US-Muslime dürfen nicht gegen “Brüder” kämpfen

US-TruppenNachdem US-Armeeangehörige islamischen Rechtglaubens schon öfters Probleme hatten, sich dem Kampf ihres Landes gegen den Dschihad anzuschließen, haben muslimische US-Juristen mit Fatwa 3062 verfügt, dass Muslime die US-Truppen in Afghanistan und im Irak auf keinen Fall länger unterstützen dürfen.

Sich an den Kämpfen zu beteiligen, wäre Mithilfe an „Sünde und Verfehlung“. Das Blutbad, das Nidal Malik Hasan in Fort Hood veranstaltet hatte (PI berichtete), wäre demnach eine Heldentat in Verhinderung weiterer Sünden. Als „Endziel“ sehen die islamischen Juristen „Frieden und Wohlwollen zwischen allen Nationen“, was eben nur erreicht werden kann, wenn sich alle dem Islam unterwerfen. Wer die US-Truppen auf muslimischem Gebiet unterstützt, beteilige sich an den „Verbrechen“ der Ungläubigen.

Diese wiederum sehen die Sachlage etwas anders:

(Spürnase: Daniel Katz)