Die volle Härte des Gesetzes traf aktuell wieder mal ein paar „Jugendliche“ in Berlin, die sich auf der Suche nach etwas Spaß und sozialer Teilhabe am Eigentum anderer einen Polizisten in Zivil als Opfer ausgesucht hatten.

Nachdem die Täter, die sich zu fünft auf den Zivilpolizisten stürzten (bei der Verteidigung verletzte er den Haupttäter mit einem Schuss aus seiner Dienstwaffe), direkt nach der Verhaftung wieder auf freien Fuß gesetzt worden waren, bleibt ihnen auch weiterhin der Besuch der angeblich zu 90 % von Muslimen bevölkerten Berliner Gefängnisse erspart.

Während der Polizist durch die Geschehnisse traumatisiert und arbeitsunfähig ist, gab es für die volljährigen Täter mal wieder Jugendstrafe – und obwohl die Prügler nach eigenen Angaben durch die aggressiven Blicke des Zivilpolizisten zur Tat quasi gezwungen wurden, schöpfte das Gericht in diesem Fall so richtig aus dem Vollen!

Yassin muss harte 14 Monate auf Bewährung, ein gewisser Marcel 12 Monate, ebenfalls auf Bewährung. Zusätzlich bekommt das Opfer jeweils 500 Euro Schmerzensgeld – na, wenn das nichts ist. Der Abschreckungseffekt auf weitere Gewalttäter dürfte ebenso enorm sein wie der Erziehungseffekt auf die beiden Haupttäter.

Berlin-Besuchern, -bewohnern und v.a. Berliner Polizisten sei übrigens für weitere Begegnungen solcher und ähnlicher Art dringend die offizielle Empfehlung der Berliner Polizei ans Herz gelegt: von einer Verteidigung wird abgeraten, schon gar nicht mit einer Waffe – stattdessen empfiehlt man lautes Singen!

(Text: Roland)

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50 KOMMENTARE

  1. Lautes Singen, so so.
    Das erinnert mich an den alten ( dummen ) Spruch für Schiffsbrüchige, wenn die nur ein Brett finden, um sich daran festzuhalten:

    Singe laut und schreie, denn das verscheucht die Haie.

  2. »…bei der Verteidigung verletzte er den Haupttäter mit einem Schuss aus seiner Dienstwaffe…« Warum hat er sie nicht beide weggeblasen?

  3. Täter erwarten von Ihrem Opfer meist ein bestimmtes Verhalten. Versuchen Sie, sich möglichst selbstbewusst zu geben und keine Angst zu zeigen. Lassen Sie sich nicht auf den Täterplan ein. Wenn Personen Sie anpöbeln, um Sie zu provozieren, schimpfen Sie nicht zurück, sondern gehen Sie ohne anzuhalten einfach weiter. Verblüffen Sie Täter mit überraschenden Aktionen. Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen. IN WAS FÜR EINER IDIOTENREPUBLIK LEBEN WIR NUR

  4. Oh lalal,
    das wird diese Naturburschen lehren nochmals einen Polizisten anzugreifen. Hier von „Urteil“ oder „Gesetz“ zu sprechen verbietet der normale Menschenverstand. Hier hat die Justiz oder Konkret ein Verwalter eher ein Urteil über die Justiz selbst abgegeben.
    Solange die Politoffiziere in den Polizeietagen sich nicht effektiv – medial – äußern und zwar solange bis sie ein Leck in der Linksjournallie finden durch das sie gehört werden muß davon ausgegangen werden dass die handung solcher Ereignisse Zustimmung bei „der“ Polizei finden.
    Was das Restvolk dazu denkt ist Dem ganz diametral.

  5. G-tt sei dank, ich bin kein Deutscher. Sogar als Ausländer fühle ich mich wegen der Inkompetenz der deutschen Polizei empört. Wäre ich Deutscher und hätte ich die „Empfehlungen“ der Polizei gelesen, hätte ich aus Wut einen Schlaganfall bekommen.

    Wie können Polizisten und Justiz so unfähig und desinteressiert sein? Psychopathen!

  6. Berlin scheint sowas wie der „Wilden Westen“ Deutschlandistans geworden zu sein.

    Die könnten mit der Touristenbeschäftigung werben „Trip nach Berlin, inkl. Niederbrettschen eines Cops nach freier Wahl (natürlich straffrei)“.

    Oder „Häng den Richter“ u.s.w. ….

    Einfach nur noch zum kotzen!

  7. Warum hat er sie nicht beide weggeblasen?

    Weil er weder einen Migrationshintergrund hat, noch Intensivtäter ist. Beides ist Voraussetzung für Bewährungsstrafen.

  8. Geil ist auch der hier von dieser Seite:

    „Per Gesetz stehen einem U-Häftling bei Freispruch 13,- € Entschädigung pro Haft-Tag zu. Oftmals haben diese Menschen aber nach einer monatelangen Untersuchungs- oder Straf-Haft – ob nun berechtigt oder nicht – sämtliche Kontakte, Wohnung und Arbeit verloren. In dieser Lage braucht ein Mensch besondere Hilfe, damit er nicht gesellschafts-unfähig oder gar wieder kriminell wird.“

    Die gehen gar nicht davon aus, dass jemand unschuldig freigesprochen wird. Die gehen pauschal davon aus, dass ihr Moslembruder wieder kriminell wird.

    Die verstehen einfach nichts… Das sind solche Spinner!

  9. #8 Braccobaldo (21. Jul 2010 09:39)

    Berlin scheint sowas wie der “Wilden Westen” Deutschlandistans geworden zu sein.

    —————————————

    Logisch, bei soviel Musel*ranten und Linksgesin*el!

    Andere Regionen mit hohem Musel*ranten- und Linksgesin*elanteil sind Berlin in der Ranking aber dicht auf den Fersen.

  10. In einem anderem Fall bezweifle ich das der Täter Marcell heißt. Man siehe sich nur das Foto und den sehr dunklen Orientalen Teint von dem Früchten an.

    http://www.express.de/regional/koeln/probefahrten-endeten-vor-gericht/-/2856/4471290/-/index.html

    Ich bezweifle das der Junge Marcel heißt und Deutscher sein soll. Sieht eher aus wie ein Bereicherer.

    Und natürlich hat der Schwerverbrecher eine Bewährungsstrafe gekriegt TROTZ Vorstrafen!!!

    Köln –

    Mit einer simplen Masche hat Marcel W. (28) Autohändlern teure Luxus-Karossen gestohlen. Nun stand er dafür vor Gericht.

    Bei Fleischhauer auf der Bonner Straße hatte der Mechaniker eine Probefahrt gemacht – mit einem Audi Q7 für 84.000 Euro! Bis 15 Uhr sollte er den Schlitten zurückbringen.

    Tat er aber nicht. Stattdessen gab er das Auto an Komplizen weiter, kassierte dafür 10.000 Euro.

    Gleiches Spiel bei Hammer am Clevischen Ring. Da brachte er einen BMW X6 im Wert von 78.000 Euro nicht zurück. Man bezahlte ihm 8000 Euro.
    Gefälschte Papiere reichten den Autoverkäufern als Sicherheit.

    „Man hat es meinem Mandanten denkbar einfach gemacht“, so Anwalt Gottfried Reims. Das sah auch der Richter so – und verhängte trotz Vorstrafen eine Bewährungsstrafe von 18 Monaten

  11. Lautes Singen…LOL
    Aber bitte nicht die Hymne des FC Schalke 04 :
    „Mohammed war ein Prophet, der nichts vom Fußballspielen versteht“.
    Darauf sollte schon hingewiesen werden.
    Neeeeeiiiiiiiiiin !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Nicht zu fassen. „Ganz Deutschland ist ein Irrenhaus und in Berlin steht die Zentrale“ (oder das Politbüro).

  12. Tja, und den Polizisten erwartet jetzt wohl eine staatsanwaltliche Untersuchung wegen Mißbrauchs einer Dienstwaffe oder gar wegen versuchten Mordes?

  13. Der Zivilpolizist brauchte wohl zu seiner Selbstbestätigung einen ´Fall´. Deshalb hat er die Jungens so agressiv angeguckt. Die haben agressiv reagiert. – Und nun ist es wieder nicht recht.

  14. Gute Ratschläge http://www.berlin.de/polizei/praevention/gewalt/:

    Wählen Sie bei Dunkelheit bevorzugt gut beleuchtete und belebte Wege.

    Gerade gut beleuchtete städtische Marktplätze werden zu Aufenthaltszentren der Täter. Heute braucht sich keiner mehr im Dunkeln herumzudrücken.

    Verblüffen Sie Täter mit überraschenden Aktionen. Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor.

    Ob ein Polizei-Notruf gewisse Täter heutzutage noch in jedem Fall abschreckt, bleibt dahingestellt. Täuschen gewisse Täter doch selbst Notrufe vor, um die Polizei dann anzugreifen.

  15. Die kulturell veranlagten Gewohnheitsverbrecher bekommen immer mehr Angst in Deutschland…

  16. Also in Österreich musste Marcel 9 1/2 Jahre ins Gefängnis 🙂

    (Insiderwitz für Österreicher)

  17. Die „Staatgewalt“ ist eine einzige Lachnummer, wenn ich Soldat in Afganistan wär würd ich direkt kündigen mit soner Knalltütenregierung im Rücken.
    Sollnse ihre fetten Ärsche selbst hinhalten, lassen die Jungs mit leichten Waffen in der Scheisse sitzen und regen sich auf wenn die sich ihres Lebens erwehren, da platzt mir der Sack.
    Ich sags euch wer sich vorbereitet ist klar im Vorteil.

  18. Der Polizist hätte dem Typen wenigstens die Eier wegschießen sollen. Auch Solches kann schließlich in Nothilfeaktionen passieren.
    Auf jeden Fall wäre Das eine klare Ansage gewesen, die sich bei unseren Bereicherern rumgesprochen hätte und event. Wirkung erzielt hätte.

  19. Oh…500 Euro Schmerzensgeld, da sind dann wie viele Tagessätze? Angeblich soll einer der Dumpfbacken „Lehrling“ sein…bei der Höhe der Summe tippe ich einmal auf „geförderte Ausbildung“, also Alg2 während „Berufsbildungsmaßnahmen“!

    Somit verschiebt der Staat Geld von der einen auf die anderen Seite – und die Schläger kommen glimpflich davon! Über garantiert vorhandene Vorstrafen wird mal wieder gar nichts geschrieben! Sonst ließe sich ja die „gute Sozialprognose“ als „Bewährungsgrund“ eventuell anzweifeln!

    Ach und zum Thema „Verhaltenshinweise“ der Bärliner Bullizei…wer auf die armselige Idee kommt unbewaffnet darauf zu vertrauen, dass bei einem abgesetztem Notruf „schnell“ Hilfe unterwegs ist – vergesst es!
    Als ich kürzlich einen Vorfall bei der „110er-Hotline“ melden wollte, bekam ich folgendes über eine Dauer von circa 2 Minuten zu hören:

    Momentan sind alle Leitungen belegt, bitte warten Sie….

    Als dann nach einer gefühlten Ewigkeit eine kurz vor der Pensionierung abgestellte „Telefon-Fachkraft“ sich meldete, kam ich mir vor wie in der Legastheniker-Schule – „Biiittte spreeeechen Siiieee laaaaangsaaam!“

    Ich vermute, dass in diesem Fall „Singen“ die Täter nicht davon abhalten wird einem das Telefon aus der Hand zu prügeln….immerhin könnte dann am Mitschnitt der Opferschreie noch etwas „rekonstruiert“ werden.
    👿

  20. In Aachen ist der Zentis-Erpresser zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden.

    Es klappt also mit der Justiz…solange die Täter Kartoffeln sind.

  21. Das ist wieder einfach vom „Mgrantenbonus“. Vorbestraft und bekommt bewährung…Was will sich da noch bewähren?
    Wenn ein Deutscher das machen würde ging er wahrscheinlich für ewige Zeiten hinter Gitter.
    Ich habe immer gedacht vor der Justiz sind alle gleich aber scheinbar sind manche gleicher als gleich.
    Der Richter sollte sich schämen

  22. #21 Schnuppi (21. Jul 2010 10:27)

    Ich sags euch wer sich vorbereitet ist klar im Vorteil.

    Ich gehe davon aus das es bald Rassenunruhen aka Bürgerkrieg geben wird, spätendes wenn H-IV nicht mehr gezahlt werden kann.

    Dann wird die Antifa-SA aufmarschieren und unsere importieren Mohammedaner, vermutlich schaffen sie es sogar recht schnell diese Republik in die Knie zu zwingen oder ganz Europa, wer weiss wie vernetzt sie in wirklichkeit sind.

    Wer also nicht vollends verblödet ist und Zugang zu einer Drehbank und anderen Werkzeug hat, kann sich eine Bewaffnung auch selbst bauen.

    Was meint Ihr was unsere Kulturbreicher schon an Waffen hier haben ?

    Was macht ihr wenn ein Mob von Plünderen und Vergewaltigern auf Euer Grundstück kommt ?

    Nach GG Artikel 20 Abs. 4 haben wir das Recht (und als Patrioten die Pflicht) diese Republik zu schützen und zu verteidigen, darauf berufe ich mich :

    http://rapidshare.com/files/408156121/Bill_Holmes_B__cher.rar

  23. Nun, spätestens nach dem Tod von Kirsten Heisig weiß jeder deutsche richter und Staaatsanwalt, wie er mit solchen Kriminellen umzugehen hat, damit ihm bzw. seiner Familie das Schicksal Kirsten Heisigs erspart bleibt.

    Hatte gestern ein längeres Gespräch mit einer Dame ,die in einer deutschen Großstadt an sehr verantwortlicher Stelle sitzt: Man hat dort Angst vor den kriminellen Clans und ihren politischen Organisationen ,weil sie ganz offen nicht nur mit Gewalt drohen, sondern sie auch vollziehen. Die Justiz ist völlig in der Hand der Türken, Albaner und Araber….. und ihr wundert euch ,warum dieser Abschaum machen kann, was er will…..

  24. 1.) Die wollten doch nur Spielen.

    2.) Hat nichts mit dem Islam zu tun.

    3.) Kulturelle Eigenheiten der neuen „Herrenmenschen“ haben wir zu RESCHPEKTIEREN.

    Absurder Vorschlag: Ethno-Polizisten in No-Go-Areas?

    von Ansgar Lange

    Die Kapitulation der Deutschen Polizeigewerkschaft

    Dass Multikulti auch seine Schattenseiten hat, sollte sich mittlerweile bis in das behütetste bürgerliche Wohnviertel herumgesprochen haben. Das diesbezügliche Schweigekartell in den Medien, welches lange existierte, wird mittlerweile durch eine Publizistik jenseits der vorgegebenen herrschenden Lehre und das Internet aufgebrochen. Es ist also zunächst zu begrüßen, dass auch bei der Deutschen Polizeigewerkschaft angekommen ist, dass Migranten nicht immer nur friedlich und die Täter immer Deutsche sind. Vielleicht hat zu diesem Erkenntnisgewinn aber auch beigetragen, dass jüngst Polizisten zum Angriffsziel eines Mobs wurden, dem wohl keine Kulturbereicherung zugeschrieben werden kann.

    Absurd ist jedoch der Vorschlag des Landesvorsitzenden der Gewerkschaft, Erich Rettinghaus, dass in Problemvierteln deutscher Großstädte künftig türkische Polizisten gemeinsam mit deutschen Beamten Streife gehen sollen. Es ist ja schön, dass Rettinghaus erkannt hat, dass es vor allem Probleme mit türkischstämmigen Personen gibt. Es kann und darf aber nicht sein, dass der deutsche Staat, nur weil bestimmte Migranten keinen Respekt vor deutschen Polizisten haben, ihre „eigenen“ Sicherheitsvertreter erhalten. Wo soll das enden? Bekanntlich ist das Verhältnis zwischen Arabern und Türken oft auch etwas angespannt. Vielleicht dürften es auch ein paar arabische Polizisten auf deutschen Straßen sein?

    Wenn türkische Polizisten in der Uniform ihres Herkunftslandes gemeinsam mit deutschen Polizisten durch die Straße ziehen oder im Streifenwagen zur nächsten Pommesbude fahren, dann zeigt dies nur eins: Dieser Staat traut sich nicht mehr zu, sein Gewaltmonopol durchzusetzen. Bei der ganzen Diskussion darf auch nicht vergessen werden, dass schon seit längerem Anstrengungen unternommen werden, mehr Beamte mit „Migrationshintergrund“ für die Polizei zu gewinnen. Dass man hier nicht so recht erfolgreich war, liegt nicht an der bösen und restriktiven Mehrheitsgesellschaft, sondern schlicht daran, dass die Bewerber oft die Ausbildungsziele nicht erreichen konnten. Zudem ist fraglich, warum ein türkischstämmiger Jugendlicher, der Zeit seines Lebens in Deutschland lebt, vor einem Polizisten in türkischer Uniform mehr Respekt haben sollte.

    Interessanter wäre die Idee, wenn man auch in Deutschland Polizei und Justiz härter zupacken ließe. Aber dies war bei dem Vorschlag der Deutschen Polizeigewerkschaft wohl nicht gemeint. Übrigens haben wir auch ein paar Afghanen in Deutschland. Jüngst hat ein afghanischstämmiger Jugendlicher ja einen deutschen Jugendlichen in Hamburg ohne Grund erstochen. Wäre dies nicht passiert, wenn afghanische Sicherheitskräfte am Jungfernstieg gewesen wären? Sicher, diese Frage ist zynisch. Sie zeigt aber auch, dass weite Teile unserer Gesellschaft immer noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt haben. Es muss endlich ein Konzept her, dass Zustände wie in Frankreich nicht auch in Deutschland zum Alltag werden. Hier ist zuallererst auch die Politik gefragt. Sie darf nicht nur ständig über die angeblichen Vorteile der Einwanderung sprechen, sondern sie muss deutlich benennen, wo die Probleme liegen. Dem steht bisher eine latente Inländerfeindlichkeit linksgestrickter Medien und Politiker entgegen.

    21. Juli 2010

    http://ef-magazin.de/2010/07/21/2364-absurder-vorschlag-ethno-polizisten-in-no-go-areas

  25. @Berlinator: das ist in Hamburg auch so … Bei der Feuerwehr kommt z.B. „Sie sind mit dem Notruf der FW Hamburg verbunden – bitte legen Sie nicht auf, sie werden sofort abgefragt !“ … sehr hilfreich, wenn man in einer brennenden Wohnung steht 😉 .. aber zumindest ist diese Stimme jetzt männlich – die weibliche Stimme ist wohl in der Öffentlichkeit nicht so gut angenommen worden.
    Aber ich finde es besser wenn eine Warte-Ansage kommt als wenn besetzt ist – das ist in Hamburg bei Sturm und an Silvester öfters vorgekommen vor einigen Jahren (obwohl die Einsatzzentrale dann sogar noch aufgestockt wird – am Tag sind im Normalfall 9 + 1 und Nachts 7 + 1 Beamte dort im Dienst !)

  26. Die machen was sie wollen, aber wehe ein Steuermichel mit Kartoffelhintergrund parkt falsch.

    Türken vor Gericht: Eine Stunde nach dem Urteil das nächste Verbrechen

    Nur eine Stunde nach seinem Gerichtsprozess wurde ein türkischer Verbrecher in Köln schon wieder straffällig: Großeinsatz der Polizei in Köln-Bocklemünd – Dienstagmorgen ab 6 Uhr durchsuchen Beamte elf Wohnungen. An der Fahndung nach drei mit Haftbefehl gesuchten türkischen Anführern eines Drogenrings sowie ihren Zwischenhändlern und Straßenverkäufern war auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. Die Beamten einer Kölner Einsatzhundertschaft suchten zudem mit Unterstützung von Rauschgiftspürhunden in dem Grüngelände am Görlinger Zentrum nach Drogenverstecken. Der Türken-Bande wird vorgeworfen, in nur einem Monat 40 Kilogramm Marihuana aus den Niederlanden für 170.000 Euro an einen 50 bis 70 Personen umfassenden Kundenstamm in Köln-Bocklemünd verkauft zu haben. Seit Anfang Mai 2010 ermittelt die Polizei gegen die 26 bis 38 Jahre alten Drogendealer, die nicht einmal davor zurückschreckten, Marihuana an Minderjährige zu verkaufen. Erst in der vergangenen Woche hat ein Gericht den 26-jährigen türkischstämmigen Haupt-Organisator der Rauschgiftgeschäfte wegen Drogenhandels verurteilt (zwei Jahre auf Bewährung). Nach Erkenntnissen der Ermittler leitete er eine Stunde nach der Urteilsverkündung das nächste größere Drogengeschäft ein. (Quelle: Express 20. Juli 2010).
    http://www.express.de/regional/koeln/polizei-grosseinsatz-in-bocklemuend/-/2856/4430624/-/index.html

  27. Lautes Singen ist DIE Idee. Für den Fall, dass einem in der Hektik des Geschehens gerade kein poppiger Song einfällt, empfehle ich diesen hier: Tri-tra-trulala, Kasperle ist wieder da!

  28. Aus dem verlinkten Artikel.

    Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen.

    Nutzen Sie so schnell wie möglich jede Chance zur Flucht. Entfernen Sie sich möglichst aus dem Sichtfeld des Täters, um weitere Angriffe zu vermeiden. Flüchten Sie dahin, wo andere Menschen sind.

    Das sind ja mal ein paar super Ratschläge.Gut das das mein Opa nicht mehr erleben muss.

  29. #32 Jussuf Ben Schakal (21. Jul 2010 12:10)

    Muhaha…Tri-tra-trulala

    Das wirkt bestimmt,während die sich kaputtlachen kann man schnell weglaufen.

  30. Das die Berliner Polizei durchdreht, kann man ihr nicht verdenken.

    Mit dem Gesockse was die jeden Tag konfrontiert!

  31. So ein Schwachsinn:

    „Ey, alda, was gufggst du? Gibstdu händie oder ich dich auf fresse schlage“…

    „Ach, entschuldigen Sie, buuuahahhh, ich bekomm gerade einen Herzinfarkt, tralla la…“

    Ausweisen diese Idioten, ausweisen und nochmals raus damit. Dann ist hier bald Ruhe.

    90% Moslems im Knast – was die uns wohl kosten?

  32. Eigentlich wollte ich einen Kommentar schreiben.

    Vor lachen kann ich aber nicht mehr.

    Ich geh jetzt singen.

    „Ein Männlein steht im Walde, auf einem Bein…..“

  33. Waaaahnsinn !!!! Die Polizei empfiehlt ja wirklich singen. Ich dachte das wäre ein gelungener Pi-Scherz. Es sollten aber möglichst Koransuren abgesungen werden. Nicht etwa die Nationalhymne.

  34. „Berlin-Besuchern,….“ – hohoho, wer besucht denn noch Berlin, diese Kloake?!

  35. @koltschak
    Ich hab den Gastbeitrag vor dem Artikel von PI geschrieben und abgeschickt, daher hat sich das etwas überschnitten. Freu mich aber sehr, dass er trotzdem genommen wurde 🙂

    Ein Lied, zwo drei… !

  36. Berlin ist dank der Kommus, die die sich gewählt haben, eine wirkliche stinkende Kloake geworden. Ekelhaft. Da würde ich nie hinfahren. Dann lieber mein schönes Messerstecher-Hamburg. Das sieht wenigstens gut aus.

    Und wenn man sich ein wenig auskennt…

  37. Vielleicht ist mit „Lautes Singen“ das Geräusch gemeint das ein Elektroschocker macht? So ein Ding und CS Gas sowie ein Handy zum Polizei rufen sollte man hinter feindlichen Linien immer dabei haben, es kann Leben retten.

  38. Eine Stichsichere Weste kann auch nicht schaden, und schnelle Beine zum deeskalieren…

  39. @derzurechtweiser

    Was will man erwarten, als die DDR absoff, ist die halbe Stasi nach Berlin umgezogen, was die wählen ist natürlich klar…

  40. Der dumme Bulle ist selbst schuld! Er sollte das Gesetz der Straße mittlerweile kennen.
    Das „Verletzen mit der dienstwaffe“ darf es nicht geben. Das Ding hat ja mehr als einen Schuß im Magazin, also?
    Bei uns in Österreich wird bei Angriffen auf die Polizei dem Angreifer das 9mm Psychopharmakon verabreicht, um seine Aggessionen zu dämpfen.
    Daran können hier auch unsere linken Polzistenhasser im Richteramt nix ändern und das ist gut so!

  41. Schade, dass es ein Zivilpolizist war. Wäre besser ein Hells Angel oder Bandido gewesen. Dann gäbe es jetzt 5 Straftäter weniger in Berlin !!

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