TV-Tipp: Spiegel TV Extra über Bereicherungsbad

Das durch eine Schlägerei zwischen Migranten bekannt gewordene Columbiabad in Berlin-Neukölln ist heute Abend um 23:15 Uhr auf VOX Gegenstand der Berichterstattung durch Spiegel-TV. Wie PI berichtete mussten damals 7.000 Gäste das Freibad verlassen. Spiegel-Online hatte allerdings festgestellt, die Wachleute seien schuld. Den Artikel hatte die Redaktion mit einem Foto auffallend blonder Jugendlicher aufgemacht. Anlass für PI-Leser, beide „Hinweise“ des Spiegel heute Abend kritisch zu überprüfen.

Hier das Video zur Sendung (Danke an Antivirus):

(Danke allen Spürnasen)




Mönchengladbach: Protest gegen Salafistenschule

Mönchengladbach: Protest gegen SalafistenschuleIn Mönchengladbach-Eicken folgten ca. 30 Bürger einem Internetaufruf, sich spontan zu einer „Unmutsbekundung“ gegen den geplanten Umzug einer strenggläubigen (=extremistischen) Islamschule der Salafisten zu versammeln. Unterstützt wurde die Meinungsäußerung von Aktivisten der Bürgerbewegung Pax Europa.

(Von Alexander P.)

Die drei Hauptakteure des saudisch bzw. wahhabitisch beeinflussten deutschen Ablegers der Salafiyya-Bewegung sind spätestens seit der Beschlagnahmung ihrer Schriften im Januar 2010 keine Unbekannten mehr. Es sind die Prediger Mohammed Ciftci (Braunschweig), Pierre Vogel (Köln) und Sven Lau (Mönchengladbach). Ihr regelmäßig verwendeter Kampagnen- oder Vereinsname lautet „Einladung zum Paradies“ (as-Sunnah-Moschee, Masjid as-Sunnah, Eickener Straße).

Die Rheinische Post berichtete im Vorfeld relativ ausführlich in verschiedenen Artikeln (s.u.) und erreichte über die Kommentarbereiche einige Bürger. Ein kleiner Erfolg im Vorfeld war die Absage des am Samstag geplanten Infotisches der Salafisten.

Zum Ablauf: um 19 Uhr fanden sich besorgte Bürger aus Mönchengladbach und dem Umfeld ein, sowie BPE-Aktivisten. Eine halbe Stunde vorher war, wie sich später herausstellte, der Staatsschutz bereits vor Ort. Natürlich nur um die Bürger vor den Strenggläubigen zu schützen. Ruhe und Ordnung (=Staatsräson) sind halt ein kostbares Gut. Dennoch, wir erinnern uns: Pierre Vogel war es, der Necla Kelek die Vernichtung wünschte, nicht die anwesenden Bürger.

Kaum waren die Plakate ausgepackt, kamen drei Vertreter des Stadtfernsehens CityVision und der Rheinischen Post und interviewten mehrere Anwesende. Immerhin.

Keine 5 Minuten später erschienen jedoch auch zwei Vertreter von Recht und Ordnung und untersagten mit Unterstützung der zwei Beamten des Staatsschutzes die „Demonstration“, da sie nicht angemeldet sei. Die Plakate wurden daraufhin sofort entfernt, jedoch wollten die Bürger noch nicht nach Hause gehen. Die nachfolgenden Diskussionen dauerten dann noch ca. 2 Stunden. Die nette Runde anschließend im Brauhaus ging noch bis 22 Uhr.

Aufgrund der starken Resonanz werden die Diskussionen nächsten Montag in einer geschlossenen Räumlichkeit fortgesetzt. Der genaue Ort wird den Bürgern noch per Flyer bekannt gegeben.

Das Video zur Aktion:

» RP: Warnung vor Islamschule in Eicken
» RP: Islamschule: Verein sagt Infostand ab
» RP: Islamschule: Stadt stoppt Bau
» RP: Islamschule: Bauantrag und Demonstration
» Hannoversche Zeitung: Umstrittene Islamschule in Braunschweig plant Umzug nach NRW




Schweiz schickt Todesraser in die Heimat

TodesraserDer damals 20-jährige Mazedonier Bljerem S. (Foto) lieferte sich im Jahr 2000 mit einem Kumpel ein Wettrennen und bretterte mit seinem BMW M3 mit 200 km/h über die Schweizer Autobahn A1 (wo Tempo 120 als Höchstgeschwindigkeit erlaubt ist). Bljerem S. knallte schließlich mit seinem Wagen gegen einen Kandelaber. Sein Beifahrer (17) starb, Bljerem überlebte mit einem Schlüsselbeinbruch.

Nach jahrelangem Rechtsstreit hat das Schweizer Bundesgericht jetzt in letzter Instanz entschieden, dass der Todesraser die Schweiz wegen seiner Tat verlassen muss. Er verliert damit auch die Aufenthaltserlaubnis für den Schengenraum.

Bilck berichtet:

Die Geschichte im Zeitraffer: Das Zürcher Obergericht verurteilt Bljerem im Dezember 2004 wegen vorsätzlicher Tötung und grober Verletzung der Verkehrsregeln zu fünf Jahren und drei Monaten Zuchthaus. …

Kurz vor dem Todes-Crash verhökert er einen frisch geleasten BMW. 2007, im Hafturlaub, greift ihn die Zürcher Stadtpolizei auf: Betrunken steht Bljerem neben einem Auto, dessen Schüssel er dabei hat.

Das Zürcher Migrationsamt entzieht ihm am 29.?Juli 2009 – nach seiner Haftentlassung – die Niederlassungsbewilligung. Er rekurriert. Der Regierungsrat weist die Beschwerde ab. Das Verwaltungsgericht auch.

Und jetzt schmetterten auch die Bundesrichter die Beschwerde ab. Im Urteil heißt es, Bljerem habe „Mühe damit bekundet, die schweizerische Rechtsordnung zu respektieren“. Der Todesraser zeige „eine schockierende Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben anderer Menschen“. Und: „Ein derartiges Verhalten schließt ein Verbleiben des Ausländers in der Schweiz grundsätzlich aus.“

So ein Frevel aber auch, dass man bei grober Geringachtung von Menschenleben nicht in seinem Gastland, wo Milch und Honig fließen, soll bleiben dürfen. Sogar die Europareisepläne haben die Schweizer dem Ärmsten, der sich als Opfer betrachtet, durchkreuzt. Er jammert:

„Ich bin auch für den ganzen Schengenraum ausgesperrt. In Mazedonien habe ich nur entfernte Verwandte. Niemand würde mir helfen, da eine Existenz aufzubauen.“

Schon Pech, dass die Leute da weniger freigebig sind als die Schweizer Sozialhilfezahler, die für tausende Importschätzchen den Unterhalt finanzieren.

(Spürnase: Rudolf L. / Video: Antivirus)




RTL II macht Islam-Ländern vor, was Toleranz ist

(Karikatur: Wiedenroth)




20-Jähriger geht mit Zaunpfahl auf Polizisten los

Die Gewalt nimmt immer absurdere Züge an. Nachdem ein 20-Jähriger türkischer Abstammung in der Nacht von Freitag auf Samstag bei einer Schlägerei auf der Kirmes in Unkel (Kreis Bonn) versucht hatte, einen Polizisten mit einem Zaunpfahl zu erschlagen, konnte er zunächst entkommen. Es wurden Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen. Der Flüchtige begleitete am Samstag einen Freund auf die Polizeiwache, der sich nach dem Verbleib von zwei im Rahmen der obigen Schlägerei Festgenommenen erkundigen wollte. Eine Gruppe „Jugendlicher“ hatte vergeblich versucht gehabt, diese zu befreien. Schon einmal vor Ort „durfte“ der 20-Jährige, gegen den in anderer Sache auch wegen mehrfachen Raubes ermittelt wird, sich zu diesen gesellen.

Der Bonner Generalanzeiger berichtet:

[…] Zudem sollen nach der Auseinandersetzung Jugendliche die Polizeiinspektion in Linz belagert haben, so dass Verstärkung aus anderen Dienststellen angefordert werden musste. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es am Samstag um 0.18 Uhr bei der Unkeler Kirmes zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von mehreren Jugendlichen und Linzer Polizeibeamten, die schlichtend in einen Streit der Jugendlichen mit dem Sicherheitsdienst des Veranstalters eingreifen wollten.

Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der 20-Jährige laut Polizei zu einem Zaunpfahl und versuchte damit einem Polizisten, der sich privat auf der Kirmes befand, auf den Kopf zu schlagen. Dem Beamten gelang es jedoch, den Schlag abzuwehren, wodurch ihm schwerste Verletzungen erspart geblieben seien. Der 20-Jährige machte sich danach zunächst aus dem Staub.

Damit war der Polizeieinsatz aber noch nicht vorbei. Denn die Polizisten nahmen zwei Jugendliche vorläufig fest. Als sie ins Gewahrsam der Polizeiinspektion Linz gebracht werden sollten, eskalierte die Situation erneut: Als die Beamten mit den Festgenommen die Wache erreichten, tauchten dort plötzlich weitere Jugendliche auf und versuchten zu verhindern, dass die beiden Jugendlichen ins Polizeigewahrsam genommen wurden.

Den Linzer Beamten blieb nichts anderes übrig: Sie mussten Kollegen aus den umliegenden Polizeidienststellen um Hilfe bitten, um so verstärkt die polizeiliche Maßnahme durchzusetzen. Ein Richter erließ anschließend Haftbefehl gegen die beiden Jugendlichen. Am Samstag dann, so die Polizei, erschien auf der Wache ein Jugendlicher, der sich nach dem Verbleib der beiden Inhaftierten erkundigen wollte.

Und die Beamten staunten nicht schlecht, als sie in seiner Begleitung den flüchtigen 20-Jährigen erkannten. Er wurde daraufhin festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz dem Haftrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt. Den Schlag mit dem Zaunpfahl wertete der Haftrichter als versuchten Totschlag und erließ daher Haftbefehl gegen den 20-Jährigen.

Erschwerend kommt hinzu, so die Polizei, dass der junge Mann zudem im Verdacht steht, in der Zeit vom 13. bis 28. August an mindestens vier Raubüberfällen in Unkel und Bad Honnef beteiligt gewesen zu sein. Teilweise soll er die Taten alleine begangen haben, teilweise soll er nur Mittäter gewesen sein.

In allen Fällen wurde jugendlichen Geschädigten unter Androhung von Gewalt Handys und Bargeld abgenommen. Die Kriminalpolizei Neuwied ist in diesem Zusammenhang an Hinweisen von Zeugen oder noch nicht bekannten Geschädigten interessiert, die Angaben zu den Raubdelikten machen können.

Bei dem 20-jährigen „Jugendlichen“ kann eine „Reifeverzögerung“ bestimmt nicht ausgeschlossen werden, so dass Jugendstrafrecht zur Anwendung kommt. Dafür spricht, sich auf der Flucht befindend genau zu der Polizeidienststelle zu begeben, wo man ein „guter Bekannter“ ist. Nur Böswillige werden behaupten, dass das lasche Verhalten unseres Staates gegenüber Gewalttätern dem Türkischstämmigen dazu Anlass gaben, die Polizei erst gar nicht zu fürchten. Aber solch gemeine Gedanken schaden dem Anliegen der Re(!)sozialisation.




Frauenschutzschildflotte soll Blockade brechen

Geheimwaffe BurkaVoraussichtlich am Sonntag lässt das Hisbollah-Mitglied Samar al-Hajj ein Schiff mit angeblich rein weiblicher Besatzung (möglicherweise ergänzt durch Männer in Burkas?) vom libyschen Tripolis in Richtung Gaza in See stechen. Die Drahtzieher der Aktion gehen offensichtlich davon aus, dass zivilisierte Menschen (im Gegensatz zu ihnen selbst) gewisse Hemmungen haben, gegenüber Frauen handgreiflich zu werden.

Für den Fall, dass die israelische Armee (selbstverständlich!) trotzdem das in diesem Fall ohne Zweifel notwendige Maß an Druck ausübt, spekuliert die Hisbollah auf propagandistisch verwertbare Bilder, mit denen sich bei der eigenen Klientel sowie westlichen Gutmenschen und nützlichen Idioten einmal mehr auf die Tränendrüse drücken lässt.

Israel wird daher gut daran tun, den Einsatzraum vor, während und nach dem Zugriff mittels elektronischen Gegenmaßnahmen gegen allfällige Live-Übertragungen hermetisch abzuschirmen, und die ergriffenen Franktireure anschließend gründlichst zu filzen, um jegliche Veröffentlichung von Bildern und Videos ihrerseits zu unterdrücken und die Informationshoheit zu erringen. Persönlich würde ich zudem in Erwägung ziehen, bereits vorher im Studio zur Veröffentlichung geeignetes Filmmaterial herzustellen, das man idealerweise bereits während des Zugriffes per „Live“-Stream online stellen könnte.

Einen gewissen Charme hätte es aber auch, den Antrieb des Schiffes so zu sabotieren, dass er erst auf See den Geist aufgibt – spätestens wenn das Wasser knapp wird, müsste die Besatzung einen Hilferuf absetzen und sich von der israelischen Flotte retten lassen. Die resultierenden Bilder dürften für die Araber relativ peinlich ausfallen…

Die Besatzung soll jedoch nicht rein mohammedanisch sein: Die Organisatoren brüsten sich damit, dass es ihnen gelungen sei, einige (pseudo)christliche, nützliche Idioten anzuwerben.

Gut möglich, dass das nächste Schiff mit Kleinkindern „bemannt“ werden wird… – Ehrenmänner würden sich jedenfalls zutiefst schämen, ihre Frauen und Kinder als Kanonenfutter einzusetzen. Praktizierende Mohammedaner können dies natürlich kaum verstehen, da ihr Kult viele ehrlose Verhaltensweisen für vorbildlich, und ehrenwerte Handlungen für verdammenswert erklärt.

(Gastbeitrag von Roger Trinquier)




Stadtkewitz im Radio-Interview mit Psychologen

Nach der Einladung von Geert Wilders nach Deutschland durch den Berliner Abgeordneten René Stadtkewitz (Foto) hat die von Linken dominierte Presse schon einiges versucht, um den früheren Vorsitzenden der CDU Pankow in die altbekannte „Rechtsaußenecke“ zu stellen. Jetzt scheiterte erneut ein Versuch, diesmal von RadioEins – und mit Hilfe eines Psychologen.

Vor einigen Tagen wurde Stadtkewitz vom öffentlich-rechtlichen RadioEins (rbb) auf deren Couch eingeladen und auf „Herz und Nieren“ geprüft, auch von deren Politikberater und Psychologen Heiko Sill, der seine „messerscharfen“ Analysen dort regelmäßig zum Besten gibt. Offensichtlich hat Stadtkewitz sich zu gut verkauft, so dass der Sender entschieden hat, das Interview aus seinem Archiv zu entfernen.

In einer guten Redaktion, wie bei PI, geht natürlich nichts verloren:

Im Boxring würde man sagen: Punktsieg Stadtkewitz!

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)




TV-Ankündigung des Ramadan hat Tradition

Wie PI heute schon meldete kündigt der TV-Sender RTL II ab morgen den gesamten Fastenmonat hindurch in seinem Programm den Ramadan an. Damit hat der Privatsender lediglich eine Tradition des deutschen Fernsehens fortgesetzt. Diese wurde 1979 durch den öffentlich rechtlichen Rundfunk begonnen. Für die Ungläubigen haben wir den Videobeweis mit der ersten Ankündigung des Ramadan im deutschen Fernsehens aufgespürt.




US-Außenministerium spendiert Imam-Reise

Feisal Abdul RaufDas amerikanische Außenministerium zahlt nach einer Meldung von FoxNews amerikanischen Muslimen Reisen in die islamische Welt, damit diese dort um Verständnis für die amerikanische Gesellschaft und die Rolle der Religion in ihr werben. Neuester Nutznießer dieser Reisetätigkeit auf US-Steuerzahlerkosten ist der Imam vom Ground Zero, Feisal Abdul Rauf (Foto). Er wird alsbald mit dem Dschizya-Geld der Ungläubigen eine Werbetour für den triumphalen Bau der Ground Zero-Moschee die amerikanische Gesellschaft unternehmen.

Das bietet sich aus Sicht des Pressesprechers des State Departement, P.J. Crowley, geradezu an, denn schließlich sei der Imam, der sich weigert, die Hamas als Terrororganisation zu betrachten, ein „herausragender“ Kleriker. Außerdem sei dies ganz normal, schließlich sende man immer wieder Muslime um die Welt, damit diese für die USA Werbung machten.

Und so wird auch der „herausragende“ Kleriker, der, wenn nicht für die USA, dann doch für die Einführung der Scharia wirbt, mit Steuerzahlergeld voraussichtlich nach Saudi-Arabien, Abu Dhabi und in die Vereinigten Arabischen Emirate reisen. Solche Reisen in das Haus des Islams haben auf diesem Wege – so das State Department – schon viele, viele Führungsfiguren der muslimischen Gemeinschaft in den USA im Sinne der guten Sache auf sich genommen. Diese Reisen sollten für Verständnis gegenüber den USA werben, was in den überwiegend islamischen Ländern auch als Entgegenkommen aufgefasst werden solle.

Dass dies ganz hervorragend funktioniert, zeigen die ständig wiederkehrenden Bilder aus der muslimischen Welt, deren Bewohner ihre große Zuneigung für den Westen im Allgemeinen und die USA im Besonderen durch Entzünden von Freudenfeuern dokumentieren. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, werden dabei auch die Flaggen der Sympathieträger verbrannt.

Dies hat im Falle der dänischen Muslime auch ganz hervorragende Resultate gezeitigt. Nur wenige Monate nach deren Reise zeigte sich die spontane Begeisterung für eine freie Gesellschaft und deren Ausdrucksweise in nie dagewesener Klarheit.

Die Reise des New Yorker Imams wird in Bezug auf das Verständnis der Muslime für eine freie Gesellschaft und die Rolle der Religion darin bestimmt ein großer Erfolg.




Ramadan-Ankündigung: Offener Brief an RTL II

RTL II-Chef Jochen StarkeGuten Tag RTL II, wie ich den Nachrichten entnehme, werden Sie künftig den islamischen Ramadan innerhalb Ihres Programms würdigen. Vielleicht wissen Sie es noch nicht – das würde zumindest Ihre Unterwürfigkeit erklären -, aber der Ramadan ist einer der Mechanismen*, mit der eine Gewaltideologie, die sich selbst als „Religion“ bezeichnet, den Kadavergehorsam seiner „Anhänger“ (= Unterworfenen) sicherstellt.

(Von Le Waldsterben / Foto: RTL II-Chef Jochen Starke)

Islam bedeutet nämlich nicht Frieden, sondern Unterwerfung. Das bekommt nach kurzer Beschäftigung mit dieser Ideologie jeder selbst schnell heraus, der Fakten zur Kenntnis zu nehmen bereit ist. (Sie also nicht!).

Jemand wie der altgediente Kämpfer gegen rechtes Gedankengut, der Schriftsteller Ralph Giordano, stellt unter anderem fest: „Nicht die Migration, der Islam ist das Problem“ oder auch: „Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau, und das bis zur Stunde.“ Und die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer meint zum Islam als politische Strategie: „Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.“

Sie machen sich damit also zu Handlangern eines in der Moderne angekommenen Neofaschismus!

Liebe Programmverantwortlichen: Ihre und meine Kinder werden Sie und mich eines Tages danach fragen, was wir getan haben, als sich ein vorbildliches, an Menschenrechten, Freiheit des Einzelnen, Recht und Gleichheit vor dem Gesetz orientiertes Gemeinwesen anschickte, in der Geschichte zu verschwinden.

Werden Sie wahrheitsgemäß antworten: ich habe leider kräftig daran mitgewirkt?

Werden Sie ein wenig lügen, indem Sie ergänzen: „… aber ich wusste doch nicht, was dahinter steckt“?

Oder werden Sie lügen, dass sich die Balken biegen, und sich als ‚heimlicher Gegner‘ gerieren? So wie 1945: da gab es angeblich auch kein einziges NSDAP-Parteimitglied in Deutschland!

Aber Sie haben ein Problem: damals gab es noch kein Internet. Heute schon. Und das Internet vergisst nichts! Moralisch kommen Sie jedenfalls nicht davon.

Vielleicht interessiert Sie noch am Rande, dass eine der beiden letzten Überlebenden der „Weißen Rose“, deren Mitglieder damals unter Lebensgefahr den totalitären Machthabern entgegen getreten sind, heute mit gleichen Gründen gegen den Islam wie seinerzeit gegen die Nazi-Ideologie eintritt.

So jemand hat Moral – allerdings unter Lebensgefahr. Sie dagegen sind erbärmlich – vor allem aber nur scheinbar in Sicherheit.

Denn frei nach Churchill wird der Appeaser nicht nicht, sondern nur zuletzt gefressen. Das sollten Sie zumindest wissen, wenn Sie weiterhin planen, das Krokodil zu füttern.


*Die Website „Das Islam-Prinzip“ führt dazu in Kap. 3 Nr. 4 aus:

Das ‚Fasten‘ im Islam dient dem Zweck, einmal jährlich die Glaubensfestigkeit der Angehörigen der ‚Religion‘ auf den Prüfstand zu stellen, ist also ein Zwangs-Instrument. (…) Essen und trinken dürfen Muslime während des Ramadans täglich erst, nachdem der örtliche Muezzin (zumindest in den traditionellen islamischen Staaten) abends den Sonnenuntergang öffentlich verkündet hat. (…) Das Fasten führt während der aktiven Tagzeit eines Menschen zu erheblichem Leistungsabfall, zu Lethargie, bisweilen gar zu Schwächeanfällen und vorübergehender Handlungs- bzw. Arbeitsunfähigkeit – ist also in jeder Hinsicht widernatürlich und sehr unökonomisch.

» jochen.starke@rtl2.de




Burkaverbot: FDP-Politiker widerspricht Bosbach

FDP-Politiker Serkan TörenDer muslimische FDP-Politiker Serkan Tören (Foto) fordert in einem WELT-Kommentar erschienen ist, das Verbot der Burka. Er argumentiert – ebenso wie der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Wolfgang Bosbach – mit der Verfassung, kommt aber zu einem anderen Ergebnis. Dies ist der Tatsache zu verdanken, dass er im Gegensatz zu Bosbach nicht glaubt, die Religionsfreiheit überstrahle alle anderen Verfassungswerte.

Was über das Burkaverbot hinaus noch dazu beitragen könnte, dass ein grundgesetzkompatibler Islam verwirklicht werden kann, wird in dem Kommentar durch Serkan Tören, der Mitglied des Innen- und Menschenrechtsausschusses des Bundestages ist, nicht erläutert. Die Burka ist letztlich nur das Symbol für die im Islam verwurzelte Geisteshaltung. Wenn aber die Burka aus Sicht des FDP-Politkers gegen die Menschenwürde verstößt, was macht dies dann mit den Inhalten der Lehre, deretwegen die Burka getragen wird?

Auch wenn man Tören, der sich eindeutig gegen die „Medieninitiative“ der niedersächsischen Ministerin Aygül Özkan aussprach, dieses Ziel gerne abnimmt, so sollte er deutlich konkreter formulieren, wie dieser moderne Islam denn aussehen und vor allem, wie er erreicht werden soll. Aber so bleibt neben der Forderung nach einem Burkaverbot nur die im luftleeren Raum dahinschwebende Behauptung des Autors:

Muslime können und müssen eine Bereicherung für unsere deutsche Gesellschaft darstellen, die vom demokratischen und religiösen Pluralismus lebt.

Das ist zu wenig für einen Kommentar, der unter der Schlagzeile „Für einen modernen Islam“ erscheint.




Der WDR klärt auf

Am letzten Sonntag widmete sich Kai Adler in der WDR 3-Radiosendung „Lebenszeichen“ der Frage, ob es in Deutschland Islamophobie und damit eine unbegründete Furcht vor dem Islam gebe. Höchste Zeit für den WDR, das – so der Ankündigungstext – „aufzuklären“. Wer jedoch auf den ebenfalls den Hörern angesagten Streit gewartet hatte, sah sich getäuscht. Kontroverse ist zwischen den üblichen Verdächtigen auch gar nicht zu erwarten.

Der Ankündigungstext des WDR gibt bereits die Richtung vor:

Zwischen Angst und Aggression
Islamophobie in Deutschland?

Muslime in Deutschland
Eine Sendung von Kai Adler

Auf einem Dresdner Spielplatz wird eine Frau mit Kopftuch als „Terroristin“ und „Islamistin“ beschimpft. Sie erstattet Anzeige. Als der Mann wegen dieser Beleidigungen vor Gericht steht, ersticht er die Frau. In ihrer Heimat Ägypten und in anderen islamischen Ländern löst der Mord große Empörung aus. Der Fall von Dresden – die Tat eines rassistischen Außenseiters? Oder das erste Todesopfer einer weit verbreiteten Islamfeindlichkeit in Deutschland, wie Muslime sie beklagen? Ist Islamophobie ein neues gesellschaftliches Phänomen oder ein Kampfbegriff? Worauf gründet die Angst vor dem Islam und die Ablehnung von Muslimen, wie äußert sie sich im Alltag? Und wo verläuft die Grenze zu berechtigter Kritik? Muslime, Wissenschaftler und politische Aktivisten berichten, streiten, klären auf.

Gleich zu Anfang wird die Rede einer Muslima eingeblendet, die auf einer Berliner Demonstration beklagt, seit über 70 Jahren würden die Muslime die Forderung nach ihrer Rückkehr in die jeweiligen Heimatländer hören, da Deutschland nur für die Deutschen sei.

Seit über 70 Jahren? Also noch vor 1940? Wir wissen nicht, auf was sich die junge Muslima da bezieht, aber die Anwerbung türkischer Arbeitskräfte erfolgte erst nach dem entsprechenden Abkommen mit der Türkei vom 31. Oktober 1961. Der Wille zur Aufklärung scheint beim WDR – trotz der Ankündigung zu dieser Sendung – nicht allzu groß. Vielmehr lässt man die „Gastarbeitermär“ im Gewand des „schon seit 70 Jahren“ auf den Zuhörer niederprasseln, die „Türken hätten Deutschland wieder aufgebaut“. Denn dies sollte mit der Behauptung „seit über 70 Jahren“ frei von Kenntnis der Grundrechenarten einmal mehr propagiert werden.

Was wir außerdem in der „Debatte“ vernehmen, sind in der Regel keine Parolen, die zur Rückkehr der Muslime in ihre Heimatländer auffordern, sondern vielmehr Programme, mit denen „Migranten“ vermehrt der Weg zur Beschäftigung bei der öffentlichen Hand geebnet wird. Dabei ist man sogar bereit, das Leistungsprinizip auszuhebeln, damit es die „Migranten“ schaffen, eher berücksichtigt zu werden als Deutsche und leistungsbereite Zuwanderer, wobei letztere in der Regel keine „Migranten“ sind.

In der Sendung soll es laut der Sprecherin darum gehen, zu klären, ob der Mord an Marwa el Scherbini auf die Tat bzw. das Verbrechen eines einzelnen Rassisten zurückgeht, oder ein blutiger Gipfel einer islamfeindlichen Stimmung gewesen sei. Die Frage kann man natürlich stellen.

Die Frage, ob das massenhafte „niedermessern“ von Deutschen durch „Migranten“ unter den Rufen „Scheißdeutscher“ und ähnlichem ein Zeichen von „Rassismus“ in der „Migranten“-Gesellschaft sein könnte, könnte man natürlich ebenfalls stellen. Sie wäre wegen des exorbitant höheren Ausmaßes auch naheliegender, aber wohl nicht so dringlich – aus Sicht des WDR.

Und so gibt man denn zwei Jahre nach dem Mord von Dresden der Islamophobiedebatte breiten Raum, bei der Stephan Kramer vom Zentralrat der Juden lobend als Gegenbeispiel genannt wird.

Anders als bei allen anderen „Vorurteilen“ gegenüber Minderheiten, ziehe sich eine negative Einstellung durch alle Bildungsschichten, so der Bielefelder Jugend- und Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer. Woran das wohl liegen mag? Das wird nicht deutlich, sondern mit großer Erschütterung wird lieber davon berichtet, in welch erschreckenden Ausmaß die „Vorurteile“ verbreitet sind:

73 % seien der Ansicht, der Islam sei kaum oder gar nicht mit säkularen Prinzipien vereinbar und 78% erwarten keine und nur eine eingeschränkte Anerkennung anderer Konfessionen durch den Islam. Natürlich, so Heitmeyer, seien das Wahrnehmungsverzerrungen, die zu Vorurteilen führten, die ein ganz klein wenig deswegen so langlebig seien, da darin „Kerne enthalten“ sind, mit denen man sich auseinandersetzen müsse. Dem geht die Sendung sofort nach, indem empört Umfragezahlen genannt werden. Allerdings erspart die Redaktion – in dem üblichen Muster der MSM – dem Wissenschaftler Heitmeyer, sich mit den „ wahren Kernen“ auseinander zu setzen.

Lieber lässt man eine Muslima darüber klagen, dass sie aufgrund ihres Kopftuches diskriminiert wird. Das liege daran, so wird uns erklärt, dass „die Deutschen“ (bei Deutschen sind Verallgemeinerungen zulässig!) nicht fähig seien, Menschen mit anderer Ethnizität als zu dieser Gesellschaft zugehörig und damit nicht als deutsch empfinden zu können, so Bassam Tibi. Die in diesem Zusammenhang ebenfalls zu Wort kommende junge deutsche Muslima erklärt, sie empfinde sich als türkische Muslima mit starken deutschen Einflüssen – nicht als Deutsche, dafür wurde sie schon zu oft diskriminiert.

Wer alle Muslime als Muslime bezeichne und sie so ethnisiere, der unterscheide nicht zwischen Sunniten und Schiiten usw., so Tibi. Der Unbedarfte hätte gedacht, dass der Begriff der Umma ausnahmsweise nicht von den bösen deutschen Rassisten erfunden wurde. Aber solche Gedanken hat anscheinend nur, wer nicht ein so hervorragender Intellektueller wie Bassam Tibi ist. Tibi ist aufgrund dieser Eigenschaft auch in der Lage zu analysieren, der Islam sei politisiert worden, während schlichtere Geister meinen, der Islam umfasse alles, einschließlich Politik.

Zudem macht er uns darauf aufmerksam, dass ein Palästinenser nie in eine türkische Moschee gehen würde. Und weil „wir“ nicht erkennen, dass Muslime darüber hinaus noch nach nationaler Herkunft unterscheiden, darum ethnisieren wir. Die Deutschen aber lehnen es ab, andere trotz einer anderer Herkunft als zugehörig zu akzeptieren, weil wir nicht erkennen, dass ein Türke einen Palästinenser ablehnt. Wer das jetzt nicht verstanden hat, dem ist nicht zu helfen.

Natürlich kommt auch die Leiterin des Ein-Frau-Instituts “für Medienverantwortung“, Sabine Schiffer zu Wort. Schiffer darf einmal mehr ohne jede kritische Nachfrage viel von dem sagen, was sie immer sagt. Aber, so die Sprecherin, Kritik an den „angeblichen“ religiösen Praktiken und an Verbrechen, die „angeblich im Namen der Religion“ begangen werden, müsse möglich sein. Missstände, so Schiffer, dürften benannt werden, ohne zu verallgemeinern. Solange man also feststellt, der Islam habe nix mit dem Islam zu tun, ist es zulässig. Dann kommt man auch seiner Medienverantwortung nach, was dem WDR in diesem Rührstück hervorragend gelingt.
Und so kommt schon als nächstes erneut die junge Muslima Tuba zu Wort, die sich auch deswegen diskriminiert fühlt, weil ihr die Schule keinen Gebetsraum zur Verfügung stellte. Ihr Mittagsgebet sei einfach nicht gewollt gewesen.

Daher wechselt die Reportage sofort zum Thema Islamunterricht, von dem alle wissen, wie wunderbar integrativ dieser wirkt. Aber die Muslime an sich (was eigentlich eine ganz böse Ethnitisierung darstellte, wäre sie nicht von einem „Guten“ ausgesprochen) sind gegenüber den Kirchen benachteiligt, auch weil sie zum Teil gar keine Kirche sein wollen. Wer dem Gedankengang des migrationspolitischen Sprechers der Grünen (gemeint ist die Partei), Josef Winkler, nicht ganz zu folgen vermag, ist sicherlich islamophob. Er will darüber reden, wie man „DIE“ (schon wieder ethnitisiert) in Rundfunkräte usw. hineinbringt.

Unter Verwendung einer simplifizierenden Ethnitisierung verwendet die Sprecherin trotz Belehrung durch Bassam Tibi weiterhin die Begriffe „Muslime“ und „Nichtmuslime“ (von anderen auch gerne Ungläubige oder Kuffar genannt) und stellt dar, was angeblich alle(!) Muslime und im Gegenzug alle(!) Nichtmuslime fordern.

Dann lässt der WDR Bassam Tibi erklären, auf welche Werte in der Auseinandersetzung sich Europäer berufen dürfen und auf welche nicht. Umgekehrt erklärt den Muslimen (und den Zuhörern) niemand, welche Werte denn der Islam vermittelt. Das geht deswegen nicht, da dies islamophob und ethnitisierend wäre. Dafür kommt aber ein Zauberwort zur Sprache: „Der Euroislam“! Ein Mischmasch aus islamischer Ethik und europäischen Werten unter Abkehr von Scharia und Dschihad. Sollte die Scharia Bestandteil des Islam sein? Und warum verabschiedet man sich von dem „spirituellen inneren Kampf“?

Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Der migrationspolitische Sprecher der Grünen, Josef Winkler, spricht sich gegen einen kulturellen Rabatt (z.B. durch die Justiz) gegenüber „Migranten“ aus.

Dann kommt noch einmal Tuba zu Wort, die nicht deutsch sein möchte und bedauert, dass „man“ (böse Ethnisierung) „als fremd empfunden wird“.

Heitmeyer findet, „man“ solle sich nicht zum Opfer stilisieren, sondern Konflikte aushalten.

Sabine Schiffer kommt im Anschluss zu Wort und erklärt, dass sie Morddrohungen erhalten habe. Das ist niemand zu wünschen und es bleibt zu hoffen, dass die Täter ermittelt und bestraft werden. Aber mit welcher Chuzpe es dann durch die Redaktion und Schiffer gedreht wird und die Bedeutung bekommt, mit ihr stünde die falsche vor Gericht, nötigt einem fast schon Bewunderung ab. Zur Erinnerung: Schiffer vermutet Rassismus hinter der Tatsache, dass ein Polizist den Ehemann des Mordopfers anschoss. Dem Hörer wird auch verschwiegen, dass der „iranische Sender“, dem sie diese These offenbarte, ein Propagandainstrument des Mullah-Regimes ist, das sich begeistert auf alles stürzt, was die Muslime zu Opfern und Juden zu Tätern macht. Aber das schadet nicht, schlimmer wäre es gewesen, Schiffer hätte der „Jungen Freiheit“ ein Interview gegeben. Und so lässt man den Hörer lieber im Dunkeln, dafür aber Schiffer erklären, sie habe nichts gegen den Polizisten persönlich, aber wenn es so gewesen sein sollte, dass dieser „reflexhaft auf den Dunkelhäutigen geschossen“ habe, dann könne man dies immer noch der Schrecksekunde zurechnen, Aber dann solle man das „zum Bewusstsein bringen, damit so etwas nicht noch einmal passiert“. Und so sieht sich Schiffer ungerechterweise weiterhin einem Gerichtsverfahren ausgesetzt, während alle anderen Verfahren gegenüber den (so die sublime Botschaft) wahren Schuldigen an dem Mord an der Ägypterin abgeschlossen seien.

Die Beschädigungen des Mahnmales in Dresden wurden auch erwähnt – allerdings wird dem Hörer vorenthalten, dass sich bei der letzten Sachbeschädigung die Täter als Linke entpuppten. Das würde das Bild zerstören, das man so geschickt im Kopf des Hörers gepinselt hat.

Wie so oft wird auch in dieser Sendung nicht ein Wort zu den Inhalten des Islam mitgeteilt. Es ist dem WDR nur wichtig, darüber aufzuklären, dass alle, die ihn ablehnen, das aus „Vorurteilen“ heraus tun.

Danke WDR!




RTL II kündigt muslimische Fastenzeiten an

RTL II kündigt muslimische Fastenzeiten anDer Münchner Privatsender RTL II wird zum diesjährigen muslimischen Fastenmonat Ramadan regelmäßig auf Beginn und Ende des täglichen Fastens hinweisen. Wie der Sender am Dienstag mitteilte, wolle er damit seine muslimischen Zuschauer würdigen und ein „klares Signal senden.“ Während des Fastenmonats, der dieses Jahr am 11. August beginnt und bis zum 9. September andauert, werde der Sender täglich zu Sonnenaufgang und Sonnenuntergang jeweils einen Hinweis ausstrahlen.

Digitalfernsehen.de schreibt:

Genau wie man Ostern und Weihnachten im Programm bedenke, solle auch der Ramadan gewürdigt werden, so die Mitteilung des Senders. Den gesamten Fastenmonat hindurch wird RTL 2 seine Zuschauer während des Programmtags auf die Fastenzeiten aufmerksam machen. Die Fastenzeiten wurden auf der Grundlage der Berechnung des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) entwickelt, der die Aktion unterstützt und sie als „vorbildlich“ würdigte.

» zuschauerredaktion@rtl2.de

(Spürnasen: MM und HBS)