Im ZDF-Auslandsjournal vom 14.7. wurde über sogenannte Ehrenmorde in Jordanien berichtet, denen dort jedes Jahr 20 bis 30 Frauen zum Opfer fallen, wobei die Dunkelziffer weitaus höher liegen dürfte.

Im Begleittext heißt es zur Sendung:

Weil Angehörige durch den Lebensstil der Frauen und Mädchen ihre Familienehre beschmutzt sehen, greifen sie zur Waffe. Ein falsches Gerücht, ein verschriehener Job oder schlicht ein zu moderner Lebenswandel wird so schnell zum Todesurteil. Den Beschuldigten bleibt nur die Flucht und die Angst ums Leben. Die Täter hingegen kommen, sofern sie überhaupt verurteilt werden, oft schon nach wenigen Jahren wieder auf freien Fuß.

Dafür hätte das ZDF-Team eigentlich gar nicht nach Jordanien reisen brauchen…

(Videobearbeitung: Antivirus)

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33 KOMMENTARE

  1. Das ZDF berichtet über Ehrenmorde in der islamischen Welt?

    Boh, das ist ja fast so politisch unkorrekt, wie das ZDF-Magazin für die Sozialisten während des kalten Krieges…

  2. 20-30 im Jahr? Und wegen DER geringen Zahl eine Reportage über Jordanien? Warum nicht eine über „Ehren“morde in Deutschland, wo es weit mehr als 30 Schandmorde / Jahr geben dürfte?

  3. Dann haben wir in Deutschland, Verhältnisse wie in Jordanien, auch bei uns gibt es Jahr für Jahr über 20 Dokumentierte Ehrenmorde http://www.ehrenmord.de und Deutschland ist ein Christliches Land. Noch.

  4. sry wg OT:
    @PI,
    kommt der Thread aus „Down Under“ wieder???

    Habe selten so gelacht;
    U made my day. 🙂

  5. Es ist immerhin bemerkenswert, daß hierüber überhaupt berichtet wird!
    Theo war auch bei Frontal21 schon immer etwas mutiger.
    Allerdings ist auch hier die Vorsicht zu bemerken, mit der so etwas behandelt wird.
    Man kann nirgendwo den vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem Islam übersehen und das ist der eigentliche Skandal.
    Auf diese Weise wird die Gesellschaft immer mehr aufgeweicht. Das geschieht solange, bis die Dämme brechen und wir alle den Islam nur noch gut finden dürfen…

  6. # 6 lorbas

    viele Ehrenmorde aus Deutschland werden gar nicht erfasst. Im Nebenhaus wurde eine Türkin von ihrem getrennt lebenden Ehemann abgeschlachtet mit zig Messerstichen. Daraufhin ist er geflohen, wurde aber dann erwischt auf der Flucht in Richtung Türkei…

    Dieser Ehremord taucht nicht auf, der Mörder wurde inzwischen zu 15 Jahren verurteilt, obwohl das eindeutig vorsätzlicher Mord war!!!

  7. @ #6 lorbas (16. Jul 2010 12:50)

    Dokumentierte Ehrenmorde in Deutschland

    2007: 16

    2008: 24

    2009: 31

    Tendenz steigend. Wann kommt eine ZDF-Doku?

    Sobald die Grünen unter die 5%-Hürde fallen und aus dem Bundestag fliegen.

  8. Puh…da haben wir aber noch mal Glück gehabt, dass Jordanien so weit entfernt liegt.
    In Deutschland wären Ehrenmorde natürlich unmöglich.

  9. Tz, Familiendrama heißt das doch jetzt. Das plärrt doch jede Allah ergebene Kopftuch-Trulla durch alle Talkshows. Und das hat nix mit dem Islam zu tun, wenn unislamisch lebende Frauen abgeschlachtet werden, sondern mit Amerika, Donald Duck, dem Kapitalismus, den Nazis und der katholischen Kirche.

    Ihr Rassisten-F*tzen.

  10. Ich will mal zitieren was eine gute muslimische Freundin zu mir gestern Nacht nach einer Diskussion über ihre Eltern und ihre Lebensart gesagt hat.

    Sie:“mein vater sagte mir immer dass ich eines tages wohl ducrrch seine hand sterben werde“

    Hat jemand eine Ahnung wie ich ihr helfen könnte?

  11. Hat laut Körting nichts mit dem Islam zu tun.

    Und auch die lässige Beurteilung der Gerichte hat nichts mit dem Islam zu tun.

  12. Hier ein Ausschnitt aus dem Video:

    Ehrenmorde in Jordanien

    Weil Angehörige durch den Lebensstil der Frauen ihre Familienehre beschmutzt sehen, greifen sie zur Waffe. Den Beschuldigten bleibt nur die Flucht. Die Täter haben hingegen wenig zu befürchten.

    Wir treffen den jungen Mann am Stadtrand von Amman. Hierher hatte er seine Cousine gebracht und sie getötet. Nachbarn und verwandte hatten schlecht über die junge Frau geredet und behauptet, sie treibe sich mit fremden Männern herum. Also beschloß er sie umzubringen, im Namen der Familienehre. „Ich habe sie erschossen. Die Pistole hatte mir ein Freund besogt. So nahm ich die Waffe und holte meine Cousine von zu Hause ab. Ihren Eltern erzählte ich, dass wir gemeinsam auf Jobsuche gehen, aber dann brachte ich sie hierher. Ich konfrontierte sie mit den Abschuldigungen und sie versuchte sich zu verteidigen. Am Ende habe ich sie erschossen.“ Im Nachhinein hatte sich herausgestellt, dass alle Anschuldigungen gegen seine Cousine falsch waren… Für diesen Mord hatte man ihn zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, aber schon nach zwei Jahren begnadigt. Dennoch in Jordanien eine ungewöhnlich hohe Freiheitsstrafe für einen Mord aus Ehre.

    Jedes Jahr werden 20 bis 30 Frauen im Namen der Familienehre ermordet, nach offiziellen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte sehr viel höher liegen. Die Strafen für den sogenannten Ehrenmord wurden zwar erhöht, aber viele Täter werden schnell begnadigt, weil bis heute viele Richter die Verteidigung der Familienehre weitaus höher bewerten, als das Leben einer Frau.

    Amman: Angeblich sind es hunderte von Frauen, die sich hier verstecken, aus Angst ermordet zu werden. In verborgenen Frauenhäusern aber auch bei Freunden/innen. Irgendwo in einem Stadtteil, dessen Namen wir nicht nennen wollen, ist eine dieser Frauen bereit, mit uns zu reden. Die junge Frau war aus der Provinz in die Hauptstadt gezogen, um in Amman zu arbeiten. Ihr Job, ihr Lebensstil, ist für die konservative Gesellschaft ihres Dorfes undenkbar. Sofort begannen die Verleumdungen. „Einige Verwandte haben angefangen, schlecht über mich zu reden. Meine Familie war außer sich. Ich wurde gewarnt, dass sie planen, mich zu töten. Natürlich habe ich Angst, auch weil die Strafen für den Ehrenmord bei uns so gering sind.“ Über Wochen war sie auf der Flucht, bis sie hier bei Freunden Unterschlupf fand. Seitdem hat sie das Haus nicht mehr verlassen. „Ich habe keine Zukunft mehr. Ich kann nie mehr zu meiner Familie zurück. Vielleicht werde ich einen Anwalt um Rat fragen, ich weiß nicht, was ich tun soll.“

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1090600/Ehrenmorde-in-Jordanien?bc=kua884720#/beitrag/video/1090600/Ehrenmorde-in-Jordanien

  13. @ #22 harby (16. Jul 2010 14:27)

    Liebermann schlägt Gaza Abspaltung vor

    Habs auch gerade gelesen! Hier ein Auszug:

    Israels Außenminister schlägt Gaza-Abspaltung vor

    Es wäre eine radikale Abkehr von der Gaza-Politik Israels: Avigdor Liebermann, der ultrarechte Außenminister des Landes, möchte die Verantwortung für das Palästinensergebiet formell an die Hamas abtreten. Schutztruppen auch aus Europa sollen dann die Grenze überwachen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,706904,00.html

    Nach kurzem Überlegen denke ich, das wäre ein supergenialer Schachzug! Warum?

    Wenn Gaza ein unabhängiger Staat ist, kann man diesem Staat den Krieg erklären!

    Was passiert wohl, wenn nur eine einzige Rakete von Gaza aus in Israel einschlägt?
    Dann hat man einen Grund für eine endgültige Ausrottung der Hamas!

    Und dieses Szenario ist sehr sehr wahrscheinlich!

  14. Man muß sich das einmal bildlich vorstellen, nicht die ganze Sippe kommt in Haft. Nein, die Frau oder Tochter aus so einem Clan muß vor der blutrünstigen Meute in Schutzhaft fliehen.
    Aber immerhin ist uns Jordanien in dieser Hinsicht weit voraus. Bei uns gibt es leider nur Frauenhäuser in denen solche verfolgten Opfer Schutz suchen können. Wobei diese ja lange nicht so sicher sind wie ein richtiges Gefängnis.

    Erst wenn die Familie GARANTIERT die Mordpläne aufzugeben werden die Frauen wieder freigelassen. Das ist doch wohl im Orient ein Witz!

  15. OT

    Zwang zum Glauben wurde in Italien abgeschafft

    Marokkaner wollte seine Frau „schlachten, weil sie sich weigerte das Kopftuch zu tragen.

    Eine marokkanische Familie, seit 10 Jahren in Italien ansässig, geriet in die Schlagzeilen der italienischen Presse. Der Mann 42 traktierte seine schwangere Frau mit Fußtritten in den Bauch, mit weiteren Schlägen und Ohrfeigen, so die Polizei, als sie das Opfer auffand: „Es sah wie in einen Schlachthof aus „, so stark blutete die Frau aus zahlreichen Wunden, die ihr der Mann zugefügt hatte. Die Frau, die trotz dreier Kinder und schwanger mit viertem Kind einer Arbeit nachging, wurde von ihren trinkenden und arbeitslosen Mann, seit zwei Jahren immer wieder geschlagen, weil sie sich nicht nach seinen islamischen Vorstellungen kleidete, oder mit den Kopftuch außer Haus ging.

    Am besagten Tag, rastete er vollkommen aus, und als die Frau schwer verletzt, über 112 den Polizeinotruf alarmieren wollte, zerstörte er das Telefon, aber den neunjährigen Sohn gelang es zu fliehen, und die Nachbarn zu bitten, (mein Vater versucht die Mutter zu töten) die Polizei zu informieren. Der Mann hatte schon mehrere Vorstrafen auf Kerbholz, unter anderem Erschleichung der Aufenthaltserlaubnis mit gefälschten Dokumenten und Fahren unter Alkoholeinfluss. Er wurde jetzt Inhaftiert, die Frau lässt sich jetzt scheiden, er wird nach Abbüßung der Haft, wie es das neue Gesetz vorsieht, nach Marokko abgeschoben werden.

    Mischehen: Dank Soad Sbai [1] wird Heiratsgesetz geändert

    Die Kammer hat Dank Intervention von Soad Sbai ein diskriminierendes Heiratsgesetz geändert. Ab sofort gilt bei Mischehen, zwischen italienischen Staatsbürger(innen) nur noch die Grundsätze der italienischen Verfassung, und nicht mehr das Gesetz des Heimatlandes eines ausländischen Bürgers. Damit hat defacto, die Religionszugehörigkeit (Islam) keine Bedeutung mehr. Denn viele islamische Staaten genehmigten die Heirat nur, wenn der ausländische Bräutigam, die gleiche Religion hatte. Denn bisher musste ein italienischer Bürger(in), wenn er eine Muslimin (Moslem) heiratet, zum Islam konvertieren. Der Zwang zum Glauben wurde jetzt abgeschafft. weiter >>>

    http://koptisch.wordpress.com/2010/06/13/zwang-zum-glauben-wurde-in-italien-abgeschafft/

    [1] Soad Sbai ist eine gebürtige Marokkanerin. Sie ist Mitglied der italienischen Partei „Popolo della Libertà“ (PDL). Siehe auch: Souad Sbai (PDL): Kampf gegen den radikalen Islam ist unsere Priorität. weiter >>>

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/06/souad-sbai-pdl-kampf-gegen-den.html

  16. Sehr gut! Moslems raus bei Facebook! Das kann die Gründer doch nur freuen.
    Dieser judenhassende Abschaum steuert sowieso zu allen sozialen Netzwerken nur Dreck bei.

    Egal ob Facebook, wkw, studivz oder meinvz – überall nur Mohammedanergruppen, die mit unverschämten Methoden Propaganda für den Islam machen, gegen Juden und Christen hetzen, Lügen vebreiten und massenweise andere Nutzer dazu drängen, zu konvertieren.

    P.S.: Man geht übrigens davon aus, dass im Jemen jedes vierte Kind zwischen zehn und 14 Jahren mit einem älteren Mann zwangsverheiratet wird.

  17. Die orientalische Kultür widert mich an. ich will nichts mit ihr zu tun haben. ich sehe sie nicht als Bereicherung und ich will sie nicht vor meiner Haustür erleben.

    Jedes Land hat seine speziellen kulturellen Prägungen und Eigenarten und ich will nicht dass Deutschland verkommt und so wird wie die Orientalischen. und ich will erst recht nicht von „Ausländern“

  18. #3 Merodach (16. Jul 2010 12:46)
    #4 lorbas (16. Jul 2010 12:46)

    Die Dunkelziffer liegt doch weit höher. Wenn sie 20 bis 30 sagen, werden es vielleicht 200 bis 300 sein. Lüge (Taqiyya) gehört zum Islam wie der Eiffelturm zu Paris …

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