Heutzutage freut man sich auch über Kleinigkeiten: Harald Schmidt, dem seit 20 Jahren der Hemdkragen eng wird, wenn er sich überlegt, einen Witz über den Islam zu machen, schreibt eine kleine Satire zur Zuwanderung. Na immerhin. Wir haben alle mal klein angefangen.

Im FOCUS kommentiert Schmidt in seiner regelmäßigen Kolumne:

Spätestens seit der WM ist jedem Deutschen klar: Ohne qualifizierte Migranten ist unser Land nicht überlebensfähig. Wobei die Betonung auf qualifiziert liegt. Andere sind uns rein menschlich natürlich genauso willkommen. Aber bauchmäßig könnte man sagen, der Bedarf ist erst mal gedeckt.

Auch Bundespräsident Christianichlebe-Patchwork-Wulff hat darauf hingewiesen, wie dringend das moderne, lässige und weltoffene Deutschland auf Zuwanderer angewiesen ist. Schließlich werden bei uns pro Jahr deutlich mehr Rentner geboren als Babys. Schon in 20 Jahren sind unsere Sozialsysteme ernsthaft in Gefahr. Denn immer mehr Verstorbene zahlen immer weniger Beiträge. Bald finanzieren zwei Praktikanten mit ihren 400-Euro-Jobs bis zu 20 Senioren in ihren 150-Quadratmeter-Residenzen (pro Senior, versteht sich!). Soziale Unruhen dürften dann nur noch zu verhindern sein, wenn die WM im 2-Monats-Rhythmus stattfindet.

Dumm nur, dass es so wenig Superhirne aus fernen Ländern ins Land von Lena und Lammert zieht. Kaum einer wollte die Greencard haben, die vor einigen Jahren für substanzielle Diskurse sorgte („Kinder statt Inder“). Rätselhafterweise erscheinen vielen Kalifornien, die US-Ostküste oder Singapur verlockender als Greifswald oder Kiel. Auch in Kanada soll man recht gut leben können, was man so hört. Inklusive Staatsbürgerschaft.

Da ist es nur sinnvoll, dass fremde Spezialisten künftig innerhalb von 30 Tagen eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten und bis zu drei Jahre in der EU bleiben können. Prüfungen, ob einheimische Kräfte den Posten ausfüllen könnten, sollen entfallen. Man muss unsere Leute ja nicht demütigen.

Auch bei den Saisonarbeitern wird es demnächst wesentlich unbürokratischer zugehen. Als Idealtyp darf hier das Spargel stechende Zimmermädchen gelten. Deutsche Frauen sind immer weniger bereit, sich zu bücken oder in die Ecken zu gehen. Trotz guter Ausbildung verbringen sie die besten Jahre im arbeitsfähigen Alter lieber mit teuren Kinderwägen auf Spielplätzen. Globuli scheinen ihnen wichtiger als Globalisierung. Teurer Schnickschnack wie Elterngeld und Erziehungsurlaub beschleunigen einen Prozess der Verweichlichung. In so einer Gesellschaft sind selbst 70 Grad im ICE eine Meldung in den Nachrichten.

Neue Weltmächte wie Indien sind deutlich zukunftsfähiger. Eliten reisen dort klimatisiert, die anderen auf dem Dach. Ist für uns der Zukunftszug schon abgefahren?

Dem begnadeten Satiriker Schmidt wünschen wir von Herzen, dass er eines Tages so viel Geld verdient haben möge, dass er sich neben seiner Villa und dem Jaguar auch noch die geistige Freiheit erlauben kann, über Themen zu sprechen, die er sich jetzt noch versagt. Wir werden dann darüber berichten, falls wir es noch erleben.

(Spürnase: Klausklever)

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46 KOMMENTARE

  1. So sehr ich Harald Schmidt leiden kann. Letztendlich ist er auch nur einer dieser Gutmenschen, die sich an all dem Leid indirekt mitschuldig machen.

    Denn er nutzt seine Prominenz nicht um auf wirklich wichtige Themen aufmerksam zu machen.
    Stattdessen macht er sich lieber über irgendwelche Poltiker oder Prominente lustig…

  2. #2 Chris (21. Jul 2010 22:46)

    OT: Keine Ahnung, ob das hier im Blog schon gepostet wurde, aber die Doku “Kampf im Klassenzimmer” läuft heute Nacht um 00.15 Uhr.

    Wie? Wurde der Sendetermin auf einen NOCH späteren Zeitpunkt verlegt als ohnehin geplant? Den ARD-Verantwortliche muss ja der Angstschweiß über die Stirnen perlen.

  3. Wunderschön 🙂

    Besonders Abs. 3 !

    Schließlich werden bei uns pro Jahr deutlich mehr Rentner geboren als Babys.
    Schon in 20 Jahren sind unsere Sozialsysteme ernsthaft in Gefahr. Denn immer mehr Verstorbene zahlen immer weniger Beiträge. Bald finanzieren zwei Praktikanten mit ihren 400-Euro-Jobs bis zu 20 Senioren in ihren 150-Quadratmeter-Residenzen (pro Senior, versteht sich!). Soziale Unruhen dürften dann nur noch zu verhindern sein, wenn die WM im 2-Monats-Rhythmus stattfindet.

  4. „Schon in 20 Jahren sind unsere Sozialsysteme ernsthaft in Gefahr.“

    Eine Null weniger und es passt!

    Ansonsten, wenn selbst Harald Schmidt, der durch die Blume gesagt hat, am Islam verbau ich mir nicht meine Zukunft, indirekt durch die Blume auf unsere Problem hinweist…

    Europa wird wahr!

    Aber anders als Sozialisten und Globalisten und Genderisten es sich wünschen!

    Wir sind zu aufgekärt!

    Im Schweigen zwar still, aber nicht im Will!

  5. Harald Schmidt, dem seit 20 Jahren der Hemdkragen eng wird, wenn er sich überlegt, einen Witz über den Islam zu machen,…

    Wer will es ihm verübeln?

  6. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“

    Herr Schmidt hat sein Schäfchen schon lange im Trockenen, möchte sichs aber mit niemandem verderben. Witzlein über die „dicken Kinder von Landau“ oder über die Polen hatten eben keine Todesdrohungen zur Folge.
    Solange sich die Taschen noch füllen lassen, spielt der gute Schwabe die Rolle, die ihm zugedacht ist, gerne weiter. Ganz zarte Kritik an Multikulti und islamischer Immigration ist gerade en vogue.
    Ich habe Schmidt mal live in einer Uni erlebt. Er hat halt gemacht, was er gut kann:
    drauf los geschwätzt, ohne dass man hinterher gewusst hätte, was er gesagt hatte. Aber genau genommen hatte er nichts zu sagen.
    Wenn’s hier mal brennt, hockt er in einer seiner Villen auf Malle und schlürft Vino Tinto, während sich seine Kinder in der dortigen deutschen Schule garantiert migrantenfrei aufs Abi vorbereiten…

  7. Wenns hier knallt, ist Herr Schmidt und sein Vermögen als erster weg …Richtung Ubersee.

    Der braucht sich ums soziale System keine Sorgen machen.

  8. Er weiss was in der „DDR 2000“ fuer ihn wie fuer jeden anderen auf dem Spiel steht wenn er die Wahrheit sagt: ALLES!

  9. Ich war jahrelang Schmidt-Fan, aber irgend wann reichten mir seine Sprüchen nicht mehr aus.

    Nur Zynismus und Satire auf Dauer wird auch langweilig.

    Aber manche unpolitischen Harald-Witze sind eben zeitlos.

    Ein italienisches U-Boot?
    Eine Gondel mit einem Betonklotz.

  10. #1 RamboJambo (21. Jul 2010 22:44)

    So sehr ich Harald Schmidt leiden kann. Letztendlich ist er auch nur einer dieser Gutmenschen, die sich an all dem Leid indirekt mitschuldig machen.
    Denn er nutzt seine Prominenz nicht um auf wirklich wichtige Themen aufmerksam zu machen.
    Stattdessen macht er sich lieber über irgendwelche Poltiker oder Prominente lustig…

    sorry, das ist absoluter Quatsch!

    Schmidt hat mehrfach gesagt dass er den Islam ausklammert weils ihm zu gefährlich ist! erst neulich wieder: „…ich möchte nicht, dass wegen mir an irgendeiner Strassenecke ein paar Blumen liegen, mit nem Schild „warum?“ dran…“ 😉

    Das ist eine sehr ehrliche, unmissverständliche Ansage, die ganz klar macht was er vom Islam hält: zu gefährlich!

    Er ist niemenden gegenüber verpflichtet den Märtyrer zu spielen, sowie auch keiner verpflichtet ist ihn gut finden zu müssen.

  11.   @r2d2 #13 (21. Juli 2010 23:22)
      
      Wenns hier knallt, ist Herr Schmidt und sein Vermögen als erster weg …Richtung Ubersee.

      Soll man’s ihm verübeln? Er hat’s eben geschafft. Solange die Sender hinter ihm herlaufen, wird seine Quelle weiter sprudeln.
      Sein Zynismus ist genial und die Anspielungen auf Musilanten werden sich häufen.

      @Altsachse #14 (21. Juli 2010 23:32)

      Ein italienisches U-Boot?
      Eine Gondel mit einem Betonklotz.

      Nicht ganz richtig: Was ist eine Gondel mit Betonklotz?
      Ein italienisches Rettungsboot für Flüchtlinge.

  12. #14 Altsachse (21. Jul 2010 23:32)

    Aber manche unpolitischen Harald-Witze sind eben zeitlos.

    Ein italienisches U-Boot?
    Eine Gondel mit einem Betonklotz.

    Oder der hier: Claudia Roth ist ein Eichhörnchen auf Ecstasy :))

  13. sorry, das ist absoluter Quatsch!

    Schmidt hat mehrfach gesagt dass er den Islam ausklammert weils ihm zu gefährlich ist! erst neulich wieder: “…ich möchte nicht, dass wegen mir an irgendeiner Strassenecke ein paar Blumen liegen, mit nem Schild “warum?” dran…”

    Das ist eine sehr ehrliche, unmissverständliche Ansage, die ganz klar macht was er vom Islam hält: zu gefährlich!

    Er ist niemenden gegenüber verpflichtet den Märtyrer zu spielen, sowie auch keiner verpflichtet ist ihn gut finden zu müssen.

    Achso. Danke für die Information. Aber es bleibt dabei. er hat nur seine eigenen Interessen im Kopf. was man ihm ja auch nicht verübeln kann. Aber wenn alle so denken, dann wird sich nie was ändern…

  14. Auch Bundespräsident Wulff hat darauf hingewiesen, wie dringend das moderne, lässige und weltoffene Deutschland auf Zuwanderer angewiesen ist.
    ——————————————-
    Auch der österreichische Bundeskanzler Fischer
    fordert das wir “ Ein Herz für das Fremde haben sollen“.Es brauche mehr Sensibilität im Umgang mit Menschen aus andern Kulturkreisen und Religionen.

    Er weiß anscheinend nicht das wir schon über 40 Jahre ein Herz für das Fremde hatten,
    und das uns genau dieses Herz in die heutige Lage gebracht hat.

    Er könnte einmal die Moslems ansprechen, und sie fragen wo ihr Herz für das Fremde Land bleibt in dem sie in Zukunft Leben wollen.

    Er könnte ihnen auch sagen, wenn sie zu uns kommen und akzeptiert werden wollen dann ist es Voraussetzung das sie unseren Kulturkreis und unsere Religion achten!

  15. @#22 Fuerstenberg (22. Jul 2010 07:19)
    Naja, Pforzheim… das ist doch der Ort mit 70% Migrantenkindern bei den unter 3-jährigen. DA muss man schon Schwerpunkte setzen.

  16. Ich finde Schmidts häufig wiederholte Ansage, keine Witze über den Islam zu reißen, weil ihm das zu gefährlich sei, viel radikaler als jeden Witz.

    Es ist doch der unverblümte, durch keine Ironie gebrochene oder abgemilderte Hinweis darauf, was von Muslimen im Hinblick auf Meinungsfreiheit zu halten ist.

    Deutlicher kann das mit keinem Witz zu Ausdruck bringen. Wer im Showgeschäft / Journalismus außer ihm wagt schon ein solch offenes Bekenntnis zur Islamophobie ?!

  17. Wobei die Betonung auf qualifiziert liegt.

    Genau das ist der Knackpunkt. Wir brauchen keine unqualifizierten Migranten, die ihr gesamtes Leben hier nur von Transferleistungen leben und uns nur Geld kosten, anstatt welches einzubringen. Aber damit wäre es nicht genug – es müßte ebenso bei den kriminellen Migranten angesetzt werden, gerade und vor allem was den Erhalt von Transferleistungen sowie „Nebeneinkünfte“ aus Drogengeschäften betrifft.

  18. Der Film „Krieg im Klassenzimmer“ wird wiederholt und zwar am/im

    Das Erste, 22./23. Juli 2010, 03:40 Uhr
    EinsExtra, 24. Juli 2010, 17:03 Uhr
    EinsExtra, 24. Juli 2010, 23:20 Uhr
    EinsExtra, 24./25. Juli 2010, 03:05 Uhr
    EinsExtra, 28. Juli 2010, 20:15 Uhr

    Außerdem soll die Sendung ab heute in der Mediathek als Video on Demand (ohne Downloadmöglichkeit) unter http://www.DasErste.de/mediathek verfügbar sein.

  19. Ach ich finde schon, dass Harald Schmidt in seinen Sendungen (gerade dieses Jahr) immer wieder Anspielungen auf Einwanderung und auch Islam macht. Frei von der Leber weg, ohne Scheuklappen. Andere Moderatoren winden sich oft förmlich vor Korrektheit ( man bedenke Markus Lanz) Aber gerade weil Schmidt eine humoristische Sendung hat, darf er wahrscheinlich mehr. Ich hoffe das er weiterhin, keinen Maulkorb bekommt. Das wäre blöd.

  20. Ich finde es lobenswert, dass Harald Schmidt begründet, warum er keine Witze über den Islam macht. Er könnte ja genausogut das Problem tot schweigen, wie es die anderen Kabarettisten/Comedians machen – mit einer Ausnahme: Dieter Nuhr. Es gehört schon viel Mut dazu, zuzugeben, dass man vor etwas Angst hat. Und vor allem: Alleine, dass er die Gefahr thematisiert, schreckt auf (jedenfalls ein paar wenige) und ist eine Art Humor – wo einem das Lachen im Halse steckenbleibt.

  21. Man denke an Rudi Carell. Ein begnadeter Komiker, aber hat nach einer Chomeni – Einspielung bereits 1987 von islamischen Drohungen erfahren, wie wenig humorvoll sie sind. Danach machte er nie wieder Sketsche zum Thema. Und man bedenke, wie grotesk das war: es gab diplomatische Unstimmigkeiten wegen einer Witzsendung !!!

  22. AN DIE „SPÜRNASE“ KLAUSKLEVER

    ———————————————–

    Sie wissen ganz genau, warum Schmidt das Mohamedanertum nicht anspricht. Weil er dann bedroht wird und diese Primitivlinge machen ihre Drohungen sogar wahr. Darin sind sie außerordentlich konsequent.

    Sie stellen Sich hier hin, als ob es so einfach wäre „Mut zu zeigen“. Wenn Sie Schmidt in dieser Sache Kritisieren, so frage ich nur eines: Warum schreiben Sie unter einem Pseudonym? Na? Verlangen Sie von dem Mann mehr als von Sich selbst? Ganz offensichtlich. Anders kann man sich Ihr unverschämtes Vorgehen nicht erklären. Es ist halt nicht jeder ein Geert Wilders (meine Hochachtung für ihn) der bereit ist sein Privatleben vollkommen einzuschränken. Der bereit ist, sich ständig mit Bodyguards zu umgeben. Also spielen Sie sich nicht so auf. Sie schreiben selbst unter einem Pseudonym!

  23. Es gibt genug Möglichkeiten, Islamkritik in Anonymität zu üben, in den Printmedien z. B. oder in der Anonymität des Internets.
    Wer den Islam kritisiert, dessen Adresse sollte besser nicht bekannt sein oder er kann nur noch mit Hilfe von Personenschutz überleben. Der „Selbstmord“ Kirsten Heisigs sollte daran mahnen.

  24. „Tja, vor allem aber weniger unqualifizierte. Die qualifizierten kommen erst gar nicht.“

    Natürlich nicht. Warum sollten sie auch? Damit ihre Kinder als ungläubige „Abtrünnige“ oder vom Islam „Abgefallene“, die auf gotteslästerliche Art frei zu denken und reden gewagt haben, geschächtet werden?
    Welche Mutter … shit, das hätte ich jetzt nicht schreiben dürfen, nicht in Europa – also welches Elternteil möchte sowas erleben?

    Falls ihnen dergleichen widerführe, würden hochrangige deutsche Politiker ihnen mitteilen, daß sie das in einer freien, toleranten Gesellschaft aushalten müssen!
    Ich sähe nur zu gern das Gesicht dieser Politiker, wenn ein solcher hochqualifizierter, gebildeter Zugewanderter sie dann fragt: „Wurde ihr letzter Wahlkampf zufällig von der Hisbollah gesponsort oder was ist hier los?“

  25. Moscheebaupläne in Regensburg

    Heute lädt der CSU-Kreisverband Regensburg-Stadt zu einem Vortrag des Investors Schmack über das Entwicklungskonzept des ehemaligen Zuckerfabriksgeländes um 19 Uhr in die Gaststätte „Alter Schlachthof“, Prinz-Ludwig-Straße 1 in Regensburg.

    Das berührt auch die Planungen für den Moscheebau des „Islamisch Arabischen Kulturzentrums“ mit seinem früheren Imam Mouldi C.
    Im Gespräch dafür war ein Grundstück direkt an der Straubinger Straße, das von der Neuüberplanung des früheren Zuckerfabriksgeländes betroffen ist. Über die gab es zuletzt Meinungsverschiedenheiten zwischen der Stadt und dem Investor Schmack.

  26. Logisch, wir haben die Gutqualifizierten aus dem Land geekelt und jetzt brauchen wir
    gutqualifizierten Nachschub aus fernen Ländern. Die Alten weil sie über 40 sind, schicken wir zum Arbeitsamt und der Rest arbeitet 40 Stunden die Woche und geht noch zum Sozialamt damit er über die Runden kommt.

  27. Wen die Deutschen mögen:
    Deutschland hat ziemlich viele Nachbarstaaten, nämlich insgesamt neun: Belgien, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, die Schweiz, Österreich, Polen und Tschechien. Doch welcher Nachbar ist des Deutschen liebstes Kind? Das hat jetzt eine Umfrage herausgefunden.

    Stuttgart (apn) Die Alpenländer haben es den Deutschen besonders angetan. Die Österreicher sind die beliebtesten Nachbarn der Bundesbürger, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Emnid-Umfrage für das Magazin „Reader’s Digest“ ergab.Demnach gaben 22 Prozent an, sie fänden Österreich am sympathischsten. Auf Platz zwei kamen die Schweiz und Frankreich mit jeweils 17 Prozent. Dahinter folgen die Niederlande (15 Prozent) und Dänemark (13 Prozent). Diesen Artikel weiter lesen

    Zum unsympathischsten Nachbarland wurde Polen gewählt. 33 Prozent der Befragten gaben an, diesem Nachbarland gegenüber abgeneigt zu sein. Den negativen Spitzenwert erreicht Polen nicht in den angrenzenden deutschen Bundesländern, sondern im weit entfernten Baden-Württemberg. «Vorurteile können Sie eben nur widerlegen, wenn Sie nahe dran sind», erklärt Ronald Grätz, Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen in Stuttgart, den hohen Antipathiewert Polens.

    Deutsche haben große Sympathie für Alpenvölker

    Die Beliebtheit Österreichs bei den Deutschen hingegen ist vor allem auf die kulturellen Parallelen und die selbe Sprache zurückzuführen. So gaben 97 Prozent der Österreich-Fans an, die Landsleute in der Alpenrepublik seien freundlich, 90 Prozent halten sie für fleißig. «Je enger die Bezüge sind, die man herstellen kann, desto mehr Sympathie erwächst», erklärte Grätz. Ähnlich verhält es sich mit der Schweiz, die auch wegen ihrer Landschaften bei den Deutschen sehr beliebt ist. Zudem schätzten die Bundesbürger die politischen Mitbestimmungsmöglichkeiten wie Volksabstimmungen.

    Auch die gute Platzierung Frankreichs lässt sich erklären: 91 Prozent der Befragten gaben an, die Franzosen seien ein humorvolles Volk. 72 Prozent betonten, die Menschen dort seien weltoffen. http://de.reisen.yahoo.com/reisen_deutsche_nachbarn.html

    Von den hier häufig vorkommenden Orientalen, findet man niemanden 😉

  28. freunde,

    ihr müsst doch zugeben, dass schmidt einer der wenigen (öffentlichen personen) ist, der schwer was auf der pfanne hat. ich sag nur nazometer etc. das sagt doch alles.
    natürlich wird er einen teufel tun und in richtung islam zu weit gehen. hat er ja selbst schon gesagt: „ist nicht steuerbar“ etc.

    jedenfalls daumen hoch für schmidt..

  29. @lorbas

    –> Also Deine Geographiekenntnise scheinen… na ja… zu sein

    Warum die Orientalen nicht erwähnt werden liegt doch auf der Hand. Es heißt doch NACHBARLÄNDER. Seit wann liegt Deutschalnd denn im nahen Osten? Denk mal drüber nach 😉

  30. Na… hab ich mir gedacht, er ist in gewissem Sinn nur „Gehaltsempfänger“ so sagt er das welches für ihn nicht gefährlich sein kann, also……es könnte auch NICHTS sein.

  31. „Schon in 20 Jahren sind unsere Sozialsysteme ernsthaft in Gefahr“

    Ich nehme an, dass die „20 Jahren“ auch ein Scherz hätten sein sollen……

    EU, das Schuldengebilde!

  32. Harald Schmidt ist seit ca vier Monaten „out“. Seine TV-Präsenz geht gegen Null. Was war passiert ?

    Als alle MSM-Schreihälse sich gegen den Papst aufplusterten (wg Aufhebung der Exkommunikation für den unterbelichteten „Holocaust-Leugner“), da sollte auch Harald sein Katholikenbashing abliefern.

    Er aber (sinngemäß): „nein, ich bin gerne katholisch, fühle mich da zu Hause, wir haben einen Spitzen-Papst“ – – – seitdem ist er UNTEN DURCH ! Ja, so schnell kanns gehen.

    Warnung an alle: immer mal rechtzeitig die „Unmenschlichkeit“ der katholischen Kirche anklagen – dann bleibt man zeitgeist-gemäß !

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