Der einzige Überlebende des erschütternden Mordes an einer Gruppe von Augenärzten in Afghanistan, zu der auch eine deutsche Ärztin gehörte (PI berichtete), hat der Jerusalem Post von seinen Erlebnissen berichtet. Der einheimische Begleiter wurde verschont, weil er sich den Mördern als Moslem zu erkennen gab und Koranverse rezitierte. PI-Leserin Renate S. hat die Geschichte für uns – leicht gekürzt – übersetzt:

Bericht des einzigen Überlebenden des Ärzte-Massakers in Afghanistan

Der einzige Überlebende des zehn Mann starken medizinischen Hilfsteams, das in Afghanistan von Militanten ermordet wurde, sagte, einer der Killer hatte sich vom Team mitnehmen lassen, bevor er mit einer Schar Bewaffneter zurückkehrte.

Am Tag des Angriffes, dem 5. August, hielt das medizinische Team unterwegs an, um drei Männer mitzunehmen. Dies ist übliche Sitte in der zerklüfteten, entlegenen Gegend. Bald darauf waren die zehn Mitglieder der Hilfsorganisation “International Assistance Mission” – sechs Amerikaner, drei Afghanen, eine Deutsche und ein Brite nicht mehr am Leben.

So endete die zweiwöchige, über 160 Kilometer lange Reise des Teams durch die Berge des Hindukusch – die zum großen Teil zu Fuß und zu Pferd zurückgelegt worden war. Eine Reise, die der Versorgung der Dorfbewohner in der Nuristan Provinz mit Seh- und anderer medizinische Hilfe gedient hatte.

Mehrfach während des Interviews unterbrach sich der 28-jährige Safiullah, um Tränen wegzuwischen und sich zu sammeln. Er berichtete in seinem ersten Interview mit den Medien nach seiner Haftentlassung durch die afghanischen Behörden diese Woche, wie die bewaffneten Angreifer geschrieen hatten “Satellite! Satellite!” – eine Forderung, dass die Telefone übergeben werden sollten. Er berichtete, wie sein Leben verschont wurde, und er dann gezwungen wurde, stundenlang mit den Angreifern durch ein bewaldetes Gebiet zu wandern, bevor sie ihn freiließen.

Safiullah erzählte, dass das Team auf dem Rückweg nach Kabul drei Fußgänger mitgenommen habe. Diese kletterten auf das Dach der drei vierrädrigen Fahrzeuge. Nachdem das medizinische Team wegen eines Flusses anhalten musste, gingen zwei der drei Männer ihres Weges. Der dritte Mann war “schnell verschwunden”, berichtete Safiullah. Der Leiter des Teams, Dr. Tom Little und ein weiteres Team Mitglied wateten dann in den Fluss, um eine seichte Stelle zum Übersetzen zu finden. Nachdem sie den Fluss erfolgreich durchquert hatten, hielt das Team an, um sich für den langen Rückweg durch die Badakhshan Provinz und in die afghanische Hauptstadt vorzubereiten.

Dann erfolgte der Angriff

Unter den zehn Bewaffneten befand sich der dritte Fußgänger. Ein Bewaffneter schlug Dr. Little den Gewehrkolben eines AK-47 Gewehrs auf den Kopf und erschoss ihn dann. Ein anderer warf eine Granate auf eines der Fahrzeuge, in dem die zwei weiblichen Mitglieder des Teams sich versteckten. Dann schossen die Angreifer auf den afghanischen Koch des Teams, der sich unter einem Wagen versteckte, der angegriffen und angezündet wurde. Dann ermordeten die Angreifer den Rest der Gruppe – außer Safiullah, der seine Arme in die Luft hielt und Verse aus dem Koran rezitierte, während er die Bewaffneten um Verschonung seines Lebens bat.

Nach den Morden bepackten die Bewaffneten Safiullah mit Waffen und Gepäck und nahmen ihn mit auf einen sechs- bis achtstündigen Marsch durch ein Waldgebiet.

Die Angreifer nahmen ihm seinen Hochzeitsring und 50 Dollar aus der Tasche, aber Safiullah sagt, dass sie keine örtlichen Diebe waren. “Sie hatten einen vorbereiteten Plan”, sagte Safiullah. “Er war eine sehr organisierte Truppe. Sie hatten eine Führerschaft. Sie waren bewaffnete Kämpfer.”

Safiullah sagte, er glaube, dass der Kommandeur – ein Mann, den er als einen “Tyrannen mit einem grausamen Gesicht“ beschrieb – ein Pakistani war, weil er “Jaldee! Jaldee!” schrie. Ein Wort, das bedeutet “beeilt euch” und das üblicherweise in Pakistan und Indien, aber kaum in Afghanistan verwendet wird. Safiullah sagte auch, er glaube, dass der Rest der Bewaffneten aus der Provinz Nuristan stamme, weil sie sich in Pashaye unterhalten hatten, einem örtlichen Dialekt, der nur teilweise in der nordöstlichen Ecke des Gebiets verwendet wird, in dem der Überfall stattfand.

Er sagte, die Bewaffneten waren körperlich fit. Er erinnerte sich, dass einer, ein großer blasser Mann, in militärischem Stil gekleidet war. Ein anderer trug Kleidung in afghanischen Stil.

Während seines Trecks mit den Bewaffneten, begann die Gruppe auf das Lichtsignal einer Taschenlampe zuzugehen, sagte er. Dort trafen sie auf eine andere Gruppe, die die Angreifer zu kennen schienen.

Bevor sie ihn gehen ließen, warnten die Bewaffneten ihn, niemals wieder für Ausländer zu arbeiten, noch für die afghanische Regierung oder für die afghanische nationale Armee. Einer der Bewaffneten, trat ihn so heftig, dass er zu Boden fiel. Obwohl sie ihm sagten, er sollte gehen, fürchtete er, dass sie ihm folgen und ihn töten würden. Dennoch rannte er los. Unterwegs hatte er zwei Tage nichts zu essen. Als er bei einem großen Felsen ausruhte, traf er einen Schafhirten, der ältere Mann ließ Safiullah kurz auf seinem Esel reiten und brachte in zum Dorf Naw.

“Und wenn 100 Jahre vergehen würden, ich würde sie (die Angreifer) immer wieder erkennen”, sagte Safiullah.

Zur Überlegung, ob die Angreifer mit den Taliban oder mit der Hizb-i-Islami Gruppe verbunden seien, die in dieser Gegend unter der Führung des Warlords und früheren afghanischen Premiers Gulbuddin Hekmatyar handelt, sagte er: “Was soll der Unterschied zwischen Hizb-i-Islami und den Taliban sein? Beide sind Killer.“

Er sagte, er habe die Polizeiermittler gebeten, keine Videos seiner Befragung zu veröffentlichen, weil er um sein Leben fürchtet.

(Übersetzung: Renate S.)

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57 KOMMENTARE

  1. Die Ärzte hätte halt auch ein paar Koranverse auswendig lernen und rezitieren sollen. Hat ihnen das Hans-Christian Ströbele nicht vorher erläutert?

  2. #3 Beeltejeuce (15. Aug 2010 19:53)

    Es gab Tote unter den pakistanischen Befreiuungskriegern? Oder meinst Du die aggressiven christlichen Missionare?

  3. Mich erschüttern solche Fälle nicht, denn sie sind vermeidbar. Es gibt keinen vernünftigen Grund für westliche Ärzte, in solche Länder zu gehen und ihr Leben aufs Spiel zu setzen, wer das wider besseren Wissens dennoch tut, ist selbst schuld. Wer derart unter seinem Helfersyndrom leidet, dass nur ein Einsatz in armen Ländern Abhilfe schaffen kann, findet genug Regionen auf dieser Welt, wo diese Hilfe mehr als willkommen ist und man dennoch nicht um sein Leben fürchten muß, soviel Selbsterhaltungstrieb sollte man schon haben, gerade als Arzt. In Deutschland werden immer mehr meiner Mitbürger mit der häßlichen Fratze des Islam konfrontiert, ohne es zu wollen. Das erschüttert mich!

  4. Deutsche fangt an den Koran auswendig zu lernen,
    wenn ihr in Deutschland überleben wollt!

  5. “Was soll der Unterschied zwischen Hizb-i-Islami und den Taliban sein?
    ——————————
    Der Unterschied ist wahrscheinlich genauso relevant wie der zwischen Muslimen und Islamisten!

  6. #8 Wintersonne

    100% Zustimmung! Ich hoffe der Vorfall ist eine Warnung für Gutmenschen mit Helfersyndrom. Ich denke Safiullah war mit von der Partie, ich traue keinen Muse.. weiter als ich spucken kann.

  7. @Beeltejeuce:

    Entschädigung?
    Eher wird den Angehörigen der Opfer der Munitionsverbrauch in Rechnung gestellt.

  8. #8 Wintersonne (15. Aug 2010 20:04)

    „Wer derart unter seinem Helfersyndrom leidet, dass nur ein Einsatz in armen Ländern Abhilfe schaffen kann, findet genug Regionen auf dieser Welt, wo diese Hilfe mehr als willkommen ist und man dennoch nicht um sein Leben fürchten muß, soviel Selbsterhaltungstrieb sollte man schon haben, gerade als Arzt. In Deutschland werden immer mehr meiner Mitbürger mit der häßlichen Fratze des Islam konfrontiert, ohne es zu wollen. Das erschüttert mich!“

    Stimmt Haiti!

  9. Ob einer der Ärzte noch am Ort sein Todes deren Kollegen zugerufen hat, die Islamisten hätten nichts mit dem „wahren“ Islam zu tun?

  10. Die Bundeswehr am Affenkusch bekommt Verstärkung aus Deutschland: mit Koran, Taschenlampe und Handgranaten bewaffnet….lerne von deinen Feinden! 🙂

  11. Was fürn geiles Schild: „No Weapons allowed beyond this point“

    Aber sonst wahrscheinlich überrall…

  12. > Kriegen die Familieangehörigen der Toten auch Entschädigungszahlung?

    Das Problem ist: Die müssten es zahlen http://www.iam-afghanistan.org/

    > Die Ärzte hätte halt auch ein paar Koranverse auswendig lernen und rezitieren sollen.

    Kein Christ würde sich vor einem Moslem als Moslem outen nur um zu überleben.

  13. #19 OGT (15. Aug 2010 20:31)

    Ein Foto der getöteten Deutschen Daniela B.. Natürlich mit Kopfwindel.

    http://www.bild.de/BILD/news/2010/08/14/so-grausam-starb-die-taliban-geisel/deutsche-in-afghanistan-hingerichtet.html

    Eine wahrhaft gute Menschin, selbstlos in die Ferne gegangen, um zu helfen, ohne Lohn.
    Sie hat nicht geglaubt, ihr könne etwas zustoßen, denn sie war eine gute Menschin.
    In den Nachrichten wird übertrieben. In der Not sind alle Menschinnen Schwestern und Brüder.

  14. Wer freiwillig diesen Satansanbeter hilf hat ja den Tod verdient. Und zwar von den Menschen den er geholfen hat.

    Aber so ist halt der Koran. Blutrünstig und primitiv! Und was die afghanische Satansanbeter gemacht haben ist einfach nur gelebter Islam.

    Wir sollten dringend nicht mehr Menschen helfen, die uns umbringen wollen.

    Das machen nur doofe Gutmenschen!

  15. Ja, um deinetwillen werden wir umgebracht den ganzen Tag, als Schlachtvieh werden wir angesehen.
    Erwache! Warum schläfst du, Herr? Wache auf! Verwirf uns nicht auf ewig!
    Warum verbirgst du dein Angesicht, vergißt unser Elend und unsere Bedrückung?
    Denn unsere Seele ist in den Staub gebeugt, unser Bauch klebt an der Erde.
    Stehe auf, uns zur Hilfe, und erlöse uns um deiner Güte willen!
    (Psalm 44, 23-27, Elberfelder 1985)

  16. PS: Wir sollten auch sämtliche Entwicklungshilfe für moslemische Länder einstellen und dafür unsere Städte helfen, die kurz vor der finanziellen Pleite stehen, weil unsere Kommunen Millionen von arbeitsunwilligen Moslems durchfüttern müssen.

  17. #20 Wolfgang Naja wahrscheinlich hast du recht.Es wäre schön wenn in einem freien Land wie Deutschland sich die Menschen mehr auten würden.Gerade als Christ was eigentlich ja auch der Auftrag ist.Wir schicken Missionare in sonst welche Länder wo der christliche Glaube verboten/teilweise Tot drauf steht und hier bekommen wir`s Maul nicht auf.Das ist traurig und beschämend.

  18. #21 li.berte

    Wenn ich das Foto dieser hilfsbereiten Gutmenschin sehe fällt es mir schwer Mitleid zu empfinden. Völlig link-grün weichgespült, im Grunde ist ihr Tod den LRG anzurechnen.

  19. Wenn doch die Moslems sogar Ärzte und Helfer abschlachten, die ihnen helfen wollen, dann sollen doch die Afghanen sich an den großen komischen Allah wenden.

    Der große Allah wird ihnen helfen, wenn sie Zahnweh haben oder wenn ihre Augen mit grauen Star bedroht sind.

    Aber gibt diesen Satansanbeter nicht mehr die Chance unser Geld zu verpulvern und unsere Ärzte abzuschlachten. Auch wenn diese Helfer Totalversager und naive Gutmenschen sind!

  20. Hmmm.. sollte als in HH lebender auch mal paar Suren auswendig lernen… ob es bei den islamischen Schlägern auf unseren Straßen auch was bringt ?!?

  21. @ OGT #19

    Dieses Foto … Wer sich optisch derart verbiegt, angeblich um helfen zu dürfen, dem ist nicht mehr zu helfen. Ich fühle nicht die leiseste Regung von Mitleid.

  22. Keine Entwicklungshilfe mehr für Länder der Satansanbeter!

    Das sind unsere Steuergelder, die die Gutmenschen für Menschen ausgeben, die uns den Kopf abschlagen, uns in die Luft sprengen wollen und unsere Frauen steinigen wollen.

    Kein Cent mehr für die Satansanbeter! Entwicklungshilfe sofort einstellen!

  23. #10 Atheismus_ist_heilbar

    „Deutsche fangt an den Koran auswendig zu lernen,
    wenn ihr in Deutschland überleben wollt!“

    Eher lasse ich mich am Baukran hängen !

    @Topic
    Alle Hilfe jeder Art für Mohammedanische Länder STOPPEN !

    Und wenn „Frau Helen Lovejoy“ wieder mit seinem: „Denkt denn niemand an die Kinder?“
    anfängt sage ich nur…

    Soll Allah ihnen helfen !

  24. Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.
    Mark Twain (30.11.1835 – 21.04.1910)

  25. #35 Schultheiss (15. Aug 2010 20:56) #10 Atheismus_ist_heilbar

    “Deutsche fangt an den Koran auswendig zu lernen,
    wenn ihr in Deutschland überleben wollt!”

    Eher lasse ich mich am Baukran hängen !

    klingt hart…. aber dito

  26. @#9 Wintersonne

    Kann auch nicht so richtig Mitleid empfinden. Was um alles in der Welt haben die dort verloren?
    Mit ihrer mobilen Augenklinik Taliban heilen, damit sie besser zielen können?

    Dummes Volk, hört auf dieses Pack zu unterstützen – in Indien gibt es mindestens genau soviel zu helfen und die sind wenigstens dankbar.

  27. Die mangelnde Spendenbereitschaft für Pakistan lässt mich hoffen! Vielleicht sind die Menschen doch nicht ganz so doof?

    Im Grunde könnte alles so einfach sein: Bundeswehr raus aus Afghanistan, Moslems raus auch Deutschland!

  28. Auch Scholl-Latour (samt jüdischem Kameramann) konnte sich mal u.a. mit seinem fließenden Arabisch und seinen Korankenntnissen aus der Moslemschlinge ziehen, als ihn auf den Phillipinen Friedensreligionsanhänger kulturendbereichern wollten.

    Auch beim Massaker von Mumbai,
    http://www.pi-news.net/2009/07/dispatches-islamischer-terror-in-mumbai/ , durchgeführt von Mu selterroristen und daher in der deutschen Presse kaum präsent, ließen die Attentäter Muslime am Leben, als diese sich als solche zu erkennen gaben.

    Allerdings würde ich mich mit einem Waffenschein samt Zubehör geschützter fühlen als mit ein paar Koranversen.

  29. OT: In der aktuellen Jungen Freiheit ein interessanter Artikel, derzeit nur Printversion:
    „Der Wille des Volkes ist souverän
    Katalonien: Der Kampf um mehr Selbstbestimmung und mehr Autonomie gewinnt an Fahrt / Madrid in der Zwickmühle“
    Sollte man nach online-Erscheinen nochmal aufgreifen. Spekulation, ob der Staatenzerfall auch in Westeuropa kommt.
    Das stimmt auch mit so manchen Prognosen überein, die hier bereits zitiert wurden: Übergang zu Kleinstaaterei, Bürgerkrieg und Rauswurf unerwünschter Mitbewohner.
    Katalonioen hat ein Siebtel der spanischen Einwohner, erwirtschaftet aber ein Viertel des -ääh- BSP? Bei einer Demo in Barcelona für Autonomie hätten über eine Million Menschen teilgenommen, also ein Siebtel der Katalanen.

  30. Zweifellos muss den Menschen dort geholfen werden. Man darf aber westliche Mediziner nicht in Gefahr bringen, die dort regelmässig abgeschlachtet werden, nur weil sie aus dem Westen kommen. Wir wollen und können helfen und werden dafür getötet, kein Wunder, daß die Spendenbereitschaft nachlässt, wer spendet schon gerne für die Hinrichtung der gesandten Helfer?

  31. So langsam tun mir die Moslems doch etwas leid (zumindest außereuropäische Moslems), denn die meisten können wohl kaum etwas dafür, Sklaven des Korans zu sein, genauso wie in Deutschland dank der Feindpresse und Politiker viele Gutmenschen einfach so da ‚reingerutscht‘ sind bzw. erfolgreich gehirngewaschen wurden.

    Der Islam erzeugt direkt und indirekt nur Opfer, auf allen Seiten.

    Natürlich muss/müsste man, um sein eigenes Körper- und Seelenheil Wohl, Prioritäten setzen und diese sollten darin liegen, den (dem) Islam fernzuhalten (fernzubleiben) und dementsprechend Angehörige dieser Religion als ‚gedoomed‘ zu betrachten.

    Das ist natürlich schwierig, denn unsere Gutmenschen in allen Bereichen, auch Normalbürger, sind aus unterschiedlichen Gründen verantwortlich dafür, dass der Islam eben kein abstraktes Problem mehr ist, sondern hier angekommen ist und sich hier außerordentlich heimisch fühlt.

    Zwangsbeglückung der noch bunten Art.

  32. #9 Wintersonne

    schon bevor ich deine zeilen zum thma las, wollte ich ähnliches verfassen, das kann ich mir jetzt sparen. es ist diese extreme naive gutmenschpsyche, die so etwas ermöglicht. wobei solche leute auch ganz schön eklig sein können im privaten bereich.

  33. @ noreli und wintersonne

    Ich schließe mich an. Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.

    Ich bezweifle nicht, dass es Afghanen gibt, die tatsächlich keinen Bock auf Taliban und dieses Geschmeiß haben. Allerdings meine ich, dass das Ausnahmen sind. Grundsätzlich lassen die Afghanen das Drecksvolk zumindest gewähren. Also schade für die, die das nicht wollen. Falsche Zeit, falscher Platz. Nennt es, wie Ihr wollt.

    Ich sehe nicht ein, für die eine Ausnahme zu machen und Deutsche Interessen zu relativieren oder gar deutsche Soldaten in Gefahr zu bringen. Wir haben den Stress nicht angefangen.

    Aufgrund dieser Erwägungen finde ich auch die Maßnahme von Oberst Klein berechtigt. Aus diesem Grund werde ich auf keinen Fall irgendetwas für Pakistan tun. Aus diesem Grund bin ich auch nur unter engen Voraussetzungen bereit, mich für Leute zu engagieren, die als Deutsche in Muselländer fahren und dort in Gefahr kommen.

    Das abscheuliche ZDF hat sich übrigens tatsächlich erdreistet, die Maßnahme von Oberst Klein einen „Bombenanschlag deutscher Soldaten“ zu nennen. Wie widerlich, das Pack ist. Man sollte denen mal erläutern, was ein „Bombenanschlag“ ist. Ekelhaft!

  34. Unser Mitleid für Pakistan und seine Flut hält sich weiterhin in Grenzen!

    General Patreaus ist genau der richtige Mann für diesen Job. Einfach alles plattmachen, was Taliban & Co in Afghanistan „und“ Pakistan heißt.

    Die Bundeswehr und Hilfsdienste passen nicht in diesen Krieg. Sie müssen sich für jede Aktion und jeden Schuss rechtfertigen.

    Wer einmal den Umgang mit Waffen und Munition von Amerikanischen Soldaten und deutschen Soldaten gesehen hat, weiß wovon ich rede.

    Deutsche zählen jeden Schuss mit Meldung, Schießkladdeneintrag und legen Rechenschaft darüber ab. Sie schreiben seitenlange Berichte, wenn Sie einmal einen Schuss abgeben mussten.

    Amerikaner packen einfach Munition in Massen ein, registrieren nichts und rotzen einfach die Magazine leer, wenns drauf ankommt. Kolateralschäden sind einzukalkulieren und schriftlich berichtet wird nur, wenns unvermeidbar ist.

    Mit deutscher Bürokratie gewinnt man keine Kriege!!!

  35. #40 smartshooter (15. Aug 2010 21:34)

    Die mangelnde Spendenbereitschaft für Pakistan lässt mich hoffen! Vielleicht sind die Menschen doch nicht ganz so doof?

    Ich würde sagen doof sind die meisten wohl nicht,
    aber weich. Heute in der BLÖD auf Seite 3:
    Pakistanische Kinder, die mit grossen traurigen Augen in die Kamera blicken. Nun werden sich bestimmt ein paar Herzen öffnen.
    Propaganda vom Feinsten !

  36. Wer Hilfe leistet und Voelker in Not unterstuetzt, tut dies in dem Bewusstsein, dass:
    1. Die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird;
    2. Die Hilfsempfaenger die Hilfe als Naechstenliebe eines befreundeten Landes zu schaetzen wissen, gewuerdigt und begruesst wird.

    Ja, das war, nach dem Report, alles eindeutig der Fall!

  37. Wer Moslems hilft ist selber Schuld. Dank kann man von diesen verblendeten Monstern nicht erwarten. Wie mich diese Vorprimaten anwiedern!

    Aber sag bloss nichts! Biste gleich ein Nazi! Alles Friede Freude Eierkuchen! Und überhaupt, wie war das mit Marwa…..

    *kotz

  38. Ein Foto der getöteten Deutschen Daniela B.. Natürlich mit Kopfwindel.

    http://www.bild.de/BILD/news/2010/08/14/so-grausam-starb-die-taliban-geisel/deutsche-in-afghanistan-hingerichtet.html

    Schlag den Duden unter „Gutmensch“ auf und ihr Bild erscheint.

    Egal, jetzt hat sie es hinter sich. Armes Ding, gekommen um zu helfen und zum Dank abgeschlachtet. Es geht mir nicht in den Schädel wie man imme rnoch freiwillig in diese Vorhölle reisen kann um denen zu helfen? Gibt es nciht genug Elend auf der Welt? Nein! Ab in die Wiege des Moslem Terrors. Hat ja alles nichts mit dem Islam zu tun! Wenn ich dann die Bücher dieses gelangweilten Hobby Gutmenschen und Geldsacks Jürgen Todenhöfer lese wird mir schlecht. DEM passiert nix! Nein! Dem nicht!

    Und das böse „I“ Wort wird in Schland nicht einmal fallen. Wetten? Sicher waren das wieder Rebellen oder Lausbuben oder Frechdachse.

    NICHT WAHR-(heitministerium) ???

  39. Ja, ja, die Jerusalem Post hat so eine Geschichte. (Israel du hast es besser)

    Und unsere „journalistischen Hansels“ fürchten sich davor wie der Teufel vorm Weihwasser. Sie haben diese Morde ein zwei Tage berichtet, dann die Legende vom „vielleicht waren es nur Räuber, keine Taliban“ noch zwei drei Tage „nachklingen“ lassen – und dann GRABESRUHE (ISLAM=FRIEDEN) über dem Thema walten lassen.

  40. geschrieben von einem freund der getoeteten. wuenschte wir alle koennten so durchs leben gehen. genau das erklaert den unterschied des christentums zum islam.

    To the world they might seem foolish
    They considered the risks
    And chose to think of others
    More highly than themselves

    They took the journey
    To the mountains
    Of this country
    To care for those who
    Everyone else had forgotten

    On that journey
    They cared for people
    Touched people
    People, we pray,
    Who will never be the same
    Because of their presence

    They carried the cross
    Of Jesus
    On this journey they took
    And at the end
    They met Him on the road

    Now they are gone from this world
    The world may forget
    But we will not

    We will carry them with us
    Forever in our hearts
    On our journey
    Picking up the cross
    That was left on that road that day

    You have inspired us
    We pray you have inspired the world
    May we, left here
    Persevere
    Till one day
    We will meet Jesus on the road
    The road less traveled

  41. So schlimm die Sache ist, eins muss man aber dem Ärzteteam vorhalten:
    Wie kann man nur so naiv in diesem Land „christliche Nächstenliebe“ verstehen. Auch das Gesicht der getöteten sächsischen Ärztin spricht für sich. Sie geben ihre Stellen auf, um mitten in der Höhle des Teufels anderen zu helfen. Diese Naivität ist angesichts der aktuellen Lage in Afghanistan, die seit Jahren allen bekannt, einfach nur grenzenlos.
    Während Amis und Soldaten Hilfe nur unter massivem milit. Schutz leisten, meinen hier ein paar nette christliche Spaziergänger, mit offenen Armen empfangen zu werden.

    Letztlich nahmen sie noch naiv ihren eigenen Mörder mit, ohne überhaupt etwas zu merken.

    Da braucht sich dann keiner zu wundern, genauso wie Missionare im Jemen Bibel verteilen und dann ermordet werden.

    Eigentlich ist das eine Art kindisches unreifes oder unerwachsenes Christentum, was die dort leben.

  42. @ Hayek

    Die Ärzte hätte halt auch ein paar Koranverse auswendig lernen und rezitieren sollen.

    Die hätten aber auch vorher erst die Zeit haben müssen, die Arme hochzureißen und um Gnade zu flehen.

    Nach der Schilderung

    Unter den zehn Bewaffneten befand sich der dritte Fußgänger. Ein Bewaffneter schlug Dr. Little den Gewehrkolben eines AK-47 Gewehrs auf den Kopf und erschoss ihn dann. Ein anderer warf eine Granate auf eines der Fahrzeuge, in dem die zwei weiblichen Mitglieder des Teams sich versteckten. Dann schossen die Angreifer auf den afghanischen Koch des Teams, der sich unter einem Wagen versteckte, der angegriffen und angezündet wurde. Dann ermordeten die Angreifer den Rest der Gruppe – außer Safiullah,

    ist es schon erstaunlich, daß Safiullah die Zeit hatte, die Arme hochzureißen, Koranverse zu zitieren und um Gnade zu flehen.

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