Ausgerechnet ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, also ein ausgewiesener Fachmann für alle Fragen rund um den menschlichen Witz, und warum man über ihn lacht oder nicht, hat dies an der falschen Stelle getan, und wird dafür jetzt medial hingerichtet.

Der Facharzt hatte einen ihm per Mail zugesandten Witz für witzig gehalten und irrtümlich über das örtliche  Ärztenetzwerk KIM an Kollegen weitergeleitet, was augenblicklich eine  politisch-korrekte berufliche Vernichtungsmaschinerie in Gang setzte. Womit für den einschlägig vorgebildeten PI-Leser bereits nahe liegt, um welchen Themenkreis es bei dem Witzchen gegangen sein mag.

Die Rheinische Post berichtet – in diesem Falle selbstverständlich unter Nennung von Namen, Wohnort und Fachgebiet des Beschuldigten:

Eine über Mailverteiler versandte Satire zum Thema Asyl hat zu Debatten im Mönchengladbacher Ärztenetz KIM geführt. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung: der Arzt Dr. Jürgen Vieten. „Ich bekam von einem Bekannten einen Text gemailt, den ich nach flüchtiger Lektüre für witzig hielt und ihn umgehend an meinen privaten Verteilerkreis weitergeleitet habe“, erzählt der Mönchengladbacher Psychiater und Psychotherapeut auf Anfrage.

Inhalt des Pamphlets: eine süffisante Abhandlung des Themas Asyl. Der anonyme Autor des Machwerks dreht die Perspektive um und empfiehlt, sich die Situation vorzustellen, die ein Deutscher erlebe, der illegal in Länder wie Irak, Afghanistan, Türkei oder Marokko einreist. Scheinheilig empfiehlt der Text, dort alle möglichen Rechte geltend zu machen.

Zum Beispiel, dass bei der Krankenkasse Deutsch gesprochen wird oder dass das Essen so vorbereitet wird, „wie Sie es in Deutschland gewohnt sind“.

Einige der Empfänger gehören zum Ärzenetz KIM und protestierten daraufhin bei der KIM-Vorsitzenden Dr. Evelyn Modlich. Ein Korschenbroicher Arzt forderte sogar den Ausschluss von Dr. Vieten aus dem Ärztenetz. „Das ist unglücklich gelaufen“, findet Dr. Modlich, „es war ein peinlicher Irrtum, der einen Sturm im Wasserglas auslöste.“ Sie selbst sei nicht im Verteiler gewesen und habe erst von Kollegen davon erfahren. Jürgen Vieten erklärt dazu: „Ich habe versehentlich die Geschichte, über die ich einfach nur gelacht habe, an mehr Leute verschickt, als ich eigentlich wollte.“

Als Konsequenz aus seinem Irrtum hat Vieten inzwischen seinen Rücktritt aus dem Vorstand des Ärztenetzes erklärt. Er bleibt jedoch Mitglied. Gerade das Thema Immigration liege ihm sehr am Herzen, betonte Vieten. Auf seiner Homepage findet sich dazu ein Aufsatz, in dem der Arzt sich um die angemessene psychiatrische Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund Gedanken macht. Übrigens frei von Häme.

Wikipedia weiß über den Witz als solchen zu berichten:

Als Witz bezeichnet man einen kurzen Text (Erzählung, Wortwechsel, Frage mit Antwort oder Ähnliches), der einen Sachverhalt so mitteilt, dass nach der ersten Darstellung unerwartet eine ganz andere Auffassung zutage tritt. Der plötzliche Positionswechsel (die Pointe) vermittelt die Einsicht, dass das Urteil über den Sachverhalt nicht zwingend einer einzigen Auffassung unterworfen ist. Die Öffnung zu anderen Auffassungen wird als befreiend empfunden. Die zunächst aufgebaute Beklemmung wegen eines vermeintlichen Problems löst sich in befreiendes Lachen auf. Das Gelächter der Zuhörer zeigt an, dass sie den Positionswechsel erkannt und mitvollzogen haben.

Dies erklärt, warum es unter dem Zeichen des Multikulturalismus in Deutschland wieder einmal gefährlich ist, über Witze zu lachen. Es wird empfohlen, sich zu diesem Zweck einen geeigneten Kellerraum einzurichten.

(Spürnase: Kölschdoc)

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78 KOMMENTARE

  1. Das ist die Geschichte. Ich habe Sie auch weitergegeben und dann waren Bekannte und Freunde entsetzt über mich.
    ———–
    Wenn Sie wirklich etwas erleben wollen, bereiten Sie sich doch einmal auf ein Abenteuer der besonderen Art vor:
    1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder die Türkei.
    2. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnlich lächerliche Vorschriften.
    3. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze
    Familie.
    4. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so zubereiten, wie Sie es in
    Deutschland gewohnt sind.
    5. Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen, dass dies mit der Eigenheit Ihrer Kultur zu t un habe. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne Ihres westlichen Landes ans Fenster (am Auto geht es auch, ergessen Sie das nicht).
    7. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten. Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird und bestehen Sie auf einer christlichen Gebetskapelle in der Schule Ihrer Kinder. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine unbefristete
    Aufenthaltsgenehmigung und eine Arbeitserlaubnis.
    Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihrem guten Recht. Verlangen Sie Kindergeld, ggf. auch für Ihre in Deutschland lebenden Nichten und Neffen. Betrachten Sie den Besitz einer Arbeitserlaubnis als eine Rechtfertigung Ihrer
    illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Diese benötigen nur die Einheimischen. Org anisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und
    gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat. Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, bzw. keine Burka zu tragen hat und am Strand im Bikini herumliegen darf.
    ICH WÜNSCHE VIEL GLÜCK DABEI!

  2. 1. Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf
    ein Abenteuer vor, wie Sie es sich wohl niemals hätten vorstellen können:
    1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder in die
    Türkei.
    2. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze,
    Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.
    3. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen
    Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze
    Familie.
    4. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse
    deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie
    Sie es in Deutschland gewohnt sind.
    5. Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in
    Ihre Sprache übersetzt werden.
    6. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie
    ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun;
    davon versteht Ihr nichts”.
    7. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine
    Deutschlandfahne ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das
    nicht).
    8. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur deutsch und sorgen
    Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.
    9. Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen deutsche Volksmusik und
    Fahnenschwingen unterrichtet wird.
    10. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine
    Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.
    11. Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung
    Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak.
    12. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes
    Recht, verlangen Sie Kindergeld.
    13. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen
    erforderlich.
    14. Bestehen Sie darauf, dass Beamte, Polizisten, Gerichte Sie höflich
    behandeln und respektieren, sonst organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr
    Gastland und dessen Einwohner. Unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt
    gegen Nicht-Weiße, Nicht- Christen und gegen eine Regierung,

  3. Die Anhänger der Multi-Kulti Pseudoreligion sind nicht nur erklärte Deutschenhasser, sondern auch noch vollkommen humorlos. Aber was will man von solchen Krampfern schon erwarten?

  4. Ein Mann wird zu 20 Jahren Festungshaft verurteilt, weil er gesagt hat: „Der Kaiser ist doof“. Nach der Urteilsverkündung sagt dieser Mann zum Richter: „Aber Herr Richter gleich 20 Jahre für Majestätsbeleidigung!“ Darauf der Richter :“Was heißt hier Majestätsbeleidigung, das war Verrat von Staatsgeheimnissen“.

  5. Witzig finde ich den Text nicht. Er ist zweifellos wahr, aber Humor ist etwas anderes.

    Vor allem fehlt mir die Begründung, warum sich die Leute darüber aufregen. Rassistisch ist der Text sicher nicht.

    Ich denke so einen kritischen Text könnter man auch weitaus besser machen. Das ein promivierter Psychologe darüber schmunzeln kann wage ich zu bezweifeln.

  6. Den geschilderten Text habe ich gelesen. Der paßte wie die berühmte Faust aufs Auge.

    Völlig logisch, daß allerorten in bestimmten Kreisen totale Betroffenheit herrscht. Entweder sind die so doof wie die Nacht dunkel oder sie holen vorsorglich mal wieder die Diskriminierungskeule raus, weil sie die auf den Punkt gebrachte Wahrheit unterdrücken wollen.

  7. Vielleicht sollten die humorlosen Ärzte einfach mal in den Iran, Afghanistan etc. fliegen und Forderungen stellen, die hier eine Selbstverständlichkeit für Migranten aus dem islamischen Un-Kulturkreis sind.

    Viellicht lachen dann die Ärzte mit ihren Henkern gemeinsam.

  8. Unbedingt anschauen:

    Heute 10.10 Uhr bei n-tv Spiegel TV Magazin mit dem Thema:

    Deutschland du Opfer, Autonome terrorisieren Fußballfans,

    Linke Antifa macht Jagd auf integrierte Migranten mit Deutschlandfahnen!

  9. Warum muss man sich für so etwas schämen oder rechtfertigen? Diese Flachpfeiffen können ja mal ausprobieren, was in dem Text steht.

    In keinem anderen Land der Erde kann man so einfach auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung leben, ohne auch nur ansatzweise selbst Anstrengungen zu unternehmen.

    Sogar die Sozialhilfeanträge liegen auf türkisch aus. Der Mann hätte nicht den Schwanz einziehen sollen, sondern dazu stehen sollen, dass er den Text weitergeleitet hat.

    Ohne diese ganzen Nichtsnutze aus Türkei/Arabien gäbe es bis heute keine 10 Euro Eintrittsgeld beim Arzt (keine Ahnung wie der Begriff heißt), wir hätte intakte Straßen, Geld für Schulutensilien und unsere Polizei wäre wegen 80% Ausländerkriminalität nicht hoffnungslos überlastet.

    Sollen diese Kriecher doch mal nach Norwegen oder Neuseeland auswandern und genau das probieren was im Text steht… Nach einer Woche wären sie wieder hier! Oder verhungert!

  10. Humorvolle Zeitgenossen sollten sich neben einem Panikraum auch einen abhörsicheren Witzraum einrichten.

  11. #4 Vergeltung

    „Schwitzen mit und ohne Kopftuch“

    Bin mal gespannt, ob eine Deutsche oder Zuwanderinnen anderer Nationalitäten eine Anzeige wegen offensichtlicher Ausgrenzung erstatten.
    Die ratlosen Gesichter bei den zuständigen Behörden möchte ich gerne sehen. lol

  12. Was ist der Unterschied zwischen dem Brandenburger Landtag und der „DDR“?

    In der „DDR“ war nur jeder Hundertste bei der „Stasi“!

  13. ob es dieser text war 🙂 ?

    Türkei im Jahre 2500
    Das Blatt hat sich gewendet.Hier in Istanbul leben nun viele Österreicher. Ich habe die Türkische Staatsbürgerschaft angenommen obwohl ich auf ihre Fahne spucke aber es erleichtert mir viele Behördengänge. Mein Vater hat gesagt, so können ich nie ausgewiesen werden.

    Die Wirtschaftskriese hat auch die Türkei voll erwischt. Zwei meiner Brüder sind Arbeitslos und die anderen 3 Brüder beziehen Notstandshilfe. Ich bin der einzige in der Familie der noch arbeiten geht. Ich hoffe ich werde auch bald arbeitslos.
    Die Türken zahlen uns Arbeitslose, Notstandshilfe, Kindergeld und Mietzuschuss. Da wir mit den Kindern meiner Brüder und deren Frauen zu 10 in einer kleinen Wohnung leben haben wir ein gutes Auskommen mit dem Einkommen.

    Ich bin froh, dass die Türken nicht mehr Allahu eckbert sagen dürfen. Das hat uns Christen immer sehr gekränkt. An den Schulen sagen jetzt die Türken „Grüß Gott“ zu uns um unseren Religion nicht zu beleidigen. Ein Neffe von mir kommt nächstes Jahr in die Erste Klasse.
    Die Türkei bezahlt ihm jetzt den Türkischunterricht da wir zu Hause natürlich immer Deutsch reden. Wir haben es endlich geschafft, dass jede Schule einen Christlichen Religionslehrer bekommt. Wir dürfen auch unsere Kreuze an den Schulen wieder aufhängen.

    Ja, das ist auch gut so, die Türkei hat uns schließlich Religionsfreiheit garantiert. Meine Tante muss sich am Montag operieren lassen. Ich habe schon für Sie im Spital angerufen. Die Türken müssen ihr einen Dolmetscher stellen da meine Tante kein türkisch spricht. Ist ja auch wirklich eine schwere Sprache.
    Mein Papa hat gesagt, dass ich meine Cousine „Irmi“ aus Wien heiraten muss. Ich habe sie noch nie gesehen. Papa hat mir ein altes Bild von ihr gezeigt. Ich hoffe es war das falsche. Sie ist schon 13 und hat stattliche 85 Kilo. Ich füge mich dem Willen meiner Sippe. Es ist bei uns Tradition dass wir im Familienclan verheiratet werden.

    Wir werden in der neuen christlichen Kirche in Istanbul heiraten. Ich darf mit unserer Familienkutsche fahren. Ein niegelnagelneuer 3er BMW. Normalerweise darf ich ihn nur am Mittwoch fahren. Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag fahren meine Brüder und Samstag sowie Sonntag fährt Papa mit ihm.
    Wir sind sehr stolz auf diese Kirche. Sie ist die größte Kirche in Istanbul und überragt das höchste Minarett in Istanbul um satte 5 Meter. Das ist wirklich eine architektonische Meisterleistung. Die Kirchenglocke ist die größte Europas. Wir läuten sie 5 x am Tag damit wir das Geschrei des Muezzins nicht hören müssen. Papa hat auch gesagt, dass wir für jedes Kind 2 Jahre lang einen Haufen Geld von den Türken bekommen. Ich frage mich warum die eigentlich noch arbeiten. Onkel Erwin, aus der Steiermark, kommt uns nächsten Monat besuchen. Er hat mir versprochen, dass er mir ein paar Geburtsurkunden von Kindern mitbringt.

    Irmi muss dann hier in Istanbul einen türkischen Integrationskurs machen. Ich frage mich wieso? Ich habe hier in der Türkei auch den Führerschein auf Deutsch gemacht. Alle Informationsblätter von Behörden, Ämtern und Ärzten werden hier sowieso auch auf Deutsch gedruckt.
    Manchmal verstehe ich die Türken nicht. Die komplizieren wirklich alles. Sie sollten sich uns mehr anpassen.
    ————-

    ich hoffe man listet mich jetzt nicht 😉

  14. Diese „Ärztekollegen“ sind doch alle potentielle Kunden für den Psychiater.

  15. Seit Jahrtausenden gibt es Kolonialismus und Nationalismus auf der ganzen Welt. Und auch heute wird er von den islamischen Ländern betrieben. Nur die europäische Führungsschicht und die von ihr gesteuerte Gesellschaft hat einen Schaden erlitten und fühlt sich nun schuldig und lässt sich dann aus falsch verstandener Tolleranz und Schuldkult von allen ausnehmen oder besser einnehmen! Wo ist das Problem an dem Witz? Wir sidn und bleiben das Sozialamt der Welt in dem jeder das bekommt was er will. Und wer sowas im Ausland versucht wird ausgelacht. Das ist leider kein Witz sondern die Realität! Europa hat sich zum Depp der Welt und Deutschland zum Zahlmeister der Welt gemacht, und das freiwillig! Es wird Zeit, dass Patriotismus udn Verstand wieder in Europa einkehren, sonst ist die Vormachtstellung unseres Kontinents definitiv Geschichte! China wird uns bald überrenen, aber denen zahlt man weiterhin fleißig Entwicklungshilfe. Und darüber lacht auch keiner, mir kommen bei so nem Blödsinn nur die Tränen! Die hälfte der Hilfsgelder für Afghanistan werden ins Ausland geschleppt, auch darüber kann ich nicht lachen, weil ich als Deutscher udn dann erneut über die EU und dann nochmal über die UNO dafür bezahlen muss! Arafat hatte fast 1 Milliarde Euro Hilfsgelder abgezweigt. Die ganzen Hilfszahlungen an die afrikanischen Länder landen bei irgend welchen Diktatoren! Die Hilfsgüter, die die „hilfsflotte“ nach Gaza gebracht hat wurden zwar im Hafen ausgeladen aber die Hamas hat sich geweigert diese anzunehmen und zu verteilen. In Europa werden Abermillionen ausgegeben um den Agrarsektor zu subventionieren und die Überproduktion dann nach Afrika verschenkt oder vernichtet während die Bauern damit in Afrika kaputt gemacht werden. Warum spart man sich nicht die Milionen für die Bauern und die Milionen an Hilfsgeldern und lässt die Afrikaner für uns Nahrung anbauen? Wieso schafft man nicht die 100 Krankenkassen in Deutschland ab und macht eine daraus, die dann finanzierbar wäre? Warum ist man nicht in der Lage das Steuerwirrwar beim Mehrwehrsteuersatz zu entflechten? Warum muss jedes Bundesland ein eigenes Schulsystem haben, was zum totalen Chaos und Bildungsproblemen führt? Warum können es sich arme Bundesländer wie Berlin leisten keine Studiengebüphren zu erheben? Na weil sie von Bayern mitfinanziert werden, wo man weiß, dass Geld zum Ausgeben erst einmal eingenommen werden muss. Warum gibt es hier keinen Aufstand wenn Abermilliarden in EU-Hilfsfonds fließen? Warum keinen Aufstand wenn man die DM für den EURO abschafft? Warum sagt man hier nicht offen, wie man zur Ausländerkriminalität steht? Warum ist Deutschenhass in diesem Land Gang und Gebe? Warum… das alles ist ein Witz! Und darüber kann niemand hier mehr lachen 🙁

  16. Salman Rushdie über das Verhältnis des Islam zu Witzen:

    „Was mich beunruhigt, ist die Leichtigkeit, mit der sich die Menschen in Europa und Amerika in ihren Grundfesten erschüttern ließen. Ich glaube, das Problem liegt darin, dass die Einschüchterung zunehmen wird und dass jene Werte, die im Westen hunderte Jahre Gültigkeit hatten, nämlich Satire, Lächerlichkeit, Witze, Lachen und Skeptik sowie die Bereitschaft, sich nicht vor jeder Macht auf den Boden zu werfen, an Kraft verlieren.“

  17. Gegen dämliche Kettenmails habe ich allerdings auch was, und komisch fand ich den „Witz“ auch nicht gerade. „Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.“, haha, wie komisch, in Afghanistan und Iraq haben die Einheimischen bestimmt alle eine Autoversicherung abgeschlossen. Und Kindergeld kann man dort auch gerne fordern, zumindest in der selben Höhe wie das welches die Einheimischen bekommen.

  18. Als der Islamist feststellte, dass er schwul ist, legte er sofort einen Schleier an.

  19. Witze über Muslime erzählen ist wie russisch roulette spielen: 5 Witze sind harmlos, einer ist tödlich. Man weiss leider nur nicht welcher.

  20. Stellt sich die Frage, was dürfen wir Bio-Deutsche überhaupt noch?
    Arbeiten, ja klar…………..

  21. Die Liste eines Deutschen als Migrant in den oben genannten Ländern lässt sich leicht erweitern:

    14. Jeder Bürger des Gastlandes, der dir auf dem Gehweg nicht sofort ausweicht, dem hilfst du auf die Sprünge mit:
    „Scheiss – Paki“ oder „Dreckiger Nigger“, „mache Platz sonst zeige ich dir mein Messer“.

    15.Alle Frauen im Gastland sind grundsätzlich Freiwild für dich und denen darfst du in U-Bahnen, in Bussen oder bei sonstigen Menschenansammlungen unter den Rock oder an die Brüste grapschen.

    16. Parkanlagen in Großstädten, die dortigen Wiesen und grünen Freiflächen können von dir, trotz Verbote, so wie es dir passt, diese zum Grillen von Fleisch, zum Komasaufen,zum Absingen der 1. Strophe der Deutschen Nationalhymne, zum Versammeln von mehr als zehn deiner Mitbetroffenen aus Deutschland, diese in der Art von dir benutzt werden.

    17. Den unvermeidlichen Dreck und Müll der dabei entsteht, die Geruchsbelästigung, den Lärm, das alles haben die einheimischen Stadtbewohner als fröhliche und bunte Bereicherung ihres ansonsten so trostlosen Alltagsleben zu ertragen. Am besten ist es, sie lassen sich ab sofort in den Naherholungsgebieten in der Stadt, dort wo ihr seit, dort nicht mehr blicken.

    18. Eigener Müll der euch stört, den ihr verursacht, jeglicher Dreck, den dürft ihr selbstverständlich dort fallen lassen wo ihr gerade steht, sitzt oder liegt. Den wieder abzuräumen, dafür sind die Einheimischen gerade gut genug.

    18.
    Auf Ämtern jeglicher Art ist es euer gutes Vorrecht sofort, an der Warteschlange vorbei, zum Mitarbeiter vorgelassen zu werden.

    19.
    Ist dort eine Frau tätig, die euch nicht jeden Wunsch von den Augen abliest, dann bringt sie mit „Du Nigger- oder Pakischlampe“ auf Trab.

    20.
    Ist dort ein Mann tätig, auch noch einer der stärker aussieht als ihr selbst, der euch zurechtweisen will, dann hilft ein gut gebrülltes: „ich ficke deine Mutter“, oder „deine Schwester.“ weiter. Bei rassistisch eingefärbter Empörung eines Behördenmitarbeiters – es reicht dafür schon ein schlichtes NEIN – dann wird euch sofort die UN – Menschenrechtskommission und der Europäische Gerichtshof zur Seite stehen und euer Gastland, alle Bioeinwohner dieses Landes, als Hitlerland anprangern.

    22.
    Wenn derjenige freche Beamte eine solche Schwester, egal welchen Alters, nicht vorzuweisen hat, dann kann ein ultimatives Knurren von euch: „Ich ficke deinen Hund“, oder „deine Ziege“, oder „dein Schaf“, oder „dein Kamel – erfolgreicher ist es die jeweilige Mehrzahl zu wählen – das wird den männlichen Sachbearbeiter einschüchtern, u.U. soweit verängstigen, wenn ihr Glück habt, das der euch fragt, ob er euch „einen blasen“ darf.

    23.
    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben unsere Gäste, die wegen Verfolgung, wegen Folter oder aus Lebensgefahr nach Deutschland in Sicherheit geflüchtet sind, diesen Schutz hier auch finden, dann leben die noch heute und werden jeden Tag mehr.

    24.
    e.t.c

    güle, güle
    h2so4

  22. …Einige der Empfänger gehören zum Ärzenetz KIM und protestierten daraufhin bei der KIM-Vorsitzenden Dr. Evelyn Modlich…

    Betonung auf „Einige der Empfänger“.

    Die anderen wissen ganz genau das dieser Text eigentlich ganz gut
    die Zustände hier bei uns beschreibt.

  23. #16 islamistmuell

    Schöner Text! Ich glaube, wenn man den Spieß ganz scheinheilig umdreht, wie hier geschehen, dann sollte damit vielen Leuten die Augen geöffnet werden können. Es denkt ja niemand wirklich darüber nach wie unser Sozialsystem von Ali, Mustafa und Co. geplündert wird.

  24. „Dies erklärt, warum es unter dem Zeichen des Multikulturalismus in Deutschland wieder einmal gefährlich ist, über Witze zu lachen.“

    Eine Diktatur konnte man immer schon daran erkennen, das politische Witze nur hinter vorgehaltener Hand erzählt werden können.

  25. Bei der Mail an den Nervenarzt handelt es sich ja wohl um eine Satire.
    Und Satire darf alles.
    Oder etwa nicht?

  26. Hoffentlich wurde Moishe Hundesohn vom Rabbi nicht ausgerechnet zu so einer/m KIM-Spasti gebracht.

  27. Hier ? der WITZ ,den der „böse“ Dr Vieten verbreitete …so ein Leserkommentar aus der RP :

    Autor: udo123454321 / Datum: 05.07.10 18:15
    Hier der ganze Witz.
    1. Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf
    ein Abenteuer vor, wie Sie es sich wohl niemals hätten vorstellen können:
    1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder in die
    Türkei.
    2. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze,
    Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.
    3. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen
    Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze
    Familie.
    4. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse
    deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie
    Sie es in Deutschland gewohnt sind.
    5. Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in
    Ihre Sprache übersetzt werden.
    6. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie
    ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun;
    davon versteht Ihr nichts”.
    7. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine
    Deutschlandfahne ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das
    nicht).
    8. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur deutsch und sorgen
    Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.
    9. Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen deutsche Volksmusik und
    Fahnenschwingen unterrichtet wird.
    10. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine
    Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.
    11. Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung
    Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak.
    12. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes
    Recht, verlangen Sie Kindergeld.
    13. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen
    erforderlich.
    14. Bestehen Sie darauf, dass Beamte, Polizisten, Gerichte Sie höflich
    behandeln und respektieren, sonst organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr
    Gastland und dessen Einwohner. Unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt
    gegen Nicht-Weiße, Nicht- Christen und gegen eine Regierung,
    —————————————————————
    Was als Witz gedacht ist, entpuppt sich leider als die alltägliche Wahrheit in Deutschland.

  28.   Man/frau stelle sich vor, ein Psychiater-Kongress während einer Hadschi stattfinden zu lassen. Der Gedanke ansich ist garnicht so abwägig, denn dort könnten sich Geisteskranke unter einander behilflich sein.
      So schreiben die einen Rezepte für Valium aus, und als Gegenleistung gibt’s Zwangskonvertierung mit Paradiesgarantie.
      Und der Universitäts-Studiengang würde mit dem Staatsexamen enden: „Sind fliegende Teppiche nur Neurosen, oder dienen sie dem Transport in den Wahnsinn?“ bzw. „Ist der hohle Stein ein Sinnbild für Schizophrenie?“

      Und der Barmherzige mit seinem Kumpel? Ob der wohl richtig geschrieben hat? Wenn der wüsste, ob nicht doch alles Schwindel ist. Er würde sich promt selbst austreiben.

  29. Humor, Kunst und Musik sind unislamisch. Wie auch eigenständiges Denken und sich eine eigene Meinung bilden über die Welt um einen herum auch.Islam IST völlige Selbstaufgabe und Unterwerfung. Deshalb mögen unsere Politiker den Islam so sehr. Ein Volk unter dem Islam ist leicht zu beherrschen und ist auf Kommando zu allem fähig.

  30. #28 piels
    #30 Uthred

    Find ich überhaupt nicht lustig. Der Mann ist schwer krank!

  31. Der Doktor hat den erhabenen, vortrefflichen, einzigartigen und unübertrefflichen Alkoran nicht gelesen und wurde somit das lohnende Opfer eines gewiss guten Dhimmis.

    Dabei hätte frau es wissen müssen. Zum Thema Witz, Humor und Lachen hat sich der Alkoran umfassend und eindeutig geäußert:

    (Zuerst die obligatorische Drohung, – gähn!)

    Alkoran 9,82 (…) Sie werden nur kurz (w. wenig) zu lachen, aber (dereinst) lange (w. viel) zu weinen haben. (Dies geschieht ihnen) zum Lohn für das, was sie begangen haben.

    (Der folgenden Aussage kann ich als Ungläubiger voll zustimmen.)

    Alkoran 83,29 Die Sünder lachten (zeitlebens) über die Gläubigen.

    (Keine Witze bitte über die Gottheit Allah und den Gottheit-Allah-Gesandten Muhammad!)

    Alkoran 9,65 Und wenn du sie fragst (und wegen ihrer spöttischen Bemerkungen zur Rechenschaft ziehst), sagen sie: ›Wir haben nur geplaudert und gescherzt (w. gespielt).‹ Sag: Wie konntet ihr euch über Gott und seine Zeichen (oder: Verse) und seinen Gesandten lustig machen?

    (Die Gottheit Allah lauert überall, und das ist kein Witz!)

    Alkoran 7,97 Sind denn die Bewohner der Städte sicher, daß unser Unheil (nicht) bei Nacht über sie kommt, während sie schlafen, 98 oder am (hellen) Morgen, während sie (leichtsinnig) spielen (und scherzen)? 99 Sind sie denn sicher vor den Ränken Gottes? (…)

    (Ein Name der Gottheit Allah ist der Listige; er stellt Fallen und freut sich diebisch, wenn seine Geschöpfe hineintreten.)

    Alkoren 86,11 Beim Himmel mit seiner (regelmäßigen) Wiederkehr (der Gestirne?) 12 und bei der Erde mit ihrem Sprießen! 13 Er (d.h. der Koran) ist eine entscheidende Aussage 14 und nicht zum Scherzen. 15 Sie (d.h. die Ungläubigen) wenden eine List an. 16 Aber (auch) ich wende eine List an.
    17 Gewähre nun den Ungläubigen Aufschub, ein klein wenig Aufschub!

    (Dazu die unvermeidlichen Ahadith.)

    (Der Prophet sieht Zusammenhänge zwischen einer mit dem Ochsenziemer verdroschenen Ehefrau und dem Abgang eines lästigen Windes.)

    Abdullah Ibn Zam’a berichtete: „Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, verbot, daß einer den anderen deshalb auslacht, weil dieser etwas von sich abließ. Er sagte auch: »Wie kommt das, daß der eine von euch seine Frau wie einen Ochsen schlägt, alsdann sie danach vielleicht umarmt?« …“ (Bu).

    (Auch die Gottheit Allah lacht – gelegentlich.)

    Abu Huraira, Allahs Segen und Friede auf ihm, berichtete, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Allah wird zwei Männer anlachen, von denen der eine den anderen getötet hatte; und dennoch werden die beiden ins Paradies eingehen: Der eine kämpfte auf dem Weg Allahs und kam um; danach wandte Sich Allah dem Tötenden auf Grund seiner Reue Gnädig zu und ließ somit diesen als Märtyrer sterben.“ (Bu).

    (Der Gottheit-Allah-Gesandte hat recht; seit ich um den Islam weiß, ist mir die natürliche Heiterkeit abhanden gekommen.)

    Sahih al Buharyy 6485 – Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: ”Wenn ihr nur wüsstet, was ich weiß, würdet ihr wenig lachen und viel weinen!“

    (Keine Fragen nach unangenehmen Dingen!)

    Ibn Abbas, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: „Es gab einige Menschen, die dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, Fragen nur aus Spott stellten: Einer z. B. fragte ihn: »Wer ist mein Vater?« Und der andere, dessen Kamelstute sich verirrte, fragte: »Wo ist meine Kamelstute?«Darauf offenbarte Allah folgenden Qur’an -Vers (5:101):“ O ihr Gläubigen ! Fragt nicht nach Dingen, die, wenn sie euch enthüllt würden, euch unangenehm wären … „“

    (Zu guter Letzt …)

    Aischa (r) berichtet: Niemals sah ich den Gesandten Allahs (s) übertrieben laut lachen, so dass man sein Gaumenzäpfchen sehen konnte. Er pflegte einfach nur zu lächeln. (Al-Bukhari und Muslim)

    Im übrigen pflegte Muhammd seine Gegner, die ihn mit Satire, Gedichten und Liedern – also mit der Kunst – bekämpften, durch gedungene moslemische Auftragsmörder umbringen. Also Vorsicht!

    Stimmt nicht? – Aber ja doch:

    Muhammad reagierte auf ihm intellektuell überlegene Persönlichkeiten oder Kritiker, zumal dann, wenn diese Spottverse auf seinen gereimten Alkoran dichteten, wahrhaft mörderisch:

    Ka´b ibn al-Aschraf stellte dem Propheten peinliche Fragen zu seinen Offenbarungen und verfertigte kritische Gedichte. Später verließ er Medina, kehrte aber dann unklugerweise zurück. Der Prophet giftete : „Wer befreit mich von Ka´b?“ Vier von Muhammads Schergen gingen zu Ka´b und gaben vor, den Propheten verlassen zu wollen. Sie lockten damit Ka´b aus dem Haus, ermordeten ihn und warfen seinen blutüberströmten Kopf vor die Füße des Propheten. Glücklich riefen sie: „Gott ist groß“ (Sirat rasul Allah p.364 sqq).

    Asma, Marwans Tochter gehörte zu einer angesehenen Sippe in Medina. Sie ermahnte ihre Stammesgenossen in drastischen Versen Widerstand gegen die Mordbande des Propheten zu leisten:

    (wirklich nicht zitierungsfähig)

    Muhammad konnte derartige Kritik nicht vertragen. So ließ er Asma nach der Schlacht von Badr ermorden. „Findet sich denn keiner, der mir die Tochter Marwans vom Halse schafft?“ Ein Mann aus der Sippe Asmas, Omair ibn Adi, ermordete sie im Kreis ihrer Kinder und fand Lob und Anerkennung des Propheten.

    Sallam ibn abu´l-Huqaiq, genannt abu Rafi, wurde mit dem Segen des Propheten in Khaibar ermordet. Nach ibn Is´haq schlichen sich die Mörder des Nachts zu seinem Haus. Sallams Frau fragte die Mörder, wer sie seien und was sie wollten. Unter einem Vorwand verschafften sie sich Zutritt ins Haus. Die Frau Sallams warnte ihren Ehemann, aber es war zu spät. Schwerter durchbohrten seinen Leib. Zurück beim Propheten stritten sich die Mörder, wer denn nun Sallam tötete. Der Prophet fand an einem Schwert Essensreste und sagte, dass Abdallah ibn Unais den tödlichen Streich führte. (Sirat rasul Allah p. 482 sq)

    (Anmerkung: Wurde hier die Gerichtsmedizin begründet?)

    Umm Qirfa war eine Frau, die dem Propheten Widerstand leistete. Auf Befehl von Zaid wurde sie gefangengenommen; später band man sie an zwei Kamele, so dass ihr Körper auseinandergerissen wurde. Muhammad pries Zaid für seinen Beitrag zum Glauben. (Sirat rasul Allah, p 665)

    Abu Afak war ein hochbetagter Jude der für seine satirischen Kritiken an Muhammad bekannt war. So nahm er dessen Prophetentum aufs Korn und schmähte ihn wegen seiner offenkundigen Widersprüche. Dies sollte Abu Afak schlecht bekommen. Der Prophet wollte ihn loswerden und beauftragte Salim, den Sohn des Umair mit dem Vollzug. In einer heißen Nacht, als Abu Afak im Hof schlief, rammte Salim ihm das Schwert in die Leber. Danach ergriffen Dichter, wie ibn al-Ziba und Hubaira ibn abi Wabib Hals über Kopf die Flucht.

    Es sei noch auf zwei Sängerinnen hingewiesen, von denen eine auf Befehl Muhammads hingerichtet wurde. Nach seinem Wiedereinzug in Mekka ließ der Prophet einen Mann hinrichten, der Schmählieder gesungen hatte.

    Wer es nicht glaubt, der möge sich ratsuchend an die Moschee seines Vertrauens wenden. Diese wird es ihm zähneknirschend bestätigen müssen.

    Der Prophet Muhammad ist doch das Vorbild schlechthin, der Jugend, aller Welt! Gewiss, gewiss …

  32. Der Einfachheit halber habe ich das folgende Krankheitsbild aus Wikipedia hierhin kopiert. Wieso? Nun weil ich damit eine Frage verbinden möchte. Auf wen trifft diese Beschreibung zu, ganz so wie die Faust aufs Auge?

    Paranoide Schizophrenie
    Hierbei handelt es sich um die häufigste Form der Schizophrenie. Wesentliche Merkmale sind hierbei Wahnvorstellungen, Ich-Störungen und akustische Halluzinationen (bspw. imperative [befehlende] oder kommentierende Stimmen), die in ca. 80% aller Fälle vorkommen. Die Wahnvorstellungen können z. B. eine Überwachung oder Fremdbeeinflussung, Kontakt zu ‚Außerirdischen‘ oder ‚Göttern‘ zum Inhalt haben und werden durch eventuell auftretende Halluzinationen verstärkt. Im Vordergrund steht hier die Positivsymptomatik; Negativsymptome treten kaum auf.

  33. @ #41 Nikephoros II.

    #28 piels
    #30 Uthred

    Find ich überhaupt nicht lustig. Der Mann ist schwer krank!

    Definitiv, der leidet an Antifatitis im Endstadium!

  34. Die Situation ähnelt der im Dritten Reich: Da konnte einem aus einem geflüsterten Witz auch ein Strick gedreht werden, wenn man vom Blockwart an die Gestapo verpetzt wurden.

  35. Ich habe an dieser Stelle bereits berichtet , dass einem luxemburgischen Polizeibeamten das gleiche Ungemach vor einigen Wochen passierte. Der christ-demokratische Ressortminister sah sich genötigt unter dem Druck der „humorvollen“ Melonensozis ein Disziplinarverfahren gegen den pöhsen Beamten anzustrengen.

    Man lerne daraus: „Humor ist wenn man trotzdem lacht!“

  36. Ein Korschenbroicher Arzt forderte sogar den Ausschluss von Dr. Vieten aus dem Ärztenetz

    entweder ein Ausländer oder ein echter Deutscher Faschist (ohne Ironie).

  37. Ist dies die vielgelobte Freiheit der Bundesrepublik?
    Selbstzensur und Meinungsdiktatur?
    Witz und Satire sind nur noch gestattet, wenn sie sich gegen Deutsche richten?
    Selbst bei PI wird gefiltert.
    Ich möchte die DDR gewiß nicht wiederhaben, aber gelacht haben wir dort mehr. Es durfte Ne*er, Zig**ner oder anderes gesagt werden und der Begriff ‚Politisch korrekt‘ war weitgehend unbekannt.
    Die 1945 von den Alliierten begonnene Umerziehung ist fast vollendet und die wenigsten merken es!
    Es ist gut, dass es noch Seiten wie PI gibt, aber ich fürchte, Deutschland ist verloren.
    Die Intelligenz verlässt das Land oder bekommt keine Kinder mehr und die Politik holt sich ihr Volk aus den Unterschichten des Auslandes zusammen.
    Und wenn irgendwann keiner mehr da ist, der noch Geld für die Steuern verdient, wird der Rest verhökert.
    Armes Deutschland – und damit auch armes Europa!

  38. An seiner Stelle haette ich einfach gesagt, dass ich einen Witz verschickt habe und das waere es dann. Ich wuerde nichts erklaeren und von keinem Amt zuruecktreten. Die Feinde der Freiheit muessten dann die ersten Schritte unternehmen, gegen die ich mich mit allen Mitteln zur Wehr setzen wuerde. Vorauseilender Gehorsam bringt nichts. Nach einer Weile haette man die Sache dann vielleicht „ausgesessen“. Wie Helmut Kohl mal sagte: „Problemen muss man die Chance geben, sich von selbst zu loesen“.

  39. AUSLACHEN

    Ich empfehle Gelassenheit, Gelächter und viel Stinkefinger. Das können die politisch korrekten Faschisten am wenigsten vertragen: Wenn man sie einfach auslacht und die Schulter zuckt. Niemand braucht sie. Und dieser Arzt braucht das Ärzte-Netz auch nicht.

    Solche Reaktion macht dann üblicherweise Eindruck bei Kollegen, denen es auch stinkt, politisch korrekt geschurigelt zu werden. Und das sind immer viel mehr als man denkt. Jeder freut sich doch, wenn jemand lachend ausspricht, was man selber schon lange denkt. Einzige Reaktion ist dann: ENDLICH! Den Effekt kann man nutzen.

    Also: drauf pfeifen!

  40. Die Reaktionen sind der Beweis: Psychiater unterscheiden sich von ihren Patienten nur durch den Generalschlüssel zum Irrenhaus…

  41. #47 buttergemuese
    Ein Korschenbroicher Arzt forderte sogar den Ausschluss von Dr. Vieten aus dem Ärztenetz
    ++++++++

    Es ist besser es weniger ideologisch, als viel mehr praktisch zu betrachten.

    Niedergelassene Ärzte sind Freiberufler, soll heißen, sie sind Geschäftsleute. Geschäfte machen sie mit den Patienten die zu ihnen kommen, je mehr und je öfter desto besser für die Ärzte, für ihren Verdienst und für alle anderen Berufe der in dem Gesundheitssystem angeschlossenen Heilberufe.

    Nun ist bekannt das Migranten, ihre Angehörigen, die Asylanten sehr gerne und sehr oft zum Arzt in Deutschland gehen, sich ihre schlechten Zähne, die eine oder anderen chronische Infektionskrankheit behandeln lassen, die sie aus ihre Heimat mitgebracht haben, wie TBC oder einen Bandwurm. Denen gefällt natürlich die moderne Hochleistungsmedizin in Deutschland, schon aus dem Grund, weil sie so etwas aus ihren Heimatländern nicht kennen.

    Ihnen gefällt insbesondere das System in D., das der solidarischen Kostenübertragung für die Arzthonorare, die Operationen und die Medikamente. Sie merken es schnell, das sie in Deutschland umsonst, aber nicht kostenlos medizinisch behandelt werden, werden müssen.

    Wenn es noch freut, das sind die behandelnden Ärzte, die genau wissen, das sie mit diesen Menschen ein gutes Geschäft machen können, denn bezahlt werden die Ärzte immer, aber nicht von den Asylanten, sondern von denen die in Deutschland arbeiten und ihre Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse zwangsweise abführen müssen. Kostenträger sind in der Regel die Ortskrankenkassen. Darum auch deren hohes Defizit in den einschlägigen Ballungsgebieten.

    Somit schließt sich der Kreis aus der Sicht der Ärzte insofern, das Optionen, Meinungen, Fakten die ihnen den Patientenzustrom der Zugewanderten aus den fremden Ländern in ihr Geschäft, meist Unqualifizierte aus dem Orient, Personen die ihnen diese Kunden zu entziehen sich anschicken, praktisch oder wie die hier diskutierte Satire, solche Aussichten und Gefahren für ihr Geschäft, die sind ihnen ein Gräuel und die werden sie versuchen zu unterbinden.

    h2so4

  42. Jetzt wird es Zeit, eine kleine jüdische Geschichte zu erzählen (aus « Israel Heute », Juni 2010, S. 43):

    Eine jüdische Mutter geht die Strasse entlang, an jeder Hand einen ihrer Söhne. Ein Passant fragt: « Wie alt sind denn die Kleinen? » – « Also, der Doktor ist drei. Sein Bruder hier, der Rechtsanwalt, ist zwei. »

  43. Für Karikaturen von Mo, dem Schlächter und blutsaufenden Mörder wird man ja auch hingerichtet, medial und real.

    Der Westen verteidigt seine Werte nicht mehr, sondern erhängt sich an seiner politischen Korrektheit. Deshalb wird diese Kultur draufgehen und zwar zu Recht!

  44. Fragte ein DDR-Bürger seinen Freund:
    „Was gibt’s denn für neue Witze über Erich Honnecker?“
    Antwort: „Mindestens 5 Jahre Bautzen.“

  45. Ärzte und Humor, das schließt sich meistens gegenseitig aus.
    Außerdem sind die meisten Ärzte politisch ungebildete „Gutmenschen“.

  46. Dieser Witz ist tatsächlich nicht lustig, sondern traurige Realität.
    Genau das machen Einwanderer aus dem Orient und Nordafrika hier jeden Tag. Sich unverschämt und asozial aufführen und dafür noch Handküsse verlangen.

  47.   @Chi-Rho #44(05. Juli 2010 20:39)

      Negativsyptome treten sehr wohl auf: Selbstmordattentäter sind häufig anzutreffen. Diese Lümmel wissen ganz einfach mehr als wir.
      Durch das ständige Bücken würde ich ebenso Kontaktpersonen wahrnehmen. Bei uns nennt man das Schwindelgefühl, also Übelkeit. Vielleicht ist es ihnen auch zum Kotzen und sprengen sich deswegen in die Luft.  

  48. So wird wieder einmal bewiesen: Faschisten, egal welcher Farbe, haben keinen Humor. Hatten nie welchen.

  49. Deshalb bringe ich noch zwei Witze aus dem hübschen Buch von Salcia Landmann, « Der jüdische Witz »,(Patmos Verlag):

    Kohn ist in Israel eingewandert und wird nach seinen beruflichen Absichten und Einsatzmöglichkeiten gefragt.
    Er erklärt: « Ich mecht werden Ministerpräsident. »
    Der Beamte: « San Se meschugge? »
    Kohn: « Gehört das zu de Qualifikationen? »

    Rekrutenaushebung in Tel Aviv. Kohn steht im Adamskostüm da.
    Der Arzt: « Umdrehen! Tiefe Rumpfbeuge! Tauglich! »
    Kohn: « Das hätten Se mir auch sagen können ins Gesicht! »

  50. Also dieser Dr.Vieten sieht schon klar.
    Ich habe seinen Fachbeitrag zum Thema Immigration und Psychiatrie gelesen.
    Da steckt Sprengstoff drin.

    So bilden muslimische Frauen, die in abhängigen, patriarchalisch geprägten, bildungsfernen Strukturen aufwuchsen und kein Deutsch können, die am stärksten unterversorgte Gruppe im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie. Einzelne türkischstämmige Ärzte und Therapeuten sind völlig überlaufen.

    In die Versorgungslücken stoßen scheinbar fundamentalistische Anbieter, die nach Patientenangaben inzwischen einzelne türkischsprachige Kliniken kontrollieren.

    Das der bei Gutmenschen unbeliebt ist ist klar.
    http://www.kim-aerztenetz.de/index.php?cid=46&fachbeitrag_id=31

  51. #1 Mastro Cecco

    Man besehe sich nur die Sympatisanten und Kollaborateure auf jener Abortseite! Dann wird ALLES klar!

    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/fussball-ohne-nationalen-scheiss/

    Wir bedanken uns bei allen Gruppen und Einzelpersonen, die uns bei der Fertigstellung der Broschüre in vielfältiger Weise geholfen haben.

    Insbesondere:
    AStA der Uni Marburg
    Die Linke Marburg
    Linke Fachschaft 03
    Linksjugend ’solid Hessen
    VVN-BdA Marburg
    VoKü Marburg
    Zeitgeschichtliche Dokumentationsstelle Marburg

    1. de.indymedia.org (3)
    2. google.com (24)
    3. niemalsdeutschland.blogsport.de (4)
    4. platzverweis.blogsport.de (4)
    5. antifa.de (4)
    6. bastalinkejugend.de (4)
    7. woschod.de (6)
    8. fahnenflucht.blogsport.eu (6)
    9. de.indymedia.org (7)
    10. de.indymedia.org (4)
    11. reflexion.blogsport.de (3)
    12. fahnenflucht.blogsport.eu (8)
    13. reflexion.blogsport.de (6)
    14. aipdu.blogsport.eu (4)
    15. giessen.die-bunte-liga.de (5)
    16. studivz.net (3)
    17. de.indymedia.org (5)
    18. antifa-kiel.org (3)

  52. Als Konsequenz aus seinem Irrtum hat Vieten inzwischen seinen Rücktritt aus dem Vorstand des Ärztenetzes erklärt.

    Der einzige Grund, warum die linken Berufsempörer so viel Erfolg haben, ist weil in Deutschland niemand ein Rückgrat besitzt. Beim leisesten Gegenwind wird das Handtuch geworfen – im Großen (Siehe Horst Köhler), wie im Kleinen. Diese kriecherische Geste des Rücktritts, war nicht nur überflüssig sondern höchst kontraproduktiv. Man gibt der Sache damit erst die Dimension, die die Empörer darin sehen wollen.

  53. @ #37 Cliff179

    Mein Lieblingskommentar unter deinem Link ist:

    Die Wurzeln der Gewalt liegen nicht in einem sonstwie gearteten Migrationshintergrund. Die Wurzeln der Gewalt liegen in der männlichen Sozialisation begründet. Das Thema heißt Patriarchat.

    Was für Sprücheklopfer 😀

  54. Es ist wahr und das wissen auch alle, und genau desswegen darf man es nicht aussprechen.

  55. Dieses Ereignis sowie viele andere in der jüngeren Verganganheit erinnern mich mehr an Milan Kunderas „Der Scherz“ als an Meinungsfreiheit. Wir werden sehen, falls ich nicht unter Moderation stehe.

  56. #64 Gottfried von Bouillon

    Was mich daran besodners aufregt, der ATSA der UNI Marburg ist daran beteiligt. Es ist eine Schweinerei, dass mit den Zwangsgeldern die die Studenten entrichtet werden und an den ASTA fließen solche Sachen finanziert werden! Es wird endlich Zeit, dass die Studenten selbst über die Verwendung der ASTA-Mittel entscheiden können, dann würden nicht mehr die Linken Spinner die Tausende von Euro für ihre Scheiße zur Verfügung haben!!!

  57. Erinnert mich an die letzten Tage des dritten Reichs – an der falschen Stelle gelacht, nach Buchenwald verbracht

  58. hahahaha, sehr komisch.
    Die Mechnismen der arbiträren Empörungsmaschine einerseits und die möglicherweise Behandlungswürdigkeit ihrer Apologeten verdienen eine genauere Darstellung Ihrer Innenansicht. Pathologische Zustände muß man dazu sagen.

    Hat jemand den Witz zur Hand ?
    Und an das Schreiberpussychen der RP muß man sich natürlich mit der Frage wenden wie es sein kann dass Roß und Reiter benannt werden. Bei Mord und Todschlag geschieht das angeblich zum Schutze des Täters und respekt vor seiner Person nicht nicht, aber bei „“Propagandadelikten““ schon. Sehr,sehr mutig.

    Ich schlage den Arschmichl-Lebkuchenpreis vor. Gerne überreicht von korrupten Systemaparatschiks.

    Den im Netz gefunden:

    Ein türkischer Asylant verirrt sich am Kreuzberg und begegnet dort
    einer Fee:
    Fee: “ Da heute Dein Geburtstag ist, will ich Dir drei Wünsche gewähren!“

    Asylant: “ Gut – wie Du siehst habe ich durch mein bisheriges Leben in der
    Türkei ein sehr schlechtes Gebiss, so wünsche ich mir ein vollständiges
    Gebiss, am besten erneuert mit Gold.“

    Schnipp – macht die Fee, und der Asylant hatte sein neues, goldglänzendes
    Gebiss. “ Nun hast Du noch zwei Wünsche frei“ , erinnert die Fee.

    Asylant: “ So wünsche ich mir eine weiträumige Villa, mit genügend Platz für
    mich und meine Familie sowie meine noch in der Türkei lebenden
    Familienangehörigen, die ich alle noch nachholen möchte.“
    Schnipp – macht die Fee, und da stand ein stolzer Häuserblock.

    “ Und Dein letzter Wunsch?“ erinnert die Fee, die allmählich weiter wollte.
    Asylant: “ Ich bin hier im deutschen Umfeld nicht besonders beliebt
    mit meinem türkischen Aussehen: So wünsche ich mir eine schöne weiße Haut
    und ein Aussehen, wie die hier angestammten deutschen Bürger.“

    Schnipp – macht die Fee, und da hatte der Asylant eine weiße Haut und ein
    europäisches, deutsches Gesicht, aber – das Haus war weg, wie auch das eben
    erhaltene Gebiss.

    Asylant: “ Aber – das prächtige Haus ist verschwunden und auch mein Gebiss
    ist weg, wie das?“
    Fee: “ Nun bist Du Deutscher und kein Asylant mehr, jetzt musst Du selbst
    sehen, wie Du zurechtkommst.“

  59. Ich kann allen Multi-Kulti-Faschisten tatsächlich nur raten, einmal illegal in die geannten Länder zu reisen und dort Forderungen zu stellen.
    Denn wer eine Reise tut, kann was erleben und reisen bildet schließlich auch.

  60. Der Engel des Herrn erscheint und verkündet einem katholischen Priester, einer EKD-PfarrerIn und einem Rabbi, die sich gemeinsam auf einer Konferenz aufhalten, folgendes:

    „Der Herr ist am Ende seiner Geduld, in zwei Wochen kommt eine neue Sintflut, alles trockene Land wird überschwemmt und die sündige Menschheit wird jämmerlich ersaufen !“

    Daraufhin die EKD-PfarrerIn:

    „Jetzt muß ich meine persönlichen Verhältnisse ordnen, mein Testament machen und die geliehenen Bücher der Bibliothek zurückbringen. Ordnung muß sein !“

    Der katholische Priester sagt:

    „Ich werde zur Jungfrau Maria beten, den Rosenkranz rauf und runter, vieleicht kann die Mutter Gottes ja den Herrn nochmal umstimmen.“

    Der Rabbi bemerkt:

    „No, zwei Wochen – dos sind 14 Tag‘ – mecht seijn genug Zeijt zu lernen, wie a Mensch kennt atmen unter Wassr.“

  61. Was zeigt uns das Beispiel?

    Sind nun die muslimischen Immigranten das Problem oder sind wir es nicht selber, oder wenigstens die, die wir als „politische Klasse bezeichnen“?

    Ich kann nur raten, sich nicht an den Muslimen „zu verbeißen“ sondern sich der politischen Klasse zu zuwenden, denn die sind das Problem.

    Es sind die Parteien, die Medienvertreter, die Kirchen, die Gewerkschafter und sonstigen Funktionäre aus dem NGO/Sozialträgern.

    Getrieben von der marxistischen Theorie und den eigenen Verwertungsinteressen zerstören sie jeden Tag ein weiters Stück der Gesellschaft.

    Nicht mehr der Rechtsstaat, das wichtigste Gut zwischen dem Bürger und dem Staat, wird gepflegt und steht im Mittelpunkt gesellschaftlichen Lebens, sondern die relative „Wertegemeinschaft“ steht im Mittelpunkt heutiger Politik und zerstört die Fundamente des Rechts.

    Die richtige Gesinnung und nicht das Rechts steht im Vordergrund.

    Wir nennen es Political Correctness, aber macht es einen Unterschied zur Robbespierschen Tyrannei der französischen Revolution?

    Das heutige Parteiensystem plus der Devastierung der demokratischen Rechte durch die europäischen Räte sind das Übel, und die müssen bekämpft werden.

  62. @ #75 Antidote (06. Jul 2010 12:59)
    „Getrieben von der marxistischen Theorie und den eigenen Verwertungsinteressen zerstören sie jeden Tag ein weiters Stück der Gesellschaft.“

    Die marxistische Theorie ist für die meisten der pc-Apparatschik-Kaste nur noch Philosophie-Folklore und pseudo-Überbau. Die „eigenen Verwertungsinteressen“, vulgo Pfründe, dieser Kaste, sind der eigentliche Antrieb und nervus rerum des „europäischen Sozial-Neofeudalismus“.

    Ansonsten ist Ihre Analyse luzide & stimmig.

  63. aus den Kommentaren der RP:

    Noch ein „böser“ politisch incorrecter Witz.:

    Türkei im Jahre 2500
    Das Blatt hat sich gewendet.Hier in Istanbul leben nun viele Österreicher. Ich habe die Türkische Staatsbürgerschaft angenommen obwohl ich auf ihre Fahne spucke aber es erleichtert mir viele Behördengänge. Mein Vater hat gesagt, so können ich nie ausgewiesen werden.

    Die Wirtschaftskriese hat auch die Türkei voll erwischt. Zwei meiner Brüder sind Arbeitslos und die anderen 3 Brüder beziehen Notstandshilfe. Ich bin der einzige in der Familie der noch arbeiten geht. Ich hoffe ich werde auch bald arbeitslos.
    Die Türken zahlen uns Arbeitslose, Notstandshilfe, Kindergeld und Mietzuschuss. Da wir mit den Kindern meiner Brüder und deren Frauen zu 10 in einer kleinen Wohnung leben haben wir ein gutes Auskommen mit dem Einkommen.

    Ich bin froh, dass die Türken nicht mehr Allahu eckbert sagen dürfen. Das hat uns Christen immer sehr gekränkt. An den Schulen sagen jetzt die Türken „Grüß Gott“ zu uns um unseren Religion nicht zu beleidigen. Ein Neffe von mir kommt nächstes Jahr in die Erste Klasse.
    Die Türkei bezahlt ihm jetzt den Türkischunterricht da wir zu Hause natürlich immer Deutsch reden. Wir haben es endlich geschafft, dass jede Schule einen Christlichen Religionslehrer bekommt. Wir dürfen auch unsere Kreuze an den Schulen wieder aufhängen.

    Ja, das ist auch gut so, die Türkei hat uns schließlich Religionsfreiheit garantiert. Meine Tante muss sich am Montag operieren lassen. Ich habe schon für Sie im Spital angerufen. Die Türken müssen ihr einen Dolmetscher stellen da meine Tante kein türkisch spricht. Ist ja auch wirklich eine schwere Sprache.
    Mein Papa hat gesagt, dass ich meine Cousine „Irmi“ aus Wien heiraten muss. Ich habe sie noch nie gesehen. Papa hat mir ein altes Bild von ihr gezeigt. Ich hoffe es war das falsche. Sie ist schon 13 und hat stattliche 85 Kilo. Ich füge mich dem Willen meiner Sippe. Es ist bei uns Tradition dass wir im Familienclan verheiratet werden.

    Wir werden in der neuen christlichen Kirche in Istanbul heiraten. Ich darf mit unserer Familienkutsche fahren. Ein niegelnagelneuer 3er BMW. Normalerweise darf ich ihn nur am Mittwoch fahren. Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag fahren meine Brüder und Samstag sowie Sonntag fährt Papa mit ihm.
    Wir sind sehr stolz auf diese Kirche. Sie ist die größte Kirche in Istanbul und überragt das höchste Minarett in Istanbul um satte 5 Meter. Das ist wirklich eine architektonische Meisterleistung. Die Kirchenglocke ist die größte Europas. Wir läuten sie 5 x am Tag damit wir das Geschrei des Muezzins nicht hören müssen. Papa hat auch gesagt, dass wir für jedes Kind 2 Jahre lang einen Haufen Geld von den Türken bekommen. Ich frage mich warum die eigentlich noch arbeiten. Onkel Erwin, aus der Steiermark, kommt uns nächsten Monat besuchen. Er hat mir versprochen, dass er mir ein paar Geburtsurkunden von Kindern mitbringt.

    Irmi muss dann hier in Istanbul einen türkischen Integrationskurs machen. Ich frage mich wieso? Ich habe hier in der Türkei auch den Führerschein auf Deutsch gemacht. Alle Informationsblätter von Behörden, Ämtern und Ärzten werden hier sowieso auch auf Deutsch gedruckt.
    Manchmal verstehe ich die Türken nicht. Die komplizieren wirklich alles. Sie sollten sich uns mehr anpassen.

  64. Intolleranz ! Aufklärung und Gedankenfreiheit bleibt UNDEUTSCH !

    SATIRE GEHT GARNICHT !

    MÖNCHENGLADBACHER ARZT FÜR PSYCHIATRIE FÄLLT WEGEN WEITERLEITEN EINER POLITISCH INCORRECTEN SATIRE DER BLOCKWARTMENTALITÄT SEINER KOLLOGEN ZUM OPFER !

    ….ob Nazi`s ,Stasis`s oder 68-er ….einige Deutsche lernen es nie !

    apropos :da war doch mal was :

    http://www.youtube.com/watch?v=gmwTa9qRq0o

    aus Wikipedia :

    1. Die Gedanken sind frei
    wer kann sie erraten?
    Sie fliehen vorbei
    wie nächtliche Schatten.
    Kein Mensch kann sie wissen,
    kein Jäger erschießen
    mit Pulver und Blei:
    Die Gedanken sind frei!

    2. Ich denke, was ich will
    und was mich beglücket,
    doch alles in der Still’
    und wie es sich schicket.
    Mein Wunsch und Begehren
    kann niemand verwehren,
    es bleibet dabei:
    Die Gedanken sind frei!

    3. Und sperrt man mich ein
    im finsteren Kerker,
    das alles sind rein
    vergebliche Werke.
    Denn meine Gedanken
    zerreißen die Schranken
    und Mauern entzwei:
    Die Gedanken sind frei!

    4. Drum will ich auf immer
    den Sorgen entsagen
    und will mich auch nimmer
    mit Grillen mehr plagen.
    Man kann ja im Herzen
    stets lachen und scherzen
    und denken dabei:
    Die Gedanken sind frei!

    5. Ich liebe den Wein,
    mein Mädchen vor allen,
    sie tut mir allein
    am besten gefallen.
    Ich bin nicht alleine
    bei meinem Glas Weine,
    mein Mädchen dabei:
    Die Gedanken sind frei!

    Um 1780 wurde der Text zum ersten Mal auf Flugblättern veröffentlicht. Im Zeitraum zwischen 1810 und 1820 entstand die Melodie dazu, und das Lied wurde in der Sammlung „Lieder der Brienzer Mädchen“ in Bern gedruckt. Im Jahr 1842 wurde das Lied in „Schlesische Volkslieder“ von Hoffmann von Fallersleben und Ernst Richter veröffentlicht, diese letzte Version stammt von Hoffmann von Fallersleben.

    um 1780 …gilt wohl heute offensichtlich nicht mehr ????

    und da war noch was ….
    ….

    Artikel 5 Grundgesetz

    Aktuell
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    …aber Grundgesetz ist ja von 1949 also aus dem letzten Jahrtausend….
    …für einige Damen und Herren Ärzte/ und Mitmenschen hier im Lande wohl inzwischen total veraltet und überholt.

    ….Schade …SCHADE !
    .

  65. Im Zusammenhang mit den Medien habe ich noch zwei Kostbarkeiten aus S. Landmanns Buch „Der jüdische Witz“:

    Herr von P. handelt mit Jankl um ein Arbeitspferd. Er schaut sich das Tier genau an und sagt: « Sie müssen den Preis reduzieren. Es ist ja blind auf einem Auge! »
    Darauf Jankl: « Gott der Gerechte, Herr Baron! Was soll tun das Pferd? Soll es arbeiten oder lesen Zeitung? »

    Kurz vor Ausbruch der Nazizeit sitzt ein SA-Mann im Zug einem Juden gegenüber, zieht zwei Zeitungen hervor und erklärt: « Den ‚Völkischen Beobachter‘ hier, den habe ich zur Belehrung. Und die ‚Frankfurter‘, die habe ich zur Entleerung. »
    Darauf der Jude: « Wird nicht lange dauern, und Ihr Toches (der Allerwerteste) wird klüger sein als Ihr Kopp. »

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