Kirsten Heisig: 'Das Ende der Geduld'In ihrem Buch „Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter“ beschreibt Kirsten Heisig auf eindrucksvolle Weise, wie das Ausmaß der Jugendkriminalität stetig wächst – und auf welch geschicktem Wege diverse Versuche unternommen werden, um der Öffentlichkeit das Gegenteil zu suggerieren; so zum Beispiel anhand von positiv erscheinenden Statistiken, die – näher betrachtet – auf geradezu irrwitziger Basis durchgeführt wurden.

(Von Mühlenmädel)

Anhand zahlreicher Fallbeispiele und schockierender Blicke hinter die Kulissen schildert die Autorin, wie Kriminalität in unserem heutigen Deutschland die Möglichkeit zur Entstehung, Steigerung und Ausweitung hat. Durch ihre Betrachtung der Delikte aus unterschiedlichsten Blickwinkeln, wie z.B. denen von Täter, Opfer, Polizei, Jugendamt und Schule, gelingt ihr diesbezüglich die Zusammenfügung eines schlüssigen Bildes. Das umfangreiche Wissen hierzu schöpft sie aus mühseligen Nachforschungsarbeiten in unterschiedlichste Richtungen, dank derer sie dem Leser nebenbei viele persönliche Erfahrung vermitteln kann.

Themenschwerpunkte setzt Heisig unter anderem auf die so gut wie allen Intensivtätern gemeine und völlig unzureichend bekämpfte „Schuldistanz“ (=schwänzen), die mangelhafte Zusammenarbeit zwischen Schule, Polizei, Erziehungsberechtigten und Jugendamt in Kombination mit unklaren Zuständigkeiten sowie die erschreckende Tatsache, dass bereits viele ausländische Kinder keinerlei Integration in unsere Gesellschaft erfahren haben und von Grundschulalter an völlig orientierungslos in den Tag hineinleben – eine der Hauptursachen für das spätere Abdriften ins kriminelle Milieu.

Neben der Unterbreitung zahlreicher Verbesserungs- und Lösungsvorschläge steht Kirsten Heisig die Aufklärung der Allgemeinheit im Vordergrund. Überzeugend wirkt sie dabei in erster Linie durch ihre ehrliche, direkte Art und den bewundernswerten Charakterzug, die Realität unzensiert auszusprechen – ohne sich von der heutzutage weitverbreiteten, leider meist berechtigten Befürchtung beeinflussen zu lassen, man könnte ihr die Worte direkt im Munde umdrehen, um sie als Rassist abzustempeln. Sätze wie „x % der Gewalttäter sind Migranten“ sorgen vielerorts bereits für pseudogerechtigkeitsorientierte Aufschreie – nicht etwa aus Entsetzen über diese Tatsache, sondern die „Unverschämtheit“, sie auszusprechen. Die diesbezügliche Verblendung und das konsequente Wegschauen des Staates werden in unserer heutigen Zeit nicht nur toleriert, sondern gefördert.

Dabei wird jeder unvoreingenommene und vor allem aufmerksame Leser, der weder einzelne Sätze aus ihrem Zusammenhang reißt, um sie anschließend verteufeln zu können, noch sich in den modernen wahnsinnigen Gedanken hineinsteigert, jegliche Kritik an jeglichem Nichtdeutschen sei mit Rechtsextremismus gleichzusetzen, feststellen, dass die Autorin das genaue Gegenteil von Ausländerdiskriminierung fordert: Nämlich die Vermeidung einer „gespaltenen“ Gesellschaft durch Förderung und konsequente Durchsetzung der Integration, um Ausländern überhaupt erst die Möglichkeit zu geben, sich in Deutschland zurechtzufinden und harmonisch mit den Einheimischen zu leben.

Ein hochinformatives, durchdachtes, leicht verständliches und von Grund auf ehrliches Buch, das ganz Deutschland gelesen haben sollte!

» Das Ende der Geduld – Kirsten Heisig: Aufl./Jahr: 1. Aufl. 2010, Verlag Herder, Format: 12,0 x 19,0 cm, 208 Seiten, Flexcover €[D] 14,95/ sFr 23.50, ISBN 978-3-451-30204-6.

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87 KOMMENTARE

  1. Da ich ein Verteter des Wunsches der Apokalypse bin sage ich: Wassestoffbombe ahoi, auch auf mein Haupt, egal welche Religion, empfangt den Tod mit offenen Armen und euch wird Wissen zu Teil. Lasst alle Nuklearwaffen die Welt erlischen und neues Leben entstehen, so muss es sein. Keine Angst vorm Tod ist die Devise, sprengt euch in die Luft und die Schöpfer werden euch lohnen. Es gibt keinen Gott oder Götter nur Ausserirdische die wir für selbige hielten als wir noch „dumm“ waren.

  2. Wer am Ende des Buches (Seite 203)“Etwas Persönliches zu guter Letzt“ liest, weiss dass sie selbstgemordet wurde!

  3. Habs auch gelesen. Ich will hoffen, dass es viele lesen. Kann es nur empfehlen. Aber die Belletristik-Leser (wie meine Frau) werden es leider nicht lesen. Warum nur hat sich Heisig das Leben genommen?? Mit Stadtkewitz und Doll, wäre es schon was gewesen……

  4. In New York gab es doch die 0%
    Strategie!

    Da wurde rigoros durchgegriffen.

    3 strikes and your out.

    3 Straftaten und man saß lange hinter Gitter.

  5. OT, sorry, aber das muss man sich geben, ein Irrsinnsbrüller im direkten Wortsinn.

    Wer noch einen Grund braucht, warum er so gerne an islamische Länder spendet, der möge mal hier bei wadinet gucken:
    http://www.wadinet.de/blog/?p=2911

    Ich zitiere mal die kleine Meldung:

    Die neueste Perfidie des großen Satans? Bitterschokolade für Pakistan!

    [die iranische Nachrichtenagntur] Jahan News claims that U.S. troops, to promote Christianity, distribute a free mixture of sweet milk chocolates and dark bitter chocolates to Pakistani kids, but wrap the bitter chocolates in labels imprinted with the name of the Islamic prophet, Mohammad, to leave a “bad taste” with children about Islam!

    —————————————–

    mein Kommentar:
    Zartbitter-Schoki und auf der Packung steht „Mohammed“.
    Als würden sich die Kids nicht freuen, wenn sie überhaupt was zu beissen kriegen.
    Die iranischen Nachrichten haben den richtigen Riecher:
    Das ist ein terroristischer Akt gegen den Islam, Mohammed und Allah.

    Klingt sehr lustig. Ich geb aber zu, das ist so krank, dass mir das lachen vergangen ist.
    Es hebt allerdings auch nicht meine Spendebereitschaft.

    roger

  6. Habe es bereits durchgelesen.

    Sehr sachlich und ohne Polemik geschrieben.

    Insbesondere für Leute empfehlenswert, die noch nicht so in der Materie drinstehen und für Thematiken, die dem gestandenen PI-Leser schon lange klar sind, er sensibilisiert werden müssen. Frau Heisig bringt ihre Punkte eben sehr glaubwürdig rüber.

    Besonders schockierend ist der Umgang mit den arabischen und libanesischen Großfamilien.

    Deutschland ist eine Bananenrepublik.

  7. Ich habs gelesen, ein mutiges, wichtiges Werk. Trotzdem muß ich sagen: Letztlich Thema verfehlt, denn sie anlysiert sehr technisch richtig wie die „Jugendkriminalität“ besser und schneller bekämpft werden könnte. Aber die Quelle der zu uns gekommenen Probleme zu benennen -den Islam- bringt dieses Buch nicht deutlich genug.

  8. #6

    Das fühte dazu, das in den U.S.A. mal ein Prozent der Bevölkerung im Knast saß!

    Das kostet!

    Ein Flugticket und den I-Tunes Store Gutschein von „Good Bye Johnny“, egal in welcher Version, gibts da billiger!

  9. Da muss ich leider zustimmen. Deswegen fangen ihre Fallbeispiele auch mit Deutschen an. Sie hätte die eigentlich problematische Volksgruppe konkreter benennen sollen.

  10. #9 0815

    Darf sie nicht. Hätte sie es getan, wäre ihre Richter-Karriere beendet gewesen. Jeder 5 Cent Verteidiger hätte sie mit Bezug auf das Buch für „befangen“ erklären lassen.

    Und ich glaube nicht, daß sie sich umgebracht hat.

    Von daher unterstelle ich ihr als Juristin, diese Sorgfalt.

  11. Ich habe das Buch bereits zweimal gelesen. Es wird höchste Zeit für die Wahrnehmung der Realität. Leider musste für dieses Buch jemand ermordet werden!

  12. #5 Rascasse10
    >> Habs auch gelesen. (…) <<

    An Dich, als Leser diesen Buches, mal ein paar direkte Fragen an Dich, wenn’s erlaubt ist (?): Beschreibt Kirsten Heisig darin das mohammedanische Problem oder eiert sie auch um diese Tatsache herum, indem sie von „Mihigrus“, „Einwanderungsgesellschaften“ (also z.B. theoretisch ebenso von Chilenen) sabbelt?
    .
    Anders formuliert: Geht sie wirklich den Kern des Problems an, oder beschränkt sich ihre Kritik an der deutschen Gesellschaft, ohne dabei die mohammedanischen Protagonisten in ihrer ja alles entscheidenden Rolle entsprechend heraus zu arbeiten?
    .
    Noch kürzer und noch einfacher formuliert: Macht Kirsten Heisig den entscheidenden Schritt und bringt die mohammedanische Horrorlehre auch ins Zentrum ihrer Betrachtungen oder wird sie in dieser Hinsicht dann doch wieder eher verschwommen? Ist die Rolle von Ditib und den Moscheen, etc. anschaulich dargestellt? … Oder verschließt auch Richterin Heisig hiervor die Augen?

  13. Das Buch wird übrigens auch auf türkisch veröffentlicht. Allerdings frage ich mich, wer das dann liest. Weder die in Deutschland lebenden Türken werden sich aus naheliegenden Gründen dafür interessieren, noch die Türken im Mutterland. Also das Potenzial zum Bestseller in dieser Sprache ist nach meiner Ansicht gleich Null.

  14. # Pflichtlektüre

    Sehe ich mittlerweile anders. Eigentlich ist die Sache schon längst bekannt, zumindest für diejenigen, die es wissen wollen.
    Und die anderen interessiert`s eh nicht.

    Die angesprochenen Lösungsansätze, Vernetzung, Jugendarbeit usw. kosten Geld, Steuergeld.

    Ich bin nicht mehr bereit, auch nur einen Cent für die fehlgeschlagene „Integration“ auszugeben.

    Mehr Geld bedeutet nicht automatisch, dass sich die Sache zum Guten bewegt.

    Eher das Gegenteil ist der Fall. Diese jungen Idioten sind eh verloren, machen wir uns nichts vor.

  15. #17

    „Merkwürdige Vorlieben türkischer Leser treten auch deshalb so deutlich zutage, weil in der Türkei im internationalen Vergleich nur wenig gelesen wird. Die durchschnittliche Auflage eines Buches liegt bei etwa 3.000 Exemplaren, nach jüngsten Statistiken liest nur ein Türke unter tausend ein Buch. Als eine Lehrergewerkschaft in einer Umfrage nach den Lesegewohnheiten der Türken fragte, antworteten 28 Prozent der Befragten, sie kauften ein Buch pro Monat – aber mehr als jeder Dritte wollten lieber überhaupt nichts zum Thema sagen“

    Der Türke liest, muahahahahah

  16. Graue Eminenz

    Man darf nicht zu viel erwarten. Sie hat aus ihrer Perspektive die richtigen Schlüsse gezogen. Man kann nicht davon ausgehen, dass sie die ganze Problematik auch tatsächlich durchdrungen hat. Was ich meine ist, die entsprechenden Bücher gelesen hat (Ulfkotte, Radaatz und Fallci usw.) Sie hat eine Facette sehr gut beleuchtet. Seien wir froh, dass es aus der Reihe der Juristen mal jemand gewagt hat.

  17. 20 hypnosebegleiter

    “Marokkanische Moslems sehen spanische Polizistinnen in Ceuta und Melilla als Beleidigung.”

    Ich finde Moslem Polizisten in Europa als Beleidigung

  18. Wenn wir nicht rasch und konsequent handeln, wenn wir unsere Rechts- und Werteordnung nicht entschlossen durchsetzen, werden wir den Kampf gegen die Anhänger des untoleranten und gewaltbereiten Islams verlieren.

  19. Gestern in Tele5 wurde Thomas Gottschalk gefragt, was er für Bücher liest. Er lese zur Zeit das Buch von Kirsten Heisig. Zum Schluss sagte er, dass, wenn man es liest, weiss man, was hier in Deutschland in nächster Zukunft auf uns zukommt mit der Migrantengewalt…

  20. #23 Rascasse10

    Wenn der Lehrplan von Juristen mit Gutmenschentum vollgestopft ist, wenn niemand sich Gedanken darüber macht, daß D längst 75% seiner Gesetzgebungskompetenz an Brüssel abgegeben hat, wen wunderts?

    Besorgen Sie sich mal auf ebay ein x-beliebiges Lehrbuch übers AGG, kostet 1,-, man lernt viel, wie Gesetze gemacht werden.

    Oder, der Machtmißbrauch des EuGH, auch sehr interessant. Einfach mal lesen, kompliziert, langatmig, trocken, aber danach weiß man, warum unsere Gesellschat, so aussieht, wie sie aussieht!

  21. Habt ihr Lust, euch zu später Stunde noch ein bisschen mehr aufzuregen?! Könnt ihr euch an die Vergewaltigung einer „dt. Schlamxx“ durch einen orientalischen Taxifahrer erinnern?
    Bewährung, was die meisten als schlechteren Freispruch werten, für Vergewaltigung:

    Wegen Vergewaltigung einer 21-Jährigen hat das Amtsgericht Hannover am Donnerstag einen 30-jährigen Taxifahrer zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Sansel A., der gegenüber der Polizei stets von einvernehmlichen Sex gesprochen hatte, räumte die Tat auf Anraten seines Verteidigers vor Gericht ein. Das Urteil ist rechtskräftig.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Taxifahrer-gesteht-Vergewaltigung-und-bekommt-Bewaehrungsstrafe

  22. #10 RamboJambo

    Unmenschlich? Liveleak wurde umbenannt, früher gab es dort Live “ beheading“ Videos..

  23. Ein gutes, ein wichtiges Buch! Ich habe es letzte Woche gelesen. Besonders gefällt mir, dass Frau Heisig darauf hinweist, dass ihre Kritiker selber keine Lösungen für die Probleme anzubieten haben. Das „Neuköllner Modell“ hat sich – trotz aller Unkenrufe der linksgrünen Gutmenschen – als Erfolg erwiesen. Ein erster Schritt in die richtige Richtung. Es muss jetzt endlich gehandelt werden.

  24. #28

    Wieso, kein Problem, er hat doch „gestanden“!

    In meiner Stadt gibt es Frauen-Nacht-Taxis, genau dort würde er weiter fahren.

    Ach so, ich habe den „Strafcharakter“ vergessen.

    Dort verzichten die Fahrer auf 10% Gehalt, um die fahrpreise dauerhaft niedrig zu halten.!

    Es gibt nen guten Link aus UK, sogar BBC, wo ein Massenmörder Taxifahrer wird. Suche ich, poste ich!

  25. Ich war über 4 Jahre Schöffe im Jugendgericht zu Köln. Das schlimmste ist mir Gottlob erspart geblieben, aber das Minimum erschüttert mich immer noch und hat mich Zweifeln lassen an „gerechter Bestrafung“! Aber anders als Gutmenschen denken!

    Einen Fall werde ich nie vergessen! Ein bekannter Schläger (Türke) stand wegen 10 oder 20 Delikten vor Gericht, teilweise über einem Jahr her, selbst er wusste zum Teil nichts mehr davon! Alles summierte Kleinigkeiten von denen selbst PI nicht mehr berichtet…

    Bevor die kleine Wut hoch kocht „wir“ haben ihn höher bestraft, wie von der Staatsanwaltschaft gefordert, weil ab einer gewissen „Unterbringungszeit“ erst „pädagogisch“, „erzieherisch“ und „ausbildisch?“ mit ihm „gearbeitet?“ wird!

    Weswegen er letztendlich nicht bestraft wurde und ursprünglicher Sachverhalt des Verfahrens war, ist folgender:

    Er (16), stiftet zwei Buben (10/ 11) an, für ihn ein Feuerzeug im Supermarkt zu klauen! Die Buben, kannten ihn, hatten Angst und versuchten es und wurden erwischt!

    Auf die Einlassung der Erpressung, das wenn die Buben sich geweigert hätten zu Stehlen, er sie Zusammengeschlagen hätte, kam die Entgegnung:

    Sie hatten doch die frei Wahl!

    Da hilft kein Rechtssystem mehr, sondern nur Strafe!

  26. http://www.news.com.au/breaking-news/killer-cleared-to-drive-taxis/story-e6frfku0-1225898504534

    http://belfasttaxi.blogspot.com/2010/02/multiple-wants-to-be-belfast-taxi.html

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1212572/Cabbies-form-huge-road-protest-wife-killers-bid-black-cab-driver.html

    Das ist Integration. Wir können doch nicht Mördern, Geisteskranken oder Triebtätern die Taxilizenz verweigern.

    Wäre er zu schnell gefahren, ja, hätte er im Auto telefoniert, ja, wäre er betrunken, ja, aber so, verstößt das gegen „Civil Rights“.

    Honi soit qui mal y pense

  27. Wenn ich Frau Heisig richtig verstanden habe, dann müüsten wir mindestens eine Milliarde Euros ausgeben, damit jeder Mihgru-Jugendliche in allerlei Institutionen von richtigen Menschen beigebracht bekommt, wie man als richtiger Mensch lebt. Man müsste diesen Jugendlichen pro Person für viele Jahre einen persönlichen Lebensbegleiter zur Seite stellen, der ihnen das Leben im Westen beibringt. Zur Zeit herrscht da wohl nur Flickschusterei. Ich bin manchmal soweit von der Politik entsprechende Milliarden zu fordern. Diese barbarisch ungebildeten Moslems kosten sowieso Unsummen. Wenn mit Einzelbetreuung in den ersten 10 Lebensjahren aus einer solchen Person ein Mensch hergestellt werden könnte, wäre das Geld sicher besser angelegt, als wenn die es für ihre BMW oder Mercedes ausgeben.

  28. #33
    Sie waren Schöffe in dem Fall, der hat in ganz D und an allen Unis, nun ja „Befremden“ ausgelöst“! Und schön, die Pervertierung der Justiz, ich weiß nichts mehr…..

    „Sie hatten die freie Wahl“, ja,klar hatten sie die die, zwischen gequält werden oder gehorchen.

    Wäre eine solche Argumentation in Nürnberg möglich gewesen, hätte ich die Beteiligten nicht auf „Befehlsnotstand“ sondern so verteidigt.

    Sie hatten doch die freie Wahl, Gaskammer und sterben innerhalb von 5 Minuten oder „Tod durch Arbeit“, viel Qual und dauert 6 Monate.

    Letztendlich war doch das Angebot der Gaskammr human….

    WSD, danke für den Kommentar. Mach den bitte mal weiter bekannt.

  29. #5 Rascasse10 (19. Aug 2010 22:55)

    Habs auch gelesen. Ich will hoffen, dass es viele lesen. Kann es nur empfehlen. Aber die Belletristik-Leser (wie meine Frau) werden es leider nicht lesen.

    Für die Roman-Freunde wird es auch noch geeignetes Aufklärungsfutter geben. Einen guten Anfang macht (seinerzeit auch bei PI diskutiert und für Krimi-Freunde sehr empfehlenswert):

    http://www.amazon.de/Ehre-wem-Kriminalroman-W-Domsky/dp/3939689335/ref=cm_cr_pr_product_top

  30. #28 sacratissimus (19. Aug 2010 23:49)

    Habt ihr Lust, euch zu später Stunde noch ein bisschen mehr aufzuregen?! Könnt ihr euch an die Vergewaltigung einer “dt. Schlamxx” durch einen orientalischen Taxifahrer erinnern?
    Bewährung, was die meisten als schlechteren Freispruch werten, für Vergewaltigung …

    Was wir für solche Fälle benötigen, ist eine „Schwanz ab“-Bürgerwehr.

  31. #23 Rascasse10
    >> @ Graue Eminenz: Man darf nicht zu viel erwarten. Sie [Richterin Heisig] hat aus ihrer Perspektive die richtigen Schlüsse gezogen. <<

    Danke, für die Bestätigung!
    .
    Ich habe das Buch nämlich auch gelesen und sage auch nicht, dass es für manche kein Wachrüttler sein könnte.
    .
    Allerdings verkneift sich Heisig die wahren Schlüsse oder ist sich deren nicht bewusst. Was den Islam anbelangt ist ihr Buch im Sinne der Mohammedaner und ihrer Eroberungs-Taqiyya ein nicht zu unterschätzender Baustein.
    .
    Islam ist Frieden … von dieser offensichtlichen Lüge und dass Islam Unterwerfung und Unterdrückung bedeutet und dass alle ihre kleinen Schlingels in Moscheen und von Vorbetern und in Teestuben über die auf den Fernsehern laufende über Satellit übertragene mohammedanische Hetzpropaganda permanent aufgestachelt werden, verliert die denn dann doch recht gutmenschliche Heisig kein Sterbenswörtchen. Vielleicht, weil sie es nicht weiß, vielleicht, weil sie es eben nicht wissen will.
    .
    Für all die Massen, die Heisigs Buch nun bestellt haben und lesen, steht ein stets wiederholtes Argument nach wie vor wie ein eherner Block da: Mit dem Islam hat das alles nix zu tun!
    .
    … Das Buch zeigt manche Facetten der gutmenschlichen hässlichen Fratze auf. Es dringt aber nicht zum Kern vor; es vermeidet ihn auf geradezu groteske Weise!
    .
    Sorry, für die harten Worte; aber dieses Buch nützt in meinen Augen den Vorbetern in den Moscheen, die ungläubige Europäer als Affen und Schweine bezeichnen, durch seine Existenz weit mehr, als dass es ihnen schadet, denn Heisig verschont sie und spricht sie damit quasi frei.

  32. #3 Schnuppi (19. Aug 2010 22:53)

    Da ich ein Verteter des Wunsches der Apokalypse bin sage ich: Wassestoffbombe ahoi, auch auf mein Haupt, egal welche Religion, empfangt den Tod mit offenen Armen und euch wird Wissen zu Teil. Lasst alle Nuklearwaffen die Welt erlischen und neues Leben entstehen, so muss es sein. Keine Angst vorm Tod ist die Devise, sprengt euch in die Luft und die Schöpfer werden euch lohnen. Es gibt keinen Gott oder Götter nur Ausserirdische die wir für selbige hielten als wir noch “dumm” waren.

    wie lange hast du noch Freigang?
    Haben die dich einfach so rausgelassen?
    Diese Psychoanstalten sind auch nicht mehr, was sie mal waren!

  33. 35 BurqaBob (20. Aug 2010 00:23)

    Sie waren Schöffe in dem Fall, der hat in ganz D und an allen Unis, nun ja “Befremden” ausgelöst”!

    Ich muss Sie enttäuschen! Das mag ein anderer Fall sein, an den Sie denken! Auch ohne „Rechtsgeschichte“ ist er für mich bedeutend!

    Das Unvermögen die Gerechtigkeit zur Wahrheit zu führen, ist mein größter Schmerz!

    WSD-Film: Nachtexpress-Attacke – Das Opfer kommt zu Wort
    http://tinyurl.com/2at39vo
    !

  34. O T !!!!!!!!!!!!!

    Die Sudelbrigade unter dem Komsomolzen Matthias Gebauer beweint den Freispruch von Oberst Klein und bezichtigen die Bundeswehr der „Falschen Kameradschaft“ !

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,712780,00.html

    Halali, die Linke und ihre ANTIFA- SA wird jetzt randalieren.

    Der Spargel ist zum Kampfblatt der Kommunisten mutiert. Man fühlt sich wohl „unter Linken“.
    Rudolf Augstein rotiert im Grabe.

    :mrgreen: 😈 😈 :mrgreen:

  35. #43 Mario Alesi (20. Aug 2010 01:07)
    Und das sind ja nur „harmlose“ Sequenzen, also ohen Ohrenabschneiden, Köpfen etc….

  36. #42 WSD

    Danke für den link, ich beobachte Ihre YT präsenz seit langem.

    Das schlimme ist, so wie ich es erlebe, sind die Juristen mit dieser „Rechtsprechung“ ganz zufrieden sind, es sind die Soziologen, die davor warnen, Justiz und Rechtsprechung wird von der „Staatsbevölkerung“ nicht mehr ernstgenommen. Nun, die schauen ja „auch dem Volk aufs Maul“.

    Es kann nicht sein, daß Raub- und Tötungsdelikte, die Täter „weniger“ kosten, als Fahren ohne Gurt“,Fahren unter Alkoholeinfluß oder „Telefonieren am Steuer“.

  37. #46 BurqaBob (20. Aug 2010 01:11)

    Danke und gerne würde ich jetzt etwas ermutigendes sagen!!!

    Doch, ich habe einfach keinen Zweifel! Es wird sich ändern!

    Lieben Gruß, WSD und guten Schlaf!

  38. Ist es nicht möglich dass, wenn Kirsten Heisig das Problem Islam beim Namen genannt hätte, ihr Buch bei den Verlegern keine Chance gehabt hätte? Darum wurde möglicherweise auch verhindert dass Frau Heisig jemals Fragen zu ihrem Buch wird beantworten können, denn die Frage mit dem Islam wäre ihr früher oder später sicher gestellt worden.

  39. #49 ratio2010 (20. Aug 2010 01:41)
    Ist es nicht möglich dass, wenn Kirsten Heisig das Problem Islam beim Namen genannt hätte, ihr Buch bei den Verlegern keine Chance gehabt hätte? Darum wurde möglicherweise auch verhindert dass Frau Heisig jemals Fragen zu ihrem Buch wird beantworten können, denn die Frage mit dem Islam wäre ihr früher oder später sicher gestellt worden.
    Frau Heisig war RICHTERIN und keine Islamkritikerin, sie wird wohl deshalb das Buch aus der Sicht einer Richterin geschrieben haben. Woher soll sie bitte eine Ahnung davon haben, was im Koran steht, was sich in Moscheen abspielt, warum sollte sie sich mit dem Islam beschäftigen? Sie hatte genug andere Dinge zu tun!

  40. #49 ratio2010 (20. Aug 2010 01:41)

    Davon gehe ich mal aus.
    Wahrscheinlich wäre das nicht die einzige Konsequenz für Frau Heisig gewesen.
    Sie wurde ja schon von Kollegen und Medien blöd angemaht, weil sie das Problem mit den Mohammedanerimmigranten überhaupt angesprochen hat.
    Was geschehen wäre, wenn Frau Heisig die Parallelen zwischen den Lehren im Koran, der Vermehrung der Koranlesestätten und dem Verhalten der Mohammedaner aufgezeigt hätte, kann man sich denken.
    Mediale und gesellschaftliche Hinrichtung, Nazivorwürfe, weg“befördern“, auch „reuschen“ genannt.

    Wobei „wegreuschen“ besser gewesen wäre als „weggeheisigt“ zu werden.

  41. Ich habe das Buch gelesen und drei Weitere bei Amazon bestellt, um Aufklärungsarbeit zu leisten.
    Der Grips in meinem Hirn reicht dafür nicht aus, zu verstehen, warum sich das europäische Volk noch immer VERBLÖDEN lässt !

  42. ………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

  43. es gibt den schönen spruch „eine krähe hackt der anderen kein auge aus“.der erklärt hier im zusammenhang warum in heisigs buch der islam an sich als (mit) problemursache kaum beachtung findet. das buch ist in einem christlichen verlag erschienen und wie die kirche mit dem islam umgeht, wissen wir ja: speichelleckerisch, anbiedernd, eigene europäische kultur verratend.

  44. Ich wusste ja, das Frankreich am Arsch ist, aber lest euch mal den BEricht aus der ZEit durch, wenn selbst die schon schreiben, was da abgeht und die Ghettos verloren geben, wie schlimm muss es denn dann dort wirklich sein!!!

    Frankreichs Vorstädte

    Nicolas Sarkozy will wieder mal in den Vorstädten aufräumen. Doch es ist zweifelhaft, ob die Gewalt noch einzudämmen ist

    Die Verhöhnung beginnt damit, dass die Betonsiedlung Les Bosquets heißt. Anstelle von »Wäldchen« sind heruntergekommene Häuserfronten zu sehen, Graffiti wie »Fuck Police« oder auch, bedrohlicher, »Mourad balance«, was so viel heißt wie »Mourad ist ein Polizeispitzel«. Antennenschüsseln überall, für die arabischen Sender. Der verkokelte Betonklotz unter dem gelben Postschild war einmal ein Geldautomat. Ein Abschleppwagen fährt die Rue Utrillo hinab, er transportiert ein ausgebranntes Auto. Zwei Frauen im Hidschab gehen einkaufen.
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    Hier und in den anderen »heißen Quartieren« des nördlich von Paris gelegenen Departements Seine-Saint-Denis brachen vor fünf Jahren die Krawalle aus, die auf andere Städte übergriffen, 22 Tage dauerten und teilweise Aufstandscharakter annahmen. Die Siedlung Les Bosquets gehört zu Montfermeil, einer der 751 als zones urbaines sensibles eingestuften Gemeinden, die überwiegend im Umland der Großstädte liegen, den sogenannten Banlieues. In ihnen leben 4,4 Millionen Menschen.

    Dort will Nicolas Sarkozy seinen »Krieg gegen das Verbrechen« führen, den er kürzlich ausgerufen hat. Frankreichs Präsident ist es auf diese Weise gelungen, von der Skandalwelle abzulenken, die seine Regierung unterspült. Stattdessen debattiert die Nation über kriminelle Einwanderer und das Vorhaben, Straftätern ausländischer Herkunft die französische Staatsbürgerschaft zu entziehen. Damit gäbe es zwei Klassen von Staatsbürgern. Die Rechtsextremen applaudieren schon.

    Wer Siedlungen wie Les Bosquets besucht, bekommt ihre Gewalttätigkeit nicht unbedingt zu Gesicht. Manche Einwohner wagen sich zum Beispiel nur selten ins Treppenhaus, weil ganze Etagen von bewaffneten Rauschgifthändlern besetzt gehalten werden – den Aufzug können sie nicht nehmen, denn der ist kaputt. Andere werden terrorisiert, weil sie ihre Wohnung nicht als Drogenversteck zur Verfügung stellen. Oder weil sie eine Gewalttat junger Männer angezeigt haben. Oder sie verkriechen sich, weil sie Alkoholiker sind und die Untersten der Unterschicht; sie werden bedroht, gejagt, angegriffen. Das sind die cas socs, die »Sozialfälle«.

    In Les Bosquets schleppen sie sich allenfalls am Vormittag an jenen öden Ort am Rand der Betonklötze, der wohl einmal ein Platz werden sollte. Ein Zusammentreffen von Straßen, versehen mit einem abrissreifen Supermarkt und einer Halal-Schlachterei. Am frühen Nachmittag belebt sich das Bild, die Jugend findet sich ein. Muntere Stimmung, doch ist es angeraten, die Straßenseite zu wechseln, wenn sich eine Gruppe nähert, die Kapuzen oder Baseballkappen trägt. Und irgendwann ist es besser, sich davonzumachen. Wenn kein Älterer mehr zu sehen ist. Wenn das bizness beginnt, der Drogenhandel. Wenn auf dem einen oder anderen Dach ein Späher Posten bezieht. Wenn unversehens ein BMW X6 um die Ecke lärmt.

    Und wenn das Jugendzentrum zusperrt. Das ist ein stacheldrahtbewehrter Bunker und wird von einem Polizisten in Sportuniform geleitet. Pierre Wadoux ist in diesem Viertel schon Kindern begegnet, die sich bis nach Mitternacht auf der Straße herumtreiben; »darunter sind Achtjährige, die auf die kleinen Geschwister aufpassen«, sagt er.

    Auf die Jugendlichen passt keiner mehr auf. Luc Bronner, Journalist der Tageszeitung Le Monde und bestens in den einschlägigen Gegenden vernetzt, berichtet: »Sie finden in diesen Siedlungen kaum einen Jugendlichen, der nicht von einem nahen Verwandten, einem Nachbarjungen, einem Schulkameraden erzählen kann, der gewaltsam ums Leben kam.« Nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei, einer Schießerei, einem Raub….

    http://www.zeit.de/2010/34/Banlieues

  45. Ich habe das Buch bisher auch zu etwa drei Vierteln gelesen. Auch m.E. könnte man das alles noch deutlicher, drastischer und klarer formulieren, Frau Heisig relativiert oft und schwächt ab, lässt sich häufig Hintertürchen offen, dass man sie nicht in eine bestimmte Ecke schieben kann oder weil die Konsequenz ihrer Gedankengänge eben zu unerwünschten Folgen führen müsste. Andererseits ist auch denen zuzustimmmen, die sagen, bei schärferer Schreibweise wäre das Buch sicherlich wohl nie erschienen, oder in einem unbekannten / rechten Verlag und dann totgeschwiegen oder als „Nazimachwerk“ verrissen worden. Genauso nicht auszuschliessen, dass ein paar Freunde der Friedensreligion angedeutet hätten: „Isch weiss wo dein Buchfabrik wohnt, Babier brennt konkret geil gut Alder…“

  46. Nämlich die Vermeidung einer „gespaltenen“ Gesellschaft durch Förderung und konsequente Durchsetzung der Integration, um Ausländern überhaupt erst die Möglichkeit zu geben, sich in Deutschland zurechtzufinden und harmonisch mit den Einheimischen zu leben.

    Was genau macht „Integration“ aus? Diese Worthülse wird ständig in der öffentlichen Diskussion verwendet und jeder versteht darunter etwas anderes. Die einen verbinden damit Anpassung (der richtige Begriff hierfür wäre „Assimilation“). Die anderen lediglich, dass man sich in Deutschland „wohlfühlt“ (hat eine DITIB-Türkenlobbyistin in einer der diversen Gesprächsrunden mal so definiert). Unsere Kulturbereicherer fühlen sich jedoch vermutlich auch bei regelmäßigem Abziehen respektive Abstechen von deutschen Kartoffeln wohl. Sie sind also voll integriert in die bunte Republik Deutschland!

  47. #13 BurqaBob (19. Aug 2010 23:13)

    #9 0815

    Darf sie nicht. Hätte sie es getan, wäre ihre Richter-Karriere beendet gewesen. Jeder 5 Cent Verteidiger hätte sie mit Bezug auf das Buch für “befangen” erklären lassen.

    Wie kommst du denn auf dieses schmale Brett? Ich würde mir einfach mal ansehen, aus welchen Gründen ein Richter abgelehnt werden kann: §§ 24 ff. StPO.

    Unter den Gründen findest du garantiert kein Buch, selbst wenn es eine bestimmte Tätergruppe im Fokus hat, die, wie im Beitrag beschrieben, nicht einmal so genau bezeichnet wurde.

  48. OT:

    SPIEGEL online berichtet aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel:

    „Frankfurter Bahnhofsviertel – Babylon am Main“

    http://www.spiegel.de/reise/deutschland/0,1518,694569,00.html

    Was Wunder, die Asiaten und ihre Lebensmittelgeschäfte kommen bei der Betrachtung am besten weg. Sonst wird hier sehr der typische Absturz vieler Bahnhofsviertel deutscher Innenstädte schön geredet.

    PI-Leser aus Frankfurt hier im Forum? Bitte um Ergänzung!

  49. Kirsten Heisig hat ihr Buch als Richterin geschrieben. Sie verwertet darin ihre umfangreichen Erfahrungen aus dieser Tätigkeit, bleibt diesem Amt aber immer verpflichtet.
    Damit ist sie nicht frei in ihrer Sicht.
    Dies ist aber eher ein Vorteil, fällt es doch den „Gutmenschenkritikern“ somit schwerer, sie als rassistisch abzustempeln.
    Für PI-Leser kein Nachteil, kennen wir doch viele der „Entreichereraktivitäten“. Für andere ein Einstieg, der eigentlich jeden zum Nachdenken bringen muß.
    Sie bezieht sich, ihrem Arbeitsumfeld gemäß, hauptsächlich auf Berlin, was aber größtenteils auf andere Städte übertragbar ist.
    Sie hätte uns sicher noch viel mehr mitteilen können, denn sie „hat stellenweise wohl stark die Bremse angezogen“ mit Rücksicht auf ihren Beamtenstatus.
    Hätte sie wirklich vorgehabt, sich umzubringen, wäre sie in vielen Punkten noch viel deutlicher geworden. Auch dieses Buch ist ein eindeutiger Beweis gegen die Selbstmordbehauptung, wie viele andere Indizien.
    Wenn schon allein ein eher zurückhaltend geschriebenes Buch ausreicht, solche Reaktionen auszulösen, kann man sich vorstellen, daß die Leute, denen sie damit auf die Füße getreten ist, sehr skrupellos agieren.
    Sicher wäre es nicht ihr letztes Buch gewesen und neue Enthüllungen wären an die Öffentlichkeit gelangt. Genau das sollte wohl unterbunden werden.

  50. #34 HelpEurope
    Kirsten Heisig stellt klar, dass die Schuld an der hohen Kriminalität unter den zugewanderten jungen Orientalen ganz überwiegend bei deren Eltern liegt, das hat bisher niemand gewagt öffentlich zu behaupten. Die Eltern wurden bisher weitgehend geschont!
    Statt sie zu erziehen, schicken die Mütter ihre Jungmachos auf die Straße. Die meist arbeitslosen Väter, die von ihren Söhnen traditionell nicht kritisiert werden, prügeln häufig wahllos auf ihre Kinder ein, diese wiederum reagieren sich an unschuldigen Opfern in Straßenbahnen oder U-Bahnhöfen ab, statt ihre Eltern in Frage zu stellen.
    Der deutsche Staat und die Steuerzahler müssen Milliarden aufwenden, um die fehlende Erziehung auszugleichen und es kommen immer mehr meist erziehungsunfähige Importbräute nach, sodass die Kosten auch in Zukunft nicht weniger werden.

  51. #28 sacratissimus (19. Aug 2010 23:49) Habt ihr Lust, euch zu später Stunde noch ein bisschen mehr aufzuregen?! Wegen Vergewaltigung einer 21-Jährigen hat das Amtsgericht Hannover am Donnerstag einen 30-jährigen Taxifahrer zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Sansel A., der gegenüber der Polizei stets von einvernehmlichen Sex gesprochen hatte, räumte die Tat auf Anraten seines Verteidigers vor Gericht ein. Das Urteil ist rechtskräftig.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Taxifahrer-gesteht-Vergewaltigung-und-bekommt-Bewaehrungsstrafe

    Richter und Staatsanwalt zusammen mit dem Verbrecher ab in den Steinbruch bei wasser und Brot

  52. Pflichtlektüre! Dieses Buch wurde übrigens von Thomas Gottschalk in seiner Sendung Gottschalks Kolumne vorgestern nacht auf TELE 5 vorgestellt und wärmstens empfohlen. Gottschalk meinte, dass man sich in Deutschland zu wenig Sorgen mache, was in Zukunft noch auf uns zu käme.

  53. #63 Chester (20. Aug 2010 09:45)
    @@

    Der Steinbruch aber bitte weit weg, die Steppen der Tundra und Taiga sind da bestens geeignet. :mrgreen:

    Gruß

  54. @Sauron
    Das sehe ich nach der Lektüre ganz anders: für PI-Leser findet sich in diesem Buch nichts neues, es ist in Teilen ganz im Gegenteil ein ziemlicher Rückschritt, da die muslimische Sozialisierung komplett ausgeblendet wird.
    Frau Heisig hatte ihre Verdienste im Bemühen, Jugendstrafsachen beschleunigt abzuhandeln. Das ist das sog. Neuköllner Modell. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Ihre sonstigen Lösungsansätze sind v.a. eines – unfinanzierbar und der Idee geschuldet, man müsse nur weitere Milliarden ins System pumpen und alles werde gut.
    Als Richterin ist sie übrigens im Gegensatz zum Staatsanwalt politisch und medial unabhängig, wegen eines Buches wird man da nicht entlassen.
    Das Buch beleuchtet Facetten des Berliner Jugendstrafrechts und wirft nur nebenbei einen Blick auf Gesamt-BERLINER-Zustände; es ist ein guter Einstieg in die Materie für Leute, die sich vorher überhaupt nicht damit auseinandergesetzt haben. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
    Die Passagen über arabische Clans sind zwar interessant, bieten aber wenig Neues; diese Bereicherer sind aber schon des öfteren medial weit ausgiebiger behandelt worden (zuletzt im Zusammenhang mit dem Berliner Pokerturnierraub) – und insofern bekannt, ohne dass sich da groß was geändert hätte. Von Selbstmorden der jeweiligen Autoren ist übrigens auch nichts bekannt (das mal zu den VT über ihren Tod).

  55. Aus einer Amazon-Bewertung:

    „Man hält es für die große Anklage gegen Migrantengewalt. Das trifft überhaupt nicht zu! Den größeren Teil ihres Buches widmet Heisig Straftätern aus deutschen Familien, „Rechten“ und „Linken“. Was sie über türkische und arabische Intensivtäter schreibt (S. 72-99 von insgesamt 205 Seiten), trifft zwar zu, ist aber Leuten, die sich in die Thematik einlesen, schon des längeren bekannt. Ungewöhnlich nur, dass eine Richterin so offen darüber redet. “

    Werden in dem Buch tatsächlich nur knapp 20 Seiten von 200 der Migrantengewalt gewidmet ?

  56. Anstatt Günter Grass sollten solche Bücher an den schulen gelesen werden. Und jedem Politiker sollte ein Exemplar mit Lesezwang zugeschickt werden.

    Eine Pflichtlektüre, deren Inhalt kritischen und besorgten Bürgern nicht neu ist, aber unseren Volksverrätern, Gutmenschen, Realitätsverweigerern und Kämpfern gegen Rechts genug Stoff bietet, ihre Haltung einmal zu überenken.

    Unsere Enkelkinder können einmal diesen Gutmenschen konkret vorwerfen, warum sie nichts getan haben, denn daß niemand etwas wusste, ist mit derartigen Büchern und Blogs wie diesem widerlegt.

  57. #77 Cliff179
    Dass sie über deutsche Straftäter, Rechte und Linke schreibt, scheint mir eine Schutzfunktion zu haben, Sie weiß ganz sicher, wo in Wirklichkeit die Probleme liegen. Da sie in ihrem Buch immer wieder von der Gefährlichkeit der zugewanderten Clans schreibt, gehen diese Passagen vermutlich auf ihre Angst zurück, in den Fokus dieser Gangster zu geraten, wenn sie nur über die moslemische Kriminalität berichtet.
    Möglicherweise hat aber selbst diese Vorsicht ihr nichts genützt.

  58. Kirsten Heisig hat Selbstmord begangen!
    ÜBERLASST DIE VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN DEN LINKEN!
    Die haben das nötiger, um mit der Welt klarzukommen.

  59. #21 BurqaBob (19. Aug 2010 23:22)

    #17

    “Merkwürdige Vorlieben türkischer Leser treten auch deshalb so deutlich zutage, weil in der Türkei im internationalen Vergleich nur wenig gelesen wird.
    —————————————
    Merkwürdige Vorlieben?
    Die sind offensichtlich zu sehr mit Ziegen beschäftigt!

  60. Das solche Literatur in letzter Zeit vermehrt aufkommt, kann man getrost als gutes Zeichen werten!
    Da freut man sich direkt auf den nächsten Meilenstein der Neo-Aufklärung:

    Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“

  61. PI könnte sich ruhig verstärkt der Bekanntmachung solcher aufklärender Bücher widmen! Denn mit ordentlicher Publicity und Mundpropaganda erreicht man mehr Menschen, als mit Bloq-Einträgen im „Kreis der eigenen Gemeinde“…

    PS: Das soll keine Kritik an PI-Aktivisten und Bloq-Schreibern sein, nur ein Blick über den Tellerrand 🙂

  62. #5 Rascasse10
    (19. Aug 2010 22:55)
    Warum nur hat sich Heisig das Leben genommen??

    Wer glaubt denn das ?

  63. „Sätze wie „x % der Gewalttäter sind Migranten“…

    …lehne ich ab. Italiener, Vietnamesen und Rußlanddeutsche(ab 2. Generation) machen doch wohl selten Streß. Also bitte nicht alle Migranten über einen Kamm scheren, nur weil eine Gruppe Ärger macht.

  64. @ burqabob
    Hallo, mal wieder. Stimme den Aussagen zu. Habe heute keine Lust mehr, mich noch mehr zu ärgern. Gut, dass Sie das Nötige schon erledigt haben.

    @ 42 Graue Eminenz
    Sehe ich im Ergebnis ähnlich. Leider war sie wohl doch gefangen in der lingsguten Indoktrination. Ebenso tragisch wie nachvollziehbar für mich, dass sie an dem unauflöslichen Widerspruch zwischen indoktriniert-irrwitzigen Gutikategorien und der bisweilen grausamen Realität letztlich zugrunde gegangen ist. Sicher hatte sie gute Ansätze, keine Frage. Sie hat sich auch teilweise was getraut mit den fatalen Folgen des behördenübergreifenden Mobbings. Aber, da stimme ich Ihnen zu, die letzte Konsequenz hat sie nicht gezogen. Das ist kein Vorwurf. Eher ein Bedauern. Sie wird sich in den letzten Monaten bestimmt sehr gequält haben.

    Ich bin froh, dass ich weiss, was Sache ist und solche Probleme nicht bewältigen muss.

    Ich hasse dieses Gesindel und das ist auch gut so!

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