Politiker lassen Facebook-Gruppe schließen

In der Facebook-Gruppe „Gegen Gewalt in Hamburg“ kam es in den Diskussionsforen doch tatsächlich zu einer demokratischen Streitkultur. Informierte Bürger äußerten ihre Besorgnis über steigende Gewalt mit Migrationshintergrund. Das war nicht nur den Administratoren zu viel. Das Aussprechen der Wahrheit zieht noch viel größere Kreise.

(Gastbeitrag von Pinchador)

So bekamen die Mitglieder der Gruppe folgende Nachricht zugesandt. Der Administrator Robert Rittich verkündet:

Leider ist es nicht möglich eine sachliche und konstruktive Diskussion zu führen. Die Gruppe hat viel Wirbel verursacht und viele Beiträge gingen zu weit. Durch die teilweise sehr rechten Aussagen wurde ich von mehreren Politikern kontaktiert. Sie haben mich aufgefordert die Foren zu schließen. Es besteht die gefahr, dass das Forum vermehrt für rechte Szene genutzt wird. Diesen Wunsch werde ich nachgehen. Eure Beiträge sind kopiert und werden den verantwortlichen Politikern zur Verfügung gestellt.

Politiker, die offenbar anonym bleiben wollen, ziehen also im Hintergrund die Strippen, Transparenz Fehlanzeige! Anstatt den konstruktiven Dialog mit den Wählern zu suchen, sollen besorgte Bürger, die offen mit Klarnamen kommentieren, zum Schweigen gebracht werden. George Orwell lässt grüßen! Wer weiß, was die politisch korrekten Meinungshüter noch so alles vorhaben. Es wäre nicht das erste Mal, dass für das Aussprechen der Wahrheit Existenzen vernichtet werden.

Die sogenannten „sehr rechten Aussagen“ beziehen sich wohl u.a. auf den Thread „Innere Sicherheit und Migration aus dem islamischen Kulturkreis“. Hier wurde lediglich ein Zusammenhang hergestellt, der nicht einmal mehr von den Mainstreammedien verschwiegen werden kann. Für alle, die immer noch denken, dass Gewalt vor allem soziale und nicht kulturelle Ursachen hat, hier nochmal die wichtigsten Passagen zum mitschreiben:

Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Dies besagt eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern fielen insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub auf. Die Studie führt dies vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück.

Spinnt man den Gedanken weiter und berücksichtigt die demographische Komponente, nach der es bis 2050 muslimische Mehrheiten in europäischen Städten gibt, kann man sich schon denken, wohin die Reise geht. Islamische Gewalt wird logischerweise zunehmen. Na ja, in Zusammenhängen zu denken, fällt vielen immer noch sehr schwer. Einige Menschen in diesem Lande haben noch einen langen Erkenntnisprozess vor sich. So anscheinend auch Robert Rittich, der sich zum Handlanger der Realitätsverweigerer macht und durch sein Handeln die wahren Ursachen von islamischer Gewalt verschleiert und somit den sozialen Frieden auf lange Sicht gefährdet.

» Kontakt von Robert Rittich auf Facebook

(Foto oben: Rund 80 Freunde, Verwandte und Bekannte von Pascal E. haben sich am Donnerstagabend zu einer friedlichen Mahnwache an der Bremer Straße versammelt. In gemeinsamer stiller Trauer gedachten sie des 22-Jährigen, der, wie berichtet, am Mittwoch nach einer tödlichen Messerattacke in Eißendorf ums Leben kam. Sie legten Blumen nieder, zündeten Kerzen an und gaben sich gegenseitig Trost.)