Behinderte als Selbstmordattentäter missbraucht

Abartiger gehts kaum noch, und keiner der guten Fürsprecher regt sich: Al Kaida-Terroristen jagen im Namen Allahs Menschen mit Downsyndrom, die ja bekanntlich besonders sanftmütig sind, für Anschläge in die Luft. Ihre Sprengstoffgürtel wurden wahrscheinlich per Fernzünder gezündet.

Die Zeit berichtet:

Bei einem offensichtlich besonders perfiden Selbstmordanschlag im Irak sind mindestens 43 Menschen getötet worden. Weitere 40 Personen wurden laut den irakischen Innen- und Verteidigungsministerien verletzt. Nach unbestätigten Berichten setzten die Terroristen zwei Selbstmordattentäter mit Down-Syndrom ein.

Einer der Attentäter habe sich am Morgen vor dem Haupteingang der Militärbasis in Radwanija in die Luft gesprengt. Zu dem Zeitpunkt seien dort Mitglieder der sunnitischen Sahwa-Miliz versammelt gewesen, um sich ihren Lohn auszahlen zu lassen. Insgesamt standen 85 Menschen in der Schlange, berichtet die BBC.
(…)
Seitdem wurden sie immer wieder Opfer von Attentaten und Angriffen. In der Vergangenheit hatte es mehrfach Berichte gegeben, dass Terroristen geistig behinderte Menschen mit Sprengstoffgürteln in den Tod schicken, jedoch hatte es noch keine Hinweise auf Selbstmordattentäter mit Down-Syndrom gegeben.

Man darf gespannt sein, ob sich in der angeblich so vielfältigen islamischen Welt Protest gegen den Missbrauch der Religion des Friedens für ein solch ekelerregendes Verbrechen regen wird. PI wird gerne berichten, sollte sich etwas in dieser Richtung ereignen.

» Daily Mail: Al Qaeda use two Down’s syndrome women to blow up 99 people in Baghdad markets
» FAZ: Attentäter mit Down-Syndrom

(Danke allen Spürnasen)