Es mag seltsam klingen, aber ich war schon als Kind islamkritisch. Ich habe diese Religion nie ausstehen können. Ich bin zu einer Zeit zur Schule gegangen, als noch nicht vorgeschrieben wurde, dass man wohlwollend über den Islam berichten muss. Was ich gelernt habe, hat mir gereicht, obwohl ich die wirklich schlimmen Dinge, den Massenmord an den Juden in Yathrib und Khaybar und die Kinderschändung, erst viel später erfahren habe.

(Gastbeitrag von epistemology zur PI-Serie „Mein Weg zur Islamkritik“)

Erst heute Nachmittag hat mir mein Schüler in Mathe, 11. Klasse Gymnasium erzählt, dass die Schüler heute lernen, was weibliche Genitalverstümmelung ist, aber völlig wertneutral, ohne jede Bewertung dieser barbarischen Praxis. Es ist durch und durch pervers. Aber trotz aller Kritik hat es lange gedauert, bis ich wirklich aktiv wurde.

Hier die Stationen:

1977

Klein-epi saß mit Papa und Mama vor den Nachrichten. Ganz so klein war ich natürlich nicht mehr. Die ARD berichtete, dass zwei Journalisten der BBC den Mord (die Enthauptung) einer saudischen Prinzessin gefilmt und diesen Film diversen europäischen Sendeanstalten angeboten hatten. Damals gab es in Deutschland keine Privatsender und den Öffentlich-Rechtlichen war die Geschichte zu blutig. Das Mädchen wurde öffentlich ermordet, weil es einen Freund hatte, dabei war sie nach unseren Vorstellungen überhaupt nicht rechtskräftig verheiratet, denn sie war dazu gezwungen worden. Die saudische Regierung verlangte nun eine Entschuldigung der Queen für die schreckliche Untat der beiden Journalisten. Mein Vater, ein sehr guter Jurist, bemerkte nur trocken: „Wenn sie solche Gesetze haben, dann müssen sie auch die Verantwortung dafür übernehmen.“

1979

Die Machtergreifung Khomeinis im Iran. Das war die Rückkehr des politischen Islam. Dieser Ausdruck ist eine Tautologie wie „der weiße Schimmel“, denn der Islam ist immer politisch, aber dieser politische Islam war seit 1923, als Mustapha Kemal Atatürk die neue Türkei schuf, erstmal für einige Zeit stillgelegt. Das osmanische Reich, das letzte Kalifat bzw. Sultanat, war schon 1918 mit dem Ende des ersten Weltkriegs den Bach runter gegangen. Vor Chomeinis Machtergreifung gab es keine politische islamische Bewegung, die über irgendwelche Machtbefugnisse verfügte. Allerdings war schon 1928 die Muslimbruderschaft gegründet worden, die anfangs nur in Ägypten operierte. Als Khomeini an die Macht kam, habe ich gedacht, das ist schlecht für den Iran, das Land wird zurückgeworfen, aber ich hätte mir nie träumen lassen, dass es auch für uns mehr als problematisch werden könnte. Ich habe erst vor kurzem das Buch „Khomeini’s Ghost“ gelesen. Dort wird ganz klar dargelegt, dass der Blutgreis seine islamische Revolution nicht auf den Iran beschränken, sondern auf die gesamte islamische Welt ausdehnen wollte, inklusive Europa, denn dort sammelten sich mehr und mehr Mohammedaner.

1988

Das entscheidende Jahr für Europa. Der Islam war endgültig angekommen. In Bradford, einer nordenglischen Industriestadt, demonstrierten Tausende von Mohammedanern gegen das Buch „The Satanic Verses“ von Salman Rushdie, einem indisch-britischen Schriftststeller. Europa war vom uneuropäischen Geist gefangen. Das Buch wurde bei den Demonstrationen öffentlich verbrannt, genau wie die Nazis schon Bücher verbrannten. Hier offenbarte sich bereits die Ähnlichkeit zwischen Nationalsozialismus und Islam, ganz klar dieselbe Ideologie. Europäer pflegen gern zu demonstrieren, in den meisten Fällen geht es um höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, sichere Arbeitsplätze und sichere Renten. Das ist unser gutes demokratisches Recht, französische Beamte demonstrieren für die Sicherheit ihrer Pensionen und deutsche Bauern für die Erhöhung des Milchpreises. Aber wir Europäer haben auch noch ganz andere Anliegen, wir demonstrieren gegen Atomkraftwerke, gegen den Ausbau von Schnellstraßen und für den Erhalt der Sumpfdotterblume. Alles Dinge, die ich unterstütze. Aber kein Europäer, sei er nun Brite, Ire, Franzose, Spanier, Däne, Pole oder Serbe – diese Auswahl ist rein willkürlich – würde jemals gegen ein Buch demonstrieren. Das ist absolut uneuropäisch, denn wir haben aus unserer Geschichte gelernt, dass die Meinungsfreiheit ein äußerst hohes Gut ist und mit viel Blutverlust errungen werden musste. Wir in Europa sind ein bunter Haufen, was ich sehr zu schätzen weiß, und ich möchte unter keinen Umständen, dass uns die islamische Monokultur mit ihrer Zensur aufgezwungen wird. Ich habe bereits zwei Bücher auf PI verrissen (hier und hier), das ist der europäische Umgang mit Büchern, die man nicht mag, aber ich würde nie dafür plädieren, dass sie verboten werden.

1989

Ging ich dann nach Erding, Oberbayern, nicht weit von München.

1993

Ich habe mich ziemlich bald der IgA, der Initiative gegen Ausländerfeindlichkeit, angeschlossen. 1993 war der bayerische Landesparteitag der REPs in Erding. Wir haben eine Gegenveranstaltung organisiert und ich verteilte im Vorfeld Flugblätter in verschiedenen Lokalen. In einer Pizzeria habe ich mich damals mit dem italienischen Wirt unterhalten. Es ging natürlich um die Ausländerfeindlichkeit der REPs. Salvatore gab zu bedenken, dass die Türken hier doch nicht so richtig integriert seien. Ich war verblüfft, denn trotz aller Ablehnung der Religion des Islam, war ich doch damals der Meinug, dass die Türken, aufgrund ihrer Geschichte, eher säkular und doch hier recht gut integriert seien. Ich tat das innerlich als Vorurteil ab. Heute muss ich immer wieder daran zurückdenken und zugeben, Salvatore hatte damals den besseren Durchblick als ich.

1996

Auf einem unserer Weihnachtsfeste hatte ich meinen Freund Mödi, einen Südsudanesen, kennengelernt. Der Südsudan ist bekanntlich bis zum heutigen Tag eine Kolonie des Nordens, die Menschen im Süden werden verfolgt, versklavt und unterdrückt. Im Oktober 1996 organisierte ich mit Mödi zusammen einen Informationsabend über die Situation der Menschenrechte in seiner Heimat. Ich lud einen mir gut bekannten Journalisten zu diesem Abend ein, er sagte spontan zu und bot an, einen Beitrag über Algerien zu liefern. In den 1990ern richteten islamische Mörder dort immer wieder fürchterliche Massaker unter der Zivilbevölkerung an. Also haben wir das Thema erweitert. Leider machte es P. zur Bedingung, nur geladene Gäste zuzulassen, keine Zeitungswerbung. Heute würde ich mich nie wieder auf so etwas einlassen. Aber es war damals das erste Mal, dass ich einen solchen Abend organisiert habe und ich war für jede Hilfe und jeden Beitrag dankbar. Ein Türke in unserer Gruppe hatte einen in München ansässigen Araber zu unserem Info-Abend geladen, der, als über Algerien berichtet wurde, ein Algerier war und als Mödi dann über den Sudan sprach, war er Sudanese. Mich beeindruckt die Wandlungsfähigkeit dieser Burschen immer ungemein. Gleich zu Anfang kam es zum Eklat. P. erklärte, dass die FLN (Front de libération nationale), die sozialistische Partei, die von der Unabhängigkeit Algeriens (1962) an knapp 30 Jahre an der Regierung war, ein traditionell gutes Verhältnis zum ehemaligen französischen Präsidenten Francois Mitterand hatte. Osman, der Araber, unterbrach ihn sofort und ließ uns wissen, dass Mitterand viele Assistenten hatte, und dass die Hälfte davon Zionisten waren. Wenn ein Araber Zionist sagt, dann meint er Saujud. Ich habe daraufhin sofort mein Halstuch runtergerissen, damit er meinen Davidstern sehen konnte. Ich war richtig geladen, was natürlich gar nicht meinem sanftmütigen Naturell entspricht. Ich wies Osman darauf hin, dass der Zionismus eine bestimmte politische Anschauung sei, dass ich mich selbst als Zionistin verstehe und dass es an diesem Abend nicht um Israel, sondern um Algerien und den Sudan ging. Man hat mich beruhigt und die Sache ging weiter. Auch als Mödi berichtete, ich übersetzte, das kostete natürlich Zeit, fiel Osman immer wieder durch freundliche Zwischenbemerkungen auf. Einmal fragte er mich sogar, ob ich von den Christen gekauft sei. Man schließt eben von sich auf andere, aber den Durchblick wie heute hatte ich damals noch nicht. Mödi erzählte von fürchterlichen Grausamkeiten, von Mord und Vergewaltigung, vom Versklaven seiner Landsleute, von Unterdrückung und die Zeit verging wie im Flug. Gegen elf Uhr machten mich dann Freunde darauf aufmerksam, es sei an der Zeit, zum Ende zu kommen. Ich hätte noch stundenlang weiter machen können. Nach dem offiziellen Teil kam es dann zum Showdown zwischen meinem Freund Mödi und Osman. Ich habe noch nie einen Westler, ob Europäer oder Amerikaner, erlebt, der einen schwarzen Afrikaner dermaßen rassistisch behandelt hat. Aber Araber sind eben Angehörige der Herrenrasse. Dagegen erscheint der KluKluxKlan wie eine Vereinigung von Chorknaben. Ich war nahe daran, Osman eine zu knallen, habe aber davon Abstand genommen, weil ich die Veranstaltung organisiert und dort übersetzt hatte. Wenn ich rein privat da gewesen wäre, hätte das anders ausgesehen. Aber so hat wieder die mir eigene Sanftmütigkeit gesiegt. Ich habe Mödi bewundert, weil er sich nichts anmerken ließ. Wir gingen dann zu mir, und dort hat er sich mir offenbart. Wir haben bis um vier am Morgen geredet, denn sonst hätten wir diesen rassistischen Angriff wohl kaum bewältigen können. Mohammedanische Araber sind von Natur aus rassistisch und alles, was nicht islamisch ist, wird niedergemacht, sobald man in der Mehrheit ist.

1997

Einladung zu einem Vortrag über die Verrohung im Fernsehen. Der Vortragende war ein FDP-Mann. Er stellte zwei Beispiele vor: ein Bild von der sterbenden oder bereits toten Prinzessin Diana und einen Bericht von taff über Steinigungen im Iran. Ich habe mich sofort gemeldet und ihm voll beigepflichtet, was das Bild von Diana betraf. Zur Steinigung musste ich dann etwas erklären, denn keinem der Anwesenden so richtig klar war, warum dieser Bericht gerade zu diesem Zeitpunkt gezeigt worden war. 1992 waren in einem Hinterzimmer des griechischen Lokals Mykonos in Berlin vier iranische Dissidenten von Mitgliedern des iranischen Geheimdienstes ermordet worden, ein fünfter konnte sich retten. Der Prozess in Berlin dauerte vier Jahre, es wurden eine Unmenge von Zeugen geladen, in Deutschland dauert eben alles so lange. Aber das Gericht kam zu einem gerechten Urteil und erkannte eindeutig die Schuld des iranischen Regimes. Daraufhin wurde dann im Iran ein völlig unbeteiligter deutscher Ingenieur verhaftet und angeklagt, mit einer Iranerin geschlafen zu haben. Dass sich im Lauf der Untersuchungen herausstellte, dass die junge Frau noch Jungfrau war, war natürlich für die Anklage von untergeordneter Bedeutung. Dem Deutschen drohte die Steinigung und das nur, weil er Bürger eines Landes war, in dem ein unabhängiges Gericht es gewagt hatte, das iranische Unrechtsregime zu verurteilen. Ich habe also diesen Bericht über die Steinigung vehement verteidigt. Ein anwesender Journalist meinte noch, man sollte nicht schlecht über fremde Kulturen reden, aber, was Steinigung mit Kultur zu tun haben soll, das ist mir nicht so recht eingängig.

1999

Eine Versammlung der grünen Basis wegen des Krieges in Ex-Jugoslawien. Die Grünen hatten drei Kosovo-Albaner eingeladen, die die damalige Regierungspartei inständig baten, doch Bodentruppen zu entsenden. Die pazifistischen Grünen befanden sich natürlich im Dilemma, aber dann entglitt die Diskussion auch noch und man sprach über den 2. Weltkrieg. Einer der drei Kosovaren bemerkte ganz treuherzig, Hitler könne doch gar nicht so schlimm gewesen sein, denn er habe ihnen doch schließlich zu einem eigenen Staat verhelfen wollen. Peinliches Schweigen. Ich war die einzige, die den Mund aufgemacht hat, denn ich war in keiner Weise peinlich berührt, einfach nur wütend. Leider war mir zu diesem Zeitpunkt noch nichts über die Existenz des SS-Battalions im Kosovo bekannt, das eifrig zur Judenvernichtung beigetragen hatte, ich hätte sonst darüber auch noch ein paar Worte verloren. Man lernt eben immer dazu.

2001 9/11 – kein Kommentar

Die terroristischen Anschläge in den folgenden Jahren dürften eigentlich hinlänglich bekannt sein. Jerba und Bali, der Mord an Daniel Pearl 2002 (Bernard Henri-Lévi hat darüber ein sehr empfehlenswertes Buch geschrieben, Qui a tué Daniel Pearl?), Madrid 2003, der Mord an Theo van Gogh 2004, 7/7 in London 2005 und der Karikaturenstreit, der Ende 2005 begann und sich bis heute hinzieht.

Ich war in den Jahren 2003/2004 mit einem Südinder befreundet, der öfters zu mir zum Essen kam. Ram war Hindu, kein Frommer, aber er erzählte mir jede Menge interessanter Geschichten aus den heiligen Hindu-Büchern, von denen ich natürlich keine Ahnung hatte. Dann erzählte er mir auch mal, wie ihm mitten im Ramadan schlecht geworden war. Ram war strikter Vegetarier, in seiner Heimat war er von Mohammedanern umzingelt und die fingen dann im Ramadan morgens um vier an, ihre Hühner zu kochen, dann wurde gefressen, denn das ist der Ramadan – eine asymmetrische Fressorgie. Den Geruch hat mein Freund Ram nicht ertragen. Dabei hat er sich in unseren Wirtshäusern nie darüber beschwert, wenn andere Leute Fleisch gegessen haben, es hat ihn nicht gestört. Diese Reaktion zeigt ganz klar, dass auch Menschen aus völlig anderen Kulturen mit den perversen Bräuchen des Islam nicht zurechtkommen. Der Islam ist völlig inkompatibel mit jeder Zivilisation.
In der letzten Zeit habe ich immer mehr Gedankenaustausch mit Indern gepflegt, es ist schon wunderbar, zu erleben, wieviel zivilisierte Menschen aus verschiedenen Kulturen miteinander gemeinsam haben.

2007

Ich fing dann an auf meinem Lieblings-Blog – PI möge mir verzeihen – JihadWatch zu kommentieren. Ich schrieb auch auf Brittas Blog (gegen Islamisierung). Durch die Nachricht über die Anklage gegen die Wirtin einer Berghütte in den Vogesen, Fanny Truchelut, die ihre Gästinnen gebeten hatte, die Schleier im öffentlichen Bereich abzulegen, kam dann auch der Kontakt zu RiposteLaique, einer französischen Internetzeitung. Ich habe dann den Bericht über „Islamophobia’s dirty Dozen“ vom amerikanischen Medienwachhund FAIR (Fairness and Accuracy In Reporting) zerlegt, einer Organisation wie das IMV von Frau Schiffer, nur ein wenig größer. Die Jungs von FAIR haben meine E-mail nie beantwortet, aber Robert Spencer fand sie großartig.

2008

Brittas tragischer Selbstmord

2009

Ich war mittlerweile auch zu PI gekommen und im August habe ich dann ganz allein eine Veranstaltung von Pierre Vogel in München besucht. Ich habe nichts weiter unternommen, ich habe mich nur mit einer unbeteiligten Frau unterhalten und sie über den Islam aufgeklärt. Im September bin ich dann endlich angekommen, wo ich hingehöre, bei der PI–Gruppe München. Am 2. Oktober fuhr ich nach Berlin und lernte Robert Spencer persönlich kennen, für den ich bei der BPE-Versammlung am 4. übersetzt habe. Es war wunderbar, so viel Zeit mit Robert zu verbringen und ich möchte ihn so gern wieder hier nach Deutschland holen. Am Abend des 3. Oktober trat ich bei BPE ein, zur selben Zeit wurde Robert Ehrenmitglied, ein schöner Moment. Kurz darauf hat Robert dann – mit mir abgesprochen – meinen Klarnamen, mein Bild und meinen Tarnnamen bei JihadWatch veröffentlicht und mich als eine Freundin bezeichnet. Ich war natürlich sehr stolz. Das hatte allerdings auch Nachteile, denn ziemlich bald wurde ich von der Gegenseite auf Loonwatch als schlechtest angezogene Islamophobin geoutet. Wenn man eben weiter keine Argumente hat und sich an meinen rotglänzenden Leggins stört… Zusätzlich wurden auch Teile meines E-Mail-Wechsels mit Abraham Melzer und seiner Meute veröffentlicht. AM, der GröVaZ, der größte Verleger aller Zeiten (Henryk M. Broder) hatte Broder beschuldigt, aufgrund seiner Veröffentlichungen für den Tod dieser Marwa verantwortlich zu sein. Darauf habe ich natürlich sofort reagiert und wir haben uns rumgestritten. Teile dieses Briefwechsels wurden in schlechtem Englisch veröffentlicht.

Danach ging es im Grunde Schlag auf Schlag. Wir haben immer wieder neue Aktionen, über die PI auch immer ausführlich berichtet. Die PI-Gruppe München ist ein bunt gewürfelter Haufen jedweder Couleur, uns eint die Islamkritik. Mein besonderer Dank gilt byzanz, ohne ihn wären wir niemals so effizient, wie wir sind. Und wir haben schon einiges errreicht, aber wir haben noch viel vor uns.

Es gilt jetzt erst mal den Bau des ZIEM in München, das Baby des Imams, zu verhindern. Der Imam Bajrambejamin Idriz ist der PI-Gruppe München mittlerweile als besonders guter Freund ans Herz gewachsen. Wir schätzen ihn ganz besonders ob seiner Lauterkeit und seiner untadeligen Gesinnung. Er spricht nur selten die Unwahrheit, nämlich nur, wenn er die Lippen bewegt.

Desweiteren müssen wir vom Image der Ausländerfeindlichkeit wegkommen. Meine Ausführungen haben wohl klar gezeigt, dass ich immer ein Multikulti war und bin und gerade deswegen gegen die Mono-Unkultur des barbarischen Islam kämpfe. Es ist wunderbar, nicht nur zu schreiben, sondern auch aktiv zu sein. Mein großes Problem besteht mittlerweile nur darin, dass ich immer zu viel Wissensstand voraussetze. Ich habe so viel gelesen, Robert Spencer, Bernard Lewis, Daniel Pipes, Efraim Karsh, Maurice Vidal etc. und die Internetsites JihadWatch, IslamistWatch, Nachrichten von der Jerusalem Post und RiposteLaique. Da wird man manchmal etwas härter in der Ausdrucksweise, obwohl mir das bei meiner angeborenen Zurückhaltung gar nicht liegt. Dabei ist es jetzt gerade so wichtig, Neulinge anzusprechen und zu gewinnen. Unsere Bewegung muss wachsen, sonst ist Europa verloren.

Bisher erschienen:

» Ich bin ein Islamkritik-Spätzünder
» Von Deutschland ins “Land of the Free”
» Fitna als Radikalkur
» Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht
» Warum man Toten Fragen stellen sollte
» Mein Verbrechen ist mein armenischer Name
» Schon immer für Menschenrechte eingesetzt
» Islamkritiker nach Gewalttat an meiner Schwester
» Jeden Morgen Weltrevolution

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37 KOMMENTARE

  1. „Er spricht nur selten die Unwahrheit, nämlich nur, wenn er die Lippen bewegt.“

    Herrlich…

    Großartiger Artikel. Danke dafür. Dich und byzanz habe ich ins Herz geschlossen und ihr verdient meinen tiefsten Respekt.

    Und danke auch noch mal dafür, dass Du in der Burka Erdbeben verhindert hast.

    😉

  2. Was mich mal sehr interessieren würde: Wie viele hier sind – wie ich – ehemalige Gutmenschen?

    Ich habe noch vor zehn Jahren Kontakte zu zwei alten Freunden abgebrochen, weil sie in meiner Gegenwart schlecht über den Islam, die Muslime in Deutschland und den Nato-Einsatz im Kosovo gesprochen haben.

    Und was hat euch bekehrt? Nun, mein Weltbild hatte durch das Attentat von Madrid, den Mord an Theo van Gogh und das Attentat von London einige Risse bekommen. Aber was mir mit einem Schlag die Augen öffnete, war der Karikaturenstreit. Und was letzte Zweifel beseitigte, die Unruhen in Frankreich.

  3. …1993 war der bayerische Landesparteitag der REPs in Erding. Wir haben eine Gegenveranstaltung organisiert…

    Das waren noch Zeiten was? Die Gutmenschen haben es uns nie verziehen, dass wir (ich nicht, war damals noch nicht dabei) uns aus Ablehnung über einen Kredit an die DDR aus der CSU abgespalten haben.

    Ansonsten: nur weiter so, jeder der was macht, ist wichtig.

  4. Ich bin auch ein byzanz-Fan. Er ist sehr engagiert; er hat sichtlich „Spaß“ an der Sache.
    Ich warte schon eine geraume Zeit auf eine neue Folge von MultiKulti-TV.
    Tut sich da nochmal was?

    Und ja, guter Text, gut geschrieben und qualitativ hochwertig.

  5. …einer Organisation wie das IMV von Frau Schiffer, nur ein wenig größer.

    Echt jetzt?
    Die sind zu Zweit?

    Ansonsten wieder mal Extraklasse!

  6. Wenn ich an Khomeinis islamische Revolution erinnert werde, drängen sich mir die damals ständig in den Fernsehnachrichten gezeigten Bilder auf. Die „Tod Amerika“ rufenden iranischen Massen und diesen gruseligen Teheraner Blutbrunnen werde ich nie vergessen.

  7. ……… _
    ……. /..(|
    …… (….:
    …. __\….\.._____
    .. (____)…`|
    . (____)|….’|
    .. ‚(____).__|
    … (___)__..|_____
    Extraklasse!!!

  8. Danke epistemology für Deinen Bericht !!

    …und Danke PI
    diese Serie ist sehr eindringlich und zeigt auf welchen unterschiedlichen Motiven die Gegnerschaft zum Islam zustande kommt

  9. „Es mag seltsam klingen, aber ich war schon als Kind islamkritisch.“

    1996

    Auf einem unserer Weihnachtsfeste hatte ich meinen Freund Mödi, einen Südsudanesen, kennengelernt.

    Merkt hier einer von den Lobenden auch was?

    Immer wieder entzückend, daß die vom Saulus zum Paulus Gekehrten am lautesten schreien – erbärmlich und widerlich.

  10. Die Serie ist tatsächlich sehr beeindruckend und vielfältig. Mir führt sie auch immer wieder meine eigene Multikulti-Verblendung bis vor wenigen Jahren vor Augen und lässt mich schmunzeln, wenn ich lese, wie und dass es immer mehr Aufmerksamen wie Schuppen von den Augen fällt.

    Herzlichen Dank, Epistemology; auch für Deine Diktion: Es ist sinnvoll, nicht verbale Keule zu schwingen, sondern in subversiver Sensibilität zum Nachdenken anzuregen, auch wenn aus dem Nachdenken oftmals der »heilige Zorn« geboren wird.

    Beste Grüße: weiter so!

    Der Waldwanderer

  11. Toller Aufsatz.
    Leider wissen die meisten leute gar nicht mehr wie es so war, wie es zuging im Iran und auch in Egyp, Syrien und der Tuerkei.

    man setzt den leuten buntes geschwafel vor und vor allem die generation welche heute juenger als 25 ist redet von Dingen die sie nicht versteht, weil sie ihnen verdreht beigebracht wurden.

    Ja ist so wer keine wurzeln hat, bei dem wird man lange nach fruechten suchen koennen.

  12. @#4 jhunyadi (02. Jul 2010 22:52)
    Also – ich bekenne mich gerne zu meinem früheren Gutmenschentum – das gehörte in den siebziger-/achtziger Jahren einfach dazu. Und ich gebe gerne zu, dass das ein Irrtum war.
    Mir macht die kulturelle Veränderung seit den neunziger Jahren Sorgen. Schüler aus bildungsfernen Schichten bestimmen heutzutage das Klima an deutschen Schulen. Unterwürfige Haltung gegenüber islamischer Dominanzbestrebungen (DITIB, Milli Görüs etc.)

  13. Danke für den guten Bericht.
    Ich glaube, bei der Lektüre dieses Berichtes, hatten viele ein Deja vu, und für ein „Wachwerden“, ist es nie zu spät.

    Die Schlüsselsätze für mich sind:
    „…Da wird man manchmal etwas härter in der Ausdrucksweise, obwohl mir das bei meiner angeborenen Zurückhaltung gar nicht liegt. Dabei ist es jetzt gerade so wichtig, Neulinge anzusprechen und zu gewinnen. Unsere Bewegung muss wachsen, sonst ist Europa verloren…“

    Genau so ist, tempus fugit !

    „…Und wir haben schon einiges errreicht, aber wir haben noch viel vor uns…“

    Gemeinsam sind wir stark. Packen wir es an, es gibt noch viel zu tun !

  14. Wegen dem „ausländerfeindlichen Image“ kann ich aus eigener Entscheidung nur sagen:

    Auch vorher bin ich schon durch Youtube zb. auf Seiten wie „die-gruene-pest.com“ gestoßen, jedoch fand ich den Namen selbst so extrem, dass ich Islamkritiker ganz falsch eingeschätzt habe.
    Rechtsextremisten sind nach meiner Einschätzung relativ ungebildet, aus schwächeren sozialen Kreisen, judenfeindlich und ausländerfeindlich und genau so sehr amerika-feindlich soviel ich weiß.

    Was mir jedoch beim ersten Besuch der PI-Seite aufgefallen war, war vorallem die Überschriften „Pro-Amerikanisch“ und „Pro-Israelisch“ die mich sofort gefesselt haben und jeden ausländerfeindlichen Verdacht gegen PI weggewischt wurde.

    Am Anfang hab ich nicht verstanden, wieso die Seite für Israel im Besonderen einsteht, jedoch konnte ich keinen rechtsextremistischen Hintergrund mit einer Seite verbinden, welche sich mit dem einzigen Land sympathisiert, in wessen Juden die Mehrheit bilden, schon bald habe ich natürlich in Erfahrung gebracht, dass die meisten Islamkritiker aus dem bürgerlichen Lager stammen, generell eine gewisse Bildung aufweisen und mehrheitlich pro-israelisch sind.
    Also ist mein Fazit, dass PI einen relativ guten Eindruck erweckt.

  15. @#4 jhunyadi (02. Jul 2010 22:52)
    ich kann nur sagen, daß ich mich nie als „Gutmensch“ betrachtet habe.
    Mein Lebensmotto war immer:
    ich behandle andere Menschen so wie ich selbst behandelt werden möchte!
    Da ich mich aber schon in jungen Jahren mit der Verhaltensforschung befasst habe, habe ich mir nur wenige Illusionen über die menschliche Natur gemacht.
    „Gutmenschentum“ ignoriert die menschliche Natur!
    Vor allem hat mich eine Erkenntnis geleitet:
    Du bekommst genau das geboten, was du dir gefallen lässt!
    Frieden um jeden Preis ist tödlich.

  16. Aus Wikipedia:

    Die öffentliche Ausübung des Christentums ist in Saudi-Arabien verboten.

    Die Einfuhr und der Druck nichtislamisch-sunnitischen religiösen Materials, wie z. B. Bibeln sind verboten.

    Es ist bei Strafe verboten, einen christlichen Gottesdienst zu feiern, eine Taufe oder eine Krankensalbung zu empfangen, sowie christliche Symbole (z. B. ein Kreuz, eine Bibel oder Ähnliches) mit sich zu führen.

    Kirchen, Synagogen oder andere nichtislamische Gebetshäuser gibt es nicht und ihre Errichtung ist verboten.

    Nach der Interpretation der Staatsreligion darf sich auf dem Land, auf dem sich die beiden heiligen Stätten befinden, kein nichtislamisches Gotteshaus befinden! Auf Apostasie (Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion) steht die Todesstrafe, die auch vollstreckt wird.

    „Gute Nacht“

  17. #4 jhunyadi (02. Jul 2010 22:52) Was mich mal sehr interessieren würde: Wie viele hier sind – wie ich – ehemalige Gutmenschen?

    Ich habe noch vor zehn Jahren Kontakte zu zwei alten Freunden abgebrochen, weil sie in meiner Gegenwart schlecht über den Islam, die Muslime in Deutschland und den Nato-Einsatz im Kosovo gesprochen haben.

    Und was hat euch bekehrt? Nun, mein Weltbild hatte durch das Attentat von Madrid, den Mord an Theo van Gogh und das Attentat von London einige Risse bekommen. Aber was mir mit einem Schlag die Augen öffnete, war der Karikaturenstreit. Und was letzte Zweifel beseitigte, die Unruhen in Frankreich.
    @@

    Vielen hier geht es so,wie dir, nur bei mir wahr es umgekehrt, ich habe Freundschaften vor Jahren abgebrochen als Schröder und Fischer gewählt wurden, besonders als mal vor gut 10 Jahren ein Synagoge abrannte und der großmäulige Gerd einen runden Tisch einberufen wollte, als dann rauskam, das es moslemische Straftäter waren, kein Interresse mehr von seiner Seite…..daraufhin sagte ich sehr deutlich meine Meinung am Bekanntentisch und verglich in mit Hitler und allgemein mit anderen Antisemiten,daraufhin wahr ich wohl falsche Freunde los …. :mrgreen:

    Ich bin halt ein Deutscher und weiß was in unseren Land passiert ,ist vor 70 Jahren und stehe dazu,….nicht aber als Schuldiger, sondern als Ankläger, das es eben nicht andere Länder auch so machen ……!!!! 💡

    Freut mich , das du im Hafen angekommen bist Juhunyadi……****denn wer den Hafen nicht kennt, für den weht der Wind ungünstig*** :-)Gruß

  18. Wow, ich bin offenbar seit heute zu politisch inkorrekt fuer Politically Incorrect. Alles moderiert und zensiert. Mash’allah!

  19. Spannender Reifungsprozess. Ja, das ZIE-M müssen wir verhindern.

    Im übrigen halte man ‚den‘ Menschen – jeden Menschen, auch den muslimisierten – für einen geborenen Allahkratie-Verspotter und Scharia-Verweigerer, erst die dreiste ‚fiTRa‘-Konzeption (jeder Mensch als von Geburt an auf Allah ausgerichtet, sozusagen als Muslim geschaffen) hat das natürliche Menschenbild (Lao Tse, Platon, Plethon, Goethe, Taslima Nasreen … und Millionen andere) verzerrt.

    Politisch reife Personen, auch: spirituell reife, haben mit dem Menschenbild der AEMR (das seinerseits mit dem Anspruch eines Jesus kompatibel ist) keinerlei Probleme. Religionsfreiheit gibt es nur in einer säkularen Gesellschaft, Bürgerfreiheit gibt es nur in einer säkularen Gesellschaft, erst wenn meine Religion / Nichtreligion meinen Bürgermeister oder Chef nicht erzürnt, bin ich frei, Indikator ist der mögliche persönliche Religionswechsel in jede Richtung (im Islam ein todeswürdiges Verbrechen).

    Die Scharia muss weg, die totale Sittenkontrolle, der Tugend-Staat. Wir kennen die heilsrettenden Gerichtsurteile des ‚Fiqh‘, in Europa geduldeter klassischer Islam läuft auf Rechtsspaltung hinaus.

    Wir müssen die Rechtsspaltung verhindern. Die Scharia muss illegal bleiben, beten kann der Staatsbürger privat und ebenso privat mag er Atheist sein.

    OT
    Schweiz, Islamisierung der Schweiz:

    Interessanter Blog:

    Der Betreiber nennt sich ‚Hafiz of Arabia‘ bekennt sich zu Pierre Vogel und Murad Hofmann (Murad Wilfried Hofmann) und appelliert: „Liebe Brüder und Schwester im Islam, unterstützt den Islamischen Zentralrat der Schweiz“

    http://hafez-of-arabia.blogspot.com/

    ‚Hafiz‘ argumentiert sehr wie ‚Allahs Löwe‘ Bergamin (Oscar Assadullah Mukhtar Bergamin), die sind gewissermaßen ein Herz und eine Seele, würde ich sagen:

    „die Einreisesperre für den radikalen deutschen Islam-Prediger Pierre Vogel bezeichnet er als «Skandal». «Es wird Zeit, dass Moslems selbstbewusster auftreten», fordert er“

    http://www.tagblatt.ch/aktuell/ostschweiz/ostschweiz/Allahs-auserwaehlter-Loewe%3Bart639,1503605

  20. Noch mal zum Text:

    Gute Story – Aber was sind denn „Gästinnen“?

    Es wäre wirklich sehr schön, wenn man sich hier auf PI einigen könnte, diese Gender-Kampfbegriffe doch wenigstens hier nicht zu verwenden.

    Und @epi:

    Da Du anscheinend nichts über Gender Mainstreaming weißt, wäre es schön, wenn Du dich über diese Ideologie mal informieren würdest.

  21. also sorry, aber ich finde diese serie witz- und nutzlos – gerade dieser beitrag ist echt zum vergessen.
    „ich war schon als kind islamkritisch“ – toll. islamkritik, wie ich sie verstehe, zeichnet sich gerade durch ihr fundiertes wissen und schlagende, gut durchdachte argumente aus, was ich von einem kind nicht erwarten kann.
    ausserdem bewundere ich eher die leute, die später zur islamkritik kamen und vorher ganz anders „getickt“ haben. wer schon immer so dachte – so what? ist das eine leistung, die hier breit getreten und ausgebreitet werden muss? die anderen, die vorher vielleicht einmal „gutmenschen“ waren – das sind bewundernswerte menschen.

    generell finde ich in dieser serie die ständige selbst-beweihräucherung eher fragwürdig. ich finde, wir sollten uns nicht damit brüsten, wie toll wir sind, also nicht um unserer selbst willen islamkritik betreiben, sondern um der sache willen!

  22. Schöner Artikel mit chronologischer Auflistung der Ereignisse, die die Welt bewegten.
    Ich weiss noch, wie geschockt ich war, als dieser furchtbare alte Greis Khomeini über den Iran kam. Warum wurde dem eigentlich gestattet, sich dorthin zu begeben? Noch geschockter war ich, als ich – erst vor kurzem – erfuhr, dass damals Peter Scholl-Latour (unser doch so geschätzter Islam-„Experte“) mit im Flugzeug sass…
    Wie es ab da im Iran im Alltag zuging, konnte man gut in Betty Mahmoodys Buch „Nicht ohne meine Tochter“ nachlesen.
    Das hatte ich damals schon gelesen. Zuvor hatte ich schon „Midnight Express“ gelesen und noch andere Bücher, wie es Europäern/Amerikanern ergeht, die in solchen Staaten unterwegs sind. Es war ja damals sehr beliebt, nach Afghanistan zu reisen z.B. Manchen Hippies wurden auf dem Landweg dorthin einfach so die Kehlen durchgeschnitten – nachdem sie vergewaltigt wurden, auch die Männer.
    Von daher hatte ich nie viel Sympathie für diese barbarische Macho-Kultur.
    Jede Kritik an dieser wurde und wird in der BRD aber sofort mit dem Vorwurf der „Ausländerfeindlichkeit“ im Keim erstickt.

  23. @#4 jhunyadi
    Ganz einfach. Die Mohammed-Karikaturen! Mir war es damals ein Rätsel wie Menschen wegen einer Zeichnug, so dermaßen Ausrasten können.

    Später las ich mehr über Theo van Gogh und Salman Rushdie. Über diese Recherchen landete ich bei PI.

    Obwohl ich neben meinem Sozi-Studium(Religionssoziologie im Speziellen), auch ein IT-Studium beenden will(was letztlich nur heißt, dass ich in einem Keller die Server in Stand halte. Naja, von irgendwas muss man ja leben), will ich das eine oder andere Buch veröffentlichen(oder Drehbuch nach Hollywood verkaufen). Und dabei wird es sich sicher um kein islamophiles handeln.

    Aber, wenn die Zukunft des Westens so aussieht, dass man jedes kritische Buch, eines kritisch denkenden Menschen, öffentlich verbrennt und ein wütender Mob den Autor lynchen will. Dann, frage ich mich welchen Sinn hatten die Entwicklungen der letzten Jahrhunderte? Es fängt mit den Scharia-Gerichten an und endet mit der öffentlichen Enthauptung des Ketzters.

    Wie epistemology schrieb: Auch wenn man ein Buch nicht ausstehen kann, kommt hier niemand auf die Idee es öffentlich zu verbrennen. Die Menschen im 21. Jahrhunderten schreiben eher in ihren Privatblog eine negative Kritik als zum Mord aufzurufen.

    Wenn die ersten Bücher brennen, dauerts nicht lange bis die ersten Menschen brennen.

    In diesem Sinne, weiter so…

    @Topic
    Toller Artikel.

  24. #32 Exported_Biokartoffel
    Seinerzeit war ich noch sehr jung und gehörte zu den Evangelikalen.
    Ehrlich, wir dachten, dass ein Mann Gottes dort das Ruder übernimmt, alles zum Guten wendet und freuten uns.
    Als es komisch wurde hörte man plötzlich nicht mehr viel davon … und speziell nicht was in diesem Dämonenhaus an Grauen vor sich ging.

    Etwas, wofür ich die Verantwortlichen scharf anklage: „Alles Unangenehme wurde wie immer totgeschwiegen.“ 🙁

    OK, den Stress mit den USA bekam man mit … aber das konnten wir kaum zuordnen und berührte uns nicht wirklich.

    So passiert es dann wenn sich keiner kümmert.

  25. Na ja,
    Ich muss mich dann doch noch kritisch melden.
    Hier wird von „politischem“ Islam gesprochen.

    Das suggeriert es gaebe auch noch einen anderen nicht politischen Islam.

    Fest steht das es nur einen politischen Islam gibt, wer das nicht sieht hat es noch nicht wirklich begriffen.

    Islam und Sharia, Religionspolizei und Religionsgerichte sind nicht wegzudiskutieren, den ohne diese Instrumente gibt es faktisch weder mohamed, noch eine Umma, noch den freundlichen moslem von nebenan.

  26. Erst heute Nachmittag hat mir mein Schüler in Mathe, 11. Klasse Gymnasium erzählt, …

    Ist also epistemology Lehrerin von Beruf? Dann gibt es offenbar noch Lehrer, denen man sein Kind gerne anvertraut!

    Das hatte allerdings auch Nachteile, denn ziemlich bald wurde ich von der Gegenseite auf Loonwatch als schlechtest angezogene Islamophobin geoutet.

    Burka-Trägerinnen und klar im Vorteil. Die kann man nicht für ihre Modesünde outen.

    Zusätzlich wurden auch Teile meines E-Mail-Wechsels mit Abraham Melzer und seiner Meute veröffentlicht.

    Mit AB zu „disputieren“ ist unmöglich und jeder Versuch dazu reine Zeitvergeudung.

    ——-

    Subsummarum: Der deutsche Counterjihad scheint sich in München zusammenzubrauen.

  27. Ich gebe Nachhilfe in Mathe, Physik, Chemie, Englisch und Französisch. Und ich habe nur den Weg eines denkenden Menschen beschrieben, der bei mir schon in der Kindheit angefangen hat. Nicht jeder erkennt diese Perversion des Islam so schnell.

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