TV-Tipp: Kampf im Klassenzimmer

TV-Tipp: Kampf im KlassenzimmerHeute Nacht um 0:15 Uhr wird die ARD die Dokumentation „Kampf im Klassenzimmer“ zeigen, die veranschaulicht, wie deutsche Schulkinder unter dem Hass der Migrantenkinder leiden. Die umgekehrte Situation hätte bestimmt für einen besseren Sendeplatz gesorgt. Doch aufgrund der Aufregung, die die Reportage schon im Vorfeld auslöst, dürfte sich das Wachbleiben lohnen. Hierfür spricht auch die Journalistin Güner Balci, die solche Themen unerschrocken und objektiv angeht.

UPDATE: Jetzt mit Video zur Sendung!

Es ist zu erwarten, dass die zweite Journalistin ebenfalls für eine hohe Qualität sorgen dürfte. Nicola Graef wurde durch die ARD schon einmal für eine Dokumentation mit dem CIVIS Preis geehrt.

Den Deutschen CIVIS-Fernsehpreis im Bereich Information erhielt die Dokumentarfilmerin und Journalistin Nicola Graef für ihre Dokumentation Der Feind im Haus. Wenn aus Kindern Nazis werden in der WDR-Fernsehreihe „Menschen hautnah“ (WDR, 2005)

Dieses mal kommt laut WAZ auch ein Opfer von Hass mit einer anderen Perspektive zu Wort:

„Wir haben immer wieder erlebt, dass wir als Nazis beschimpft werden, wenn wir Kritik äußern, deshalb ziehen wir uns immer mehr zurück, das ist für uns die einzige Möglichkeit hier zu überleben“, sagt Sebastian, ein Schüler der 10 b, im Film.

Und so muss einmal mehr jemand die Wahrheit aussprechen, der aufgrund seiner Herkunft nach allgemeiner Vorstellung kein Nazi sein kann – weil er keine deutsche Abstammungslinie hat. Auch eine Form des Rassismus. Aber wenn es denn der Wahrheitsfindung dient….

Es ist ein Film, der von Resignation und Parallelwelten spricht. Der sie unverschleiert benennt, wie der aus dem Libanon stammende Arabisch-Lehrer Rafik Succari: „Man sagt immer, dass die Ausländer diskriminiert werden, aber hier läuft es genau andersherum.“

Doch es „läuft“ wohl nicht nur „hier“ anders. Die Hauptschule Karnap ist kein Einzelfall™.

Laut WDR gab es in den Recherchegesprächen zu der Sendung seitens der Hauptschulen Berichte, die alle ähnliche Probleme widerspiegelten. Aus Angst, als ausländerfeindlich zu gelten oder in Zeiten von Schulschließungen weniger Anmeldungen von deutschen Familien zu bekommen, wollte sich allerdings kein Lehrer oder Schulleiter vor der laufenden Kamera äußern.

Hier das Video zur Sendung (mit Dank an Antivirus):

Der Film ist inzwischen auch in der ARD-Mediathek abrufbar.

» BILD: So werden deutsche Schüler von Ausländern terrorisiert
» BILD: Jetzt spricht die Direktorin der Horror-Schule




Harald Schmidt zur Einwanderung

Heutzutage freut man sich auch über Kleinigkeiten: Harald Schmidt, dem seit 20 Jahren der Hemdkragen eng wird, wenn er sich überlegt, einen Witz über den Islam zu machen, schreibt eine kleine Satire zur Zuwanderung. Na immerhin. Wir haben alle mal klein angefangen.

Im FOCUS kommentiert Schmidt in seiner regelmäßigen Kolumne:

Spätestens seit der WM ist jedem Deutschen klar: Ohne qualifizierte Migranten ist unser Land nicht überlebensfähig. Wobei die Betonung auf qualifiziert liegt. Andere sind uns rein menschlich natürlich genauso willkommen. Aber bauchmäßig könnte man sagen, der Bedarf ist erst mal gedeckt.

Auch Bundespräsident Christianichlebe-Patchwork-Wulff hat darauf hingewiesen, wie dringend das moderne, lässige und weltoffene Deutschland auf Zuwanderer angewiesen ist. Schließlich werden bei uns pro Jahr deutlich mehr Rentner geboren als Babys. Schon in 20 Jahren sind unsere Sozialsysteme ernsthaft in Gefahr. Denn immer mehr Verstorbene zahlen immer weniger Beiträge. Bald finanzieren zwei Praktikanten mit ihren 400-Euro-Jobs bis zu 20 Senioren in ihren 150-Quadratmeter-Residenzen (pro Senior, versteht sich!). Soziale Unruhen dürften dann nur noch zu verhindern sein, wenn die WM im 2-Monats-Rhythmus stattfindet.

Dumm nur, dass es so wenig Superhirne aus fernen Ländern ins Land von Lena und Lammert zieht. Kaum einer wollte die Greencard haben, die vor einigen Jahren für substanzielle Diskurse sorgte („Kinder statt Inder“). Rätselhafterweise erscheinen vielen Kalifornien, die US-Ostküste oder Singapur verlockender als Greifswald oder Kiel. Auch in Kanada soll man recht gut leben können, was man so hört. Inklusive Staatsbürgerschaft.

Da ist es nur sinnvoll, dass fremde Spezialisten künftig innerhalb von 30 Tagen eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten und bis zu drei Jahre in der EU bleiben können. Prüfungen, ob einheimische Kräfte den Posten ausfüllen könnten, sollen entfallen. Man muss unsere Leute ja nicht demütigen.

Auch bei den Saisonarbeitern wird es demnächst wesentlich unbürokratischer zugehen. Als Idealtyp darf hier das Spargel stechende Zimmermädchen gelten. Deutsche Frauen sind immer weniger bereit, sich zu bücken oder in die Ecken zu gehen. Trotz guter Ausbildung verbringen sie die besten Jahre im arbeitsfähigen Alter lieber mit teuren Kinderwägen auf Spielplätzen. Globuli scheinen ihnen wichtiger als Globalisierung. Teurer Schnickschnack wie Elterngeld und Erziehungsurlaub beschleunigen einen Prozess der Verweichlichung. In so einer Gesellschaft sind selbst 70 Grad im ICE eine Meldung in den Nachrichten.

Neue Weltmächte wie Indien sind deutlich zukunftsfähiger. Eliten reisen dort klimatisiert, die anderen auf dem Dach. Ist für uns der Zukunftszug schon abgefahren?

Dem begnadeten Satiriker Schmidt wünschen wir von Herzen, dass er eines Tages so viel Geld verdient haben möge, dass er sich neben seiner Villa und dem Jaguar auch noch die geistige Freiheit erlauben kann, über Themen zu sprechen, die er sich jetzt noch versagt. Wir werden dann darüber berichten, falls wir es noch erleben.

(Spürnase: Klausklever)




“Zu bleiben wäre unfair gegenüber den Kindern”

Rabbi Shneur KesselmanWegen des immer weiter zunehmenden Judenhasses verlassen immer mehr Juden die schwedische Stadt Malmö (PI berichtete). Einer, der die ständigen „Heil Hitler“-Rufe von Muslimen und Mitläufern nicht mehr ausgehalten hat, ist der 32-jährige Anwalt Marcus Eilenberg, der im Mai mit seiner Familie nach Israel ausgewandert ist. Das Land, in dem seine Großeltern Schutz vor Verfolgung gefunden hatten, war ihm nicht mehr sicher genug. Rabbi Shneur Kesselman (Foto) hingegen möchte bleiben – trotz der ständigen Gefahr.

Eilenberg erklärt seinen Wegzug:

“Ich wollte nicht, dass meine kleinen Kinder in dieser Umgebung aufwachsen. Es wäre ihnen gegenüber nicht fair gewesen, in Malmö zu bleiben.“

Seit 2009 haben die Malmöer Juden immer öfter mit Muslimen und Palästinenserfreunden zu kämpfen. Jehoshua Kaufman, ein jüdischer Gemeindeleiter, der während des Gazakrieges für Israel demonstrieren wollte, erklärt:

“Ich war verängstigt und gleichzeitig wütend. Verängstigt, weil so uns viele wütende Menschen gegenüberstanden, die Beleidigungen schrien und uns gleichzeitig mit Flaschen und Feuerwerkskörpern bewarfen. Der Lärm war sehr laut. Und ich war wütend, weil wir diese Demonstration durchziehen wollten und wir durften sie nicht beenden.”

Alan Widman, ein großgewachsener schwedischer Parlamentarier, der selber nicht Jude ist, erinnert sich an den Tag:

“Ich hatte noch nie zuvor in meinem Leben solche Angst.“

Einige Familien in Malmö denken über einen Wegzug nach und die meisten von ihnen sind, wie auch die Eilenbergs, nicht einmal besonders religiös. Den 45.000 Muslimen in der Stadt ist das egal. Viele von ihnen sind „Palästinenser“.

Besonders gefährlich lebt Malmös einziger Rabbiner Shneur Kesselman, ein Amerikaner, der durch seine Kleidung und Frisur als religiöser Jude erkennbar ist. In den letzten sechs Jahren wurde er selbst 50 mal Opfer antisemitischer Angriffe.

Eines der weiteren Opfer war der 19-jährige Jonathan Tsubarah, ein Sohn israelischer Einwanderer, der auf zwei Somalis und einen Palästinenser traf. Sie fragen ihn, woher er komme.

“Ich komme aus Israel,”

antwortete Tsubarah.

“Ich komme aus Palästina und werde dich töten,”

entgegnete einer aus der Gruppe.

Tsubarah wurde brutal zusammengeschlagen bis er auf die Frage, ob er stolz darauf sei, ein Jude zu sein, mit „nein“ antwortete. Tsubarah will jetzt nach Israel zurück und zur Armee.

(Spürnase: zvi_greengold)




Ramelow scheitert vor Bundesverwaltungsgericht

Bodo RamelowDie Klage des Vorsitzenden der Fraktion der SED Linken im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow (Foto), gegen seine Beobachtung durch den Verfassungsschutz wurde heute durch das Bundesverwaltungsgericht abgewiesen. Auch wenn Ramelow selbst – nach der Feststellung der Vorinstanz – keine verfassungsfeindlichen Ziele verfolgt, ist seine Beobachtung verhältnismäßig.

Schließlich ist Ramelow ein führender Funktionär der Partei die Linke. Das Oberverwaltungsgericht hatte schon festgestellt, dass die Linke und all die Vorgängerparteien, in denen Ramelow schon tätig war, verfassungsfeindliche Ziele verfolgen.

Allerdings trifft das Gericht auch Feststellungen, die man als teilweise überprüfenswert betrachten könnte (Hervorhebung durch PI):

Die Beobachtung des Klägers war verhältnismäßig. Sie erwies sich insbesondere als angemessen. Zwar birgt die nachrichtendienstliche Beobachtung von Parlamentsabgeordneten erhebliche Gefahren im Hinblick auf ihre Unabhängigkeit und auf die Mitwirkung der betroffenen Parteien bei der politischen Willensbildung und damit für den Prozess der demokratischen Willensbildung insgesamt.

Bisher waren keinerlei Behinderungen bei der Mitwirkung im Politbetrieb der Mauerschützenpartei gegeben. Selbst der immer offener zu Tage tretende Antisemitismus Das Gewicht dieser Belastung für den Kläger war hier jedoch dadurch gemindert, dass das BfV sich auf eine offene Beobachtung beschränkte und den Kern der parlamentarischen Tätigkeit des Klägers ausgenommen hat. Demgegenüber spricht für die Rechtmäßigkeit der Beobachtung das besondere Gewicht des Schutzes der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und der Umstand, dass der Kläger ein führender Funktionär der Partei DIE LINKE ist.

Da muss die Linke einfach nur den Innenminister stellen und das eigentlich nicht vorhandene Problemchen wäre auch noch beseitigt. Wäre vielleicht ein Vorhaben für den nächsten Fünfjahresplan. Ramelow kündigte inzwischen vor der Presse den Gang nach Karlsruhe an.




Nicht ohne meine Familie

Wir berichtet, schätzt Deutschland sich glücklich, zwei ehemalige Strafgefangene aus Guantánamo den Klauen der USA entrissen zu haben und aufzunehmen, den Syrer Mahmud Salim-al Ali und den Palästinenser Ayman al-Shurafa (Foto), von denen selbstverständlich keine Gefahr ausgeht. Beide sind durch die US-amerikanische Folter schwer traumatisiert und benötigen auf Kosten des Steuerzahlers umfangreiche psychologische Hilfe.

Jetzt wurde bekannt, dass zumindest einer von ihnen seine Familie bei sich haben will, die selbstverständlich zum Wohle des Terroristen auf unsere Kosten herzlich eingeladen ist und ebenfalls natürlich Anrecht auf Sozialleistungen hat.

Der Mainzer Innenminister Karl-Peter Bruch (SPD) kündigte an, der Ex-Häftling solle mindestens für ein Jahr in einer geschlossen Einrichtung untergebracht werden. Dies soll eine umfassende psychologische Betreuung möglich machen, die, so Bruch, nach der jahrelangen Einzelhaft im berüchtigten US-Gefangenenlager auf Kuba sicher nötig sei. Beide Gefangene gelten als stark traumatisiert und psychisch labil.

Was das wieder kostet, darüber schweigt man sich aus.

Bruch ging auch auf die Sicherheitsfrage ein. Mit der Einweisung in eine geschlossene Einrichtung sei die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet, sagte er.

Das wundert uns jetzt etwas, da ja von beiden ehemaligen Häftlingen sowieso keine Gefahr ausgeht.

Er betonte aber, dass von beiden Männern keine Gefahr ausgehe: „Wir kennen ihre familiären Verhältnisse, wir wissen, dass sie nichts mit Terrorismus zu tun haben.“ Beide Männer wollten in Deutschland bleiben.

Aha. Gut zu wissen, dass die familiären Verhältnisse auf terroristische Aktivitäten schließen lassen! Und dass ein deutscher Innenminister so mir nichts, dir nichts rausbekommt, was die Amis in ein paar Jahren nicht geschafft haben. Ist schon klasse!

Bruchs Sprecher sagte der FR, das Land werde einem Nachzug der Familie des Syrers zustimmen, falls er das wünsche. Rheinland-Pfalz habe nichts gegen eine Familienzusammenführung. Dass die Kosten dadurch höher würden, sei zweitrangig. „Die humanitären Aspekte stehen im Vordergrund“, sagte er.

Vor allem, wenn es nicht das eigene Geld ist, was man ausgibt. Da kann man ruhig großzügig sein!

Die beiden Länder sind für Betreuungskonzepte im Gespräch mit Hilfsorganisationen wie Caritas und Diakonie. Behördeninterne Arbeitsgruppen überlegen, muslimische Gemeinden zu finden, die den Ex-Häftlingen helfen. Die Behörden müssen für Dolmetscher und Rechtsbeistand sorgen. Wie andere Asylbewerber auch werden die Ex-Häftlinge Sozialleistungen bekommen.

Die humanitären Aspekte stehen im Vordergrund!

(Spürnase: Niflheim)




Springer-Presse zum Wilders-Besuch in Berlin

Springer-Presse zum Wilders-Besuch in BerlinGeert Wilders hat vor kurzem die „Allianz der Freiheit“ ins Leben gerufen (PI berichtete). Diese Allianz zielt neben Frankreich, Großbritannien, USA und Kanada auch auf Deutschland ab. Er wird daher auf Einladung des Mitglieds des Berliner Abgeordnetenhauses, René Stadtkewitz, am 2. Oktober 2010 in Berlin eine Rede halten. Die Journalistin Hilburg Bruns greift diese Ankündigung in der Print-Ausgabe der Berliner BILD nun ohne Nennung der Quelle auf und zeigt, welches Diffamierungspotential in ihr steckt. Aber dennoch interessant, was Stadtkewitz zur möglichen Gründung einer neuen Partei zur Bildzeitung sagt.

Die BILD behauptet, Wilders wolle den Koran als faschistisches Buch verbieten. Eigentlich sagt Wilders, wer „Mein Kampf“ verbiete, solle auch so konsequent sein und den ebenfalls zum Hass aufrufenden Koran verbieten.

Natürlich darf in dem Artikel nicht fehlen, Wilders sei durch London mit einem Einreiseverbot belegt worden. Dabei „vergisst“ man, die Leser darüber zu informieren, dass dieses Einreiseverbot durch ein britisches Gericht schon längst als rechtswidrig zurückgewiesen wurde. Da kann sich der BILD-Leser dann seine Meinung frei von Fakten bilden.

Auch führt Bruns an, Geert Wilders sei in der Türkei unerwünscht. Wer in diesem vorbildlichen Rechtsstaat unerwünscht ist, kann natürlich nur umstritten sein. Da seien doch Angela Merkel und Ruprecht Polenz, der die Türkei baldmöglichst als EU-Mitglied aufnehmen will, gelobt. Diese sind daher auch gar nicht umstritten. Denn umstritten ist nach Meinung der MSM nicht derjenige, der Volkes Wille nicht umsetzt, sondern ihm „aufs Maul“ schaut. Dieser ist gefährlich, denn er ist Populist.

Aber auch das Mitglied des Bundesvorstandes der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), René Stadtkewitz, wird mit meinungsstarken Beschreibungen sofort in eine gefährliche Ecke gedrängt – nämlich die des „umstrittenen“ Politikers. Die BILD scheint sich mittlerweile schon so an all die farblosen Gestalten gewöhnt zu haben, die alles mitbringen außer einer eigenen Meinung, dass dies das Misstrauen des Springer-Blatts erregt. Und so spürt man förmlich die Entrüstung, die mit der Beschreibung Stadtkewitz‘ einhergeht.

Der Pankower (Anmerkung PI: Stadtkewitz) ist selbst ein umstrittener Politiker:
– Stadtkewitz bekämpfte den Bau der Ahmadiyya-Moschee in Pankow.
– Er ist in Deutschland Vize der islamkritischen Bürgerbewegungen Pax Europa.
– Auf einer Kundgebung bezeichnete Stadtkewitz den Islam als in „Europa nicht integrierbar.“

Doch Hilburg Bruns dürfte sich nicht ganz klar gewesen sein, dass ein Gutteil ihrer Leserschaft diese Beschreibung nicht als negativ empfindet. Oder eben doch? Sind daher Artikel mit Halbwahrheiten, die eine ganze Lüge sind, notwendig? Kann man sonst die Leser nicht mehr bei der politisch korrekten Stange halten?
Sollte die Bildzeitung wirklich glauben, ihre Leserschaft gehe trotz der täglichen Gegenbeweise von der Integrierbarkeit des Islam in Europa aus?

Doch zumindest richtet die Qualitätsjournalistin die richtige Frage an Stadtkewitz, nämlich seine Pläne für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus im Jahr 2011. Stadtkewitz zur Bild: „Es gibt Spielraum, Chancen. Ich bin noch am Ausloten.“ Das dürfte noch interessant werden.

Aber bevor wir die Bildzeitung als offensichtlich Ahnungslose von Wilders sprechen lassen, sollten wir uns anhören, was Wafa Sultan als geborene Muslima zu der Integrierbarkeit des Islam in die westliche Welt und über Wilders sagt:

Wafa Sultan stimmt dem durch die Bildzeitung als „Skandalpolitiker“ bezeichneten Geert Wilders zu 100% zu! Wafa Sultan ist somit eine Rechtsradikale. Willkommen im freien Westen, Wafa Sultan. In einer Welt, in der es sich die Bürger nicht vorschreiben lassen, was sie zu denken haben. Diese Freiheit gilt es, zusammen mit Menschen wie Wafa Sultan, René Stadtkewitz und Geert Wilders, zu verteidigen.

» hbruns@bild.de

Weiterführende Links:

» taz: Rechte Provokation
» Junge Freiheit: Wilders plant Auftritt in Deutschland
» Trading House: SPD fordert Ausschluss von Stadtkewitz aus CDU-Fraktion
» RBB: Stadtkewitz droht Ausschluss aus CDU-Fraktion
» Tagesspiegel: Krach in der CDU wegen Wilders




Wurm drin

(Karikatur: Israel_Hands)




Bilder aus dem “Freiluftgefängnis Gaza”

Shopping Mall GazaGaza wird in der westlichen Presse immer mal wieder gern als hermetisch abgeriegeltes „Freiluftgefängnis“ bezeichnet, in dem die armen Palästinenser ausgehungert werden oder man sie sogar verdursten lässt, wie Amnesty behauptete. Wie falsch diese Darstellung ist, belegen Bilder aus dem am Samstag neu eröffneten Shopping-Palast in Gaza (PI berichtete). Diese Bilder stammen übrigens von einer palästinensischen Quelle.

Das Gaza Mall erstreckt sich über 16.000m², verteilt auf vier Etagen mit je 4000 m2. Es enthält einen großen Supermarkt, ein Kaufhaus, Spielplätze für Kinder, Restaurants und Boutiquen:

Folgende Aufnahmen stammen aus dem Inneren des Einkaufsparadieses – zum Vergrößern anklicken:

  •                                                                                       

Ähnlich sieht das Innere des Einkaufspalastes in der „judenfreien Zone“ (a.k.a palästinensischen Autonomiegebiet) in Hebron aus:

Weitere Bilder aus dem Luxus-Ressort „Palästina“ finden Sie hier.




Deutsche wollen Volksentscheide!


Die Deutschen haben ein Rieseninteresse an Volksentscheiden. Und man sieht an den Ergebnissen auch gleich, warum die Politiker Volksentscheide meiden wie der Teufel das Weihwasser: Das Volk will nicht so wie seine „Eliten“. Die wollen daher lieber über dessen Kopf entscheiden, was das Volk nicht will. Es reicht doch, wenn es seine „Vertreter“ bezahlt. Da muss es nicht auch noch mitreden! Mehr…

(Spürnase: klausklever)




Der Terror siegt in Afghanistan

Feigheit ist ansteckend. Guido Westerwelle musste nur einmal niesen, und schon waren die hochrangigen Vertreter von 70 Ländern erstmals einig über Afghanistan. Nichts wie weg, heißt jetzt die Devise.

Richard Herzinger berichtet in der WELT:

Die Afghanistan-Konferenz in Kabul hat – nicht zuletzt auf Drängen von Außenminister Guido Westerwelle – beschlossen, die Verantwortung für die Sicherheit des Landes bis 2014 an die afghanische Regierung zu übergeben. Zwar soll das noch kein definitives Datum für den vollständigen Abzug der Nato-Truppen sein. Doch an die Taliban kann dieser Zeitplan nur ein Signal aussenden: Der Westen will so schnell wie möglich raus.

Tatsächlich hatte man mit dieser Festlegung wohl in erster Linie die kriegsmüde westliche Öffentlichkeit im Auge, die es zu beruhigen gilt. Mit einer realistischen Einschätzung der Möglichkeit einer schnellen Befriedung des Hindukusch hat das wenig zu tun. So wirkt Westerwelles Forderung an die afghanische Führung, „ganz konkrete Schritte“ zur Bekämpfung von Korruption und Drogenhandel zu unternehmen, angesichts des mehr als zwielichtigen Charakters der Karsai-Regierung wie eine leere Floskel.

Gänzlich nach Wunschdenken klingt es, wenn Westerwelle die Wiedereingliederung von Taliban-Kämpfern in die Gesellschaft als „Voraussetzung für Stabilität und die Rückkehr zu dauerhaft friedlichen Verhältnissen“ in Aussicht stellt. Für die Taliban besteht nämlich gar kein Anlass, die Waffen zu strecken und sich in konstruktive Partner einer Friedensordnung nach westlichen Vorstellungen zu verwandeln. Im Gegenteil, sie sehen sich mehr denn je militärisch und ideologisch auf der Siegerstraße.

Wie sehr das Nennen von Abzugsdaten islamistische Extremisten beflügelt, hätten Westerwelle und seine Nato-Amtskollegen aus der Erfahrung des Irak lernen können. Der war nach schrecklichen Jahren endlich auf einem spürbaren Weg der Stabilisierung – bis Präsident Obama vergangenes Jahr den Rückzug der US-Truppen bis 2011 verkündete. Seitdem hat die irakische Regierung jede Fähigkeit vermissen lassen, das Land voranzubringen.

Welche Helden es dank der politischen Blockierung der modernsten Armeen der Welt schafften, diese aus dem Land zu jagen, zeigt die folgende Dokumentation eines afghanischen Journalisten, der nicht aus deutschen Redaktionsstuben, sondern vor Ort seine Geschichte recherchierte und am Ende nur durch das Gesetz der Gastfreundschaft davor bewahrt wurde, selber geschächtet zu werden: Dumm und grausam, wie nur jahrhundertelange Herrschaft des Islam Menschen deformieren kann, das sind die künftigen Herrscher Afghanistans von Westerwelles Gnaden.




Grillverbot soll durchgesetzt werden

Die Angst um Berlins Wälder (in Berlin hat es teilweise seit Wochen nicht geregnet) soll jetzt richten, was der politische Wille nicht geschafft hat: Das Grillverbot in Tiergarten soll durchgesetzt werden. Geschuldet ist das aber nicht etwa dem Respekt vor dem Gesetz oder den entsetzlichen Tierquälereien, die dort teilweise in aller Öffentlichkeit ablaufen.

So berichtet die Morgenpost:

Harald Büttner ist ein geduldiger Mensch. Aber irgendwann, sagt der Leiter des Straßen- und Grünflächenamtes in Mitte, sei „auch mal Schluss mit lustig“. Dieses Wochenende ist seine Truppe noch kulant. Wer aber danach noch immer nicht verstanden habe, dass im Tiergarten zurzeit nicht gegrillt werden darf, der müsse Bußgeld bezahlen, so Büttner. Und zwar ausnahmslos: „Dann wird nicht mehr bloß informiert, sondern bestraft.“

Seit vergangenem Mittwoch ist der 200 Hektar große Tiergarten wieder für Fußgänger geöffnet, seit Donnerstagnacht auch die wenigen Straßen für Autos. Wegen der WM-Fanmeile war das Gebiet zuvor wochenlang gesperrt gewesen, auch ein Grillverbot wurde verhängt. Wie die Morgenpost berichtete, soll letzteres noch vier Wochen lang Bestand haben. Ungefähr 20 Schilder hat das Bezirksamt an den Hauptwegen angebracht. Auf Deutsch, Türkisch und demnächst auch auf Arabisch weisen sie auf das aktuelle Grillverbot hin. Denn durch die lange Trockenheit herrscht solche Brandgefahr, dass selbst kleine Funken große Feuer auslösen können. Auch der gestrige Regen änderte daran wenig. Der alte Baumbestand, die gesamte historische Anlage sogar sei in akuter Gefahr, wenn auch nur ein kleiner Brand entstünde, sagt Büttner. „Es ist so trocken, dass sich Pappelsamenhäufchen selbst entzünden können. Manchmal reicht schon eine Glasscherbe. Eine glimmende Zigarette oder Funken sind noch gefährlicher.“
(…)
Obwohl auch viele junge Leute ihren kleinen Grill aufbauen, seien es meistens große Familienclans, die sich hier träfen, erzählt Neek. „Das sind manchmal 40 Leute mit bis zu zehn Grillgeräten und Pavillon.“ Dabei erlebten sie und ihre Kollegen Dinge, die sie nicht so schnell vergäßen. „Manchmal finden die Kollegen verstümmelte, verblutende, aber noch lebende Tiere in wannenähnlichen Behältnissen“, erzählen die beiden Beamtinnen. „Obwohl das Schächten verboten ist, treffen wir immer wieder auf Grillgesellschaften, die es bei Schafen und Ziegen durchführen.“ Auch ganze Schweine wurden schon gegrillt. Dafür wurden meist extra Gruben ausgehoben, in denen das Tier am Stück gegart wurde. „In solchen Fällen stellen wir dann auch die Auffüllung des Loches in Rechnung“, sagt Harald Büttner.

Das aktuelle Grillverbot sei unbedingt notwendig, betont auch Stefan von Dassel, Bezirksstadtrat für Soziales und Bürgerdienste in Mitte. „Auch wenn es mal regnet, bleibt es trocken, vor allem unter den Bäumen. Da ist Funkenflug unglaublich gefährlich. Brände entzünden sich oft erst Stunden später, und am Abend kriegen wir sie unter Umständen nicht mehr unter Kontrolle.“ In Mitte dauert das Verbot im Gebiet zwischen John-Foster-Dulles-Allee und Straße des 17. Juni noch bis zum 13. August. Sollte das Wetter umschwenken, will das Bezirksamt kurzfristig eine Änderung verkünden. Meteorologen sagen aber eine stabile Hochdrucklage für die nächsten vier Wochen voraus. Auch Lichtenberg und Treptow-Köpenick haben bis auf Weiteres das Grillen in Grünanlagen untersagt.

Wir sind gespannt, wie viele Bußgelder tatsächlich eingetrieben werden…

(Spürnase: Tillmann E.)




BILD schreibt über “Kampf im Klassenzimmer”

Die Fernsehdokumentation über eine Essener Schule, auf die PI gestern hinwies und gestern kurzzeitig die Absetzung fürchtete, schlägt schon im Vorfeld hohe Wellen. So berichtet die BILD über den täglichen Horror – für deutsche Schüler – an der Hauptschule Karnap. Dabei schreibt die Bildzeitung in der Überschrift neben Prügel, Mobbing, Hass auf deutsche Schüler auch von Islamismus.

Die Religion des Friedens kann damit aber nicht in Zusammenhang gebracht werden. Pflanzt doch diese Ideologie nur Sehnsucht nach Menschlichkeit und Frieden in die Herzen seiner Anhänger. Aber hier handelt es sich ja auch um Islamismus und nicht um Islam – was nichts miteinander zu tun hat.

An dieser Schule haben deutsche Kinder Angst. Vor Schlägen. Vor Mobbing. Vor ihren Mitschülern. Gemeint ist die Hauptschule Karnap – eine echte Horror-Schule in Essen (NRW)!
Es sind unfassbare Film-Szenen und Aussagen, die heute Nacht in der ARD-Doku „Kampf im Klassenzimmer“ (0.15 Uhr) zu sehen sind.
Der Film zeigt, wie sich an einer Schule zwei Lager gebildet haben. Und die deutschen Schüler werden geschlagen und terrorisiert. Denn sie bilden mit nur 30 Prozent die Minderheit.
[…]
Der Film zeigt, wie sich an einer Schule zwei Lager gebildet haben. Und die deutschen Schüler werden geschlagen und terrorisiert. Denn sie bilden mit nur 30 Prozent die Minderheit.
Schuldirektorin Roswitha Tschüter (58): „Die Gewalt geht vor allem von libanesischen Schülern aus.“ Aber auch vor Türken haben die Deutschen Angst.

Welche Hetze von einer Lehrerin. Edathy wird sich ihrer bestimmt annehmen. Die Realität ist schließlich nicht verfassungstreu.

So wie Sebastian (16): „Ich bin schon so oft von türkischen Mitschülern verprügelt worden. Reden hilft nicht.“ Seine Mutter Anita: „Sebastian wurde sogar mit einem Stuhl zusammengeschlagen.“
Nicola Graef (40) und Günar Balci (35) drehten die ARD-Doku.
Graef: „Die deutschen und ausländischen Schüler leben isoliert voneinander.“
Und das sei nicht nur in Essen-Karnap so: „Das Problem ist weit verbreitet. Wir haben bei bestimmt 50 Hauptschulen in NRW angefragt. Nur diese gab eine Dreherlaubnis. Alle anderen hatten Angst vor der Öffentlichkeit.“
Brigitta Holfort ist seit 27 Jahren Lehrerin in Karnap. Sie versucht, durch Gespräche die Gruppen anzunähern.
„Aber die Einstellung der muslimischen Schüler wird immer traditioneller. Politiker, die von gelungener Integration sprechen, sollten mal für zwei Wochen an diese Schule kommen.“
Bezeichnend: Das Schulamt Essen sieht „keine signifikanten Probleme“…

Tja, liebe deutsche Kinder an der Horror-Schule in Essen, wenn ihr nun Ausländer wärt, dann würden die Medien zu einem Solidaritätsmarsch gegen den Rassismus an deutschen Schulen aufrufen und halb Essen würde zusammen mit Grünen, SPD, Verdi und vielen anderen mit einer Kerze in der Hand gegen den Rassismus an eurer Schule protestieren.

Aber ihr seid nun einmal Deutsche und daher eine nicht zu berücksichtigende Opfergruppe. Vielmehr wird der Vorschlag kommen, an eurer Schule Sozialarbeiter einzusetzen. Und weil eure „Mitschüler“ nun einmal aus der Türkei und aus dem Libanon kommen, werden die auch türkisch und libanesisch sprechen. Denn schließlich hat die Gesellschaft den Hass verursacht, den die an euch ausleben.

» DeutschlandWoche: ARD versteckt brisante Doku im Nachtprogramm




Die volle Härte des Gesetzes

Die volle Härte des Gesetzes traf aktuell wieder mal ein paar „Jugendliche“ in Berlin, die sich auf der Suche nach etwas Spaß und sozialer Teilhabe am Eigentum anderer einen Polizisten in Zivil als Opfer ausgesucht hatten.

Nachdem die Täter, die sich zu fünft auf den Zivilpolizisten stürzten (bei der Verteidigung verletzte er den Haupttäter mit einem Schuss aus seiner Dienstwaffe), direkt nach der Verhaftung wieder auf freien Fuß gesetzt worden waren, bleibt ihnen auch weiterhin der Besuch der angeblich zu 90 % von Muslimen bevölkerten Berliner Gefängnisse erspart.

Während der Polizist durch die Geschehnisse traumatisiert und arbeitsunfähig ist, gab es für die volljährigen Täter mal wieder Jugendstrafe – und obwohl die Prügler nach eigenen Angaben durch die aggressiven Blicke des Zivilpolizisten zur Tat quasi gezwungen wurden, schöpfte das Gericht in diesem Fall so richtig aus dem Vollen!

Yassin muss harte 14 Monate auf Bewährung, ein gewisser Marcel 12 Monate, ebenfalls auf Bewährung. Zusätzlich bekommt das Opfer jeweils 500 Euro Schmerzensgeld – na, wenn das nichts ist. Der Abschreckungseffekt auf weitere Gewalttäter dürfte ebenso enorm sein wie der Erziehungseffekt auf die beiden Haupttäter.

Berlin-Besuchern, -bewohnern und v.a. Berliner Polizisten sei übrigens für weitere Begegnungen solcher und ähnlicher Art dringend die offizielle Empfehlung der Berliner Polizei ans Herz gelegt: von einer Verteidigung wird abgeraten, schon gar nicht mit einer Waffe – stattdessen empfiehlt man lautes Singen!

(Text: Roland)