Ein Vorschlag des israelischen Außenministers Avigdor Liebermann sorgt für helles Entsetzen bei Antisemiten, Gutmenschen und anderen Israelhassern: Israel könnte auf seine Hoheitsrechte im Autonomiegebiet Gaza verzichten. Dort gäbe es dann den immer wieder geforderten „Palästinenserstaat“.

Der müsste allerdings auf die Lieferung von Strom, Gas, Lebensmitteln, Medikamenten und sonstige Fürsorge durch die verhassten Juden verzichten und, wie es bei Staaten üblich ist, selber für seine Bevölkerung sorgen. Eine Horrorvorstellung für Gutmenschen, die Israel ständig an seine Pflichten mahnen, aber in Wutgebrüll ausbrechen, wenn es auch von seinen hoheitlichen Rechten, etwa der Terroristenverfolgung oder der Kontrolle der Seewege, Gebrauch macht.

Wer sich so etwas ausdenkt, kann nur ein „ultra-rechter“ Politiker sein, wie die Welt meldet. Etwas ruhiger versucht n-tv zu berichten:

Israels Außenminister Avigdor Lieberman hat offenbar Pläne von großer Tragweite. Er will eine Anerkennung der De-Facto-Regierung der Hamas im Gazastreifen durch die EU. Damit die Hamas die Kontrolle des Gazastreifens vollständig übernehmen kann, will er offenbar die Weltgemeinschaft auffordern, im Gazastreifen eine große Wasserentsalzungsanlage, ein Klärwerk und ein Kraftwerk zur Stromerzeugung zu errichten. Internationale Kommandoeinheiten, darunter die französische Fremdenlegion, sollen den Waffenschmuggel unterbinden. Schiffe könnten frei den Hafen von Gaza anlaufen, sollten aber in Limassol auf Zypern oder in griechischen Häfen auf Waffen untersucht werden. Sowie das alles eingerichtet ist, würde Israel seine eigene Grenze zum Gazastreifen hermetisch absperren, weder Strom, noch Wasser oder andere Waren mehr nach Gaza liefern und sich jeglicher Verantwortung für den Landstreifen entledigen. (…)

Im Hintergrundgespräch bestätigte der Beamte jedoch, dass diese Ideen Liebermans „seit Wochen“ im israelischen Außenministerium kursieren. Lieberman habe sie sogar schon seinem italienischen Amtskollegen Franco Frattini unterbreitet und will sie am 28. Juli den eingeladenen europäischen Außenministern, darunter Guido Westerwelle, vortragen. Beide hat Lieberman nach Israel eingeladen und ihnen vorgeschlagen, den Gazastreifen zu besuchen. Kürzlich war dies dem deutschen Entwicklungsminister Dirk Niebel noch verboten worden.

Liebermans Idee einer „zweiten und endgültigen Abtrennung“ vom Gazastreifen habe noch keine Zustimmung von Premierminister Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Ehud Barak erhalten, hieß es.

Der Vorschlag, den Lieberman offenbar als Versuchsballon an die Zeitung weitergegeben habe, würde bedeuten, dass Israel im Falle des Gazastreifens auf eine Kontrolle der Außengrenzen verzichtet. Dazu ist Israel aufgrund der von der Hamas niemals anerkannten Osloer Verträge seit der Einrichtung der palästinensischen Selbstverwaltung vertraglich verpflichtet. Die von Lieberman gewünschte Anerkennung der Hamas-Regierung durch die Europäer würde die politische Spaltung der Palästinenser in ein „Hamastan“ in Gaza und ein „Fatahland“ im Westjordanland besiegeln und eine teilweise Aufkündigung der Osloer Verträge bedeuten. Denn in ihnen werden Gaza und Westjordanland als Einheit betrachtet.

Das würde dann auch ein Ende des Friedensprozesses bedeuten, den Israel mitsamt amerikanischer und anderer Vermittler ohnehin seit dem Putsch der Hamas 2007 nur noch mit dem Westjordanland führen kann. Schließlich wurde die Autonomiebehörde des Mahmoud Abbas im Juli 2007 aus Gaza rausgeworfen, während die Hamas nicht einmal mehr Wahlen auf Geheiß Abbas‘ zulassen will. Liebermans Plan würde auch die Idee einer Zweistaatenlösung begraben, denn faktisch gäbe es dann schon den unabhängigen Hamas-Staat, während im Westjordanland noch über die Errichtung eines künftigen zweiten palästinensischen Staates verhandelt werden müsste. Sollte Israel dann tatsächlich seine Grenze zum Gazastreifen „hermetisch absperren“, wie Lieberman zitiert wird, gäbe es auf dem Landweg nur noch Zugang nach Ägypten.

Ägypten kommt in dem Plan nicht vor. Die Idee des israelischen Verkehrsministers Israel Katz, den Gazastreifen komplett unter ägyptische Verantwortung zu stellen, wurde inzwischen vom ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak empört zurückgewiesen.

Lieberman verzichtet wohl auf Ägyptens Zustimmung. Da der Gazastreifen per Schiff erreicht werden könnte, müssten dann zum Beispiel die Europäer eine Versorgung des Landstreifens sicherstellen, falls neben Israel auch Ägypten seine Grenze aus Angst vor islamistischen Fundamentalisten sperren sollte.

Nach Angaben der Zeitung erwartet Lieberman Zuspruch für seinen Plan, denn er würde das von allen Seiten geforderte Ende der Blockade bedeuten, Israels Besatzung beenden und für die eingesperrte Bevölkerung des Gazastreifens eine von Israel nicht mehr kontrollierte Freizügigkeit bedeuten, etwa per Fähre nach Griechenland oder Zypern.

Den europäischen Zauberlehrlingen des Nahostkonfliktes können die Vorschläge gar nicht gefallen, müsste man doch erstens dadurch statt vorlauter Belehrungen an Israel, Taten der eigenen moralischen Überheblichkeit folgen lassen.

Für Israel aber gäbe es nur Vorteile: Die Landesgrenze zu Gaza könnte so gesichert werden, wie es anderswo auf der Welt auch üblich ist – nicht nur zwischen Feindstaaten wie in Korea, sondern auch zwischen den USA und Mexiko oder wie an der Grenze zwischen der EU und Marokko in der spanischen Enklave Ceuta (Foto oben).

Für die Versorgung des neuen Staates wäre dessen Regierung verantwortlich, die bislang die Vollversorgung durch Israel mit Strom, Wasser, Gas, medizinischer Versorgung und täglich tonnenweiser Lieferung von Hilfsgütern nach Kräften behindert. Als Versorgungswege stünden die Grenzübergänge zum islamischen Brudervolk in Ägypten zur Verfügung, und natürlich der offene Seeweg, den täglich bunt beflaggte Hilfsflottillen mit prominenten Gutmenschen aus aller Welt befahren würden – sofern ein unabhängiger Palistaat, der nicht mehr Stachel im israelischen Fleisch ist, für „internationale Hilfsorganisationen“ noch von Interesse ist.

Das Beste aber ist: Auf militärische Angriffe aus dem Nachbarstaat, etwa durch Raketenbeschuss, könnte Israel endlich so reagieren, wie jeder Staat dieser Welt es tun würde, wenn er eben aus einem Nachbarstaat militärisch angegriffen wird.

» Dr. Gudrun Eussner: Die Räumung von Gaza. Jubiläum!
» Lizas Welt: A man with a plan

(Foto: Vorbild für Gaza? Ein 10 km langer Grenzzaun trennt die EU von ihren muslimischen Nachbarn bei der spanischen Enklave Ceuta)

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134 KOMMENTARE

  1. Der Vorschlag klingt sehr vernünftig. Dennoch habe ich Zweifel, dass es Israel irgendeinen Imagegewinn bringen würde. Ob eine Lösung wie gehabt, oder ein eigener Palästinenserstaat, aber wenn sich Israel verteidigen muss, bleibt Israel für die Paliversteher (Antisemiten) dieser Welt der Bösewicht.

  2. Das ist ein sehr guter Vorschlag – allein an den anstehenden Reaktionen der Außenminister lässt sich vieles ablesen und vielleicht ein für allemal klären. Auf gehts Jungs: so oder so … ich bin gespannt …

  3. Israel bedeutet da aber nun wirklich mal Frieden.

    Israel ist Frieden!. 🙂

    Gruß

  4. So entlarven sich die Anti-Israel-Gutmenschen. Jetzt muß denen nur jegliche Unterstützung entzogen werden, und die Welt wäre um ein Quentchen friedlicher.

  5. Die palästinensische Volksrepublik Gaza? Eine klasse Idee!
    Herr Niebel könnte dann mit den Kollegen von der SED endlich eine Staatsbesuch in Gaza realisieren.
    Vielleicht mit einem amphibischen Guidomobil?
    Und wenn sie dann über die Grenze nach Israel blicken – und dort die blühende Landschaft sehen .. kommt die nächste Forderung: Die Palis brauchen mehr Raum…

  6. Da der Gazastreifen per Schiff erreicht werden könnte, müssten dann zum Beispiel die Europäer eine Versorgung des Landstreifens sicherstellen . . .

    Die Europäher müssen hier keine Versorgung des Landstreifens sicherstellen … dafür ist doch wohl die Arabische -Staatengemeinschaft mit ihrem Öl-Milliarden zuständig oder auch die Muslimische-Glaubensgemeinschft.

  7. Wenn also dann die erste Rakete Richtung Israel fliegt, wäre dies ganz offiziell nach den internationalen Regeln ein Kriegsbeginn ohne Kriegserklärung.

    da müsste dann sogar die UNO eingreifen – wie gegen Saddam Hussein, als er nach Kuwait marschiert ist;

  8. Diese Idee ist nicht nur schlau, die Ausführung könnte für Israels Finanzen und die Sicherheitslage eine echte Verbesserung bringen.

  9. Ich denke, sollte es wirklich soweit kommen, die Hamas sich erst mal mit Waffen eindecken wird.
    Die eigene Bevölkerung ist Zweitrangig.
    Und wer darfs dann wieder Zahlen?

  10. Unmöglich. Judenhass ist doch für viele der einzige Lebensinhalt. Wen sollen Linke und Moslems denn zukünftig für das Übel der Welt verantwortlich machen?
    Und die ganzen „Nahost-Experten“? Die können jetzt schon die Rente einreichen oder, noch schlimmer, müssen sich eine richtige Arbeit suchen. Finde ich unverantwortlich von Israel.

    Aber ich bin doch sehr zuversichtlich, dass die Koraner und Berufs-Antisemiten wie Udo Steinbach Israel auch hieraus wieder einen Strick drehen werden.

  11. Gaza, Kosovo, Kaukasus usw. Den Bullshit kann
    man nicht mehr hören. Überall wo die Moslems hin kommen gibt es konfliken die späte die Kriege nach sich ziehen. All diese Gelabern über „Frieden“ und „Toleranz“, „Respekt“…
    Die „friedlichen islam“ muss man ausrotten, dann weiß GOTT haben wir viellcheit tatsächlich Frieden!

  12. Prima, dann kann man Anti-Impis, Gutmenschen und Pali-Freunden endlich sagen: »Geht doch nach drüben!«

  13. …der offene Seeweg, den täglich bunt beflaggte Hilfsflottillen mit prominenten Gutmenschen aus aller Welt befahren würden.

    Ich hab mal in Google Earth mir die Küste von Gasa angesehen. Wie hier schon jemand schrieb, wäre das Entladen von Schiffen schwierig. Es gibt nur einen Hafen und der sieht aus, als ob nur Fischkutter hinein könnten.

  14. Das kann den Gazanern nicht zugemutet werden.
    Die sind durch die jahrzehntelange barbarische Verfolgung und Unterdrückung durch die Zionisten dermaßen traumatisiert, dass sie nicht in der Lage sind, ein funktionierendes Staatswesen aufzubauen. Die Bevölkerung ist durch die mangelhafte Ernährung krank, leidet großteils unter Übergewicht (Von den Zionisten hinterlassene funktionierende Treibhäuser und Bewässerungsanlagen wurden nach deren Abzug sofort vernichtet). Die Männer sind durch lange Arbeitslosigkeit entmutigt und nicht mehr arbeitsfähig, außerdem für qualifizierte Arbeit, die über das Füllen von Blechrohren mit einer Mischung aus Dünger und Zucker hinausgeht, nicht geeignet. Die Frauen sind wegen fehlender Empfängnisverhütung und Aufklärung durch die vielen Geburten geschwächt und bedürfen ständiger Unterstützung. Die Kinder sind im internationalen Vergleich wegen der mangelnden Schulbildung chancenlos, auch wenn sie den Koran auswendig aufsagen können.
    Dass die Zionisten sich jetzt nach jahrzehntelangem Terror aus der Verantwortung stehlen wollen, darf keineswegs geduldet werden. Im Gegenteil sollte Israel dazu verpflichtet werden, mit großen Summen den Aufbau und Erhalt Gaza’s zu finanzieren. Internationale Einrichtungen sollten dies unter Beteiligung von prominenten Menschenrechtlern (wie Henning Mankell und Mairead Corrigan Maguire) überwachen. Schließlich zahlt Deutschland ja auch seit 45 bis heute Entschädigungen für Überlebende von Ghetto’s und KZ.
    Wäre ja noch schöner, wenn man die Juden jetzt einfach so davon kommen ließe, nach allem, was sie den armen Palestinänsern angetan haben! 🙂

  15. BÜRGER-WARNUNG !

    Russland warnt: Vorsicht!
    Verstrahlte Blau- und Preiselbeeren
    auf dem Markt

    Von: Udo Ulfkotte

    Jetzt beginnt die Saison der leckeren Früchte. Viele davon werden aus dem Osten importiert. Die russische Regierung hat soeben eine Tonne verstrahlte Blau- und Preiselbeeren aus dem Handel genommen. Das aber ist nur ein Bruchteil der Menge, die mithilfe der skrupellosen Lebensmittelmafia aus dem Osten zu uns kommt.

    http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/russland-warnt-vorsicht-verstrahlte-blau-und-preiselbeeren-auf-dem-markt.html

  16. So toll ist der Vorschlag nun auch wieder nicht. Entstehen würde ein weiteres militärisches Aufmarschgebiet der Feinde Israels. Die Kontrolle des Waffenschmuggels durch militärische Kräfte von Drittstaaten hat meiner Kenntnis nach noch nie funktioniert

  17. Die Versorgung der Palis können doch die GlaubenbrüderInnen aus Saudi-Arabien übernehmen.

    Oder alle Islamstaaten teilen sich die Kosten für den Unterhalt der Palis !

    Ob die Palis BrüderInnen dann immer noch so wichtig sind ?

    Macht nichts, EU und Deutschland übernehmen gwern die Rechnung.

    Ich freue mich jetzt schon für die Palis arbeiten zugehen.

  18. Eine prima Idee.
    Damit sparen die Israelis ein Vermögen und die Araber haben sofort ihren Staat, um den sie sich selbst kümmern müssen…

    Dann klappt’s auch mit den Hilfslieferungen! 😉

  19. #22 National-Liberaler-Patriot (19. Jul 2010 12:48)

    „Ich freue mich jetzt schon für die Palis arbeiten zugehen.“

    … dann kommt die neue Sparsamkeit…
    Wir zahlen Gaza!

  20. Nur in Verbindung mit permanenten Kriegszustand möglich.Die Musels werden niemals Israel als jüdischen Staat akzeptieren.So müsste Israel bereit sein im Falle eines Angriffs diesen Muselstaat auch sofort wieder zu vernichten.Mit international schwersten Friktionen!Also dasselbe machen wie die pakistanisch-mohammedanische Bananenrepublik;Erstmal offen atomare Bewaffnung!!!!für Israel!

  21. die eu wird schon dafür sorgen dass wir diese homo alimentus weiterhin versorgen…also wird uns die aktion dann viel geld kosten.

  22. @ #17 wolfi (19. Jul 2010 12:34)

    Containerschiffe sind im Schnitt ca. 290m lang und haben einen Tiefgang von ca. 14m.
    (Die größten sind 365m lang mit einer Wassertiefe von fast 16m. – die kleinsten etwa 220m lang mit einer Wassertiefe von 12m)

    Der Hafen von Gaza ist ca. 180m breit und 180m lang und hat eine Wassertiefe von 3m.

    Jetzt sag mir, wleche Schiffe da anlegen sollen?

  23. Die Antwort ist doch schon da…..hatte es gestern schon in einem anderen Beitrag eingesetzt.

    Ashton fordert Öffnung aller Grenzübergänge

    Die EU-Repräsentantin für Außenpolitik, Catherine Ashton, will sich für eine weitergehende Lockerung der Blockade des Gazastreifens einsetzen. Alle Grenzübergänge sollten geöffnet werden, damit sich die wirtschaftliche Lage im Gazastreifen verbessert, sagte die EU-Außenbeauftragte während eines Kurzbesuchs vor Ort.

    Die Position der EU sei klar, so Ashton weiter. “Wir wollen, dass sich die Menschen im Gazastreifen frei bewegen und dabei zusehen können, wie Güter nicht nur importiert, sondern auch exportiert werden dürfen”, erklärte sie auf einer Pressekonferenz.

    1.) IN GAZA können sie sich auch jetzt schon frei bewegen, wenn Hamas sie lässt.

    2.) Das geht aber nur, wenn sie mit ihrer Familie nach Sdreot umzieht…..

    Darüber hinaus plädiert die EU laut Ashton dafür, dass Israel den Personen- und Warenverkehr zwischen den beiden Palästinensergebieten, dem Gazastreifen und dem Westjordanland, wieder gestattet.

    Wie das geschehen soll, ist mir schleierhaft, da werden sich 1.) Hamas und Fatah wieder selber ausrotten und zudem 2.) die Juden aufs Korn nehmen, und so etwas ist EU-Repräsentantin, na ja, Kommunistin bleibt Kommunistin.

    Stichwort: mach was ich sage, aber tu nicht was ich tue……

    http://www.tagesschau.de/ausland/ashton158.html

    Lieberman hat ihr die richtige Antwort gegeben…… aber die EU will das nicht, Ägypten auch nicht, die PA erst Recht nicht, Westerwelle hat auch schon protestiert, niemand mag sie, weder Jordanien, noch der Libanon, noch Syrien – NIEMAND…. aber Israel hat sie an der Backe.

    ULRICH W. SAHM – Kommentar dazu:

    Jerusalem, 16. Juli 2010 – Der Vorschlag des israelischen Außenministers Avigdor Lieberman, den Gazastreifen abzustoßen, Israels Besatzung gänzlich zu beenden und den chaotischen Landstreifen mit 1,5 Millionen Einwohnern, ausgerechnet unter europäische Obhut zu stellen, ist ein genialer politischer Schachzug.

    Lieberman besann sich auf die Europäer, weil sie Israels Blockade des Gazastreifens für eine „Kollektivbestrafung“ halten, die Absperrung für völkerrechtswidrig halten, Israels Recht auf Grenzkontrollen anfechten und Freizügigkeit für die Bewohner von Gaza fordern.

    Bitteschön: Weder Israel noch Ägypten, die gemeinschaftlich die Blockade aufrecht erhalten, können gezwungen werden, Menschen aus Gaza einzulassen.

    Dann sollen halt die Europäer Farbe bekennen. Mit einer Anerkennung der „demokratisch gewählten“ Hamas als legitime Regierung des Gazastreifens könnte nach Ende des israelischen Besatzungsregimes der Hafen von Gaza geöffnet werden. Das wäre freie Fahrt für Hilfsgüter und Freizügigkeit gewährt. Dann wäre auch schon ein erster palästinensischer Staat gegründet. Da die Europäer ohnehin schon die Stromherstellung im Gazastreifen finanzieren, „weil es im Gazastreifen nicht üblich ist, die Stromrechnung zu zahlen“ (so ein EU-Vertreter bei einer Pressekonferenz in Jerusalem), könnten die Europäer dann auch gleich den ganzen Strom, und alles in Gaza benötigte Trinkwasser liefern, so auch für das frisch eröffnete Swimmingpool mit olympischen Ausmaßen.

    Den wirtschaftlichen Verlust, künftig keine Lychees, Passionsfrüchte und Kirschen (zum Preis von 12 Euro das Kilo) mehr nach Gaza liefern zu können, werden die Israelis wohl noch gerade verkraften.

    Sowie Israel dann seine Grenze zu Gaza hermetisch geschlossen hätte, würde die französische Fremdenlegion darauf achten müssen und können, dass es zu keinen Menschenrechtsverletzungen mehr durch Israelis käme. Das wäre doch ein halber Schritt zum Weltfrieden, wenn nicht mutmaßlich die Europäer mit einem „Nein, Danke“ antworten und erklären, dass sie es so nicht gemeint hätten.

    Aus guten Gründen kommen die Ägypter in Liebermans Vorschlag nicht vor. Denn die haben schon abgewunken. Die Ägypter haben nicht das geringste Interesse, Israels schlimmste Kopfschmerzen zu übernehmen und die gefährlichsten Verbündeten der Moslembrüder zu unterstützen, die Ägyptens Bestand in Frage stellen.

    Israel hat so etwas von die Schnauze voll……von deren Heuchelei.

  24. Westerwelle sträubt sich auch.

    Westerwelle kritisiert Israels Gaza-Vorschlag!!!

    Außenminister Guido Westerwelle hat den israelischen Plan kritisiert, den Gazastreifen zu einer vollständig autonomen Einheit zu machen. Das würde dem europäischen Ziel der Zwei-Staaten-Theorie widersprechen, sagte Westerwelle am Rande der OSZE-Außenministerkonferenz im kasachischen Ak Bulak bei Almaty.

    Ak Bulak/Kasachstan (RPO).

    Im Verlauf der Konferenz war auch ein Gespräch Westerwelles mit seinem israelischen Kollegen Avigdor Lieberman vorgesehen. Der Plan sieht die Aufhebung der Seeblockade des Gazastreifens und die Umwandlung in eine eigenständige politische Einheit vor. Dort anlaufende Schiffe sollten aber vorher von EU-Behörden in Zypern kontrolliert werden. Die Grenze zu Israel soll hermetisch abgeriegelt werden, was eine Landverbindung zwischen Gaza und dem ebenfalls palästinensischen Westjordanland unterbrechen würde. Die Hamas-Regierung in Gaza hat den Plan bereits abgelehnt.

    Westerwelle begrüßte die Tatsache, dass Israel die Übergänge zum Gazastreifen in den letzten Wochen geöffnet hat, als „bemerkenswerten Vorgang“. Das deutsche und europäische Ziel der Zwei-Staaten-Theorie für Israel und Palästina sehe „einen geschützten Staat Israel, aber eben auch einen sicheren, autonomen Staat für Palästina“ vor. Eine Politik, die das palästinensische Staatsgebiet aufteilt in verschiedene Staatsgebiete, verschiedene Staatsstrukturen, das würde ja diesem Ziel widersprechen“, meinte der Außenminister. „Wir wollen nicht, dass die Idee eines palästinensischen Staates dadurch verloren geht, dass man unterschiedliche Staatsgebiete schafft, separiert, abtrennt, sie politisch vielleicht gegeneinanderstellt.“ Das sei „nicht zielführend für einen dauerhaften Friedensprozess“.

    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Westerwelle-kritisiert-Israels-Gaza-Vorschlag_aid_882947.html

    Wie hätten Sie es denn gerne Herr Westerwelle?

  25. #28 Denker (19. Jul 2010 13:00)
    Containerschiffe sind im Schnitt ca. 290m lang und haben einen Tiefgang von ca. 14m.
    (Die größten sind 365m lang mit einer Wassertiefe von fast 16m. – die kleinsten etwa 220m lang mit einer Wassertiefe von 12m)

    Der Hafen von Gaza ist ca. 180m breit und 180m lang und hat eine Wassertiefe von 3m.

    Jetzt sag mir, wleche Schiffe da anlegen sollen?

    Woher die Informationen? Wenn die EU Strom, und Wasser liefert, kann sie doch auch gleich den Hafen mit ausbauen oder? Geld genug wird ja zum Fenster rausgeworfen. Ashton hat erst wieder 22 Millionen Euronen bewilligt, Niebel 42 Millionen oder wie war das?

    Zum Hafen überigens noch mehr und zwar aus der Nähe…..

    http://beer7.wordpress.com/2010/05/27/baumaterial-fuer-den-gazastreifen/

    Übrigens setzen die Palaraber aus Gaza auch Bauprioritäten, Strom? Egal – liefert Israel, Wasser? Egal – liefert Israel, Abwasser? Egal – sorgt Niebel für…..

    http://beer7.wordpress.com/2010/07/19/prioritaeten-bei-bauvorhaben-im-gazastreifen/

  26. Klasse ! genau wie bei uns .. unsere Landbesetzter gehen nur nach Hause , wenn man Ihnen den Arsch vergoldet
    so muss man dann ganz Palestina bis zum St. Nimmerleinstag verköstigen

  27. Geniale Idee.

    Dann müssen sie zeigen, was für eine Gesellschaft sie selbst aufbauen können.

    Natürlich müssen sie dann auch irgendwelche Hoheitsrechte über Hafen und Flugplatz erhalten. Dann wird es schon Leute geben, mit denen sie handeln können, auch wenn sie keine Einwanderungsrechte für andere Staaten erhalten.

    Wenn sie sich richtig anstellen, könnte es sogar funktionieren.

    Dann würde Israel möglicherweise in den Zugzwang kommen, auch das Westjordanland umzuwandeln. Und warum auch nicht, wenn sie sich benehmen können.

    Wenn sie wollen (und können), könnten sie sogar einen Vorzeigestaat errichten.

    Man muss allerdings mit einem Gemotze rechnen nach dem Motto: „Wir Palästinenser sind eine Einheit und lassen uns nicht teilen, und ein Palästinenserstaat ohne Jerusalem als Hauptstadt geht schon mal gar nicht, wir akzeptieren nur entweder alles (d.h. auch inkl. Westbank) oder nichts.“

    Aber vielleicht sind sich durch die Belagerungssituation schon weich genug gekocht, um den Vorschlag zu akzeptieren. Das wird vermutlich eine interne Zerreißprobe geben.

  28. Super Vorschlag. Die Israelis sind wirklich begabt „Intelligent zu handeln“. Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht. Bin wirklich gespannt wie es weitergeht…. Lang Lebe Israel Shalom alechein

  29. #28 Denker (19. Jul 2010 13:00) @ #17 wolfi (19. Jul 2010 12:34)

    Containerschiffe sind im Schnitt ca. 290m lang und haben einen Tiefgang von ca. 14m.

    typisches GM-geschwätz
    Wusste garnicht das Gaza ein Welt-Handels-Umschlagplatz a la Singapur Hongkong ist

    Dort genügend 50 m Schiffe die nächsten 100 Jahre … oder willst du dort Panzer und Mid21 abladen lassen ?

  30. #19 Abu Sheitan (19. Jul 2010 12:39)

    Bin mit jeder deiner Ausführungen einverstanden nur mit dieser nicht:

    Schließlich zahlt Deutschland ja auch seit 45 bis heute Entschädigungen für Überlebende von Ghetto’s und KZ.

    Deutschland zahlt schon lange nicht mehr, im Gegenteil, die Zahlungen, die an Israel gegangen sind, gehen an die Pallis.

    Hier die offizielle Website Palästinas:

    Kernbereich der deutschen Unterstützung für den Nahost-Friedensprozess ist die seit 1994 erheblich ausgeweitete Entwicklungszusammenarbeit mit Palästina. Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung, die die Bundesrepublik Deutschland bei der Herstellung palästinensischer Pässe und Briefmarken geleistet hat. Auch ist die Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der bilateralen Hilfe unter den EU-Staaten der größte Geldgeber der palästinensischen Gebiete. Für die entwicklungspolitische Zielsetzung ist die Wiederherstellung der Infrastruktur und der Aufbau eines geordneten Verwaltungsapparates, um die für weiterführende Investitionen nötigen Grundlagen zu schaffen und so den Friedensprozess langfristig zu sichern, von größter Bedeutung.

    Neben Jordanien sind die Palästinensischen Gebiete Hauptempfänger des deutschen Beitrages der sog. Nahost-Regionalkooperation, für die ab 1996 schrittweise die bisher an Israel gezahlten Finanzmittel in Höhe von 70 Millionen Euro jährlich zur Verfügung gestellt werden. Der bislang von der Bundesrepublik Deutschland bereitgestellte Gesamtbetrag belief sich bis Ende 1998 auf über 600 Millionen Euro. Hierbei lag der Schwerpunkt deutscher Entwicklungshilfe in der Unterstützung von Projekten im Bereich der Wasserversorgung, des Verkehrs, der Errichtung von Industrieparks und des Aufbaus von Verwaltungsstrukturen in den Palästinensischen Gebieten. Für das Jahr 2004 belaufen sich die Hilfszahlungen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) auf 40 Millionen Euro.

    Wäre ja noch schöner, wenn man die Juden jetzt einfach so davon kommen ließe, nach allem, was sie den armen Palestinänsern angetan haben!

    Richtig, vor allen Dingen Deutschland sorgt dafür…..

  31. So vernünftig der Vorschlag auch ist, die Antisemiten werden dennoch keine Ruhe geben.

  32. Und so schaut die Wirklichkeit aus, ich habe mich soooooo gewundert, daß gerade die FAZ so etwas veröffentlicht.

    Deutsche Medien zeichnen ein verfälschtes Bild von Israel.

    In Reichweite der Raketen
    KOMMENTAR VON CHAIM NOLL

    Wir leben vierzig Kilometer vom Gazastreifen entfernt, in einem Vorort der Stadt Beer Sheva. Von unserer Dachterrasse sehen wir im Süden die Negev-Wüste und die Wohnorte einiger Beduinenstämme, im Norden die ersten Hügel der Wüste Judäa mit Palästinenserdörfern und einer jüdischen Siedlung (im Westjordanland, d. Red.). Wir wohnen in Sichtweite des Sicherheitszaunes, zum nächsten Checkpoint ist es eine halbe Stunde Fußweg durch die Wüste. Tausende Palästinenser passieren täglich die Kontrollanlagen, um auf unserer Seite zu arbeiten. Die Palästinenser aus diesen Dörfern (im Westjordanland) leben von Israel, gleichfalls die Beduinen auf unserer Seite des Zaunes.

    Das ist unser Alltag, über den deutsche Medien wie auf Verabredung nicht berichten.

    Der israelische Wirtschaftsboom der vergangenen Dekade hat auch die Lebensverhältnisse der Palästinenser hinter dem Zaun und der Beduinen auf unserer Seite deutlich gehoben. Auch darüber haben deutsche Medien in den vergangenen zehn Jahren so gut wie nie berichtet.

    Das Wirtschaftswachstum im Westjordanland liegt bei 6 Prozent, eine Traumzahl für jede europäische Wirtschaft. Nach Umfragen der Universität Nablus, die in keiner deutschen Zeitung erwähnt wurden, findet sich derzeit keine palästinensische Mehrheit für eine eigene Staatsgründung – viele scheinen mit dem Status quo zufrieden. Die Palästinenser im Westjordanland leben heute besser als viele andere Araber im Nahen Osten, ihr Lebensstandard ist höher als etwa in Syrien oder im Irak.

    http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/in-reichweite-der-raketen/

  33. Ist doch eine tolle Idee! Zaun drum, dann Luftabwehrraketensystem „Iron Dome“ gegen den Kassam-Beschuss, und am Ende zusehen wie dieser „Palästinenserstaat“ sich selbst zugrunde richtet…

  34. @ #32 Zahal (19. Jul 2010 13:17)

    Woher die Informationen?

    Also die Schiffsinfos bekommt man locker über Wiki und Gugel;

    Die Infos über den Hafen von Gaza waren schon ein bischen kniffliger:

    Tiefgang:

    … The repair project aims at taking the depth of the harbor to 10 meters from its current state of 3 meters.

    http://www.ihh.org.tr/gazze-limaninda-onarim-calismasi/en/

    Zu den Längen- und Breitenangaben musste ich mich mit Fotos, Luftaufnamen und Vergleichsgrößen herumschlagen …

  35. Ein diplomatisches Schelmenstück!

    Nun müssen sich alle Gutmenschen bekennen – und tun es auch!
    Und zwar so, wie es alle vorausgesehen haben. Das „garstige Kind“ soll bei der „Mutti“ bleiben, damit sich das „Jugendamt Europa“ weiterhin mit „guten Ratschlägen“ einmischen kann.

  36. @ @ #32 Zahal (19. Jul 2010 13:17)

    Ok – ein Blick nach Gugel-Öhrs zeigt, daß der Hafen von Gaza max. 300m breit und 300m lang ist;

    aber das wars dann auch …

  37. Gestern noch war der luxemburgische Aussenminister Asselborn (in Luxemburg nur Quasselborn genannt) zu Gast bei Lieberman. Er hat natürlich dort die hirnrissigen EU-Positionen vertreten, die von linker Realitätsverweigerung und gutmenschlicher Dummheit nur so triefen.
    Einfach ekelerregend! Sozialisten wie Asselborn haben Scharia, Dschihad und Dhimmitude genau so weg relativiert wie einst die kommunistische Bedrohung.
    Damals kroch das Sozialistenpack den Sowjets sonst wohin, heute tun sie dasselbe mit den Arabern und Türken! Widerlich!

    Lieberman hat Recht. Weg mit dem Klotz am Bein. Sollen die Palästinenser auf eigenen Füssen stehen und schauen wo sie bleiben.
    Nur wird dann die EU das faule Pack versorgen müssen.
    Aber keine Sorge, Kassam-Raketen werden weiter fliegen!

    Ich hoffe, dass irgendwann weltweit eine Entislamisierung erfolgen wird wie einst eine Entnazifizierung- und dann der Islam endgültig vom Erdboden vertilgt worden sein wird.

    Früher oder später wird wohl der Dritte Weltkrieg -Moslems gegen den Rest der Welt- nicht zu verhindern sein.

  38. #34 Confluctor (19. Jul 2010 13:24)
    Geniale Idee.

    Dann müssen sie zeigen, was für eine Gesellschaft sie selbst aufbauen können.

    HAMAS HAT ABGELEHNT…….

    WAT NU???????

    Nein, das können Sie nicht, das hätten sie nämlich schon NACH dem vollkommenen Abzug der Israelis aus Gaza machen können.

    Istrael hat eine komplette Infrastruktur zurückgelassen und was geschah?

    Als erstes haben sie die Synagogen angezündet, dann die Gewächshäuser verwüstet, auf Gemüse und Obst geschissen und gepinkelt, ja, das ist wahr, Freunde von mir haben es gesehen, die Brunnen zugeschüttet, nur damit sie JAAAAAA nichts von den „ungläubigen und verhassten“ Juden annehmen wollten, daß sie OHNE Israel aber gar nicht überleben würden, gibt NIEMAND zu.

    Soll die EU für sie sorgen, die mischen sich ja auch sonst in allen Angelegenheiten ein…..

    Ach übrigens Pallywood auch zum Strom…..diese Bilder gingen um die Welt.

    http://rungholt.wordpress.com/2008/02/08/bilder-worte-licht/

    http://www.honestly-concerned.org/Temp/Pallywood3-Deutsch.htm

  39. Der Vorschlag von Israel ist eine vernünftige und praktikable Idee für beide Seiten.

    Vor allem können dann die sogenannten und selbsternannten Moralisten beweisen, ob ihre Vorwürfe gegenüber Israel berechtigt waren und ob sie es besser machen, da sie ja jetzt in der Verantwortung stehen.

    GOD BLESS ISRAEL!

  40. Kann mal jemand mit wenigen Worten erklären:

    * Was möchten die Araber auf dem Gazastreifen genau?

    * Wie soll sich Israel zukünftig gegenüber den Arabern in Westbank verhalten?

    * Wie möchten die anderen Araber (Ägypten/Syrien) usw. diese Region haben?

    * Was möchten die westlichen Alternativ-Aktivisten soll Israel anders machen?

    Argumente abgesehen von der im Koran verlangten Vernichtung der Juden und der völligen Nicht-Existenzberechtigung Israels.

  41. #42 Denker (19. Jul 2010 13:42)
    @ @ #32 Zahal (19. Jul 2010 13:17)

    Ok – ein Blick nach Gugel-Öhrs zeigt, daß der Hafen von Gaza max. 300m breit und 300m lang ist;

    aber das wars dann auch …

    Hat du meinen Link dazu gelesen, offensichtlich ist er vor kurzem erst erweitert worden, weil sie die Terrorsitenflotille erwarteten. Aber gut, was nicht ist, ist nicht.

    Kann und konnte doch ausgebaut werden oder? Die Blockade besteht erst seit vier Jahren, warum wurde dort früher nichts getan?

    Ich sage es dir, weil sie sich auf Israel verlassen haben, soll die EU doch einen Hafen ausbauen……

  42. Ein guter Gedanke.

    Aber was will die islamische Republik exportieren? Geburtenüberschuss? Selbstmordattentäter?

    Es ist unwahrscheinlich das es ihnen möglich ist, eine Industrie aufzubauen.

    Export und Import könnten ja dann über den Landweg zu Häfen der Anrainerstaate stattfinden. Ein zu kleiner eigener Hafen in Gaza selbst ist kein Hinderniss für eine Staatsgründung.

    Österreich und die Schweiz haben auch keine Seehäfen. Wie viele anderen Länder auch

  43. #40 Denker (19. Jul 2010 13:35)

    @ #32 Zahal (19. Jul 2010 13:17)

    Woher die Informationen?

    Also die Schiffsinfos bekommt man locker über Wiki und Gugel;

    Die Infos über den Hafen von Gaza waren schon ein bischen kniffliger:

    Tiefgang:

    … The repair project aims at taking the depth of the harbor to 10 meters from its current state of 3 meters. …

    http://www.ihh.org.tr/gazze-limaninda-onarim-calismasi/en/

    Zu den Längen- und Breitenangaben musste ich mich mit Fotos, Luftaufnamen und Vergleichsgrößen herumschlagen …
    ………..
    besser hier..alle infos zu schiffe und hafen

    http://www.vesseltracker.com/de/static/Faq.html

  44. #45 li.berte (19. Jul 2010 13:48)
    Kann mal jemand mit wenigen Worten erklären:

    * Was möchten die Araber auf dem Gazastreifen genau?

    * Wie soll sich Israel zukünftig gegenüber den Arabern in Westbank verhalten?

    * Wie möchten die anderen Araber (Ägypten/Syrien) usw. diese Region haben?

    * Was möchten die westlichen Alternativ-Aktivisten soll Israel anders machen?

    Argumente abgesehen von der im Koran verlangten Vernichtung der Juden und der völligen Nicht-Existenzberechtigung Israels.

    Gute Frage, sehr gute Frage…..

    WAS SIE WOLLEN, KANNST DU HIER SEHEN:

    PLO Plan:

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/4stufenplan.html

    Carta der Hamas:

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/4hamas.html

    Und die westliche Welt macht sich zum Handlanger.

  45. Ich verstehe sowieso nicht warum die Israelis den Hamasstreifen mit allem versorgt haben.

    Ist doch so als hätte man von den Juden im warschauer Ghetto verlangt dass sie die SS Truppen von Jürgen Stroop mit Wasser, Strom, Nahrung und Medikamente usw. versorgen.

  46. Die Idee ist wirklich unterstützends wert.
    Das wäre eine nahe zu „perfekte“ Lösung

  47. Geschickt, geschickt.

    Die Palis bekommen ihren eigenen Zweitstaat und völlige Eigenverantwortung, die Israelis ihre Ruhe und freie Geldmittel und in Europa setzen sich wieder einige Bürger mehr die Hasskappe gegen die Umverteilungs-EU auf.

    Warum wohl will plötzlich niemand diese Lösung?
    Gönnen die Mit-Araber und die EUler den Palis etwa keinen souveränen Staat?
    Oder haben alle Schiss, dass die Palis beweisen werden, dass mit ihnen kein souveräner, sich selbst erhaltender Staat zu machen ist?
    :mrgreen:

  48. Erdogan träumt doch von der Auferstehung des osmanischen Reiches.

    Da kann er gleich Gaza zu seiner Provinz machen.

    Aber auch als EU-Kandiat käme Gaza Betracht:

    Als Kreuzberg-Süd vielleicht.

    Mir ist sowieso unklar, wieso Kreuzberg immer noch Kreuzberg heißen darf, auch die Namensgebung von Tempelhof wird irgendwann einmal unangenehm aufstoßen.

    EE
    von PI zensiert

  49. Ich finde die Idee auch sehr intressant.
    Einziger Haken; wenn Israel sich nicht mehr um die Versorgung des Gaza Streifen kümmert wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch die EU geschehen. Da wird sich wieder einmal die hässliche Doppelmoral der ganzen Islamstaaten zeigen: Wenn es gegen die bösen israelischen Besatzer geht geben sie sich als solidarisch und hilfsbereit, den „Palästinensern“ gegenüber. Sollten sie jedoch tatsächlich einmal Verantwortung übernehmen,ihren Glaubensbrüdern gegenüber- in Form von Wirtschaftshilfen etc. – wird die Hilfsbereitschaft ganz schnell abnehmen und man wird sich lieber neue Gründe Suchen um die bösen Israelis an den Pranger zu stellen.

  50. #53 Jizyaberater (19. Jul 2010 14:04)
    Ich verstehe sowieso nicht warum die Israelis den Hamasstreifen mit allem versorgt haben.

    Weil sie wegen der Blockade von der Weltgemeinschaft dazu verdonnert wurden, aber auch vorher haben sie Gaza mitversorgt, es ist ja nicht so, als wenn man die Leitungen beschränkt hätte, man hat nur weniger Subventioniert.

    Ich hätte schon einen Plan, wie endlich Ruhe sein könnte, das gab es auch schon einmal, ist also von daher kein Experiment, daß nicht klappen kann.

    Also Tatsache ist, Ägypten will die Gazaner nicht, Israel erst recht nicht, die Gutmenschen dieser Welt schreien auf – zuwenig Platz (wird auch durch Aufschrei nicht mehr), kein Wasser, kein Strom, schlechte Abwasser, Trennung vom Westjordanland.

    Nun Jordanien hat Land genug, die Bevölkerung besteht eh zu 60 % aus Palaraber, dem König von Jordanien (irakisches Haschemitenhaus)selbst ist das Land ja auch geschenkt worden, schliesslich hat man damals schon die Juden beschissen, denn es gehörte zu Gesamtpalästina.

    http://www.terrorismawareness.org/what-really-happened/

    Also LIEBE EU, Deutschland, USA, UNO, wie wäre es Jordanien rechtmässig ein großes Stück Land abzukaufen (die eigenen unerwünschten Pallis wäre Jordanien dann auch gleich los), dieses Land mit allem auszustatten, was ein Staat braucht, also Flughafen, Kraftwerke ect., den Pallis Häuser und kleine Parzellen zuweisen und den Bevölkerungsaustausch zu finanzieren. Und dann alle über den Jordan ans Ostufer verlegen – Ruhe wäre….jedenfalls für Israel.

    Es würde nicht mehr kosten, als das was ihr jährlich umsonst dort verplempert, denn oben habe ich schon geschrieben: Seit 1996 – das sind VIERZEHN Jahre, werden sie allein aus Deutschland mit Riesensummen subventioniert, das Geld sollte ja für Kraftwerke, Müllkippen, Wasserversorgung ect. ausgegeben werden (Warum dann AI immer noch auf ihrer Seite schreibt – Wasser für Gerechtigkeit – ist mir dann allerdings ein Rätsel).

    Utopie? Nein, es ginge…….

    Ist das Prinzip des „ethnisch begründeten Bevölkerungsaustausches“ im griechisch-türkischen Konflikt, das dem Vertrag von Lausanne zugrundeliegt, nicht auch -rückwirkend- auf die Flüchtlinge bzw. Vertriebene in den israelisch-arabischen Kriegen anwendbar?

    MODELL LAUSANNE 1923

    Nachdem sich Griechenland nach der Niederlage gegen die Türkei (unter Mustafa Kemal, im August 1922) aus dem gesamten Territorium Kleinasiens zurückziehen musste, kam es auf der Grundlage der „Konvention über den Austausch der griechischen und türkischen Bevölkerungen“, auf die sich die betroffenen Staaten einigten, zu einem Bevölkerungsaustausch.

    Von diesem, von den staatlichen Hoheitsträgern durchgeführten „Transfer“ waren die etwa 400.000 bis dahin in ihrer anatolischen Heimat verbliebenen Griechen betroffen, sowie die etwa 450.000 auf griechischem Territorium lebenden Muslime.

    Die völkerrechtliche Absegnung dieser ethno-religiös begründeten „Transfers“ durch den Lausanner Friedensvertrag (Juli 1923) rief in der „westlichen“ Öffentlichkeit keinen ernstzunehmenden Protest hervor. Noch im Dezember 1944 würdigte der britische Premier Winston Churchill in einer Rede vor dem House of Commons den „Bevölkerungsaustausch, der nach dem letzten Krieg zwischen Griechenland und der Türkei stattfand“, als „in vielerlei Hinsicht erfolgreich“; er habe „zu freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Türkei und Griechenland geführt“. (Daniel Schikora, u.a. in EUROjournal“, H 1/2007)

    Das Prinzip des „ethnisch begründeten Bevölkerungsaustausches“, hatte der Norwegers Fridtjof Nansen, seinerzeit Kommissar des Völkerbundes für Flüchtingsfragen im griechisch-türkischen Konflikt zur Geltung gebracht (Daniel Schikora)

    Allemal besser, als es je einem Volk ergangen ist oder ? Wer hat jemals solch eine Chance bekommen, die Deutschen? Die Kurden? Die Polen? Die Juden?

    Also nix wie ran…….oder aber liebe Gutmenschen, ihr wollt gar nicht, aber dann hat Israel jedes Recht der Welt, diese Leute zur „Solidarität“ wenn nötig zu zwingen, niemand kann verlangen mit Schlangen im gleiche Korb zu leben….

  51. #56 nicht die mama (19. Jul 2010 15:20)
    Geschickt, geschickt.

    Die Palis bekommen ihren eigenen Zweitstaat und völlige Eigenverantwortung, die Israelis ihre Ruhe und freie Geldmittel und in Europa setzen sich wieder einige Bürger mehr die Hasskappe gegen die Umverteilungs-EU auf.

    Warum wohl will plötzlich niemand diese Lösung?
    Gönnen die Mit-Araber und die EUler den Palis etwa keinen souveränen Staat?
    Oder haben alle Schiss, dass die Palis beweisen werden, dass mit ihnen kein souveräner, sich selbst erhaltender Staat zu machen ist?

    Genau dort zeigt sich doch die Doppelmoral der arabischen Staaten, sie brauchen den Zustand im Kampf zur Vernichtung Israels, die Pallis sind doch nur Werkzeug.

    Schau dir die Lage der Pallis im Libanon (kein Wahrrecht, über 80 Berufe dürfen sie nicht ausüben, kein Land dürfen sie kaufen ect. pp.) an, in Jordanien werden sie heute noch in Flüchtlingslager gehalten.

    http://anti.blogsport.de/2009/01/27/nonie-darwish-schluss-mit-dem-fluechtlingsstatus-des-palaestinensischen-volkes/

    Unser Autor Tuvia Tenenbom, geboren in Israel, hat unter falscher Identität ein riesiges Palästinenserlager in Amman besucht. Er fand Erstaunliches heraus: Die Flüchtlinge haben keine Chance, der Armut zu entrinnen – weil Jordanien mit ihrem Elend ein Bombengeschäft macht.

    http://www.zeit.de/2009/10/Al-Wahdat

    Wer einigermassen gesunden Menschenverstand hat, muss doch erkennen, woran es liegt oder?

  52. Die Idee an sich von Liebermann ist brillant.
    Nur,Fakt bleibt;Die,die bis heute lauthals schreien-Free Gaza-Palästinenserstaat sofort,
    melden sich ja nun schon teilweise mit purer Ablehnung.
    Die Pal Araber sind in allen arabisch muslimischen Staaten verhasst!
    Die werden,außer ihren Sozial Checks monatlich an Gaza garnichts tun.
    Auch werden die Pal Araber aus Gaza auf ihren mit lebenslangem Recht verbrieften Flüchtlingsstatus nicht verzichten,denn dann würden-müßten- die Privilegien der Weltgemeinschaft-EU und andere,wegfallen.
    Dazu kommt;Die Hamas sowie die Clans aus Gaza müßten Regierungsverantwortung übenehmen.
    Sie müßten vor allem den wichtigsten Punkt,nämlich Anerkennung des jüdischen Staates Israel verbriefen!
    Das alles aber käme unter dem Banner des Islam niemals in Frage.
    Glaubt einer von euch wirklich,das die Mehrheit der Pal Araber in Gaza einen eignen Staat mit funtionierenden Strukturen will?!
    Nein,sie wollen es nicht und sie werden selbst dann,wenn eine Realisierung durch die Weltgemeinschaft vorangetrieben wird,diesen Vorschlag ebenso torpedieren,wie sie andere torpediert haben.

    Ein wahrlich schöner netter Versuchsballon von Liebermann,der die Araber in Gaza,sowie in den arabischen Staaten,vorallem aber die weltweiten Schreihälse nach Free Gaza in blankes Entsetzen und purer Angst versetzt hat.
    (Grinse Icon)*ich weiß nicht wie man die Icons aufruft*.
    Fakt bleibt auch;Die selbsternannten Humanisten,Friedliebenen und Antisemiten,intressieren die Pal Araber so wenig wie nur was.
    Nur ist deren Situation eine ständige Möglichkeit sie als „politisches Druckmittel“
    eben gegen Israel zu nutzen.
    Das will sich doch niemand nehmen lassen!

  53. Am Meisten ärgere ich mich über Amnesie, ihr erinnert Euch an den letzten Beitrag hier auf PI?

    Ich hatte einen Beschwerdebrief geschrieben und heute eine Antwort bekommen, die mich ausser wütend überhaupt nichts gemacht hat.

    Es wird lang, aber vielleicht lohnt es zu lesen:

    Mein Schreiben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    AI schürt Israelhass und zwar gezielt, wenn es nicht so traurig wäre, müsste man schon fast lachen, jedes Jahr die gleiche Leier, jedes Jahr die gleichen Lügen.

    Als ich 2009 in Jerusalem war herrschte dort Bewässerungsverbot für alle privaten Grünanlagen. Davon waren alle „jüdischen“ Grasflächen betroffen und sahen entsprechend aus – alles verdorrt, nicht wie die hier gezeigten palästinensischen Gärten der Semiramis!

    Das möchte ich der Schauerpropagandaabteilung der Amnesty International und den deutschen Medien, die die Meldung über angeblichen Wasserentzug für Palästinenser weiterverbreiten, mitteilen sowie Ulrich Sahms Dokumentation zur Kenntnis weiterreichen.

    Israel hält sich an seine Abkommen von Oslo und auch an die Wasserverträge. Die PA – heisst ja wohl Autonomie – sollte sich also gefälligst einmal auch daran halten.

    Der Wasserbericht 2009 widerspricht ausserdem ihren Angaben:

    Wasserbericht für 2009 – Mekorot

    Der Wasserverbrauch bei den Privathaushalten in Israel ist im vergangenen Jahr um 9 Prozent gegenüber 2008 zurückgegangen. Das gab die staatliche Wassergesellschaft Mekorot jetzt bekannt. Sie stellt rund 80 Prozent des benötigten Wassers in Israel zur Verfügung…

    Von D. Nowak, inn v. 12.01.2010

    Wie die Tageszeitung “Ha´aretz” am Dienstag berichtet, stellte Mekorot den Haushalten im Jahr 2009 etwa 738 Millionen Kubikmeter Wasser zur Verfügung. Das waren 9,2 Prozent weniger als 2008. Den Rückgang führt die Behörde auf verschiedene Kampagnen zum Wassersparen sowie auf Regelungen zurück, die beispielsweise das Bewässern von Gärten verbieten. Haushalten mit überdurchschnittlich hohem Wasserverbrauch drohen außerdem hohe Gebühren.

    Laut dem Bericht wurden von Mekorot im vergangenen Jahr aufgrund der Wasserknappheit 15 “Notbrunnen” gebohrt, die über 25 Millionen Kubikmeter Wasser lieferten. In besseren Zeiten reichte die Bohrung von drei solcher Brunnen pro Jahr aus.

    Der Wassergesellschaft gelang es zudem, einige verschmutzte Brunnen zu säubern. Unter anderem wurden hier Kohlefilter eingesetzt. Aus den gereinigten Brunnen konnten 45 Millionen Kubikmeter Wasser gewonnen werden. Sollten genügend Gelder zur Verfügung gestellt werden, könnte diese Wassermenge auch in diesem Jahr aus bislang verschmutzten Quellen gewonnen werden, teilte der Generaldirektor von Mekorot, Ido Rosolio, mit.

    Aufgrund der alternativen Quellen konnte Mekorot die aus dem See Genezareth abgepumpte Wassermenge gegenüber 2008 halbieren.

    Israel hält sich an die in den Oslo-Verträgen getroffenen Vereinbarungen (kann man dies auch von der PA behaupten!?) – selbst in Jahren der Dürre… genau genommen wird den Palästinensern sogar deutlich mehr Wasser zur Verfügung gestellt als vertraglich festgeschrieben

    Die Misere ist diesen Gründen geschuldet……

    Ein Großteil des Wassers kommt nicht bei den Leuten an, weil
    a) die Infrastruktur dafür nicht existiert und
    b) 40% des von Israel gelieferten Wassers wegen undichter Leitungen verloren geht.
    Warum sind die Leitungen immer noch nicht repariert?
    Warum sind die neuen Leitungen nicht gebaut?

    Wenn die pal. Araber genug Wasser haben, um (öffentliche und private) Grünanlagen so zu bewässern, dass sie besser aussehen als die israelischen (was Sahm ja mit Fotos bestätigen kann), dann ist das mit dem Wasserproblem nicht Israels Schuld.

    http://www.usahm.de/Artikel/Masri/elmasri.htm

    Amnesty International jammert: “Israel verweigert Palästinensern Zugang zu Wasser”.

    Die Maan News Agency (palarabisches Blatt) wählte zur Bebilderung eines Beitrags über EUropäer, denen “jüdische” Waren boykottwürdig erscheinen, dieses schöne Bild:

    ANSCHAUEN:

    Thirsting for Justice: “Palästinenser” scheinen lieber zu verdursten als “jüdisches” Mineralwasser zu trinken …

    http://www.tw24.info/?p=2357

    Ich möchte Sie dringenst bitten, sollten sie wirklich um ihre Glaubwürdigkeit besorgt sein, in Zukunft ENDLICH ausgeglichener und wahrheitgemäßer zu berichten.

    Die Antwort:

    Wir beziehen uns auf Ihre Nachricht vom 15. Juli 2010 und verweisen Sie für mehr Informationen auf unsere Website

    http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2010/recht-auf-wasser.

    Freundliche Grüsse
    Laura Indermühle
    Info- & Mitgliederservice

    Amnesty International
    Schweizer Sektion
    Speichergasse 33/Postfach
    3001 Bern
    T +41 31 307 22 22
    F +41 31 307 22 33

    Meine Rückantwort:

    Sehr geehrte Frau Indemühle,

    ich kenne ihre Website, auch dort stehen die Verdrehungen und Lügen. Ich hatte sie auf offizielle Wasserdaten hingewiesen und Sie verweisen mich auf ihre Website?

    Seit wann heisst Samaria und Judäa, sprich in Neusprech Westjordanland (Cisjordanien?).

    Wir werden uns auch weiterhin bemühen, in der Öffentlichkeit ihre Unwahrheiten bloß zustellen und weiterhin dafür arbeiten, dass Israel nicht länger der Jude unter den Völkern bleibt und die antiisraelischen Verdrehungen richtiggestellt werden.

    Die Palaraber sind KEINE hilflosen Opfer, das wäre nämlich positiver Rassismus, sondern mindestens genau so Täter wie sie das den Juden unterstellen wollen, es gibt keine Blockade in Gaza mehr, auf ihrer Seite aber wird das gar nicht zur Kenntniss genommen, Ich bin ehrlich empört über soviel Chupze.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mail an:
    pr-empfang@amnesty.ch

  54. #60 Ra am (19. Jul 2010 15:53)

    Icons 🙂

    http://codex.wordpress.org/Using_Smilies

    Shalom Chawerim

    Du hast vollkommen Recht, nicht wäre Ihnen verhasster als Verantwortung und ein eigener Staat…….würde die Weltgemeinschaft doch nach einer gewissen Zeit ihre Geldflüsse einstellen und Israel nicht mehr als Buhmann hinstellen können.

  55. #58 Zahal

    Den „ethnisch begründeten Bevölkerungsaustausch“
    könnten wir dann auch in Europa einführen, um die eingedrungenen unintegrierbaren Volksmassen in ihre Herkunftsländer zu befördern, selbstverständlich in modernen Großraumflugzeugen und nicht in Viehwaggons.
    Wer Kopftuch, Burka oder andere Verhüllung trägt, kriminell wird, Sozialleistungen missbraucht, Grundgesetz und demokratische Werte ablehnt, hat keinen Anspruch auf Staatsbürgerschaft oder Bleiberecht

  56. #30 Zahal (19. Jul 2010 13:10)

    “Wir wollen nicht, dass die Idee eines palästinensischen Staates dadurch verloren geht, dass man unterschiedliche Staatsgebiete schafft, separiert, abtrennt, sie politisch vielleicht gegeneinanderstellt.”

    Entweder will Westerwelle eine „zwei Staaten Lösung“, oder er will sie nicht.

    Zwei souveräne Staaten beinhalten nun einmal zwei unterschiedliche Staatsgebiete. Oder?

  57. Bilder der verhungernden Menschen im Gazastreifen 2009

    http://heplev.wordpress.com/2009/11/30/neue-bilder-der-verhungernden-menschen-des-gazastreifens/

    Nochmals zu den Lügen von Amnesie, ein Beitrag steht noch unter Moderation:

    Amnesty Interational hat wieder einen – natürlich in unseren Qualitätsmedien viel beachteten und übernehmend berichteten – Bericht veröffentlicht, der Israel vorwirft den Palästinensern das Wasser zu stehlen oder abzugraben, es zu verschwenden. Neben den Bloggern und israelischen Medien ist wahrscheinlich Ulrich Sahm der einzige Journalist aus dem deutschsprachigen Raum, der diesen Vorwurf als das entlarvt, was er ist: gelogene Propaganda. Auch das war schon 2009 – wo sind denn die Gelder abgekommen, die Deutschland so reichlich fliessen lässt?

    http://heplev.wordpress.com/2009/10/28/amnesty-international-propaganda-vs-wirklichkeit/

  58. 1. ist die staatengründung auf grund der historischen ereignisse um den 1. weltkrieg mehr als überfällig und legitim

    2. sollte, ja MUSS, israel die bisherige wasser und stromversorgen weiter gewährleisten da diese ressourcen angehäuft werden konnten weil israel von den palästinensern während der alijas (hoffe das ist der richtige plural) geduldet, fast schon willkommen war. und sie sich während des brittischen mandats die meisten ressourcen von denen sie heute noch profitieren sichern konnten, das konnte „palästina“ nicht.

    3. muss gewährleistet sein das nach staatengründung und VORERSTIGEN!!! hilfestellung der EU (vor allem England) und israel sofort ein verbindlicher friedensvertrag unterzeichnet wird

    3. wird der gebrochen sind die konsequenzen über all gleich.

  59. #63 Abu Sheitan (19. Jul 2010 16:05)

    Da wird wohl erst gehen, wenn ihr Gaza direkt vor der Haustür habt, also Raketen, Mord und Todschlag. 😉 Familienclans beherrschen die Gesellschaft, Religionspolizei auf den Strassen – und dann noch jammern, jammern, jammern

    Aber ich denke, vorher wird es keine Ruhe geben. Auch in Europa wird es schlimmer werden. Ich setze meine ganze Hoffnung auf Wilders und Stadtkewitz.

  60. Die Theorie des 6 Jahre langen „Zusammen Lernens“ gleicht der These, man müsse gesunde Äpfel nur lange genug mit faulen zusammen lagern, dann würden die Gesunden die Faulen mit Gesundheit anstecken.
    Die Theorie, man könne den Palästinensern die Verantwortung für einen eigenen Staat übertragen, gleicht der These, Wölfe würden selbst Schafe züchten, wenn man ihnen nur ausreichend Weideland zur Verfügung stellte.

  61. Der grausame Missbrauch einer pro-palästinensischen Aktivistin durch Palästinenser…

    So kann es gehen, auch wenn ich es äusserst brutal finde.

    Worüber rede ich? Eine norwegische Touristin reiste nach Israel ein um in Beit Chanina (Ostjerusalem) arabischen Kindern zu helfen und wurde im Enddeffekt von jungen Arabern in dem Viertel brutal vergewaltigt und ausgeraubt.

    Die vier arabischen jungen Männer beobachteten die 60-jährige Norwegerin bei ihrer Taetigkeit und versicherten sich, dass sie alleine lebte. Dann brachen sie in ihre Wohnung durch ein Fenster ein, als sie zu Hause war, beraubten sie, fesselten sie und begingen der Reihe nach die grausamsten sexuellen Verbrechen an ihr, die ich hier nicht ausbuchstabieren will. Die Grausamkeit wurde noch dadurch erhöht, dass einige der jungen arabischen Maenner im Nebenzimmer saßen und aßen und tranken, während die Anderen gerade die gefesselte norwegerische Volontärin vergewaltigten.

    Weiter:

    http://aro1.com/der-grausame-missbrauch-einer-pro-palaestinensischen-aktivistin-durch-palaestinenser/#more-6558

  62. Finde ich eine geniale Idee. Der gazastreifen wird eigenständiger Staat. Da wird wohl die Hamas was dagegen haben. Das große Getröte vom armen, versklavten Pali-Volk hätte ja dann ein Ende und man hätte eigentlich ja auch keinen Grund mehr, Israel zu bombardieren. Wenn doch, ists ja dann gleich wieder vorbei mit der netten internationalen Solidarität ;-))
    Das geht doch nun wirklich nicht.Also wird man seitens der Hamas kräftig gegenwirken. Na sowas aber auch…..böse Israelis.
    Auf alle Fälle ein genialer politischer Schachzug seitens Israels. Nur so kann man der Hamas die Maske vom Gesicht reißen

  63. #59 Zahal (19. Jul 2010 15:50)

    Ja, wir hier auf PI und bei anderen kritischen Blogs und Foren wissen das, weil wir die Informationen über die Hintegründe bekommen bzw. Links und Quellen austauschen und uns deshalb eine eigene Meinung bilden können.

    Wer einigermassen gesunden Menschenverstand hat, muss doch erkennen, woran es liegt oder?

    Unsere Mitbürger „da draussen“ müssen mit den Infos vorlieb nehmen, die ihnen von den Massenmedien, denen man leider immernoch zuwenig misstraut, vorgesetzt bekommen.

    Palis = Arme, geschundene Menschen

    Israel = Schuld daran

    TransJordanien = in den Medien nicht wahrnehmbar

    Ägypten = Dito

  64. Neues aus Hamastan….

    Hamas verbietet Frauen die Wasserpfeife
    GAZA (inn) – Die Hamas-Regierung im Gazastreifen hat ein neues Verbot für den weiblichen Teil der Bevölkerung erlassen:

    Frauen dürfen in der Öffentlichkeit keine Wasserpfeife mehr rauchen.

    „Es ist unangebracht für eine Frau, mit überschlagenen Beinen dazusitzen und in der Öffentlichkeit zu rauchen. Das schadet dem Image unseres Volkes“, teilte Ehab Ghissin, ein Sprecher des Hamas-Innenministeriums, mit. Das Rauchverbot gelte auch für Minderjährige unter 18 Jahren.

    Laut einem Polizeisprecher sei es gegen die Tradition, wenn Frauen die Wasserpfeife rauchen, zudem ließen sich Ehemänner oftmals scheiden, wenn ihre Frauen in der Öffentlichkeit rauchen.

    Besitzer von Cafés und Restaurants, vor allem in Strandnähe, seien bereits von der Polizei angewiesen worden, das Verbot durchzusetzen. Anderenfalls müssten sie mit schweren Strafen rechnen, heißt es laut einem Bericht der Tageszeitung „Ha´aretz“.

    Die radikal-islamische Hamas hatte in der Vergangenheit bereits mehrere Regelungen eingeführt, mit der sie eine strenge Interpretation des Islam umsetzen will. Unter anderem gilt für Anwältinnen Kopftuchpflicht im Gerichtssaal, Frauen wurde es zudem verboten, auf Motorrädern mitzufahren. Ohne Begleitung eines männlichen Verwandten dürfen sie nicht mehr am Strand spazieren. Männer dürfen sich am Strand nicht mehr ohne T-Shirt aufhalten und männliche Friseure nicht mehr in Salons für Frauen arbeiten.

    http://www.israelnetz.com/themen/arabische-welt/artikel-arabische-welt/datum/2010/07/19/hamas-verbietet-frauen-die-wasserpfeife/

  65. Na ntv gibt noch den richtigen Kommentar bei:

    Gaza der Hamas überlassen?
    Liebermans Kateridee

    Der Vorschlag des israelischen Außenministers Avigdor Lieberman ist ein genialer politischer Schachzug.

    Lieberman ist also mit seinem Schachzug bereit, alle Forderungen und Wünsche der Europäer zu erfüllen: politisches wie militärisches Engagement im Nahen Osten, humanitäre Hilfe für die Menschen im Gazastreifen und eine vermeintlich überfällige Anerkennung der Hamas.

    Mutmaßlich werden die Europäer mit einem „Nein, Danke“ antworten und erklären, dass sie es so nun doch nicht gemeint hätten. Denn insgeheim wissen sie sehr wohl, warum sie die Hamas auf die Terrorliste gesetzt und sie sich selber jeglichen Dialog mit dieser Organisation verboten haben.

    Liebermans Idee, den Gazastreifen der liebevollen Fürsorge der Europäer zu überlassen, ist eine zynische Methode, deren teilweise absurde Kritik an Israels Politik zum Schweigen zu bringen. Wenn die Europäer alles soviel besser wissen, mögen die doch selber das Problem aufgreifen, das in den letzten 62 weder Ägypten noch Israel meistern konnten.

    http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Liebermans-Kateridee-article1079651.html?service=print

    Summit: Liebermans Idee, den Gazastreifen der liebevollen Fürsorge der Europäer zu überlassen, ist eine zynische Methode, deren teilweise absurde Kritik an Israels Politik zum Schweigen zu bringen.

    Ich weiß ja nun nicht, was daran zynisch sein soll! Die Idee ist gut, die Palis hätten ihren Staat und würden sich die nächsten sechzig (Jahre – so korrekt wollen wir doch sein) nach Israel zurücksehnen!

  66. #67 Sheba

    „… und man hätte eigentlich ja auch keinen Grund mehr, Israel zu bombardieren.“

    Und was ist mit dem palästinensischen Kernland Palästina, wo jahrtausendelang die palästinensische Hochkultur beheimatet war (und als sie zur einzig wahren Religion fand, auch Europa befruchtete), bis sie von den zionistischen Eroberern verwüstet und zerstört wurde???
    Solange noch ein Jude die palästinensische Erde entweiht, ist es Pflicht eines jeden Rechtgläubigen, mit allen Mitteln dagegen Krieg zu führen. 🙂

  67. Das ist eine Katastrophe!

    Genau so wie bei der Kolonialisierung,
    Wird auch in 400 Jahren der Gaza-Streifen auf Isralische Hilfen angewiesen sein und genau so wie bei der Kolonialisierung wird man die Schuld für Armut, Mord und Terror den „früheren Kolonialherren geben.

    Dieser Schritt wird garnichts ändern,
    außer dass der Iran nun mit der Gaza-„Regierung“ Solidaritätsabkommen unterzeichnen könnte und viele andere Nationen auch. Dann würde es tatsächlich zu einem Showdown Christliche Länder gegen Islamische Länder kommen.
    Und ratet mal, wohin die Musels fliehen würden-ganz sicher nicht in ein muslimisches Land ohne Sozialhilfe.

  68. Die EU wollte schon immer Israel`s Blutegel.
    Nun können Angie und Sarko ihn haben!

  69. #66 rangerLui (19. Jul 2010 16:13)
    1. ist die staatengründung auf grund der historischen ereignisse um den 1. weltkrieg mehr als überfällig und legitim

    Für wen legittim? Erster Weltkrieg? Gesamt Palästina war unter der Herrschaft des Osmanischen Reiches, da gab es keine Palästinenser. Gesamt Palästina haben die Briten übernommen und schon den größten Teil als arabisches Land abgetrennt – siehe Jordanien. Ausserdem gab es eine Balfour Erklärung, die den Juden einen gewissen Teil zusagten, der wesentlich größer war als den, den sie bekommen haben.

    Wenn ich so argumentiere, haben die Kurden schon längst einen eigenen Staat verdient.

    2. sollte, ja MUSS, israel die bisherige wasser und stromversorgen weiter gewährleisten da diese ressourcen angehäuft werden konnten weil israel von den palästinensern während der alijas (hoffe das ist der richtige plural) geduldet, fast schon willkommen war. und sie sich während des brittischen mandats die meisten ressourcen von denen sie heute noch profitieren sichern konnten, das konnte “palästina” nicht.

    Was soll der Quatsch? Welche Ressourcen? Malaria? Gold? Wasser? Schon mal Palästina gesehen, wie es VOR der ersten Alija oder der Staatgründung durch Israel aussah? Das, was heute Israel ausmacht, haben sie selbst durch viel Arbeit und Fleiss geschaffen.

    Die jüdische Bevölkerung in Palästina stieg von 1882 bis 1914 von 24 000 auf 65 000 (siehe Arthur Ruppin, Three decades in Palestine, pp. 35-65). Schon vor dem Auftreten jüdischer Organisationen hatte diese bis 1914 urkundlich 400 000 dunams, das sind 20% der bis zum Ende des Britischen Mandats erworbenen 2 Millionen dunams, von Familien mit großem Landbesitz gekauft, die zum Teil in Alexan­dria, Kairo, Beirut oder Damaskus lebten. Es waren solche Familien wie die Sabbaghs, Habibis, und Tueinis (Beirut), die Abyads, Khuris, Kitrans, Saads, and Khalils (Haifa), die Beyduns (Acre), die al-Fa­hums (Nazareth), die Khatibs (Safed), und die al-Tabaris (Tiberias). Jüdische Siedlungen wurden er­richtet in Hadera, Zichron-Ya‘acov, Kinneret, Me­tullah, Ayelet HaShachar, Rosh-Pina, Tel Hai, und an mindestens 15 weiteren Orten /St/_Ch.2_note_11.

    Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:
    „Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbar­ländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nach­kommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren“ /Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13

    3. muss gewährleistet sein das nach staatengründung und VORERSTIGEN!!! hilfestellung der EU (vor allem England) und israel sofort ein verbindlicher friedensvertrag unterzeichnet wird

    Hehehehehehe, sag das der Hamas, die haben abgelehnt, verstehst du? Abgelehnt…..

    3. wird der gebrochen sind die konsequenzen über all gleich.

    Weder die EU, noch Deutschland, noch Abbas, noch Ägypten, noch die arabischen Länder wollen diese Lösung, seltsam? Nein überhaupt nicht. Aber Geschichtsuntrricht brauchst du unbedingt noch.

    Bis Arafat ein palästinensisches Volk kreiirt hat, gab es das nicht, es gab Araber und es gab Juden – fertig, in JEDEM Vertrag vor 1964 nachlesbar.

  70. #70 Leonhard (19. Jul 2010 16:26)
    Gaza mit den Grenzen von 1967?

    Es gibt keine GRENZEN von 1967, und zu Gaza erst Recht nicht, mein Gott, lasst euch doch nicht immer verarschen, es gibt eine Waffenstillstandslinie, mehr nicht.

    Nach der Interpretation des Verfassers der R4esolution 242, des Briten Lord Caradon, wurde bewusst kein bedingungsloser Rückzug Israels gefordert. Der englische Original- und Arbeitsentwurf enthielt keinen bestimmten Artikel. Der Versuch der Sowjetunion, das Wort „alle” einzufügen, scheiterte in den Verhandlungen. Unstimmigkeiten ergaben sich zur französischen Fassung, die vom Rückzug „aus den Gebieten“ spricht. In der spanischen Version hieß es zwischenzeitlich ebenfalls „aus den Gebieten”, sie wurde aber der englischen Version angeglichen. Von anderer Seite wurde angeführt, dass in der Präambel ausdrücklich von „der Unzulässigkeit, Gebiete durch Krieg zu erwerben” die Rede ist. Israel bezog diesen Satz jedoch auf Offensivkriege und betonte, Eroberungen im Gefolge eines Verteidigungskrieges zu verbieten würde jeden Aggressor gerade zum Krieg einladen.

    Also, solange die keinen Frieden wollen gibt es keine Grenzen……

  71. Wäre für das ansehn Israel nur ein kurzpweiliger Aufschwung. Denn was wird Passieren?
    Genau, die Hamas schiesst Raketen, Israel könnte a) den Gaza Streifen Zerbomben oder b) wieder einmaschieren.
    Was wird Passieren?
    Die Presse schreit auf.

    Und ob ich Israel mit Frieden gleichsetzten würde, da wäre ich mich auch nicht grade sicher, Vewrteidigung ist nunmal auch kein Frieden, und Isreal muss sich verteidigen.
    Das ist ja so als wenn man Barack Obama den Friedensnobelpreis verleiht…ups schon passiert.

    Gruss JFS

  72. @ZAHAL

    du musst mir wohl oder übel zustimmen das bereits ein jahr vor der balfour deklaration u.a. den palästinensern versprochen wurde ein eigenes land unter arabischer flagge zu bekommen…am rande: die palästinenser gab es schon während den römern als die provinz judäa in palästina I II und III geteilt wurde.

    die balfour deklaration war nur möglich durch die gewissheit der palästinenser die autonomie zugesprochen zu bekommen. während dieser zeit arbeiteten palästinenser und juden gemeinsam auf den plantagen und die juden galten als schutzbefohlene der moslems in palästina… die einreise wurde so von seiten der palästinenser eine gute zeit lang toleriert…bis eben das versprechen durch frankreich und england gebrochen wurde.

    zu meinem punkt 2 möchte ich noch hinzufügen das die juden natürlich durch harte arbeit und den eisernen willen eine eigene heimat zu schaffen die grundlage für den mordernen staat israel geschaffen haben. ALLERDINGS: die großgrundbesitzer die die wasser und stromversorgung damals errichteten taten dies durch die CHALUKKA, also spenden vor allem aus amerika (einsammler: zionistischer kongress etc.) diese „lobby“ haben, hatten die palästinenser nicht, also ist es etwas übertrieben die palästinenser so hinzustellen als hätten sie nicht die selbe leistung erbracht oder ähnliches.

    ich bleibe dabei dass israel nur durch weitere unterstützung einen entstehenden staat in palästina „befrieden“ könnte.

    und erzähl mir bitte nichts über geschichtsunterricht….ich bin pro israel und pro palästina…es ist völlig verrückt das palästinensische schicksal als selbstverschuldete unfähigkeit darzustellen.

    und kopier nicht irgendwelche infos aus internetseiten…

  73. und noch was: die grundlage und rechtfertigung der hamas ist die jetzige lage palästinas! mit einem staat der über jahrzehnte hinweg gestärkt werden würde (sozial, bildung, infrastruktur usw.) wäre eine hamas ihrer grundlagen wie armut, unwissenheit, hass, neid usw. beraubt.

  74. Grandiose Idee, verstehe gar nicht, warum sich Europas Elitestrategen sträuben. Endlich ein europäisches Protektorat mit Sozialleistungen ohne Ende und zudem ein aussichtsreicher Beitrittskandidat nis 2017 und 2019 gibt’s dann für die Palästinenser den EURO.

  75. #85 rangerLui (19. Jul 2010 18:46)

    und noch was: die grundlage und rechtfertigung der hamas ist die jetzige lage palästinas! mit einem staat der über jahrzehnte hinweg gestärkt werden würde (sozial, bildung, infrastruktur usw.) wäre eine hamas ihrer grundlagen wie armut, unwissenheit, hass, neid usw. beraubt.

    Entschuldigen Sie, dass ich mich einmische, aber die Begriffe „sozial, bildung, infrastruktur“ kann ich nun wirklich nicht im Zusammenhang mit Palästinensern sehen.

    Tut mir leid. (Nein, eigentlich nicht)

  76. Nach Angaben der Zeitung erwartet Lieberman Zuspruch für seinen Plan, denn er würde das von allen Seiten geforderte Ende der Blockade bedeuten, Israels Besatzung beenden und für die eingesperrte Bevölkerung des Gazastreifens eine von Israel nicht mehr kontrollierte Freizügigkeit bedeuten, etwa per Fähre nach Griechenland oder Zypern.

    … oder nach Deutschland.

    Das Beste aber ist: Auf militärische Angriffe aus dem Nachbarstaat, etwa durch Raketenbeschuss, könnte Israel endlich so reagieren, wie jeder Staat dieser Welt es tun würde, wenn er eben aus einem Nachbarstaat militärisch angegriffen wird.

    Das bezweifel ich. Wann immer Israel sich wehrt, ist Israel schuld.

  77. #84 rangerLui (19. Jul 2010 18:41)

    du musst mir wohl oder übel zustimmen das bereits ein jahr vor der balfour deklaration u.a. den palästinensern versprochen wurde ein eigenes land unter arabischer flagge zu bekommen…am rande:

    Von WEM wurde das versprochen? Dafür hätte ich gerne ein seriöse Quelle und ich persönlich höre es auch das erste Mal, daß den ARABERN, (es GAB keine Palästinenser) vor Balfour überhaupt etwas versprochen wurde, damals gehörte gesamte Gebiet Palästina zum Osmanischen Reich.

    Man kann 1.) nicht jemanden etwas versprechen, was einem nicht gehört, und daß das Osmanische Reich zusammenbrechen sollte, wussten selbst die Engländer 1917 noch nicht, als die Balfourerklärung verfasst wurde, im Gegenteil, sie haben sich mit dem Regenten des Osmanischen Reiches arrangiert.

    Balfour Erklärung: 02.11.1917
    Ende des 1. Weltkrieges 1918 – die Palästinaschlacht am 18./19. September war die endgültige Niederlage des osmanischen Reiches – erst danach gab es das britische Mandat und wenn du willst, haben die Araber einen Staat bekommen. Jordanien…

    Auf die Schnelle aus Wiki:
    Im Ersten Weltkrieg beteiligten sich jordanisch-arabische Stämme am Araberaufstand gegen die Osmanen (1916 bis 1918) und schlossen sich nach Kriegsende dem in Damaskus unter dem Emir Faisal aus dem Hause der Haschemiten gegründeten Königreich Syrien an. Großbritannien erlange auf der Konferenz von San Remo 1920 die Angliederung des Raumes Jordaniens (Es gab diesen Staat vorher nicht)an das britische Mandatsgebiet Palästina. 1923 entstand dann durch Abtrennung der Gebiete östlich des Jordans das unter britischem Protekorat stehende Emirat Transjordanien mit Abdullah ibn Husain als Staatsoberhaupt. Am 25. Mai 1946 (Nationalfeiertag) erlosch das britische Mandat und Transjordanien erhielt seine volle Unabhängigkeit.

    Da habt ihr euer arabisches Land.

    die palästinenser gab es schon während den römern als die provinz judäa in palästina I II und III geteilt wurde

    jau und die Erde ist ein Scheibe, die Römer nannten den Landstrich Palästina NACH der Vertreibung der Juden (70.n.u.Z), was abgeleitet wurde von den Philistern – die mal in Gaza gehaust haben, aber wohl aus Kreta kamen. Und das wissen Eure Historiker auch, nur erzählen sie euch Märchen.

    die balfour deklaration war nur möglich durch die gewissheit der palästinenser die autonomie zugesprochen zu bekommen.

    Kann nicht sein, siehe oben, und noch einmal es waren ARABER….das sieht man schon an den Namen, die sie heute noch tragen.

    Hamas Regierungsmitglied Mushir al-Masri (Ägypten), al-Iraqi (Irak), al-Tarabulsi (Tarabulus/= Tripoli im Libanon), Hourani (Houran in Syrien), Husseini (Jordanien),Saudi (Saudi Arabien),Metzarwah(Ägypten),Bardawil(z. B. Salah Bardawil = Hamas Gesetzgeber in Gaza von Ägypten,Bardawil See),Nashashibi(Syrien).
    Bushnak(Bosnien),al-Husayni(Saudi Arabien),al Urdoni(Jordanien),al Lubnani(Libanon).

    Und als ewiger Klassiker, der sich selbst als Flüchtling bezeichnende Arafat stammte auch nicht aus Judäa, sondern aus Ägypten – er wurde 1929 in Kairo geboren, studierte dort und lebte dort bis 1956. Arafats voller Name lautete: Mohammed Abdel Rahman Abdel Raouf- Arafat al-Qudwa al-Husseini.

    Weiter: “Palaestina – ex monumentis veteribus? illustrata” – ein detaillierter geographischer Überblick von Palästina von 1696, von Adriaan Reland, veröffentlicht durch Willem Broedelet, Utrecht, 1714: Und was findet sich hier? Bevölkerung der Region hauptsächlich konzentriert in den Städten: Jerusalem, Acre, Safed, Jaffa, Tiberias und Gaza. In den meisten Städten finden sich Christen, Juden und andere, auch sehr wenige Moslems, die größtenteils Beduinen/Fellachen sind, oder saisonale Arbeiter, die in der Agrikultur und bei Bauten beschäftigt sind (also eingewandert).
    Nablus: 120 Moslems, 70 Samarianer
    Nazareth: 700 Menschen – ausschließlich Christen
    Umm al-Fahm: 50 Menschen-10 Familien, alles Christen
    Gaza: 550 Menschen 300 Juden, 250 Christen (Juden beschäftigt in der Landwirtschaft, Christen beschäftigt mit Handel und dem Transport ihrer Waren)
    Tiberias: 300 Bewohner, alles Juden.
    Safed: ungef. 200 Einwohner, alles Juden
    Jerusalem? :5000 Menschen, die meisten davon (3,500) Juden, der Rest – Christen (1000) Moslems? (500)

    *Wieviele Moslems gab es 1696 in Gaza? Null, Zero, Nada…

    während dieser zeit arbeiteten palästinenser und juden gemeinsam auf den plantagen und die juden galten als schutzbefohlene der moslems in palästina… die einreise wurde so von seiten der palästinenser eine gute zeit lang toleriert…bis eben das versprechen durch frankreich und england gebrochen wurde.

    Schlaf einfach weiter, ich weiss, die Türken haben auch Deutschland aufgebaut…..

    Den Rest schenk ich mir, du, wenn ich etwas kopiere, dann schreibe ich die Quellen auch dazu, ansonsten liegt das bei mir auf dem PC abrufbereit, ich habe nicht umsonst Geschichte und Religionsgeschichte studiert, Schwerpunkt Naher Osten.

    Nim zur Kenntniss, daß ihr ganz dollen Lügen aufgesessen seid……

  78. #85 rangerLui (19. Jul 2010 18:46)
    und noch was: die grundlage und rechtfertigung der hamas ist die jetzige lage palästinas! mit einem staat der über jahrzehnte hinweg gestärkt werden würde (sozial, bildung, infrastruktur usw.) wäre eine hamas ihrer grundlagen wie armut, unwissenheit, hass, neid usw. beraubt.

    Wieder falsch: Die Hamas ist aus der Muslimischen Brüderschaft entstanden, der auch der Mufti von Jerusalem, ein Freund Hilters angehörte und sich haben in Ihrer Charta, die haben ich oben schon einmal eingestellt, genaue Anweisungen gegeben, wie sie mit Israel umgehen wollen.

    Was du hier schreibst ist die ewige Mitleidsmasche, hat mit der Wirklichkeit aber überhaupt nichts zu tun.

    Die Hamas lehnt eine Zweistaatenlösung ab; ihre Charta verlangt unter anderem die Beseitigung Israels und die Schaffung eines islamischen Gottesstaats auf dem gesamten ehemaligen Mandatsgebiet Palästina zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan.

    Nachfolgend Auszüge aus der HAMAS-Charta zu deiner Kenntniss:

    Grundsatz:

    „Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine ausschließlich palästinensische Bewegung, die Allah die Glaubenstreue hält und deren Weg der Islam bestimmt. Sie strebt danach, das Banner Allahs über jedem Zentimeter Palästinas zu entfalten.“ (Artikel 6)

    Die Zerstörung Israels:

    „Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.“ (Präambel)

    Die moslemischen Ursprünge des Gebietes:

    „Das Land Palästina ist ein Islamischer Waqf (Heiliger Besitz), der den kommenden Generationen der Moslems bis zum Ende der Zeiten als Vermächtnis gegeben wurde. Es darf weder darauf verzichtet werden, noch darf etwas davon abgetrennt werden.“ (Artikel 11)

    „Palästina ist ein islamisches Land … Deshalb ist die Befreiung Palästinas für jeden Moslem die höchste persönliche Pflicht, wo immer er sich befindet.“ (Artikel 13)

    Der Aufruf zum Jihad:

    „Der Jihad ist die persönliche Pflicht jedes Moslems, seit die Feinde Teile des moslemischen Landes geraubt haben. Angesichts des Raubes durch die Juden ist es unvermeidlich, dass ein Banner des Jihad gehisst. wird.“ (Artikel 15)

    Ablehnung von Friedensinitiativen:

    „Friedensinitiativen und so genannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen … Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Jihad. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung.“ (Artikel 13)

    Missbilligung des israelisch-ägyptischen Friedensvertrages:

    „Ägypten wurde durch das verräterische Camp-David-Abkommen aus dem gemeinsamen Kampf (gegen den Zionismus) herausgelöst. Die Zionisten versuchen, die anderen arabischen Staaten in ähnliche Abkommen hineinzuziehen … Vom gemeinsamen Kampf gegen den Zionismus abzulassen ist Hochverrat; verflucht ist, wer eine solche Tat begeht.“ (Artikel 32)

    Antisemitische Hetze:

    „Das jüngste Gericht wird nicht kommen, solange Moslems nicht die Juden bekämpfen und sie töten. Dann aber werden sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: ‚Oh Moslem, ein Jude versteckt sich hinter mir, komm‘ und töte ihn.'“ (Artikel 7)

    Die Feinde haben lange Zeit Ränke geschmiedet … und riesigen, bedeutungsvollen, materiellen Reichtum angesammelt. Mit ihrem Reichtum haben sie weltweit die Kontrolle über die Medien übernommen, … mit ihrem Geld haben sie in verschiedenen Teilen der Welt Revolutionen gesteuert … Sie standen hinter der Französischen Revolution, der Russischen Revolution und den meisten anderen Revolutionen … Mit ihrem Geld bildeten sie geheime Organisationen, z. B. die Freimaurer, die Rotary Clubs und die Lions Clubs, welche über die ganze Welt ausgebreitet sind, um Gesellschaftssysteme zu zerstören und zionistische Interessen wahrzunehmen … Sie standen hinter dem I. Weltkrieg und bildeten den Völkerbund, mit welchem sie die Welt regierten. Sie standen hinter dem II. Weltkrieg, durch den sie riesige finanzielle Gewinne erzielten … Sie sind die Drahtzieher eines jeden irgendwo in der Welt geführten Krieges.“ (Artikel 22)

    „Die zionistischen Intrigen werden kein Ende nehmen. Über Palästina hinaus werden sie sich vom Nil bis zum Euphrat ausbreiten. wenn sie sich das Gebiet einverleibt haben, auf das sie ihre Hand gelegt haben, freuen sie sich auf die nächste Expansion. Ihr Programm ist in den „Protokollen der Weisen von Zion“ niedergelegt.“ (Artikel 2)

    „Der Hamas betrachtet sich selbst als Speerspitze und Vorhut des gemeinsamen Kampfes gegen den Welt-Zionismus … Islamische Gruppen in der ganzen arabischen Welt sollten das gleiche tun, da sie für ihre zukünftige Aufgabe, den Kampf gegen die kriegstreiberischen Juden, bestens gerüstet sind.“ (Artikel 32)

    So, und seit wann gibt es den Islam? Geh mir weg……

    Hör endlich auf mit diesem Armutsgeschrei, die Israelis haben aufgebaut, die Palaraber wollen profitieren.

  79. @ ZAHAL das ist schön, ich studiere kulturgeographie mit schwerpunkt naher osten. OK, da du ja aufgrund deines studiums sicher weißt dass england befürchtete das osmanische reich würde sich im weltkrieg auf die seite deutschland, österreich-ungarn schlagen wurde in der „Hussein-McMahon-Korrespondenz“ dem sherif von mekka ein Großarabisches Reich versprochen unter der bedingung das sich Araber geschlossen gegen die osmanische Führung stellen, einen aufstand anzetteln, um das osmanische reich zu schwächen, zerfallen zu lassen. Quelle: MICHAEL BRENNER – GESCHICHTE DES ZIONISMUS.

    dieses versprechen wurde ein jahr später im GEHEIMEN SYKES-PICOT-ABKOMMEN von 1917 gebrochen, dort teilen nämlich frankreich und england das osmanische Reich (teile an russland) unter sich auf, im falle des zerfalls des osmanischen Reichs. in diesem abkommen wurde geplant das „später“ genannte Gebiet Palästina unter INTERNATIONALE HERRSCHAFT zu stellen -> dies war die erst die grundlage für das Balfour-Abkommen, denn die internationale zuständigkeit ermöglicht die Staatsgründung ausserhalb der englischen zuständigkeit.

    „und daß das Osmanische Reich zusammenbrechen sollte, wussten selbst die Engländer 1917 noch nicht“ —> bereits 1916 wurde das osmanische reich in interessensgebiete aufgeteilt! also all zu unsicher war man sich nun wirklich nicht (nur zur „geschichte“)

    und noch was zu den PALÄSTINENSER….palästina ist der begriff für ein fleckchen erde….und diesen begriff gibt es bereits seit den römern – nach der vertreibung das ist richtig. und alle menschen die in diesem gebiet leben sind nunmal palästinenser! übergeordnet teil der Arabischen ethnie, ganz klar. das ändert aber nichts an der geographischen zugehörigkeit und an der selbstbestimmung.

    und noch was: die juden galten während der ersten einwanderungswellen als schutzbefohlene der moslems! und es gab eine anfängliche zusammenarbeit auf plantagen, Kibbuzen usw. die wurde erst zerstört als das oben genannte versprechen an die araber einen eigenen staat zu bekommen (mit palästina) gebrochen wurde, es bekannt wurde und es zu aufständen in jerusalem und im rest des gebietes kam…danach wurden die palästinenser entwaffnet und wurden aus den plantagen (juden – palästinenser) entlassen!

    du kannst mir nix von einem studium erzählen…du würdest sogar leugnen das der zionismus in seiner wichtigsten phase ein kind des sozialismus war!

  80. @ #91 Zahal

    Wie glaubwürdig sind denn die Bevölkerungszahlen, die du nennst? Ich spreche zwar auch den Juden allein das Land zu, allerdings begründe ich das etwas anders:
    Die Juden sind die historischen Besitzer, die Religionen (einschließlich Islam!) sprechen auch dem Volk Israel das Land zu. Zudem war das Land sehr dünn besiedelt und ungenutzt als die Juden ab 1882 begannen aus dem Exil zurückzukehren. 75% der Araber, die zur Staatsgründung Israels im Land lebten, waren – wie du schon korrekt angesprochen hast – Einwanderer aus den Nachbarstaaten, die vom hohen Lebensstandard, den die Juden in ihrem Land geschaffen haben, angezogen worden waren.

    Die Zahlen, die du nennst widersprechen allerdings z. B. einer Tabelle, die von Prof. Sergio DellaPergola, einem führenden Wissenschaftler, der sich mit der Demographie Israels beschäftigt, veröffentlicht wurde:

    http://www.iussp.org/Brazil2001/s60/S64_02_dellapergola.pdf

    (siehe Seite 5)

    Sollte sich Prof. DellaPergola geirrt haben, ist mir das nur recht. Aber dafür brauch ich ein paar Argumente.

  81. @#94 rangerLui

    und noch was zu den PALÄSTINENSER….palästina ist der begriff für ein fleckchen erde….und diesen begriff gibt es bereits seit den römern – nach der vertreibung das ist richtig. und alle menschen die in diesem gebiet leben sind nunmal palästinenser! übergeordnet teil der Arabischen ethnie, ganz klar. das ändert aber nichts an der geographischen zugehörigkeit und an der selbstbestimmung.

    „Palästinenser“ gibt es erst seit der Gründung der PLO im Jahr 1964. Vorher nannten sich die in Israel eingewanderten Araber korrekterweise „Araber“. Das Wort „Palästinenser“ ist lediglich ein Propagandabegriff, der der Welt vorgaukeln soll, die in Israel, Gaza und im Westjordanland lebenden Araber hätten einen Anspruch auf das Land. Wer würde denn ahnen, dass die Menschen, die sich „Palästinenser“ nennen und in dem Territorium leben, das als Palästina bezeichnet wurde, in Wirklichkeit zum allergrößten Teil aus den Nachbarstaaten stammen?

  82. Sie rangerlui sollten sich einmal die Ausführungen des Mahmud az Zahar zu Gemüte
    führen.Als führendes Mitglied des militanten
    islamischen Flügels,als Minister der Hamas und als radikalislamischer Muslim.
    Der Mann sagt die Wahrheit!
    Sein Satz (den keiner hören will,vor allem die Geschichtlich Deutschen Gebildeten,die nur die Deutsche geschichtliche Schuldentlastung bezwecken(Ja,da stürzen sie sich sogar in Studien mit Rieseneifer,um den Juden ihr Land abzusprechen mit klammheimlicher Begeisterung.
    Es gelingt zwar nicht,aber irgendwas bleibt immer hängen,so ihre Divise.

    Mahmud az Zahar sagte wörtlich;
    Wir,die „Palästinenser“waren nie in der Geschichte ein eignes Volk.
    Wir,die „Palästinenser“waren immer Teil eines
    arabischen und eines muslimischen Staates!

    Und dann regen sie sich auf,wenn sie Widerspruch erfahren.
    —–
    Wie bitte?Antisemiten?
    Wer,wir Antizionisten?
    WIR?
    Wir haben nichts gegen Juden an sich.
    Wir hassen lediglich den Zionismus und die Zionisten.
    Wir glauben,daß Israel nicht das Recht hat zu existieren.
    Aber das heißt nicht,daß wir irgendetwas gegen Juden an sich haben.
    Der Himmel möge uns beistehen.
    Bei Marx,daß gibt’s nicht.
    Wir sind Humanisten,Progressive,Friedliebende.

    Frei nach Dr.Steven Plaut
    —-

  83. In Grönland oder der Antarktis wäre auch Platz für die Palestinenser! Dort solls jetzt auch wärmer werden, hab ich gehört…

  84. #94 rangerLui (19. Jul 2010 20:11)
    in der “Hussein-McMahon-Korrespondenz” dem sherif von mekka ein Großarabisches Reich versprochen unter der bedingung das sich Araber geschlossen gegen die osmanische Führung stellen, einen aufstand anzetteln, um das osmanische reich zu schwächen, zerfallen zu lassen.

    1.) Das war nur ein Briefwechsel (kein Vertrag) mehr nicht, der fälschlich von den Arabern als Zusage einer arabischen Unabhängigkeit gewertet wurde…. keinen verbindlichen Wert also.

    dieses versprechen wurde ein jahr später im GEHEIMEN SYKES-PICOT-ABKOMMEN von 1917 gebrochen

    Dieses Versprechen wurde von einigen zwar als widersprüchlich zur Hussein-McMahon-Korrespondenz der Jahre 1915-1916 angesehen, stimmt. Aber die widersprechenden Vereinbarungen waren das Ergebnis des wechselnden Kriegsverlaufs. So ist das nun einmal. Durch das erste Abkommen sollte die Hilfe der Araber gewonnen werden, durch das zweite wurde die Voraussetzung für die Balfour-Erklärung von 1917 geschaffen. und jetzt?

    Das eine ein Versprechen für eine arabische Unabhängigkeit, die haben die meisten arabischen Staaten bekommen, ausser Palästina….wo liegt das Problem? Wollten sie alles haben? Unersättlich wie Araber nun einmal sind? Jordanien reicht – basta…..

    dort teilen nämlich frankreich und england das osmanische Reich (teile an russland) unter sich auf, im falle des zerfalls des osmanischen Reichs.

    Richtig, im Falle eines Zerfalls, aber gewusst hatten sie es vorher nicht, was soll der Quatsch – was glaubst du, wieviele Herrscher sich schon Gebiete aufgeteilt haben und doch nicht bekommen? Und selbst wenn Palästina unter internationale Herrschaft gekommen wäre, was hätte es geändert? Eine Heimstätte für die Juden wurde bejaht, nicht nur von England.

    “und daß das Osmanische Reich zusammenbrechen sollte, wussten selbst die Engländer 1917 noch nicht” —> bereits 1916 wurde das osmanische reich in interessensgebiete aufgeteilt! also all zu unsicher war man sich nun wirklich nicht (nur zur “geschichte”)

    Gewusst haben sie es trotzdem nicht, siehe oben, Pläne machen kann ich auch, was ich bekomme, steht auf einem anderen Blatt.

    und noch was zu den PALÄSTINENSER….palästina ist der begriff für ein fleckchen erde….und diesen begriff gibt es bereits seit den römern – nach der vertreibung das ist richtig. und alle menschen die in diesem gebiet leben sind nunmal palästinenser! übergeordnet teil der Arabischen ethnie, ganz klar. das ändert aber nichts an der geographischen zugehörigkeit und an der selbstbestimmung.

    Bis ca. 670 n.u.Z. gab es ÜBERHAUPT keine ARABER in ganz Palästina, beschäftige dich mit der Ausbreitung der Araber/Islam und wann das geschah, natürlich hiessen sie ALLE Palästinenser, sogar die Juden, (vor der Staatsgründung war es sogar eine abfällige Bezeichnung für die Juden, die Moslems wollten ARABER genannt werden) aber die Mehrheit bis zur gewaltsamen Islamisierung des gesamten nahen Ostens waren Juden, Christen und Zoroastriker, die bis zum Verfall des Osmanischen Reiches geknechtet und untersdrückt wurden, Araber waren NIE in der Mehrheit dort zu Hause.

    und noch was: die juden galten während der ersten einwanderungswellen als schutzbefohlene der moslems!

    Nur bis zum Verfall des Osmanischen Reiches, natürlich, das macht ja den Islam aus – Schutzbefohlene ist schon ziemlich zynisch ausgedrückt…. Danach war Schluss mit Kopfsteuer und Tribut.

    und es gab eine anfängliche zusammenarbeit auf plantagen, Kibbuzen usw. die wurde erst zerstört als das oben genannte versprechen an die araber einen eigenen staat zu bekommen (mit palästina) gebrochen wurde, es bekannt wurde und es zu aufständen in jerusalem und im rest des gebietes kam…danach wurden die palästinenser entwaffnet und wurden aus den plantagen (juden – palästinenser) entlassen!

    Totaler Käse – Übergriffe an Juden gab es IMMER – schon 1980, was willst du uns hier erzählen?

    Hier mal ein wenig Wahrheit:

    Der im Exil lebende arabische Schriftsteller Abdel Razek Kader hat den tatsächlichen Sachverhalt der jüdischen Besiedlung so zusammengefaßt:

    „Die Nationalisten der Nachbarländer Israels wissen sehr wohl, dass die sumpfigen Ebenen und steinigen Anhöhen zu Beginn dieses Jahrhunderts und in den Tagen des britischen Mandats von ihren Vätern oder Onkeln an die Zionisten verkauft wurden, für Gold, für dasselbe Gold, das oft am Anfang ihrer politischen oder kommerziellen Lauf­bahn gestanden hat. Die nomadischen oder halbnomadischen Landbewohner in den Grenzge­bieten wissen sehr wohl, wie die jetzt so grünen Ebenen, die bewaldeten Anhöhen und blühenden Täler des heutigen Israel früher ausgesehen haben.

    Die Palästinenser, die heute als Flüchtlinge in den Nachbarländern leben und zur Zeit ihrer Flucht schon erwachsen waren, wissen dies sehr wohl. Und keiner antizionistischen Propaganda wird es gelingen, eine Tatsache aus ihrem Gedächtnis zu verbannen: dass ihre heutigen nationalistischen Ausbeuter die würdigen Söhne ihrer feudalen Ausbeuter von gestern sind, und daß die Dornen auf ihrem Lebensweg nicht jüdischen, sondern arabischen Ursprungs sind.“ /Pf/_S.147 (aus Moshe Aumann, Grundbesitz in Palästina 1880-1948, Jerusalem 1977, S. 24).

    du kannst mir nix von einem studium erzählen…du würdest sogar leugnen das der zionismus in seiner wichtigsten phase ein kind des sozialismus war!

    Den Zionismus gibt es schon seit Urzeiten, er wurde nur wiederbelebt…..steht schon in der Thora – den Psalmen…..das Judentum ist Zionismus, denn der Berg Zion ist Jerusalem.

    Wie gut, was du alles weisst…… ja, ich bin zionistsich, eben weil ich die Geschichte studiert habe…… und weil ich den Islam habe kennengelernt, lügen, betrügen, morden, alles im Namen Allahs.

  85. #94 rangerLui (19. Jul 2010 20:11)

    Kleiner Nachtrag, einige Daten:

    1856 Sir Moses Montefiori läßt am Ort des heuti­gen Shekunat Montefiori (Stadtteil von Tel Aviv) eine Orangenplantage anlegen. Das I.Mal wird hier im Sinne des späteren Zionismus (wie man ihn heute versteht) etwas unternommen, um das Land Israel wieder aufzubauen und die Juden aus ihrer Mutlosigkeit zu reißen. Aber: Es wird von einem Juden aus Europa (England) durchgeführt, der nicht selbst nach Israel geht.

    1860-70 Montefiori ermutigt die Juden aus herun­tergekommenen Häusern der Altstadt Jerusalems, sich im neuen Stadtteil Mischkenot Sha’ananim (heute Teil von Yemin Moshe) anzusiedeln. 1857 hatte Montefiori hier schon die Windmühle bauen lassen.

    1870 Juden aus Frankreich gründen (bei Tel Aviv) die Landwirtschaftsschule Mikwe Israel (Hoffnung (d.h. G-tt) Israels, Jer 17,13). Schulleiter ist der französische Jude Netter der zwar nach Israel ein­wandert, jedoch keine Siedlung gründet.

    1878/79 Die zwei ersten echten Siedlungsneu­gründungen, wenn auch nicht durch Einwanderer (Olim):
    1. in der Nähe des heutigen Tel Aviv gründen drei Jerusalemer Juden Petach Tikwa („Tor der Hoffnung“ die G-tt schenkt, Hos 2,17).
    2. Juden aus Safed gründen (in Ober­galiläa) Rosh-Pina („Eckstein“, Ps 118,22; Jes 28,16)
    Beide Siedlungen müssen zunächst we­gen Malaria und anderer Schwierigkeiten vorübergehend aufgegeben werden.

    1882-1903 Erste Aliya (Einwanderungswelle) wegen Judenverfolgungen im Russischen Reich (das damals auch große Teile Polens um­faßte) nach der Ermordung von Zar Alexander II., dessen man die Juden bezichtigte.

    1881 Auch aus dem Yemen machen sich 2000 Juden zu Fuß auf den Weg ins verheißene Land. Einige hundert erreichen ihr Ziel.

    1882 Erstmals ist die Idee des Zionismus voll­ständig verwirklicht: neue Siedlungen wer­den von einwandernden Juden (Olim) gegründet und das Land wird bepflanzt: Rishon-Ie-Zion („Erster für Zion“, G-tt ist der Erste, der Zion Freude verkünden lässt, Jes 41,27, südlich von Tel Aviv) und Sichron Ya’akov (südlich von Haifa) gegründet.

    1882/83 Zweite, nun erfolgreiche Versuche, Rosh-Pina und Petach Tikwa wieder aufzu­bauen. Petach Tikwa erbauen Juden aus Bialystok (Russisch-Polen) von der zionis­tischen Jugendbewegung „Biluim“ (der Singular ‚Bilu‘ ist aus den hebräischen Anfangsbuchstaben von Jes 2,5 gebildet: Beit-Ia’akov Lechu Unelcha „Ihr, vom Haus Jakob, auf und laßt uns gehen!“)

    Ab jetzt bis in die Gegenwart werden auch viele verfal­lene biblische Stätten an ihrem Ursprungs­ort gemäß Jes 61,4 wieder aufgebaut, z.B. Dan, Qiryat Gat, Bet-Shean, Eilat

    1887 Gründung von Newe Zedeq (1890 Newe Shalom) auf dem Gebiet des heutigen Tel Aviv, als ein jüdischer Vorort von Jaffa, nicht zur Entwicklung einer Stadt angelegt.

    1896 Theodor Herzl’s grundlegende zionistische Schrift „Der Judenstaat“ erscheint, ein systematischer Entwurf.

    Nachzulesen:

    http://www.digmuenchen.de/contray/html/nahostkonflikt/nahostkonflikt-historie/palaestina—landerwerb/

  86. @ZAHAL ich bin auch zionist, und aus diesem grunde bin ich auch pro-palästina!

    ein palästinenser begreift den zionismus nicht und ein zionist begreift das schicksal der palästinenser nicht!

    ich bin der meinung das nur eine zweistaatenlösung beiden staaten auf lange sicht frieden bringt…

    die jetztige situation würde noch jahrhunderte so weiter gehen bis eines der beiden „regionen“, Länder zerstört ist… es MUSS eine baldige lösung gefunden werden…

    aufgrund der historie beider „nationen“ ist meiner meinung nach die WELT dazu verpflichtet für beide parteien eine lösung zu finden. für die juden wegen der jahrtausendelangen verfolgung und ermordung und für die palästinenser wegen des imperialismus und des strategischen pokerspiels, ausgelöst durch westliche nationen (krieg usw.)

    beide verdienen den frieden und ich bin mir sicher das die juden, ich sage bewusst juden mehr verständnis für die palästinenser brauchen und die palästinenser mehr bildung und verständnis für den zionismus.

    ich weiß nicht wer das gesagt hat, ich glaube der leiter eines jüdischen museums in israel, er sagte: „mein Großvater hat mir erzählt: Junge was uns die deutschan angetan haben, war das schrecklichste was uns je jemand angetan hat, niemand auf der welt ist unser größter feind“ darauf antwortete er im interview: “ sehen sie sich an was wir heute für beziehungen mit deutschland haben…ich begreife nicht warum das nicht mit unseren direkten nachbarn funktioniert, es muss funktionieren“ (sinngemäß)

    ich glaube in dieser erkenntnis liegt der schlüssel…die juden haben einen staat und eine nation, viel mehr noch: eine heimat verdient, ohne frage. aber die erde auf der dies geschieht ist nunmal im laufe der zeit teil einer anderen kultur geworden, und diese kultur MUSS ihre selbstständigkeit ebenfalls bekommen.

    natrülich kann man darüber streiten ob es palästina überhaupt gibt, ob es eine nation, ein volk überhaupt gibt das eienn anspruch auf etwas hat! ABER: die jetzige situation zeigt: in der gegenwart gibt es einen anspruch und dieser muss des friedenswillen (auch wegen der geschichte, jedoch streitpunkt, verstehe ich auch) entsprochen werden!

  87. Ist doch egal, wie das ausgeht. Ein Pali-Verbrecherstaat wir immer ein internationaler Pflegefall bleiben. Da finde ich es schon besser, wenn die EU für das Geschmeiß zahlt. Schließlich fördern die ja schon seit Jahren diesen Terror-Abschaum.

    Und unser möchtegern Möllemann Niebel könnte dort ja -quasi aus Solidarität- mit seiner Familie immer Urlaub machen.

  88. #107 rangerLui (19. Jul 2010 22:18)

    Solange die Araber ihre Kinder nicht mehr lieben, als sie die Juden hassen, wird das nichts….

    Schau:

    Thursday, July 15, 2010

    Mutterliebe

    Eine palästinensische Mutter tritt, unterstützt vom Pali-Nazi-Lynchmob, ihren Sohn in den Dreck, weil er beschuldigt wird mit Israel zusammengearbeitet zu haben.

    http://fredalanmedforth.blogspot.com/2010/07/mutterliebe.html

    Ich habe nichts gegen die Menschen, aber sie lassen sich von der Religion indoktrinieren – gegen die Juden, gegen den Westen, gegen Amerika……

    Und die Kraft davon geht heute vom Iran aus…..Wollt Ihr Frieden? Zeigt es. Jedesmal, wenn es darum ging, auch wirklich Frieden zu schaffen, wurde entweder eine Intifada ausgelöst – oder es kamen andere Dinge, die Palaraber hätten ihren Staat schon längst haben können 1.) 1947 und danach einige Male mehr, es sind eure Fanatiker, die es nicht möglich machen, die Linke in Israel hat mehr Verständnis für die Palaraber als für das eigene Volk, wo gibt es diese Bewegung bei den Palarabern?

    NIRGENS…NIX – NULLA

  89. Wie die Kontrolle der Hamas Nachrichten steuert…

    HonestReporting Media BackSpin, 19. Juli 2010

    Die Hamas führt die Journalisten am Gängelband. Sehen Sie mal, über was in den Nachrichten berichtet wird und über was nicht.

    In den Nachrichten (AP)

    Gaza-Familie kämpft in einem Zelt ums Überleben

    Kein Thema in den Nachrichten (Elder of Ziyon)

    Große Eröffnung des Einkaufszentrums in Gaza Stadt*

    In den Nachrichten (AFP)

    Europäische Spitzendiplomaten fordern weitere Lockerung der Gaza-Blockade

    Kein Thema in den Nachrichten (Daled Amos)

    Geschäftsleute in Gaza fordern Embargo der Hamas, da Israel seine Beschränkungen lockert

    Die Palästinenser verfügen also über genügend Zement und möchten ihre Geschäfte vor ausländischen Produkten abschirmen. Wie kommt es also, dass Korrespondenten vor Ort in Gaza diesen Geschichten nicht nachgehen?

    http://backsp.wordpress.com/2010/07/19/wie-sie-nach-ansicht-der-hamas-nicht-lesen-durften/

  90. @ZAHAL du setzt bei den palästinensern den selben maßstab an wie bei den israelis, das ist aber unmöglich.

    diese menschen sind alle konditioniert, durch propaganda usw. aber das sind WIR auch! und die israelis genauso.

    die palästinenser hätte schon einen staat haben können? alle teilungsversuche waren lächerlich…35% der bevölkerung bekommt 60 % des landes? darum geht es nicht…

    die palästinenser werden und müssen einen staat bekommen dieser muss gefördert und aufgeklärt werden…ansonsten wird israel in den nächsten jahrzehnten nichts mehr von ihrer militärmacht haben wenn auf einen juden 20 radikale moslems kommen.

  91. @Zahal ( #109 ):

    Interessante neue Bilder aus einem Dschihad-Terrorsommercamp fuer Kinder in Gaza.

    Es handelt sich wohl um ein Sommercamps fuer Kinder, organisiert vom Islamischen Jihad:

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    In pictures: Festival rally organized by the Islamic Jihad conclusion of camps for the „martyrs of freedom fleet,“ the port of Gaza

    Quelle:

    http://www.paltoday.ps/arabic/News-86149.html

  92. #110 Goldstein (19. Jul 2010 22:45)

    🙂 🙂

    Wie Dankbarkeit gegenüber Israel aussieht*
    HonestReporting Media BackSpin, 19. Juli 2010

    Israel hob eine Terrorzelle der Hamas aus, die verantwortlich ist für den Mord am israelischen Polizeibeamten Yehoshua Sofer im Juni.

    Wie die Jerusalem Post schreibt, hatte zwei Wochen vor dem Anschlag einer der Anführer seine 6-jährige Tochter ins Hadassah Krankenhaus gebracht, wo Ärzte einen Tumor im Auge des Mädchens entfernten. Die Operation wurde durch eine nicht näher bezeichnete israelische Organisation finanziert.

    Mit einer ähnlichen Situation war ein altgedienter israelischer Journalist vor zwei Jahren konfrontiert. Bei der Erstellung eines Dokumentarfilms über den vier Monate alten Mohamed Abu-Mustafa sorgte die Mutter – milde formuliert – für schlechte Stimmung, als sie Shlomi Eldar erzählte, dass sie hoffe, ihr Sohn würde aufwachsen, um ein Shahid zu werden. Haaretz schreibt über diesen Hammer:

    Von einer harmlosen Konversation über religiöse Feiertage wechselte Raida Abu Mustafa in einen unerträglichen Monolog über die Kultur der Shahids (Märtyrer), und während des ganzen Transplantationsprozesses bekräftigte sie wieder und wieder, dass sie sich wünsche, ihr Sohn möge einmal einen Selbstmordanschlag in Jerusalem verüben….

    Und Eldar war aufgebracht: „Warum aber kämpfen Sie dann um das Leben Ihres Sohnes, wenn Sie sagen, dass der Tod für ihr Volk erstrebenswert ist?“ bricht es aus ihm in einem der dramatischsten Momente des Films heraus .

    „Er ist eine normale Angelegenheit“, lächelt sie ihn an. „Das Leben ist nicht wertvoll. Das Leben mag einen Wert haben, aber nicht für uns. Für uns ist das Leben nichts wert, überhaupt nichts. Deshalb gibt es bei uns so viele Selbstmordbomber. Sie haben keine Angst vor dem Tod. Niemand unter uns, auch nicht die Kinder, hat Angst vor dem Tod. Er ist für uns normal. Wenn Mohamed sich gut erholt hat, wird er sicher ein Shahid werden wollen. Wenn es für Jerusalem ist, gibt es überhaupt kein Problem. Für Sie ist es hart, ich weiß. Bei uns wird es Freudenschreie des Glücks geben, wenn jemand als Shahid fällt. Shahid sein ist für uns eine gewaltige Sache.“

    Ich erinnere mich an Golda Meirs Prophezeiung:

    Wir werden erst dann Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.

    Israel wird dennoch weiterhin palästinensische Kinder medizinisch versorgen, weil sie menschliche Wesen sind wie wir selbst und das der richtige Weg ist.

    http://backsp.wordpress.com/2010/07/19/wie-dankbarkeit-gegenuber-israel-aussieht/

  93. #107 rangerLui   (19. Jul 2010 22:18)  

    ein palästinenser begreift den zionismus nicht und ein zionist begreift das schicksal der palästinenser nicht!
    ich bin der meinung das nur eine zweistaatenlösung beiden staaten auf lange sicht frieden bringt…
    *******************

    Darf ich Ihnen als bibeltreuer Christ in aller Freundschaft widersprechen und auf ein paar Aussagen und Leute verweisen, die eine radikal andere Sicht der Lage bekommen haben?

    Ein erstes Beispiel:

    Der frühere Tourismusminister Israels, Rabbiner Benny Elon, sagte einmal, die Christen sollten den Moslems die Bibel bringen, damit diese erkennen könnten, dass die Existenz Israels die Erfüllung biblischer Verheissungen ist. Dadurch würde ein echter Beitrag zur Friedenslösung im Nahen Osten geleistet.
    In der Tat: Wenn wir die Berichte hören von Muslimen, die die Bibel lesen und mit dem Koran vergleichen, stellen wir überall (!) die gleiche Tatsache fest: Sie merken, dass man sie belogen hat. Sie erkennen, dass Gott eine Beziehung zum Gläubigen herstellen möchte, die von Liebe und Vergebung geprägt ist (Vater – Kind); dass Jesus nicht einfach ein Prophet, sondern der angekündigte Messias ist. Sie verstehen den Heilsplan Gottes mit den Juden, dem auserwählten Volk, und erkennen, dass niemand sich an ihrem Erbe (die paar Quadratkilometer Land und Jerusalem) vergreifen sollte. Dass aber für Nicht-Juden auch zahlreiche Segnungen vorgesehen sind.

  94. Dann von mir schon mehrmals auf PI vorgestellt:

    Auch Moslems können von ihrem Hass auf Israel und die Juden frei werden – wenn sie die Wahrheit ehrlich suchen! Ich verweise auf den hier bereits früher erwähnten Taysir Abu Saada:
    Er war Scharfschütze der Fatah und bildete Jugendliche darin aus. Allerdings begann er, über die Lügen, die Nasser und andere arabische Führer ihren Völkern auftischten, nachzudenken. Durch dramatische Umstände entdeckte er in der Bibel die Wahrheit in Jesus Christus und den Heilsplan Gottes für die Juden: niemand sollte das Erbe (die paar Quadratkilometer Land und Jerusalem), das Gott den Juden zugeteilt hatte, antasten! Er erkannte ebenfalls die Segnungen, die Hagar und ihrem Sohn Ishmael zugedacht waren. (Der Titel seines Buches « Ich kämpfte für Arafat », Brunnen Verlag).
    Heute hat er einen Versöhnungsdienst (!) und segnet Israel:

    http://www.nowsprouting.com/hopeforishmael/.

  95. Und schliesslich vor ein paar Monaten:

    Ich weiss, dass christliche Zionisten manchen Leuten ein Dorn im Auge sind. Was aber, wenn ein Palästinenser, Elias Issa, nachdem er die Wahrheit in der Bibel erkannt und Christ geworden ist, zum 62. Unabhängigkeitstag Israels die PZO (« Palestinian Zionist Organization ») gegründet hat?

    http://www.palestinianzionistorganization.com/

    Wie Mark Gabriel (http://www.csi-schweiz.ch/csi_archiv.php?inhId=1257807600&bstFam=2&arc=1&sId=001275915004&sucHL=Mark+Gabriel&sucJahr=0) hat er sich einen neuen Namen zulegen und nach Amerika auswandern müssen.
    Wir sind Gott dankbar, dass auch Palästinenser von ihrem Hass auf Israel und die Juden frei werden können und dann sogar den Mut aufbringen, dies öffentlich zu bekunden!
    Aufklärung und Information sind immer noch die besten Waffen.

    Shalom al Israel!

  96. #112 rangerLui (19. Jul 2010 22:51)
    @ZAHAL du setzt bei den palästinensern den selben maßstab an wie bei den israelis, das ist aber unmöglich.

    diese menschen sind alle konditioniert, durch propaganda usw. aber das sind WIR auch! und die israelis genauso.

    Man muss den gleichen Maßstab ansetzen, sonst lernen Sie NIE Veranwortung und es ist sonst Rassismus, wenn auch positiver Rassismus, wir können nicht immer sagen, die Armen, sie sind ja völlig indoktriniert und deshalb dürfen sie tun, was sie wollen – NEIN – jeder muss Grenzen kennenlernen, das nennt amn Erziehung, genau das macht Europa ja auch so falsch, immer nachgeben, man reicht einen Finge, dann noch einen, dann die Hand, dann den Arm?

    Wie sagte Brider so schön: Kultur ist, wenn man aus deinem Kopf eine Blumenvase macht, Zivilisation aber, wenn man dafür bestraft wird, und nach diesen Kriterien gehören die Juden zur Zivilisation, dei Pallis aber zur Kultur, und das müssen sie lernen.

    die palästinenser hätte schon einen staat haben können? alle teilungsversuche waren lächerlich…35% der bevölkerung bekommt 60 % des landes? darum geht es nicht…

    Ach neee, du musst IMMER noch JORDANIEN dazu rechnen, denn die meisten Araber sind in der Zeit von 1948 bis 1967 von Jordanien eingewandert……. und Israel ist zu 60 % Wüste, auch nicht vergessen.

    die palästinenser werden und müssen einen staat bekommen dieser muss gefördert und aufgeklärt werden…ansonsten wird israel in den nächsten jahrzehnten nichts mehr von ihrer militärmacht haben wenn auf einen juden 20 radikale moslems kommen.

    Sollen Sie, in Jordanien, Platz ist genug da, ich hatte oben schon einen guten Vorschlag unterbreitet……nun, die Juden sind auch nicht unfruchtbar und glaube mir, wenn es den Pallis besser geht, und das tut es jetzt schon, 6 % Wirtschaftswachstum, davon träumt Deutschland, dann werden auch weniger Kinder gemacht.

    Kennst du das Buch von: Mosab Hassan Yousef? Sohn der Hamas? So kann es gehen, wenn sie dieser scheiss, gewaltätigen Religion den Rücken kehren, dann ja…..

  97. Ich bringe noch etwas zu Jerusalem aus biblischer Sicht:

    Jerusalem ist « die Stadt des Herrn der Heerscharen… Gott lässt sie bestehen auf immer und ewig“ (Psalm 48,9) / « die Stadt des grossen Königs » (Matthäus-Evangelium 5,35). Gott sprach zu König Salomo : „Ich habe dieses Haus, das du gebaut hast, geheiligt, um meinen Namen dort niederzulegen für ewig“ (1. Könige 9,3)
    Das war immerhin 1600 Jahre bevor es den Islam gab! Wenn Jerusalem die drittheiligste Stadt des Islam sein soll, warum wurde sie dann während Jahrhunderten vernachlässigt? Im Koran nicht ein einziges Mal erwähnt, wurde Jerusalem erst 1948 plötzlich wieder „heilig“… Wie die Jordanier zwischen 1948 und 1967 mit dem Ostteil der „heiligen“ Stadt umgingen, spottet jeder Beschreibung!
    Dann kam Arafat und schuf den Mythos der „drittheiligsten“ Stadt des Islams… Und zudem wird noch behauptet, dass der jüdische Tempel nie dort gestanden hatte! Aus Angst vor der Wahrheit verbietet und sabotiert man aber alle archäologischen Ausgrabungen…
    Die Wahrheit ist eben, dass der Islam kein Anrecht auf Jerusalem hat!

  98. Ich hoffe, dass die Israelis einen Palistaat nicht zulassen werden… dieser Staat war vorgesehen, am Ende der Roadmap… ginge es den Palästinensern um einen Staat, dann hätten sie Israel schon längst anerkannt. Der Fatah geht es nur um ein judenreines Ost-Jerusalem, diese Forderung ist so lächerlich wie die eines moslemfreien Mekkas. Danach wird es um ein judenreines Haifa gehen, dann folgt das judenreine Tel-Aviv. Ein souveräner Palästinenserstaat würde keinen Frieden mit sich bringen, sondern würde zur Festung des islamischen Dschihads mutieren. Die Europäer und allen voran Mubarack Hussein Obama machen den gleichen Fehler wie damals England und Frankreich, um Hitlerdeutschland zu besänftigen: Israel droht das gleiche Schicksal wie damals der Tschecheslowakei. Wäre ich vom Friedenswillen der Palis überzeugt, wäre ich bestimmt nicht gegen einen eigenständigen Palistaat. Aber eine Gesellschaft, die bereit ist die eigenen Kinder für die Politik zu opfern, geht es nicht um Frieden und sie verliert vom zivilisatorischen Standpunkt her jede Legitimität. Wenn die Welt nur verstehen würde, dass die Palis nichts anderes sind als eine von der UNO und den islamischen Staaten, künstlich hochgezüchtete Dschihadmasse gegen Israel, dann hätte es Schluss mit dem Opfermythos auf den sich selbst muslimische Immigranten hier berufen, ebenso wie die Attentäter der Al-Quaida und ihre gutmenschlichen Terrorversteher. Und wir könnten endlich die nötigen Schritte ergreifen, um die Islamisierung abzuwenden und dem globalen Dschihad ein Ende zu setzen. It’s wake up time!

  99. Ein paar Beispiele von engagierten Muslimen – ja, Terroristen -, die gläubige Christen geworden sind. Es gibt Gott sei Dank inzwischen immer mehr! (Zahal hat vorhin auf Mosab Hassan Yousef verwiesen.)

    Mark Gabriel, war Imam und Professor an der Al-Azhar-Universität in Kairo (mehrere Bücher, z.B. « Islam und Terrorismus » , Verlag Resch): http://www.csi-schweiz.ch/islam_menschenrechte.php?nvd=546

    Elias Issa gründete die PZO: http://www.palestinianzionistorganization.com/

    Walid Shoebat: http://www.shoebat.com

    Saïd Oujibou: http://www.blogdei.com/index.php/2009/01/21/de-mahomet-a-jesus-christ-temoignage-de-said-oujibou

    Ermutigende Berichte auf einem christlichen TV-Sender: http://www.arabvision.org/content/lives-changed-response-our-viewers

    Fünf bewegende Zeugnisse aus fünf verschiedenen muslimischen Ländern: http://www.morethandreams.tv/

  100. #113 Goldstein (19. Jul 2010 22:52)
    @Zahal ( #109 ):

    Interessante neue Bilder aus einem Dschihad-Terrorsommercamp fuer Kinder in Gaza.

    Es handelt sich wohl um ein Sommercamps fuer Kinder, organisiert vom Islamischen Jihad:

    Ja, genau und haben sie nicht erst vor kurzem zwei Sommercamps der UNWRA zerstört, weil dort die Kinder zuviel „westliche“ Werte beigebracht wurden wie tanzen und singen?

    Neeee, die müssen lernen, sich wie Menschen zu benehmen.

    Schlimmer aber, dass der Westen zu dekandent ist und das nicht begreift, so gefährdet er nicht nur Israel, sondern auch sich selbst…… und das nicht in allzu langer Zeit.

    Achmachihnplatt wartet schon.

    5000 Terrorkaempfer an der Israel-Grenze in Stellung gebracht

    Dem Bericht von World Tribune zur Folge hat die Hisballah-Miliz mehr als 5000 Kaempfer in die suedlibanesischen Doerfer entlang der israelischen Grenze verlegt. Die Terroristen haben vorwiegend in Schulen, Krankenhaeusern und Haeusern der dortigen Zivilisten Stellung bezogen. Israelische Offiziere an der Nordgrenze, die die Lage beobachten, stellen intensive kriegsvorbereitende Massnahmen fest. Man ist sich bewusst, von der Hisballah beobachtet zu werden, befuerchte jedoch vor allem die moegliche Infiltration groesserer Terroreinheiten durch ein verzweigtes Tunnelsystem aufs israelische Gebiet.

    Und was macht UNIFIL?

    http://www.heute-in-israel.com/2010/07/5000-terrorkaempfer-der-israel-grenze.html

  101. [….] ich bin der meinung das nur eine zweistaatenlösung beiden staaten auf lange sicht frieden bringt…
    die jetztige situation würde noch jahrhunderte so weiter gehen bis eines der beiden “regionen”, Länder zerstört ist… es MUSS eine baldige lösung gefunden werden…

    @ (#107) rangerLui (19. Jul 2010 22:18)

    Der zweite Staat existiert schon lange, es ist Jordanien. Das von Gott (ich meine nicht Allah) zum ewigen Besitz erhaltenes Land für die Juden, für einen Scheinfrieden zu verschenken, darauf liegt kein Segen, eher das Gegenteil. Die Erfahrungen nach dem Rückzug aus Gaza müßten eigentlich noch weh tun.

    Wie bereits erwähnt, haben die erfundenen Palästinenser bereits Jordanien als Staat, mit Judäa, Samaria und Gaza werden die sich nicht zufriedengeben. Auch wenn die, die sich seit einigen Jahren als Palästinenser bezeichnen, fünf weitere Staaten auf dem Boden des Staates Israel bekommen, werden sie den Rest Israels nie in Ruhe lassen.
    Sie träumen nicht nur von der Rückeroberung Spaniens, das sie schon früher besetzt hielten, selbst danach werden sie keine Ruhe geben.

    Shalom und gute Nacht

  102. G`tt seis gedankt Man wird nach dem G`tteslästerlichen Holocaust Israel niemals
    in die Kniee zwingen können.Regierungen kommen u. gehen,aber es gibt genug Deutsche die für Israel ohne wenn u.aber stehen!

  103. Gute Lösung, die manch einen „gut“menschlichen Eiferer und Geiferer „auf dem falschen Fuß“ treffen dürfte.

    Israel sagt zu den Knechten Satans: „Geht mit Gott, aber geht (endlich!!)!“ Soll die dumpfe mohammedanische Terroristen-Wahlmasse doch selbst einen Staat auf die Beine stellen!!! Nichts dürfte diese Gefolgsleute der Finsternis wie auch ihre „gut“menschlichen europäischen Fürsprecher härter treffen als der Umstand, dass sie keine andere Instanz mehr für ihre eigene Armseligkeit verantwortlich machen können.

  104. Swastikas in Lebanon. Germany not amused.

    Anschauen:

    http://elderofziyon.blogspot.com/2010/07/swastikas-in-lebanon-germany-not-amused.html

    #127 Goldstein (20. Jul 2010 00:05)

    Nein ist es nicht, das Problem liegt immer bei der fehlenden Zeit für die Übersetzungen, Israel wäre gut beraten, ihre Aufklärung nicht nur in hebräisch und englisch zu leisten, deutsch ist ganz wichtig. Das gilt auch für das neueste Aufklärungsvideo der Mavi WARmara……..

    http://aro1.com/israel-fasst-marmara-vorfall-zusammen/

    Es braucht Aufklärung in deutscher Sprache, dringenst.

  105. Noch etwas zu dieser Ausführung:

    #107 rangerLui (19. Jul 2010 22:18)
    ich weiß nicht wer das gesagt hat, ich glaube der leiter eines jüdischen museums in israel, er sagte: “mein Großvater hat mir erzählt: Junge was uns die deutschan angetan haben, war das schrecklichste was uns je jemand angetan hat, niemand auf der welt ist unser größter feind” darauf antwortete er im interview: ” sehen sie sich an was wir heute für beziehungen mit deutschland haben…ich begreife nicht warum das nicht mit unseren direkten nachbarn funktioniert, es muss funktionieren” (sinngemäß)

    Ja, so sind sie, die Juden, alles verzeihend, alles vergessend – Deutschland ist KEIN Freund Israels, es ist eine Beziehung von Arroganz und Überheblichkeit, die nur darauf basiert, sich als „Freund“ zu gerieren. Die Aussage eines Niebels: fünf vor zwölf sagt es deutlicher denn je. Deutschland betrachtet Isreal wie ein unmündiges Kind – ach schaut mal – war WIR für Euch getan haben – und nun müsst ihr endlich aus der Geschichte lernen.

    Niemand damals wollte eine Beziehung zu Deutschland – nur Ben Gurion und Adenauer – was die Linken sich heute gegenüber Israel erlauben ist eine Farce….

    Auch die Wiedergutmachungen – na kann man Tote, aus dem Leben gerissene, in den Bankrott Getriebene, dem Leben Entwurzelte, Verzweifelte, nicht zu reden von den materiellen Dingen beraubten, jemals „gutmachen“????

    Deutschland heute versucht, sich seiner Geschichte zu entledigen, indem es sagt, WIR haben gelernt, nie wieder Gewalt, nie wieder Krieg, dabei aber übersehen, daß sie zum großen Teil selber Schuld sind an der heutigen Situation, aber anstatt dem neuen Hitlersystem entgegen zu treten, stellen sie sich auf die Seite der Hitlers….

    Gelernt? Nix – Wieder nix-

  106. EU unterstützt Gazastreifen mit 22 Millionen Euro

    Der Plan der palästinensischen Nationalbehörde über den Wiederaufbau von Gaza sei in die Wege geleitet worden. Die EU habe dafür 22 Millionen Euro bereitgestellt. Dies gab der EU-Vertreter für Palästinenser, Christian Berger, am Sonntag bekannt .

    Einer weiteren Meldung zufolge hat die Hohe EU-Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik, die Kommunistin Catherine Ashton beim Besuch im Gazastreifen eine Zusage für eine weitere Unterstützung hinsichtlich einer völligen Öffnung zum Gazastreifen erteilt. Das werde so lang geschehen, bis sich die Lage in der Region wesentlich verbessere. Trotz der Lockerung Israels hinsichtlich der Blockade im Gazastreifen bestünden nach wie vor Schwierigkeiten bei der Güterzufuhr, so Ashton weiter.

    Hat die eigentlich noch irgendetwas erkannt? Wie kann man so resistent der Realitäten sein?

    Hey Frau Ashton, ich verlange, daß sie ihren Wohnsitz wechseln – nach Sderot…… und nicht nur Sie, sondern ihre ganze bucklige Verwandschaft, sollten Sie solche überhaupt haben..

    http://german.cri.cn/1565/2010/07/19/1s140969.htm

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