Buchtipp: Kirsten Heisigs “Das Ende der Geduld”

Kirsten Heisig: 'Das Ende der Geduld'In ihrem Buch „Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter“ beschreibt Kirsten Heisig auf eindrucksvolle Weise, wie das Ausmaß der Jugendkriminalität stetig wächst – und auf welch geschicktem Wege diverse Versuche unternommen werden, um der Öffentlichkeit das Gegenteil zu suggerieren; so zum Beispiel anhand von positiv erscheinenden Statistiken, die – näher betrachtet – auf geradezu irrwitziger Basis durchgeführt wurden.

(Von Mühlenmädel)

Anhand zahlreicher Fallbeispiele und schockierender Blicke hinter die Kulissen schildert die Autorin, wie Kriminalität in unserem heutigen Deutschland die Möglichkeit zur Entstehung, Steigerung und Ausweitung hat. Durch ihre Betrachtung der Delikte aus unterschiedlichsten Blickwinkeln, wie z.B. denen von Täter, Opfer, Polizei, Jugendamt und Schule, gelingt ihr diesbezüglich die Zusammenfügung eines schlüssigen Bildes. Das umfangreiche Wissen hierzu schöpft sie aus mühseligen Nachforschungsarbeiten in unterschiedlichste Richtungen, dank derer sie dem Leser nebenbei viele persönliche Erfahrung vermitteln kann.

Themenschwerpunkte setzt Heisig unter anderem auf die so gut wie allen Intensivtätern gemeine und völlig unzureichend bekämpfte „Schuldistanz“ (=schwänzen), die mangelhafte Zusammenarbeit zwischen Schule, Polizei, Erziehungsberechtigten und Jugendamt in Kombination mit unklaren Zuständigkeiten sowie die erschreckende Tatsache, dass bereits viele ausländische Kinder keinerlei Integration in unsere Gesellschaft erfahren haben und von Grundschulalter an völlig orientierungslos in den Tag hineinleben – eine der Hauptursachen für das spätere Abdriften ins kriminelle Milieu.

Neben der Unterbreitung zahlreicher Verbesserungs- und Lösungsvorschläge steht Kirsten Heisig die Aufklärung der Allgemeinheit im Vordergrund. Überzeugend wirkt sie dabei in erster Linie durch ihre ehrliche, direkte Art und den bewundernswerten Charakterzug, die Realität unzensiert auszusprechen – ohne sich von der heutzutage weitverbreiteten, leider meist berechtigten Befürchtung beeinflussen zu lassen, man könnte ihr die Worte direkt im Munde umdrehen, um sie als Rassist abzustempeln. Sätze wie „x % der Gewalttäter sind Migranten“ sorgen vielerorts bereits für pseudogerechtigkeitsorientierte Aufschreie – nicht etwa aus Entsetzen über diese Tatsache, sondern die „Unverschämtheit“, sie auszusprechen. Die diesbezügliche Verblendung und das konsequente Wegschauen des Staates werden in unserer heutigen Zeit nicht nur toleriert, sondern gefördert.

Dabei wird jeder unvoreingenommene und vor allem aufmerksame Leser, der weder einzelne Sätze aus ihrem Zusammenhang reißt, um sie anschließend verteufeln zu können, noch sich in den modernen wahnsinnigen Gedanken hineinsteigert, jegliche Kritik an jeglichem Nichtdeutschen sei mit Rechtsextremismus gleichzusetzen, feststellen, dass die Autorin das genaue Gegenteil von Ausländerdiskriminierung fordert: Nämlich die Vermeidung einer „gespaltenen“ Gesellschaft durch Förderung und konsequente Durchsetzung der Integration, um Ausländern überhaupt erst die Möglichkeit zu geben, sich in Deutschland zurechtzufinden und harmonisch mit den Einheimischen zu leben.

Ein hochinformatives, durchdachtes, leicht verständliches und von Grund auf ehrliches Buch, das ganz Deutschland gelesen haben sollte!

» Das Ende der Geduld – Kirsten Heisig: Aufl./Jahr: 1. Aufl. 2010, Verlag Herder, Format: 12,0 x 19,0 cm, 208 Seiten, Flexcover €[D] 14,95/ sFr 23.50, ISBN 978-3-451-30204-6.




Richter verurteilt zu Querschnittslähmung

Mit dem Islam ist es eine seltsame Sache. Wer nach eigenen Angaben wenig darüber weiß, wie fast alle deutschen Politiker, ist fest davon überzeugt, dass es sich um eine tolerante Religion des Friedens handele, die nur von einer Minderheit missverstanden und zur Begründung maßloser Grausamkeit missbraucht würde. Aber je mehr man den Islam studiert, wie etwa die islamischen Rechtsgelehrten in Saudi-Arabien oder die Mullahs im Iran, desto mehr missversteht man die Lehre des friedlichen Kriegsherren Mohammed.

So jetzt auch ein Richter in Saudi-Arabien, der dringend einen Arzt sucht, der einem Deliquenten das Rückenmark verletzt, um diesen zu lähmen. Der Tagesanzeiger berichtet:

Ein Richter in Saudiarabien sucht laut Medienberichten nach einem Weg, einen Verurteilten lähmen zu lassen. Und hat dazu Experten befragt.

Das Gericht in der nordwestlichen Provinz Tabuk habe mehrere Krankenhäuser gefragt, ob sie das Rückenmark des Mann operativ beschädigen könnten, damit dieser eine Querschnittslähmung erleide, berichteten mindestens zwei saudiarabische Medien am Donnerstag. Der Verurteilte wurde schuldig gesprochen, einen anderen Mann mit einem Beil angegriffen und ihn dabei gelähmt zu haben.

Nachdem bereits ein Krankenhaus in der Hauptstadt Riad abgelehnt hat, empfehlen wir dem frommen Richter, sich an die „Ärzte ohne Grenzen“ zu wenden. Wer aus kultureller Sensibilität Frauen lieber sterben lässt, als an den patriarchalen Besitzverhältnissen an Menschen in islamischen Ländern zu rütteln, ist sicher auch bereit, mit einer solchen unorthodoxen Operation zur Versöhnung der Kulturen beizutragen.

(Foto: Besucher aus aller Welt huldigen der weisen Führung Saudi-Arabiens)




Die bunte Republik

MultikultiDeutschland muss einst ein sehr armes, zurückgebliebenes Land gewesen sein, obwohl seine Landessprache weltweit die führende Wissenschaftssprache war, obwohl es eine der führenden Industrienationen war und obwohl es als das Land der Dichter und Denker galt.

(Eine unvollständige Augenblicks-Bestandsaufnahme von Ingo Landsmann, Zeitschrift Gegengift)

Dann aber, am Beginn eines neuen und lichteren, fröhlicheren Zeitalters, strömten Millionen von „Menschen mit Migrationshintergrund“ in dieses rückständige Deutschland, um es zu einem weltoffenen, multikulturellen, bereicherten Land, einer „bunten Republik“ zu machen. Ungefähr so muss wohl die Geschichte verlaufen sein, wenn man den Äußerungen deutscher Politiker glauben will. So hatte etwa unlängst Bildungsministerin Schavan (CDU) gegenüber der Zeitschrift FOCUS kaum an sich halten können, als sie von den großen Integrationsfortschritten von Ausländern, insbesondere Türken, schwärmte. Diese seien nicht nur in ihren Berufen erfolgreich, sondern wollten sich auch engagieren, „Verantwortung übernehmen, die Gesellschaft mitgestalten…, Deutschland verändern und voranbringen.“

In welche Richtung dieser Prozess verlaufen wird, darüber sagte die Ministerin allerdings nichts. Vielmehr forderte sie ein „klares Bekenntnis zur kulturellen Vielfalt.“ Denn: „Menschen mit Migrationshintergrund sind ein wichtiger Teil unserer bunten Republik. Sie bereichern unser Land, wir brauchen sie.“ Als Beispiel erwähnte sie die „wachsende Gruppe türkischstämmiger Leistungsträger“, deren 80.000 Selbstständige 350.000 Arbeitnehmer beschäftigten. Im Klartext bedeutet dies, dass 80.000 Gemüsehändler, Dönerbuden- und Internetcafé-Betreiber im Schnitt etwa 4,5 Familienangehörigen eine zumeist wohl eher dürftig bezahlte Anstellung verschafft haben.

Doch nicht nur Ministerin Schavan ist voll des Lobes über die Möglichkeiten des neuen Deutschlands. Auch der neue Bundespräsident Wulff hatte gleich zu Beginn seiner Amtszeit verkündet, er wolle sich für ein besseres Miteinander der Kulturen engagieren und die Deutschen ermahnt, diese müssten offen sein für die Zusammenarbeit mit allen Teilen der Welt. Dazu sei es notwendig, andere Kulturen besser kennen und verstehen zu lernen, auf diese auch in Deutschland zuzugehen und den Austausch zu verstärken. Das, so meinte Wulff, könnten wir Deutschen „schon hier bei uns einüben, in unserer Bundesrepublik, in unserer bunten Republik Deutschland.“ Da war sie wieder, jene „bunte Republik“, die im Grundgesetz zu finden man sich vergeblich bemüht. Aber wahrscheinlich ist eben dieses Grundgesetz Wulff und Co. einfach noch nicht bunt genug, weshalb es schleunigst Zeit wird, es den von Politik und Wirtschaft geschaffenen Realitäten anzugleichen. Ganz demokratisch natürlich, mit den Stimmen der Mehrheit der Gesellschaft (nicht des Staatsvolkes!).

Ein anderer Freund der bunten Republik, insbesondere wenn es um den islamischen Anteil geht, ist der ehemalige Bundesinnenminister (und jetzige Finanzminister) Schäuble (CDU). Dieser hatte beispielsweise laut einem Bericht des islamischen Portals von Milli Görüs vom 23.9.2009 bei einem Empfang der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) den „Islam als Teil Deutschlands“ bezeichnet. Die Gesellschaft (wohlgemerkt nicht das deutsche Volk; in dessen Namen sprechen „deutsche“ Politiker nur noch, wenn es um die Anerkennung historischer Schuld und daraus resultierender Wiedergutmachung geht) habe akzeptiert, so wird Schäuble zitiert, „dass die Muslime eine Bereicherung für Deutschland sind. Islamische Riten, wie das gemeinsame Fastenbrechen im Monat Ramadan, würden nunmehr als schön empfunden.“ Es ist bei solchen Äußerungen eines Ministers nicht ganz klar, ob es sich dabei um vorauseilende Unterwerfung, einfache Anbiederung, dümmlich-schwatzhafte Gedankenlosigkeit oder beginnende Senilität handelt. Auch Schäubles Forderung vor der Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes in Stuttgart, Deutschland solle künftig auch beim Wirtschaftswachstum auf die Bremse treten, bringt da sicherlich keine Klarheit.

Auch beim ehemaligen Bundespräsidenten Köhler (ebenfalls CDU), der schon einmal das Aufeinandertreffen der Religionen „als etwas grundsätzlich Hoffnungsvolles“ bezeichnete und betonte, er kenne den Islam „als im Kern friedliche Religion, die in sich ruht“, scheinen Zweifel bezüglich dessen Realitätssinn angebracht zu sein. Auch ihm möchte man, wie den meisten anderen Politikern dieses Landes, die trefflichen Worte des Kabarettisten Dieter Nuhr in Erinnerung rufen, der meinte: „Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten“. Köhlers Forderung, Diskussionen über den Islam müssten von Respekt geleitet sein mag sich Niedersachsens Sozialministerin Özkan (wiederum CDU, islamisch und türkischstämmig) als Vorbild genommen haben für ihre „Mediencharta Integration“. Diese hatte sie ursprünglich von Chefredakteuren und Verlagsleitern öffentlichkeitswirksam unterzeichnen lassen wollen, was jedoch inzwischen abgesagt werden musste, denn nicht nur ihr Ministerpräsident hatte der Sache eine Abfuhr erteilt, sondern auch die Medien sahen keine Notwendigkeit, noch kultursensibler über Integration zu informieren, die interkulturelle Öffnung noch mehr zu befördern und die interkulturelle Kompetenz noch mehr zu verstärken als sie es bereits bisher tun und darüber hinaus auch noch entsprechende Projekte zu initiieren und zu begleiten. Eigentlich schade, denn es wäre schon interessant zu sehen, wie eine Berichterstattung aussehen würde, die „kultursensibel“ über den Umstand berichtet, dass (laut einer Pressemitteilung der Islamischen Religionsgemeinschaft vom 7.2.2010) „rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen“, Muslime sind. Vielleicht ist es aber ja auch für das interkulturelle Gedöns am Besten, wenn die Medien es bei solchen Pressemitteilungen halten wie bisher – einfach ignorieren und am besten nicht erwähnen. Man will ja schließlich die noch nicht so kultursensible Öffentlichkeit nicht unnötig ver- oder gar aufschrecken.

Eine andere Person mit verbaler Dauerinkontinenz ist die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (noch mal CDU). Auch sie hatte mal wieder etwas zu fordern, nämlich, man ahnt es schon: interkulturelle Kompetenz! Diese habe gefälligst künftiger Bestandteil der Grundausbildung bei der Bundeswehr zu werden. Da immer mehr Soldaten einen Migrationshintergrund hätten, leiste die Armee einen wertvollen Beitrag zur Integration. Die Einwanderer, so behauptete Böhmer genau so pauschal wie naiv, könnten „mit ihren Sprachkenntnissen und ihrer eigenen Migrationserfahrung besonders sensibel auf unterschiedliche Kulturen, Religionen und Lebenswelten eingehen“. Die Annahme, Menschen hätten besondere Kompetenzen, einfach nur, weil sie keine Deutschen durch Geburt und Abstammung sind, ist dermaßen lächerlich, dass man sich fragt, welche Art Kompetenz eigentlich Frau Böhmer für den Posten einer Integrationsbeauftragten mitbringen musste. Komplette Ahnungslosigkeit, überbordende Schwatzhaftigkeit und eine penetrant distanzlose Xenophilie gehören wohl aber auf jeden Fall dazu. Man stelle sich nur mal beispielsweise einen zugewanderten orthodoxen Serben oder Russen vor, der „besonders sensibel“ auf die islamisch-paschtunische Kultur, Religion und Lebenswelt Afghanistans eingeht, oder einen zugewanderten sunnitischen Afghanen oder Türken bei einem vielleicht zukünftigen Einsatz auf dem immer noch überwiegend christlichen Balkan. Und inwiefern wird einem, sagen wir in Dortmund geborenen, Vietnamesen seine ganz spezielle Migrationserfahrung in Afrika nützen? Wo die Weltoffenheit und Vielfältigkeit Deutschlands zu Werten sui generis erklärt werden, darf man wohl nicht auf nachvollziehbare Begründungen hoffen.

Weltoffenheit ist übrigens auch eine Lieblingsfloskel der Linken. Jüngstes Beispiel ist der Linke-Politiker Jens-Eberhard Jahn aus Freiberg. Dieser schlug unlängst vor, als Zeichen der Weltoffenheit eine „repräsentative Moschee in Freiberg bauen zu lassen“, quasi als Wiedergutmachung für einige Anschläge auf Dönerläden. Diese hätten „Freibergs Weltoffenheit besudelt.“ Es ist allerdings fraglich, ob es in Freiberg überhaupt einen Bedarf für eine Moschee gibt. Der Oberbürgermeister jedenfalls teilte mit, es lägen keine diesbezüglichen Anfragen vor.

Die Anschläge waren übrigens bereits einige Tage zuvor aufgeklärt worden. Als Täter hatte sich ein bereits wegen Diebstählen und Sachbeschädigung polizeibekannter 26-jähriger Arbeitsloser herausgestellt, der bei seiner Vernehmung angab, es störe ihn, dass die ausländischen Betreiber der Imbissläden keine Waren von einheimischen Bauern und Unternehmen kaufen würden und alle ihre eigenen Lieferanten hätten. Sie wären somit für seine Arbeitslosigkeit verantwortlich. Eine grundsätzlich negative oder gar rechtsextreme Einstellung zu Ausländern habe der Mann aber nicht, so die Chemnitzer Staatsanwaltschaft. Er hätte vielmehr einen verwirrten Eindruck hinterlassen. Die Betreiber der betroffenen Imbissläden sind übrigens kurdische Iraker, Inder und Vietnamesen. Ob letztere auch in der von Jahn geforderten repräsentativen Moschee, so sie denn zustande kommt, beten werden, konnte noch nicht geklärt werden.

Doch nicht nur Politiker verfallen beim Themenkomplex Migration-Integration-Weltoffenheit-Vielfalt-Toleranz-Islam in rauschhafte Zustände mit einhergehender und oft irreversibler Bewusstseinstrübung. Beweis: Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus, hatte am 21. Juli gefordert, daß in Problemvierteln deutscher Großstädte künftig türkische Polizisten gemeinsam mit deutschen Beamten Streife gehen sollten. Da in bestimmten Stadtteilen besonders Personen mit „Migrationshintergrund“ es nicht für nötig erachten, sich an die Gesetze ihres Gastlandes zu halten und es sich „bei den meisten dieser Tatverdächtigen … um türkischstämmige Personen“ handele, sei dies keineswegs ein Offenbarungseid, „sondern ein konstruktiver Versuch einer neuen Gemeinsamkeit“. Da hat Rettinghaus nicht ganz Unrecht, es ist tatsächlich kein Offenbarungseid, es ist viel mehr – eine Kapitulation, ein Eingeständnis in die eigene komplette Unfähigkeit, ohne ausländische Hilfe Recht und Ordnung in Deutschland aufrecht zu erhalten, und zwar überall und zu jeder Zeit! Geradezu weinerlich forderte der Gewerkschaftsfunktionär zudem, „die Ursachen zu erforschen und zu erklären, warum deutsche Polizisten oft nicht akzeptiert werden, die gesellschaftlichen Werte dieses Landes sowie seine freiheitliche demokratische Grundordnung häufig auf Ablehnung stießen“. Nun, mit den Maßnahmen, wie sie Rettinghaus fordert, hat er seine eigenen Fragen selbst beantwortet. Es sind Naivität, Ignoranz, Dummheit, Feigheit, Rückgratlosigkeit, Inkonsequenz, Geschwätzigkeit, Unmännlichkeit, Opportunismus und allgemeine Schwächlichkeit, wie sie nun einmal hierzulande inzwischen herrschen, die eben jene Migrationshintergründler zu ihrem auftrumpfenden, parasitären und kriminellen Verhalten ermutigen. Einen Vorteil hätte allerdings der Einsatz türkischer Polizisten auf Deutschlands Straßen – er würde das ganze Dilemma polizeilicher und politischer Unfähigkeit deutlich sichtbar machen.

Ob das allerdings etwas helfen würde, die Dinge wieder ins Lot zu bringen, muss bezweifelt werden, denn das Problem liegt keineswegs nur bei den Politikern. Es sind vielmehr die Wähler, die notwendigen Änderungen im Wege stehen. Laut neuesten Umfragen haben nämlich SPD und Grüne erstmals seit acht Jahren nach der Sonntagsfrage des ARD-„Deutschlandtrends“ wieder eine Regierungsmehrheit und liegen mit zusammen 48 Prozent vor CDU und FDP mit gemeinsamen 36 Prozent. Das wankelmütige Verhalten der Wähler, die alle paar Jahre voller Enttäuschung von einer Partei zur anderen wechseln, dabei übersehend und/oder vergessend, dass alle Parteien zusammen in wechselnden Koalitionen für die derzeit herrschenden Zustände verantwortlich sind und jede Wahl nur eine zwischen Pest und Cholera darstellt, ähnelt dabei jenem englischen Schulmädchen, das im Alter von 14 Jahren in die Hände verschiedener asiatischer (in Großbritannien das inzwischen gebräuchliche politisch-korrekte Synonym für Moslems) Banden fiel, von denen es unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen wurde. Die Ausreißerin hatte zwar mehrfach Gelegenheit gehabt, ihren Peinigern zu entkommen, doch immer wieder hatte sie entweder berüchtigte Gegenden aufgesucht, wo ihre Chancen gut standen, neuen Vergewaltigern und Zuhältern in die Hände zu fallen, was dann auch prompt der Fall war, oder sie war sogar direkt zu diesen Typen zurückgekehrt, um sich von neuem von ihnen unter Drogen setzen zu lassen und mit ihnen Sex zu haben.

Selbst als einer der muslimischen Gangster sie mit einem Küchenmesser bedrohte und sie so zwang, für ihn auf den Strich zu gehen, kehrte sie zu ihm zurück, obwohl Polizisten sie bereits aufgegriffen und zu einer Busstation gebrachte hatten, damit sie nach Hause fahren konnte. Immerhin gab es doch noch ein Happy End. Die 14-Jährige wurde letztlich von der Polizei aufgegriffen und mehrere ihrer Peiniger erhielten auf Grund ihrer Aussagen teils langjährige Haftstrafen. Wer allerdings im Falle der Deutschen die von außen eingreifende helfende Hand sein soll, bleibt vorerst ungeklärt. Am Ende werden die Deutschen sich wohl selbst helfen müssen. Ob sie dazu noch die Kraft und den Willen haben?




“Steinigung an sich ist gerechtfertigt”

Muhamed Ciftci (Foto), Prediger an der Islamschule Braunschweig und Vorstandsvorsitzender des Vereins Einladung zum Paradies e.V., zu dem auch der Konvertit Pierre Vogel gehört, offenbar ein gemäßigter Islamist und sicher Dialogpartner, hat die Steinigung im Iran, nicht aber die vom Islam vorgeschriebene, kritisiert.

Der Iran wende schiitisches, nicht aber islamisches Recht an. Man, sind wir jetzt erleichtert, denn nach islamischem „Recht“ wären die Voraussetzungen für eine Steinigung praktisch nicht zu erreichen. Der Tagesanzeiger schreibt anerkennend:

Im Gegensatz dazu findet der deutsche Islam-Prediger Muhamed Ciftci klare Worte und verurteilt die Aktion Irans. «Im Iran wird vieles getan, was vom Islam nicht akzeptiert wird», sagt der 36-jährige Prediger der Islamschule Braunschweig und Vorstandsvorsitzende des Vereins Einladung zum Paradies e.V., zu dessen Mitarbeitern auch der umstrittene Konvertit Pierre Vogel gehört. Der Iran wende nicht das islamische Recht an, sondern das schiitische, was kategorisch abzulehnen sei, sagt Ciftci weiter.

Wenn ein Single Sex mit einer verheirateten Person hat, wird sie mit 100 Peitschenschlägen bestraft. Wird eine verheiratete Person beim Seitensprung erwischt, heisst die Strafe Tod durch Steinigung. Diese Regeln stellt auch Muhamed Ciftci nicht infrage. «Alles, was im Koran steht und uns vom Propheten überbracht wurde, ist gerecht und vernünftig. Es gibt auch keine Alternative oder bessere Lösung. Somit ist auch die Steinigung als Strafe für Ehebruch gerechtfertigt.»

Denn Ehebruch sei eine der schlimmsten Sünden, die man begehen könne. Doch, so Ciftci weiter, seien strenge Voraussetzungen zu erfüllen, bis es zu einer Steinigung komme. Es sei fast unmöglich, einer Frau Ehebruch zu beweisen. Im osmanischen Reich habe es deshalb in 600 Jahren nicht eine einzige Steinigung gegeben.
(…)
Muhamed Ciftci betont: «Der Islam ruft nicht zu Steinigung auf, sondern zu Reue.» Der Islam, der heute vielerorts praktiziert werde, insbesondere im Iran, widerspreche dem reinen Islam. Klar, dass der Westen schockiert sei. «Der Iran achtet nicht auf die Auflagen, das ist das Problem», sagt der Islam-Prediger und erklärt, was diese Auflagen sind.

Damit der Ehebruch eindeutig nachgewiesen werden könne, müssten vier Erwachsene, die bei vollem Verstand seien, mit eigenen Augen sehen, dass das männliche Geschlechtsteil im Geschlechtsteil der Frau sei, «so klar und deutlich, wie der Mond ohne Wolken». Solange dies nicht vier Personen bestätigen könnten, dürfe gemäss Koran niemand des Ehebruchs beschuldigt werden. «Im Iran gilt es schon als Schuldbeweis, wenn man eine Frau zusammen mit einem Mann in einem Raum erwischt hat.» Deshalb sei es im Koran auch verboten, dass sich zwei unverheiratete Personen verschiedenen Geschlechts im selben Raum aufhalten, damit es nicht zu solchen Unterstellungen komme, so Ciftci.

Was ist der Islam doch tolerant. Unsere linken, grünen und bürgerlichen MenschenrechtlerInnen halten sich daher mit Kritik auffällig zurück. Sie haben schon ihre totalitäre linke Weltanschauung verloren. Da kommt ihnen der Islam als Ersatz gerade recht. Und Selbstbestimmung und bürgerliche Freiheiten für sie selbst reichen auch. Sie bilden sich ein, ihre eigene Individualität bliebe unter dem Islam gewahrt, wenn sie ihn nur konsequent vor jeder Kritik in Schutz nehmen. Ein Glück darf man iranisches „Recht“ nicht mit dem Islam gleichsetzen.




Sauerland bricht das Fasten

Vor dem eigenen Volk versteckt er sich seit Wochen aus Feigheit. Aber jetzt ist dem nach der Loveparadekatastrophe untergetauchten Duisburger OB Adolf Sauerland die rettende Idee gekommen: Wenn das Volk einen Politiker nicht mehr wählt, kann der Politiker sich immer noch ein neues Volk wählen. Zum Glück hat man in Duisburg vorgesorgt. Und das neue Volk steht treu zu „seinem Oberbürgermeister“, der ihm schon zu manchem Wunder verholfen hat.

Die WELT berichtet:

Fast am Ende der Veranstaltung, man sitzt bereits beim Tee, platzt es aus einem Gemeindemitglied heraus: „Wir müssen auf die Straße gehen. Wir müssen diesem Hass entgegentreten.“ Er sei empört darüber, wie mit seinem Oberbürgermeister umgegangen werde. Nicken in der Runde.

Sauerland hatte den Zorn der Deutschen auf sich gezogen, als er nach dem Unglück alle Verantwortung auf andere abwälzen wollte und sich zunehmend in Lügen und Widersprüche verwickelte. Denn ein Rücktritt wäre jetzt schlecht für seine Pensionsbezüge. Schlimmstenfalls müsste er noch einige Jahre in seinem Beruf als Lehrer arbeiten – womöglich in einer bunten Schule in Marxloh. Da zieht der CDU-Mann es vor, sich erst einmal vor der Öffentlichkeit zu verstecken.

Für seinen ersten öffentlichen Auftritt nach der Katastrophe hat sich Sauerland die Moschee in Wanheimerort ausgesucht. Nach Einbruch der Dunkelheit findet hier ein Fastenbrechen im Rahmen des Fastenmonats Ramadan statt. Rund 80 Menschen sitzen im Gemeindesaal. An den Wänden Bilder vom Besuch des Bundespräsidenten Horst Köhler vor vier Jahren. Die Gemeinde gilt als liberal und weltoffen. Hier ist Sauerland unter Freunden. Die Spitzen der Gemeinde umarmen ihn, ein Mädchen lässt sich mit ihm fotografieren.

Er habe lange überlegt, welcher Anlass der richtige wäre für die Rückkehr in die Öffentlichkeit, sagt Sauerland in seiner Rede. „Der interreligiöse Dialog ist eine gute Gelegenheit.“ Ohne Umschweife kommt er auf die Katastrophe zu sprechen. „Wir werden die 21 Toten nie vergessen. Ganz besonders ich werde damit leben müssen.“

Der Beifall ist herzlich, doch er wird sich noch steigern. Denn jetzt spricht Ahmet Ünalan, Gründungsvorsitzender der Gemeinde. „Wir haben nicht damit gerechnet, dass Sie das Thema anschneiden“, sagt er. Er redet von der Bedeutung des Ramadan, von der Reinigung der Sünden und von der Gerechtigkeit. „Wir dürfen nicht vorschnell urteilen, damit nicht Wut und Zorn regieren“, sagt er. „Dass sich jetzt alle auf einen stürzen, ist nicht gerecht.“

Er fordert einen Applaus für den Oberbürgermeister, der nimmt den Beifall mit unbewegtem Gesicht entgegen. Mehmet Yildirim, Vorsitzender der türkischen Geschäftsleute in Duisburg, erklärt diese Zuneigung so: „Kein anderer Oberbürgermeister hat so viel für uns getan wie er.“ In der Tat: Für die Bürger türkischer Herkunft hat sich Sauerland häufig eingesetzt. „Halte durch“, sagen sie ihm in Wanheimerort zum Abschied.

Soviel Wärme und Menschlichkeit gibt es eben doch nur bei unseren türkischen Mitbürgern – besonders zu Ramadan.




Moslem-Rapper: “Fäuste gegen Islamkritiker”

Wenn selbst führende CSU-Politiker mit Schmuddelrappern wie Bushido Wahlkampf machen, dann darf es uns auch nicht mehr wundern, dass die Nachfolger dieser Moslem-Rapper in ihren Liedern offen zur Gewalt gegen Islamkritiker wie Geert Wilders, Ralph Giordano und Dr. Udo Ulfkotte aufrufen. So geschehen in einem „Lied“ der Moslem-Rapper Sayfoudin & Ammar114 aus Frankfurt.

Von der Justiz unbehelligt darf der geneigte Zuhörer das Hass-Lied, in dem offen dazu aufgerufen wird, die Fäuste gegen europäische Islamkritiker zu erheben, bereits seit mehreren Monaten von einer deutschen Internetadresse herunterladen und natürlich auch bei Youtube ansehen & hören:

Im Kampf gegen Rechts™ wird die Meinungsfreiheit gerne großzügig ausgelegt…




München: “Was guckst du?” – Mann verprügelt

Fünf Männer arabischer Herkunft, die zur Linderung unseres Fachkräftemangels in Deutschland weilten, also aus Barmherzigkeit, haben zur Sicherung unserer Renten einen 34-jährigen Fahrgast verprügelt, der morgens auf seine U-Bahn wartete. Das Ganze geschah bereits am vergangenen Freitag in München, die Polizei gab die Tat – aus welchen Gründen auch immer – erst jetzt bekannt.

Die Süddeutsche schreibt:

Der 34-Jährige, der als Reinigungskraft auch nachts arbeitet, hatte nach Polizeiangaben gegen 5.45 Uhr am Odeonsplatz auf eine U 5 Richtung Laimer Platz gewartet. Die fünf jungen Männer seien an dem 34-Jährigen vorbeigegangen, hätten dabei versucht, ihn zu provozieren mit den Worten ‚Was guckst du?‘. Als der Mann nicht reagierte, habe einer aus der Gruppe ihn am Kragen gepackt, woraufhin der 34-Jährige sich verteidigte. Mehrmals wurde er ins Gesicht geschlagen – von wem oder von wie vielen aus der Gruppe ist noch unklar. Die Polizei wertet gerade die Videobänder des Vorfalls aus. Als der Mann sich zu Boden fallen ließ, verloren die Schläger das Interesse und gingen davon. Das Opfer, ein Iraker, erlitt Prellungen am Unterschenkel. Die zwischen 20 und 25 Jahre alten Täter könnten arabischer Herkunft sein, sprachen aber deutsch mit Akzent. Man gehe nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht davon aus, dass die Tat einen fremdenfeindlichen Hintergrund hatte, sagt Polizeisprecher Markus Dengler.

Selbstverständlich nicht. Der Vorfall gibt auch keinerlei Anlass, die eigene Politik zu überdenken. Schließlich gibt er ja keinen Grund zum klassischen Kampf gegen Rechts™…

» tz-online: Putzmann grundlos verprügelt




DITIB: Schwarzgeld futsch

Gewusst wo: Ein gut unterrichteter Insider hat den staatlich-türkischen Moscheebauverein DITIB in Köln um 250.000 Euro und vier Kilogramm Gold (heutiger Kurs: ca. 124.200 Euro) erleichtert. Ein klassischer Tresoraufbruch, wie im Kino. Die türkische Zeitung Hürriyet hat ausgeplaudert, was die Bestohlenen offenbar nicht ans Minarett hängen wollten.

Die Kölner Türken bemühen sich jetzt, den Schaden klein zu reden. Denn in Deutschland kommt nach den Einbrechern gelegentlich das Finanzamt und möchte wissen, wieso man solche Summen im Büro versteckt, statt sie auf die Bank zu bringen. Auch wenn dies im Falle der frommen Moscheebauer in Köln normalerweise nicht zu befürchten ist, um keine falschen Zeichen zu setzen.

Der Kölner Express berichtet:

Bereits Anfang des Monats kamen die Diebe und sie kannten sich wohl aus. Die Einbrecher gingen gezielt in die Räume der Buchhaltung im Gebäude der türkisch-islamischen Organisation Ditib in Ehrenfeld.

Dort flexten sie zwei Tresore auf. Laut Informationen der türkischen Zeitung „Hürriyet“ befanden sich in den Tresoren 250 000 Euro und vier Kilogramm Gold.

Es soll sich um Spendengelder handeln, die für den Bau der Moschee bestimmt waren.
Das bestreiten allerdings die Verantwortlichen bei der türkischen Organisation. Laut deren Aussagen wurde in den Safes nur Geld aufbewahrt, das für das Essen beim Fastenbrechen im Ramadan verwendet werden sollte. „Es waren keine Spendengelder und die gestohlene Summer beläuft sich auf 28 000 Euro und 2500 Dollar“, so die Ditib.

Ob Pfarrer Meurer aus Köln-Ostheim bereits wieder mit dem Klingelbeutel unterwegs ist, um den schmerzlichen Verlust für seine Moslembrüder zu ersetzen, ist nicht bekannt. Der Vorfall erklärt aber, warum die DITIB statt des ursprünglich propagierten „gläsernen Gemeindezentrums“ jetzt doch den Bau eines überdimensionalen Betonbunkers mit meterdicken Wändem vorzieht. Da flext sich so schnell keiner rein. Besonders nicht das Finanzamt.

(Spürnase: SidFK, Foto: Der neue DITIB-Hochsicherheitstresor aus dem PI-Flieger gesehen)




Berlin-Köpenick: 18-Jähriger ersticht 39-Jährigen

Die abgedeckte Leiche des 39-jährigen Opfers an der Bahnhaltestelle Treptow-Köpenick.In einer Berliner Straßenbahn hat ein 18-Jähriger einen 39-Jährigen erstochen. Die beiden Männer gerieten aus bislang unbekannter Ursache gegen 17.40 Uhr in der Linie 27 in Köpenick in einen Streit, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Dabei zog der 18-Jährige ein Messer und stach auf den Fahrgast ein, der an den schweren Stichverletzungen starb. Der Tatverdächtige wurde festgenommen, die Mordkommission ermittelt.

Der Tagesspiegel berichtet:

In Oberschöneweide ist am Mittwochabend ein 39 Jahre alter Mann erstochen worden. Nach Auskunft der Polizei gerieten das spätere Opfer und ein 18-Jähriger gegen 17.40 Uhr in einer Straßenbahn der Linie 37 in Richtung Lichtenberg in Streit. Dabei zog der 18-Jährige ein Messer und stach auf den 39-Jährigen ein, der an den schweren Stichverletzungen starb. Entgegen erster Meldungen geschah die Tat nicht an einer Haltestelle, sondern während der Fahrt, wie die Polizei am Donnerstagmorgen gegenüber Tagesspiegel Online bestätigte.

Einem Notarzt gelang es nicht, das Opfer wiederzubeleben. Der Tatverdächtige wurde noch in der Nähe des Tatorts festgenommen und ist identifiziert, die Mordkommission ermittelt. Die Polizei sperrte die Edisonstraße im Bereich zwischen Siemensstraße und An der Wuhlheide in Richtung Karlshorst bis in die Nacht hinein ab. Die BVG musste für mehrere Tram-Linien Ersatzverkehr mit Bussen einrichten.

Die Polizei will im Laufe des Vormittags nähere Einzelheiten bekanntgeben.

Da sind wir mal gespannt…

» Berliner Morgenpost: 39-Jähriger nach Rempelei in Tram erstochen

(Spürnasen: Maik B., Nahshon / Foto oben: Die abgedeckte Leiche des 39-jährigen Opfers an der Bahnhaltestelle Treptow-Köpenick)




Frau aus Gaza als “Hexe” hingerichtet

MuslimaAm Mittwoch wurde eine 62-jährige Frau aus Gaza vor den Augen ihres Mannes erschossen und zwar nicht etwa von israelischen Soldaten oder dergleichen. Jabriyeh Abu Kanas musste sterben, weil sie Nachbarn bei der Hamas der Hexerei bezichtigt hatten. Als die Vorwürfe mit keinerlei Beweisen bekräftigt werden konnten, ging einer einfach hin und tötete die Frau. Sanktionen muss der Mörder dafür keine fürchten. Seit die Hamas die Kontrolle im Gazastreifen übernommen hat, ist die Todesstrafe wieder eingeführt worden. Zu den „todeswürdigen Verbrechen“ gehört für sie auch die „Hexerei“.