Auf einem Ostberliner Kommunistenfriedhof wurde gestern die Leiche des Terroristen Fritz Teufel verscharrt. Zur Verscharrung war alles angereist, was in der Terrorszene einst einen Namen hatte und noch sabbern kann. Mit den Mördern Viett, Möller, Dellwo und Proll trauerte auch Terrogreis Christian Ströbele (GRÜNE) um den Spießgesellen und bezeichnete den Gründer der Mörderbande „Bewegung 2. Juni“ als „guten Genossen“.

Die WELT berichtet:

Irmgard Möller, die Teufel als zweite große Liebe seines Lebens bezeichnet hat, überlebte im Hochsicherheitstrakt von Stammheim 1977 als einzige die Nacht, in der die RAF-Köpfe Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe Selbstmord begingen. Heute, an Teufels Grab wirkt die 63-jährige müde und vom Leben zermürbt. Eher archaisch als anarchisch wirkte auch Dieter Kunzelmann, ein Mitbegründer der Kommune 1. Ganz in weiß gewandet und mit einem Brecht-Käppi auf dem Kopf, wirkte er wie aus einem düsteren Märchen der deutschen Romantik entsprungen, ein Kobold aus längst vergangenen Zeiten. Mit den Medien, sagt Kunzelmann, der sich vor Jahren schon einmal für tot hatte erklären lassen, will er nichts mehr zu tun haben.

Ob ihr Weg nun ins radikale Abseits oder in die Mitte der bürgerlichen Publizistik geführt hat – alle Alt- und Ex-Linken liebten den Fritze offenbar bis zuletzt. So fanden sich unter den Trauergästen auch bekannte Autorinnen und Autoren wie Gabriele Goettle, Klaus Hartung und Peggy Parnass.

Dem Ansturm der silberhaarigen Best Ager war die kleine Kapelle am Dorotheenstädtischen Friedhof nicht gewachsen. So musste das Gros der Gemeinde die Trauerreden draußen vor der Tür verfolgen – auch Rainer Langhans, oberster Esoteriker der Kommune 1 und heute vor allem Frauenversteher, war wohl zu spät gekommen, um sich noch einen Weg ins Innere bahnen zu können

Der Schriftsteller Ulrich Enzensberger, jüngerer Bruder des berühmten Hans Magnus und auch Kommunarde von einst, beschwor noch einmal die frühen Jahre der Revolte herauf, in denen nichts dringlicher erschien, als die Nazis nach den Alliierten ein zweites Mal zu besiegen. Er würdigte Teufel als „humoristischen Sprachkünstler“, der „seinem Volk“ mit bissigen Bonmots „ein Geschenk“ gemacht habe. Dass Teufel während eines Banküberfalls im Dienste der Guerilla „zur Beruhigung der Bankangestellten Negerküsse verteilt“ habe, erzählte Enzensberger als Schwank am Rande. Ist es schon wieder so weit, dass man in Deutschland von Negerküssen sprechen darf?

Revoluzzerfäuste wurden nicht gereckt, auch wenn die Grünen-Ikone Hans-Christian Ströbele dem Verstorbenen noch einmal zurief, er sei „ein guter Genosse“ gewesen.

Was muss man tun, um ein guter Genosse Ströbeles zu sein? Das Innenministerium NRW berichtet über die Aktivitäten der von Teufel gegründeten Terrorgruppe:

Die ‚Rote Armee Fraktion‘ (RAF) hatte in der Anfangsphase eine wichtige Vorbild- und Unterstützerfunktion für diese Gruppe. In ihrer strukturellen Organisation ähnelte die ‚Bewegung 2. Juni‘ jedoch eher den ‚Revolutionären Zellen‘ (RZ) als der RAF. Erst nach dem Tod ihrer Führungsfigur Georg von Rauch, der am 4. Dezember 1971 bei einem Feuergefecht mit der Polizei ums Leben gekommen war, formierte sich eine Organisationseinheit, die auch zu terroristischen Gewaltaktionen bereit war. Im Februar 1972 wurde bei einem Bombenanschlag auf den Berliner Yachthafen ein Rentner getötet. Einen Tag nach dem Hungerstreiktod des RAF-Mitgliedes Holger Meins wurde der Präsident des Berliner Kammergerichts Günter von Drenkmann am 10. November 1974 bei einem gescheiterten Entführungsversuch eines Kommandos der ‚Bewegung 2. Juni‘ erschossen.

Zur Durchsetzung ihrer Forderung nach Befreiung der „politischen Gefangenen“ entführten Mitglieder der ‚Bewegung 2. Juni‘ während des Wahlkampfes zur Berliner Abgeordnetenkammer am 27. Februar 1975 den CDU-Spitzenkandidaten Peter Lorenz. Der Entführte kam am 4. März 1975 frei, nachdem die Forderungen erfüllt worden waren.

Die durch zahlreiche Festnahmen dezimierte Gruppe erklärte am 2. Juni 1980 die Auflösung der ‚Bewegung 2. Juni‘. Einige ihrer Aktivisten schlossen sich dem harten Kern der RAF, andere den ‚Revolutionären Zellen‘ (RZ) an.

Wie an jedem Grab mögen die Greise sich auch bei Teufels Verscharrung gefragt haben, wer wohl der Nächste sei. Es ist egal. Aber macht voran.

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281 KOMMENTARE

  1. Die Wortwahl in diesem Artikel geht mir völlig gegen den Strich. Toten gibt man keinen gehässigen Nachruf.

  2. Daß ich das noch erleben darf – ein Journalist patscht in der Sch… herum, wie er es höchstens von Julius Streicher gelernt haben kann. Bravo!

  3. Ganz schnell den verantwortlichen bei euch auftreiben, Arschtritt verpassen und den Artikel ändern.

    PI: Gehts sonst gut?

    Man mag über diesen Menschen denken was man will… DAS geht zu weit. „Verscharren“, da rollen sich jedem Menschen doch die Fußnägel hoch.
    Und den Anwesenden den baldigen Tod an den Hald zu wünschen… Meine Damen und Herren, es sinkt für Sie: Das Niveau.

  4. Die Wortwahl vom „verscharren“ ist total daneben. Genauso wie die Verharmlosung dieses Gewohnheitsverbrechers durch Leute wie Ströbele.

    PI: Sie stammt von Teufel himself.

  5. Ach was, macht nicht so viel Wind. Da wurde ein Wegbereiter der RAF vergraben und das was sich da zu diesem Anlass getroffen hat, ist eh eine Ansammlung geistiger Untoter.

  6. Die Wortwahl in diesem Artikel geht mir völlig gegen den Strich. Toten gibt man keinen gehässigen Nachruf.

    Sehe ich anders. Die Welt ist kein Stück schlechter geworden, dadurch dass dieser Typ nicht mehr da ist. Solche Ratten haben zu Lebzeiten keinen Respekt verdient und das ändert sich auch nicht plötzlich durch deren Ableben.

  7. @5 muss die Recht geben was das verscharren angeht! Wie war das doch gleich mit „Für Grundgesetz und Menschenrechte“?

  8. Verscharrt wurden im 3. Reich leider Millionen von Juden, diese Wortwahl finde ich auch unpassend.

  9. Sozialist hin oder her, möge er in Frieden ruhen. Auch mir missfällt der Ton im Artikel ganz gewaltig.
    Das geht gegen die Würde eines Toten, auch wenn er dem Klassenfeind angehört.

    Grabsteine mit Hakenkreuzen verschandeln und auf Gräber urinieren, das ist Sache der linken Fahnenpinkler und sollte nicht zum Repertoire der letzten Anständigen in dieser Republik werden.

  10. #6 Crisp

    Richtig. Aber in einem Medium, das an sich selbst den Anspruch hat, Für Grundgesetz und Menschenrechte einzutreten, sind Wortwahl, Tonfall und Aussage des Artikels unter jeglicher Kanone.
    Der Inhalt des Welt-Artikels steht ja nicht zur Diskussion.

  11. die wortwahl ist schon ok.
    aus einem verbrecher und drecksack wird kein engel, nur weil er tot ist. diese heuchelei geht mir auf den sack.
    wenn man ueber tote nur gutes sagen soll, dann sag ich in diesem fall: GUT, dass er tot ist!

  12. ___ de mortuis nil nisi bene ___

    Also _Nichts_ sagen/schreiben.


    Die Wortwahl dieses Artikels ist leicht „gewöhnungsbedürftig“. 🙁

  13. Mit diesem Artikel tut sich PI keinen Gefallen.
    Unsachliches polemisieren ist doch Sache der Linken.
    Ich bitte dringend diesen Artikel zu löschen.

    PI: Pech gehabt. Den löschen wir nicht.

  14. #1 hmd (16. Jul 2010 14:36)

    Wir sind hier nicht in der Kirche!

    Zu dem Ar… passt die Diktion des Beitrages bestens.

  15. Eine wirklich sehr gewählte Ausdrucksweise. Aber Ströbele ist immer nich der Blutgreis.

  16. Ich finde auch die Wortwahl daneben (de mortuis nil nisi bene!), auch wenn der Tote bei mir nicht den Hauch von Sympathie hatte (gilt auch für die Trauernden). Aber der zynische Schlusswunsch („Aber macht voran“) hat was.

  17. Ein schändlicher Artikel …

    Sowas liest man normalerweise beim politischen Gegner. Ich finde das schadet nur unserem Ansehen!

    PI: Eben drum prägte Teufel auch die Wortwahl des Artikels. Fazit: Erst informieren, dann meckern.

  18. Tröstlich zu wissen, dass der Tod auch vor solchen Leuten nicht halt macht, auch wenn sie Zeit ihres Lebens genug Schaden anrichten konnte.

  19. Mit derlei Diktion und Rhetorik, verliert man die Legitimation sich über Hassprediger und linke SA aufzuregen.

  20. #3 Temper (16. Jul 2010 14:40) u.a.:

    Macht euch nicht ins Hemd wegen der Wortwahl! Den ganzen Dreck, mit dem wir uns heute rumschlagen dürfen, haben wir diesen Kanaillen zu „verdanken“. Dieser ewig im Nachthemd rumlaufende und rumvögelnde Langhans und Konsorten- meint ihr, mit solchen Gestalten kann man eine Gesellschaft am Laufen halten? Die sind für mich dekadent und asozial.

    Ich warte mit Sehnsucht auf den Tag, an welchem dieses Gezumpel vom Zeitlichen gesegnet wird.

  21. Alles Quatsch – PI tut sich mit ganz anderen Dingen keinen Gefallen, aber sicher nicht damit, eine in diesem Fall völlig adäquate Art und Weise der Berichterstattung an den Tag zu legen.

  22. #14 Temper (16. Jul 2010 14:47)

    Richtig. Aber in einem Medium, das an sich selbst den Anspruch hat, Für Grundgesetz und Menschenrechte einzutreten, sind Wortwahl, Tonfall und Aussage des Artikels unter jeglicher Kanone.
    Der Inhalt des Welt-Artikels steht ja nicht zur Diskussion.

    Seinen Feinden die Krätze an den Arsch zu wünschen ist legitim, sich darüber zu freuen das der Wunsch in erfüllung geht ebneso.

  23. #21 Moderater Taliban (16. Jul 2010 14:53)
    „Mit derlei Diktion und Rhetorik, verliert man die Legitimation sich über Hassprediger und linke SA aufzuregen.

    So einfach geht das bei dir? 😉

  24. Allen denen dieser Text zu weit geht kann ich nur empfehlen: „Geht zurück in eure Kaffeekränzchen und Debattierclubs“.

    @#13 Gegendemonstrant

    Mit Anstand und „über die toten nur Gutes“ gequatsche werden wir weder die 68er und ihre Nachzügler noch den Islam in Europa überwinden.

  25. #21 Moderater Taliban (16. Jul 2010 14:53)

    Mit derlei Diktion und Rhetorik, verliert man die Legitimation sich über Hassprediger und linke SA aufzuregen.

    Soll das ein Witz sein. Dann viel Spass beim Ausüben ihrer neuen Religion, da geschriebenes Wort und blutrünstiger Terror bei Ihnen wohl auf der selben Stufe stehn.

  26. PI hat sich über ein Plakat aufgeregt, auf welchem Soldaten zu sehen sind, die den Sarg ihres Kameraden tragen. Daneben steht der Spruch „Wieder einer weniger“. Außerdem steht etwas kleiner geschrieben noch der Schriftzug „Wir begrüßen diese konkrete Maßnahme, den Umfang der Bundeswehr nach und nach zu reduzieren.“

    Wie an jedem Grab mögen die Greise sich auch bei Teufels Verscharrung gefragt haben, wer wohl der Nächste sei. Es ist egal. Aber macht voran.

    Das hat das gleiche Niveau.

  27. Tja, so ist das Leben, Ziel nicht erreicht,…. leider schon mit 67 dahingerafft.

    Es lebe die 68,….. kicher!

  28. Zynismus ist hier wirklich angesagt!

    #15 GeneralPershing (16. Jul 2010 14:47)
    GUT, dass er tot ist!

    „Aber macht voran.“

    Wer den Tod [b]von[/b] Mördern, nicht unterstützt, unterstüzt sie bei ihren Verbreitungen von Chaos, Hass und Zerstörung!

    Ich kann einem Terroristen kein Lebensrecht geben, wenn er das Leben anderen zerstört!

    Hier galt wirklich „Nomen est Omen“
    Leider…

  29. Verzeihung aber ich möchte euch eine Geschichte erzählen:
    Als ein Jahr nach dem Tode Martin Luthers die Stadt Wittenberg von den Truppen Kaiser Karls V. eingenommen wurde, erboten sich die Handlanger des Kaisers, das Grab Luthers zu öffnen und seinen Leichnam zu verbrennen. Karl aber lehnte ab mit den Worten „Ich führe Krieg gegen die Lebenden, nicht gegen die Toten“!

    Deshalb: De mortuis nil nisi bene!

    Erliederitzt!

  30. #1 hmd (16. Jul 2010 14:36)

    Die Wortwahl in diesem Artikel geht mir völlig gegen den Strich. Toten gibt man keinen gehässigen Nachruf.

    ————————————————

    streiten wir jetzt um die moral,die diese wegbereiter von terroristen in keinster weise,damals den opfern zukommen ließen?

    man kann vieles verscharren,aber da gleich wieder das 3te reich mit rein zu bringen,ist auch ein starkes stück.

    wenn wir so anfangen,können wir auch gleich wörter wie,verbrennen,vergasen,schlagen,quälen usw verbieten auf ewige zeit….

  31. #33 sales (16. Jul 2010 15:01)

    Tja, so ist das Leben, Ziel nicht erreicht,…. leider schon mit 67 dahingerafft.

    Es lebe die 68,….. kicher!

    Danke für den Lacher;)

  32. @#29 Wueterich (16. Jul 2010 15:01)

    Ja, sei es drum, vielleicht ist es an der Zeit mit dem gleichen Niveau zu kontern.

  33. #2hmd doch hmd, je schneller diese Verbrecher in der Erde verrotten umso besser. Und den verfic.ten Ströbele hätte ich persönlich in die Grube getreten nachdem ich ihm mit der Schaufel auf die dämliche Visage geschlagen hätte.

    Gute Nacht

  34. @PI Dieser Titel geht aber gar nicht! Auch sonst ist der Artikel in einer „Tonalität“ geschrieben der hier keinen Platz hat. Das ist Wasser auf die Mühlen derer die uns in die Naziecke schreiben/reden! Jetzt aber ändern!

    Über den politischen Inhalt müssen wir nicht diskutieren. Es ist eh klar, wer sich an dieser Beerdigung getroffen hat.

  35. Tja. So gehts zu Ende. Auch für die Wohlstandsrevoluzzer.

    Die Kinderlosen 68er und die ihnen darauf bald folgenden zu 50% kinderlosen Babyboomer können leider von der jungen Generation der Europäer keinen Dank und keine warmen worte erwarten.

    Dank eurer Verantwortungslosigkeit, ob selbst verschuldet oder gesteuert, gehen wir und unsere Kinder einer harten Zukunft entgegen.

    Wwir werden sicher an euch denken, doch eben auf unsere ganz eigene Weise.

    Macht endlich Platz! Ihr versperrt nur den Weg! Und seid nichs als Ballast!

  36. Na, na, na!
    Ein solcher „Nachruf“ ist schlicht und einfach unwürdig. Bei aller gebotenen Kritik am Wirken des lebenden Teufel, der tote Teufel hat ein Minimum an Respekt in der Wortwahl verdient.

  37. Also man muss sicher keinen Respekt vor Fritz Teufel haben, auch nicht aus Anlass seines Todes. Aber darum geht es auch garnicht.

    Es geht um jene Würde, die dem Menschen ohne Ansehung seiner Person zuteil wird, kraft seines Menschseins. Das mag pastoral klingen, aber unsere Verfassung sieht es nicht bloß zufällig so vor (Art. 1 Abs. 1 GG), sondern auch, damit nicht bestimmten – auch einzelnen – Personen, diese personale Würde abgesprochen wird.

    Natürlich ist Fritz Teufel schon rein objektiv ein verachtenswertes Subjekt. Und sicherlich denken die meisten Menschen so über seine Biographie. Es geht aber darum, dass niemandem die Deutungsmacht gegeben werden soll, wer Würde verdient und wer nicht. Das kann man nur garantieren, indem man diesen Kernbestand der Würde ausnahmslos jedem zuerkennt.

    Die bedingungslosen Kerngarantien der Verfassung sind also nicht etwa aus naiver Menschenliebe, sondern als abstrakter Schutzmechanismis konzipiert. Haltet Euch daran !

  38. Eigentlich ne Frechheit einfach wegzusterben und sich so aus der Affäre zu ziehnen. Er hätte noch 30 Jahre weiter leben sollen, um die Früchte seiner Arbeit geniessen zu können. Mit 97 Jahren hätte er noch 5 mal am Tag auf dem Boden rumkreuchen können um seinen Arsch in die Höhe zu strecken.
    Wenn ich mir es nochmal genau überlege, bedauer ich sein frühes dahinscheiden.
    Wär doch nen prima Fronttranspi für die Demo nach dem Freitagsgebet geworden:
    In der Claudia Roth Moschee ist der Teufel los.

  39. Mich würde doch sehr interessieren, ob auch der Terror- und Gesinnungsgenosse von damals, Horst Mahler, der ja bekanntlich längst das Vorzeichen gewechselt hat (also von tief rot zu tief braun) auch unter den Trauernden war.

  40. Auch wenn ich die Person Fritz Teufels zu Lebzeiten nicht sehr geschätzt habe, so mißfällt mir dennoch der Ton dieses Artikels. Wir sollten uns hier deutlich vor einem Stil hüten, den man normalerweise von tiefroten Publikationen gewohnt ist.

  41. @PI

    Ja, danke mir gehts gut.
    Nur eurem Artikelschreiber scheint die Sommerhitze etwas in die Schreibhand gefahren zu sein.
    In diesem Artikel sinkt ihr auf das Niveau, dass ihr bekämpft. Oder anders ausgedrückt:
    Streite dich nie mit einem Linken. Er zieht dich auf sein Niveau runter und schlägt dich mit seienr Erfahrung.

    Demnächst bitte wieder etwas mehr Sachlichkeit, etwas weniger Häme und Spott. Hat doch bislang auch ganz gut geklappt.

  42. Über den Ton des Artikels kann mn streiten, aber was soll’s: Ich habe mir für den Todestag Ströbeles schon eine Flasche Sekt kühl gestellt.

    Und: Diese Typen würde auf unsere Gräber pissen, sie pissen auf Gräber „für das Vaterland gefallener“ Soldaten und schlagen uns jeden Tag ins Gesicht.

    Ich wünsche jedem von diesen RAF-Multikulti-Deutschenhassern alsbaldiges Frühableben! Scheiß‘ auf Pietät!

  43. #29 Was gewinnt man mit derlei schrillen Tönen gegenüber Toten? Man sollte Teufel und seinen Mitteufeln nicht so viel Emotionen und aufgeregte Töne entgegenbringen, das wertet diese Verlierergemeinschaft unnötig auf. Diese Leute verklären ihre Vergangenheit und erzählen mittlerweile wie Opa vom Krieg, wenn man nicht dazugehört langweilt man sich nur.

    Viel interessanter ist die Frage, warum Kommunisten einen eigenen Friedhof benötigen.
    Ist da doch was dran an der These von der „säkularen Religion“?
    Ist diese Erde in der diese „Helden“ begraben werden von Lenin oder Stalin geweiht worden? Dürfen dort keine Ungläubigen bestattet werden, wie bei der Friedensreligion?

  44. OT

    Islamismus: Spenden aus Marxloh für die Hamas

    Nachrichten, 15.07.2010, Tobias Bolsmann, Sinan Sat und David Schraven

    Bundesinnenminister de Maizière hat den islamistischen Spendenverein IHH in Deutschland verboten. Doch nach Recherchen der WAZ-Gruppe sammeln die Unterstützer der Hamas offenbar weiter – unter anderem in Duisburg-Marxloh.

    Das von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU verhängte Verbot des islamistischen Spendenvereins IHH in Deutschland droht nach Recherchen der WAZ-Mediengruppe unterlaufen zu werden. Den Informationen zufolge trennte sich die türkische Organisation IHH (Internationale Humanitäre Hilfsorganisation) bereits seit einiger Zeit von ihrer deutschen Schwestergruppe unter dem gleichen Namen. Stattdessen setzt die türkische IHH mit Sitz in Istanbul auf den Kölner Verein „Weltweiter Einsatz für Arme“ (WEFA), den sie als „einzige Partnerorganisation“ in Europa ihren Spendern empfiehlt. Die deutsche IHH mit Sitz in Frankfurt wurde wegen angeblicher Unterstützung der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas und Verflechtung mit der islamistischen Milli Görüs Anfang der Woche bundesweit verboten…

    http://www.derwesten.de/nachrichten/Spenden-aus-Marxloh-fuer-die-Hamas-id3239415.html#derwestenRSS

  45. Ich fand den Artikel köstlich!

    Ich habe schon so oft hilflos zornig vor dem Bildschirm gesessen, lesen müssen, was durch die drogengeschwängerten Träume dieser Generation (und speziell dieser Terroristen) auf der Welt und gerade hier in Europa angerichtet worden ist, dass ich dieses „aber macht voran“ von herzen kichernd mitgesprochen habe.

    Ich finde es dermaßen bezeichnend, was sich dieser Ströbele alles erlauben kann. Gott im Himmel, was ist dieses Land verkommen.
    Dem wünsche ich nicht nur die Krätze am Arsch; was ich dem alles wünsche muß ich für mich behalten, sonst stehe ich bei PI lebenslang unter Moderation.

  46. #47 Sitzt Mahler nicht im Knast?
    Deswegen wird der wohl kaum Ausgang bekommen haben.

  47. die seite heisst politically incorrect… wer jetzt aus dem teufel einen engel machen will, nur weil er (endlich) diese welt verlassen hat und sich an der ANGEMESSENEN wortwahl stoert, sollte eine seite „political correctness“ ins leben rufen… wenn wir anfangen einen toten zu ehren, der zu lebzeiten ein drecksack war, dann sind wir einfach nur falsche fuffziger, die nicht zu ihrer meinung und einstellung stehen. period!

  48. „Das Innenministerium NRW berichtet über die Aktivitäten der von Teufel gegründeten Terrorgruppe:“

    Diese Aussage ist objektiv falsch – Teufel gehörte zwar zu den Mitbegründer der (ungleich harmloseren Bewegung) 2. Juni, mit der RAF direkt hatte er aber nie etwas zu tun und gehörte erst recht nicht zu deren Gründern.

    Es ist zwar richtig, daß sich die Bewegung 2. Juni später in Teilen der RAF anschloß, allerdings ohne Teufel, der zu dieser Zeit 5 Jahre lang (!) unschuldig in Haft saß, weil er erst am Ende der Untersuchungshaft ein Alibi vorlegte.

    Wenn man schon die Wortwahl des Artikels nicht ändern will, dann sollten wenigstens die objektiven Fakten stimmen.

  49. Terroristen verdienen nichts, außer die Maden und Würmer, die sie wieder in Kompost verwandeln.

  50. die wortwahl verscharrt finde ich gänzlich daneben. ein zivilisatorischer missgriff. 🙁 auf tote muss man nicht auch noch spucken.

  51. Und ein anderer unter seinen Jüngern sprach zu ihm: Herr, erlaube mir, daß ich hingehe und zuvor meinen Vater begrabe.

    Aber Jesus sprach zu ihm: Folge du mir und laß die Toten ihre Toten begraben!

    Matth. 8, 21-22

    Der Tod ist eine Vorspiegelung des Teufels.

  52. Er wurde ja auch nicht verscharrt sondern verbrannt, vielleicht tröstet das ein wenig. Verbuddelt auf Nimmerwiedersehen wurde seine Urne.

  53. Ich finde die Wortwahl gut, weil sie provoziert.
    Herr Teufel hat somit den Nachruf bekommen, den er sich hart erkämpft hat. Wozu hier die gutbügerliche Sitte anwenden, über Tote nichts Schlechtes zu schreiben/sagen?
    Für den toten Anarcho spielt das keine Rolle mehr.Aber es ist ein perfide gutes Signal an all die Ströbeles, die immer in der Politik und Gesellschaft noch ihr Unwesen treiben: Euch F****rn werden wir genau den gleichen Ansatz zu Gute kommen lassen und eure Doppelmoral final auflaufen lassen. Wer lebenslänglich gegen die Gesellschaft und die guten Sitten agiert, hat selbige auch nicht für sich in Anspruch zu nehmen. Auch nicht posthum.
    Wie pervers ist das denn, jetzt im Namen der guten Moral Zensur auszuüben, für jemanden, der sich immer jenseits der allgemeingültigen Moral aufhielt???
    Go, PI, go!!!

  54. allerdings ohne Teufel, der zu dieser Zeit 5 Jahre lang (!) unschuldig in Haft saß, weil er erst am Ende der Untersuchungshaft ein Alibi vorlegte.

    Wie unschuldig kann der Mann gewesen sein, wenn er absichtlich erst am Ende der U-Haft das Alibi vorlegt. Hat er vielleicht die Zeit in Haft genossen, weil er entgiften und was ordentliches essen konnte?

  55. Ich finde man sollte auch gegen Tote ermitteln dürfen. Wenn jemand ein Terrorist war, dann soll man das auch sagen dürfen und so handle ich es auch.

  56. Ist es schon wieder so weit, dass man in Deutschland von Negerküssen sprechen darf?

    …*rolleyes*…

    …Maximalpigmentierter, Maximalpigmentierter, Schornsteinfeger…

  57. Ich finde, es gibt einen Unterschied zwischen Satire, Sarkusmus und reiner Niveaulosigkeit. Dieser ist letzteres. Herzlichen Glückwunsch.

  58. Liebe Leute, die Ihr Euch in Euren moralischen Standpunkten von der Wortwahl des Autoren angebohrt fühlt, denkt doch darüber mal nach, ja?
    Über Tote sagt man nichts Schlechtes, ja?
    Und über Religion dürfen keine Witze gemacht werden?
    Weil bestimmte Dinge eben sakrosankt sind???

    Sorry, folks, aber das ist bedenklich

  59.   @ hmd #1 (16. Juli 2010 14:36)
      @ Temper #5 (16. Juli 2010 14:40)

      Wie bitte?! Beschönigen?? Eine treffendere Wortwahl kann es garnicht geben als „verscharren“! Es ist legitim, sich dieses Wortes zu bedienen.
      War es denn in Ordnung, was sich dieser Verbrecher erdreistet hatte? Und seine Konsorten?! Hoffentlich sind sie bald alle verschwunden – egal wohin. Entweder verscharrt oder verbrannt oder in’s Meer.
      (Apropos Meer: Derzeit könnten sich die Damen und Herren einer kostenlosen Heilbehandlung unterziehen im Golf von Mexiko – Fangopackungen in Hülle und Fülle. Dort wäre bestimmt das schwarze Paradies gelegen, nach dem sie sich schon lange sehnen. Dunkle Materie als Schaumbad.)

      Und unser Rechtsstaat? Der wird schamlos mißbraucht von diesen Abnormalen, deren Guthaben die Konten sprengen. Diese Kommunisten-Pestilenz … . Wer sich derart auflehnt gegen die Gesellschaft, hat auch mit verbaler Gegenreaktion zu rechnen.

      Und PI? Es schadet nicht, es nutzt! Hier wird Klartext gesprochen/geschrieben.
      Der Begriff „verscharren“ mag zwar im Grenzbereich liegen; doch wer den Nazi-Vergleich anbringt, hat nicht alle Tassen im Schrank!
      Ständig diese Vergleiche mit Nazis und Juden. Es reicht!

      Übrigens: Wer ist hier eigentlich der „Nazi“??! Das sind doch diese Verbrecher und Banden, die sich den Deckmantel überziehen und alles und jeden zu denunzieren, der nicht ihrer linken Ideologie folgt!

  60. Dafür, dass die Linken uns alle mit ihrer ewigen Besserwisserei und ihrem ewigen Gemoralisiere nerven, dafür, dass die sich anmaßen, jeden von uns mit der Moralkeule zu schlagen, während sie selbst bei ihren Aktionen (RAF, für jeden gefallenen Soldaten eine Flasche Sekt uswusf.) jedwede Achtung vor dem Leben verlieren, freue ich mich durchaus, wenn von dieser Plage der Gesellschaft einer in die Grube fährt. Der richtige Nachruf auf solche Arschlöcher wäre, deren Sarg mit Klopapier einzuwickeln. Dieses Gesindel, dass uns nahelegt, uns am besten in Kalilauge auflösen zu lassen, will für sich selber am besten ein Mausoleum. Nix da!

  61. Zur Beruhigung der Gemüter…

    Teilnehmer der obigen Beisetzung – Rainer Langhans – der mit den langen grauen Locken -hat seinen 70-ten Geburtstag gefeiert.

    Wenn man sich die Gäste der „Fete“ anschaut kann man nur sagen: Sie sind mit sich selber bestraft.

    Das gilt auch für den, den sie da oben zu Grabe getragen haben…

    http://www.youtube.com/watch?v=JtG3R5QTlkU

  62. Liebe Kritiker, seht es mal so: Wie schön, dass wir alle unterschiedliche Standpunkte haben.UND auch äußern. Noch dürfen wir das…

  63. Fritz Teufel wurde nicht verscharrt, sondern verbrannt. Die Urnenbeisetzung hat noch nicht stattgefunden.

    #34 blackbaron (16. Jul 2010 15:02)

    Wer den Tod [b]von[/b] Mördern, nicht unterstützt, unterstüzt sie bei ihren Verbreitungen von Chaos, Hass und Zerstörung!

    Ich kann einem Terroristen kein Lebensrecht geben, wenn er das Leben anderen zerstört!

    Nun war Fritz Teufel kein Mörder, sondern ein Unterstützer einer terroristischen Vereinigung. Einem Toten etwas hinterherzurufen mag zwar dem persönlichen Wohlfühlen nützen, ist aber sinnlos, zumal Teufel ein kleines Licht war. Anstatt sich an einem Toten abzuarbeite, sollte unsere Energie den Lebenden gelten.

    Ich finde es weitaus schlimmer, das der von der Stasi gedungene Mörder Kurras
    nie verurteilt wurde.

  64. #69 Wasteland

    Nein, weil das verbleiben bei sachlicher, belegbarer Kritik (die man hier problemlos hätte anbringen können) seine eigene Glaubwürdigkeit, Stil und Anspruch hätte genügen können.
    Und sich eben nicht auf das Niveau jener zu begeben, die man bekämpft.

  65. Bei fact-fiction.net gibt es aktuell einen Artikel, der eine gewisse Müdigkeit bei PI beklagt, eine gewisse Beliebigkeit und eine Entwicklung hin zu PC (Sprachfilter für Mu sel, etc. )

    Dieser Artikel ist da ein netter Gegenbeweis: scharf geschrieben, wie es den Deutschlandhassern und Totengräbern a la Teufel & Co auch gebührt.

  66. #71 Wasteland

    Das hat nichts mit dürfen und nicht dürfen zu tun, sondern mit einem Mindestmaß an Ehrgefühl und Anstand, und das ist hier einfach nicht existent. Damit wird PI nie aus der Ecke als Sammelbecken für rechtsradikale und querulaten herauskommen!

  67. Ich finde auch, der Begriff „verscharren“ ent-
    spricht mehr dem Nazi-Jargon!
    Für mich ein wenig befremdlich, daß sich hier
    Kommentatoren, die sich sonst als christlich
    darstellen, diese Wortwahl befürworten!
    Man sollte diesen Toten zumindest „stillschweigend“ zu Grabe tragen!

  68. Chapeau auch für den Artikel in der WELT, die ja auch des öfteren hin- und herschwankt. Die Charakterisierung dieser ganzen Bande ist ebenfalls sehr hart – und wohlverdient.

  69. Ah, da ist mir mein Satz beim umbauen durcheinandergekommen. Ich bitte diesen Augengraus zu entschuldigen.

    „Nein, weil das verbleiben bei sachlicher, belegbarer Kritik (die man hier problemlos hätte anbringen können) PI’s eigener Glaubwürdigkeit, eigenem Stil und Anspruch hätte genügen können.“

  70. So was von einem billigen Geschmiere dieser Artikel, das ekelt mich an. Ich möchte nicht mit den Schreiberlingen dieses PI Artikels einen halben Nachmittag verbringen. Wenn euch nix Besseres einfällt nämlich das wirklich Wichtige um den Genossen Teufel zu recherchieren und zu beschreiben, dann lasst mal die Maus da wo sie ist und trinkt mal ein paar Hefeweizen und denkt darüber nach wie man politisches Bewusstsein mit einem Hauch von Niveau fördert. Man sollte nicht jeden Trottel Artikel schreiben lassen, egal welcher politischer Gesinnung….Prost!

  71. Niveau?
    Das ist sicher eine dieser Standpunktfragen, an denen wir immer so zu knacken haben.

    Ist eine Äußerung nur dann sinnvoll, wenn sie vor Niveau strotzt?

    Darf man sich keine Luft machen, wenn man nicht das (im Übrigen wie auch immer und von wem auch immer) festgelegte Niveau erreicht?

    Dann wird Meinung haben dürfen und ausdrücken dürfen ganz schnell zu etwas Elitärem.

    Wollen wir das? Wer darf sich anmaßen, zu bestimmten, wann die Niveaulatte gerissen wird?

    Ich kann mich hier auch nicht mit jedem Artikel identifizieren, aber das ist ja auch gar nicht notwendig.

    Wollen wir hier diskutieren und Gemeinsamkeiten finden? Oder wird das hier ein moralischer und intellektueller Sch****vergleich, der zur Spaltung führen soll?

  72. Der richtige Nachruf auf solche Arschlöcher wäre, deren Sarg mit Klopapier einzuwickeln

    Damit retten wir ganz bestimmt die abendländische Kultur und den judeo/christlich geprägten Kontinent.

  73. #69 Wasteland (16. Jul 2010 15:37)

    Es ist doch viel niedlicher schlechtes über Lebende zu sagen, da haben die auch noch was davon, auch wenn sie es nicht interessiert. natürlich ist mir bewusst, dass die Wortwahl mitlesende 68er auf die Palme bringen soll, aber da gibt es andere Dinge, die die viel mehr aufregen. So oder so, der Teufel wird nicht mehr lebendig. Doch sei denjenigen gesagt, die den biologischen Untergang der 68er abfeiern, das etwas Besseres selten nachkommt.

    Mir war ein Fahrradkurier Fritz Teufel bedeutend lieber als ein Oskar Lafontaine, ein Sigmar Gabriel, eine Claudia Roth, ein Guido Westerwelle oder eine Angela Merkel.

  74. #81 maultasche (16. Jul 2010 15:48)

    Wieso stehst du hier nicht unter Moderation? 😉

  75. „Frechheit empört, Schwäche rührt; nur feige Seelen rächen sich an überwundenen Feinden, und ich gehöre nicht dazu.“ (Fridricus Rex)

    In diesem Sinne, ziehe ich mich aus diesem Thema zurück.

  76. #82 Wasteland

    Ein Niveau gibt man sich selbst vor.
    Wenn ich mir die älteren Artikel sowie die in den letzten Wochen anschaue, so vermisse ich hier in diesem Artikel Wortwitz, beißenden Sarkasmus und Selbstironie.
    Wenn man statt intelligenter Kritik und passenden Hintergrundinformationen eben billigste Polemik nach Biergartenart vorfindet, so darf man seinem Unmut doch getrost Luft machen.
    Meinungsfreiheit und so 😉

  77. Komisch, über den Tod von Hitler, Stalin, Mao und Pol Pot darf man sich kritiklos freuen.

  78. #74 Temper (16. Jul 2010 15:42)

    „Und sich eben nicht auf das Niveau jener zu begeben, die man bekämpft.“

    Und aus welchem Grund sollte das ein Tabu sein?

  79. #84
    Da bin ich ganz bei dir.
    Mir kommt’s bloß hoch, wenn sich hier auch eine „Bessermenschenkultur“ bahnbricht, die anderen vorschreiben wollen, was geht und was nicht.
    Wenn faktische Fehler unterlaufen oder ein Artikel rein polemisch ist, ohne mit Fakten aufzuwarten, dann könnte ich die Aufregung verstehen…
    Aber hier geht es wieder darum, was moralisch „gut“ und richtig ist und was – im Umkehrschluß – zu unterbleiben hat.
    Und das kann es jawohl nicht sein.

  80. @ #76 ThomasV (16. Jul 2010 15:42)

    Nachtrag: Link zu meinem Beitrag zwecks Auflösen in Kalilauge

    Oh mann, ist das krank!!

    Was machen die denn mit der „Hydrolyse-Flüssigkeit“? Wird die in die Kanalisation verklappt?? Wird daraus „Soylent Green“ hergestellt??

    Das wäre dann wohl eine angemessene Bestattungsart für solche Anarcho-Nihilisten, wie sie oben im Artikel genannt werden.

  81. Wie damals die Alt-Nazis bei der Beerdigung von Mengele… Nur, dass diese Linksfaschisten hier unter aller Augen ihre ewig gestrigen Rituale aufführen.

  82. #Temper
    Meinungfreiheit. Ja genau.
    Möglich, dass der Artikel unter Ihrem Niveau ist. Nach Ihren ganz eigenen Maßstäben. Und das dürfen Sie auch schreiben. Wunderbar.Richtig.
    1. Aber der Tenor von einigen Kommentatoren zielt darauf ab, solche Beiträge zu löschen oder gar nicht erst zu veröffentlichen. Und wo bleibt die Meinungsfreiheit hier?
    2. Aber sich dabei moralisch erhaben zu fühlen ist in meinen Augen moralisch fragwürdig, da es für mich persönlich gefährlich nahe an den Mechanismus des Gutmenschentums heranrückt.

  83. …hab Fritz Teufel wirklich gemocht,
    Seine Aktionen vor der Olympiade in München, in der Pardon, wo er öfters mal Auftritte hatte, da ging es irgendwie um Hundescheisse in der Grossstadt. Langhans war neben ihm ein farbloses Nichts, das immer so wirkte, als wäre er traurig darüber, dass er, trotz nicht vorhandener Substanz, es einfach nicht schaffte, als Starschnitt in der Bravo zu landen. Seine schönen Attitüden, alle für die Katz. Teufel zog ihn immer irgendwie mit. Ohne ihn wäre er ein Nichts geblieben.
    Teufels Posen waren unterfüttert mit anarchischem Witz. Das war Feuilleton im besten Sinne.
    Bis, …., ja bis ich erst vor ein paar Tagen las, dass er mit zu den Gefangenen gehörte, die Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann durch selbst selektierte und mit dem Tode bedrohte Juden in Entebbe freipressen wollte. Fritz Teufel war vorher mit abgesägter Schrottflinte und Knarre im Hosenbund aufgegriffen worden.
    Kuhlmann, – Böse Teufel.
    Was für eine böse Realpoesie.
    Weiss nicht, wie nah er dem
    Böse-Kuhlann-Komplex stand.
    Das ist alles doch ein bisschen heftig.
    Keiner kann so gut sein, um das zu rechtfertigen.
    Deshalb ist es schön, dass er endlich tot ist. Hoffe, dass der ganze 68er Rest dieser furchtbaren Pazifisten und agitpropperen Claqueure bald bei ihm ist.

  84. Erinnert iht euch noch an die „klammheimliche Freude“, mit der Teile der Linken die RAF-Morde gut hießen???
    Teufel war ein kleiner Helfer? Gemessen an den Maßstäben, mit denen die Antifas jeden Flak-Helfer als Kriegsverbrecher heute noch bezeichnen, ist die Wortwahl „verscharren“ harmlos, aber – will man’s besser machen – dennoch unpassend.

  85. Man kann durchaus ultra radikale Meinungen und Überzeugungen haben und diese knallhart propagieren, wenn’s aber ins sektiererische, plumbe 150% Primaten Niveau absäuft dann wirkts bei denen die langsam aber sicher mit Sympathie auf uns zukommen wie ein Rohrkrepierer. Auch manche PI’ler sollten sich überlegen welcher Nutzen und Schaden das völlig niveaulose, abstossende, wirklich billige Geschwafel uns allen bringt. Ich möchte damit nicht für ein elitäres, hochwissenschaftliches, elegantes PI Konzept für intellektuelle Überflieger plädieren, das möchte ich nur vorab feststellen…Danke! Und nun zurück zur Werbung!

  86. #78 brazenpriss (16. Jul 2010 15:41)

    Fritz Teufel wurde nicht verscharrt, sondern verbrannt. Die Urnenbeisetzung hat noch nicht stattgefunden.

    #34 blackbaron (16. Jul 2010 15:02)

    Wer den Tod [b]von[/b] Mördern, nicht unterstützt, unterstüzt sie bei ihren Verbreitungen von Chaos, Hass und Zerstörung!

    Ich kann einem Terroristen kein Lebensrecht geben, wenn er das Leben anderen zerstört!

    Nun war Fritz Teufel kein Mörder, sondern ein Unterstützer einer terroristischen Vereinigung. Einem Toten etwas hinterherzurufen mag zwar dem persönlichen Wohlfühlen nützen, ist aber sinnlos, zumal Teufel ein kleines Licht war. Anstatt sich an einem Toten abzuarbeite, sollte unsere Energie den Lebenden gelten.

    Ich finde es weitaus schlimmer, das der von der Stasi gedungene Mörder Kurras
    nie verurteilt wurde.

    richtig!

  87. Ich muß mich vielen PI-Lesern hier anschließen.
    „Verscharrt“ sagt man nicht.

    Wie würden wir reagieren, wenn die Gegenseite von „verscharren“ sprechen würde, wenn es einen von uns trifft?

    Wir wären zurecht entrüstet.

  88. Über Tote soll man nicht schlecht reden, leider gibt es aber über Herrn Teufel so gar nichts Gutes zu sagen. Na gut, vielleicht könnte man sagen, daß er nicht so schlimm war wie dieser oder jener seiner Terroristengenossen und genossinnen, daß er wenigstens niemanden persönlich ermordet hat, daß er auch nicht so viel Schaden angerichtet hat wie diejenigen, die durch die Institutionen marschiert sind und die Grünen gegründet haben und daß er es in seiner Zeit als Fahrradkurier sogar mal mit ehrlicher Arbeit versucht hat, was ihn in seinen Kreisen wirklich zum Außenseiter machte, denn Arbeit meidet diese Szene gewöhnlich wie der Teufel das Weihwasser.
    Jetzt ist er tot, sein Leben hat er sinnlos verplämpert, sehr alt ist er nicht geworden und hat am Ende schwer unter Parkinson gelitten. Möge er ruhen in Frieden.

  89. Diese “ menschen haben unsägliches Leid über viele Familien gebracht

    Sie hätten die TODESSTRAFE verdient.. , dann hätte man sie irgentwo im Niemandsland des Zuchthauses verscharrt

    So aber durften sie in unserer Welt ( gegenüber ihren Opfern !) weiterhin in Saus und Braus als Helden leben

    Und allen voran der Blutgreis !!

    verscharren für solche menschenverachtende Terroristen ist angebracht!

  90. Die Wortwahl von PI ist hier genau richtig, wer so menschenverachtend ist wie der Hauptdarsteller dieser (für so einen) viel zu humanen „Entsorgung“ und die dort anwesenden Terroristen samt Unterstützer hat eigentlich noch nicht einmal ein Begräbnis verdient, sondern muss im „Sondermüll“ entsorgt werden

  91. Ha Ha, echt passender Name. Ich hatte doch schon immer gewusst, dass die 68ger vom Teufel beeinflusst wurden. 😀

  92. #110 falandor

    Ihrem Kommentar nach kannten sie den Mann vor dem heutigen Tage nicht, scheint aber für sie trotzdem kein Grund zu sein irgendetwas zu kritisieren was sie offensichtlich nichtmal kennen.

  93. Ja, der text ist ein bisschen eigen…

    Statt „verscharrt“ hätte man auch „verbuddelt“ oder „entsorgt“ nehmen können.

  94. Ich erinnere mich an PI-Artikel, in denen Kommentatoren von PI aufgerufen wurden, ihre Wortwahl zu überdenken. Ich möchte dasselbe hier tun, auch wenn ich mich selbst schon mal in meiner Wortwahl vergriffen habe.
    Mag er ein Terrorist und Kommunist gewesen sein, jetzt ist er tot und dabei sollte man es belassen. Die Würde des Menschen ist unantastbar! Und oben steht schließlich „für Demokratie und Menschenrechte“.
    Tu mir leid, aber der Artikel war ein tiefer Griff ins Klo! Kein Wunder, dass z.Zt. solche Artikel geschrieben werden http://fact-fiction.net/?p=4637

  95. typisch deutsches Verhalten!!
    Es wird gestritten wegen einem Wort!!
    So wird es nicht mit der Revolution!
    Bestimmt werden wieder „welche“ sagen: aber den Rasen darf man doch nicht betreten, es ist ein Verbotschild dabei!!
    Grins Grins Grins!!
    Dann streite mal weiter über das Wort wenn es für euch soooo wichtig ist!!

  96. Terrorist hin oder her, rechts oben lese ich „Für Grundgesetz und Menschenrechte“. Und sowas kann man nicht selektiv anwenden, das ist wie „ein bisschen schwanger“.

  97. Mag er ein Terrorist und Kommunist gewesen sein, jetzt ist er tot.

    Und das ist gut so.

    Die Würde des Menschen ist unantastbar!

    Wer auch immer sich das ausgedacht hat muss ein richtiger Idiot gewesen sein. Die Würde des Menschen ist ein 100% abstrakter Begriff und ist sehr wohl antastbar. Genauso ein schwachsinniger neo-philosophischer Hirnfurz wie „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. was bitte soll das sein? Menschlichkeit, genauso wie „Würde des Menschen“, ist abstrakt.

    Die Würde des Menschen wird doch jeden Tag verletzt.

    Typical Euro-peon bullshit.

    You have the war coming, you deserve every shot that’s going to be fired.

    Und oben steht schließlich “für Demokratie und Menschenrechte”.

    Er ist tot. Ein Kadaver. Ein Haufen Muskeln, Knochen und Flüssigkeit der verwesen wird. Somit ist er also kein Mensch mehr, daher sind die Menschenrechte auf ihn nicht mehr anwendbar.

  98. Wo ist das Grab? Ich würde gerne darauf ein wenig tanzen, so wie beim Grab von Karl Marx als ich in London war.

  99. #116 JSF

    Waren Sie mal ein Linksextremist und sind Sie nun einfach nur ein „Wendehals“? Bei solchen Kommentaren ist es echt kein Wunder, dass sich Leute von PI abwenden. Ja, auf Ihren folgenden „geistigen Orgasmus“ werde ich nicht mehr antworten.

  100. #78 brazenpriss (16. Jul 2010 15:41) … Ich finde es weitaus schlimmer, das der von der Stasi gedungene Mörder Kurras
    nie verurteilt wurde.

    Das finde ich auch und das ist auch so eine Frage, die ich habe. Warum hat die RAF den kaltblütigen Mörder Kurras in Ruhe gelassen?

    War das von der DDR aus, die die RAF teils mit Logistik unterstützt hat, so vorgegeben? Dann wären die Rafs nur kleine Marionetten im großen Politspiel gewesen.

  101. #116 JSF …
    soso… du willst dir also eine kleine Freude machen und auf dem Teufel’s Grab tanzen?

    Scheint so als brauchst du nicht viel um glücklich zu sein.

    Beneidenswert….allenthalben!

  102. Der Artikel ist von der Wortwahl schon ziemlich hart an der Grenze. Beim Ableben solcher (Un)-Menschen, wie eben Teufel, oder aber auch Langhans und Ströbele; etc. sollte jeder anständige Mensch nicht trauern , sondern jubeln, denn sie sind kein Verlust für die Gesellschaft, ganz im Gegenteil.
    Aber Pi stellt ja für sich den Anspruch auch für die Menschenrechte einzutreten und die gelten auch für den politischen und gesellschaftlichen Gegner, und erst recht für Tote. Eine gewisse Pietät, ohne falsche Rücksichtsnahme und unangebrachte politicall Correctness, sollte man eben auch solchen Terrorunterstützer, grünen Spinnern und linken Weltverbesserern zukommen lassen.
    Soll auch dieser Teufel in Frieden ruhen.
    Trotzdem gut, das wir ihn los sind !!

  103. Also ich möchte die Wortwahl dieses Artikels ausdrücklich loben. Wenn ein Mensch zu Lebzeiten ein Idiot war, wird aus ihm nach dem Tod kein Sympathieträger.

    Weiter so!!!

  104. #121

    nur weil jemand ein politischer Gegner unserer Vorstellungen ist und seine Überzeugungen kämpferisch vertritt muss er noch lange kein Idiot sein. Der Beweis zu dieser These kann man gut ausarbeiten wenn man die Kommentare hier mal ohne Scheuklappen liesst.

    Ganz im Gegenteil: Idioten gibt es hier und da, immer wieder öfters und mehr als man im Allgemeinen hofft….

  105. Eigentlich brauchte ich angesichts der zahlreichen Vorredner gar nicht mehr zu schreiben. Da beschränke ich mich darauf festzustellen, daß auch wenn die Hitze dem anonymen PI-Autor offenbar aufs Hirn geschlagen ist, unter den Lesern hinreichend viele kühl geblieben und Stil und Anstand bewahrt haben. Danke dafür.

  106. Verscharren ist eine dumme Wortwahl. Es war eine Beerdigung. Jeder sollte bei sich immer auf Wortwahl, Benehmen und Anstand achten! Zu Teufel fällt mir der Fernsehauftritt ein, wo er den SPD-Minister Matthöfer mit einer Wasserpistole anspritzte, weil er „schon immer mal einen Minister nass machen wollte“. Matthöfer, vor Wut reichlich kochend, nahm sein Trinkglas und schüttete den Inhalt ruckartig über Teufel aus.

    Ob Teufel wohl irgendwie mit Erwin Teufel verwand war, schließlich kommen beid eaus der gleichen Ecke.

    Noch eine Anekdote zum Dorotheenfriedhof, der an das Wohnhaus von Berthold Brecht angrenzt. Zu DDR-Zeiten war ich da mal als Tourist und besichtigte auch Brechts Wohnung. Die Führerin wiederholte mindestens zehnmal, dass alles noch genauso wie zu Brechts Lebzeiten eingerichtet sei. Da entdeckte ich in der Küche einen elektrischen Kühlschrank, den ich natürlich öffnete, denn der konnte ja ebenfalls nur vom alten Brecht selbst stammen. Drinnen stand eine Flasche mit einer milchigen Flüssigkeit, wahrscheinlich ein Cocosmilchrumgetränk von Che Guevara persönlich. Aber wohl eher nicht. Die Fühererin brachte angesichts dieser Tat nur ein entrüstetes „Also so was!“ hervor. Hatte wohl mit der Original-Brecht-Wohnung doch nicht so bis ins letzte Detail gestimmt.

  107. Als ich den Titel las, dachte ich, sie hätten ihn wirklich irgendwo auf die Schnelle verscharrt. Man weiss ja nie, sie sind ja alle lautstark bekennend atheistisch und wollen das vielleicht auch allen beweisen?(wie coool sie auf ihre alten Tage geblieben sind.)

    Nein, das Wort „verscharren“ ist doch pietätlos, wir wollten uns doch nicht auf ein Niveau mit diesen Leuten begeben.

  108. Ich hätte „entsorgen“ bevorzugt.

    Terroristenunterstützer wie Teufel fragten auch nicht danach, wie sich die Hinterbliebenen der Opfer des Kommunistenterrors bei der linksextremistischen, verhöhnenden Wortwahl dieser Klientel fühlten.

    Auf den Müllhaufen der Geschichte damit.

  109. Es ist schade, das man diesen Mann überhaupt erwähnt. Wird wohl das Sommerloch schuld dran sein.
    Bitte nicht „Elitair“werden. Dann wird es langweilig. Ich kann gut verstehen, wenn sich jemand Luft machen muss und mit Kraftworten um sich wirft. Elitair probieren unsere Regierungen auch zu sein und was die erreichen ist jeden Tag zu erleben. Leider wird die Elite von Islam & Co bis jetzt nur ausgelacht.Wenn der Profit nicht mehr lohnend ist wird man Gleiches mit Gleichem vergelten müssen – Wil man überleben. Niks Elitair.

  110. Na aber hallo, über die Toten nur Gutes! Gut dass er tot ist!

    Ein Berufskrimineller, ein Terrorist, jemand der zumindest passiv an der feigen Ermordung anderer beteiligt war…aber jetzt ist er auf einmal ein guter Mensch? Ist der Tod jetzt schon ein Verdienst? Also spart euch das Pietäts-Gesabbel, für diesen ewig Gestrigen waren Leute wie wir nichts als „Nazi-Abschaum“ den man abknallen darf….mit so jemandem habe ich keinerlei Mitleid, von mir aus hätte man ihn auch in der nächsten Mülldeponie entsorgen können.

  111. Mir gefällt der Artikel, Kommunistenpack hat nichts anderes verdient als verscharrt zu werden. Und Teufel ist da, wo er hingehört: beim Teufel! Sollen die anderen Roten ihm bald folgen, basta!

  112. Das Problem mit dem Artikel ist vor allen Dingen, daß Fritz Teufel noch gar nicht beerdigt wurde.

    Es handelte sich vielmehr um eine Trauerfeier, nach der sein Sarg zur Einäscherung freigegeben wurde.

    Die Urnenbeisetzung ist zumindest laut Ströbele-taz noch gar nicht erfolgt.

    „Von den Toten soll man nichts Übles reden.“

    -Altes Sprichwort

  113. Krzyzak hat das richtige Zitat gefunden.
    Diese -68 iger sind die Wegbereiter der gesellschaftlichen Fehlentwicklung und ich verabscheue sie aus tiefstem Herzen. Wenn aber der Tod ins Spiel kommt, ist der betreffende aus dem Rennen, sein Leichnam hat nichts mehr mit dem Idioten zu tun, der mal in diesem Körper steckte.
    „Verscharren“ ist unangebracht und zeugt von einem Niveau a la Stürmer…. schade eigentlich

  114. Ich finde den Artikel klasse. Dieser Typ wurde von den GEZ-Sendern extrem hochgejubelt. Die Halbfinalpause Deutschland – Spanien wurde wie immer von heute-journal unterbrochen. Das lass ich mir ja noch gefallen, wenn irgendwas wichtiges in der Welt passiert wäre. Aber dann bestand die ganze Sendung praktisch aus einer Lobeshymne auf dieses unbedeutende Würstchen. Einfach nur widerlich.
    PI ist da genau das richtige Gegengewicht!

  115. Auf den ersten Blick ist der Ausdruck „verscharrt“ möglicherweise unpassend für einen öffentlichen nicht radikalen Blog.

    Auf den 2. Blick aber, wenn man bedenkt ,wieviel Millionen unschuldiger Menschen von solchen „Ideologen“ in den letzten Jahrhunderten praktisch achtlos verscharrt wurden, so hatt dieser Bericht mit der deutlichen Herhebung dess Wortes * verscharrt*…..STIL. 😎

    Gruß

  116. Die autonomen, roten und linksnazis, alle auf dem Weg zum Stalin/Mao/Pol Pot/Hitler hin.
    Wenn es analog ein Knilchparadies gibt, wie es für die Islammärtyrer gibt, dann anstatt 72-74 Gummihuris, gibt auswendig deren Werke zu lernen. Kommunistische Walhalla heißt Onanistan.

  117. #132 urlaubsabgeltung
    Also darf man über Hitler auch nix Böses mehr sagen? Der is ja immerhin auch schon ein Weilchen tot…oder gibts da so eine Art Grenze a la „bei mehr als 100 Mordopfern darf man auch nach dem Tode noch schlechtes sagen“?

    Lieber eindeutig Stellung beziehen als so ein ekelerregendes Geheuchle wie nach dem Tode von Theo Van Gogh.

  118. Was ist das für ein übler Artikel?

    Bin ich hier beim Stürmer gelandet oder auf Pi?

    Ekelhaft.

    Das sage ich auch, wenn es mich meinen Account kostet.

  119. Keine Ahnung was er so verbrochen hat, jedenfalls war er A)
    an seinem Lebensabend kein Terrorist mehr
    und ist B)
    tot.
    Sehr schwach von den Verfassern des Artikels hämischen Worte auf sein Grab zu spucken.

    Ich habe auch „politisch inkorrekte“ Ansichten, aber habe immer wieder den Eindruck, dass es hier genauso eine ungesunde Gruppendynamik wie bei den „politisch Korrekten“ gibt.
    Die Linken, Grünen, sind pauschal alle scheisse, Bioesser und Atheisten sind gleich Anarchisten, und wer jeden Sonntag in die Kirche geht, seine Augen nicht vor dem Problem mit großen Teilen der islamischen Bevölkerung verschließt ist ein guter Mensch.

    Wichtig ist, dass man unabhängig, freigeistig und kritisch denkt.

  120. Wieder so ein Artikel, der vielleicht aus einem 100-%igen Anhänger von PI einen 150-%igen macht und dafür möglicherweise 50 Neuzugänge vor den Kopf stößt, die gerade durch die ersten aufkeimenden Zweifel an Links-Öko-Multikulti hierher gelockt wurden und nun feststellen, daß Geschmacklosigkeit kein Privileg der Linksschmierpresse ist.

    Für die Schreiberlinge aus der SPD-Medienholding, denen der Allerwerteste beim Gedanken an eine erfolgreiche konservative Graswurzelbewegung schon auf Grundeis ging, ist jeder Artikel dieser Machart eine willkommene Steilvorlage, um alle politische Aktivität rechts von der CDU von vornherein als nicht satisfaktionsfähig abzubügeln.

  121. #144 20.Juli 1944 (16. Jul 2010 17:46)
    Beim Stürmer?!!! Ich glaube dir tut die Hitze nicht gut. Godwin’s law hat mal wieder zugeschlagen.

  122. Üble Wortwahl, primitiver Artikel!

    Was mir in letzter Zeit auffällt: Es sind immer mir unbekannte Kommentatoren, die a. sowas gutheißen, oder b. sich mit ätzenden Kommentaren hervortun. Da frage ich mich doch wo die herkommen, und was die hier wollen.

    PI wirkt mit solchen Artikeln ebenso wie mit solchen Kommentaren einfach nur abstoßend.

    Soll das so sein???

  123. Meine Güte, was für Heulsusen hier heute rumschreiben ist kaum auszuhalten.

    @PI
    der Artikel ist super.
    Es liefen sogar in der Tagesschau und bei den HEUTE-Nachrichten Nachrufe die eher positiv gefärbt waren. Daher ist der Artikel mal ein Fallbeispiel das nicht alle medien auf die Pseudoromantik der 68er reinfallen.

    Weiter so.

    PI: Danke! Wenn man nicht mal Teufels eigene Worte mehr benutzen darf…dann weiß ich nicht mehr.

  124. Bald auch in deiner Stadt:

    Schluckimpfung gegen Gutmenscheritis.

    Can you handle the taste?

  125. #151 smartshooter

    Was mir in letzter Zeit auffällt: Es sind immer mir unbekannte Kommentatoren, die a. sowas gutheißen, oder b. sich mit ätzenden Kommentaren hervortun.

    Muss daran liegen, dass du der Neue bist. Ich kenne dich absolut nicht. Leute wie total meschugge, Indiana Jones und nicht die mama hingegen schreiben hier schon seit Monaten, wenn nicht Jahren.

  126. Bei der heutigen Polit(Un)Kultur und der daran beteiligten Alt 68ern Terroristen und deren Unterstützern ist es fast schon ein Wunder das dieser Verbrecher und Terrorist nicht noch ein Staatsbegräbnis bekommen hat. Seine Mitstreiter unter den roten,grünen und dunkelroten hätten bestimmt dafür gestimmt, allen voran wahrscheinlich der Blutgreis und „Vorzeigeterrorist“ Strubbele

    Ich könnte Kotzen und hoffe, dass der Blutgreis und alle anderen auch schnell „zum Teufel gehen“

  127. #144 20.Juli 1944
    was hat denn der Artikel mit dem Stürmer zu tun? So ganz sauber im Kopf bist Du auch nicht, oder?

  128. ## Fritz Teufel verscharrt ##

    Warum sollte der Autor von PI da irgendetwas zurück nehmen, sich dafür schämen?

    Das ist genau die Sprache die Fritz Teufel, Kunzelmann & Co. immer verwendet haben, für ihre Genossen unter sich und für ihre Feinde. Das ist die Sprache die sie verstehen.

    h2so4

  129. 150 Hayek

    Das ist übelste Hetze. Haben die Stimmen aus Recht, das PI neuerdings vom Verfassungsschutz benutzt wird, um die Islamkritiker zu denunzieren?

    Wer auf ein solch tiefes Niveau herabsteigt, kann nicht ernst genommen werden.

    Mir fallen in letzter Zeit viele Ungereimtheiten auf. Der Artikel über den Oktopus war ja schon platt. Aber das hier ist einem seriösen Magazin nicht würdig.

  130. Schade, dass der Titel vom Artikel ablenkt.

    Schockierend ist es, wie „die WELT“ das Gewaltpotential und die Vergangenheit dieser Clique verharmlost und banalisiert.

    „Teufel, der in den vergangenen drei Jahrzehnten hauptsächlich seine neuen Leidenschaften fürs Tischtennisspiel und das Fahrradfahren gepflegt hatte, war zwischenzeitlich Mitglied der terroristischen „Bewegung 2. Juni“ gewesen. So fanden sich unter den mehreren hundert Trauergästen auch prominente Veteranen des bewaffneten Kampfs – etwa Irmgard Möller, Inge Viett, Karlheinz Dellwo und Astrid Proll“

    In ein und demselben Satz schafft Herr Herzinger das Kunststück, PingPong-Spielen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Bewegung zu packen!
    Die Leute werden als „Veteranen“ bezeichnet!
    Ein hübsches Wort! Veteranen!

    Was heisst denn bitte genau „Bewaffneter Kampf“ ? (soviel wie „Aktivist“ ? -ja ich vermisse übrigens unser Modewort „Aktivist“)

    Und was heisst „der Kampf geht nicht mehr weiter“ ? Wie kann man diesen Titel wählen, ich höre da Bedauern heraus.

    „die alten Kämpfer“

    Ein widerlich unkritischer Artikel !

  131. #156 Justinus..

    Nun es ist der gleiche Sprachstil. Der Stürmer machte aus Menschen Ungeziffer.

    Ist das hier nötig, den Stil und Wortschatz des politischen Gegners zu kopieren?

    Und sich dann wundern wenn man nicht ernst genommen wird….

  132. @#157 h2so4

    Da hast Du wohl recht. Gerade diese Gestalten haben doch auf die Werte der bürgerlichen Gesellschaft geschissen. Wieso sollten sie nicht auch mal ihre Früchte ernten. Ich find den Text passend.

  133. #158 20.Juli 1944 (16. Jul 2010 18:14)
    Oktopus ? Habe ich gar nicht erst gelesen….
    Ich finde auch, bei PI geht es immer auf und ab.
    Der Titel ist eindeutig ein Schuss ins eigene Knie.

  134. Ich bin auch ziemlich erstaunt über einige Kommentatoren hier, die sich empört über PIs „verscharrt“ geben. Sie sollten besser nochmal gut überlegen, ob PI nicht doch recht hat.

    Hier hat sich nämlich ein Haufen verblendeter Ideologen versammelt, die schon ihr Leben lang gegen unser Gesetz, unsere Werte und unsere Gesellschaft kämpfen.
    Das Wort Begräbnis oder Beisetzung wäre zuviel der Ehre. Denn dabei würde auch sowas wie Würde, Moral und Tradition mitklingen.
    Alles Werte, gegen die sich die Linksextremen bis zum Pulsschlag vehement wehren.

    Eine Verscharrung dagegen ist das genaue Gegenteil zur Beerdigung (deshalb stößt es hier vielen wahrscheinlich auch so auf), damit passt es aber sogar ziemlich gut zu Fritz Teufel und den dort Anwesenden.

  135. #160 20.Juli 1944 (16. Jul 2010 18:16)

    Nun es ist der gleiche Sprachstil. Der Stürmer machte aus Menschen Ungeziffer.

    Man muss ja nicht immer einer Meinung sein, aber gleich mit dem Stürmer zu kommen relativiert den Stürmer. Hier wird nirgends zu Mord aufgerufen, sondern hier wird das gewaltlose ableben eines gegners wohlwollend zur Kenntnis genommen. Muss man nicht gut finden, aber gleich mit dem Stürmer als Argumentverstärker aufkreuzen ist übertrieben und pietätlos wenn man wiess was im Stürmer stand und wozu da aufgerufen wurde. Davon ist PI meilenweit entfernt.

  136. #152 Justinianus

    Meine Güte, was für Heulsusen hier heute rumschreiben ist kaum auszuhalten.

    Schau Dir die israelische Armee an. Eine ihrer größten Stärken ist es, die Verrohung der eigenen Leute, die in den arabischen Ländern nahezu systematisch betrieben wird, bei sich nicht zuzulassen.

    Wir sollten ebenfalls uns davor hüten, in die Kälte und Gefühllosigkeit unserer Gegner zu verfallen.

  137. #158 20.Juli 1944 (16. Jul 2010 18:14)Das ist übelste Hetze.

    Was ist übelste Hetze? Das Wort „das“? Du musst schon Roß und Reiter nennen. Bisher kommen nur ziemlich krasse Nazi-Vergleiche.

  138. #166 Hayek (16. Jul 2010 18:25)

    Bisher kommen nur ziemlich krasse Nazi-Vergleiche.

    Wozu warten bis die LRG´s die Nazikeule schwenken. Was du es dir selber kannst besorgen, ….

  139. #164

    und PI entfernt sich langsam meilenweit von dem was es einmal war…..

    Sei es die Verfälschung einer Aussage eines Gastberichtes durch vertauschen der reihenfolge der mitgeschickten Bilder oder durch Artikel wie dieser.

    Muß es sein, die Sprache des Gegners zu übernehmen? Ich habe nichts für dies Sorte Leute übrig. Und um sie richtig zu Ärgern, sollte man solche „Veranstaltungen“ einfach durch nichtbeachten strafen. Das ärgert sie am meisten.

    Wen interessiert Teufel? Mich nicht. Genausowenig wie mich seine toten und lebenden Spiesgesellen interessieren.

  140. #160 20.Juli 1944
    der Artikel hier ist einsame spitze.
    Diese ganzen Analogien wie „das ist Stürmer-Niveau“…“unmenschlich“… bla bla bla
    ist einfach ein Gutmenschen Scheixx den ich nicht mehr hören kann.

    Der „Verstorbene“ war ein intolleranter Drecksack und hat die Gesellschaft spirituell vergiftet. Auch nach seinem ableben darf man vermuten wird das Gift weiter im Umlauf bleiben – angetrieben von positiven Nachrufen, 68er Romantik und event. dem einen oder anderen Artikel oder Buch.

    Die Römer hatten für solche Fälle die
    Damnatio Memoriae – aber leider sind wir heute zu zivilisiert um dies ebenfalls durchzuführen.
    Der Mann hat die Plattform gehabt die er wollte – nu is er weg vom Fenster. So langsam reicht es auch mit diesen wirren Gestalten.

  141. #139 Hayek

    Das hatte mich damals auch geärgert, dass diese unbedeutende Meldung ausgerechnet zu einem Zeitpunkt kam, als es wegen dem WM-Spiel einen Zuschauerrekord gab. Da haben die auch Zuschauer erreicht, die ansonsten niemals ARD/ZDF sehen. Aber wenigstens nicht die, die beim Publich Viewing waren – denn da wurde der TV-Ton abgestellt und Partymusik gespielt.

    #159 inga

    Ja völlig richtig: Es war schon ein Kunststück, PingPong-Spielen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Bewegung in einen Satz zu packen! „widerlich unkritischer Artikel“ trifft es genau.

  142. Mich als Pi Leser interessiert zum Beispiel wesentlich mehr, das sich Teile von Bündniss90/Die Grünen gegen die Scharia stellen und den politischen Islam als Verfassungsfeindlich bezeichnen

    So was gehört hierher.

  143. #169 Justinianus (16. Jul 2010 18:28)

    Der “Verstorbene” war ein intolleranter Drecksack und hat die Gesellschaft spirituell vergiftet

    Die bewaffneten Voreiter, die erst ermöglicht haben das wir heute unter den Verhältnissen leiden haben mehr als nur spirituell vergiftet. Dank denen wird man schon zu Schulzeiten auf linie gebracht. Jetzt brauchen sie keine Gewehre und Bomben mehr, sie haben die Politik, Justiz, Polizei, und am wichtigsten die Medien, die Jeden aus den davor genannten Institutionen vernichten, der es wagt aus der PC reihe zu tanzen.

  144. Hoffentlich geht bald auch der Rest dieser widerlichen alt 68er Terroristenbrut zum Fritz(Teufel)

  145. #170 KDL (16. Jul 2010 18:29)

    Wenigstens nicht die, die beim Publich Viewing waren – denn da wurde der TV-Ton abgestellt und Partymusik gespielt.

    Ja so haben wir das auch gemacht. Aber die Wiederholungen zum Spiel haben wir trotzdem nicht gesehen. Fritz Teufel war dem ZDF wichtiger. Jeder Nobelpreisträger, jeder große Schriftsteller, jeder Staatsmann hätte nicht mehr Aufmerksamkeit vom heute-journal bekommen. Das spricht schon Bände.

  146. Es ist ein Mensch gestorben, der diese BRD wie sie heute ist im erheblichen Maße mitzuverantworten hat (6 Tode durch Migranten die letzten 8 Wochen in Hamburg). Dieser Mensch hat Blut an den Finger, auch wenn er vielleicht nicht selbst den Abzug gedrückt hat….und dann regen sich hier einige auf wegen der Wortwahl?? Adolf Hitler hat im 2. WK auch den Abzug nicht selbst gedrückt, darf ich jetzt nur Gutes über Ihn sagen??
    Mit solchen Weicheiern wie hier ist kein Krieg zu gewinnen, weder in verbaler noch in konkreter Form. WIR SIND VERLOREN!!!!!!!

  147. Ein widerwärtiger Artikel. Erinnert an Hetzschriften, mit denen sich PI sicher keinen Gefallen tut. Bei einigen Kommentaren hier ist man geneigt, sich die positiven Aspekte der 68er wieder vor Augen zu führen.

  148. An #151 smartshooter…und #149 Hamburger und viel andere hier…

    Ja das soll wohl so sein. Anders kann ich mir das nicht erklären, hier krabbeln ein paar „agents provocateurs“ und machen ihren verdammten Job.

    Gut zu sehen dass eine ganze Reihe von Leuten es für notwendig hielten sich gegen diesen Sumpfartikel und manche dieser gruseligen 150%ige Sektierer auszusprechen.

    Niemand trauert hier um den toten Teufel oder nimmt in Schutz aber ein bisschen Anstand schadet der guten Sache nicht, eher im Gegenteil. Den politischen Gegner immer von vornerein für einen Idioten zu halten zeugt nicht gerade von taktischer Intelligenz. Auf einem toten politischen Gegner herumzutrampeln oder tanzen zu wollen wie es ein anderer Kommentatore hier so gern tun würde, ist ein Zeichen von (bitte setzen Sie das passende Wort selber ein).

    Das ganze Schauspiel hier ist ein geistiges Armutszeugnis 1. Kategorie. Mindestens 1 solcher Artikel pro Tag und unsere politischen Gegner klopfen sich im 3/4 Takt auf den Bauch vor Glückseligkeit. Was solche toten Teufel alles bewirken können….

  149. #172 20.Juli 1944 (16. Jul 2010 18:32)
    Warum interessiert dich das, du weißt es doch schon? Wenn du findest, dass hat uns auch zu interessieren, dann geh auf PI wants you oder Kontakt und schick ihnen den Link.
    Nur ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass das die PI-Leser interessiert. Da muss man schon sehr naiv sein, um immer wieder auf die Lippenbekenntnisse und Nebelkerzen der GrünInnen hereinzufallen.

  150. Absolut keine Ahnung, warum dieser Beitrag kritisiert wird. Vermutlich wissen einige nicht, was teufel zum Tod von FJS losgelassen hat. Dagegen ist dieser Artikel nur Kinderkram.

  151. #179 maultasche (16. Jul 2010 18:40)
    Du hast deine Meinung. Wir haben unsere. Kein Grund deinen Text mit persönlichen Beleidigungnen anzureichern. Das schadet nur deiner Argumentation.

  152. #142 verbalsniper

    mein Statement bezog sich auf den Körper- der nun tabu sein sollte, nicht auf den ehemaligen Menschen. Vielleicht hast mal die widerlichen Szenen gesehen, wie der tapfere Mob den toten Mussolini mit Füßen tritt. Ich finde das abartig- und ideel ist mit diesem Artikel sowas ähnliches passiert.

  153. Ich habe lange hin und her überlegt, ob das Verb „verscharren“ hier angebracht ist. Und ich muss sagen: JA!
    Zwar wird sich auch der eine oder andere kultivierte Mensch darüber ärgern, mehr jedoch die Mörder- und Mitläuferbande von RAF bis Ströbele.
    Und das ist gut so!

  154. #184 Hayek (16. Jul 2010 18:50)

    Du hast deine Meinung. Wir haben unsere.

    Wer(zum Teufel) ist WIR ?

    Fühl mich jetzt in der Minderzahl und völlig eingeschüchtert…

  155. Für mich als Süddeutscher stellt sich nur
    die Frage. Ist der jetzt wirklich beim
    Teufel?
    Was haben die Leute ausser Protest gegen
    alles und wirklich alles hinterlassen?
    Nichts.

  156. #179 maultasche

    Ja das soll wohl so sein. Anders kann ich mir das nicht erklären, hier krabbeln ein paar “agents provocateurs” und machen ihren verdammten Job.

    Die müßten dann auch in der Redaktion von PI sitzen. Das kann und will ich nicht glauben. Die Kommentarspalten waren dagegen schon immer „anfällig“ in dieser Hinsicht.

    Ich habe den Verdacht, daß man bei PI (zu Recht) unzufrieden ist über das langsame Tempo, mit dem sich die islam-links-ökokritische Bewegung Bahn bricht und daß man glaubt, diesen Prozeß mit immer drastischeren (zum Teil eilig zusammengezimmerten und schlecht recherchierten) Berichten vorantreiben zu müssen.

    Ich kann die Ungeduld nachvollziehen, die objektiven Zahlen hinsichtlich Wirtschaft, Demographie, Sozialsysteme sind alarmierend genug (ohne daß die Mainstreammedien davon Notiz zu nehmen scheinen). Aber der Holzhammer bringt es nicht, er führt allenfalls dazu, daß von der schleichenden Erosion der Glaubwürdigkeit der offiziösen Berichterstattung, die beispielsweise in den Kommentarspalten der Tageszeitungen trotz „Moderation“ deutlich erkennbar ist, abgelenkt werden kann.

    Es wird in diesem Land zu keinem Verbot islamkritischer Berichterstattung kommen, dafür liegen die rechtlichen Hürden zu hoch. Aber die Versuche, kritische Berichterstattung zu stigmatisieren (wie jetzt gerade durch die Aktion von Kommunisten gegen mißliebige Presseerzeugnisse) werden ganz sicher zunehmen, weil unsere Gegner nur dieses Mittel haben.

    Diesen Angriffen sollte man keine Flanken öffnen. Mit dem diskutierten Artikel ist die leider wieder einmal passiert.

  157. Du hast uns als „wir“ angesprochen. Pass auf ich helfe deinem Gedächtnis auf die Sprünge.

    Ja das soll wohl so sein. Anders kann ich mir das nicht erklären, hier krabbeln ein paar “agents provocateurs” und machen ihren verdammten Job.

    Hab‘ weiter oben auch schon Namen genannt. Musst nur lesen.

  158. Mein erster Gedanke bei „Verscharren“ war, daß er ohne einen Trauergottesdienst in der Grube versenkt wurde. Wenn es das war, was der Autor damit sagen wollte, war es schon richtig.

    Andererseits belegt das Bild ja — statt des heil- und segenbringenden Kreuzes haben sie eben die Sonnenblume, daß die anwesenden Terrorfreunde und -versteher durchaus etwas für Symbole und somit auch für Rituale übrig haben. Wenn das die Ausschmückung einer atheistischen Trauerfeier war, dann wäre „Verscharren“ wiederum falsch.

    In jedem Fall sieht man an diesen Sonnenblumen, was eigentlich der Anfang der ökosozialistischen Bewegung war, aus der dann die Grünen hervorgingen. Und man muß sich ja nur Korn- statt Sonnenblumen auf dem Sarg vorstellen, um zu erkennen, daß National- und Ökosozialisten doch einiges gemeinsam haben.

  159. Man kann es sich auch immer schön leicht machen. Warum sich mit Argumenten derer auseinandersetzen deren Meinungen nicht gefallen. Lieber was vom Stürmer faseln, die Nazikeule schwingen, und falls das nicht reichen sollte die gute alten “agent provocateur” aus dem Sack lassen. Woher kennt man dieses verhalten nur?

  160. #189 Hayek (16. Jul 2010 19:00)

    Sorry! Hayek, ich wusste nicht (wollte es nicht glauben) , dass ich dich zu dieser Gruppe dazu zählen sollte. Danke sehr für dein Bekenntnis.

  161. # #154 Justinianus (16. Jul 2010 18:11)
    stimmt, du bist mir bislang auch noch nicht aufgefallen.

    # #155 Hayek (16. Jul 2010 18:12)

    Muss daran liegen, dass du der Neue bist. Ich kenne dich absolut nicht. Leute wie total meschugge, Indiana Jones und nicht die mama hingegen schreiben hier schon seit Monaten, wenn nicht Jahren.

    Soso, seit Monaten, wenn nicht Jahren… Dann seid ihr ja die ganz alten Hasen!

    Ich lach micht tot! Trolle kommen und gehen im Monatstakt. In der Regel verschwinden sie nach einiger Zeit, weil sie letztendlich nichts zu sagen haben, außer häßlicher Kommentare eben.

    Typen wie ihr seid der Grund, warum ich hier immer weniger schreibe. Mit euch möchte ich nämlich nicht in Verbindung gebracht werden!

    Und so geht es auch anderern Kommentatoren, deren Namen mir im Gegensatz zu euren durchaus geläufig sind, und die hier tatsächlich schon seit Jahren etwas beigetragen haben.

    Warum auch Perlen vor die Säue werfen?

  162. #188 Hamburger (16. Jul 2010 18:59)
    PI kann sich über die Besucherzahlen nicht beklagen.

    Die Frage ist doch, welche Art Besucher PI ansprechen möchte.

  163. #192 ShuhadaTombola (16. Jul 2010 19:05)

    ich mache es mir, verdammt noch mal, keineswegs leicht… und verschiedene Kommentatoren und ich selbst haben Argumente angeführt die erklären warum ein solcher Artikel geschireben auf grass root Niveau nicht besonders der Sache dienlich ist. Must halt mal nachlesen.

    Du hast deine Meinung. Wir haben unsere.

  164. Der Teufel ist tot, ist das nicht genug?
    Der Titel dieses Beitrags ist nicht gut. Er läßt den Respekt vor dem Tod und einem Toten vermissen.

    Der Tod ist etwas Endgültiges. Wenn jemand tot ist, ist es nicht notwendig, nachzutreten.

    Man muß sich mit den Lebenden auseinandersetzen.

    Der Kommunismus ist ein Irrtum und ein Verbrechen.

  165. @PI: Das Wort „M U S E L“ zensieren, weil es PI schadet, und dann dieser Artikel?

    Sorry, aber das ist contradictio in eo ipso.

  166. Wieder ein Würgegriff eines Irren weniger an der Gurgel der Gesellschaft. Aber interessant, so viel Aufmerksamkeit, gute Wünsche und so viele liebe Gäste bekommt man also auf seiner Beerdigung, wenn man Terrorist ist. Ich habe noch nie einen Menschen umgebracht und werde das wohl auch nicht machen, ebenso wenig werde ich zum Terroristen. So ein pompöses Begräbnis werde ich Normalbürger deswegen sicher nicht haben, das ist die Strafe dafür das man ein Gewissen hat. Aber ein Gutes hat es: Ströbele zeigt mal wieder sein wahres Gesicht, das eines ideologieverseuchten Soziopathen.

  167. #197 maultasche (16. Jul 2010 19:12)

    Mein Komentar war an niemanden persönlich gerichtet, sondern bezog sich allgemein auf den Strang zum Artikel. Der Agent kam zwar von dir dennoch habe ich deine Argumente gelesen teile sie nur nicht, nicht mehr nicht weniger.
    Wie x mal schon erwähnt, man muss nicht immer einer Meinung sein. Finde solche Keulen und Totschlagargumente halt nur nicht angebracht, dann diese Taktik kommt sonst immer aus ner anderen Ecke. Ich glaube dennoch das PI diesen Artikel nebst Kontroverse überleben wird. Gibt halt Sachen die polarisieren und allein die Anzahl der Komentare gegen dem Artikel schon eine Daseinsberechtigung. Wär ja langweilig wenn man sich immer nur auf die Schultern klopfen müsste. Dann doch lieber mal ne lebendige Kontroverse.
    In diesem Sinne, für die Freiheit, für die Demokratie, auf das wir auch morgen noch verbal aufeiander losgehen können 🙂

  168. Für die Nörgler: In Wiki findet man unter Langhans:

    „Als 1967 der ehemalige Reichstagspräsident Paul Löbe verstarb, störte eine Gruppe um Andreas Baader die Trauerfeierlichkeiten am Schöneberger Rathaus. Sie trug einen Sarg mit der Aufschrift „SENAT“, verhöhnte Löbe und brachte den Wunsch zum Ausdruck, die Leichen der damaligen Berliner Senatoren zu „verscharren““.

  169. #Hayek

    Dann gehe mal. Ich kann mich nicht erinnern, dich hier vorher gesehen zu haben.

    Seltsam. Viele langjährige User kommen nicht mehr oder sage sie sind unter Dauermoderation und neue kommen und pöbeln hier rum….

    PI: Hayek ist ein alter Kommentator.

  170. @#203 deja-vu:

    das wusste ich nicht, und bestimmt viele andere auch nicht.
    PI hätte den Hinweis auf das „Verscharren“ iegendwie einflechten sollen, dann hätte es nicht eine solche Reaktion gegeben.

  171. Wer immer auf die Etikette, auf Niveau und dergleichen setzt und immer wieder in den Fordergrund wirft ,muß es nicht unbedingt auch selber sein!

    Das kann man an vielen Orten beobachten, man erlebt dort die größten Überraschungen. :mrgreen:

    Gruß

  172. Also meine Herren, der Stürmervergleich hinkt doch etwas sehr.

    Während der „Stürmer“ seine Hetze mit nichts begründen konnte und damit wirklich nur Hetze betrieb, ist die Einstellung vom Teufel zum Rechtsstaat, der Gesellschaft und „den Bonzen“, die man nach teuflischem Selbstverständnis mal eben so sprengen durfte, hinlänglich bekannt und untermauert.

    Der Hassbeutel Teufel hat sich die Qualität seines „Nachrufs“ schwer erbettelt und die Wortwahl in seinem „Nachruf“, die Wortwahl entspricht nur dem, was er selbst so gerne von sich gegeben hat.

    Genaugenommen könnte man sogar von einer Respektsbezeugung sprechen, wenn man die Wortwahl des Verschi..edenen übernimmt.

    Wo bitte gehts zur Steinigung?
    😉

  173. #203 deja-vu (16. Jul 2010 19:22)

    …und brachte den Wunsch zum Ausdruck, die Leichen der damaligen Berliner Senatoren zu „verscharren““.

    Danke an deja-vu für diesen Wiki Auszug…

    Genau deswegen ist es für mich ein Grund mehr eben nicht auf das Niveau von Leuten abzugleiten die nix anderes im Sinn haben als ihre Gegner verscharren zu wollen.

    Wer das nötig hat sich auf dieses Niveau zu begeben um Propaganda für seine Sache zu machen hat wahrlich nix zu sagen, und sollte daher den Mund halten, wenn ihm die Sache so viel wert ist.

    Wir haben doch das nicht nötig! Mit schlagendem Witz, kommunikativer Intelligenz die Sympathien anzieht und nicht abstösst, Anstand und messerscharfer Argumentation, kommen wir schneller zum Ziel.

    Wir sollten etwas smarter sein als unsere Gegner, warum das uns so schwerfällt? Keine Ahnung! Daher kommen wir hier auch zu nix in Deutschland. Zwar himmeln wir hier „Stars“ wie Wilders an, benehmen uns aber wie wilde Elefanten und trampeln mal lustig forsch drauf los, Hauptsache Spass machts und wir reagieren unsere Aggressionen und Frustrationen ab… wie die kleinen Kinder!

    Das wird so nix.

  174. #198 Leserin (16. Jul 2010 19:12)

    Der Teufel ist tot, ist das nicht genug?
    Der Titel dieses Beitrags ist nicht gut. Er läßt den Respekt vor dem Tod und einem Toten vermissen.

    Warum sollte ich Respekt vor den/ diesem Toten haben? Die hatten/ haben ja nicht mal Respekt vor den Lebenden. Oder ist das Respekt, was die vor meinen, unseren Kindern haben? Die hinterlassen unseren Kindern einen großen Schxxxhaufen, einen total kaputten, dekadenten, überfremdeten, verschuldeten Staat! Diese Leute haben unseren Kindern die Heimat, die Bildung, die Zukunft geklaut. Die haben sich in diesem Staat bedient, haben für sich und ihre Kumpane überflüssige Jobs in der Migrationsindustrie geschaffen, verordnen unseren Kindern multikulti und verschonen die eigenen Blagen. Alleine diese blöden Sprüche von den Bäuchen, die den Frauen gehören, die Rumhurerei, diese ganze Schxxxe mit den „Lebenabschnittsgefährten, statt der normalen Ehe und “ Mutter, Vater, Kind“ Echt, nehmt `nen Tempo und heult über die „Niveaulosigkeit “ von PI. Mir tut um keinen 68er leid. Um nicht einen.

  175. #209 Civis (16. Jul 2010 19:45)

    Ich habe auch keinerlei RESPEKT vor diesem toten Teufel… RESPEKT vor dem Tod eines Menschen: ja , den hab ich, weil ich kein wildes Tier bin. Weil der Tod uns alle betrifft und alles defintiv löscht für DEN BETREFFENDEN. Recht hast du dass die Auswirkungen eines Menschen weit über seinen Tod hinausgehen können und du zählst einige Dinge auf. Fakt ist dass das „Verscharren“ dieser Menschen nichts daran ändert. Es sind nur unsere „dem zahl ich heim“ Orgien die in uns ablaufen. Fanstasmen. Aber die Wirklichkeit und das JETZT ist wichtiger. Daher bringt es nix solche Verscharr-Fantsamen zu schüren, der Bursche ist mausetot, seine Auswirkungen aber nicht. Verhalten wir uns nicht wie kleine Kinder oder wilde Tiere sondern wie Menschen denen man vertrauen kann sich wie Menschen aufzuführen. Ist das zu viel verlangt?

  176. #207 nicht die mama (16. Jul 2010 19:42)
    @@
    “ Der,wo ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“.

    Gruß 💡

  177. Ich gehöre ja nun wirklich nicht zu den PC-Heulsusen, finde die Wortwahl aber auch ziemlich daneben.
    Ihr wollt doch angeblich die Werte des christlichen Abenlandes verteidigen?
    Na, solche Worte tragen aber ganz sicher nicht zu diesem Eindruck bei. 😉

  178. Nunja, hier kochen ja die Emotionen hoch. Wenn Ihr mit Euren Aktivitäten für die konservative Bewegung, wenn Ihr mit dem Postulieren Eurer politischen Forderungen in der Öffentlichkeit Euch genauso einbringen würdet, wie hier bei diesem Thema, dann wären wir alle weiter.

    Man kann von dem Artikel halten, was man will (ich finde ihn gut), jedoch ist wichtig dass sich alle auf den größten gemeinsamen NEnner konzentrieren, und das ist nunmal Islamkritik und der Kampf um den Gehalt unserer pluralistischen Gesellschaft. Was habt ihr denn erwartet? dass es 100% Übereinstimmung gibt? Klappt sowieso nicht. Das, was uns einen sollte, ist unser Streben nach einem rousseauschen Gesellschaftsvertrag und nach mehr Demokratie und Freiheit. Macht es Sinn, sich von jemandem abzuwenden, der die wichtigsten Ziele mit verfolgt, nur weil man sich mit ihm nicht über die Wortwahl oder den gesellschaftsgemäßen Umgang mit toten Terroristenunterstützern einigen kann? Dass, was uns zusammenbindet, ist wichtiger, als dass, was uns trennt. Also gebt dem, was uns zusammenbindet, auch mehr Gewicht!

  179.   Weshalb eigentlich die Aufregung um solch ein „Wort“. Ist denn bei diesem Sachverhalt etwas unangebrachter, als sich über das Verscharren nicht zu freuen? Der Herr Teufel wollte es vielleicht nicht anders. Und da er verbrannt werden soll, bietet sich nun die günstige Gelegenheit, seine Asche gleich auf den Komposthaufen zu streuen. Wohlmöglich, ob Sonnenblumen wachsen, oder Erbgut: Kalaschnikows.
      Dann könnte Herr Ströbele gleich das ökologische Wachstum von Naturwaffen legitimieren; so nach dem Motto: Es wachse der Widerstand zwischen Blumen und Asche. Und keiner hat was gesehen.

  180. Die Linken betrachten Terroristen als eine art Intellektuelle…und sich selbst natuerlich auch, obwohl sie es sind die am meisten neben den Schuhen stehen.

    Was soll man dazu noch sagen.
    Kinder, Kinder Kinder…!!!

  181. #138 urlaubsabgeltung (16. Jul 2010 17:31)
    “Verscharren” ist unangebracht und zeugt von einem Niveau a la Stürmer…. schade eigentlich

    Da möchte man glatt mal mit dem Vorwurf der Stürmer-Verharmlosung kontern…

  182. Der Teufel war ein Schwein zu Lebzeiten und jetzt im Tode wird kein Königstiger aus Ihm!!
    Der Typ ist tot, gut so!! Hoffe der Sensemann greift sich demnächst auch noch die ganze andere 68er faschistoide Mischpoke!!

  183. „Heil Hitler – das Schwein ist tot!!“
    Passt wie Faust auf Auge,jene Karrikatur aus der Zeit des 3. Reiches

    PI: Da es bei einigen Lesern Verständnisschwierigkeiten gibt, haben wir uns erlaubt, Anführungszeichen in diesem Kommentar einzusetzen, die verdeutlichen, dass hier ein im Dritten Reich verbreiteter, gegen den Nationalsozialismus gerichteter Wortwitz zitiert wurde. Auch wenn wenig Hoffnung besteht, dass wirklich alle das fortan begreifen.

  184. Teufel einst lebendiger Kinderficker aus Überzeugung ,wie viele seiner LINKEN Genossen ,die in den Grünen Ihren Wurmfortsatz finden.
    Verscharrt dieses Schwein!!

  185. Jetzt wird mir es so richtig bewusst: ich bin hier in zunehmend schlechter Gesellschaft.

    Wenn solche Leute wie die die die paar letzten Kommentare geschrieben haben irgendwann mal an die Macht kommen, dann war das 3. Reich ein Sommerspaziergang.

    Wenn hier mal die braune Kacke ausgemisstet wurde die hier unbehelligt Heil Hitler ruft, dann gehts vielleicht weiter…bis dahin Tschüss.

    Quo Vadis PI ?

  186. @221 Du weißt schon was mit Heil Hitler das Schwein ist tot gemeint ist, oder??? ….wenn nicht GEH DENKEN LOL

  187. Beim Artikel über Kirsten Heisig und den Vermutungen über die Hintergründet ihres Verschwindens (zu dem Zeitpunkt wußte man noch nicht mehr) konnten sich die Moderatoren hier nicht genug tun mit der Forderung nach mehr Pietät und schlossen den Strang –
    – und jetzt dieser Artikel mit einem solchen Titel. Ich vermag dieser „Logik“ nicht zu folgen.
    Interessant ist dieser Link
    http://fact-fiction.net/?p=4637
    Wenn Ihr Mumm habt, Redaktion, dann setzt Ihr Euch mit den zahlreichen Vorhaltungen in diesem Strang auseinander. Wer austeilt, sollte auch einstecken können.
    Ich verdanke PI viel und habe mich bisher mit Kritik an der Seite total zurückgehalten, mit deftigem Vokabular, schneidendem Sarkasmus und deutlichen Worten habe ich überhaupt kein Problem. Aber Wortwahl und vor allem Titel dieses Strangs sind jenseits allen guten Geschmacks. Und aller Pietät.

  188. #211 Indianer Jones (16. Jul 2010 20:01)

    Ja, ich weiss…und Du hast ja auch recht damit. 😉

    Ist halt ein emotionsgeladenes Thema.

  189. ..Für alle PCs die es immer noch nicht kapiert haben ein kleines Beispiel. Ein Kinderschändewr stirbt. Was darf ich sagen?? Darf ich sagen Gott Sei Dank das Schwein ist tot oder muß ich sagen. Ein Mensch ist von uns gegangen der sehr gut mir Kindern zurecht kam und Ihnen seine ganze Aufmerksamkeit geschenkt hat. Was ist, wenn dieser Kinderschänder dann auch noch ein Cohn Bendit ist der von uns gegangen wäre???? Jetzt kapiert????? Super Artikel PI, weiter so, für die anderen Moralapostel noch ne letze Frage, was wäre wenn dieser Kinderschänder eins von Euren Kindern gef…. hätte??

  190. Interessant website, die angeblich „proisraelisch“ ist, aber Diskutanten sich munter mit „Heilt Hitler“ grüssen. Teufel wurde übriogens nicht verscharrt, sondern – nomen est omen – verbrannt.

  191. Liebe Mitforisten, liebe Gegener – wo immer ihr auch schäumt!

    Schaum vom Mund abwischen…Puls runterfahren!!!

    Auch wenn man es nicht für möglich halten will…unter Hitler wurde über ihn – auch – gelacht.

    Dazu ist ein Buch im Eichbornverlag erschienen mit dem Titel:

    „Heil Hitler, das Schwein ist tot“ Autor Rudolph Herzog

  192. Die meisten hier dürften sich in der bedingungslosen Ablehnung des Toten und seiner Entourage im weitesten Sinne einig sein. Diese beruht unter anderem auch auf seiner damaligen Wortwahl („verscharren“), die überheblich und stillos war. Fraglich ist, ob man sich auf dieses Niveau begeben soll, wenn es dann um den Tod desjenigen selber geht. Nicht etwa Respekt für den Toten Teufel, sondern reiner Pragmatismus lassen mich zweifeln. Ich hätte keine Bedenken gehabt, den Terminus in kommentierter Form zu verwenden und daran zu erinnern, dass und wann der Tote Teufel ihn geprägt hat. In der hier anzutreffenden Form scheint er mir in der Tat wieder einen Vorwand für die Ver“teufel“ung von PI herzugeben.

    Abschließend stimme ich ausdrücklich all jenen zu, die bereits jeden Anspruch auf Respekt für den Täter Teufel zurückgewiesen haben. Den verdiente er nicht zu Lebzeiten und auch jetzt nicht. Es ist kein Verdienst, zu sterben.

    Es geht mir hier wirklich um unser Image.

  193. Schon seltsam…da nippelt ein linker Terrorist (verdientermassen) ab, und schon blubbert es hier nur so vor lauter empörten, Stürmer-Vergleich ziehenden U-Booten…und bei so manchen neuen Nicks (die komischerweise alle in diesem Thread zum ersten Male kommentieren) lassen sich doch gewisse Ähnlichkeiten (in der Syntax) entdecken…gehe jede Wette ein dass die 20 stürmenden Pietäts-Empörer eigentlich nur 1-2 Personen sind.

  194. Frage an pi: Waren denn seine alten Kumpels von der Kommune 1 auch dabei, die mittlerweile, da von zuviel „Schwarzer Afghane“ und LSD, total meschugge, zum Islam konvertiert sind.

    Abdullah Uwe Wagishauser:Chef der Ahmadiyya-Sekte Deutschlands mit Sitz in Frankfurt/Main. Er gehörte 1968 der Kommune 1 an, unter dem Motto: Sex and Drugs and Rock‘n Roll.
    Heute tritt er für die frauenverachtende Scharia ein. Er steht dafür, daß
    Ahmadiyya-Mädchen weder Sport noch Klassenfahrten mitmachen dürfen.
    Jungen ist das erlaubt. Das Kopftuchtragen ist für Mädchen Pflicht. Als Amir
    (Vorsitzender) arrangiert Wagishauser die Ehen der Ahmadis. Kein Mädchen
    darf sich ihren Mann selbst aussuchen. Auch Ehen mit Partnern, die nicht zur
    Ahmadiyya gehören sind verboten. In einer Gesprächsrunde mit Heinersdorfer
    Bürgern verteidigt er die Sure 33, die das Schlagen der Frauen durch den Mann rechtfertigt. Wagishauser erklärt, dass nach dem Sieg des Islam, das Grundgesetz abgeschafft wird und nur noch die Scharia gilt.

    Der allseits beliebte und bekannte Hadayatullah (Paul) Hübsch:Hadayatulla Hübsch, bürgerlicher Name; Paul-Gerhard Hübsch gehörte ebenfalls 1968 zur Kommune 1, nahm Drogen und landete wegen einer Überdosis in der
    Psychatrie. Er konvertierte zum Islam. Hübsch war jahrlang Pressesprecher der Ahmadiyya. Im Buch „Islam 99“ erklärt er das Schlagen der Frauen als legitimes Recht des Mannes. Das Buch wird heute noch verkauft. Als 68-ziger kämpfte er für Freiheit und Unabhängigkeit. Heute ist er autoritärer als die Obrigen damals und verbietet den Jungen und Mädchen jegliche Art von Zusammensein, weil
    sich das schlecht auf den Charakter und den Glauben auswirkt. Die Freiheiten, die er selbst genoss, werden heute von ihm mit Hilfe des Korans unterdrückt.
    Auch sein Ziel ist die Scharia.

    Ich hoffe doch sehr, sofern sie anwesend waren, dass sie ihm das islamische Totengebet (Takbier) mit auf den letzten Weg gegeben haben:

    „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, pflegte zwischen dem Takbier (Allah ist Größer zu sagen) (beim Eröffnen des Gebets) und der Rezitation des Korans, einen Augenblick zu schweigen. Ich sagte zu ihm: (O Gesandter Allahs, mögen dir mein Vater und meine Mutter dafür geopfert werden, sag mir, was du da während deines Schweigens zwischen dem Takbier und der Rezitation sagst!) Er antwortete: (Ich sage: O Allah, mache zwischen mir und meinen Sünden eine Entfernung wie solche, die Du zwischen dem Osten und dem Westen gemacht hast; o Allah, mache mich von allen Sünden frei, wie ein weißes Kleid von dem Schmutz gereinigt wird; o Allah, wasche meine Sünde ab mit Schnee, Wasser und Hagel.)
    Nummer des Hadith im Sahih Muslim [Nur auf Arabisch]: 940

    Übrigens, Teufel, war ein ganz mieser Typ, dem es Spaß machte, Menschen zu manipulieren, der sich selbst jedoch nie die Hände schmutzig gemacht hat. Dazu fehlten im die „Cojones“, sonst wäre er RAF Terrorist geworden.

    Auch wenn das jetzt pietätlos klingt: Möge dieser amoralische Dr…sack in der Hölle schmoren!

  195. PI: Danke! Wenn man nicht mal Teufels eigene Worte mehr benutzen darf…dann weiß ich nicht mehr.
    ————————

    pi hätte „verscharrt“ in Paranthese setzen sollen und alles wäre paletti gewesen.

    Den linken U-Booten, die immer verstärkt hier aufkreuzen, wenn´s um den Messias Obambi oder aber um die Ikonen der links-grünen 68-er Pest geht, hätte man von vornherein keine Angriffsfläche geboten.

    Wobei ich allerdings der Meinung bin, dass diese mit ihren bigotten, amoralischen Finger nicht auf pi und die Langzeit Kommentatoren von pi zeigen, sondern sich zunächst mal an die eigene „links ideologisch geprägte“ Nase packen sollten.

  196. Bei diesem Artikel sieht man eindrücklich, wie viele Gutmenschen sich selbst hier tummeln. Ein Wörtchen und schon prasselt die Nazi-Keule in dutzendfacher Ausführung. Und mit solchen Leuten soll der Islam bekämpft werden? Muahaha, what a joke… Sind wahrscheinlich die gleichen Leute, die zwar PI lesen, aber bei jeder Wahl der CDU die „letzte Chance“ geben. Mit Debatten, Respekt und Anstand werdet ihr Terroristen schwer beeindrucken: seien es deutsche oder moslemische. Manchmal braucht es halt auch die etwas härtere Gangart.

  197. Ohne Frage ein hochgradig ekelhaftes Elaborat mit dem sich Pi keinen Gefallen getan hat. Auch wenn es über den Toten überschaubar wenig gutes zu berichten gibt, ist solches Nachtreten nicht mit den hehren hier betonten Grundsätzen vereinbar.

  198. #63 wien1529 (16. Jul 2010 15:29)
    auf tote muss man nicht auch noch spucken.

    Pissen musste man auf manche.

    #117 frenchman (16. Jul 2010 16:31)
    typisch deutsches Verhalten!!
    So wird es nicht mit der Revolution!

    Revolution, bitte erst ab 18 Uhr.

  199. Bei allem Respekt, den ich bisher vor PI hatte: Das, was es hier im Kommentarbereich zu lesen gibt, ist ekelhafter als bei Welt.de. Der Artikel oben auch.
    Da reichen tw. schon die Nicks, siehe „Verbalsniper“. Die sagen schon alles. Ein Sniper ist ein feiger, hinterhältiger Heckenschütze, kein großer Unterschied zu nem Terroristen.
    Außer, dass der und andere Stänkerer hier auf PI vermutlich seit Jahren rumätzen und im echten Leben den Schwanz einziehen und duckmäuseren. Kein bißchen besser als die, gegen die gewettert wird.
    Sach ich mal so, und wenns der letzte Kommentar ist, den PI von mir zulässt.
    Die linken Chaoten waren vermutlich patriotischer, als es die heutige anonyme Internet-Maulaufreißer-Gesellschaft je sein wird.
    Also Leute, machts gut auf Nimmerwiedershen, nennt mich U-Boot, wenn ihr wollt, und erstickt in eurer eigenen Sulche. Wohl bekomms. Und die Fassade, hier wären anständige Patrioten am Werk, die nur um ihre und die Zukunft ihrer Kinder fürchten (angesichts der durchaus sehr realen Gefahr durch den moslemischen Geburten-dschihad), die könnt ihr euch hinschieben, wo keine Sonne hinscheint; ihr habt euch selbst entlarvt als ein Haufen nichtsbewirkende anonyme Internetschreihälse.
    Tschüß ohne Respekt

  200. #7 Nikephoros II.
    @PI
    Vielen Dank für die Aufklärung, daß das „Verscharren“ sich auf eine Äußerung von Teufel selbst bezieht. Hätte ich das vorher gewußt, hätte ich das Ganze natürlich in einem anderen Licht gesehen. Wäre aber nicht schlecht gewesen, wenn im Artikel ein Hinweis gestanden hätte, dann wären viele Mißverständnisse hier gar nicht zustandegekommen. Man lernt doch immer wieder was bei PI dazu.

  201. Man mag von F. Teufel halten was man will, aber zu seiner Zeit (Studentenbewegung) war er – zusammen mit Langhans und auch Dutschke – die personifizierte political incorrectness. Er hielt – auch unter Inkaufnahme persönlicher Nachteile (von wievielen der PI-Leser kann man das sagen?) – der eingerosteten Nachkriegsgesellschaft den Spiegel vor. Er selbst war KEIN Terrorist und hat auch nicht zu verantworten daß einige seiner „Genossen“ diesen Weg wählten! Mir sind die 68er auch zu links gewesen, sie haben Mörder und Massenmörder (Che Guevara, Pol Pot, Mao, Ho Che Minh) als Idole angesehen und deren Verbrechen geleugnet. (siehe Ulla Schmidt!) Ich bin also beileibe kein Freund dieser Leute, aber ich muß auch zugeben, daß ohne sie entscheidende Veränderungen der bundesrepublikanischen Nachkriegsgesellschaft entweder garnicht, oder sehr viel später in Gang gekommen wären. Das dabei Dinge geschehen sind, die wir heute als falsch beurteilen (z.B. Cohn Bendit) und sich einiges verselbsständigt hat und übers Ziel hinausschießt, ist unbestritten!
    Ausgerechnet auf einer Seite die sich selbst als political INCORRECT bezeichnet und ebenfalls (wie Teufel etc.) gegen die „gleichgeschalteten“ MSM (damals hieß das „Springerpresse“) und die offiziell politisch verlautbarte „Integration“ (damals waren es § 175, fehlende Aufarbeitung der NS-Zeit, tatsächlich „tausendjähriger“ Muff im Bildungssystem, ein Staat der sich nach der großen Katastrophe schon wieder als Obirgkeitsstaat verstand [was sich heute erneut entwickelt!] usw.) wendet, eine derartige Wortwahl zu finden, enttäuscht mich schwer, UND läßt z.B. Herrn Edathy sicherlich in Freudentänze ausbrechen. Dieser Text liefert Ihm genau die Munition auf die er gewartet hat! Entweder ihr nehmt GG (Menschenwürde)und christliche Werte (von denen hier häufiger zu lesen ist, und zu denen eben auch gehört über einen Toten wenigstens nicht in herabwürdigender Weise herzuziehen) ernst, oder PI bestätigt jeden Vorwurf der politischen Gegner! Auch hier gilt: der Ton macht die Musik! Macht euch nicht mit antifa und braunem Gesocks durch gleiche Wortwahl und Ausdruckweise gemein!

  202. #240 lirumlarumloeffelstiel
    2 Kommentare vorher hattest du dich noch „auf Nimmerwiedersehen“ verabschiedet….mit deiner Konsequenz haperts aber auch ganz schön, oder? ^^

    Und mein Nick ist also so schlimm wie jemand der Leute mit Bomben tötet? Also hiermit schlage ich dich für den „abstrusesten Gedankengang 2010“ Award vor.
    Ach Moment, was schreibe ich dir eigentlich…bist ja „auf Nimmerwiedersehen“ verschwunden…XD

  203. sagt mal, was setzen sich denn so viele hier für diese Zecken ein? Sicher, es gibt schlimmere als Teufel, aber was ich weniger leiden kann als Ausländer die manches mal einfach nur ihre typische Art an den Tag legen, sind Verräter in den eigenen Reihen.
    (sprich wie die linken)

    Politically Inrorrect(!) schreibt doch keine unwahrheiten rein. Hört sich aber auch übelst lustig an der Text.:)
    PI, demnächst bitte nur noch mitfühlende Trauerbekundungen und für deren (terror)-aktivitäten, Sie in den höööchsten Tönen LOBEN.:D

    PS: und bitte nicht vergessen nebenbei über die Nation herzuziehen^^

  204. #234 Fracas (16. Jul 2010 23:18)

    Bei diesem Artikel sieht man eindrücklich, wie viele Gutmenschen sich selbst hier tummeln. Ein Wörtchen und schon prasselt die Nazi-Keule in –dutzendfacher Ausführung.

    ——————————-
    Falsch, hier tummeln sich keine „Gutmenschen“ sondern -Ausnahmen bestätigen die Regel- sondern die Ideologen der Links-grünen (ProFeten) Koalition.

    Pi soll offensichtlich unterwandert werden.

    Auch Kewil findet, dass irgend etwas nicht ganz koscher ist.

    Er fragt daher: „Was ist mit pi los“?!

    http://fact-fiction.net/?p=4637

  205. Regt euch nicht so auf, ein paar haben halt mit den Hufen gescharrt. 😀

    Und seien mir ehrlich, sowahl der nun Tote ,wie auch die Gästeliste, bewegt wohl so gut wie Niemanden dazu ,irgenteine Spur von Wohlgefallen zu entwickeln.

    Gruß

  206. Ich finde, das hier entwickelt sich allmählich zu einer widerwärtigen Veranstaltung… großkotziger Pöbel feiert diesen schändlichen Artikel ab und erdreistet sich auch noch, in frechen Tönen den wenigen Aufrechten hier, die sich einen Rest an Realitätssinn bewahrt haben, Vorwürfe zu machen?

    Ich dachte doch bis vor kurzem in meiner Einfalt, hier sei Meinungspluralismus ein Wert, der anders als bei den Linksnazis auch wirklich gelebt wird – aber das Gegenteil ist der Fall, wer diese Hetzsuada nicht goutiert, ist ein Gutmenschen-U-Boot, schon klar…

    Mal an alle Knalltüten hier, die mit unverschämten Tönen anderen vorwerfen, sie würden die Sache hintertreiben: Es ist schlicht und ergreifend Unehrenhaft, einem Toten noch höhnische Worte hinterherzuwerfen. Das sonst so leicht von den Lippen gehende Gefasel von Patriotismus und wird hier schnell ad absurdum geführt. Ein echter Ritter bestattet auch die feindlichen Toten ehrenhaft oder gestattet den Feinden, sie ehrenhaft zu begraben. Davon ist der degoutante Hetzmob hier aber weit von entfernt, da werden noch die widerlichsten Ausfälle zum „Normalfall“ erhoben und alles andere zum „Gutmenschentum“ erklärt.

    Ihr solltet Euch schämen, hier eine solche Aufführung zu machen!

  207. Ich finde so sollte man nicht über Deutsche reden, auch nicht über 68er.

  208. Zu dem Bild:

    Die Hackfresse im Vordergrund rechts sagt eigentlich alles:

    „Ich bin ein ideologisch verfassungsfeindliches A…….. aber in diesem Deutschland ist das sogar schick und ich darf das!“

  209. #248 FS

    Ich habe gestern nachmittag hier als einer der ersten geschrieben und auch das Wort „verscharren“ als komplett daneben bezeichnet. Bekam aber dann von PI die Nachricht, daß es sich auf einen Auspruch von Teufel selbst bezieht. Wäre dies im Artikel erklärt worden, wäre der ganze Zirkus gar nicht zustande gekommen. So lagen sowohl die Leute, die diesen Ausdruck gut fanden als auch die, die ihn ablehnten daneben, denn die meisten, mich eingeschlossen, wußten nicht, was es damit auf sich hat. Was mich aber auch stört, ist dieses ewige Geschwafel vom Gutmenschen, nur wenn mal einer was kritisiert. Auf der einen Seite gegen die Einheitsmeinung sein, auf der anderen Seite, wenn jemand eine andere Meinung hat sofort die Gutmenschenkeule schwingen.

  210. #196
    „PI kann sich über die Besucherzahlen nicht beklagen.

    Die Frage ist doch, welche Art Besucher PI ansprechen möchte.“

    Nun, wenn man viele PI-Artikel der letzten Zeit nicht als unglückliche Ausnahmen ansieht, so muss man doch feststellen dass das Niveau abzunehmen scheint. Das ist nun nicht wertend gemeint. Eine jf für Bildungsresistente bzw. eine rechte BILD kann als rechtsintellekruelles Skribententum^^

    Aber mal im Ernst. Auch wenns mich persönlich nicht stört, wenn ein (Extrem-)Linker „verscharrt“ wird ist es doch erfrischend zu sehen wie viele vernunftbegabte Kreaturen sich hier immer noch rumtummeln und sich von der Gutmenschenkeule nicht in die Flucht schlagen lassen. Nicht aufgeben Leute!

  211. #244 verbalsniper (17. Jul 2010 00:14)

    Ich beweise hier gerne nochmal Inkonsequenz, indem ich auf dieses Statement antworte (der Abend ist ja noch nicht vorbei):
    Wenn sich hier einer als Verbal-Sniper bezeichnet, dann kann man auf deutsch sagen, er bezeichnet sich als effektiven Maulhelden. Man könnte auch sagen, ein eingebildeteter Dünnschiss-Laber-Affe.

    #242 Nikephoros II. (17. Jul 2010 00:12)

    Schleimscheißer. Bieder dich ruhig weiter an.

  212. Wie sich einige über den Artikel aufregen, könnte man direkt meinen, PI hat mit der kleinen Hommage an die eigenen Formulierungen der Linken das Verbrechen der Majestätsbeleidigung begangen…

    Ein Alt-68er hat diese Welt verlassen.
    Nicht ohne dafür gesorgt zu haben, dass unsere Gesellschaft und die unserer Kinder nachhaltig beschädigt wird.

    Das muss man entsprechend würdigen.

  213. Wir sind uns doch einig, dass es im Interesse unseres Image gut gewesen wäre, den Terminus „verscharrt“ zu relativieren. Ich freue mich über jeden Linken und widerlichen Guti weniger, egal wie. Am liebsten würde ich die ganze Brut kastrieren. Es ist nur manchmal besser in einer Headline solche Ausdrücke zu relativieren. Mit Haudrauf allein geht es nicht, auch wenn ich ein großer Freund von sowas bin oder vielleicht auch gerade deswegen.

    @lirumlarum usw.: Halt doch einfach endlich die Fresse!

    In diesem Sinne: Gute Nacht.

  214. #253 Nikephoros II. (17. Jul 2010 01:59)

    a) Dass sich hier viele äußern wie die wilde Wutz im Wald, ohne zu begreifen, wer es ihnen überhaupt ermöglicht hat, sich so straffrei äußern zu können

    b) dass PI es sich auf die Fahne geschrieben hat, Pro-Israelisch, pro-Amerikanisch und Pro-Westlich zu sein, ohne aber die eigenen Standpunkte kritisch zu überdenken.

    Solange es beim Propagandageschrei bleibt, kann ich es nicht mehr ernst nehmen.

  215. Ich finde es lustig, lasst PI doch auch mal einen kleinen Gag machen/Psychospielchen betreiben.

    Die daraus entstandene ‚Diskussion‘ war doch recht interessant.

    Und nun hat sich doch geklärt, weshalb der Begriff ‚Verscharrung‘ benutzt wurde.

  216. gut so….
    Guten Morgen…….
    Vorwärts und nicht vergesse!!!!
    Der Kampf gegen die Islamisierung Europas und der Welt geht weiter.
    Islam heißt Unterwerfung und wer will das schon.!!?

  217. Nettes Photo und ein Teil unserer Alt68er-Wohlstandskinder, deren kranke, zugekifften Köpfe auch gerne mal mordeten, weil ihre Ideologie und ihre Führer es so wollten.

    Die Zeremonie hatte vermutlich etwas von der Muppet-Show…

  218. Interessant, wieviele User hier Kritik an PI nur mit dem Subtext „Bitte nicht falsch verstehen liebe Moderatoren, ich find euch eigentlich ganz super, ich mein’s ja auch nur gut“ vorbringen oder gleich ihre Löschung aufgrund von Kritik antizipieren. Eine weitere Reaktion, die ich seit längerem hier beobachte, ist die Zuschreibung von allem, was man an PI ganz offensichtlich kritikwürdig und im Widerspruch zu den eigenen Ansprüchen des Blogs finden darf, auf „linke U-Boote“. Das lässt tief blicken. Offenbar kann nicht sein, was nicht sein darf…

    Den schon mehrfach geposteten Links zu Diskussionen über PI außerhalb von PI möchte ich gerne den folgenden hinzufügen, auch wenn ich mich mit dem Blog selbst nicht identifizieren kann:

    http://kairostheos.blogspot.com/2010/06/die-groe-pi-luge.html

  219. #13 Gegendemonstrant (16. Jul 2010 14:47)

    Sozialist hin oder her, möge er in Frieden ruhen. Auch mir missfällt der Ton im Artikel ganz gewaltig.
    Das geht gegen die Würde eines Toten, auch wenn er dem Klassenfeind angehört.

    Ist halt eine Stilfrage. Und der geht bei PI mehr und mehr den Bach hinunter. Es haben sich wegen der abnehmenden Qualität schon viele Gastautoren verabschiedet, einer hatte ca. 2.000 wirklich Klasse Artikel geschrieben. Genau solche Beiträge vermisse ich hier. Keine Analysen (machen ja Arbeit und lesen muß man sie auch noch), keine Kommentare zu gewissen Vorfällen oder Artikeln. Kurz, ohne jede Begründung, teilweise nur Fotos oder Videos.

    PI rutscht mehr und mehr auf Bild-Niveau, das scheint anzukommen, wenn ich die Klicks so sehe. Oder die kannten die alte PI-Qualität nicht.

    Jeder wie er kann. Meine Verweildauer hier wird von Tag zu Tag kürzer. Irgendwann bei Null. Den Artikel in der Welt habe ich schon vor Tagen gelesen. Andere sind längst in meinem Archiv, wenn PI berichtet. „Spürnase“? Mai au.

  220. #260 Sinan (17. Jul 2010 08:01)

    Interessant, wieviele User hier Kritik an PI nur mit dem Subtext “Bitte nicht falsch verstehen liebe Moderatoren, ich find euch eigentlich ganz super…

    War es mal. Lang, lang ist`s her… Siehe

    #261 Ausgewanderter (17. Jul 2010 08:05)

    Eigentlich spricht ja das schon für sich:

    #7 Nikephoros II. (16. Jul 2010 14:43)

    Die Wortwahl vom “verscharren” ist total daneben. Genauso wie die Verharmlosung dieses Gewohnheitsverbrechers durch Leute wie Ströbele.

    PI: Sie stammt von Teufel himself.

    Also dürfen wir ab heute „Ehren“-Mörder ehrenmoren, oder?

  221. #246 Dietrich von Bern (17. Jul 2010 00:39)

    Danke für den Link!

    Man hat den Eindruck, daß bei PI irgendwelche Verschiebungen stattfinden. Sind ein paar Autoren im Sommerurlaub? Das wäre okay! Oder sind ein paar Autoren abgesprungen? Das wäre nicht so gut.

    Abgesprungen. Siehe oben:

    #261 Ausgewanderter (17. Jul 2010 08:05)

    DAs war einer von mir:

    http://www.pi-news.net/2009/02/auf-einwanderung-angewiesen/

    Jetzt? Keine Zeile mehr für PI.

  222. Auch ich finde diesen Artikel und zahlreiche zustimmende Kommentare als widerwärtig, ekelerregend und menschenverachtend.
    Dafür lese ich nicht pi.
    Schämt Euch!

  223. Ich habe den Link zwar gestern bereits gepostet – aber weil ich ihn so bezeichnend schön finde – hier nochmals.
    Langhans ( das ist der mit den grauen, langen Locken oben auf dem Bild) feiert im Kreis seiner SinnungsgenossenINNEN und WeggefährtenINNEN seinen 70ten Geburtstag.

    http://www.youtube.com/watch?v=JtG3R5QTlkU

    Die meisten unserer Revoluzzer sind doch schlicht und ergreifend gescheiterte Existenzen. Herr Langhans z.B. soll von 270 Euro Rente leben ( ansonsen hält ihn wohl sein Münchener Harem aus, das sind 5 altgewordene Groupies). Die müssen ihm auch die Reise nach Berlin finanziert haben 🙂

    Bei fast all den Typen kann man schön die Langzeitauswirkungen von „Bewußtseinerweiternden“ Drogen begutachten.

    Für mich sind das alles nur Lachnummern. nämlich mehr als in die Jahre gekommene ewige Studenten – ohne sich jemals im Leben weiterentwickelt zu haben.

    Friede ihrer Asche

  224. #265 Heide Witschka
    ich dagegen finde es erste Sahne das der Drecksack „verscharrt“ ist.

    Ein sehr guter Artikel der mal im Kontrast zu all der anderen Schönfärberei steht.

  225. Es ist schon hoch interessant bei Kevil zu lesen. Sehr, sehr viele Namen die ich mal von PI kannte und hier mal mehr, mal weniger lang vermisse. Gibt zu denken auf!

  226. Es ist eigentlich eine leide Sache, dass die US Airforce bei so guten Gelegenheiten nicht mal eine JDAM abwirft, um das ganze Völkchen auf einmal zu erledigen. Zumindest würden wir uns da eine Menge Rentenzahlungen sparen und nur gerade die erwischen, die entweder bei der RAF direkt mitgemacht oder diese unterstützt haben.

  227. #237 laser373 (16. Jul 2010 23:33) #63 wien1529 (16. Jul 2010 15:29)
    auf tote muss man nicht auch noch spucken.

    Pissen musste man auf manche.
    ——————-

    nein, auch das nicht.
    das hat etwas mit anstand und kultur zu tun. manche dinge macht man einfach nicht.

  228. Fritz Teufel, das war doch der, den der öffentlich rechtliche linke Dreckssender ZDF in der Halbzeitpaus des Spiels Deutschland – Spanien, also in der teuersten Sende- und Werbezeit in diesem Jahr, in einem ziemlich langen Nachruf gehuldigt hat und seine Vita schöngeredet hat.

  229. Möge der Rest der Bande bald folgen! Vor allem für Hans Mohhamed Ströbele hab ich schon den Champagnger kaltgestellt, der machts auch nimmer lange!

  230. Nur mal ne Frage: Gehörte Fritz T. nicht einer Gruppierung an, die sich mehrmals öffentlich gegen jede Norm von Sitte und Anstand stellte…?

    Mit anderen Worten, er gehörte doch wohl einer „außerwerte Gesellschaft“ an, die auch nach eigenen Willen so gewählt war.

    Gruß

  231. Weg mit den alten, 68ern, die sollen abkratzen. Es interessiert sowieso niemanden ob die noch leben, die Zukunft gehört uns Jungen und wir wollen ein anderes Europa.

  232. Vielleicht hätte PI mit diesem Artikel besser auf das Ableben der wirklichen Schurken gewartet, die uns das gegenwärtige Elend und den Verlust unserer sozialen Identität beschert haben. Ein solcher Kommentar beim Exitus von Ströbele, Fischer, Trittin u.a. würde sicher landesweit große klammheimliche Freude auslösen und den stillen Zorn etwas besänftigen, der angesichts der Arroganz und der Primitivität dieser Leute aufkommt.
    Gewiß ist die Wortwahl etwas „ungewohnt“, aber den letzten Satz „…wer ist der Nächste, egal, aber macht voran“ finde ich angemessen.
    Kein einziger von den vielen, die sich hier über die Art des Essays erregt haben, hat auch nur ansatzweise die Gelegenheit ergriffen, selbst einen besseren, konstruktiven Nachruf auf Teufel zu verfassen, welcher in der Wortwahl gesittet und im Text kritisch, aber scharf und gerecht gewesen wäre. Stattdessen nur blödes, gehässiges, zänkisches, beleidigendes und wichtigtuerisches Gezetere
    in einem hundselendigen, jeder Ästhetik hohnsprechenden Deutsch.
    Dieses ist niveaulos – und nicht der Artikel – und das wird die Leute von PI entfernen. Es ist einfach lächerlich, ein gewisses Niveau anzumahnen und im selben Augenblick andere Besucher als Trottel (Maultasche etc.), als dumpf usw. zu titulieren.
    Ich bin froh darüber, daß PI kein erbaulicher Gartenlaubennachmittag ist so wie WELT, ZEIT, usw. sondern ein wichtiges oppositionelles Organ im Kampf gegen die täglichen tausendfachen links-grünen Unverschämtheiten, Entrechtungen und Bevormundungen. Ob etwas mit PI los sei, wie FF vermutet, ist mir egal. Solange es PI gibt – in welcher Form auch immer – werde ich es gerne lesen und dabei stille Gleichgesinnte finden.

  233. Ich weiß nicht, aber bei mir will keine rechte Trauer aufkommen. Einer den die Welt nicht brauchte.

  234. Ja die 68er sind ganz schön in die Jahre gekommen. Sie fangen an zu möffeln. Unter den Talaren der Mief aus 1000 Jahren.

  235. Auch einen wohlwollenden Nachruf muß man sich erst mal verdienen, nichts ist umsonst im Leben. :mrgreen:

    Bestattet Fritz T. und gut isses.!

    Gruß

  236. Der Vefasser des Artikels hat vergessen, zu erwähnen, dass er bei der teuflischen Todesnachricht „klammheimliche Schadenfreude “ empfunden hat.
    Der antifaschistische Schreibstil und die Unfähigkeit von PI, Kritik anzunehmen, sind einfach enttäuschend.

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