Weiter brutale Gewalt in Hamburg


Diese Gewalt geht nicht von rechts aus, daher sorgt sie auch nicht für Sondersendungen im Fernsehen. Und unsere PolitikerInnen sehen sich parteiübergreifend nicht einmal zu einer Stellungnahme genötigt. Zwei weitere Fälle brutaler (Migranten ?)-gewalt erschüttern die Hansestadt.

Über den einen berichtet die WELT:

Am Rande des Binnenhafenfestes in Harburg haben zwei junge Männer einen Radfahrer beinahe tot getreten. Dass der Mann noch lebt, hat er vermutlich beherzt eingreifenden Passanten zu verdanken. Sie hatten die betrunkenen Schläger Mesud S. und Zana D. abgedrängt, als die auf den Kopf des am Boden liegenden Mannes eintrampelten. Die Ärzte diagnostizierten bei dem Opfer schwere Hirnblutungen und Brüche. Der 42 Jahre alte Mann liegt im Krankenhaus und ist bislang nicht ansprechbar.

Er war in der Nacht zum Sonntag in einem Fußgängertunnel, der den Binnenhafen mit der Harburger Altstadt verbindet, auf die Täter getroffen. Vermutlich war es eine Nichtigkeit, wegen der es zwischen dem Radfahrer und den 17 und 18 Jahre alten Schlägern zur Konfrontation kam. Die gingen sofort äußerst brutal gegen den Mann vor. Sie stießen den 42-Jährigen vom Rad, schlugen und traten auf ihn ein. „Das schnelle Handeln der Zeugen hat Schlimmeres verhindert“, so ein Beamter. Die Passanten alarmierten auch sofort die Polizei.

Natürlich ist die Entschuldigung schon parat: Die Täter waren betrunken! Da macht man sowas.

Über Tat Nr. 2 schreibt der NDR:

Nur wenige Meter von dem Fundort der Leichenteile entfernt war am Dienstagmorgen gegen 5.30 Uhr ein 53-Jähriger schwer verletzt aufgefunden worden. Mitarbeiter einer Reinigungsfirma endeckten den Mann in einem Gebüsch auf dem Bahnhofsvorplatz an der Hannoverschen Straße. Das Opfer wurde mit Stichverletzungen in Hals und Oberkörper in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Der 53-jährige Türke aus dem niedersächsischen Buchholz, der früher selbst zum Reinigungspersonal des Bahnhofes gehört haben soll, schwebt in Lebensgefahr.

Hier ist alles unklar: Täter, Motive, alles… Tatsache aber ist: Immer mehr potentielle Killer laufen in Hamburg frei herum!

(Spürnase: hm)