BVG-Mitarbeiter niedergestochen


Er sieht aus, wie ein uriger Berliner. Und er wurde niedergestochen, weil er seinen Job machte. Das Messer verfehlte nur knapp die Lunge. Mit Täterbeschreibungen hält die BZ sich aufallend zurück. Wenigstens mutet man uns kein „der Täter hatte zwei Arme und Beine“ zu.

Die BZ berichtet:

BVGler Olaf T. (55) wurde bei seiner Nachtschicht das Opfer von Gewalt. CDU fordert härtere Strafen gegen die Angreifer?

Eine Tat, die nicht zu verstehen ist – so sinnlos, so feige. Der BVGler Olaf T. (55) wurde in der Nacht zu Sonntag niedergestochen . Weil er seinen Job machte.

Kurz nach Mitternacht, am S-Bahnhof Schönhauser Allee. Olaf T. will neue Fahrpläne für Ersatzbusse aufhängen. Jetzt liegt er im Krankenhaus. Ein Messer verfehlte seine Lunge nur knapp.

„Ein junger Mann trat gegen mein Auto, beschmierte die Motorhaube mit schwarzem Filzstift“, so Olaf T. am Sonntag zur B.Z.. Der BVG-Mitarbeiter steigt aus. „Da kam ein anderer, beleidigte mich. Und schlug mir mit voller Wucht ins Gesicht.“

Olaf T. hält den gut 1,85 Meter großen Angreifer an der Jacke fest. „Plötzlich rammte er mir ein Messer in die Brust, überall war Blut!“ Fünf Zentimeter tief ist die Wunde.

Schon vor vier Jahren wurde Olaf T. von zwei Jugendlichen getreten und geschlagen. „Auch damals nur, weil ich für die BVG arbeite.“

Vielleicht sollte er aufhören zu arbeiten. In Deutschland kann man ohne Arbeit prima leben.

(Spürnasen: Nahshon und sacratissimus)




Wieder Brandstifter in Köln

In der vergangenen Nacht waren in Köln erneut Brandstifter unterwegs. Sechs Autos brannten aus, ein weiteres wurde beschädigt. Die Taten ereigneten sich abermals in rechtsrheinischen, stark kulturbereicherten Vierteln, und wieder traf es eher kleine, preiswerte Modelle. Das ist auch sicherer für die Brandstifter, denn dort gehören die großen BMW und Mercedes meist Personen, die keinen Spaß verstehen.

Ad hoc News berichtet:

In der Nacht zu Montag (2. August) haben Unbekannte erneut sechs Fahrzeuge im rechtsrheinischen Köln angezündet. In einem Fall wurde durch die Hitzeeinwirkung ein weiteres nebenstehendes Auto stark beschädigt.

Alle Brände ereigneten sich in Köln-Höhenhaus. Gegen 3.40 Uhr hatte ein Passant den ersten brennenden Wagen im Thuleweg gesehen und die Feuerwehr alarmiert. Der Mercedes A-Klasse brannte vollständig aus. Kurze Zeit später meldete ein Anwohner ein Feuer im Glockenblumenweg. Hier standen um 3.55 Uhr ein VW Caddy und ein Suzuki in Flammen. Um 4.25 Uhr entdeckte dann eine Steifenwagenbesatzung auf der Berliner Straße einen angezündeten Ford Mondeo. Ein daneben geparkter Skoda war durch die Hitze beschädigt worden. Ein am gleichen Ort abgestellter Mercedes-Lastwagen war ebenfalls angesteckt worden. Und nur Minuten später verständigte eine Anwohnerin der Von-Bodelschwingh-Straße über Notruf die Polizei. Hier brannte im Wendehammer ein Renault Laguna. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren 10.000 Euro.

Das ermittelnde Kriminalkommissariat 13 geht zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon aus, dass die Brände im Zusammenhang mit den Taten vom 22. Juli stehen (siehe Meldung Nummer 7 vom 22.7.2010). Hier hatten bisher Unbekannte insgesamt elf Fahrzeuge angezündet.

Die Ermittlungsgruppe „Auenweg“ sucht dringend Zeugen, die im Zeitraum von 3.00 und 4.30 Uhr verdächtige Beobachtungen im Bereich Höhenhaus gemacht haben. „Um diese nachtschlafene Zeit sind erfahrungsgemäß nicht viele Menschen unterwegs“, so der Leiter der Ermittlungsgruppe Martin Moser. „Sollte also jemand verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, bitten wir unbedingt darum, sich bei uns unter der Telefonnummer 0221/229-0 zu melden.“

Wichtige Information für Brandstifter für eine gerechtere Welt: Nobelkarossen wie die im obigen Bild sollte man nicht anzünden. Die gehören reichen Arabern – also den guten, die gegen die Ausbeutung durch Imperialisten und Juden kämpfen. Der Rolls vom Foto wurde eigens mit Privatjet von Dubai eingeflogen, damit sein Besitzer in München einkaufen gehen kann. Man schätzt München, weil es so sicher ist. Das wünschen sich die Kölner wohl auch manchmal.

» PI v. 24.7.: Endlich! Köln wird Großstadt

(Spürnase: Columbin, Reconquista)




Jüdische “Lobby” gegen Cordoba-Moschee

Never Forget!Die größte jüdische Bürgerbewegung in den USA, die Anti-Defamation League (ADL) wendet sich entschieden gegen die Moscheebaupläne am Ground Zero. Ob dort eine Moschee gebaut werden dürfe, sei keine „Frage des Rechts“, sondern eine „Frage dessen, was recht ist“. Die ADL schreibt in einem Statement: „Unserer Beurteilung nach wird der Bau eines islamischen Zentrums im Schatten des World Trade Centers einigen Opfern unnötig noch mehr Schmerz zufügen – und das ist nicht recht.“

Auf jeden Fall sei das Bauvorhaben, dessen Trägerschaft möglicherweise im ideologischen Widerspruch zu den gemeinsamen Werten stehe, kontraproduktiv im Heilungsprozess der Ereignisse an 9/11. Die klaren Worte der einflussreichen ADL sind ein Schock für New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg, der die Moscheebaupläne unterstützt. Die Diskussion um das islamische Zentrum in NYC hat sich mittlerweile zu einer nationalen Debatte entwickelt. Zu den prominentesten Gegnerinnen des „Cordoba“-Projekts gehört die ehemalige Vizepräsidentschaftkandidatin Sarah Palin.




Investieren Sie (nicht) in Gaza

Gaza MallDas nachfolgende Video zeigt deutlich, was die Milliardeninvestitionen in den Gazastreifen bewirken: Immer üppiger werdenden Reichtum für die Wohlhabenden und Waffen- sowie Kämpfernachschub für die Hamas und ihr ehrgeiziges Ziel, die „Zionisten“ vollständig zu vernichten. Natürlich sind diese Fakten längst offensichtlich und bekannt – dennoch scheint man sie immer noch konsequent zu „übersehen“.

(Spürnase: Renate)




Vergewaltiger geheiratet – wegen der Ehre

Weil sie sich entehrt gefühlt habe, hat eine 39-jährige Türkin am Tag nach ihrer Vergewaltigung ihren Vergewaltiger geheiratet. Das sagte die Frau vor dem Wuppertaler Landgericht aus. Die kurzfristig anberaumte Hochzeitszeremonie habe vor einem muslimischen Geistlichen, einem Hodscha, stattgefunden. Wie schön, dass das jetzt möglich ist. Mehr…

(Spürnasen: Markus P., Rudolf L., Böser Wolf, Johann G. und Martin T.)




Politisch inkorrekte Mercedes-Werbung in Beirut

Werbung des libanesischen Mercedes-Händlers T. Gargour & Fils.

(Aufgenommen am vergangenen Wochenende von PI-Leser Fred K. auf der Stadtautobahn in Beirut)




Die Fehlschläge der Vorzeigeministerin

Der SPIEGEL berichtet ganz offen über die Fehlschläge der niedersächsischen Sozialministerin. Leider führt der Beitrag alles, was selbst Migranten unangenehm aufstößt, auf ihre Unerfahrenheit und die „besondere Beobachtung“, unter der die Ministerin angeblich steht, zurück.

Der SPIEGEL berichtet:

Sie galt als Hoffnungsträgerin und Christian Wulffs Vorzeigefrau in Niedersachsen – doch bisher hinterlässt Aygül Özkan einen desaströsen Eindruck. Eine vorläufige Bilanz ihrer Arbeit zeigt: Die erste türkischstämmige Ministerin in Deutschland droht an ihrer Unerfahrenheit zu scheitern.
(…)
Noch vor Amtsantritt forderte die junge Ministerin in einem Interview, Kruzifixe sollten aus deutschen Klassenzimmern verbannt werden. In der Union löste sie damit Empörung aus. Dabei konnte wenig überraschen, dass sie sich als Muslimin nicht für christliche Symbole starkmachte. Und schließlich hatte sich Özkan auch gegen Kopftücher bei Lehrerinnen ausgesprochen. Ihre Haltung war außerdem durch das Bundesverfassungsgericht gedeckt. Aber trotzdem erwies sich der Druck aus der eigenen Partei als zu groß. Mentor Wulff rügte Özkan. Und die entschuldigte sich.

Schließlich gab es Streit um Arbeitsverträge, die Özkan im Jahr 2008 als Managerin beim Postdienstleister TNT unterzeichnet hatte; Beschäftigte erhielten nur 7,50 Euro Stundenlohn. Arbeitsrechtler warfen ihr vor, „Arbeitsverhältnisse am Rande der Legalität“ geschaffen zu haben. Die Politikerin hatte dies als „absurd und haltlos“ zurückgewiesen.

In der vergangenen Woche sorgte schließlich erneut eine Äußerung der Sozialministerin aus Hannover bundesweit für Wirbel. Özkan wollte Journalisten eine „Mediencharta für Niedersachsen“ unterschreiben lassen und sie damit auf einen gemeinsamen Kurs in der Berichterstattung über Integration festlegen.

Dafür erntete sie heftige Kritik: von Journalisten, von der Opposition – schließlich auch aus der eigenen Partei. Ministerpräsident David McAllister stellte klar, für Medienpolitik sei in der niedersächsischen Landesregierung die Staatskanzlei und nicht das Sozialministerium zuständig. „Wir haben alle daraus gelernt und werden alles tun, dass sich ein solcher Fehler nicht wiederholt“, sagte McAllister. Für ihn habe die Pressefreiheit besonders hohe Bedeutung.
(…)
Nach Özkans Ernennung herrschte bei türkischstämmigen Politikern aller Parteien großer Stolz – vollkommen unabhängig von ihrer politischen Orientierung. Jetzt macht sich Ernüchterung breit.

„Von einer Ministerin erwartet man, dass sie klare Standpunkte hat, für die sie einsteht, und nicht immer wieder zurückrudert“, sagt der Grünen-Bundestagsabgeordnete Mehmet Kilic, ebenfalls türkischstämmig, zu SPIEGEL ONLINE. Es dränge sich der Eindruck auf, dass Özkan um jeden Preis Ministerin sein wolle. Und FDP-Politiker Serkan Tören ärgert sich über Özkans Vorstoß zur Mediencharta; der sei „nicht akzeptabel, so geht man nicht mit Medien um. Das schien mir als Gängelung gedacht, wie ein mittelbarer Zwang, den sie auf Journalisten ausüben wollte“.

Auch der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, zeigt sich wenig angetan von den bisherigen Auftritten der niedersächsischen Sozialministerin: „Özkan ist eine kompetente Frau, aber der Eindruck, den sie hinterlässt, ist nicht gerade optimal“. Der Sozialdemokrat rät seiner christdemokratischen Kollegin: „Sie muss sich besser abstimmen. Ihre Berater funktionieren anscheinend nicht.“

Natürlich. Die Berater sind Schuld! Wahrscheinlich getarnte Nazis, die der Ministerin schaden wollen.

(Danke an alle Spürnasen)




BR-Reportage: Armer “irakischer” Flüchtling

Irakischer Flüchtling? Ali Abdullah HusseinEs ist ganz sicher nur ein Einzelfall™, über den das BR-Magazin „quer“ hier berichtet. Ein bedauernswerter „irakischer“ Flüchtling, der sich vor elf Jahren in Regensburg niedergelassen hat und gerne eine Aufenthaltserlaubnis hätte.

Leider kann er aber keinen gültigen Pass vorweisen. Auch andere Dokumente, wie die Sterbeurkunde seiner „irakischen“ Frau, halten einer Überprüfung nicht stand. Grund genug für die quer-Redaktion, der Ausländerbehörde Regensburg unsensibles Handeln vorzuwerfen:

Es ist wirklich grotesk. Mittlerweile dürfte auch den letzten Gutmenschen in der „quer“-Redaktion bekannt ein, wie viele Flüchtlinge aus nicht-akzeptierten Ländern wie Syrien, der Türkei, Algerien oder Marokko ihren Pass wegwerfen, um sich anschließend als Iraker oder ähnliches auszugeben. Aber trotz einer Fülle von gefälschten und nicht-amtlichen Dokumenten des Ali Abdullah Hussein stellen die „quer“-Treiber den „Iraker“ natürlich als redlichen Bürger dar, dem grobes Unrecht widerfährt. Obwohl dieser Mann nach einer zwischenzeitlichen neunmonatigen Odyssee – wohlgemerkt ohne gültigen Pass – durch den Irak, den Iran (was wollte er eigentlich dort) und die Türkei (und was wollte er da) wieder gefälschte Dokumente vorlegte, wird der Ausländerbehörde Regensburg unterstellt, dass in diesem Fall „wohl mit allen Mitteln eine Aufenthaltsgenehmigung verhindert werden solle“. Für diese Aussage wird die „Expertin für Asylrecht“, Angelika Lex, hervorgeholt.

Eine einfache Google-Recherche ergibt, dass diese Expertin bei hotfrog als Anwältin für Ausländer- und Asylrecht geführt wird. Warum der Expertin entgangen ist, dass sich der „Iraker“ statt auf eine neunmonatige Odyssee durch den Mittleren Osten auch einfach per Bus oder Bahn zur irakischen Botschaft nach Berlin hätte begeben können, um sich dort einen gültigen Pass ausstellen zu lassen, bleibt offen. Natürlich verlangen die Botschaftsmitarbeiter auch einen Nachweis der Staatsangehörigkeit. Da diese aber sicher nicht so böswillig wie die Ausländerfeinde in den deutschen Behörden sind, hätte ihm dieser Weg doch wohl offen gestanden.

Spätestens jetzt könnte Hussein mit seinen neuen Dokumenten ja doch noch zur Botschaft des Irak fahren. Oder sollte man auch dort diese „Nachweise“, die wie von Zauberhand auf dem falschen Dokument ausgestellt wurden, nicht anerkennen? Schließlich erklärt doch die Anwältin treuherzig, die von Hussein gewünschten gemachten Angaben, sprich seine Personalien, die dem „irakischen Flüchtling“ keiner – bis auf die „quer“-Redaktion und die Expertin – abnimmt, stünden alle auf den Urkunden, die irgendwie keine sind.

Doch auf die selbstverständlich völlig absurde Möglichkeit, sich ganz einfach von seiner Botschaft einen Pass ausstellen zu lassen, gehen weder die „quer“-Redaktion noch die Anwältin für Ausländer- und Asylrecht mit keinem Wort ein.

Diese Anwältin ist übrigens auch, wie es der Zufall will, die Ehefrau des Vorsitzenden der Münchner „Grünen“-Stadtratsfraktion Siegfried Benker, den sie auch schon anwaltlich vertreten hat. Wenn er sich nicht gerade im Gerichtssaal aufhält, stellt Benker gerne mal die Anfrage an den Münchner Stadtrat, ob denn geduldete Ausländer – wie sie seine Frau vertritt – auch schnell und häufig genug durch die Ausländerbehörde eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, um auf Steuerzahlerkosten eine Berufsausbildung absolvieren zu können. Ein Schelm, wer denkt, das habe etwas mit der Tätigkeit seiner Ehefrau als Anwältin für Ausländer- und Asylrecht zu tun.

Diese forderte in Nürnberg auf einer Podiumsdiskussion, die geduldeten Iraker mögen auf die Straße gehen, um nach Ausschöpfung des Rechtsweges ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Der Artikel, der interessanterweise aufzeigt, dass in Bayern von 1.924 Irakern 373 geduldet werden, trägt die Überschrift „Kaum Chancen für irakische Flüchtlinge“.

Ali Abdullah Hussein hat sich jedenfalls schon mal mit seiner Regensburger Freundin verheiratet – in Dänemark, denn da sieht man bei den Dokumenten nicht so genau hin:

Eine Kopie von Personalausweis oder Pass, die Kopie der Geburtsurkunde und eine Meldebescheinigung mit dem Vermerk über den Familienstand – mehr wollen dänische Standesbeamte nicht sehen, bevor sie einem Paar das Ja-Wort abnehmen. Gegebenenfalls noch ein rechtskräftiges Scheidungsurteil. Und selbst hier ist Dänemark kompromissbereit. «Wenn ein anerkannter Flüchtling aus Afghanistan oder dem Irak seine Geburtsurkunde nicht mehr beschaffen kann, macht das deutsche Standesamt gleich einen Strich. Es geht nicht ohne. Die Dänen sind da tolerant, sie sagen, bei einem Land, wo Kriegsverhältnisse herrschen, geht es auch ohne Geburtsurkunde.»

Aber im BR-Film wird das ganz anders formuliert: „Die Dänen haben mit Alis Papieren keine Probleme“. Dass die Dänen manche Papiere gar nicht einfordern, ist für die „quer“-Redaktion offensichtlich ein nicht erwähnenswertes Detail. Mit einer Aufenthaltsgenehmigung könnte sich Ali jedenfalls nach zwei Jahren von seiner Regensburger Frau scheiden lassen und anschließend seine eventuell doch nicht verstorbene Frau aus dem Irak nebst mittlerweile möglicherweise aufgetauchten Kindern nach Deutschland holen. Denn schließlich hätte er nach diesen zwei Jahren ein Aufenthaltsrecht, das unabhängig von der Ehe mit seiner derzeitigen Frau gültig ist. Aber natürlich ist unser tiefes Mitgefühl bei Herrn Hussein, der sich völlig zurecht beschwert:

„Ich glaube, ich bin in einem richtigen Gefängnis. Bei mir ist es genug. Jeden Tag Streß. Jeden Tag stolpern. Aber man muss kämpfen“.

Der Flüchtling aus dem „Irak“ sitzt dabei in einer schönen Wohnung, während seine Regensburger Frau / Freundin für ihn arbeitet und kocht. Übrigens: Wenn dem Herrn Hussein nachgewiesen werden kann, dass er in Wirklichkeit aus der Türkei oder Syrien kommt, wohin man ihn hätte abschieben können, darf der deutsche Staat die bis dato gezahlten Sozialleistungen zurückfordern, die er als „Flüchtling“ erhalten hat.

» Beim Bayerischen Fernsehen kann man sich für die politisch korrekte Berichterstattung bedanken: zuschauerservice@br-online.de
» Bei der Regensburger Ausländerbehörde kann man sich wegen ihrem unsensiblen Verhalten und der hartnäckigen Ausübung ihrer Pflichten beschweren: auslaenderabteilung@regensburg.de

(Michael Stürzenberger, Journalist)




Raketen auf Israel und Jordanien

Die Nachbarstädte Eilat (Israel) und Akaba (Jordanien) am roten Meer sind heute morgen unter Raketenbeschuss gekommen. Während die auf Israel gerichteten Geschosse im Meer landeten, gab es in Jordanien Verletzte. Vermutlich wurden die Raketen aus dem zehn Kilometer entfernten Ägypten abgefeuert und sollten ausschließlich Menschen in Israel töten.

Reuters berichtet:

In Akaba wurden vier Menschen verletzt. In Eilat verfehlten mehrere Geschosse die Hotelkomplexe in Strandnähe und landeten im Meer. Hier gab es keine Schäden. Die Raketen wurden nach übereinstimmenden Angaben aus Jordanien und Israel wahrscheinlich aus der unmittelbar an Eilat angrenzenden ägyptischen Sinaiwüste abgefeuert. Einen ähnlichen Angriff hatte es bereits im April gegeben.

In Akaba wurden nach Angaben aus dem jordanischen Innenministerium vier Menschen verletzt, die sich in der Nähe des Strandes auf der Straße vor einem Luxushotel aufgehalten hatten. Eines der Opfer sei schwer verletzt worden. Einwohner berichteten Reuters, ein Taxi sei völlig zerstört worden.

Im benachbarten israelischen Eilat gab es nach Angaben der Polizei keine Verletzten. Dort gingen die Behörden nach Angaben von Polizeichef Mosche Cohen Hinweisen von Anwohnern nach, die insgesamt fünf Explosionen gehört hatten. Zwei der Geschosse seien wohl im Meer niedergegangen, eine weitere Rakete sei in Akaba eingeschlagen. Auch wenn es noch etwas zu früh für endgültige Aussagen sei, nehme er doch an, dass die Raketen aus dem Süden, also dem angrenzenden ägyptischen Sinai, abgeschossen worden seien. Von dort aus hatten bereits mehrfach islamistische Extremisten versucht, Israel anzugreifen.

Zuletzt war Eilat im April beschossen worden. Dies war der erste Zwischenfall seit Jahren an der gewöhnlich ruhigen Grenze zwischen Israel und Jordanien. Zuvor war Eilat zuletzt 2007 von extremistischer Gewalt betroffen, als ein Selbstmordattentäter über die nur schwach mit einem Zaun gesicherte Grenze vom ägyptischen Sinai aus eindrang und sich in einer Bäckerei in die Luft sprengte. Dabei starben neben dem Attentäter drei Menschen.

Die Bundesregierung in Berlin verurteilte den Raketenangriff scharf. Ein Regierungssprecher sagte, die Beteiligten am Friedensprozess dürften sich nicht von Extremisten provozieren lassen. Der Beschuss zeige einmal mehr, wie wichtig ein auf Verhandlungen beruhender Frieden sei. Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas weigert sich bislang, in direkte Verhandlungen mit Israel einzutreten.

Gute Ratschläge von deutschen Außenpolitikern gibt es also auch schon. Allerdings besteht zwischen Ägypten und Israel ein Friedensvertrag, der auf Verhandlungen beruht. Vor dem Raketenangriff hat auch das nicht geschützt. Man könnte also auch folgern: Ein auf Verhandlungen mit Moslems beruhender Frieden bleibt eine unsichere Angelegenheit.




Zur Löschung gezwungen!

Vor sechs Stunden, verfasste ich eine Rezension über das hier vorgestellte Buch. Da ich bislang bei Amazon recht selten Rezensionen hinterließ, fiel mir nicht auf, daß ich diese Bücherbewertung unter meinem realen Namen ins Netz setzte, den man auch im Telefonbuch findet. Bereits ab 18.30 klingelte bei mir pausenlos das Telefon und man bedroht mich, seitens diverser Migranten aufs Übelste. (Gastbeitrag von scrooge)

Vom Durchtrennen meines Halses, bis zum Erschiessen ist alles dabei. Ich wurde mündlich dazu verpflichtet, meine Bewertung zu löschen, da meine Bleibe anderweitig in Flammen aufgehen würde.
Werte Rezensentinnen und Rezensenten, seien Sie nicht so locker im Umgang mit der Herausgabe Ihrer persönlichen Daten, wie ich es in aller Unachtsamkeit war. Die im Buch niedergeschriebenen Fakten erlebe ich nun noch intensiver am eigenen Leib, als
mir gut tut.

Selbstverständlich weiterhin fünf Sterne für dieses Werk.

Leider haben wir keine Kopie der Rezension.




Kalisch: Fundamentalisten setzen Islam richtig um

Sven Kalisch: Fundamentalisten setzen Islam richtig umDas sagt einer, der es wissen muss: Sven Kalisch war Inhaber des ersten Lehrstuhls für die Ausbildung islamischer Religionslehrer in der Bundesrepublik Deutschland. Bei „Kopten ohne Grenzen“ erschien jetzt ein Bericht über einen Vortrag, den er am 11. Februar vor einem Fachpublikum in Tübingen hielt. Damals hieß er mit Vornamen noch „Mohammed“ und war Moslem.

„Kopten ohne Grenzen“ schreibt:

Schon in einer Vorbemerkung zum eigentlichen Vortrag machte Kalisch die Feststellung, dass Fundamentalisten zwar nicht die sympathischsten aller Gläubigen seien, aber sie hätten den Vorzug, am ehrlichsten mit der Überlieferung umzugehen, d.h., sie verstehen den Text nach dem unmittelbaren Wortsinn, wohingegen liberale Theologen den Wortsinn oft bis zur Unkenntlichkeit oder bis ins Gegenteil uminterpretieren. Nicht nur, dass Kalisch nicht behauptet, was die Islamisten tun, hätte nichts mit dem Islam zu tun, wie wir es üblicherweise hören, nein, er sagt sogar indirekt, dass islamische Fundamentalisten nichts anderes tun, als das umzusetzen, was in den Schriften des Islams steht.

Sven Kalisch hat die Schriften des Islams studiert und verstanden. Er durchbricht die Phalanx des Flunkerns und Vertuschens, die seit 9/11 von islamischen Funktionären, Verbandsvertretern und Imamen mit erstaunlicher Halsstarrigkeit hochgezogen wurde.

Weiter führte er aus, dass nach allgemeiner islamwissenschaftlicher Auffassung die Philosophie im islamischen Mittelalter zu einem Ende kam, weil der berühmte islamische Gelehrte Al-Ghazali über die Philosophen das Urteil fällte, dass sie allesamt Ketzer seien, was nach islamischen Recht mit dem Tode bestraft wird. Als weiteres Beispiel dafür, dass sich das islamische Recht im vieler Hinsicht der Moderne beugen muss, führte er Saudi Arabien an, wo kaum noch ein Rechtsgelehrter die Abschaffung der Sklaverei in Frage stellt, obwohl das klassische islamische Recht die Sklaverei als Institution an keiner Stelle in Frage stellt. Allerdings hat Saudi Arabien die Sklaverei als letztes Land der Welt, nämlich erst in den 60-er Jahren, abgeschafft. Interessant war auch, dass Kalisch erwähnte, dass die Traditionalisten den Grundsatz vertreten: „der Wortlaut darf nicht angetastet werden“! Nur in Ausnahmesituationen, die nicht von Dauer sein dürfen, ist eine andere Interpretation zulässig.

Na, da kann man doch wirklich von einem „modernen“ Islam sprechen, wenn in den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Saudi-Arabien doch tatsächlich die Sklaverei abgeschafft wurde, obwohl Mohammed sie dort vor 1400 Jahren noch so leidenschaftlich förderte. Gibt es denn in Saudi-Arabien jetzt auch schon Initiativen zur Abschaffung von Steinigen, Handabhacken und Auspeitschen?

Er stellte mehrmals die rhetorische Frage, ob das völlige Weginterpretieren des Wortsinns, das man zwar für die Anpassung des Islams an die Moderne bräuchte, überhaupt noch sinnvoll sei, da man damit ja eigentlich die heiligen Texte überflüssig machen würde. Oder anders gefragt: macht es Sinn, etwas, das man für richtig hält, weil es vielleicht modern oder menschenrechtskonform ist, unter allen Umständen in die Schrift hineinzuinterpretieren?

Ob wohl eher ein Kamel durch ein Nadelöhr gehen wird, als dass es muslimische Imame akzeptieren würden, die eindeutigen Inhalte des Korans umzuformen?

Bei der anschließenden Fragerunde wurde die interessante Frage gestellt, wie die Verbreitung einer liberaleren Theologie in der muslimischen Welt denn aussehen könnte, angesichts der Tatsache, dass jeder liberale Theologe im Nahen Osten mit drastischen Konsequenzen zu rechnen hat, wenn er nicht sogar um sein Leben fürchten muss. Kalisch erwiderte darauf, er selbst hoffe auf eine ähnliche Entwicklung, wie sie im Christentum eingetreten ist, also eine allmähliche Zersetzung durch liberale Theologie und eine abnehmenden Relevanz der Religion, was aber mindestens einige Jahrzehnte in Anspruch nehmen werde.

Wie die Reaktionen in Deutschland auf seine Äußerungen ausfielen, könnte Kalisch aus eigener leidvoller Erfahrung berichten. Bei Wikipedia steht dazu:

Kalisch fühlt sich nach eigener Aussage bedroht. Dass manche konservativen Muslime nun seinen ersten Vornamen Muhammad weg ließen und ihn nur noch Sven Kalisch nannten, empfinde er als kaum verhüllte Drohung, sagte er dem Spiegel. Die Botschaft sei klar. „Einige betrachten mich nicht mehr als Muslim.“ Es gab keine konkreten Drohungen gegen seine Person, aber aufgrund des indirekten Vorwurfs, er sei vom Glauben abgefallen und der Tatsache, dass ausländische Zeitungen ihn als Sven Kalisch statt Muhammad Kalisch bezeichnet haben und damit kund taten, dass er kein Muslim mehr sei, wurde sein Büro an einen nicht-öffentlichen Ort verlegt.

Tja, die Friedensreligion™ mag es nicht so gerne, wenn man sich kritisch äußert. Oder gar die Ummah verlässt. Wie sagte doch Mohammed so schön:

„Wenn ein Muslim den Islam verlässt, dann töte ihn“. (Bukhari V4 B52 N260)

Frieden und Segen sei auf ihm..

(Text: byzanz)