Amazon löscht Hinweis auf Gewalttätigkeit

Zu unserem gestrigen Beitrag zu Kirsten Heisigs neuem Buch, den wir fälschlicherweise der Spürnase scrooge zuordneten, erreichte uns heute fogende Nachricht:

(Gastbeitrag von Schwarzbaer)

Am 2. August 2010 erschien bei Ihnen ein Beitrag über die Bedrohungen, welche ich nach dem Verfassen einer Rezension des Buches „Ende der Geduld“ von Kirsten Heisig erhielt.

Ín kürzester Zeit (binnen 12 Stunden) klickten über 300 Personen auf „Hilfreich“ und zahlreiche Leserinnen und Leser waren fassungslos.

An dieser Stelle möchte ich das PI-Team darüber informieren, daß AMAZON das gesamte, von mir verfasste Thema gelöscht hat. Auf diese Art und Weise betreibt AMAZON also genau das, was auch im Buch der K. Heisig angeprangert wird.

Wie jeder unschwer feststellen kann, ist der Beitrag „Zur Löschung gezwungen“ verschwunden.