Die Gewalt nimmt immer absurdere Züge an. Nachdem ein 20-Jähriger türkischer Abstammung in der Nacht von Freitag auf Samstag bei einer Schlägerei auf der Kirmes in Unkel (Kreis Bonn) versucht hatte, einen Polizisten mit einem Zaunpfahl zu erschlagen, konnte er zunächst entkommen. Es wurden Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen. Der Flüchtige begleitete am Samstag einen Freund auf die Polizeiwache, der sich nach dem Verbleib von zwei im Rahmen der obigen Schlägerei Festgenommenen erkundigen wollte. Eine Gruppe „Jugendlicher“ hatte vergeblich versucht gehabt, diese zu befreien. Schon einmal vor Ort „durfte“ der 20-Jährige, gegen den in anderer Sache auch wegen mehrfachen Raubes ermittelt wird, sich zu diesen gesellen.

Der Bonner Generalanzeiger berichtet:

[…] Zudem sollen nach der Auseinandersetzung Jugendliche die Polizeiinspektion in Linz belagert haben, so dass Verstärkung aus anderen Dienststellen angefordert werden musste. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es am Samstag um 0.18 Uhr bei der Unkeler Kirmes zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von mehreren Jugendlichen und Linzer Polizeibeamten, die schlichtend in einen Streit der Jugendlichen mit dem Sicherheitsdienst des Veranstalters eingreifen wollten.

Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der 20-Jährige laut Polizei zu einem Zaunpfahl und versuchte damit einem Polizisten, der sich privat auf der Kirmes befand, auf den Kopf zu schlagen. Dem Beamten gelang es jedoch, den Schlag abzuwehren, wodurch ihm schwerste Verletzungen erspart geblieben seien. Der 20-Jährige machte sich danach zunächst aus dem Staub.

Damit war der Polizeieinsatz aber noch nicht vorbei. Denn die Polizisten nahmen zwei Jugendliche vorläufig fest. Als sie ins Gewahrsam der Polizeiinspektion Linz gebracht werden sollten, eskalierte die Situation erneut: Als die Beamten mit den Festgenommen die Wache erreichten, tauchten dort plötzlich weitere Jugendliche auf und versuchten zu verhindern, dass die beiden Jugendlichen ins Polizeigewahrsam genommen wurden.

Den Linzer Beamten blieb nichts anderes übrig: Sie mussten Kollegen aus den umliegenden Polizeidienststellen um Hilfe bitten, um so verstärkt die polizeiliche Maßnahme durchzusetzen. Ein Richter erließ anschließend Haftbefehl gegen die beiden Jugendlichen. Am Samstag dann, so die Polizei, erschien auf der Wache ein Jugendlicher, der sich nach dem Verbleib der beiden Inhaftierten erkundigen wollte.

Und die Beamten staunten nicht schlecht, als sie in seiner Begleitung den flüchtigen 20-Jährigen erkannten. Er wurde daraufhin festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz dem Haftrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt. Den Schlag mit dem Zaunpfahl wertete der Haftrichter als versuchten Totschlag und erließ daher Haftbefehl gegen den 20-Jährigen.

Erschwerend kommt hinzu, so die Polizei, dass der junge Mann zudem im Verdacht steht, in der Zeit vom 13. bis 28. August an mindestens vier Raubüberfällen in Unkel und Bad Honnef beteiligt gewesen zu sein. Teilweise soll er die Taten alleine begangen haben, teilweise soll er nur Mittäter gewesen sein.

In allen Fällen wurde jugendlichen Geschädigten unter Androhung von Gewalt Handys und Bargeld abgenommen. Die Kriminalpolizei Neuwied ist in diesem Zusammenhang an Hinweisen von Zeugen oder noch nicht bekannten Geschädigten interessiert, die Angaben zu den Raubdelikten machen können.

Bei dem 20-jährigen „Jugendlichen“ kann eine „Reifeverzögerung“ bestimmt nicht ausgeschlossen werden, so dass Jugendstrafrecht zur Anwendung kommt. Dafür spricht, sich auf der Flucht befindend genau zu der Polizeidienststelle zu begeben, wo man ein „guter Bekannter“ ist. Nur Böswillige werden behaupten, dass das lasche Verhalten unseres Staates gegenüber Gewalttätern dem Türkischstämmigen dazu Anlass gaben, die Polizei erst gar nicht zu fürchten. Aber solch gemeine Gedanken schaden dem Anliegen der Re(!)sozialisation.

image_pdfimage_print

 

70 KOMMENTARE

  1. Es ist immer wieder erstaunlich zu lesen, wie sich Gewalttätigkeit mi Dummheit paart.

    Kann man wirklich so blöd sein???

  2. Das soll versuchter Totschlag gewesen sein? Ich schätze mal, das war nur ein Wink mit dem Zaunpfahl. Wird der Richter wohl auch so sehen.

  3. @ #5 Doppelmoral

    … die Spieße von Holtz mit Unschlitt oder Talk … man bindt solchen Übeltätern Sailer an die Füße, stößt ihnen den Spieß zu dem hinteren Leib hinein… Zuerst aber kniet der Verurteilte mit in den Staub gedrücktem Haupte nieder, die angezogenen Oberschenkel gekreuzt; … und die Bahn hinreichend eingefettet, der Pfahl, aber nicht angespitzt, sondern abgestumpft, … die Organe beiseiteschiebt, und wird fünfzig bis sechzig Zentimeter in den Mastdarm eingeführt, dann mit dem Verurteilten senkrecht aufgerichtet. Und der Körper mit seiner Schwere drückt Mann oder Weib hinab, und langsam dringt der Pfahl durch den Körper, sucht den tödlichen Weg.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pfählen

  4. Sarkozy, übernehmen Sie!
    Alle Angreifer auf Polizisten (und Bürger) ausweisen.
    Was hat sich der Pfähler dabei gedacht?
    Einen auf Dracul machen?

  5. Hier wäre es nicht OT …
    ich rate jedem, der es noch nicht getan hat: Kauft Euch das Buch von Kirsten Heisig. Da steckt so viel Wahrheit drin. Wir sollten die Empfehlungen, die sie gibt, alle kennen und immer mal wieder anbringen. Auch ein Schreiben an einen Bezirksbürgermeister oder einen Beigeordneten ist sinnvoll, finde ich. Schreiben und Reden – das können wir doch, oder?

  6. @ Max Emanuel:

    Das passt! Mittelalterliche Barbarei – ganz das Niveau unserer osmanischen Freunde. Wenn das mal kein Entgegenkommen ist… 😉

  7. #10 schnuppe

    Ich habe es

    a. dreimal gekauft
    b. gelesen (nicht alle drei :))
    c. zwei verschenkt
    d. zwei nachgekauft (warten auf Verschenkung)

    Im übrigen PI Flyer gedruckt und in Postkästen verbracht.

  8. Wann reicht es eigentlich mal der Polizei
    sich weiterhin von unseren Politikern
    und Richtern verarschen zu lassen ?

    ——

    Widerstand – Widerstand – Widerstand

    jeder kann im kleinen Widerstand leisten
    1. Kreuz oder Davidstern tragen
    2. Boykottieren von Mussel Geschäften
    3. Geldscheine Markieren
    4. Freunde Aufklären
    5. Flyer verteilen

    oder siehe Aktion Landungsbrücken derjenige
    hat bis jetzt die coolste Aktion gebracht.

    Und besser Anonym surfen im Internet ( IP
    Adresse ändern ) da für unseren Staat wir
    wahrscheinlich die Staatsfeinde sind da wir
    nicht nur amen und danke sagen sondern einen
    eigenen Kopf haben.

  9. #10 schnuppe

    Ich habe es

    a. dreimal gekauft
    b. gelesen (nicht alle drei 🙂 )
    c. zwei verschenkt
    d. zwei nachgekauft (warten auf Verschenkung)

    Im übrigen PI Flyer gedruckt und in Postkästen verbracht.

  10. Gefangenenbefreiung ist ein massiver Widerstand gegen die Staatsgewalt und wird in anderen Ländern außerhalb des deutschen Sprachraums hart bestraft!

    Warum muss die Polizei Verstärkung anfordern, haben die Gendarmen keine Schußwaffen mehr beim SPÖ-umgevolkten Nachbarn?

    In den USA wären die mohammedanischen BarbarInnen nun alle hinter Schloß und Riegel!

  11. Aus dem StGB der islamischen Buntesrepublik Schland:

    § 120
    Gefangenenbefreiung

    (1) Wer einen Gefangenen befreit, ihn zum Entweichen verleitet oder dabei fördert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ist der Täter als Amtsträger oder als für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter gehalten, das Entweichen des Gefangenen zu verhindern, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.

    (3) Der Versuch ist strafbar.

    (4) Einem Gefangenen im Sinne der Absätze 1 und 2 steht gleich, wer sonst auf behördliche Anordnung in einer Anstalt verwahrt wird.

  12. Wann werden die Jünger der HASS-Ideologie (die sich mit dem Deckmantel einer „Religion“ tarnt) endlich RAUSGESCHMISSEN?

  13. „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ gibt es juristisch gesehen in .de nicht.
    „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ hingegen schon.

    Besser ein Klugscheisser als dem Gegner Blössen bieten.

    Cedrick Winkleburger

  14. Der Bursche war wahrscheinlich nur auf der Wache, um sich für den Polizeidienst zu bewerben, nachdem er gelesen hatte ihm vorbuchstabiert wurde, dass es irgendwo im deutschsprachigen Raum herabgesetzte Einstellungsanforderungen speziell für Südländer gibt.

  15. #16 Saint George

    Zugegeben, es war dunkel und nur 34 Briefkästen in meinem Haus.

    Trotzdem bin ich stolz 🙂 Und Amazon verdient sich ne goldene Nase….

  16. OT

    Mädchen vom „Time“-Titel

    Taliban verhöhnen verstümmelte Afghanin

    10.08.2010 – 20:53 UHR

    Die Taliban schnitten ihr Nase und Ohren ab. Weil sie ihren Ehemann verließ. Aisha aus Afghanistan bezahlte den Mut mit ihrem Körper.

    Als ob das nicht bestialisch genug ist, überziehen die Terroristen die 18-Jährige jetzt mit Hohn. Die Taliban bezeichnen den Titel des Time-Magazins, der das Foto der jungen, verstümmelten Aisha zeigt, als reine „Propaganda“.

    Das auf Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierte Institut SITE teilte jetzt mit, dass die Taliban die Verantwortung für die Verstümmelung von sich weisen. Der „verzweifelte Propagandaakt” zeige, zu welchen „Exzessen” die Medien bereit seien, um die USA zufriedenzustellen. Die USA würden diese „Lügen” veröffentlichen, um von ihrer „klaren Niederlage” in Afghanistan abzulenken.

    Doch Aisha kann diese schamlosen Beschuldigungen hinter sich lassen! Für sie gibt es Hoffnung. Sie wird in den USA operiert – kostenlos.

    Die Operation ist ein Geschenk des Chirurgieprofessors Peter Grossman und der Belegschaft des Grossman-Burn-Centers, sagte die Vorsitzende der Stiftung, Rebecca J. Grossman. Wann der Eingriff stattfinden soll, teilte sie nicht mit.

    Die Stiftung setzt sich für misshandelte Frauen und Kinder ein. In ihrer Erklärung verwies sie darauf, dass laut UN-Angaben fast 90 Prozent der afghanischen Frauen unter häuslicher Gewalt zu leiden hätten.

    „Aischa ist nur ein Beispiel von Tausenden jungen Mädchen und Frauen in Afghanistan und in der Welt“, hieß es in der Erklärung.

    HINTERGRUND

    Anfang des Monats hatte das „Time“-Magazin auf seinem Titelblatt das Bild der verstümmelten Aisha abgedruckt, dazu die Frage: „Was geschieht, wenn wir Afghanistan verlassen?“ In dem Heft wurde das Martyrium der jungen Afghanin geschildert, die mit einem Taliban in der südafghanischen Provinz Urusgan verheiratet war.

    Die mutige Aisha – hoffentlich kann sie die körperlichen und seelischen Schmerzen bald vergessen…

    Quelle:
    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/08/10/taliban-verhoehnen-verstuemmelte-afghanin/aisha-vom-time-cover.html

  17. #4 Dichter (10. Aug 2010 21:27)
    „Das soll versuchter Totschlag gewesen sein? Ich schätze mal, das war nur ein Wink mit dem Zaunpfahl. Wird der Richter wohl auch so sehen.“

    Wie Richter „urteilen“ zeigt ein neuer krasser Fall des Herforder Jugendschöffengerichts.

    Richter Dieter Bollhorst: Die wegen Vergewaltigung einer 15jährigen (Laura könnte eine Deutsche sein)Angeklagten (Ömer und Tayfun muss man nicht weiter erklären) „müssen selbst aus ihrem Verhalten die Konsequenzen ziehen“.

    Das Westfalenblatt am berichtete 09.08.2010:

    „Herford/ Bad Oeynhausen (cl). Der 26-jährige Ömer E. (Namen geändert) und der ebenfalls in Bad Oeynhausen wohnende Tayfun G. (23) wurden jetzt auf Kosten der Landeskasse beim Herforder Jugendschöffengericht vom Vorwurf der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung freigesprochen.

    Damit ihre Freude und Erleichterung darüber nicht allzu deutlich ausfielen, gab ihnen der Vorsitzende Richter Dieter Bollhorst mit auf den Weg: »Wir sind überzeugt, dass der damals 15-jährigen Laura schwerwiegende Dinge widerfahren sind, während sie ihren Widerstand aus verschiedenen Gründen vielleicht nicht deutlich genug machen konnte. Unser Freispruch ist keine moralische Wertung, Sie müssen selbst die Konsequenzen aus Ihrem Verhalten ziehen.«
    Seit dem Jahre 2007 ist die junge Frau in psychotherapeutischer Behandlung, mal stationär, mal ambulant. In diesem Rahmen kam auch ein Vorfall vom Frühjahr 2006 zur Sprache. Wie vor Gericht deutlich wurde, hatten die Angeklagten in E.’s Pkw die 15-Jährige am Bahnhof Bad Oeynhausen abgeholt, bei einer Tankstelle Wodka gekauft und das Mädchen mit Wodka-Cola-Gemisch abgefüllt. Sie fuhren zu einem Waldstück, es kam unbestritten zu sexuellen Handlungen, später wurde Laura bei einer Freundin abgeliefert.
    Beide Angeklagten machten auf Anraten ihrer Verteidiger keinerlei Angaben zu den von Staatsanwalt Sven Büscher vorgetragenen Anklagevorwürfen, so hing zunächst alles von der Aussage der heute 19-Jährigen ab. Ihre Anwältin konnte eine Bescheinigung des behandelnden Psychiaters vorlegen, dass der jungen Frau eine Aussage in Gegenwart der Angeklagten nicht zuzumuten bzw. zuträglich sei. Dies wäre machbar gewesen, da beide Angeklagten durch Anwälte vertreten waren, aber deren Strategie zielte eindeutig darauf ab, das damalige Opfer zu erschüttern und unglaubwürdig zu machen. So musste die Zeugin sich drei Stunden lang drei Meter von den Angeklagten entfernt befragen lassen, lediglich die Öffentlichkeit war für diese Zeit ausgeschlossen.
    Dem Vernehmen nach hielt sich die Zeugin stabiler als von den Verteidigern erhofft, es ergaben sich aber leichte Widersprüche: Die Zeugin war zur Tatzeit 15 Jahre alt, in einer hilflosen Situation und schwer alkoholisiert. Zudem ist das Geschehen mehr als vier Jahre her. Selbst Verteidiger Martin Lindemann formulierte recht vorsichtig: »Wir haben kein klares Bild von der Schuld der Angeklagten« – bei erwiesener Unschuld klingt das anders.“

  18. Wann fangen die Polizisten an sich zu verteidigen????????
    Erst vor kurzem gab es einen Mordanschlag von einem islamistischen Mob an einem Hamburger Polizisten.
    Alles einzelfälle der fanatisch, gewalttätigen Islamisten.

  19. #31 Altsachse (10. Aug 2010 22:10) Your comment is awaiting moderation.

    Warum? Was habe ich falsch gemacht? Bitte um Erläuterung.

  20. TEST

    #4 Dichter (10. Aug 2010 21:27)
    “Das soll versuchter Totschlag gewesen sein? Ich schätze mal, das war nur ein Wink mit dem Zaunpfahl. Wird der Richter wohl auch so sehen.”

    Wie Richter “urteilen” zeigt ein neuer krasser Fall des Herforder Jugendschöffengerichts.

    Das Westfalenblatt berichtete am 09.08.2010:

    Richter Dieter Bollhorst: Die wegen Vergewaltigung einer 15jährigen (Laura könnte eine Deutsche sein)Angeklagten (Ömer und Tayfun muss man nicht weiter erklären) “müssen selbst aus ihrem Verhalten die Konsequenzen ziehen”.

  21. #35 Altsachse (10. Aug 2010 22:17)

    Ein Link wäre nicht schlecht…

    Doch wenn die Täter selbst aus ihrem Verhalten die Konsequensen ziehen müssen, dann sollte es auch Laura oder ihr Vater!

    Wenn es so gemeint ist, wie es geschrieben ist, dann wäre das für mich ein Freibrief auf Berufung dieser Aussage!

  22. #36 paxi

    Da capo (ital.: „vom Beginn (wörtlich Kopf, vgl. lat. caput) an“)

    Der Eintrag von Sankt Georg ist ja wohl eher dahingehend gemeint, das wir das mal schön selber machen.

    Drucken Sie die Flyer (http://www.4shared.com/photo/ZGvrWjIz/Multikulti020.html) aus.

    Verteilen Sie sie (Briefkästen im eigenen Haus sind gut zu erreichen, auch für faule Leute wie mich).

    Don’t blame it on the other ppl. 🙂

  23. Sofortige Abschiebung der islamistischen Verbrecher.
    Aberkennung der Staatsbürgerschaft!!!!
    Die Gesetze müßen angewendet werden und ansonsten abgeändert oder erneuert werden!!!!!!!!!!!!!
    Basta!!!!!!
    Für Frieden ,Demokratie und Freiheit.
    Gegen islamische Diktatur, Unterwerfung und Gewalt………….
    Es wird keinen Frieden mit dem Islam geben!!!!
    ISLAM = Krieg = Unterwerfung = Attentate = Terror = Faschismus = Diktatur = Volksverdummung = Gewalt…………usw…

  24. #30 Thomas Lachetta (10. Aug 2010 22:07)

    OT

    Mädchen vom „Time“-Titel

    Taliban verhöhnen verstümmelte Afghanin…

    und wenn ich sage/sagen würde die Taliban sind SUBHUMANE na was kommt dann ??

    Richtig die Nazikeule ….

  25. #24 Trevor Plantaginett

    🙂 ich weiß es ist ein super Gefühl und man freut sich danach das man wirklich
    was gemacht hat – selbst wenn du nur 1 verteilt hättest wäre es gut – 34 ist doch schon was 🙂

  26. #12 Saint George
    #38 Trevor Plantaginett
    meinte consentimiento / asentimiento
    Zustimmung, Zugabe weiter so… usw.
    Flyer….sind gut…!!!!!!!!!!!!!!
    Adelante

  27. #39 Trevor Plantaginett

    solche aufkleber werden nur als „unnötige panikmache der nazis“ gesehen.

    auflistungen sämtlicher straftaten eines kurzen zeitraumes,koranzitate,aufklärung über die gegenwärtige kultursensibilität deutscher medien, prognosen zum demografischen wandel und was weiß ich noch alles müssen zusammengefasst verbreitet werden.

  28. Wenn der wegen versuchten Totschlag vor Gericht kommt gehts an das JG in Koblenz und die verstehen da wirklich keinen Spaß bei sowas insofern ist es vermutlich sogar besser das der da hin kommt anstatt vor nen normales Gericht…

  29. Am besten beides Flyer, Aufkleber !!!!!!!
    Flugblätter !!!!!Videos !!!!!!!! usw.
    Mit vielen informationen über den islamisch, faschistischen Imperialismus und die Realitäten in Deutschland, Europa und der Welt !!!!!
    Gegen die Zensur der MSM!
    Gegen pro islamische Politiker!
    Für Freiheit und Demokratie.
    Gegen Islam, Unterwerfung und Diktatur

  30. Da greifen die Richter hart durch und es gibt mal wieder 1 jahr auf Bewährung oder doch 20 Sozialstunden ?

  31. #48 Jinson Smith

    Sie liegen richtig. In Koblenz bekommt der Clown richtig was zwischen die Hörner.

  32. In den USA wären die mohammedanischen BarbarInnen nun alle hinter Schloß und Riegel!

    Falsch, in den USA wäre diese Parasiten sofort erschossen worden. Wieso ziehen die Beamten nicht sofort Ihre Dienswaffe und erschiessen die Täter? So braucht man Sie nicht auszuweisen und die Sache ist erledigt (für die Beamten warscheinlich nicht)

  33. #49 paxi
    ….und Leserzuschriften, Kommentare an MSM.
    Biefe, Mails, SMS, Flyer,Poster, Aufkleber an Politiker, Journalisten, Richter, Staatsanwälte,
    Soziologen, Psychologen und Mitbürger… usw………………
    Auch Kleinvieh macht Mist!!!!Pardon(Schweine?)
    äh.. jede Aktivität !!!
    Gegen den faschistisch,imperialistischen Islam!
    Für Freiheit und Demokratie!!!!!!!!!!!

  34. Dumm war der Türke nicht, denn er wusste einfach nicht, dass er tatsächlich mal kassiert werden würde, sowas muss wirklich ein Kulturschock für ihn gewesen sein.

    Allzugroße Sorgen braucht er sich aber wohl nicht zu machen, denn dieses Versehen wird schnell wieder gutgemacht, denn sein soziales Umfeld begünstigt eine milde Verhandlung und ein Urteil, mit dem der Angeklagte weiterhin in Freiheit leben darf und die anderen Prozessbeteiligten immerhin weiterleben dürfen.

  35. An diesem Wochenende: 19 Jähriger Hausbewohner in Nürnberg-Südstadt gerät mit Hausmeister in Streit. Der 19-Jährige geht zu einem Freund, holt ein Messer, damit geht er auf den hausmeister los und will ihn erstechen. Hausmeister (ist nicht dumm) wehrt die Angriffe des Messerers mit einem Besenstiel ab. Daraufhin wirft der Messerer das Messer nach dem Hausmeister weil er nicht näher rankommt. Das Messer verfehlt den Hausmeister (ist nicht dumm)weil der sich wegduckt und das Messer mit dem Besenstiel abwehrt.

    Der 19-Jährige flüchtet und wird heute gefasst und dem Haftrichter wegen versuchten Mordes vorgeführt….

    Messerer ist natürlich ein Moslem-Dödel…

  36. # 25 Comeback

    hatten wir schon. Als den Türken angeboten wurde, ihre Führerscheine umschreiben zu lassen legten sie den Führerscheinstellen allerlei „Urkunden“ vor, so Heiratsurkunden, Geburtsurkunden und so weiter. Da die auf dem Amt nicht Türkisch konnten, haben die diese „Urkunden“ als türkischen Führerschein anerkannt und deutsche Führerscheine ausgestellt. Deshalb nicht wundern, wenn die türkischen Immigranten keine Schilder lesen können und mit 80 durch die 30er Zone brettern….

  37. Als die Beamten mit den Festgenommen die Wache erreichten, tauchten dort plötzlich weitere Jugendliche auf und versuchten zu verhindern, dass die beiden Jugendlichen ins Polizeigewahrsam genommen wurden.

    Den Linzer Beamten blieb nichts anderes übrig: Sie mussten Kollegen aus den umliegenden Polizeidienststellen um Hilfe bitten, um so verstärkt die polizeiliche Maßnahme durchzusetzen

    Erschreckend das dieses Gesindel jetzt schon anfängt Polizeidienststellen zu belagern und eigenes Recht durchsetzen möchte.
    Das wird von unseren Gutmenschen im Rahmen der political correctness bestimmt als Betriebsausflug gewertet.
    Da kommt einem schon die Galle (und das gestrige Essen) hoch!

  38. BLÖDHEIT GANZ WO ANDERS

    #1 ichauch (10. Aug 2010 21:24) „Macht der Islam blöd?“

    Nach der Geschichte von Altsachse fürchte ich, dass die eigentliche Blödheit ganz wo anders sitzt. Bei uns nämlich. Ruhig unter #32 ganz lesen.

    #32 Altsachse (10. Aug 2010 22:10) Wie Richter “urteilen” zeigt ein neuer krasser Fall des Herforder Jugendschöffengerichts.

    Richter Dieter Bollhorst: Die wegen Vergewaltigung einer 15jährigen (Laura könnte eine Deutsche sein)Angeklagten (Ömer und Tayfun muss man nicht weiter erklären) “müssen selbst aus ihrem Verhalten die Konsequenzen ziehen”.

    Meine Schlussfolgerung: Es wird Zeit, zu handeln.

  39. Dienstanweisung:

    „Es ist mit Gebrauch von der Schusswaffe zu machen, bis der Widerstand aufgegeben wird. Gegebenenfalls ist auch mehrfach nachzuladen.“

  40. „…wir brauchen sie alle.“ (Buntespräsident Wulff).

    Unbestätigten Gerüchten zufolge erwägt die Polizei bundesweit die Anschaffung von Wattegeschossen und Samthandschuhen beim Einsatz gegen „Migranten“. Wegen akuten Geldmangels müssen diese allerdings von den Beamten selbst finanziert werden.

  41. Kachelmann sitzt wegen einer zweifelhaften Aussage montelang im Knast. Der mehrfach vorbestrafte Schädelspalter Türk kommt bestimmt frei und als Krönung wieder auf Bewährung.

    Das scheiss Pack laucht doch nur über uns.

  42. Hatte ich doch vor 2Tagen als Spürnasentipp geschickt 😉
    ********************************************
    Der Täter wird die ganze Härte der Deutschen Gerichtsbarkeit zu spüren bekommen, man wird sich sicher an diesem Fall, Orientieren: Kölner Koma-Schläger kommt wieder einmal frei

    Intensivtäter Erdinc S. wurde vom Gericht nach Hause entlassen – trotz Schuldspruchs

    Mindestens 18 Mal wurde gegen Erdinc S. bereits wegen schwerer Körperverletzung und Raub ermittelt. Oft stand er vor Gericht und wurde schuldig gesprochen. Auch zur Bewährungsstrafe wurde er schon verurteilt, weil er einen 44-Jährigen vor den Augen seiner vier Kinder ins Koma geschlagen hatte….. http://www.welt.de/wams_print/article3166939/Koelner-Koma-Schlaeger-kommt-wieder-einmal-frei.html

  43. Die Muselschätzchen waren ja schon immer gewalttätig und haben daher eine schwere Kindheit gehabt. Ist ihnen selbstverständlich als mildernder Umstand anzurechnen. Durch dieses grausame Schicksal konnten sie natürlich nicht richtig erwachsen werden, daher bitte Jugendkuschelpädagogik-Recht anwenden. Böse Abschiebung kommt auf keinen Fall in Frage, da sie freundlicherweise hier aufgewachsen sind und sich bestens integriert haben. Ausserdem braucht Fatima Roth sie für Sonne, Mond und Sterne :!

Comments are closed.