Moishe Hundesohn: Zum Glück nur Haffkrug!

Moishe Hundesohn: Zum Glück nur Haffkrug!

Moishe Hundesohn: Zum Glück nur Haffkrug!

Moishe Hundesohn: Zum Glück nur Haffkrug!

Moishe Hundesohn: Zum Glück nur Haffkrug!

© 2010 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 51-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI

image_pdfimage_print

 

22 KOMMENTARE

  1. BITTE MEHR ISRAELISCHE HÄRTE

    Das ist natürlich richtig gesehen. Aber ich muß gestehen: Ich freue mich trotzdem auf den Tag, an dem die israelische Marine, den ersten dieser Kähne —- einfach versenkt. Der libysche Seelenverkäufer wäre eigentlich eine gutes Opfer gewesen. Denn für Gaddafi weinen, das können wohl nicht mal die dümmsten Gutmenschen.

    Israels PR-Leute können aus dem Zwischenfall mit den Türken-Schiffen und wie es immer noch läuft nur lernen: Wenn ich sowieso publizistisch und politisch hingerichtet werde, egal was ich mac he, egal wie sanft und schonen ich vorgehen will und dabei dann auch nur meine eigenen Leute gefährde —- dann ich auch gleich aufs Ganze gehen und beim geringsten Widerstand den Kahn gleich versenken.

    Davon schreit dann die linksdumme Pali-Unterstützerfront auch nicht mehr lauter, kann sie ja gar nicht mehr. Aber ich entfalte richtige Abschreckungswirkung. Denn wenn der Mankell weiß, was ihm womöglich droht, macht er die Tour nicht noch einmal.

    Und ich schütze meine Leute! Denn, nicht vergessen: Ein Schwerverltzter israelischer Soldat ist ein schweres, unersetzliches Opfer. Todesgeile Dschihad-Idioten gibt es Millionen, israelische Soldaten nicht.

    Nur aus einem Grund haben die Israelis immer noch mit diesen Spinner-Schiffen zu tun: Sie waren im Fall der türkischen hilfsflotte zu sanft, viel zu sanft!

  2. naja, man kann die Situation von schwulen Jungs im Iran (die dort auf ihre Hinrichtung warten) kaum mit der im Gaza Streifen vergleichen.

    Aber grundsaetzlich ist der Gedanke hinter den Karrikaturen schon gut. Warum schicken die Israelis nicht oeffentlichkeitswirksam ein paar Schiffe mit Hilfsguetern nach der Tuerkei oder nach dem Sudan???

  3. wie wahr wie wahr-man sollte auch hilfkonvois in islamische staaten schicken.

    zb für die christlichen minderheiten die bibel usw…..aber die fallen ja auch unters waffengesetz wie ich die moslems kenne.

  4. Ach nee, ich bin sicher, DIE LINKE rüstet schon ein Hilfsflotte aus oder schickt wenigstens ihre mutigsten Repräsentanten an Bord einer solchen mit. Falls jemals so eine Hilfsflotte in See stechen sollte. Die Genossen der SED/PDS/DIE LINKE dulden nämlich kein Unrecht auf dieser Welt. Nur muß eben erst das himmelschreiende Unrecht Israels beseitigt werden, dann ist der Iran dran oder Cuba, irgendwann, vielleicht.

  5. @karl eduard

    Wie so oft wahr gesprochen! V.a. der ironische Hinweis auf die „mutigsten Repräsentanten“.
    Während die Frauen sich in emanzipatorischer Demut mutig von den Mus eln unter Deck haben einschließen lassen, versteckte sich der „Mann“ ja ebenfalls ganz tief im Bauch des Schiffes und bildete dort selbstständig eine strategische Reserve gegen die Zionisten.

    Seltsamerweise konnten sie dann trotzdem alle haargenau berichten, wie friedlich die inzwischen in D verbotene IHH und wie aggressiv die israelischen Soldaten waren- aber so sind´s halt, die Kommis. Lügen, wenn sie das Maul aufmachen

    Falls die Linke wirklich mal geschlossen Richtung Gaza segeln sollte, sollte man den Franzosen erzählen, dass wäre eine Greenpeace-Flotte auf dem Weg Richtung Muroroa – da würd ich sogar mal wieder in der Kirche ein paar Kerzen entzünden 🙂

  6. Tja, wie schaut´s denn aus mit nem Torpedo?
    Natürlich unbekannter Herkunft…

    Dann gibt es von der UNO eine Verurteilung, die sich gewaschen hat (wie wir vor Korea gesehen haben):
    Du Du Du, wegen des Versenkens – aber nicht gegen Israel – gelle?

  7. Ich dachte zuerst, Moisheles Fahrt an Ostdeutschlands Küste würde schiefgehen…..

    Tja, wo bleibt der Aufschrei zum Iran ? (Zu Zypern?)
    Allerdings bin ich mir leider fast sicher, dass Moishele mit Israelfahne in Europa nicht so friedlich schippern könnte.

    Danke für das Cartoon.

  8. #3 Monk

    Ja, das ist eine sehr gute Idee. Die Israelis können ja Schiffe mit Hilfsgütern (also ausgemusterte Lebensmittel oder abgelaufene Arzneimittel) in den Iran oder die Türkei schicken. Diese Länder brauchen Hilfsgüter genauso wenig wie Gaza – aber für Achmadenidschad und Erdowahn wäre es eine große Provokation und Beleidigung 😉

  9. …dascha man bloß die Küste von Haffkrug!

    😯

    Oh Moishe, dieses Segel…
    Mir wurde in Deutschland mal amtlich nahegelegt, meinen deutschen Pass zu vernichten und einen neuen zu beantragen, um problemloser in einem islamischen Land zwischenlanden zu können. In dem alten Pass war ein israelischer Stempel – eine unzumutbare Provokation!

    Hilfe könnten zahlreiche Gruppen in ebenso zahlreichen islamischen Ländern ernshaft gebrauchen – dann aber auf legalem Wege und ohne aggressive Türken mit Eisenstangen und heuchlerischen blutroten Ideologen als Zugabe.

    Erhol Dich schön, Moishe und lieben Gruß an die kluge Ente! 😉

  10. Gerade noch habe ich -woanders 😀 – Moishe ziemlich kritisiert. Aber diese „Folge“ hier ist wirklich witzig.

    #2 Mtz (16. Jul 2010 08:53)

    BITTE MEHR ISRAELISCHE HÄRTE

    Das ist natürlich richtig gesehen. Aber ich muß gestehen: Ich freue mich trotzdem auf den Tag, an dem die israelische Marine, den ersten dieser Kähne —- einfach versenkt. Der libysche Seelenverkäufer wäre eigentlich eine gutes Opfer gewesen. Denn für Gaddafi weinen, das können wohl nicht mal die dümmsten Gutmenschen.

    Israels PR-Leute können aus dem Zwischenfall mit den Türken-Schiffen und wie es immer noch läuft nur lernen: Wenn ich sowieso publizistisch und politisch hingerichtet werde, egal was ich mac he, egal wie sanft und schonen ich vorgehen will und dabei dann auch nur meine eigenen Leute gefährde —- dann ich auch gleich aufs Ganze gehen und beim geringsten Widerstand den Kahn gleich versenken.

    Davon schreit dann die linksdumme Pali-Unterstützerfront auch nicht mehr lauter, kann sie ja gar nicht mehr. Aber ich entfalte richtige Abschreckungswirkung. Denn wenn der Mankell weiß, was ihm womöglich droht, macht er die Tour nicht noch einmal.

    Und ich schütze meine Leute! Denn, nicht vergessen: Ein Schwerverltzter israelischer Soldat ist ein schweres, unersetzliches Opfer. Todesgeile Dschihad-Idioten gibt es Millionen, israelische Soldaten nicht.

    Nur aus einem Grund haben die Israelis immer noch mit diesen Spinner-Schiffen zu tun: Sie waren im Fall der türkischen hilfsflotte zu sanft, viel zu sanft!

    SUPER KOMMENTAR, mtz!!!! 😀

  11. Trefflich, lieber Daniel Haw, vorzüglich.

    Auch dem Kommentar von mtz möchte man sich anschließen. Fürchte allerdings, es hätte sehr wohl mehr Ärger gegeben für Israel bei einer Versenkung.

    Denn es haben sich ja hunderte westliche „Friedensaktivisten“ als menschliche Schutzschilde hergegeben – welch Dummköpfe hoch 2. Hätte man denen ein Haar gekrümmt, wäre der Aufschrei der Heuchler in Medien und Politik noch vehementer ausgefallen.

    Israel hat aber sehr wohl aus dieser Aktion gelernt: wenn es darauf ankommt, dann kann sich Israel nur und alleine auf sich selbst verlassen, auf nix und niemanden sonst!

    Keine heuchlerischen, selbsternannten „Freunde“ helfen Israel in Bedrängnis.

Comments are closed.