Irakischer Flüchtling? Ali Abdullah HusseinEs ist ganz sicher nur ein Einzelfall™, über den das BR-Magazin „quer“ hier berichtet. Ein bedauernswerter „irakischer“ Flüchtling, der sich vor elf Jahren in Regensburg niedergelassen hat und gerne eine Aufenthaltserlaubnis hätte.

Leider kann er aber keinen gültigen Pass vorweisen. Auch andere Dokumente, wie die Sterbeurkunde seiner „irakischen“ Frau, halten einer Überprüfung nicht stand. Grund genug für die quer-Redaktion, der Ausländerbehörde Regensburg unsensibles Handeln vorzuwerfen:

Es ist wirklich grotesk. Mittlerweile dürfte auch den letzten Gutmenschen in der „quer“-Redaktion bekannt ein, wie viele Flüchtlinge aus nicht-akzeptierten Ländern wie Syrien, der Türkei, Algerien oder Marokko ihren Pass wegwerfen, um sich anschließend als Iraker oder ähnliches auszugeben. Aber trotz einer Fülle von gefälschten und nicht-amtlichen Dokumenten des Ali Abdullah Hussein stellen die „quer“-Treiber den „Iraker“ natürlich als redlichen Bürger dar, dem grobes Unrecht widerfährt. Obwohl dieser Mann nach einer zwischenzeitlichen neunmonatigen Odyssee – wohlgemerkt ohne gültigen Pass – durch den Irak, den Iran (was wollte er eigentlich dort) und die Türkei (und was wollte er da) wieder gefälschte Dokumente vorlegte, wird der Ausländerbehörde Regensburg unterstellt, dass in diesem Fall „wohl mit allen Mitteln eine Aufenthaltsgenehmigung verhindert werden solle“. Für diese Aussage wird die „Expertin für Asylrecht“, Angelika Lex, hervorgeholt.

Eine einfache Google-Recherche ergibt, dass diese Expertin bei hotfrog als Anwältin für Ausländer- und Asylrecht geführt wird. Warum der Expertin entgangen ist, dass sich der „Iraker“ statt auf eine neunmonatige Odyssee durch den Mittleren Osten auch einfach per Bus oder Bahn zur irakischen Botschaft nach Berlin hätte begeben können, um sich dort einen gültigen Pass ausstellen zu lassen, bleibt offen. Natürlich verlangen die Botschaftsmitarbeiter auch einen Nachweis der Staatsangehörigkeit. Da diese aber sicher nicht so böswillig wie die Ausländerfeinde in den deutschen Behörden sind, hätte ihm dieser Weg doch wohl offen gestanden.

Spätestens jetzt könnte Hussein mit seinen neuen Dokumenten ja doch noch zur Botschaft des Irak fahren. Oder sollte man auch dort diese „Nachweise“, die wie von Zauberhand auf dem falschen Dokument ausgestellt wurden, nicht anerkennen? Schließlich erklärt doch die Anwältin treuherzig, die von Hussein gewünschten gemachten Angaben, sprich seine Personalien, die dem „irakischen Flüchtling“ keiner – bis auf die „quer“-Redaktion und die Expertin – abnimmt, stünden alle auf den Urkunden, die irgendwie keine sind.

Doch auf die selbstverständlich völlig absurde Möglichkeit, sich ganz einfach von seiner Botschaft einen Pass ausstellen zu lassen, gehen weder die „quer“-Redaktion noch die Anwältin für Ausländer- und Asylrecht mit keinem Wort ein.

Diese Anwältin ist übrigens auch, wie es der Zufall will, die Ehefrau des Vorsitzenden der Münchner „Grünen“-Stadtratsfraktion Siegfried Benker, den sie auch schon anwaltlich vertreten hat. Wenn er sich nicht gerade im Gerichtssaal aufhält, stellt Benker gerne mal die Anfrage an den Münchner Stadtrat, ob denn geduldete Ausländer – wie sie seine Frau vertritt – auch schnell und häufig genug durch die Ausländerbehörde eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, um auf Steuerzahlerkosten eine Berufsausbildung absolvieren zu können. Ein Schelm, wer denkt, das habe etwas mit der Tätigkeit seiner Ehefrau als Anwältin für Ausländer- und Asylrecht zu tun.

Diese forderte in Nürnberg auf einer Podiumsdiskussion, die geduldeten Iraker mögen auf die Straße gehen, um nach Ausschöpfung des Rechtsweges ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Der Artikel, der interessanterweise aufzeigt, dass in Bayern von 1.924 Irakern 373 geduldet werden, trägt die Überschrift „Kaum Chancen für irakische Flüchtlinge“.

Ali Abdullah Hussein hat sich jedenfalls schon mal mit seiner Regensburger Freundin verheiratet – in Dänemark, denn da sieht man bei den Dokumenten nicht so genau hin:

Eine Kopie von Personalausweis oder Pass, die Kopie der Geburtsurkunde und eine Meldebescheinigung mit dem Vermerk über den Familienstand – mehr wollen dänische Standesbeamte nicht sehen, bevor sie einem Paar das Ja-Wort abnehmen. Gegebenenfalls noch ein rechtskräftiges Scheidungsurteil. Und selbst hier ist Dänemark kompromissbereit. «Wenn ein anerkannter Flüchtling aus Afghanistan oder dem Irak seine Geburtsurkunde nicht mehr beschaffen kann, macht das deutsche Standesamt gleich einen Strich. Es geht nicht ohne. Die Dänen sind da tolerant, sie sagen, bei einem Land, wo Kriegsverhältnisse herrschen, geht es auch ohne Geburtsurkunde.»

Aber im BR-Film wird das ganz anders formuliert: „Die Dänen haben mit Alis Papieren keine Probleme“. Dass die Dänen manche Papiere gar nicht einfordern, ist für die „quer“-Redaktion offensichtlich ein nicht erwähnenswertes Detail. Mit einer Aufenthaltsgenehmigung könnte sich Ali jedenfalls nach zwei Jahren von seiner Regensburger Frau scheiden lassen und anschließend seine eventuell doch nicht verstorbene Frau aus dem Irak nebst mittlerweile möglicherweise aufgetauchten Kindern nach Deutschland holen. Denn schließlich hätte er nach diesen zwei Jahren ein Aufenthaltsrecht, das unabhängig von der Ehe mit seiner derzeitigen Frau gültig ist. Aber natürlich ist unser tiefes Mitgefühl bei Herrn Hussein, der sich völlig zurecht beschwert:

„Ich glaube, ich bin in einem richtigen Gefängnis. Bei mir ist es genug. Jeden Tag Streß. Jeden Tag stolpern. Aber man muss kämpfen“.

Der Flüchtling aus dem „Irak“ sitzt dabei in einer schönen Wohnung, während seine Regensburger Frau / Freundin für ihn arbeitet und kocht. Übrigens: Wenn dem Herrn Hussein nachgewiesen werden kann, dass er in Wirklichkeit aus der Türkei oder Syrien kommt, wohin man ihn hätte abschieben können, darf der deutsche Staat die bis dato gezahlten Sozialleistungen zurückfordern, die er als „Flüchtling“ erhalten hat.

» Beim Bayerischen Fernsehen kann man sich für die politisch korrekte Berichterstattung bedanken: zuschauerservice@br-online.de
» Bei der Regensburger Ausländerbehörde kann man sich wegen ihrem unsensiblen Verhalten und der hartnäckigen Ausübung ihrer Pflichten beschweren: auslaenderabteilung@regensburg.de

(Michael Stürzenberger, Journalist)

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54 KOMMENTARE

  1. Welcher Typ Schlüsselarbeitskraft ist der Herr nun genau … die werden ja überall gesucht ?!?

    Der Letzte macht das Licht aus!

  2. Ihr Migrantenlein kommet, oh kommet und bleibt …

    Ist doch immer so, seit Jahrzehnten.

  3. „Quer“ ist ja sehr beliebt bei linken DemagogenMedienmachern als Name für ihre Magazine oder Medien. Und man kann sicher sein, dass bei einem Magazin, das „quer“ heißt genau sowas rauskommt, was im Artikel beschrieben ist. Aber dass dieses Magazin vom BR, also von einem Öffentlich-Rechlichen Sender produziert wird, überrascht mich jetzt aber doch. Oder wenigstens ein bisschen.

  4. „…das hier mit allen Mitteln versucht werden soll eine Aufenthaltserlaubnis zu verhindern…“

    Korrekt müsste es heißen: „…das hier mit allen Mitteln versucht werden soll eine Aufenthaltserlaubnis zu erschleichen…“

  5. „Wenn dem Herrn Hussein nachgewiesen werden kann, dass er in Wirklichkeit aus der Türkei oder Syrien kommt, wohin man ihn hätte abschieben können, darf der deutsche Staat die bis dato gezahlten Sozialleistungen zurückfordern, die er als „Flüchtling“ erhalten hat.“

    Sicher, dass die Türkei ihre Leute auch zurücknimmt?

  6. Wer es einmal geschafft hat, die Medien für sich zu gewinnen (wichtige Zutaten: viel Herz und Schmerz)hat schon gewonnen.
    Beamte, die gelegentlich noch wagen, dem Gesetz Genüge zu tun, werden als seelenlose Bürokraten in bewährter Weise lächerlich gemacht.
    Entschieden wird im Hintergrund aber stets von Politikern, und die prüfen vor ihrer Einflussnahme auf Beamte stets sorgfältig die MSM-Windrichtung und nicht die Gesetzeslage.

  7. Ich kann diese endlos langen Duldungsfristen nicht nachvollziehen. Abgesehen davon, dass es sich bei diesem Mann offensichtlich um einen Betrüger handelt, ist mir völlig unverständlich, warum er seit so vielen Jahren hier leben darf, weshalb wurde er nicht längst wieder abgeschoben? Die notwendigen Prüfungsverfahren können doch unmöglich eine solch lange Zeit in Anspruch nehmen. Warum wartet man seitens der zuständigen Behörden denn immer, bis sich solche Leute hier medienwirksam in Szene setzen und damit in der Regel eine Abschiebung verhindern? Aufgreifen, registrieren und abschieben, und das alles zeitnah, dann hätten wir solche Probleme gar nicht erst.

  8. Je mehr Iraker und Afghanen hier sind, desto sicherer/höher sind später einmal unsere Renten.

  9. „Quer“ ist Dreck. Es läuft nach meinem Gefühl schon länger als der unsäglich quälende „Scheibenwischer“ in der ARD, der Moderator muss nach jedem Satz Luft holen, als hätte er schwerstes Asthma – und herumgehackt wird auf allem, was nicht links, grün oder anti-bourgeois ist, immer im gleichen spöttisch sein wollenden, in Wahrheit zutiefst empörten Stil.

    Jetzt, wo ich das schreibe, muss ich unwillkürlich an Claudia Roth denken, das Geplärr könnte original von ihr sein. Einmal war da vor vielen Jahren Hans-Jochen Vogel als Gast, und der gute SPD-Mann hat die dümmlichen Fragen des Moderators mit Vernunft und Wissen derart auflaufen lassen, dass der eigentlich danach die Serie sofort hätte beenden müssen.

  10. BR ist absolut super im Bereich Migrantendokumentation

    Schaut euch nur diese Perle des Qualitätsjournalismus über den Lieblingsmoslem Benjamin Idriz an. Mit seiner lieben moderaten Familie und seiner moderaten Moschee. Und seine schwierige Kindheit darf nicht vergessen werden! Mit 11 konnte er den Koran schon auswendig, fantastisch. Wenn nur wie Deutsche so viel Hingabe hätten. Dass er vom Verfassungsschutz beobachtet wird und die Hälfte seines Lebens an radikal-islamischen Instituten im arabischen Ausland verbracht hat, naja Schwamm drüber.

    http://video.google.com/videoplay?docid=7783365460078370776#

  11. Den Deutschen kann man immer ein X für ei U vormachen die wassern ja nicht nach woher die Migranten ohne Papiere kommen. Lieber werfen sie das Geld des Volkes für sozialleistungen beim Fenster raus und stellen niemals die Migruhs in Frage. So ein Deppenvolk wie auch die Österreicher müssen ausgenützt werden. Zum Schluss gibt es als Draufgabe die unbarmherzige Islamisierung dieser Völker. Wir werden genötigt die alle aufzunehmen. Sie machen uns mit unseren eigenen Gesetzen fertig. Gutmanschentum führt in die Irre und ins Verderben!

  12. Deutschland ist das Sozialamt der Welt. Wir füttern hier Menschen durch, die uns aus religiösen Gründen hassen und uns am liebsten umbringen wollen, genauso wie es ihre Hass-Religion vorschreibt.

    Und was machen unsere grünen Gutmenschen-Spinner?

    Die lassen immer mehr von diesen fanatischen religiösen Menschen ins Lans und lassen die einheimsiche Bevölkerung dafür arbeiten, damit ein Moslem hier ein Leben in Saus und Braus haben.

    Irgendwie läuft doch da einiges aus dem Ruder!

    Oder nicht?

  13. Aber so lange die einheimische Bevölkerung diese grünen Gutmenschen-Spinner in unsere Parlamete wählt, solange werden wir den Migranten hier ein schönes Leben finazieren.

    Nur wenn der normale Bürger das kappiert, wird sich vielleicht etwas ändern.

    Sonst nicht!

  14. Er wurde unter Saddam Hussein verfolgt, oder?

    Hat ihm schon jemand gesagt, dass der im
    Irak nicht mehr an der Macht ist!

    Später werden seine Nachkommen in Deutschland
    die Scharia einfordern!

  15. 15 Pony_Slaystation (02. Aug 2010 15:24)

    hmmm..warum wurde mein post gelöscht ?

    PI: Weil OT!
    OK. Dann, Entschuldigung

  16. Ich hatte mal mit einem Türken zu tun, der ursprünglich angegeben hatte, Flüchtling aus dem Libanon zu sein. Als er während einer Gerichtsverhandlung damit konfrontiert wurde, stellte er das Ganze als Mißverständnis und Übersetzungsfehler dar. Der Richter hatte an einer Aufklärung kein Interesse. Selbstverständlich gewann der benachteiligte, unterprivilegierte Türke den Prozeß.

  17. BR, Bayerischer Rundfunk?
    War der Mörder vom Mooshammer nicht auch so ein armer verlorener Iraker? „Quer“ ist also schwulenfeindlich und heißt deshalb auch nicht „Queer“. 😐 Pfuipfui. Den ganzen Moslemverstehern inkl. der neuen Tusnelda von unserem Hussein hier würde ich auch gerne eine mit dem Mooshammer überziehen.

  18. Wenn er problemlos in den Irak reisen und sich dort aufhalten kann, warum bekommt er dann hier Aufenthaltsrecht?

  19. Wie sagt seine treue Gattin (und ich hoffe für die gute Frau, einzige)sinngemäß:
    Bei Tag schlafts er , des nachts rennt er wach herum, ich bin fix und fertig.
    Bei solchen „Liebesheiraten“ sollte mal genauer hingeschaut werden. Ich glaube Herrn Ali Abdullah Hussein kein Wort seiner weinerlichen Geschichte.
    Seine gefälschten Papiere wurden als solche erkannt, da kann sich seine Anwältin noch so weit aus dem Fenster lehnen.
    Betrug und Erschleichung von Leistungen müssen hart sanktioniert werden, geht bei Deutschen doch auch, da ist kein Amt zimperlich.

    Den Fall sollte man beobachten. Als nächste Maßnahme wird Frau Hussein wohl schwanger. Vielleicht klappt es dann mit der Aufenthaltserlaubnis als Vater eines oder mehrerer Nachwuchstalente.

  20. Wieso zieht man nicht einen nicht-mohammedanischen Landes- und Sprachkundigen heran, der gleich vor Ort überprüfen kann, ob derjenige die zum angeblichen Herkunftsland gehörige Sprache spricht?

  21. Wenn ein Mensch seit 11 Jahren ! in Deutschland lebt, so frage ich mich, WOVON?
    Natürlich von DEM, was uns jeden Tag genau dafür ungefragt aus der Tasche gezogen wird. Wie kann dieser „Iraker“ 11 Monate durch den Irak, den Iran und die Türkei ohne Geld und einen Pass !!! (doch Papiere von „unseren“ Gutmenschen?) zu haben reisen? Natürlich ist diese Knete wieder aus den Taschen der blöden deutschen Arbeitenden.
    Wie hat dieser „Iraker“ jemals uns Autochthone „bereichert“ in 11 Jahren? Wann will er überhaupt jemanden bereichern, 15% seines Lebens „musste“ er ja bisher mit unserer schrecklichen Bürokratie kämpfen!
    Hoffentlich konnte er in dieser Zeit wenigstens jemanden zur Religion des Friedens bekehren.
    Ein Kompliment an diesen Schwachsinn dieser Journaille!

  22. Wenn jemand nicht nachweisen kann wer er ist und wo er herkommt, würde ich ihm einfach eine Staatsangehörigkeit eines kooperierenden Landes geben. Z.B. Bangladesh. Die bekommen von uns 10.000€ und dann ist er eben Bangladeshi. Dahin kann man ihn dann abschieben und das Problem ist gelöst. Er wird ganz schnell dafür sorgen, dass er da nicht hin muss.

  23. Ist doch eigentlich egal ob er nun aus der Türkei, dem Irak oder Jordanien kommt, er ist Moslem…

  24. Das Eschreckende daran fuer mich ist dass so eine Story ueberhaupt noch in der Form gesendet werden kann.
    Man setzt also beim BR vorraus, dass der durchschnittliche Zuschauer selbstredend empoert Partei ergreift fuer den ‚armen‘ Mann, dem hier solches ‚Unrecht‘ wiederfaehrt….Ich glaube langsam echt die ganze Islamisierungmasche funktioniert nur aufgrund von Informationsdefiziten. Die Mehrheit weiss eben nicht wie es laeuft, sonst wuerden solche Sendungen viel mehr Empoerung ausloesen. Es gilt also zu informieren und Vorurteile (Islam ist Frieden..eine Religion wie alle anderen und Dergleichen) abzubauen.

  25. Wenn man die Einreisenden, deren Pass „verlorengegangen“ ist in der Einöde oder auf einer unbewohnten Insel bei schlichter deutscher Hausmannskost festsetzen würde, dann dürfte der verlorengeglaubte Pass wahrscheinlich alsbald wieder gefunden werden.

  26. ach neee, aber einen Rabbi, der vielleicht nur ein/zwei Monate Überbrückung braucht, weil er im Wintersemester eine Festanstellung bei einer Hochschule gefunden hat, im August aber sein Arbeitslosengeld ausläuft, der wird konsequnet abgeschoben.

    Arbeitet mal schön weiter für diejenigen, die eure Rente bezahlen.

  27. Seine Geliebte: „Am Tag schläft er, nachts ist er wach und ich muß arbeiten in der früh.“ (1:56)

  28. Der Flüchtling aus dem „Irak“ sitzt dabei in einer schönen Wohnung, während seine Regensburger Frau / Freundin für ihn arbeitet und kocht.

    Der hier hat sich auch jahrelang bei einer naiven deutschen Frau eingenistet und sich aushalten lassen. Bis er wohl mit der Leistung seiner Sklavin unzufrieden geworden ist und …

    Bonner Frauen-Mörder in Griechenland gefasst.

    http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/aktuell/2010/07/28/bonner-frauen-moerder/in-griechenland-gefasst.html

  29. #21 Abu Sheitan
    (02. Aug 2010 15:43)

    Wenn er problemlos in den Irak reisen und sich dort aufhalten kann, warum bekommt er dann hier Aufenthaltsrecht?

    Weil die dortigen Sozialhilfezahlungen auf Grund der unzureichenden finanziellen Beihilfen aus Deutschland/der EU noch keinen menschenrechtswürdigen Standard gewährleisten können.

    Insofern ist es doch wohl gerechtfertigt, daß die Betroffenen selbst hier in Deutschland ihre berechtigten Ansprüche geltend machen können.

    Wir sollten deshalb durch kultursensibele Verhaltensweisen, den angemessenen Bedürfnissen dieser Menschen im vollen Umfange nachkommen.

    Jeder arbeitsfähige Deutsche ist sicherlich bereit, seinen Beitrag dazu zu leisten und erhöhte Steuerzahlungen für diesen Zweck zu akzeptieren

  30. Der Man bekommt bestimmt sofort einen Job in der Ausländerbehörde, mit seinem umfangreichen Fachwissen das Millionen von Sozialschmarotzer aus dem Orient fehlt ist er eine gute Anlaufstelle um auch gar nix falsch zu machen das einem KulturBereicherer die Deutsche Sozialhilfe entgeht.

  31. Die Deutschen Steuerzahler werden für doof verkauft. Auch frage ich mich, wie diese Flüchtlinge immer so schnelle willige Weib.. äh Frauen finden, die sie dann heiraten.
    Gibt es da etwa Vermittlungsleute für?

  32. Quer und Herr Süß vom öffentlich bezahlten Bayerischen Rundfunk.

    Linke Berufsideologen, wie man sie oberlehrerhaft z.B. vom Scheibenwischer oder der Lindenstrasse kennt.

    Müßten diese Figuren ihr Geld am freien Markt und nicht über Zwangsgebühren erarbeiten, dann würden sie problemlos die jeweils gültige Ideologie adaptieren.
    Da würde dann aus Steinzeitkommunisten plötzlich und ohne Reibungsverluste Hardcore-Kapitalisten…

  33. Naja. Die Medien sind eben von linksgrünen Multikulti-Faschisten unterwandert.

    Anders ist so etwas nicht zu erklären.

  34. Heiraten in Dänemark, dazu kann man auch Heiratstourismuss sagen.

    Es gibt unzählige Firmen die diesen Service anbieten, sogar am selben Tag noch zurückfahren.

    Hier mal ein Link: http://www.speedheirat.com/

    ansonsten „heiraten in dänemark“ unter der suchmaschien eingeben.

    Wieviel € die Frau wohl erhalten hat?

  35. #38 Mario Alesi
    (02. Aug 2010 18:16)

    Heiraten in Dänemark, dazu kann man auch Heiratstourismuss sagen.

    Aber auch in Dänemark kann man ohne Pass weder einreisen noch heiraten. Wahrscheinlich ist dem Bedauernswerten sein Pass nach der Eheschließung unglücklicherweise verlorengegangen, denn ohne Pass kann er aus Deutschand nicht abgeschoben werden.

  36. #35 Stolze Kartoffel
    (02. Aug 2010 17:53)

    Die Deutschen Steuerzahler werden für doof verkauft. Auch frage ich mich, wie diese Flüchtlinge immer so schnelle willige Weib.. äh Frauen finden, die sie dann heiraten.
    Gibt es da etwa Vermittlungsleute für?

    Neulich hörte ich von einer Dame, die im Begriff ist, nunmehr bereits zum vierten Male, mit einem Afrikaner den „Bund fürs Leben“ einzugehen.

    Nach 731 Tagen ehelicher Gemeinschaft erhält der jeweilige Ehemann ein eigenständiges, von der Ehe unabhängiges Aufenthaltsrecht; nach 3jähriger Ehe (mit einer Deutschen) ist eine Einbürgerung möglich.

    Danach erfolgt dann meistens der Familiennahzug einer Ehefrau nebst Kindern aus dem Heimatland.

    Noch Fragen ?

  37. zuschauerservice@br-online.de, auslaenderabteilung@regensburg.de

    Sendung Quer im BR a la Özkan

    Mittlerweile dürfte auch den letzten Gutmenschen in der „quer“-Redaktion bekannt ein, wie viele Flüchtlinge aus nicht-akzeptierten Ländern wie Syrien, der Türkei, Algerien oder Marokko ihren Pass wegwerfen, um sich anschließend als Iraker oder ähnliches auszugeben. Aber trotz einer Fülle von gefälschten und nicht-amtlichen Dokumenten des Ali Abdullah Hussein stellen die „quer“-Treiber den „Iraker“ natürlich als redlichen Bürger dar, dem grobes Unrecht widerfährt

    Jeder „Asylant“ dem doch glatt nach Monaten „Reise“ durch X EU-Staaten die Papiere „Abgekommen“ sind , JEGLICHES Recht auf Aufnahme sofort verwirkt.
    Ein Besuch beim Konsulat hätte sofort neue Papiere ermöglicht

    Soche Scheinasylanten und ( Ich nenne sie Fälscher!) und Wirtschaftsflüchtlinge sind SOFORT in das Herkunftsland ( 3.Länder-regelung ) abzuschieben

    Wer hier Lügt , hat hier NICHTS zu suchen

    Danke Ausländerbehörde Regensburg .. Millionen Deutsche danken es Ihnen !!

    Lassen Sie sich von Özkan-Befehlen infiltrierten Massenmedien nicht Kirre machen

  38. Ich habe mal als Student vor 20 Jahren in Regensburg bei einer Firma für Sonnenkollektoren in den Semesterferien gearbeitet (die produziert jetzt übrigens in der Slowakei) und dabei einen anerkannten Asylbewerber aus Pakistan kennengelernt. Eigentlich ein ganz netter und fleißiger Typ.

    Aber jetzt kommts: Der erklärte mir dann im August, er sei jetzt 6 Wochen am Stück nicht da, denn er baue ein Haus…

    Und nun ratet mal wo: in Pakistan… wo er angeblich politisch verfolgt wurde 🙂

  39. Jaja, die Dänen. Das kenn ich noch aus dem Ausländeramt:
    Da wars den Dänen auch egal, ob die Schätzchen einen gültigen Pass hatten. Zumindest, wenn der Ehepartner deutscher Staatsbürger mit Hauptwohnsitz in Deutschland war.
    Da ist sich wohl jeder selbst der Nächste.

  40. Es gibt noch viel schlimmere Gutmenschen. Ich habe von einem Pastoren in Hannover gehört, der Iraker tauft, damit die beim Ausländeramt erzählen können, sie seien jetzt Christen und würden mit der Annahme des christlichen Glaubens im Irak verfolgt werden. Von einem der Täuflinge habe ich gehört, dass die sogar aus einer vermögenden Familien komme und nach Deutschland wollte , „weil es im Irak nichts mehr zu reißen gäbe“. Natürlich leben die hier auf unsere Kosten… es ist echt zum Heulen!! Das muss man sich mal vorstellen..ein Pfaffe, der sich zu solchen Sauereien hinreißen lässt.. Mein Informant genießt übrigens mein volles Vertrauen, so dass mein Niedergeschriebens als Tatsache angesehen werden kann!!!

  41. # 42 Prach

    Ich bin umgeben von Türken, Pakistanis, Bosniern, Libanesen, Algeriern, Nigerianern, Bangladeschis, Irakern, Iranern…

    Seit Samstag sind hier Ferien und alle sind weg in Ferien geflogen mit Kind und Kegel. In das Land, in dem sie politisch verfolgt werden….Die Firma „Hartzer“ machts möglich…

    Unsere Ausländerbehörde machen es scheinbar wie die 3 Affen….

  42. Die USA werden Ende dieses Monats die Kampfhandlungen im Irak offiziell einstellen.

    Damit sollten Kriegsflüchtlinge meiner Meinung nach ohne wenn und aber wieder in ihr Heimatland zurück geschickt werden, insofern sie nicht zur christlichen Minderheit des Iraks angehören.

  43. Der Anwältin sollte umgehend die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden und sie sollte zusammen mit ihrem Ehemann, dem grünen Ratsfraktionsvorsitzenden und diesem parasitären Araber, Türken oder sonstwas in den Irak abgeschoben werden. Solchen moralisch verkommenen Landesverrätern haben wir zu verdanken, daß wir von unserer BRDiktatur zu Sklavenarbeitern für die Alimentierung dieser fremden Sozialschmarotzer umfunktioniert wurden.
    Zur Hölle mit einem (Un-)Rechtsstaat, in dem so etwas möglich ist.

  44. Seit 15.Juli haben sich die Marokkaner und Asylanten auf eine 6 Wöchige Urlaubsreise begeben und unser schönes Limburg verlassen. Alle „Eingeborenen“geniessen in vollen Zügen die herrliche Stille. Keine aufheulenden Motoren, keine schreienden Kinder, keine Kopftücher, Terrassen auf denen wir selbst sitzen dürfen, Herrlich!! Leider kommen sie zurück und mit Ihnen die alljährliche Läuseplage in den Schulen.Das ist ein Allochtonensouvenier. Alle kommen zurück und bringen auch noch Urlauber aus der Heimat mit.

  45. #48 irene (02. Aug 2010 20:59)

    Jaa, ich genieße die großen Ferien auch immer und denke, wie schön es noch vor 40/ 50 Jahren gewesen sein muss. Mir tut es richtig leid, in den Ferien zu verreisen…(schulpflichtige Kinder), da fühlt man sich mal wieder wie in Deutschland. Mir gehts aber auch so, wenn ich aus dem Osten wiederkomme. War neulich im schönen Nordbrandenburg und stand unter Schock, als ich am Hauptbahnhof hier ausstieg…

  46. @ #44 Civis (02. Aug 2010 19:45)

    „Hüte dich vor dem Hinterteil eines Pferdes, vor dem Vorderteil eines Weibes, vor den Seiten eines Wagens, aber vor allen Seiten eines Pfaffen.“

    (Einleitendes Zitat aus dem „Pfaffenspiegel“
    von Otto v. Corvin)

    😉 😉 😉

  47. Für wie blöd hält die „quer“ Redaktion ihre Zuschauer? Im Zeitalter des Internets kann man eben keine Lügen mehr fabrizieren, sie fliegen dank Google umgehend auf!

    Oder will die „quer“-Redaktion uns erzählen, daß es etwas keine Absicht war und nur schlecht und schlampig von BR-Praktikanten (die Stammbelegeschaft schon im Urlaub) recherchiert wurde?

  48. Die Sendung quer schaue ich schon lange nicht mehr an, linke Gehirnwäsche pur.

    Danke an PI für die Info: die Rechtsanwältin Angelika Lex ist mit dem berühmt-berüchtigten grünen Stadtrat Benker verheiratet …
    so manchesmal hab ich mich schon gewundert, jetzt nicht mehr.

  49. So was gibt´s auch in Österreich!

    Hier in Österreich schlägt der Fall Arigona Zogai Wellen bis in die höchsten politischen Kreise.

    Über 100 Anträge und Eingaben bei Behörden, alle negativ beschieden.
    Kein Flüchtlingsstatus (illegale Einreise, Erpressung des Staates etc.); aber unsere Gutmenschen machen ihr die Mauer. Nach 8 Jahren oberstgerichtlicher Entscheid, jetzt endlich ausgereist (in den Kosovo (Businessclass versteht sich))! Wiedereinreise nach Österreich steht mit Sicherheit bevor! Und die linken und linkslinken komunistischen Medien (ORF allen voran) werden dieses Ereignis als Sieg der Menschlichkeit feiern.

    Und der Steuerzahler darf (wiedereinmal)für Verbrecher zahlen. Und zahlen mit Freuden weil sonst bist Du ein Nazi! – Ich glaub da werde ich auch zum Nationalen aber sicher nicht zum Sozialisten (Nazi : NationalSOZIALIST)

  50. #48 Irene

    „Terrassen, auf denen wir selbst sitzen dürfen“,

    gilt auch für viele Bänke im Stadtpark, in den Fußgängerzonen, Trambahn-Haltestellen usw.

    So weit ist es gekommen in unseren deutschen Städten.

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