Hamburgs grüner Justizsenator Dr. Till Steffen (Foto) kann auf eine lupenreine Parteikarriere, die im Jahre 1990 bei den Grünen begann, zurückblicken. Im Jahre 1993 versah der promovierte Jurist für ein Jahr Zivildienst in einem Kindergarten und ist auch Mitglied im Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC). Als Justizsenator von Hamburg eignet sich der grüne Gutmensch offensichtlich nicht.

Das stellt diesmal nicht PI fest, sondern der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in einem Interview bei n-tv:

Das permanente „Herumlamentieren“ der Politik über die stetig zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamte läßt den Ton vollig zu recht „rauher“ werden…

Über den diskutierten Vorfall hatte PI ausführlich berichtet.

(Spürnasen Terror & Casi)

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51 KOMMENTARE

  1. Promovierter Jurist und Mitglied bei den Grünen und Justizsenator ?

    Na ja, man kann auch einen ausgehungerten Hund zum Bewacher eines Metzgergeschäftes machen.

    Das Thema hätte ich gern mal gelesen; vielleicht so:

    Die Verrohung der Gesellschaft in Deutschistan durch Einsatz der Polizei gegen Migrantengewalt – 12 Studien als Nachweis der direkten Gesundung unseres Landes durch ungebremste Zuwanderung, vor allem von Islamisten, Wurfmaschinen und deren linken Sympathisanten unter besonderer Wichtung des Rothschen Volkshasses.

    Ich biete, aber nur leihweise, meinen Kater an. Der hat ein gesundes Rechtsverständnis:
    Schädlinge ? Für immer weg.
    Der Gute sorgt für Ordnung und Sauberkeit.

  2. PS: Das Promotionsthema, falls der Satz nicht eindeutig war.

    Ja, ja, wie schon so oft gelesen, jetzt fällt es mir auch auf:
    Wie schön wäre eine Dame namens Edith !

  3. So ein Männchen, der in Hamburg bei der GAL Karriere inmitten all der Kampfemanzen bei doppelter Frauenquote gemacht hat, muss seine Qualitäten im Bereich der Unsichtbarkeit und Leisetreterei haben. Und so versieht er dann auch sein Amt.

  4. Als Rechtsanwalt hat er eine Anwohnerinitiative gegen die Harley Days vertreten und vor Gericht verloren. Nachdem er dann Justizsenator war, versuchte er, das Verbot der Harley Days auf politischem Wege umzusetzen, so nach dem Motto „besser spät als nie“.

    In Hamburg werden reihenweise Leute angegruffen und sogar umgebracht, von bekannten Intensivtätern die zum Teil seit Monaten auf ihr „schnelles Verfahren“ wegen älterer Delikte warten. Warum fordert keiner den Rücktritt des verantwortlichen Senators?

  5. Der mutmaßliche 20-Cent-Killer Berhan I. (17) hat seine Freundin Jennifer O. (18) krankenhausreis geprügelt, weil sie nicht für ihn auf den Strich gehen wollte.
    http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2010/07/04/20-cent-killer-hat-wieder-zugeschlagen/berhan-pruegelt-freundin-krankenhausreif-in-klinik.html

    oh, die arme jenni, da macht sie für den coolen, arbeitslosen und drogensüchtigen moslemsfreund die beine breit und bekommt anstatt schmuck geschenkt, prügel.
    aber sobald die wunden verheilt sind, sucht sich jenni bestimmt einen neuen moslemfreund.

  6. vielleicht wird deutschland der erste staat wo die polizei für bestimmt ziele putscht.

  7. Was war an Schill eigentlich so schlimm? Außer dass er ein Populist war – wie alle anderen Politiker ja auch? Egal wer von den etablierten Parteien Innenminister/Senator wird, die machen doch eh alle den gleichen Mist.

    Arme Polizisten – die sind die Dummen, die sich immer erst schlagen/anschießen lassen müssen, bevor sie sich mal „wehren“ dürfen.

  8. @ #7 legion

    Die gute Jenni wurde bestimmt angespuckt, angepöbelt und sexuell belässtigt, bis sie endlich einen aggressiven Freund gefunden hatte, der sie verteidigt. Natürlich wird sie sich nochmal einen südländischen Freund suchen.

  9. Man kann von Schill halten was man will, aber der hat seinen Job gemacht als Innensenator, genauso wie sein Nachfolger Udo Nagel aus München. Der musste dann aus reinem Parteienproporz der CDU (oder vielleicht auch weil er den Grünen zu „rechts“ war gehen).

    Seit dem verkommt die Hamburger Polizei wieder zu einem Lutscherverein wie damals vor 2001 als Frau von Beust an die Macht kam. Von Beust hält es auch nicht für notwendig, sich zu den Gewalttaten (Mord an Mel D. am Jungfernstieg, Mord an Pascal in Harburg, wildgewordener Mob in Neuwiedenthal) öffentlich zu äußern. Der ist mittlerweile so dermaßen von der Realität entrückt wie einst sein Vorgänger Ortwin Runde von der SPD.

    In der Justiz sieht es ähnlich aus. Dies Rumgekuschel von CDU und den Grünfaschisten macht unsere schöne Stadt kaputt. Wenn demnächst der Senat mit dem Volksentscheid zu seiner grünsozialistischen Schulreform scheitert, könnte es für von Beust eng werden. Dies ist das Lieblingsprojekt des Senats, also hängt da auch viel dran.

    Also besteht noch Hoffnung auf Besserung.

  10. Man darf bei allem Elend aber auch nicht vergessen, dass die Hamburger genau das bekommen haben, was die gewählt haben.

  11. Ich habe vor einigen Wochen Herr Steffen geschrieben, wenn ein 20 Cent Mörder frei durch Hamburg läuft, weil Frau Richterin es versäumt hat Anklage zu erheben und Gewohnheitsverbrecher immer wieder frei kommen bis sie jemanden abstechen, trägt die Justiz einen ganz großen Teil der Mitschuld an den Taten.
    Er solle den Schweinestall Justiz ausmisten oder seinen Hut nehmen.

    Leider habe ich nie eine Antwort erhalten.

  12. na als winkeladvokat könnte er auch museln veteidigen…

    echt tolle kariere der mann.

  13. Am „lupenreinen Charakter“ dieses Herrn Steffen gab es noch nie begründete Zweifel. Es stellt sich mehr die Frage, warum so einer als Vertreter der „Wegsperren ist auch keine Lösung“-Fraktion schon zu Oppositionszeiten seine (verquerte) Sicht der Dinge ausführlich in der vermeintlich konservativen Welt verbreiten durfte. (Axel Springer hätte sich im Grab umgedreht)

    Es wurde schon lange vor schwarz/grün deutlich darauf hin gearbeitet und auch die Teilung, dass die Grünen ihren Neigungen folgend das Volk schikanieren dürfen, während die CDU ihre Klientel-Wirtschaftspolitik durchbekommt, war erkennbar und gewollt.

  14. wow ist dieser Mann gut -> toll, dass es in dieser linken Umwelt sich noch einer traut so genau die Wirklichkeit zu schildern!

    Ein Trauerspiel was in Hamburg passiert und was ich selbst jeden Tag hier erlebe!!!!

  15. Das ist alles Irre und die Politik schläft weiter!

    Ich frage mich:

    auf was wartet die Politik eigentlich???

  16. Ronald Schill war doch ein geiler Typ mit Potenzial!
    Hätte er seine Partei besser geführt, hätte er noch weit kommen können.

  17. Das erinnert mich an die klassische Grünen-Karriere: „20 Semester Soziologie studiert und dann Fahrradbeauftragter in Freiburg!“ (leider weiß ich nicht, von wem der Spruch stammt)

  18. Gutmenschen sollten sich schon mal überlegen, ob reden ansich nicht schon zu pauschal ist und damit böse! Da ist doch etwas dran, oder?

  19. #15 r2d2 (04. Jul 2010 16:15)

    Leider habe ich nie eine Antwort erhalten.

    Wundert Dich das?

    Ihr seit Vieh, Stimm- und Melkvieh. Ihr habt zu arbeiten, abzudrücken und die Klappe zu halten, nicht die „Eliten“ mit Briefen zu belästigen.

  20. @23 Ausgewanderter

    Trotzdem schreibe ich weiter Briefe und „belästige“ Politiker. Die sollen ruhig merken, dass nicht alle in Deutschland tief pennen und sich nicht alles gefallen lassen.

  21. Au weia, zivi im kindergarten…..da war doch mal was in frankfurt am main mit einem grünen…..der liess sich von kleinen mädchen verführen und „streicheln“….ach, ja, der cohn-bandit.

    Ein schelm, der böses dabei denkt!

  22. „Im Jahre 1993 versah der promovierte Jurist für ein Jahr Zivildienst in einem Kindergarten“

    Sind BKA und INTERPOL darüber informiert ?
    Hat die Staatsanwaltschaft schon mit Vorermittlungen begonnen ?

    Ein GRÜNER der sich in einen KINDERGARTEN einschleicht, das ist brisant !!

    Denken wir an den grünen Hosenlatz-Öffner Daniel Cohn-Bandit und die grüne Pädophilie-Vertuscherin Antje Vollmer !

    http://www.pi-news.net/2010/02/gruene-doppelmoral/

    http://www.pi-news.net/2010/04/odenwald-psycho-was-wusste-vollmer/

  23. Der Quotengrüne beweist, dass Quotenregelungen zu nichts nütze sind und nur Schaden anrichten.

    Aber um die Quotenregelungen abzuschaffen und Arbeitsstellen wieder nach Leistung und Fähigkeiten zu besetzen müsste man ja „diskriminieren“.
    Pöhse, pöhse Natur, die den Menschen unterschiedliche Befähigungen mitgegeben hat.
    😉

  24. na was man alles schaffen kann wenn man x jahre auf der baumschule verbringt-erstaunlich.

  25. Hamburger können um
    21.45 bis 22.30 Uhr
    bei HH1
    die Hamburger Presse Runde
    verfolgen.
    Thema:
    Die Wut auf den Straßen – wird Neuwiedenthal die Bronx von Hamburg?
    Gäste: Olaf Wedekind (BZ), Andreas Ulrich (Der Spiegel), Stephan Steinlein (Hamburger Abendblatt), Christian Denso (Die Zeit)
    Moderation: Karl-Günther Barth (Hamburger Abendblatt)

    Nicht-Hamburger können bei seyfahrt@hamburg1.de (ist eine Dame)
    Fragen oder Kritik äußern.
    Die Fragestellung ergibt schon Einiges und die Gäste/Zeitungen kennt man ja.

  26. Original-Ton :

    Steffen ein besonderer TOTALAUSFALL und ein Besonderes TRAUERSPIEL

    Für diesen Linksradikalen Deutschlandzerstörer eine Auszeichnung , der bei allem was Deutschland kaputt macht in besondere Starre verfällt

  27. wer hat diesen Clown auf den Posten gehievt ??

    Das ist so , als wenn ich einen chronisch pleite und Spielsüchtigen verkifften Typ den Tresorschlüssel zur Aufbewahrung gebe …

    oder einen Alkohol-kranken zu meinem fahrer mache

  28. @ 31 „alster“: danke aus kiel fuer den tip !

    sicher wird *das* thema auch zum 57.male –
    mit den ueblichen gaesten, experten, anrufern und rotfunk-resumees nach 1 sendestunde –
    auch auf ndrinfo verhandelt werden.

    btw, auf http://www.copzone.de wird neu-wiedenthal heftig und kontrovers durchdiskutiert. und ganz aktuell aus der messerhochburg hamburg –
    als wollten die buschermaenner pi besonders recht geben, zwei bedauerliche einzelfaelle

    http://www.kn-online.de/microsites/aktuell_im_norden/159688-Gewalt-auf-Schulhof-17-Jaehriger-festgenommen.html

    http://www.kn-online.de/microsites/aktuell_im_norden/159663-Polizisten-bei-Feier-am-Elbstrand-bedroht.html

  29. Ich bin froh, dass ich nicht mehr in Hamburg wohne. Eigentlich eine de schönsten Städte Deutschlands – wäre da nicht diese deutschfeindliche und somit migrantenfreundliche „Politik“. Hamburg ist – dank unserer Politik-Elite ohne Rückgrad- nicht mehr zu retten.
    Ich wünsche mir, dass man Herrn Dr. Steffen
    einmal nachts in Neuwiedental, Billstedt oder Wilhelmsburg aussetzt und sich selbt überläßt………….. damit er die integrationswilligen, überaus netten Migranten einmal aus der Nähe kennen- und schätzen lernt!!!!!!

    Er hat 2 Kinder in dieses Hamburger Ghetto gesetzt. Sie werden ihn einmal für seine
    Migrantenfreundlichkeit verfluchen, zum Islam konvertieren oder Deutschland verlassen…….

  30. Hamurg war mal meine Lieblingsstadt, bin auch weider aufs Dorf gezogen, da geht es noch einigermassen.

  31. Meine Frau, selbst mit Migrationshintergrund weil aus Südamerika, natürlich „falsch-gläubig“, weil Christin sagt folgendes: Was für „Waschlappen“ regieren eigentlich die BRD, so dass das deutsche Volk so leiden und alle Unverschämtheiten bestimmter Bevölkerungsgruppen hinnehmen muss? In ihrer Heimat würde man „fremde Straftäter“ anders behandeln…und Politiker, die das eigene Volk so hintergehen, würde man auch gleich aus dem Land jagen…keine schlechte Idee….oder?

  32. Unglaublich, daß man einen nachweislich gewalttätigen Killer FREI herumlaufen lässt.
    Und anstatt, daß der die Bälle flach hält, schlägt er wieder und wieder zu!

    Wie stark muß man die Augen zukneifen und soetwas nicht zu SEHEN ?!?! Die Gutmenschen stellen sich als völlig ENTHIRNTE WELTFREMDE Idioten dar, die in ihrer Traumwelt leben, Multikulti predigen und höchstens mal bei einem brennenden Auto in ihrem Viertel zusammenzucken.
    Verlogenes Pack!

  33. Entschuldigung, aber was erwartet ihr von einem Mann, der Mitglied der Grünen ist??

  34. Tja, wer hätte etwas anderes erwartet? Der giftgrüne Volksverräter Steffen lässt seine Staatanwälte erst mall gegen die Polizisten ermitteln, könnte ja angehen, dass die durch ihr respektloses Auftreten die zukünftigen Rentenzahler provoziert- und so zur „Gegenwehr“ genötigt hätten.

    Und klar, Starverteidiger Maeffert übernimmt auch diesen Fall. Im Gegensatz zu den „Sch…. Kartoffeln“ scheinen mittellose Moslems eine lukrative Kundschaft zu sein. Aber er wird uns sicher nicht verraten, wer und wie da bezahlt.

    http://www.mopo.de/2010/20100701/hamburg/panorama/staranwalt_verteidigt_bandenboss.html

  35. „Sehr geehrter Herr , zunächst einmal möchte ich mich für meine verspätete Antwort entschuldigen. Ich bin nicht für ein Kopftuchverbot. Ich finde, dass es auf die Frage, ob das Tragen des Kopftuches islamischen Frauen aus religiösen Gründen vorgeschrieben ist, nicht ankommt. Der verlinkte Beitrag ist zwar recht sachlich gefasst, Frau Keleks Meinung finde ich aber ansonsten vielfach sehr verbohrt. Die entscheidende Frage ist doch: Warum sollte jemand das Tragen eines Kopftuchs verboten werden? Bei Schülerinnen sehe ich keinen Grund dazu. Ich erinnere mich an meine Grundschulzeit, wo ein deutsches Mädchen gelegentlich mit Kopftuch in die Schule kam. Sah doof aus, es wäre aber niemand auf die Idee gekommen, das verbieten zu wollen. Warum soll das nun bei türkischen Mädchen anders sein? Schöne Grüße Till Steffen “

    Was für ein gefährlicher, völlig uninformierter Cretin.

  36. Bei Minute 2.27 sieht man eine Kopftuchvogelscheuche die im Kampfgeschehen mitmischt. Meine Güte, was für einen widerlichen Abschaum haben die uns da ins Land gespült.

  37. Weiß nicht, was Ihr gegen diesen Steffen habt:
    Schließlich ist der Mitglied im Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club.
    Die nehmen sicher auch nicht jeden.

    Ganz sicher hat er außerdem 1a Referenzen aus seiner Zivi-Zeit im Kindergarten …
    Clown-Bendit hat’s damit auch weit gebracht.

  38. Ein ganz und gar unmännlicher lila Pudel. Daß Ideal der durchfeminisierten Welt von Heute.

  39. Gewaltexzesse gegen Polizisten in Hamburg

    Dazu der Landesvorsitzende der DPolG Hamburg, Joachim Lenders:

    „Es ist unfassbar mit welcher Brutalität diese Straftäter, die nur noch als Unterschicht und Abschaum der Straße zu bezeichnen sind, gegen unsere Kollegen vorgegangen sind. Vom Landfriedensbruch über Widerstand gegen Polizisten bis zur gefährlichen Körperverletzung war alles dabei was das Strafgesetzbuch hergibt. Jetzt sind Gerichte gefordert diese schweren Straftaten angemessen abzuurteilen. Meiner Ansicht nach gehören dazu nicht die Verhängung von Bewährungsstrafen oder Anti-Aggression-Trainings, sondern langjährige Freiheitsstrafen für diesen Abschaum. Wer Menschen – und dazu gehören auch Polizisten!- auf diese brutale Weise attackiert muss die strafrechtlichen Konsequenzen seines Handelns zu spüren bekommen. Für den grünen Justizsenator Steffen scheint jedoch eher die Einführung einer Frauenquote in der Wirtschaft Priorität zu genießen als die körperliche Unversehrtheit von Polizisten. Die Kollegen mussten „Ewigkeiten“ warten bis ihnen in dem personell ausgedünnten Süden Hamburgs Kollegen zu Hilfe kamen. Hier zeigt sich einmal mehr, dass mittlerweile ein gewaltbereiter Mob die Straße regieren kann, wenn sich abzeichnet, dass die Polizei zahlenmäßig unterlegen ist. Verantwortlich dafür sind christdemokratische Politiker im Rathaus, die sich zwar gerne zur „Partei der Inneren Sicherheit“ erklären, den markigen Worten aber keine Taten folgen lassen. Dass verantwortungsvolle Innenpolitik vom grünen Koalitionspartner nicht wirklich zu erwarten ist war uns schon klar, dass aber mittlerweile die CDU so grün „angelaufen“ ist, dass sie sich kaum noch von ihrem Koalitionspartner unterscheidet ist ein Armutszeugnis. Hemmungslos soll im Bereich der Innenbehörde der Rotstift angesetzt werden um die Sparvorgaben von 25 Millionen Euro zu erbringen: Schließung von Polizeikommissariaten, Reduzierung von bürgernahen Beamten, Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf 62 bis hin zur Streichung vom Weihnachtsgeld begleitet den innenpolitischen Irrweg der Christdemokraten. Vielleicht endet dieser Irrweg 2012 auf den harten Bänken der Opposition wenn weiterhin das eigentliche traditionelle Kompetenzfeld „Innere Sicherheit“ mit Füßen getreten wird.“

    http://www.dpolg-berlin.de/

  40. Gestern abend im regionalfernsehen hamburg klärte ein jura-professor namens sonnen auf, dass es schliesslich andere projekte als knast gäbe.
    Schliesslich sei jeder bis zur verurteilung unschuldig und u-haft sei freiheitsentzug.

    Wenn solche professoren unsere jurastudenten ausbilden, dann ist es kein wunder, was da abläuft.

    Wie lange jahre hatte der vater von steffi graf in u-haft gesessen – wegen geld, wegen steuern….

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