Gaza DamenDie Hamas verbietet seit Donnerstag das Ausstellen von Damenunterwäsche an Puppen oder auf Postern in Schaufenstern im Gazastreifen, um die „öffentliche Moral“ in der palästinensischen Gesellschaft wiederherzustellen. Ja, wie bitte? Gibt’s denn im „Freiluftgefängnis“ Gaza Schaufenster? Offensichtlich fürchtet man, die Unterwäsche tragenden Damen, könnten Verkaufspersonal „verführen“.

Polizisten halten darum Ausschau, ob es zwischen Verkäufern und Kundinnen zu einem „verdächtigen Verhalten“ kommt.

Die Krone berichtet:

Darüber hinaus müssen Ladenbesitzer künftig Kameras abschalten und die Türen zu ihren Geschäften offen halten.

Polizisten würden Ausschau halten, ob es zwischen Verkäufern und Kundinnen zu einem „verdächtigen Verhalten“ komme, erklärte der Sprecher die offenen Türen. Er wies zugleich Vorwürfe zurück, die Hamas wolle die Gesellschaft weiter islamisieren.

Die radikal-islamische Hamas hat im Juni 2007 die Macht im Gazastreifen übernommen. Seitdem schränkt sie mit einer Reihe von Verboten die Freiheiten der rund 1,5 Millionen Palästinenser immer weiter ein. Besonders betroffen sind dabei Frauen.

Palästinenserinnen dürfen seit zwei Wochen beispielsweise keine Wasserpfeife mehr in der Öffentlichkeit rauchen. Die Hamas verbot außerdem, dass Frauen als Sozius hinter Männern auf einem Motorrad sitzen. Studentinnen und Maturantinnen können nur noch mit einem Hijab zum Unterricht erscheinen. Dieser traditionelle Umhang bedeckt den Körper bis auf das Gesicht und die Hände.

(Mit Dank an alle Spürnasen)

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52 KOMMENTARE

  1. Die heiße Liebe der Palästinenser zu ihrer Hamas lässt sich eigentlich nur über das Stockholm-Syndrom erklären …

  2. Bestimmt sind an der Werbung von Damenunterwäsche auch die Juden schuld.
    Wenn ein Hilfsdampfer in Gaza angelegt hat und Lebensmittel und abgelaufene Medikamente abgeladen hat, kann der Hilfsdampfer ja die Damenunterwäsche aufladen und mit dieser wieder zuück nach Europa tuckern.

    Ironie aus.

    Damenunterwäsche oder freizügige Frauen im Islam streng verboten.
    Sich selbst und Ungläubige in die Luft zu jagen ist ausdrücklich eraubt.
    = Mohammedanische Logik

  3. Jau, DAS will ich sehen wie die gotteskrieger Schaufensterpuppen vergewaltigen weil diese unzüchtig gekleidet sind *laaaaachhhhh*

    Haber denn die armen Ghazabewohner überhaupt Schaufenster, geschweige denn gEld für Unterwäsche? die werden von den Israelis ausgehungert.

  4. Da bleibt nur die Hoffnung, dass nicht mal einer auf die Idee kommt, die Kleinhirn zusammenhaltenden Kopfwindeln zu verbieten!

  5. Die Hamas Terroristen könnten sich natürlich auch einen BH und Tigertanger um den Kopf schnallen um Allah damit ein Signal zu geben die 72 Jungfrauen bereit zu halten.
    Kinder könnten BHs als Steinwurfkatapulte benutzen.
    BHs lassen sich auch wunderbar als Teesieb verwenden.

    Durch Islam entstehen Nekrosen im Hirn.

  6. Im extrem bereicherten und weiter gefluteten Großbritannien haben die Behörden nunmehr auch der „unangemessenen“ und „respektlosen“ Kleidung den Kampf angesagt:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1298929/Council-bans-mini-skirts-crackdown-inappropriate-clothing-office.html

    Council bans mini-skirts in crackdown on ‚inappropriate‘ clothing in the office

    Council bosses have banned some women workers from wearing mini-skirts and could send them home if they flout the rules.

    Four-hundred staff in the children’s services department received a memo telling them they should dress respectfully.

    Men are advised to wear collared or polo shirts, cotton trousers such as khakis or chinos with a belt, and ‘dress shoes’.

    Women can wear trousers, informal dresses or skirts of ‘reasonable’ length, but ‘not mini-skirts’.

    Unions have threatened to fight the ban at Southampton City Council and one outraged worker, who did not want to be named, said: ‘Are they going to come around with a tape measure?’

    The leaked email warned social workers, youth workers, educational welfare officers and others in the department to ‘carefully consider their work attire’.

    The memo added: ‘Please try to dress smartly and thoughtfully, in line with other professionals you come across in your day-to-day work, and in a way that shows respect to children and families.’

  7. O.T.

    Wie schön, dass ich mit meinen Steuern islamische Terroristen in Gaza und in Somalia unterstütze.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article8732585/1000-von-Berlin-finanzierte-Polizisten-verschwunden.html

    Natürlich unterstütze ich mit meinen Steuern auch islamische Terroristen in Deutschland.
    Ich finanziere den Kopfspringer, Messerstecher oder Baukran der mich einst richten wird.

    Historiker werden in eingen hundert Jahren sich kugeln vor lachen über unsere Blödheit.

  8. Man könnte sich gruseln und denken wie weit das doch alles von uns entfernt ist.
    Doch es ist so nah, das Gute wie das Böse.

    Der Islam ist der Untergang der aufregenden
    Dessous, wenn wir Männer die Islamisierung verschlafen.
    Wenn eine Frau naserümpfend meinen Aufkleber No Islam – Besser für unsere Frauen- liest, dann sage ich: Yes Islam – Besser für unsere Frauen. Und siehe da, ihr Hirn fängt an zu denken.
    Deshalb verspreche ich immer öfters den Frauen Kopftücher und für diesen Zweck habe ich auch immer ein Kopftuch dabei, damit Frau weiß wie schön es unter dem Kopftuch ist.

    Kopftuch übergestülpt übers Frauenhaar, das erspart mir stundenlanges fruchtloses argumentieren. Deshalb plädiere ich wie der Bücherbus(Mobile Bücherversorgung), für die Aufklärung vor Ort.

    Wir brauchen eine Kopftuch-Probierstation, um den Frauen die Freuden des Kopftuchtragens praktisch vorzuführen.

    In der Praxis liegt die Erkenntnis, nicht in der Theorie.

  9. Offensichtlich fürchtet man, die Unterwäsche tragenden Damen, könnten Verkaufspersonal “verführen”.
    Zitatende

    Ich wußte es: die Schaufensterpuppen sind richtige Schlamp…

    Du meine Güte ist das alles krank – ähm Islam = Frieden!

  10. Diese aufrichtig tugendlichen Menschen sollten uns ein Vorbild sein. Gegen Sodom und Gomorrha!
    Wahrhaft vorbildlich. Ich hoffe der Bundespräsident setzt sich auf für einen Schaufenstererlass ein. Zumdem können wir unsere Schaufenster mit Dildos und Gummipuppen, äh ich meine Hunterhöschen und Leibchen auch nicht unseren 250.000 neuen Gastarbeitern, die wir jährlich brauchen, zumuten. Für ein anständiges und frommes Deutschland!

  11. …erklärte der Sprecher die offenen Türen. Er wies zugleich Vorwürfe zurück, die Hamas wolle die Gesellschaft weiter islamisieren….

    neeee,klar,hat doch keinesfalls irgend etwas mit Islamisierung zu tun.
    Wenn nix mit Islamisierung zu tun hat,sollten die Erteiler dieser Richtlinie dringend einen Psychiater aufsuchen.
    Geistesgestörte Hamas,und sowas hofiert der Entwicklungshilfeminister,Pfuiii Teufl.

  12. #9 r2d2 (31. Jul 2010 11:50)
    Wie schön, dass ich mit meinen Steuern islamische Terroristen in Gaza und in Somalia unterstütze.

    Ach, nicht nur das. Sie untzerstützen auch die migrantischen Hartzis und bald noch mehr als bisher:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article8743921/Von-der-Leyen-will-Hartz-IV-Saetze-erhoehen.html?wtmc=RSS.Politik.Deutschland

    400,- € pro Nase, die Grüne Goering Eckardt fordert 420,- €/ Nase, für die Kinder Bildungsgutscheine, aber die haben ja schließlich auch einen Gegenwert… Nun, unsere Bereicherer sollen sich wie zu Hause fühlen…was, da gibt es keine nennenserte Sozialunterstützung? Na so was!

  13. Und ich habe gedacht, die armen Palis leiden und sind von Existenzängsten geplagt. Offensichtlich haben sie keinerlei Sorgen, also müssen sie sich welche machen.

  14. Und so eine Steinzeitkultur unterstützen wir jedes Jahr mit Abermillionen an Euros von unseren Steuergeldern.

    Wir sollten die Entwicklungshilfe für die Irren aus dem Gaza-Streifen sofort ganz einstellen!

    Lasst uns doch lieber mit dem Geld unsere Städte sanieren, die unter dem Ansturm der moslemischen Massenintegration zerfallen.

  15. Wenn wir nicht rasch und konsequent handeln, wenn wir unsere Rechts- und Werteordnung nicht entschlossen durchsetzen, werden wir den Kampf gegen die Anhänger des untoleranten und gewaltbereiten Islams verlieren.

  16. Sehr irrsinnig, mal wieder, die Hamas und ihre armen Knechte…
    1. Gibt es dort tatsächlich Geschäfte?
    2. Wenn man diese Artikel so verteufelt, besteht dann nicht die Gefahr, daß die weibliche Bevölkerung weniger davon trägt, zumal bei den langen Gewändern und der Hitze? Wäre dies dann nicht unhygiensich (gut, der Hamas egal) und ethisch gefährlich?

    Aber soweit hat wohl noch keiner von den Stasi-Lehrlingen gedacht, die müssen ja jetzt verstärkt beobachten, die Spanner!

  17. Seltsam: Die 68er lassen sich als sexuelle Befreier der Gesellschaft feiern, unterstützen aber den Islam, dessen Verklemmtheit und Prüderie die des Katholizismus des 19Jh. weitaus in den Schatten stellt bzw. kaum mehr überbietbar ist.
    Und dabei sind gerade diese 68er soooooo
    stolz auf ihren Intellekt, diese Vollidioten.

  18. kein Wunder, dass der Islam erfolgreich an die verdrängte, verklemmt-spiessig-reaktionäre Sexualfeindlichkeit westlicher Gesellschaften appeliert.

  19. Polizisten halten darum Ausschau, ob es zwischen Verkäufern und Kundinnen zu einem “verdächtigen Verhalten” kommt.

    Was um Allahs Willen ist „verdächtiges Verhalten“? Vielleicht, dass die Verkäuferinnen (männliche Verkäufer gibt es in Unterwäscheläden sowieso nicht) den Kundinnen beim Anziehen helfen?

    Aber am besten ist diese Aussage:

    Er wies zugleich Vorwürfe zurück, die Hamas wolle die Gesellschaft weiter islamisieren.

    Klar, das hat nichts mit dem Islam zu tun ™.

  20. Ich stand neulich vor einem Erotikshop. Zu meinem Erstaunen gingen da nur moslemische „Südländer“ ein und aus.

    Die haben sich mit Erotikartikeln eingedeckt und würden aber zuhause ihre Töchter totschlagen, wenn sie ein baunabelfreies T-Shirt tragen würden.

    Ich denke mal Moslems sind alle irre schizophrene Psychopaten wenn es um das Thema Sex geht.

  21. Lasst uns den Islam verbieten und lasst uns die Anhänger dieser Steinzeitreligion wieder dort hin schicken wo sie her kommen.

    In die weiten Steppen und Wüsten Asiens!

  22. Da gibt es in Wien eine islamische Familie deren Oberhaupt fast immer Pornos laufen hat. Er weis nicht das ich von meinem Fenster in seine Wohnung sehen kann oder es ist ihm egal. Geht man in die Dessousabteilung eines Kaufhauses sind gerade dort die vermummelten Tanten sehr stark vertreten. An den Schütten und Verkaufstischen streiten sie sich schon mal um das eine oder andere Unterwäschemodell. Sie kaufen den Großteil an sexy Unterwäsche. Auch die Zugriffe auf Porno und Phädofilenseiten im Internet sind die Moslems in der Überzahl. Ihr sexueller Trieb muss ganz besonders stark ausgebildet sein da sie ihre niederen Instinkte nicht bändigen können. Man sollte ihnen was ins Futter geben um dem Herr zu werden.,

  23. Ein älterer Beitrag zum schweizer Minarettbeschluß aber recht ausgewogen, obwohl aus einer linken Gazette, und sehr differenziert zum Verhätnis Islam und Frauen
    passend hier zum hier berichtetetn Verbot des Wasserpfeifenrauchens von Frauen und der Bewerbung von verführerischen Dessous für Selbige :

    Hier ist er :

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14600

    Kommentar
    Gäbe es nicht noch andere Interpretationsmöglichkeiten?
    Schweizer Minarett-Abstimmung
    Von Helke Sander

    Statt in nahezu allen Kommentaren lesen zu müssen, dass die Schweizer Entscheidung ein Skandal sei, die Rechte auf dem Vormarsch, das Antidemokratische zur Kenntlichkeit entwickelt usw., würde ich gerne einmal analysiert haben, a) warum bei einer Volksabstimmung die Wahlbeteiligung so außerordentlich groß war, und b), wie von mir nicht nachzuprüfen aber offenbar durch Fakten untermauert, so viele Frauen für das sogenannte Minarettverbot gestimmt haben. In den Kommentaren liest es sich so, als seien alle irregeleitet und auf dem Weg, Nazis zu werden. Gäbe es nicht noch andere Interpretationsmöglichkeiten?

    Quelle: http://www.sp-bottmingen.ch/
    Vielleicht haben ganz andere Überlegungen die Abstimmenden zu ihren Entscheidungen geführt. Überlegungen, die vielleicht mit dem Wort „dauerndes Unbehagen“ gekennzeichnet werden könnten. Ich will mal ein eigenes Erlebnis dazu beitragen, das mich immer noch umtreibt, weil ich nach wie vor nicht weiß, wie ich mich hätte verhalten sollen oder können. Und anders als in Situationen, in denen ein Nicht-Deutscher von einem Deutschen angegriffen wird, steht darüber dann am nächsten Tag nichts in der Zeitung:

    Ein fast leerer U-Bahnhof in Berlin. Die Treppe herunter geht ein vielleicht dreißigjähriger hübscher bärtiger Mann in einem weißen langen Gewand mit weißem Käppchen. Hinter ihm stolpert eine vollkommen in eine schwarze Burka gehüllte Frau, die nicht mal das traditionelle Gitter vor dem Gesicht hat, sondern vollkommen schwarz verhüllt ist. Sie kann offenbar gar nichts sehen. Von den Bewegungen her ist sie jung und schlank, vermutlich Anfang zwanzig und seine Frau. Der Mann steuert sie, indem er sie von außen fest am Unterarm gepackt, hinter sich herzieht. Sie muss ja auch noch Abstand zu ihm halten und sich möglichst nicht die Knochen brechen.

    Darf das in Berlin sein? Ist EINE so behandelte Frau tragbar, HUNDERT aber nicht? Ist das mit unserem Grundgesetz vereinbar oder gehört das auch zur Glaubensfreiheit des Mannes? Würde ein solches Verhalten einem Mann gegenüber nicht Folter genannt?

    Ein immer wieder auftauchendes Argument in den Kommentaren zur Abstimmung lautet, dass die ca. 400.000 Moslems in der Schweiz gut integriert seien und das Abstimmungsergebnis schon deswegen absurd. Wenn man allerdings bisschen recherchiert, wird man feststellen, dass es auch in der Schweiz Ehrenmorde gab und Zwangsheiraten, und dass die Schweiz immerhin schon Gerichtsurteile gefällt hat gegen die auch im übrigen Europa zunehmende Zahl von Klitorisbeschneidungen. Und den abstimmenden Frauen in der Schweiz dürfte auch nicht entgangen sein, dass in allen vom Islam geprägten Ländern Frauen entweder rechtlos sind oder jedenfalls sehr in ihren Rechten beschnitten. Insofern ist dieses Abstimmungsergebnis meiner Meinung nach ein solidarischer Akt mit unterdrückten und um ihre Freiheitsrechte kämpfenden Frauen aus islamisch geprägten Ländern, es ist aber auch eine Aufforderung, gründlich darüber nachzudenken, ob wir in Europa dabei sind, die mühsam errungenen zivilen Errungenschaften möglicherweise leichtfertig aufs Spiel setzen. Bestimmte Ängste sollen ausdiskutiert werden (Das hieße nebenbei gesagt: Geschlechterfragen in die Politik zu bringen).

    Im gleichen Atemzug wie die Kritik am Abstimmungsverhalten, wird auch darauf verwiesen, dass Gewerkschaften, Kirchen, alle möglichen Verbände und Parteien als Institutionen anders abgestimmt hätten. Ausnahmsweise haben nun die Repräsentierten, die ja diese Institutionen bilden, selber ihre Meinung ausdrücken dürfen und darauf hingewiesen, dass sich manche Fragen nicht schematisch abbügeln lassen. Es wird darauf verwiesen, dass bei einer möglichen Volksabstimmung in Deutschland der größte Teil gegen Atomkraft stimmen würde (da wäre die Bevölkerung „reif“ und „gut“) , vermutlich ebenso viele gegen die Europaverträge (da wären sich die Kommentatoren uneins) und in ebenso hoher Zahl gegen die sogenannten Minarette (da wären die gleichen schon als Rechte abgestempelt).

    Zunehmend wird mit dem Begriff „Glaubensfreiheit“ argumentiert und seinen Schutz durchs Grundgesetz. Man möge hier nicht vergessen, dass der Kampf gegen die Intoleranz der Kirchen Jahrhunderte gedauert hat und die Trennung von Staat und Kirche ein ungeheurer Schritt in die Zivilgesellschaft war. Dass überhaupt die Kirchen heute in Fragen der Moral so ausführlich zu Wort kommen dürfen, als schleppten nicht gerade sie Jahrhunderte währende Schreckenstaten mit sich herum, wäre in diesem Zusammenhang auch zu erörtern. Obwohl in deutschen Großstädten die Mehrzahl der Menschen sich als Nichtgläubige oder Konfessionslose definieren und im deutschen Osten auch die Landbevölkerung, wird in der Öffentlichkeit so getan, als seien die christlichen Kirchen Horte der Toleranz. Dass sie nun so sehr für die Moscheebauten eintreten, hat vermutlich auch noch andere als nur hehre Gründe. Wie man weiß, sind die Kirchen weitgehend leer, aber die Moscheen sind voll.

    Die Moscheen oder moslemischen Betstuben, die es seit den Siebzigern in Deutschland gibt, waren anfangs auch nicht voll. Und es gab praktisch keine Kopftuch tragenden Frauen oder Mädchen. Es ist also schon eine Untersuchung wert, woher der plötzliche Einbruch von Frömmigkeit plötzlich kommt, wie er finanziert wird und von wem er ausgeht. Dies alles nur mit einem Gefühl nach Transzendenz zu erklären, dass plötzlich unsere hauptsächlich türkischen Mitbürger befallen haben soll, scheint doch ein wenig zu simpel. Aber genau darauf berufen sich alle, die jetzt nach der „Freiheit der Religionsausübung“ schreien. Und dieser einfachen Lösung haben die SchweizerInnen gerade versucht, einen Riegel vorzuschieben. (PK)

    Helke Sander hat von 1962 bis 1965 als Schauspielerin an verschiedenen Bühnen Finnlands gearbeitet, wurde danach Film-Autorin, Regisseurin und Professorin für Film an der Hamburger Hochschule für bildende Künste. Sie nahm an vielen internationalen Festivals teil und erhielt für ihre Filme zahlreiche Preise, darunter den Goldenen Bären in Berlin, den Deutschen Filmpreis in Silber, den Preis für Reality Research für ihr Gesamtwerk in Amsterdam. Rezensionen ihrer gemeinsamen Autobiografie „Fantasie und Arbeit – Biografische Zwiesprache“ mit Iris Gusner finden Sie in NRhZ 220 unter http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14375.

    Online-Flyer Nr. 228 vom 16.12.2009

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14600&css=print

  24. Alles klar auf der Anrdea Doria…

    Die Hamas ist ein Terrorheini- und Steinzeitfanverein. Deswegen ist sie als Dialogpartner völlig ungeeignet.

  25. Eigentlich schade, denn Wäsche mit Dynamit-Korsettstangen oder String-Tangas aus Zündschnüren sehen an der Muslima doch richtig gut aus!

  26. Haben sich schon die vollzeit empörer Roth, Schwartzer,und konsorten dazu geäußert? 😀
    NEIIINNN, natürlich nicht.

  27. Tja. Der Gazastreifen ist tatsächlich ein Gefängnis:

    ein islamisches Hamas-Gefängnis.

    Free Gaza from Hamas!!!

  28. Mein Gott!Was müssen die für eine Meinung von ihrer männlichen Bevölkerung haben. Ein BH im Schaufenster – schon bricht die wilde, zügellose Lust aus. Oder wie soll ich das sonst verstehen?

  29. Islam ist schlecht, böse, demagogisch und diskriminierend.
    Wer religiös ist, ist dumm und sieht die Welt mit verschlossenen Augen.

  30. In Zukunft müssen alle Schaufensterpuppen Burka tragen.

    Die Puppe könnte sonst die Religösen Gefühle der Moslems verletzen die Gerade auf dem Weg in die Moschee sind.

    Eine sündige Puppe mit Damenunterwäsche hat auch in der letzten Zeit das Gehirn von so manchen Bauherrn und Imam so sehr vernebelt, das sie die Himmelsrichtung nach Mekka nicht mehr erkannten.

  31. #24 bullschito die 68ger sind jetzt faltig denk dran einige vielleicht impotent im alter ändert sich die einstellung zum sex

  32. Der Großteil der Hirne der muselmanischen Wüstereligionsanbeter scheint zu 90% aus Sand zu bestehen. Der Rest ist wohl Kalk.

  33. Mal was zur Doppelmoral des Islam: Ich hatte heute Frühdienst in der Klinik und hatte eine ältere, etwas hilfsbedürftige deutsche Patientin,die sich gerade am waschen war. Da sie das nur im Bett tun konnte, bekam sie eine Waschschüssel und wollte aber alles selbst machen. Ich bin derweil nach einer anderen Patientin sehen gegangen. Als ich wiederkam, dachte ich, mich laust der Affe: eine türkische Putzfrau hatte die Tür des Zimmers, wo meine alte Dame splitterfasernackt auf dem Bettrand saß und sich wusch, sperrangelweit aufgemacht und war gerade dabei, den Fußboden zu putzen. Als tägliche PI-Leserin wußte ich sofort, was zu tun war und hab sie, abgesehen vom Rausschmeissen noch schön nett darüber aufgeklärt, das sowas hier garnicht gehe denn bei ihnen muß sogar das Schlüsselloch zugeklebtwerden, wenn sie nur die Socke wechseln. Aber da das hier ja nur eine Scheiß deutsche Kartoffel sei, wäre es wohl egal. Oh, Mann, hab ich mich in Wut geredet. Muß ich jetzt eine PI-Pause machen, weil ich so schnell böse werde ;-)) ?

  34. Dazu muss man auch sagen, dass viele dieser Leute gar keine Unterwäsche tragen. Ich weiss es von Ägypten, da werden Unterhosen von Männern häufug gar nicht getragen.

  35. Nicht vergessen:

    Mohammedanerinnen lieben es, wenn man sie wie ein Stück Rindfleisch anglotzt.
    Da wird jede Mohammedanerin schwach.

  36. Na, bei dieser Bekleidung braucht man keine Unterwäsche. Bei 35 Grad Hitze riechen die Frauen in den langen Mänteln und Kopftüchern ziemlich streng. Anscheinend finden die muslimischen Männer diesen Zustand gut.

  37. Wieso Unterwäsche?

    Sind die züchtigen Keuschheitsgürtel unter den noch züchtigeren Niqabs der mohammedanischen Äcker Ehefrauen verrostet?

    Oder ist die Unterwäsche etwa für die Nutten korankonforme „Ehefrau auf Zeit“ vorgesehen?

  38. Eine „Ehefrau auf Zeit“, meistens für 24h, ist eine „legale“ muslimische Hure. Prostitution gibt es ja bei den Moslems nicht. Wucher gibt es bei den Moslems auch nicht – es gibt „murabaha“. Die Bank kauft das Haus und verkauft es gewinnbringend an den „Kreditwilligen“ weiter. Der Kunde zahlt das Haus in Raten ab. Noch verlogener geht es nicht.

  39. Also für diese Meldung ist nun wirklich nur die Witzfraktion zum kommentieren zuständig. :mrgreen:

    Gruß

  40. Die Würde des Menschen ist unantastbar.

    Ist das jetzt ein schei** Menschenrecht oder nicht ?

    Wenn ja gehört der Islam verboten. Ohne wenn und aber.

    Europa erwache.

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