Um angeblich Migranten und Frauen (?) vor „Diskriminierung“ zu schützen, werden einige Firmen ab September auf Bewerbungen zurückgreifen, die nichts aussagen (PI berichtete). Also kein Alter, kein Name, kein Geschlecht… Egal, ob die Arbeitgeber dagegen sind. Sie müssen als Feindbild aufgebaut und gegängelt werden. Und ein lückenloser Lebenslauf erlaubt keine Rückschlüsse auf das Alter? Am besten verbieten wir den auch.

Die Tagesschau schreibt:

„Bei Bewerbungen haben Frauen mit Kindern, ältere Menschen oder Bewerber mit ausländisch klingenden Namen deutlich schlechtere Chancen als andere,“ beklagt die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders. Sie verweist auf eine aktuelle Studie des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) und der Universität Konstanz. Diese belegt, dass Bewerber mit einem türkischen Namen bei der Stellensuche benachteiligt werden. Bei einem Feldversuch war ihre Chance auf eine Einladung zu einem Vorstellungsversuch um bis zu einem Viertel geringer als bei Bewerbern mit einem deutschen Namen.

Lüders Behörde startet deshalb im September eine Pilotstudie zur Anonymisierung von Bewerbungen, an der insgesamt fünf Firmen teilnehmen. Ziel ist es, dass Unternehmer nur aufgrund der fachlichen Qualifikation eines Bewerbers entscheiden, ob die Person zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird oder nicht. Der Kosmetikkonzern L’Oreal und der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble werden bei dem Testlauf mitmachen. Die anderen drei Unternehmen sollen am Mittag bekannt gegeben werden.

Ab September werden diese Firmen testen, ob anonyme Bewerbungen älteren Kandidaten, Fauen oder Ausländern bessere Jobchancen bringen. In dem anonymisierten Verfahren werden Anschreiben und Lebenslauf verändert. Der Name und die Adresse des Bewerbers dürfen nicht in den Unterlagen auftauchen, denn ersteres lässt Rückschlüsse auf die Herkunft zu und zweiteres auf den sozialen Status des Interessenten.

Außerdem legt der Bewerber seinen Unterlagen kein Foto bei und gibt weder Geburtsdatum noch Familienstand an. So soll eine Diskriminierung aufgrund des Alters oder der Herkunft verhindert werden. Menschen über 50 Jahre und Bewerber mit ausländischem Namen würden nunmal „häufig zuerst vom Stapel der Bewerbungen aussortiert,“ sagte Lüders dem „Hamburger Abendblatt“.

Die Arbeitgeber sind gegen diessen Schwachsinn. Sie wissen vermutlich nicht, dass türkische Abkömmlinge die besseren Schulabschlüsse haben. So erfolgt das Aussortieren dann eben im Vorstellungsgespräch.

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142 KOMMENTARE

  1. Gut Tak. Name mein ist Janina Bordello.
    Ich schicke bild wo ich nakt bin. Da
    siest tu wo ich gearbeitet.
    Wenn dir Pild gefall, dann schick mir
    Angepot was verdien.

  2. Ist vielleicht auc h eine gute Idee für andere Geschäfte: Ich werde mich mal so bei einer Partnervermittlung als Mitarbeiter/Kunde vorstellen…
    Ironie off!

  3. Am besten man schreibt nur noch „Bewerbung“ auf ein weisses DIN A4 Blatt und schickt es so ab, dann kann nichts mehr schief gehen…

    Schwachsinn at its best!

  4. …und wenn das auch nichts hilft, verbieten wir den Firmen einfach, autochthone, unbehinderte, junge Männer einzustellen. Diese können ja dann den Haushalt ihrer arbeitenden Frauen führen.

  5. Ein Blick in die Zukunft:
    In den Schulen haben auch viele Schüler mit Migrationshintergrund, natürlich aufgrund ihrer sozialen Benachteiligung, häufig schlechtere Noten. Das ist diskriminierend. Deshalb werden Klassenarbeiten nur noch anonym abgegeben und korrigiert.
    Bei der Rückgabe werden dann die Klassenarnbeiten per Losverfahren den Schülern zugeteilt. Ja, das schafft endlich Gerechtigkeit.

  6. Zuletzt bleibt immer noch die Probezeit und da trennt sich die Spreu vom Weizen. Auch das Einstellungsgespräch und der Eignungstest bleiben ja noch.

  7. Dann darf auch die Anschrift des Bewerbers nicht draufstehen, Berlin, Hamburg, Bremen und Köln als Wohnort – das weckt unangenehme Assoziationen. Und was soll der neue Chef denken, denn er Berlin Kreuzberg, Duisburg-Marxloh oder die Messerstadt Solingen liest …

  8. Vielleicht sollten die Firmen nur noch ²dunkelhäutige mohamedanische Lesben mit Körperbehinderung einstellen“ dann kann man ihnen keine Diskriminierung mehr vorwerfen!!!
    Das ist so absurd 🙁

  9. Ich würde vorschlagen, das Vorstellungsgespräch ausschließlich per OnlineChat (natürlich ohne Webcam) stattfinden zu lassen. Die Arbeit sollte dann auch ausschließlich von zu Hause erledigt werden damit man jegliche Diskriminierung im Job unterbindet…

    Oder noch besser… Für das Vorstellungsgespräch muss man eine Burka anziehen mit Sprachcomputer… Das ist dann auch gleich die Arbeitskleidung…

  10. Darf man in Zukunft um das Amt des Bundespräsidenten oder des/der Kanzler/in auch Anonyme Bewerbungen abgeben?…..oder zählt diese Verarsche nur für die „dummen Steuerzahler“?

  11. Aha. Also es wird kein Foto mehr geben, kein Name wird mehr angegeben, keine Adresse. Somit muss der Lebenslauf extrem verfälscht werden um keine Rückschlüsse zu zulassen. Zeugnisse verraten ja auch das Alter und den Namen und die Adresse, auf Sie wird wohl auch verzichtet.

    Was hat eine solche Bewerbung dann noch für eine Aussagekraft? Keine!

  12. PI: So erfolgt das Aussortieren dann eben im Vorstellungsgespräch.

    Um Gotteswillen, nein!!! … Hier auszusortieren, wäre schlimmste Autobahn, weil es eine Selektion wie auf der Rampe in Auschwitz wäre!

    😉

  13. Und Zeugnisse müssen noch verboten werden, sonst wäre das Diskriminierung unfähiger Vollidioten.

  14. Da sieht man wieder, dass Politiker keine Ahnung von der Realität haben.

    Was ist eigentlich mit der großflächigen Diskriminierung gegen Männer in Deutschland und Österreich, die sogar vom Staat unterstützt wird?

    Wehrdienst.

    Nur Männer werden eingezogen. Das ist Diskriminierung. Wenn die Emanzen schon gleiche Rechte wollen, dann sollen sie auch gleiche Pflichten haben.

  15. @ #8, Titanic

    Aber der Aufwand für den Arbeitgeber steigt ungemein.

    Will er wirklich keinen Topmitarbeiter unwissentlich abweisen, muss er praktisch die ganze Korona zum Gespräch bitten.

  16. Das Allgemeine Gleichheitsgesetz ist ja schon eine Lachnummer – und jetzt dies.

    Stoppt den Schwachsinn!!!

  17. #4 Freyja:
    >> Am besten man schreibt nur noch “Bewerbung” auf ein weisses DIN A4 Blatt und schickt es so ab, dann kann nichts mehr schief gehen… <<

    Ich finde es im höchsten Maße diskriminierend, dass man solch ein kompliziertes Wort schreiben soll; abgesehen davon, dass ein weißes Blatt Papier rassistisch ist!

    😉

  18. In dem anonymisierten Verfahren werden Anschreiben und Lebenslauf verändert. Der Name und die Adresse des Bewerbers dürfen nicht in den Unterlagen auftauchen, denn ersteres lässt Rückschlüsse auf die Herkunft zu und zweiteres auf den sozialen Status des Interessenten.

    Mist, wie komm ich denn dann in Kontakt mit der jeweiligen Person, wenn da keinerlei Angaben zur Person sind.
    Und was machen die Bewerber beim Vorstellungsgespräch? Verkleiden, gefälschten Ausweis ?

    Ich werfe der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, diskriminierung, alle Arbeitgeber sind Ausländerfeindlich, vor.

  19. Dann sollten aber auch Asylbewerber anonym sein und zwar posthum, niemand kennt sie, keiner weiß wo sie sind?
    Die sind dann einfach nicht da und kosten auch kein Geld, Arbeiten ist anonym auch nicht zu empfehlen.

    Papierasylanten halt. :mrgreen:

    Gruß

  20. Man muss diese geniale Idee auch weiterspinnen: Zum Vorstellungsgespräch darf man nur in der Burka (egal ob Mann oder Frau) erscheinen. Sprechen darf man auch nicht, denn das lässt Rückschlüsse auf Geschlecht, Herkunft (Land und Millieu) und sogar das Alter zu. Deswegen bekommt jeder sich Vorstellende einen Berater zur Seite, der die Antworten gibt. Das wäre doch gelacht, wenn man bei Bewerbungen die Diskriminierungen nicht ausmerzen (und die Firmen in die Insolvenz treiben)kann 😉 Selbstverständlich muss man dann auch die Probezeit abschaffen, in der ja jeder innerhalb von ein paar Tagen ohne Angabe von Gründen wieder entlassen werden kann.

  21. Was die Firmen dann machen ist doch klar – und das würde ich auch so machen:

    Es wird nur noch auf persönliche Empfehlung von Mitarbeitern eingestellt!
    d.h.: Einstellungen werden zur Familiensache!

    (beim Bundesnachrichtendienst ist es jedenfalls schon seit Jahren so! Der BND ist ein Familienbetrieb von ca. 15 biodeutschen Familienclans – Einstellung nur durch Heirat möglich)

    Fremde haben dann keine Chance mehr, weil sie durch diesen Anti-Diskriminierungsschwachsinn sich selbst nicht mehr aus der Masse Heraus-Differenzieren dürfen !!!

  22. Bei einem Feldversuch war ihre Chance auf eine Einladung zu einem Vorstellungsversuch um bis zu einem Viertel geringer als bei Bewerbern mit einem deutschen Namen.

    *** Iss klar, ne Untersuchung aufm Acker bringt
    nur Ergebnisse aus Dreck.

    Im Ernst: welcher Chef geht auf sowas ein,
    Katze im Sackgewand?
    Mein Chef stellt nur Leute ein, von welchen er sich persönlich ein Bild gemacht hat. Und nur so gehts!!!

  23. Ich halte es für eine Selbstverständlichkeit, dass der Arbeitgeber auch Alter, Geschlecht und auch Nationalität in seine Entscheidung mit einfließen lassen darf. Insbesondere gilt das für die Nationalität. Wir leben nämlich in Deutschlland und deshalb ist es weder verwerflich noch diskriminierend, wenn ein Deutscher bevorzugt behandelt wird.

  24. Anonyme Familienzusammenführung mit anonymen Entbindungen, in anonymen Kreißsälen.
    Transferleistungen natürlich nur für Nichtannonyme.
    Mit den eingesparten Geld kann dann für die Anonymen Lebensraum irgentwo auf der Welt, wo genug Platz ist geschaffen werden.

    Gruß

  25. Dabei fängt die rassistische Diskriminierung durch die scheißdeutschen Nazi-KartoffelInnen schon brutalst in der Schule an:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5da658f98d7.0.html

    HAMBURG. Türkische Elternvereine in Deutschland haben angekündigt, entschiedener gegen die Diskriminierung von türkischen Kindern in der Schule vorzugehen.

    „Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, daß vor allem türkische Kinder wegen ihrer Herkunft in den Schulen diskriminiert werden“, sagte der Vorsitzende des Türkischen Elternbundes, Malik Karabulu, der türkischen Zeitung Sabah.

    Dies könne nicht mehr in Kauf genommen werden. Deswegen sollten türkische Eltern entsprechende Vorkommnisse und Erfahrungen melden: „Alle Beschwerden werden gesammelt an die OECD weitergeleitet“, so Karabulu, der auch Vorstandsmitglied der Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland (FÖTED) ist. (v

    Offensichtlich tarnen sich die vietnamesischen Einser-Abiturienten des Pisa-Siegers Sachsen ganz perfide als Deutsche, um kein Zweier-Abitur zu bekommen!

    MohammedanerInnen in Deutschland: Opfer sein, ohne wirklich leiden zu müssen!

  26. >>#12 Mario Alosi: Genau! Dann testen wir all die Millionen BürgerInnennenenenenen(Genügt das gendermäßig?) durch.
    Was heute noch lachhaft und Wahnsinn ist,wird morgen schon Realität sein!

  27. #24 Dichter:
    >> Sehr feiner Sarkasmus! <<

    THX
    .
    Allerdings für mich auch nur so zu ertragen. 😉

  28. #25 mylordbiker43:
    >> Sagt mal auf Eurem Notfallblog Bescheid, dass es jetzt wieder funktioniert! <<

    Abwarten!

    😉

  29. Bremer RichterInnen (Bremen ist wegen des hohen MohammedanerInnenanteils PISA-Sieger) sind während ihrer Amtszeit 68erInnen mit Kuschelurteilshintergrund, als Pensionäre werden sie zu rassistischen Hardlinern, die vor mohammedanischer Gewalt warnen:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M52395c356ec.0.html

    BREMEN. Der ehemalige Bremer Jugendrichter Hans-Gerd Fischer hat das Verschweigen des hohen Ausländeranteils unter jugendlichen Kriminellen kritisiert. „71 Prozent der Jugendstraftaten werden von Migranten begangen. Niemand mochte bisher etwas sagen, um nicht als Ausländerfeind dazustehen. Dadurch haben wir eine Parallelgesellschaft zugelassen, die uns riesige Probleme bereitet“, sagte Fischer nach einem Bericht der Bild-Zeitung.

    Ein weiteres Problem sei laut Fischer der lange Zeitraum, bis die Täter verurteilt würden. „In Bremen dauert es viele Monate, bis ein junger Verbrecher vor dem Richter steht. Er müßte sofort vor Gericht und bestraft werden“, forderte der frühere Jugendrichter.

    Diskussion um Thesen der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig

    Anlaß für Fischers Äußerungen war eine Veranstaltung des Nordwestradios zum Thema Jugendgewalt und -kriminalität am vergangenen Sonntag in Bremen, bei der es vor allem um das Buch der im Juni verstorbenen Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ging.

    Darin hatte die 48jährige den hohen Anteil von Türken und Libanesen unter den Intensivstraftätern in Berlin problematisiert und den laxen Umgang seitens der Politik mit diesen kritisiert. (krk)

  30. Bin nur einigermaßen verwundert, dass Familienministerin Kristina Schröder (C*DU) diesen Schwachsinn nicht nur mitmacht, sondern auch noch propagiert.
    Es scheint fast so, als scheiße die Merkel all ihren Ministern jeden Tag aufs neue ins Gehirn.

  31. Die Taliban sind unserem Staat nur noch ein Schritt voraus. Wir schaffen gerade die Zeugnisse ab und die Taliban haben die Schulen abgeschafft. Aber da kommen wir auch noch hin. Unsere Regierung lernt schnell.

  32. #34 Eurabier:
    >> BREMEN. Der ehemalige Bremer Jugendrichter Hans-Gerd Fischer hat das Verschweigen des hohen Ausländeranteils unter jugendlichen Kriminellen kritisiert. „71 Prozent der Jugendstraftaten werden von Migranten begangen. (…)” <<

    Selbst diese Aussage ist noch gelogen. Es müsste wohl heißen: Über 65% der Jugendstraftaten werden von Mohammedanern begangen.

  33. Ein Mann aus Herne hat seinen Kopfschuß auch erst nach Jahren entdeckt, wie ich gerade in den Nachrichten lese.

  34. Wer denkt sich so einen Schwachsinn aus???
    Ich möchte als Unternehmer immer noch entscheiden, wen ich einstelle. Die deutschen „Politiker“ sollen sich einmal vorrangig um die Einführung eines vernüftigen Mindeslohns kümmern. Dann sind wird schon einen großen Schritt weiter. Weiter sollten sie die Firmen von dem „Amerikanischen System“ trennen und Arbeitnehmer über 40 Jahre
    nicht als zu alt für den Arbeitsmarkt zu bezeichnen. Die Schweden hatten vor Jahren bei VOLVO das „Amerik.System“ eingeführt. Es überdauerte keine 3 Monate.
    Dort sind Mitarbeiter über 50 -aufgrund der langen Erfahrung- gesucht. Viele Deutsche sind dort mit Kußhand genommen worden.
    Leider ist der Spruch: „Leben und leben lassen“ bei vielen deutschen Arbeitgebern abhanden gekommen. Deutschland ist leider in vielen Punkten nur noch verkommen und nicht einmal mehr Mittelmaß!!!!

  35. Und wieder ein deutsches Opfer der mohammedanischen Invasion in das Hartz IV-SchmarotzerInnenparadies Claudiarabien:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1282224352602.shtml

    Junge Frau sexuell belästigt

    Erstellt 24.08.10, 11:57h, aktualisiert 24.08.10, 13:28h
    Eine 19-Jährige ist am vergangenen Samstag von einer Gruppe Männer angegriffen, geschlagen und sexuell belästigt worden. Zwei Passanten kamen dem Opfer schließlich zu Hilfe und verhinderten Schlimmeres.

    ….

    Die Fraue beschreibt den zur Tatzeit stark alkoholisierten Täter als Südländer mit langem Gesicht, der gebrochen Deutsch sprach. Er ist cirka 1,70 Meter groß, schlank und muskulös. Seine kurzen und schwarzen Haare sind leicht gewellt. Er war vermutlich mit einem roten Pullover bekleidet.

  36. Nach der angeblichen Ausländerfeindlichkeit bei Bewerbungen (wer stellt schon freiwillig Burka-Trägerinnen ein?), kommt jetzt die staatlich verordnete Inländerfeindlichkeit.

  37. Zum Vorstellungsgespräch erscheint man dann kpl. in Burka und kommuniziert in Gebärdensprache.

    Mein Gott, was alles heraus kommen kann, wenn Dumme fleissig sind.

  38. Wer von uns hat unsere Politiker beauftragt, eine Antidiskriminierungsstelle einzurichten?

    Ich kann mich nicht daran erinnern, es gewesen zu sein.

  39. Da gibt es eine Behörde in Berlin (Anti-Diskriminierungs-Stelle) da arbeiten 100 Beamte auf den Kosten des einheimischen Steuerzahlers, diese deutsche Behörde hat nur die Aufgabe den Einheimischen rektal zu penetrieren!

  40. Sind „normale“ Bewerbungen dann verboten? Wer soll das verhindern? Darf man seine Bewerbung nicht persönlich vorbeibringen? Nee, ich dreh gleich durch.

  41. Um jeder Diskriminierung aus dem Weg zu gehen schlage ich vor zukünftig die Arbeitsstellen ohne Ansehung der Person zu verlosen.

  42. Wenn Türken mehr Wert auf Bildung legen, dann brauchts doch gar keine anonymen Bewerbungen? Oder sollen damit die Autochthonen geschützt werden, vor der Leistungsfähigkeit der Türken?

  43. #15 JSF

    Es gibt noch mehr Diskriminierung gegen Männer:

    Höheres Renteneintrittsalter trotz geringer Lebenserwarung!

  44. Wie soll das Bewerbungsgesrpäch ablaufen? Sollen alle Bewerber wertneutral im Burka erscheinen mit einer verstellten Computerstimme hinter einer Papierwand?

  45. Anonyme Bewerbung – LOL. Spätestens, wenn beim persönlichen Vorstellungsgespräch die Nieten aussortiert werden, und es werden die gleichen Nieten aussortiert werden wie bisher auch, kommen verblödetet Ministerialbürokraten auf die Idee, das Vorstellungsgespräch auch anonym ablaufen zu lassen:
    1. Schritt: um für gleiche Voraussetzungen bei Frauen zu sorgen, müssen alle Frauen in Burkas erscheinen
    2. Schritt: damit das Geschlecht bei der Auswahl keine Rolle spielt, müssen alle Männer ebenfalls in Burkas erscheinen
    3. Schritt: damit sprachliche Mängel kein Einstellungshindernisgrund darstellen sollen, werden die eingeladenen per Videokonferenz, natürlich verschleiert, begutachtet; eine neutrale Person berichtet dem Interviewer, was der Bewerber von sich gegeben hat.
    4. Schritt es wird ein „Wahrheitsministerium“ ääähhh ich meinte „Einstellungsministerium“ geschaffen, das alle Bewerber bundesweit zentral verwaltet und den Firmen einfach zuteilt.
    5. Schritt: da sich eine Ausbildung nicht mehr lohnt, benötigt man keine Schulen und Universitäten mehr.Mit dem eingesparten Geld kann man Hartz 4 deutlich aufstocken.
    6. Schritt man braucht nicht mehr zu arbeiten; der Staat versorgt alle; endlich ist kommunistische Gesellschaft Realität geworden.

    Gegen verblödetet „Le(y)ien“ in den Ministerien – für die Freiheit!

  46. es ist zum kotzen, was sich diese weltfremden idioten in berlin alles ausdenken.

    ich hätte mich bedankt in den letzten jahren, wenn ich nicht aufgrund von randkriterien schon eine vorauswahl hätte treffen können.
    weiterhin kann man aber vermutlich anhand der angegebenen „sprachkenntnisse“ unsere „bereicherer“ von vorneherein aussortieren.

    …und personalberater werden sich freuen, dass sie wieder mehr gebraucht werden.

  47. #55 Wien-1683

    Bin zu den gleichen Schlussfolgerungen gekommen, bei mir war es halt die verstellte Computerstimme anstatt einem Interviewer und einer Papierwand 😉

  48. #53 DerBoeseWolf:
    >> Diskriminierung gegen Männer: Höheres Renteneintrittsalter trotz geringer Lebenserwartung! <<

    😆 😆 😆

    So habe ich das noch gar nicht gesehen! Ich werde sofort Klage einreichen und … — … ach, Scheiße, ich bin ja selbständig. 😉

  49. Ich hoffe, es darf in der Bewerbung nicht erkenntlich sein, dass es sich um einen Menschen handelt. Ansonsten wäre es ein Fall gravierender Diskriminierung von Robotern, Außerirdischen sowie von Pflanzen und Tieren.

    Da müsste die intergalaktische UNO umgehend eingreifen !

  50. #50 OGT

    Nein, dieses Bild ist leider nicht akzeptabel, da es der Diskriminierung nach Geschlecht Tür und Tor öffnet. Schließlich zeigt das Bild ein Strichmännchen, was genauso unzulässig ist wie ein Strichweibchen 😉

  51. #50 OGT

    Sie schlimmer Sie ! Indem erkennbar ist, dass Sie 2 Arme und Beine haben – Sie diskriminieren die Einbeinigen und Einarmigen aufs Übelste !

  52. #7 Dichter (24. Aug 2010 14:11)
    In den Schulen haben auch viele Schüler mit Migrationshintergrund, natürlich aufgrund ihrer sozialen Benachteiligung, häufig schlechtere Noten. Das ist diskriminierend. Deshalb werden Klassenarbeiten nur noch anonym abgegeben und korrigiert.

    Hab mal einen Bericht von einem Lehrer gelesen (war vlt. sogar hier oder von hier verlinkt), der aus diesem Grunde seine Klassenarbeiten anonymisiert hat, weil er die stille Vermutung hatte, er diskriminiere unbewußt die ausländischen Schüler.

    Das Ergebnis war niederschmetternd: Die Noten der anonymisierten ausländischen Schüler wurden noch schlechter.

  53. Passt durchaus zum Thema, dass die Stadt Bern in der Schweiz der Verwaltung befiehlt, nur noch geschlechtsneutrale Begriffe zu verwenden. Beispiele:

    Ab sofort gilt zum Beispiel:

    «Mutter/Vater» als «der Elternteil» oder «das Elter»

    Die «Mannschaft» ist das «Team».

    Das «Patientenzimmer» wird zum «Wartezimmer»

    Das «Lehrerzimmer» heisst neu «Pausenzimmer»

    Aus «Fussgängerstreifen» mach «Zebrastreifen»

    Manche wollen es nicht glauben, dass dafür eine Menge Energie und ein Budget Steuern verwendet wird?

    http://www.blick.ch/news/schweiz/herrlich-daemlich-148311

    Es ist real.

  54. In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung.

    (Dr. Thilo Sarrazin)

  55. #64 Dionysos:
    >> Indem erkennbar ist, dass Sie 2 Arme und Beine haben – Sie diskriminieren die Einbeinigen und Einarmigen aufs Übelste ! <<

    Ich bin überhaupt gegen Bewerbungsschreiben, weil damit Analphabeten diskriminiert werden. Und wenn schriftlich, dann bitte in Brailleschrift, damit Blinde nicht diskriminiert werden.
    😉

    P.S. Auch Verkehrsschilder z.B. auf Autobahnen sollten aus gleichem Grunde in Braille sein.

  56. Der Name und die Adresse des Bewerbers dürfen nicht in den Unterlagen auftauchen, denn ersteres lässt Rückschlüsse auf die Herkunft zu und zweiteres auf den sozialen Status des Interessenten.

    Also gibt es doch die Parallelgesellschaften die allseits bekannt sind, aber wie immer totgeschwiegen werden. Die schreiben auch einfach wie es ihnen gerade passt. Genau solche Leute sind es die diskriminieren.

  57. Ein Teil der Deutschen – auch der Elite – hat das Problem noch gar nicht verstanden. In deren Lebens-, Wohn- und Arbeitswelt kommen muslimische Migranten ja nur als Reinigungskräfte oder als fremdartige Kulisse beim gelegentlichen Besuch in Berlin-Kreuzberg vor. Ein Teil der Intellektuellen und der liberalen Presse scheint sogar eine klammheimliche Freude zu empfinden, dass muslimische Einwanderung die deutsche Gesellschaft untergräbt.

    (Dr. Thilo Sarrazin)

  58. “Bei Bewerbungen haben Frauen mit Kindern, ältere Menschen oder Bewerber mit ausländisch klingenden Namen deutlich schlechtere Chancen als andere,” beklagt die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders.

    —————————————-

    Dämlicher geht’s nimmer!

    Durch „Anonyme Berwerbungen“ wird ganz sicher nicht ein einziger Blödmann eher eingestellt als mit den üblichen Bewerbungen!

    Fazit:
    Durch diese Aktion entstehen wieder zusätzlich indirekte Kosten durch unsere Bereicherer.
    Die sind zu addieren zu den Aufwendungen für größere Gefängnisse, mehr Sicherheitskräfte, Schäden durch überproportionale Kriminaltät, Integrationskosten für Bildung etc., obwohl Hopfen und Malz bei denen verloren ist, wie man inzwischen weiß.

    Die Bereicherer kosten dem deutschen Steuerzahler also nicht nur ca. 40 mrd. €/Jahr direkt für Stütze, sondern schätzungsweise zusätzlich noch einmal den gleichen Betrag an indirekten Aufwendungen.

    Vor diesem Hintergrund quatschen unsere Politiker seit Monaten, ob die Kosten für Bildung (Bundesetat ca. 12 mrd. €/Jahr) geringfügig aufgestockt werden können oder wegen Sparprogrammen gar reduziert werden müssen.

    Die Bereicher kommen uns ca. 3 x so teuer, wie der Bundesetat für die Landesverteidigung!

    Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf?

  59. Die anonymisierte Bewerbung ist für den Anfang garnicht schlecht.
    In Stufe zwei dürfen Bewerbungsgespräche nur noch unpersönlich über Telefon oder Sprachchat geführt werden.
    In Stufe drei meldet der Einstellende dann lediglich die freie Arbeitsstelle der ARGE. Die Mitarbeiter der ARGE ermitteln dann den „qualifiziertesten“ Bewerber und teilen diesen zu.

    Nur so kann man „Diskriminierung“ vermeiden.
    Ob der Bewerber dann zum alteingesessenen Team passt, ist egal.
    Was so in der Gesellschaft schon lange praktiziert wird, wird auch in der Geschäftswelt Einzug halten.

    Mit Wohnraum wirds übrigens ähnlich laufen, wenn der Staat mangels Finanzmittel den sozialen Wohnungsbau noch mehr herunterschrauben muss und somit die Verfügungsrechte über gesponsorten Wohnraum verliert.

    Das wäre gegen das Gesetz? 😆
    Na und? Gesetze kann die Regierung ja ändern…

  60. Ich dachte eigentlich immer der Zweck eines Bewerbungsverfahrens wäre die Diskriminierung. Wie soll ein Arbeitgeber auch sonst entscheiden wen er einstellt?

    lateinischen discriminare = trennen, absondern, unterscheiden

    Das ist doch alles völlig verrückt!

  61. #50 OGT
    #63 KDL

    Nein, geht leider wirklich nicht. Allein das Wort „Strich…….“ läßt ev. Rückschlüsse auf frühere Tätigkeiten zu……

  62. Der Irrsinn hat in unserem Land wirklich System. Kein Arbeitgeber wird jemanden mit hervorragender Ausbildung und überdurchschnittlichem Können nicht zum Bewerbungsgespräch einladen, nur weil er/sie den „falschen“ Vornamen hat oder ein Kind hat. Sollte das ein Arbeitgeber tun, ist er einfach nur ein Idiot. Mit der anonymen Bewerbung wird sich überhaupt nichts ändern, denn am Ende steht immer noch das persönliche Gespräch oder eine Einstellungsprüfung. Hier wird wieder mal ein neues Bürokratiemonster erschaffen, das nur dazu führen wird, daß sich noch mehr Unternehmen ihre Leute von Zeitarbeitsfirmen holen und nicht mehr selbst einstellen. Doch das ist unseren „Antidiskriminierungsfetischisten“ nicht klar, denn die Politikerwelt unterscheidet sich gewaltig von der Wirklichkeit. Armes Deutschland!

  63. OT:

    „Politiker reagieren empört auf Sarrazin-Buch“:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5fbd926e835.0.html

    Auszug:

    „Der Vorsitzende der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Udo Wolf, nannte die Äußerungen des ehemaligen Koalitionärs „unerträglich, rechtspopulistisch und an Volksverhetzung grenzend“. Sarrazins Thesen wirkten „gesellschaftszersetzend“. Wolf stellte klar: „Hätte er im Amt unter Rot-Rot derartige Positionen vertreten, wäre er die längste Zeit Senator gewesen.“ (…)

    Berlins CDU-Landes- und Fraktionschef Frank Henkel äußerte dagegen keine inhaltliche Kritik am Sozialdemokraten Sarrazin. Seiner Meinung nach wäre es jedoch ehrlicher gewesen, „wenn er die von ihm beklagten Mißstände während seiner aktiven Politikkarriere angepackt hätte“, mokierte sich Henkel in der Berliner Morgenpost. Er könne „auf jemanden verzichten, der den Holzhammer erst dann rausholt, wenn die Pension gesichert ist“.“

    Na, Henkel, Ihr Kommunistenfreund Wolf hat’s doch schon gesagt, dass wenn Sarrazin im Amt diese Position vertreten hätte, er schnellstmöglichst abgesägt worden wäre.
    Und? Sie hätten es natürlich anders gemacht, was? Sie hätten gesagt, wenigstens ist er ehrlich, nicht? Sie können „auf jemanden verzichten, der den Holzhammer erst dann rausholt, wenn die Pension gesichert ist“?
    Aha. Das heißt, wenn er es im Amt tut, können Sie ihn gut gebrauchen?

    Alles klar, Henkel. Sagt Ihnen der Name Stadtkewitz noch irgendwas? Was, Sie schmeißen ihn aus der CDU-Fraktion raus? So, so.

    Henkel, was sind Sie nur für ein kleiner, widerlicher, durchtriebener, durch und durch verlogener und verkommener Polit-Heuchler!

    Weg mit Ihnen!

    Wir steuern direkt auf den Widerstandsfall nach Art. 20 (4) zu, andere Abhilfe scheint nämlich nicht mehr möglich zu sein.

    @PI: Bitte Artikel draus machen! 😉

  64. Während Pi zeitweilig nicht erreichbar ist,und somit nicht seinem aufklärerischen Auftrag nachkommen kann,veröffentlicht die Bild Auszüge aus Herrn Sarrazins Buch und macht ihrerseits auf das dringendste Problem in Deutschland und Europa aufmerksam.
    Wenn das kein Wink des Schicksals ist. 🙂

  65. Die Arbeitsplätze, für die unsere Bereicher infrage kommen, sind in der Regel gar keine schriftlichen Berwerbungen erforderlich!

    Außerdem bekommen die meisten Bereicher sowieso Stütze vom deutschen Steuerzahler und sind zufrieden damit.
    Darüberhinaus wird häufig Aufgestockt mit Kriminalität!

    Wozu dann überhaupt Vorgaben für anonyme Bewerbungen?

  66. Jetzt können die Linksextremisten auf ihre Erfahrungen mit der Aktuellen Kamera (DDR-Nachrichten) zurückgreifen:

    Was Herr Sarazzin betreibt ist antisozialistische…. ähhh antiausländer Hetzte. Und nun beginnen die Erfolgsmeldungen:

    „Jubel, Jubel, den Islam in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.“

  67. Ich habe das auch schon versucht und auf meinen Bewerbungen keinen Absender, keinen Namen, keine Adresse, keine Telefonnumer und keine eMail angegeben.

    Unerklärlich, aber ich habe auf solche Bewerbungen nie eine Antwort.

    Eindeutig Rassismus 🙂

  68. Also ich finde diese Idee absolut genial, denn schließlich können sich die absolut Hirnlosen Morgenländer/innen nicht mehr verstecken ich binn davon überzeugt das jene Individuen wohl am besten Scheißhäuser reinigen könnten, aber sicher erst nach mehrjährigem Scheißhausstudium.

  69. #78 claudiaehrenberg (24. Aug 2010 15:25)

    Tja, so wird in diesen Kreisen gedacht und, was schlimmer ist, das Gedachte fällt auf fruchtbaren Boden. Der „Kanacke“ (O-Ton Artikel) wird komplett entschuldet und die Schuld den „Kartoffeln“(ebenfalls O-Ton Artikel) aufgehalst.

  70. Sinnloser Unfug. Selbst wenn sich damit der eine oder andere Bewerber bis zum Vorstellungsgespräch durchmogelt, ist spätestens dann Schluß, wenn er persönlich erscheint und die tatsächlichen oder unterstellten Defizite sichtbar werden. Wer keine türkische Kopftuchtrulla als Vorzimmerdame möchte und dies aus den eingereichten Unterlagen nicht ersehen konnte, wird diese vermutlich erst recht verärgert ablehnen, weil er derart hinters Licht geführt wurde.

  71. „86 Wintersonne (24. Aug 2010 16:07)
    Wer keine türkische Kopftuchtrulla als Vorzimmerdame möchte und dies aus den eingereichten Unterlagen nicht ersehen konnte, wird diese vermutlich erst recht verärgert ablehnen, weil er derart hinters Licht geführt wurde.“

    Aber auch dan anch außen höflich bleiben und k e i n e Angriffsfläche für Diskriminierungsklagen etc. bieten. Wenn die Kopfwindel dann durch die Tür ist, etwas warten und ihr dann schriftlich mit überschwenglicher Freundlickeit mitteilen, es täte ja furchtbar traurig (schnüff), aber man hätte sich für jemand anderen/andere entschieden.

    Gib Kopfwindel keine Chance!!!

  72. Bei der letzten Klausur scheint Frau Staatsratsvorsitzende geborene Kasner die Order an die CDU gegeben zu haben, noch mehr Gas beim Linksüberholen zu geben. Ein gutes Zeichen! Denn Todgeweihte rudern immer heftiger, wenn sie das Ende nahen sehen.

    Es besteht also Hoffnung, daß diese Frau bald in der Versenkung verschwindet.

    Dann wird die Union das Schicksal der italienischen ChristDemokraten ereilen.

  73. Wieder ein unsägliches Beispiel von vielen, wenn hochbezahlte Mitarbeiter,
    wie z.B. in der Antidiskriminierungsstelle des Bundes,so etwas auf die Öffentlichkeit loslassen.

    Man kann es nicht mehr ertragen und es geht noch so weiter.

    Es ist höchste Zeit, der Bevölkerung
    – vom Abgeordneten bis zum Schüler –
    zu zeigen,
    was in den Moscheen wirklich gepredigt wird:

    Video Undercover Moschee
    (mit deutschen Untertiteln)

    http://europenews.dk/de/node/34686

    Meine Forderung an die Kanzlerin Angela Merkel :

    Sondersitzung des Bundestages einberufen
    an der alle Abgeordneten teilnehmen müssen.

    Damit keiner sich verdrücken kann, Saal verschließen und das Video (s. oben)
    den Abgeordneten zeigen, damit keiner mehr sagen kann

    „das habe ich doch nicht gewußt oder auch nur geahnt “

    Anschließend veranlassen, daß das Video im Fernsehen ARD und ZDF und in ALLEN Schulen und sonstigen
    Bildungseinrichtungen der Republik gezeigt wird.

    DAS !
    ist die absolut einzig richtige Informationspolitik die wir brauchen.

  74. Die Zeugnisnoten sollten auch noch geschwärzt werden. Und zum Vorstellungsgespräch wird dann ein/e StrohmannIn geschickt.

  75. @ Kater Murr #88

    Die Diskriminierungsklagen kommen dennoch, davon kann man jetzt schon ausgehen. Keine stolze Muslima nimmt es hin, wenn ein Schreiben mit dem Standardsatz “ … haben uns für einen Bewerber entschieden, der dem Anforderungsprofil noch besser entspricht“ eintrifft, das geht nämlich gleich gar nicht. Wozu gibt es Anwälte, Beratungs- und Prozesskostenhilfe und unterwürfige Richter, die gefällige Urteile sprechen? Die Winkeladvokaten werden sich jetzt schon freuen.

  76. Vor allen Dingen wird es für uns Deutsche teuer werden, wenn die Schmerzensgelder und Entschädigungen durch die derzeit herrschende Polit-Mafia in die Höhe getrieben werden; diverse Türkinnen haben auf Schadensersatz wegen „Diskriminierung“ und „Beleidigung“ i.H.v. 500 000 EUR geklagt.
    Bis dato haben sie nur etwa 5000 bis 15000 EUR vom Gericht zugesprochen bekommen.
    Bald wird es mehr werden.

    Die Welt lacht uns aus.

  77. Nun ich sehe da als kleiner Unternehmer kein Problem.

    Denn die meisten Stellen werden eh durch Empfehlungen besetzt. Sollte das Arbeitsamt jemanden vorbeischicken, gibt es ein Vorstellungsgespräch.

    Und zuletzt gibt es die Probezeit.

    Ich selber beschäftige einen Jordanier. Muslim. Wenn er in Jordanien ist. Beim Einstellungsgespräch sagte er mir, er wäre lieber nach Israel arbeiten gegangen. Deutschland war nur seine zweite Wahl. Seine Meinung über seine muslimischen „Mitbrüder“ würden jeden Deutschen auf Jahre ins Gefängniss bringen. Er versteht nicht, wie man Leute in ein Land lässt, diese vom ersten Tag an subventioniert und sich dann noch beleidigen und demütigen lässt von ihnen.

    Daher ist diese Verordnung nur ein weiterer sinnloser Versuch der herrschenden, uns zu verarschen. Von der ausländischen Frau in der Kleiderkammer bis zum türkischen (selbständigen) Ingenieur in Deutschland, jeder sagt der große Knall kommt. Nur wann ist die Frage. Und alle sagen, wie kann es sein, das die Regierung das absichtlich duch die Massenmigration herbeiführt.

    Wir haben real über 10 Millionen Arbeitslose. Diese Zahlen kann man den offiziellen Statistikseiten entnehmen. Man muss nur addieren. Und wir brauchen Migranten? Wozu?

  78. Von mir aus können die durchgeknallten Gutmenschen Bewerbungen bis zur Unkenntlichkeit verfälschen.

    Spätestens wenn polizeiliche Führungszeugnisse verlangt werden kann man jeden kulturell bereichernden Migrant sofort auch ohne Namen oder Bild entlarven!

  79. #88 Wintersonne

    fieserweise kann dann die kopftuchtrulla die firma verklagen, weil man sie nun wegen dem kopftuch nicht einstellt. ist doch schön eingefädelt von unseren guties, wo kämen wir denn hin, wenn die armen mohammedaner noch arbeiten müssten für ihr geld. man könnte sich auch vorstellen, so eine kopfwindel wirkt gut gegen arbeit, so wie knoblauch gegen vampire 🙂

  80. Ich bin mir sicher, dass so ein Projekt zum Scheitern verurteilt ist.

    Aber jeder muss beim Laufen auf die Schnauze fallen, damit er es richtig lernt.^^

    Manch Migrant wird die Probezeit sicherlich nicht überstehen, aber das wird dann nicht veröffentlicht, weil es dann politisch incorrect wäre…

  81. Jetzt entscheiden Bürokraten, wen man einstellen darf und wen nicht. Willkommen im Kommunismus!
    Wenn ich bisher meinen Lebenslauf ein wenig aufgehübscht hätte, wäre mir das bei Bekanntwerden sicherlich als Betrugsversuch ausgelegt worden. Jetzt ist das offiziell geboten!
    Alter, Alter…
    … so langsam wird`s echt grotesk.

  82. Die könnten mich Kreuzweise, wenn ich der Einstellungsbeauftragte einer Firma wäre !

    Man kauft ja auch kein Auto, ohne vorher die Eckdaten zu wissen !

  83. Deutsche Unternehmer willkommen in der Schweiz!
    Wenn ihr vom deutschen Irrenhaus die Nase voll habt kommt zu uns.
    Es sind schon viele Deutsche in der Schweiz, das stört mich weiter nicht, wenn sie nur nicht doofe linke Ideen mitbringen.

  84. #100 SidFK (24. Aug 2010 17:31)

    „…Manch Migrant wird die Probezeit sicherlich nicht überstehen, aber das wird dann nicht veröffentlicht, weil es dann politisch incorrect wäre…“

    ——————-

    Der sprichwörtliche „MigrantIn“ ist unseren Polithuren bei diesem Unterfangen egal.
    Es sind dies, der Mittelstand, die Arbeitgeber im allgemeinen und insgesamt die sagenumwobenen Heuschrecken, die da drangsaliert werden sollen.

  85. Naja, was wird dann wohl passieren?? Ich darf auch kein Inserat aufgeben, in dem ich für meine kleine Wohnung KEINE Moslems als Mieter haben möchte. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass ich trotzdem Moslems in meine Wohnung einziehen lasse…….

  86. Also, ich finde die Idee mit der anonymen Bewerbung gar nicht so schlecht. Allerdings sollte dann auch die Stellenausschreibung – der Chancengleichheit von Arbeitnehmer und Arbeitgeber wegen – anonym verfaßt werden dürfen.
    Zum Beispiel so:
    „Arbeitsplatz/-plätzin zu besetzen!“ Fertig.
    Wenn dann der Muselmann oder die Muselfrau es ablehnen, das Klo der Ungläubigen zu putzen oder in der Kantine Schweineschnitzel zu panieren, ist das Arbeitsverweigerung, die mit Rauswurf und Kürzung der Stütze sanktioniert werden kann.
    Die Arbeitsplätze für Ingenieure wären dennoch ruck-zuck und adäquat besetzbar.

    Don Andres

  87. Die neuen anonymen Bewerbungen werden gleich auf dem Nebentisch abgelegt werden.

    Diese Art von Bewerbung erleichtert es den Personalern enorm noch schneller Spreu vom Weizen zu trennen.

    Ich würde als Personalchef klar den offenen normalen Bewerbungen den Vorrang geben und diese anonymen nichteinmal ansehen.

    Dumme Idee welche es bestimmten Personen noch schwerer macht.

  88. Wäre ich Personalchef, würde ich die anonymen Bewerber an einen weit entlegenen Ort zum Vorstellungsgespräch einladen – natürlich mit anschließendem dreitägigen Assesment auf eigene Kosten 🙂

  89. Schon in Kleinanzeigen (Taxifahrer, Receptionistin o.ähnl.) werden immer häufiger explizit GUTE DEUTSCHKENNTNISSE gefordert!
    Warum wohl?

  90. Das Spiel werden sie sicher weiter treiben.
    Stellen die für das Gesetz Verantwortlichen dann völlig überrascht fest, dass sich die Verhältnisse bei den Einstellungen trotz der „gutgemeinten“ Aktion nicht verändert haben, wird „offensichtlich, dass bei den Vorstellungsgesprächen durch die Personalverantwortlichen weiter dikriminiert wird.“
    Also werden Einstellungsgespräche, unbrauchbar gemacht, abgeschafft verwässert. vielleicht sogar Firmen gezwungen, alle (?) geeigneten Bewerber in die Probezeit zu nehmen. Fallen dann unsere besonderen Schätze wieder raus, kommt unter Umständen tatsächlich ein Losverfahren. Wer da dann noch mit fest angestellten Mitarbeitern agiert, ist blöd. Leiharbeiter wird es dann viel mehr geben.

  91. „Diese belegt, dass Bewerber mit einem türkischen Namen bei der Stellensuche benachteiligt werden. Bei einem Feldversuch war ihre Chance auf eine Einladung zu einem Vorstellungsversuch um bis zu einem Viertel geringer als bei Bewerbern mit einem deutschen Namen.“

    Ahhh, ich beginne zu verstehen! Darum also fordert die Wirtschaft eine Erleichterung und Verstärkung des Zuzugs ausländischer Facharbeiter: damit sie sie selbst diskriminieren können.

    Wie konsequent ist das denn!

  92. #66 wolfi_1; Das war hier, wobei ich das irgendwie nicht so recht glauben kann. Schliesslich werden die Arbeiten ja üblicherweise handschriftlich gemacht. Und wenn ein LEhrer ne Zeitlang eine Klasse betreut, sollte er eigentlich die Handschrift der MEhrheit seiner Schüler kennen. Das mag was anderes sein, wenn ein Lehrer bloss angenommen Erdkunde in verschiedenen Jahrgängen gibt.

    #74 arno schmidt; Deine 40Mrd sind viel zu wenig, realistisch dürfte das 3-4fache sein.

  93. Jetzt kommt die getürkte Bewerbung! :mrgreen:

    So eine Bewerbung landet bei mir ungelesen in Ablage P. Damit hat man die Chancen dieser Menschen nicht erhöht, damit hat man ihnen jede Chance genommen. Es ist alles andere als vertrauenerweckend, wenn man Daten in Zeugnissen und Dokumenten unkenntlich macht und sich schon in einer Bewerbung vermummt. Diese Schnappsidee kann nur in der höchsten Not und in der Verzweiflung des eigenen politischen Versagens erdacht worden sein. Die Milliardenschwere und vom Steuerzahler gestemmte Intergrationsgroßindustrie ist in einer stinkenden Rauchwolke aufgegangen, jetzt kommen die Fürze, Studienabbrecher und Politikversagern, die in der freien Marktwirtschaft noch nicht einmal einen Job als Parkwächter bekommen würden. Es bleibe ihnen aber „irgendwas mit Medien“ übrig, ganz linientreu natürlich.

  94. Ach, Procter & Gamble macht da mit? Dann wasche ich nächste Woche wieder mit Spee! So einfach ist das

  95. Dank der Wehrpflicht mauss man sich wenigstens bei der Armee nicht bewerben
    z(BaZ Online):

    Bislang hielt man in der Schweiz an der Wehrpflicht fest, weil sie angeblich die Wehrgerechtigkeit garantiert. Trifft dies heute noch zu?
    Nein, das ist ein Mythos. So hat mehr als die Hälfte eines Jahrgangs die Diensttagepflicht nicht erfüllt. Die Schweizer Armee ist nicht mehr die Armee der Grossväter im Reduit. Bald werden 10 Prozent der Rekruten Muslime sein, und dann muss man noch speziell kochen.

  96. Ganz allgemein, da ich Selbständiger bin!

    Eher lad ich einen Menschen mit Hauptschulabschluss oder auf persönlicher Empfehlung zum Vorstellungsgespräch ein, als einen Abiturienten, ohne Bild und Namen und ohne geschichtlichen und kulturellen Hintergrund!

    Was er/ sie nicht weiß kann ich lehren, egal wer, Hauptsache die Chemie stimmt! Aber wer nur durch Anonymisierung oder Quote Erfolg hat, ist weder gleichberechtigt noch erfolgreich, sondern will mich ohne Leistung und Ehrlichkeit diskriminieren!

    Und ich bin kein Sozialarbeiter!

    Sondern muss Geld verdienen! Um Zeit zu haben mich über solche Utopie aufzuregen… 🙁

  97. „Bewerbungen ohne Angaben“ scheint es bei Bewerbungen für Minister- und Parteiämter schon länger zu geben. Wie sonst lassen sich einige (viele) der in Berlin und Brüssel herumpfuschenden Figuren erklären?

  98. Frau Lüders würde besser mal Ursachenforschung betreiben, warum itsch und Co bei den Bewerbungen eher durchfallen, anstatt den Arbeitgebern jeden Deppen aufzwingen zu wollen.

  99. Skandal! Meine individuelle Persönlichkeit fühlt sich nun diskriminiert nicht wahrgenommen zu werden 😉

  100. Habe heute früh zufällig im zwangsfinanzierten GEZ-Verblödungs-Frühstücks-TV diese durchgeknalle Karikatur einer Gutmenschin zu diesem Thema „reden“ hören.

    Mein Vorschlag: komplett leere Bewerbungen, da wird dann garantiert niemand diskriminiert.

    Man denkt oft in diesem immer schneller verblödendenden Land, schlimmer geht`s eingentlich kaum noch. Aber nix da! Es gibt genug üppig mit Steuergeldern finanzierte Kleindarsteller wie diese Lüders, die dem ganzen Wahnsinn immer noch einen oben draufsetzen.

  101. #105 7berjer
    hat recht, es geht den Sozialisten darum die Macht in diesem Land an sich zu reißen.
    Große Unternehmen lassen sich über die Aufsichtsräte und Gewerkschaften leicht zu Staatszwecken mißbrauchen.
    Ein unabhängiger Mittelstand oder ein freies Volk sind die größten Hindernisse weiter an Macht zu gewinnen.

  102. Die Integrationsfrau engagiert sich unwahrscheinlich stark für Fremde. Sie sagte neulich im TV (wegen der künftig nicht mehr definierbaren Bewerbungen): dass man ja keinen verlieren dürfte!
    Wenn sich jetzt anonym ein Deutscher, ein Eskimo oder ein Apatsche bewirbt, kann der Chef eine Entscheidung erst treffen, wenn der Eskimo, der Apatsche und der Deutsche(?) bei ihm vor Ort erscheinen!
    Meine Frage: Ist es noch so, das der „Arbeitgeber“ bei Vorstellungsgesprächen die Reisekosten bezahlen muss?
    Also was soll der Scheiss?

    Und wen darf man in dem Fall „verlieren“, und wen nicht?

  103. #48 expert
    (…) schlage ich vor zukünftig die Arbeitsstellen ohne Ansehung der Person zu verlosen.

    Warum nicht? Macht man bei Ministerposten doch auch so! :mrgreen:

    Ich kann mich über diese Maßnahme gar nicht aufregen, denn es steht doch jetzt schon fest, daß man damit gehörig auf die Fresse fallen wird! Da freu‘ ich mich drauf!

    Und eure Kommentare haben mich echt zum Lachen gebracht. Einfach Klasse!

  104. Seid nicht so kleinlich in Eurer Betrachtungsweise.
    Der Staat bietet Euch die einmalige Chance, den Untergang der Gesellschaft live miterleben zu dürfen.

  105. Bewerbungen ohne Angaben

    In zwei Jahren wird Burka bei Vorstellungsgesprächen Pflicht – um vorsorglich durch Gleichheit Diskriminierung unmöglich zu machen.

    Irgendwann werden Vorstellungsgespräche dann gänzlich verboten. 🙁

    …utopisch?

  106. Dystopie von gestern wird uns heute als Fortschritt vermittelt.

    Erschreckend, wie taub das Volk für solche Entwicklungen geworden ist!

  107. @#24 Denker (24. Aug 2010 14:27)
    Es wird nur noch auf persönliche Empfehlung von Mitarbeitern eingestellt!
    d.h.: Einstellungen werden zur Familiensache!

    Das ist eine Möglichkeit!
    Bereits genutzt wird, Zeitarbeiter, kommen, testen: Dann entscheiden ob er bleibt oder geht

    Im Besten Fall wird es gar nichts ändern. Die besten Bewerber kommen ins Abschlussgespräch und falls es einer der nicht zur Firma passt, bis dort hin geschafft hat, wird er spätestens dort aussortiert.

    Im Allerbesten Fall wird die Politik aber feststellen müssen, das auch Personalchefs Menschen sind. Ich weiß aus einigen Firmen, das Bewerber mit Brüchen im Lebenslauf doch eine Chance bekamen, wenn zu erkennen war das sie sich wirklich einsetzen wollen. Wenn jetzt nur die Qualifikation zählt ist eine ähnliche Wirkung zu erwarten wie in Frankreich. Massenhafte Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen Migranten (ist doch auffällig, auch dort hat man Probleme mit der gleichen Gruppe wie hier) denn der Migrantenbonus fällt dann weg.
    Allerdings ältere Deutsche dürften dann wieder bessere Chancen haben.
    Unter diesem Gesichtspunkt bin ich schon früher zu der Meinung gekommen, das es vielleicht doch ein guter Vorschlag ist.

  108. Naja, noch ist kein Arbeitgeber gezwungen worden, daran teilzunehmen (auch wenn Staats-Experimente imme gefährlich sind und den antietatistischen Strukturhassern und Systemzerstörern Alles zuzutrauen ist)

    Sollen die fünf Firmen doch sehen, ob`s was bringt oder in der Praxis Unsinn ist: „Der Kosmetikkonzern L’Oreal und der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble werden bei dem Testlauf mitmachen. Die anderen drei Unternehmen sollen am Mittag bekannt gegeben werden.

    Ich rechne damit, dass die Firmen zum guten alten Bewerbungsfoto zurückkehren.

  109. Solange die Leistungen und Qualifikationen knallhart, gerecht und fälschungssicher erkennbar sind, ist das gar nicht mal so vollkommen blöd. Ein viel größeres Ärgernis ist mir die derzeitige intransparente Stellenvergabe bei Stadtverwaltung & Co.

    Noch etwas ist immerhin eine Überlegung wert: Die gar nicht so wenigen unter uns, die bereits mit Islamkritik öffentlich aufgefallen sind und seriell Absagen von Kommunalverwaltungen, kirchlich gebundenen Unternehmen, Ministerien und Schulämtern bekommen, hätten dann eventuell eine bessere Chance (da kommt noch was auf uns zu).

    Aber im Großen und Ganzen bin ich für Offenheit auch zu Name, Geschlecht, Alter, Wohnort und Aussehen (Foto), denn die ‚Korrektheit‘ lädt zu Betrug ja förmlich ein, die Korruption und Vetternwirtschaft würde noch steigen.

    Vielleicht würde eine Art von Wut auf Alte und Kranke sogar steigen: „Mist, schon wieder habe ich zwei wenig Leistungsfähige einstellen und hoch bezahlen müssen, wie werde ich die mir aufgezwungenen Unerwünschten wieder los…“

    Auch Mitarbeitersolidarität und Teamgeist könnten leiden, Aktivisten des ekligen Mobbing wäre Tür und Tor zu neuen Höchstleistungen geöffnet: „Du, Kollege, dass du hier bist, ist ja bloß ein Ergebnis der Quote!“ (Hinterm Rücken – noch besser). Das Ergebnis wäre dann in einigen mir bekannten Firmen eventuell sehr rasch sehr ausländerfeindlich.

    (Den islamkritischen nichtmuslimischen Arbeitgeber betreffend: Der Bewerber mit dem arabischen Namen könnte ja ein Ex-Muslim und hervorragend argumentierender Gegner der Scharia sein bzw. werden.)

    Ansteigende Schariatisierung / islamische Radikalisierung und ansteigende Korruption bilden einen die Freiheit zersetzenden Zusammenhang.

  110. olange die Leistungen und Qualifikationen knallhart, gerecht und fälschungssicher erkennbar sind, ist das gar nicht mal so vollkommen blöd. Ein viel größeres Ärgernis ist mir die derzeitige intransparente Stellenvergabe bei Stadtverwaltung & Co.

    Noch etwas ist immerhin eine Überlegung wert: Die gar nicht so wenigen unter uns, die bereits mit Islamkritik öffentlich aufgefallen sind und seriell Absagen von Kommunalverwaltungen, kirchlich gebundenen Unternehmen, Ministerien und Schulämtern bekommen, hätten dann eventuell eine bessere Chance (da kommt noch was auf uns zu).

    Aber im Großen und Ganzen bin ich für Offenheit auch zu Name, Geschlecht, Alter, Wohnort und Aussehen (Foto), denn die ‚Korrektheit‘ lädt zu Betrug ja förmlich ein, die Korruption und Vetternwirtschaft würde noch steigen.

    Vielleicht würde eine Art von Wut auf Alte und Kranke sogar steigen: „Mist, schon wieder habe ich zwei wenig Leistungsfähige einstellen und hoch bezahlen müssen, wie werde ich die mir aufgezwungenen Unerwünschten wieder los…“

    Auch Mitarbeitersolidarität und Teamgeist könnten leiden, Aktivisten des ekligen Mobbing wäre Tür und Tor zu neuen Höchstleistungen geöffnet: „Du, Kollege, dass du hier bist, ist ja bloß ein Ergebnis der Quote!“ (Hinterm Rücken – noch besser). Das Ergebnis wäre dann in einigen mir bekannten Firmen eventuell sehr rasch sehr ausländerfeindlich.

    (Den islamkritischen nichtmuslimischen Arbeitgeber betreffend: Der Bewerber mit dem arabischen Namen könnte ja ein Ex-Muslim und hervorragend argumentierender Gegner der Scharia sein bzw. werden.)

    Ansteigende Schariatisierung / islamische Radikalisierung und ansteigende Korruption bilden einen die Freiheit zersetzenden Zusammenhang.

  111. Während meiner Zeit in TU und Industrie habe ich drei Ingenieure „mit Migrationshintergrund“ (dieses Unwort gab es damals noch nicht) mehr oder minder aus der Nähe erlebt.

    Der erste war Inder, hatte in Madras Mathematik studiert und abgeschlossen, in D anschließend Maschinenbau studiert und abgeschlossen. Ein überaus fähiger Mann mit angenehmem, leisem Auftreten. Verheiratet mit einer Deutschen, zwei Kinder. Welcher Religion er angehörte weiß ich nicht, war nie ein Thema. Er arbeitete bei einem süddeutschen Automobilhersteller in einer für das Unternehmen wichtigen und gehobenen Stellung.

    Die beiden anderen waren Türken. Der eine in D promovierter Ingenieur, fachlich erste Sahne, ähnliche Stelle wie der beschriebene Inder, nur bei einem anderen Automobilhersteller. Der andere Türke ebenfalls Ingenieur, arbeitete nacheinander in einem deutschen und einem US-Maschinenbauunternehmen.

    Warum ich das so ausführlich erzähle? Alle drei hatten ausländische Namen, waren optisch als Mihigrus zu erkennen, und ganz selbstverständlich in bedeutenden Positionen tätig. Es hätte sie beleidigt, mit Kreuzberger Messerstechern türkischer Provenienz in einen Sack gesteckt zu werden – genauso wie mich auch. Und nichts anderes geschieht, wenn die anonymisierte Bewerbung verbindlich wird!
    Gerade wurde wissenschaftlich untersucht und festgestellt, daß Mihigrus eine geringere Chance auf ein Vorstellungsgespräch haben. Die nächste „wissenschaftliche“ Untersuchung nach Einführung der anonymisierten Bewerbung steht heute schon genauso fest wie ihr Ergebnis:
    Während der Probezeit müssen 10% der Biodeutschen das Unternehmen wieder verlassen, aber 90% der Mihigrus und WindelträgerInnen. Was stellen die LRGen dann an?? Und der ganze Blödsinn von Geld, das keiner hat. Für derartigen Wahnsinn werden unsere Kinder in die Verschuldung getrieben!

  112. Ich frage mich, warum Migranten in unserem Land oft keine Arbeit finden?

    Mag es vielleicht an den schlechten schulischen Leistungen liegen, oder an den bescheidenen Deutschkenntnissen?

    Ein Migrant, der ordentlich die Landessprache spricht und gute Noten hat, wird auch eingestellt.

    Aber die Politik schiebt ja alles auf die böse Wirtschaft, sind ja alle Rassisten. Nun gut, spätestens beim Vorstellungsgespräch auf libanesisch, türkisch oder arabisch wird der Firmenchef den „Anonymen“ besser kennenlernen.

    Armes Deutschland!

  113. Ab sofort teilt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes den Unternehmen, die Mitarbeiter suchen, diese zu. Private Stellenangebote und -suchen sind verboten. Fertig, aus. Dann bekommen es diese ganzen miesen Nazis, Schweine, Rassisten, Chauvis und Männer endlich mal so richtig besorgt.

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