Buch über Ausländergewalt in Deutschland: 'Deutsche Opfer, fremde Täter'Während in den Zeitungen, im Internet und im Fernsehen noch immer die Geschichte von der „Bereicherung durch Zuwanderung“ erzählt wird, scheinen zwei Autoren die Nase voll zu haben: Michael Paulwitz und Götz Kubitschek arbeiten an einem mutigen Buch, das im Herbst erscheinen wird. Es heißt „Deutsche Opfer, fremde Täter“ und hat die Gewalt von Ausländern gegen Deutsche zum Thema.

Neben einem Theorieteil über die Entwicklung und die Hintergründe der Gewalt gegen deutsche Jugendliche, Polizisten usf. gibt es in dem Buch eine Chronik mit hunderten Fällen von 2000 bis 2010. Mit Sicherheit stützen sich die Autoren auch auf die Vorarbeit, die hier bei PI gemacht wird.

In der Verlagsankündigung heißt es:

In vielen westdeutschen Städten gibt es Viertel mit hohem Ausländeranteil. Deutsche Jugendliche sind dort bereits in der Minderheit und sehen sich einer Alltagsaggressivität ausgesetzt, die an Intensität und Brutalität ein erträgliches Maß längst gesprengt hat.

Jüngst hat die Fernsehdokumentation „Kampf im Klassenzimmer“ (2010) das Ausmaß angedeutet und gezeigt: Es handelt sich nicht um ein Integrationsproblem, das rasch beseitigt werden könnte. Deutsche geraten im eigenen Land in die Minderheit und werden ihrerseits von einer dynamischen, aggressiven Mehrheit vor die Wahl gestellt, sich entweder anzupassen, das Viertel zu verlassen – oder als „Opfer“, „Scheiß-Deutscher“, „deutsche Schlampe“ den täglichen Spießrutenlauf anzutreten.

Gewalt gegen Deutsche ist ein Problem, von dem fast jeder weiß, über das aber fast niemand öffentlich spricht. So bleiben die Opfer ungeschützt im eigenen Land: Deutsche als Opfer haben keine Lobby unter ihren in der Medienbranche und in der Politik tätigen Landsleute. Das Totschweigen und Verharmlosen der Vorgänge verschärft die Lage und verzerrt die Wirklichkeit. Selbst Staatsorgane wie die Polizei haben ihr Gewaltmonopol teilweise aufgeben müssen oder können es nur unter Aufbietung aller Kräfte durchsetzen.

Deutsche Opfer, fremde Täter zeigt die Hintergründe und das Ausmaß einer katastrophalen Entwicklung auf. Die Autoren widersprechen der Theorie, daß es sich bei der Gewalt junger Ausländer gegen Deutsche um ein soziales Problem handle. Deutschland steht vielmehr eine ethnisch-kulturelle Auseinandersetzung großen Ausmaßes gegenüber. Wie weit dieser mittlerweile nicht mehr „stille Vorbürgerkrieg“ gediehen ist, zeigt eine Chronik, die hunderte Fälle aus den Jahren 2000 bis 2010 versammelt und mit Hilfe der Fundstellennachweise nachvollziehbar macht.

Das Buch (200 Seiten, 19 Euro) kann man jetzt schon bei amazon oder direkt beim Verlag (Email: redaktion@sezession.de) vorbestellen.

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21 KOMMENTARE

  1. Dieses Buch sollte man dem ehemaligen Chefökonom der Deutschen Bank, Norbert Walter, um die Ohren hauen, der für eine weitere Öffnung der deutschen Gesellschaft für mehr Zuwanderer aus Nahost und Nordafrika, vor allem aus der Türkei, Ägypten und dem Iran plädiert.

  2. Deutsche Opfer — Fremde Täter.

    Ich wünsche diesem Werk eine weite Verbreitung. Jeder Politiker und alle an den Schaltstellen der Macht müssen es lesen, um unser Deutschland und seine Menschen mit geeigneten Maßnahmen zu schützen.

    Denn wir befinden uns tatsächlich in der Phase des „Vorbürgerkriegs“.

    Gott schütze uns alle.

  3. Es gehört mittlerweile Mut dazu, so ein Buch zu veröffentlichen, auch wenn der Inhalt der Wahrheit entspricht. Das ist für mich ebenso erschreckend

  4. Also, diesen Titel über das Buch gab es schon. Er wurde wegzensiert. Was war es denn, weshalb er erst mal weg mußte?

    Gab es Morddrohungen von Zugewanderten oder Gefängnisanwartschaften von der BRD-Justiz? Oder was ganz anderes, was man sich als naiver Medienkonsument noch nicht ausmalen kann?

  5. Ujujui – soviel Hetze und Rassismus auf 200 Seiten gegen unsere ausländischen ‚Mitbürger‘. Wo bleibt da die verordnete Toleranz und Weltoffenheit, ihr beiden Rechtsradikalen? Außerdem lag das Buch zwecks Prüfung auf Freigabe dem Wahrheitsministerium nicht vor. Eine Verurteilung aufgrund Para. 130, Abs. 1 Volksverhetzung ist nur noch Formsache…
    /Ironie aus

  6. Es müssten viel mehr Bücher und Informationen in dieser Richtung erscheinen und überall aufliegen. An jedem Eck müssten Flyer liegen ünübersehbar. Der Islam muss sofort bekämpft werden bis er weg ist mitsamt seinen Teufelsverehrern. Und wenn es Jahrhunderte dauern sollte der Islam ist die größte Gefahr für die freie Welt. MACHT DAS DEN GUTIES ENDLICH KLAR

  7. Akte Islam kündigt da was noch viel Schärferes an :

    In vielen europäischen Staaten spricht man ganz offen über die schlimmer Folgen der Inzucht im islamischen Kulturkreis – in Deutschland ist es ein absolutes Tabu-Thema. Psychisch abnormale Messerstecher, Vergewaltiger und Terror-Verherrlicher sind aus deutscher Sicht eine hinzunehmende „Bereicherung“. Nie zuvor hat jemand in einer detaillierten Studie hinterfragt, was uns das eigentlich konkret Jahr für Jahr als Steuerzahler kostet. Bis jetzt: In Deutschland erscheint am 1. September ein Buch über das Thema, das derzeit in noch keinem Katalog gelistet ist, erst ab 1. September 2010 mit einem Paukenschlag präsentiert werden wird, Titel: „Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im Lustigen Migrantenstadl“ Gebunden • 372 Seiten • ISBN 978-3-942016-42-1 (Quelle: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold).
    Norwegen: Verbreitete Inzucht der Pakistaner führt zu Geisteskrankheiten

    Die im islamischen Kulturkreis übliche Inzucht (verharmlosend „Verwandtenehen“ genannt) hinterläßt auch in Norwegen ihre schlimmen Spuren: Nach Angaben einer Studiengruppe der Universität Oslo sind in Norwegen lebende pakistanische Kinder aus „Verwandtenhochzeiten“ 11 Mal häufiger von schweren Geisteskrankheiten betroffen als ethnische norwegische Kinder. Die zugewanderten Eltern solcher Kinder sind meist selbst geistig gestört, wissen das auch, aber werden von ihren Großfamilien dazu gezwungen, auch ihre Kinder wieder an nahe Verwandte zu verheiraten. Durch diese Inzucht werden die Folgen der Geisteskrankheiten immer noch schlimmer: Auch Norwegen muss sich auf eine zugewanderte Generation von psychisch schwer Gestörten, die man nicht einmal mehr als Hilfsarbeiter gebrauchen kann und ihr ganzes Leben betreuen muss, einstellen. (Quelle: Aftenposten 12. August 2010).
    http://www.akte-islam.de/3.html

  8. Die Gutmenschen werden Antworten mit: Fremde Opfer und Deutsche Täter…sie werden aber nur 10 % dessen an den Tag bringen was Muslime in Deutschland tun. Aber die 10 % werden die Republik mehr erbeben lassen als die 90 % mehr Deutschen Opfer. Das ist wie mit Mao/Lenin/Trotzki/Stalin/Pol Pot usw. MASSENMÖRDER! Gesprochen wird nur über Adolf.
    Braun- oder Rotfaschisten sind die selbe Pest. Rotfaschisten verstehen es aber besser sich aus der Verantwortung zu stehlen. Und Glauben allen ernstes das sie die Guten sind.

    Übrigens. Gestern habe ich auf diesen Artikel schon geantwortet…etwas anders bleibt sich aber gleich.

  9. Ich sehe schon diesbezüglich die zwangsweisen antirassistischen Lichterketten der mahnenden Gutmenschen rund um die Hallen der Buchmesse in Frankfurt vor mir…

  10. #10 Chester (18. Aug 2010 18:44)
    „In vielen europäischen Staaten spricht man ganz offen über die schlimmer Folgen der Inzucht im islamischen Kulturkreis“

    Ich denke auch, dass sich durch Inzucht vor allem die Psychopathie, eine der Hauptursachen für kriminelles und völlig gewissenloses Verhalten, immer mehr ausbreitet.

  11. Ich hoffe die beiden Autoren fahren keinen VW Phaeton und meiden bis zur Veröffentlichung des Buches Spaziergänge in Wäldern…

    Das Michael Paulwitz langjährige journalistische Erfahrung bei der JF hat, lässt auf eine klare Sprache und das Weglassen von gutmenschlicher Nebelwerferei bei der Problemnennung hoffen.

  12. Also,alle Muslime sind nicht schlecht,meine türkische Van Katze ist das liebste Tier,trotz ihres Glaubens an Whisky oder war es Whiskas?

  13. Dieses Buch sollte wie das von Kirsten Heisig und das bald erscheinende Buch von Thilo Sarrazin zur Pflichtlektüre aller Politiker gehören.
    Aber ich wette darauf, dass sie alle guten Ratschläge weiterhin in den Wind schlagen und sich keinen Deut um die Warnsignale kümmern werden.

  14. Zu den Autoren:

    Michael Paulwitz ist Autor der Jungen Freiheit.
    Götz Kubitschek ist Herausgeber der Zeitschrift Sezession, Betreiber des Blogs sezession.de, Inhaber des Antaios-Verlages, Aktivist der „Konservativ subversiven Aktion“ und Gatte der Löwenthal-Preisträgerin Ellen Kositza.

    Die Idee, das Buch ohne Absender an diverse Politiker zu verschicken ist gut! Selbst wenn es deren Denken nicht ändert – es ist ein deutliches Signal! Ich werde gleich mal eins für Scharia Böhmer spendieren…

  15. @mukaffa, die türkische Van-Mieze ist bestimmt kein Muslim, oder muss sie etwa das Ramadan-Fasten einhalten? Ich hoffe doch nicht!

  16. Das Buch (200 Seiten, 19 Euro) kann man jetzt schon bei amazon oder direkt beim Verlag (Email: redaktion@sezession.de) vorbestellen.

    Wer den Verlag unterstützen will, sollte direkt beim Verlag bestellen, falls der Verlag versandkostenfrei liefert. Denn bei einer solchen Direktbestellung spart der Verlag bis zu 60% des Buch-Ladenpreises, ein Betrag, den er andernfalls als Händlerrabatt an amazon abtreten müsste. Auch die Autoren erhalten auf diese Weise mehr Tantiemen.

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