Eine Blockade der unbeachteten Art trifft derzeit die spanische Enklave Melilla an der afrikanischen Mittelmeerküste. Die Stadt, die ebenso wie Ceuta der ungehinderten Invasion von Schwarzafrikanern und Moslems in die europäische Union im Wege ist, wurde von Marokko von Lebensmittel Lieferungen abgeschnitten. Proteste des spanischen Königs zeigen ebenso wenig Wirkung wie die wachsweichen Dialügangebote des sozialistischen Ministerpräsidenten Zapatero.

Die FAZ berichtet aus Melilla:

Zwei angebliche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) – das „Komitee für die Befreiung von Ceuta und Melilla“ und die „Zivilgesellschaft des Nordens Marokkos“ – verhinderten dort mit Duldung der marokkanischen Polizei die Versorgung der Märkte mit Fisch und anderen frischen Lebensmitteln.

In der nächsten Woche sollen die Maßnahmen, die sich gegen „rassistische“ Übergriffe der spanischen Grenztruppen gegen Marokkaner und schwarzafrikanische Migranten richten, auf Baumaterialien ausgedehnt werden. Die Demonstranten, die Lastwagen und Lastträger an der Grenze stoppten und zurückwiesen, wollen außerdem einen zweitägigen Streik marokkanischer Hausangestellter in Melilla durchsetzen.

Der Präsident der spanischen Stadt, Juan José Imbroda, der eine „kalkulierte Strategie“ Marokkos hinter den Aktionen vermutet, über deren Motive er aber rätselt, sagte dazu in einem Interview mit der Zeitung „El País“: „Wenn König Mohamed VI. es will, sind die Spannungen vorbei.“ Er fügte hinzu, dass im Fall der weiteren Unterversorgung der Märkte Lebensmittel vom spanischen Festland eingeführt würden. Im Übrigen, so sagte er mit Hinweis auf die finanziellen Einbußen der Nachbarn, „schießen sie sich in den eigenen Fuß“.

Während die Nichtregierungsorganisationen bei ihren Kundgebungen auf der marokkanischen Seite der Grenze ein „Ende des spanischen Kolonialismus“ in Ceuta und Melilla forderten – in der anderen spanischen Stadt kam es bislang noch nicht zu Boykotten -, klagten die Spanier über „Provokationen“ von „Agitatoren“. Vertreter der spanischen Grenztruppen bestritten jede „Diskriminierung“ oder „Misshandlung“ von Maghrebinern und Afrikanern. Sie beschwerten sich ihrerseits über ständige Angriffe auf die eigenen Beamten sowie Tätlichkeiten und Beschimpfungen insbesondere weiblicher Mitarbeiter der Polizei. Mitglieder der NGOs, die mehrere spanische Frauen in Uniform fotografiert hatten, verwendeten die Bilder für Fotomontagen auf Plakaten, auf denen die spanischen Polizistinnen mit blutigen Händen dargestellt sind.

Die spanische Regierung von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero behielt ihren Beschwichtigungskurs einstweilen bei und entsandte keinen Emissär nach Rabat, um direkt über den Konflikt und seine mutmaßlichen Ursachen zu beraten. Außenminister Miguel Ángel Moratinos ist im Urlaub. Die spanische Opposition kritisierte derweil, dass die Regierung gleich in der ersten Phase der Auseinandersetzung „den König als Außenminister benutzt“ und damit schon ihr wirkungsvollstes Mittel ohne erkennbares Ergebnis eingesetzt habe. Zapatero, der die Vermittlungsofferte des König vor ein paar Tagen bei einer Begegnung auf dessen Feriendomizil auf Mallorca angenommen hatte, sagte im Anschluss nur, man setze mit Rabat auf „Dialog“, die Beziehungen seien „ausgezeichnet“.

Das geforderte „Ende des spanischen Kolonialismus“ dürfte nichts anderes bedeuten, als die restlose Übergabe der traditionsreichen spanischen Städte Melilla und Ceuta an die Moslems. Beide Orte verdienten sich einstmals Ruhm als Garnisonsstädte der spanischen Fremdenlegion, die heute zu den besten Elitetruppen Europas zählt und im Süden Spaniens besonders bei den Prozessionen der Karwoche, wie hier in Malaga 2010, noch ihre besondere Verbundenheit mit den Traditionen der christlichen Kultur demonstriert.

Das alte Motto der stolzen Legion – Viva la Muerte – wird von heutigen spanischen Politikern offenbar missverstanden. Es handelt sich nicht um eine Aufforderung zum Selbstmord.

(Spürnase: John A.)

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19 KOMMENTARE

  1. Ceuta und Melilla sind wichtige Vorposten/Brückenfeiler (des christlichen) Europas und dürfen nicht fallen. Immerhin verstehe ich die Marrokaner -aus deren Sicht sind das Stachel im Fleisch. Dementsprechend müssen die Spanier ihre Enklaven gut absichern. Auch gegen Flüchtlinge, die sich von hier den Sprung nach Europa erhoffen. Dazu mussten sie einen hohen und nahezu unüberwindlichen Zaun errichten, sodass die Lage ein bisschen der Situation in Israel ähnelt.

    Ich kenne übrigens nahezu jeden Teil Spaniens, aber dort war ich noch nicht. Kann mir jemand berichten, ob sich dort ein Urlaub lohnt, und sei es für ein paar Tage?

    Die Spanier haben selbst einen vergleichbaren Stachel im Fleisch. Ich meine diesmal nicht die zahlreichen Migranten im Land, sondern Gibraltar. Spaßig: Auf spanischen Landkarten ist dieser britische Vorposten nicht eingezeichnet.

  2. Jetzt geht es wieder, mein Mitgefühl an die Techniker!

    Was die Marokkaner da abziehen, wäre in früheren Zeiten als Kriegserklärung aufgefasst worden…

  3. Eigentlich ist dies ein Test, ob mein Nick und Passwsort mal wieder funktionieren. Halleluja!!

    Und jetzt zwar OT

    aber vielleicht ganz interessant folgender Programmtip:

    Heute Abend 20.15 auf ARTE:

    „Amerikas Alptraum“

    Und hier die Beschreibung worum es geht:

    Die „9/11“-Anschläge haben das Selbstbewusstsein der US-Amerikaner tief erschüttert. Der Kampf gegen den internationalen Terrorismus, den die USA seitdem führen, tobt bis heute – ein Ende ist nicht abzusehen. „Amerikas Alptraum“ erzählt die Geschichte von John O’Neill, der vor dem Anschlag warnte und darin umkommt.

    Ein Ausgangspunkt des Terroranschlags, der New York und die USA am 11. September 2001 erschütterte, ist Hamburg. Dort leben die Köpfe der Terrorgruppe jahrelang unerkannt als sogenannte „Schläfer“. So auch Mohammed Atta und Ziad Jarrah, die Anfang der 90er Jahre zum Studium an die Elbe kommen. In der Hansestadt werden sie zu Gefolgsleuten jenes Mannes, der den Krieg gegen die „Feinde des Islam“ in die ganze Welt tragen will: Osama Bin Laden. Er plant einen monströsen Angriff auf die USA. Seine Pläne bleiben nicht unentdeckt.
    Der FBI-Ermittler John O’Neill reiht ein Indiz an das andere, analysiert Bin Ladens Anschläge und entschlüsselt Schritt für Schritt die Pläne des Terrornetzwerks Al Qaida. Bald wird ihm klar, dass New York das nächste Ziel der Terroristen sein könnte. Das FBI will davon nichts wissen. Frustriert kündigt John O’Neill beim FBI im Spätsommer 2001. Kurz darauf tritt er seinen neuen Job an: ausgerechnet als Sicherheitschef des World Trade Centers. John O’Neill stirbt in den einstürzenden Türmen am späten Vormittag des 11. September 2001.

    Es gibt 2 Wiederholungen.

  4. Ceuta und Melilla haben schon zu Spanien gehört, da gab es das Königreich Marokko noch gar nicht. Außerdem fühlen sich die Einwohner beider Städte recht wohl mit spanischem Pass und Euro. Die Umgebung profitiert wirtschaftlich. Aber das interessier tdiese Idioten ja nicht.

  5. Ceuta und Melilla sind seit Jahrhunderten christlich und europäisch. Die Bebauung der Städte ist rein spanisch und bildet eine Fortsetzung Andalusiens. Hier, in Ceuta und Melilla, wird das christliche Abendland gegen den Ansturm der Mauren (=Mohammedaner) verteidigt!

    Ein Urlaub in beiden Städten lohnt sich. Es herrscht eine entspannte, südspanische Atmosphäre und es gibt schöne Badestrände und gute Hotels. Die Bevölkerung freut sich -im Gegensatz zu vielen anderen Teilen Spaniens- noch wirklich über Touristen.

    Sehenswert: Die Kirche Nuestra Senora de Africa.

  6. Das ganze steht möglicherweise im Zus.hang mit der…
    Kampagne gegen ausländische Christen

    Im nordafrikanischen Königreich Marokko rollt eine „Säuberungswelle“ gegen ausländische Christen. 128 Ausländer wurden seit Jahresbeginn des Landes verwiesen, rund 7000 hochrangige islamische Würdenträger unterstützten diese Ausweisung und warfen den Christen „Schändung der Moral“ vor und „religiösen Terrorismus“. Die meisten der ausgewiesenen Christen wurden ohne Vorwarnung gezwungen, das Land innerhalb von 48 Stunden zu verlassen. Einheimische Christen wurden eingeschüchtert, manche festgenommen und geschlagen, zudem wurden Leiter von Gemeinden zu Verhören vorgeladen.

    http://www.portesouvertes.ch/index.php/de/wwl_2010_update2.html

  7. Der Mohammedaner an sich ist ja geistig eher schlicht gestrickt. Während fortgeschrittene menschliche Populationen durch ein stark ausdifferenziertes geistiges und kulturelles Leben gekennzeichnet sind, kann man derweil in mohammedanisch geprägten Gesellschaften vor allem das Funktionieren Pawlow’scher Reflexe beobachten.

    So muss man sich letztlich auch auf dieses armselige mohammedanische Niveau begeben, um zu verstehen, was da vor sich geht: Sie meinen, da ein Äquivalent zum Palästina-Konflikt ausgemacht und erkannt zu haben, und glauben nun, es dem Westen/ den Juden (Das ist aus deren Sicht ja so ziemlich das gleiche. Man kann und darf von dieser Seite auch keine feinsinnigen Differenzierungen erwarten.) mal richtig zeigen zu können.

    Und außerdem ist ja auch immer noch Dshihad angesagt.

  8. Tja liebe Spanier, das sind die ersten Effekte der €UROMED und der Segnungen der €UdSSR, von den Sozialisten ausdrücklich begrüßt. Die Rekonquista in umgekehrte Richtung hat begonnen.
    Die Waqf (fromme Stiftung), wird jetzt von Brüssel aus verwaltet.

    😈 😈

  9. #7 Pelayo (18. Aug 2010 23:25)

    @ Pelayo, schöner „Nick“.

    Don Pelayo stammte aus einer vornehmen westgotischen Familie.
    Er leitete den letzten nennenswerten und erfolgreichen Aufstand der Westgoten gegen die anstürmenden maurischen Horden.

    „Pelayo versammelte seine Anhänger in einer entlegenen Berggegend Asturiens und ließ sich von ihnen im Jahre 718 zum König oder „Fürsten“ (princeps) wählen. Anscheinend erst vier Jahre später, 722, unternahmen die Muslime einen energischen Versuch, die Rebellion zu unterdrücken; es kam zur Schlacht von Covadonga, die allerdings möglicherweise eher ein Gefecht war.[9] Covadonga ist eine Felsenhöhle am Fuß des Berges Auseba südöstlich von Cangas de Onís, wo sich eine westgotenzeitliche Felsenkirche befand. Jedenfalls scheiterte dort ein Versuch muslimischer Truppen, die Streitmacht Pelayos zu vernichten.
    Über den Verlauf des Kampfes gehen die Berichte der muslimischen und der christlichen Quellen weit auseinander. Der Chronik Alfons’ III. zufolge kamen in der Schlacht 124 000 und auf der anschließenden Flucht weitere 63 000 muslimische Soldaten ums Leben; bald darauf sei auch der Gouverneur Munuza, der nicht an der Schlacht teilgenommen hatte, auf der Flucht getötet worden, und kein einziger Muslim sei nördlich der Pässe des Kantabrischen Gebirges am Leben geblieben.[10] Die muslimischen Quellen hingegen berichten, die christliche Streitmacht habe aus 300 Kämpfern bestanden und sei belagert und fast völlig aufgerieben worden, Pelayo habe sich aber mit nur 30 Mann halten können. Diese Schar habe man entkommen lassen, da ihre Bekämpfung im Gebirge sich nicht zu lohnen schien.[11] Beide Darstellungen, insbesondere die asturische, dürften weit von der historischen Realität entfernt sein.[12] Tatsache ist, dass Pelayo Cangas de Onís zu seiner Hauptstadt machte und von dort aus in den folgenden Jahren seinen Machtbereich ausdehnte, ohne dass die Muslime ihn daran hindern konnten. Daher ist davon auszugehen, dass er tatsächlich militärisch erfolgreich war und dass die Tragweite seines Aufstands vom Gegner unterschätzt wurde.“ Quelle, Wiki

    🙂

  10. eine wunderbare forderung. melilla ist seit ca 500 jahren spanisch. istanbul seit rund 550 jahren türkisch. da könnte man ja im gegenzug auch auf eine tolle idee kommen…
    eu-beitrittsverhandelungen mit der türkei nur, wenn sie das seit einem halben jahrtausend besetzte konstantinopel zurückgibt!

  11. Zuletzt hatte der Marokkaner 2002 versucht, Punkte im Konflikt um die spanischen Exklaven zu sammeln, indem er den Spaniern einen Felsbrocken im Meer vor Ceuta stehlen wollte. Aznar rückte jedoch mit seiner Armada an und feierte einen großen Sieg über die marokkanischen Djihad-Soldaten.

  12. In der nächsten Woche sollen die Maßnahmen, die sich gegen „rassistische“ Übergriffe der spanischen Grenztruppen gegen Marokkaner und schwarzafrikanische Migranten richten, auf Baumaterialien ausgedehnt werden.

    Natürlich darf die altbewährte mohammedanische Selbstpositionierung in der Opferecke nicht fehlen. Wie sagte einer „unserer“ Türken? „Ein Baby, welches nicht plärrt, wird auch nicht gefüttert“
    Also plärren sie mal wieder und empfinden Grenzkontrollen als „rassistisch“.
    Gähhhn….

    Sie beschwerten sich ihrerseits über ständige Angriffe auf die eigenen Beamten sowie Tätlichkeiten und Beschimpfungen insbesondere weiblicher Mitarbeiter der Polizei.

    Woher kommt mir dieses Verhalten bloss so bekannt vor? 😉
    Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun, obwohl im Islam die Frau und Ungläubige generell keinen Respekt zu erwarten haben.

    Während die Nichtregierungsorganisationen bei ihren Kundgebungen auf der marokkanischen Seite der Grenze ein „Ende des spanischen Kolonialismus“ in Ceuta und Melilla forderten

    DER ist besonders gut gelungen. 😆
    Das ist kein böser spanischer Imperialismus sondern gutes Multikulti.
    Ansonsten wäre die mohammedanische Besetzung von Konstantinopel, von Zypern, von D-Marxloh, K-Kalk, FFM-Hausen, B-Kreuzberg und vielen anderen Stadtteilen in Deutschland und Europa auch kein gutes Multikulti sondern böser mohammedanischer Imperialismus welcher bekämpft werden muss und darf.

  13. Melilla und Ceuta sind die idealen Orte für die Einrichtung von einem zentralem Abschiebelager von illegalen Einwanderern und „Staatenlosen“ mit ihren 11jährigen Dealern. Auch arabische Clans und Türken die sich als Libanesen ausgeben wären dort gut aufgehoben, bis ihnen ihre Herkunft wieder einfällt.

    Da Spanien pleite ist und auf unsere Transferzahlungen angewiesen, können die sich dadurch den ein oder anderen Euro verdienen.

    Die Amis könnten auch ihre Stützpunkte aus Marokko in diese beiden Enklaven verlegen.

    Es wären sozusagen „Einfüllstutzen“, um den islamischen Geburtenüberschuß, wieder zurück zu geben.

  14. @15 non smoking woman
    > Die Amis könnten auch ihre Stützpunkte aus Marokko in diese beiden Enklaven verlegen.

    Die Enklaven sind vermutlich zu klein und solche Stützpunkte machen Dreck und Lärm, ausserdem wollen die USA ein gutes Verhältnis zu Marroko, sinnvoller wäre es auf evtl. vorhandenem Land grosse Gebäude zu bauen um viele gute Wohnungen an Europäer zu verkaufen. Die Mehrheit in diesen Enklaven dürfte mittlerweile nämlich anderer Herkunft sein.

  15. Man sollte aber vielleicht auch mal die Fragen stellen :

    Will die USA ein gutes Verhältnis zu Europa ?

    Will Marokko ein gutes Verhältnis zu Spanien/Europa ?

    Was kann Marokko dafür tun? (z.B. seine Bevölkerung behalten und sie nicht anderen vor die Füße kippen)

    Was hat Spanien/Europa von einem guten Verhältnis zu Marokko ?

    Von Moslems lernen, heißt, erpressen lernen.

  16. Kommt mir alles sehr bekannt vor. Erinnert mich fatal um den „Konflikt um die Perejil-Insel, die weiland im Jahre 2002 von den Marokkanern widerrechtlich besetzt wurden.

    Nur, seinerzeit gab es einen konservativen Ministerpräsidenten, José Maria Aznar, der gleich mehrere Kriegsschiffe und Elite Einheiten in Marsch, setzte und die Marokkaner von dem Eiland vertrieb.

    Guckst Du hier:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,205501,00.html

    Übrigens, der Hintergrund des von den Moros erneut angeheizten Konflikts sind weder Melilla noch Ceuta, sondern es geht um mehr, sehr viel mehr.

    Denn der (Polit) Islam beansprucht nach wie vor Spanien, das von ihm einstmals eroberte Al Andalus und Al Gharb (Portugal), also die gesamte iberische Halbinsel, für sich.

    Denn Spanien/Portugal sind „waqf, unveräußerliches, heiliges islamisches Rechtsgut (wie übrigens auch Palästina und der Balkan). Denn Land oder Gebiete, die einmal für den Islam erobert wurden und wo das „göttliche Gesetz der Scharia“ galt, kann nie mehr de-islamisiert werden.

    Die Armeen „Allah´s und Mohammed´s“ sind aufgerufen, dieses für den Islam verloren gegangene Gebiet, zurück zu erobern. Koste es was es wolle.

    Der Aznar, als konservativer, geschichtsbewusster Spanier, hatte das gleich kapiert, deswegen auch seine harsche und heftige Reaktion. Der Zapatero, als linkes, internationalistisches Weichei, Befürworter der Mittelmeer-Union und des Beitritts der Türkei zur EU, hat natürlich keine Cojones und versucht das ganze im üblichen christlich-mohammedanischen DiaLüg zu lösen.

    Womit er von vornherein als Verlierer feststeht.

  17. erstaunlich wie wenig Resonanz PI Leser diesem thread widmen, wenn die Südflanke Europas zum Einfallstor der Masseneinwanderung wird. Ebensowenig dem Internazi Zapatero der mal eben 800tsd Moros und Latios einbürgert die damit dank der Nomenklatura Brüssel EU-Niederlassungsfreiheit genießen und sich in die Hängematte de. verholen.

    Hola companero #18 Dietrich von Bern, eso es exactamente, -saludos afectuosos

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