe Hunderttausende von Siedlern aus Anatolien gebracht, um so den demographischen Charakter Zyperns zu verändern. Zudem habe es alle historischen Ortsnamen türkisiert. Das kulturelle Erbe der griechischen Zyprioten sei rücksichtslos geplündert und deren christliche Stätten zerstört oder auf Märkten illegaler Antiquitätenhändler verkauft worden, in einem Versuch, auch noch die letzte Spur von Griechischem oder Christlichem loszuwerden.

    Deswegen scheissen wir auf euch drauf!
    Der Westen hat uns bereits 1453 allein gelassen. und jetzt habt ihr den scheiss direkt vor der haustür. viel spass mit mültükültü als turca wünscht euch Zeus

  10. Es wirft ein widerliches Schlaglicht auf das Verständnis von Völkerrecht und Demokratie hierzulande, wenn Politiker quer durch alle Parteien ihre Sympathie und ihren Willen zur Zusammenarbeit mit einem Aggressor übelster Sorte bekunden.

    Die Türkei hat 1974 Nordzypern völkerrechtswidrig besetzt und die Einheit Zyperns vernichtet. Europa hat sich der Gewalt der Türken gebeugt und ihr niemals widersprochen.

    Hier ist eine Wunde, die eitert. Es ist nun an der Zeit, daß die asiatische Türkei ihre Eroberungen in Europa zurückgibt und Zypern den Zypern überläßt.

    Konservativ-nationale Regierungen eines zukünftigen Europas der Vaterländer werden keine Sekunde zögern, die Türkei in die Schranken zu weisen.

    Das ist sicher. Die moderne Reconquista verbürgt dies.

    http://www.hispanicus.blogspot.com/2007/12/himno-de-infantera.html

    http://www.hispanicus.blogspot.com/2007/02/himno-nacional-de-espaa.html

  11. @ #1 IK (05. Jun 2010 22:34)

    Sind schon “Free Cyprus”-Schiffe unterwegs?

    Das wär’s! Eine „Befreit Zypern“-Aktion in der MSM! Damit der uninformierte, zeitungslesende Michel endlich mal mitkriegt, was hier los ist!!

  12. Das zeigt doch deutlich wie armselig die Dönerrepublik Türkiye ist.
    Alle Altertümer in ihrem Machtbereich, ich spreche ganz bewußt nicht von ihrem Land, sind von anderen Völkern geleistet worden.
    Dasselbe gilt natürlich auch für Zypern.
    Und diese Subjekte behaupten, sie hätten Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut.
    Drecksvolk

  13. #12 zappafrank

    Das wär’s! Eine “Befreit Zypern”-Aktion in der MSM! Damit der uninformierte, zeitungslesende Michel endlich mal mitkriegt, was hier los ist!!

    „Nazis, Türken,- und Islamhasser wollen Zypern überfallen“!

    Das wären die `Headlines`in unseren Systemmedien! 😉

  14. Haben eigentlich die nützlichen Idioten schon einmal ein „Friedenschiff“ nach Somalia entsendet und den somalischen Terroristen erklärt das sich die Schiffe die sie überfallen auf Internationalen Gewässern befinden!

  15. Hehehe, die Griechen wollen Zypern zurück.

    Die Zyprioten haben ja die türkische Marmara mit Kampfhubschraubern von ihren Gewässern abgehalten. Die Türken waren so erbost darüber, das Moslems in Nordzypern noch mehr kaputt gemacht haben und wütend wurden, wütend wie Erdowahn selbst.

    Da sollte was passieren – wir Deutsche sollten uns vereinigen, nicht nur schreiben, sondern Demos anbringen. Facebook ist voll mit Judenhass von Seiten der Türken.

    Ausdrucken diese bösen Schreibereien und als Flugblätter verteilen in Schulen, Universitäten, nach dem Motto – Gerechtigkeit für Israel, Antisemitismus hat in Deutschland keine Platz mehr.

    Seid alle die Geschwister Scholl. Ihr habt gute Chancen. Die Menschen, nämlich die kleinen Leute in Deutschland müssen wissen was passiert. Die Blogs und Foren wissen es eh – aber die große Mehrheit muß erreicht werden.

  16. #12 zappafrank (05. Jun 2010 22:56)
    Sind schon “Free Cyprus”-Schiffe unterwegs?
    ———————————————
    Was würden die Türken reagieren?

  17. Na, ja, wir brauchen doch nicht für die Primitivität der türkischen „Kultur“ die Vergangenheit zu bemühen. Anschauungsunterricht in deutschen Städten der Gegenwart und das Benehmen des neuen Addis am Bosporus reichen doch. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Böse liegt so Nah´?

  18. @16
    Vielleicht sollte man erstmal jemanden hinschicken, der den Somalis erklärt warum westliche Flotten ihre Fischgründe leer gefischt haben.

  19. @ #14 Andreasson (05. Jun 2010 23:07)

    “Nazis, Türken,- und Islamhasser wollen Zypern überfallen”!
    Das wären die `Headlines`in unseren Systemmedien!

    Traurig aber wahr! 🙁

  20. http://fact-fiction.net/?p=4386

    Kewil im heiligen (und gerechten 😀 ) Zorn:

    Eine PI-Spürnase hat bei Domradio einen Artikel über die türkischen Barabaren in Nordzypern gefunden, wo die Mohammedaner das christliche Erbe kaputtmachten, was anlässlich des Papstbesuches aktuell ist! In aller Bescheidenheit möchte man der einen oder anderen verschlafenen “Spürnase” mal empfehlen, ab und zu in der Nähe zu gucken anstatt in die Ferne zu schweifen.

    RECHT HAT ER!^^

  21. Im freien türkischen Teil von ehemals Zypern…wer hätte das gedacht….im freien Kreuzberg….wird der letzte Grüne (C.S. von Grün) gehängt! Kirchen gibt es nicht mehr.

  22. #10 Zeus (05. Jun 2010 22:54)
    Deswegen scheissen wir auf euch drauf!
    Der Westen hat uns bereits 1453 allein gelassen. und jetzt habt ihr den scheiss direkt vor der haustür. viel spass mit mültükültü als turca wünscht euch Zeus

    Du hast Recht, aber die Zeiten können sich ändern. Und die Zeit ist da…

    Es gibt für alles eine Zeit
    Alles hat seine Stunde.
    Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:
    eine Zeit zum Gebären / und eine Zeit zurm Sterben, / eine Zeit zum Pflanzen / und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,
    eine Zeit Zum Töten / und eine Zeit zum Heilen, / eine Zeit zum Niederreißen / und eine Zeit zum Bauen,eine Zeit zum Weinen / und eine Zeit zum Lachen, /
    eine Zeit für die Klage / und eine Zeit für den Tanz, eine Zeit zum Steinewerfen / und eine Zeit zum Steinesammeln, / eine Zeit zum Umarmen / und eine Zeit, die Umarmung zu lösen,eine Zeit zum Suchen / und eine Zeit zum Verlieren, / eine Zeit zum Behalten / und eine Zeit zm Wegwerfen, eine Zeit zum Zerreißen / und eine Zeit zum Zusammennähen, / eine Zeit zum Schweigen / und eine Zeit zum Reden,
    eine Zeit zum Lieben / und eine Zeit zum Hassen, / eine Zeit für den Krieg / und eine Zeit für den Frieden.

    Die Bibel: Kohelet 3

    Jetzt ist die Zeit zum ?????

  23. Das sehen wir tatsächlich überall in der heute islamischen Welt.
    Besonders krass zeigt sich das auch im Wüten der Islamisten gegen vorislamisches Brauchtum.
    So sind z.B. in Afghanistan Hahnenkämpfe oder traditionelle persische Feiern Anschlagsziel Nr.1 für die Taliban!

  24. Wichtig: Zypern war immer frei. Die Türkei hat mit Zypern nichts zu tun. Die Türken haben wie einst Byzanz Zypern erobert….80er Jahre!

  25. O T !

    Pamela Geller:
    Europe is on fire ! And if any of you have been to Europe recently, its not the Europe of your parents, that was so near and dear post world war II. Its completely changed.

    Die Krake Islam hat sich weltweit festgesetzt und zerquetscht die Freiheit.

    Video von Pamela Gellers Vortrag auf der Teaparty in Tennessee. Das video ist ein Knaller !

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/06/full-video-pamela-geller-speaks-at-tennessee-tea-party-coalition-despite-demands-by-hamas-linked-uni.html

    PI vielleicht könnte jemand das Video übersetzen und mit Untertiteln versehen.

  26. #12 zappafrank (05. Jun 2010 22:56)
    Sind schon “Free Cyprus”-Schiffe unterwegs?

    Das wär’s! Eine “Befreit Zypern”-Aktion in der MSM! Damit der uninformierte, zeitungslesende Michel endlich mal mitkriegt, was hier los ist!!

    Gute Idee, wer chartert die ersten Schiffe??

  27. Byzanz ein Massenmord unserer Kulturbereicherer (Türken)…ich Grüße alle Armenier.

  28. Die Kurden nicht vergessen – auch sie haben das RECHT auf Eigenstaatlichkeit, mehr aber noch die Zyprioten, die sich als EINZIGSTE der feigen europäischen Staaten gewehrt haben, die „Flotille“ starten zu lassen, als EINZIGSTE, meine Hochachtung…wir sollten sie nicht im Regen stehen lassen.

  29. Die „Regensburger Rede“ des Papstes aus dem Jahre 2006 gilt ohne Abstriche.

    Die Universität Tübiungen hebt hervor, daß der Papst seine Thesen „mutig und entschieden“ vorträgt.

    Ohne die „oft als Dialog getarnte Bereitschaft zu Beschwichtigung und Anpassung“.

    http://www.uni-tuebingen.de/uni/nas/rede/rede06.htm

    Wer Benedikt besser kennenlernen möchte, klickt folgenden Link. Da finden sich etliche Videos…

    http://www.sf.tv/sfwissen/dossier.php?docid=10892&navpath=kul

    Dem Benedikt kann man vertrauen. Es gilt, was er sagt.

    Was irgdendwelche Schranzen hierzulande oder sonstwo in nah und fern boshaft oder gar wohlmeinend interpretieren und verwässern, umdeuten und relativieren, das ist, gestattet bitte ein deutliches Wort und verzeiht gleichzeitig die mir innewohnende bairische Deftigkeit:

    Das ist geschissen.

  30. #24 National-Liberaler-Patriot

    Wie können Türken ihre eigene

    Insel überfallen ? 😉

    Auf`m europäischen Festland klapp`s doch auch!
    😉

  31. Bei der Europäisierung Europas wird Rußland als traditionelle europäische Supermacht ein gewaltiges Wörtchen mitreden.

    Rußland braucht Europa nicht, aber Europa braucht Rußland.

    Die Gespräche der römischen und der russischen Kirche laufen gut. Ein Essential, das seine Segenskraft für Europa bereits jetzt beweist:

    „Nur, wo Autorität ist, ist Zukunft.“

    Als ich Präsident Medwedjew anläßlich der Trauerfeierlichkeiten für den polnischen Präsidenten sich bekreuzigen sah, war klar, daß diesem Mann unbedingt vertraut werden kann.

    http://www.mospat.ru/

    http://www.rt.com/
    (Klick „Live on Air“)

  32. @#2 S@ndman (05. Jun 2010 22:40)
    Tja und auf Seite 1 der heutigen Bild ist zu lesen, “Der Ppast ruft zum Dialog mit den Muslimen auf”, “sie sind unsere Brüder trotz aller Unterschiede” soll er gesagt haben und das im Angesicht dessen was hier berichtet wird!
    _______________________________________________________________
    Ich bin gläubiger Christ und Katholik. Dass Benedikt XVI., den ich durchaus schätze, die Moslems als Brüder im Gauben bezeichnet irritierte mich anfangs doch sehr, wie vermutlich alle PI-Leser.
    Das mohammedanische Gottesbild ist ja doch ein fundamental anderes als das der Christen.
    Allah ist doch ein Gott der nach dem Koran – so man an die Geschichte von vom Erzengel Gabriel an Mohammed heran getragenen Offenbarungen glaubt, was ich übrigens definitiv niemals tun werde – alle diese verbrecherischen Suren, von denen es im Koran ja nur so wimmelt, in befehlendem Ton verfasst hat. Ein solcher Gott kann doch nicht der gleiche sein, wie der Gott der Liebe, den Jesus von Nazareth verkündet hat.

    Weiter dachte ich:“Mag sein, dass die Moslems fromme Beter sind. Aber sie beten zu einem Gott, der hier auf PI durchaus zu Recht schon mehrfach als Blutsäufer bezeichnet wurde.“
    Und weiter:“ Wenn auch manche Christen im Laufe von 2000 Jahren Christentum reichlich „Blut gesoffen haben“, so können sie sich aber gewiss nicht auf Jesus berufen.“

    Ergo, so meine Schlussfolgerung, müsste dieser Allah eigentlich ein anderer sein als der Gott der Christen. Es sei denn Muhammad wäre ein Betrüger gewesen und der ganze Koran entspränge ausschliesslich seinem kranken Hirn ohne jedwedes Dazutun einer transzendenten Macht.

    Und dann wurde mir schlagartig klar, dass Benedikt XVI. indem er die Moslems als Glaubensbrüder anredet, welche eben auch zum gleichen Gott wie die Christen beten, eigentlich nichts anderes tut als verklausuliert Mohammed als Betrüger zu titulieren.

    Schlussfolgerung: Ist der Gott der Moslems und der Christen identisch, dann muss, unter der Voraussetzung dass Jesus eben kein Betrüger war, Mohammed zwangsläufig ein Betrüger gewesen sein!

    So betrachtet kann ich Benedikt XVI. zustimmen!

  33. O.T.

    Ein 24h-TV-Programm von Novosti mit Highlights wie stets dem neuesten Max Keiser Report mit Insiderwissen aus den Finanzmärkten.

    http://rt.com/
    (Klick oben rechts „On Air“ für das Livestreaming TV)

    http://maxkeiser.com/

    Wo Autorität ist, ist Zukunft.

  34. @40 inga

    auch auf der anderen seite werden religiöse bauten nicht gerade pfleglich behandelt
    „uch umgekehrt kommt es laut türkischen Quellen zu Übergriffen auf Moscheen im Südteil der Insel. So sollen von 102 im Südteil der Insel untersuchten Moscheen nur noch 25 in guter Verfassung sein, 47 sollen in ungepflegten Zustand sein, 14 in schlechter Verfassung und 16 Moscheen sollen total zerstört sein. Die türkischen Friedhöfe im Südteil der Insel sind in noch schlimmerem Zustand. Von 148 untersuchten Friedhöfen waren nur drei in guter Verfassung, neun ungepflegt, 93 in schlechter Verfassung und 43 existieren nicht mehr.“

  35. Bereits vor 2 Jahren habe ich PI diesen bericht gesandt

    http://ydrokeros.blogspot.com/2007/10/zypern-systematische-plnderung-von.html

    Die „systematische Pluenderung unseres religioesen und kulturellen Erbes und die Zerstoerung und Vernichtung jedes christlichen Symbols auf unserer heiligen Insel begann sofort, als Zypern von den tuerkischen Truppen 1974 besetzt worden war. Seitdem werden historische religioese Staetten kontinuierlich ohne Grenzen verwuestet“. Bischof Pavlos erinnerte daran, dass demgegenueber die heiligen Staetten des Islam im freien griechischen Südteil Zyperns nicht nur geachtet, sondern teilweise auch aufwendig restauriert wuerden. Der Bischof von Kyreneia forderte daher den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eindringlich auf, „die Stimme im Protest zu erheben gegen die fortgesetzten Menschenrechtsverletzungen von Seiten der Tuerkei in Zypern“ und endlich Druck auf die Regierung in Ankara auszuueben

  36. Die „Friedensaktivisten“ brechen vom durch die Türkei illegal besetzten Nordzypern auf um die israelische Blockade zur Verhinderung von Waffen- und Zementtransporten in den Gaza-Streifen zu durchbrechen.
    Und laut unserer Systempresse sind sie auch noch „im Recht“. Obama fordert auch schon das Ende der Blockade.
    Der Kampf der Gutmenschen-Idioten für die Wiederbewaffnung der Hamas stellt alles bisher dagewesene in den Schatten. Möge die Welt an ihrem Intellekt genesen.

  37. Es ist einfach traurig zu sehen, wie der Islam chr. Kulturgüter nach und nach vernichtet. Man kann dagegen nichts machen. Nicht mal unseren Mainsteammedien interessiert es uns.

  38. Sie wurden und werden systematisch ausgeraubt und vernichtet. Das Ausmaß der Schändungen und Räubereien lässt zwingend den Schluss zu, dass dabei systematisch und mit Wissen der Behörden in den besetzten Gebieten vorgegangen wurde.

    Das passt doch zum Erobererer und Grössenwahn Erdo-Khan ?

    Kaum eine der einstmals rund 500 Kirchen im besetzen Nordteil der Insel ist unbeschädigt. Die meisten wurden völlig ausgeraubt.

  39. Zypern vor Augen müsste eigentlich jedem bewusst sein wo die Reise in Europa hingeht!!!
    Ein Einschreten Europas ist überfällig.
    Wer will schon Türken ?!?
    -Keiner-

  40. Kulturelle Bereicherung vom Feinsten!

    Die Zerstörung unserer Kultur durch diese moslemischen Steinzeitmenschen mit ihrerm Blut-Gott müssen wir nach unseren Gutmenschen aushalten!

  41. Also wenn es Frau Böhmer nicht ausgesprochen hätte, dann wäre kein Mensch darauf gekommen!

    Oder doch?

    Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle! (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

  42. #6 Bewohner_des_Hoellenfeuers (05. Jun 2010 22:45)

    Wenn man sich um ein Gebäude nicht mehr kümmert und es verlassen dasteht, so passiert hier das Gleiche wie in Zypern.

    Das gilt so einfach allerdings nicht, wenn man die Bewohner vorher vertrieben, Moslems an deren Stelle angesiedelt (d. h. die Gegend „ethnisch gesäubert“ hat) und die Kulturgüter der vormaligen Einwohner entweiht und systematisch geplündert, wenn nicht ganz zerstört hat.

  43. Vor einigen Wochen lief im Deutschen Fernsehen eine Doku über das Problem Zypern. Darin empörte sich ein zu den Türkischen Musels übergelaufener Deutscher, dass die „viertheiligste“ Moschee auf Zypern in der Hand der „Ungläubigen“ und nicht jeden Tag 24 Stunden zu Beten für Musel geöffnet sei.

    Die Zyprioten selbst haben inzwischen resigniert. Sie haben gehofft, dass die EU sich nach ihrem Beitritt für sie und die Durchsetzung der UN- Beschlüsse einsetzen würde. Inzwischen ist jeden klar, dass die EU-Staaten – allen voran Deutschland, kompromisslos auf Seiten der Türken stehen. Wie Vertreter unterworfener Völker vor dem Sultan, kriechen Angela & Co vor Erdogan und bitten ihn untertänigst, den jährlichen Milliardentribut aus der EU-Kasse entgegen zu nehmen.

  44. #15 von pannwitz

    Natürlich haben die Türken Deutschland nach dem Kriege wiederaugebaut! Es waren höchstgebildete Fachkräfte, die Anfang der Siebziger in ein Entwicklungsland kamen und der dortigen, analphabetischen deutschen Bevölkerung zu zeigen, wie man sich wäscht und wie man einen Stein auf den anderen setzt! Dies nahm, ob des mittelalterlichen Entwicklungsstatus Deutschlands dermaßen viel Zeit, Energie und türkisch „Manpower“ in Anspruch, dass die Türken darüber ganz vergaßen, sich um Ihr eigenes Land zu kümmern, welches deshalb in seiner Entwicklung weit zurückfiel! Anhand der Türkei können wir sehen, wohin die vielgerühmte türkische Selbstlosigkeit führen kann, denn überall wo Türken hingehen, bringen sie nur Liebe…

    (mein Gott, Ahmed, nimm doch endlich die Knarre von meinem Kopf!)

  45. Als Tourist hatte ich das Vergnügen, den türkisch besetzten Teil Zypern zu besuchen. Da wir erkennbar aus dem griechischen Zypern kamen, mußten wir bei der Besichtigung ehemaliger Kirchen der Orthodoxen vorsichtig sein, die Kulturbereicherer nicht aus ihrem Mittagsschlaf zu wecken.

    Unsere Eindrücke waren sehr nachhaltig. Nicht nur, dass sämtliche Bilder, Sakralgegenstände und Fresken geklaut, herausgebrochen oder sonst wie zerstört waren, zur Abrundung hatte man aus den Kirchen Kloaken gemacht, die unerträglich stanken.

    Waren eigentlich unsere Politclowns schon mal dort und wenn ja, wie können sie dann über Intergration dieser Muselbande sprechen, statt endlich dafür zu sorgen, dass sie von hier verschwinden und dorhin gehen, wo sie hingehören nach Asien und Afrika.

  46. Hier einige islamische „Rechtsgutachten“ zum Thema Islam und Kirche:

    Fatwa zu der Frage, ob die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht gewertet werden darf
    Rechtsgutachten aus: Rechtsgutachtensammlung von Ibn Taymiyya (arab. majmu’a al-fatawa Ibn Taymiyya), Band 28/ 547-645
    Von dem Rechtsgutachter Taqi ud-Din Ahmad bin Taymiyyaa, einem der einflussreichsten Schriftgelehrten des sunnitischen Islam
    Frage: „Darf die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht bezeichnet werden?“
    Antwort: „Ihre Behauptung [die Behauptung der ägyptischen Christen], dass sie von den Muslimen auf ungerechte Weise behandelt wurden, weil diese [die Muslime] ihre Kirchen geschlossen haben, ist eine Lüge, die dem Konsens der Muslime widerspricht. Die Schriftgelehrten der vier Rechtsschulen [des sunnitischen Islam] Abu Hanifa, Malik, ash-Shafi’i, Ahmad ibn Hanbal und die anderen Führer [der Muslime] … und die Weggefährten [Muhammads] vorher und ihre Nachfolger, alle diese sind sich darüber einig: Falls der [muslimische] Machthaber Kirchen in dem [von Muslimen] beherrschten Land abreißt wie in Ägypten, fast überall im Irak, in Syrien, etc., kann dies nicht als ungerecht angesehen werden. Hier spielt es keine Rolle, ob seine Tat eine rein individuelle Entscheidung oder der Vollzug von Empfehlungen anderer ist. Diesem Machthaber muss dabei [beim Abriss der Kirchen] gehorcht und geholfen werden von jedem, der dies für richtig hält.“
    Quelle: http://www.coptichistory.org/new_page_2692.ht

    Fatwa zu der Frage, ob muslimische Machthaber den Bau von Kirchen ermöglichen dürfen
    Rechtsgutachten-Nr.: 5106
    Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan
    (Institut für Islamfragen, dh, 05.11.2009)

    Frage: „Wie wird [aus islamischer Sicht] ein Mensch beurteilt, der Christen ermöglicht, Kirchen in Ländern der Muslime zu bauen oder Schulen zu eröffnen, in denen [christlich] missioniert wird?“

    Antwort: „Dies ist [aus islamischer Sicht] nicht erlaubt. Muslime dürfen Christen weder den Bau von Kirchen noch die Renovierung dieser Kirchen ermöglichen, falls sie baufällig geworden sind. Falls jedoch Muslime ein Land einnehmen, in dem sich bereits Kirchen befinden, müssen sie diese [Kirchen stehen] lassen, bis sie baufällig werden und verschwunden sind. Sie dürfen nicht erneut aufgebaut werden.

    Muslime dürfen nicht den Ungläubigen den Bau von neuen Kirchen im Lande des Islam erlauben, insbesondere auf der Arabischen Halbinsel. Allahs Prophet sagte: ‚Es dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht zwei Religionen zusammen existieren‘. Kirchen dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht neben Moscheen errichtet werden.

    Dies heißt jedoch nicht, dass ein Ungläubiger die Arabische Halbinsel nicht betreten darf, wenn er dies als Gastarbeiter oder Geschäftsmann tut. Ein Ungläubiger darf die Arabische Halbinsel betreten, wenn er sich dort nur vorübergehen aufhält. D.h., er darf dort keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Ebenfalls darf er kein Eigentum [keine Eigentumswohnung] besitzen.“

    Quelle: http://www.alfawzan.ws/AlFawzan/FatawaSearch/tabid/70/Default.aspx?PageID=5106

    Fatwa: Wie wird der Bau von Gebetshäusern von Nichtmuslimen in islamischen Ländern beurteilt?
    Rechtsgutachten Nr.: 19886 vom 22.07.2004
    Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens
    (Institut für Islamfragen, dh,06.11.2008)
    Frage: Wie beurteilt der Islam den Bau von nichtmuslimischen Gebetshäusern in islamischen Ländern?

    Antwort: „Imam Ahmad (bin Hanbal) und Abu Dawud überlieferten Ibn Abbas Aussprüche des Propheten Muhammad: ‚Es darf keine zwei [verschiedenen] Gebetsrichtungen in einem Land geben. Und ein Muslim zahlt keinen Tribut‘. Al-Shaukani bezeichnete in „nail al-autar“ die Überlieferer dieser Überlieferung als glaubwürdige Männer.“

    „Ibn Udai überlieferte von Umar Ibn al-Khattab [dem zweiten Kalifen nach Muhammad]: ‚Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden… Die Meinung der Shafiiten wird in ‚al-Iqna‘ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: ‚Keine Kirche darf im Islam gebaut werden‘. Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Deshalb ist dies in einem muslimischen Land nicht erlaubt. Falls Kirchen gebaut wurden, werden sie abgerissen. Es spielt keine Rolle, ob dies [das Verbot des Kirchenbaus] ihnen [den Christen] schon [von muslimischen Machthabern] erläutert wurde oder nicht. Das Gleiche gilt in Ländern, die mit Zwang von Muslimen erobert wurden, z. B. Ägypten und Isfahan [Iran], weil diese [Gebiete] von Muslimen durch Besatzung eingenommen wurden. Diese Gebiete dürfen nicht zu einer Kirche werden. Kirchen dürfen in ihnen nicht gebaut werden. Falls Kirchen dort verfallen, dürfen sie nicht wieder aufgebaut werden. Falls wir ein Land durch einen Friedensvertrag erobern, z. B. Jerusalem, der ihnen [den Christen] die Existenz in ihrem Land erlaubt, das uns ab jetzt gehört, wird ihnen das Erhalten und das Bauen von Kirchen gestattet. Falls der Friedensvertrag [mit den Christen] die Kirchen nicht erwähnt, dürfen Kirchen eher nicht gebaut werden. In diesem Fall werden die Kirchen abgerissen.“
    „Al-Qurtubi, der als Maliki [Vertreter der malikitischen Rechtsschule] gilt, äußerte sich in seiner Auslegung (Kap. 12, S. 70) unter Abschnitt fünf folgendermaßen: ‚Ibn Khuais Mindad sagte: Dieser [Koran-]Vers – ‚Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden‘, (Sure 22, 40) – besagt, dass Kirchen und Gebetshäuser der Schutzbefohlenen nicht abgerissen werden dürfen. Sie [die Christen] dürfen jedoch keine [neuen] Kirchen erbauen. Sie dürfen die Größe [ihrer Kirchen] nicht erweitern oder sie erhöhen. Muslime dürfen Kirchen weder betreten noch in ihnen beten. Wenn sie [die Christen] den Bau [der Kirchen] verändern, werden sie abgerissen. Kirchen und Gebetshäuser, die sich in Haus des Krieges befinden, werden abgerissen. Sie [die Christen] dürfen diese [Kirchen zahlenmäßig] nicht vergrößern, weil dies als Demonstration der Gottlosigkeit gilt.“

    Quelle: http://www.al-eman.com/ask/ask3.asp?id=19886&hide1=2&Next=&select1=*&select2=*&rad1=&dbegin=&mbegin=&ybegin=&dend=&mend=&yend=&rad2=MOF&idser=&wordser=%C7%E1%DF%E4%C7%C6%D3

    Man vergleiche die Situation in muslimisch dominierten Ländern mit oben genannten Thesen und wird feststellen, dass essich ineinanderfügt!

  47. Schmeisst die Türken endlich aus Zypern raus, und aus Europa, nur dann kann Frieden herrschen

  48. Das sollte einmal jemand in einer Moschee machen.

    Dann wäre heulen und Zähnknirschen und Empörung der türkishen Barbaren überall.

    Darüber verliert die Falschinformierer Presse k e i n Wort.

    Was machen eigentlich die Türken auf Zypern?
    Sie beschweren sich über Israel und sind selber die Schlimmsten Besatzer und Zerstörer der Kulturgüter auf Zypern.

    Unkultiviertes barbarisches und heuchleriches Volk!

    Unkultiviertes Volk!

  49. Ich bin gläubiger Christ und Katholik. Dass Benedikt XVI., den ich durchaus schätze, die Moslems als Brüder im Gauben bezeichnet irritierte mich anfangs doch sehr, wie vermutlich alle PI-Leser.

    Natürlich sind die Moslems Brüder im Glauben – untereinander! Anders habe ich diese Aussage nie verstanden.

    Ebenso können ggf. Mann und Frau beeiden, dass sie verheiratet sind, obwohl sie in einer Partnerschaft leben. Wie das? – Nun, verheiratet schon, aber nicht miteinander.

    Römische Texte und Verlaubarungen sollte frau immer sehr genau lesen.

  50. #2 Asmodian
    Habe die Fotostrecke auf Fact Fiktonen
    an unseren Pfarrer gesendet.
    Den hat das auch nicht interessiert. Wo
    bleibt denn dann unser Protest und unsere
    Arbeit?
    Die Leute interessiert nur noch DSDS und
    diverse Sendungen in der Glotze. Zweites
    Pferd für die Frau und welche Schnäppchen
    kann ich bei Last Minute machen, wenn die
    Leute mit Kindern arbeiten.
    Das ist die Welt und so sind die Tatsachen.

  51. Viele ausländische Mitbürger sind schlichtweg nicht zu verurteilen. Immer mehr nutzen die Möglichkeit sich als nicht Zurechnungsfähig hinstellen zu lassen.

    Dabei scheint allerdings die Religion keine Rolle zu spielen. Mir ist ein Fall aus Bayern bekannt wo ein begabter Musiker angestellt wurde und schon wenige Wochen danach sich krank meldete. Natürlich erst nachdem die Familie vollzählig war (Frau plus drei Kinder). Dieser lebt jetzt seid mehr als 20 Jahren auf Staatskosten, inklusive Frau und mittlerweile fünf Kindern. Wobei mir jetzt nicht bekannt ist was diese mittlerweile machen.
    Ähnlich wohnt mir gegenüber so eine Familie. Türken! Sie kamen vor ca. 30 Jahren nach Deutschland. Vater ist direkt nach der Geburt der zwei Kinder abgehauen. Die Frau nimmt seitdem Psychomittel, Hartz IV hat nie gearbeitet. Die Tochter holte den Ehemann aus der Türkei, natürlich. Die leben von billig Jobs und Staatsgeld. Der Sohn hat mittlerweile eine Polizeiakte die sich sehen lassen kann (Sachbeschädigung, Beleidigung, Körperverlezung). Doch mittlerweile hat er einen Paragraphen! Seitdem läuft er durch die Straßen und beschimpft Inländer (Scheiß Deutschland, Scheiß Schlampe, deutsche Nutte, Schwuchtel usw. wir kennen das ja). Anzeigen kann man ihn immer noch. Nur das Gericht lässt die Klage dann wegen Unzurechnungsfähigkeit fallen.
    P.S. Der tolle Sohn hat natürlich auch einen deutschen Pass! Da interessiert es keinen das er auf Deutschland scheißt, sreng gläubig ist und gerne das Handzeichen der grauen Wölfe verteilt. Abschiebung???

  52. Es ist ein Skandal, dass das böse Treiben der Türken und Moslems nicht flächendeckend und regelmäßig in den europäischen Medien thematisiert wird, sondern totgeschwiegen wird. Selbst dann noch, wenn man nach Gründen für ein Schweizer Minarettverbot sucht. Hier stellt sich Europas Meinungsmache schuldhaft dumm. Nix sehen und nix hören wollen. Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf. Es ist ein Skandal.

  53. WEITERREICHEN

    [8:00] Leserzuschrift – Bewaffnetes Neukölln:

    Ich bin mit jemandem befreundet, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt und sich als Deutscher fühlt, obwohl er aus dem mittleren Osten stammt.
    Er hat die deutsche Staatsbürgerschaft, ist mit einer Deutschen verheiratet, seine Kinder sprechen nur Deutsch. Er selbst spricht diverse Sprachen, einschließlich Türkisch und Arabisch, und lebt im tiefsten Neukölln. Seine Worte neulich (zum wiederholten Male) sinngemäß zu mir:

    “Deutschland ist verloren. Warum haben sie nur all diese Leute ins Land gelassen? Die arbeiten nicht, ihre Kinder sprechen kaum Deutsch, sie leben aber wie die Maden im Speck, weil sie mit z.B. 6 Kindern mit Geld vom Staat nur so zugeschüttet werden. Sie trimmen dafür ihre Kinder darauf, die Deutschen zu verachten und sie töten zu wollen. Ich hab es mit eigenen Ohren gehört und mit eigenen Augen gesehen. Mit solchen Leuten will ich nichts mehr zu tun haben. Das sind nicht mehr meine Freunde. Dafür werde ich von ihnen Rassist genannt. Weißt du, daß die alle längst bewaffnet sind und nur darauf warten loszuschlagen? Immer die neuesten Modelle, die sie hegen und pflegen und die natürlich nicht angemeldet sind. Da lachen die doch nur drüber. Jeder Deutsche, der sie falsch anguckt, wenn es losgegangen ist, der ist ein Nazi, und für jeden in Zukunft getöteten Ihren wollen sie dann zehn tote “Nazis”. Das wird so in türkischen Fernsehsendern gefordert, ich höre es durch die geöffneten Fenster, wenn ich abends die Straße lang gehe. Und all das andere Gesindel! Die brutalen Mafias aus Russland, Tschetschenien, vom Balkan, aus Vietnam etc. Berlin ist voll davon. Und alle bewaffnet. Die Deutschen werden nichts dagegen setzen können. Die guten, klugen Köpfe, die in früheren Zeiten die Führung des Widerstands übernommen hätten, sind alle im Ausland. In Amerika, in der Schweiz, sonstwo, nur nicht in Deutschland. Deutschland ist erledigt, es wird auf afrikanisches Niveau ausgeblutet werden. Und es tut mir so leid. Warum nur haben sie alle diese Leute einfach so ins Land gelassen? Alle anderen Länder dieser Welt fordern Nachweise, dass man sich selbst ernähren kann, bevor sie einen ins Land lassen. Nur Deutschland nicht.”

    http://www.hartgeld.com/infos-DE.htm

  54. Und so wüteten die tschechischen Killerkommandos gegen Deutsche:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c181533647.0.html

    Die Täter wurden nie bestraft. Schlimmer noch: In der Tschechei gelten diese bestialischen Killer heute noch als Helden, werden vom Volk verehrt und geliebt.

    Solche Verbrechen gelten auch in der heutigen „tschechischen Republik“ als ehrenwert:

    Zitat:

    Alle deutschen Männer von 12 bis 65 Jahren haben sich unter Androhung der Todesstrafe auf dem Ringplatz einzufinden. Das erste, was Klepsch sieht, ist ein Mord an dem Postbeamten Gansl, weil dieser irgendeine Bemerkung gemacht hatte. Dann sieht Klepsch, wie ein junger Mann mit seinem Motorrad über den Erschossenen fährt. Immer wieder. In den Speichen der Räder hatten sich inzwischen die Gedärme des Toten verwoben. Der Postbeamte war in der Stadt als alter Sozialdemokrat bekannt.
    Die versammelten Deutschen werden in Kolonnen ins benachbarte Postelberg geführt. (…) Die Kolonnen, von denen immer mehr herangeführt werden, kommen auf einem Kasernenhof zusammen, etwa 5.000 an der Zahl. „Gebt eure Uhren her, ihr werdet nie mehr welche brauchen“, rufen die Wachposten plötzlich.

    Blut in Fontänen

    Am nächsten Morgen schießen tschechische Soldaten wahllos in die Menge der Inhaftierten (…)
    Die Soldaten zwingen ihre Gefangenen, um den Platz zu laufen und nationalsozialistische Lieder zu singen. Wer nicht richtig läuft oder singt, wird mit der Peitsche geschlagen. Alle Deutschen müssen sich in Gruppen aufstellen. Es wird selektiert. Angefangen bei SS-Angehörigen bis hin zu Antifaschisten. Klepsch stellt sich aufgrund seiner politischen Verfolgung zu den Antifaschisten. Er sieht, wie die erste Kolonne zum Erschießen geführt wird, wie einem Halsschußopfer mit den letzten Herzschlägen das Blut in Fontänen herausschießt.

    Ich kann es nicht begreifen: Während wir Deutschen die Verbrechen der Nazis seit Jahrzehnten verurteilen und uns zu unserer historischen Schuld bekennen, werden diese barbarischen Greueltaten in der Tschechei bis heute verherrlicht. Die wenigen Tschechen, die dieses gewissenlose Verhalten hinterfragen und kritisieren, sind gesellschaftlich isoliert und erreichen nur wenig.

    Wir sollten die Tschechei knallhart boykottieren, diese Leute dürfen nicht länger unser Geld kassieren, während sie unsere Opfer bespucken und verhöhnen!

  55. So sieht es schon jetzt manchmal auf unseren spielplätzen aus… wenn die herrenmanschen nach hause gehen!!!!

  56. #71 und jetze haben wa noch was gegen tschechen???
    mir reichen die Musels …
    denn die sind jetzt da und nicht vor 65 Jahren….
    wir können ja in 65 Jahren darüber flüstern warum wir uns so sehr in der vergangenheit aufgehalten haben!!!
    🙁

  57. #71 Mastro Cecco (06. Jun 2010 12:16)
    ———————————————
    Die wirklich und wahren Gründe warum sich unsere Deutschen und Tschechischen Großväter so gehaßt haben
    werden wir nie mehr erfahren!

    Man sollte die Vergangenheit nicht mehr heraufbeschwören!

    Wir Leben jetzt und Heute!

    Unser gemeinsamer Feind heißt Islam!

    Wenn unsere „fähigen Führungskräfte“ nicht alles Unternehmen um den Islam in Europa zurückzudrängen, werden wir einen Krieg erleben der alle bishergewesene Gräueltaten
    als harmlos erscheinen läßt!!

  58. #73 DeutscherWedding (06. Jun 2010 13:13)
    #74 Ardi632 (06. Jun 2010 15:09)

    Viel zu lange wurde eine offene Debatte über diese grauenvollen Verbrechen gegen die Menschlichkeit aus politischen Motiven unterdrückt. Aber inzwischen hat sogar schon das von CDU/CSU/SPD gesteuerte BRD-Staatsfernsehen darüber berichtet:

    http://www.heimatkreis-saaz.de/ZDF_Frontal_/Derfrontal21.pdf

    Versöhnung mit den Tätern kann es NIEMALS geben! Ich hoffe sehr, daß diese „Menschen“ inzwischen alle tot sind und in der Hölle schmoren für das, was sie getan haben!

    Versöhnung kann es nur mit den Jüngeren, die an diesen Massakern nicht beteiligt waren, geben.
    Aber auch nur dann, wenn sie sich -genauso wie wir Deutschen- zu ihrer historischen Schuld/Verantwortung bekennen. Und davon ist in der Tschechei bis heute nur wenig zu sehen.

    http://polskaweb.eu/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=2886

    In Srebrenica wurden 8000 (Acht Tausend) Personen ermordet. Die ganze Welt spricht dabei von Völkermord.

    Wie viele Deutsche wurden in der Tschechei abgeschlachtet???? War das kein Völkermord???

    Warum ist das tschechische Volk bis heute nicht bereit, sich von diesem Wahnsinn zu distanzieren?

    Wo bleibt die ausgestreckte Hand?

    Dieses angebliche „Denkmal“ in Postelberg kann man jedenfalls nicht als Zeichen der Versöhnung bewerten. Die Tschechen waren nicht einmal bereit, in der Inschrift den Begriff „Massaker“ zuzulassen. Auch fehlt ein Hinweis auf die Nationalität der Opfer.

    Text der Inschrift: „Allen unschuldigen Opfern der Ereignisse in Postoloprty vom Mai und Juni 1945.“

    Das also soll -nach offizieller BRD-Propaganda- eine ausgestreckte Hand sein.

    Die Opfer würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie das alles sehen könnten!

  59. #71 Mastro Cecco

    Es war einfach nur Rache! Bei uns in Serbien wurden die banater Schwaben einfach nur vertrieben es gab gluecklicherweise wenig Massenerschiessungen bis auf einige lokale Racheaktionen. Mann kann diese Zeit nicht rationell erklaeren.Die zeitliche distanz zu Heute zeigt uns das es ein verbrechen war doch zu dem damaligen Zeitpunkt konnte mann es in Serbien keinem als unrecht aqm Menschen erklaeren. Es waren einfach alle Nazis obwohl mann jetzt in historischen Archiven dieser Staedte und Gemeinden sehr gut nachschlagen kann das ein kleiner Teil der deutschen bevoelkerung aktiv im SS-Dienst war aber leider desto heftiger.

  60. #75 Mastro Cecco

    Das in Srebrenica war ein Massaker! Sollten Dich hintergrundinfos Interessieren so wirst Du fuer Dich in erfahrung bringen koennen wie Orics Moslemtruppen in den umliegenden serbischen Doerfern wochenlang vor dem Massaker wueteten.

  61. #11 Zeus

    Sei nicht so hart! Du bist hier unter Freunden und wir haben einen gemeinsamen Feind!

Comments are closed.