Hamburger Bürger demonstrierten im Vorfeld der Abstimmung gegen die vom Senat aus CDU und GAL geplante SchulreformIn der Freien und Hansestadt Hamburg hat die Mehrheit der Abstimmenden die vom Senat aus CDU und GAL geplante Schulreform, angepriesen unter dem Motto „Gemeinsam länger lernen“, abgelehnt und damit dem schwarz-grünen Regierungsbündnis eine schwere Niederlage beigebracht. Inwieweit der Rücktritt des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust mit der Abstimmung in Zusammenhang steht, ist spekulativ und soll hier nicht weiter erörtert werden.

(Von „Hamburger“)

Eine Abstimmung, die anderswo als Provinztheater unter „ferner liefen“ abgehandelt worden wäre, trifft in Hamburg und in ganz Deutschland auf eine Gemengelage, in der eine relativ unbedeutend erscheinende bildungspolitische Fragestellung plötzlich im Zentrum gesellschaftlicher Grundlagendiskussionen steht. Rollen wir also das Thema unter dem Aspekt seiner über den Tag hinausgehenden Bedeutung auf.

Schulpolitik als Gesellschaftsveränderung

Linke haben sehr viel früher als die bürgerlichen Kräfte erkannt, dass Bildung, und hier insbesondere die Schulbildung, ein Herrschaftsmittel darstellt. Wer bestimmt, was und wie Schüler lernen, verfügt über ein mächtiges Instrument gesellschaftlicher und politischer Frühbeeinflussung künftiger Staatsbürger und Wähler. Dies führte in den 70er- und 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts zunächst dazu, dass der Lehrerberuf für Menschen mit ausgeprägtem politischen Sendungsbewusstsein, insbesondere Linke und Linksradikale, zunehmend attraktiv wurde, nicht zuletzt aufgrund der relativ komfortablen finanziellen Ausstattung der Lehrerstellen. Nicht zufällig ist die Lehrergewerkschaft GEW die deutsche Arbeitnehmervertretung, auf die das Etikett „kommunistisch“ am ehesten zutrifft.

Um 1980 herum wurde schließlich die Struktur des Schulsystems zum Ziel ideologisch motivierten Veränderungswillens linker Bildungspolitiker. Dem dreigliedrigen System weiterführender Schulen (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) wurde vorgeworfen, soziale Ausgrenzung und Stigmatisierung zu perpetuieren, und die Gesamtschule als ideale, weil selektionsfreie Schulform propagiert, die bis in die hohen Klassenstufen eine Durchlässigkeit innerhalb der schulischen Anspruchsebenen gewährleisten könne. Ausgeblendet wurde, dass nicht nur die angebliche soziale Selektion durch das dreigliedrige Schulsystem ein Popanz war (insbesondere übrigens widerlegt durch zahlreiche Zuwandererkinder aus Ostasien mit hervorragenden gymnasialen Schullaufbahnen), sondern auch allein aufgrund der Vererbbarkeit kognitiver Fähigkeiten die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind aus einer Akademikerfamilie erfolgreich das Gymnasium besucht, schlicht größer ist als bei Familienverhältnissen ohne akademischen Hintergrund.

Ungerührt behaupteten die Verfechter der Gesamtschule, in dieser Schulform die Schwächeren fördern zu können, ohne das Niveau der Leistungsstarken zu senken. Dieser Ansatz der Gesamtschule, wenn er jemals ehrlich gemeint war, darf mittlerweile als gescheitert bezeichnet werden. Dies zeigen nicht nur die Ergebnisse einschlägiger Tests und ihre Verteilung nach Bundesländern, sondern auch die „Abstimmung mit den Füßen“, nämlich die Schulwahl durch Eltern, die an einer guten Ausbildung ihrer Kinder interessiert sind. Da möchte man nämlich sein Kind mit sehr guten Grundschulleistungen dann doch lieber auf dem Gymnasium sehen. Bei durchwachsenen Leistungen darf dann schon eher die Gesamtschule herhalten, um das Kind vielleicht doch noch irgendwie zum Abitur durchzuziehen, wo die Fähigkeiten eine gymnasiale Laufbahn nicht hergeben.

Die abgeschmetterte Schulreform in Hamburg passt in diesem Zusammenhang perfekt in ein Umfeld, in dem linke Schulpolitik (inzwischen leider mit Unterstützung bürgerlicher Politiker) nach dem weitgehenden Scheitern des Experiments „Gesamtschule“ sich daran macht, am anderen Ende anzusetzen und nunmehr Umfang und/oder Niveau der gymnasialen Ausbildung nach unten zu verschieben. Dies erfolgt teilweise plump und für jedermann erkennbar (Zulosung eines Teils der gymnasialen Neuzugänge wie in Berlin diskutiert), teilweise subtil wie in Hamburg, wo unter dem Slogan „gemeinsam länger lernen“ der gymnasialen Ausbildung zwei Jahre zugunsten der sogenannten „Primarschule“ weggenommen werden sollen. Aufgrund bisheriger Erfahrungen darf man davon ausgehen, dass das Niveau der letzten beiden Primarschuljahre weit niedriger liegen wird als das der bisherigen gymnasialen Schuljahre fünf und sechs. Bei einer auf 12 Jahre angelegten Schullaufbahn bis zum Abitur über die gymnasiale Oberstufe (die „Stadtteilschulen“ sollen nach 13 Jahren zum Abitur führen) ist das Scheitern des Gymnasiums vorprogrammiert, da die Erlangung der Studierfähigkeit innerhalb von sechs (statt acht bzw. neun) gymnasialen Jahren praktisch nur noch Überfliegern möglich ist. Vermutlich wird dies dazu führen, dass außer für offensichtlich Hochbegabte Gymnasien unattraktiv werden und in Stadtteilschulen umgewandelt werden müssen, in denen immerhin das 13. Schuljahr angeboten wird. Der schulpolitische Masterplan, das Gymnasium auszutrocknen, wird vor dem Hintergrund dieser Überlegungen nur allzu deutlich.

Schulpolitik und Zuwanderung

In den schulpolitischen Diskussionen um 1980 herum spielte die Frage des Anteils an Zuwanderern in den verschiedenen Schulformen noch praktisch keine Rolle. Mit dem weitgehend schrankenlosen Familiennachzug und der Möglichkeit, allein durch Reproduktion ein Nettoeinkommen zu „erwirtschaften“, das in vielen Fällen über dem erreichbaren Arbeitseinkommen liegt, hat sich die Situation massiv verändert.

Insbesondere Zuwanderer aus mohammedanischen Ländern haben den Kinderreichtum als beliebig steigerbare Einkommensquelle „entdeckt“ (nach Deutschland eingewanderte Mohammedaner haben angeblich deutlich mehr Kinder als ihre Landsleute in den Herkunftsländern), was in Verbindung mit der patriarchalischen und oft inländerfeindlichen Grundhaltung dieser Zuwanderergruppe, resultierend in bewusster Vernachlässigung des Erwerbs der deutschen Sprache, zu massiven Problemen bei der Beschulung der entsprechenden Altersjahrgänge führt.

Man muß sich in diesem Zusammenhang die zentralen Dogmata der Befürworter der multikulturellen Gesellschaft in Erinnerung rufen:

a) Deutschland braucht Zuwanderung zur Sicherung der Sozialsysteme;
b) Zuwanderung ist in jedem Fall und aus jeder Region eine Bereicherung;
c) Deutschland ist ein Einwanderungsland, das aber „seine“ Zuwanderer keinesfalls aussuchen darf.

Bemerkenswert ist, dass mittlerweile das Dogma von der Zuwanderung zur Sicherung der Sozialsysteme kaum noch verwendet und durch das diffusere Dogma von der „Bereicherung“ ersetzt wird. Zu offensichtlich ist die Tatsache, dass die Zuwanderung in der bisherigen Form die Sozialsysteme eher destabilisiert. In anderen Ländern wurde dies bereits mit (erschreckenden) Zahlen belegt, in Deutschland sucht man entsprechende Informationen von offizieller Seite vergeblich.

Vor diesem Hintergrund stellt sich der Bildungspolitik das Problem, einen mit jeder Generation zunehmenden Anteil von Schulanfängern aus Mohammedanerfamilien in ein System zu integrieren, das von den Eltern abgelehnt wird, dessen Sprache sie vielfach nicht beherrschen, zu dem sie kulturell inkompatibel sind, und das sie wohl oft genug auch kognitiv überfordert (ein Tabuthema, wie die Reaktion auf die Sarrazin-Äußerungen hierzu zeigt). Die Theorie linker Schulpolitik, die der gescheiterten Hamburger Reform zugrunde liegt, dürfte wohl die sein, dass durch „gemeinsam längeres Lernen“ die allfällige kulturelle Entmischung nach der gemeinsamen Grundschulzeit – Integrationsverweigerer überwiegend bestenfalls auf die Realschule, Autochthone und integrierte Zuwanderer möglichst aufs Gymnasium – zwangsweise hinausgezögert werden kann. Dahinter steht das Wunschdenken, die besseren Schüler mögen die schlechteren „mitziehen“ und somit den Anteil der Schulschwänzer, Schulversager und Schulabbrecher insbesondere im (mohammedanischen) Prekariat reduzieren.

Praktische Erfahrungen zeigen, dass die Entwicklung in der Regel umgekehrt verläuft und die Leistungsstärkeren nicht nur auf das Niveau der Schwächeren heruntergezogen werden, sondern die Wissbegierigkeit der besseren Schüler durch gruppendynamische Prozesse (Schikanieren der Lernwilligen durch die Minderleister) in solchen Konstellationen aktiv hintertrieben wird. Diese Phase würde, hätte die Schulreform des Senats die Abstimmung überstanden, nicht nur einfach um zwei Jahre verlängert, sondern hätte ausgerechnet in einer Altersgruppe (Elf- und Zwölfjährige) zu einer fortgesetzten staatsverordneten „Zwangsintegration“ geführt, in der sich bei männlichen mohammedanischen Jugendlichen häufig Überlegenheitsgehabe und Gewaltbereitschaft erstmals deutlich manifestieren. Niemand weiß dies besser als Eltern aus dem grün-alternativen Umfeld, die nicht ohne Grund häufig mit der Einschulung der eigenen Kinder zumindest formal den Wohnsitz wechseln oder andere Kniffe anwenden, um die eigenen Kinder in einem Klassenverband mit möglichst geringem Anteil an Mohammedanern unterrichten zu lassen.

Andererseits ist es offensichtlich, dass schulpolitische Tricksereien mit dem Ziel, eine Gleichwertigkeit der Beschulbarkeit von Autochthonen und integrierten Zuwanderern einerseits und Integrationsverweigerern andererseits durch die Verpflichtung zu sechsjährigem gemeinsamem Schulbesuch vorzugaukeln, erfolglos bleiben müssen. Man wird also zu „flankierenden Maßnahmen“ greifen, beispielsweise den aus der Justiz schon hinreichend bekannten inoffiziellen „Mohammedanerbonus“ auch auf die schulische Notengebung anwenden. Damit Ausbildungsbetriebe diese „Integrationsbemühungen“ nicht konterkarieren können, wird man mit Quotenregelungen, positiver Diskriminierung und „affirmative action“ nachhelfen, wie für den öffentlichen Dienst bereits andiskutiert. Was dies für den Standort Deutschland bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen.

Ausblick

Die abgelehnte Schulreform und der Rücktritt des Ersten Bürgermeisters werfen ein grelles Schlaglicht auf das von Beginn an voraussehbare Scheitern der Option „Schwarz-Grün“ auf Länderebene. Es ist nicht zu
erwarten, dass die GAL jenseits einer Schamfrist an dieser Koalition festhalten wird, deren designierter Chef, der bisherige Innensenator Ahlhaus, vermutlich die Sollbruchstelle darstellen wird (er ist als
innenpolitischer Hardliner bekannt). Es wird über kurz oder lang zu einer politischen Konstellation kommen wie in NRW (rot-rot-grün), in der auf der Ebene der Schul- und Bildungspolitik mittelfristig noch viel weitergehende
„Reformen“ angepackt werden, die die dann noch existierenden Rumpfgymnasien möglicherweise ganz offiziell ihre Existenz kosten und die Einheitsschule, bestehend aus Primar- und Stadtteilschule, für alle Schüler verbindlich machen werden – dies werden die Initiatoren der Volksabstimmung am wenigsten gewollt haben. Es ist damit zu rechnen, dass dann auch der Bestand an Privatschulplätzen mit juristischem Druck massiv ausgedünnt wird. Solche Schulplätze sind dann schließlich nur noch für die politisch Handelnden und ihre Korona erforderlich, die selbstverständlich am besten wissen, dass für ihren eigenen Nachwuchs die Schulform, die man dem Wahlvolk verbindlich vorzuschreiben gedenkt, keinesfalls in Frage kommt.

(Foto oben: Hamburger Bürger demonstrierten im Vorfeld der Abstimmung gegen die vom Senat aus CDU und GAL geplante Schulreform)

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76 KOMMENTARE

  1. Ich hätte auch GEGEN die neue Schulreform gestimmt.

    Soll doch alles bleiben wie es ist:
    4 Jahre Grundschule und danach entweder Haupt, Real oder Gymnasium.

    In Baden-Württemberg war es so (als ich noch klein war), dass die Hauptschule bis Klasse 9 ging, die Realschule bis Klasse 10 und das Gymnasium bis Klasse 13.

    So solls auch bleiben.

    Und bitte KEINE GESAMTSCHULEN, so ein Schwachsinn. Gesamtschulen hatten wir damals in BaWü glaub auch nicht gehabt.

    Danke,
    Thomas Lachetta

  2. Ganz recht. Das „Mitschleifen“ leistungsschwacher Schüler hilft weder den in ihren kognitiven Fähigkeiten begrenzten Schülern und schon gar nicht den leistungsstarken Schulbesuchern. Sowohl Minderleister als auch Hochbegabte benötigen spezielle Förderung. Die Gleichmacherei vernichtet schon heute einen Großteil unseres intellektuellen Kapitals. Was soll erst dabei herauskommen, wenn statt mehr Differenzierung und Förderung nur noch mehr leistungsschwacher Einheitsbrei herauskommt?

    —————————————-
    Aktion ISLAMVERBOT

  3. Nicht so viel Text bitte. Wir haben ja verstanden die Linken sind böse. Sie sind auch für den ganzen Mist hier verantwortlich, nur verstehe ich nicht, was der Textwall hier soll. Und das Hetzen gegen linke Fehlpolitik hilft auch nicht weiter. Es sei denn Sie wollen jemanden zum Töten animieren. Viel interessanter ist die Frage wie man den Unterricht verbessern kann. Ich weiß wie. Sie auch?

  4. Man kann nur hoffen, dass sich unter Federführung der Bürgerbewegung „Wir wollen lernen“ eine bürgernahe Wählervereinigung / Allianz in Hamburg gründet, die auch weitere bürgerlich Gruppen integriert.

    Es ist an der Zeit, siehe die Messerstechereien im ÖPNV oder die Autobrände, dass die Hansestadt die Kommunisten aus der Bürgerschaft entfernt und die Finanzierung des linken Gesindels aufhört.

  5. Offensichtlich sind die heutigen Linken weiter als seinerzeit die SED-Genossen in der DDR. Dort gab es tatsächlich Eliteschulen, sei es für Sport oder für Naturwissenschaften (z.B. in Freyburg), also für wirklich Hochbegabte. Aber auch klar, die Bonzen wollten ja auch ihre Kinder gut versorgt sehen.

  6. HerrUnwichtig (20. Jul 2010 14:29)

    Viel interessanter ist die Frage wie man den Unterricht verbessern kann. Ich weiß wie.

    Und wie nun?

  7. Wer möchte aus dem Raum Bonn mit nach Berlin fahren?
    Aus den Interessenten zur neuen PI-Bonn-Gruppe Bonn hat sich jemand bereit erklärt die Organisation zu übernehmen. Bitte melden unter pi-bonn@t-online.de

  8. Die ganzen Schulreformen von rot-grün sind nichts weiter ideologische Gesellschaftsexperimente! Die linken Schulreformen sollen gar nicht dafür sorgen das Schüler besser lernen, denn das ist überhaupt nicht beabsichtigt von den Linken. Es geht bei den Reformen nur darum, eine gleichgeschaltete multikulturelle Gesellschaft zu erzwingen.

  9. Gemeinsames Lernen

    Da das ja ein Superkonzept zu sein scheint, bin ich dafür, dass Fußballer aus der Nationalmannschaft sowie der ersten Bundesliga ab sofort auf Vereine der Kreisligen verteilt werden, damit dort gemeinsam trainiert werden kann. Jede Form von Kaderschmieden und Auswahlmannschaften schon bei Jugendmannschaften ist selbstverständlich zu verbieten, weil so eben länger gemeinsam trainiert werden kann, damit auch absolut unbegabte Fußballer besser mitgezogen werden und nicht frühzeitig ausgegrenzt werden. Jede Fußballbegabung wird dadurch schließlich mindestens ebenso gefördert, wie derjenige, der zwei linke Füße hat: Nach Aussagen der LinksgrünInnen ist so allen deutschen Fußballvereinen jeder internationale Titel ebenso sicher wie der Gewinn jeder kommenden Weltmeisterschaft.
    .
    Das Prinzip funktioniert natürlich auch bei Äpfeln: Man muss die wurmstichigen und faulen Äpfel möglichst lange bei den guten belassen, weil so die guten Äpfel auf die schlechten positiven Einfluss ausüben können.
    .
    Neuste Meldungen lauten, dass auch der deutsche Verband der Turmspringer auf dieses Konzept umsteigen will und seine Sprünge ab jetzt ins Nichtschwimmerbecken trainieren will, um so auch Nichtschwimmer nicht mehr auszugrenzen und besser mitzuziehen.

  10. #8 HerrUnwichtig:
    >> Nicht so viel Text bitte. <<

    Ich frage mich immer, wie Leute wie Du es hinkriegen wollen, mal eine vernünftige Tageszeitung oder gar ein Buch zu lesen, geschweige es fertig bringen wollen, komplexe Zusammenhänge zu erfassen.
    😕

  11. Aus meiner Sicht fand zuwenig Beachtung, dass die Allparteieninitiative zur Unterstützung des Senatsvorschlags nicht in der Lage war ausreichend Wahlberechtigte zu mobilisieren.

    Das lässt für zukünftige Abstimmungen das Schlimmste befürchten.

  12. <blockquoteAusgeblendet wurde,… sondern auch allein aufgrund der Vererbbarkeit kognitiver Fähigkeiten die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind aus einer Akademikerfamilie erfolgreich das Gymnasium besucht, schlicht größer ist als bei Familienverhältnissen ohne akademischen Hintergrund.
    Was war die erste Handlung aller Kommunisten, als sie an die Macht kamen (egal wo auf der Welt)? Sie töteten alle Akademiker und Gelehrten um ein gleichmäßig dummes Volk zu schaffen, dass sie auf den Feldern arbeiten lassen können und haben so den Fortschritt minimiert um die Menschen besser ausbeuten zu können

    Im übrigen mit ein Grund, warum sogenannte Anti-Kapitalisten und Globalisierungsgegner eigentlich konservativ wählen müssten: In keinem Sytem außer den sozialistischen wird die ausbeutende Arbeit der Bauern vergöttert und in keinem anderen System wird die Technik, der Fortschritt und Gelehrte intlligente Personen so sehr verhasst und dämonisiert. Nur der Sozialismus will einen Ausbeuterstaat mit möglichst dummen Menschen die ohne Fragen zu stellen wie wie Roboter zu arbeiten haben.

    Linke haben sehr viel früher als die bürgerlichen Kräfte erkannt, dass Bildung, und hier insbesondere die Schulbildung, ein Herrschaftsmittel darstellt.

    Die Zweite Handlung aller sozialistischen Systeme war meisten die Verfolgung und Ermordung von Lehrern.

  13. #16 National-Liberaler-Patriot (20. Jul 2010 14:39) #12 brazenpriss (20. Jul 2010 14:35)

    Darauf wollte ich hinaus, wusste aber nicht mehr wie dieser neuartige Dienst hiess !

    Pi ist mittlerweile flattrhaft. Unter dem beitrag ist das flattr-Kästchen. Allerdings muss ich mich auch erst einmal schlau machen, wie das jetzt genau funktioniert.

  14. Sehr guter Artikel. Ergänzen muß man noch, daß die linke Bildungsplitisch ideologisch auf der Wahnvorstellung von der Gleichheit aller Menschen basiert. Wo es Unterschiede gibt, seien diese ausschließlich „sozial“ bedingt oder dem ungünstigen „Milieu“ geschuldet, aus dem der einzelne kommt. Und weil alle Kinder „gleich“ sind, braucht man für deren Beschulung die Einheitsschule, die früher als „Gesamtschule“ verkauft wurde und heute mit dem Euphemismus „längeres gemeinsames Lernen“ umschrieben wird.

    Das Ergebnis bleibt stets dasselbe: Eine Nivellierung des Leistungsniveaus in den Klassen auf unterem Niveau! So kann man die Zukunft des Standorts Deutschland auch ruinieren.

  15. Bemerkenswert ist für mich die Tatsache, dass die Kinder von Politikern, die so lautstark die Einheitsschule fordern, ihre eigenen Kindern in teuere Privatschulen schicken, die zu dem noch absolut islamfrei sind.

    Das sollte doch dem einfachen Volk zu denken geben!

  16. Entschuldigung nochmal:

    Ausgeblendet wurde,… sondern auch allein aufgrund der Vererbbarkeit kognitiver Fähigkeiten die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind aus einer Akademikerfamilie erfolgreich das Gymnasium besucht, schlicht größer ist als bei Familienverhältnissen ohne akademischen Hintergrund.

    Was war die erste Handlung aller Kommunisten, als sie an die Macht kamen (egal wo auf der Welt)? Sie töteten alle Akademiker und Gelehrten um ein gleichmäßig dummes Volk zu schaffen, dass sie auf den Feldern arbeiten lassen können und haben so den Fortschritt minimiert um die Menschen besser ausbeuten zu können

    Im übrigen mit ein Grund, warum sogenannte Anti-Kapitalisten und Globalisierungsgegner eigentlich konservativ wählen müssten: In keinem Sytem außer den sozialistischen wird die ausbeutende Arbeit der Bauern vergöttert und in keinem anderen System wird die Technik, der Fortschritt und Gelehrte intlligente Personen so sehr verhasst und dämonisiert. Nur der Sozialismus will einen Ausbeuterstaat mit möglichst dummen Menschen die ohne Fragen zu stellen wie wie Roboter zu arbeiten haben.

    Linke haben sehr viel früher als die bürgerlichen Kräfte erkannt, dass Bildung, und hier insbesondere die Schulbildung, ein Herrschaftsmittel darstellt.

    Die Zweite Handlung aller sozialistischen Systeme war meisten die Verfolgung und Ermordung von Lehrern.

  17. brazenpriss (20. Jul 2010 14:44)

    Aus meiner Sicht fand zuwenig Beachtung, dass die Allparteieninitiative zur Unterstützung des Senatsvorschlags nicht in der Lage war ausreichend Wahlberechtigte zu mobilisieren.

    Das lässt für zukünftige Abstimmungen das Schlimmste befürchten.

    Der Senat hatte die Abstimmung genau in die Schulferien gelegt, möglicherweise in der Hoffnung, dass die bessere situierten westlichen und nordöstlichen Stadtteile sowie rund um die Alster in den Urlaub ausgeflogen sind. Es trat der umgekehrte Effekt ein, denn es gibt die Möglichkeit der Briefwahl. Die sozial schwächeren Stadtteile hat die Abstimmung dagegen nicht sonderlich interessiert.

  18. Ich würde kein Kind auf eine öffentliche Schulen schicken in einer Umgebung in denen es in der Minderheit wäre.

    So schön eine bunte Schule ist, so schlecht und verheerend für das Kind ist ein dunkler Einheitsbrei, wo nur orientalische deutschländerfeindliche Gewalttätiger und zukünftige Vergewaltiger rumlaufen.

  19. @ #22 Fuerstenberg (20. Jul 2010 14:48)

    Bemerkenswert ist für mich die Tatsache, dass die Kinder von Politikern, die so lautstark die Einheitsschule fordern, ihre eigenen Kindern in teuere Privatschulen schicken, die zu dem noch absolut islamfrei sind.

    Das sollte doch dem einfachen Volk zu denken geben!

    Bemerkenswert auch, wie oft die Englischen Zeitungen dieses Thema aufgreifen und wie selten die Deutschen. Ich hatte mal gelesen, dass bei einer Umfrage kaum ein einziger den Torys zutraute, die Probleme im Bildungsystem (die es überall zu geben scheint, wo kulturell bereichert wird) zu lösen, nachdem sie erfuhren, dass über 60% der Abgeordneten ihre Kinder auf Privatschulen schicken.

    In einer unabhängigen Medienlandschaft würden wir zum Beispiel viel öfter die Villa von Gysie und Lafontaine sehen, öfter den Hinweis bekommen, dass Özdemir gerichtlich gegen eine Moschee vorgegangen ist, als sie in der Nähe seiner Wohnung war und vielleicht auch mal hinterfragen, wofür Gewerkschaften so alles Geld ausgeben. Stichwort Kampf gegen Rechts.

    Einzig die FAZ wies mehrmals darauf hin, dass die die Gesamtschulen-Yipsilanti alle ihre Kinder auf Privatschulen schickt, während sie von den Bürgern mehr Integrationsbereitschaft und Aufnahme der Problemschüler verlangt -denn schließlich haben wir alle eine Verantwortung zu übernehmen außer Frau Yipsilanti.

  20. #22 Fuerstenberg (20. Jul 2010 14:48)

    Bemerkenswert ist für mich die Tatsache, dass die Kinder von Politikern, die so lautstark die Einheitsschule fordern, ihre eigenen Kindern in teuere Privatschulen schicken, die zu dem noch absolut islamfrei sind.

    Das sollte doch dem einfachen Volk zu denken geben!

    Welche Politiker sind denn das?

    Ein bekanntes Beispiel wäre Frau Ypsilanti in Hessen.


  21. a) Deutschland braucht Zuwanderung zur Sicherung der Sozialsysteme;
    b) Zuwanderung ist in jedem Fall und aus jeder Region eine Bereicherung;
    c) Deutschland ist ein Einwanderungsland, das aber “seine” Zuwanderer keinesfalls aussuchen darf.

    ——————————————-

    Ich könnte mich totlachen!

    Durch die Einwanderungspolitik, insbesonders durch rot/grüne Penner, werden wir systematisch durch Migranten verblödet, da diese überwiegend aus Ländern mit schwachen IQ-Werten kommen.

    Durch Migranten ist der durchschnittliche IQ in Deutschland von ehem. 102 auf bereits unter 99 gesenkt worden.

    Der durchschnittliche IQ einer Bevölkerung korreliert langfristig mit dem Lebensstandard!

    D. h., er wird weiter sinken!
    Der Lebensstandard des Mittelstandes ebenfalls, weil dieser die meistens dümmeren und arbeitsscheuen Migranten durch Abgabenerhöhungen durchpäppeln muß!

    Neben den Politikern haben die Schmierer der MSM die Hauptschuld an dieser Entwicklung, weil sie nicht korrekt berichten, nicht aufklären und deshalb mit zur Volksverblödung durch Multikulti beitragen! 🙁

  22. Ein leistungsschwacher resp. renitenter Schüler reicht aus, um eine ganze Klasse runterzuziehen und den Unterricht teilweise unmöglich zu machen. So viel zur Gemeinschaftsschule.
    Es gibt keinen größeren Schwachsinn, als zu behaupten, die Starken würden die Schwachen mitziehen. Die Starken müssen nur aufpassen, von den Schwachen nichts aufs Maul zu bekommen.
    Mein Kind wurde als „Streber“ gemobbt, kam nur noch heulend nach Hause- nach Schulwechsel war es wie ausgewechselt und zog in den Leistungen wieder an… ist jetzt auf einem humanistischen Gym. und richtig gut…

  23. ENDLICH !!!
    Aus ideologischen Gründen wollte (und will) der rot-grüne Gutmensch die beste Schulform die wir haben, das klassische Gymnasium, zerstören. Das (Hamburger) Volk hats ENDLICH geschnallt und durchschaut und entsprechend gewählt.
    WUNDERBAR ! ENDLICH !

  24. Die Privatschulen unserer Stadt sind derart gefragt, dass man Glück oder Beziehungen haben muss, wenn man sein Kind dort unter kriegt.

    Kein geringer Teil der dortigen Schüler kommen aus Lehrerfamilien.
    Monatlich sind pro Platz mehrere hundert Euro zu berappen, obwohl man die staatlichen Schulen bereits über seine Steuern finanziert.

    Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: die linken Lehrer trauen nach dem Gang durch die Institutionen ihrem eigenen System nicht.
    Dass die begrünten und verbeamteten Lehrer zumeist politisch korrekt links sind, ist zugegeben eine subjektive Einschätzung. Allerdings kenne ich auch genug von ihnen…

  25. @ #8 HerrUnwichtig (20. Jul 2010 14:29)

    Nicht so viel Text bitte. Wir haben ja verstanden die Linken sind böse. Sie sind auch für den ganzen Mist hier verantwortlich, nur verstehe ich nicht, was der Textwall hier soll.

    Das ist ein sehr gut geschriebener Analyse-Artikel.
    Wir müssen versuchen, diesen Artikel in unsere kleine Lokalzeitung reinzubringen.

    BILD-Schlagzeilen alleine reichen eben nicht – wer überzeugen will, muss intellektuell schreiben – und dieser Artikel hier überzeugt vollständig!

  26. Hoppla – ich bin auch wieder unter Moderation; macht aber nix – jeder kommt mal dran :mrgreen:

  27. #32 schmibrn

    Dass die begrünten und verbeamteten Lehrer zumeist politisch korrekt links sind, ist zugegeben eine subjektive Einschätzung. Allerdings kenne ich auch genug von ihnen…

    Vor gut einem Jahr war ich selbst noch Schüler und ich kann diese Einschätzung durchaus bestätigen. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber gut 80 % der Lehrer sind links, linksgrüng bis linksradikal eingestellt.

    Zum Volksentscheid:
    Sehr gut, dass die „Reform“ gescheitert ist. Man sollte meinen die CDU erkennt so langsam mal, dass dieser Linksruck geradewegs ins Verderben führt. Allerdings halte ich das für eine Illusion, denn diese Volksverblender würden eher sterben als einen Fehler zuzugeben; gerade unter Merkel und ihrem stalinistischem Führungsstil.

  28. @ #36 Mastro Cecco (20. Jul 2010 15:17)

    mal anders formuliert:

    „Man kann kein Kind zwangsweise aus einem deutschen Stamm nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte.“

    … hmmm – wär‘ ne Überlegung wert …

  29. Dumme Schüler sind nicht gleich renitent, zudem muss man fragen, woher das Verhalten kommt.

  30. Wir sollten endlich das Recht auf Dummheit in’s Grundgesetz aufnehmen und dann Dummheit für alle fordern.
    Jeder hat das Recht an Mohammed, Astrologie, Aliens oder Globuli zu glauben und darf dafür von der Allgemeinheit großzügige Fördergelder fordern.

  31. Wann platzt endlich die schwarz-grüne Illusion?

    Der Ausgang des Hamburgers Volksentscheids gegen den Volksverrat der etablierten Parteien an der Elbe (mit Ausnahme der FDP, aber auch nur, weil sie nicht in der Bürgerschaft sitzt) bringt die schwarz-grünen Illusionen zum Platzen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach, der nicht ohne Grund im System Merkel „nichts“ geworden ist, bringt es auf den Punkt: Schwarz-grüne Bündnisse im Bund sind ziemlicher Unfug, denn die inhaltlichen Schnittmengen zwischen beiden Parteien sind viel zu gering. Dass jetzt alle linksliberalen Zeitgeistjünger der „Ära von Beust“ nachtrauern, sollte zu denken geben. Von Beust sei in den letzten Jahren – seitdem er mit den Grünen kuschelte – viel liberaler geworden. Er habe zuletzt für Bürgerrechte, Klimaschutz und Bildungsreformen gestanden, so der Grünen-Co-Chef Cem Özdemir. Natürlich verschweigt Özdemir, dass von Beusts Beliebtheit bei den Grünen und anderen Gutmenschen vor allem darauf zurückzuführen ist, dass der Hamburger Erste Bürgermeister in den vergangenen Jahren vor allem einen erbitterten Stellungskrieg gegen die eigenen Stammwähler geführt hat und nur noch auf die linksliberale Laufkundschaft gesetzt hat.

    André F. Lichtschlag hat in seiner heutigen Kolumne beschrieben, welche Geschütze die Befürworter der DDR-light-Schule in Hamburg und anderswo aufgefahren haben. Den Vogel schoss Kaija Kutter in einem Kommentar für die linke „taz“ ab. Die Aktivitäten der Gegner der sogenannten Schulreform tat sie als „Mobbing der Bürgerlichen“ ab. Es verwundert nicht, dass immer dann, wenn die eigenen Argumente nicht ausreichen, der Pauschalvorwurf der Ausländerfeindlichkeit erhoben wird. Jedes zweite Grundschulkind habe einen Migrationshintergrund, aber nicht einmal die Hälfte ihrer Eltern hat den für die Abstimmung nötigen deutschen Pass, klagte Kutter. „Am Sonntag stimmen also die Deutschen darüber ab, ob ihr Schulsystem einwandererfeindlich bleiben soll“, so das sorgenvolle Raunen der taz-Redakteurin.

    Soll man solchen moralinsauer daherkommenden Blödsinn, der „Fehler“ bei der „Integration“ von „Migranten“ immer nur bei der Mehrheitsgesellschaft sucht, eigentlich beachten? Man muss es leider, denn selbst Christdemokraten haben den Protagonisten von „Wir wollen lernen“ in Hamburg vorgeworfen, sie wollten ja nur vermeiden, dass ihre Kinder zwei Jahre länger mit Aische und Achmed lernen müssen. Aus einer solchen Haltung, wie sie von der „taz“ artikuliert wird, schlägt einem eine Mischung aus Inländerfeindlichkeit und Sozialneid gegenüber denen „in den Elbvororten“ entgegen.

    Apropos Elbvororte: Der designierte Erste Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) hat laut Medienberichten seine neu erworbene Privat-Villa dortselbst vom Steuerzahler für rund eine Millionen Euro sicherheitstechnisch aufrüsten lassen. Hätte er diesen Einsatz doch auch als Innenminister gezeigt. Was tut das schwarz-grüne Bündnis mit einem CDU-Innenminister und künftigem Ersten Bürgermeister gegen brennende Autos in der Hansestadt, gewalttätige Angriffe auf Polizisten durch Linke und einen Mob aus der Unterschicht sowie mehr Gewalt auf Hamburgs Straßen? Dass die stolze Stadt Hamburg endlich wieder die Kurve kriegt, insbesondere in der Frage, wer das Gewaltmonopol im öffentlichen Raum innehat, dies ist entscheidend. Ob ein schwarz-grüner Senat noch eine Zukunft hat, ist von allenfalls sekundärer Bedeutung. Da die Grünen den Beustschen Linkskurs zu einer Bedingung für das Fortbestehen des Bündnisses machen, sind die Zukunftsaussichten eher trübe. Ein Staat, der den privaten Waffenbesitz streng limitiert und seine Polizisten im Kampf gegen die Straße im Stich lässt, kann sich eine grün dominierte Sicherheitspolitik jedenfalls nicht leisten. An Neuwahlen führt letztlich kein Weg vorbei, da dieser Senat die Bodenhaftung verloren hat. Ob die Aliens im Hamburger Rathaus dies seit gestern mitbekommen haben? Ich befürchte, nicht.

    http://ef-magazin.de/2010/07/19/2360-hamburg-volksentscheid-gegen-volksverrat

  32. In diesem Zusammenhang möchte ich auf drei interessante Clips zur Entstehungsgeschichte der PC hinweisen (wurden kürzlich hier schon einmal verlinkt).
    Einfach bei Youtube

    Die Geschichte der Political Correctness

    als Suchbegriff eingeben

  33. #35 Mastro Cecco
    “Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte.”

    Man kann keinen arabischen Clan öffentlich kritisieren oder ein Buch darüber schreiben.
    Die Familien ermorden jeden, der das versuchen sollte. 🙁

  34. #25 National-Liberaler-Patriot (20. Jul 2010 14:52)

    Text zu Ende lesen, 😀 kurz vor dem Kommentarbereich

    (Foto oben: Hamburger Bürger demonstrierten im Vorfeld der Abstimmung gegen die vom Senat aus CDU und GAL geplante Schulreform)

    Kategorie: Deutschland, Gutmenschen, Linke | Gastbeitrag, 20. Jul 2010 | Druckversion | Diesen Artikel weiterempfehlen | FLATTR | Kommentar schreiben

  35. Ein grandioser Beitrag; entlarvend, sachlich, faktenreich und logisch argumentativ!

    Das Ziel jedes schulischen Erziehungsprozesses sollte sein, die hochbegabten Kinder frühestmöglich zu fördern. Diese Kinder aber verkümmern, wenn sie auf das Niveau lernunwilliger und intellektuell (auch sprachlich) inkompetenter Kinder der Integrationsverweigerer heruntergezogen werden.

  36. #44 brazenpriss (20. Jul 2010 15:27)

    Steht bei mir das:

    Kategorie: Deutschland, Gutmenschen, Linke | Gastbeitrag, 20. Jul 2010 | Druckversion | Diesen Artikel weiterempfehlen Diesen Artikel weiterempfehlen | | Kommentar schreiben

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  37. Wir möchten auch hier wieder daran erinnern daß die „Überschwemmung“ des Lehrerberufs durch Kommunisten und „Linke“ in den 70er alleine schon durch die Berufsverbote Brandts verhindert wurde (immerhin 10.000), daß noch früher als die „Linke“ die Kirche begriffen hat, wo der Hebel für die religiöse Indoktrination anzusetzen hat, und vor allem, daß die Abschaffung des Gymnasiums und das bald hier herrschende System aus überteuerter Eliteschule und „Bürgerschule“ (Einheits-Baumschule) für alle auf Befehl des „UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Bildung“ langsam aber sicher eingeführt wird. Außerdem erinnert das zukünftige System verdächtig an das US-Schulsystem. Aber das begreifen PIler mit ihren Scheuklappen einfach nicht, sie salutieren vor Stars and Stripes und basteln sich ihre Verschwörungstheorien während „die linken 68er“ Professorenposten und Millionen scheffeln…

  38. Die rotzgrünen TotalversagerInnen gründen schon mal illegal eine Privatschule, damit Björn-Thorben und Lea Sophia nicht von Murat und Abdul zusammengeschlagen werden:

    Also wurde 14 Jahre lang (!!!) illegal eine Privatschule betrieben und die Kinder offiziell in Niedersachsen eingeschult.

    Dieser Skandal linksgrüner TotalversagerInnen hatte in der Murat-Kurnaz-Stadt naturgemäß keine Folgen, wir wären dafür in den Knast gegangen!

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,639978,00.html

    Wenn es um die Bildung ihrer Kinder geht, sind Eltern zu vielem bereit. Einige Väter und Mütter aus Bremen gingen jedoch ein paar Schritte zu weit. 14 Jahre lang betrieben sie eine illegale Grundschule und schickten ihre Kinder später mit gefälschten Angaben auf weiterführende Schulen. Erst als ein neues Computerprogramm den Abgleich der Melde- und Schülerdaten von Bremen und Niedersachsen ermöglichte, flog die Trickserei 2007 auf.

    “Wir haben Probleme mit den Konzepten der Regelschulen und der Bildungspolitik”, erklärt ein trotziger Vater. Je 200 Euro Bußgeld mussten die Eltern zahlen, die Kinder wurden in staatliche Schulen eingegliedert. Doch der Elternverein zog vor Gericht, weil man nach der Zwangsschließung der illegalen gleich eine neue, offizielle Privatschule gründen wollte und der Staat die Genehmigung verweigerte.

    Die Bremer Elterngruppe ist ein extremes Beispiel. Doch der Fall zeigt, wie tief das Misstrauen vieler Eltern gegenüber dem staatlichen Schulsystem sitzt, nicht erst seit der Pisa-Misere. Altmodisch seien die öffentlichen Schulen, oft ohne Visionen. Genügt es in unserer globalisierten Welt wirklich noch, wenn das Kind erst in der dritten Klasse mit Englisch beginnt? Sind nicht doch zu viele Schüler mit mangelhaften Deutschkenntnissen in der Klasse? Kann Bildung gut sein, wenn sie für alle ist und nichts kostet?

    Andrea Ypsialnti schickt ihren Sohn auch auf eine Privatschule, wollte aber, dass Kevin und Dennis von Murat auf dem Pausenhof eins auf die Fresse bekommen.

    Im linksgrünen Kreuzberg können sich nicht alle LinksgrünInnen den Umzug in das Bionade-Biotop Prenzlberg leisten, also wollte man dort eine okzidentale Privatschule unter evangelischer (!!!) TrägerInnenschaft grünen, aber die Alternaivis hatten die Rechnung ohne die Staatsmacht gemacht:

    http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/08/25/erste-privatschule-in-kreuzberg/eltern-kaempfen-fuer-die-gruendung-der-schule.html

    Eltern kämpfen um erste Privat-Schule in Kreuzberg
    25.08.2008 – 00:38 UHR

    Tauziehen um die erste Privatschule in Kreuzberg! Seit mehr als drei Jahren wollen mehrere Mütter und Väter eine eigene Schule für ihre Kinder gründen.

    Grund: In den staatlichen Schulen ist das Niveau so schlecht, dass die Eltern um die Zukunft und die Bildung ihrer Kinder fürchten.

    Manfred Gottert (48) von der Elterninitiative: „Sogar der Direktor unserer Schule hat mich gewarnt. 95 Prozent der Schüler dort haben einen Migrationshintergrund, drei Viertel von ihnen stammen aus bildungsfernen Familien.“

    Die Privatschule ist als evangelische Ganztagsschule für etwa 50 Kinder geplant. Das Schulgeld würde je nach Einkommen zwischen 50 und 150 Euro/ Monat liegen. 70 Anmeldungen liegen bereits vor.

    Die Eltern bewarben sich um ein Schulgebäude an der Reichenberger Straße. Der Bezirk lehnte ab. Danach ging es um ein Gebäude in der Bergmannstraße 28/29 – wieder eine Absage! Manfred Gottert: „Unsere Idee wird vom Bezirk regelrecht torpediert.“ Bildungsstadträtin Monika Herrmann (Grüne) fürchtet, dass eine Privatschule zur weiteren sozialen „Entmischung“ beitragen würde.

  39. …Der Unterricht muß natürlich für alle gleich sein, wodurch alle Privilegien in der Erziehung und Bildung für einzelne Bevölkerungs­gruppen aufgehoben werden. Dieser allgemeine, für alle gleiche und unentgeltliche Unterricht muß die ganze Jugend im Alter von 8 bis 17 Jahren umfassen…

    Quelle: Das ABC des Kommunismus – N. Bucharin, E, Preobraschensky, Oktober 1919

    Klar zu sehen was eigentlich hinter dieser sogenannten Schulreform steckt. Alter Wein in neuen Schläuchen.
    Klar zu sehen auch, wer sich eigentlich hinter der Bezeichnung „Die Grünen“ versteckt.

  40. Der Lissabonvertrag, d.h. die EU Diktatur hat festgeschrieben, dass zukünftig Schulen und Universitäten zwingend privatisiert und auch kostenpflichtig werden sollen !
    Aus diesem Grund gibt es in Deutschland seit einigen Jahren den „Bacherlor“ und den „Master“!

    Habt ihr das gewußt?

    Ich könnte schreien vor Wut!

  41. Die einzig wirkliche Bildungsreform wäre, sie deutschlandweit zu vereinheitlichen und unter Bundeshoheit stellen.
    Es könnten 15 Kultusministerien eingespart werden und alle hätten den gleichen Lehrplan und die gleichen Schulbücher.
    So bleibt es immer eine unsägliche Flickschusterei.

  42. Man muss der Bürgerinitiative danken. Ich bin froh, dass es die arrogante Politik einen Denkzettel bekommen hat. Denen half auch die Hilfe von PR Agenturen nichts. Man sieht aber auch wie schwer es einem gemacht wird, einen Volksentscheid zu installieren. Man benötigt viel Geld, viele Mitstreiter, einen langen Atem, eine Mindestanzahl von Wählern, etc.
    Der Staat hat es da einfacher. Er bezahlt mit Steuergeld PR-Agenturen und fertig.

    Der Initiator der Initiative sieht dieses Projekt als für ihn einmalig an. Zum Starten neuer Initiativen müssen dann andere Leute ran.

    Leider darf man sein Kind heute nicht zu Hause unterrichten. Dann kommt sofort die Polizei/Justiz und droht mit Knast. Entweder man bezahlt Privatschulen oder das Kind darf sich von Muselhorden auf dem Schulhof bereichern lassen (zumindest in Großstädten). Dabei würde ich mir das durchaus zutrauen. Meine Freundin und ich sind ja nicht doof. Einziges Problem wäre der zeitliche Aufwand. Was mein noch ungeborenes Kind auf jeden Fall bekommt ist eine Kampfkunstausbildung (Ju Jitsu; Aikido.

  43. Ein herzliches ‚Danke schön!‘ an die Bürgerinitiative.

    Wir brauchen dringend mehr direkte Demokratiein diesem Land, und zwar auch auf Bundesebene!

    Das Rumgeheule in den Kommentaren bei der TAZ geht runter wie Öl!

  44. Vorgestern abend hatte ich einen kurzen Kommentar verfaßt, in dem ich anmerkte, daß zu erwarten sei, daß sich die linksgrünen Reformer als schlechte Verlierer erweisen würden.

    Leider waren die Bedenken nicht unbegründet (hier in der Stadt mußte zweimal über den Bau ein und desselben Einkaufszentrums abgestimmt werden, weil die Grünen ihre Niederlage im ersten Bürgerentscheid nicht akzeptieren wollten, und ein dritter Bürgerentscheid konnte nur dadurch abgewendet werden, daß die Bagger am Tag nach der Auszählung von Entscheid Nummer zwei zu rollen anfingen): Die Grünen zeigen nun auch in Hamburg im Namen ihres Fraktionschefs, Jens Kerstan (GAL), ihr wahres demokratisches Gesicht:

    Eigentlich hätten es die Politiker damit bewenden lassen können. Als die Sprache jedoch auf den von den Parteien versprochenen Schulfrieden kommt, lässt sich Kerstan doch zu einer Spitze in Richtung der Reformgegner um Anwalt Walter Scheuerl hinreißen: Dieser Frieden, so Kerstan, hätte nur gegolten, wenn die sechsjährigen Primarschulen gekommen wären. „Jetzt für alle Ewigkeiten zu sagen, längeres gemeinsames Lernen wird es in Hamburg nicht geben, wird nicht das Ergebnis dieses Volksentscheids sein.“

    Quelle und vollständiger Artikel: http://tinyurl.com/3y2bqqd (Nürnberger Nachrichten, 20. Juli 2010, S. 3)

    Alles klar, Herr Kerstan, wir haben verstanden: Direkte Demokratie ist in den Augen der Grünen, welche sich immer dafür eingesetzt haben, schön und gut, aber nur, solange das Ergebnis auch wunschgemäß ausfällt …

  45. Für viele Kinder wäre das längere gemeinsame Lernen eher eine Strafe! Ich denke da an die Tochter von Bekannten, die in einer Grundschulklasse mit einigen Kindern war, die kein Deutsch konnten. Ich muss aber auch sagen, dass viele deutsche Kinder aus der Unterschicht darunter waren, die dafür sorgten, dass vernünftiges Lernen nicht machbar war. Da ist auch der beste Lehrer überfordert! Das Kind zählte schon die Tage, bis sie endlich diese Schule verlassen konnte. Als sie neulich gefragt wurde, ob sie sich vorstellen könne, noch ein paar Jahre mehr in dieser Gesellschaft zu verbringen, verneinte sie das- total entsetzt- Ich persönlich finde, es wird endlich Zeit für kleinere Klassen. Damit wäre den Kindern viel mehr geholfen, da sich die Lehrer den Einzelnen individuell widmen könnten. Im übrigen- Menschen sind nun mal unterschiedlich begabt, das wird immer so bleiben, warum dann eine einheitliche Schule?Ich hoffe, unsere neue NRW-Regierung lernt aus der Hamburger Klatsche. Hier gibt es doch die „tollen“ Gesamtschulen, das dürfte doch wohl reichen!

  46. #52 Gabriele (20. Jul 2010 15:31)

    Das Ziel jedes schulischen Erziehungsprozesses sollte sein, die hochbegabten Kinder frühestmöglich zu fördern.

    Kleine Korrektur, es sollte das Ziel sein, ALLE Kinder so früh und gut wie möglich zu fördern. Als Ergebnis heißt das aber nicht „gleiche Förderung für alle“ sondern „individuelle Förderung für alle“.

    #56 Eurabier (20. Jul 2010 15:49)

    Die rotzgrünen TotalversagerInnen gründen schon mal illegal eine Privatschule, damit Björn-Thorben und Lea Sophia nicht von Murat und Abdul zusammengeschlagen werden:

    Also wurde 14 Jahre lang (!!!) illegal eine Privatschule betrieben und die Kinder offiziell in Niedersachsen eingeschult.

    Dieser Skandal linksgrüner TotalversagerInnen hatte in der Murat-Kurnaz-Stadt naturgemäß keine Folgen, wir wären dafür in den Knast gegangen!

    Also ist der Aufreger nun ausschließlich die mangelnden Sanktionen? Denn an sich glaube ich, daß hier auf pi einige Leute wären, die eine rechtswidrige betriebene Privatschule den öffentlichen Alternativen vorziehen würden.

  47. Ja, das ist eine. Mich würde die ganze Liste interessieren. Eine Schwalbe macht bekanntlich noch keinen Sommer.

    PI: Wir setzen auf die Mitarbeit unserer mündigen und intelligenten Leser. Wenn Sie eine ganze Liste zusammen recherchiert haben, werden wir die gerne veröffentlichen. Vielen Dank im voraus!

  48. #64 _Kritiker_ (20. Jul 2010 17:30)
    Direkte Demokratie ist in den Augen der Grünen, welche sich immer dafür eingesetzt haben, schön und gut, aber nur, solange das Ergebnis auch wunschgemäß ausfällt

    Stimmt nicht ganz. Trotz der Niederlage bei der Volksabstimmung zur Schulreform in Hamburg fordern vor allem die grünen und die roten Kommunisten mehr Demokratie!

    Sogar die abgefuckten Volksverräter Claudia Türken-Roth und Steinzeit-Trittin!

    Es sind die Schwarz-Fuzzis von der CDU, die den Volksentscheid auf Bundesebene verhindern!

    Welch überholte Wilhelminische Ideologie die CDU immer noch vertritt, zeigt z.B. folgendes Zitat:

    Unions-Fraktionsvize Günter Krings (CDU) warnte, dass „über sehr komplexe Themen, die die Grundfesten unseres Staates berühren“ nicht nach aktuellen Stimmungen oder aufgrund von Zufallsmehrheiten entschieden werden dürfe. Als Beispiel nannte er Fragen der Finanzpolitik sowie der inneren und äußeren Sicherheit.

    http://www.stern.de/politik/deutschland/debatte-um-volksentscheid-auf-bundesebene-mehr-gehoer-fuer-volkes-stimme-1585022.html

    Schon klar, die Mehrheit des Volkes besteht aus Analphabeten, geistig zurückgebliebenen Vollidioten, wilde Tiere, die gezähmt werden müssen!

    Wie lange wollen wir uns noch bevormunden, gängeln, beleidigen und verarschen lassen?

    Was die Schweizer können, das könnten wir schon lange, wenn wir dürften!!!

    DEMOKRATIE!!!!

  49. @ #66 gruene minna:

    Auch Akademiker können boshaft und eigennützig sein, aufgrund ihrer oft herausgehobenen gesellschaftlichen und beruflichen Position sogar besonders effektiv 🙂

    Die grünen Gutmenschen sind mehrheitlich nicht dumm, aber mit einer extrem egozentrischen Weltsicht ausgestattet und völlig realitätsblind. Möglicherweise nicht einmal das, denn es geht ihnen ja gut – man könnte zynisch anmerken, der „Erfolg“ gibt ihnen (noch) Recht!

    Das ändert nichts daran, daß Intelligenz in erheblichem Umfang erblich ist und es daher nicht unbedingt ein Beweis für die soziale Selektionsfunktion des dreigliedrigen Schulsystems ist, wenn der Anteil von Kindern aus akademischem Elternhaus auf dem Gymnasium höher ist als auf der Hauptschule.

    Daß akademische Potentiale verschenkt werden, weil Eltern mit nichtakademischer Ausbildung möglicherweise nicht bereit sind oder ihnen abgeraten wird, Kinder aufs Gymnasium zu schicken, ist sicher ein Problem. Aber es ist aus meiner Sicht keins, das sich durch die Gesamt- oder Einheitsschule lösen läßt. Da wäre kindliche Frühförderung und Potentialerkennung viel effektiver – aber das würde wiederum an den Gutmenschen scheitern, die darin „Frühselektion“, „Elitenbildung“ oder gar „Rassismus“ wittern könnten…

  50. Es wäre in der Tat interessant, eine Liste beispielsweise der Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft oder des Landtags von NRW anzulegen mit dem Namen, der Parteizugehörigkeit und der Schulform, die von den Kindern besucht wird 🙂

    Leider nicht realistisch, aber so etwas würde dem einen oder der anderen vielleicht die Augen öffnen.

  51. Dumm gelaufen am Sonntag diese Volksabstimmung in Hamburg.
    Die links-grün-alternativen Schwätzer wollten dem „gemeinen Volk“ eine Einheitsschule überstülpen,aber die eigenen hooochbegabten und natürlich hooochintelligenten Kinder dürfen dann Privatschulen besuchen.
    Nun ist der Katzenjammer groß über das unbelehrbare „Volk“.

  52. In Hamburg hat es einen überwältigenden Sieg der Bürger gegen alle Parteien, die in der Hamburger „Bürgerschaft“ vertreten sind,gegeben!
    Was kann man daraus lernen?

    1. Der Bürger bestimmt, wenn er nur will!

    2. Der Bürger weiß selbst am besten, was er selbst will, und nicht die Politiker.

    3. Selbst mit einem Sachbereich, der nur einen Teil der Gesellschaft unmittelbar betrifft (Eltern mit Kindern) kann man sogar mitten in den Schulferien (der Termin wurde vom Staat extra so gelegt, damit möglichst wenig Bürger wählen gehen und auf diese Art die notwendigen Stimmen nicht zusammenbekommen, aber die Bürger waren schlauer und haben mittels Briefwahl schon vor dem Wahltermin abgestimmt und sind dann in den Urlaub gefahren) eine Wahlbeteiligung von 39% der gesamten Zahlwahlberechtiger Bürger erreichen. Das ist sehr, sehr viel.

    4. Wenn schon in einer solchen Frage wie einer Änderung im Schulbereich eine so klare Entscheidung durch die Bürger zustandekommt, dann wird das zukünftig in anderen Bereichen auch so sein.
    Man wird diese Bereiche in Zukunft benennen und die Bürger werden selbst klare Lösungen bieten, auch wenn alle Parteien, die im Bundestag verteten sind, dagegen sind.
    Der Bürger weiß selbst am, besten, was er will und was er nicht will.

  53. @57

    Schön daß du einen kommunistischen Leitsatz zitierst den du aber gründlich mißverstehst, da du natürlich das Jahr, 1919, und das Land, in dem er geschrieben wurde ausblendest, das Land, in dem es keine allen zugänglichen Gymnasien gab, das Land, in dem Bildung eine Funktion des Geldbeutels war.

    Und GENAU DAS LETZTERE soll ja wieder eingeführt werden durch die ganzen „Reformen“. Die Einheitschule für den Pöbel und die unbezahlbare Eliteschule für die herrschende Klasse.

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