Shopping Mall GazaGaza wird in der westlichen Presse immer mal wieder gern als hermetisch abgeriegeltes „Freiluftgefängnis“ bezeichnet, in dem die armen Palästinenser ausgehungert werden oder man sie sogar verdursten lässt, wie Amnesty behauptete. Wie falsch diese Darstellung ist, belegen Bilder aus dem am Samstag neu eröffneten Shopping-Palast in Gaza (PI berichtete). Diese Bilder stammen übrigens von einer palästinensischen Quelle.

Das Gaza Mall erstreckt sich über 16.000m², verteilt auf vier Etagen mit je 4000 m2. Es enthält einen großen Supermarkt, ein Kaufhaus, Spielplätze für Kinder, Restaurants und Boutiquen:

Folgende Aufnahmen stammen aus dem Inneren des Einkaufsparadieses – zum Vergrößern anklicken:

  •                                                                                       

Ähnlich sieht das Innere des Einkaufspalastes in der „judenfreien Zone“ (a.k.a palästinensischen Autonomiegebiet) in Hebron aus:

Weitere Bilder aus dem Luxus-Ressort „Palästina“ finden Sie hier.

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66 KOMMENTARE

  1. Auf Welt-Online findet man eine lesenswerte Kolumne, in der Daniel Pipes das Vorgehen der Israelis im Gaza-Streifen mit dem der Türken in Nordzypern vergleicht.

    Nordzypern – Das Freiluft-Gefängnis der Türkei
    (. . . . . .)
    Die türkische Wut gibt Anlass zu einer Frage: Ist Israel im Gazastreifen wirklich schlimmer als die Türkei in Zypern? Ein Vergleich zeigt auf, dass das wohl kaum so ist. Man bedenke folgende Gegensätze:
    (. . . . . .)
    Kurz gesagt: Nordzypern teilt Merkmale mit Syrien und erinnert mehr an ein „Freiluft-Gefängnis“ als der Gazastreifen. Es ist schon lächerlich, dass ein heuchlerisches Ankara sich wegen des Gazastreifens mit einem moralischen Federschmuck herausputzt, während es eine Zone betreibt, die bedeutend widerlicher ist. Statt sich in Gaza einzumischen, sollten die türkischen Führer die illegale und zerstörerische Besatzung beenden, die Zypern seit Jahrzehnten so tragisch teilt.

  2. Darüber wird man in der dt. Mainstreampresse garantiert nichts finden!
    Oder Frau Putz?
    Der saudische Rial rollt und das Image des Freiluftgefängnis unter isr. Knute wird aufrechterhalten!

  3. Es können Wetten angenommen werden, wie lange es dauert, bis die Hamas eine Bombe dort zündet.
    Immerhin sind dort viele westlichen Dinge käuflich zu erwerben.

  4. Erstaunlich, dass noch soviel Geld von den EU-Milliarden übrig geblieben ist. Ich dachte, die korrupten Politiker von dort hätten alles in die eigene Tasche gesteckt.

    Ansonsten wird deutlich, wie hart die Blockade die Palästinenser trifft. Ich möchte die Gelegenheit auch nutzen, um der EU zu danken, dass ich nun bald bis 70 und nicht nur bis 67 Arbeiten darf.

  5. Dritte Reihe, drittes Bild. Das Kassensystem läuft auf Windows Vista. Ohne Produkte der verhassten Amis geht´s halt nicht. 🙂

  6. Zynismus an:

    Mein Gott, die armen gequälten Palis, wie die von den grausamen, blutsaufenden Juden durch den Konsumrauch in ihrer „babylonischen“ Gaza-Gefangenschaft geknechtet werden. Mir schwimmt der Schreibtisch weg, so muß ich heulen ob dieses himmelschreienden Elends!

    Zynismus aus!

  7. Sicher eine 3D-Manipulation des Weltjudentums inklusive jüdischer Agenten, die sich für die Bilder ablichten ließen. Wir wissen doch alle, dass der Jude von Grund auf böse ist.

    Ach ja, ich kenne da noch ein „Freiluftgefängnis“ erster Güte: die Burka.
    Wird bevorzugt von MohammedanerInnen getragen, ohne dass es einen Aufschrei gibt.

  8. ich kriege echt langsam einen mords wut auf arabisch-türkische muslime. spätestens nachdem raus kam, dass arabiasche clans kinder als dealer einsetzen und nebenbei noch tausende euro in monat an stütze kassieren.

    nichts als probleme verursachen sie. man muss schon mit der lupe suchen, um anständige leute unter ihnen zu finden.

  9. Noch mehr Bilder aus Gaza:
    http://www.honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR27210&Category=pr&Subcategory=16

    EXKLUSIVE PHOTOS:
    GAZA UNPLUGGED

    Gaza gilt als „größtes Gefängnis der Welt“. Wegen dem „Leiden“ der Menschen infolge der israelischen Blockade schicken Friedensaktivisten aus aller Welt Hilfsflotten, um die völkerrechtswidrige Blockade zu brechen. Doch wie sieht es wirklich im Gazastreifen aus? Eine neue palästinensische Fotoagentur in Gaza, Safa-Images, hat sich eigentlich darauf spezialisiert, das „Leiden“ zu dokumentieren. Doch die Bilder vom „täglichen Leben“ auf der Webseite von Safa-Images präsentieren einen Einblick, wie ihn noch keine internationale Nachrichtenagentur den Medienkonsumenten in aller Welt vorgestellt haben: Eine frisch eingeweihtes Einkaufszentrum mit brechend gefüllter Auslage, üppige Märkte mit frischem Obst, Wasserparks und fröhliches Strandleben…

    Alle Aufnahmen stammen aus den letzten zwei Monaten und wurden in Gaza aufgenommen…

    Um die Bilder zu vergrößern, bitte Thumbnails anklicken und Originalaufnahme bei safa images anschauen.
    Die englischen Texte unter den Bildern wurden von der safa images Website kopiert. Dementsprechend sind die Inhalte der Texte im Widerspruch zur Realität der Bilder.

  10. #10 Skalli (21. Jul 2010 15:25)

    Ohne Produkte der verhassten Amis geht´s halt nicht

    Ohne die verhassten Kuffar geht bei denen nichts. Dieses Geschmeiss lebt geistig noch im Mittelalter und wenn es sich nicht wissen oder Produkte gegen Petro oder Pallywood Jammerdoller aneignen würde, wäre auch technologisches Mittelalter bei denen angesagt. Nichmal ihre heissgeliebte AK-47 hätten sie. Da wäre nichts mit Bum Bum einen auf Macho machen.
    Schade nur das die auf Öl sitzen. Dadurch wurden sie irgentwann mal geostrategisch wichtig. Ansonsten hätten die den Islam längst abgelegt, weil an allen Ecken die Rückständigkeit sichtbar geworden wäre.Die paar Fanatiker die nicht konvertiert wären hätte man einfach eingezäunt, so hätten Schulklassen sehen können wie man damals, als es noch üblich war einfach so in die Sahara zu scheissen, gelebt hat. So aber sind zum Beispiel die Saudis im Hightec Zeitalter angekommen und können die Mittelaltermentalität mit Neonlichtern in Riad Bunt untermalen.

  11. #18 Bad Religion (21. Jul 2010 15:44)

    Ebenso erschreckend wie die Tatsache, daß wir Mohamedaner zwingen unter uns Rassisten und Nazis leben zu müssen.

  12. Schlecht scheint es diesen Chaoten nicht zu gehen!

    Als Dankeschön an Israel, werden Tag für Tag Raketen auf Israel verschossen.

    Ohne Israel sind die Palis nichts.

    Sind halt typische Muslime, die sich gerne in gemachte Nester setzen und dann behaupten, es ist ihres ohne etwas dafür geleistet zu haben.

  13. #19 Gegendemonstrant (21. Jul 2010 15:51)

    Sicher eine 3D-Manipulation des Weltjudentums inklusive jüdischer Agenten, die sich für die Bilder ablichten ließen. Wir wissen doch alle, dass der Jude von Grund auf böse ist.

    Aber selbstverständlich hat der Mossad da die Finger im Spiel. Von dem kommt die Technik, die Statisten schickt Elvis.

  14. OT
    Muslime warnen vor „teuflischem” United-Trikot

    Der Teufel im Wappen von Englands Fußball-Rekordmeister Manchester United hat zu Diskussionen unter konservativen Muslimen in Malaysia geführt. „Das ist gefährlich. Als Moslems sollten wir nicht Symbole anderer Religionen oder den Teufel verehren”, sagte der hohe Islam-Kleriker Nooh Gadot der Nachrichtenagentur AFP. Dies gelte wegen der Kreuze im Wappen auch für die Trikots von Brasilien, Portugal, Serbien und Norwegen. Manchester United und die englische Premier League sind in Malaysia äußerst populär. „Es gibt keinen Grund, diese Trikots zu tragen. Das würde unseren Glauben untergraben. Auch wenn das Shirt ein Geschenk ist, sollten wir es ablehnen”, sagte Gadot.

  15. Hier noch mehr Infos dazu…

    Die von der Hamas kontrollierte Grenze nach Ägypten…

    Abschußfeier am College of Applied Sciences…

    Strandimpressionen…

    Ein Trainingslager…

    Freizeitvergnügen: Pferdespringen…

    Ein Museum…

    Private Freizeitbeschäftigung…

    Eröffnung einer neuen Straße…Hey, ich meine, die hätten kein Baumaterial….

    Eine unglaubliche Verschrottung…

    Zu den tagtäglichen Transporten gehört auch….

    Public viewing während der WM…

    Straßenbau…

    Der Markt…

    Ein Ferienlager…

    Eine Parade der besonderen Art…anschauen

    Noch eine Abschlußfeier: Hamas Militärmediziner…

    Ein neues Gefängnis…

    Besuch in einer Schule: Benotung der Abschlußprüfungen…

    Eine Technologiemesse…

    Ein Wasser-/Vergnügungspark mit Gastronomie und mehr…

    Und noch eine Abschlußfeier: Die Hamas Polizei…

    Freizeitvertreib: Reiten…

    Hoher Besuch aus Indonesien…(unbedingt das Gastgeschenk ansehen)

    Freizeitbeschäftigung: Eine Ausstellung…

    Ein Sommerlager…(das die Hamas jetzt zerstört hat, weil die Kindern „westliche“ Werte letrnen sollten)

    Ein Tag am Strand…

    Und noch eine Abschlußfeier: Dieses Mal von dem Hamas Sicherheitskräften…

    Freizeitvergnügen Fußball…

    Noch ein Sommercamp…

    Ein Theaterstück…

    Ein SOS Kinderdorf…

    http://www.honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR27210&Category=pr&Subcategory=16

    Weiterverbreiten.

  16. Wie unmenschlich und barbarisch der böse Westen die Palästinenser zu tode foltert und verhungern lässt weil sie anders sind. DSCHIHADA alle töten! o.O
    Es fehlt natürlich Lego!!!

  17. O.T. aber trotzdem:

    Gestern war im ZDF „natürlich steffen“,in einen Beitrag ging es um Fährtenhunde.
    2 KInder hetzten ein paar Kilometer durch eine Stadt zum Bahnhof,kreuz und quer,trepp auf trepp ab.
    Eine Besitzerin eines Fährtenhundes,lies diesen blos an einem Taschenmesser des Kindes schnüffeln und dieser nahm sofort die Spur auf und hetzte der Fährte förmlich hinterher und fand die Kinder auch am Bahnhof.
    Warum ich dies alles schreibe? Nun ja,wie war die bei der Richterin Frau Heisig??????????

    Findet sich da tatsächlich kein Journalist der nachwassert? (will/kann/darf)

  18. #Zahal
    Ich habe nur den einleitenden Text im Ganzen kopiert – das ging schneller.

    Die Heuchelei wird wohl nicht so bald aufhören. Mittlerweile betrachtet die zurückgetretene israelische UNO-Botschafterin die weltweite Delegetimisierungskampagne gegen Israel als eine größere Gefahr für Israel als die Bedrohung durch den Iran.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/138707
    The growing worldwide attempt to make Israel illegitimate is more of a danger than Iran to the existence of the Jewish State, according to Gabriella Shalev, outgoing Ambassador to the United Nations. Jewish leaders throughout the world have warned that anti-Zionism is a reincarnation of the anti-Semitism that raged during the Nazi era.

    Übersetzung (falls jemand mit Englisch nichts anfangen kann):
    Das wachsende weltweite Bestreben, Israel das Existenzrecht abzusprechen, stellt für die Existenz des jüdischen Staates eine größere Bedrohung dar als der Iran. Dieser Meinung ist Gabriella Shalev, die scheidende Botschafterin Israels bei den Vereinten Nationen. Jüdische Führer in der ganzen Welt weisen warnend darauf hin, dass der Anti-Zionismus eine Wiedergeburt des Antisemitismus darstellt, der während der Nazi-Ära wütete.
    _________________________

  19. Das Geld kommt von den Sozialisten aus Europa (EU) was die Sozialisten selbst nicht verdient haben!

    Ich frage mich nur wie die Sozialisten der Fatah im „Westjordanland“ über diesen Verrat der europäischen Linken denken !?

    Antworten würden sie vermutlich wie einst beim britischen Sozialisten und sein LKW-Konvoi Richtung Gaza. Mit einen Steinhagel in Ägypten und den Sprayaktionen auf den LKW´s…TOD DER HAMAS

  20. OT: Jetzt (17:00) auf RTL Schulermittler:
    Rechtsradikale mobben Türken…ohne Worte

  21. #34 Terpentin Hieß der britische Sozialist nicht „Galloway“ ? Ich vermute das der 2te Hilfskonvoi, deshalb über das Mittelmeer in Richtung Gaza ging. Um kein zweitesmal diesen peinlichen Zwischenfall zu erleben. Das Palis (Fatah) Hilfskonvois für den Gaza (Hamas) angreifen.

  22. Israel tut jede Menge für das undankbare Gaza. Die Palästinenser dort könnten jedenfalls mal der Gewalt abschwören. Das sollte umso leichter fallen, wo sie sich doch im Recht sehen.

  23. Verdurstende Palis?Während die Palis shoppen gehen, läßt Deutschland seine Altnazis verdursten.Die Woche verstarb einer unserer Patienten im Krankenhaus an Exsikkose(Austrocknung), weil nicht genügend Personal zum Infusionen legen da war.
    O-Ton AOK bei einer unserer anderen Patienten:
    „Eine Schluckstörung ist keine Indikation für die Kostenübernahme von Infusionen.Keiner ihrer Patienten wird mehr eine Infusion bezahlt bekommen!“
    Bei den Bedürftigen legen wir die I. nun auf unsere Kosten, daß Krankenhausaufenthalte vermieden werden können.
    Armes,kranken Deutschland.

  24. #33 Renate (21. Jul 2010 17:00)
    #Zahal
    Die Heuchelei wird wohl nicht so bald aufhören. Mittlerweile betrachtet die zurückgetretene israelische UNO-Botschafterin die weltweite Delegetimisierungskampagne gegen Israel als eine größere Gefahr für Israel als die Bedrohung durch den Iran.

    Das ist in der Tat die größte Gefahr – aber Obama, der das ja alles begünstigt und zum Teil auch forciert hat, scheint umzudrehen. Text wird lang, ist aber lesenswert.

    Obamas Wende
    ______________
    Von Aluf Benn

    US-Präsident Barack Obamas Kampagne einer Umwerbung Israels bringt eine grundsätzliche Wende in der amerikanischen Nahostpolitik zum Ausdruck. Die Prioritäten der USA haben sich gewandelt, und an ihrer Spitze stehen heute die eskalierende Auseinandersetzung mit dem Iran und die Sorge vor einem Führungswechsel in Ägypten und Saudi-Arabien. In dieser Situation wird Israel als „lebenswichtiger Bündnispartner“ betrachtet, wie es der stellvertretende Außenminister Andrew Shapiro ausgedrückt hat, und nicht als Hindernis bei der Annäherung der USA an die islamische Welt, wie es zu Beginn von Obamas Amtszeit den Anschein hatte.

    Die Amerikaner haben ein vorrangiges Interesse im Nahen Osten: die erreichbare und preisgünstige Versorgung mit Öl. Ihre Sicherung hängt von der Bewahrung der „Stabilität“ ab, die sich auf zentralistische Regimes stützt, deren Überleben von Amerika abhängt und deren Verteidigung der amerikanischen Rüstungsindustrie wichtige Märkte bietet.

    Seit die Verteidigung des Nahen Ostens Großbritannien aus den Händen genommen worden ist – mit der Eisenhower-Doktrin von 1957 (nach der Suez-Krise) – bekämpfen die USA jeden, der die regionale Ordnung erschüttert und die Ölversorgung gefährdet, von Jamal Abd el-Nasser und seinen sowjetischen Patronen bis hin zu Saddam Hussein und Osama Bin Laden.

    Israel hat verschiedene Funktionen in der amerikanischen Strategie erfüllt. Mal wirkt es wie ein Aktivposten, mal wie eine Bürde. In rosigen Zeiten unterstrichen die Amerikaner die „besonderen Beziehungen“ und die „gemeinsamen Werte“, und in dunklen Zeiten setzten sie Israel in Sachen Dimona zu und danach in der Siedlungsfrage. Diese Einstellung ist bei ihnen gang und gäbe: Als die Amerikaner China gegen die Sowjetunion brauchten, ignorierten sie Taiwan und sahen von Maos Menschenrechtsverstößen ab. Wenn China als Bedrohung angesehen wird, geben die USA Waffenverkäufe an Taiwan bekannt, bewirten den Dalai Lama und entdecken, dass es in Peking Zensur gibt und Regime-Gegner verfolgt werden.

    In den Beziehungen mit Israel übernehmen die Siedlungen die Rolle, die Taiwan und Tibet in den Beziehungen mit China spielen, als bleibender Anstoß, den man je nach Bedarf hervorhebt oder vernachlässigt. Man ärgert sich über den Ministerpräsidenten? Dann erinnert man Sheikh Jarrah, Revava und Yitzhar. Braucht man Israel oder will man es wegen eines weiteren Pseudo-Fortschritts im Friedensprozess loben? Dann lässt man die Baukomitees in Judäa und Samaria und Jerusalem in Ruhe.

    Als Obama sein Amt antrat, ging er davon aus, dass Amerika im Nahen Osten geschwächt sei und hoffte auf eine Übereinkunft über die Aufteilung des Einflusses mit der aufsteigenden regionalen Großmacht, Iran. Daher zeigte er sich kühl gegenüber Israel und holte den abgegriffenen Knüppel der Siedlungen aus der Rumpelkiste. Aber dies hat nicht funktioniert. Die Iraner winkten gegenüber Obamas Gesten des guten Willens ab, und die arabischen Staaten entfernten sich von der palästinensischen Frage und erklärten die iranische Bedrohung für wichtiger. Der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in Washington drückte es vergangene Woche so aus: „Ein militärischer Angriff auf den Iran, egal von welcher Seite, wäre ein Unglück. Aber ein Iran mit Atomwaffen wäre ein noch größeres Unglück.“

    Das ist der Hintergrund der Wende in der Haltung Obamas. Statt „Drisch auf Israel ein, und ernte Beifall von den Muslimen“, verhärtet sich die Haltung gegenüber dem Iran. Die Sanktionen wurden verschärft, und die Rhetorik eskaliert. Israel ist von einer bedrückenden Last zu einem erwünschten Partner geworden, vielleicht aus Mangel an Alternativen, da in Kairo und Riad Umstürze erwartet werden mit dem Generationswechsel an der Macht. Die Zusammenarbeit mit den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL) ist enger geworden, und die Amerikaner heben sie hervor, ganz im Gegenteil zu dem Herunterspielen in der Vergangenheit. Israel ist zum Hit in Washington geworden, so dass Vizeaußenminister Shapiro beim Lob der sicherheitspolitischen Beziehungen vor Begeisterung so weit ging zu erzählen, die Präsidenten John Adams und sein Sohn, John Quincy Adams, hätten die jüdische Heimstätte schon Jahrzehnte vor Herzl unterstützt. Der Zionismus kam im Weißen Haus zur Welt, und wir wussten es nicht. 🙂

    Binyamin Netanyahu hat einen diplomatischen Erfolg zu verzeichnen. Bei seinem ersten Treffen mit Obama versuchte er ihn zu überzeugen, dass die iranische Bedrohung Vorrang vor allem habe, und Obama forderte von ihm, nicht mehr in Jerusalem zu bauen.

    Nun verkündet der Präsident, dass das iranische Atomprogramm sein „außenpolitisches Problem Nummer 1“ sei, und die Siedlungen erwähnt er bei seiner Rückkehr an die Seite Netanyahus nicht. Das geschah nicht ohne Preis: Netanyahu versicherte im Gegenzug, binnen eines Jahres ein festes Abkommen [mit den Palästinensern] zu erzielen, und signalisiert, dass das Ausmaß der Verzichte Israels sich am Ausmaß des Schlags ausrichten wird, den der Iran einstecken wird. Und sollte die späte Verliebtheit in Israel Obama und seiner Partei auch bei den nahenden Kongresswahlen helfen, würde sich das Geschäft aus seiner Sicht lohnen.

    (Haaretz, 21.07.10)

    Übrigens: Wie die Siedlungen illegal wurden.

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/2dann090723.html

  25. #40 HabibisNightmare (21. Jul 2010 17:20)

    Das gehört zur aktiven Sterbehilfe, die ja fast 80 % der Deutschen befürworten laut Bild…… da werdet ihr euch noch wundern, was da noch kommt….. sollte das durchgehen, werden kleine Rentner – und die wird es mehr als genug geben, freiwillig, um ihren Angehörigen nicht auf der Tasche zu liegen, zustimmen, gib mir doch die Spritze……

  26. Da sollte sich doch einmal Suha Arafat(Witwe von Arafat)sehen lassen.
    Sie bezeichnete Gaza für sich ja immer als zu schmutzig und arm.
    Selbst ihr Mamorbad in der Villa am Gaza Strand war nicht ausreichend damals.
    Einkaufen in Gaza Mall könnte sie schon,Geld ist genügend vorhanden.
    Das die Pal Araber in Gaza sie am liebsten lynchen würden,nun,das steht auf einem anderen Blatt.
    Ja,es lebt sich gut in Paris.
    30 000 Dollar für die Suite monatlich ist kein Problem.
    „Du kostest mich 100 000 Dollar monatlich bluffte Arafat seine blondierte Suha jedesmal an,wenn sie sich wieder einmal nicht „wohl fühlte“.
    Ja,da hat sie doch jährlich 22 Millionen Dollar bis zum Tod von Arafat bekommen.
    EU Gelder wohlgemerkt,die PLO war damals nicht kleinlich.
    Da schreibt sogar Al-Jazeera 2004 über Suha Arafat keine schönen Dinge
    Sie leugnet und liegt auch im Clinch mit den französischen Steuerbehörden-schließlich geht es um 4,2-6,5 Milliarden Dollar.Ein wahrlich schönes Sümmchen,da läßt es gut streiten über solch ein Erbe.
    Ja,die PLO war damals schon sehr reich,besonders Arafat hat sich sehr bemüht seine Konten zu füllen.
    Damit das alles nicht so auffällt,investiert man in Immobilien,natürlich beste Lage Südsee Inseln,kauft Anteile durch Strohmänner bei soliden Autobauern in Fernost´usw.
    Einiger sichtbarer Luxus war nur die Rolex am Arm von Arafat.
    Aber wir sollten nicht kleinlich sein,oder?!

    Also ab nach Gaza Frau Arafat,die Clans Chefs,die ebenso von ihrem Gatten profitiert haben,tun ihnen nichts.
    Auch vor dem gemeinen Mob brauchen sie sich nicht zu fürchten,denn Gaza Mall wird gut bewacht,dafür wird gesorgt.
    Wäre doch gelacht.
    Wer gut schmiert,der gut fährt,das hat Arafat gewußt,heute weiß es die Hamas,und der Banner des Islam weht über Gaza Mall.

    Schöne Aussichten für die Schreihälse von Free Gaza und mache kommen nun in Erklärungsnot.
    Mal sehen was wird,oder?!

  27. zu den verdurstenden Pallis noch einmal, die schütten lieber israelisches Wasser weg, als das sie es trinken.

    Amnesty International jammert: “Israel verweigert Palästinensern Zugang zu Wasser”.

    Die Maan News Agency (palarabisches Blatt) wählte zur Bebilderung eines Beitrags über EUropäer, denen “jüdische” Waren boykottwürdig erscheinen, dieses schöne Bild:

    ANSCHAUEN:

    Thirsting for Justice: “Palästinenser” scheinen lieber zu verdursten als “jüdisches” Mineralwasser zu trinken …

    http://www.tw24.info/?p=2357

  28. Diese Geschichte lehrt:
    Ab sofort ALLE Spenden- und andersartigen Unterstützungsaktionen für die Pali-Typen einstellen!!!

  29. #45 elcat (21. Jul 2010 17:32)
    Diese Geschichte lehrt:
    Ab sofort ALLE Spenden- und andersartigen Unterstützungsaktionen für die Pali-Typen einstellen!!!

    Und AI wegen Verleumdung verklagen.

    Der Führer privat – Islamofaschist Ismail Haniyya unterwegs in seinem Kiez

    Erstellt am 07/2010 von PRO ZION NRW

    Das wird der gute Ismail Haniyya wohl noch ein wenig warten müssen, bevor die Inge ihm neue Trainingsanzüge mitbringt. Derweil macht sich der Führer an der darbenden Heimatfront beliebt und spielt mit dem Pöbel eine unislamische Partie Ballsport..

    Tolle Bilder

    http://prozionnrw.wordpress.com/2010/07/21/der-fuhrer-privat-islamofaschist-ismail-haniyya-unterwegs-in-seinem-kiez/

  30. #32 I_standing_with_Israel
    Die deutschen Journalisten haben Angst, dass sie so enden werden wie Frau Heisig, wenn sie sich auf die „Fährte“ nach der Wahrheit, bezüglich des Ablebens von Frau Heisig, machen.

  31. Die sollten Beten, dass Israel kein Palästina zulässt!

    Die Spenden würden so stark zurückgehen, die hätten nicht mal mehr Geld für Kassam-Raketen.

  32. #5 National-Liberaler-Patriot (21. Jul 2010 15:12)

    „Schön zu sehen das europäische also einschließlich meine Steuergelder gut angelegt sind !“

    Trotzdem werden sich noch Asylgründe finden lassen, wegen denen die armen Flüchtlinge aus Gaza ihre Shoppingtouren nach Berlin oder Frankfurt verlegen können.
    Beirut, die Hauptstadt des Libanon, steht London kaum in Luxus, Lebensqualität und Shoppingmöglichkeiten nach. Trotzdem sind noch immer tausende von Libanon-„Flüchtlingen“ in Deutschland und beziehen häufig Sozialleistungen.
    Wir werden von denen seit Jahrzehnten verarscht und merken es nicht.

  33. HaHa, ich lach mich schlapp. Ein klasse Bericht. Aber wie würde Professor Meggle in der Evangelischen Akademie Bad Boll dazu sagen: ich halte das für nicht glaubwürdig. Na, ja das ist eben deren Lebenslüge.

  34. Sicher, dass diese Bilder kein Fake sind? Genau so sieht es z.B. in den Einkaufszentren Köln-Chorweiler bzw. Köln-Kalk aus 😉

  35. #54 RabeK (21. Jul 2010 19:59)
    Sicher, dass diese Bilder kein Fake sind? Genau so sieht es z.B. in den Einkaufszentren Köln-Chorweiler bzw. Köln-Kalk aus

    Nein, absolut kein Fake, in Hebron gibt es ein ähnliches Einkaufzentrum, war schon einmal oben eingestellt, aber hier noch einmal:

    http://www.honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR27210&Category=pr&Subcategory=16

    Schöner Wohnen in Westjordanland oder der reichste Mann von Palästina:

    http://www.usahm.de/Artikel/Masri/elmasri.htm

  36. Hat die EU nicht nach der letzten kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Israel und der Gaza-Hamas letzteren 4 Mrd.(!) Euro zum “Wiederaufbau” in den Rachen geschmissen, weil die bösen Israelis alles so schlimm zerbombt haben? Wohlgemerkt wurden 40% davon dem deutschen Steuerzahler geraubt.

    Fazit: Für jeden internationalen Gauner und Verbrecher ist Geld da, nur für die eigene Bevölkerung nicht.

  37. Hier noch einige Nettigleiten, hatte ich den Wechsel Obamas noch so sehr gefeiert, kommt der nächste Hammer:

    US-Flottille für Gaza: Mut zum Medienrummel
    Die Washington Post berichtet von Plänen für eine weitere Flottille – diesmal aus den USA. Der mit Präsident Obama befreundete Professor Rashid Khalidi sammelt Geld für den Kauf eines Schiffes, das den Namen „Mut zur Hoffnung“ tragen soll (via Powerline))

    Andy McCarthy fragt sich, ob die Obama-Administration grünes Licht für das Unternehmen geben wird:

    Die Vereinigten Staaten haben sich dem Neutralitätsgesetz verpflichtet, das sich gegen die Bereitstellung, Ausstattung und Bewaffnung von Schiffen richtet, die die Absicht verfolgen, feindliche Akte gegen ein Land zu verüben, mit dem sich die USA im Friedenszustand befinden. (Blockadeforderung ist ein feindlicher Akt.) Wir haben auch Gesetze gegen die materielle Unterstützung der Hamas. Wird das Obama-Justizministerium eine Untersuchung wegen Khalidi anordnen?

    Memo für Khalidi:

    Benennen Sie das Boot in „Mut zum Shopping“ um. Trotz der bösen Blockade haben es die Gazaner geschafft, ein funkelnagelneues Einkaufszentrum zu bauen und neue Arbeitsplätze zu schaffen.

    http://backsp.wordpress.com/2010/07/21/us-flottille-fur-gaza-mut-zum-medienrummel/

  38. War wohl nicht das erste Mal, daß die IHH mitgemischt hat, auch bei Galloways Vorstoss über Ägypten waren sie dabei…..LESENSWERT

    Flottilla-Lektionen: Türkische Unterstützung bei Zusammenstoß mit IHH-Konvoi in Ägypten

    Immer noch nicht überzeugt, dass die Gewalttätigkeit der Türken an Bord der Mavi Marmara medial vorbereitet war?

    Nehmen Sie diesen Vergleich des Flottillen-Zwischenfalles und andererseits George Galloways Helfern während der Aktion Lifeline 3 aid, als Mitglieder seiner Viva Palestine-Aktion im Januar 2010 mit ägyptischen Sicherheitskräften wegen der Beschränkungen humanitärer Hilfe auf dem Landwege zusammenstießen.

    Ein ägyptischer Soldat wurde getötet, etwa 50 Aktivisten verletzt und Galloway auf unehrenhafte Weise ausgewiesen. Aber die Beteiligung von IHH und die tatkräftige türkische Unterstützung erschien auf keinem Medien-Radar.

    Das Intelligence and Terrorism Information Center (Malam) untersuchte die Vorfälle in Ägypten und kam zu dem Resultat, dass die dort ausgeübte Gewalt weit schlimmer war als wir wahrgenommen hatten und lediglich als Warm-Up für die Mavi Marmara-Aktion diente. Einige der Malam-Ergebnisse:

    * 250 Türken begleiteten den Konvoi, etwa die Hälfte der Gesamtteilnehmer, und viele von ihnen waren bekannte Aktivisten der IHH, die von Bulent Yildirim angeführt wurde.

    * In beiden Fällen war die türkische Logistik tonangebend. Die türkische Regierung spielte eine wichtige Rolle bei Lifeline 3 aid, obwohl der Konvoi unter Federführung von Viva Palestine losgeschickt worden war. Sie war bei der Bereitstellung des Konvois intensiv beteiligt, und die Organisatoren waren Gäste des türkischen Parlaments. Selbst hohe türkische Regierungsstellen intervenierten bei den ägyptischen Behörden wegen der Hilfslieferung.

    * Die ägyptischen Einreisebeschränkungen führten zu Konfrontationen zwischen den Sicherheitskräften und den Mitgliedern des Konvois, darunter auch den von Bulent Yildirim angeführten IHH-Aktivisten. Nach Aussage Yildirims wurden dabei 7 ägyptische Soldaten von den Aktivisten festgehalten. Kurze Zeit später wurden drei verwundete Soldaten freigelassen und die restlichen vier als Verhandlungsmasse behalten. Während der Konfrontationen wurden 50 Aktivisten verletzt, fünf von ihnen schwer….

    * IHH und Hamas lernten aus den Lektionen des Lifeline 3 aid-Konvois und der scharfen ägyptischen Reaktion. Die Hauptlektion bestand darin, dass man zukünftig Konfrontationen mit Ägypten vermeiden und den Fokus der Aufmerksamkeit praktisch und für die Medien auf Israel verschieben sollte.

    Der an der Grenze bei den Zusammenstößen getötete ägyptische Soldat könnte von einem Hamas-Scharfschützen getroffen worden sein. Falls das wirklich der Fall war, handelte die israelische Marine klug, als sie die Mavi Marmara-Flottille in internationalen Gewässern abfing. Haaretz berichtete, dass die Marine aus operationstechnischen Gründen nicht abwarten konnte, bis der Konvoi in israelisches Hoheitsgewässer eindrang:

    „Die Marine bekundete ihr Bedauern darüber, dass sie ‘nicht in der Lage ist, die Flottille zu stoppen, wenn die Schiffe sich innerhalb der 20-Meilen-Grenze vor der israelischen Küste befinden’, sagte ein für die Operation Verantwortlicher. ‘Die IDF fürchtete, dass ihre Marine nicht ausreichend Zeit für einen adäquaten Abschluss der Operation hat. Die Armee wollte die Schiffe nach und nach in einem relativ großen Abstand vor der Küste aufbringen.’“

    Und wer weiß schon, welche Tricks die Hamas versucht hätte, falls die Schiffe nahe genug an Gazas Küste gekommen wären?

    Nebenbei bemerkt: Auch Amira Hass merkt an, dass die Hamas Galloways Gruppe nicht gut behandelt hat.

    Lesen Sie bitte Malams vollständigen Bericht.

    http://backsp.wordpress.com/2010/07/21/flottilla-lektionen-turkische-unterstutzung-bei-zusammenstos-mit-ihh-konvoi-in-agypten/

  39. Hier noch etwas für Schnüffelnasen:

    Fauxtography-Files: Mainstream-Medien schreien Foul

    Anfang dieser Woche wurden zwei palästinensische Fotografen durch die IDF verwundet: die Foreign Press Association (im Folgenden mit ihrem Kürzel FPA genannt) griff den Zwischenfall auf, um über das Wesen freier Berichterstattung zu sinnieren.

    Jetzt postete ein anderer Auslandsfotograf dieses Video zum Thema. Es belegt, dass Fauxtography weiterhin fröhliche Urständ feiert.

    VIDEO ANSCHAUEN:

    Einiges an diesem Video beschäftigt mich doch ziemlich.

    Fil Kalers, britischer Fotoreporter, der dieses Video drehte, ist weithin als Sympathisant der palästinensischen Sache bekannt. Hier einige Arbeitsproben. Allein dies wirft schon etliche Fragen bezüglich der Objektivität seines Videos auf.

    Überrascht es Sie, dass ein Fotograf wie er den Vorzug für arrangierte Fotos bekam? Für mich sieht es so aus, als ob hier mehr Fotografen als Demonstranten mit ehrlichem Glauben beteiligt sind, selbst wenn man Kinder als legitime Protestler miteinbezieht.

    Dieses Video widerspricht den Fotos, die von den Nachrichtenagenturen verbreitet wurden. Es zeigt offensichtlich Fotografen, die sich klar vor den Augen der Soldaten bewegen, und es widerlegt den FPA-Vorwurf, Soldaten hätten „auf das Gesicht eines klar erkenntlichen Pressefotografen eingeschlagen, der für eine akkreditierte und bekannte Nachrichtenagentur arbeitet“.

    Die einzigen verletzten Fotografen konnte ich wahrnehmen bei Videoposition (2:15); sitzend fotografierend mit einem verwundeten rechten Bein, und einen anderen bei (3:15), von dem ich annehme, dass er durch eine Blendgranate einen Schock erlitten hatte.

    Alles andere macht deutlich, dass jeder Fotograf, der angeblich vor den Augen seiner Kollegen ins Gesicht geschlagen worden sein könnte, als Star der israelischen Pressezensur durchgegangen wäre.

    So sehen eben die Risiken aus, derer sich Journalisten stolz rühmen, wenn sie sich im Kampfgebiet befinden. Schließlich FPA’s Stellungnahme zu israelischen Pressebeschränkungen bezüglich Gaza, als die Operation Gegossenes Blei anlief:

    Die Behauptung, dies geschehe „im Interesse unserer Sicherheit“, ist offensichtlich lächerlich.

    (Richtig, die FPA-Behauptung war lächerlich. Reporter sind erwachsene Menschen. Den wahren Grund für die Medienbeschränkungen können Sie hier noch einmal nachlesen).

    Auf welche Bilder sind die Nachrichtenagenturen also so erpicht? Bilder wie 1, 2, 3 und 4. Sie unterschlagen die Rolle der Kinder, einer minimalen Zahl wirklicher Demonstranten. Die Hälfte der Fotos hebt die Opferrolle armer Journalisten hervor, die meine Sympathie nach Studium des Videos verloren haben.

    http://backsp.wordpress.com/2010/07/21/fauxtography-files-mainstream-medien-schreien-foul/

  40. Die Palestinänser gefallen sich ganz gut in ihrer bequemen Opferrolle. Man lebt ja gut von den Spenden.
    Es wird Zeit, dass da mal jemand richtig aufräumt! Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!

  41. Unbemerkt von der Öffentlichkeit….

    Neue Provokation aus Libanon

    Fünf libanesische Schiffe wurden beim Eintritt in die israelischen Territorialgewässer aufgehalten, meldet heute die Tageszeitung Israel ha’Yom. Ein hochraniger Vertreter in der israelischen Marine bezeichnete die Handlung Libanons als Provokation und nahm an, dass sie im Zusammenhang mit dem Konflikt um die neulich vor der israelischen Küste entdeckten Gasfelder steht. Libanon und die Hisbollah-Miliz behaupten, dass die Gasfelder Libanon gehörten. Die letztere hat in diesem Streit eine zusätzliche Existenzberechtigung als Verteidigerin nationaler Wirtschaftsinteressen Libanons gegen den „zionistischen Feind“ entdeckt. Israelische Beobachter sehen hier keinen Zusammenhang mit den „Freiheitsflottillen“. Vom Pressedienst der ZAHAL gab es bislang keine Stellungnahmen zum Vorfall.

    http://www.heute-in-israel.com/2010/07/neue-provokation-aus-libanon.html

  42. Es war tatsächlich nicht das erste Mal, daß die IHH und die Türkei gegen Israel mitgemischt haben, auch bei Galloways Vorstoss über Ägypten waren sie finanziell und ideell, sowie auch persönlich dabei…

    Gudrun Eussner hatte schon im Januar die Zusammenhänge bemerkt und geschrieben:

    Der Eklat in Davos, die Ausladung Israels vom Militärmanöver, die Ausstrahlung der anti-israelischen, antisemitischen Hetzsendungen und jetzt die Beteiligung an der gegen Israel gerichteten britischen „Wohltätigkeitsveranstaltung Nr. 1129092“ des George Galloway Viva Palestina, des englischen Vertreters des Konvois, sind Beispiele der konsequenten Ausrichtung der Türkei auf den Iran und auf Syrien sowie deren Stellvertreter im Kampf um die Vormachtstellung im Nahen Osten Hamas und Hezbollah und auf strategische Partner außerhalb der Region, auf Venezuela und Bolivien. Vielleicht darf man demnächst diese sowie Nordkorea auch zu den engeren Freunden der Türkei rechnen.

    Es ist ein türkisches Schiff, die Ulusoy 6, die den Konvoi von 198 Fahrzeugen transportiert, ein reicher Geschäftsmann vom Golf bezahle es.

    Türkische und palästinensische Fahnen wehen. Gaza-Aktivisten der türkischen Hilfsstiftung für Menschenrecht und -freiheit IHH, angeführt von ihrem Vorsitzenden Bülent Yildirim, kämpfen in der ersten Reihe. Die britische Palestine Solidarity Campaign, im Logo ganz Restpalästina, Gaza, Israel, Westbank, berichtet laufend über die aktuelle Position des Konvois.

    Am Pranger steht Ägypten, das laut IHH die Hilfe verhindert. Interessant ist, nebenbei, daß die Stiftung nicht in der Lage ist, die Texte ihrer deutschen Seite in fehlerfreiem Deutsch abzufassen: Der Freiheits-Konvoi nach Gaza wurde vom Hafenstadt Aqaba nicht nach Ägypten zugelassen. Ägypten verhinderte das Schiff, welches das Konvoi-Team nach Ägypten bringen sollte.

    Eine gehässige Frage sei mir erlaubt: Wissen die Türken, die sich dem Iran in die Arme werfen, was die Perser von den Türken halten? Wenn nicht – sie werden´s bald erfahren.

    http://www.eussner.net/artikel_2010-01-13_20-36-38.html

  43. EU „erleichtert“

    Der Leiter der EU-Vertretung in Israel Andrew Stanley hat bei einem Treffen mit Journalisten hinsichtlich der Untersuchung des israelischen Vorgehens gegen die Provokation der türkischen Flottille Ende Mai erklärt, dass die EU-Führung eine Untersuchung des Zwischenfalls durch Israel befürworte. Die EU betont, dass das israelische Rechtssystem selbst in der Lage ist, eine unvoreingenommene Untersuchung durchzuführen – der Forderung der Türkei (die genug Dreck am Stecken hat) nach einer Internaionalisierung des Skandals durch eine internationale Untersuchungskommission erteilte er damit eine Absage. Stanley wies ferner darauf hin, dass die EU, ebenso wie die UNO, derartige Provokationen für ineffektiv und aussichtslos hält. Die EU sei „erleichtert“ durch die weitgehende Aufhebung der Blockade durch Israel und die uneingeschränkten Warenlieferungen in den Streifen.

    Im Gegensatz zu den Wohltaten der Flottillen-Aktivisten sind die israelischen Waren – möchte man hinzufügen – auch noch brauchbar, und nicht zu 70% verdorben bzw. abgelaufen, wie die israelischen Kontrolleure bei der Inspizierung der Flottillenfracht feststellen mussten. Herr Stanley könnte auch noch hinzufügen, dass die Blockadebrecher-Flottillen aus völkerrechtlicher Sicht schlicht illegal sind, weil die Gaza-Blockade durch Israel und Ägypten mit breiter internationaler Zustimmung nach der Machtergreifung der Hamas 2007 und der blutigen Vertreibung der Autonomiebehörde zur Isolation des Hamas-Regimes verhängt wurde. Erst nach einigen Jahren, als die Umstände dieser Massnahme schon etwas in Vergessenheit geraten waren, sah es plötzlich so aus, als sei Israel allein für die Blockade verantwortlich – und alle ehemals Mitbeteiligten liefen plötzlich auseinander und ergingen sich in Hasstiraden und Bundestagsbeschlüssen gegen das böse und aggressive Israel, das die guten und friedlichen Araber verhungern lässt.

    Nicht wahr Herr Niebel, Frau Ashton, Herr Westerwelle, Frau Merkel? Nicht zu reden von Groth, Höger, Peach und Konsorten.

    http://www.heute-in-israel.com/2010/07/eu-erleichtert.html

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