Somalia: Deutsche zahlen für Milizenausbildung?

Über diese Nachricht wird sich die deutsche Steuerkartoffel freuen: Das Weltsozialamt Deutschland hat im Gutmenschenwahn unter Umgehung von UN-Richtlinien 1000 somalische Polizisten bestens ausgebildet. Jetzt sind alle plötzlich futsch und wahrscheinlich auf die Seite islamischer Milizen gewechselt.

Die TAZ berichtet:

Deutsches Debakel in Somalia

Fast 1.000 somalische Polizisten, die Anfang des Jahres mit deutschem Geld in Äthiopien ausgebildet wurden, sind auf dem Weg in die somalische Hauptstadt Mogadischu spurlos verschwunden. Weder die somalische Übergangsregierung noch die deutsche Regierung sehen sich in der Lage, die Polizisten, deren Ausbildung Ende Mai abgeschlossen sein sollte, ausfindig zu machen. Dies erfuhr die taz aus verlässlichen diplomatischen Quellen in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Der zuständige Referent im Auswärtigen Amt wollte sich am Donnerstag dazu nicht äußern.

Noch vor einer Woche, beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union im ugandischen Kampala, bezeichnete Bundesaußenminister Guido Westerwelle die deutsche Hilfe beim Aufbau der Polizei, die neben der Ausbildung auch die befristete Übernahme der Gehaltskosten umfasst, als „substanziellen Beitrag“ zur Stabilisierung Somalias. Doch derzeit ist nicht auszuschließen, dass manche oder alle mit deutschem Geld ausgebildeten Sicherheitskräfte an der Seite äthiopischer Truppen kämpfen – oder sogar auf die Seite islamistischer Milizen gewechselt sind.

Das Verschwinden der Sicherheitskräfte ist der Höhepunkt einer Affäre, die unter Somalia-Spezialisten seit Monaten für Unverständnis sorgt. Dabei geht es um eine Million Euro aus Mitteln des Auswärtigen Amtes, die der äthiopischen Regierung zugesagt wurden, um 1.000 Somalier zu Polizisten auszubilden…

Hoffentlich haben diese auch die Funkgeräte der deutschen Polizei erhalten – dann können sie sich zumindest nicht über Funk miteinander verständigen…

(Spürnase Christian N.)




Mord wegen “zu lauten” Babygeschreis

Sohn des Opfers am TatortEin 45-jähriger Tamile wurde am Dienstag in Münchenstein bei Basel auf offener Straße erstochen, weil einem 46-jährigen Türken das Geschrei seines Babys nicht passte. Der Ermordete, der mit seiner Frau und seinem einjährigen Sohn auf einem Spaziergang war, erlag seinen Verletzungen kurz darauf im Krankenhaus. Die Frauen von Opfer und Täter erlitten beide einen Nervenzusammenbruch.

20 Minuten berichtet:

Einen Tag nach der Tat steht Krish, der 18-jährige Sohn des Opfers, am Tatort. Er hat Blumen und eine Kerze mitgebracht. „In mir staut sich eine unfassbare, riesige Wut“, sagt er. Seine siebenjährige Schwester und er seien schon im Bett gewesen, als die Eltern mit dem Kleinsten nochmals losgingen: „Das Baby weinte oft. Seit die Nachbarn vor drei Monaten direkt unter uns eingezogen sind, beklagten sie sich bei meinem Vater darüber.“ Ob gestern das Gequengel den Mann derart in Rage gebracht hatte, dass er immer wieder zustach – darüber kann nur spekuliert werden.

Die türkische Familie wurde gestern aus ihrer Wohnung weggebracht. Derweil war die Terrasse der tamilischen Familie voller trauernder Verwandten und Freunde. „Wir werden nicht wegziehen“, sagt der Sohn. „Es hängen noch so viele Erinnerungen an meinen Vater hier.“

Diese Tat hat selbstverständlich keinen Zusammenhang mit religiöser oder kultureller Prägung.

(Spürnase: Die Realität)




Brunners Herz – eine Neverending-Story


Dominik Brunner, der posthum das Bundesverdienstkreuz bekam, wird selbiges noch wieder aberkannt bekommen. Die widerlichen Anwälte, die die Schläger vor Strafe schützen wollen, wollen mit Hilfe von Gutachtern beweisen, dass nicht ihre Mandanten, sondern Brunners angeblicher Herzfehler an dessen Ableben Schuld war.

Nun, der Internist Brunners weiß jedenfalls nichts von diesem angeblichen Herzfehler. Als wenn es die Jugendlichen, die wahllos auf ihr Opfer eingeschlagen und -getreten haben, irgendwie zu besseren Menschen macht, wenn das Opfer irgendwie überebt hätte, berichtet Focus:

Kontroverse Gutachter-Meinung im Mordfall Brunner. Ein Gutachter ist der Ansicht, dass Dominik Brunner den Angriff von zwei Jugendlichen überlebt hätte, wenn er keine Herzkrankheit gehabt hätte. Der Gutachter ist der Ansicht, dass die Herzkrankheit für den Herzstillstand Brunners verantwortlich ist.
Wäre Dominik Brunners Herz nicht krankhaft vergrößert gewesen, hätte der Manager die tödliche Auseinandersetzung mit zwei Jugendlichen am Münchner S-Bahnhof Solln wohl überlebt: Diese Überzeugung vertrat der an der Obduktion beteiligte Sachverständige Wolfgang Keil am Donnerstag vor dem Landgericht München. Die Tritte, die Brunner in der Auseinandersetzung gegen Kopf und Körper erhalten hatte, seien zwar lebensgefährlich gewesen, er hätte sie aber überlebt, da es – wie durch ein Wunder – zu keinen schweren inneren Kopfverletzungen gekommen sei.

Nach den Untersuchungen gebe es keinen Zweifel, „dass Herr Brunner in Folge eines Herzstillstandes, der sich über ein Herzkammerflimmern entwickelt hat, bei einer lange Zeit bestehenden Herzerkrankung verstorben ist“, sagte Keil. Der Herzstillstand sei aber nur durch den Kampf ausgelöst worden, betonte er. Dabei habe sowohl die körperliche Komponente als auch die psychische Stresssituation eine Rolle gespielt.

Nun, da haben wir ja zwei Engelchen, die unbedingt freigesprochen werden müssen, Haftentschädigung inklusive. Und allen zuküntigen Opfern von Zivilcourage sei gesagt: Hilf nie, wenn Du ein Sportlerherz hast oder eine Herzkrankheit. Sonst treiben gegenerische Anwälte und Medien Leichenfledderei mit Dir!




Letzter Akt: Becker in Stammheim

Die JVA Stammheim ist unsere Stein gewordene Erinnerung an eine Bundesrepublik Deutschland, in der die politische Elite aller Parteien sich dem Grundgesetz verpflichtet fühlte und in einer wehrhaften Demokratie die bekämpfte, die Freiheit und Verfassung gewaltsam beseitigen wollten – und noch immer wollen.

Heute, da die Demokratie längst nicht mehr wehrhaft, dafür gegenüber abweichenden Meinungen aber umso intoleranter ist, sitzen Verteidiger von damals, die wie Hans Christian Ströbele (GRÜNE) oft Komplizen der angeklagten Mörder waren, in höchsten Ämtern. Oder wie sein Genosse Horst Mahler im Gefängnis. Auch für Terroristen  gibt es erfolgreiche und weniger erfolgreiche Wege. Jetzt hebt sich in Stammheim wohl zum allerletzten Mal der Vorhang zu einem RAF-Terroristenprozeß. Verena Becker wird wider Erwarten doch wegen des Mordes an Bundesanwalt Buback und seinen Begleitern angeklagt.

Die WELT berichtet:

Die frühere RAF-Terroristin Verena Becker muss sich wegen gemeinschaftlich begangenen dreifachen Mordes verantworten. Gestern entschied das zuständige Oberlandesgericht Stuttgart, dass die Anklage zugelassen und das Verfahren voraussichtlich Ende September eröffnet wird. Vorgeworfen wird der 57-Jährigen, am 7. April 1977 am Anschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback und seine beiden Begleiter Wolfgang Göbel und Georg Wurster in Karlsruhe wesentlich mitgewirkt zu haben. Stattfinden wird der Prozess im Gerichtsgebäude in Stuttgart-Stammheim, das für die großen RAF-Prozesse der Siebzigerjahre errichtet worden war.

Die Zulassung der Anklage der Bundesanwaltschaft in unverändertem Umfang kommt überraschend. Zuletzt hatten sich Hinweise verdichtet, die Indizienlage sei für eine Anklage wegen Mordes nicht ausreichend – erwartet worden war daher eine abgeänderte Anklage wegen Beihilfe zum Mord.

Verena Becker, die über die West-Berliner linksradikale Gruppe „Bewegung 2. Juni“ den Weg in den Terror ging, gehörte zu den wichtigsten Mitgliedern der „zweiten Generation“ der RAF. Im Mai 1977 wurde sie nach einer Schießerei mit Polizisten in Siegen festgenommen. Bei ihr und dem gleichzeitig festgenommenen RAF-Terroristen Günter Sonnenberg war die Tatwaffe im Mordfall Buback-Göbel-Wurster gefunden worden. Dennoch wurde Becker nie wegen dieses Dreifachmordes angeklagt, sondern erhielt „nur“ wegen der Schüsse auf die Polizei bei ihrer Festnahme eine lebenslange Haftstrafe, aus der sie nach gut zwölf Jahren Ende 1989 vorzeitig entlassen wurde.

Die Wiederaufnahme des Verfahrens geht wesentlich auf das Drängen von Michael Buback zurück, dem Sohn des ermordeten Generalbundesanwaltes. In Interviews und einem Buch hatte er der Behörde, die sein Vater geleitet hatte, indirekt Vertuschung vorgeworfen. Der öffentliche Druck dürfte dazu beigetragen haben, dass die Bundesanwaltschaft forsch an den Fall heranging. Buback wird als Nebenkläger am Verfahren teilnehmen. „Ich bin außerordentlich erleichtert, dass die Anklage zugelassen worden ist – und dass sie wegen Mittäterschaft zugelassen worden ist“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa.

An neuen, seinerzeit unbekannten Indizien ist wenig hinzugekommen: Auf Briefumschlägen, in denen RAF-Terroristen Bekennerschreiben zum Dreifachmord von Karlsruhe verschickten, wurde Beckers genetischer Fingerabdruck entdeckt. Bei einer Hausdurchsuchung in ihrer Wohnung stellten Ermittler kryptische Andeutungen über Schuld am Buback-Attentat sicher. Auch geht die Bundesanwaltschaft, im Gegensatz zu Michael Buback, nicht davon aus, dass Verena Becker die Todesschützin gewesen sei. Das wäre aber auch nicht zwingend erforderlich, da RAF-Morde üblicherweise nach der juristischen Formel der Mittäterschaft allen beteiligten Mitgliedern der Terrorgruppe zugerechnet wurden.

Verteidigt wird Becker von Walter Venedey. Kanzlei Gregor Gysi. Das passt. Der Prozess wird allein durch die Lokalität viel Interesse wecken, denn er wird wohl der letzte große Terroristenprozess in Stammheim werden. Nicht dass alle Schuld gesühnt wäre. Aber die Täter sind heute entweder in unangreifbaren gesellschaftlichen Positionen oder sie werden allmählich, wie auch der Mitbegründer von Verena Beckers Terrorzelle „Bewegung 2. Juni“, Fritz Teufel, aus Altersgründen vom selben geholt.




Mit Fleischermesser auf Arzt eingestochen

Ein aus Jordanien stammender „Deutscher“ hat im Wartebereich auf einen Neurochirurgen eingestochen. Zwei Patienten konnten ihn festhalten, bis die Polizei kam. Mit der Diagnose „psychische Probleme“ ist die Presse schnell bei der Hand. Wie sagte doch gleich Annette Schavan? „Menschen mit Migrationshintergrund sind ein wichtiger Teil unserer bunten Republik. Sie bereichern unser Land, wir brauchen sie. Mehr…

(Spürnasen: Wursti und Benjamin S.)




Kriegerdenkmal in Oldenburg geschändet

DenkmalVergangene Woche wurde die im Jahre 1921 erbaute Artillerie-Ehrenhalle in Oldenburg geteert und gefedert. Wie die Nordwest Zeitung am Dienstag berichtete, beschmierten die Täter die offene Halle und die dazugehörigen Gedenksteine mit Teerfarbe und bewarfen sie mit Federn. Bei der Nordwest Zeitung ging ein Bekennerschreiben ein.

In diesem wird der Abriss aller Bundeswehr-Ehrenmale und die Auflösung der Partnerschaft zwischen Bundeswehr und Stadt Oldenburg gefordert.

Der Schaden beträgt schätzungsweise 5.000 bis 6.000 Euro, die für die Reinigung der Fassade aufzubringen sind. Die Polizei geht von einer linksextremistischen Tätergruppe aus.

(Gastbeitrag von Kerzenlicht)




Arrest und Bewährung für Gewalttat

Sie schlugen einen Familienvater fast tot, der einem 16-Jährigen helfen wollte. Dafür wurden vier Schläger mit Jugendarrest und Bewährung „bestraft“. Das Opfer wurde durch Verleihen einer Medalle ruhig gestellt. Die Schläger müssen den Opfern außerdem ganze 75,-Euro zahlen. Jeder!

Die Badische Zeitung schreibt:

Vier 15 und 16 Jahre alte Schläger attackierten kurz vor Silvester 2009 an einer Bushaltestelle in Kappel einen 16-Jährigen. Sie verletzten ihn ebenso schwer wie einen 31 Jahre alten Familienvater, der dem Opfer zur Seite sprang. Jetzt sind drei der Täter wegen gefährlicher Körperverletzung zu Jugendarrest verurteilt worden, der vierte erhielt eine Jugendstrafe.

Die Jugendkammer stellte ausdrücklich fest, dass für die Opfer während des Angriffs akute Lebensgefahr bestanden habe – weil einer der Täter ihnen mit einem Stein auf den Hinterkopf schlug.

Das macht dann zwei Wochen Strafe. Noch besser kam der Nichtgeständige davon:

Der nichtöffentliche Prozess hat vor der Jugendkammer des Amtsgerichtes stattgefunden, das Urteil ist mittlerweile rechtskräftig. Der Angreifer, der während der Auseinandersetzung mit einem Stein die Opfer traktierte, erhielt einen Jugendarrest von vier Wochen, berichtet Richter Eugen Endress, Pressesprecher des Amtsgerichtes. Zwei weitere Täter wurden zu einem Arrest von zwei Wochen verurteilt. Diese drei jungen Männer hatten die Taten eingeräumt.

Der vierte Angeklagte war dagegen nicht geständig. Er erhielt eine Jugendstrafe von sechs Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Verhängen der Jugendstrafe begründete das Gericht mit „schädliche Neigungen“, die bei dem Angeklagten festgestellt wurden. Das sind Defizite, die durch Mängel in der Charakterbildung oder in der Erziehung entstanden sind und weitere Straftaten erwarten lassen.

Alle Täter müssen zudem 30 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten und je 75 Euro an ihre Opfer zahlen.

Das ist angemessen und wirkt sicher abschreckend!

(Spürnase: Wilfried E.)




Nachruf auf Dr. phil. Rainer Glagow – 1941-2010

Nachruf GlagowMit tiefer Trauer und Hochachtung vor seinem Lebenswerk nehmen wir Abschied von unserem Mitstreiter und BPE-Mitglied, Dr. phil. Rainer Glagow. Er verstarb am Montag den 26. Juli 2010 im Alter von 68 Jahren nach schwerer Krankheit an seinem Heimatort, wenige Tage nachdem er seinen letzten islamkritischen Vortrag hielt. (Vorstand der Bürgerbewegung Pax Europa, i.A. Conny Axel Meier, Bundesgeschäftsführer)

Dr. Glagow war ein mutiger Kämpfer gegen die Islamisierung Europas, hielt zahlreiche Vorträge, um über die Gefahren des politischen Islams aufzuklären. Vor wenigen Wochen, im Juni 2010 erschien sein letztes Buch „Allahs Weltordnung“.

Dr. Rainer Glagow wurde geboren am 17.12.1941 in Frankfurt/Oder. Nach seinem Studium in Orientalistik/Islamwissenschaft, Geschichte und Vergleichenden Religionswissenschaft war er von 1971-1978 stellvertretender Leiter des Deutschen Orient-Instituts in Hamburg. Von 1978 bis 2006 wurde er für die Hanns-Seidel-Stiftung tätig, so z.B. in Lehrbeauftragter in Kairo und in Madrid. Von 1994 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2006 leitete er das Hauptstadtbüro der Stiftung. Seine zahlreichen Veröffentlichungen zeugen vom Wirken einer herausragenden Persönlichkeit, die durch eigene Erfahrungen den Islam hautnah erlebt hat und somit sachkundig vor den Folgen einer blauäugigen Politik warnte und aufzeigte, dass die Integration einer grundgesetzwidrigen, totalitären Herrschaftsideologie in ein demokratisches Staatswesen nicht möglich ist.

Dr. Glagow war 2006 Gründungsmitglied und 2. Vorsitzender von Pax Europa e.V., einem der beiden Vorgängervereine der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE), deren engagiertes Mitglied und wissenschaftlicher Berater er nach der Fusion im Jahr 2008 bis zu seinem überraschenden Tod blieb. Wir werden das Andenken von Dr. Glagow in Ehren bewahren. Unsere Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen, besonders der trauernden Ehefrau. Möge seine Arbeit und sein Engagement allen freiheitsliebenden aufrechten Demokraten daher zum Ansporn dienen, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte nicht leichtfertig preiszugeben, sondern täglich dafür zu kämpfen.




Deutschem “Spion” droht Tod im Libanon

SpionNachdem die Libanesen bereits einige Ihrer Landsleute hingerichtet haben, weil sie Angaben über die angeblich nicht regierende Hisbollah an Israel weitergaben (PI berichtete), macht der libanesische Militärgeheimdienst auch vor Ausländern keinen Halt. Ein 58-jähriger deutscher Ingenieur, der in einer Molkerei im Osten des Libanon gearbeitet hat, ist verhört worden, weil er hochmoderne Funkausrüstung besitzt.

Er wird deshalb verdächtigt, ebenfalls ein „Spion“ für den israelischen Feind zu sein – ein Verbrechen, das im Libanon mit dem Tod oder lebenslänglicher Haft bestraft wird.

Die Welt berichtet:

Der Ingenieur sei für die technische Instandhaltung der Maschinen in dem Milchwerk zuständig gewesen.Die deutsche Botschaft in Beirut gab keine Stellungnahme ab, ob der Ingenieur als im Libanon tätiger Deutscher dort registriert war. Wo genau der Deutsche festgehalten wurde, war zunächst nicht bekannt. Nach libanesischen Angaben war er „nicht im Gefängnis“.

Die libanesischen Behörden haben seit dem vergangenen Jahr gut 70 Menschen wegen Spionageverdachts für Israel festgenommen. Vergangene Woche hatte das libanesische Kabinett wegen der Spionage-Vorwürfe gegen Israel eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat beschlossen. Israel hat bisher keine Stellungnahme zu den libanesischen Vorwürfen abgegeben.

Was kommt als nächstes? Jeder, der einen Einreisestempel nach Israel im Reisepass hat, wird im Libanon als Spion für den Feind hingerichtet?

(Spürnase: UN Gesandter)




DFB bittet um Fatwa


Die Islamisierung Europas ist bekanntlich ein Hirngespinst islamophober Hetzer. An diesem Glaubenssatz ändern auch Vorgänge, wie die folgenden nichts: Der Deutsche Fußballbund und andere Gremien des Profifußballs haben bei sogenannten „Gelehrten“ aus Drittweltländern ein islamisch „theologisches“ Gutachten (Fatwa) angefordert, um die Vertragsbedingungen muslimischer Fußballstars mit den steinzeitlichen Lehren des Islam in Einklang zu bringen. Vermittelt hat der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD).

Der DFB berichtet auf seiner Homepage:

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), die Deutsche Fußball Liga (DFL), der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt haben Maßnahmen getroffen, um entstandene Unstimmigkeiten zwischen muslimischen Profifußballern und ihren Vereinen in Bezug auf das Fasten im Monat Ramadan in Verbindung mit ihrer Berufsausübung künftig zu verhindern.

Der ZMD bot Vertrauensgespräche mit betroffenen Spielern, Vereinsverantwortlichen und führenden Funktionären von DFB und DFL sowie des FSV Frankfurt an, die dann schließlich zu einer gemeinsamen Stellungnahme bei einem Treffen in der DFL-Zentrale führten.

Theologische Gutachten eingeholt

Darin sagte der ZMD unter anderem auch die Einholung theologischer Rechtsgutachten zu. Angerufen hat der ZMD neben seinen eigenen religiösen Gutachterrat die Al-Azhar (Kairo/Ägypten), eine der führenden Autoritäten des Islams, und den Europäischen Fetwa-Rat (European Council for Fatwa and Research, ECFR).

Die Gelehrten der Al-Azhar kamen zu dem Schluss: „Der Arbeitsvertrag zwischen dem Spieler und dem Verein zwingt den Spieler zu einer bestimmten Leistung, und wenn diese Arbeit, laut Vertrag, (nicht für Amateur- und Hobbyfußball) seine einzige Einkommensquelle ist und wenn er im Monat Ramadan die Fußballspiele bestreiten muss und das Fasten Einfluss auf seine Leistung hat, dann darf er das Fasten brechen.“

Für alle Rechtgläubigen folgt an dieser Stelle des Berichts ein Link zur Übersetzung des arabischen Originaltextes beim Zentralrat der Muslime. Schließlich sollen die mohammedanischen Spieler auch eine seriöse Quelle haben, um ganz sicher zu sein, nicht durch eine teuflische List der Ungläubigen zur Sünde verführt zu werden.

Aufgrund dieser eindeutigen Aussage verzichtete der Europäische Fetwa-Rat auf ein weiteres theologisches Gutachten und schloss sich dieser Meinung an, zumal die El-Azhar darin beispielhaft ausführte, dass man bei allen Rechtsschulen des Islam zum gleichen oder ähnlichen Schluss gelangen kann.

„Rechtssicherheit verschafft“

„Den Vereinen wie auch den Spielern ist damit sowohl im arbeitsrechtlichen wie im theologisch rechtlichen Sinne ´Rechtssicherheit´ verschafft worden“, kommentierten einvernehmlich ZMD-Generalsekretär Aiman Mazyek und Christian Seifert dieses Gutachten. Der DFL-Geschäftsführer sagte zu, dieses Ergebnis an Spieler und Vereine in der Bundesliga mehrsprachig als Handreichung weiterzugeben.

Der Geschäftsführer des FSV Frankfurt, Bernd Reisig, kommentierte das Ergebnis so: „Wir begrüßen sehr, dass nun eine Regelung gefunden wurde, welche gestattet, dass Spieler professionell ihrer hochleistungssportlichen Arbeit nachgehen können und dabei vollumfänglich ihren Glauben leben dürfen. Der FSV Frankfurt ist froh, dass er mit dazu beitragen konnte, dass eine Lösung der Problematik gefunden wurde.“

„Glaube und Beruf nicht im Konflikt“

„Dieses Gutachten, welches der Zentralrat im vollem Unfang mitträgt, erlaubt den muslimischen Profifußballern nun, ohne falsche Schuldgefühle sowohl ihren Beruf, als auch ihren religiösen Pflichten nachzugehen“, sagte Aiman Mazyek. „Einmal mehr wird entgegen manchem Vorurteil deutlich: Glaube und Beruf können sich einander bedingen und stehen nicht im Konflikt zueinander. Der muslimische Profi kann die Fastentage in der spielfreien Zeit nachholen und erweist somit Gott und dem heiligen Monat Ramadan weiterhin die Ehre und den Respekt.“

In der ZMD-Stellungnahme heißt es weiter: „Die Gesunderhaltung des Körpers spielt eine tragende Rolle im Islam und geht soweit, dass gottesdienstliche Pflichten im Islam Einschränkungen unterliegen, soweit der Körper dadurch Schaden nehmen könnte. Da der Profifußball-Beruf der existentiellen Absicherung der Familie dient, gelten hier für den Muslim wie bei anderen Berufen, wo körperliche Schwerstarbeit verlangt wird, Erleichterungen und Ausnahmeregelungen.“

Nicht bekannt ist, ob der DFB bereits Schariagerichte fordert, um weitere arbeits- und vertragsrechtliche Fragen mit mohammedanischen Spielern rechtsgültig zu entscheiden.

(Spürnase: Solver)




Kirsten Heisig: Das Ende der Geduld


Das von der Berlliner Jugendrichterin Kirsten Heisig geschriebene Buch „Das Ende der Geduld„, erscheint nach ihrem Selbstmord, der übrigens weder von ihrer Famillie, noch von Freunden angezweifelt wird, wie ein Vermächtnis. Das Buch sprengt alle Verkaufsrekorde und ist bei Amazon auf Rang 1. Teilweise soll das Buch bereits vergriffen sein.

(Spürnase: erschrocken)




Wowereit besucht die Ahmadiyya-Sekte

Fürs deutsch-amerikanische Volksfest, dieses Relikt des Kalten Krieges, hatte er bekanntlich keine Zeit. Stattdessen tourt er durch Pankow und freut sich, dass die Ahmadiyya-Sekte die Anwohner richtig übers Ohr gehauen hat. Ob der bekennende Homosexuelle auch weiß, dass seine Homosexualität auf den Genuss von Schweinefleisch zurückgeführt werden kann? Das jedenfalls predigt die Ahmadiyya-Sekte.

Die BZ berichtet:

Mahnende Worte des Regierenden, Klaus Wowereit (SPD), am Mittwoch beim Besuch der Khadija-Moschee in Heinersdorf. Denn gegen den Neubau des Gotteshauses der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde in der Tiniusstraße gab es heftige Proteste.

Die mahnenden Worte richten sich deshalb nur an die Anwohner, weil die es gewagt haben, zu protestieren, nicht etwa an die Moslems.

Im Rahmen seiner Tour durch Pankow (u.a. Besuch des Modeinstituts Berlin und des Schlosses Schönhausen) kritisierte Wowereit erneut, dass Bürgerinitiativen und die NPD die Menschen lange Zeit gegen die im Oktober 2008 eröffnete Moschee aufgehetzt haben. „Aus dieser völlig unnötigen Konfrontation können wir lernen, Menschen, die anders sind, so zu akzeptieren, wie sie sind“, mahnte Wowereit. Und das gelte für alle Bereiche des Lebens.

Nun, ob die Moslems auch sein Anderssein akzeptieren, darf zumindest bezweifelt werden.




Leverkusen greift durch


Lange mussten sich Leverkusener Bürger ärgern, weil sie von einer herumlungernden Großfamilie unausgesprochener Herkunft belästigt wurden. Die Migranten pflegten vier städtische Bänke zu belagern, die zur Erholung der Bürger am Barmer Platz aufgestellt waren. Jetzt hat Oberbürgermeister Buchhorn knallhart durchgegriffen: Die Bänke wurden entfernt.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Mit einer entschlossenen, für viele Anwohner der Hauptstraße wohl erfreulichen Aktion sorgte die Stadtverwaltung in dem Quartier in Wiesdorfs Westen für mehr Ruhe – und auch Ordnung. Weil um vier Sitzbänke am Barmer Platz in den vergangenen Jahren im Sommer ein regelmäßiger Treffpunkt nicht nur einer stadtbekannten Großfamilie entstanden war, gehörten die Klagen von Anwohnern über die Lautstärke in der Altstadt zum üblichen Gesprächsstoff.

„Die Situation dort war vollkommen inakzeptabel geworden“, sagte Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn. Er sagte, er habe sich den Problemen rund um die Hauptstraße nach Gesprächen mit der Bürgerinitiative „Wohnliches Wiesdorf“ nun persönlich angenommen. Buchhorn: „Als erstes haben wir die vier Bänke vor ein paar Tagen kurzerhand entfernt, um diese Belästigungen fortan zu verhindern.“ Rund um den Barmer Platz stehen noch mehrere Bänke, teilweise an der Bushaltestelle, aber auch an der Südseite. Die eignen sich aber offenbar nicht für die sich dort üblicherweise aufhaltenden Gruppen, und die Stadt ließ sie deshalb stehen.

Aber damit nicht genug. Fast schon rechtspopulistisch will der erste Bürger jetzt auch die am Platz dröhnenden Motoren „angeberischer Autofahrer“ ebenfalls unausgesprochener Herkunft zum Schweigen bringen. Denn die hatten sogar ihn persönlich beim Besuch der umliegenden Restaurants gestört. Zunächst werden Schallmessungen durchgeführt, um auszuschließen, dass es sich um eine orientalische Fata Morgana handelt. Und dann wird aufgeräumt. Vermutlich, indem die Restaurants abgerissen werden?

(Spürnase: Benjamin S.)




Fernsehtipp: 3 Sat “hinter dem Schleier”


Wer sind die Moslems wirklich? Der Sender 3 Sat schaut hinter die Kulissen auch der sogenannten moderaten Moslems. Läuft schon, bitte einschalten.

(Spürnase: Wilfried E.)




Bürgermeister Angel Ros: “Betet zuhause”

Wer sich unter Sozialisten grundsätzlich Gestalten wie Sebastian Edathy vorstellt, tut diesen Unrecht. Der sozialistische Bürgermeister von Lleida in Katalonien zum Beispiel hat mehr Gefühl dafür, was das Volk von Politikern erwarten darf. Nachdem er als erster in Spanien, noch vor der Metropole Barcelona, mutig ein Verbot der Verschleierung auf den Weg brachte  (PI berichtete), findet er erneut deutliche Worte gegen die fortschreitenden Ansprüche der Moslems in seiner Gemeinde.

Der Barcelonareporter berichtet:

Ein spanischer Bürgermeister hat Muslimen empfohlen, zuhause zu beten und die Moschee geschlossen, weil sie zu populär war.

Angel Ros, der sozialistische Bürgermeister von Lleida in Katalonien, beanstandete am Mittwoch, dass die Moschee zu voll sei und verfügte ihre Schließung bis auf weiteres.

Das Gebäude, eine ehemalige Bushalle, war oft mit bis zu 1.000 Personen überfüllt, obwohl sie nur bis 240 Personen zugelassen war. Eine neue Moschee ist am Stadtrand in Bau, aber die Arbeiten sind wegen Geldmangels unterbrochen.

„Die Gemeinde ist nicht verpflichtet, Gebetsräume zur Verfügung zu stellen“, erwiderte Ros auf Beschwerden beleidigter Muslime. „Diejenigen, die es wünschen, können zuhause beten, so wie ich es auch mache“, fügte er hinzu.

Bei seiner letzten spektakulären Aktion, dem Verbot der Verschleierung, erntete Ros auch zunächst scharfe Kritik. dann folgten andere Städte und Gemeinden dem Vorbild und inzwischen steht das Verschleierungsverbot landesweit in ganz Spanien bevor. Ob Spanien den wenig beliebten muslimischen Einwanderern demnächst ganz offiziell mitteilt, sie sollten lieber „zuhause beten“?

(Spürnase: Her Meggido, Übersetzung: PI)