Der Spiegel hat vorletzte Woche in der Printausgabe 28/2010 unter der Rubrik „Ortstermin“ einen ganzseitigen Artikel über einen Münchner Islamkritiker geschrieben. Nach der SZ („Anti-Islamische Kampftruppe“) nimmt nun auch das Hamburger Nachrichtenmagazin Notiz von der Münchner Szene.

So schickte man Reporter Hauke Goos aus dem hohen Norden in die Bayerische Landeshauptstadt. Unter der Überschrift „Glaubenskrieger“ lesen wir:

Es ist Freitag Mittag in München-Pasing. Männer huschen an Reinhard Werner vorbei, auf dem Weg zum Freitagsgebet. Alles Feinde. Die Moschee, hatte Werner behauptet, verbreite einen „intoleranten Terror-Islam“, „Sehen Sie die Tafel über dem Eingang?“, ruft er.

„Ditib“ steht da, Ditib ist der Dachverband für rund 900 Moscheegemeinden in Deutschland. Er wird vom Präsidium für Religiöse Angelegenheiten in Ankara kontrolliert, einer staatlichen Behörde; damit untersteht sie indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten. „Eine Militärmoschee“, sagt Werner.

Sehen Sie, dass die beiden ‚I‘ von ‚Ditib‘ als Minarette gemalt worden sind? Dass die Minarette aussehen wie Raketen?“ Es ist nicht immer leicht für Werner, sich verständlich zu machen. Werner ist Mitglied bei den „Anonymen Moscheebeobachtern“, einer Gruppe von Muslimen, die aus ihren islamischen Heimatländern nach Deutschland geflohen sind, weil sie mit den religiösen Vorschriften in Konflikt gekommen waren.

Werner ist zwar kein Muslim und auch nicht geflohen, aber er fühlt sich geflohenen Muslimen nah. Geflohene Muslime trauen sesshaften Muslimen in etwa so, wie George W. Bush Osama bin Laden getraut hat. Sie beobachten, was in den Moscheen passiert, weil sie wissen wollen, ob sie in Deutschland noch sicher sind.

Werners Weg in die Gruppe ist etwas verschlungen. Er ist Lehrer, 30 Jahre lang hat er an einer Münchner Hauptschule unterrichtet. In manchen Klassen waren ausschließlich ausländische Schüler. Die meisten türkischen Kinder hätten dem Westen ablehnend bis feindselig gegenübergestanden, sagt Werner. Schwer zu erreichen, kaum zu überzeugen. Seither kämpft er. Für Religionsfreiheit, aber unter bestimmten Bedingungen. Die wichtigste: Dass sich die Muslime, wie andere Gläubige auch, zur Verfassung bekennen.

36 Moscheen gibt es in München, 9 davon zählen zu Werners „Beobachtungsgebiet“. Was er sieht und hört, gibt er an den Verfassungsschutz weiter. Aber der Verfassungsschutz scheint ihn nicht so richtig ernst zu nehmen, jedenfalls gab es bisher keinen Grund, tätig zu werden.

Der Spiegel-Autor verschweigt an dieser Stelle die Erfolge von Reinhard Werner in seinem Einsatz gegen mohammedanische Umtriebe. 1997 überzeugte er das Kultusministerium von der Gefährlichkeit einiger Schulbücher, in denen auf nationalistische Art und Weise Kemal Atatürk gerühmt wurde. Diese Bücher gehörten zum Lehrplan von rein türkischen Grund- und Hauptschulklassen, bis sie dann verboten wurden. 2002 trug Reinhard entscheidend dazu bei, dass die islamische Grundschule in der Freisinger Landstraße in Freimann geschlossen wurde. Dort hatte er ein Schulbuch entdeckt, in dem der Nachfolger Mohammeds, Abu Bakr, dafür gepriesen wird, dass er bereit war, selbst seine Kinder zu töten, wenn es für den Islam sei. Diese Grundschule befand sich übrigens nicht weit entfernt von der berüchtigten Freimanner Moschee des Predigers Ahmed Al-Kalifa, in der vor einem Jahr eine große Razzia wegen des Verdachtes der Unterstützung terroristischer Vereinigungen stattfand. Der Spiegel schreibt weiter:

Dann schlüpft Werner in die Moschee. Im Aufenthaltsraum warten etwa 25 Männer bei Tee und Fladenbrot darauf, dass der Gottesdienst beginnt. Werner lässt sich einen Tee bringen, wirft drei Stücke Würfelzucker hinein und deutet auf ein Bild neben dem Ausschank. Es zeigt osmanische Anführer aus sechs Jahrhunderten. Bluttriefende Gewaltherrscher würden hier verherrlicht, flüstert Werner. In der unteren Reihe beispielsweise, der zweite von rechts, das sei Abdülhamid II. Im Ausland nannte man ihn den „Großen Schlächter“.

An der Längswand, neben dem Fernseher, hängt ein Porträt von Kemal Atatürk, dem Gründer der Türkischen Republik und der türkischen Armee. Staat und Kirche seien in der Türkei nicht wirklich getrennt, der Staat nehme Einfluss auf die Kirche, das Militär auf den Staat. „ Die Türkei ist ein Kirchenstaat“, sagt Werner.

Dann steigt er die Treppe zum Gebetsraum empor. In den Predigten, sagt Werner, gehe es häufig darum, die westliche Lebensform abzulehnen. Kurz vor der Tür zum Gebetsraum wird Werner von einem jungen Mann eingeholt. Ob er Herr Werner sei? Werner nickt. „Sie haben hier Hausverbot“, sagt der junge Mann ernst. Er müsse Werner bitten, die Moschee sofort zu verlassen. In solchen Momenten merkt Werner zumindest, dass seine Arbeit ernst genommen wird.

Auch hier enthält der Spiegel-Redakteur den Lesern eine bedeutende Information vor, die ihm Reinhard Werner gegeben hat: Er fand nämlich in der Pasinger Moschee das Kinderbuch „Das Leben unseres Propheten“ aus dem Istanbuler Verlag Üsal Yayinevi. Dort ist unter anderem zu lesen:

„Wir haben die Erlaubnis, gegen alle zu kämpfen, die die Ausbreitung des Islam behindern“.

So wird der rechtgläubige Nachwuchs in Pasing von Kindesbeinen an auf Djihad getrimmt. Aber das zu berichten, hätte die Spiegel-Leser möglicherweise überstrapaziert. Hauke Goos schreibt stattdessen:

Er ist im Laufe der Jahre ein Mann von gewisser Bedeutung geworden. Der 11. September, die Taliban, der Karikaturenstreit, das Minarettverbot, der Ärger um die Moscheebauten. Werner, mittlerweile 70 Jahre alt, hat den Koran studiert. Plötzlich war er ein gefragter Experte. Manchmal bitten ihn christliche Gemeinden zum Vortrag. Kaum jemals wird er allerdings ein zweites Mal eingeladen. Werner streitet gern, aber die Deutschen wollen keinen Streit, vielleicht liegt es daran. Vielleicht wäre es einfacher, wenn man das Zusammenleben in einem Land organisieren könnte wie das auf einem Fußballplatz. Es gäbe dann Absprachen und Regeln, wer dagegen verstößt, wird gerügt, Wer zum zweiten Mal auffällt, fliegt raus. So ist es aber nicht, und deshalb geht Werners Kampf mittlerweile ins dritte Jahrzehnt.

Innerhalb des Islam gebe es viele Strömungen, sagt er. Am aggressivsten sei der „mohammedanische Islam“. Er sei auch der einzige, der Moscheen errichte. Man müsse deshalb nicht den Bau von Minaretten verbieten, sondern den von Moscheen.

Auf dem Rückweg schaut Werner noch einmal in der Moschee vorbei. Er will die Gründe für das Hausverbot erfragen. Das Hausverbot, hofft er, könnte eine Art Resonanzverstärker sein. Er fühlt sich ausgesperrt, stellvertretend für Deutschland, den Westen, die Demokratie. Diesmal wartet ein älterer Mann auf ihn, weiße Haare, weißer Bart. Die Sache mit dem Hausverbot sei ein Missverständnis, sagt der Alte und lächelt. Eine Minute später steht Werner wieder auf der Straße. Erleichtert, dass er die Moschee auch künftig beobachten darf. Aber auch, so sieht es jedenfalls aus, ein wenig enttäuscht.

Soweit der Spiegel-Bericht. Statt der Beschreibung; wie viel Stücke Würfelzucker Reinhard Werner in seinen Tee gibt, hätte der Redakteur noch mehr Fakten bringen können. Beispielsweise, dass Reinhard Werner 40 Jahre lang SPD-Mitglied war, bevor er 2006 aus Ärger über deren kritiklose Multikulti-Politik ausgestiegen ist. Mittlerweile denkt er auch über das Potential einer neuen Partei nach. Patriotisch-Sozial-Liberal sollte sie seiner Meinung nach sein.

Reinhard ist ein Einzelkämpfer, der aber regelmäßig bei den Veranstaltungen der PI-Gruppe München auftaucht und auch an Aktionen teilnimmt. Er liest im Internet regelmäßig Politically Incorrect. Ein Kritiker des mohammedanischen Islam der allerersten Stunde.

(Text: Michael Stürzenberger, Journalist)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

71 KOMMENTARE

  1. Genau solche Artikel machen PI wertvoll. Mehr davon auf diesem Niveau. Einen Dank an den Journalist.

  2. „antiislamische Kampftruppe“.

    Das hört sich an wie eine Art westlicher Taliban, die sich in Hochhäusern verschanzen und mit dem Snipergewehr Jagd auf Kulturbereicherer machen, Moscheen sprengen und Kopftuchfrauen vergewaltigen.

    Jaja, die Sprache ist schon ein mächtiges Mittel für die Meinungsmache.

    Liebe Pressekasperl, wie viele Menschen haben die Musels schon auf dem Gewißen? Und wie viele Leute wurden von den bösen Islamkritikern schon umgebracht? Einfach mal nachrechnen.

  3. „Wir haben die Erlaubnis, gegen alle zu kämpfen, die die Ausbreitung des Islam behindern“.

    So wird der rechtgläubige Nachwuchs in Pasing von Kindesbeinen an auf Djihad getrimmt. Aber das zu berichten, hätte die Spiegel-Leser möglicherweise überstrapaziert

    Ein klarer Fall für den Gerechtesten unter den GerechtInnen:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2007&Itemid=1

    volker beck:In Deutschland ist der Straftatbestand der Volksverhetzung klar definiert: Da wo in der Öffentlichkeit zu Gewalt gegen Minderheiten aufgerufen wird oder der Hass gegen Minderheiten geschürt wird. Ich unterscheide auch: wenn auf Konzerten schwulenfeindliche Witze gemacht werden, dann verurteile ich das und fordere eine Entschuldigung. Der Aufruf zu Mord und Gewalt ist aber in keinem Fall von der Meinungs- und Kunstfreiheit gedeckt.

  4. „Wir haben die Erlaubnis, gegen alle zu kämpfen, die die Ausbreitung des Islam behindern“.

    Man muss sich mal vorstellen, was passiert, wenn so etwas im übertragenen Sinne in einem deutschen Schulbuch stehen würde:

    „Wir haben die Erlaubnis, gegen alle zu kämpfen, die die Ausbreitung der germanischen Rasse behindern“.

    Huiuiui – kenne wir das nicht schon von früher? Was ist jetzt an diesem islamischen Lernstoff geändert worden?
    Nichts! außer das Objekt der Ausbreitung! Und plötzlich klingt das verdammt nach Autobahn! (obwohl kaum Änderungen drin sind)

  5. Würde der Spiegel seinen aktuellen Artikel auf Seite 48 Heft 30/2010 über Imamehe einer 14-jährigen vorurteilsfrei mit dem Artikel über Reinhard Wernenr verknüpfen, und nicht spöttisch andeuten, sondern in die Tiefe gehen und nachhaken, dann wäre der Spiegel ein seriöses Blatt. So kann man nur den Fokus kaufen, der übrigends aktuell auf sechs(!!!) Seiten nur positiv über die neuen Bürgerbewegungen schreibt. PI und BPE wird verschwiegen, aber Stadtkewiz wird auch lobend erwähnt.

  6. pivate on> Hauke Goos – der u.a. als Wissenschaftskorrespondendet für Spon in den USA war – ist ein Zyniker vor dem Herren, der seine auf der Nannen-Schule verinnerlichten Prinzipien immer über die Realität setzen wird. /private off>

    Bemerkenswert ist, daß dieser Artikel nur auf dem englischen Spon-Portal, nicht aber auf der deutschen Seite am 14.7. erschien.

    http://www.spiegel.de/international/germany/0,1518,706201,00.html

  7. Hinter dem Schleier
    Mi 28.07.2010 | 20:15 Uhr
    3SAT
    dem erläuterndem Text nach gehts zur Sache

  8. Das sind die Artikel wegen denen ich PI lese.

    Dafür verzeihe ich euch auch den einen oder anderen Ausrutscher. 😉

  9. #8 StephanieM (28. Jul 2010 15:12)

    Moscheen über Kirchen zu bauen in einem eroberten Land ist Standard in Islam, als ein Zeichen des Sieges

    Umgekehrt allerdings auch, siehe Cordoba oder Sevilla als prominente Beispiele. Teilweise mag der Grund auch einfach praktischer Natur sein: Was soll man mit dem Gebäude sonst machen wenn die ursprünglichen Nutzer nicht mehr vorhanden sind?

  10. OT

    Alte Frau grundlos geschlagen – Polizei Bad Kreuznach sucht Zeugen

    28.07.2010 13:50 Uhr – BAD KREUZNACH

    Wegen Körperverletzung hat eine alte Frau bei der Polizei in Bad Kreuznach Strafanzeige gegen einen Unbekannten gestellt.

    Sie schildert folgenden Tat, die sich am Montagmorgen gegen 10 Uhr ereignet haben soll:

    Die 80-jährige Geschädigte überquerte die Hochstraße an der dortigen Fußgängerfurt. An der gegenüberliegenden Seite der Ampel stand ein ihr unbekannter Mann.

    Als die Frau auf der anderen Straßenseite ankam, schlug der Mann unvermittelt mit der Faust gegen den Körper der Frau, sodass diese stürzte. Der Mann flüchtete anschließend in Richtung Rüdesheimer Straße.

    Er wird wie folgt beschrieben:

    • Circa 25 – 30 Jahre
    • 170 – 175 cm groß
    • Schlanke, muskulöse Figur
    • Kurze dunkle Haare
    • dunkler südländisch Typ

    http://www.wormser-zeitung.de/nachrichten/polizei/9195671.htm

  11. solange deutsche Christen, darunter 2 jähriger Junge im Jemen als Geiseln gehalten werden, müssen alle Moscheebauten in ganz Deutschland leider ruhen.
    Diese Herren und ggf. Damen verstehen doch nur eine Sprache.

  12. Diesen Artikel hatte ich bereits im „Spiegel“ gelesen. Die Masche erschien mir durchschaubar. Sie besteht darin, den Mann mit nachsichtigem Lächeln als eine Art Don Quichotte darzustellen, den selbst die freundlichen Muslime so wenig ernst nehmen, dass sie ihn mit Nachsicht ertragen.

    Sehr erfreulich, dass PI diese Darstellung kompetent korrigiert.

  13. Ach so: München gehört zu Hauke Goos´ Beobachtungsgebiet. Der kleine Schnüffler. Unterwegs hat er noch die Mülltonnen missliebiger CSU-Mitglieder inspiziert und das Ergebnis ganz schnöll an das Führerhauptquartier geschickt. Die Spießer vom Spiegel sind widerlich. Institutionalisiertes Denunziantentum.

    Der Reinhard Werner schaut wenigstens in seiner Nachbarschaft nach – ist sein Recht – er ist da zu Hause. Er tut dies ehrenamtlich im Zuge der gelebten Zivilcourage. Aber Goos ist einfach storygeiler Denunziant, der seine Dienste aus Profitgier anbietet. Eklig.

  14. Übrigens, weil ich gerade bei den „Ship of Fools“ war (die mit den Mystery Worshippers): Im Jahr 2005 hatten die einen Wettbewerb veranstaltet um die besten religiösen Witze zu finden (damals aus aktuellem Anlass, denn es wurde in GB diskutiert, religiöse Witze zu verbieten). Hier ist jedenfalls das Ergebnis:
    http://www.ship-of-fools.com/features/2005/laugh_judgment_results.html
    Die Witze sind allerdings alle im christlichen Bereich angesiedelt. Sicher ausbaufähig. Mein Favorit ist Nr. 2.

  15. Geflohene Muslime trauen sesshaften Muslimen in etwa so, wie George W. Bush Osama bin Laden getraut hat.

    Da tun sie gut daran.

    Sie beobachten, was in den Moscheen passiert, weil sie wissen wollen, ob sie in Deutschland noch sicher sind.

    Betrachtet man die derzeitige Entwicklung in Deutschland, dürfte ihr Aufenthalt hier nur noch von beschränkter Dauer sein.

  16. Es zeigt osmanische Anführer aus sechs Jahrhunderten. Bluttriefende Gewaltherrscher würden hier verherrlicht, flüstert Werner.

    Hängen in christlichen Kirchen Bilder von Kreuzrittern bei der Arbeit?
    Hängen in deutschen Gemeinde- und Jugendzentren Bilder von deutschen Eroberern und Kriegsherren?
    Errichten wir in mohammedanischen Ländern Richard-Löwenherz-Kathedralen, wie Türken in Deutschland Fatih-Sultan-Eroberer-Moscheen errichten?

    Werner ist Mitglied bei den „Anonymen Moscheebeobachtern“, einer Gruppe von Muslimen, die aus ihren islamischen Heimatländern nach Deutschland geflohen sind, weil sie mit den religiösen Vorschriften in Konflikt gekommen waren.

    Herr Spiegel-Schmierant scheint ein latenter Rassist zu sein.
    Verfällt er doch glatt in die mohammedanische Gewohnheit, die Zugehörigkeit zum Islam mit „Rasse“ gleichzusetzen und bezeichnet offensichtliche Ex-Moslems immernoch, „rassisch“ bedingt, als „Muslime“, obwohl diese sich vom Islam abgewendet haben.
    Einmal Türke Moslem, immer Türke Moslem? Na, Herr Spiegel-Schmierant?

    Dann steigt er die Treppe zum Gebetsraum empor. In den Predigten, sagt Werner, gehe es häufig darum, die westliche Lebensform abzulehnen. Kurz vor der Tür zum Gebetsraum wird Werner von einem jungen Mann eingeholt. Ob er Herr Werner sei? Werner nickt. „Sie haben hier Hausverbot“, sagt der junge Mann ernst. Er müsse Werner bitten, die Moschee sofort zu verlassen.

    Na sowas, und das direkt vor der Freitagspredigt?
    Wie war das noch mit der „Gläsernen Moschee“, die nichts zu verbergen hat?
    Seltsam, aber diese Unstimmigkeit fällt dem Spiegel-Schreiber wohl nicht auf.

    Unter investigativem und wahrheitsgemässem Journalismus versteht man aber etwas anderes als das, was der Spiegel-Schreiber hier abliefert.
    Özkan`scher Selbstzensur-Bürgerberuhigungsjournalismus triffts wohl besser.

  17. OT Türkin bei Mainz ermordet

    Auch der Raum Mainz/Wiesbaden ist vor Morden unter Türken nicht sicher. So wurde vorgestern eine Türkin in ihrer Wohnung erstochen von ihrem Ehemann aufgefunden. Über die Art und Weise, in der die Getötete ums Leben kam, machte die Polizei keine Angaben.

    Ich spare mir Spekulationen über den Tathergang. Aber eines ist sicher: Deutsche kommen als Täter nicht infrage. Sonst wäre es der Aufmacher in der Tagesschau gewesen – noch vor den Berichten zum Unglück bei der Loveparade. Aber so ist es nur eine kleine Meldung.

  18. Dort hatte er ein Schulbuch entdeckt, in dem der Nachfolger Mohammeds, Abu Bakr, dafür gepriesen wird, dass er bereit war, selbst seine Kinder zu töten, wenn es für den Islam sei.

    Sagen wir mal so: Er hat dafür ein großes biblisches Vorbild (ok, dieses Vorbild wird in christlichen Schulbüchern nicht unbedingt als nachahmenswert angepriesen).

  19. Ernstgemeinte Frage: Was genau war in den türkischen Lehrbüchern über Atatürk so schlimm? Er war bisher der westlichste Politiker, den die Türkei jemals hatte und hat den Islamismus abgelehnt.
    Zitat Atatürk: „Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

  20. SAUDI-ARABIEN
    Brust raus

    Entweder uns wird das Autofahren erlaubt, oder wir geben Ausländern die Brust.“ Das ist der Slogan einer Kampagne, mit der saudi-arabische Frauen ihr Recht auf den Führerschein durchsetzen wollen. Vor kurzem hatte Scheich Abd al-Muhsin Ubaikan, Mitglied des Obersten Rats der Religionsgelehrten, eine Fatwa erlassen. Danach verbiete der Islam Frauen zwar, ihr eigenes Auto zu fahren. Es gebe aber eine Möglichkeit, allein mit einem (meist ausländischen) Fahrer unterwegs zu sein: „Eine Frau kann einem erwachsenen Mann die Brust geben, so dass er ihr Sohn wird“, verkündete der Scheich. „So kann er mit ihr und ihren Töchtern zusammen sein, ohne die Lehren des Islam zu verletzen.“ Die Schriftstellerin Susan al-Maschhadi fragt nun: „Müssen die Frauen den Fahrer in Anwesenheit ihres Mannes stillen, oder können sie es auch allein? Wer beschützt die Frau, wenn der Gatte unerwartet nach Hause kommt und seine Frau beim Säugen des Fahrers auffindet?“ Ubaikan präzisierte später, man könne die Muttermilch natürlich auch in einer Tasse zu sich nehmen. Amal Sahid, eine der Initiatorinnen der Kampagne, sagte der Zeitung „Gulf News“: „Jede saudi-arabische Familie braucht einen Fahrer, und unsere Kampagne konzentriert sich auf das Recht der Frauen zu fahren.“ Kürzlich soll ein ägyptischer Chauffeur seine Stammkundin, eine Lehrerin, mit der Bitte überrascht haben, ihm die Brust zu geben: „Ich will Ihr Sohn sein.“
    spiegel Heft 26/2010

  21. Reden nicht PI-HasserInnen immer von „angeblichen Islamisierungsängsten“ unter den PI-Bloggern?

    Guckst Du hier:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/jeder-migrant-braucht-einen-schulabschluss/1891730.html

    Herr Häußermann, Sie sagen, eine islamische Mittelschicht präge Berlin in 20 Jahren. Wer gehört dazu?

    Rechtsanwälte, Ärzte, Selbstständige und Journalisten zum Beispiel. Diese Mittelschicht gibt es schon heute. Sie wird bis zum Jahr 2030 aber größer. Heute haben in Berlin 24 Prozent der Bewohner einen Migrationshintergrund, aber 43 Prozent der Kinder unter sechs Jahren! Die sind in 20 Jahren zwischen 21 und 26 Jahre alt. In Berlin gibt es mehr als 100 000 türkische Staatsbürger. Ein Teil von ihnen nutzt die Bildungschancen und macht Karriere. Es sind liberale aufgeklärte Bürger, die ihre Wurzeln nicht verleugnen. So wird die islamische Mittelschicht zu einem wichtigen Glied der Integration.

  22. Werner falls du das liest meinen Respekt .
    Würden das alle Retner machen wär Deutschland eventuell noch zu retten.

  23. OT:

    Die Richtung der Türkei ist Europa“
    Mittwoch 28.07.2010, 14:51
    Am Mittwoch äußerte sich der deutsche Außenminister Guido Westerwelle in Istanbul vor internationaler Presse über den EU-Beitritt der Türkei. „Die Richtung der Türkei ist Europa“. Westerwelle signalisiert damit, dass er keines Wegs am Koalitionsvertrag rütteln lasse.

    http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/eu-beitritt-der-tuerkei-die-richtung-der-tuerkei-ist-europa_aid_535430.html

  24. #28 Kuro (28. Jul 2010 16:13)

    Ernstgemeinte Frage: Was genau war in den türkischen Lehrbüchern über Atatürk so schlimm? Er war bisher der westlichste Politiker, den die Türkei jemals hatte und hat den Islamismus abgelehnt.

    Damit hört es aber auch schon auf, was man Gutes über ihn sagen kann. Atatürk war zum Beispiel sehr fasziniert von der Idee,durch Schädelmessungen herauszufinden wer ein reinrassiger Türke und somit für den höheren Staatsdienst geeignet ist. Woran erinnert uns das? Letztlich geht es dem Kemalismus um Macht für die Türkei. Und mittlerweile sind immer mehr türkische Entscheidungsträger überzeugt (und rein objektiv ist das auch kaum zu bestreiten) dass der Islam eher förderlich als hinderlich für die Machterweiterung ist.

  25. Sorry, dies ist mein erster OT Kommentar im Blog, aber es muß sein :

    Es geht um die schwesterwelle-Meldung, die gestern in den Blog gestellt wurde, mitsamt dem albernen „Kunstwerk“(alias Foto) auf dem seine Visage glatt wie ein Kinderpopo gefaked wurde

    Was soll diese lobhudelnde Überschrift für den verkommenen + käuflichen politversager aus Bonn ?!?

    VIEL mehr interessiert mich, was dieser miese wicht HEUTE SCHON WIEDER bei der arschhochbeter-führung der turkeys tut !!??

    Weshalb fliegt der „Außenminister“-Darsteller alle paar Monate dahin ?

    WAS SOLL DAS ??

    Und seine jüngsten Sprechblasen, noch immer ENTGEGEN der Mehrheitsmeinung seines SOUVERÄNS, interessieren auch NULL — einfach nur ALTER WEIN in NEUEN SCHLÄUCHEN !

    Jeder darf sich fragen, ob der von seinen turkey-„partnern“ das taqiyya-LÜGEN auch endlich übernommen hat — exakt so klingt er doch !

    Verflucht sei er,

    Alter Jäger

  26. Das hört sich an wie eine Art westlicher Taliban, die sich in Hochhäusern verschanzen und mit dem Snipergewehr Jagd auf Kulturbereicherer machen,

    Hach…..mein Traumberuf…

  27. Ich werde mir diese 3Sat Semdung hinter dem Schleier aus gesundheitlichen Gründen nicht anschauen. Stattdessen um 21:45 Uhr auf ARD Deutschland deine Künstler, Portrait von Helge Schneider. Wahrscheilich wissen die depperten Korannazikollaborateure von ARD gar nicht, was Helge von Muse … äh … Korannazis hält.

  28. 17#
    Langsam mit den jungen Pferden!!
    Da stand vorher ein römischer Tempel und dann ein Kathedrale!
    Soviel zum ach so friedlichen Zusammenleben der Religionen unter dem noch friedlicheren Islam!

  29. Der Spargel beschreibt Werner so, als wäre er ein harmloser Psychopath auf Freigang („Die ‚i’s vom Ditib-Logo schauen aus wie Raketen !“). Erst spät wird so nebenbei erwähnt, daß er 40 Jahre lang Hauptschullehrer war – diesen Beruf steht man nicht durch, wenn man nicht mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen steht. Schon gar nicht in einer Großstadt mit hohem Moslemanteil. Daß er 40 Jahre lang das SPD-Parteibuch innehatte, bevor er es aus Protest zurückgab, hat er dem Reporter garantiert nicht vergessen zu erzählen; der Spargel unterschlägt es wohlwissend, daß es seine Leser irritieren könnte. Der Artikel möchte das Bild von einem kleinen islamophoben Wirrkopf vermitteln, mit dem selbst der alte Imam von der Moschee nur Mitleid hat, sodaß er das Hausverbot gleich wieder aufhebt. Schmierenjournaille !

  30. Ich habe tiefsten Respekt vor deiner Leistung, Werner.
    Viel mehr Menschen in diesem Land müssen der FDJ-Sozialistischen CDU-FDP Regierung deutlcih ihre Meinung kund tun: Wir wollen und brauchen keinen Islam in Deutschland.
    Wer in unserem Land leben will, der soll sich anpassen und, wenn er das nicht wiil, dann soll er wieder nach Hause gehen.

  31. Die Diktion des Spiegel Artikels ist eindeutig – Islamkritiker sollen als beschugge und tatterich abgestempelt werden. Dass in diesen Moscheen ausnahmslos die Werte unseres aufgeklärten 21. Jahrhunderts zum Teufel gejagt und durch Mittelalterbrainfuck ersetzt werden , stört den Autor nicht.

    Soll sich der Spiegel doch mal mit den belegten Zufallsfunden aus Moscheepredigten beschäftigen. „Deutsche stinken, Dschihad heil, Juden ins Gas“, das ist der Grundtenor!

  32. Reinhard Werner macht im Grunde genommen die Arbeit des Verfassungsschutzes. Vielen Dank dafür und passen Sie auf sich auf, Herr Werner!

    #17 dergeistderstetsverneint (28. Jul 2010 15:38)
    Was soll man auch mit den Buddha-Statuen machen, die vor den Musels im Bamiyan-Tal geschaffen wurden? Wegbomben! Denn sie passten nicht in das Konzept, dass der Koran schon immer da war.

  33. Da der Verfassungsschmutz meist damit beschäftigt ist, Leuten, denen etwas an Deutschland und Europa liegt, Steine in den Weg zu legen, braucht es auf jeden Fall solche Menschen, die ein wachsames Auge auf die Mohammedaner haben.

  34. # 13 Jim Panse
    Habe bei weltonline versucht einen Beitrag auf einem offenen Kommentarbereich zu schreiben (weil derjenige zum Artikel geschlossen war) Nützt nichts, wurde zensiert. Am besten wäre es, wenn es die Leser unterlassen, dort noch Artikel zu kommentieren. Vielleicht hilft’s.
    Bei weltonline schaue ich nur noch welche Kommentarbereiche geschlossen werden. That’s it.

  35. Sehr guter Artikel, der einmal mehr die gerichtete und auf links gepolte Berichterstattungspraxis der „Qualitätsmedien“ vorührt! Weiter so!

  36. „vorFührt“ und nicht „vorührt“! Mein „F“ ist kaputt! PI!!!!! Bitte!!! Editfunktion!!!

  37. #26 Eurabier

    Das ist die propagandistische Vorbereitung für den Türkei-Beitritt, und wer weiß wer noch alles in Nord-Afrika EU-Mitglied wird (in Österreich läuft übrigens dieselbe Masseneinwanderungs-Propaganda, mit genau den gleichen Begründungen). Im Grunde ist das alles nur bestellte Pro-Masseneinwanderungspropaganda, die nichts mit der Realität auf dem Arbeitsmarkt zu tun hat. Was die Berliner sich da aufschwatzen lassen wird am Ende genauso ein Debakel wie die Loveparade in Duisburg.

    Glauben die allen ernstes, dass sich die Einwanderung der Zukunft von der in der Vergangenheit unterscheidet? Wenn ja, dann sollte man diese hochgefährlichen Politiker aus dem Amt entfernen. Alles was die schreiben ist Wunschdenken, Berlin ist erledigt, diese Stadt wird ein Dritte Welt Moloch.

    Auch die Wirtschaft stimmt in die Einwanderungspropaganda ein!

    „Es herrscht Pflegenotstand“
    300.000 Betreuer fehlen

    „in der Branche fordern Fachleute einen Pflege-Gipfel mit der Kanzlerin und eine gezielte Anwerbung von Personal aus dem Ausland.“

    http://www.n-tv.de/politik/300-000-Betreuer-fehlen-article1148456.html

    Und jetzt der Hammer, die Enkelin von einem Bekannten versucht seit Monaten eine Lehrstelle als Altenpflegerin zu bekommen, trotz Realschulabschluss gibt es keine Lehrstelle!

    Und die Arsc……. in der Politik und Wirtschaft erzählen uns wir haben einen Pflegenotstand!

  38. Sehr schöner Artikel!

    Das beruhigt mich wieder etwas. In den letzten Wochen war einiges mehr als grenzwertig.

    Dieser Artikel zeigt, was ein einzelner erreichen kann!

    Um wieviel mehr kann dann eine große Gruppe erreichen? Wir brauchen eine starke APO, nicht nur in Deutschland, sondern europaweit vernetzt. Macht aktiv in den Pi Gruppen mit, tretet BPE Pax Europa bei. Nun auch für die Schweiz!

    BPE Pax Europa wächst. Allein in Hessen gibt es nun schon 3 Regionalverbände (Darmstadt,Frankfurt,Marburg) und nach der Sommerpause kommt Wiesbaden dazu.

    Wer mehr Infos möchte, mail an bpe osthessen@ymail.com

  39. Shalom http://www.JTF.org !
    =======================================
    Gerade gehört: „Terror ist eine Taktik!“
    Es ist also Unsinn vom „Kampf gegen den Terror“ zu sprechen.
    Richtig muss es heissen: „Kampf gegen den Scharia-Islam!“

    Wir sind es unseren Kindern schuldig, den Kampf zu führen!
    Reinhard Werner führt ihn und riskiert dabei Kopf und Kragen!
    Respekt!
    ========================================
    Özhauke Özgoos ist nichts weiter als eine dekadente SchmierfinkIn!
    Indem sie Reinhard Werner in ihrem Artikel als naive Dumpfbacke zu karikieren versucht, verrät sie die Ideale der Freiheit, für die Abertausende ihr Leben gegeben haben.
    Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr!
    Eine wahre Schande für ihren Beruf.
    ==========================================

    Würde Mohammed heute leben, er wäre Mitglied von Al Kaida!!

    ==========================================

  40. Reinhard Werner
    Ein gutes Beispilel !!!!!!!!!!!!!
    Adelante.
    Für die Freiheit, gegen islamische Gewalt, Terror und Unterwerfung, oder soll es Europa erst so gehen wie die konquistation Südamerikas duch die Spanier und dann die Befreiung duch Simon Bolivar ???? Raus mit den islamischen Imperialisten !!!!!!!!!!!! Jetzt, sofort !!!
    Vielleicht ist Geert Wilders der Simon Bolivar Europas. Hoffentlich etc.pp

  41. #53 BePe

    Es sollen erst einmal die hier zur Zeit Arbeitslosen in Arbeit und Beschäftigung gebracht werden. Bevor neue Belaster eingeführt werden !!!

  42. #50 Simbo
    Besser weiter schreiben. Kopiere alle Kommentarezur Dokumentation sie erscheinen ja erst einmal bevor sie wieder zensiert und gelöscht werden. Die Meinung muß gesagt, geschrieben und veröffentlicht werden. Vielleicht wird einmal ein Buch daraus. Gegen die Unterdrückung der Meinungsfreiheit zu gunsten des ISLAM In allen MSMs. ( Özkan )
    Es muß weiter gegen die Islamische Unterwerfung gearbeitet werden wie die Desidenten in der DDR und anderen totalitären Ländern und ihre Regime.

  43. # 53 BePe

    wir haben über 5 Millionen Arbeitslose und dazu über 7,5 Millionen Langzeitarbeitslose.

    Bei diesen insgesamt 12,5 Millionen Arbeitslosen sind genügend Personen dabei, die in Pflege ausgebildet sind……

  44. Es ist eine schande das man sich mit so etwas wie dem IS Lam in Deutschland und Europa auseinandersetzen muß !!!
    Schuld sind die Politheinis,islamistenversteher und Bösmenschen.

  45. Ich möchte Herrn Werner ausdrücklich für seinen Einsatz zum erhalt der Demokratie und der Freiheit in Deutschland danken.

    Ein Vorbild für alle Beamten die unserem Volke zu dienen und die Freiheit zu verteidigen verpflichtet sind.

    Danke Herr Werner!

  46. Wenn man liest und erlebt welcher Wahnsinn in Deutschland und Europa mit dem faschistischen Islam eingeführt wurde. Sieht man den ganze desastöse, dekadenz die sich in Absurdistan und Euroislamistan abspielt !!!
    H.l.
    Islam = Unterwerfung = Schwachsinn =………..

  47. Was war das für ein Tee?

    Spiegel läßt ein bißchen nach wenn Ihr mich fragt…

  48. #64 FabiusMaximus (28. Jul 2010 20:35)

    Was war das für ein Tee?

    Wenn es bei der DITIB war, war es schnöder Schwarztee. Ich empfehle, marokkanische Moscheen anonym zu beobachten, da gibt es grünen Tee mit frischer Pfefferminze. D.h., man muss aufpassen, manche überkochen ihn und dann schmeckt er scheußlich.
    Dafür ist das Brot bei den Türken besser als bei den Marokkanern.

  49. Guter Mann der Reinhard Werner! Wieso wissen wir jetzt erst von ihm? Leider etwas zu betagt für einen neuen Geert Wilders ansonsten wäre er wirklich gut dafür geeignet….

    Berichtet weiter von ihm, wenn schon der Spiegel über ihn berichtet.

    Prima!!!

  50. Die ärztliche Versorgung für Zuwanderer hat viele Schwächen.

    Ein Kommentar auf Spon der nicht gelöscht wurde:

    Lest mal alle den Beitrag von Dr. No um 12.51 Uhr: Das sagt alles, hier spricht jemand aus der Realität und ist Arzt in einer Klinik, mehr braucht man dazu nicht sagen. Meine Freundin arbeitet als Ärztin in der Notaufnahme der Berliner Charité, die kann Bücher über das Benehmen dieser „Mitbürger“ schreiben, das geht bis zu Handgreiflichkeiten und sogar bis zur Hinzuziehung der Polizei, um zu schlichten, wir reden hier von einer Notaufnahme, vom Benehmen in den Sozialhilfestellen der Ämter wollen wir gar nicht anfangen.

    Dr. No um 12.51 Uhr gibt es für „mich“ zumindest nicht mehr. Was wurde da alles gelöscht? Die übrig gebliebenen Kommentare sind für sich schon der Hammer! Bewertungen über 1.000 zu unter 20.

  51. „Reinhard Werner 40 Jahre lang SPD-Mitglied .., bevor er 2006 aus Ärger über deren kritiklose Multikulti-Politik ausgestiegen ist. Mittlerweile denkt er auch über das Potential einer neuen Partei nach. Patriotisch-Sozial-Liberal sollte sie seiner Meinung nach sein.“

    Solchen Buergern, wie Herrn Werner, kann nicht genug gedankt werden fuer seinen buergerlichen Einsatz, Mut und friedlich-intellektuellen Verteidigungswillen f.d. Land. Bemuehungen, die zum Ziele haben, die freiheitlich-demokratische Grund-& Werteordnung, sowie auch -in diesem pi-Kreis wohlverstandene- ‚Heimat‘, zu erhalten, respektive zurueckzuerlangen.

    Meine Anerkennung und meinen grossen Respekt sei Ihnen gewiss, Buerger Werner.
    Ich hoffe natuerlich auch, dass unser Land noch lange von Ihrer Kraft und Ihrem Bewusstsein mitgepraegt werden darf.

    Sie, lieber Herr Werner, haben jedoch bereits dem hier schreibenden Mitkommentator wichtige Impulse und buergerlichen Willen mit auf den Weg geben koennen. Auch fuer diese Bewusstseinsensibilisierung und politische Neuorientierung, und gegen den Strom der willfaehrigen Gefahrenignoranten, sei Ihnen an dieser Stelle herzlich und persoenlich gedankt.

  52. „In Deutschland ist der Straftatbestand der Volksverhetzung klar definiert: Da wo in der Öffentlichkeit zu Gewalt gegen Minderheiten aufgerufen wird oder der Hass gegen Minderheiten geschürt wird. Ich unterscheide auch: wenn auf Konzerten schwulenfeindliche Witze gemacht werden, dann verurteile ich das und fordere eine Entschuldigung. Der Aufruf zu Mord und Gewalt ist aber in keinem Fall von der Meinungs- und Kunstfreiheit gedeckt.“ Wie hier einige trefflich schreiben. Nur zu komisch, dass niemand auf die Muslime eingeht. Wenn hier gehetzt wird, dann ist das natürlich nur Kritik 🙂 Klar würde ja auch nicht in das Konzept dieser Seite passen, wahrscheinlich wird dieser Beitrag nicht mal veröffentlicht werden. Nachts ist ja schließlich kälter als draußen.

  53. #67 mjansens (29. Jul 2010 02:19)

    Ein Kommentar auf Spon der nicht gelöscht wurde:

    Sorry, es waren natürlich Kommentare auf Welt.de

Comments are closed.