Geert Wilders kommt am 2. Oktober nach Berlin!

Es ist die Meldung, auf die viele Menschen in Deutschland schon lange gewartet haben. Der niederländische Islamkritiker und Chef der Partei für die Freiheit, Geert Wilders (Bildmitte), kommt am 2. Oktober 2010 auf Einladung des Berliner Abgeordneten René Stadtkewitz (l.) in die deutsche Hauptstadt nach Berlin. „Ich fühle mich sehr geehrt, in Berlin sprechen zu können“, sagte der 46-Jährige am Dienstag in einem Gespräch mit Stadtkewitz (l.) und dem Gründer des islamkritischen Weblogs PI, Stefan Herre (r.), im Parlamentsgebäude von Den Haag.

Wilders unterstrich in dem Gespräch die Bedeutung Deutschlands für die „Geert Wilders Allianz für die Freiheit“, die die islamkritischen Bewegungen in den fünf westlichen Ländern Frankreich, Großbritannien, USA, Kanada und Deutschland besser miteinander vernetzen soll. „Es ist nicht nur unser niederländisches Problem, dass die Freiheit eingeschränkt wird und der Islam sich ausbreitet, es ist ein Problem des ganzen freien Westens“, so Wilders. „Wenn wir in der Lage sind, die freiheitsliebenden, islamkritischen Kräfte zu bündeln und den Leuten helfen, die Nachricht zu verbreiten, würde dies auch politisch und gesellschaftlich in diesen Ländern einiges verändern. Das wäre fantastisch.“

Wo immer der Islam auf die christlich-jüdisch geprägte Kultur trifft, kommt es zu den gleichen Erscheinungen. Während die Zuwanderung aus nicht-islamischen Ländern in der Regel zu vollständiger Integration führt, kommt es bei der Immigration aus islamisch geprägten Ländern zu erheblichen Problemen. Integrationsverweigerung, Ghettoisierung ganzer Stadtgebiete, Jugendgewalt, Zwangsheirat und Ehrenmorde kennzeichnen die Städte der Niederlande genauso wie viele Städte Deutschlands. Jedoch wollen Politiker beider Länder die Gefahren dieser gezielten Zuwanderung nicht erkennen, ebenso nicht, dass die Belastbarkeitsgrenze ihrer Völker längst überschritten ist.

Im Namen unzähliger kritisch denkender Menschen in Deutschland bedankten sich Stadtkewitz und Herre bei Wilders für sein mutiges und unbeugsames Engagement. Sie machten ihm bei dem Gespräch deutlich, dass seine Arbeit gerade im benachbarten Deutschland sehr bewusst wahrgenommen und verfolgt werde. „Ich war erstaunt, dass Geert Wilders, der für seinen Einsatz einen sehr hohen Preis bezahlt, trotz allem den Humor und die Zuversicht nicht verloren hat und freue mich, ihn in Berlin begrüßen zu können“, sagte Stadtkewitz nach dem Gespräch. Auch Herre zeigte sich nach dem Gespräch sehr zufrieden: „Es hat mich gefreut, dass Wilders vor allem die Arbeit der islamkritischen deutschen Blogs lobte und deren Bedeutung für eine ausgewogene Berichterstattung hervorhob.“

Die Vorbereitungen zur Veranstaltung, auf der Wilders in Berlin einen Vortrag in deutscher Sprache halten und erneut seinen Film Fitna zeigen wird, laufen nun auf Hochtouren. Aus Sicherheitsgründen wird eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich sein, auch der genaue Veranstaltungsort und die Uhrzeit werden erst später bekannt gegeben – dafür bitten wir um Verständnis.


Hier gehts zur Anmeldung für die Wilders-Veranstaltung am 2.10.2010 in Berlin!


Update: Da in den Kommentaren vereinzelt die Echtheit des Fotos mit Geert Wilders in Frage gestellt wurde, veröffentlichen wir nachfolgend zwei weitere Fotos vom Treffen am 13. Juli in Den Haag. Aus Sicherheitsgründen war es nicht erlaubt, einen Fotoapparat mitzunehmen, weswegen die Fotos mit dem Handy aufgenommen werden mussten – wir bitten daher die schlechte Qualität zu entschuldigen:

Zwei Politiker mit Zivilcourage: René Stadtkewitz und Geert Wilders.
Zwei Politiker mit Zivilcourage: René Stadtkewitz und Geert Wilders.

Kämpfen gemeinsam gegen die Islamisierung Europas: Geert Wilders und Stefan Herre.
Kämpfen gemeinsam gegen die Islamisierung Europas: Geert Wilders und Stefan Herre.




Zehn Regeln für ausgewogenen Journalismus


Im Tagesspiegel gibt Henryk Broder zehn Regeln für wirklich seriösen Qualitätsjournalismus heraus. Nur so sei ausgewogene Berichterstattung möglich. Und falls du dann die Frage stellst, warum 99,9 Prozent mit den 0,1 Prozent, die ein wenig gewalttätig sind, nicht selber fertig werden, dann wundere dich nicht, wenn du als „islamophob“ bezeichnet wirst. Mehr…

(Spürnasen: Jörg G. und Clara Fall)




Innenminister ausgetrickst

Das Verbot der türkischen Terrororganisation IHH in Deutschland (PI berichtete) ging offenbar ins Leere. Denn während die träge Bürokratie noch überlegte, hatten die Unterstützer der antijüdischen Hamas längst einen neuen Spendensammelverein für Deutschland etabliert: WEFA (Foto) residiert ganz offen in der Wilhelmstraße in Köln-Nippes.

Aufgedeckt wurde der Skandal von der WAZ. Die Zeitung hatte im Umfeld der DITIB-Prunkmoschee in Duisburg-Marxloh recherchiert, die mittlerweile fest in Händen von Milli Görüs-Extremisten ist.

Bundesinnenminister de Maizière hat den islamistischen Spendenverein IHH in Deutschland verboten. Doch nach Recherchen der WAZ-Gruppe sammeln die Unterstützer der Hamas offenbar weiter – unter anderem in Duisburg-Marxloh.

Das von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU verhängte Verbot des islamistischen Spendenvereins IHH in Deutschland droht nach Recherchen der WAZ-Mediengruppe unterlaufen zu werden. Den Informationen zufolge trennte sich die türkische Organisation IHH (Internationale Humanitäre Hilfsorganisation) bereits seit einiger Zeit von ihrer deutschen Schwestergruppe unter dem gleichen Namen. Stattdessen setzt die türkische IHH mit Sitz in Istanbul auf den Kölner Verein „Weltweiter Einsatz für Arme“ (WEFA), den sie als „einzige Partnerorganisation“ in Europa ihren Spendern empfiehlt. Die deutsche IHH mit Sitz in Frankfurt wurde wegen angeblicher Unterstützung der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas und Verflechtung mit der islamistischen Milli Görüs Anfang der Woche bundesweit verboten.

Den Recherchen zufolge ist die türkische IHH ebenfalls als Unterstützerin der Hamas aufgefallen. Sie hat unter anderem den Schiffskonvoi organisiert, der die Gaza-Blockade der Israelis durchbrechen sollte. Diese Aktion wurde von der WEFA propagandistisch begleitet. In Videos erklären IHH-Aktivisten vor der Abfahrt der Schiffe, sie wollten als Märtyrer sterben. Die deutsche Sektion der IHH, die WEFA, sammelt in türkischen Gemeinden Geld, um dieses in Hilfsprojekte im Gaza-Streifen zu stecken, die damit die Hamas stabilisieren können.

Die Szenerie in Duisburg-Marxloh sieht auf den ersten Blick harmlos aus. Ein Montag Ende Juni. In einer Dönerbude sitzen vier Männer an einem Tisch, vor sich Tee in Gläsern. An der Eingangstür hängt ein Plakat: „DIKKAT“ steht darauf. „ACHTUNG.“ Alle Einnahmen des Tages würden den Kindern im Gaza-Streifen gespendet, heißt es. 33 Duisburger Geschäfte beteiligen sich an der Aktion, 28 Läden geben am Ende tatsächlich ihre Tageseinnahmen ab.

Doch der friedliche Blick täuscht. Das Geld sammelt die Organisation WEFA aus Köln ein. Die Spur der Spenden aus Marxloh führt von der WEFA nach Istanbul zum angeblichen Terrorverein IHH (Internationale Humanitäre Hilfe) und von dort weiter in den Gazastreifen zur Unterstützung der Hamas, wie Recherchen dieser Zeitung ergaben. Es scheint, als werde damit das Verbot der deutschen IHH mit Sitz in Frankfurt durch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) unterlaufen, der so den Geldfluss aus Deutschland an die Hamas unterbinden wollte.

WEFA bedeutet „Weltweiter Einsatz für Arme“. Seit 2006 sammelt die Organisation in den türkischen Gemeinden für Hilfsprojekte in muslimischen Ländern. Problematisch dabei sind die engen Verbindungen zur türkischen IHH. Die WEFA gilt als deren wichtigster Brückenkopf in Deutschland. Wie eng die Partnerschaft ist, offenbart das Internet. Die Seiten der WEFA wurden von der IHH in Istanbul registriert und werden von dort aus organisatorisch verantwortet. In Afghanistan kamen bei einem Flugzeugabsturz vor einigen Wochen Spitzenkader der WEFA und der IHH gemeinsam um. Beide Organisationen bezeichnen sich als „Partner“.

Mehrere türkische Kenner der Szene sagten dieser Zeitung zudem unabhängig voneinander, die WEFA sei in Deutschland gegründet worden, weil die IHH den Druck des Verfassungsschutzes ge-spürt habe. Für den Fall eines Verbotes der eigenen Gruppe habe man ein zweites Netz schaffen wollen, über das Geld aus Deutschland abgezogen werden könne.

Nach dem Verbot der deutschen IHH distanziert sich die türkische von ihrer Geschwister-Organisation in Frankfurt. Man arbeite nicht zusammen und gehöre auch nicht zusammen. Aus dem Innenministerium heißt es dazu, beide Gruppen hätten zwar den gleichen Ursprung, agierten aber seit einigen Jahren getrennt. So stehe die türkische IHH der dortigen Regierungspartei AKP nahe und die deutsche IHH der islamistischen Bewegung Milli Görüs.

Nach Recherchen dieser Zeitung ist die Trennung allerdings nicht so scharf zu ziehen. So erhielt die WEFA, als Tarnorganisation der türkischen IHH, beispielsweise in Duisburg organisatorische Unterstützung durch Milli-Görüs-Kader – auch wenn sich die WEFA offiziell von Milli Görüs distanziert. „Unsere Mitarbeiter stehen in keiner Beziehung zu Milli Görüs“, so ein Sprecher. Zudem erklärten Insider aus dem Umfeld der großen Moschee in Marxloh, alte Milli-Görüs-Anhänger seien seit einiger Zeit in der türkischen Regierungspartei AKP aktiv.

Zudem sind es vor allem die Verbindungen der türkischen IHH zu Terrororganisationen wie der Hamas, die in Deutschland problematisch gesehen werden. Bereits im April 2001 sagte der französische Ermittlungsrichter John Louie Bruguiere in einem amerikanischen Terrorverfahren aus, bei der IHH handele es sich um eine Art „Tarnkappe“ für Gotteskrieger, mit Ziel, die Infiltration zu fördern, gefälschte Dokumente zu besorgen und „Waffen zu schmuggeln“. Später soll die IHH nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden Geld an die Hamas geschleust oder direkt Hilfsprojekte im Gazastreifen betreut haben, die zur Unterstützung der Hamas gedacht waren. Allerdings ist es hier schwierig, die Grenze zwischen gutmenschlicher Hilfe und Unterstützung der radikalislamischen Palästinenserorganisaton zu ziehen.

Nach der Abgabe Ihrer Spende oder der Tageseinnahmen Ihres Geschäfts bei der wohltätigen Organisation WEFA empfehlen wir einen Döner im Restaurant Koz im Erdgeschoss des frommen Hauses. Manchmal passt es so gut, besser könnte man es nicht erfinden.

(Spürnase: Westfale)




Muslime bei BBC für Religionsprogramm zuständig

BBC IslamDie BBC hat klare religiöse Vorlieben: Während man sich über die Christen bei jeder möglichen Gelegenheit lustig macht und sie ins Lächerliche zieht, unterwirft man sich dem Islam in vorauseilendem Gehorsam. Clifford Longley, ehemaliger Korrespondent der britischen Tageszeitungen Telegraph und Times erklärt: „In England wird Religion diskriminiert und marginalisiert, nicht nur bei der BBC, sondern auch bei den privaten Fernsehsendern wie itv, Channel Four oder Sky.“

„…Bis vor kurzem war bei der BBC ein anglikanischer Pastor für das Religionsprogramm zuständig, heute ist es ein praktizierender Moslem.“

Die BBC habe Angst, die radikalen Muslime zu provozieren. BBC- Generaldirektor Mark Thompson verteidigt sich mit der Schutzbehauptung, dass

„das Christentum Teil der Gesamtkultur sei, während der Islam die Religion einer Minderheit sei und daher größere Aufmerksamkeit verdient.“

Ob Thompson so einer derartigen Aussage noch fähig wäre, wenn der Islam die Gesamtkultur dominieren würde, ist stark anzuzweifeln.

(Spürnase: gerndrin)




Linke und ihre Terroristenverehrung

Respect FadlallahHussein Fadlallah wurde vom Westen als islamischer Terrorist eingestuft. Doch irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass die linken Medien zusammen mit Abbas um den Tod des Faschisten der islamischen Terrororganisation Hisbollah trauern.

Rational betrachtet könnte man sagen, dass die utopisch fundamentlosen Linken einen geistigen Führer verloren haben. Wir erinnern uns: Es waren die linken MSM, die vor ein paar Jahren Panik schürten wenn man Patriotismus, Länderfahnen oder Landessprache als intelligente Integrationsförderer anmerkte. Heute verkaufen dieselben Blätter in herablassender Arroganz neo-konservative Konzepte als Multikulti-Integrationserfolg. Kein Problem – wir wissen ja, wo der Ursprung lag. Neo-konservative Denker begnügen sich mit dem guten Gewissen gegen eine übermächtige Armada von linken Journalisten und Politiker Recht behalten und die besseren Gesellschaftskonzepte aufgewiesen zu haben. Bitte.

Doch im Kopf eines Linken ist dies noch lange nicht Grund genug, seine Ansätze auf den Prüfstand zu stellen. Kann er auch nicht. Linke haben schon immer so funktioniert: Die anderen haben Neues erschaffen und der Linke hat es dann als sein Kind verkauft oder ins Katastrophale pervertiert. Geistiges Copyright? Das alleine zeigt die Unvollständigkeit linker Denkkonzepte. Unwissenheit ist ein Segen. Daher halten die Linken auch an ihrem Kuschelkurs gegenüber dem Islam fest, während es die neo-konservativen Denker sind, die die westlichen Gesellschaften (versuchen zu) erhalten und die Menschen in der islamischen Einflusssphäre (versuchen zu) befreien. Genauso wie eine 68er Revolution gegen das Kapital nur innerhalb eines kapitalistischen Wohlstandstaates möglich war, ist das nächste Linke Experiment, die islamische Monokultur mit dem Label Multikulti, wegen massiver Einsturzgefahr erneut lediglich innerhalb von neo-konservativen Gesellschaftsordnungen möglich. Es scheint ganz, als begnügte sich der linke Linke damit, lediglich Maulheld auf einem robusten neo-konservativen Fundament zu sein. Links wählen und rechts dinieren. Danke.

Wie pathologisch dieses linke Weltbild inzwischen ist, zeigt die schier perverse Berichterstattung über den Tod und die Beisetzung des Terroristen Fadlallah durch die von Linksideologen und Islamofaschisten durchsetzten Redaktionen der Massenmedien (beispielsweise BBC: „Fadlallah war ein wichtiger Mann“, für wen? Für die Opfer der Meuchelmörder von der Hisbollah?). Die Muslimin Octavia Nasr ist ein Sinnbild dieser Idiotie und ihrem dazugehörenden Klüngel. Nasr wird von einer Gutmenschenwelt ohne wirkliches Wissen um Kulturen vergöttert und mit Auszeichnungen überhäuft. Damit erhoffen sich die Mäzene den Segen von Gott Egoismus. Das Versprühen eines Hauches „pseudo heilen islamischen Monokultur-Multikulti“ dient nur zur Befriedigung eigener seelischer Mängel aufgrund mangelnder echter Kultur. Schließlich baut man eben nur auf dem geistigen Fundament anderer auf. Doch da die CNN-Frau Nasr kein Kopftuch trägt, lässt sich der (heimliche) linke Hang zum kollektivistischen Totalitarismus des Islams für die eigene egoistische Seelenbeweihräucherung gut verstecken. Zumindest vor der Masse seiner eigens verdummten Klienten.

Blöd nur, dass Frau Nasr anscheinend einen Frühstart hingelegt hat, was die öffentliche Bekanntgabe ihrer radikal islamischen Überzeugung angeht. Sie betet nicht den linken synkretistischen Ego-Gott an, sondern Allah und begeht damit gegenüber ihren Multikulti-Förderern ein Kapitalverbrechen.

Auf ihrem Twitter Konto octavianasrCNN ließ Nasr nach bekannt werden des Todes des islamischen Terrordrahtziehers verlauten (siehe Bild), dass sie „traurig“ über das Dahinscheiden des geistlichen Hisbollahführers sei. Er sei „einer der Giganten der Hisbollah gewesen, den sie sehr respektiert habe“… Man kombiniere: „Moderate Muslimin“, die von der linken Intelligenzija protegiert wird, „respektiert“ einen islamofaschistischen Terroristen? Moderater Islam + Linke = Terror?

Fadlallah zu verehren ist kein Zeichen von Fortschritt, eigenem Denken oder einer sachlichen Differenzierung. Fadlallah zu preisen zeigt lediglich, dass der Mainstream Islam in den strategischen Zielen eben nicht mit den „islamischen Terroristen“ differenziert. Genauso wie der Massenmord der Terroristen zwar vom Kulturmoslem (lediglich) aus taktischen Gründen abgelehnt wird, weil er die Massen im Westen aufrütteln könnte und nebenbei auch Moslems trifft, so wird das öffentliche Preisgeben der eigenen radikalislamischen Überzeugung der Moslems in den Redaktionsstuben westlicher Verlagen aus taktischen Gründen zumeist zurückgehalten oder nur sehr gut verpackt zugegeben („Ich bin gegen Terrorismus!“). Man könnte damit ja all die bisherigen Errungenschaften für den Islam im Westen leichtfertig gefährden. Ayaan Hirsi Ali nennt diese Radikalen, wie beispielsweise auch der „Vorzeige-Gemäßigte“ Tariq Ramadan einer ist, die heimlichen Islamofaschisten. Das Ziel bleibt für das Gros der Muslime dasselbe: der Westen muss eine autokratische Scharia-Gesellschaft werden. So wird es in den islamischen Schriften, dem Islam, verlangt.

Wir möchten daher zum Schluss die Linken Europas mit einer Binsenweisheit erfreuen: Nur weil etwas neu, anders oder „fremd“ ist, ist dies noch lange nicht per se positiv für den Zusammenhalt einer Gesellschaft. In Bezug auf den Islam raten wir Ihnen in weiser Voraussicht, sich von ihren islamischen und linken Hasspredigern und Terroristenverehrern zu trennen. Sie können es dann in ein paar Jahren als „ihren“ Erfolg und „ihre“ Weitsicht verkaufen… Terroristen zu huldigen ist nicht Progressiv, es ist nur naiv, dumm oder aber berechnete Absicht. Das sollte man aus der eigenen linken, sozialistischen Geschichte mit Stalin oder Che Guevarra gelernt haben, nicht?

CNN hat Octavia Nasr übrigens inzwischen gefeuert.

(Gastbeitrag von die Realität)




Moslems drohen Facebook mit Massenaustritt


Wenn Facebook nicht gelöschte Seiten reaktiviert und außerdem die Nutzungsbedingungen ändert, werden – so drohen moslemische Nutzer – alle Moslems das Netzwerk verlassen. Facebook hatte Seiten mit „islamischem Inhalt“, die natürlich absolut friedlich waren, gelöscht. Außerdem müsse die Herabwürdigung des Islam, sprich das Aussprechen von Wahrheiten, verboten werden.

Die Zeit berichtet:

Den Facebook-Betreibern droht Ärger mit der muslimischen Community. In einem Posting auf der Seite rufen mehrere Mitglieder des sozialen Netzwerks dazu auf, Facebook zu boykottieren. Der Grund: Facebook soll am 8. Juli vier populäre Seiten mit islamischen Inhalten gelöscht haben. Sie hätten gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen.

Das bestreiten die Initiatoren des Aufrufs vehement: Die gelöschten Seiten seien „total friedlich und frei von jeglicher Form der Volksverhetzung“ gewesen, schreiben sie. Die Facebook-Betreiber hätten unverantwortlich gehandelt und die religiösen Gefühle von mehr als 1,5 Milliarden Muslimen verletzt.

Die Autoren des Protesteintrages machen sich nicht nur für eine sofortige Reaktivierung der gelöschten Seiten stark. Sie wollen, dass Facebook einen neuen Paragrafen in seine Nutzungsbedingungen aufnimmt. Dort soll festgeschrieben werden, dass die Herabwürdigung der religiösen Symbole des Islam verboten ist. Darüber hinaus wollen die Verfasser des Boykottaufrufs erreichen, dass alle Facebook-Seiten oder -Gruppen, die sich direkt oder indirekt respektlos gegenüber dem Islam äußern, gelöscht werden.

Die Autoren des Boykottaufrufs appellieren an ihre Glaubensbrüder, am 21. Juli aus Protest gegen die Löschung der Seiten ihre Facebook-Mitgliedschaft zu beenden.

Das Qualitätsblatt malt sich natürlich schon mal aus, wie furchtbar das wäre:

Mark Zuckerberg und Co. dürften den Aufruf kaum auf die leichte Schulter nehmen: Nach Angaben der Verfasser des Protest-Postings haben die deaktivierten Seiten immerhin 2,47 Millionen Fans. Diese könnten dem weltweit größten sozialen Netzwerk vielleicht bald den Rücken kehren, und damit auch allen ihren muslimischen und nicht-muslimischen Kontakten. Viele von ihnen wollen stattdessen zu Madina wechseln. Madina ist eine Art Facebook-Ableger, der sich vornehmlich an die muslimische Community richtet.

Besondere Bedeutung kommt dem Streit zu, weil mit diesem Schritt die potenziell länder- und religionsübergreifende Natur von sozialen Netzwerken wie Facebook in Frage gestellt wäre. Unterschiedliche Kulturkreise schneller miteinander ins Gespräch zu bringen ist eigentlich die besondere Chance großer, digitaler Communitys.

Na dann auf, zum fröhlichen Einknicken!

(Spürnasen: Leser und db72)




Fritz Teufel verscharrt

Auf einem Ostberliner Kommunistenfriedhof wurde gestern die Leiche des Terroristen Fritz Teufel verscharrt. Zur Verscharrung war alles angereist, was in der Terrorszene einst einen Namen hatte und noch sabbern kann. Mit den Mördern Viett, Möller, Dellwo und Proll trauerte auch Terrogreis Christian Ströbele (GRÜNE) um den Spießgesellen und bezeichnete den Gründer der Mörderbande „Bewegung 2. Juni“ als „guten Genossen“.

Die WELT berichtet:

Irmgard Möller, die Teufel als zweite große Liebe seines Lebens bezeichnet hat, überlebte im Hochsicherheitstrakt von Stammheim 1977 als einzige die Nacht, in der die RAF-Köpfe Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe Selbstmord begingen. Heute, an Teufels Grab wirkt die 63-jährige müde und vom Leben zermürbt. Eher archaisch als anarchisch wirkte auch Dieter Kunzelmann, ein Mitbegründer der Kommune 1. Ganz in weiß gewandet und mit einem Brecht-Käppi auf dem Kopf, wirkte er wie aus einem düsteren Märchen der deutschen Romantik entsprungen, ein Kobold aus längst vergangenen Zeiten. Mit den Medien, sagt Kunzelmann, der sich vor Jahren schon einmal für tot hatte erklären lassen, will er nichts mehr zu tun haben.

Ob ihr Weg nun ins radikale Abseits oder in die Mitte der bürgerlichen Publizistik geführt hat – alle Alt- und Ex-Linken liebten den Fritze offenbar bis zuletzt. So fanden sich unter den Trauergästen auch bekannte Autorinnen und Autoren wie Gabriele Goettle, Klaus Hartung und Peggy Parnass.

Dem Ansturm der silberhaarigen Best Ager war die kleine Kapelle am Dorotheenstädtischen Friedhof nicht gewachsen. So musste das Gros der Gemeinde die Trauerreden draußen vor der Tür verfolgen – auch Rainer Langhans, oberster Esoteriker der Kommune 1 und heute vor allem Frauenversteher, war wohl zu spät gekommen, um sich noch einen Weg ins Innere bahnen zu können

Der Schriftsteller Ulrich Enzensberger, jüngerer Bruder des berühmten Hans Magnus und auch Kommunarde von einst, beschwor noch einmal die frühen Jahre der Revolte herauf, in denen nichts dringlicher erschien, als die Nazis nach den Alliierten ein zweites Mal zu besiegen. Er würdigte Teufel als „humoristischen Sprachkünstler“, der „seinem Volk“ mit bissigen Bonmots „ein Geschenk“ gemacht habe. Dass Teufel während eines Banküberfalls im Dienste der Guerilla „zur Beruhigung der Bankangestellten Negerküsse verteilt“ habe, erzählte Enzensberger als Schwank am Rande. Ist es schon wieder so weit, dass man in Deutschland von Negerküssen sprechen darf?

Revoluzzerfäuste wurden nicht gereckt, auch wenn die Grünen-Ikone Hans-Christian Ströbele dem Verstorbenen noch einmal zurief, er sei „ein guter Genosse“ gewesen.

Was muss man tun, um ein guter Genosse Ströbeles zu sein? Das Innenministerium NRW berichtet über die Aktivitäten der von Teufel gegründeten Terrorgruppe:

Die ‚Rote Armee Fraktion‘ (RAF) hatte in der Anfangsphase eine wichtige Vorbild- und Unterstützerfunktion für diese Gruppe. In ihrer strukturellen Organisation ähnelte die ‚Bewegung 2. Juni‘ jedoch eher den ‚Revolutionären Zellen‘ (RZ) als der RAF. Erst nach dem Tod ihrer Führungsfigur Georg von Rauch, der am 4. Dezember 1971 bei einem Feuergefecht mit der Polizei ums Leben gekommen war, formierte sich eine Organisationseinheit, die auch zu terroristischen Gewaltaktionen bereit war. Im Februar 1972 wurde bei einem Bombenanschlag auf den Berliner Yachthafen ein Rentner getötet. Einen Tag nach dem Hungerstreiktod des RAF-Mitgliedes Holger Meins wurde der Präsident des Berliner Kammergerichts Günter von Drenkmann am 10. November 1974 bei einem gescheiterten Entführungsversuch eines Kommandos der ‚Bewegung 2. Juni‘ erschossen.

Zur Durchsetzung ihrer Forderung nach Befreiung der „politischen Gefangenen“ entführten Mitglieder der ‚Bewegung 2. Juni‘ während des Wahlkampfes zur Berliner Abgeordnetenkammer am 27. Februar 1975 den CDU-Spitzenkandidaten Peter Lorenz. Der Entführte kam am 4. März 1975 frei, nachdem die Forderungen erfüllt worden waren.

Die durch zahlreiche Festnahmen dezimierte Gruppe erklärte am 2. Juni 1980 die Auflösung der ‚Bewegung 2. Juni‘. Einige ihrer Aktivisten schlossen sich dem harten Kern der RAF, andere den ‚Revolutionären Zellen‘ (RZ) an.

Wie an jedem Grab mögen die Greise sich auch bei Teufels Verscharrung gefragt haben, wer wohl der Nächste sei. Es ist egal. Aber macht voran.




ZDF-Reportage über “Ehrenmorde” in Jordanien

Im ZDF-Auslandsjournal vom 14.7. wurde über sogenannte Ehrenmorde in Jordanien berichtet, denen dort jedes Jahr 20 bis 30 Frauen zum Opfer fallen, wobei die Dunkelziffer weitaus höher liegen dürfte.

Im Begleittext heißt es zur Sendung:

Weil Angehörige durch den Lebensstil der Frauen und Mädchen ihre Familienehre beschmutzt sehen, greifen sie zur Waffe. Ein falsches Gerücht, ein verschriehener Job oder schlicht ein zu moderner Lebenswandel wird so schnell zum Todesurteil. Den Beschuldigten bleibt nur die Flucht und die Angst ums Leben. Die Täter hingegen kommen, sofern sie überhaupt verurteilt werden, oft schon nach wenigen Jahren wieder auf freien Fuß.

Dafür hätte das ZDF-Team eigentlich gar nicht nach Jordanien reisen brauchen…

(Videobearbeitung: Antivirus)




Helmut Markwort an der Seite Sarrazins

Einer der wenigen Journalisten, die sich ab und zu konträr zum Mediengleichklang positionieren, ist Focus-Chefredaktuer Helmut Markwort (Foto). Im aktuellen Focus prangert der Münchner verwundert an, dass man für das Aussprechen von Wahrheiten in Deutschland aus Gründen der Political Correctness angeklagt werden kann. Wie berichtet, hatte Sarrazin beklagt, dass die bei uns praktizierte Zuwanderung das Land dümmer mache. Belegbare Fakten, die Gutmenschen aller Parteien, darunter die Kanzlerin höchstpersönlich, geißelten.

Markwort dazu:

Wir müssen uns auf einen seltsamen Prozess gefasst machen. Einen Prozess, in dem es um die Frage geht, ob es bei uns strafbar ist, die Wahrheit zu sagen.

Falls das Gericht der Strafanzeige einiger türkischer Mitbewohner folgt, wird Thilo Sarrazin der Angeklagte sein.

Sarrazin, Vorstandsmitglied der Bundesbank und früherer Finanzsenator von Berlin, soll wegen seiner Hypothese bestraft werden, die Deutschen würden immer dümmer, weil viele Menschen aus – wie es heißt – bildungsfernen Schichten bei uns einwandern.

Diese Behauptung ist belegbar. Familien, in denen schon die Eltern Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben und infolgedessen ihren schulpflichtigen Kindern kaum helfen können, liegen leider unter dem Bildungsdurchschnitt in Deutschland. Auch wenn einzelne Bundesländer sie mit großen Anstrengungen fördern, haben viele von ihnen schlechte Chancen auf einen Schulabschluss. Entsprechend höher sind ihre Chancen auf ein Hartz-IV-Schicksal. Das ist traurig, aber wahr.

Dass das Aussprechen solcher Fakten bei uns zu Prozessen führen kann, ist ein groteskes Missverständnis von politischer Korrektheit. Bevor Politiker handeln können, müssen die Realitäten erkannt und ausgesprochen werden. Jedes Land muss definieren, was es sich von Einwanderern verspricht.

Über die Schweiz beispielsweise, in die viele gut ausgebildete Deutsche einwandern, lässt sich sagen, dass die Schweizer intelligenter werden.

Klassische Einwanderungsländer wie Kanada legen es sogar systematisch darauf an, sprachlich sichere und gut ausgebildete Menschen in ihr Land zu holen.

Falls Thilo Sarrazin wegen des Aussprechens der Wahrheit tatsächlich angeklagt wird, müsste wahrscheinlich durch Gutachten nachgewiesen werden, wie Einwanderer das Bildungsniveau eines Volkes heben oder senken können. Jeder weiß es, aber es steht noch nicht in den Akten.

» leserbriefe@focus-magazin.de

(Spürnase: klausklever)




Friedman: “Bedroht der Islam Deutschland?”

Gestern Abend um 23.30 Uhr wurde bei Studio Friedman auf N24 eine Diskussion zum Thema „Bedroht der Islam Deutschland?“ geführt – leider mit zwei Islam-Apologeten, Ayman Mazyek und Berlins Innensenator Ehrhart Körting. Der Höhepunkt der Sendung war dann eigentlich die Eingangsfrage von Friedman: „Herr Mazyek, unter den religiösen Türken, der größten Muslimgruppe, fühlen sich nur 14 Prozent als Deutsche, obwohl sie fast 90 Prozent in Deutschland geboren sind. Wundert es Sie bei diesen Zahlen, dass die Deutschen den Begriff Integration nicht mehr hören können?“

Wer sich die Sendung trotzdem anschauen möchte:

(Videobearbeitung: Antivirus)




Zum Glück nur Haffkrug!

Moishe Hundesohn: Zum Glück nur Haffkrug!

Moishe Hundesohn: Zum Glück nur Haffkrug!

Moishe Hundesohn: Zum Glück nur Haffkrug!

Moishe Hundesohn: Zum Glück nur Haffkrug!

Moishe Hundesohn: Zum Glück nur Haffkrug!

© 2010 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 51-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI