Der von moslemischen Ländern dominierte UN-Menschenrechtsrat will künftig darüber wachen, dass die Medien flächendeckend die These vom Islam als der Friedensreligion verbreiten. Der Islam darf keineswegs negativ dargestellt werden. Als wenn dafür eine Resolution notwendig wäre!

Quadradraturcirculi berichtet, bezogen auf Foxnews:

Einige Beobachter äußerten sich besorgt über eine mögliche Zensur, nachdem die 56 Staaten der „Organisation der Islamischen Konferenz“ (OIC), die eine enorme Stimmgewalt innerhalb der Vereinten Nationen aufweisen, erfolgreich eine Resolution zur Beobachtung der Darstellung von Religion in den Medien durchboxten.

Die OIC behauptet, die verabschiedete Resolution diene der religiösen Toleranz indem sie garantiert, dass Religionen nicht diffamiert werden können. Als Beispiel nannte die Organisation der Islamischen Konferenz die dänischen Mohammed-Karikaturen, deren Veröffentlichung zu muslimischen Ausschreitungen führte. Die UNO-Ratsmitglieder der USA und der europäischen Gemeinschaft opponierten gegen die Resolution, da sie der Auffassung sind, dass eine solche Resolution die Presse zensiert und der Meinungsfreiheit auf diese Weise ein Maulkorb verpasst wird.

Die am Freitag verabschiedete Resolution eröffnet nun dem UN-Menschenrechtsrat die Möglichkeit einen Sonderermittler für religiöse Freiheiten zu benennen. Dieser müsse „eng mit den Massenmedien zusammenarbeiten um sicherzustellen, dass die Medien eine Atmosphäre des Respekts, der Toleranz und der kulturellen Vielfalt transportieren.“

Da wird die Islam ist Frieden™-These ja noch mehr Verbreitung finden als bisher.

(Spürnase: Kölschdoc)

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121 KOMMENTARE

  1. Ach so, jetzt beschließt die UNO, was wir in Deutschland offensichtlich schon länger haben.

  2. Na dann ist doch alles bestens. Man verbietet Kritik und läßt nur noch Loblieder zu.
    Aber das gibt es nicht nur bei der UNO.
    Islam ist Frieden, Friedhofsfrieden.

  3. „die verabschiedete Resolution diene der religiösen Toleranz…..“

    Klar, die „Beeinflussung“ der Medien zu DDR- und Sowjetunionzeiten diente der Völkerfreundschaft.

    Orwell´sche Wirklichkeitsvernichtung auf internationalem Parkett. Früher verstand ich Leute nicht, die den Namen der Weltorganisation mit „U? NO !“ aussprachen. Heute kann ich das eher verstehen.

  4. Pah! Wie wollen die das denn machen? Die UNO ist ein dämlicher, zahnloser Haufen. Wie wollen die das denn durchsetzen? Die Verblödung greift immer mehr um sich.

  5. Wozu gab es denn nochmal Geschichtsunterricht in der Schule???

    Jede Diktatur/Regime hat sich immer mit einer Zensur der Presse und Meinungsfreiheit angekündigt… Schritt 1 ist damit seit langem mal wieder abgeschlossen und Schritt 2 kommt nach der nächsten Bundestagswahl.

    Traurig, sowas miterleben zu müssen!

  6. #8 Linkenklatscher
    (25. Jun 2010 11:55)
    Pah! Wie wollen die das denn machen? Die UNO ist ein dämlicher, zahnloser Haufen. Wie wollen die das denn durchsetzen?

    Durch den Presserat sind doch in Deutschland diese Zensurmaßnahmen schon längst vorgegeben und werden von den Medien brav befolgt.

  7. Pah! Wie wollen die das denn machen? Die UNO ist ein dämlicher, zahnloser Haufen. Wie wollen die das denn durchsetzen? Die Verblödung greift immer mehr um sich
    ————————————

    Die medialen Volksverräter werden sich mit Begeisterung an dieses Diktat halten

  8. Kommen irgendwann die islamischen Revolutionsgarden in unsere Häuser und Wohnungen, um all jene abzuholen, die nicht mit dem Islam konform gehen?

    Der Islam ist die Hitler- bzw. Stalin-Diktatur reloaded.

    Warum sehen das so viele nicht – und labern lieber vom friedlichen, bereichernden Islam???

  9. Der von moslemischen Ländern dominierte UN-Menschenrechtsrat…

    …will also die …Möglichkeit einen Sonderermittler für islamische Freiheiten zu benennen. Dieser müsse „eng mit den Massenmedien zusammenarbeiten um sicherzustellen, dass die Medien eine Atmosphäre des Respekts, der Toleranz und der islamischen Vielfalt transportieren.

    Was für ein Affentheater. Ausgerechnet Moslems machen sich stark für „Vielfalt“. Wie diese auszusehen hat, wissen wir ja aus just den Ländern, die uns nun vorschreiben wollen, wie „Menschenrechte“ nun zu sein haben und wie nicht. Vielfalt in Iran, Saudi Arabien in Pakistan, in Indonesien…

    Bekannte Friedensorganisationen wie Hamas oder Hizbollah werden sich dann auch weiterhin mit vollem Erfolg für Frieden und Vielfalt engagieren. Gerade die islamische welt ist ja für ihre Toleranz bekannt…

    Wie verblödet müssen unsere Herrscher doch sein, sich derart vom Islam verarschen zu lassen?

    Noch blöder aber sind unsere Bürger und Mitbürger, die z.B. unlägst dafür gesorgt haben, dass etwa in NRW jetzt die Kommunisten das letzte Wort zu sprechen haben.

    Schon bald werden wir Europäer dann von der UN verurteilt werden, wenn wir es wagen, den Islam zu kritisieren, wir werden dann überall Moslem-Wächter sitzen haben, die auf „Vielfalt“ achten und alles gen Orient melden, was ihnen nicht passt, auf dass dort randaliert wird und die UN uns zur Krönung mit Moslem-Resolutionen überschüttet.

    Dieser Menschenrechtsrat ist absurd.

  10. Meine Schreibtischkante wurde auch grade bereichert… um meine Zahnabdrücke.
    Gerade die (Presse-)Freiheit und der kritische Umgang mit religiösem Gedankengut JEGLICHER Ausrichtung ist das, was ich an unserer Presse schätze. Nicht die Lobbyarbeit, die sie betreiben, aber das sie das RECHT haben, über alles zu berichten, wenn sie Belege vorweisen können.
    Das ist jetzt anscheinend endgültig vorbei.

    Liest man dann auch nichts mehr über besoffene Bischöffinen, watschenverteilende Bischöfe oder kinderfickende Ordensbrüder? Könnten sich ja Christen in ihren religiösen Gefühlen verletzt sehen und die Berichtbestat… äh, Berichterstattung verbieten lassen.

    O tempora, o mores…

  11. Wenn alle die Klappe halten und nicht aufmucken, ist doch Frieden. Das wissen nicht nur Moslems, sondern auch unsere Politiker, die uns ab 2013 das Zwangsfernsehen verordnet haben, um ihre Macht zu sichern.

  12. Vielleicht sollte man den „Menschenrechtsrat“ (was für eine irreführende, lächerliche Bezeichnung) lieber in „Herrenmenschenrat“ umbenennen?

  13. #17 Bewohner_des_Hoellenfeuers

    Ja, wenn alle die Klappe halten und nicht aufmucken. Ich frage mich ernsthaft, ob man nicht großflächige Demonstrationen organisieren könnte, wie damals zum Ende der DDR-Diktatur. Oder geht es dem Volk noch zu gut? Ist es zu faul und behäbig geworden?

    Das Volk muss auf die Straße gehen, damit sich etwas ändert!!!

  14. Wunderbar! Die schießen sich immer weiter ins Knie, solange bis das Gewicht der Intrigen, Lügen und Verrats unserer „achso“ lieben Ahnungslosen zu Boden zwingt. Perfekte Höhe um von den Musels dann halal-mäßig abgeschlachtet zu werden. Köpfe werden rollen…
    Ich will aufwachen aus diesem ALBTRAUM!!!
    Wann endlich können WIR uns ORGANISIEREN und GEMEINSAM diesem Abschaum zeigen, wer Herr im Lande ist!?!?!? WANN???

  15. Das Abendland sollte sich geschlossen aus dem UNO-Menschenrechtsrat verabschieden. Dann kann sich das Morgenland unter sich über Menschenrechte unterhalten und gegenseitig Experten und Beobachter in die Länder schicken. Vielleicht bleibt noch Nordkorea, die kennen sich ebenfalls aus.

  16. Finanzieller Beitrag Deutschlands

    Deutschland ist mit jährlich 8,6 % (ca. 140 Mio. US-Dollar) nach den USA und Japan der drittgrößte Beitragszahler zum regulären Haushalt der Vereinten Nationen. Hinzu kommen allerdings noch weitere 435 Mio. Dollar, mit denen Deutschland die Peacekeeping-Operationen unterstützt. Bei den Gesamtausgaben für das UN-System wurde Deutschland in den vergangenen Jahren von Großbritannien vom dritten Platz abgelöst.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland_in_den_Vereinten_Nationen

    Merkel: Wir haben alle über unsere Verhältnisse gelebt. Ich sehe großes Einsparpotential.

  17. Dieser Beschluss würde lediglich verfestigen, was ich jetzt schon allenthalben beobachte.
    Sachliche Kritik zu üben, unbestreitbare Fakten auf den Tisch zu legen, nützt gar nichts mehr. Es soll nicht diskutiert werden.

    Übe mal ganz klein, zu kritisieren. Also nicht anzuklagen und zu diffamieren, sondern einfach ganz neutral zu kritisieren. In der ursprünglichen Bedeutung von „fachlich beurteilen, besprechen, beschreiben“.

    Die Leute schauen dich mit weit aufgerissenen mal ängstlichen, mal empörten, oft mit verächtlichen Blicken an.

    Wortlaut, auch halbwegs gebildeter Leute:

    „So etwas darf man nicht sagen!“

    „Das ist rassistisch.“

    „Das Christentum verlangt auch nach Gewalt.“

    „Der Koran ist eine gute Religion, sogar Jesus wird dort als Prophet anerkannt.“

    Diese Reaktionen sind abstrus, so gespickt mit Unwissenheit, so fernab der Vernunft.

    Es stimmt, die Meinungsvielfalt wird offiziell nicht zugelassen.

    Dieses Gesetz ist also gar nicht mehr nötig.

  18. Lasst uns alle bis zum Ende unserer Freiheit Gedankenverbrechen begehen…Jetzt erst Recht!!!

  19. #15 Ich bin so frei (25. Jun 2010 12:05)
    Der von moslemischen Ländern dominierte UN-Menschenrechtsrat…

    …will also die …Möglichkeit einen Sonderermittler für islamische Freiheiten zu benennen. Dieser müsse „eng mit den Massenmedien zusammenarbeiten um sicherzustellen, dass die Medien eine Atmosphäre des Respekts, der Toleranz und der islamischen Vielfalt transportieren.

    Was für ein Affentheater. Ausgerechnet Moslems machen sich stark für “Vielfalt”. Wie diese auszusehen hat, wissen wir ja aus just den Ländern, die uns nun vorschreiben wollen, wie “Menschenrechte” nun zu sein haben und wie nicht. Vielfalt in Iran, Saudi Arabien in Pakistan, in Indonesien…

    ja, irgendwann wählt man eben aus der Vielfalt den „richtigen Weg“, wenn die Zeit reif ist ….

  20. Welche Menschenrechte ?

    Etwa die Kairorer Erklärung der Menschenrechte im Islam, die auf der Sharia basiert ?

    Artikel 19 garantiert Gleichheit vor dem Gesetz für alle Menschen und Rechtssicherheit. Die Scharia wird als einzige Grundlage der Entscheidung über Verbrechen oder Strafen festgelegt.

    Die Artikel 24 und 25 unterstellen alle in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte genannten Rechte und Freiheiten, nochmals ausdrücklich der islamischen Scharia und benennen die Scharia als „einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“

    Die Kairoer Erklärung unterstreicht ihren Ursprung im Islam als der „wahren Religion“ [8] und der Lebensart der islamischen Gesellschaft (Umma), die als beste aller menschlichen Gesellschaften beschrieben und der eine zivilisierende und historische Rolle [9] zugeschrieben wird.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

  21. Das ist gar nicht so schlecht. Denn dadurch wird die geheime Wut vieler Bürger erst recht unter dem Deckel gehalten und wird irgendwann mit einem Knall sich entladen.

  22. Muck Fislam !

    „Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

    – George Orwell

  23. Glaubt denn jemand im Ernst, dass sich nun in der Presse islamischer Länder etwas ändern wird im Bezug auf die Darstellung von Juden und Christen?
    Die UNO ist ein Sch..ßhaus!!!

  24. „Die am Freitag verabschiedete Resolution eröffnet nun dem UN-Menschenrechtsrat die Möglichkeit einen Sonderermittler für religiöse Freiheiten zu benennen. Dieser müsse „eng mit den Massenmedien zusammenarbeiten um sicherzustellen, dass die Medien eine Atmosphäre des Respekts, der Toleranz und der kulturellen Vielfalt transportieren.“

    Hilfe, ich glaube ich muss gleich brechen! Seit wann müssen Medien denn eine bestimmte Atmosphäre transportieren????

    Früher hat man für sowas einen DJ oder einen Redner engagiert!

  25. 12. Und der sechste Engel goß aus seine Schale auf den großen Wasserstrom Euphrat; und das Wasser vertrocknete, auf daß bereitet würde der Weg den Königen vom Aufgang der Sonne.
    13. Und ich sah aus dem Munde des Drachen und aus dem Munde des Tiers und aus dem Munde des f a l s c h e n P r o p h e t e n drei unreine Geister gehen, gleich den Fröschen;
    14. denn es sind Geister der Teufel, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen auf dem ganzen Kreis der Welt, sie zu versammeln in den Streit auf jenen Tag Gottes, des Allmächtigen.
    15. Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und hält seine Kleider, daß er nicht bloß wandle und man nicht seine Schande sehe.
    16. Und er hat sie versammelt an einen Ort, der da heißt auf hebräisch Harmagedon.

  26. Was für ein Affentheater. Ausgerechnet Moslems machen sich stark für “Vielfalt”. Wie diese auszusehen hat, wissen wir ja aus just den Ländern, die uns nun vorschreiben wollen, wie “Menschenrechte” nun zu sein haben und wie nicht. Vielfalt in Iran, Saudi Arabien in Pakistan, in Indonesien…

    Das tun sie nur dort, wo sie für ihre eigene Weltanschauung Toleranz einfordern.
    In keinem Land, in dem der Islam Staatsreligion ist, wird von Seiten der Mohammedaner für Meinungsvielfalt und Religionsfreiheit gekämpft.

    Also, das Argument (glaubt das noch jemand?), sie würden sich allgemein für Vielfältigkeit und Toleranz einsetzen, ist einfach widerlegt.

    In Saudi Arabien darfst du noch nicht mal eine Bibel einführen, in islamischen Ländern allgemein nicht einreisen, wenn du einen Israelstempel im Reisepass hast.

    Es geht ihnen sehr offensichtlich nicht um Verteidigung der Wahlmöglichkeiten, es geht ihnen immer nur darum, etwas für ihre totalitäre Anschauung herauszuschlagen.

  27. Oder geht es dem Volk noch zu gut? Ist es zu faul und behäbig geworden?

    @#19 Hupfer (25. Jun 2010 12:08)

    Gehirngewaschen Vollverblödet und Ängstlich !!! würde eher passen bei diesem „Volk“.

  28. #20 Kreuzzug 2.0
    „Das Abendland sollte sich geschlossen aus dem UNO-Menschenrechtsrat verabschieden.“

    Ich fürchte, dass das nicht reicht. Besser gleich geschlossen aus der UNO austreten und unseren eigenen Verein dagegen stellen. Übrigens Abendland: was ist mit Ländern wie z.B. Japan oder Taiwan? Die passen doch zu uns, ebenso Australien und Neuseeland. Abendland ist vielleicht ein zu enger Begriff.

  29. Die am Freitag verabschiedete Resolution eröffnet nun dem UN-Menschenrechtsrat die Möglichkeit einen Sonderermittler für religiöse Freiheiten zu benennen.

    Im Mittelalter nannte man dieses Amt noch „Großinquisitor“.

    Dieser müsse „eng mit den Massenmedien zusammenarbeiten um sicherzustellen, dass die Medien eine Atmosphäre des Respekts, der Toleranz und der kulturellen Vielfalt transportieren.

    Ich kann dieses Gewäsch einfach nicht mehr hören!

  30. #40 FreeSpeech

    Ja, genau so dachte ich mir das, alles was ziviliert ist. Dann nennen wir den Verein doch gleich „League of Civilized(!) Nations.
    Das (!) hinter „Cvilized“ ist übrigens Absicht.

  31. Kaum beschlossen, schon prescht der Kinderstürmer aus Kreuzberg voran und Sokolowsky meldet Vollzug:Islamophobie ist en vogue“

    taz:Wenn ich mich umsehe: Das lockere Miteinander junger Hamburger sieht nicht nach Alltagsrassismus aus.

    Sokolowsky:Der tritt auch besonders offen dort zu Tage, wo es eigentlich wenig Opfer dafür gibt. Aber in der gesamten Gesellschaft ist islamophobes Denken inzwischen en vogue.

    taz:Was muss sich ändern?

    Sokolowsky:Die kleine Minderheit an Islamisten darf nicht die Berichterstattung über alle Muslime dominieren. Ein Mord unter Verwandten ist bei Deutschen eine Familientragödie, bei Türken immer ein Ehrenmord. So entwickelt sich eine rassistischer werdende Gesellschaft.

    Ein fähiger Populist könnte so auch bei uns Erfolg haben, ähnlich wie Haider oder Wilders.

    Mal schnell wieder den Saddamfreund Haider mit Geert Wilders in einen Topf geworfen und umgerührt, wobei deren Ansätze nicht unterschiedlicher sein können.

    Was Sokolowsky wirklich will, ist Zensur.

  32. Das ist also die Politisch korrekte Zensur.
    Wir haben zwar ein Recht auf Meinungsfreiheit.
    Was aber unter diese Meinungsfreiheit fällt entscheiden andere für uns.

    Ist das nicht lächerlich?

    Guckt euch die Niederlande an, das versuchen sie auch Kritik per Gesetz zu verbieten.
    Das ist ein Langer Gerichtsprozess.
    Die UNO macht das mal eben nebenbei.
    Zwischen Frühstück und Mittagessen.

  33. Maethor (25. Jun 2010 12:49)

    Im Mittelalter nannte man dieses Amt noch “Großinquisitor”.

    🙂

    Deswegen handelt es sich bei dieser Resolution bloss um eine weitere, die niemand ernsthaft interessieren wird, ausser muslimische Staaten natürlich. Die Pressefreiheit in diesen Ländern geht allerdings, diesmal UN-sanktioniert, um ein weiteres den Bach hinunter.

  34. Das ist das einzige was der Isalm machen kann:

    ZENSIEREN UND FURCHT VERBREITEN, UND AUSSTIEGER MIT DEM TODE BEDROHEN (Q 4:89) — Anstatt mit Gegenargumenten zu kontern.

    Wie LEER ist doch Islam! (Pat Condell)

  35. @#44 brazenpriss:
    Das sehe ich auch so. Vor allem wird – wieder mal – die Frage nach den Ursachen icht gestellt. Es wird einfach geurteilt.

  36. Durant:

    „Eine überragende Kultur kann nicht von außen her erobert werden, so lange sie sich nicht von innen her selbst zerstört hat.“

  37. #33 ComebAck (25. Jun 2010 12:32)

    und aus dem Munde des Tiers und aus dem Munde des f a l s c h e n P r o p h e t e n drei unreine Geister gehen, gleich den Fröschen;

    Interessanter Hinweis.
    Sehr aufschlussreich. Wird aber wahrscheinlich von den wenigsten verstanden.

  38. #27 lorbas (25. Jun 2010 12:24)

    Sie schrieben, Sie entdecken Parallelen zu George Orwell´s „Farm der Tiere“. Da stimme ich Ihnen zu.

    Ebenso sehe ich bei „Islam ist Frieden“ immer wieder das Märchen „Des Kaiser´s neue Kleider“. Alle rufen „Islam ist Frieden“ – und da ist nichts.

  39. Schon aufgefallen?

    Der runde Tisch auf dem Foto sieht aus wie das Wappen auf der Fahne des Iran.

    So ein Zufall aber auch!

  40. „Die am Freitag verabschiedete Resolution eröffnet nun dem UN-Menschenrechtsrat die Möglichkeit einen Sonderermittler für religiöse Freiheiten zu benennen.“

    Meine Vorschläge zu geeigneten Kandidaten:
    Erdogan, Achmadinedschad, Ghaddafi oder Schäuble…und als Quotenkandidatin: Maria Böhmer.

  41. Islamische Deekleration der Menschenrechte
    Kairo 5.8.1990
    Artikel 22.1 Jeder Einzelne hat das Recht, seine Meinug zu äussern, solange sie nicht den Gesetzen und Prinzipien der Schari’ah widerspricht.

    Artikel 22.3 Medien und Informationen sind für die Gesellschaft lebensnotwendig.Medien dürfen nicht ausgebeutet, missbraucht werden oder die Würde von Allahs Propheten angreifen oder zu unsittlichen oder korrupten Dingen einladen. Deshalb sollen alle Themen, die zu Uneinigkeit, Sittenverfall, Gefahr oder Unglauben in der Gesellschaft führen, ebenso verbannt werden.

    Artikel 25.2 …der richtige Weg, um eine wahre Islamische Gesellschaft zu errichten…
    Artikel 25.9 Es ist eine Gesellschaft, in der jeder Einzelne glaubt, dass Allah, der Allmächtige, der wahre Besitzer des gesamten Universums ist.

    im Hadith und in der Sunna, Überlieferung des Propheten: „Wer auch immer wechselt(den Islam als Religion und Lebensweise ablehnt), tötet ihn.

    alles klar…

  42. Die Anfang letzten Jahrzehnts von den Golfstaaten angestoßene Doktrin der Verbesserung des Islam-Image trägt reichlich Früchte.

    Geld regiert die Welt.

    Mal ehrlich.
    Wozu brauchen wir so eine UN?

  43. Na zum Glück haben unsere Journalisten nun beim Lügen Rückendeckung der UNO. Da müssen sie nicht krampfhaft Ausreden suchen, wenn jemand sagt, Islam ist Frieden – und was ist mit den täglichen Selbstmordbombenattentaten? Künfig reicht es zu sagen, nicht meine Schuld, ich muß das tun. UNO-Beschluß. War nur das letzte Glied in der Kette vorm Nachrichtenkonsumenten.

    Gerade das Argument soll den Leuten 1945 ungemein geholfen haben.

  44. #24 li.berte (25. Jun 2010 12:19)

    Tja, was du anführst, nenn ich mal Zeitgeist.
    Früher hat man in der Nachbarschaft Hexen oder auch Volksschädlinge ausfindig gebacht. Dann waren Behinderte und Regenbogenfahnen ganz stark in Mode und jetzt macht Islam die Leute happy.

    Und Du wagst diese Happyness in Frage zu stellen?
    Lausbub/-madl Du!

  45. #60 Karl Eduard (25. Jun 2010 13:30)

    Das stimmt! 😀
    Ab sofort kann dann Welt-Online beim Zensieren und Löschen sich ausdrücklich auf die UN berufen.
    GEIL!

    😀

  46. Die Nachrichten mit Eva Herman beim Koppverlag sind ein guter erster Schritt.
    Herr byzanz und PI München leistet ganz hervorradende Aufklärungsarbeit.
    PI ist mittlerweile unverzichtbar.

    Was wir noch brauchen ist ein Radiosender, der Einzelfälle und Koransuren verliest.
    Und dann irgendwann einen eigenen Fernsehsender.

    Um das aufzubauen würde ich 1000 Euro spenden(als Rentner)

  47. Man nehme 200 Personen aus dem UN- Menschenrechtsrat(staat) und man nehme die etwa 200 Suren aus dem Koran, die zu Mord und Totschlag, zu Gewalt und Unterdrückung aufrufen, und man tätowiere diesen Leuten diese Suren auf die Stirn und lasse sie dann durch die Welt reisen.

    In diesem Sinne

  48. #65 r2d2 (25. Jun 2010 13:50)

    Ich befürchte wir bräuchten viel dringender eine Armee….

  49. die UN ist mittlerweile die überflüssigste
    organisation auf diesem planeten.
    gut gemeint, aber trotzdem/deshalb total misslungen!

    alle diese wasserköpfe, die nichts als hirnrissige verordnungen produzieren (EU)
    gehören endlich entsorgt und ihre aktiven
    beteiligten, sollten mal 5 jahre auf einem
    bauernhof „landdienst“ absolvieren.

    so mancher GELANGWEILTE BEAMTE in diesen istitutionen, wäre wahrscheinlich froh, wenn er nur den ferkeln
    beim schweinigeln zuschauen könnte.

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST DIE SCHWEINELOSE RIESENSCHWEINEREI

  50. #62 Susi_Sorglos (25. Jun 2010 13:35)
    Das stimmt!
    Ab sofort kann dann Welt-Online beim Zensieren und Löschen sich ausdrücklich auf die UN berufen.
    GEIL!

    WOW das sind ja ganz neue perspektiven!
    mein bewerbungsschreiben an WELTONLINE ist
    bereits unterwegs!!!

    das wünschte ich schon immer…ich bin
    sakrosankt und werde anständig bezahlt dafür!

    diese WELT ist einfach gut!

    und übrigens:
    WAS WÄRE DIE WELT OHNE DEN FASCHISLAM?

  51. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde

    hier ein Brief mit Link bzgl. Gaza.

    From: GermanMediaWatch@yahoogroups.de

    CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen

    wollen in der kommenden Woche einen

    interfraktionellen Antrag zu Gaza in den Bundestag einbringen.

    In diesem wird die Bundesregierung aufgefordert,

    mit Nachdruck die sofortige Aufhebung der Gaza-Blockade zu unterstützen.

    Unsere Volksvertreter haben leider vergessen,

    warum es diese Blockade gibt. Es war das letzte

    Mittel zum Schutz der israelischen Bevölkerung!

    Statt Israel in den Ruin zu treiben, sollte man endlich zu seinem Wort stehen.

    German Media Watch wird somit via

    Petitionsausschuss einen Gegenantrag einreichen.

    Den Wortlaut findet man unter:

    http://petitiononline.com/DBT2010/petition.html

    Wir bitten nun jeden, der der selben Meinung ist,

    unseren Petitionstext zu unterschreiben und an so

    viele Menschen wie möglich weiterzuleiten.

    Herzliche Grüße und vielen Dank für die Unterstützung

    Kerstin Heimbold & Markus Vallen

    Und noch ein Zitat aus NAI vom 10.06.2010:

    “Hamas könnte die Blockade sofort beenden!

    Der Mehrheitsführer des US-Repräsentantenhauses, Steny Hoyer, gab diese Woche eine Mitteilung heraus, in der die Welt daran erinnert wird, dass die israelische Blockade des Gazastreifens sofort beendet werden könnte, wenn nur die Hamas einige einfache Schritte unternehmen würde, die von Israel und der westlichen Welt annehmbar sind. „Laßt uns einmal klarstellen, die Hamas müsste nur Israels Existenzrecht anerkennen, der Gewalt gegen Israel absagen und Gilad Shalit freilassen.“ Er sprach sich zudem kritisch über Menschen aus, die über Israel wegen des Enterns der Gazaflotille herziehen, denn “der Staat hat sein volles Recht der Selbstverteidigung wahrgenommen“, so Hoyer”

  52. #70 enrico13a (25. Jun 2010 14:30)

    Ergänzend zu dieser Petition auch ein offener Brief:

    Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Dr. h.c. Johannes Gerster, hat heute den nachfolgenden „Offenen Brief” an die Vorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien und nachrichtlich an Bundeskanzlerin Dr. Merkel gesandt. Das Honestly Concerned Redaktionsteam schließt sich diesem Brief an und möchte alle unsere Leser dazu aufrufen diesen (oder einen anderen Brief mit ähnlichem Inhalt) an die Bundeskanzlerin, sowie an den Bundestagspräsidenten und an alle Vorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien zu schicken…

    AN:
    – Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
    angela.merkel@bundestag.de
    – Volker Kauder
    volker.kauder@bundestag.de
    – Frank-Walter Steinmeier
    frank-walter.steinmeier@bundestag.de
    – Birgit Homburger
    birgit.homburger@bundestag.de
    – Gregor Gysi
    gregor.gysi@bundestag.de
    – Renate Künast
    renate.kuenast@bundestag.de
    Jürgen Trittin
    juergen.trittin@bundestag.de

    BETREFF: Protest gegen geplanten interfraktionellen Antrag!

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident Lammert,
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Der Deutsche Bundestag soll kommende Woche über einen interfraktionellen Antrag entscheiden, durch welchen die Bundesregierung aufgefordert wird, für die Aufhebung der Gaza-Blockade einzutreten. Im Namen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft protestiere ich gegen diese Absicht mit aller Entschiedenheit.

    Ein unkontrollierter Zugang zum Gazastreifen würde die Lieferung von Waffen, Munition und Sprengstoff in den Gazastreifen, den Kampf der Terrororganisation Hamas gegen Israel und das zerstörerische Wirken des Iran in dieser Region befördern.

    Auch würde ein derartiger Beschluss der bisherigen Politik aller Bundesregierungen seit 1949 widersprechen, die zuletzt wie folgt formuliert wurde: “Die Sicherheit Israels ist deutsche Staatsraison.”

    Statt in Sicherheitsfragen sich in ein Detailproblem verirren zu wollen, würde es dem Bundestag gut anstehen, durch eine gemeinsame Resolution den zunehmenden Versuchen, das Lebensrecht Israels zu bestreiten und dieses UNMitglied unrechtmäßig zu delegitimieren, eindeutig zu widersprechen.

    Ebenso wichtig und hilfreich wäre es, alle beteiligten Seiten, auch die sich weigernde Hamas, aufzufordern, endlich am Verhandlungstisch eine faire und tragfähige Friedensregelung auszuhandeln. Dies würde jedenfalls dem so notwendigen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern auf der Basis einer Zweistaatenlösung ohne Gewalt mehr dienen als eine einseitige Parteinahme gegen Israel.

    Die Welt darf die unkontrollierte Lieferung von Waffen, Munition und Sprengstoff an Hamas nicht unterstützen! Dadurch würde der Konflikt nur verschärft und verlängert.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. h.c. Johannes Gerster

    Macht mit, schreibt…..

  53. Gilad Shalit seit vier Jahren in Gefangenschaft
    ____________________________________________
    Der israelische Soldat Gilad Shalit darbt nun schon seit vier Jahren in Geiselhaft im Gaza-Streifen. Am 25. Juni 2006 war er als Wehrpflichtiger von palästinensischen Terroristen, die seine Einheit auf israelischer Seite der Grenze überfielen, dorthin verschleppt worden.

    In Jerusalem, Rom und New York fanden bereits gestern zahlreiche Solidaritätsveranstaltungen statt. In Rom wurde am Abend die Beleuchtung des Kolosseums ausgeschaltet, in Jerusalem die der Altstadtmauern. In New York umkreiste eine ‚Freiheitsflottille’ die Freiheitsstatue. Mindestens zwei Nachts stets beleuchtete Schweizer Kathedralen löschen aus Solidarität mit dem entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit am Mittwoch 23 Uhr Ortszeit für mehrere Minuten das Licht

    Gilads Vater Noam appellierte in Rom an die internationale Gemeinschaft: „Ich stehe heute Abend hier in Rom, der Hauptstadt Italiens, die eine der zentralen, alten und wichtigen Städte Europas und der zivilisierten Welt ist, und rufe die internationale Gemeinschaft und insbesondere die europäische dazu auf, Gilad nicht zu vergessen.

    Großbritanniens Außenminister William Hague rief die Hamas zur „sofortigen und unmittelbaren“ Freilassung Shalits auf.

    Am Sonntag startet die Familie Shalit in ihrer galiläischen Heimatgemeinde gemeinsam mit zahlreichen Unterstützern einen Demonstrationszug, der sie in elf Tagen nach Jerusalem führen soll.

    Es gibt auch eine deutschsprachige Solidaritäts-Website für Gilad Shalit:

    http://www.habanim.org/en/German.html

    (The Jerusalem Post, 25.06.10)

  54. Vielleicht sollte sich der UN-Menschenrechtsrat in UN-Schariarat umbenennen. Wenn für die meisten Länder die Kairorer Erklärung der Menschenrechte, sprich die Scharia gilt (wie bereits #28 National-Liberaler-Patriot dargelegt hat), dann wäre es nur konsequent und ehrlich. Das würde aber einige Dhimmies aufschrecken.

  55. Nicht die UN und islamischen Staaten sind das Problem der Europäer und Deutschen, unser Problem ist „politische Kaste“ der LRGs.

    Die gilt es jeden Tag zu bekämpfen. Jeder durch Messerstecher getöte Deutsche ist von denen verursacht, sie tragen mittelbar dafür Verantwortung.

    Sagt es denen ins Gesicht, wenn in eurer Gemeinde, Stadt, etc. ein Messerstecher-Mord vorgekommen ist.

    Nur wenn die politische Kaste der LRGs selbst um Ansehen und rechtliche Konsequenzen fürchten muss, erst dann kann es mit Deutschland wieder aufwärts gehen.

    Nehmt euch die LRGs „zur Brust“.

  56. #52 FluxKompensator (25. Jun 2010 13:21)

    #33 ComebAck (25. Jun 2010 12:32)

    und aus dem Munde des Tiers und aus dem Munde des f a l s c h e n P r o p h e t e n drei unreine Geister gehen, gleich den Fröschen;

    Interessanter Hinweis.
    Sehr aufschlussreich. Wird aber wahrscheinlich von den wenigsten verstanden.

    Leider was (aus meiner Sicht) in erster Linie daran liegt das die MEISTEN nicht die kontinuität der Ereignisse (gewesene und kommende) im zusammenhang sehen können oder wollen.

    Das die klare Sicht schmerzt – weil damit ja meist auch die eigene Existenz in Frage gestellt wird – ist klar aber nun mal ein Teil der „Wahrheit“.

    Und es gibt ja auch noch den hier:

    2. Korinther 11:14-15 „Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. 15 Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.“

    🙂 😉

  57. Das ganze Problem wird anhand folgender Ereignisse sichtbar: Frau Merkel reiste mit einer Wirtschaftsdelegation nach Saudi-Arabien – dem mittelalterlichsten Land der Erde, mit einer mittelalterlichen Rechtsprechung und Bestrafung, einer mittelalterlichen Machokultur, und mit vielfältigstem Aberglauben, wie er bei uns im Mittelalter verbreitet war -, um Milliardenaufträge einzuheimsen. Keine Rede davon, die Lage der Menschenrechte anzusprechen, wie das in China immerhin, wenn auch zaghaft, geschieht. Die wirtschaftlichen Interessen der Industrienationen stehen allem, was PIler ändern wollen, diametral entgegen, und gegen die Macht der Wirtschaft und des Geldes kommt keiner an.

  58. Islam ist Krieg.
    Koran ist Anleitung zur Gewalt, resp. bedeutet Gewalt.
    In keinem Islamland herrscht Frieden.

  59. Resolution eröffnet nun dem UN-Menschenrechtsrat die Möglichkeit einen Sonderermittler für religiöse Freiheiten zu benennen.

    Die Moslems bauen damit ihre imperiale Macht konsequent aus:

    Der Menschenrechtsrat mit 47 Mitgliedsländern war 2006 aus der UN-Menschenrechtskommission hervorgegangen, um das Gremium schlagkräftiger zu machen. Tatsächlich ist die Kritik jedoch nicht abgerissen. So verhindern islamische Staaten, die etwa ein Drittel der Stimmen ausmachen, regelmäßig Prüfungen in einem ihrer Länder.

    Die islamischen und afrikanischen Staaten tun sich schwer damit, Krisenherde mit Menschenrechtsverletzungen, etwa im Sudan, anzusprechen. Der Nahostkonflikt wird dagegen regelmäßig thematisiert, wobei immer wieder einseitig Israel kritisiert wird.

    aus: „Gaddafi zieht in UN-Menschenrechtsrat ein“, WELT.de, 13.05.10

    ABER DIE ISLAMISCHEN STAATEN KENNEN KEINE PRESSEFREIHEIT! DAMIT IST DIESE RESOLUTION EINE WAFFE DER IN DER UN VEREINIGTEN ISLAMISCHEN HERRSCHER GEGEN UNS!

  60. Was sagt der Presserat eigentlich dazu?

    Warum durchschauen die Eigentümer der MSM bei uns diesen Angriff auf ihre Unternehmen nicht!
    Es betrifft doch ihren Besitz! Sie werden doch eingeschränkt.

    Auch die ÖR müssten gegen diese Resolution auf die Barrikaden gehen. Sie dürfen in Zukunft noch weniger berichten als bisher.

    Sind die so fanatisch gutgläubig, dass sie nicht erkennen, dass ihnen hier grundgesetzlich garantierte Freiheit von den durch die beiden Buchstaben „UN“ geheiligte islamische Diktaturen entzogen wird?

  61. Mit jetzt bereits fünf Millionen islamischen Spitzeln und Petzen im Lande werden sich demnächst die vom UN-Menschenrechtsrat registrierten Verstöße in Deutschland ganz schön häufen.

    Aber vermutlich wird das von der Regierung aus Mitteln zum „Kampf gegen Rechts“ noch staatlich unterstütze werden, das ISLAMISCHE DENUNZIANTENTUM!

  62. Und darauf sche***en wir!!! Wir lassen uns doch von diesen im Mittelalter hängengebliebenen Vollidioten sicher nicht noch die letzten Reste der Meinungsfreiheit nehmen! Niemals!

  63. „eine Atmosphäre des Respekts, der Toleranz und der kulturellen Vielfalt“

    Das ist es, das schleimige Vokabular unserer moslemischen Dialüg-„Partner“, während die ehrliche Bezeichnung schlicht und einfach ZENSUR lautet.

  64. Der Islam steht insoweit für eine friedliche Welt, wie es der Kommunismus tut. Wenn die Utopie erfüllt ist und die Welt kommunistisch (islamisch) ist, soll eben weltweit Frieden herrschen. Klar, wo keien Ungläubigen (Kapitalisten, Privateigentümer) mehr sind kann es keinen heiligen Krieg (Unterdrückung des Menschen durch Menschen) mehr geben.

    In beiden Fällen gibt es bereits historische Belege des Scheiterns dieser Utopien. Alle menschlichen Versuche, das Paradies auf Erden zu bauen, enden in der Diktatur.

  65. #85 Anti-EU (25. Jun 2010 18:42)

    Das ist doch ein Schlag gegen die Pressefreiheit. Und die Pressefreiheit ist für die Eigentümer der Presse da.

    Und die haben überhaupt nicht vor, gegen die Einschränkung ihrer Rechte vorzugehen? Immerhin betrifft das ihre berufliche Existenzgrundlage!

  66. #87 Unterhelm Falcone (25. Jun 2010 18:45)

    Das ist ein Vorstoß des Islam gegen unsere westliche Zivilisation. Sie wollen unsere demokratischen Ur-Mechanismen in einer bleiernen, giftigen „Atmosphäre des Respekts, der Toleranz und der kulturellen Vielfalt“ ersticken.

    Wir im Westen (mit Ausnahme der Gutmenschen) glauben an den Streit als den Vater aller Dinge! Bitte, lest diesen Artikel in der ZEIT:

    http://www.zeit.de/2003/15/Streit_ist_der_Vater_aller_Dinge

  67. Was mir dabei nun wirklich zu denken gibt:
    Ist das ganz leise rascheln im Blätterwald!

    Müssten nicht gerade die Medienvertreter laut schreien und warnen?
    Müssten nicht gerade diese, die Bevölkerung über diese Meinungsbeschränkung aufklären?

    Wo ist die Stimme der freien, unbestechlichen Journalisten! Ich hab das Fenster auf! Ich höre nichts! Keine Demo? Nur Schweigen? Warum?

    Und was ist mit unseren Politikern los? Warnt ihr uns nicht seit WK II vor Faschismus und deren Propaganda und einer Gleichschaltungspolitik, die auch die freie Presse Mundtod macht! Wo seid ihr? Wo ist eure Stimme?

  68. Die OIC dient allein dazu, den Islamismus global zu befördern.

    Nicht umsonst hat die OIC „islamische“ Menschenrechte formuliert, die der westlichen Zivilisation Hohn sprechen. Diese sogenannten „islamischen“ Menschenrechte stehen allesamt unter Schariavorbehalt, d. h., die OIC hält
    Auspeitschungen, Abhacken von Gliedern, Kreuzigungen und Steinigungen für legitim.

    Vielleicht sollten die deutschen Politiker endlich zur Kenntnis nehmen, was in diesen keineswegs neuen „islamischen Menschenrechten“ ausformuliert ist; für den sanften Einstieg empfehle ich die Schlussartikel 22, 24 und 25. Leider kann ich nicht auf die einzige Quelle mit einer deutschen Übersetzung verlinken, da der UNI-Server nicht erreichbar ist (näheres vgl. Wikipedia). Ich stelle daher den Text ein und bitte dieses Pamphlet sehr genau zu lesen; dann offenbart sich die ganze Abgründigkeit dieser Erklärung.

    Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam

    Die Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz betonen die kulturelle und historische Rolle der islamischen Umma, die von Gott als die beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universale und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat, in der zwischen dem Leben hier auf Erden und dem im Jenseits Harmonie besteht und in der Wissen mit Glauben einhergeht; und sie betonen die Rolle, die diese Umma bei der Führung der durch Konkurrenzstreben und Ideologien verwirrten Menschheit und bei der Lösung der ständigen Probleme dieser materialistischen Zivilisation übernehmen sollte;
    sie möchten ihren Beitrag zu dem Bemühen der Menschheit leisten, die Menschenrechte zu sichern, den Menschen vor Ausbeutung und Verfolgung zu schützen und seine Freiheit und sein Recht auf ein würdiges Leben in Einklang mit der islamischen Scharia zu bestätigen;
    sie sind überzeugt, daß die Menschheit, die einen hohen Stand in der materialistischen Wissenschaft erreicht hat, immer noch und auch in Zukunft dringend des Glaubens bedarf, um ihre Zivilisation zu stützen, und daß sie eine Motivationskraft braucht, um ihre Rechte zu schützen;
    sie glauben, daß die grundlegenden Rechte und Freiheiten im Islam ein integraler Bestandteil der islamischen Religion sind und daß grundsätzlich niemand das Recht hat, sie ganz oder teilweise aufzuheben, sie zu verletzen oder zu mißachten, denn sie sind verbindliche Gebote Gottes, die in Gottes offenbarter Schrift enthalten und durch Seinen letzten Propheten überbracht worden sind, um die vorherigen göttlichen Botschaften zu vollenden. Ihre Einhaltung ist deshalb ein Akt der Verehrung Gottes und ihre Mißachtung oder Verletzung eine schreckliche Sünde, und deshalb ist jeder Mensch individuell dafür verantwortlich, sie einzuhalten – und die Umma trägt die Verantwortung für die Gemeinschaft.
    Aufgrund der oben genannten Grundsätze erklären sie deshalb:

    Artikel 1:
    a) Alle Menschen bilden eine Familie, deren Mitglieder durch die Unterwerfung unter Gott vereint sind und alle von Adam abstammen. Alle Menschen sind gleich an Würde, Pflichten und Verantwortung; und das ohne Ansehen von Rasse, Hautfarbe, Sprache, Geschlecht, Religion, politischer Einstellung, sozialem Status oder anderen Gründen. Der wahrhafte Glaube ist die Garantie für das Erlangen solcher Würde auf dem Pfad zur menschlichen Vollkommenheit.
    b) Alle Menschen sind Untertanen Gottes, und er liebt die am meisten, die den übrigen Untertanen am meisten nützen, und niemand ist den anderen überlegen, außer an Frömmigkeit oder guten Taten.

    Artikel 2:
    a) Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert. Es ist die Pflicht des einzelnen, der Gesellschaft und der Staaten, dieses Recht vor Verletzung zu schützen, und es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt.
    b) Es ist verboten, Mittel einzusetzen, die zur Vernichtung der Menschheit führen.
    c) Solange Gott dem Menschen das Leben gewährt, muß es nach der Scharia geschützt werden.
    d) Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird garantiert. Jeder Staat ist verpflichtet, dieses Recht zu schützen, und es ist verboten, dieses Recht zu verletzen, außer wenn ein von der Scharia vorge-schriebener Grund vorliegt.

    Artikel 3:
    a) Bei Einsatz von Gewalt und im Fall einer bewaffneten Auseinandersetzung ist es nicht erlaubt, am Krieg Unbeteiligte wie Alte, Frauen und Kinder zu töten. Verwundete und Kranke haben das Recht auf medizinische Versorgung; Kriegsgefangene haben das Recht auf Nahrung, Unterkunft und Kleidung. Es ist verboten, Leichen zu verstümmeln. Es besteht die Pflicht, Kriegsgefangene auszutauschen und für die Familien, die durch die Kriegsumstände auseinandergerissen wurden, Besuche oder Zusammenkünfte zu ermöglichen.
    b) Es ist verboten, Bäume zu fällen, Ernten oder Viehbestand zu vernichten und die zivilen Gebäude und Einrichtungen des Feindes durch Beschuß, Sprengung oder andere Mittel zu zerstören.

    Artikel 4:
    Jeder Mensch hat das Recht auf die Unverletzlichkeit und den Schutz seines guten Rufs und seiner Ehre zu Lebzeiten und auch nach dem Tod. Staat und Gesellschaft müssen seine sterblichen Überreste und seine Grabstätte schützen.

    Artikel 5:
    a) Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft, und die Ehe ist die Grundlage ihrer Bildung. Männer und Frauen haben das Recht zu heiraten, und sie dürfen durch keinerlei Einschränkungen aufgrund der Rasse, Hautfarbe oder Nationalität davon abgehalten werden, dieses Recht in Anspruch zu nehmen.
    b) Die Gesellschaft und der Staat müssen alle Hindernisse, die einer Ehe im Wege stehen, beseitigen und die Eheschließung erleichtern. Sie garantieren den Schutz und das Wohl der Familie.

    Artikel 6:
    a) Die Frau ist dem Mann an Würde gleich, sie hat Rechte und auch Pflichten; sie ist rechtsfähig und finanziell unabhängig, und sie hat das Recht, ihren Namen und Ihre Abstammung beizubehalten.
    b) Der Ehemann ist für den Unterhalt und das Wohl der Familie verantwortlich.

    Artikel 7:
    a) Von Geburt an hat das Kind Anspruch darauf, daß seine Eltern und die Gesellschaft für seine richtige Pflege und Erziehung und für seine materielle, hygienische und moralische Versorgung Sorge tragen. Das Kind im Mutterleib und die Mutter genießen Schutz und besondere Fürsorge.
    b) Eltern und Personen, die Elternsteile vertreten, haben das Recht, für ihre Kinder die Erziehung zu wählen, die sie wollen, vorausgesetzt, daß sie dabei das Interesse und die Zukunft der Kinder rnitberücksichtigen und daß die Erziehung mit den ethischen Werten und Grundsätzen der Scharia übereinstimmt.
    c) In Einklang mit den Bestimmungen der Scharia haben beide Elternteile bestimmte Rechtsansprüche gegenüber ihren Kindern; und Verwandte haben Rechtsansprüche gegenüber ihren Nachkommen.

    Artikel 8:
    Jeder Mensch hat das Recht auf Rechtsfähigkeit als eine rechtliche und auch moralische Verpflichtung. Sollte er die Rechtsfähigkeit einbüßen oder nur eingeschränkt genießen, so wird er von seinem Vormund vertreten.

    Artikel 9:
    a) Das Streben nach Wissen ist eine Verpflichtung, und die Gesellschaft und der Staat haben die Pflicht, für Bildungsmöglichkeiten zu sorgen. Der Staat muß sicherstellen, daß Bildung verfügbar ist und daß im Interesse der Gesellschaft ein vielfältiges Bildungsangebot garantiert wird. Die Menschen müssen die Möglichkeit haben, sich mit der Religion des Islams und den Dingen der Welt zum Wohle der Menschheit auseinanderzusetzen.
    b) Jeder Mensch hat das Recht auf eine sowohl religiöse als auch weltliche Erziehung durch die verschiedenen Bildungs- und Lehrinstitutionen. Dazu zählen die Familie, Schule, Universitäten, die Medien usw. Alle zusammen sorgen sie ausgewogen dafür, daß sich seine Persönlichkeit entwickelt, daß sein Glaube an Gott gestärkt wird und daß er sowohl seine Rechte wahrnimmt als auch seine Pflichten beachtet.

    Artikel 10:
    Der Islam ist die Religion der reinen Wesensart. Es ist verboten, irgendeine Art von Druck auf einen Menschen auszuüben oder seine Armut oder Unwissenheit auszunutzen, um ihn zu einer anderen Religion oder zum Atheismus zu bekehren.

    Artikel 11:
    a) Der Mensch wird frei geboren, und niemand hat das Recht, ihn zu versklaven, zu demütigen, zu unterdrücken oder ihn auszubeuten. Unterwerfung gibt es nur unter Gott, den Allmächtigen.
    b) Kolonialismus jeder Art ist eine der schlimmsten Formen der Sklaverei. Deshalb ist er absolut verboten. Völker, die unter dem Kolonialismus leiden, haben das volle Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung. Es ist die Pflicht aller Staaten und Völker, den Kampf der Kolonialvölker für die Abschaffung aller Formen von Kolonialismus und Besatzung zu unterstützen, und alle Staaten und Völker haben das Recht, ihre unabhängige Identität zu wahren und die Kontrolle über ihren Reichtum und ihre natürlichen Ressourcen selber auszuüben.

    Artikel 12:
    Jeder Mensch hat innerhalb des Rahmens der Scharia das Recht auf Freizügigkeit und freie Wahl seines Wohnortes, entweder innerhalb oder außerhalb seines Landes. Wer verfolgt wird, kann in einem anderen Land um Asyl ersuchen. Das Zufluchtsland garantiert seinen Schutz, bis er sich in Sicherheit befindet, es sei denn, sein Asyl beruht auf einer Tat, die nach der Scharia ein Verbrechen darstellt.

    Artikel 13:
    Der Staat und die Gesellschaft garantieren jedem arbeitsfähigen Menschen das Recht auf Arbeit. Jeder kann frei die Arbeit wählen, die ihm am besten entspricht und die sowohl seinen Interessen als auch denen der Gesellschaft dient. Der Arbeitnehmer hat das Recht auf Schutz und Sicherheit sowie auf alle anderen sozialen Garantien. Ihm darf weder eine Arbeit zugewiesen werden, die seine Kräfte übersteigt, noch darf er in irgendeiner Weise unter Druck gesetzt, ausgebeutet oder geschädigt werden. Er hat – ohne jegliche Diskriminierung aufgrund des Geschlechts – Anspruch auf gerechten und unverzüglich zu zahlenden Lohn für seine Arbeit, und er hat Anspruch auf Gewährung von Urlaub und auf verdiente Beförderung. Vom Arbeitnehmer seinerseits wird erwartet, daß er seine Arbeit gewissenhaft und genau verrichtet. Kommt es zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu Uneinigkeit in irgendeinem Punkt, so greift der Staat ein, um den Streit beizulegen und die Mißstände zu beseitigen, die Rechte zu bestätigen und der Gerechtigkeit unvoreingenommen Geltung zu verschaffen.

    Artikel 14:
    Jeder Mensch hat das Recht auf rechtmäßige Einkünfte, sofern sie nicht durch Monopolisierung, Betrug oder Schaden für sich oder andere erzielt wurden. Wucher (riba) ist absolut verboten.

    Artikel 15:
    a) Jeder Mensch hat das Recht auf rechtmäßig erworbenes Eigentum, und jeder hat Anspruch auf die Besitzrechte ohne Nachteil für sich selber, andere oder die Gesellschaft im allgemeinen. Enteignung ist verboten, außer wenn ein öffentliches Interesse vorliegt und unverzüglich eine gerechte Entschädigung gezahlt wird.
    b) Konfiszierung und Beschlagnahme von Eigentum ist verboten, außer wenn eine gesetzlich definierte Notwendigkeit vorliegt.

    Artikel 16:
    Jeder hat das Recht, den Erfolg seiner wissenschaftlichen, literarischen, künstlerischen oder technischen Arbeit zu genießen und die sich daraus herleitenden moralischen und materiellen Interessen zu schützen, vorausgesetzt, daß die Werke nicht den Grundsätzen der Scharia widersprechen.

    Artikel 17:
    a) Jeder Mensch hat das Recht, in einer sauberen Umgebung zu leben, fern von Laster und moralischer Korruption, in einer Umgebung, die seiner Entwicklung förderlich ist. Es ist Aufgabe des Staates und der Gesellschaft im allgemeinen, dieses Recht zu gewährleisten.
    b) Jeder Mensch hat das Recht auf soziale Versorgung und auf alle öffentlichen Leistungen, die der Staat mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln erbringen kann.
    c) Der Staat sichert dem einzelnen das Recht auf einen angemessenen Lebensstandard, so daß er in der Lage ist, seine Bedürfnisse und die seiner Familie zu befriedigen. Dazu gehören Nahrung, Kleidung, Wohnung, Erziehung, medizinische Versorgung und alle anderen grundlegenden Bedürfnisse.

    Artikel 18:
    a) Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Sicherheit, auf Sicherheit seiner Religion, seiner Angehörigen, seiner Ehre und seines Eigentums.
    b) Jeder Mensch hat das Recht auf eine Privatsphäre, zu Hause, in der Familie und in bezug auf sein Vermögen und sein privates Umfeld. Es ist verboten, ihn zu bespitzeln, zu überwachen oder seinen guten Ruf zu beschmutzen. Der Staat muß den Bürger vor willkürlicher Beeinträchtigung schützen.
    c) Die Unverletzlichkeit der Privatwohnung wird gewährleistet. Das Betreten einer Privatwohnung darf nicht ohne die Erlaubnis der Bewohner oder auf irgendeine ungesetzliche Art geschehen. Die Wohnung darf weder verwüstet noch beschlagnahmt werden, noch dürfen die Bewohner mit Gewalt vertrieben werden.

    Artikel 19:
    a) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Es gibt keinen Unterschied zwischen Herrscher und Untertan.
    b) Jeder Mensch hat das Recht, sich an die Gerichte zu wenden.
    c) Die Haftpflicht ist im allgemeinen an die Person gebunden.
    d) Über Verbrechen oder Strafen wird ausschließlich nach den Bestimmungen der Scharia entschieden.
    e) Ein Angeklagter gilt so lange als unschuldig, bis seine Schuld in einem fairen Gerichtsverfahren erwiesen ist, und er muß sich umfassend verteidigen können.

    Artikel 20:
    Es ist verboten, jemanden ohne legitimen Grund zu verhaften, seine Freiheit einzuschränken, ihn zu verbannen oder zu bestrafen. Es ist verboten, jemanden körperlich oder seelisch zu foltern, ihn zu demütigen oder grausam oder entwürdigend zu behandeln. Ebenso ist es verboten, an einem Menschen ohne dessen Einwilligung oder ohne akute Gefahr für seine Gesundheit oder sein Leben medizinische oder wissenschaftliche Versuche zu unternehmen. Desgleichen ist es verboten, Notstandsgesetze zu verabschieden, durch die ein solches Vorgehen gerechtfertigt würde.

    Artikel 21:
    Geiselnahme in jeder Form und ganz gleich zu welchem Zweck ist ausdrücklich verboten.

    Artikel 22:
    a) Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, soweit er damit nicht die Grundsätze der Scharia verletzt.
    b) Jeder Mensch hat das Recht, in Einklang mit den Normen der Scharia für das Recht einzutreten, das Gute zu verfechten und vor dem Unrecht und dem Bösen zu warnen.
    c) Information ist lebensnotwendig für die Gesellschaft. Sie darf jedoch nicht dafür eingesetzt und mißbraucht werden, die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen.
    d) Es ist verboten, nationalistischen oder doktrinären Haß zu schüren oder irgend etwas zu tun, das in irgendeiner Weise zu Rassendiskriminierung führen könnte.

    Artikel 23:
    a) Autorität bedeutet Verantwortung; es ist deshalb absolut verboten, Autorität zu mißbrauchen oder böswillig auszunutzen. Nur so können die grundlegenden Menschenrechte garantiert werden.
    b) Jeder Mensch hat das Recht, sich direkt oder indirekt an der Verwaltung der Staatsangelegenheiten in seinem Land zu beteiligen. Er hat auch das Recht, in Einklang mit den Bestimmungen der Scharia ein öffentliches Amt zu bekleiden.

    Artikel 24:
    Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen Scharia.

    Artikel 25:
    Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

    Kairo, 14 Muharram 1411H 5. August 1990

  69. #79 Galileo1515 (25. Jun 2010 17:10)

    Die wirtschaftlichen Interessen der Industrienationen stehen allem, was PIler ändern wollen, diametral entgegen, und gegen die Macht der Wirtschaft und des Geldes kommt keiner an.

    Macht, Wirtschaft und Geld an sich sind weder gut noch böse.

    Diese Eigenschaften besitzen nur Menschen.

    Auch eine Waffe an sich ist weder gut noch schlecht. Sie kann nämlich nicht denken.

    Nur Menschen können die vorgenannten Dinge entweder positiv oder negativ nutzen.

    Dies würde allerdings ein Mehr an Intelligenz voraussetzen, als es die Mehrzahl der Erdenbürger besitzt. (leider)

    PS: Auch Entwicklungs- und Schwellenländer haben wirtschaftliche Interessen.

  70. #93 Gorm-der-Alte (25. Jun 2010 19:42)

    Vielleicht sollten die deutschen Politiker endlich zur Kenntnis nehmen, was in diesen keineswegs neuen “islamischen Menschenrechten” ausformuliert ist;

    Um ab sofort den Anforderungen der Presse(zensur)freiheit zu genügen, verfasse ich den nachfolgenden Kommentar im Konjunktiv.

    WÄHRE es möglich, dass einige Politiker das Vorgenannte längst kennen und aus nachvollziehbaren Gründen schweigen?

    KÖNNTE es möglich sein, das der Rest entweder im Geist etwas verwirrt oder schlichtweg nicht interessiert ist?

    Im Sinne der politischen Korrektheit: Das es so ist, behaupte ich ausdrücklich nicht.

    Aber es WÄHRE doch möglich.

  71. Anbei den Text des Resolutionsentwurfes in deutscher Übersetzung. Den deutschen Politikern sollten die Ohren dröhnen!

    60/150. Bekämpfung der Diffamierung von Religionen

    Die Generalversammlung,
    unter Hinweis darauf, dass sich alle Staaten nach der Charta der Vereinten Nationen verpflichtet haben, die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied nach Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion zu fördern und zu festigen,

    sowie unter Hinweis auf die einschlägigen Resolutionen der Menschenrechtskommission zu diesem Thema,

    ferner unter Hinweis auf die von der Generalversammlung am 8. September 2000 verabschiedete Millenniums-Erklärung der Vereinten Nationen, die in der Millenniums-Erklärung bekundete Entschlossenheit begrüßend, Maßnahmen zu ergreifen, um die in vielen Gesellschaften immer häufiger vorkommenden rassistischen und fremdenfeindlichen Handlungen
    zu beseitigen und in allen Gesellschaften größere Harmonie und Toleranz zu fördern, und ihrer wirksamen Umsetzung auf allen Ebenen erwartungsvoll entgegensehend, so auch im
    Kontext der Erklärung und des Aktionsprogramms von Durban,
    die auf der vom 31. August bis 8. September 2001 in Durban (Südafrika) abgehaltenen Weltkonferenz gegen Rassismus,
    Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz verabschiedet wurden,

    unter Hinweis auf die Verkündung der Globalen Agenda für den Dialog zwischen den Kulturen und mit der Bitte an die Staaten, die Organisationen und Organe des Systems der
    Vereinten Nationen, im Rahmen ihrer vorhandenen Mittel, sowie an andere internationale und regionale Organisationen und die Zivilgesellschaft, zur Durchführung des in der Globalen Agenda enthaltenen Aktionsprogramms beizutragen,

    unter Begrüßung der Fortschritte bei der Weiterverfolgung der Erklärung und des Aktionsprogramms von Durban,

    mit Bedauern davon Kenntnis nehmend, dass die Tagung zum Thema „Zivilisation und Harmonie: Werte und Mechanismen der globalen Ordnung“, die im Jahr 2004 als Folgetreffen zu dem am 12. und 13. Februar 2002 in Istanbul (Türkei)
    abgehaltenen gemeinsamen Forum der Organisation der Islamischen
    Konferenz und der Europäischen Union zum Thema
    „Zivilisation und Harmonie: die politische Dimension“ in Istanbul stattfinden sollte, abgesagt wurde,

    und unterstreichend, dass solche Initiativen zur Vertiefung des Dialogs und zur Stärkung des Verständnisses zwischen den beiden größten
    Gruppen von Nationen Eurasiens und Afrikas fortgesetzt werden,

    erneut erklärend, dass die Diskriminierung von Menschen auf Grund der Religion oder der Weltanschauung einen Affront gegen die Menschenwürde und eine Verleugnung der
    Grundsätze der Charta darstellt,

    in der Überzeugung, dass die religiöse und kulturelle Vielfalt in einer immer stärker von Globalisierung geprägten Welt nicht als Begründung für eine neue ideologische und politische Konfrontation herangezogen werden darf, sondern als Motor für Kreativität, Dynamik und die Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der Toleranz und der Verständigung sowie des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit genutzt werden
    muss,

    in Anerkennung des wertvollen Beitrags aller Religionen zur modernen Zivilisation und des Beitrags, den der Dialog zwischen den Kulturen zu einem besseren Bewusstsein und
    Verständnis der von allen Menschen geteilten gemeinsamen Werte leisten kann,

    bekräftigend, dass kulturelle Vielfalt ein kostbares Gut für den Fortschritt und das Wohl der gesamten Menschheit ist und
    als eine dauerhafte, unsere Gesellschaften bereichernde Erscheinung geschätzt, genossen, aufrichtig angenommen und begrüßt werden sollte,

    betonend, dass den Staaten, nichtstaatlichen Organisationen, religiösen Organisationen und den Medien eine wichtige Rolle bei der Förderung der Toleranz und der Religions- und
    Weltanschauungsfreiheit zukommt, insbesondere durch Bildungsmaßnahmen, die zur Toleranz und zur Achtung der Religion und der Weltanschauung erziehen,

    höchst beunruhigt über die anhaltenden negativen Auswirkungen der Ereignisse des 11. September 2001 auf muslimische Minderheiten und Gemeinschaften in einigen nichtmuslimischen
    Ländern, das negative Islambild in den Medien und die Einführung und Anwendung von Gesetzen, die Muslime gezielt diskriminieren und sich gegen sie richten,

    sowie höchst beunruhigt darüber, dass es in vielen Teilen der Welt zu ernsten Fällen von Intoleranz, Diskriminierung und Gewalthandlungen auf Grund der Religion oder der Weltanschauung sowie zu Einschüchterungen und Nötigungen kommt, deren Beweggrund ein religiöser oder anders gearteter Extremismus ist und die die Ausübung der Menschenrechte
    und Grundfreiheiten gefährden,

    mit Besorgnis feststellend, dass die Diffamierung von Religionen zu den Ursachen sozialer Disharmonie gehört und zu
    Menschenrechtsverletzungen führt,

    mit tiefer Besorgnis feststellend, dass in den letzten Jahren die Zahl der Erklärungen, in denen Religionen, insbesondere der Islam und die Muslime, angegriffen werden, immer mehr zugenommen hat, vor allem in den Menschenrechtsforen,

    1. bekundet seine tiefe Besorgnis über die negative Stereotypisierung von Religionen und die Ausprägungen von Intoleranz und Diskriminierung in Fragen der Religion oder der Weltanschauung, die in einigen Regionen der Welt nach wie vor in Erscheinung treten;

    2. missbilligt entschieden die tätlichen Angriffe und Übergriffe auf Geschäfte, Kulturzentren und Kultstätten aller
    Religionen sowie die gezielten Attacken gegen religiöse Symbole;

    3. nimmt mit tiefer Besorgnis Kenntnis von der Intensivierung der Diffamierungskampagne gegen Religionen und der gezielten Überwachung muslimischer Minderheiten auf
    Grund der ethnischen Zugehörigkeit und der Religion seit den tragischen Ereignissen des 11. September 2001;

    4. bekundet ihre tiefe Besorgnis darüber, dass der Islam oft fälschlich mit Menschenrechtsverletzungen und Terrorismus
    in Verbindung gebracht wird;

    5. bekundet außerdem ihre tiefe Besorgnis über die von extremistischen Organisationen und Gruppen verfolgten Programme und Ziele zur Diffamierung von Religionen, insbesondere
    wenn sie von Regierungen unterstützt werden;

    6. missbilligt die Verwendung der Print-, audiovisuellen und elektronischen Medien, einschließlich des Internets, und aller anderen Mittel zu dem Zweck, zu Gewalthandlungen, Fremdenfeindlichkeit oder damit zusammenhängender Intoleranz und Diskriminierung gegen den Islam oder irgendeine andere Religion anzustiften;

    7. erkennt an, dass die Diffamierung von Religionen im Kontext des Kampfes gegen den Terrorismus und der Reaktion auf Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung zu einem erschwerenden Faktor wird, der zur Verweigerung der Grundrechte und -freiheiten der Zielgruppen sowie zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Ausgrenzung beiträgt;

    8. hebt hervor, dass die Diffamierung aller Religionen, insbesondere des Islam und der Muslime, vor allem in den Menschenrechtsforen wirksam bekämpft werden muss;

    9. fordert die Staaten nachdrücklich auf, durch entschlossene Maßnahmen die Verbreitung rassistischen und fremdenfeindlichen Gedankenguts und Materials, das gegen eine Religion oder ihre Anhänger gerichtet ist und eine Anstiftung zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt darstellt, durch politische Institutionen und Organisationen zu verbieten;

    10. fordert die Staaten außerdem nachdrücklich auf, im Rahmen ihrer jeweiligen Rechts- und Verfassungsordnung einen
    hinreichenden Schutz vor Akten des Hasses, der Diskriminierung, der Einschüchterung und der Nötigung, die aus der Diffamierung von Religionen resultieren, zu gewährleisten,
    alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Toleranz und die Achtung aller Religionen und ihrer Wertesysteme zu fördern, und ihre Rechtsordnungen durch geistige und moralische Strategien zur Bekämpfung von Hass und Intoleranz auf Grund der Religion zu ergänzen;

    11. fordert alle Staaten nachdrücklich auf, sicherzustellen, dass alle öffentlichen Amtsträger, namentlich die Mitglieder
    der mit der Rechtsdurchsetzung beauftragten Organe, das Militär, die Beamten und die Lehrkräfte, bei der Wahrnehmung ihrer amtlichen Aufgaben unterschiedliche Religionen
    und Weltanschauungen achten und niemanden auf Grund seiner Religion oder Weltanschauung diskriminieren und dass jede erforderliche und geeignete Aufklärung oder Schulung geleistet wird;

    12. unterstreicht die Notwendigkeit, die Diffamierung von Religionen zu bekämpfen, indem die Maßnahmen auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene zu Strategien zusammengefasst und harmonisiert werden, durch Aufklärungsarbeit und bewusstseinsbildende Maßnahmen;

    13. fordert die Staaten nachdrücklich auf, den gleichen Zugang zur Bildung für alle im Gesetz und in der Praxis zu gewährleisten,
    namentlich den Zugang zu kostenloser Grundschulbildung für alle Kinder, Mädchen wie Jungen, sowie den Zugang für Erwachsene zu lebenslangem Lernen und zu Bildung, auf der Grundlage der Achtung der Menschenrechte, der Vielfalt und der Toleranz sowie ohne jede Diskriminierung, und keine rechtlichen oder sonstigen Maßnahmen zu ergreifen, die zu einer Rassentrennung beim Zugang zur Schulbildung führen;

    14. fordert die internationale Gemeinschaft auf, einen globalen Dialog zur Förderung einer Kultur der Toleranz und des Friedens auf der Grundlage der Achtung der Menschenrechte und der religiösen Vielfalt einzuleiten, und legt den Staaten, nichtstaatlichen Organisationen, religiösen Organisationen sowie den Print- und elektronischen Medien eindringlich nahe, einen solchen Dialog zu unterstützen und zu fördern;

    15. fordert die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte auf, die Einbeziehung von Menschenrechtsaspekten
    in den Dialog zwischen den Kulturen zu fördern, unter anderem durch
    a) ihre Eingliederung in Fachseminare und Sonderdebatten über den positiven Beitrag der Kulturen sowie der religiösen und kulturellen Vielfalt, einschließlich durch Bildungsprogramme,
    insbesondere das am 10. Dezember 2004 verkündete Weltprogramm für Menschenrechtsbildung;
    b) die Zusammenarbeit des Amtes des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte mit anderen zuständigen internationalen Organisationen bei der Abhaltung gemeinsamer Konferenzen zur Förderung dieses Dialogs sowie des Verständnisses der Allgemeingültigkeit der Menschenrechte und ihrer Verwirklichung auf verschiedenen Ebenen;

    16. ersucht den Generalsekretär, der Generalversammlung auf ihrer einundsechzigsten Tagung einen Bericht über
    die Durchführung dieser Resolution vorzulegen.

    Verabschiedet auf der 64. Plenarsitzung am 16. Dezember 2005, ohne Abstimmung,
    auf Empfehlung des Ausschusses (A/60/509/Add.2 (Part II), Ziff. 102)213.

  72. Wer den Koran mit dem Islam gleichsetzt ist ein Rassist….!!

    Deshalb sind ALLE Moslems Rassisten…

  73. das ist aber jetzt blöd. was schreiben die medien denn, wenn man religionen nicht diffamieren darf? wochenlange antikatholische presse.

    ach so, ich dolm, die zensur gilt ja nur für die religion des friedens.

  74. Abgesehen davon dass Kritik -an was auch immer- zu verbieten und damit das hoechste Gut des Menschen [= FREE SPEAK] abzuschaffen an sich eine Ungeheuerlichkeit ist die sich in Worten gar nicht mehr fassen laesst…

    Dieser Katzentheater-Haufen UNO beschreitet damit einen Weg der sich nicht mehr rueckgaengig machen laesst.

    Doch Kritik am Islam zu verbieten ist das selbe als ob man Kritik am Nazionalsozialismus, Kommunismus oder irgendeiner anderen Hexenideologie verbieten wuerde.

    ================================

    Grundlagen Hitler-Nazi
    1.Totalitarismus
    2.Ausrottung nichtarischer Minderheiten
    3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen
    4.Herrenmenschentum:Herrschaft der Arischen Rasse ueber alle anderen Rassen

    Grundlagen Mohammed-Islam
    1.Totalitarismus
    2.Ausrottung der nicht-Buchglaeubigen, Unterwerfung der Buchglaeubigen [Dhimmitude]
    3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen
    4.Herrenmenschentum:Herrschaft d.Islam ueber Politik, Religionen, Gesetze u.Gesellschaften [Dhimmitum]+des Mannes ueber die Frau [inkl.Paedophilie]

    ===============================

    Dass das nicht gut gehen kann versteht doch ein Schneckenhirn. Deshalb kann man es nicht oft genug wiederholen:
    ES IST 5 VOR 12 FUER DIE FEINDE DER EVOLUTION UND DER ZIVILISATION UND FUER DEREN HELFER UND HELFESHELFER !!!

  75. Das interessanteste ist wie die Mainstream Medien dazu schweigen.
    DIESES ELENDIGE FEIGE PACK VON SHARLATANEN, nichts anderes sind sie faehig als uns Anstaendigen in der Ruecken zu fallen !!!
    Ihr werdet die Rechnung auch noch zugestellt bekommen. Dann aber wird das Jammern gross sein!!!

  76. Zu den Politikern und den Medien kann man nur eines sagen:
    NICHTS SAGEN HEISST ZUSTIMMEN!!!

    Ohne dieserart Zustimmung waere kein Hitler an die Macht gekommen, und dasselbe gilt heute fuer die Entwicklungen mit dem Islam


    IHR TRAEGT DIE VERANTWORTUNG !!!
    IHR SEID DIE WAHREN TAETER !!!
    DAMALS WIE HEUTE !!!
    PFUI TAIVEL !!!

  77. #96 Gorm-der-Alte (25. Jun 2010 20:12) so auch im
    Kontext der Erklärung und des Aktionsprogramms von Durban,
    die auf der vom 31. August bis 8. September 2001 in Durban (Südafrika) abgehaltenen Weltkonferenz gegen Rassismus,
    Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz verabschiedet wurden

    Und genau dort liegt der Hammer, während sie jede Kritik am Islam untersagen wollen, haben sie den Zionismus als rassistisch erklärt, nochmals zu Erinnerung:

    Auf der Konferenz von Durban zeigte der Antikolonialismus im Jahr 2001 eine antisemitische Fratze.

    Im September 2001 versammelte sich in der südafrikanischen Stadt Durban die dritte Konferenz der Vereinten Nationen gegen den Rassismus, die die öffentliche Anerkennung von Sklaverei und Kolonialismus als Verbrechen zum Ziel hatte. Die ganze Menschheit sollte nach dem Wunsch der Veranstalter bei dieser feierlichen Versammlung der Geschichte ins Antlitz blicken und mit Gelassenheit ihre Chronik schreiben.

    Schöne Absichten, aber sie führten sehr schnell zu einer Atmosphäre der Opferkonkurrenz und der Lynchjustiz gegenüber israelischen Organisationen und allen Personen, die man verdächtigte, Jude zu sein. Das Vorhaben, durch eine Art kollektive Therapie zu einer Heilung der Vergangenheit und neuen Menschenrechtsstandards zu gelangen, führte nur zu einer Explosion des Hasses, die durch die Attentate des 11. September, die einige Tage später verübt wurden, allerdings schnell in Vergessenheit geriet.

    Erinnern wir uns also: Gegen den Willen der Veranstalter wurde Durban zu einer Arena, in der man sich anschrie, beleidigte und die Komödie der Verdammten dieser Erde im Angesicht ihres weißen Eroberers neu aufführte. „Durch den Mund ihrer Nachfahren verlangen die Toten nach Gerechtigkeit, denn der Schmerz und der Zorn sind noch da – The pain and anger are still felt. The dead, through their descendants, cry out for justice“, hatte Kofi Annan am 31. August des selben Jahres gesagt – eine erstaunliche Ausdrucksweise für einen Generalsekretär der UN, eher ein Ruf nach Rache als nach Versöhnung. Die Delegierten der Konferenz, besonders jene aus den arabisch-muslimischen Staaten nahmen ihn auch genau so wahr und machten aus der Konferenz zusammen mit der afrikanischen Gruppe einen Ort antikolonialistischer Revanche. Der von Natur aus völkermörderische Westen sollte seine Verbrechen anerkennen, um Verzeihung bitten und den ehemals Unterdrückten symbolische und finanzielle Reparationen zahlen. Der Zorn kochte hoch und wurde von den Berichten über die von der israelischen Armee niedergeschlagene zweite Intifada noch angeheizt.

    Kein Wort über die Sklaverei des Islams, kein Wort über die Verbrechen des Islams an Afrikas Schwarzen, nichts….

    Man verdammte sogleich den Zionismus als gegenwärtige Form des Nazismus und der Apartheid, aber auch den „weißen Furor“, der „mit dem Menschenhandel, der Sklaverei und dem Kolonialismus in Afrika einen Holocaust nach dem anderen verursacht hat“. Israel sollte veschwinden, seine Politiker sollten vor einem international Strafgericht ähnlich dem von Nürnberg verurteilt werden. Antisemitische Karikaturen machen die Runde, Exemplare von „Mein Kampf“ und der „Protokolle der Weisen von Zion“ wurden herumgereicht: Unter einem Foto Hitlers hieß es, dass Israel niemals existiert hätte und die Palästinenser ihr Blut nicht hätten vergießen müssen, wenn er gesiegt hätte.

    Einige Delegierte wurden physisch bedroht, man rief „Tod den Juden“. Die Farce erreicht ihren Gipfel als der sudanesische Justizminister Ali Mohamed Osman Yasin Reparationen für die Sklaverei forderte, während in seinem eigenen Land weiterhin schamlos Menschen versklavt werden. Als würde sich ein Kannibale plötzlich für den Vegetarismus aussprechen.

    Man hätte meinen können, dass diese finstere Komödie der UNO zu denken gibt und einen zweiten Irrtum dieser Art verhindern hilft. Aber man darf die außerordentliche Entschlossenheit der Diktaturen und Fundamentalisten nicht unterschätzen, die den Menschenrechtsrat der UNO zu einer Plattform ihrer Forderungen machen.

    http://www.perlentaucher.de/artikel/4698.html

  78. Wer sich aber mit der Slaverei auseinandersetzt, wird sehr schnell erkennen, daß der Islam die treibende Kraft war und immer noch ist.

    Aufklärung dazu gibt das Buch von Egon Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei und:

    Tidiane N’Diaye: Der verschleierte Völkermord.

    Sie wollen die ganz Welt mundtod machen und der Westen soll zahlen für Verbrechen, die der Islam begangen hat.

  79. UNO abschaffen! Den Dummschwätzerverein bracht keine Sau – warum sollte man in einen Verein sein der mehrheitlich aus Vertretern von Folterstaaten besteht?

  80. Erinnert Ihr Euch noch an den Besuch des durchideologisierten Sonderberichterstatters der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen Vernor Munoz Villalobos 2006 in Deutchland? Was für eine Berufsblindheit:

    „Mit erhobenem Zeigefinger durch Deutschland“

    http://www.lehrerverband.de/uno.htm

  81. Die UN war an der Panikmache bei der Schweinegrippe hauptverantwortlich:

    Besonders umstritten war die Frage, warum der WHO-Generaldirektorin Margaret Chan, die Schweinegrippe im Juni 2009 zur „Pandemie“ erklärte. Die WHO hatte damals die höhste Pandemie Stufe ausgerufen, woraufhin überall in der Welt die „nationalen Pandemiepläne“ in Kraft traten. Unglaublich hohe Summen wurden weltweit ausgegeben, um Impfstoffe bei der Pharmaindustrie zu ordern. Allein in Deutschland wurden 50 Millionen Impfdosen bestellt. Die Bundesregierung forderte die Bevölkerung auf, sich zu impfen.

    Zitat von: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/ruege-fuer-die-who-wegen-schweingrippe-panikmache-976.php

  82. Am 31. Mai 2010 gab es zwei Ereignisse:

    1.) Israelische Soldaten wurden von Islamisten angegriffen, als sie an Bord der Mavi Marmara gingen; das zwang die Israelis sich zu verteidigen. Neun der Provokateure wurden getötet.

    2) Islamische Bewaffnete betraten ein Krankenhaus in Pakistan, wo sie auf 12 schwer verwundete Patienten schossen und diese töteten… Die 12 Opfer waren Überlebende islamistischer Anschläge auf zwei Moscheen ein paar Tage vorher, bei denen 93 Betende getötet wurden.

    * * *

    Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte antwortete sofort. Sie sagte an diesem Tag:

    „Ich verurteile unmissverständlich die unverhältnismäßige Anwendung von Gewalt, die in der Tötung und Verwundung so vieler Menschen endete, die versuchten den Menschen des Gazastreifens dringend benötigte Hilfe zu bringen.“

    (Quelle: Ettinger Report)

    http://heplev.wordpress.com/2010/06/25/medien-aufmerksamkeit-und-uno-prioritaten/

  83. Habe mir schon gedacht, daß Islamkritik bald verboten wird. Daher habe ich für meinen Teil auch 50.000 Flugblätter mit Koranzitaten, Erdoganzitaten und allem Drum und Dran verteilt.

    Leider bin ich wohl der Einzige, der das gemacht hat.

    Sonst wäre das Volk nämlich schon durch uns aufgeklärt worden, b e v o r wir kriminalisiert werden.

    Jetzt laufen wir ständig gefahr, ein Bußgeld reingewürkt zu bekommen.

  84. Noch so Missgriffe der UNO, summiert sich eigentlich bei denen – Goldstone, Falk, Pillary, Escoto, all diese Typen:

    Wie nicht anders zu erwarten (und angekündigt), hat der neue Berater-Hetzer des UN-„Menschenrechts“-Rates (der berüchtigte Antisemit Manuel d’Escoto Brockmann) gleich allen Befürchtungen noch die Krone aufgesetzt und nutzt seine Position, um nicht zu seinen Aufgaben gehörende Unwahrheiten in die Welt zu setzen: u.a. sei die militärische Zusammenarbeit Kolumbiens und der USA Verletzung der Menschenrechte der Kolumbianer und der umliegenden Länder. Klar, das Menschenrecht des venezolanischen Gaga-Hugo im Nachbarland Terroristen zu unterstützen und die Drogenbarone zu fördern muss sofort wieder in ganzem Umfang hergestellt werden. Verteidigung dagegen ist menschenrechtswidrig. So wie ein Einsatz gegen den internen Terror und Antisemitismus des Lügenbarons.

    http://heplev.wordpress.com/2010/06/25/schaschlik-116/

    Richard Falk gehört auch zu dem antisemitischen Haufen, ehemaliger Professor für Internationales Recht an der Princeton University, ist so etwas wie ein Erich von Däniken der Weltpolitik. Nein – um Ufos geht es hier nicht, und die Erde wird auch nicht von Außerirdischen besucht (oder heimgesucht); mit dem Rentnerjob des „UN-Sonderbeauftragten für Menschenrechte in den besetzten palästinensischen Gebieten seit 1967“ beauftragt, verquickt er aberwitzige Verschwörungstheorien zu 9/11 mit einer gehörigen Portion Hass auf alles, was mit seiner Heimat, den USA, und selbstredend mit dem kleinen Satan Israel zu tun hat.

    http://castollux.blogspot.com/2008/11/das-mandat-und-der-mann.html

  85. @Marmor gern geschehen 🙂

    Hier habe ich noch die Heuchelei des UNrechtsmenschenrats…..

    UN Watch Exposes Hypocrisy of Arab States
    on „Media Defamation of Religion“

    UN Human Rights Council, 14th Session
    Debatte on Racism, 16 June 2010

    Pakistan for the Islamic Group: The intellectual climate in the West is increasingly marked by a disturbing tendency to demonize Islam… Muslims are being demonized and dehumanized as Jews were in the inter-war period of the last century…

    Qatar: The sufferings of Arab and Muslim communities in Western countries in terms of discrimination…

    Libya: Israel’s occupation of Palestine and the other occupied Arab territories is based on racism… The phenomenon of racial discrimination and incitement to hatred against Muslims through attempts to distort the picture of Islam through relating it to terrorism… Making insults against the Holy Prophet in the media, particularly in certain Western European countries…

    Pakistan for the Islamic Group: Contemporary manifestations of racism prevail in different parts of the world — in particular in Western societies…

    Sudan for the Arab Group: Islamophobia in countries of the North… The racist practices of Israel, the occupying force in the Occupied Palestinian Territories, is one of the worst forms of racism…

    Als dann eine Abgeordnete von UN-Watch die vielen antisemtischen Karikaturen zeigt, war Stille im Saal.

    Mit Video….

    http://de.babelfish.yahoo.com/translate_url?doit=done&tt=url&intl=1&fr=bf-home&lp=xx_de&trurl=http%3a%2f%2fwww.unwatch.org%2fsite%2fapps%2fnlnet%2fcontent2.aspx%3fc%3dbdKKISNqEmG%26b%3d1313923%26ct%3d8451829

  86. Die UN sind eine prima Plattform für den Islam, sein Endziel weiter zu forcieren, denn es gibt wirklich viele Menschen, die die UN als ein Ideal sehen (wollen).
    Eine geeinte Menschheit in Frieden und Harmonie klingt ja gar nicht so schlecht.

    Leider wird mutwillig übersehen, was für ein groteskes Konstrukt die UN überhaupt sind, aber das hindert besorgte Bürger nicht daran, alles zu glauben, was irgendwie gut klingt, umso besser wenn Kritik gar nicht mehr erlaubt ist, dann fällt es umso leichter zu glauben, denn es ist dann ja die Wahrheit.

    Die EU/BRD usw. werden es mit wissendem Nicken zur Kenntnis nehmen und es als Bestätigung ihres eigenen Miniwahr ansehen.

    Auch wenn wir die UN nicht ernstnehmen, die falschen Institutionen und Leute tun es, solange es für ihre, mir irgendwie gar nicht so klaren, Pläne nützlich ist.
    Wollen wir mal hoffen, dass die UN das bleibt, was sie ist: Ein lediglich teures, unnützes, Ärgernis und nicht zum gefährlichen Ärgernis mutiert.

    Bleibt nur noch die Frage: Was zur Hölle ist eigentlich auf diesem Planeten los?

  87. #67 Kaspar Hauser (25. Jun 2010 13:53) Man nehme 200 Personen aus dem UN- Menschenrechtsrat(staat) und man nehme die etwa 200 Suren aus dem Koran, die zu Mord und Totschlag, zu Gewalt und Unterdrückung aufrufen, und man tätowiere diesen Leuten diese Suren auf die Stirn und lasse sie dann durch die Welt reisen.

    In diesem Sinne
    ———————

    hervorragende idee.

    es steht doch in der apokalypse, dass das böse zeichen auf der stirn hat.

  88. Immer diese Schalgworte. Respekt. Toleranz.
    Die sind doch arrogant genug. Jetzt fordern
    sie sogar noch den Kniefall?
    Einfach ignorieren diese Schwachköpfe.

  89. Ich hatte eine Erkenntnis bei dem Video zu der UN-Sitzung (siehe #112 Zahal (26. Jun 2010 00:58)) gewonnen.

    In dem Video wird der Westen durch die OIC-Moslems ständig angegriffen und schlecht gemacht. Zahal hat die Redemitschnitte ob ja dazu gepostet:

    the West is increasingly marked by a disturbing tendency to demonize … the sufferings of Arab and Muslim communities in Western countries in terms of discrimination … in particular in Western societies … Islamophobia in countries of the North

    Und keiner unserer hochbezahlten Diplomaten und Volks-Angestellten dort rührt auch nur den kleinen Finger, um dem Suhlen der Moslems in ihrer selbstgefälligen Opferrolle Einhalt zu gebieten! Es ist wie in einer Bundestagssitzung … gähnende Abwesenheit, während wir, unsere Gesellschaften, unsere Länder, in den Dreck gezogen werden.

    Und dann kommt eine Gruppe und macht genau das, was ich eigentlich von Schwesterwelles diplomatischem Korps als deutscher Staatsbürger hätte locker erwarten dürfen: dem Treiben dieser Heuchel-Moslems Paroli bieten!

    Sie machen das, indem sie die Realität der Hetze gegen Juden in den Moslem-Gesellschaften konkret aufzeigen!

    Ich lerne daraus, dass das Judentum in der UN die einzige Kraft zu sein scheint, die unseren Westen dort mit guten Argumenten verteidigt! Ja, das Judentum schützt den Westen! Von unseren verfaulten Herren dort macht sich keiner die Mühe, zu unserer standhaften Verteidigung das Wort zu ergreifen.

    Wir sollten sie alle feuern!

  90. Man stelle sich vor, dass Menschen mit einer hoch infektiösen und tödlichen Krankheit befallen seien.

    Zum Schutze der Gesunden ist es in allen zivilisierten Gesellschaften selbstverständlich, die Krankheitsträger unter Quarantäne zu stellen.

    Diese Beschränkung der Freiheitsrechte ist nicht einer faschistoiden Einstellung gegenüber Erkrankten entsprungen, sondern rationalen Überlegungen. Primitive Zivilisationen würden die Kranken mitsamt den erregern nämlich einfach verbrennen und gut is‘!

    In dem von mir angedachten Fall heißt die Seuche nicht Ebola, sondern HAMAS. Und die Erkrankten sind aber auch Leute, die in einer Umgebung hausen, in der man sich gerne eine dieser Seuchen holt.

    Vollkommen irre sind in diesem Zusammenhang die Besserwisser. Schwesterwelle und Gut-Konsorten: „Die Quarantäne muss aufgehoben werden!“ Dieser deutsche Außenminister riskiert damit die Gesundheit und das Leben der Nachbarn dieses Seuchenherdes. Wie schw’l muss man sein! Israel wird von HAMAS bedroht. Die Quarantäne von Gaza ist darum zwingend erforderlich!

    Libya: Israel’s occupation of Palestine and the other occupied Arab territories is based on racism

    Sudan for the Arab Group: The racist practices of Israel, the occupying force in the Occupied Palestinian Territories, is one of the worst forms of racism.

    Das ist die konkrete Sprache der Seuchen-Lobby in der UNO!

  91. Auch im Schlechten kann man Gutes sehen!

    Schicken wir diesen Hampel-Sonderermittler mal in eine Moschee! Er braucht ja nicht einmal in ein arabisches Land reisen!
    Sein Arbeitsplatz ist auf Jahrzehnte gesichert!

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