Der Bundesvorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann (l.) hat erneut den Führungsstil von Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisiert. „Unter Merkel wurde der Einfluss der Partei an den Rand gestellt. Die Folgen sind nicht zu übersehen: Unsere Mitglieder sind unglücklich, viele völlig frustriert.” Entscheidungen würden nur noch zentral von oben nach unten getroffen, was in einer Parteiendemokratie „bedenklich” sei. Von einer echten Debattenkultur könne in der CDU keine Rede mehr sein. Schon im April 2008 hatte Schlarmann Merkel vorgeworfen „nach links gerutscht“ zu sein. Daraufhin hatte es massive Versuche gegeben, ihn wegen seiner kritischen Haltung einzuschüchtern.

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88 KOMMENTARE

  1. Nicht nur der Führungsstil Merkels ist bedenklich, es ist der Führungsstil nahezu der gesamten Führungsebene der C*DU bis hinunter in die Länderebene bedenklich.

    Die Landvogtsmanier, mit der Entscheidungen in dieser Partei getroffen werden, ist mittlerweile derart ausgeprägt, daß die Lösung des Problems „Merkel“ nur Makulatur darstellen würde.

    Der Vergleich der C*DU mit einer Hydra ist wohl treffender – wird ein Kopf abgeschlagen, kommen zwei neue hervor (siehe auch Rüttgers und Laschet)…

  2. Als ich in den Frühen Achtzigern das erstemal wählte, wählte ich die GRÜNEN, dann lange SPD, die letzten zwanzig Jahre CSU- das nächste mal werde ich stramm rechst wählen! Das ist die Lehre, die wir aus dem Scherbenhaufen ziehen sollten, den uns die „Etablierten“ beschert haben!

  3. #4 Gottfried von Bouillon
    Aber nur nach Abstimmung mit den anderen PI’lern – damit wir sicher über die 0,5-Promill-Hürde kommen. 🙁

  4. @ ruhrgebiet

    Das ist es ja. Fähige Leute hat sie weggemobbt oder weggelobt bzw. haben die freiwillig die Flucht ergriffen.
    Jetzt drängeln sich halt nur noch kleine Bücklinge vor dem Merkelschen Anus.
    Oder sind schon drin.
    Wenn der Bundeshosenanzug mal weg ist, wird es wohl entgültig mit der CDU abwärts gehen.
    Es sei nur an das Schicksal der italienischen Christdemokraten erinnert. Deren Verschwinden hatte zwar andere Ursachen, zeigt aber, daß selbst große Parteien untergehen können.
    Was nicht unbedingt bedauernswert ist.

  5. „Daraufhin hatte es massive Versuche gegeben, ihn wegen seiner kritischen Haltung einzuschüchtern.“

    Willkommen im Zentralkommitee.:)

  6. @#1 ruhrgebiet (11. Jul 2010 08:49)

    das Problem ist ja nur wenn Merkel geht wer kommt dann?

    Man munkelt, Ursula von der Leyen wird als Merkelnachfolger aufgebaut. Ob es stimmt? Keine Ahnung.

  7. Dann soll das Kerlchen mal seinen Einfluß, den er als Verbandspräsident hat, nutzen.

    Er könnte zum Beispiel eine echte nationalkonservative Zeitung gründen, die – wie die des CDU-Abgeordneten aus Wetzlar – kostenlos an alle Haushalte verteilt wird.

    Dann würde das Volk endlich aufwachen.

    Aber nein, außer tonnenweise Werbung hat man nichts im Briefkasten, und die Mainstreammedien sind fest in der Hand des Merkels.

  8. #5 exguti

    Was willst Du tun? Die Etablierten für Ihre Verräterei noch belohnen?

  9. Schon seit Kohl hat die Partei(basis) keinen Einfluß mehr. Und wohl auch für Adenauer war die Partei Mittel zum Zweck.

  10. Diese Frau ist Machtgeil und duldet k e i n e n anderen neben sich und auch keine andere Meinung.

    Meinung und Demokratie werden zwar erwähnt von Frau Merkel, bei bestimmten Sonntagsreden aber von einer Meinungs und Diskuskussionskultur hat diese Person keine Ahnung und will sis scheinbar auch nicht haben.

    Diese Frau gehört abgewählt um weiteren Schaden von ihrer Partei und vor allem, von Deutschland abzuwenden.

  11. #15 Gottfried von Bouillon
    nö, das war nur bittere Ironie, mir geht es genau wie auch dir

  12. Das widersinnige Streben der Politiker, alles besser machen zu wollen als sie es selbst können, führt unsere Demokratie -sofern man noch davon reden kann- geradewegs in eine sozialistische Diktatur. Merkel hörte sich am Anfang ganz gut an, zeigte aber in der Folge dieselben problematischen und abstrakten Ansätze einer „Traumpolitik auf Kostern der Bürger“ wie sie unter der SED in der DDR herrschte. Nach aussen hat sich nur der Naqme geändert, im Innern blieb der Pfirsich faul.
    Wir können die Sache drehen wie wir wollen, es hilft nur ein glatter Schnitt. Und der heißt: Auflöung des Parlaments, Friedensvertrag mit den Siegern von 1945, Ausrufung einer Deutschen Republik, eine neue deutsche Verfassung und Neuwahlen.
    Wir können nicht länger von einem Provisorium ins andere reisen. Dieses sogenannte Deutschland zerfällt und teilt sich unter den Armenhäusern der Welt auf. Wer noch ein klein wenig Wert auf ein Deutschland legt, sollte aus den teuren Träumen schwarz-rot-grüner Gelbfüssler aufwachen und in die Zukunft denken und planen.
    Wir sind doch heute soweit, dass wir keinem Politiker mehr trauen können, mit wenigen Ausnahmen, wie MP Mappus in BW, der jung, flexibel und dynamisch ist und über ein deutsch fühlendes Herz verfügt, was den Multi-Kultis leider abhanden gekommen ist.
    Nicht morgen – heute muss sich etwas ändern … etwas ? Nein, alles.

  13. Die CDU unter Merkel und Konsorten ist n i c h t mehr wählbar!

    Wo ist in der CDU ein Politiker, der wirklich einmal zuhört, was die Bevölkerung eigentlich will und welche Sorgen diese hat?

    Es wird von bestimmten Politikern in der CDU mittlerweile behauptet, dass dieser ganze Irrsinn, der in unserem Land geschieht, im vorrangigen Interesse unseres Landes wäre.

    Im besonderen Interesse ist damit gemeint:
    die Migrationspolitik und Einwanderungspolitik.

    Ich als Bürger kann mir nicht vorstellen, dass man Menschen einwandern läßt, die ohne Schul und Berufsausbildung unserem Land vorrangig von Nutzen sind.

    Es nützt auch niemanden wenn man dies mit dem Demographischen Wandel begründet.

    Wer als Transferempfänger vom Deutschen Steuerzahler andauernd unterstützt werden muss, ist nach meiner Sicht, nicht vorrangig von Nutzen für unsere Gesellschaft.

    Das beste Beispiel können sich unsere intelligenten Politiker in Berlin anschauen.

    Wenn dort jeder 2. Migrant von Transferleistungen des Steuerzahler lebt, stimmt in der Politischen Denkweise generell etwas nicht.

    Dieser Irrsinn muss dringend beendet werden!

  14. Wahrscheinlich werden Menschen in einem erleuchteteren Zeitalter als dem unseren nur milde die Köpfe darüber schütteln, daß wir das Wohl unseres Gemeinswesens in die Hände von Leuten gelegt haben, die nie einen ordentlichen Beruf hatten, nie etwas ordentliches gelernt hatten, die immer nur täuschen – tricksen – zuhauen gelernt haben, in einem rein künstlichen Paralleluniversum, das sich „Partei“ nennt und das minimal-marginale Bezugspunkte zur Wirtschaft/Wirklichkeit darstellt.

    Man muß sich mal klarmachen, daß diese Affen tagelang darüber nachdenken, wie eine Entscheidung die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag, – rat oder sonstwo beeinflußt und nicht, was wirtschaftliche für ein Segen oder Fluch daraus folgt.

    Lest mal das geniale Buch von Ayn Rand „Atlas Shrugged“; leider ist es auf Deutsch zur Zeit nicht erhältlich, man könnte auch hier schon wieder an eine Verschwörung glauben!

  15. 18 ich bin dagegen (11. Jul 2010 09:48)

    Diese Frau gehört abgewählt um weiteren Schaden von ihrer Partei und vor allem, von Deutschland abzuwenden.

    Sie haben ja Recht! Aber was kommt dann???

  16. Unsere Mitglieder sind unglücklich, viele völlig frustriert.” Entscheidungen würden nur noch zentral von oben nach unten getroffen, was in einer Parteiendemokratie „bedenklich” sei. Von einer echten Debattenkultur könne in der CDU keine Rede mehr sein.

    das ist die autoritär-antidemokratischen Folgen der Sozialisation in einer sozialistischen und damit totalitären Kultur der Tochter eines überangepassten Migranten und erfolgreichen Karrieristen des verbrecherischen SED Staats.

    Das Problem ist mich dem Rausschmiss des Ferkels nicht gelöst. Solche Leute gehören prinzipiell von der Verantwortung ferngehalten. Die DDR produzierte Millionen Sozialisationsverweigerer, die das verbrecherische sozialistische System entweder aktiv bekämpften oder sich immerhin passiv bis verweigernd verhielten. Wenn die CDU schon jemanden mit einer Ostbio Verantwortung gibt, dann bitteschön aus dieser Gruppe. Ost-„CDU“ Leute, FDJ Verantwortliche und sonstige Karrieristen des SED Staates dagegen dürfen Plakate kleben.

  17. Entscheidungen würden nur noch zentral von oben nach unten getroffen, was in einer Parteiendemokratie „bedenklich” sei.

    Das geht hinunter bis zu den Kreis- und Ortsverbänden der CDU. Die CDU in meinem Wohnort ist seit 20 Jahren nichts anderes, als ein Bürgermeisterwahlverein. Der Bürgermeister als CDU-Vorsitzender bestimmt mit einer Handvoll Parteikomplizen, wo es lang geht. Da werden krumme Grundstücksgeschäfte gemacht, schwarze Kassen geführt und die Gemeindevertreter nach Strich und Faden belogen. Innerparteiliche Diskussionen finden nicht statt. Von den CDU-Partei- und Ratsmitgliedern wird erwartet, dass sie alles abnicken, was der Bürgermeister will. Anderenfalls drohen Sanktionen.

    Ändern läßt sich das kaum. Als neuer CDU-Vorsitzender und Ratsmitglied hatte ich es vergeblich versucht. Ich hatte mich für mehr Transparenz und Demokratie eingesetzt und bin damit kläglich gescheitert. Leider hatte ich nicht sofort durchschaut, dass ich für die Bürgermeistertruppe nur so eine Art „Marionette“ sein sollte. So kam es denn zum offenen Machtkampf. Zwar konnte ich unserem Bürgermeister Rechtsbrüche, Lügen und Mauschelein nachweisen, doch das hat ernsthaft niemanden interessiert, auch die SPD nicht, deren Vertreter oftmals selbst Nutzniesser fragwürdiger Geschäfte unseres Bürgermeisters wurden.

    Um mich zu zermürben wurde ich darauf hin mit sinnlosen und überflüssigen Klagen überzogen, gegen die ich mit auf eigene Kosten zur Wehr setzen musste, während unser Bürgermeister auf den Steuerzahler zurückgriff. Natürlich habe ich alle Klagen gewonnen. Den Schaden hatte somit letztlich nur der Steuerzahler. Obwohl ich auch dieses öffentlich publik gemacht hatte, wurde die CDU bei der letzten Kommunalwahl mit gleichen Stimmenanteilen wieder gewählt.

    Ich bin aus der CDU ausgetreten und werde diese Partei auch nie wieder wählen. In Ermangelung einer wählbaren Alternative habe ich mich der großen Partei der „Nichtwähler“ angeschlossen.

    Mein Fazit: Der Wähler will betrogen werden. Die Mehrheit der Bürger will gar nicht wirklich wissen, was die Politik macht. Das sind keine rosigen Aussichten für Deutschland.

  18. #4 Gottfried von Bouillon (11. Jul 2010 09:01)

    Als ich in den Frühen Achtzigern das erstemal wählte, wählte ich die GRÜNEN, dann lange SPD, die letzten zwanzig Jahre CSU- das nächste mal werde ich stramm rechst wählen! Das ist die Lehre, die wir aus dem Scherbenhaufen ziehen sollten, den uns die “Etablierten” beschert haben!

    #19 exguti (11. Jul 2010 09:50)

    #15 Gottfried von Bouillon
    nö, das war nur bittere Ironie, mir geht es genau wie auch dir

    Muss man Euch wirklich erst an folgenden PI-Bericht erinnern?

    „Pro NRW beantragt Neuauszählung in Köln“ ( http://www.pi-news.net/2010/05/pro-nrw-beantragt-neuauszaehlung-in-koeln/ )

    Man kann in der aktuellen Situation nicht mit „Stramm-Rechts“ seinen Protest ausdrücken!

    Denn entsprechende Stimmenanteile würden von den „kleinen Helferchen“ noch am Wahlabend bis zur Vernachlässigbarkeit gekürzt werden!

    Ist diese Warnung deutlich genug?

  19. #23 hannoman (11. Jul 2010 10:07)

    Sie haben ja Recht! Aber was kommt dann???

    Überleg‘ doch mal! Was kann rein rechnerisch nach Merkel eigentlich noch kommen???

  20. Entscheidungen würden nur noch zentral von oben nach unten getroffen, was in einer Parteiendemokratie „bedenklich” sei.

    Verwundert mich nicht. FDJ-Merkel setzt das fort, was 1989 beendet wurde.
    Ihre sozialistische Neigung ist doch ein offenes Geheimnis. Nur scheinen die meisten immer noch den Standpunkt zu vertreten, was nicht sein kann, darf nicht sein.
    Mein Tip an die CDU, setzt Kohl’s Mädchen ab, sonst geht ihr mindestens genauso baden, wie die SPD.

  21. Man kann nur hoffen, dass sich die CDU/CSU in dem Dilemma in der sie sich befinden, dass es zumindestens noch einige vernünftige und mutige Politiker in der CDU/CSU gibt, die sich dieser fatalen Situation stellen und auch dementsprechend Schritte einleiten werden.

    Es gibt schon noch Politiker in der CDU/CSU ob jung oder älter, die eine andere Denkweise haben, wie diese Obrigkeitskaste in der CDU/CSU!

    Nur die werden halt bewußt in ihrer Meinung so unterdrückt und zurückgehalten, dass diese nicht in Erscheinung treten dürfen.
    Diese Politiker müssen sich jetzt endlich ihrer Verantwortung bsinnen und im Interesse Deutschlands handeln.

    Frau Merkel gehört von ihrer eigenen Partei und deren Mitglieder enttrohnt und abgewählt!

  22. #29 DeutschlandHatFertig (11. Jul 2010 10:18)

    Mein Tip an die CDU, setzt Kohl’s Mädchen ab, sonst geht ihr mindestens genauso baden, wie die SPD.

    Quatsch! Sobald die Union unter die SPD-Werte rutscht, ist die SPD ganz automatisch wieder stärkste Partei.

    Bei rasantem Verfall der Stimmenanteile einer der Parteien bekommen darum die anderen automatisch die Macht, wobei egal ist, wie wenig absolute Stimmen das sind.

  23. Muttis Grüßaugust fällt sogar Thomas Schmid von der WELT als Kaffeekranzweichei auf:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article8399254/Integration-ist-kein-Kaffeekraenzchen-Herr-Wulff.html

    Die inhaltsleere Brückenmetaphorik des Bundespräsidenten bringt die Integration nicht voran. Wulff beweist eher lächelndes Desinteresse.

    Vor allem aber führt die salbungsvolle Brückenmetaphorik in die Irre. Wie bitte soll das denn konkret aussehen, das Brückenbeschreiten? Treffen sich da Emissäre zweier Kulturen auf halbem Wege und neutralen Boden? Soll der Mehrheitsdeutsche Tagesausflüge in die Welten der Migranten unternehmen? Oder diese zu Schnupperbesuchen in deutsche Küchen aufbrechen?

    So verhält sich halt ein zentral bestimmter und gelenkter Bundespräsident in Merkels Gnaden.

  24. Man darf annehmen, dass die Volksparteien mit ihren Spitzenpolitikern zwar oft auch nicht die Hellsten sind im Vergleich zu uns, dass sie im Gegensatz zu uns aber auf Mittel Zugriff haben, um unser Gesamtverhalten in etwa zu durchschauen und uns entsprechend zu manipulieren.

  25. Merkel setzt nur fort was sie von Helmut Kohl gelernt hat. VON OBEN nach unten parteiintern „durchregieren“. Hat die SED ja auch so gemacht.

    Es gehören aber in einer Demokratie immer ZWEI dazu, sprich die Vorsitzende die die Macht an sich reißt und die doofen Parteimitglieder, die dies mitmachen. Gibt es noch ein paar CDUler die KEINE Karriere in der Partei machen möchten (weil sie einen richtigen Beruf ausüben) und ihre Meinung frei und frank sagen können ?

  26. #34 Bernd_das_Brot
    Dieser kurz zuvor erschienene Beitrag macht keine Hoffnung: #26 bertony

  27. #32 Hausener Bub (11. Jul 2010 10:30)

    Die beiden ersten Abschnitte von Thomas Schmids Artikel sind so sinnlos und unnötig, um auf den Punkt zu kommen.

    Im ersten Absatz verwendet er den sog. „Lebenslüge der Republik“-Bauklotz als scheinbar notwendiges Fundament für seine Kritik an Wulff. Er glaubt vermutlich, ohne dieses vorgefertigte Text-Modul nicht auf die benötigte Gesamtlänge zu kommen.

    Solange MSM-Schreiber diesen nutzlosen Ballast als Grundlage ihrer Schreibe immer und immer wieder verwenden, zementieren sie ihn aber in die Hirne der MSM-Leser.

    Ich würde diesem Schmid-Produkt aus zusammengeschraubten Versatzstücken die Bedeutung zumessen, die es tatsächlich hat: schnell hingekotztes fast food für eine kaum informative Online-Ausgabe!

  28. @8 und 10
    Ich denke es gibt dann noch ander wie Mappus in Würtenberg. Allerdings glaube ich das es noch lange hin ist bis ein Nachfolger feststeht.

  29. #4 Gottfried von Bouillon

    Na herzlichen Glückwunsch. Dann machen sie genau das, was die Rechten sich wünschen.

    Enttäuschte Menschen, Menschen die zunehmend in Unsicherheit leben, sich fürchten, radikaler werden und dann rechts wählen. Die Rechten mit ihren großen Versprechungen…massenhafte Köder, die ausgelegt werden.

    Was daraus wird hat Deutschland ja schon durchgemacht. Am Anfang ist vielleicht alles toll, es wird besser, alls fühlen sich wohl…Aber: Da fehlt leider die Weitsicht. Am Ende die Katastrophe.

    Schade, dass die meisten Menschen eben nicht aus der Geschichte lernen. Sehr schade…und irgendwie auch dumm.

    Allerdings sollte das schon ein Signal für die Politik sein. Nur schunkelt die sich eben auch ganz gern in eine Art Halbschlaf. Beides Faktoren die sich gegenseitig begünstigen.

    Tja.

  30. Wie wohl fast alle PI-Leser bin ich der Meinung, dass „das Merkel“ weg muss. Aber ich frage mich (wie z.B. auch #23 hannoman): Was kommt danach? Man muss davon ausgehen, dass aus der Schwäche von C*DU/C*SU und FDP nur die noch linkeren Partein profitieren werden, eine rechte Alternative ist nicht in Sicht. D.h., es drohen Verhältnisse wie in NRW.

    Die einzige Hoffnung, die ich habe ist eine Abspaltung einer großen Gruppe Aufrechter aus C*DU/C*SU und Gründung einer neuen Partei. Aber alle Mitglieder mit Pöstchen sind aus Angst, diese zu verlieren lieber still.

  31. #31 Marmor (11. Jul 2010 10:23)

    Quatsch! Sobald die Union unter die SPD-Werte rutscht, ist die SPD ganz automatisch wieder stärkste Partei.

    Parteien können „baden gehen“ und trotzdem die stärkste Partei bilden. Das eine schließt das andere nicht aus – sollte jedem klar sein.

    Früher kamen beide Volksparteien auf jeweils mindestens 45%, heute sind es knappe 30% und weniger. Immer weniger Bundesbürger stehen hinter ihnen. Ein Teil von ihnen versucht es mit Linkspartei-SED, Grüne oder FDP, ein anderer mit Protestparteien oder Nicht-Wahl.
    Wahrscheinlich wird es so erst einmal lange weiter gehen, bis sich irgendwann eine Partei findet, die glaubhaft unsere Gesellschaft vertritt.

  32. #38 KDL (11. Jul 2010 10:54)

    Das Umdenken in den Parteien geht nur über das Umdenken im Volk.

  33. #27 Marmor (11. Jul 2010 10:14)

    Muss man Euch wirklich erst an folgenden PI-Bericht erinnern?

    “Pro NRW beantragt Neuauszählung in Köln” ( http://www.pi-news.net/2010/05/pro-nrw-beantragt-neuauszaehlung-in-koeln/ )

    Man kann in der aktuellen Situation nicht mit “Stramm-Rechts” seinen Protest ausdrücken!

    Denn entsprechende Stimmenanteile würden von den “kleinen Helferchen” noch am Wahlabend bis zur Vernachlässigbarkeit gekürzt werden!

    Ist diese Warnung deutlich genug?

    Um das 4. Reich zu verhindern, scheint alles erlaubt zu sein.

  34. Wahrscheinlich wird es so erst einmal lange weiter gehen, bis sich irgendwann eine Partei findet, die glaubhaft unsere Gesellschaft vertritt

    … und bis dahin wird das kaum noch UNSERE Gesellschaft sein.

  35. #42 National-Liberaler-Patriot (11. Jul 2010 11:00)

    Hab ich irgend was Falsches gesagt???

  36. #40 DeutschlandHatFertig

    „Wahrscheinlich wird es so erst einmal lange weiter gehen, bis sich irgendwann eine Partei findet, die glaubhaft unsere Gesellschaft vertritt.“

    Wann soll das sein? Wie lange können wir noch warten?
    Glaubt hier wirklich noch jemand, dass wir auf demokratischen Weg einen Politikwechsel bekommen? Ich nicht! Der Zug ist schon lange abgefahren.
    Entweder kämpfen oder untergehen!

  37. #44 Marmor (11. Jul 2010 11:02)

    War nur eine Feststellung 🙂

    Ich kann mich noch an Bremen erinnern, dort fehlte der BIW 1. Stimme um in die Bürgerschaft einzuziehen.

    Ist später dann auch -nach Protest- wie durch ein Wunder aufgetaucht 😉

    Und eine linke WahlhelferIn ist mit einem ganzen Sack Stimmen aufm Fahrrad erst al zu sich nach Hause gefahren – Um die Stimmen zu korregieren :mrgreen:

  38. #41 Marmor

    Nee, ich denke das Volk hat längst umgedacht – und geht mangels Alternativen einfach nicht mehr wählen. Ich prophezeihe, dass die dass die Wahlbeteiligung bei der nächsten BT-Wahl bei unter 50% liegen wird. Also, das Volk ist träge (jedenfalls solange es ihm noch einigermaßen gut geht) und wartet lieber bis mal ein Prinz (damit meine ich eine Person mit Charisma wie Wilders in Holland) in der Parteienlandschaft auftaucht.

  39. Wenn die CSU ihren Kreuther Beschluß ändern würde
    und dann Bundesweit wählbar würde wäre der ganze
    Merkelspuk schnell vorbei.
    Wir konnten damals nicht die CSU im Erftkreis
    gründen und haben daher die REP gegründet.
    Das ging auch anfangs gut bis es dann zu den üblichen Verdächtigungen (rechts, braun) kam die
    die Partei zerstörten. (selbst Schönhuber wurde innerparteilich von ein paar Schwachmaten in Frage gestellt).
    Daher habe ich schon immer einen Hass auf alle die immer und überall braun sehen.
    Wenn PRO so weiter macht wie bisher werden sie auch
    so enden.

  40. #43 Marmor (11. Jul 2010 11:01)

    Bleibt es bei der jetzigen Vernebelungstaktik von Medien und Politik, sehr wahrscheinlich nicht.
    Bis zum gewissen Grad können zwar Aufklärungsversuche gestartet werden, die viel Zeit bedürfen, aber grundsätzlich wird sich nichts ändern. Wie verbohrt Deutsche denken, konnte ich immer wieder in politischen Diskussionen feststellen.
    Ich seh’s mittlerweile gelassener, man sollte in Deutschland nicht zu stark an eine Zukunft denken, sondern mobil bleiben, um jederzeit das sinkende Schiff zu verlassen.

  41. #46 National-Liberaler-Patriot (11. Jul 2010 11:07)

    Du sagst „Um das 4. Reich zu verhindern, scheint alles erlaubt zu sein.“

    Ich dagegen sage, dass die Linke die Demokratie behindert.

  42. #45 Uthred (11. Jul 2010 11:06)

    Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber grundsätzlich wirst Du wahrscheinlich recht behalten.
    Deutschland kennt keine Zwischenstufen, sondern nur zwei Zustände, Frieden oder Krieg. Jeder der hofft das Kapitel 1933-45 wird sich niemals wiederholen, sollte gedanklich flexibler werden.

  43. Die Kritiker innerhalb der CDU werden leider immer weniger. Allerdings denke ich, daß auch für die unglücklichen und frustrierten Mitglieder der CDU ein Austritt nur insofern was bringt, als daß der Partei die Mitgliedsbeiträge entzogen werden und durch noch weniger Kritiker der Klüngel munter weiter machen kann.

    Aber was könnte man tun? Ein Ansatz könnte vielleicht sein, das Wahlrecht zu ändern, indem alle zur Wahl zugelassenen Parteien insgesamt prozentual nur so viele Sitze im Bundestag erhalten, wie die Wahlbeteiligung war, also bei einer Wahlbeteiligung von 56 % auch nur 56 % der Sitze, die restlichen 44 % werden mit nicht-organisierten ganz normalen Bürgern besetzt. Wenn die Parteien zwar eine Mehrheit haben, so jedoch nicht die absolute Mehrheit.

    Um nur mal ein anderes Beispiel zu nennen – der angebliche „Volksentscheid“ letztes Wochenende in Bayern zum Rauchverbot. Da lag die Wahlbeteiligung bei gerade mal 38 %, es gab also noch nicht mal eine über 50-%ige Wahlbeteiligung, was den Mehrheitswillen der Bevölkerung widerspiegeln würde. Das kann doch nicht sein, daß bei solchen Wahlbeteiligungen gegen den Willen der Bürger irgend welche Entscheidungen getroffen werden.

  44. Wenn WIR alle hier bei den nächsten Wahlen als Wahlhelfer teilnehmen würden, könnten die Parteien, die die 5%-Hürde tatsächlich nicht erreichen, wenigstens einmal von einer fairen Wahl ausgehen!

  45. #53 vossy (11. Jul 2010 11:19)

    Um nur mal ein anderes Beispiel zu nennen – der angebliche “Volksentscheid” letztes Wochenende in Bayern zum Rauchverbot. Da lag die Wahlbeteiligung bei gerade mal 38 %, es gab also noch nicht mal eine über 50-%ige Wahlbeteiligung, was den Mehrheitswillen der Bevölkerung widerspiegeln würde.

    Dieses Verhalten kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Wenn Bürger mal wirklich etwas bewegen können, kommen sie fast nicht. Da drängt sich gleich die Frage auf, ob Bundesbürger überhaupt noch etwas mit Demokratie anfangen können.

  46. Das Schlimme ist ja, dass die Rot-Rot-Grüne Alternative noch viel schlimmer wäre: Siehe gerade in NRW, wo man um jeden Preis Griechenland nacheifern möchte.

  47. #20 provernunft (11. Jul 2010 09:53)

    …ein glatter Schnitt. Und der heißt: Auflöung des Parlaments, Friedensvertrag mit den Siegern von 1945, Ausrufung einer Deutschen Republik, eine neue deutsche Verfassung und Neuwahlen.

    Nein, hier schreibt kein ewig Gestriger, sondern ich weise auf die aktuelle Rechtslage hin. Die Bundesrepublik ist – wie das GG – vorübergehender Natur. Was wieder kommen wird, ist das DEUTSCHE REICH.

    WAs Du als nächstes lesen wirst, stammt weder von der NPD noch von Horst Mahler, sondern vom Bundesverfassungsgericht:

    BVerfG Beschluß des Zweiten Senats vom 21. Oktober 1987 – 2 BvR 373/83-

    Wenn es sich um Deutschlands auswärtige Angelegenheiten handelte, übten die Regierungen der vier Hauptsiegermächte selbst die „oberste Gewalt in Bezug auf Deutschland“ aus (vgl. F. A. Mann, JZ 1967, S. 585 ff.). So wurden mit einer Reihe im Krieg neutral gebliebener Staaten Abkommen über die Liquidierung deutschen Vermögens geschlossen. Dabei traten die drei westlichen Hauptsiegermächte auch im Namen des „Gouverment of the German Reich“ auf (vgl. Präambel und Art. XII., XV. des Abkommensmit Spanien vom 10. Mai 1948, United Nations Treaty Series, vol. 140 [1952], S. 130 ff., in Kraft getreten am Tag der Unterzeichnung). So nahmen die Besatzungsmächte die Rechtsstellung Deutschlands wahr (vgl. die Verhandlungen auf der Konferenz des Weltpostvereins von 1947 in Paris, in: Union Postale Universelle, Documents du Congres de Paris 1947, Tome II., [Berne 1948], p. LX, 902 ff., 906).

    Diese rechtlichen Vorgänge belegen, daß die beteiligten Staaten vom Fortbestehen des deut-schen Staates bis zu diesem Zeitpunkt ausgingen.

    Das Inkrafttreten des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 und der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik vom 7. Oktober 1949 änderte am Fortbetand des deutschen Staates nichts; beide Vorgänge erfüllten nicht einen völkerrecht-lichen Tatbestand des Staatsuntergangs.

    Weder das Grundgesetz selbst (s. O. C I. 3 c) noch die auf seiner Grundlage gebildeten Staats-organe der Bundesrepublik Deutschland haben diesen Vorgang als Untergang des deutschen Staates bewertet. Die Bundesrepublik Deutschland betrachtete sich vielmehr von Beginn an als identisch mit dem Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich. An dieser Subjektsidentität hat nichts zu ändern vermocht, daß sich die gebietsbezogene Hoheitsgewalt der Bundesrepublik Deutsch-land auf den räumlichen Anwendungsbereich des Grundgesetzes beschränkt. Selbst eine end-gültige Statusänderung von Teilen seines Staatsgebiets ändert nach Völkerrecht die Identität eines staatlichen Völkerrechtssubjekts nicht.

    Die Identität der Bundesrepublik Deutschland – in diesen gebietsbezogenen Begrenzungen – mit dem deutschen Staat ist auf der völkerrechtlichen Ebene von zahlreichen Staaten anerkannt worden. So sind die Parteien des Londoner Schuldenabkommens vom 27. Februar 1953 (BGBl. II. S. 333 ff.) davon ausgegangen, daß die Bundesrepublik Deutschland die Verbindlichkeiten „Deutschlands“ schuldet (vgl. zahlreiche Erwägungen der Präambel) – es wurde nicht eine Schuld- oder gar bloße Haftungsübernahme für die Verbindlichkeiten eines untergegangenen Schuldners vereinbart. Im gleichen Sinne ist die Wiederanwendung zahlreicher Vorkriegsverträge Deutschlands zu werten, die die Bundesrepublik Deutschland mit den Vertragspartnern dieser durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochenen Verträge praktiziert hat; sie be-deuteten nicht den Neuabschluß eines Vertrages mit einem Rechtsnachfolger auf deutscher Seite – wie es, abgesehen von gebietlich verankerten und gewissen Status-Verträgen, den Regeln der völkerrechtlichen Staatennachfolge entsprochen hätte –, sondern die Fortführung desselben, lediglich suspendierten Vertragsverhältnisses zwischen denselben ursprünglichen Parteien. Dementsprechend sind die Wiederanwendungserklärungen von den Staatsorganen der Bundesrepublik Deutschland nicht nach den verfassungsrechtlichen Regeln des Abschlusses von völkerrechtlichen Verträgen (vgl. Art. 59 GG) behandelt worden. Auch im übrigen sind die Staatsorgane der Bundesrepublik kontinuierlich von der völkerrechtlichen Subjektidentität der Bundesrepublik mit dem 1871 gegründeten deutschen Staat ausgegangen.

  48. Deutschland braucht endlich eine Volkspartei die die Interessen des deutschen Volkes vertritt, und nicht nur für Lobbyisten und Migranten da ist. In anderen Ländern gibt es zum Glück solche Parteien. An den rechten Parteien hierzulande klebt leider noch zuviel dritte reichs Ideologie und sie sind dadurch nicht wählbar, allein wegem der Druck der Öffentlichkeit. Hoffe das sich auch hier der Trend durchsetzt und eine gemäßigte Nationale Partei entseht. Wie in Holland und so vielen anderen eurpopäischen Ländern. Dann bräuchte mann auch nichtmehr diese Kapitalisten von der CDU zu wählen, um Links Links Grün zu verhindern.

  49. #14
    Merkel geht Koch kommt

    Ich glaube nicht, dass Koch kommt. Da muß etwas gravierendes gegen ihn gelaufen sein,
    dass er die Politikbühne so einfach verlassen hat. Er wäre n i e freiwillig gegangen!!!! Dazu war er iel zu selbstherrlich.

    Vielleicht hatte Frau Merkel die Finger im Spiel………………

  50. Es gibt in Deutschland genug Anhänger von Geert Wilders in Nederland. Wo ist der Deutsche Geert Wilders? Wilders’Partei besetzt bereits 16% der Sitze im Parlament. Wer Angst hat, hat schon verloren! Er wird gerne als Rassist,Faschist und Nazi verschrieen – das passiert allen, die keine Moslims sind – aber wir lieben ihn.

  51. Ich bin nun wahrlich kein Freund der Kanzlerin – und bin immer geneigt, statt Kanzlerin IM „Erika“ zu benutzen.
    Es stimmt auch, daß unter Merkel die CDU einen deutlichen Rutsch nach LINKS vollzogen hat – und sogar stellenweise die Sozis links überholt wurden.
    Aber! 16 Jahre haben die Apologeten der CDU einen Herrn Kohl zugejubelt – auf Parteitagen in rekordverdächtiger Länge applaudiert und kritiklos seine Führung akzeptiert.
    Obwohl sie sehen mussten, dass Kohl gnadenlos jeden Konkurenten, bzw. jeden der diesen Potenzial haben könnte – vernichtet hat.
    Kohl hat ein paar außenpolitische Akzente gesetzt – die sich hauptsächlich in dumper EU-Gläubigkeit äußerten – und dann viel ihm die Einheit in den Schoß.
    Er verkaufte die D-Mark und die deutchen Ostgebiete – und ist heute ein Held;-)
    In der Innenpolitik hat Kohl nur Probleme ausgesessen und mit seinen Politclowns wie z.B. Blüm die Leute verarscht.
    Kohl hat Menschen wie Heiner Geißler nicht aushalten können.
    Klar, Geißler war ebenfalls links – aber intelligent!
    Aber das größte Eigentor war die Pareispendengeschichte.
    Hier hat Kohl, den linkslastigen MSM die Meinungsführerschaft überlassen und die gesamte Existenz der CDU auf’s Spiel gesetzt.
    Meine Kritik gilt nicht seinem Ehrenwort, die Spender nicht zu nennen. Aber Kohl hat sich über Jahre vorführen lassen – und dabei nur unglücklich agiert.
    Ihr könnte das jetzt nicht so richtig nachvollziehen?
    Ich möchte ein Beispiel nennen:
    Wer redet heute noch über die Affaire des SPD-IG Metall-Konzerns VW, mit seinen organisierten Besuchen von südamerikanischen Nutten. Von der Verteilung von Viagra, Vitamin C und Aspirin im Flieger?
    Erinnert ihr euch schwach? Ja, da war was.
    Aber wenn von „schwarzen Kassen“ die Rede ist – kommt sofort der Gedanke CDU.
    Woran das wohl liegt? Hmm?

    Kohl war ein schlechter Führer! Aber die CDUler haben ihn sich ehrlich verdient — genau wie die ehemalige FDJ Sekretärin!

  52. Einbürgerung durch Linke ist der Ausdruck des Hasses auf Deutschland, den Kapitalismus, das „System“, das deutsche Volk …

  53. Ich kann mich noch gut an Merkels Erscheinen in der CDU, ihren rasanten Aufstieg unter Kohl und ihre ersten öffentlichen Auftritte in den Medien, speziell dem Staatsfernsehen, erinnern.

    Sie trat auf, wie das ehrliche , freundliche und naive Mädel vom Lande (Uckermark), die in die Politik geraten wäre, wie die Jungfrau zum Kind.

    Spätestens seit ihrem Kampf um das Kanzleramt 2002, den sie damals gegen Edmund Stoiber verlor und ihrer Kaperung der CDU im Jahre 2000, ahnten viele und wussten einige, dass Merkel schon zu DDR-Zeiten alles andere, als politisch unbedarft war.
    Wenig später tauchten dann in den Medien auch die ersten Artikel und Kommentare auf, die ein Licht auf Merkels wahre Vergangenheit warfen.
    Merkels Vater wurde wegen seiner 150-prozentigen Einstellung zur SED der Rote Kasner genannt. Das gesamte Umfeld der Kasners bestand aus Leuten, die später der Zusammenarbeit mit der Stasi überführt wurden (Schurr, de Maiziaire….)
    Merkel selbst hatte als FDJ-Sekretärin bereits die erste Sprosse auf der Leiter einer Parteikarriere erklommen, hatte diverse Kaderschulen der Partei und der FDJ besucht, durfte in den 80ern zweimal in den Westen reisen, was nur 150-prozentigen DDR Bürgern erlaubt war.
    Außerdem war sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit informelle Mitarbeiterin der Stasi und an der Überwachung des Grundstücks Robert Havemanns beteiligt.

    Als diese Frau 1990 in der bundesdeutschen Politik auftauchte, war sie also nicht das politisch unbedarfte Mädel vom Lande,als das sie sich gab, das nur an ihrer Forschung interessiert war, sondern eine 150-prozentige Kaderkommunistin, die schon zu DDR-Zeiten politische Ambitionen hatte.

    Die CDU wurde vom Teufel geritten, als sie diese Kaderkommunistin zu ihrer Vorsitzenden und zur Kanzlerin machte.

    Diese Frau ist der Niedergang der CDU.

  54. #38 Hednar (11. Jul 2010 10:52)

    „Die Rechten mit ihren großen Versprechungen…massenhafte Köder, die ausgelegt werden.“
    ———————————
    Wen meinst Du denn mit „Rechten“, die Rechtskonservativen, wie sie mal unter A. Dregger in der CDU vertreten waren, oder die ewig gestrigen, die eingefärbten Brauen von NPD oder DVU?

    Im übrigen sind es weniger die Rechten, als gerade die linken Rattenfänger, die die großen Versprechen machen. Denn der Schuldenberg von ca. 1,8 Billionen (Experten sprechen sogar von 6 Billionen) ist ja nicht vom Himmel gefallen, sondern das Ergebnis sozialistischer Politik.
    Was glaubst Du wie das enden wird?

    Im übrigen wäre ich an Deiner Stelle vorsichtig, mit dem Finger auf „die Rechte“ zu zeigen. Angesichts der Tatsache, dass „Die Linke“ für den Demozid/Genozid von nahezu 300 Millionen Menschen verantwortlich ist.

    Die eifrigsten Sängerinnen der (Sozialistischen u. Kommunistischen) Internationale sind alle verreckt im Gulag, bei Mao verhungert oder von Pol Pots Schergen mit Knüppeln totgeschlagen worden. Die Apologeten des internationalen Sozialismus waren die größten Menschenschlächter der Geschichte.

    Der Genozid Forscher Professor Rummel weist nach, dass die sozialistische Internationale für den unfassbaren Massenmord an rd. 300 Mio. Menschen durch Genozid oder Demozid im vergangenen Jahrhundert verantwortlich ist!

    http://www.demozid.de/rudolphrummel.htm

    Also, immer schön den Ball flach halten!

    Denn das hat weder der Gröfaz und sein brauner Anhang, noch der islamische Dschihad in seiner 1400-jährigen Geschichte geschafft. Der kommt mal eben auf 260 Mio Tote.

  55. „Die Apologeten des internationalen Sozialismus waren die größten Menschenschlächter der Geschichte. “

    Genau so ist es!!!

  56. Merkel, das ist der DDR-Virus.

    Helmut Kohl hat nach dem Fall der Mauer gesagt, er wisse nicht, wie er sich verhalten hätte, wäre er auf der anderen Seite der Mauer aufgewachsen. Das war die Lizenz zum Feigesein, zum Mitläufertum.

    Mit dieser Aussage wurde Angela Merkel und all die Blockflöten in der CDU reingewaschen. Kohl der Mentor – angeblich war sie die beste Freundin des Kanzler´s aus Oggersheim – wurde von ihr aber politisch eiskalt abserviert, in dem Moment, wo er schwach war. Dann hat sie mit der SPD koaliert und so getan, als wäre sie linksliberal. Und jetzt ist sie mit der FDP zusammen und tut so, als ob sie rechts-liberal wäre. Obwohl Sie in Wirklichkeit viel lieber mit der nach links-gedrifteten SPD koaliert hätte, da sie vermutlich eine Krypto-Linkssozialistin ist.

    Wie wir alle wissen, gab es in der Täterä (wie im gesamten Ostblock) die Fanatiker, die Gläubigen, die Opportunisten, und es gab die, die vorsichtig, ohne aufzufallen, immer da waren, wo es gut für sie war. So ist Angela Merkel und sie hat dieses System verinnerlicht und perfektioniert.

    Sie spielt vor aller Augen dieses Ossi-Spiel keiner es durchschaut es, d.h. keiner will es durchschauen, weil Sie mittlerweile, nachdem Sie alle potentiell gefährlichen Rivalen weggemobbt hat, nur noch von Ja-Sagern und Karrieristen/Innen umgeben ist. Das verstellt ihr den Blick für die Realitäten und darüberh hinaus verdirbt sie die Moral in Deutschland mit ihrem offensichtlichen, süss lächelnden, gnadenlosen Opportunismus.

    Wer aber den regierenden Hosenanzug verstehen will, muß sich mit ihrer DDR Vergangenheit auseinandersetzen. Dann erst erscheint Vieles, was sie gegen die eigentlichen Interessen des Deutschen Volkes veranstaltet, plausibel und erklärbar.

    Bis zum Fall der Mauer am 9.11.1989 war Merkel Kaderleiterin der FDJ und hielt dem Sohn des Systemkritkers Robert Havemanns in einem Gespräch vor, dass der Kapitalismus auch in einer Kombination mit dem historischen Sozialismus keine Alternative zur reinen kommunistischen Lehre sein könne.

    Merkel war mit ihrer Familie und allen ihren persönlichen Kontakten tief verwurzelt in einem krassen Stasi-Umfeld.

    Ob Merkel irgendwelche fachlichen Qualtäten für ihren heutigen Job mitbringt, ist ja inzwischen selbst in der Union heftig umstritten. Sicher ist, dass sie die Stasi-Machtspielchen tief verinnerlicht hat und auch heute noch beherrscht und praktiziert.
    Das wird sie so schnell nicht ändern. Schließlich weiß sie aus DDR-Zeiten, dass es für den Erhalt der Macht nicht auf richtig und falsch ankommt, solange man die “Dibbel-Dabbel-Dour” nur richtig beherrscht.

    Sie endlich los zu werden, müßte jetzt die dringendste Aufgabe der CDU sein, andernfalls droht der CDU das Schicksal der italienischen Democrazia Cristiana. Das ist das Gebot der Stunde. Aber wer kommt danach?

    „Denn Untersuchungen zeigen, dass nach wie vor zwei Drittel der CDU-Wähler klassische Konservative sind, nur etwa ein Viertel der Basis kann mit dem “Modernisierungskurs” Merkels etwas anfangen, der darin besteht, so weit nach links zu rücken, wie nötig, um die Sozialdemokraten auf lange Sicht von der Regierung fernzuhalten. Ob es das Kalkül Merkels ist? Je länger Merkel an der Macht ist, desto mehr beschleicht einem der Verdacht: Diese Politikerin ist an der Macht, damit sie an der Macht bleibt. Das ist ihr Programm.“

    Quelle:
    http://www.weltwoche.ch/onlineexklusiv/details/article/dr-wulff-hilft-bei-angstneurosen.html

  57. #4 Gottfried von Bouillon (11. Jul 2010 09:01)

    Als ich in den Frühen Achtzigern das erstemal wählte, wählte ich die GRÜNEN, dann lange SPD, die letzten zwanzig Jahre CSU- das nächste mal werde ich stramm rechst wählen!

    Als ich Mitte der Achtziger das erstemal wählte, wählte ich die GRÜNEN, dann längere Zeit SPD, anschließend knapp zehn Jahre lang CDU und beim letzten Mal die Republikaner (aber nur, weil bei der Landtagswahl geeignetere konservative Parteien in meinem Bundesland nicht antraten).

  58. Nicht nur die Union sondern alle sogenennten Volksparteien sind am Ende.

    Warum?
    Weil seit Jahrzehnten Politik gegen das Volk gemacht wird und das Volk es jetzt auch langsam realisiert.
    Die Vorgehensweise vom Hosenanzug (wegloben, einschüchtern und totschweigen) ist aus Sicht der Macht- und Richtungserhaltung nur logisch.
    Auch in der Union wachsen Politiker mit dem Vorsatz, etwas zu ändern, nach.
    So einer „darf“ aus merkel`scher Sicht natürlich nicht an die Schaltstellen gelangen.
    Merkel hat den innerparteilichen Machtkampf offenbar gut gelernt:
    Die Grundsätze in der Kommie-FDJ, die Feinheiten bei Bundesbirne Kohl.
    Und der Rest der Partei passt sich diesem Führungsstil lediglich an und wundert sich, warum die Wähler wegbleiben.

    Zum Entstehen einer neuen, patriotischen Volkspartei ist nur eines zu sagen:
    Diese Partei wird, ebenso wie REP und PRO, unmittelbar nach Bekanntgabe des Parteiprogramms als „rechtsradikal“ verunglimpft werden.
    Zum Einen, weil es natürlich aus Sicht der Linken völlig Autobahn ist, wenn eine Partei die Interessen des deutschen Volkes vertritt.
    Wer nun auch schon Farben mit Schwarz-Rot-Gold wegen „Naziverdacht“ abfackelt, hat sich selbst vollends als Zerstörer jeglichen Nationsbezuges und jeglicher konservativer (normaler!!) Gesellschaftswerte geoutet.
    Diese Klientel nutzt das „vorsicht-Nazi-Geschrei“ nur auf billigste Art und Weise für das Ziel der Nationalstaatsauflösung und Installation des Sozialismus in Deutschland.

    Zum Zweiten wird diese neue Partei natürlich aus wirtschaftlichen und machtpolitischen Gründen diffamiert werden.
    Jede Wählerstimme ist bares Geld für die Parteien.
    Jeder Konkurrent schmälert den Gewinn der Partei-GmbH´s.
    Was liegt näher und ist erfolgversprechender, als jeden Konkurrenten direkt nach seinem Erscheinen aus dem Feld zu schlagen?
    Die Nazikeule bietet sich dazu bestens an.

    Und zum Dritten wird jeden patriotische Partei das Problem haben, dass sich vorbelastete Namen einfinden werden.
    Wie zum Beispiel aktuell PRO und Molau.
    Das ist ebenfalls nur logisch.
    Ohne nun über die Gedanken Molaus spekulieren zu wollen…
    Irgendwie ist es doch klar, dass Leute, die Wert auf Patriotismus legen, auch bei der NPD landen. Dazu muss man kein Verfechter des Nazitums sein.
    Es reicht, dass man etwas für sein Land und sein Volk tun möchte. Lange Zeit war die NPD das Sammelbecken.
    Nun zeigen sich langsam mehr konservative Bewegungen, bei denen man sich, als Nichtnazi, wohler fühlen kann als bei der NPD.
    Warum also nicht das Lager wechseln, sobald sich die wirkliche politische Heimat findet?
    Klar, dass die Konkurrenz diesen Umstand sofort medial und propagandatechnisch für sich ausnutzt.
    Davon darf man sich nicht abschrecken lassen.
    Selbst informieren.
    Selbst beurteilen.
    Selbst entscheiden.

    Geben wir uns keinen Illusionen hin.
    Der Bürger muss zuerst wieder ein gesundes patriotisches Empfinden bekommen.
    Der Bürger muss nach jahrzehntelager Erziehung erst wieder lernen, dass es nichts mit „Nazi“ zu tun hat, wenn Bürger UND Regierung in erster Linie auf das eigene Volk und das eigene Land und die nationalen Belange schauen.
    Das eigene Land und das eigene Volk kommt in JEDER (ausser in Deutschland 😉 ) Politik zuerst.
    Das ist nicht „Nazi“, das ist normal und legitim, ja, es ist sogar schlichtweg notwendig um als Volk und als Nation existieren und überleben zu können.

  59. Seit Merkel gibt es keine Demokratie mehr. Diese Frau hat nicht nur Merz und Co. aus der
    CDU gemobbt, sondern auch viele andere mit brachialer taktischer Gewalt eliminiert. Sie ruft
    jetzt vermeht immer wieder zur Raison, d.h. sie unterdrückt faktisch und real demokratische
    Entscheidungsfindungsprozesse per Befehl ! Praktisch: “ Ruhe jetzt ! Wir machen das jetzt
    so !“ Das ist eine reine Diktatur !
    Mich hat nur gewundert, dass diese Frau ein 2. Mal gewählt wurde. Praktisch war das nur
    möglich, weil alle von Machtgier besessen waren, und gar nicht mehr hinsahen, wen sie sich
    da ins Boot geholt hatten. Eigentlich eine gerechte Strafe, wenn es nicht massive reale Kon-
    sequenzen hätte.
    Merkel setzt für mich das Honecker-Regime in Deutschland neu auf, real ! und das in einer,
    wie sie wohl meint, von anderen nicht bemerkten Art und Weise. Sie ist für mich das Hinter-
    hältigste, Verlogenste und Falscheste, was die deutsche Politik je an Charakteren hervorge-
    bracht hat.
    Eigenartig ist, wie das Volk sie angeblich mag, nach Umfragen. Eigenartigerweise treffe ich
    im Leben aber nur auf Menschen, die sie NICHT mögen oder gar hassen ! Da drängt sich mir
    der Eindruck auf: kann es sein, dass diese Frau ihre eigenen Umfragewerte manipulieren läßt ?
    Ist das möglich ?? Das wäre ja dann real so wie bei Honecker oder in anderen Diktaturen !
    Diese Frau und ihre Anhänger müssen schnellstens aus der Regierung verschwinden, wenn
    eine eh nicht mehr intakte Demokratie nicht weiter großen Schaden nehmen soll.

    Ein neuer eigenartiger Vorgang, der dazu paßt ist doch auch, dass ein Steffen Seibert, unab-
    hängiger Journalist, nun auf einmal Regierungssprecher werden soll ! Da gibt ein Journalist,
    bisher auch durchaus kritisch, alle seine Unabhängigkeit für mehr Geld auf. Wieder ein ge-
    kaufter und eine reine Taktik, da der Mann als sehr seriös galt und beim Volk ankam ??
    Will man damit antidemokratische Entscheidungen und oben erwähnte Elemente dem Volk
    durch die Hintertür der pers. Sympathie eines bisher Unabhängigen eintrichtern ???

    Und wieder einmal wählt ein deutsches Volk seinen eigenen Schlächter !!

  60. Deutschland wird immer mehr zum Narrenschiff
    bzw. zur Klappsmühle:

    Unser Bundesgrüßonkel von Muttis Gnaden hat heute Bundestrainer Löw das Bundesverdienstkreuz überreicht!

    Als Mutti beim Spiel in Südafrika war, hat ihr Löw wohl besonders gut gefallen. Ist eben ein toller Schwiegermuttertyp, ebenso wie Muttis neuer Regierungssprecher und smarter „Schwiegersohn“ Seibert, den sie zur Stabiliserung ihrer „DDR II“ braucht.

  61. Surgeon:

    „Da drängt sich mir
    der Eindruck auf: kann es sein, dass diese Frau ihre eigenen Umfragewerte manipulieren läßt ?
    Ist das möglich ??“

    Merkel ist kein politischer Wendehals, sie ist auch heute noch eine „Sekretärin für Agitation und Propaganda“, nur eben mit demokratischem Anstrich. In der Tat geht es seit Merkel immer weiter bergab mit der Demokratie. Die Medien sind bereits gleichgeschaltet wie in einer sozialistischen Diktatur und betreiben mieseste Meinungsmache statt Information. Seit dem Amtsantritt von Merkel wird von den Regierenden getäuscht und getrickst, bis sich die Balken biegen, wie sie es unter Honnecker gelernt hat.
    Eine besonders dreiste Manipulation: die monatlich verkündeten falschen Arbeitslosenzahlen, die an dunkelste DDR-Zeiten erinnern.

  62. http://www.weltwoche.ch/onlineexklusiv/details/article/dr-wulff-hilft-bei-angstneurosen.html

    In diesem Artikel finde ich eine Aussage, die von mehreren Kommentatoren hier ausgesprochen wird:

    “Je länger Merkel an der Macht ist, desto mehr beschleicht einen der Verdacht: Diese Politikerin ist an der Macht, damit sie an der Macht bleibt. Das ist ihr Programm.”

    Wenn das schon so aus der Schweiz festgestellt werden muss, sollten Leute und Medien, die näher dran sind, eigentlich noch klarer Stellung beziehen…

  63. Die Frau hat einen Führungsstil? Führungsstil impliziert, dass derjenige Ahnung hat was er tut. Das scheint mir aber bei Merkel nicht der Fall zu sein.

    Diese Politikerin ist an der Macht, damit sie an der Macht bleibt. Das ist ihr Programm.

    Und das ist das Programm jedes anderen Politikers.

  64. @ 52 gerndrin

    bertony – Danke – dass Du mir Mut gemacht hast…

    Hab ich doch gern gemacht 🙂

    Nach meinem Wissen und meiner Erfahrung wird die CDU nicht von innen heraus reformierbar sein – wie die anderen Parteien übrigens auch nicht. Abhilfe kann nur durch eine neue, konkurrierende rechte Partei geschaffen werden. Sobald sich eine solche Gründung hier im Norden abzeichnet, bin ich sofort dabei.

  65. Umfragen wie Politbarometer usw. sind immer sehr aussagekräftig, da die Wahlbeteiligung daraus so klar wird…

    Eigentlich ist die Wahlbeteiligung heutzutage der einzige Gradmesser, der relevant ist.

    Interessant wäre es, wenn es eine Wahlpflicht geben würde und zwar insofern, ob die meisten Nichtwähler lediglich faul sind, also wenn sie wählten, dann auch die Systemparteien oder ob sie tatsächlich eine ernstzunehmende, potentielle Reformmasse sein könnten.

    Irgendwie graut mir vor der Antwort.

  66. #81 bertony (11. Jul 2010 19:48)

    @ 52 gerndrin

    bertony – Danke – dass Du mir Mut gemacht hast…

    Hab ich doch gern gemacht 🙂

    Nach meinem Wissen und meiner Erfahrung wird die CDU nicht von innen heraus reformierbar sein – wie die anderen Parteien übrigens auch nicht. Abhilfe kann nur durch eine neue, konkurrierende rechte Partei geschaffen werden. Sobald sich eine solche Gründung hier im Norden abzeichnet, bin ich sofort dabei.
    ————————————————–
    ähhm hab ich was verpasst ? es gibt pro-deutschland doch schon ?

  67. Wir müssen hier nicht mehr viel diskutieren.
    Meine Stimme bekommt die Pro.

    Sollte sich Deutschland weiter negativ, dank der korrupten Politiker sich verändern. Dann sollten wir schon mal über ein Massenaufstand reden.

  68. @ 84 Wuffi

    ähhm hab ich was verpasst ? es gibt pro-deutschland doch schon ?

    Hi Wuffi,

    stimmt, du hast leider was verpasst.

    Weder Pro-Deutschland noch die Reps standen bei der letzten BTW in Schleswig-Holstein auf den Wahllisten. Sie hatten sich einfach nicht zur Wahl gestellt.

  69. vermutlich liegts an der manpower…also mitglied werden!
    ich versuche mich ja schon schlau zu machen im rhein-main gebiet.
    evtl. hat jemand kontaktdaten

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