Eltern so mancher im Westen aufgewachsener muslimischer Jugendlicher schicken ihre Kinder bei Problemen in die Heimatländer zurück. Dort werden sie von den Taliban (Koranschüler) angeworben, um für die Religion des Friedens™ und damit gegen den Westen zu kämpfen. Dabei werben die Gotteskrieger nicht nur Universitätsstudenten, sondern auch Junkies an.

Wie die BBC berichtet, wurde Irfan (Name durch BBC-Redaktion geändert) von dessen Vater in eine Madrassa (Koranschule) in Pakistan gebracht. Dort versprach man, ihm zu helfen, von seiner Drogensucht loszukommen. Allerdings wurde er von der Droge weg und dem Terrorismus zugeführt. Doch die BBC klärt auf, dass alle Terroristen Missversteher des Islam sind. Hier eine kurze Zusammenfassung des BBC-Artikels:

Zunächst wurde bei Irfan ein Methadon-Programm durchgeführt. Dem folgten Koranlektionen und schließlich die Unterrichtung im Gebrauch von Waffen. Nach 40 Tagen in der Madrassa wurde er von den Taliban für den Kampf in Afghanistan rekrutiert. Irfan vermutet, seine Englisch-Kenntnisse seien nützlich für die Taliban gewesen Er ist sich auch sicher, nicht der einzige zu sein, der wegen einer Drogentherapie nach Pakistan geht und dort von den Taliban angeworben wird.

Nach der Ausbildung in Afghanistan durch die Taliban gelangte Irfan schließlich nach Bagram. Dort kam er mit anderen Leuten aus verschiedenen Ländern einschließlich Großbritannien zusammen. „Als ich nach Bagram kam traf ich dort mit einem Pärchen aus dem Vereinigten Königreich zusammen, das an der Cambridge Universität studiert hatte“, berichtet er.

Ich wusste nicht, wer die Taliban wirklich sind, aber dort wurde mir gezeigt, wie ich an den Feind herankäme und wie man Tunnels gräbt. Ich saß schließlich an der Front und fragte mich: „Was zur Hölle mache ich hier?“ Nachdem er sich entschieden hatte, dem zu entfliehen, hatte er es seinen Erfahrungen aus der Zeit als Junkie zu verdanken, dass er dies schaffte. Die Taliban wollten ihn nicht gehen lassen, da er für sie von zu großem Vorteil war. „Aber ich wusste, dass ich gehen musste. Nach ein paar Tagen gelang ich nach Pakistan zurück und von dort nach Großbritannien“ berichtet Irfan.

Da Eltern von Migranten immer wieder auf diese Lösung zur Bewältigung der Drogenproblematik zurückgreifen, warnt der Rat für Moscheen in Bradford schon seit einer Reihe von Jahren vor dieser Praxis. Für viele britische Muslime würde das Risiko der Radikalisierung bestehen, wenn sie zur Behandlung in die Herkunftsländer zurückgesandt würden. Ohne die familiäre Unterstützung vor Ort würde man auf diese Weise Ärger heraufbeschwören.

„Wenn junge Leute ihre Religion nicht verstehen, wer kann ihnen das übel nehmen? Wenn also bestimmte Leute eine Interpretation des Islam anbieten, die die jungen Leute verstehen, werden sie natürlich verführt. Moscheen sollten zunächst ein Ort des Spiels sein und nicht ein Platz des Gebetes. Erst wenn Kinder freiwillig kommen, werden sie die wahre Bedeutung dieser großartigen Religion erlernen“, sagt Iman Abdul Dayan.

Bis dieses Ideal erreicht ist, warnt Irfan, sollten junge Muslime vorsichtig damit umgehen, wen sie treffen und wohin sie gehen. So wurde nach seiner Rückkehr erneut an Anwerbeversuch unternommen, den er aber abwies. Diese Gruppen gibt es und wir wissen alle wer sie sind aber sie machen weiter. Nun haben sie junge, wohlhabende Muslime ins Visier genommen.

Dann bleibt nur zu hoffen, dass diese die Inhalte dieser großartigen Religion des Friedens™ richtig verstehen. Oder sie folgen dem, was ZAFER SENOCAK hierüber denkt: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Die wahren Inhalte finden sich laut Senocak nicht auf der Islamkonferenz, sondern in Pakistan. Insofern hat sich Irfan tatsächlich über die Inhalte des Islam geirrt – die Frage ist bloß: wann?

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33 KOMMENTARE

  1. OT

    da kommt was sehr schlechtes auf uns zu :

    Nächste Terror-Flotte in Richtung Gaza:
    Chevre, alle anschnallen, die Iraner kommen…

    Ein erstes ‘Hilfsschiff’ soll gestern im Iran losgefahren sein und ein zweites solle am Freitag ablegen, was sich schon angekuendigt hatte. Es sollen sich angeblich 100.000 Iraner freiwillig als Besatzung gemeldet haben. Die Marmarasache hat ihnen wohl gefallen.

    von Ulrich J. Becker, Kiryat Ono

    Die Iraner selbst berichten, dass ein Schiff aus der suediranischen Stadt Khorramshahr (nahe Basra) mit Ziel Gasa losfahren wird und das zweite aus dem Nordiran via Istanbul(!). Da kann man vielleicht ein paar Tramper mitnehmen, die zufaellig auch nach Gasa wollen und sich auch etwas mit der israelischen Schajetet 13 auskennen? Die Iraner erklaeren leider nicht wie sie das machen wollen, denn vom Nordiran kann man nicht ins schwarze Meer fahren, da sind jede Menge stoerende Landmassen dazwischen. Vielleicht handelt es sich um ein tuerkisches Schiff unter iranischer Flagge?

    Die Iraner geben an, sie werden keine Bewaffnung oder Kriegsschiffe mitfuehren, aber haben noch einen schoenen Twist dabei:

    “Wir kommen nicht um zu kaempfen. Wir werden kommen um zu helfen und vielleicht werden wir auf diese Weise sogar den Maertyrertot sterben.”

    Vielleicht sollte Israel einen Maertyrerpark vor Gasa aufmachen und vom Iran dafuer Eintritt bezahlen, denn die Nachfrage scheint riesig zu sein.

    Ok, im Ernst: Man beachte, dass vorher von einem Frachtschiff und einer Faehre mit Freiwilligen die Rede war, jetzt aber von zwei Frachtschiffen gesprochen wird, wenn uns auch keine Besatzunganzahl bekannt ist. Das koennte ein Hinweis sein, dass man lieber nicht einen Marmara 2 Aktion abziehen will, sondern unter humanitaerem Deckmantel eine Praezedenzfall schaffen.

    Ich moechte mal vermuten, dass die Iraner (zumindest zu diesem Zeitpunkt) es streng vermeiden werden, militaerische Geleitschiffe zu schicken oder Waffen mitzunehmen, um die angeblich moralisch hoehere Position zu haben und sich vor der Welt als Friedensengel aufzuspielen… Das Provokationpotential sollte trotzdem hoch genug sein und einen Kriegsgrund kann man auch so (oder gerade so) herbeireden, wenn israelische Schiffe die iranischen ‘Hilfsschiffe’ stoppen werden. Interessant was mit dem Schiff passiert, das bei Erdogan vorbeischaut. Mal sehen, ob Aegypten sie durch den Suezkanal laesst…

    Es wird auf jeden Fall nicht langweilig, ehrlich gesagt spannender als es mir lieb ist.

    Wir werden sehen…

  2. Die Staatsführungen der islamischen Länder haben offensichtlich ein Problem mit ihren vielen beschäftigungslosen jugendlichen Testosteronbomben.
    Da sie nicht in der Lage sind, sinnvolle Beschäftigungen für diese zu organisieren, schickt man sie in den Jihad.
    Eine, gegenüber den Nachbarländern, sehr aggressive Art.
    Hier hilft nur ein grober Keil auf einen groben Klotz.
    Wer hier schläft, wird praktisch über Nacht gemeuchelt!

  3. Das entspricht der üblichen Verhaltensweise der Mohammedaner:

    Quantität geht vor Qualität.

    Entsprechend sind die „Leistungen“ des Islam und seiner Angehörigen.

  4. #5 Wilhelm Entenmann (15. Jun 2010 21:16)

    Paris:
    Fest mit Schweinefleisch verboten

    Die Pariser Polizei hat ein Strassenfest in einem überwiegend von Muslimen bewohnten Viertel verboten, bei dem Schweinewürstchen und Alkohol serviert werden sollten.

    Quelle und weiterlesen
    http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Fest-mit-Schweinefleisch-verboten-25598398

    20 Min-Online schreibt:

    Schweinefleisch und Alkohol sind im Islam tabu. Die Polizei begründete das Verbot damit, das Fest könnte als Provokation gewertet werden.

    Die Einheimischen sollen bis zur Selbstaufgabe auf fremde, mohammedanische Befindlichkeiten einstellen.

    Aber eine Islamisierung findet natürlich nicht statt.

    @ PI
    Das ist doch einen Artikel wert, oder nicht?

  5. http://newstime.co.nz/hans-gert-poettering-cdu-warns-islam-and-terrorism-should-not-be-equated.html
    00:18 “appeasement towards the Muslims … they are actively creating a new European Islamo-(post)Christian civizilation that is open to Islamic practise”

    “… If you think Islamic terrorism is a new phenomenon 174 KB,
    think again.
    Islam owes its success to terrorism. The prophet of Islam boasted, “I have been made victorious with terror”. [Bukhari: 4.52. 220] …

  6. Wen überrascht das?

    Gläubige Muslime sind ohnehin allesamt soziale Versager.

    Selbst Pierre Vogel hat ja am Fernsehen zugegeben, dass er keine Frau kriegte, bis ihm seine muslimischen Kumpel eine gehirngewaschene Muslima zugetrieben haben.

    Die Muslimbrüder rekrutieren die meisten ihrer Anhänger in den Gefängnissen unter Kleinkriminellen, Ganoven und Halsabscheidern. Versagern, die nach jemandem suchen, der sich mit Abschaum wie ihnen abgibt, besonders wenn man ihm auch noch erzählt, er sei jetzt etwas besonderes, weil er nun dazu gehört.

    Das Islamstudium ist in den islamischen Ländern das einfachste Studium, dass jeder Depp schafft, geeignet für die minder begabten Mitglieder des Mittelstands.

    Biste zu Blöd für um ohne Anleitung einen Sitz im Hörsaal zu finden und weißt du nicht, wie man eine Schraube dreht, Imam geht immer.

    Der Islam rekrutiert sich aus der sozialen und geistigen Gosse, wovon sich jeder überzeugen kann, der Freitags mal vor einer Deutschen Moschee steht und sich ansieht, was da rauskommt.

    Da passen Junkies hervorragend dazu.

  7. OT

    eben im zdf gesehen:
    nach dem 2:1 von brasilien gegen nord korea haben die spieler die t-shirts ausgetauscht. ein koreaner hat sein t-shirt mit einem brasilianer getauscht. in der folge hat man den austrainierten oberkörper des nord-koreaners gesehen.
    sofort eilt so ein scheiss FUNKTIONÄR vorbei und zieht seine dicke regenjacke aus, um sie dem fussballer überzuziehen !
    mit der unter druck angezogenen jacke musste der fusballer das spielfeld verlassen ! …..????

    HALLO ??????????

  8. #2 kosak
    Aufpassen Kosak. 10.000 sind immer noch 10.000 fanatische Spinner, also ein Minderheit.

    Die Iraner könnten noch mal unser größten Verbündeten werden wenn erstmal die Mullahs aufgehängt wurden.
    Was meinst du was die vom Islam die Schnauze voll haben.

  9. #15 kosak
    Nochmal OT (muss ein) ;-):
    In Südafrika sind beim ZDF die Nazimeter auf Anschlag: Béla Rethy sagte in der Anmoderation zum Spiel Brasilien-Nordkorea „…die Nordkoreaner wollen im Stechschritt zum Erfolg!“.
    Und gerade vorhin hat Frau Müller-Hohenstein fast wieder ins LRG-Fettnäpfchen getreten, als sie nach dem Einspieler zum Großen Zapfenstreich für unseren Bundeshorst meinte, „so etwas aus der Heimat geht einem…“ [vielsagende Pause], dann folgten belanglose Ersatzfloskeln.

  10. #17 kosak
    Auch 100.000 sind eine Minderheit selbst 2 Millionen wären eine.
    Bei einer Einwohnerzahl von 74 Millionen.

    Kosak was denkst du wieviele Spinner aus unserem Land nach einem Aufruf mitgehen würden?
    Leute die sonst nichts zu tun haben und auf Abenteuer aus sind?
    Nicht nur die frommen Muslime.

  11. So gesehen ist die Droge Islam wesentlich kostengünstiger als Heroin zu erhalten!

    Jedoch führt beides zu Verdummung, Ruhelosigkeit, Aggression, kriminelle Aktivitäten und je nach Ausprägung zum gewaltsamen Tod! Doch die Abhängigen im Islam töten leider nicht nur gern sich selber, sondern wollen möglichst viele mit in den Tod reißen!

  12. Ich kann es nur wiederholen Alkohol ist „verboten“ Drogen sind es bei den M´s nicht.

    Die Mörder von Mumbay (Bombay) vom Herbst 2008 waren bis unter den Haaransatz voll mit Koks und in D Land ist es nicht anders wenn muselbanden sich „highpushen“

  13. Linke rufen „Capture the flag“ im Bundesgebiet aus!!!

    Der „anti-nationale Weltfußballverband“ (aWfv) hat den „generellen Wettbewerb des Diebstahls oder Raubes von WM-Fanartikeln jeglicher Art“ (kurz und modern: „Capture the flag“) ausgerufen!

    Hier ein Auszug aus dem Aufruf:
    Die nationalen und rassistischen Auswüchse der Fußball-WM sind entschieden abzulehnen und zu bekämpfen. Nachdem sich Deutschland für das hoch gewonnene Gruppenspiel gegen Australien bereits als zukünftigen Weltmeister feiert bleibt uns nichts anderes übrig als das von allen Deutschlandprolls gefürchtete Spiel „Capture the flag“ auszurufen.

    Wir müssen der feiernden Nation die Suppe reichlich versalzen und alle angeblichen Fußballfans aus ihrem nationalen Taumel zurück in die harte Realität holen. Hier ist jede und jeder gefragt, Initiative zu zeigen und sich Fahnen schwingenden Nationalisten, die dann aber behaupten es gehe ja nur um Fußball, entgegenzustellen. Seid wachsam und „sammelt“ fleißig alles, was sich als WM-Fanartikel tarnt und positiv auf Deutschland oder jegliche andere Nation bezieht, hierzulande zu erkennen an der häufigsten Farbkombination „Schwarz-Rot-Gold“. Alles bringt Punkte, seien es Flaggen, Tröten, Perücken, Trikots der Nationalmannschaft, oder was auch immer sich der dumme Deutsche für Schrott unterjubeln lässt.

    Wir wollen unseren eigenen kleinen Wettkampf gestalten, da wir ja von einem sich im Kampf befindenden Umfeld geprägt sind. Jede und Jeder muss der beste sein. Also zeigen wir, was wir darunter verstehen. Lasst euch anspornen und sammelt Punkte. Dem oder der Gewinner_in winken „Ruhm und Ehre“ (sic!). Um eine im gesamten Bundesgebiet einheitliche Auswertung zu ermöglichen folgt nun die Punkte-Vergabe-Tabelle:

    Auto-Flagge: 1 Punkt
    kleine Flagge (bis 50 cm Länge): 1 Punkt
    mittlere Flagge (bis 1 m Länge): 5 Punkte
    große Flagge (ab 1 m Länge): 5 Punkte pro Meter Länge
    Tröte: 2 Punkte
    Trillerpfeife: 2 Punkte
    Fußball: 5 Punkte
    Schlüsselband: 2 Punkte
    „Schwarz-Rot-Gold“ Perücke: 5 Punkte
    Trikot: 15 Punkte
    Ergänzung der Liste um weitere Gegenstände ist erwünscht.

    Auswertungen sollten nach der WM feierlich begangen werden und selbst organisiert stattfinden. Wenn ihr in eurem Ort ein Jugendzentrum, AZ oder sonstigen Club habt sprecht euch ab, trefft euch und wertet aus. Ergebnisse sollen bitte ehrlich und ganz im sportlichen Sinne hier gepostet werden.

    Zeigt auch ihr Einsatz und Sportgeist. Viel Erfolg.

    Die Jagd ist eröffnet.

    Ihr anti-nationaler Weltfußballverband.

    http://hannovergegennazis.blogsport.de/2010/06/14/capture-the-flag-im-bundesgebiet-ausgerufen/

  14. #14 Kooler (15. Jun 2010 22:40)

    Stimmt auffällig.
    Man beachte nur die „Konvertierungsveranstaltungen“ des gehirngeVögelten Pierre, alias Abu Hamza.

    Die Konvertiten sind fast zu 100% Ex-Alkis, Ex-Drogis oder sonstige Verlierer, die NICHTS ohne Anweisung auf die Reihe bekommen.
    Und da der Islam das komplette Leben regelt, ist der Islam die einzig Wahre Religion…für diese Loser.

  15. Nun das „drogieren“ hat im Islam schon eine gewisse Tradition. Spätestens seit der sogenannte „Alte vom Berg“, in mittelalterlichen Persien (11 Jh.), junge Männer um sich schaarte, sie unter Drogen setzte und sie zu politischen Morden anstiftete. Diese „Haschischfresser“, hasch?schiyy?n von arabisch hasch?sch, heute im Sprachgebrauch als Assassinen bekannt, verübten hauptsächlich Dolch- und Giftmorde.
    Heutzutage sollen ja besonders in europäischen Großstädten, von der Presse als „junge Männer“ bezeichnete Exemplare, vollgepumpt mit Tilidin durch die Gegend berserkern.

  16. Eine tolle Entwicklung: Vom Drogen-Junkie zum Islam-Junkie. Das ist so wie wenn man aus einem Alkohol-oder Nikotinabhängigen einen Heroinsüchtigen macht und dies als Erfolg feiert.

  17. Drogen und Islam passen bestens zusammen. Schönstes Beispiel ist die „Bekehrung“ des deutschen Ex-Kommunarden und jetzigen Ahmadiyya-Vorbeters Paul-Gerhard „Hadayatullah“ Hübsch:
    „Ich hatte eine Vision und sah aus einem OM-Zeichen, das auf einer Mandala einer Hippiezeitschrift abgebildet war, einen weißen Blitz steigen, der zu meinem Bücherregal führte, das ich seit Jahren nicht mehr ange-sehen hatte. Ich folgte dem weißen Licht und sah plötzlich einen Koran…“
    Was ein paar LSD-Trips zu viel doch bewirken können!

  18. zu #Nassauer – mit Blitzen und Feuer spielt normalerweise doch nur Satan rum – das erklärt so einiges zu dem Hübsch..

    Wobei LSD Trips und Langszeitfolgen ja stimmt sieht man ja bei den 68gern die jetzt wieder Flashbacks haben.

  19. #2 kosak (15. Jun 2010 21:00)

    OT

    da kommt was sehr schlechtes auf uns zu :

    Nächste Terror-Flotte in Richtung Gaza:
    Chevre, alle anschnallen, die Iraner kommen…

    Lass mich raten, haste von

    aro1.com

    oder? Guter Blog übrigens 🙂

  20. Solange die weiterhin von NATO-Bomben zerfetzt, von Obama-Drohnen eingeäschert oder von pakistanischen Projektilen durchsiebt werden ist es mir schnurzpiepegal, aus welchem Pack sich diese Wildsäue rekrutieren.

  21. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß deutsche Kinder, die auf dem Schulweg den Berliner Hermannplatz passieren müssen, eines Tages bei den Taliban-Horden landen.

    Denn am Hermannplatz werden sie von „Jugendlichen“ genötigt, einen kostenlosen ersten „Schuß“ Heroin zu akzeptieren. Die „Jugendlichen“ haben so für die Zukunft sichere Kunden. Zumindest, bis die der Droge erliegen.

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