Die neue FremdenfeindlichkeitDie Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig und Günter Räcke gaben im Tagesspiegel 2006 ein interessantes Interview, dessen Inhalt die bekannten Erklärungsmuster sprengen sollte. Zuerst einmal sprach Frau Heisig „Da werden Mädchen beleidigt, angefasst, getreten und in den Akten liest man dann auch immer: ‚Deutsche Schlampe!‘ So etwas ist mir früher überhaupt nicht untergekommen, außer im Zusammenhang mit deutschen Tätern und Ausländerhass.“

(Von Arent)

Räcke sekundiert „Neulich ist uns von einer Schule berichtet worden, wo ein Eingang von den Schülern inoffiziell nur für Türken und Araber reserviert wurde. Da durften deutsche Schüler nicht durch.“. Ein mittlerweile strafversetzter anderer Staatsanwalt, Herr Reusch, sagte bei einem Vortrag der Hans Seidel-Stiftung „Generell ist zu konstatieren, dass in jüngster Zeit ausgesprochen inländerfeindliche – wie übrigens auch antijüdische – Übergriffe zunehmen.“ Interessant ist hierbei auch eine neuere Studie.

Die türkischen (und in dieser Gruppe wiederum die kurdischen) und ehem. jugoslawischen Migranten sind bei allen drei in Abbildung 3.14 aufgeführten Übergriffsformen am höchsten belastet: Sie beschimpfen und schlagen einheimische Deutsche überdurchschnittliche häufig, ebenso wie sie auch deren Häuser häufiger beschädigen. Südeuropäische und arabische/nordafrikanische (und auch hier eher kurdische) Jugendliche berichten ebenfalls häufiger einen anderen geschlagen zu haben, weil er deutsch war.

Unterdurchschnittliche Übergriffe auf Deutsche begehen Afrikaner, Polen, Italiener, Asiaten, die geringsten Werte weisen Südamerikaner, Osteuropäer und Nordamerikaner auf (Seite 68, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, „Kinder und Jugendliche in Deutschland: Gewalterfahrungen, Integration und Medienkonsum“ 2010).

2008 in der Welt kritisierte Frau Heisig falsche Erklärungsmuster.

Die überwiegende Zahl der Analysen kommt zu dem Ergebnis, dass soziale Faktoren hauptursächlich für die Entwicklung der Jugendkriminalität sind. Aus meiner Sicht war dieser Ansatz nur so lange akzeptabel, wie nicht ganz offensichtlich auch eine gewisse Verächtlichkeit gegenüber der deutschen Werte- und Gesellschaftsordnung bei den Tätern zum Ausdruck kam.

Lässt man diesen Satz auf sich wirken, enthält er nicht weniger als eine Revolution. Die Gewalt und mangelnde Integration beruht laut Frau Heisig nicht auf sozialen Faktoren, sondern auf Fremdenfeindlichkeit – der Einwanderer. Ursächlich für mangelnde Integration ist laut Kirsten Heisig vor allem eine pauschale und massive Abwertung der hier lebenden Menschen. Weiterhin sprach Frau Heisig davon dass

die Opfer von Straßenraubtaten und massiven Körperverletzungsdelikten jetzt nicht [mehr] lediglich beraubt und zusammengeschlagen werden, sondern sie zudem mit „Scheißdeutscher“, „Schweinefleischfresser“ oder „Scheißchrist“ bedacht werden. Im April 2008 wurde in meiner Zuständigkeit ein Fall verhandelt, in welchem mehrere türkischstämmige Jugendliche junge Frauen als „deutsche Huren“ titulierten und äußerten „Deutsche könne man nur vergasen“.

Im Spiegel (2009, Spiegel, „Ich bin mit dem größten Macho klargekommen“) spricht Frau Heisig von Rassismus:

Wenn Deutsche sich so gegenüber Ausländern verhalten, dann nennen wir das Rassismus.

Auch anderen scheint diese Entwicklung aufgefallen zu sein. Cahit Kaya vom Zentralrat der Ex-Muslime Österreich kritisiert (Vorarlberg online, „Offiziell keine Austritte aus dem Islam“) Rassismus in Moscheevereinen. Insbesondere fremdenfeindliche Gruppierungen wie Milli Görüs oder Graue Wölfe haben trotz Maßnahmen wie der gesetzlich festgeschriebenen Verweigerung der Staatsbürgerschaft für Funktionäre enormen politischen Einfluss in Europa gewonnen. So ist beispielsweise das deutsch-türkische Forum der CDU und die FDP in Delmenhorst unterwandert (NWZonline, „Riss durch Delmenhorster FDP“). Weiterhin sind mehrere Verbände der Islamkonferenz von der IGMG unterwandert, der Islamrat wurde sogar bereits ausgeschlossen.

Real beobachtet werden können tatsächlich Fälle von gezielten Übergriffen auf Passanten, insbesondere auch die stetig zunehmenden Messerattacken unter Jugendlichen in London, Hamburg, Amsterdam, Paris bis hin zu spektakulären Fällen selbst in Kleinstädten wie Leipzig. So der Angriff auf den 76-jährigen Bruno N. in München oder der kürzliche Mord an Pascal E. oder Mel. D. in Hamburg.

Auch kann eine systematische und undifferenzierte Abwertung von Europäern oder ‚Westlern’ beobachtet werden. So wertete der Imam der Ar-Rahma-Moschee in Basel pauschal alle Nicht-Muslime ab: «Der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das Tier.» In einem Geheimbericht des schweizer Bundesrats der durch ein internes Leck öffentlich wurde („Berner Imam als Hassprediger entlarvt“, blick.ch) ist sogar noch extremere Abwertung dokumentiert

Das ist längst nicht alles. Auf die Spitze trieb es der ehemalige Imam im luzernischen Kriens, ein Libyer mit Niederlassung C. Der nannte, so der Bericht, «die Schweizer Affen oder ungäubige Schweine und befürwortet ihre Ausrottung».

Auch kommt es immer wieder zu so genannten ‚Ehrenmorden’. Drohungen bis hin zu Entführungen und Mord an Söhnen und Töchtern, deren Verbrechen darin besteht, einen Europäer zu lieben, sind traurige Normalität geworden. Das bekannteste Beispiel hierfür ist der versuchte Ehrenmord an der Harry Potter-Schauspielerin Afshan Azad – offenbar weil sie einen Hindu liebt:

Afshan Azad, who appeared in four Potter movies as Harry’s classmate Padma Patil, was allegedly attacked May 21 because her family, who are Muslim, did not approve of her relationship with a Hindu man. („Afshan Azad’s family allegedly tries to kill her“, People Magazin, 2010)

Ein anderes Beispiel ist der Mord an dem Mädchen Svera vor einigen Monaten – weil ihr Freund kein Muslim war.

Zur Strafe dafür, dass sie einen nichtmuslimischen Freund hatte, sperrte die Mutter Svera nächtelang im WC ein. (blick.ch „Jetzt spricht Sveras Freund: Sveras Mutter war gegen mich weil ich Christ bin“).

Aber auch der Mord an Hatun Sürücü, nach dem Schüler äußerten „Die hat doch selbst Schuld. Die Schlampe lief rum wie eine Deutsche“ ist symptomatisch. Nicht nur ‚Westler’ per se. sondern insbesondere auch ‚westliche’ oder europäische Frauen werden systematisch abgewertet. Necla Kelek sagte beispielsweise 2006 im Focus („Deutsche gelten als unrein“):

In deren Augen sind die ungläubigen Deutschen ‚unrein’ und schlechte Menschen.

Die Zeit berichtet in „Wie eine Deutsche“ (2005) über den Mord an Hatun Sürücü:

Der Verkehr eines Mannes mit ›unreinen‹ deutschen Frauen beschmutzt die Familienehre nicht.

Diese Fremdenfeindlichkeit gipfelt in Angriffen auf fremde ethnische Gruppen und der heute in Europa stattfindenden systematischen Vertreibung dieser aus Stadtteilen. Die besten Beispiele sind sicher die systematische Vertreibung von Juden aus Malmö und Amsterdam – und zwar nicht durch Schweden oder Holländer, sondern durch Einwanderer („Meine Familie kann sich hier nicht sicher fühlen“, Der Standard, 2010). Außerdem die kürzlich erfolgte Demonstration von ca. 10.000 Chinesen in Belleville für mehr Sicherheit – weil die Polizei Übergriffe auf Chinesen durch eingewanderte Straftäter toleriert.

Vor diesem Hintergrund ist klar, dass Europa heute eine neue Form von Fremdenfeindlichkeit erlebt. Diese neue Fremdenfeindlichkeit richtet sich sowohl gegen Europäer, als auch gegen andere Ethnien von Einwanderern.
Aufgrund der massiven Datenlage stellen sich zwei Fragen. Zum einen, „Woher kommt diese neue Fremdenfeindlichkeit?“. Zum zweiten „Wo sind die Soziologen, die diese Fremdenfeindlichkeit analysieren?“ Ich möchte versuchen, zuerst die zweite und dann die erste Frage zu beantworten.

Der politische und mediale Konsens im Nachkriegseuropa

Wiederum Kirsten Heisig sagte im Spiegel (2009, Spiegel, „Ich bin mit dem größten Macho klargekommen“):

Leider gibt es eine Kultur der Verharmlosung bei uns. Wenn Migranten Deutsche beleidigen, wird dies als Echo auf zuvor erlittene Diskriminierung entschuldigt. Das akzeptiere ich nicht.

Frau Heisig wirft also der Politik und Medien eine systematische Verharmlosung von Fremdenfeindlichkeit vor – wenn sie von Migranten ausgeht. Geht man zurück zu den Nachwehen des zweiten Weltkriegs, so fand nach Kriegsende eine systematische Umerziehung zu Demokratie und Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit statt. Als Oberbegriff für diese Maßnahmen wurde der Begriff der ‚Reeducation’ geprägt. Diese Umerziehung war durchaus notwendig, hatte aber von Anfang an durch die Beteiligung der Sowjetunion an den Alliierten einen Geburtsfehler. Die Vorbereitung eines Angriffskriegs, die tatsächlich schlimmere Verfolgung von Minderheiten, Juden, Sozialdemokraten unter Stalin und die Vertreibungen, wurden als Zugeständnis an den Verbündeten von vornherein ausgeblendet – die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit war immer nur selektiv. Die Thematisierung nicht deutscher Fremdenfeindlichkeit wurde als möglicherweise verharmlosend gefürchtet, führte aber letztendlich zu einem Glaubwürdigkeitsverlust.

Der anschließende kalte Krieg wiederum mündete in einem Propagandafeldzug des West- und Ostblocks. Dieser gipfelte in einseitiger und selektiver Kritik am ‚Westen’, der unter anderem zur weiten Verbreitung von falschen Behauptungen und Mythen führte. Zum Beispiel ist die oft vorgebrachte Kritik an der Erfindung der Sklaverei von Afrikanern durch den ‚westlichen Imperialismus’ oder ‚Kapitalismus’ schlicht falsch. Der Sklavenhandel mit Afrikanern wurde aus dem Nahen Osten übernommen und von Europäern als erste überhaupt geächtet. Er ist nicht weniger als eine Erfolgsgeschichte der Aufklärung.

Auch die oft erwähnten Kreuzzüge waren kein aggressiver Angriffskrieg, sondern eine Reaktion auf die kontinuierlichen Angriffe auf die christlichen Königreiche Ägyptens, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Der Imperialismus selbst (bzw. die Kolonialisierung) war ebenfalls keine singuläre Erfindung des Europas der Aufklärung, sondern wurde von Rom bis China zu jeder Zeit und an jedem Ort betrieben.

Zwar ist Selbstkritik wünschenswert und notwendig, jedoch haben diese Entwicklungen insgesamt zu einem selektiv verzerrten Geschichtsbild geführt. Diese verzerrte Wahrnehmung führt mangels Kritik an nicht europäischen bzw. ‚westlichen’ Ideen zu einer Relativierung und Gleichsetzung, die vor kurzem sogar in der Gleichsetzung von Aufklärung und Totalitarismus gipfelte („Unsere Hassprediger“, Süddeutsche, Thomas Steinfeld).

Offensichtlich besteht bis heute ein politischer und medialer Konsens, Fremdenfeindlichkeit in nicht westlichen Ländern oder ausgehend von nicht ‚westlichen’ Menschen, nicht zu thematisieren oder durch die Umstände zu entschuldigen. Die besten Beispiele sind sicherlich die Zurückhaltung der oben genannten Pfeiffer-Studie für ein halbes Jahr (Rheinische Post, Der Islam und die Gewalt, 2010) und die Geheimhaltung der Schweizer Analyse des Sicherheitsausschusses im Bundesrat, die nur durch Indiskretionen bekannt wurde (blick.ch „Berner Imam als Hassprediger entlarvt“). Weiterhin unseriöse Berichterstattung, beispielsweise von ‚Panorama’ über Aussagen von Kristina Schröder zu dieser neuen Fremdenfeindlichkeit (Stellungnahme Kristina Schröders zur Panorama-Sendung vom 24. Januar 2008). Aber auch die mangelhafte Berichterstattung über und abwegigen Erklärungsversuche von Fremdenfeindlichkeit in Ländern wie Saudi-Arabien, Ägypten oder auch des Israel/Palästina-Konflikts gibt Hinweise auf das Vorhandensein einer verzerrten Wahrnehmung.

Der bestehende und sich nur langsam ändernde politische und mediale Konsens, Fremdenfeindlichkeit nur selektiv zu bekämpfen und auch nur selektiv zu thematisieren, ist einer Demokratie unwürdig. Er untergräbt nicht nur die Glaubwürdigkeit einer jeden Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit, sondern gefährdet auch das grundlegende Vertrauen, das Voraussetzung für eine konstruktive Gesellschaft ist. Daher besteht die Notwendigkeit diesen Konsens aufzubrechen.

Herkunft der neuen Fremdenfeindlichkeit

Politische Gründe für Fremdenfeindlichkeit: Betrachtet man das Phänomen von Fremdenfeindlichkeit weltweit, fällt auf, dass sie heute besonders extrem in Ländern Afrikas und des Nahen Ostens ausgeprägt ist. Sogar in den oftmals ‚modern’ genannten Ländern wie Ägypten, Syrien und der Türkei, wird die Politik fast vollständig durch Gruppierungen beherrscht, die als fremdenfeindlich bezeichnet werden können. Beispielhaft sei hier die Kritik Nilüfer Narlis am so genannten ‚Abstammungsgesetz’ der Türkei genannt, die Verfolgung von Minderheiten wie Kopten und Kurden bei gleichzeitiger Verhinderung von Sezession, aber auch Sarrazins Kritik an der „aggressiven und atavistischen… gesamtgesellschaftlichen Mentalität“ („Klasse statt Masse. Von der Hauptstadt der Transferleistungen zur Metropole der Eliten. Thilo Sarrazin im Gespräch“, Lettre International).

Dabei muss bedacht werden, dass die Fremdenfeindlichkeit große politische Vorteile hat. Sie dient der Ablenkung von internen Problemen, der Festigung von Diktaturen und der selektiven Ausschaltung von politischen Gegnern. Das beste Beispiel ist der Generalverdacht der iranischen Studenten, Frauenrechtler, Regimekritiker als ‚Agenten des Westens’. Für ‚Agenten des Westens’ gelten keine Rechte. Und dieser Vorwurf ist ideal als Vorwand für die Ausschaltung jeglicher Opposition geeeignet. Die Studenten werden gefoltert, getötet, vergewaltigt („Staatliche Verbrechen im Iran“, Welt, 2010).

Die Bezeichnung von Frauenrechtlern und Kritikern im Iran als islamophob – also geisteskrank – ist ein weiteres Beispiel für systematische Abwertung von Menschen, um politische Ziele zu erreichen. Mit den Argumenten eines Geisteskranken braucht man sich nicht auseinanderzusetzen, er ist unmündig und eventuell eine Gefahr für die Gesellschaft.

Auch die ca. 700 ‚Kollaborateure’, die die Hamas jedes Jahr zum Tode verurteilt, sind ein gutes Beispiel für die Vorteile von Fremdenfeindlichkeit zur Stabilisierung von Diktaturen („Wer hat hier gewonnen“, Spiegel, 2009). Diese Palästinenser haben sich interessanterweise ganz unterschiedlicher Verbrechen ‚schuldig’ gemacht, angefangen davon, der falschen Drogenbande anzugehören, bis dahin, zu positiv über Israel gesprochen zu haben.

Aber auch die Verfolgung der Kopten in Ägypten wird vermutet zumindest teilweise von der ägyptischen Polizei selbst begangen zu werden (Gesellschaft für bedrohte Völker, „Vermehrt Übergriffe auf christliche Kopten in Ägypten“). Im Sudan wiederum findet eine staatlich betriebene, systematische Ausrottung von Minderheiten statt.

Vermittlung von Fremdenfeindlichkeit

Vermittelt wird Fremdenfeindlichkeit durch staatlich finanzierte Einrichtungen wie beispielsweise die bekannte Al Azhar-Universität, in der unter anderem 2002 Juden und Christen als „Affen und Schweine“ bezeichnet wurden („Fatima, Bedrohung des Islams“). Im „Undercover Muslim“ (Theo Padnos, Interview, Die Presse) mischte sich ein Journalist in eine Madrassa und erlebte massive Hetze gegen die ermordeten Krankenschwestern im Jemen 2007.

Es herrschte Einigkeit, dass die Schwestern nicht im Jemen waren, um Frauen bei der Geburt zu helfen, sondern damit sie in Zukunft keine Kinder mehr kriegen können: Der Westen wolle immer alles kontrollieren und nun eben auch die Gebärmutter der jemenitischen Frau, damit es nicht mehr so viele Gläubige gebe. Am Ende sagte der Lehrer: „Ihr seid Muslime. Die UNO und die Christen wollen nicht, dass ihr Kinder kriegt. Jeder von euch muss rausgehen und zehn Kinder bekommen.“

Fremdenfeindlichkeit in der Bevölkerung

Fremdenfeindlichkeit in der Bevölkerung dieser Länder selbst ist ebenfalls extrem verbreitet. Beispiele sind hohe und stabile Zustimmung zu fremdenfeindlichen politische Gruppierungen. In Saudi-Arabien ist bis heute Sklaverei von fremden Nationalitäten an der Tagesordnung (Süddeutsche, 2004, „Noch immer geleugnet“). Aber auch Übergriffe aus der Bevölkerung heraus auf Minderheiten sind an der Tagesordnung. Beispielhaft sind die Morde an Kopten zu Weihnachten 2009 in Ägypten oder auch die Anschläge 2005 in Ägypten, bei denen ausländische Touristen im Bekennerschreiben als „Affen und Schweine“ bezeichnet wurden („Blutige Anschläge in Ägypten – Bekennerschreiben im Web“, Spiegel, 2005). Die Übereinstimmung mit den oben genannten Predigten der Al Azhar-Universität ist besorgniserregend.

Selbst- und Fremdwahrnehmung als Grund für Fremdenfeindlichkeit

Die von Ayaan Hirsi Ali und anderen thematisierte ‚Überlegenheit des Islams’ und der realen Kränkung dieses Anspruchs gerade durch die empfundene wissenschaftliche und kulturelle Überlegenheit des ‚Westens’ führt zu Verschwörungstheorien, dass der Islam – dem eigentlich von Allah Überlegenheit versprochen wurde – ‚vom Westen betrogen werde’ („Undercover Muslim“, Die Presse). Dieser Betrug rechtfertigt Gewalt, um den rechtmäßigen Platz einzunehmen. Einer der herausragenden Gründe für diese Fremdenfeindlichkeit – abgesehen von normalen sozialen Konflikten, die auch in anderen Ländern auftreten – ist tatsächlich ein extremer Chauvinismus bei gleichzeitiger Abwertung anderer Ethnien und Religionen. Beispielsweise berichtet outlookindia.com „Modernising madrasa education“, 2007, dass die Studenten einer Madrasa behaupteten, alle wichtigen Wissenschaftler der Welt seien Muslime gewesen, aber ihre Namen seien von Christen und Juden nachträglich verändert worden. Auch gaben sie zu, dass es eine ihrer Hauptaufgaben als Studenten der Madrasa sei, Belege dafür zu finden, dass alle diese Wissenschaftler Muslime waren.

Soziale Ächtung und nachträgliche Rechtfertigung von Fremdenfeindlichkeit

Tagtägliche Fremdenfeindlichkeit wird normalerweise durch das soziale Umfeld geächtet. Religiöse Schriften oder Ideologien können jedoch eine moralische Rechtfertigung ermöglichen und dadurch dieses Verhalten begünstigen. Unter anderem das Erwecken von Misstrauen und die Verbreitung pauschaler Vorurteile, beispielsweise die Darstellung Andersgläubiger und anderer Ethnien als unzuverlässig, lügnerisch, egoistisch, das verantwortlich machen für Katastrophen und Kriege ist verbreitet. Leider sind entsprechende Passagen unter anderem im Koran enthalten was eine politische oder persönliche Rechtfertigung von Fremdenfeindlichkeit in diesen Ländern vereinfacht.

Migration von Fremdenfeindlichkeit

In einer zunehmend globalisierten Gesellschaft ist die Migration von Fremdenfeindlichkeit das zentrale Problem überhaupt. Ein Mensch, der andere Ethnien oder Religionen abwertet und die Verfolgung von Minderheiten in seinem Heimatland als gut betrachtet, wird diese Fremdenfeindlichkeit an der Grenze nicht ablegen. Angekommen in einer Gesellschaft, die mehrheitlich aus vermeintlich minderwertigen Menschen besteht, wird ein solcher Mensch erwarten, dass diese ihm gegenüber dieselbe Fremdenfeindlichkeit hegen oder sogar so weit gehen, ihm entgegengebrachte Toleranz als Bestätigung der tatsächlichen eigenen Überlegenheit anzusehen. Eine der offensichtlichsten Anzeichen für Fremdenfeindlichkeit ist daher die Bildung von abgeschlossenen Parallelgesellschaften, die in erster Linie zum Schutz vor vermeintlichen Übergriffen der Mehrheitsgesellschaft, in zweiter Linie aber der Abgrenzung von dieser dient. Solche Parallelgesellschaften werden ideologisch durch Betonung der schon vorher vorhandenen eigenen Überlegenheit bei gleichzeitiger Abwertung der Aufnahmegesellschaft legitimiert. Da die Mehrheitsgesellschaft wahlweise degeneriert, moralisch verkommen oder schwach ist, ist eine Abgrenzung notwendig, um lokal eine bessere Gesellschaft zu ermöglichen. Der Zusammenhalt dieser Gesellschaft wird vor allem durch Förderung von Bedrohungs- und Diskriminierungsgefühlen erreicht. Beispielsweise sagte Cahit Kaya (Vorarlberg online, „Offiziell keine Austritte aus dem Islam“)

Integration wird völlig abgelehnt und aktiv bekämpft. Diese Leute ziehen alle Migranten ganz bewusst durch den Dreck. Denn frustrierte Migranten sind eine leichte Beute, um diese in die eigene Ideologie einzugliedern.

In dieser Denkweise ist insbesondere eine ethnische und soziale Vermischung untolerierbar und mündet in Druck bis hin zu Mord an Menschen, die die Gemeinschaft verlassen oder ihren Partner in einer anderen Ethnie finden. Letztlich kommt es zur Migration und Etablierung von fremdenfeindlichen Organisationen, in Deutschland beispielsweise der Milli Görüs, der Hisbollah in Berlin, der König Fahd-Akademie in Berlin, der Grauen Wölfe. Diese Organisationen fördern sowohl Diskriminierungsgefühle wie auch die Abwertung der Aufnahmegesellschaft. Beispielsweise warnte Kenan Kolat, Vorsitzender der türkischen Gemeinde,

„dass andere Sprachen als die deutsche Sprache verboten werden könnten, was in einigen Schulen in der Bundesrepublik bereits beschlossen wurde“

– weil die Deutsche Sprache ins Grundgesetz geschrieben werden sollte. „Man diskriminiert hier“ sagte Kolat bezogen auf eine Gesetzesnovelle, die die Beherrschung der deutschen Sprache und ein Mindestalter bei Familiennachzug vorsah – um Zwangsheiraten zu verhindern. Tayyip Erdogan sprach von „Hass auf die Türkei“, weil Deutschland keine türkischsprachigen Schulen finanzieren wollte, gleichzeitig äußerte er Verständnis für den sudanesischen Staatspräsidenten Omar al Bashir und zweifelte den Völkermord im Sudan an.

Zusammenfassung

Die Abwertung anderer Ethnien, die absichtsvolle Förderung von Diskriminierungsgefühlen und ‚Ehrenmorde’ zur Verhinderung von interethnischen Heiraten sind ein klares Zeichen von Fremdenfeindlichkeit von Einwanderern gegenüber anderen Ethnien bzw. der Aufnahmegesellschaft. Diese Form der Fremdenfeindlichkeit ist heute die qualitativ und quantitativ umfangreichste Fremdenfeindlichkeit in mehreren europäischen Ländern und mündet bereits in gezielten Übergriffen bis hin zur Vertreibung einzelner Ethnien, beispielseise von Juden in Malmö und Amsterdam oder auch die Übergriffe auf Chinesen in Paris. Der Abbau der Fremdenfeindlichkeit gegenüber der aufnehmenden Gesellschaft ist eine grundlegende Voraussetzung, vor der eine tatsächliche Integration naturgemäß nicht stattfinden kann. Die heutigen Maßnahmen zur Integration in diesen Fällen verfehlen daher das zugrunde liegende Problem.

Vor allem aber ist die extreme Verbreitung von Fremdenfeindlichkeit in Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas eine Gefahr, die in Zukunft zu einer Destabilisierung ganzer Regionen führen könnte. Es ist eine der wichtigsten globalen Aufgaben der nächsten 50 Jahre, diese Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen oder zumindest einzudämmen.

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(Foto oben: Harry Potter-Schauspielerin Afshan Azad, r., wird von ihrem Bruder und Vater mit dem Ehrenmord bedroht)

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124 KOMMENTARE

  1. Was mich stutzig gemacht hat: das Profilbild „einer“ Kirstin Heisig bei Facebook mit einer Art Abschiedsspruch. Wundert mich, dass die Medien da nicht von berichtet haben.

  2. die italienische Polit-Justiz hat nun den Berlusconi-Attentäter wegen „Unzurechnungsfähigkeit zur Tatzeit“ freigesprochen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2010/06/29/berlusconi-vogelfrei/

    Das politisch Bedenkliche am Berlusconi-Attentat lag nicht in der politischen Motivation des psychisch labilen Mannes, sondern darin, dass es eine große Anzahl von Menschen gab, die den Mann aus politischen Gründen für sein Verbrechen als Helden feierten.

    Dass die italienische Justiz diesen Mann nun wegen Schuldunfähigkeit auf Grund seines psychischen Zustands bei Begehung der Tat freigesprochen hat, verleiht der Tat eine zusätzliche politische Dimension.

    Nicht eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher, sondern eine Therapie, während der er nicht seine Gemeinde verlassen darf und außerdem ein Jahr keine politischen Kundgebungen besuchen darf, ist die milde Konsequenz seiner schweren Gewalttat.

    Bei Berlusconis Attentäter handelte es sich wohl zweifelsfrei um einen psychisch kranken Menschen.

    Die psychische Erkrankung war jedoch wohl kaum ausgeprägter als beim durchschnittlichen Mörder, Vergewaltiger oder Attentäter.

    Für seine vorsätzliche schwere Körperverletzung wurde er innerhalb und außerhalb Italiens von vielen Berlusconi-Hassern als Held gefeiert.

    Sind jene Menschen auch schuldunfähig?

  3. Deutschland hat eine sehr gerechte Person verloren. Möge sie in ewigem Frieden ruhen.

    Und zum Bericht; der Hasspegel auf den Islam steigt ins Unendliche.

    Wer den Islam im Herzen trägt, der hat dem Satan seine Seele verkauft. Nichts anderes.

    Doch kann auch dieser seine Seele retten, wenn er diesem Teufelskult abschwört. Wie es zahlreiche ExMuslime schon getan haben.

  4. Weil nicht wenige deutsche Linke die eigene Ethnie hassen, betrachten sie die Übergriffe durch die Einwanderer als notwendiges Übel, damit die Deutschen Demut vor den Bessermenschen aus der Fremde lernen. Wieso haben solche Psychopathen soviel Macht?

  5. #88 Chris (03. Jul 2010 19:25) Eine schlimme Nachricht! Mein herzliches Beileid an die Hinterbliebenen!

    @#61 Mtz (03. Jul 2010 18:34)

    Noch etwas: Demnächst soll Kirsten Heisigs Buch herauskommen. Wer jemals ein Buch geschrieben hat – vielleicht eine Diss – der weiß, was das bedeutet, die Arbeit, am Ball bleiben, weiter machen. Dann gibt man endlich das Manuskript ab – und fühlt sich wie befreit. NIEMAND, der endlich seine Diss abgegeben hat, bringt sich dann um, bevor er das fertige Buch in der Hand gehabt hat. Und wenn er es in der Hand gehabt hat, dann sowieso nicht.

    Völlig richtige Analyse, die ich noch um folgenden Gedanken ergänzen möchte: Wer ein Buch schreibt, der braucht sehr viel Disziplin und damit innere Stärke, soll das Werk in guter Qualität termingerecht fertig werden. Schwer depressive Menschen, die sogar suizidgefährdet sind, können diese Stärke jedenfalls über einen längeren Zeitraum kaum aufbringen. Frau Heisig war aber nicht nur Buchautorin, sondern auch Richterin, die – soweit den Medien zu entnehmen war – nicht durch Abwesenheit am Arbeitsplatz auffiel. Deshalb waren die Kollegen bei Gericht ja auch sofort alarmiert, als Frau Heisig unentschuldigt fehlte.

    Das alles spricht für mich ebenfalls gegen Selbstmord.
    @@@

    Wollte dies noch hier einfügen, weil auch die Frau Heisig angesprochen wurde.

    Die Ausführungen dess Kommentators sind für mich logisch und nachvollziehbar, sehr gut durchdacht.

    Bravo ❗

    Gruß

  6. Ja bei ner kleinen deutschen aufrechten und mutigen Richterin wird über kurz oder lang Gras drüber wachsen leider.
    Wehe aber es trifft mal sich kritisch äußernde Diplomaten Russlands oder Chinas, dann bin ich mal gespannt ob offen und fair darüber informiert wird, da es dann davon abhängt ob Deutschand ein Acker wird oder nicht.
    War ja damals schon sehr gefährlich als die chinesische Botschaft in Belgrad bombadiert wurde, jaja sowas kann böse ins Auge gehen und um Mitternacht geht die Sonne auf zum fröhlichen Verdunsten.

  7. Es war kein Selbstmord,warum auch.Eine tapfere
    Deutsche wurde umgebracht,im Sinne des links grünen Gesindels!

  8. Möllemann, Manichl, LadyDi: Alles nicht mein Metier. Ich glaube nicht an Verschwörungstheorien.

    Aber diese Richterin, Mutter zweier 13 und 13-jähriger Mädchen, würde sich doch nicht töten ohne einen Brief an ihre Kinder zu schreiben.

    Sie weiß, was das für ihre Mädchen bedeutet.
    Und sie schrieb gerne und viel.
    Und diesen Schritt begründet sie angeblich per sms?
    Und dann sucht eine Hunderschaft und man findet die Leiche in dieser Millionenstadt ert nach 2 Tagen?

  9. OT
    Ich habe gerade ein Video gesehen, wo ein Mann behauptet, dass im Islam der Prophet Mohammed ÜBER Allah steht.
    Kann das sein? Ist das wirklich so? Kann das jemand erklären??
    Hier die Quelle:
    http://www.youtube.com/watch?v=vWydZ9YhwUc
    Danke für eine schlüssige Erklärung oder ein schlüssiges Dementi!

  10. Bevor wir Frau Heisig, ihrer Familie, Freunden und ihr Nahestehenden weh, oder was noch schlimmer ist, Unrecht tun, sollten wir das Obduktions- und Ermittlungsergebnis abwarten.

    Auch im Stil des vorauseilenden Gehorsams Verschwörungstheorien das Wort zu reden, halte ich zum jetzigen Zeitpunkt, ohne Fakten zu kennen, Frau Heisig gegenüber für respektlos.

  11. @ #2 Bonn

    OT :
    Hallo, letzte oder vorletzte Woche hatten Sie im Kommentarbereich eines anderen Artikels eine Info-Veranstaltung in Bonn-Nord erwähnt, um Anwohner über die Aktivitäten in der dort ansässigen Moschee aufzuklären. Schon damals hatte ich Sie gefragt, wann u. wo das stattfindet bzw. ob ich davon im Pro Bonn-Newsletter erfahre, aber leider keine Antwort mehr erhalten. Wäre schön, wenn Sie mich hier wissen lassen könnten, wie ich Zeit und Ort dieser Veranstaltung erfahre, da ich als Altstadtbewohnerin persönlich von der Problematik betroffen bin.
    MfG

  12. #88 Chris (03. Jul 2010 19:25) Eine schlimme Nachricht! Mein herzliches Beileid an die Hinterbliebenen!

    @#61 Mtz (03. Jul 2010 18:34)
    @@
    Möchte nochmals darauf hinweisen, denn an den Haaren ist das sicherlich nicht herbeigezogen, das alles ist logisch und evident verwertbar, ohne irgentwelche Verschwörungstheorien anzuleiern, sehr vorbildlich der Kommentar. 🙂

  13. Ein wirklich hervorragendes Essay. War ein echtes vergnügen, es zu lesen (wenngleich dessen Gegenstand natürlich ein zweifelhaftes war). Chapeau!

  14. Alles gut und richtig, nur ich frag mich, wie er dann zu diesem Schluß kommen kann?

    . Es ist eine der wichtigsten globalen Aufgaben der nächsten 50 Jahre, diese Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen oder zumindest einzudämmen.

    ,
    Es wäre doch wesentlich einfacher, getrennt zu halten, was nicht zusammen gehört.
    Die Kommunisten wollten einen neuen Menschen schaffen, indem sie die Gier aberziehen. Mit katastrophalen Folgen.
    Die Multi-Kulti Spinner werden auch noch lernen, dass man Menschen nicht umerziehen kann.
    Am Ende siegt die Natur immer über die Idiologie.

  15. Brillante Analyse und Zusammenführung bestimmter Fakten bzw. Meinungsäußerungen. Dieses Thema ist derart mit einem politisch-korrekten Tabu belegt, dass die Arbeit von arent umso wertvoller ist.
    Nebenbei sind es genau diese Analysen, die PI so wertvoll machen. Das sei auch all denen gesagt, die wegen mancher überschäumender und unsachlicher Kommentare im Fall Heisig so auf PI schimpfen.

  16. @Arent Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Beitrag.

    Es ist eine der wichtigsten globalen Aufgaben der nächsten 50 Jahre, diese Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen oder zumindest einzudämmen.

    Es bleibt hier offen, wessen Aufgabe das ist. Ich sehe, von ein paar Exoten abgeshen, niemand der willens ist, dies Aufgabe anzupacken. Im Gegenteil, der gegenwärtige Zustand scheint erwünscht zu sein und wird noch weiter verschärft.

  17. Wie Peter Scholl Latour sagte die russisch-chinesiche Allianz und das nuklear aufstrebende Japan, ja richtig gelesen Japan werde noch eine große Rolle spielen in diesem Globalspiel.
    Russian Army – Ready for WW3

  18. Wie Peter Scholl Latour sagte die russisch-chinesiche Allianz und das nuklear aufstrebende Japan, ja richtig gelesen Japan werde noch eine große Rolle spielen in diesem Globalspiel.
    Die Japaner planen eines der größten Rüstungsprojekte der Menscheitsgeschichte aufgrund Nordkoreas Drohgebärden, mehr als 10 Billionen Euro Umpfang, in Worten zehn Billionen.
    Mehr als 3000 Nuklearsprengköpfe sind aufgrund des drittgrößten Plutoniumlagers geplant Jesus.
    Selbst China ist jetzt an diplomatischen Lösungen interessiert, was die tragweite dieses Rüstungsprogrammes wiederspiegelt. Das könnte Japan als neue Supermacht etablieren, das sich da Urängste unter den ostasiatischen Ländern aufbauen ist wohl mehr als verständlich.
    Erleben wir da eine Auferstehung modernster Technik und Macht wer weiss?

  19. Wie Peter Scholl Latour sagte die russisch-chinesiche Allianz und das nuklear aufstrebende Japan, ja richtig gelesen Japan werde noch eine große Rolle spielen in diesem Globalspiel.
    Die Japaner planen eines der größten Rüstungsprojekte der Menscheitsgeschichte aufgrund Nordkoreas Drohgebärden, mehr als 10 Billionen Euro Umpfang, in Worten zehn Billionen.
    Mehr als 3000 Nuklearsprengköpfe sind aufgrund des drittgrößten Plutoniumlagers geplant Jesus.
    Selbst China ist jetzt an diplomatischen Lösungen interessiert, was die tragweite dieses Rüstungsprogrammes wiederspiegelt. Das könnte Japan als neue Supermacht etablieren, das sich da Urängste unter den ostasiatischen Ländern aufbauen ist wohl mehr als verständlich.
    Erleben wir da eine Auferstehung modernster Technik und Macht wer weiss?

  20. Es ist schon fast erstaunlich wie viele Menschen welche in der oeffentlichkeit stehen und nicht mit der derzeitigen diktatur uebereinstimmen sich kurz vor enthuellungen selbst umbringen, Sprotunfaelle haben oder mit zu panzern umgebauten automobilen den panzer gegen einen Strauch fahren und dabei komplett zerlegen.
    Nun trifft es auch richter welche nicht systemkonform denken und sprechen und versuchen een keine religionskreative urteile zu faellen.

    Natuerlich alles verschwoehrungstheorien.
    Neeee neee Leute das wuerden unsere politiker nie machen! Genausowenig wie sie bewusst europa islamisieren.
    Neee Leute Politiker zumindest europaeische wenn sie ganz links sind, sind humanisten und ganz brave.

  21. Wollen wir wetten das ihr Buch keinen Verleger findet? Heute verbietet man keine Buecher sondern indiziert sie und verbrennt sie dann in Muellverbrennungsanlagen.
    Wenn es doch gedruckt wird dann sehr minimiert/zensiert und mit erklaerenden worten zu jedem satz verziert, so das der geneigte Leser besser versteht was sie die Verfasserin mit ihren Worten entgegen dem was sie niederschrieb wirklich sagen wollte.

    So erklaerungen zu solch einem Buch muss schon sein, sonst zieht der Leser noch falsche schlussfolgerungen daraus.

  22. „#10 Hallabalooza (04. Jul 2010 01:13)

    Ein wirklich hervorragendes Essay. War ein echtes vergnügen, es zu lesen (wenngleich dessen Gegenstand natürlich ein zweifelhaftes war).“

    Danke 😛 Aber wieso ist der Gegenstand zweifelhaft? Ich persönlich würde die Bekämpfung dieser neuen Fremdenfeindlichkeit sogar als äusserst politisch korrekt bezeichnen. Die massen an Studien, Aussagen und Vorfällen die mittlerweile vorliegen & von denen ich ja wirklich nur einen kleinen Ausschnitt zitiere sind völlig eindeutig.

    Grüsse,

    Arent

  23. „#12 Kartoffelkraut (04. Jul 2010 01:15)

    Alles gut und richtig, nur ich frag mich, wie er dann zu diesem Schluß kommen kann?

    . Es ist eine der wichtigsten globalen Aufgaben der nächsten 50 Jahre, diese Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen oder zumindest einzudämmen.

    ,
    Es wäre doch wesentlich einfacher, getrennt zu halten, was nicht zusammen gehört.“

    Ich meine damit in einem ersten Schritt vor allem aussenpolitischen Druck. Insbesondere sollten wir Wirtschaftsbeziehungen zu Ländern überdenken in denen Fremdenfeindlichkeit gegenüber Europäern oder ‚Westlern‘ staatlich gefördert wird. Wir sollten auch Organisationen in diesen Ländern unterstützen die diese Fremdenfeindlichkeit bekämpfen. Falls dieser Druck nicht ausreicht muss zumindest die Verbreitung dieser Fremdenfeindlichkeit verhindert werden. Zum Beispiel halte ich die Gesetze die Funktionären fremdenfeindlicher Organisationen wie der Milli Görüs die Staatsbürgerschaft verwehren für richtig – und finde diese Regelungen sollten auch auf ‚ganz normale‘ Mitglieder angewandt werden. Auch sollte es meiner Meinung nach eine ‚Probephase‘ für die Staatsbürgerschaft geben und bei Fremdenfeindlichen Einstellungen gegenüber der Aufnahmegesellschaft die S. nicht vergeben beziehungsweise wieder aberkannt werden.

    Grüsse,

    Arent

  24. „#14 brazenpriss (04. Jul 2010 01:27)
    @Arent Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Beitrag.

    Es ist eine der wichtigsten globalen Aufgaben der nächsten 50 Jahre, diese Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen oder zumindest einzudämmen.

    Es bleibt hier offen, wessen Aufgabe das ist. Ich sehe, von ein paar Exoten abgeshen, niemand der willens ist, dies Aufgabe anzupacken. Im Gegenteil, der gegenwärtige Zustand scheint erwünscht zu sein und wird noch weiter verschärft.“

    Es ist Gottes Wille, dass der Islam (die Hure Babylon siehe dazu Offenbarung des Johannes Kapitel 17 und 18)vernichtet wird.

    Offenbarung 15

    Die Schalen des Zorns
    5. Danach sah ich: Es wurde aufgetan der Tempel, die Stiftshütte im Himmel,
    6. und aus dem Tempel kamen die sieben Engel, die die sieben Plagen hatten, angetan mit reinem, hellem Leinen und gegürtet um die Brust mit goldenen Gürteln.
    7. Und eine der vier Gestalten gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen voll vom Zorn Gottes, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
    8. Und der Tempel wurde voll Rauch von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Kraft; und niemand konnte in den Tempel gehen, bis die sieben Plagen der sieben Engel vollendet waren.

    Offenbarung 16
    1. Und ich hörte eine große Stimme aus dem Tempel, die sprach zu den sieben Engeln: Geht hin und gießt aus die sieben Schalen des Zornes Gottes auf die Erde!
    2. Und der erste ging hin und goss seine Schale aus auf die Erde; und es entstand ein böses und schlimmes Geschwür an den Menschen, die das Zeichen des Tieres (dieses Tier wird von der Hure Babylon angebetet. Dieses Tier ist deren Allah) hatten und die sein Bild anbeteten.
    3. Und der zweite Engel goss aus seine Schale ins Meer; und es wurde zu Blut wie von einem Toten, und alle lebendigen Wesen im Meer starben (die Ölkatastrophen).
    4. Und der dritte Engel goss aus seine Schale in die Wasserströme und in die Wasserquellen; und sie wurden zu Blut.
    5. Und ich hörte den Engel der Wasser sagen: Gerecht bist du, der du bist und der du warst, du Heiliger, dass du dieses Urteil gesprochen hast;
    6. denn sie haben das Blut der Heiligen und der Propheten vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie sind’s wert.
    7. Und ich hörte den Altar sagen: Ja, Herr, allmächtiger Gott, deine Gerichte sind wahrhaftig und gerecht.
    8. Und der vierte Engel goss aus seine Schale über die Sonne; und es wurde ihr Macht gegeben, die Menschen zu versengen mit Feuer (Ozonloch und Sonnenstürme).
    9. Und die Menschen wurden versengt von der großen Hitze und lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und bekehrten sich nicht, ihm die Ehre zu geben.
    10. Und der fünfte Engel goss aus seine Schale auf den Thron des Tieres;(Kaaba) und sein Reich wurde verfinstert, und die Menschen zerbissen ihre Zungen vor Schmerzen
    11. und lästerten Gott im Himmel wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre und bekehrten sich nicht von ihren Werken.
    12. Und der sechste Engel goss aus seine Schale auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser trocknete aus(die Türkei arbeitet daran mit dem zweiten Staudamm)), damit der Weg bereitet würde den Königen vom Aufgang der Sonne.
    13. Und ich sah aus dem Rachen des Drachen (Satan) und aus dem Rachen des Tieres (Allah) und aus dem Munde des falschen Propheten (Mohammed) drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen;
    14. es sind Geister von Teufeln, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen der ganzen Welt (zu allen Regierungen), sie zu versammeln zum Kampf am großen Tag Gottes, des Allmächtigen.
    15. Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt gehe und man seine Blöße sehe. -16. Und er versammelte sie an einen Ort, der heißt auf Hebräisch Harmagedon.
    17. Und der siebente Engel goss aus seine Schale in die Luft; und es kam eine große Stimme aus dem Tempel vom Thron, die sprach: Es ist geschehen!
    18. Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner, und es geschah ein großes Erdbeben, wie es noch nicht gewesen ist, seit Menschen auf Erden sind – ein solches Erdbeben, so groß.
    19. Und aus der großen Stadt wurden drei Teile, und die Städte der Heiden (der Mohammedaner) stürzten ein. Und Babylon (Islam), der großen, wurde gedacht vor Gott, dass ihr gegeben werde der Kelch mit dem Wein seines grimmigen Zorns.
    20. Und alle Inseln verschwanden, und die Berge wurden nicht mehr gefunden.
    21.Und ein großer Hagel wie Zentnergewichte fiel vom Himmel auf die Menschen; und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels; denn diese Plage ist sehr groß.

  25. In deren Augen sind die ungläubigen Deutschen ‚unrein’ und schlechte Menschen.

    genau! 😉

  26. scheiss deutscher und nazi nannte mich einmal ein türke weil ich vor ihm einen parkplatz fand.ich als nazi und scheiss deutscher hab ihm dann mal gezeigt,das er 2 füße zum rennen hat.leider kostete mich dieser spaß einige tausende dm damals.

  27. Den folgenden Kommentar,habe ich unter einem youtube Video zu dem Fall entdeckt!!!!!!!

    „#
    siemensdammer29
    4 hours ago
    lol….hat schon ihren grund gehabt…was in den medien berichtet wird ist alles „verharmlost“, die wahren fakten geben sie nicht preis….

    sie hat? mich verknackt….und einige wissen auch, warum sie das tat….warum sie sich aufgehängt hat..nicht wegen psyschichen problemen….es hat andere gründe…und ich kenne die gut… „

  28. … selbst in Kleinstädten wie Leipzig.

    Leipzig eine „Kleinstadt“? Mit über einer halben Million Einwohnern???

  29. Da ist ne Leiche drapiert worden, schlicht und einfach.
    So unübersichtlich ist die Gegend nicht.
    In Wowiland wird dekoriert, wie es grad passt.

    Meine Gedanken und Sorgen sind aber bei den beiden Töchtern.

  30. Kirsten Heisig hat wohl mal bisschen zuviel nachgedacht…die Exekutoren sind eher nicht unter Nachdenklichen zu suchen. Eher unter Geschickten, samt Helfer, alles andere macht keinen Sinn.

  31. Bravo! Das war ein ganz hervorragendes Essay das wirklich all die besorgniserregenden Entwicklungen und Erkenntnisse der letzten Jahre zum Thema Islamisierung und gescheiterte Integration perfekt zusammenfasst.
    Sie sollten durchs Land reisen und Vorträge geben oder ein Buch schreiben.
    Wirklich brillant die Punkte verknüpft und den Schrecken dieser Entwicklung bloßgelegt!

  32. Zum aktiven Gedenken an eine korrekte Juristin, die ich persönlich kannte hier eine dogmatische Rechtsposition, die von Fr. Heisig (sl. A.)geteilt wurde:

    Leserbrief
    „Das Grundgesetz gilt für alle in Deutschland. Es gilt nicht das „Recht” des Stärkeren.

    Egal woher jemand kommt, wer er ist und was er

    ist, das Grundgesetz und die verfassungsmäßigen

    Rechte und Pflichten gelten für alle in Deutschland.

    Es ist m. E. eine Farce und nicht nötig, Treue

    zur Verfassung und seinen Organen einzufordern

    oder einen Schwur dazu zu verlangen. Alle Vereinigungen

    rechtlicher Art oder öffentlichen Rechts

    haben dieses nur, eben weil verfassungsmäßig! Das

    dies von Einigen besonders gewürdigt werden soll

    erschließt sich mir in keinster Weise.

    Was unter dem Deckmantel als Religionsfreiheit

    verkauft wird, gibt es juristisch nicht. Im Grundgesetz

    ist nur von einer Bekenntnisfreiheit die Rede.

    Wenn Vereinigungen, Bekenntnisse oder Gleichgestaltige

    sich nicht zum Grundgesetz bekennen

    möchten, weil sie meinen ihr Bekenntnis stehe

    höher wie das Recht, liegt in meinen Augen Verfassungsfeindlichkeit

    vor, die zu würdigen ist. Es gibt

    nicht etwa eine Parallelgesellschaft, bei solchen,

    nicht verfassungskonformen Gruppierungen, die

    sich teilweise sogar als Feinde von Freiheit und

    Demokratie entpuppen, diese sogar grundsätzlich

    bekämpfen wollen, weil sie denken ihre Werte

    seien besser als die Westlich-demokratisch-freiheitlichen,

    es soll eine Gegengesellschaft errichtet

    werden.

    Die Corona, von Linke, über Islam bis

    Rechts hat einen gemeinsamen Feind: unsere

    Zivilisation, unsere Freheit, unsere Demokratie.

    Die USA stellen für sie den großen Scheitan dar,

    Israel ist der kleine Teufel. Alle die sich da irgendwie

    einreihen, werden von ihnen gleichermaßen

    verteufelt.

    Es gilt nicht das Recht des Stärkeren (auch nicht

    der Mehrheit), sondern die Stärke des Rechts! So

    soll es auch bleiben. Was wollen wir? Zivilisation

    oder Barberei mit rechtsfreien Räumen? Unser

    Grundgesetz und unsere Demokratie ist nicht zum

    Aufweichen da, sie ist die Grundlage für unser Leben

    und ist zu verteidigen.“

    So ist es!!!

  33. Klasse Beitrag, ein Fall für mein Archiv!

    #14 brazenpriss (04. Jul 2010 01:27)

    Im Gegenteil, der gegenwärtige Zustand scheint erwünscht zu sein und wird noch weiter verschärft.

    Richtig. Zu diesem Thema habe ich im vergangenen Jahr einen Beitrag an PI geschickt, der aber – da zu lang – nicht veröffentlich wurde. Also stelle ich ihn jetzt hier ein:

    Afrikanischer Spaltpilz

    Ende August 2009 wird in Schöppingen ein 18jähriger Deutscher von einem irakischen Asylbe-werber hinterrücks erstochen und der Dorfpfaffe ruft zum Kampf gegen Rechts™ auf. Im glei-chen Monat berichtet der Schweizer Tages-Anzeiger über eine Übung der Schweizer Armee un-ter der Überschrift „Wenn Ausländer Bomben legen: Armee übt den Ernstfall“ . Die bösen Indianer aus der Schweiz nun wieder, denen der deutsche Außenminister bereits mit der Kaval-lerie gedroht hatte. Wenige Tage nach der Schweizer Übung erinnert das Bundesferkel daran, unserer Schuld bewußt zu sein, da Deutschland („Ich bin Deutschland“) am 1. September vor 70 Jahren den Zweiten Weltkrieg begonnen hätte, den eigentlich der spätere „Kriegsgewinner“ Ita-lien schon unter seinem Diktator Mussolini am 3. Oktober 1935 in Äthiopien einläutete, da die dortigen Menschen „in den Augen der ganzen Welt nicht wert seien, zu den zivisilierten Völkern zu gehören“. Am gleichen Tag sollen wir Deutschen, wenn es nach der Geschäftsführerin der „Werkstatt der Kulturen“ in Berlin ginge, den Kniefall vor der Dritten Welt üben, der wir zu ver-danken hätten, daß es uns so gut geht. Tags darauf meldet „Welt Online“, daß der weiße Südaf-rikaner Brandon Carl Huntley in Kanada Asyl erhielt, weil er in seiner Heimat von Ne.gern ras-sisch verfolgt wurde.

    Am Dauerbrenner deutsche Schuld wollte sich auch die vom Berliner Senat – vulgo Steuerzah-ler – alimentierte „Werkstatt der Kulturen“ wärmen. Nun findet die Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ aber nicht wie gplant am 1. September in der Neuköllner Werkstatt statt, sondern in den abgelegenen Uferhallen in Wedding. Nach Angaben von Karl Rössel, Macher der Ausstellung, hatte die „Werkstatt-Geschäftsführerin“, Philippa Ebéné unter Hinweis auf ihr Hausrecht (sic) verlangt, solche Ausstellungsteile zu entfernen, die sich mit der arabischen Kol-laboration mit dem Dritten Reich befassen. Er agiere rassistisch, relativiere die Opfer, so Ebéné, die andererseits keine Probleme damit hatte, etwa das Engagement indischer oder asiatischer Gruppierungen für die Nazis zu thematisieren. Als Grund für die einseitige Abstinenz nannte sie, man wolle das den im gleichen Hause residierenden arabischen Organisationen nicht zu-muten. Auf die hartnäckigen Fragen des Jouranlisten, ob nicht eventuell von diesen Organisa-tionen Druck auf sie ausgeübt werde – wir erinnern uns lebhaft an gewisse Karikaturen, eine abgesagte Oper oder einen zurückrudernden Papst nach einer Rede die den Herrschaften des Friedens mißfiel –, antwortete Ebéné bezeichnenderweise: „Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen.“ Oder wollte Ebéné eventuell den linken Einsatz für die Sache der Palästinenser nicht gefährden?

    In Neukölln wird nun lediglich die Schulversion der Ausstellung gezeigt, weit und breit kein Pla-kat, das Besucher aufmerksam machen könnte. Und wer sie dennoch findet, den konfrontiert die Werkstatt zuerst mit einer klaren Distanzierung des Hauses und einigen aberwitzig anmutenden Gefälligkeitsadressen. Darunter befindet sich die des „Berliner Migrationsrates“, der Rössel und seinen Mitstreitern „puren Kolonialrassismus“ vorwirft, was immer das sei. Anfragen an diesen größten Verbund vor allem türkischer und arabischer Ausländervereine blieben unbeantwortet.

    Philippa Ebéné weiß oder sollte es besser wissen, daß auch Schwarze vor Arabern Angst haben sollten. So müßte sie von den marodierenden Araber-Horden etwa in Darfur gehört und gelesen haben, die dort morden und Sklaven einfangen. Ihre Intentionen sind andere als die eines Karl Rössel.

    Dahinter steckt ein System, wie seinerzeit bei der kläglich untergegangenen „Wehrmachtsaus-stellung“ des selbsternannten Volkspädagogen Jan Philipp Reemtsma, nämlich „politische Ab-sicht“. Reemtsma zu Sinn und Zweck seiner Ausstellung: „Nach über einem halben Jahrhundert ist es nun möglich geworden, nicht nur über bestimmte Teile der Bevölkerung und ihr Verhältnis zum NS-Regime zu sprechen – Juristen, Mediziner, Banken, Industrie – sondern über das Regi-me und die Volksgemeinschaft. Das hat Goldhagen getan, das ist durch die Klemperer-Tage-bücher thematisiert worden und durch die Ausstellung, die eben den ‚Jedermann in Uniform‘ thematisiert.“

    In die gleiche Richtung, den „Jedermann“, nun mit und ohne Uniform, zu denunzieren, ging im Sommer 2008 eine sog. Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, Agiprop-Abteilung der SPD, mit dem Namen „Ein Blick in die Mitte. Zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstel-lungen“. Diese kam angeblich zu dem Ergebnis, daß 26,7 Prozent „der Deutschen“ ausländer-feindlich seien und sich von Ausländern überfremdet fühlten. Damit nicht genug, stellte diese „Studie“ fest, für viele Deutsche seien ausländerfeindliche Absichten selbstverständlich und häu-fig – hier das nicht zu toppende Sahnehäubchen – unterschieden sie zwischen „guten“ und „schlechten“ Ausländern. Der Nährboden für rechtsextreme Tendenzen läge somit „in der Mitte der Gesellschaft“.

    Der an der FU Berlin lehrende Politologe Prof. Klaus Schröder bezeichnete diese Studie treffend als „absurd“ und „lächerlich“. So sei sie zu pauschalierend und „die eigen Folie, die Kriterien“ würden nicht offengelegt. Die Befragten konnten erzählen was sie wollten, rechtsradikale Ab-sichten wurden hineininterpretiert. Auf die Frage schließlich, ob die „Studie“ nicht doch irgend-eine nützliche Erkenntnis enthalte, antwortete Schröder, doch: sie sei ein gutes Beispiel, „wie po-litisch motivierte Wissenschaft funktioniert“.

    Im März 2009 stellte Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersach-sen, ehedem SPD-Justizminister dieses Bundeslandes, seinen neuen „Forschungsbericht“ über „Jugendliche in Deutschland als Opfer und Täter von Gewalt“ vor. Um eine weitere Sedanfeier deutscher Schuld- und Schamkultur zu inszenieren, verfiel er in das oben beschriebene Täter- und vermeintliche Opfermuster: 40,4 Prozent der Jugendlichen zeigen ausländerfeindliche Ein-stellungen, 14,2 Prozent seien sogar „sehr ausländerfeindlich“. Die versammelten volkspädago-gischen Medien sehen nicht genau hin, worauf sich solche Aussagen stützen, ziehen gar in Zwei-fel, daß die Zustimmung zu Sätzen wie „In Deutschland leben zu viele Ausländer“, „in Deutsch-land lebenden Asuländer sollen ihren Lebensstil besser an die Deutschen anpassen“ und „die in Deutschland lebenden Ausländer sind keine Bereicherung für die Kultur in Deutschland“ tat-sächlich Belege für „Ausländerfeindlichkeit“ oder gar „Rechtsextremismus“ sein sollen.

    Vollkommen ausgeblendet bleibt bei solchem entschlossenen Willen, die herrschenden Gewiß-heiten zu bestätigen, daß im Hauptteil der Untersuchung ganz andere Zahlen Anlaß zum Er-schrecken bieten: So heißt es bei Pfeiffer & Co. auf der Seite 67 über die Täter-Opfer-Vertei-lung bei Fällen manifester Jugendgewalt: „Ein replizierter Befund ist, daß nicht-deutsche Ju-gendliche in höherem Maße zu Gewalt neigen als deutsche Jugendliche.“

    In Zahlen (S. 70): „Ähnliches zeigt sich für die mehrfache Gewalttäterschaft (mind. 5 Taten). Auch hier erreichen Jugendliche aus dem ehemalligen Jugoslawien mit 9,4 Prozent den höchs-ten Wert, gefolgt von jungen Türken mit 8,3 Prozent. Am anderen Ende der Skala stehen Ju-gendliche aus Asien mit 2,6 Prozent und deutsche Jugendliche mit 3,3 Prozent.“

    Den „Jedermann“ vorzuführen ist auch das Ziel von Ebéné. Um dahinter zu kommen, muß man sich ein wenig mit ihrer Vita befassen.

    Geboren wurde Philippa Ebéné 1964 im frisch aus französischer und britischer Kolonialherr-schaft entlassenen Kamerun, das bis Ende des Ersten Weltkriegs deutsche Kolonie war. Sie ist Tochter einer deutschen Buchhändlerin und eines schwarzen Kameruner Arztes, somit Mulattin, hat einen unehelichen 29jährigen Sohn, wurde demnach bereits mit zarten 16 Jahren von einem Ne.ger geschwängert.. Aufgewachsen ist sie zunächst in der Hauptstadt Kameruns, Yaoundé, später Freiburg im Breisgau.

    Ihr Sohn ist Tarek Ebéné, Mitglied bei den K.I.Z., einer Gruppe sog. Porno-Rapper, die am 18. 07.2009 neben Bala B., Sido und Peter Fox Headliner auf dem Benefizfestival „Ein Hartz für Berlin“ in der Zitadelle in Berlin-Spandau auftraten, dessen Schirmherr Klaus Wowereit, also auch Mamas Brötchengeber ist.

    In ihrem früheren Leben war die Frühgeschwängerte Schauspielerin. Diese Tätigkeit hat sie auf-gegeben, weil ihr die vom bösen weißen Mann angebotenen Rollen nicht gefielen: „Früher be-kam ich als afrodeutsche Schauspielerin kaum andere Rollen als die der Nutte oder Asylbewer-berin. Das ist heute nicht mehr so. Aber immer noch fehlt mir im deutschen Fernsehen der schwarze Familienvater, Anwalt, Arzt – realistische Bilder. Stattdessen sieht man nichtweiße Schauspieler nach wie vor eher in Rollen, die sie als besonders nichtweiß auszeichnen sollen. Das gilt im Übrigen auch für Leute, die türkisch aussehen.“

    Im Jahre 2007 kuratierte sie zusammen mit dem Verein „Schwarze Filmschaffende in Deut-schland e. V.“ (SFD) die Kurzfilmreihe „Neue Bilder“ für die Berlinale, daß der einzige schwar-ze Nobelpreisträger im deutschen Land der Weißen eher unbekannt ist, ist ihr ein Greuel.

    Nicht nur sachlich ist Ebéné als Geschäftsführerin einer „Werkstatt der Kulturen“ eine Fehlbeset-zung, sondern schon von ihrer Sicht auf die Dinge, geht sie doch davon aus, daß es Multikulti auf einem abgeschlossenen Staatsgebiet nicht gebe, da dazu bereits abgeschlossene Kulturen vorhan-den sein müßten, deren Existenz sie, die Leiterin der besagten Werkstatt, jedoch bestreitet. Sie geht vielmehr von Transkulturalität aus, wonach eine Kultur bis heute keine klaren Konturen ha-be, sondern daß Fusionen pluralistische Identitäten in einer Stadt wie Berlin Alltag seien. Kurz: Sie unterstellt Deutschland afrikanischen Tribalismus.

    Das tut sie, obwohl die Realität nicht zu übersehen ist, daß, Deutschland und Europa im Gegen-satz zu Afrika sehr wohl über eigene „abgeschlossene Kulturen“ verfügen. Empirisch betrachtet ist Deutschland ein christliches Land, denn die deutsche Kultur ist von keinem anderen Element mehr beeinflußt worden als vom Christentum, das sich noch heute in den Werten des Grund-gesetzes sowie Denken und Handeln der Bürger niederschlägt. Der frühere deutsche Staat ver-stand sich 1.000 Jahre lang als Stellvertreter der abendländischen Christenheit von Gottes Gna-den, die Religion prägte alle Bereiche des Alltags: Sieben-Tage-Woche, gregorianischer Kalen-der und die christlichen Feiertage, Namen und Sprichwörter mit biblischem Ursprung, selbst das Essen prägt noch heute die Religion (Fisch am Freitag). Eine Wertegemeinschaft ist im Gegen-satz zu Stämmen oder einer „Bevölkerung“ historisch gewachsen, mit ihrer Identität, Sprache und Lebenart. Damit stehen Deutschland und Europa im direkten Gegensatz zu Afrika mit seinen unzähligen Religionen und Hunderten von Sprachen und Dialekten.

    Wie Ebénés Vita zeigt, versteht sie sich als schwarze Afrikanerin, den deutschen Anteil (insbe-sondere die Sozialisation) betont sie nur dort, wo es einträglich sein kann. Das machte sie nicht zuletzt deutlich mit der Unterstellung, „Objektivierung“ in der Wanderausstellung sei der Ver-such deutsche Schuld zu relativieren, wogegen sie als „woman of colour“ Widerstand leiste. Ebéné setzt sich nicht für gemeinsame, sondern ausschließlich schwarze Belange ein, polarisert! Und so kann es nicht verwundern, daß sie unsere deutsche Sicht auf Schwarze revidieren, richti-ger, manipulieren will, indem sie schwarzes Versagen unter den Teppich kehren, gar in Helden-tum verwandeln will.

    So machte sie in einem Interview mit Radio Brandenburg überhaupt keinen Hehl daraus, keine sachliche Auseinandersetzung mit der Geschichte der Dritten Welt im Zweiten Weltkrieg anzu-streben, sondern eine „Hommage an die Afrikaner, Kameruner, Togoer, Senegalesen“ , eine „Hommage an people of coulour“, „deren Opfer und Leistungen in Deutschland nicht gewürdigt werden“ – konkret: Ebéné will einen deutschen Kniefall vor Angehörigen der Dritten Welt im Allgemeinen, den Ne.gern im Besonderen, denen wir uns verpflichtet fühlen sollen als im Kampf gegen den Faschismus gestandene Minderheiten, die, so Ebéné-O-Ton, hierzulande weithin fälschlich nur als „illegale Einwanderer, Zigaretten-Schmuggler, Drogenhändler“ bekannt sind. In Psychiatrie und Psychologie spricht man im Zusammenhang mit Patienten, die trotz aller Selbstbezogenheit über kein Selbst verfügen, von Narzissten, auch maligner (bösartiger) Narziss-mus ist bekannt.

    Wo ist in der afrikanischen Geschichte das Selbst, das mit der satten Selbstbezogenheit vieler Afrikaner korreliert? Wer sich auch nur ein wenig mit Afrika und den Afrikanern beschäftigt hat, weiß, daß nach „nur einer Generation der Selbstregierung … Untergangsängste den einstigen ‚Kontinent der Zukunft‘ (erschüttern). Seine Gesellschaftsmodelle sind gescheitert, seine Staaten zerfallen, seine Bewohner überleben in weiten Teilen nur am Tropf der internationalen Katas-trophenhilfe“. Mehr als 40 Jahre nach „Uhuru“ – Kisuaheli für Freiheit und Unabhängigkeit von weißer Kolonialherrschaft – sind im riesigen Zaire von den 140.000 Straßenkilometern, die es dort zum Zeitpunkt der Unabhängigkeit gab, gerade noch 15.000 Kilometer befahrbar. So etwas zeichnet sich als „nichtweiß“ aus. Und in Angola wuchert ebenso „nichtweiß“ Unkraut in Fabriken und Lagerhäusern. „Der Busch kehrt zurück – so wie anderswo die Wüste vordringt: Straßen versanden in der 800 Jahre alten Karawanen-Stadt Timbuktu (Mali) ebenso wie in Neu-bauvierteln von Mauretaniens Hauptstadt Nuakschott.“

    Schuld an dem Elend ist nicht der böse weiße Mann mit seiner Kolonialisation, sondern die Afri-kaner und die durch sie gewählten Politiker selbst: „Tribalismus, Afrikas Rückfall in Stammes-denken, zerstört jeden Ansatz eines Sozialkontrakts zwischen Regierung und Regierten. Die auf der Erde einmalige Vielfalt an Völkern und Stämmen hat historisch zweifellos Afrikas Entwick-lung behindert. In Schwarzafrika werden viele Hunderte Sprachen und Dialekte gesprochen, sei-ne Bewohner konnten sich daher kaum zu Großreichen zusammenschließen oder eine städtische Kultur entwickeln. Weitgehend abgekoppelt von der Welt wagten sich die Afrikaner zudem nicht auf die Ozeane… Afrikas Führer erwiesen sich überwiegend als inkompetente, korrupte Diktato-ren, zu deren blutig närrischen Irrbildern Ugandas Idi Amin und Zentralafrikas Kaiser Bokassa wurden. Ob Militärs oder Zivilisten regierten, ob sie sozialistischen oder kapitalistischen Model-len nacheiferten – ein Herrschaftsmerkmal war den meisten Regimes in Afrika gemeinsam: Sie stützten sich auf eine städtische Schicht, die auf Kosten des Landes lebt.“

    Fernöstliche Länder, ehedem ebenfalls Kolonien und vor mehr als 50 Jahren nicht besser gestellt als afrikanische, sind da viel weiter. Auf die Frage, was den Unterschied ausmache, antwortete Ugandas Präsident Museveni: „Die Disziplin der Asiaten.“ Die Menschen in südostasiatischen Staaten mit ihren spärlichen Ressourcen und großer Bevölkerungsdichte seien fleißiger als die Afrikaner, die dazu neigten, „das Leben als gegeben hinzunehmen“. Investitionen in den Billig-lohnländern Asiens erbringe zehnmal so hohe Rendite wie in Afrika. „Afrika ist zum trüben Schlußlicht der Weltwirtschaft verkommen, schrieb der Hamburger Politikwissenschaftler und Afrika-Experte Rainer Tetzlaff.

    Ganz zu schweigen den von Ländern der Ersten Welt, die, wie beispielsweise Italien und Spa-nien, jahrhunderte lang von Mohammedanern versklavt und reduziert wurden und sich dennoch als weiß auszeichnen, den Sprung an die Spitze trotzdem geschafft haben. Insbesondere Italien, das trotz mohammedanischer Belagerung wissenschaftliche und kulturelle Höchstleistungen er-brachte.

    Der schwarze US-Journalist Keith Richburg, der drei Jahre lang als Korrespondent der „Washing-ton Post“ aus Afrika berichtete, hatte seine eigene Hommage: „Gott sei Dank, daß meine Vor-fahren als Sklaven verschleppt wurden und mir ein Schicksal in diesem Elendskontinent erspart blieb.“

    Und so kämpften die von Ebéné beschriebenen „edlen Wilden“ (Götz Aly) nicht etwa gegen den Faschismus eines Mussolini, sondern gegen den National-Sozialismus eines Hitler. Die Alli-ierten, in Ebénés Sicht die Antifaschisten, die noch Kolonien insbesondere in Afrika hatten, re-krutierten Kolonialsoldaten in den von ihnen unterworfenen Ländern, heute würde man sie als Söldner bezeichnen, nicht anders übrigens, als auch deutsche Soldaten zumeist unter Zwang in den Krieg zogen. Oder wie die europäischen Kampfsklaven der Mohammedaner, die an deren Beutezügen teilnehmen mußten ob sie nun wollten oder nicht. Ob das „Pacific Island Regiment“ aus Neu-Guinea, die „Indian National Army“ oder die zentralafrikanische „Forbes Francaises Li-bres“, alle die dort kämpften, wurden in der Regel nicht entschädigt und erhielten keine Rente. Nicht der Kampf gegen einen imaginären Faschismus war Grund für sie in den Krieg zu ziehen, sondern, wie beispielsweise im Falle Neu-Guineas, der Zwang durch australische Militärs ver-bunden mit dem Versprechen, ihre Länder nach jahrzehntelanger Kolonialzeit in die Unabhän-gigkeit zu entlassen. Handfeste berechtigte Eigeninteressen standen somit neben Zwang Pate für die Entscheidung der Dritten Welt, den Aliierten im Kampf gegen Nazi-Deutschland zur Seite zu stehen.

    Im historischen Kontext wäre interessant zu wissen, auf wessen Seite etwa die Togoer und die Kameruner Antifaschisten gekämpft hätten, hätte man sie denn wählen lassen. Immerhin ent-schieden sich nach dem Ersten Weltkrieg die Kolonien für eine Verlängerung des deutschen Mandats, weil die Siegernationen dort ein wesentlich härteres Regiment führten und die meisten Kolonialgebiete von Deutschland selbst zu einem beträchtlichen Teil auf friedlichem Wege er-worben wurden.

    Als die Engländer in Togo eine Volksabstimmung durchführten, wo sich die einheimische Be-völkerung entweder für die deutsche oder englische Schutzherrschaft entscheiden sollte, stimmte die überwiegende Mehrheit für die deutsche Seite. Zum Dank wurden alle Häuptlinge, die gegen die Engländer entschieden hatten, durch die Briten zur Zwangsarbeit ins Exil deportiert. Anno 1920 fertigten 117 Kameruner Häuptlinge eine Eingabe, worin sie baten, beim Deutschen Reich verbleiben zu dürfen. Laut Vertrag von Versaille hatte das Deutsche Reich den Siegermächten seine Kolonien abzutreten. Hätten sie wirklich die Wahl gehabt, ist doch stark davon auszugehen, daß sie auf der anderen Seite gekämpt hätten. Soviel zum afrikanischen Kampf gegen den „Faschismus“.

    In eine Hommage paßt natürlich auch nicht das Verhalten der „Befreier“ und tugendhaften Kämpfer wider den Faschismus. Aber was den deutschen Frauen nach ihrer „Befreiung“ gerade von dieser Klientel widerfuhr, verdient alles andere als einen Kniefall: Vergewaltigend zogen sie wie die Barbaren durch Deutschland: „Im Westen die von den Briten benutzten Kolonialtruppen, die französischen Senegalesen und Marokkaner, die Amerikaner mit einer überaus hohen Prozentzahl von Schwarzen.“

    Polizeiberichte von Stuttgart zeigen, daß während der französischen Besatzung 1.198 Frauen und acht Männer von französischen Truppen – zumeist Marokkner – vergewaltigt wurden. Dr. Karl Hartenstein, Prälat der Evangelischen Kirche der Stadt, schätzt die Zahl auf 5.000. Frau Schumacher, Sekretärin der Sektion der Polizistinnen, die einen dokumentierten Bericht über zahlreiche Vergewaltigungen erstellt, sagte, daß in der Nacht, als die Franzosen die Stadt räumten, ein Kind von 9 Jahren vergewaltigt und getötet, seine Mutter ebenfalls vergewaltigt und erschossen und der Vater von marokkanischen Truppen getötet wurde.

    Ebéné unterschlägt in ihrer geplanten Hommage aber nicht nur, daß handfeste Eigeninteressen Grund für Kriegseinsätze der Dritten Welt gegen den Nationalsozialismus waren, den man einen Zacken schärfer machte, indem man ihn zum Faschismus erhob, sondern sie tut auch so, als han-dele es sich bei den in Deutschland weilenden Gästen um die gestandenen Kämpfer von gestern.

    Übrigens auch dies ein interessanter Aspekt: Während das Bundesferkel und die ihren uns Deut-schen generationsübergreifend die Schuld am Zweiten Weltkrieg sowie dem Verwaltungsmas-senmord in die Schuhe schieben wollen und so das häßliche Bild vom ewigen Nazi zeichnen, reklamiert Ebéné nicht minder generationsübergreifend den vermeintlich selbstlosen Einsatz gegen den „Faschismus“ für diejenigen Angehörigen der Dritten Welt im Allgemeinen, Afrikas im Besonderen, die unser Land heute so sehr bereichern, wenn man der Staatsdoktrin glauben will.

    Ebénés Trennlinie verläuft hier nicht entlang der Hautfarben, sondern orientiert sich zuvörderst daran, wer es nach dem Krieg zu etwas gebracht hat und wer nicht: Auf der einen Seite die Ha-benichtse der Dritten Welt, die seit Jahrzehnten am Tropf der entwickelten hängt und nicht das Banalste selbst auf die Reihe bekommt, dort Schwellenländer, die auf dem Sprung sind („Andererseits hatte sie aber keine Probleme damit, etwa das Engagement indischer oder asiatischer Gruppierungen für die Nazis zu thematisieren“) und der böse, weiße, hier deutsche Mann, der an allem Schuld ist – vor allem daran, daß Ebéné kaum andere Rollen als die der Nutte oder Asylbewerberin bekam, weil wir Deutschen eben ein unrealistisches Bild von den bei uns lebenden Ausländern haben.

    Ebéné ist nicht einmal besonders originell, kupfert sie doch nur den Erfinder der Masche mit den „Freiheitskämpfern“ ab. Das ist übrigens der heute 60 Jahre alte Senegalese und Generalsekretär von Amnesty International, Pierre Sanè, der sich einst mokierte, die Welt schere sich nicht um Afrika und die „Asylpolitik der reichen Länder ist von Rassismus geprägt“. Je mehr die Zahl der Flüchtlinge aus dem politisch zerriebenen Afrika wachse, wunderte er sich ernsthaft, desto restriktiver handhabten die Zufluchtsländer die Verfahren: „Diese Afrikaner sind auf der Flucht vor politischer Verfolgung, Folter und Inhaftierung – doch sie werden im besten Fall als Wirtschafts-flüchtlinge angesehen. Als Osteuropäer während des Kalten Krieges nach Westen flohen“, so Sané, „waren sie als ‚Freiheitskämpfer‘ hoch willkommen.“

    Schon der Vergleich zwischen den europäischen Opfern des Kommunismus und Afrikanern hinkt gewaltig. Wer einmal die Zahlen derer vergleicht, die aus dem Youth-bulge-geschüttelten Afrika kommen und denen, die aus dem kommunistischen Osten Europas kamen, stellt das schell fest. Andererseits ist insbesondere bei Afrikanern die Ablehnungsquote im Asylverfahren stets außerordentlich hoch, woraus ersichtlich wird, daß es sich eben nicht um politisch Verfolgte handelte. Schwarzafrika und Südeuropa zählten zu den Herkunftsregionen, die eines gemeinsam haben: „Nach übereinstimmender Überzeugung von Gerichten und Menschenrechtsorganisationen ist politische Verfolgung im Sinne des Grundgesetzes dort die Ausnahme, die Anerkennungsquoten im Asylverfahren liegen folglich bei Null.“

    Woher Ebéné die Information hat, wonach Afrikaner als Zigaretten-Schmuggler „Ruhm“ erlang-ten, mag ihr ewiges Geheimnis bleiben. Als Illegale, Drogendealer und Sozialbetrüger hingegen waren und sind sie noch immer noch schwer zu schlagen. Gleiches glt für ihren Narzissmus, der aus jeder ihrer Handlungen trieft.

    In München verschwanden im Frühjahr 1992 auf einen Schlag 500 Asylbewerber aus Afrika ebenso plötzlich, wie sie in Bayern aufgetaucht waren. Nigerianer, die auf dem Amt behauptet hatten, „Flavor Icecube“ (Eiwürfel mit Geschmack), Prince Charles“ und „Jürgen Klinsmann“ zu heißen, setzten sich umgehend ab, nachdem Oberbürgermeister Georg Kronawitter (SPD) öffent-lich Asylmißbrauch vermutet und Drogenrazzien sowie einen Zählappell in vier Unterkünften angeregt hatte.

    Gleichsam über Nacht sank in München die Zahl der Asylbewerber aus Nigeria von 200 pro Woche auf schlappe 8. Es habe sich herumgesprochen, kommentierte Kronawitter, „daß Mün-chen ein heißes Pflaster für sie wird“. Mit einer Anerkennung als Asylant hätte ohnehin keiner rechnen können – die 8.358 nigerianischen Fälle, die 1991 behandelt wurden, sind jedenfalls ab-schlägig beschieden worden.

    Ende 1992 ging der Polizei auf dem Münchener Hauptbahnhof „Flavor Icecube“ ins Netz. Bei dem damals 20jährigen Nigerianer, der wahrscheinlich Robert Abada heißt, fanden sich Papiere, die auf vier verschiedene Namen ausgestellt waren, sowie 40.000 Mark, 500 Dollar und 85 Gulden. In Deutschland hatte Abada vier Asyl- und Sozialhilfeanträge gestellt.

    Oft war Ende der 90er Jahre das Hamburger Schanzenviertel in den Medien als abschreckendes Beispiel zu sehen, dem auch Ronald Barnabas Schill seinen politischen Aufstieg zum Teil zu verdanken hat. Der damalige Wirt einer Studentenkneipe, Dirk Renning, beschrieb die von Afrikanern beherrschte Hamburger „Hochburg des Kokainhandels“ wie folgt: „Bei schönem Wetter sieht das hier aus wie auf´m Bahnhof von Simbabwe.“ Weiter wußten die Schanzen-Bewohner zu berichten, daß die Afrikaner bei ihrer Ankunft noch aussähen, als hätte sie die Kleiderkammer der Caritas ausstaffiert, wenige Wochen später schienen sie saniert: „Den schwarzen Dealer im Schanzenpark erkennt man an der Markenjeans, den Markenschuhen, Sweatshirts, Baseballkappe, einem teuren Mountainbilke und zwei, drei schweren Goldkettchen am Hals“, wie der Vorsitzende des Ortsvereins der SPD, Martin Schäfer, kühl erklärte.

    Wenn Ebéné also meint, schwarze Familienväter mit Berufen wie Arzt oder Rechtsanwalt gäben in Deutschland ein realistisches Bild ab, dann klingt auch das nach einer Hommage mit narzisstischen Zügen. Wer in die „nichtweißen“ Länder, in die „nichtweißen“ Communitys schaut, wird dort zum ganz überwiegenden Teil auch „nichtweiße“ Verhaltensweisen zu sehen bekommen, der Grund dafür, warum es Afrika auch in weiteren 60 Jahren noch dreckig gehen wird. Statt zu poalarisieren, sollte Ebéné zur verdienten Solidarität der ehrlichen Schwarzen mit ihren Gastge-bern aufrufen. Davon hätten alle Seiten etwas. Wir Deutschen sind und waren immer hilfsbereit, erwarten aber zwischenzeitlich Gegenleistungen, denn Solidarität ist keine Einbahnstraße.

    ©Uwe Gattermann

    https://www.xing.com/profile/Uwe_Gattermann;key=ef67df04d0469314.0

  34. Wieder einer der hervorragenden Beiträge der PI über das Maß, der von den vermeintlichen Deutungshoheiten in den Segregationsbestrebungen der etablierten Blockparteien nie kommentiert werden würde, heraushebt.
    Auch wenn, oder gerade weil, die Bemühungen der etablierten Kultur und Wertezerstörer in Regierungsverantwortung nicht von der dumpfen und das Hirn nicht nutzenden Mehheit der BundesbürgerInnen wahrgenommen werden, stellen solche Art Essays einen Lichtblick dar, aus dem hervorgeht was Ursache und Wirkung in diesen üblen Machenschaften der Destabilisierung unserer Zivilisation ist…

  35. @PI: Bei Haider habt ihr allen Verschwörungstheorien Tür und Tor geöffnet, sogar selber mitgemacht, was ich absolut nicht verstehen kann.

    Im Fall von Frau Heisig, bei dem es echte diskussionswürdige Aspekte gibt (zwei Kinder, Abschied per SMS???????) lasst ihr plötzlich den großen Zensor raushängen. Ich bin enttäuscht.

  36. Ein wirklich gelungener Beitrag den ich am Sonntag Morgen bei einer Tasse Kasse mit Freude und Spannung lesen durfte. Mehr davon …

  37. Die zukünftigen Rentenerwirtschafter hassen und verabscheuen die zukünftigen Rentenempfänger. So,so. Wird selten offen ausgesprochen, aber jeder weiß es. Jedoch hindert das natürlich die zukünftigen Rentenempfänger nicht daran zu glauben, daß alles gut wird und dann geht’s schon. Man muß eben nur fest daran glauben und reichlich Geld und Gut investieren in die unverzichtbaren Schätze, in ihre „Bildung“, in ihre Glückseligkeit, in ihr geistiges und materielles Wohlbefinden. Das kostet natürlich einiges und dem muß alles untergeordnet werden. Aber man päppelt damit ja zkünftige Renteneinzahler. Und das rechtfertigt schließlich jeden Aufwand, bis hin zur völligen Selbstaufgabe einer Nation. Deppenrepublik.

  38. Wie können wir den obigen Bericht an unseren neuen
    Bundespräsidenten weiterleiten.
    Bitte seine neue Anschrift ermitteln und anmailen/anschreiben.
    Sonst müssen wir wirklich nach Berlin zum Reichstag
    und ihn dort von der Galerie ins Plenum werfen.
    Unsere Politiker, selbst als konservativ bekannte,
    greifen diese Problematik nicht auf.
    Daher müssen wir Öffentlichkeit herstellen.
    Vermutlich sind „unsere“ Parteien (Pro, REP usw)
    in einem langen Schlaf bis sie wieder „Wahlkampf“
    machen, den niemand versteht.
    Köln und der Erftkreis sind untergetaucht.(Pro)

  39. Ein sehr guter Artikel, danke. In Gedenken an Frau Heisig sollte hier noch oft über ihre Arbeit berichtet werden.

  40. Wie waren die Aussagen der Kurdischen Familienmitglieder, nachdem ein Bruder und dess Cousin, sowie der Vater verurteilt wurden weil sie deren eigenes Kind abgeschlachtet haben (vor laufender Kamera):
    „Ihr Deutschen seit doch alles Affen und Schwein.“

    Der Rest der Familie lebt weiterhin in Deutschland (weil ja Deutschen Pass).

  41. Jetzt wo Frau Heisig Tod ist, kann die Justiz wieder zur Tagesordnung schreiten, „Resozialisierung“ der Intensivtäter durch Kuschelurteile.
    Und die Gutmenschen können aufatmen das ein Nestbeschmutzer (Kritikerin an Multikulti)weniger lebt.

  42. Gute Darstellung von Arent!

    Wir immigrieren Inländerfeindlichkeit und sind noch zu doof dazu dies zu bemerken.

    …..ICH bin KEIN Migrant!

    ..wäre doch ein guter Spruch für ein dadama.spreadshirt

  43. Unterdurchschnittliche Übergriffe auf Deutsche begehen Afrikaner, Polen, Italiener, Asiaten, die geringsten Werte weisen Südamerikaner, Osteuropäer und Nordamerikaner auf

    Oder anders gesagt: Der Islam ist schuld!

  44. Der Bundesrepublikaner gleicht einem Menschen, der sich auf eine heiße Herdplatte setzt und sich dabei ganz tüchtig den Allerwertesten verbrennt. Statt jedoch sofort runterzuspringen, verharrt der Bundesrepublikaner auf der Platte, denkt erst einmal darüber nach, ob er das Problem durch Aussitzen lösen kann und ob er sich auch genügend anstrengt dabei die Platte zu kühlen. Erst nachdem er vollkommen verschmort im Himmel abgewiesen wurde, kommt ihm dann vielleicht in der Hölle als nur noch völlig verkohltem Satansbraten ganz langsam der Gedanke, daß er vielleicht von Anfang an etwas falsch gemacht haben könnte.

  45. Es ist wie bei der Begründung des Herrn Mazyek zum Judenhaß (PI-Beitrag 26.06.10):

    Mit den ersten zwei Punkten hatte er Recht.
    Elterhaus, Moschee …
    als Verursacher des Fremdenhaß!
    Schule und Gesellschaft können es schlecht sein oder gibt es: fremdenfeindliches im Lehrplan? Ich glaube nicht.
    Fremdenfeindliches im Fernsehen, der Presse ?
    Da kann ich auch nichts entdecken, höchstens eine latente Inländerfeindlichkeit, eine Art Selbsthaß der Deutschen.

    Also bleiben nur Elternhaus und Moschee als Quelle des islamischen Fremdenhaß.

    Es ist schon so. Fremdenhaß also doch
    islamisch erzeugt, Herr Mazyek!

  46. @ #44 Karl Friedrich der letzte

    „offenbar“.
    Offenbar waren die Christenmörder in der Türkei geisteskrank.
    Offenbar hatte der tote Schüler in der Türkei 7 Promille.
    Und offenbar weiß die Justizsenatorin mehr als die Kriminalpolizei.

    Ich bitte Sie, man muss doch langsam begreifen, dass das Spekulationen sind -die im Gegensatz zu unseren politisch korrekt sind und deshalb von den Medien eher aufgegriffen werden.

    Jetzt wird erstmal ganz groß in allen Zeitungen gedruckt,

    …der Anti-Faschist Herbert Stein und die linksextreme, des linken Flügels der Linken Hanelore Müller sprechen von Suizid

    Und später unter „Vermischtes“ druckt eine Zeitung die Wahrheit.

    Lassen Sie uns doch mal spekulieren: Das Waldstück befand sich in der Nähe, warum wurde die Leiche nicht früher gefunden? Es waren immerhin 60 Mann mit Hunden im Einsatz. Warum schreibt ein Frau von diesem Format und dieser Intelligenz eine „Abschieds-SMS“ statt einen sauberen Abschiedsbrief -da passt doch etwas nicht. Sie wusste auch, dass sie sich feinde gemacht hatte. Feine vom Format Poker-Raub-Banden. Wieso kam sie nicht drauf, dass eine SMS, von der wir nicht mal wissen, was wirklich drin steht, spekulationen hervorrufen würde und ihre Familie über ihre wahre Todesursache im Unklaren lassen könnte. Die Kinde könnten ihr Leben lang von Mord ausgehen, müssten damit leben, dass er Mörder frei rumläuft, dabei wäre es nur Selbstmord.

    Und warum wissen wir immer noch nicht, an was sie gestorben ist? Wenn es in einer Woche eine Pressekonferenz gibt, in der ein Messer als Tatwaffe beschrieben wird, sollte jedem Linken Gutmenschen klar sein, dass hier Informationen zurückgehalten wurden.

  47. „Ursächlich für mangelnde Integration ist laut Kirsten Heisig vor allem eine pauschale und massive Abwertung der hier lebenden Menschen.“

    Abwertung, wie sie der Koran verlangt. Man beobachte nur einmal Kopftuchmädchen und Kopftuchfrauen, die mit den Tüchern ihre Korangläubigkeit zeigen: Die Arroganz gegenüber der Mehrheitsgesellschaft steht ihnen in den Gesichtern geschrieben!

  48. Da der Kommentarbereich zum Tod von Frau Heisig geschlossen wurde, möchte ich mich hier äußern.
    Als Erstes:mein Beileid an die Hinterbliebenen.
    Was ist nun merkwürdig: Frau Heisig ist seit Montag verschwunden. Die Polizei hat mit mehreren Hundertschaften das Gebiet abgesucht. Plötzlich wird Frau Heisig genau dort gefunden, wo man bereits gesucht hat. Falls sich Frau Heisig nicht mehrere Tage versteckt hat und erst gestern an den Feldrand gegangen ist, um Suizid zu begehen, muß sie dorthin verbracht worden sein und hat garantiert da schon nicht mehr gelebt. Für wie blöd halten die MSM eigentlich die Menschen?
    @PI : seit wann gibt es hier Zensur und die Threads werden geschlossen?

  49. Ein sehr guter Beitrag. Eine saubere Analyse der Gesamtsituation. Sehr selten dazu.

    Wenn Politik und Medien ihre Augen öffnen könnten oder besser gesagt ihren Mund öffnen dürften, könnte man die wirklichen Probleme der zumeist gescheiterten Migration in Deutschland wirkungsvoll lösung.

    Es ist nicht möglich einen Fettbrand mit Wasser zu löschen ohne die Art des Feuers zu kennen…

  50. #9 anti_islam (04. Jul 2010 00:45)

    OT
    Ich habe gerade ein Video gesehen, wo ein Mann behauptet, dass im Islam der Prophet Mohammed ÜBER Allah steht.
    Kann das sein? Ist das wirklich so? Kann das jemand erklären??
    Hier die Quelle:
    http://www.youtube.com/watch?v=vWydZ9YhwUc
    Danke für eine schlüssige Erklärung oder ein schlüssiges Dementi!

    Keine einfache Frage, die an dieser Stelle nur in Stichworten beantwortet werden soll und dies, weil ohne Vorbereitung, nur unter Vorbehalt:

    Es handelt sich wohl um die Aussage eines Ex-Moslems; zuerst stellt dieser fest, dass Allah und Gott zwei grundverschiedene Dinge sind. Der erste stellt eine ursprünglich regionale Gottheit dar, der andere aber Gott. Um diesen Kontrast zu schärfen, bezeichne ich Allah als Gottheit Allah.

    Sprache trifft auch eine Aussage. Im Alkoran findet sich das Wort „Strafe“ fast 300mal (zusätzlich zu den Begriffen „strafen“ oder „Bestrafung“). Das Wort „Liebe“ wird keine 10mal erwähnt.

    Der Alkoran (so die korrekte Bezeichnung: http://www.igsaarland.de/index.php?option=com_content&task=view&id=311&Itemid=171 ) ist ewig und unerschaffen wie die Gottheit Allah selbst. Somit hat die Gottheit Allah den Alkoran nicht erschaffen. Dieser Tatsache muss frau sich bewusst sein. Doch enthält der Alkoren das Wort der Gottheit Allah, das der Gottheit-Allah-Gesandte Muhammad seinen Anhängern verkündete.

    In bestimmter Weise steht Muhammad damit über der Gottheit Allah, denn er verkündet dessen unerschaffenes Wort (auf goldenen Tafeln im Himmel festgehalten und verwahrt) ohne dass die Gottheit Allah dies auch nur verhindern könnte, denn: Muhammad ist selbst Teil seiner Offenbarung und damit Teil des unerschaffenen Wortes der Gottheit Allah. Das Wort der Gottheit Allah ist wahr, wäre aber unwahr, wenn die Gottheit Allah dessen Verkündung durch Muhammad verhindern könnte. Die Gottheit Allah ist damit die Geisel des Gottheit-Allah-Gesandten Muhammad.

    Islam heißt Unterwerfung unter den Willen der Gottheit Allah und seines Gesandten Muhammad.

    Entsprechend enthält das unerschaffene, ewige, wahre und vortreffliche Wort der Gottheit Allah, der vortreffliche Alkoran, einige bemerkenswerte Schmankerl:

    Alkoran 4,69 Diejenigen, die Gott und dem Gesandten gehorchen, sind (dereinst im Paradies) zusammen mit den Propheten, den Wahrhaftigen, den Zeugen und den Rechtschaffenen, denen (allen) Gott (höchste) Gnade erwiesen hat. Welch gute Gefährten!

    (Warum die Gläubigen auch noch ihrem Gesandten gehorchen sollen, wo dieser doch das Wort der allweisen, alleinigen Gottheit Allah verkündet, das bleibt alkoranisches Geheimnis.)

    Alkoran 9,71 Und die gläubigen Männer und Frauen sind untereinander Freunde (und bilden eine Gruppe für sich). Sie gebieten, was recht ist, und verbieten, was verwerflich ist, verrichten das Gebet, geben die Almosensteuer und gehorchen Gott und seinem Gesandten.

    Alkoran 24,52 Diejenigen, die Gott und seinem Gesandten gehorchen und Gott fürchten und sich vor ihm in acht nehmen, sind es, denen (im Paradies großes) Glück zuteil wird.

    (Und nun ein Klassiker (die Scharia lebt!) – Manna für den guten Dhimmi.)

    Alkoran 33,36 Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Gott und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen. Wer gegen Gott und seinen Gesandten widerspenstig ist, ist (damit vom rechten Weg) offensichtlich abgeirrt.

    (Muhammad in Erklärungsnöten, da hilft nur noch das Höllenfeuer)

    Alkoran 11,93 Und, ihr Leute, handelt nach dem Standpunkt, den ihr einnehmt (?)! Ich werde (ebenfalls) handeln (wie ich es meinerseits für recht halte). Ihr werdet es (schon noch zu) wissen (bekommen), über wen eine Strafe kommen wird, die ihn zuschanden macht, und wer ein Lügner ist (ich oder ihr). Paßt auf! Ich passe mit euch auf.‹

    (Stichwort Satanische Verse oder boshaft: Ist die Gottheit Allah impotent?)

    Alkoran 37,149 Frag sie (d.h. deine ungläubigen Landsleute) doch um Auskunft: Sollen deinem Herrn (etwa) die Töchter (die sie für sich nicht haben wollen) zukommen, und ihnen die Söhne? 150 Oder haben wir (etwa) die Engel als weibliche Wesen geschaffen, während sie (dabei) Zeugen waren (so daß sie glaubwürdig darüber aussagen könnten)? 151 In ihrer Lügenhaftigkeit sagen sie ja (geradezu): 152 ›Gott hat (Kinder) gezeugt‹.

    (Zuletzt noch ein zu Herzen gehendes Wort alkoranischer Weisheit für die Pastoren)

    Alkoran 4,171 Ihr Leute der Schrift! Treibt es in eurer Religion nicht zu weit und sagt gegen Gott nichts aus, als die Wahrheit! Christus Jesus, der Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Gottes und sein Wort, das er der Maria entboten hat, und Geist von ihm. Darum glaubt an Gott und seine Gesandten und sagt nicht (von Gott, daß er in einem) drei (sei)! Hört auf (so etwas zu sagen)! Das ist besser für euch. Gott ist nur ein einziger Gott. Gepriesen sei er! (Er ist darüber erhaben) ein Kind zu haben. Ihm gehört (vielmehr alles), was im Himmel und auf der Erde ist. Und Gott genügt als Sachwalter.

    Soviel unvollständig und in aller Kürze zu diesem Thema.

    @anti-islam
    Sie wissen hoffentlich, was Sie am Tag des Gerichtes erwartet. Sie sind vom rechten Weg der Gottheit Allah abgewichen und Futter für das Höllenfeuer! Der vortreffliche Alkoran hat ihren Weg bereits vorgezeichnet und die Gottheit Allah hat ihren Namen in einem Buch verzeichnet (Die Gottheit Allah ist etwas vergesslich, darum führt sie viele Bücher.)

    Alkoren 4,44 (…) Die Hölle wird (dereinst die Ungläubigen) schlimm genug brennen. 56 Diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, werden wir (dereinst) im Feuer schmoren lassen. Sooft (dann) ihre Haut gar ist, tauschen wir ihnen eine andere (dagegen) ein, damit sie die Strafe (richtig) zu spüren bekommen.

    Alkoran 17,97 Wen Gott rechtleitet, der ist (in Wahrheit) rechtgeleitet. Für diejenigen aber, die er irreführt, wirst du außer ihm keine Freunde finden. Und wir werden sie am Tag der Auferstehung (zu uns) versammeln, kopfüber zu Boden geworfen (w. auf ihrem Gesicht (liegend)), blind, stumm und taub. Die Hölle wird sie (dann) aufnehmen. Sooft das Feuer darin nachläßt, lassen wir ihnen die Brandhitze (wieder) stärker werden.

    (Es folgt sie Gottheit Allah als Kellner)

    Alkoran 38,55 (…) Diejenigen aber, die (gegen Gott) aufsässig sind, haben (dereinst im Jenseits) eine üble Einkehr, 56 die Hölle, daß sie darin schmoren, – ein schlimmes Lager! 57 Dies (steht den Gottlosen bevor). Sie sollen es kosten: heißes Wasser und Eiter(?), 58 und anderes dergleichen, (eine Vielfalt von) Arten (abscheulicher Getränke?).

    (Ein alkoranischer Rundumschlag)

    Alkoran 22,19 Das sind zwei (Typen von) Widersacher(n), die (in ihrem Erdenleben) über ihren Herrn streiten. Für diejenigen nun, die ungläubig sind, sind Kleider aus (Höllen)feuer zugeschnitten. (Sie müssen sie sich anlegen) während ihnen heißes Wasser über den Kopf gegossen wird, 20 wodurch zum Schmelzen gebracht wird, was sie im Bauch haben, und (ebenso außen am Körper) die Haut. 21 Und Stöcke aus Eisen sind für sie da (mit denen man sie ins Höllenfeuer treibt). 22 So oft sie in ihrer Bedrängnis (w. aus Kummer) aus ihm herauskommen wollen, werden sie (mit Schlägen) wieder hineingebracht. Und (zu ihnen wird gesagt:) Ihr bekommt (jetzt) die Strafe des Höllenbrandes zu spüren.

    (Der Gottheit Allahs hochgelobte und vielgepriesene Gnade – gewidmet allen grünen PastorInnen)

    Alkoran 23,103 Diejenigen aber, die leichte Waagschalen haben, sind dann ihrer selbst verlustig gegangen. Sie werden (ewig) in der Hölle weilen. 104 Das Feuer verbrennt ihnen das Gesicht, wobei sie (in ihrer Qual) die Zähne fletschen. 105 (Gott ruft ihnen zu:) ›Sind euch nicht (immer wieder) meine Verse (w. Zeichen) verlesen worden, worauf ihr sie (jedesmal) für Lüge erklärt habt?‹ 106 Sie sagen: ›Herr! Die Unseligkeit, die unser Verhängnis ist (w. Unsere Unseligkeit) hat uns übermannt. Wir sind Leute, die irregegangen sind. 107 Herr! Laß uns aus ihr (d.h. aus der Hölle) herauskommen! Wenn wir es dann wiedertun, sind wir Frevler. (In diesem Fall magst du uns endgültig in die Hölle verweisen.)‹ 108 Er sagt: ›In die Hölle mit euch (w. Trollt euch in sie)! Wagt es nicht, mich anzusprechen (w. Und sprecht nicht mit mir)!

    (Doch auch die bös diskriminierten Moslems sollten vorsichtig sein (oh, oh …)

    Alkoran 4,97 Zu denen, die (zu Lebzeiten durch ihre Weigerung, sich offen zum Islam zu bekennen) gegen sich selber gefrevelt haben, sagen die Engel, wenn sie sie abberufen: ›In was für Umständen waret ihr (denn zu euren Lebzeiten, daß ihr nicht gläubig geworden seid)?‹ Sie sagen: ›Wir waren (überall) im Land unterdrückt (und konnten es deshalb nicht wagen, uns zum Glauben zu bekennen).‹ Sie (d.h. die Engel) sagen: ›War (denn) die Erde Gottes nicht weit (genug), so daß ihr darauf hättet auswandern (und in der neuen Umgebung als Gläubige leben) können?‹ Diese (Schwächlinge) wird die Hölle aufnehmen – ein schlimmes Ende!

    (Könnte frau aus der Tatsache, dass die in Deutschland unterdrückten Muslime bleiben und ausdrücklich nicht in das Haus des Friedens zurückgehen, schließen, das keine Diskriminierung vorliegt?)

    Für weitere Fragen wenden Sie sich an die Moschee ihres Vertrauens; bei der Frage nach der übergöttlichen Stellung Muhammads sollten Sie allerdings auf ausreichenden Vorsprung achten.

  51. Kirsten Heisig , Gott hab sie seelig ,soll sich angeblich selbst aufgehängt haben !

    Ich würde diese Selbstmordthese sehr kritisch und zurückhaltend bewerten !

    In der Gerichtsmedizin habe ich seinerzeit lernen müssen , daß bei Frauen beim Selbstmord aufhängen und verstümmelnde Methoden absolut untypisch sind ; Frauen wählen in der Regel andere Methoden des Suizids .

    Wenn da mal kein Mord als Suizid dargestellt wird ????

  52. Justizsenatorin von der Aue glaubt an Suizid von Frau Heisig.

    Ich glaube der Frau von der Aue kein Wort. Ich habe gut im Gedächtnis, was sie mit Roman Reusch gemacht hat.

  53. haltet euch mit wilden Spekulationen zurück,solange noch kein Autopsiebericht bekannt ist

  54. @ Paula

    „… Und im Übrigen bin ich der Ansicht, dass man es Frau Heisig sogar SCHULDIG ist, die Unstimmigkeiten zu erkennen und aufzulisten. Ich sehe nicht, wieso das respektlos sein soll. Ganz im Gegenteil. Es ist eine Form von Anteilnahme, wenn man aufschlüsseln will, was da wirklich passiert ist. … Ich bin der Ansicht, dass es sogar unsere PFLICHT ist, die möglichen Varianten durchzudeklinieren. Dabei kann man ja auch bestimmte Dinge AUSSCHLIESSEN. Aber offensichtlich ist das hier aus einem auf mich sonderbar wirkenden Pietätsverständnis nicht gewollt. …“

    hallo paula, ich wollte dir nur sagen, dass ich deinen standpunkt aus dem anderen thread 100%ig teile.

    Warum PI auf einmal anfängt, deine (und andere) kommentare zu löschen und dann den thread ganz sperrt, ist schon verwunderlich.

    Es wurde doch schon zig-mal von kommentatoren auf PI beklagt, dass diese art von zensurverhalten bei WELT, TAZ oder SPIEGEL online unerträglich sei. Aber wie man sieht, wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe.

    Was die meinungsfreiheit angeht, na ja, dazu muss ich eigentlich nichts mehr sagen. Die zensur durch PI spricht hier eine ganz klare sprache.

    Da ich deine kommentare sehr schätze und sie vermissen würde, falls du dich von PI verabschiedest, wollte ich dich fragen, ob du auch noch auf anderen foren kommentierst. Wenn ja, würdest du mir diese freundlicherweise mitteilen ?

    Grüße und dank im voraus

  55. #49 Sauron

    ….“ Man beobachte nur einmal Kopftuchmädchen und Kopftuchfrauen, die mit den Tüchern ihre Korangläubigkeit zeigen: Die Arroganz gegenüber der Mehrheitsgesellschaft steht ihnen in den Gesichtern geschrieben!

    Solange wir ihnen,den provkanten Mohamedanern, als Neutrum gegenüberstehen, füllen sie selbstverständlich das vermeintliche Vakuum.
    Sie tun es mit Gesten, Kopftüchern, Blicken und Taten.

    Ihr lamentiert zwar alle bezieht aber sichbar keine eindeutige Stellung. Tragt doch überall sichtbar ein Kreuz/Davidstern und manifestiert damit gegenüber Jedermann und speziell den Musels Eure Gesinnung und schlagt so die Pflöcke ein, welche klar zeigen, wem der Raum gehört.
    Setzt Zeichen!

  56. Das Problem ist auch, dass sich diese Deutschenfeindlichkeit immer weiter ausbreitet, jeden Tag wird jemand überfallen oder sogar abgestochen.

    Und was ändert sich ?

    NIXXX.

    Pro-NRW dümpelt bei 1,5%…es muss wohl alles NOCH schlimmer werden bevor der Deutsche richtig wütend wird ?

  57. Für die Bonner Nordstadt planen wir aktuell zwei Aktionen:

    1. Eine Flugblattverteilung über die Grauen Wölfe und ihr Vereinsheim in der Äußeren Nordstadt.

    2. Eine Flugblattverteilung über die kommende DITIB-Moschee in der Inneren Nordstadt (Hochstadenring, Mackeviertel).

    Für Kontaktinformationen wählen Sie bitte folgende Seiten an:

    http://bonna.tel/

    oder

    http://ernst.tel/

  58.   Durch solche Artikel wird PI aufgewertet. Hervorragend! Mehr davon!
      Und, bei allem Respekt, kann ich mich nicht erwehren dagegen, eine Stelle heraus zu picken, worin erkannbar ist, welchen dummen Geist der Islam birgt: 

    …dass die Studenten einer Madrasa behaupteten, alle wichtigen Wissenschaftler der Welt seien Muslime gewesen, aber ihre Namen seien von Christen und Juden nachträglich verändert worden. Auch gaben sie zu, dass es eine ihrer Hauptaufgaben als Studenten der Madrasa sei, Belege dafür zu finden, dass alle diese Wissenschaftler Muslime waren.
     
      Obwohl dies bekannt ist, muß man/frau trotzdem auf diesen Witz erstmal kommen. Diese Geisteshaltung beruht auf Wahnsinn, welche niedergeschrieben und gebunden ist in einem Buch, das von Widersprüchen lebt in einer Welt, die es nicht wahrhaben will, daß der Airbus eigentlich ein fliegender Teppich ist. So ist auch zu erklären, weswegen Funktionsstörungen der Sanitäranlagen nur dann auftreten, wenn er sich im heimatlichen Luftraum befindet. Denn alles was hinten raus kommt, muß auch wieder zurück wo es hergekommen ist.
      So schließt der Kreis auf wundersame Weise: Asche zu Asche, Staub zu Staub, Dreck zu Dreck.
      Hier begründet sich auch deren Kopfbedeckung: Wir müssen diese Menschen darauf hinweisen, daß Schutzhauben nur dann notwendig sind, wenn man/frau sich in der Kanalisation aufhält.

  59. # 9 anti-islam:
    Ich habe gerade ein Video gesehen, wo ein Mann behauptet, dass im Islam der Prophet Mohammed ÜBER Allah steht.
    Kann das sein? Ist das wirklich so? Kann das jemand erklären??
    Hier die Quelle:
    http://www.youtube.com/watch?v=vWydZ9YhwUc
    ______________________________________________

    1. Mohammed steht über Allah, da er im Islam als das Feinste, Edelste und Schönste gilt, das je das Licht der Welt erblickt hat. Nur seinen Worten kann hinsichtlich eines „Allahs“ geglaubt und muss Folge geleistet werden.

    2. Sind sich islamische Rechtsgelehrte darüber einig, dass im Falle einer Beleidigung des Propheten die Todesfatwa geboten ist. Bei einer Beleidigung gegenüber Allah ist das nicht so eindeutig.

    Michael Mannheimer beschreibt in einem seiner zahlreichen Essays über den Islam die „islamische Trinität“:

    „…Sein persönliches Wirken, seine Taten, seine Reden und Aussagen bilden das Fundament für die Sunna Diese ist die zweite Hauptsäule des Islam. Beide Hauptsäulen (die erste ist der Koran, Anmerk. remembervienna) stehen und fallen mit einer einzigen Person: mit Mohammed. Ohne ihn kein Koran, ohne ihn keine Sunna. Ohne ihn bleibt nichts übrig von der Religion, die man Islam nennt. Daher ist die Bezeichnung ‚Mohammedaner‘, wie ihn unsere Vorfahren für einen Muslim verwandten, sowohl semantisch als auch semiotisch weitaus treffender als ‚Muslim‘. Der letztere Begriff ist seitens der Muslime überwiegend deswegen durchgedrückt worden, weil er nicht derart in verräterischer Eindringlichkeit auf ihren Gründer verweist wie der Begriff ‚Mohammedaner'“
    (Quelle: Michael Mannheimer „Terrormonat Ramadan“

    an PI: bitte nicht schon wieder moderation. Danke!

  60. #10 Morologe

    Wenns ein staatl. Mord war, wird bei einer staatl. Obducktion wohl was rauskommen?!

    Es geht darum das die Umstände allein schon wieder völlig gegen Selbstmord sprechen.

    Die Schließung des direkten Threads zu Heisig ist PI unwürdig. Dümmliche Argumente wegen angeblicher Pietät sind lächerlich!
    Wir sind hier nicht bei ihrem Grab oder ihrer Beerdigung. Von oben (PI) verodnetes Schweigen ist ja zum Kotzen.

    Einer Frau die für die Wahrheit vermutlich ihr Leben lassen musste kann es nur eine Würdigung geben, schonungslose Aufklärung über den Tod und die wird bestimmt nicht vom BKA/LKA zu erwarten sein.

    Nebenbei: Guter Artikel

  61. Falsch!
    DAS ist keine neue Fremdenfeindlichkeit.
    Nur aufgrund der demütigen Haltung wird diese alte Fremdenfeindlichkeit immer öffentlicher und qualitativ und quantitativ gesteigert.

  62. Wenn eine Richterin von diesem sozialistisch islamischen System in den Tod getrieben wird, ist es dann ein einfacher Selbstmord ?

    Analog dazu:

    Wenn ich den Richter, dem ich den ganzen Dreck der letzten Jahre zu verdanken habe, in den Tod treiben würde und könnte… was wäre es dann ?

    Dieses verdammte System ist am Ende.
    Und das mit Fr. Heisig ist „Nur der Anfang“ der staatlichen Massenvernichtungwaffe.

    case closed

  63. http://www.focus.de/panorama/welt/berlin-jugendrichterin-toetet-sich-selbst_aid_526593.html

    „Berlin
    Jugendrichterin tötet sich selbst
    Die bekannte Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig hat sich das Leben genommen. Das ergab die Obduktion der Leiche. Die 48-Jährige soll persönliche Probleme gehabt haben.

    dpa Jugendrichterin Kirsten Heisig Ein fremdes Verschulden am Tod der 48-Jährige sei ausgeschlossen worden, teilte ein Sprecher der Berliner Staatsanwalt am Sonntag mit. Weitere Einzelheiten nannte er nicht“

  64. Hmmm, warum wohl Japan und Südkorea solche Probleme nicht haben… Hmmm…

    Kann es sein, dass es daran liegt, dass es für Ausländer dort heißt: pass dich an oder hau ab?

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man sich in Japan anpassen muss, oder man bleibt schlicht und einfach auf der Strecke. Da gibt’s eben keinen „nanny state“ der vor dir auf die Knie fällt nur weil du aus einer bestimmte Kultur kommst.

    Es gibt da ja zwei Gruppen. Die einen, die sich total anpassen, und gut damit fahren, und dann jene, die immmer ihre eigenen Standards ansetzen wollen, und danach über Japan schimpfen.

    Wie sagte doch Mariko in „Shogun“? In Japan there are only Japanese ways.

    Da sollte sich Deutschland eine Scheibe abschneiden. In Germany there are only German ways.

    Aber das wäre ja rassitisch, nicht wahr?

  65. Jugendrichterin Kirsten Heisig Ein fremdes Verschulden am Tod der 48-Jährige sei ausgeschlossen worden, teilte ein Sprecher der Berliner Staatsanwalt am Sonntag mit.

    ups….
    case noch mal aufmach

    „SEI“ ? also konjunktiv…..

    „wird ausgeschlossen“ sollte wenn da stehen wenn die sich sicher wären….

    …und dann Fährt eine Frau in der Gehaltsklasse in den Wald um sich selber zu erhängen ?
    Sie dürfte als Richterin durchaus schon mit Stangulation und dem grausamen Tod bei sowas zu
    tun gehabt haben.
    War beispielweise Ihr Genick gebrochen ?

    Es gibt „angenehmere“ Wege sich selber zu killen.

    Und wenn Sie aufgehängt wurde, wo wäre dann der Unterschied in der Autopsie ? gäbe es einen ?
    Waren Medikamente im Blut ?

    so case dann doch closed.

    PS:
    @Die Hacker aus Curitiba (BR) vergesst es einfach Ihr werdet es niemals schaffen.
    Jul 04 12:36:11 2010

  66. #9 anti_islam

    OT
    Ich habe gerade ein Video gesehen, wo ein Mann behauptet, dass im Islam der Prophet Mohammed ÜBER Allah steht.
    Kann das sein? Ist das wirklich so? Kann das jemand erklären??
    Hier die Quelle:
    http://www.youtube.com/watch?v=vWydZ9YhwUc
    Danke für eine schlüssige Erklärung oder ein schlüssiges Dementi!


    Ja klar, das ist ja auch aus dem
    Wortlaut schon ersichtlich. Es heisst ja auch
    Mohammedaner und nicht Allahianer .

  67. Gerade gelesen,

    ”First comes Saturday and then comes Sunday” – First the jews and then the christians.

  68. Wie schafft es eine Frau, sich im Wald zu erhängen ?
    Dazu müsste sie ersteinmal irgendwo, zumindest etwas, hochklettern , ausser sie trüge eine Leiter , einen Stuhl oder mindestens einen „Elefantenfuss“ mit sich herum . Sie ist ein Büromensch.
    Oben angekommen, einen geigneten Ast finden, und daran das Seil/die Schlinge befestigen bei gleichzeitiger Haltsuche.
    Das stinkt doch schon wieder zum Himmel.
    Hat sie sich zufälligerweise mit einem Lebkuchenseil das Leben genommen.

    …äh, von wem ist eigentlich die
    behördliche Todesmeldung verlautbart worden ?
    Klingt nach Steini.

    Steinmeier zufolge deutet nichts darauf hin, dass der Mann ermordet worden ist. Er sei vielmehr an den Strapazen der Entführung gestorben …
    Kabul spricht von Herzindfarkt

  69. Die Zusammenfassung des Artikels mag ja richtig liegen, in der Theorie. Ind er Praxis sieht es doch ganz anders aus und wurde von Wulff gerade erst beim Amtsantritt verkündet. Wir sind schuldig und sollen uns weiter verbiegen und schlucken, Ende. Also ein kräftiges weiter so. Daher gibt es nur eine Lösung, massenhaft die unwilligen Fremden aus Südland aus unserem Land rauswerfen, die dt. Staatsbürgerschaft wird entzogen, Sozialleistungen gibt es für diese Leute nicht mehr. Allgemein Sozialleistungen erst nach 10 Jahren Aufenthalt und 10 Jahren Einzahlung in die Sozialkassen, keine Geld für das produzieren von H-4-Empfängern und Kopftuchmädchen, keine Familienzusammenführungen.

    Wo sind die Politiker die sich trauen dies zu fordern, um die willigen, guten Fremden, vom Abschaum zu trennen und um den Bürgerkrieg zu verhindern?

  70. @ preussenbleibt

    Die werden irgandwann mal geboren werden oder so,die Jetzigen?? Nur Machtgeil,die sch*** auf uns

  71. Wie schafft es eine Frau, sich im Wald zu erhängen ?
    Dazu müsste sie ersteinmal irgendwo, zumindest etwas, hochklettern , ausser sie trüge eine Leiter , einen Stuhl oder mindestens einen „Elefantenfuss“ mit sich herum . Sie ist ein Büromensch.
    Oben angekommen, einen geigneten Ast finden, und daran das Seil/die Schlinge befestigen bei gleichzeitiger Haltsuche.
    Das stinkt doch schon wieder zum Himmel.
    Hat sie sich zufälligerweise mit einem „Lebkuchenseil“ das Leben genommen ?

  72. „Beispielsweise berichtet outlookindia.com „Modernising madrasa education“, 2007, dass die Studenten einer Madrasa behaupteten, alle wichtigen Wissenschaftler der Welt seien Muslime gewesen, aber ihre Namen seien von Christen und Juden nachträglich verändert worden. Auch gaben sie zu, dass es eine ihrer Hauptaufgaben als Studenten der Madrasa sei, Belege dafür zu finden, dass alle diese Wissenschaftler Muslime waren.“

    Bitte Herr Putin, Roter Knopf drücken!

  73. Danke für den Artikel. Aber bitten nicht gleich wieder den Fehler machen und von „Fremdenfeindlichkeit der Einwanderer“ sprechen – steht doch ein paar Zeilen höher, welche Einwanderer.

    Das ist keine Korinthenkackerei, denn wenn man sie wieder in einen Topf wirft, tut man einer großen, integrierten und friedlichen Gruppe von Einwanderern damit bitter Unrecht. Gruppen, die wie z.B. die i.d.R. überaus unproblematischen Südamerikaner schon genug unter „kollateralen“ Vorurteilen leiden, dabei eigentlich auf „unserer“ Seite stehen.

  74. Ich bin ja kein Anhänger von Verschwörungstheorien, im Fall Heisig bin ich aber doch der Meinung, dass man die Selbstmord-Theorie kritisch betrachten muss. Würde so eine Frau ihrer Tochter zum Abschied nur eine SMS schicken? Ich hätte jedenfalls einen richtigen Abschiedsbrief erwartet. So eine SMS könnte jeder mit ihrem Handy geschrieben haben. In der SMS schrieb sie offenbar auch, dass sie glaubte, bisher alles falsch gemacht zu haben. Dies könnte aber auch der Vorwurf einer Tätergruppe sein, die sich von ihr diskriminiert und ungerecht behandelt fühlte.
    Kölschdoc hatte bereits unter #53 geschrieben, dass Aufhängen bei Frauen eher ungewöhnlich ist.
    Frau Heisig hatte sicherlich auch private Probleme, die evtl. zu einem Selbstmord führen könnten, aber auf Basis der zurzeit vorliegenden Fakten könnte man auch auf Profikiller tippen. Als potentielle Täter würde ich aber nicht rote Politiker, sondern Leute aus dem Milieu ihrer Klienten vermuten.

  75. P1 schrieb am 1.Juli unter dem Artikel „Eilmeldung: Richterin Kirsten Heisig vermisst“ :

    „UPDATE 13 Uhr: Nach Informationen aus “Ermittlerkreisen” sind Anhaltspunkte vorhanden, die leider auf einen Suizid schließen lassen.“

    Könnte uns P1 von der schon damaligen Wahrnehmung informieren?
    Somit könnte man den ventuellen Verschwörungstheorin das Wasser abgraben.

  76. #75 Braccobaldo

    Ich kann mir nicht helfen: Das erinnert mich irgendwie an „Der Familie Popolski“.
    BruHahaha!

  77. Ein guter Artikel, aber folgendes kritisiere ich:

    ZITAT
    „Geht man zurück zu den Nachwehen des zweiten Weltkriegs, so fand nach Kriegsende eine systematische Umerziehung zu Demokratie und Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit statt. Als Oberbegriff für diese Maßnahmen wurde der Begriff der ‚Reeducation’ geprägt. Diese Umerziehung war durchaus notwendig…,“

    Die Umerziehung war nicht notwendig, im Gegenteil.

    Mit der Umerziehung wurden den Deutschen das patriotische Rückrat verbogen und die 68er haben es dann leicht ganz brechen können.

    Es hätte völlig ausgereicht die braunsozialistischen Täter zu verurteilen

  78. Das Interview im Tagesspiegel zeigt die volle Verlogenheit. Genau die Richter, die durch Ihr Handeln (und das ihrer bolschewistischen Kamarilla)diese Zustände erst möglich gemacht haben, weinen jetzt Krokodilstränen, daß es so ist, wie es ist.
    Vielleicht versuchen sie nur ihren Persilschein abdrucken zu lassen, damit sie sagen können sie seien immer schon dagegen gewesen, wenn es dereinst hart auf hart kommt? Man kennt das ja.
    Egal. Es wird sie vor Nürnberg 2.0 nicht retten!

  79. Schock über ihren Tod

    …Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) würdigte Tränen nahe die Arbeit und das Schaffen der Juristin…FDP und Bündnis 90/Die Grünen schlossen sich an…

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article8297400/Senatorin-geht-von-Selbstmord-der-Richterin-aus.html

    Ist es für „Würdigungs-Grabreden“ seitens unserer „Würdenträger“ eigentlich nicht noch ein bischen verfrüht…?

    PS: „Gruselfund nach Frontalcrash – Polizei findet nackte Frauenleiche im Kofferraum“

    http://www.bild.de/BILD/news/2010/07/04/leiche-im-kofferraum/polizei-findet-tote-frau-nach-frontalcrash.html

    (Zynmode on)

    tja, in diesem Fall ist wohl beim Transport der Leiche zum „Fundort“ was schief gelaufen…

    (Zynmode off)

  80. Staatsanwaltschaft bestätigt: Tod von Frau Heisig war Selbstmord.
    Ja, und die Erde ist eine Scheibe und der Papst ist Buddhist.
    Hier läuft wohl gerade eine riesige Vertuschungsmaschinerie an…..

  81. @ #67 ComebAck

    Ach, da stinkt doch alles zum Himmel. Die Leiche wurde in einem Busch gefunden. Hat sie sich an einem Busch erhängt? Wieso war die Leiche in einem Busch? Hätte sie nicht an einem Baum pendeln müssen?

    Jemand hat sie stranguliert und zwei Tage später reingeworfen. Aber dieses Thema ist zu gefährlich. Ich habe es schonmal gesagt: Man muss sich fragen, was sein kann und was absolut ausgeschlossen ist.

    Es ist absolut ausgeschlossen, AUSGESCHLOSSEN!!!!, dass sie ihrer Tochter eine Abschieds-SMS schreibt und sich dann im Wald erhängt, woraufhin ihre Leiche (wie auch immer) so in einen Busch fällt, dass die Polizei tagelang danach suchen muss.
    Jeder Mensch wäre auf die Idee gekommen, dass die Familie von Mord ausgehen könnte, und man unheimliches Leid über seine Familie bringt, wenn die nicht 100% sicher sein können, dass es nicht ein Mörder war, der noch frei rumläuft.
    Jeder Idiot, der Selbstmord begeht, nimmt eine Überdosis oder ritzt sich die Venen auf. Auf jeden Fall schreibt er einen Brief mit Unterschrift im eigenen Haus, damit es keine Zweifel gibt.

    Und eines ist ja allen klar:
    Die Politiker, die jetzt „Selbstmord“ schreien, haben sicherlich ihre Macht schon ausgenutzt, um die Polizei unter Druck zu setzen.

  82. @ #81 unrein

    Geht die Polizei bei der Leiche im Kofferraum auch von Selbtmord aus? 😀

  83. http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article8301767/Obduktion-bestaetigt-Suizid-der-Berliner-Richterin.html

    „Womöglich wurde ihre Leiche übersehen

    Doch in dem Areal wurde die tote Richterin nun gefunden. In Justizkreisen hieß es, die gebürtige Rheinländerin habe sich an einem Baum erhängt. Möglich scheint, dass die Leiche bei der ersten nächtlichen Suche mit auf den Boden gerichteten Lampen übersehen wurde. Am Montag war die sportliche und superschlanke Frau, die als pflichtbewusst und zuverlässig galt, zuletzt gesehen worden. An dem Tag habe sie auch letzte Korrekturen für ihr Buch „Das Ende der Geduld“ übermittelt, sagte eine Sprecherin des Verlages Herder. Der Erfahrungsbericht sollte im September erscheinen.“

    neee klar,mit am Boden gerichtete Lampen kann man niemanden am Baum hängen sehn.
    Wieso werden die Spürhande zumittag eingesetzt wenns siedendheiss ist statt am Abend wos kühler wäre?
    Klar,man schickt auch noch die Korrekturen ab,ohne jemals zu erfahren,ob das Buch jemals erscheinen wird um danach Suizid zu machen.
    Wärmebildkameras wären in den Abendstunden wenns nicht mehr so heiss ist wohl auch eher geignet gewesen.Oder aber man fragt sich,welcher Ramsch auf den Helikoptern hängt,wenn dieser bei grosser Hitze nicht zu gebrauchen ist.
    Ist es nicht so,das FRauen eher einen Suizid durch Pulver bzw.Gift vorziehen anstatt ausgerechnet sich zu strangulieren???
    Hier ist etwas oberfaul.

  84. @PI : seit wann gibt es hier Zensur und die Threads werden geschlossen?

    Vergesst bitte nie das alles hier ehrenamtlich ist. Und bei dem Wetter ist es mehr als verständlich, dass man nicht 24 Stunden im Thread als Verantwortlicher sein kann. Ich rufe auch zwischendurch: „Pennt die Moderation!“ Es gibt auch noch Familie und Bedürfnisse. Hier wird keiner durch Staatsknete wie bei manch anderen Informationsgebern finanziert und unterhalten. Knüppelsuppe gibt es oft. Hier muss man auf Sponsoren hoffen und auf das Wohlwollen der Teilnehmer. Und ich kann das teils genervte vorgehen von den Autoren auf PI absolut nachvollziehen. Dieser Blog muss sich verantworten, der einzelne Kommentator hat es da viel einfacher. Ich zum Beispiel gehe davon aus das dahinter kein Selbstmord steckt. Ich kann es nicht beweisen, also muss ich mich einigermaßen zurückhalten. Wenn alle plötzlich lospoltern und es sich im Nachhinein herausstellt, das es Selbstmord war, dann macht man sich total unglaubwürdig. Da muss man die Nerven behalten. BTW: Ich bin auch nur ein PI Leser und Kommentator. 😉

  85. #91 Sozialkritiker (04. Jul 2010 16:07)

    Wenn alle plötzlich lospoltern und es sich im Nachhinein herausstellt, das es Selbstmord war, dann macht man sich total unglaubwürdig.

    Die Frage ist nur: Wer stellt hier was fest?

    Unseren Politikern und unseren „freien“ Medien würde ich nicht mal glauben, wenn sie sagen würden, dass es nachts dunkler sei als am Tage.

  86. „#90 Uthred (04. Jul 2010 16:01)

    Wo ist den das “scheisse deutche” Schmierbild hin?“

    Ich habe darum gebeten ein Bild von dem im Artikel erwähnten high profile case des versuchten Ehrenmords an Afshan Asad (weil sie einen Hindu liebt) zu nehmen. Der Fall ist ein bekanntes Beispiel für Fremdenfeindlichkeit, man hätte natürlich auch Svera oder ein Ortsschild von Malmö nehmen können. Wir sollten uns mehr an South Park & Co orientieren & subversiver werden.

  87. #93 FluxKompensator (04. Jul 2010 16:20)

    Unseren Politikern und unseren “freien” Medien würde ich nicht mal glauben, wenn sie sagen würden, dass es nachts dunkler sei als am Tage.

    Das sollte natürlich zur Zeit eine Grundeinstellung sein.

  88. Möglich scheint, dass die Leiche bei der ersten nächtlichen Suche mit auf den Boden gerichteten Lampen übersehen wurde.

    Ist klar. Ich bin letzte Tage auch mit meinem Auto durch das geschlossene Garagentor gedonnert. Die Autoscheinwerfer waren nämlich etwas verstellt.

  89. @ 96

    Ich hoffe nicht das die Augen verstellt waren.

    So wieder zurück zum Thema

  90. Na, da werden sich die Edathys und Roths dieser Welt aber freuen das diese furchbare, rechte Hetzerin nicht mehr unter uns weilt.

    ( Sarkasmus off )

  91. #97 einStettiner (04. Jul 2010 16:36)

    So wieder zurück zum Thema


    Das ist das Thema.

    Ich persönlich hoffe nie, auf Hilfe von Menschen angewiesen zu sein, die nicht einmal eine Taschenlampe ordentlich bedienen können.

    Das ist ja an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten.

  92. # 9 anti-islam:
    Zu Ihrer Frage: Bei allen pointierten Äußerungen zu/über die Bedeutung Muhammads ist nicht zu vergessen: die erste und wichtigste Säule des Islam ist die „schahâda“, der Glaube einzig an Allâh und an Muhammad als seinen Propheten. Damit ist eigentlich schon alles klargelegt. Die schlimmste Sünde im Islam ist demnach die, Allâh etwas beizugesellen, d.h. ihm als gleichwertig danebenzustellen. Das kann ein anderer Gott (Christen gelten z.B. als trinitarische Polytheisten), ein Mensch (z.B. Muhammad), eine Idee (Aufklärung, universell gültige Menschenrechte) oder ein menschengemachtes Gesetz (z.B. eine Verfassung) sein. Man nennt das „schirk“ (Beigesellung), weshalb die Nichtmuslime/Ungläubigen auch als „muschrikûn“ (die, die beigesellen) bezeichnet werden. Wer sich der Beigesellung schuldig macht, ist als Ungläubiger zu betrachten mit den bekannten Folgen. Andererseits: wie anders als durch Muhammad selbst hätte die ihm vorschwebende neue Religion vermittelt werden sollen? Was nicht als durch ihn verkündete Offenbahrung Allâhs verbreitet wurde (Koran), wurde als islamkonform von seinem – in Koran wie den Hadithen so bezeichneten – als Vorbild geltenden Verhalten abgelesen. Daher die Wichtigkeit seiner Person für diese Religion. Allerdings wird sowohl aus Koran wie aus zahlreichen Hadithen deutlich, daß Muhammad eben nur als Vermittler – und Vorbild – dieser Religion zu gelten habe, nicht mehr, nicht weniger. Und nicht zu vergessen, was Muslime in aller Welt täglich mehrfach von sich geben: „Allâhu akbar“(Allah ist der größte). q.e.d.

  93. P1 schrieb am 1.Juni

    UPDATE 13 Uhr: Nach Informationen aus “Ermittlerkreisen” sind Anhaltspunkte vorhanden, die leider auf einen Suizid schließen lassen

    Ich resümiere: Obwohl man noch rein gar nichts wußte,keine Leiche,keine Obduktion alles noch fern ab,sprachen „Ermittlerkreise“ bereits das leider auf Suizid gschlossen werden muß.

    Für mich ist diese Aussage in etwa so:EGAL WIE und WO sie gefunden wird,es ist ein Suizid.

    Also schon vorher klargestellt (von den „Ermittlern“)wie die Berichte zu gestalten sind.
    Irre ich???

  94. Vielleicht sollte jeder für sich einmal überlegen, wie weit wir schon sind, wenn selbst der Tod einer bekannten Richterin so „ernst“ genommen wird!
    Was bedeutet dann das Leben eines Durchschnittsdeutschen?

  95. RÄTSELHAFT

    Wen es interessiert: Auch in der FAZ wird über Kirsten Heisigs Tod diskutiert. Die Mehrheit der Leser wundert sich. Die FAZ-online Redaktion hat es stehen lassen. Hier der Link und ein paar Kopien:

    http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E4AD7F2D8CD574735839762954A1EC1CB~ATpl~Ekom~SKom.html

    Rätselhaft ? [<10]
    josef fritz (fritzjosef)
    Kirsten Heisig stand kurz vor der Veröffentlichung ihres Buches "Das Ende der Geduld" (s.u.), auf das sie natürlich stolz war – eine aufwendige Arbeit.?Sie war immer sehr zuverlässig und pünktlich bei Ihrer Arbeitsstelle. Zwei 13 /15 jährige Töchter sind auch da. Im Moment großer Anerkennung, verbunden mit der baldigen Würdigung ihres Buches (das hoffentlich einen guten Verlerger hat?), erhängt sie sich in einem schwer zu durchkämmenden, offenbar unwegsamen Walddickicht (die Leiche wird erst nach zwei Tagen intensiver Suche entdeckt), ohne Abschiedsbriefe, in einer unwahrscheinlichen Kurzschlusshandlung? Eine SMS konnte jeder schreiben, und einen "kleinen , gemeinsamen Waldspaziergang" in kräftiger Begleitung … die Ermittlungsergebnisse werden hoffentlich etwas ausführlicher nachgereicht werden, um solcherart, nicht unrealistischen Überlegungen und Zweifeln, zu begegnen. Hoffentlich ist nichts "faul im Staate Dänemark". Cui bono?

    Hmmm ? [<10]
    Torlin Monger (TMonger)
    "Es gebe keine Hinweise auf Fremdverschulden", sagt die Polizei.?.?"Es gibt keine Hinweise auf Eigenverschulden", sage ich. Nun gut, ich habe nicht die genauen Details, die die Polizei hat. Aber von aussen erscheint es völlig absurd, dass eine solche Person gerade jetzt Selbstmord begehen sollte – kurz bevor ein von ihr aufwendig geschriebenes Buch erscheinen soll. Auch ihre sonstigen öffentlichen Aktivitäten deuten in keiner Weise in diese Richtung.?.?Und wo beginnt Fremdverschulden und wo beginnt Eigenverschulden? Sind extreme Drohungen, gegen die man sich in keinster Weise wehren kann, schon Fremdverschulden??.?Es scheint, als ob hier (wieder einmal) etwas von höchster Stelle vertuscht werden soll. Wer hat Frau Heising so unter Druck gesetzt? Womit? Warum konnte, wollte, durfte ihr niemand helfen??.?Sehr viel mehr Fragen als Antworten. Und es ist leider äußerst unwahrscheinlich, dass wir die Antworten bekommen werden.

    Ich bekomme Angst ? [84]
    Christian Oppenländer (Contraton)
    Dass es sich hierbei um einen Selbstmord handeln soll, ist derart absurd, dass ich auf eine ermittlerische Taktik hoffe und die wahre Todesursache noch veröffentlicht wird. Das ist, als wäre ein deutscher Fan alleine im argentinischen Fanblock gestanden und nach dem 4:0 liegt er mit einer Beule am Boden, und alle Beteiligten einigen sich aus political correctness darauf, dass es nur ein seltener Winter-Hitzschlag gewesen sein kann.?Sollte man wirklich bei "Selbstmord" bleiben, bekomme ich Angst. Man kann schon fast von Verschwörung sprechen – politischer Einfluss sehr naheliegend. Und zwar (wie so häufig) genau in die falsche Richtung. Vertuschung eines primitiven Verbrechens oder gar ein professionell ausgeführter Auftragsmord, der nicht mit einfachen Mitteln nachgewiesen werden kann? Stoff für Mystery-Krimis, ich weiss. Aber vielleicht sind die Interpretationen gerade absurd genug für diese Situation.

    Ihr Buch – ihr Vermächtnis ? [87]
    josef fritz (fritzjosef)
    Herzliches Beileid!?Ihr brandaktuelles Buch "Das Ende der Geduld- konsequent gegen jugendliche Gewalttäter" soll(te?) im September herauskommen – nicht wahr? Dem Vernehmen nach hatte sie sich darauf "diebisch gefreut"; "Sie wirkte kämpferisch und voller Tatendrang." (Zitat ZDF-Redakteur Peter Hahne, der sie am 16.06 interviewte) Suizid – trotzdem? Sie war vielen Menschen auch ein Dorn im Auge. Warten wir die Obduktion ab, bzw. handschriftliche Abschiedsbriefe, die es bei einer so überlegten Frau geben sollte -nicht nur eine kurze SMS, die jeder hätte schreiben können-, die sich ihrer kontroversen Bedeutung als nüchterne Zeugin "an vorderster Front" rasanter (intendierter?) gesellschaftlicher Umbrüche bewußt gewesen war. Es ist zu wünschen, daß ihr Buch ein Bestseller wird (und bitteschön herauskommen möge), der so manchen Menschen, – auch Politikern – die Augen öffnen sollte, und zu konsequentem Handeln motivieren könnte.

    Was ist der Grund?? ? [193]
    Hiep Van Tran (WatersToronto)
    In einer Berliner Zeitung wurde heute angegeben, Frau Heisig hätte sich erhängt. Wenn das stimmt, muss man auch darüber mutmassen können, ob sie unter anderem den psychischen Druck der Hetze der LINKE/SPD Regierung gegen ihre Person, die zum Teil in schlimme Hetze ausartete, nicht gewachsen war und das nicht ertragen hat.

    Anhaltspunkte für ein Verbrechen gebe es nicht, sagte eine Polizeisprecherin. ? [253]
    Joachim Frei (j.frei)
    Klar. Ist ja auch an der Tagesordnung, dass quickfidele Menschen unter 50 in Waldstuecken ploetzlich einfach so tot umkippen. Wie sagte mal ein Aussenminister von der SPD, als ein Deutscher von islamischen Terroristen umgebracht worden ist: "Er ist an einer Herzattacke gestorben." Vielleicht wars bei Frau Heisig auch ne Herzattacke? Als Angehoeriger wuerde ich penibel darauf achten, wer die Obduktion durchfuehrt.

    So einfach? ? [215]
    Dagny Taggert (DTaggert)
    Eine konsequente und gefuerchtete Jugendrichterin soll einfach so tod umgefallen sein, noch dazu in einem Waldstueck, in dem seit Tagen nach ihr gesucht wird??Mein tiefes Beileid den Angehoerigen und Freunden. Und der deutschen Justiz.

  96.   @Sozialkritiker #91 (04. Juli 2010 16:07)

    Vergesst bitte nie das alles hier ehrenamtlich ist. Und bei dem Wetter ist es mehr als verständlich, dass man nicht 24 Stunden im Thread als Verantwortlicher sein kann. Ich rufe auch zwischendurch: “Pennt die Moderation!” Es gibt auch noch Familie und Bedürfnisse. Hier wird keiner durch Staatsknete wie bei manch anderen Informationsgebern finanziert und unterhalten. Knüppelsuppe gibt es oft. Hier muss man auf Sponsoren hoffen und auf das Wohlwollen der Teilnehmer. Und ich kann das teils genervte vorgehen von den Autoren auf PI absolut nachvollziehen. Dieser Blog muss sich verantworten, der einzelne Kommentator hat es da viel einfacher.

      Ich stimme Dir nicht ganz zu. Denn: unter Ehrenamt verstehe ich ebenso ein verantwortungsvolles arbeiten als auch bei bezahlter Tätigkeit, egal bei welch Witterungsverhältnissen. Es gibt keine Ausreden! Allerdings gibt es Ausnahmen.
      Daß sich PI freifinanziert ist sehr ehrenvoll. Sponsoren oder Spenden decken den Finanzhaushalt; auch sehr hoch anzurechnen.
      Und die Überwachung des Blogs durch bekannte Institutionen ist traurig, aber wahr.
      Die Befürchtung vor einer möglichen Schließung kann ich nicht nachvollziehen, denn es gibt reichlich Möglichkeiten den Blog vom/über’s Ausland zu betreiben mit entsprechender juristischer Rückendeckung. Und das kostet.

      So, jetzt pass mal gut auf: Wenn jemand allerdings einige Male geblockt wird bzw. unter Moderation steht (aus welchen Gründen auch immer – ausgenommen extremisches) und diesbezüglich abgefertigt wird mit vorgeschriebenen Mails, obwohl höflichst angefragt wurde, mit welcher Begründung dies geschehen ist, und nach mehrmaliger Anfrage immer noch nichts geschieht (seien es „vernünftige Mails oder ein Rückruf), dann brauche mich nicht wundern.
      Gerne wäre ich bereit mich finanziell zu beteiligen, so daß das „Unternehmen PI“ dauerhaft fortbestehen könnte, das wäre ein Klacks für mich/uns. Aber offensichtlich haben es die Herrschaften nicht nötig.

      Ich/wir bin/sind selbstständig und führen ein unabhängiges Leben mit allem Drum und Dran, sind Katholiken und sorgen für die Richtigen. Wir haben keine Freunde und unsere Familienangehörigen sind Schmarotzer. Wir haben eine regelrechte Schei… hinter uns und haben gekämpft und uns gewehrt. Niemand kann uns was – (seit etwa 6 Jahren)!!

      Ich kann überhaupt nichts nachvollziehen, wenn jemand dilettantische Arbeit als Argument benutzt für Armseligkeit. Wenn jemand etwas tun und machen will, bitteschön – aber dann muß es auch getan werden.

      Du steigst doch auch nicht aus einer Seilbahn aus, nur weil die Blase drückt?!
        

  97. @ agentjoerg

    Danke für das Lob. 🙂

    Das ist in der Tat so, dass es hier eine ganze Reihe von Leuten gibt, die hier im Endeffekt deswegen gelandet sind, weil sie woanders immerzu zensiert worden sind. Das hier war bisher das freieste Forum weit und breit. Die Löschorgie von gestern kann ich mir nicht erklären und ist für mich auch inhaltlich nicht nachvollziehbar (etwa wieso man nicht erwähnen darf, dass die Akten des Falls Nitribitt m. W. nun seit über ca. 50 Jahren immer noch unter Verschluss sind). Das hat gestern für mich völlig abstruse Ausmaße angenommen, auch im Tonfall (wovon heute nichts mehr zu sehen ist), allerdings wurde es hinterher auch wieder geglättet. Also Schwamm drüber.

    Das ist schon mein Schwerpunkt-Forum hier, anderswo bin ich eher gelegentlich und zu anderen Themen. Ich bastele ja immer noch am eigenen Blog, was aber inhaltlich was ganz anderes ist als das hier und aus Zeitgründen nicht so richtig voran geht.

    Noch zur Frau Heisig, wenn ich das noch sagen darf: es gab ja einige sehr bedeutende Aspekte zum Thema, u. a. von Kölschdoc und wieso eine Richterin, die tagtäglich mit Beweisaufnahmen zu tun hat, ausgerechnet eine SMS als Dokument wählt. Ich will mich mal so ausdrücken: wir wissen alle nicht, was passiert ist und keiner hat Beweise für die eine oder andere Theorie. Man kann seine Ansichten lediglich auf WAHRSCHEINLICHKEITEN aufbauen. Wie wahrscheinlich ist es dass…. . Und wenn man dann ungefähr ein Dutzend Punkte hat und deren Wahrscheinlichkeiten in einen Kontext zueinander setzt, dann kann man etwas mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zumindest AUSSCHLIESSEN.

    Diese Methode ist natürlich in den meisten Fällen nicht gerichtsverwertbar bzw. so gut wie nie, kommt aber der Wahrheit in den meisten Fällen extrem nahe. Und dieses Resultat ist nicht deckungsgleich mit der Version, die wir öffentlich präsentiert bekommen haben. Natürlich weiß man nicht, woran es liegt, an den Zeitungen oder an anderer Vermittlungsstelle. Das kann ja auch ermittlungstaktische Gründe haben, etwa dass man im Falle (sollte es sich tatsächlich um eine Straftat gehandelt haben) kein Täterwissen herumposaunen möchte.

    So, jetzt habe ich jedes Wort drei Mal rumgedreht, um auch auf keine Fall was Falsches zu sagen. Auf Dauer ist das allerdings so keine Option.

    Man merkt deutlich, dass das Thema Heisig viele Leute hier enorm beschäftigt, die wollen einfach ihr Bild darüber klar bekommen.

  98.   @hypnosebegleiter #62 (04. Juli 2010 12:02)

      Danke für den Hinweis. Apropos: Leider haben viele Bürger den Bezug zu Werten und Tugenden sowie Errungenschaften verloren, insbesondere die Gutmenschen.   

  99. Den Angehörigen und Freunden von Frau Kirsten Heisig, bekunde ich meine Trauer und mein Beileid.

    Vielen Dank Frau Kirsten Heisig, für ihren unermüdlichen Einsatz und Ihre Aufopferung. Mit Ihnen haben wir einen wertvollen Mitstreiter verloren. Möge ihr außerordentliches Wirken zu Lebzeiten, viele würdige Erben finden.

    Ruhe sanft in Frieden

    http://tinyurl.com/kq3err

  100. Nau also,wusst ichs nicht,die unappetitlichen (angeblichen) Wahrheiten werden schon ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt.

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/wie-ich-kirsten-heisig-erlebte-article907489.html

    „Eine Polizistin fand sie am Sonnabend im Tegeler Forst, sie hatte sich an einer Buche erhängt. Die mutige Juristin, so wurde jetzt bekannt, litt unter schweren Depressionen, hatte schon in der Vergangenheit versucht, ihrem Leben ein Ende zu setzen.“

    Klaro doch:kannte da wem 180 km/h,Stockbesoffen,Schwul

    Steigerungsjournalismus.

  101. Jemand der an schweren Depressionen leidet, vollendet als Richterin nebenberuflich ein Buch, kümmert sich um zwei Teenie-Töchter und führt den Hund aus? Wenn Depressionen so tatkräftig machen, möchte ich auch eine.
    @ Arent: Danke für diese fundierte Analyse und für deine Toleranz unserer OT-Diskussion. Frau Heisigs Tod beschäftigt uns einfach sehr.

  102. ergänzung zu meinen Beitrag

    # 113

    Man wählte sichtlich bewußt noch ein mehr als unvorteilhaftes Bild aus.

  103. @ FluxKompensator

    Ich bin vor ein paar Jahren selbst mal bei einer nächtlichen Suchaktion der Polizei in einem Waldstück mitgefahren, und ich muss sagen, dass ich über die Ausstattung deutscher Polizisten ERSCHÜTTERT war. Mehr als zwei Meter weit konnte da keiner gucken.

    Hätte nicht gerade Schnee gelegen und wir uns an unseren eigenen Spuren hätten orientieren können – ich hätte gar nicht gewusst wie wir wieder zu den Wagen hätten zurückfinden können.

    Ich weiß nicht, ob sich an der Austattung inzwischen was gebessert hat. Vermutlich eher nicht. Es war katastrophal. Im Prinzip kann man sich nächtliche Suchen in den meisten Fällen daher sparen, meiner Meinung nach. Der schwarze Peter bleibt natürlich dann bei der Polizei hängen, weil es natürlich heißt „Wieso haben die denn nix gefunden“. Die haben sich wirklich Mühe gegeben, aber das war wirklich für die Katz. Also nix von wegen Strahlern wie im TV-Krimi oder so. Die Ausstattung der Polizei ist teilweise echt ein Trauerspiel.

  104. @einStettiner:

    Danke für den Link. Ob es sich nun wirklich um „Steigerungsjournalismus“ handelt, weiß ich nicht; ich habe mich eher an der unter leider viel zu vielen Journalüftchen üblichen Unart gestört, sich im Nachhinein als Sachverständige Nr. 1 und große „Seher“ zu gerieren: „Damals ahnte ich es schon, heute weiß ich es“. Bei diesem Satz überkam mich, pardon, das große Kotzen. Solche Typen empfinde ich nur noch als widerlich.
    Den Tod eines Menschen aus Motiven der Egopflege derart zu mißbrauchen … *ausspuckt*

  105. #110 Paula (04. Jul 2010 19:20)

    Man merkt deutlich, dass das Thema Heisig viele Leute hier enorm beschäftigt, die wollen einfach ihr Bild darüber klar bekommen.

    In der Tat. Ich war heute sogar vor Ort.

    Waren natürlich keine Flatterbänder usw. mehr zu sehen und auch jenen Baum habe ich nicht gefunden. Ein „Mitstreiter“ hat auch mitgesucht… und war vollkommen überzeugt, dass es Mord gewesen sein muss. Weil es da keine Bäume mit waagerechten Ästen gab etc., was stellenweise auch stimmte. Aber es gab hier und dort genügend „passende“ Buchen und ohne die genaue Stelle zu kennen, ist es müßig, zu spekulieren. Ich wette, dass jener „Mitstreiter“ hier auch noch berichten wird.

    Für mich persönlich ist durch die „Ortsbegehung“ die Mordtheorie jedenfalls nicht plausibler geworden.

    R.I.P. Kirsten Heisig

  106. #71 Morologe (04. Jul 2010 12:53)

    Gerade gelesen,

    ”First comes Saturday and then comes Sunday” – First the jews and then the christians.

    Genau so ist es, da ist der Masterplan des Islams erst die Juden dann die Christen und dann DEN REST und mit Rest sind alle anderen gemeint.

  107. #87 vivaeuropa (04. Jul 2010 14:47)

    @ #67 ComebAck

    @87 vivaeuropa

    Tja bei Fahrenheit 110….. kann man ja „geschlossen“ von selbst-MORD ausgehen 😉

    So wie die Mafia in Italien seit Jahr und Tag mordet, so tut es die islamische Mafia in Berlin wohl auch schon seit längerem, wer glaubt ersthaft das die staatlichen „Organe“ dieses islamische Gomorra genannt Berlin noch unter Kontrolle haben ?

    Ich nicht.

  108. #110 Paula

    Du hast vollkommen recht.
    Dass der Thread zum Thema Heisig hier gestern geschlossen wurde ist ein Skandal!
    Da dachte man PI ist ein Ort der Freigeistigkeit, und dann wird ein wichtiges Thema Zensiert.
    Was ist wichtiger? Die Wahrheit zu suchen oder (angebliche) Pietätlosigkeit?
    Es ist immer die Wahrheit!
    Zumindest muss man alles hinterfragen dürfen. Sonst ist PI nicht „pi“ sondern PC.
    Du stehst für mich in der Folge des investigativen Journalismus wie er in den 70er Jahren auf seine Weise Wichtiges geleistet hat. Und das ist heute nicht anders.
    Wie immer: „Weiter so, Paula!“

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